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30.04.2026 - 12:51 - Rheinland-Pfalz

Dachdecker entlarvt "Dachhaie" - Präventionshinweise der Kriminalinspektion Idar-Oberstein

Landkreis Birkenfeld (ots) - Immer wieder werden bundesweit arglose Hauseigentümer zuhause von sogenannten "Dachhaien" aufgesucht. "Dachhaie" sind unseriöse Handwerker, die mit Haustürgeschäften, vorgetäuschten Dachschäden und angeblichen "Restarbeiten" Hausbesitzer überrumpeln. Sie bieten günstige Reparaturen (z.B. Dachrinnenreinigung) an, die zu massiv überteuerten, minderwertigen Sanierungen führen. Zu einem solchen Fall kam es neulich auch in einem Ort in der Verbandsgemeinde Baumholder. Nachmittags klingelte es an der Haustür eines älteren Mannes. Als dieser die Tür öffnete, standen drei Personen davor, die ihm anboten, die Dachrinnen und Fallrohre an seinem Anwesen für 280 Euro zu erneuern. Die Männer trugen Arbeitskleidung und waren mit einem Transporter mit der Folierung "Dachkompetenz seit 30 Jahren" vorgefahren. Der Hauseigentümer willigte ob des für ihn niedrigen Preises in die Arbeiten ein. Nachdem die drei Männer ihr Werk begonnen und bereits einige Meter Dachrinnen in luftiger Höhe ohne Gerüst und nur auf Leitern stehend ausgetauscht hatten, forderte der Wortführer plötzlich einen Betrag von 7500 Euro für die Arbeiten. Angeblich wären die 280 Euro der Preis für den laufenden Meter. Als sich der Hauseigentümer weigerte, diesen hohen Betrag zu begleichen, weil er auch nur wenig Bargeld zuhause hätte, halbierte der Täter plötzlich den Preis und bedrängte das überraschte Opfer, den Betrag sofort zu begleichen. Wenn der Rentner sofort bezahlen würde, könne man auch auf die Mehrwertsteuer verzichten und es ohne Rechnungsstellung vollziehen. Des Weiteren verlangte der Wortführer von dem überrumpelten Mann, mit ihm zur nächstgelegenen Bank zu fahren, damit er dort das Geld von seinem Konto abheben könne, um die Arbeiter zu bezahlen. Glücklicherweise wurde ein ortsansässiger Dachdeckermeister zufällig auf den Sachverhalt aufmerksam. Er sah nämlich den Transporter der Täter vor dem Anwesen stehen und mischte sich ein. Er sprach die drei Herren offensiv an, welche Arbeiten sie zu welchem Preis ausführen würden. Als der Dachdeckermeister den von den Arbeitern genannten Peis hörte, rief er sofort die Polizei an. Die drei unseriösen Handwerker bekamen dies mit und ergriffen die Flucht, sie konnten aber im Nachgang ermittelt werden. Die Krimimalpolizei Idar-Oberstein rät in solchen Fällen Folgendes: Haustürgeschäfte ablehnen: Unangekündigte Handwerker niemals auf das Dach lassen. Vergleichsangebote einholen: Immer Angebote von lokalen, renommierten Dachdeckerbetrieben einholen. Kritisch bleiben: Bei angeblichen akuten Schäden skeptisch sein - ein undichtes Dach macht sich meist durch Feuchtigkeit im Innenraum bemerkbar. Kein Bargeld: Niemals Bargeld an der Haustür übergeben. Verträge prüfen: Keine Verträge unter Druck unterschreiben. Polizei rufen: Bei Verdacht auf Betrug die Polizei informieren. Allgemein gesprochen gibt es typische Merkmale und Betrugsmaschen der sogenannten "Dachhaie" Unangekündigtes Auftreten: Sie klingeln unerwartet an der Haustür, oft bei Senioren, und behaupten, in der Nachbarschaft Restmaterial übrig zu haben. Vorgetäuschte Schäden: Sie behaupten, das Dach sei undicht oder beschädigt, und zeigen oft gefälschte Beweisstücke (z.B. mitgebrachte kaputte Ziegel). Massive Preistreiberei: Aus einem günstigen Lockangebot (z. B. 50 Euro für Dachrinnenreinigung) wird schnell eine Sanierung für zehntausende Euro. Druck und Panikmache: Es wird behauptet, das Dach sei akut einsturzgefährdet, um den Eigentümer zu einer sofortigen Unterschrift zu drängen. Stümperhafte Arbeit: Die Arbeiten werden oft ohne Fachkenntnisse ausgeführt, unfertig hinterlassen oder verschlimmern die Situation. Forderung von Bargeld: Es wird Vorkasse oder Barzahlung verlangt, oft mehrere tausend Euro direkt am Wohnzimmertisch. Rückfragen bitte an: Kriminalinspektion Idar-Oberstein Hauptstraße 236 55743 Idar-Oberstein Telefon: 06781-5610 www.polizei.rlp.de Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

Quelle: Polizeidirektion Trier
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Nachrichten aus Hirschfeld/Hunsrück und Umgebung

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  • Kreis
    30. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Busunfall: 24-Jährige stirbt bei Unfall mit Linienbus - Kinder verletzt

    Der Bus war nach Angaben der Polizei mit 19 Menschen besetzt, darunter Kinder. Sieben Insassen des Busses seien leicht verletzt worden, darunter zwei Erwachsene und fünf Kinder. Den Angaben zufolge stießen zwei Autos und der Linienbus gegen 7.00 Uhr auf der Bundesstraße 327 zwischen Gödenroth und Kastellaun im Rhein-Hunsrück-Kreis zusammen.
    Quelle: Tagesspiegel
  • Kreis
    30. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Tödlicher Unfall mit Linienbus in Rheinland-Pfalz – auch Kinder darin

    Um 7 Uhr stießen den Angaben zufolge auf der Bundesstraße 327 zwischen Gödenroth und Kastellaun im Rhein-Hunsrück-Kreis zwei Autos und ein Linienbus zusammen. Der Bus war nach Angaben der Polizei mit 19 Menschen besetzt, darunter Kinder.
    Quelle: TAG24 DE
  • Kreis
    30. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Busunfall: Tödlicher Unfall mit Linienbus - auch Kinder darin

    Auf einer Bundesstraße stoßen zwei Autos und ein Bus zusammen. Um 7.00 Uhr stießen den Angaben zufolge auf der Bundesstraße 327 zwischen Gödenroth und Kastellaun im Rhein-Hunsrück-Kreis zwei Autos und ein Linienbus zusammen. Der Bus war nach Angaben der Polizei mit 19 Menschen besetzt, darunter Kinder.
    Quelle: Schwarzwälder Bote
  • Polizei- und Feuerwehrmeldungen
    Informiere dich hier über aktuelle Polizeiberichte und Feuerwehreinsätze aus Hirschfeld/Hunsrück und Umgebung.
  • Kreis
    30. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Tödlicher Unfall mit Linienbus - auch Kinder darin

    Auf einer Bundesstraße stoßen zwei Autos und ein Bus zusammen. Um 7.00 Uhr stießen den Angaben zufolge auf der Bundesstraße 327 zwischen Gödenroth und Kastellaun im Rhein-Hunsrück-Kreis zwei Autos und ein Linienbus zusammen. Der Bus war nach Angaben der Polizei mit 19 Menschen besetzt, darunter Kinder.
    Quelle: Hellweg Radio
  • Tanz in den Mai
    Der 1. Mai (Tag der Arbeit) gilt in Deutschland als Feiertag. Vielerorts wird mit Maifeuer, Bollerwagen und Maibaum in den Mai getanzt. Tanz in den Mai in Hirschfeld und Umgebung
  • Kreis
    30. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Neue Preiswende bei Immobilien: Hier steigen Preise um 50 Prozent

    Hier ging es um 781 beziehungsweise 649 Euro pro Quadratmeter nach oben. Hier stiegen die Preise im Schnitt um 7,5 Prozent an. Hier fielen die Preise im Schnitt um 26 Prozent. Hier fiel der Wert um rund 28 Prozent auf 1125 Euro.
    Quelle: FOCUS Online
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    30. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Busunfall Tödlicher Unfall mit Linienbus - auch Kinder darin

    Auf einer Bundesstraße stoßen zwei Autos und ein Bus zusammen. Um 7.00 Uhr stießen den Angaben zufolge auf der Bundesstraße 327 zwischen Gödenroth und Kastellaun im Rhein-Hunsrück-Kreis zwei Autos und ein Linienbus zusammen. Der Bus war nach Angaben der Polizei mit 19 Menschen besetzt, darunter Kinder.
    Quelle: Donaukurier
  • Kreis
    29. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Verkauf des Aumovio-Werks in Rheinböllen: 320 Jobs wechseln

    Für rund 320 Beschäftigte am Aumovio-Standort in Rheinböllen steht ein Eigentümerwechsel bevor. Aumovio und RHB-Industries stehen nach eigenen Angaben im Austausch mit Arbeitnehmervertretern. RHB-Industries gehört zur Transformationsberatung Falkensteg und wurde eigens für diese Übernahme gegründet.
    Quelle: Wochenblatt-Reporter.de
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    29. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Neue Preiswende: Hier steigen Immobilienpreise um 50 Prozent

    Hier ging es um 781 beziehungsweise 649 Euro pro Quadratmeter nach oben. Hier stiegen die Preise im Schnitt um 7,5 Prozent an. Hier fielen die Preise im Schnitt um 26 Prozent. Hier fiel der Wert um rund 28 Prozent auf 1125 Euro.
    Quelle: FOCUS Online
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    23. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Brand in Schule in Rheinböllen – über 200 Schüler evakuiert

    Ein Schwelbrand an einer Schule hat in Rheinböllen im Rhein Hunsrück Kreis einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler mussten das Gebäude vorsorglich verlassen. Nach ersten Erkenntnissen entstand der Schwelbrand an der Heizungsanlage der Schule.
    Quelle: Wochenblatt-Reporter.de
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    23. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Schwelbrand sorgt für Feuerwehreinsatz an Schule

    Wegen eines Schwelbrands entwickelt sich viel Rauch in einer Schule. Ein Schwelbrand an einer Schule hat in Rheinböllen (Rhein-Hunsrück-Kreis) für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Der Schwelbrand sei an der Heizungsanlage an der Schule entstanden, die Pelletheizung könnte sich laut dem Sprecher zuvor überhitzt haben.
    Quelle: Allgemeine Zeitung
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    21. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Schwerer Unfall auf A61 bei Emmelshausen: Auto unter Lkw

    Nach einem schweren Unfall auf der A61 bei Emmelshausen ist die Fahrbahn Richtung Süden zeitweise komplett gesperrt worden. Nach Angaben der Autobahnpolizei übersah ein 62 Jahre alter Fahrer kurz hinter der Anschlussstelle Emmelshausen im Rhein Hunsrück Kreis einen auf dem rechten Fahrstreifen abbremsenden Sattelschlepper.
    Quelle: Wochenblatt-Reporter.de
  • Kreis
    21. April 2026 - Rhein-Hunsrück-Kreis

    Auto verkeilt sich an Stauende unter Lastwagen

    Der Fahrer wird bei dem Unfall auf der A61 schwer verletzt. Ein Autofahrer ist auf der Autobahn 61 schwer verletzt worden, als er an einem Stauende auf einen Lastwagen auffuhr. Der Mann kam demnach mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Koblenzer Krankenhaus.
    Quelle: Allgemeine Zeitung
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