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 Kirchdorf a. Inn

Polizeimeldungen aus Kirchdorf a. Inn

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  • (602) Räuber verletzte 91-jährige Dame und flüchtete - Zeugenaufruf

    Roth (ots) - Am Samstagnachmittag (14.05.2022) beraubte ein bislang unbekannter Mann in Roth eine 91-jährige Dame und flüchtete. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte hatte bei einer Bank Bargeld abgehoben und befand sich auf dem Heimweg, als sie in der Hilpoltsteiner Straße von einem Unbekannten angegriffen wurde. Das abgehobene Bargeld befand sich in der Handtasche der Dame, welche sie an ihrem Rollator befestigt hatte. Der Täter überfiel die 91-Jährige von hinten und packte sie an den Schultern. Als sich die rüstige Seniorin dagegen zur Wehr setzte, drückte sie der Mann gegen eine Wand, griff in die Handtasche, entnahm ihre Geldbörse und flüchtete. Die Geschädigte musste mit Verdacht auf eine Handgelenksfraktur und diversen Schürfwunden ins Krankenhaus gebracht werden. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ohne Ergebnis. Die Dame konnte lediglich eine vage Beschreibung des Mannes abgeben. Es soll sich um einen ca. 20-jährigen, schlanken Mann gehandelt haben. Er hatte lockige, kurze Haare und war schwarz gekleidet. Die Kriminalpolizei in Schwabach hat die Ermittlungen wegen Raubes übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (601) Graffitisprayer auf frischer Tat festgenommen

    Fürth (ots) - Am frühen Samstagmorgen (14.05.2022) nahmen Beamte der Polizeiinspektion Fürth zwei Graffitisprayer im Fürther Stadtteil Mannhof auf frischer Tat fest. Die beiden jungen Männer hatten zuvor diverse Einrichtungen besprüht. Gegen 03:50 Uhr beobachtete ein Zeuge zwei junge Männer, die eine Bushaltestelle am Vacher Markt mit schwarzer Farbe besprühten und verständigte die Polizei. Die Beamten trafen die Tatverdächtigen (20 und 21) wenig später im Rahmen der Fahndung an und nahmen sie fest. Bei einer Durchsuchung fanden die Polizisten eine Spraydose auf. Zudem waren an den Händen des 21-Jährigen deutliche Farbspuren zu erkennen. Im weiteren Verlauf stellten die Beamten 5 weitere Graffiti im Umfeld fest. So hatten die Beschuldigen zwei Stromkästen, eine Hauswand, einen Altglascontainer und ein Werbeschild besprüht. Eine durch die Staatsanwaltschaft angeordnete Wohnungsdurchsuchung bei den jungen Männern führte nicht zum Auffinden weiterer Beweismittel. Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (600) 14-Jähriger biss VAG-Mitarbeiter in den Unterarm

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (13.05.2022) biss ein 14-Jähriger einen Mitarbeiter der VAG bei einer Kontrolle in der U-Bahn in den Arm. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung. Gegen 19:45 Uhr führte ein Mitarbeiter der VAG in der U-Bahn der Linie U1 eine Fahrkartenkontrolle durch. Ein 14-Jähriger konnte hier keine gültige Fahrkarte vorzeigen, sodass seine Personalien aufgenommen werden sollten. Der Jugendliche verweigerte dies und versuchte aus der U-Bahn zu flüchten. Dies verhinderte der Kontrolleur, indem er ihn am Arm festhielt. Daraufhin biss ihm der 14-Jährige in den Unterarm. Die Verletzung musste im Krankenhaus versorgt werden. Der strafmündige Jugendliche muss sich in einem Ermittlungsverfahren wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung verantworten. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (599) Betrunkener Radfahrer ging Jugendliche sexuell an - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (13.05.2022) ging ein 50-jähriger Radfahrer eine junge Frau in der Nürnberger Innenstadt sexuell an. Beamte nahmen den Mann fest. Gegen 22:00 Uhr fuhr der 50-Jährige mit seinem Fahrrad langsam an der in der Vorderen Sterngasse laufenden jungen Frau vorbei und fasste ihr ans Gesäß. Zudem versuchte er ihr unter den Rock zu greifen. Ein Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, hinderte den Mann an der Weiterfahrt, alarmierte die Polizei und hielt ihn bis zum Eintreffen der Streife fest. Ein Alkoholtest beim Tatverdächtigen ergab einen Wert von rund 2,4 Promille. Die Beamten nahmen den Mann mit zur Dienststelle wo eine Blutentnahme und eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt wurden. Der 50-Jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung und einer Trunkenheit im Verkehr verantworten. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (598) Großbrand auf einem Campingplatz in Roth

    Roth (ots) - In der Nacht von Samstag (14.05.2022) auf Sonntag (15.05.2022) brach auf einem Campingplatz in Wallesau (Gemeindeteil von Roth im Lkrs. Roth) ein Feuer aus. Nach derzeitigem Stand wurden sieben Personen verletzt. Gegen Mitternacht wurde der integrierten Leitstelle ein Brand auf einem Campingplatz in Wallesau mitgeteilt. Eine Streife der Polizeiinspektion Roth stellte bei ihrem Eintreffen mehrere in Vollbrand befindliche Wohnwägen fest. Die Feuerwehr war über längere Zeit mit der Löschung des Feuers, welches sich schnell auf weitere Parzellen des Platzes ausbreitete, beschäftigt. Hinzu kam, dass es während des Löschens immer wieder zu weiteren Verpuffungen an verschiedenen Örtlichkeiten kam. Die auf dem Campingplatz befindlichen Gäste wurden aus dem Gefahrenbereich verbracht und durch Kräfte des Rettungsdienstes betreut. Zudem kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, welcher den Wald nach weiteren Personen absuchte. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ging das Feuer von einem Wohnwagen auf dem Platz aus, der von einer Familie bewohnt wurde. Beim Arbeiten an einem sog. Katalytofen kam es mutmaßlich zu einer Stichflamme, welche den Brand auslöste. Ein Zeuge hörte einen Knall und befreite die Familie (Vater 39, Mutter 38 und ein Kind) aus dem brennenden Wohnwagen. Der Brand zerstörte insgesamt ca. 15 - 17 Parzellen. Die darauf befindlichen Fahrzeuge brannten vollständig aus. 7 Personen wurden teils schwer, teils leicht verletzt. Der 39-jährige Mann erlitt schwere Verbrennungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine 38-jährige Ehefrau wurde wegen einer schweren Rauchgasvergiftung ebenfalls im Krankenhaus aufgenommen. Darüber hinaus erlitten 5 Personen leichte Rauchgasvergiftungen, welche vor Ort behandelt wurden. Der entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bezifferbar. Am Brandort waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehr Roth sowie der umliegenden freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Zudem unterstützten das Technische Hilfswerk aus Roth und Hilpoltstein, zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, die Wasserwacht sowie zwei Pfarrer der Notfallseelsorge und mehrere Kräfte der Johanniter Krisenintervention. Der Kriminaldauerdienst nahm den Brandort vor Ort in Augenschein. Eine Spurensicherung war jedoch erst in den Morgenstunden des Sonntags (15.05.2022) möglich, da ein Abkühlen des Brandortes abgewartet werden musste. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernimmt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Schwabach. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (597) Größerer Polizeieinsatz im Nürnberger Westen

    Nürnberg (ots) - Am Freitagvormittag (13.05.2022) verschanzte sich ein 32-jähriger Mann in seiner Wohnung im Nürnberger Westen und bedrohte anwesende Polizeibeamte. Kräfte des Spezialeinsatzkommandos nahmen den Mann vor Ort fest. Der 32-Jährige war am 13.05.2022 bei einer unterfränkischen Dienststelle als vermisst gemeldet worden. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West fuhren daher gegen 11:45 Uhr die Wohnadresse des Mannes in der Seeleinsbühlstraße an. Der 32-Jährige hielt sich in der Wohnung auf, weigerte sich jedoch die Tür zu öffnen. Vielmehr bedrohte er die Streife verbal, worauf sich die Beamten zurückzogen. Auf Grund der unklaren Gefahrensituation wurde die Verhandlungsgruppe und das Spezialeinsatzkommando (SEK) des Polizeipräsidiums Mittelfranken alarmiert. Kräfte der Verhandlungsgruppe nahmen per Telefon Kontakt zu dem Mann auf und konnten ihn nach länger andauernden Verhandlungen zum Verlassen der Wohnung bewegen. Hier nahmen ihn Beamte des SEK gegen 13:45 Uhr fest. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt, eine Gefährdung von Anwohnern bzw. unbeteiligten Personen bestand zu keiner Zeit. Der 32-Jährige, der sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation befand, wurde nach der Festnahme ärztlich untersucht und wird in einer Fachklinik untergebracht werden. Während des Einsatzes waren Teile der Seeleinsbühl- sowie der Adam-Klein-Straße gesperrt. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mehrfacher Straftatverdacht / Geschenkte E-Bikes - mit aufgebrochenen Schlössern?

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat auf der A8 einen Serben festgenommen. Der Mann hatte zwei E-Bikes mit aufgebrochenen Schlössern im Kofferraum.

    Rosenheim / Bad Aibling (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (12. Mai) auf der A8 nahe Bad Aibling einen serbischen Pkw-Fahrer festgenommen. Im Kofferraum seines Wagens fanden die Beamten zwei neuwertige E-Bikes. Der 26-Jährige gab an, die Fahrräder von seinem Vater geschenkt bekommen zu haben. Weshalb die Sicherheitsschlösser der Räder aufgebrochen worden waren, konnte er allerdings nicht schlüssig beantworten. Der serbische Staatsangehörige war nicht in der Lage, Kaufbelege oder sonstige Eigentumsnachweise zu erbringen. Außerdem verfügte er weder über Ladekabel noch über die zum jeweiligen E-Bike gehörenden Akku-Schlüssel. Bei der Überprüfung seiner Papiere fiel den Rosenheimer Bundespolizisten zudem auf, dass es sich bei dem ausgehändigten Führerschein um eine "glatte" Fälschung handelt. Die eingeschaltete Grenzpolizeiinspektion in Raubling ermittelt gegen den Mann wegen Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Diebstahls. Da sich bei der weiteren Überprüfung seiner Personalien herausgestellt hatte, dass gegen den Serben im April 2021 bei seiner Abschiebung gleichzeitig ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland verhängt worden war, "kassierte" er auch noch eine Strafanzeige wegen illegalen Aufenthalts. Er wird voraussichtlich schon bald mit einem umfassenden Strafverfahren rechnen müssen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf _________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Fußgänger nachts auf der Autobahn/ Bundespolizei greift Migranten in Autobahntunnel auf

    Kemptener Bundespolizei greift ausweislosen Migranten in Autobahntunnel auf

    Füssen (ots) - In der Nacht auf Donnerstag (12. Mai) hat die Bundespolizei auf der BAB 7 einen ausweislosen pakistanischen Staatsangehörigen aufgegriffen. Der Mann war zu Fuß am Fahrbahnrand unterwegs und zunächst vor den Beamten geflohen. Eine Fahrzeugstreife der Kemptener Bundespolizei erkannte bei der Fahrt auf der BAB 7 zwischen der Anschlussstelle Füssen und dem Reinhartshofer Tunnel einen südländisch aussehenden Mann, der am Fahrbandrand in Richtung Norden zu Fuß unterwegs war und augenscheinlich versuchte, per Handzeichen Autos anzuhalten. Nachdem die Bundespolizisten ihren Wagen gestoppt und auf dem Pannenstreifen zurückgesetzt hatten, fehlte von dem Fußgänger jedoch jede Spur. Offensichtlich war der Mann vor den Beamten geflohen und war im Umfeld trotz Unterstützung angeforderter weiterer Streifen sowie der bayerischen Landespolizei zunächst nicht mehr aufzufinden. Doch eine halbe Stunde später konnten die Bundespolizisten den Gesuchten mit Hilfe der Verkehrsleitzentrale München, die den Mann auf den Kamerabildern im Reinhartshofer Tunnel ausgemacht hatte, stellen. In Obhut der Beamten bat der Mann, der körperlich in schlechter Verfassung zu sein schien, sogleich um Wasser. Der Fußgänger war recht spärlich bekleidet und führte, bis auf eine Packung Zigaretten und ein Feuerzeug, nichts bei sich. Der angebliche Pakistaner sprach gebrochen Englisch und gab an, für 100 Euro mit einem Taxi von Österreich nach Deutschland gelangt zu sein. Einen genauen Ein- und Ausstiegsort konnte er jedoch nicht nennen. An den Aussagen des 24-Jährigen bestanden erhebliche Zweifel. Auch eine Recherche bei den umliegenden Taxizentralen hinsichtlich der besagten Fahrt verlief negativ. Die Bundespolizisten zeigten den Südasiaten wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthaltes an und schoben ihn am Donnerstagabend nach Österreich zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (596) Unbekannter griff Frau in Erlangen an - Kriminalpolizei veröffentlicht Fahndungsplakat und sucht weiterhin Zeugen

    Erlangen (ots) - Wie berichtet (Meldung 295 und Meldung 340) verletzte ein unbekannter Täter am 02.03.2022 eine junge Frau in Erlangen mit einem Stein. Die Erlanger Kriminalpolizei sucht mit einem Fahndungsplakat nach dem Unbekannten und bittet weiterhin um Zeugenhinweise. Der unbekannte Mann hatte der 25-jährigen Frau gegen 16:20 Uhr im Treppenhaus des Hochhauses in der Elise-Spaeth-Straße unvermittelt mit einem Stein gegen den Kopf geschlagen. Als Zeugen auf den Mann aufmerksam wurden, flüchtete der Fremde. Das Opfer erlitt Verletzungen am Kopf und musste medizinisch behandelt werden. Die zwischenzeitlich gegründete "AG Elise" der Kriminalpolizei Erlangen hat die Ermittlungen übernommen und veröffentlichte bereits Anfang März 2022 ein Phantombild des Gesuchten. Bislang konnte noch kein Tatverdächtiger identifiziert werden. Die Beamten suchen nun zusätzlich mit einem Fahndungsplakat nach dem Unbekannten. Beschreibung des Mannes: Der Unbekannte ist ca. 25 bis 28 Jahre alt, 170 cm bis 175 cm groß und von schlanker Statur. Das Fahnungsplakat können Sie unter folgendem Link einsehen bzw. downloaden: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/029836/index.html Die "AG Elise" bittet Personen, die Hinweise zu der Identität des Mannes geben können, sich zu Bürozeiten direkt bei der Kriminalpolizei in Erlangen unter der Rufnummer 09131 760-310 oder rund um die Uhr beim Kriminaldauerdienst unter der Nummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (595) Unbekanntes Paar beklaut Rentner - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Mittwoch (11.05.2022) verschaffte sich ein unbekanntes Paar mit einem Vorwand Zutritt zur Wohnung eines Rentners in der Ostendstraße und entwendete Bargeld. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 13:00 Uhr sprach eine Frau den Rentner vor dem Mehrfamilienhaus an und fragte, ob im Haus eine Wohnung frei wäre. Im Hausgang traf der Rentner dann auch auf einen unbekannten Mann, der mit in die Wohnung ging. Dort durchsuchte der Unbekannte die Wohnung und entwendete einige hundert Euro Bargeld. Der Rentner versuchte den Mann wieder aus der Wohnung zu drängen, wobei es scheinbar zu einer Rangelei kam, bei der der Senior verletzt wurde. Der unbekannte Mann und die Frau flüchteten mit der Beute unerkannt. Der Rentner kann leider nur wenige Angaben zum Tathergang machen. Eine Zeugin, die das unbekannte Pärchen gesehen hatte, kann die beiden etwa wie folgt beschreiben: Der Mann soll etwa 35 Jahre alt sein, etwa 170 cm groß, hat eine kräftige Figur, ein Glatze und trug eine grüne Bomberjacke, blaue Gartenhandschuhe und eine dunkle Hose. Die Frau soll etwa 50 Jahre alt sein, hat ebenfalls eine kräftige Figur, ein rundes Gesicht und zurückgekämmte blonde bis rotblonde Haare. Die Nürnberger Kripo bittet eventuelle weitere Zeugen, die Hinweise zu dem gesuchten Paar geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (594) Verkehrshinweise zu drei Versammlungen

    Nürnberg (ots) - Am Wochenende und am kommenden Montag (14.,15. und 16.05.2022) finden im Stadtgebiet drei sich fortbewegende Versammlungen statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Behinderungen rechnen. Am Samstag, 14.05.2022, bewegt sich ein Aufzug mit etwa 100 Teilnehmern von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr zum Thema: "Menschenrechtsverletzungen in Oromia/Äthiopien" auf folgender Wegstrecke: Veit-Stoß-Anlage (Auftaktkundgebung) - Zickstraße - Bärenschanzstraße - Willstraße - Deutschhherrnstraße - Praterstraße - Untere Turnstraße - Bleichstraße - Rosenaupark - Rosenaustraße - Bärenschanzstraße - Willstraße - Fürther Straße - Veit-Stoß-Anlage (Abschlusskundgebung bis 13:00 Uhr) Am Sonntag, 15.05.2022, findet von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr ein Radaufzug des ADFC zum Thema: "Kidical Mass - für eine kindgerechte (Fahrrad)-Stadt" mit ca. 400 Teilnehmern auf folgender Wegstrecke statt: Norikerstraße - Kressengartenstraße - Adenauerbrücke - Wöhrder Talübergang - Wassertorstraße - Prinzregentenufer - Steubenbrücke - Marientorgraben - Königstorgraben - Frauentorgraben - Am Plärrer - Ludwigstor - Ludwigstraße - Jakobsplatz (Zwischenkundgebung, ca. 20 Min.) - Schlehengasse - Schlotfegergasse - Fürther Tor - Dennerstraße - Am Plärrer - Südliche Fürther Straße - Fürther Straße (bis Willstraße, dann U-Turn) - Fürther Straße - Bleichstraße - Rosenau Am Montag, 16.05.2022, findet von 18.45 Uhr bis 20.45 Uhr eine sich fortbewegende Versammlung zum Thema: "Keine Impfpflicht im Gesundheitswesen - kein "Basisschutz" - Grundrechte für alle" mit ca. 1000 Teilnehmern auf folgender Wegstrecke statt: Kornmarkt - Hallplatz - Königstraße - Museumsbrücke - Spitalgasse - Obstmarkt - Theresienstraße - Rathausplatz - Hauptmarkt - Fleischbrücke - Kaiserstraße - Josephsplatz - Vordere Ledergasse - Schlotfegergasse - Plärrer - Ludwigstraße - Jakobsplatz - Dr.-Kurt-Schumacher-Straße - Kornmarkt Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es in den genannten Zeiträumen im Bereich der oben genannten Strecken zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecken / die Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (593) Nürnberger Kriminalpolizei gelang Schlag gegen mehrere Drogenhändler

    Nürnberg (ots) - Beamten des Fachkommissariats der Nürnberger Kriminalpolizei gelang es innerhalb kürzester Zeit in zwei unabhängigen Fällen größere Mengen Rauschgift sicherzustellen. Mehrere Personen befinden sich aktuell in Haft. Bereits im Februar 2022 ergaben sich erste Hinweise auf einen 48-jährigen Mann aus Nürnberg. Er stand unter Verdacht, mit Kokain und Marihuana in nicht geringen Mengen zu handeln. Durch umfangreiche kriminaltaktische Maßnahmen konnten die ermittelnden Beamten der Nürnberger Kriminalpolizei zwei weitere Männer im Alter von 29 und 50 Jahren aus dem Bereich Amberg identifizieren, die scheinbar ebenfalls im größeren Stil mit Drogen handelten. Außerdem konnte die Polizei mehrere Wohnungen in Nürnberg und Amberg ausfindig machen, bei denen der Verdacht bestand, dass sie als Rauschgiftdepot genutzt werden. In enger Zusammenarbeit mit der Kriminal- und Schutzpolizei aus Amberg vollzog die Nürnberger Kriminalpolizei letzte Woche (05.05.2022) mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Nürnberg und im Raum Amberg. Insbesondere in den Wohnungen in Amberg konnte eine große Menge Rauschgift aufgefunden werden. So wurden dort insgesamt 36 Kilogramm Marihuana, knapp 140 Gramm Kokain und in Zugriffsnähe zu den Drogen eine geladene Schreckschusswaffe sichergestellt. In einer Nürnberger Wohnung fanden die Ermittler weitere 1,3 Kilogramm Haschisch. Darüber hinaus konnten weitere Beweismittel für den Drogenhandel gesichert werden. Die Polizei nahm die drei Männer fest. Die zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg und beim Amtsgericht Amberg erließen jeweils Untersuchungshaftbefehle. Bereits am 04.05.2022 gelang der Kriminalpolizei unabhängig von dem erstgenannten Fall, ein weiterer Schlag gegen einen Nürnberger Rauschgifthändler. In diesem Fall ermittelten die Kriminalbeamten seit April 2022, da Hinweise vorlagen, dass der 35-jährige Mann mit Heroin handeln soll. Die Beamten erwirkten daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss beim Amtsgericht Nürnberg. Als Kräfte der Kriminalpolizei und der Bereitschaftspolizei den Beschluss am Mittwoch vollzogen, warf der 35-Jährige eine Schachtel mit rund 430 g Heroin aus dem Fenster. Die Einsatzkräfte fanden das Heroin jedoch auf und stellten es sicher. In der Wohnung konnten die Beamten nochmals rund 110 g Heroin, Bargeld sowie Beweismittel für das Handeltreiben des Mannes feststellen. Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 35-Jährigen. In beiden Fällen dauern die Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats der Nürnberger Kriminalpolizei weiter an. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (592) Exhibitionist aufgetreten - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (11.05.2022) zeigte sich ein Mann im Nürnberger Stadtteil St. Leonhard einer Frau gegenüber in schamverletzender Art und Weise. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahmen den 41-Jährigen fest. Als die Geschädigte sich gegen 18:35 Uhr in der Webersgasse befand, lag der 41-jährige Mann auf dem Gehweg und manipulierte an seinem erigierten Glied. Hierbei suchte er Blickkontakt zu der Frau. Hinzugerufene Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahmen den Mann vorläufig fest und führten in der Dienststelle eine erkennungsdienstliche Behandlung bei ihm durch. Der 41-Jährige gab zudem freiwillig eine DNA-Probe ab. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (591) Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugenaufruf

    Altdorf (ots) - Am Mittwochmittag (11.05.2022) brachen Unbekannte in Burgthann (Lkr. Nürnberger Land) in ein Haus ein. Die Kriminalpolizei Schwabach bittet um Zeugenhinweise. In der Zeit zwischen 12:30 Uhr und 13:30 Uhr gelangten die Einbrecher gewaltsam in das freistehende Einfamilienhaus in der Vogelherdstraße. Die Unbekannten durchwühlten mehrere Räume und entwendeten einen Tresor mit Bargeld und mehreren Schmuckstücken. Anschließend verließen sie das Haus und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei Schwabach sicherte Spuren am Tatort und übernimmt die weiteren Ermittlungen. Die Beamten bitten in diesem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die um den Tatzeitpunkt oder auch in den Tagen zuvor auffällige Beobachtungen gemacht haben (fremde oder auswärtige Fahrzeuge, Personen, die eventuell im Vorfeld ausgespäht haben etc.) werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (590) Herrmann: 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Raum Nürnberg (12.05.2022 PM 146b/2022)

    Nürnberg (ots) - 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Raum Nürnberg - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobt das wichtige Engagement: Schützt Kinder vor typischen Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr - 54 Vorstellungen von neun Polizeipuppenbühnen Das 11. Internationale Festival der Polizeipuppenbühnen findet vom 16. bis zum 20. Mai 2022 an verschiedenen Spielörtlichkeiten in Nürnberg und Umgebung (Altdorf, Fürth, Herzogenaurach, Schwabach und Stein) statt. Neun Polizeipuppenbühnen aus Deutschland und Luxemburg werden bei 54 Vorstellungen mehrere tausend Kinder erreichen. Bei der Vorstellung des Festivalprogramms heute in Nürnberg lobte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr das wichtige Engagement der Polizeipuppenbühnen: "Unsere Polizeipuppenbühnen sind besonders kindgerecht. Damit gelingt es, unsere Kinder altersgerecht über die typischen Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr aufzuklären. Durch das Mitmachprogramm stellt sich der Lerneffekt viel besser ein, als bei Verboten oder dem erhobenen Zeigefinger." Von der positiven Wirkung konnte sich der Innenminister bei einer Vorstellung der Polizeipuppenbühne Nürnberg selbst überzeugen. Im Stück 'Ping und der verlorene Ball' brachte der Polizeihund Wuschel Kindergartenkindern aus Nürnberg bei, sich nicht von Fremden locken zu lassen und wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. "Der große Zuspruch und die Begeisterung der Kinder und auch der Erwachsenen sprechen für sich", erklärte Herrmann. "Das zeigen auch die leuchtenden Augen im Publikum." Informationen zum Internationalen Festival der Polizeipuppenbühnen sind unter https://www.vippf.de/ abrufbar. Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Tatverdächtige schnell gefasst / Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen erfolgreich

    Dank Aufzeichnungen von Videokameras aus S-Bahn und den Haltepunkten ist es gelungen, zwei Tatverdächtige zu identifizieren und festzunehmen.

    München (ots) - Die Bundespolizei konnte am Mittwochnachmittag (11. Mai) einen 24-Jährigen und einen 25-Jährigen festnehmen, die in Verdacht stehen einen 55-Jährigen am Montag (9. Mai) im Zuge einer Auseinandersetzung schwer am Kopf verletzt zu haben. Gegen 14:45 Uhr ist es nach intensiven Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen gelungen, in enger Zusammenarbeit mit Beamten des Polizeipräsidiums München, die beiden afghanischen Staatsangehörigen in Taufkirchen bzw. München Giesing vorläufig festzunehmen. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben Aufzeichnungen der Kameras aus der S-Bahn und von den Haltepunkten. Durchsuchungen am Wohnort der Verdächtigen in Taufkirchen erhärteten den Verdacht der Tatbeteiligung. Entgegen der ersten Annahme, dass es sich um drei Täter handelte, ergaben die Ermittlungen zwischenzeitlich, dass bei der Auseinandersetzung nur zwei Tatverdächtige beteiligt waren. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an. Hierbei helfen auch Aussagen von Zeugen, welche sich aufgrund des Zeugenaufrufes bei der Bundespolizei ge-meldet haben. Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wird durch die Bundespolizei geführt. Die beiden Männer wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (589) Einbruch in Schulgebäude - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (09.05.2022) auf Dienstag (10.05.2022) brachen Unbekannte in eine Schule im Nürnberger Stadtteil Schoppershof ein. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Die Unbekannten verschafften sich zwischen 21:30 Uhr und 07:00 Uhr unberechtigt Zugang zu der Schule in der Merseburger Straße. Im Gebäude brachen die Unbekannten eine Tür und mehrere Schließfächer auf. Die Höhe des Entwendungsschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (588) Brand einer Lagerhalle - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (11.05.2022) geriet eine Lagerhalle eines Bauernhofs im Stadtteil Schniegling in Brand. Menschen kamen nicht zu Schaden. Zwei Saisonarbeiter des Bauernhofs im Mühlweg bemerkten gegen 03:15 Uhr die Flammen und alarmierten die Feuerwehr. Durch die Berufsfeuerwehr Nürnberg und die Freiwilligen Feuerwehren Buch und Höfles konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Ein Übergreifen auf eine nahe gelegene Mitarbeiterunterkunft konnte verhindert werden. Die Bewohner verließen selbständig das Haus. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden im hohen sechsstelligen Bereich. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West sperrten die Zufahrtsstraßen und führten erste Befragungen durch. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (587) Erinnerung Einladung - Herrmann informiert über das 11. Festival der Polizeipuppenbühnen (11.05.2022 PM 146a/2022)

    Mittelfranken (ots) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann informiert über das 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Mai im Raum Nürnberg: 54 Vorstellungen von neun Polizeipuppenbühnen - Erinnerung an die Einladung Das Innenministerium erinnert an folgenden Termin: Nachdem das 11. Internationale Festival der Polizeipuppenbühnen pandemiebedingt in den Jahren 2020 und 2021 leider nicht stattfinden konnte, ist es vom 16. bis zum 20. Mai 2022 endlich soweit: An verschiedenen Spielörtlichkeiten in Nürnberg und Umgebung (Altdorf, Fürth, Herzogenaurach, Schwabach und Stein) werden neun Polizeipuppenbühnen aus ganz Deutschland und Luxemburg bei 54 Vorstellungen mehrere tausend Kinder erreichen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am Donnerstag, den 12. Mai 2022, um 10.00 Uhr im Besprechungsraum 0.36 des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Jakobsplatz 5, Nürnberg, zusammen mit Polizeipräsident Roman Fertinger, Stadträtin Claudia Arabackyi und Ulrich Egelkraut, dem Vorsitzenden des Vereins zur Förderung des Internationalen Festivals der Polizeipuppenbühnen in der Metropolregion Nürnberg, über das Festival der Polizeipuppenbühnen informieren. Highlight wird die Aufführung der Polizeipuppenbühne Nürnberg sein. Im Stück 'Ping und der verlorene Ball' wird der Polizeihund Wuschel Kindergartenkindern aus Nürnberg beibringen, sich nicht von Fremden locken zu lassen und wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (586) Versammlungsgeschehen am Mittwoch (11.05.2022) in Nürnberg - Teilweise Änderung der Wegstrecke

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 580 berichtet wurde für Mittwochvormittag (11.05.2022) eine sich fortbewegende Versammlung von der Nürnberger Innenstadt zum Stadtteil Tullnau angezeigt. Zwischenzeitlich ergaben sich Änderungen in der betroffenen Wegstrecke. Im Zeitraum zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr ist folgende Wegstrecke betroffen: Willy-Brandt-Platz (Auftaktkundgebung bis ca. 10:30 Uhr) - Marienstraße - Gleißbühlstr. - Franz-Josef-Strauß-Brücke - Prinzregentenufer - Wassertorstr. - Wöhrder Talübergang - Johann-Sörgel-Weg (Zwischenkundgebung ca. 20 Minuten) - Vogelsgarten - Bahnhofstr. - Wöhrder Talübergang - Johann-Sörgel-Weg (Abschlusskundgebung bis ca. 13:00 Uhr) Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Kirchdorf

Gemeinde in Kreis Rottal-Inn

  • Einwohner: 5.264
  • Fläche: 31.68 km²
  • Postleitzahl: 84375
  • Kennzeichen: PAN
  • Vorwahlen: 08571, 08678
  • Höhe ü. NN: 350 m
  • Information: Stadtplan Kirchdorf

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