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 Kreis Landshut

Polizeimeldungen aus Kreis Landshut

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  • (1292) 4. länderübergreifender Sicherheitstag am 17.09.2021 - Bilanz der mittelfränkischen Polizei

    Mittelfranken (ots) - Am vergangenen Freitag (17.09.2021) fand der 4. länderübergreifende Sicherheitstag der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland statt. Das in Bayern ausrichtende Polizeipräsidium Mittelfranken zieht Bilanz. Stellvertretend für die Bayerische Polizei war in diesem Jahr das Polizeipräsidium Mittelfranken mit der Ausrichtung des Aktionstages beauftragt. An dem Tag waren über 600 Beamte der mittelfränkischen Polizei und weitere rund 90 Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz. Die Polizisten wurden zudem von Beamten und Mitarbeitern der Bundespolizei, des Zolls, der Sicherheitswacht sowie teils von städtischen Ämtern und Behörden unterstützt. Im Zeitraum von 06:00 Uhr bis Mitternacht führten die Einsatzkräfte über 6.500 Kontrollen durch. Diese fanden unter anderem an einer von insgesamt 98 Kontrollstellen statt. Hierbei gingen den Beamten drei per Haftbefehl gesuchte Personen ins Netz. Außerdem wurden in 14 Fällen Betäubungsmittel sichergestellt und insgesamt 12 Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens unter Alkohol- beziehungsweise Drogeneinfluss eingeleitet. In 2 dieser Fälle stellten Beamte die Fahrerlaubnis sicher. Insgesamt wurden 923 Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren unter anderem wegen Geschwindigkeits- und Abstandsverstößen sowie wegen Fahrzeugmängeln und dem verbotswidrigen Benutzen von Mobiltelefonen eingeleitet. Zusammen mit Mitarbeitern des Nürnberger Ordnungsamts und der Zollfahndung kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte im Verlauf des Einsatztages mehrere Gastronomiebetriebe im Stadtgebiet Nürnberg. Die Einsatzkräfte hatten dabei in jedem der kontrollierten Betriebe Beanstandungen nach dem Gaststätten- beziehungsweise Infektionsschutzgesetz. In fünf Fällen erhob das Ordnungsamt Zwangsgelder. Neben den Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen betrieben Beamtinnen und Beamte mittelfränkischer Polizei- sowie Kriminalpolizeiinspektionen 17 Informationsstände in 11 Städten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich hier über aktuelle Themen wie Callcenterbetrug, Einbruchschutz und Sicherheit im Straßenverkehr informieren. Zudem bestand in einigen Städten die Möglichkeit, private Fahrräder polizeilich registrieren zu lassen, was sehr rege angenommen wurde. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1291) Kontrollen zur Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht zum Beginn des neuen Schuljahres - Bilanz

    Mittelfranken (ots) - Zu Beginn des neuen Schuljahres überwachte die mittelfränkische Polizei von Dienstag (14.09.2021) bis Freitag (17.09.2021) im Rahmen der landesweiten Aktionstage die Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht in Kraftfahrzeugen. Das Polizeipräsidium Mittelfranken zieht nach den ersten vier Schultagen Bilanz. In Mittelfranken wurden im Jahr 2020 insgesamt 77 Personen bei Verkehrsunfällen verletzt sowie 2 Personen getötet, die ihren Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Das Polizeipräsidium Mittelfranken beauftragte deshalb die mittelfränkischen Polizeidienststellen speziell in der ersten Schulwoche den Bereich vor Schulen, Kindergärten und auf den von Schülern stark frequentierten Wegen, insbesondere zu den relevanten Zeiten, schwerpunktmäßig zu überwachen. Die Kontrollierenden mussten hierbei leider zahlreiche Verstöße feststellen: Mittelfrankenweit wurden insgesamt 132 Verkehrsteilnehmer wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes verwarnt. Weiterhin beanstandeten die Beamten 9 Personen, weil sie ihre Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert hatten. Die Polizei fertigte 1527 Verwarnungen und Anzeigen überwiegend wegen des verbotswidrigen Parkens und Nichteinhaltens von Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bereich von Schulen. Die Kontrollaktionen fanden im Rahmen der traditionell üblichen Schulwegüberwachungen zum Schulstart statt und werden in den nächsten Tagen fortgesetzt. / Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1290) Mitarbeiterin des Ausländeramtes angegriffen

    Fürth (ots) - Heute Vormittag (20.09.2021) hat ein 25-Jähriger unvermittelt eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes angegriffen. Der Mann konnte festgenommen werden. Der 25-Jährige war um 09:30 Uhr zu einem Termin im Amt und hat dort aus noch unbekannten Gründen eine Mitarbeiterin am Hals gepackt und zu Boden geworfen. Zeugen des Vorfalls konnten den Mann von der Frau wegziehen und bis zum Eintreffen einer Polizeistreife festhalten. Die Mitarbeiterin wurde bei dem Angriff leicht verletzt und begibt sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der 25-Jährige wird nun wegen Körperverletzung zur Anzeige gebracht. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Nach Brand an Schulsporthalle: Ermittlungen weitestgehend abgeschlossen

    Tostedt (ots) - Bezug: PM v. 23.07.21: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/4976263 PM v. 04.08.21: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/4985289 Nach dem Brand einer Schulsporthalle an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße am Abend des 22.07.2021 konnte die Polizei mittlerweile fünf Jugendliche als Beschuldigte ermitteln. Sie stehen im Verdacht, an dem Abend gemeinsam an einer Holzbank unter dem Vordach der Sporthalle gesessen zu haben. Hierbei hatte mindestens einer der männlichen Jugendlichen im Alter von 14, 15, 16, 16 und 17 Jahren unter der Holzbank gezündelt. Nachdem die Gruppe das Gelände verlassen hatte, entwickelte sich nach Ansicht der Polizei aus Glutresten an der Holzbank ein Feuer, das zunächst die Bank, dann das Vordach und schließlich große Teile der Sporthalle zerstörte. Im Rahmen von ersten Zeugenvernehmungen nach dem Brandtag gerieten die fünf Tostedter in den Fokus der Ermittlungen. Im August wurden von der Staatanwaltschaft Stade beantragte Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und die Wohnungen der Beschuldigten nach Beweismitteln durchsucht. Einige der Beschuldigten zeigten sich gegenüber der Polizei bereits geständig. Nach Abschluss der Ermittlungen gehen die Akten zur Staatsanwaltschaft Stade. Dort wird zu entscheiden sein, ob den Jugendlichen der Vorwurf gemacht werden muss, den Brand der Sporthalle grob fahrlässig oder gar vorsätzlich verursacht zu haben. Durch das Feuer entstand nach Schätzungen von Sachverständigen ein Schaden von rund 3,5 Millionen Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1289) Aktion zur Erhöhung der Schulwegsicherheit - Ergebnis der ersten 4 Schultage

    Nürnberg (ots) - Seit dem ersten Schultag (14.09.2021) wurden vom Polizeipräsidium Mittelfranken und dem "Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg" an verschiedenen Schulen im Nürnberger Stadtgebiet Kontrollen zur Erhöhung der Schulwegsicherheit durchgeführt, um nach den Sommerferien bei der Bevölkerung wieder das Bewusstsein für die Gefahren des Schulweges zu wecken. Hierbei wurden während der ersten vier Schultage (14.09. - 17.09.2021) die Schulwege bzw. Bereiche vor Schulen in Bezug auf behindernd bzw. gefährdend abgestellte Fahrzeuge, die Sicherung von Kindern und die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit überwacht. Als Bilanz der Kontrollaktion muss leider festgestellt werden, dass das Verhalten vieler Autofahrer im Bereich von Schulen noch immer zu wünschen übrig lässt. So mussten in den vier Tagen insgesamt 383 verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge beanstandet werden. Bei Geschwindigkeitskontrollen im Bereich von Schulen bzw. Schulwegen wurden 543 Verstöße festgestellt. Ein Autofahrer fuhr in der Rothenburger Straße 62 km/h statt der erlaubten 30 km/h. Ihn erwarten nun 160 Euro Geldbuße, 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg. Leider musste auch gegen Eltern eingeschritten werden, die sich nicht angeschnallt oder ihre Kinder nicht vorschriftsmäßig gesichert hatten. Dabei kam es zu 36 Verwarnungen bzw. Anzeigen. 170 Personen wurden wegen ihrer Verfehlungen mündlich verwarnt und über die Rechtslage belehrt. Das Polizeipräsidium Mittelfranken und der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg bitten um Ihre Unterstützung. Seien Sie den Kindern und anderen Verkehrsteilnehmern ein Vorbild, indem Sie - bei Schulen besonders vorsichtig fahren und unbedingt die bestehenden Geschwindigkeitsbeschränkungen beachten - runter vom Gas gehen und bremsbereit sind, wenn Kinder in Sichtweite kommen - an Ampeln und Zebrastreifen besonders vorsichtig sind, denn Schulanfänger halten sich oft nicht verlässlich an die Regeln - in verkehrsberuhigten Bereichen Schrittgeschwindigkeit einhalten - nie an Einmündungen, im Kreuzungsbereich, auf Geh- und Radwegen oder an sonstigen Stellen parken, an denen es nicht erlaubt ist - vor Schulen nicht in zweiter Reihe parken und die Haltverbote beachten - an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen immer damit rechnen, dass Kinder unvermittelt über die Straße laufen - Kinder nicht im absoluten Haltverbot ein- oder aussteigen lassen - die Gurtanlegepflicht beachten und die Kinder mit den erforderlichen Rückhaltesystemen sichern - niemals "auf den letzten Drücker" losfahren, denn Hetze und Stress machen unaufmerksam. Robert Sandmann/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1288) Mehrere Verkehrsverstöße mit E-Scootern festgestellt

    Nürnberg (ots) - Am vergangenen Wochenende verzeichnete die Nürnberger Polizei wieder mehrere Verstöße im Zusammenhang mit E-Scootern. Mehrere Nutzer waren alkoholisiert bzw. unter Drogeneinfluss gefahren. Im Zeitraum zwischen Freitag (17.09.2021) und Montag (20.09.2021) kontrollierten Polizeibeamte erneut u. a. die Fahrer- bzw. Fahrerinnen von E-Scootern im Stadtgebiet. Bei den Kontrollen, die überwiegend in den späten Abend- und frühen Morgenstunden und vor allem im Innenstadtbereich und der angrenzenden Südstadt stattfanden, überprüften die Polizeibeamten u. a. die Fahrtüchtigkeit der jeweiligen E-Scooter-Nutzer. Hierbei stellten die Polizeibeamten eine Vielzahl von Verstößen fest. Rund 20 Fahrerinnen bzw. Fahrer der als Kraftfahrzeuge eingestuften E-Scooter waren alkoholisiert bzw. unter Drogeneinfluss unterwegs. Gegen sie wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Gegen weitere sechs E-Scooter-Nutzer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Beispielhaft hierfür war ein junger Mann, der gegen 04:15 Uhr von einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte am Färbertor kontrolliert wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,8 Promille Alkohol. Der 24-Jährige wurde wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr angezeigt. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Afghanen vertrauen sich Unbekanntem an / Bundespolizei beendet Reise von afghanischen Migranten im Eurocity

    Die Bundespolizei hat in Rosenheim die Zugreise von vier Afghanen beendet. Offenbar hatten sie sich von einem Schleuser helfen lassen.

    Rosenheim (ots) - Am Wochenende (18. September) hat die Bundespolizei eine Gruppe afghanischer Staatsangehöriger nach vorausgegangener Festnahme einer Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge zugeleitet. Die Beamten hatten die vier Migranten kurz vor Rosenheim in einem Fernreisezug angetroffen. Für die Reise nach Deutschland waren die Afghanen nach ersten Erkenntnissen in Italien auf das "Angebot" eines Schleusers eingegangen. Bei der Kontrolle von Fahrgästen eines Eurocity-Zuges aus Österreich stellten die Rosenheimer Bundespolizisten gleich mehrere Reisende fest, die keine Papiere mitführten. Die vier Personen saßen voneinander getrennt. Eigenen Angaben zufolge kannten sich die drei Männer sowie die Frau im Alter zwischen 21 und 26 Jahren jedoch und reisten zusammen. Ursprünglich stammen alle vier aus Afghanistan. Am Bahnhof in Rosenheim mussten sie den Zug verlassen und den Beamten zur örtlichen Dienststelle folgen. Dort erklärten sie, sich in Italien einem Mann anvertraut zu haben, der ihnen für die Organisation der Reise bis nach Hamburg seine Dienste angeboten hätte. Der Unbekannte, der sich mit ihnen in englischer Sprache verständigen konnte, habe ihnen die Fahrkarten besorgt. In den Zug sei er dann aber nicht mehr mit ihnen gestiegen. Nachdem die Afghanen jeweils wegen illegalen Einreiseversuchs angezeigt worden waren, wurden sie an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Gegen den unbekannten "Reiseorganisator" hat die Bundespolizei Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • Tempo 30 km/h vor Schulen - Präventionsaktion mit Schülerinnen und Schülern

    Gruppe nach der Aktion.
Foto: Peter Eckhoff/Buchholz fährt Rad e. V.

    Buchholz (ots) - In Niedersachsen gilt vor Schulen und Kindergärten grundsätzlich Tempo 30 km/h. Trotz eindeutiger Beschilderung wird dies nicht von allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern beachtet. Die Polizeiinspektion Harburg führte dazu am heutigen Weltkindertag (20.09.2021) gemeinsam mit der Heideschule, der Verkehrswacht Harburg-Land e. V. und dem Verein "Buchholz fährt Rad" in der Zeit von 08.00 bis 08.45 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle am Buenser Weg durch. Hierbei wurden alle Autofahrerinnen und Autofahrer angehalten, deren Geschwindigkeit mit dem Lasermessgerät der Polizei ermittelt worden war. Die Kinder der Klasse 4b, unter Begleitung der Klassenlehrerin Frau Gasmus und der Schulleiterin Corinna Vogt, waren gut vorbereitet. Sie hatten Transparente, Schilder und rote sowie grüne Karten gebastelt. Auf den grünen Karten zeigte ein Daumen nach oben für richtiges Geschwindigkeitsverhalten, auf den roten Karten zeigte der Daumen nach unten für zu schnelles Fahren. Die Schülerinnen und Schüler führten jeweils ein kurzes Gespräch über die Gründe für zu schnelles Fahren oder sprachen ein Lob für richtiges Verhalten aus. Zusätzlich hatte Peter Eckhoff vom Verein "Buchholz fährt Rad" von der niederländischen Verkehrswacht große Regenschirme mit einem Tempo 30-Schild darauf besorgt. Mit diesen Schirmen wurde die geltende Höchstgeschwindigkeit allen Vorbeifahrenden noch einmal deutlich in Erinnerung gerufen. Die Aktion sorgte für große Aufmerksamkeit bei den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, sodass Geschwindigkeitsverstöße eher die Ausnahme waren. Wer sich korrekt an die Geschwindigkeit hielt, wurde durch die Kinder gelobt und mit einer grünen Karte sowie Applaus belohnt. Dirk Poppinga, Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Harburg sagte dazu: "Diese Aktion war sehr gelungen. Sie wird am Dienstag an der Wiesenschule und Mittwoch an der Waldschule fortgesetzt." Medienhinweis: Zwei Fotos sind in der digitalen Pressemappe der PI Harburg zum Download eingestellt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Einbruch in Elektrofachmarkt ++ Seevetal/Meckelfeld - Volltrunken unterwegs gewesen

    Winsen (ots) - Einbruch in Elektrofachmarkt Ein Elektrofachmarkt an der Straße Löhnfeld ist am frühen Sonntagmorgen, 19.09.2021, von Dieben heimgesucht wurden. In der Zeit zwischen 04.30 und 05.30 Uhr brachen die Täter eine Hintertür am Gebäude auf und gelangten so ins Innere. Dort öffneten sie gewaltsam eine Bürotür und entwendeten daraus mehrere iPads. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Zeugen, denen in der fraglichen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Straße Löhnfeld oder im rückwärtigen Wohngebiet aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04171 7960 bei der Polizei Winsen zu melden. Seevetal/Meckelfeld - Volltrunken unterwegs gewesen Ein Zeuge meldete am Sonntag, 19.09.2021, gegen 18.45 Uhr, einen Mercedes Sprinter, der in starken Schlangenlinien zwischen Meckelfeld und Maschen unterwegs gewesen sei. Als Beamte eintrafen, stand der Kleintransporter in einem Feldweg. Dessen mutmaßlicher Fahrer, ein 50-jähriger Mann, stand neben dem Fahrzeug. Er gab zunächst an, nur Beifahrer gewesen zu sein. Die Gesamtumstände sowie die Beobachtungen des Zeugen sprachen jedoch dafür, dass es sich um den Fahrer handelte. Der Mann erreichte bei einem Atemalkoholtest einen Wert von mehr als 2,2 Promille. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein beschlagnahmten die Polizisten. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei ehrt Retter: Timur Khamzin rettete 79-Jährigen nach Gleissturz

    Münchens Inspektionsleiter Polizeidirektor Michael Rupp ehrte Retter Timur Khamzin aus München. Der 37-Jährige hatte einen verunfallten 79-Jährigen aus dem Gleis gezogen.

    München (ots) - Manchmal kann es schnell gehen. Nachdem ein 79-Jähriger infolge eines Schwächeanfalls am S-Bahnhaltepunkt Laim ins Gleis stürzte, griff Timur KHAMZIN couragiert ein und zog den Mann zurück auf den Bahnsteig. Da der Retter zunächst unbekannt war, wurde über die Medien ein Aufruf gestartet, woraufhin sich der 37-jährige Familienvater meldete (siehe Pressemitteilungen Nr. 198 vom 9. September). Nun dankte Polizeidirektor Michael Rupp dem couragierten Retter. Passend zum gestrigen "Tag der Zivilcourage", empfing Inspektionsleiter Michael Rupp Retter Timur Khamzin am Montagvormittag (20. September) im Inspektionssitz in der Denisstraße. Der 37-jährige Rettungssanitäter berichtete, wie er am 8. September mit seiner Frau und den zwei Söhnen, auf dem Weg zu den Großeltern war und dabei auf den Verunfallten aufmerksam geworden war. "Es waren viele Reisende, die aufgeregt am Bahnsteig standen. Da war mir klar, dass etwas passiert sein musste. Ich sah dann, dass der ältere Herr mit einer blutenden Kopfwunde ins Gleisbett gefallen war und half ihm, gemeinsam mit einem weiteren Mann, aus dem Gleis heraus. Anschließend betreute ich den Mann und leistete erste Hilfe. Zum Glück hatte meine Frau einen Kühlakku dabei um die Wunde zu kühlen." Polizeidirektor Rupp dankte dem 37-Jährigen im Namen der Bundespolizei. "Durch ihr unverzögertes Handeln konnten Sie einen Menschen in Not aus einer sehr bedrohlichen Lage befreien. Unsere Gesellschaft braucht Leute wie sie, die zeigen, dass man sich in schwierigen Situationen aufeinander verlassen kann. Sie können stolz auf sich sein und sind Vorbild für ihre Söhne und andere Menschen, die ihr Eingreifen beobachten konnten." Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1287) Vor Verkehrskontrolle geflüchtet und Widerstand geleistet

    Nürnberg (ots) - Beamte der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen wollten am frühen Sonntagmorgen (19.09.2021) einen Radfahrer im Nürnberger Nordwesten kontrollieren. Dieser ergriff kurzerhand die Flucht und stieß hierbei mit dem Streifenwagen zusammen. Die Streife sprach den 35-Jährigen gegen 04:20 Uhr in der Hufelandstraße an, und die Polizisten forderten ihn auf, für eine Verkehrskontrolle vom Rad zu steigen. Anstatt jedoch den Anweisungen der Beamten Folge zu leisten, trat der Mann in die Pedale und versuchte, sich so der Kontrolle zu entziehen. Im Rahmen der Verfolgung wechselte der 35-Jährige mit seinem Fahrrad unvermittelt vom Gehweg auf die Straße, stieß hierbei seitlich mit dem Streifenwagen zusammen und stürzte. Als die Beamten dem Mann zur Hilfe kommen wollten, bemerkten sie, wie er augenscheinlich versuchte, einen Gegenstand in einem Gully verschwinden zu lassen. Die Polizisten konnten dies unterbinden und nahmen den Mann fest, wogegen er sich am Boden zur Wehr setzte. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem weggeworfenen Gegenstand mutmaßlich um Betäubungsmittel handelte. Die Beamten leiteten gegen den Mann deshalb ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln sowie wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1286) Auseinandersetzung in Linienbus - Tatverdächtiger leistete Widerstand gegen Festnahme

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Sonntag (19.09.2021) kam es in einem Linienbus aus einer Personengruppe heraus zu einem körperlichen Angriff auf einen 28-jährigen Mann. Als sich einer der Tatverdächtigen im Anschluss Polizeibeamten widersetzte, verletzte sich ein 30-jähriger Polizist. Zunächst war es in dem Bus der Linie 65 gegen 00:30 Uhr zu einer Körperverletzung gekommen. Eine Gruppe aus mehreren Personen, die an der Haltestelle "Dokumentationszentrum" zugestiegen war, pöbelte einen 28-jährigen Mann an. Zwei junge Männer aus dieser Gruppe schlugen dem 28-jährigen anschließend mehrfach ins Gesicht. An der Haltestelle "Tiroler Straße" stiegen die Beteiligten aus. Polizeistreifen, die vom Busfahrer bereits verständigt worden waren, konnten vor Ort sowohl den 28-jährigen Mann als auch die Gruppe der mutmaßlichen Angreifer feststellen. Als die Polizeistreifen die Identität der Beteiligten feststellten und einen 19-Jährigen Tatverdächtigen durchsuchen wollten, leistete dieser Widerstand und beleidigte die Beamten wiederholt. Aufgrund der starken Gegenwehr des 19-Jährigen mussten die Polizisten diesen zu Boden bringen und fesseln. Dabei verletzte sich ein 30-jähriger Beamter leicht. Der 30-jährige Polizeibeamte blieb dienstfähig. Die Streifen nahmen den Tatverdächtigen 19-Jährigen in Gewahrsam und brachten ihn zur Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Derzeit ermittelt die Polizei gegen den 19-Jährigen und einen ebenfalls 19-jährigen Begleiter wegen gefährlicher Körperverletzung. Zudem muss sich Erstgenannter wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1285) Hakenkreuz und Siegrunen auf Altkleidercontainer - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Unbekannte beschmierten in der Zeit zwischen Mittwoch und Samstag (15.-18.09.2021) einen Altkleidercontainer im Stadtteil Katzwang mit rechtsextremen Symbolen. Die Polizei bittet um Hinweise auf den oder die Täter. Ein Zeuge hatte die Schmierereien in den Morgenstunden des Samstag festgestellt und die Polizei verständigt. Auf dem Altkleidercontainer in der Katzwanger Hauptstraße waren in blauer Farbe ein Hakenkreuz und zwei Siegrunen aufgesprüht worden. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Hinweise auf den oder die Täter können unter der Rufnummer 0911 2112-3333 an die Polizei gerichtet werden. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1284) Verletzter Radfahrer war hochalkoholisiert und filmte Polizeibeamte mit dem Handy

    Fürth (ots) - Beamte der Verkehrspolizei Fürth wurden am Samstagabend (18.09.2021) zu einem gestürzten Radfahrer im Bereich Dambach gerufen. Wie sich herausstellte, war der 44-jährige Radler zuvor erheblich alkoholisiert unterwegs gewesen. Als die Polizisten bei dem Mann eine Blutentnahme durchführen ließen, filmte dieser die Beamten mit dem Mobiltelefon. Der 44-Jährige war um kurz nach 18:30 Uhr mit seinem Fahrrad am Europakanal unterwegs und zog sich dabei eine Fußverletzung zu. Beamte der Verkehrspolizei Fürth übernahmen daraufhin die Unfallaufnahme. Da ein Atemalkoholtest ergab, dass der Radfahrer zuvor vermutlich mit über zweieinhalb Promille auf dem Fahrrad unterwegs gewesen war, ordneten die Polizisten die Durchführung einer Blutentnahme an. Bei der Blutentnahme im Klinikum Fürth bemerkten die Beamten, dass der 44-Jährige die Beamten offensichtlich mit seinem Mobiltelefon filmte. Aus diesem Grund stellten sie das Handy des Mannes sicher. Da der 44-Jährige das Mobiltelefon nicht freiwillig herausgab, nahmen ihm die Polizeibeamten das Handy zwangsweise ab. Gegen den 44-jährigen Mann wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Das Ergebnis der Blutentnahme steht aus. Unabhängig davon muss sich der Tatverdächtige jedoch auch wegen des Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten, weil er die Beamten filmte und sich anschließend gegen die Sicherstellung seines Handys wehrte. Das Mobiltelefon des Mannes und die darauf mutmaßlich befindlichen Videoaufnahmen bleiben derweil als Beweismittel sichergestellt. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1283) Mann versuchte Heroin zu verschlucken - Polizei beschlagnahmt Rauschgift

    Nürnberg (ots) - Ein 34-jähriger Mann war am Samstagabend (18.09.2021) in der Nürnberger Innenstadt unterwegs. Als er eine Streife der Polizei erblickte, versuchte er, eine Plastikplombe mit Heroin zu verschlucken. Die Beamten stellten den Mann und beschlagnahmten das Rauschgift. Der Polizeistreife der Inspektion Nürnberg-Mitte fiel der 34-jährige Mann gegen 17:30 Uhr im Bereich der Frauentormauer auf. Als der Mann die Streife kurz zuvor erblickt hatte, versuchte er, einen kleinen Gegenstand in seinem Mund verschwinden zu lassen. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass sich der 34-Jährige eine kleine Plastikplombe in den Mund gesteckt hatte. In dieser Plombe befand sich Heroin, wie der Mann auf Vorhalt eingestand. Die Beamten stellten die Plombe sicher. Weiteres Rauschgift führte der Mann nicht mit. Die Beamten bringen den 34-Jährigen wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1282) Ehestreit eskalierte - Mordkommission der Kriminalpolizei Ansbach ermittelt und sucht wichtigen Zeugen

    Rothenburg o. d. Tauber (ots) - Am Samstag (18.09.2021) eskalierte in Rothenburg o. d. Tauber (Lkrs. Ansbach) ein Ehestreit. Ein 33-jähriger Mann soll dabei versucht haben, seine 26-jährige Ehefrau aus dem Fenster zu stoßen. Die Mordkommission der Kriminalpolizei Ansbach hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht einen wichtigen Zeugen. Um kurz nach 13:00 Uhr hatte eine Passantin die 26-jährige Frau in der Paul-Finkler-Straße angetroffen. Da die 26-Jährige sehr aufgelöst wirkte und per Gesten vorgab, Schmerzen zu haben, zog die Passantin die Polizei hinzu. Trotz sprachlicher Barriere konnte die Polizeistreife zunächst klären, dass es zuvor zu einer häuslichen Auseinandersetzung zum Nachteil der Frau gekommen sein musste und ließen sie zur Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus bringen. Dort konnte durch einen anwesenden Arzt eine Befragung der Frau zu den Einzelheiten des vorausgegangenen Ehestreits durchgeführt werden. Unter anderem gab die 26-Jährige an, von ihrem Ehemann mehrfach geschlagen worden zu sein. Zudem sollte dieser versucht haben, sie aus einem Fenster im 2. Stockwerk ihres Wohnanwesens zu stoßen. Wegen des Verdachts eines vorliegenden versuchten Tötungsdelikts nahm die Polizeiinspektion Rothenburg o. d. Tauber noch am Samstag den 33-jährigen Ehemann der Frau fest. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Ansbach stellte gegen den Festgenommenen einen entsprechenden Haftantrag. Er soll im Laufe des Sonntags (19.09.2021) beim Ermittlungsgericht vorgeführt werden. Nachdem Beamte des Kriminaldauerdienstes die ersten Maßnahmen übernommen hatten, ist zwischenzeitlich die Mordkommission der Kriminalpolizei Ansbach eingeschaltet. Die Ermittler suchen im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen einen wichtigen Zeugen. Bei diesem soll es sich um einen Passanten handeln, der während des Tatgeschehens am Fenster an dem Mehrfamilienhaus in der Paul-Finkler-Straße vorbeigelaufen sein soll. Der bislang unbekannte Zeuge wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Darüber hinaus gilt der Zeugenaufruf auch für weitere Personen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen in der Paul-Finkler-Straße machen konnten. Das Hinweistelefon der Polizei ist unter der Rufnummer 0911 2112-3333 rund um die Uhr erreichbar. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1281) Einbruch in Weisendorfer Grundschule - Zeugen gesucht

    Herzogenaurach (ots) - Ein Unbekannter ist von Freitag auf Samstag (17.-18.09.2021) in die Grundschule Weisendorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) eingebrochen. Die Kriminalpolizei Erlangen bittet um Hinweise. Der Täter gelangte zwischen 16:00 Uhr (Fr) und 11:45 Uhr (Sa) über eine Kellertür in das Schulgebäude im Reuther Weg. Anschließend entwendete er nach aktuellen Erkenntnissen mehrere Notebooks und brach mehrere Schränke auf. Der entstandene Sachschaden sowie der Wert der entwendeten Gegenstände konnten zunächst nicht näher beziffert werden. Beamte des Kriminaldauerdienstes übernahmen die Spurensicherung am Tatort. Die weiteren Ermittlungen werden vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen übernommen. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Grundschule machen konnten, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1280) Faustschläge in Bar - Polizei nahm flüchtenden Tatverdächtigen fest

    Nürnberg (ots) - Am späten Freitagabend (17.09.2021) kam es in einer Bar in der Nürnberger Südstadt zu einer Körperverletzung, als ein 46-Jähriger unvermittelt auf einen weiteren Barbesucher einschlug. Eine Polizeistreife nahm den flüchtigen Schläger fest. Gegen 22:00 Uhr war es in der Bar Hinterm Bahnhof zu dem Angriff gekommen. Ein 46-jähriger Mann steht in Verdacht, einem anderen Gast unvermittelt mehrere Faustschläge in das Gesicht versetzt zu haben. Als Zeugen dazwischen gingen, flüchtete der zunächst unbekannte Mann aus der Bar. Eine Polizeistraße der Inspektion Nürnberg-Mitte nahm den Tatverdächtigen in der Nähe der Bar fest. Der 46-jährige Tatverdächtige wies eine Atemalkoholkonzentration von annähernd zwei Promille auf. Sein 59-jähriger Kontrahent musste aufgrund seiner Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1279) Ehemann verfolgte mutmaßlichen Exhibitionisten und verständigte die Polizei

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (17.09.2021) begegnete eine Autofahrerin im Stadtteil Altenfurt einen Mann, der mit offener Hose und onanierend auf dem Gehweg unterwegs war. Nachdem der Ehemann der Frau informiert worden war, nahm dieser die Verfolgung auf und verständigte die Polizei. Der 52-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen. Die 41-jährige Frau fuhr gegen 16:20 Uhr mit ihrem Pkw die Altenfurter Straße entlang, als sie auf den mutmaßlichen Exhibitionisten traf. Der war mit geöffneter Hose auf dem dortigen Gehweg unterwegs und onanierte dabei. Die Frau informierte ihren Ehemann, der an den Ort des Geschehens kam und den 52-Jährigen seinerseits bei seinen Handlungen beobachten konnte. Kurzerhand folgte er dem Mann mit dem Pkw, verständigte die Polizei und gab den Standort des Tatverdächtigen durch. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd nahm den verwirrt wirkenden Mann in der Sprottauer Straße fest. Gegen den 52-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Außerdem führten die Beamten eine erkennungsdienstliche Behandlung bei dem Tatverdächtigen durch. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1278) Aggressiver Mann nach Körperverletzung in Supermarkt festgenommen

    Fürth (ots) - Ein aggressiver Mann ist am Freitagabend (17.09.2021) innerhalb einer Stunde in zwei Fürther Supermärkten aufgetreten und hat dort Personen angegriffen. Zeugen hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der 22-jährige Tatverdächtige hatte zunächst gegen 18:45 Uhr einen Discounter in der Mathildenstraße betreten und dort unvermittelt mehrerer Kunden beleidigt. Als sich ihm eine Angestellte des Marktes entgegenstellte, stieß der Mann diese zu Boden und verließ den Laden in zunächst unbekannte Richtung. Gegen 19:30 Uhr betrat der 22-Jährige schließlich einen Supermarkt in der Rudolf-Breitscheid-Straße. Auch dort schrie der Tatverdächtige unvermittelt herum. Als er deswegen von einem 32-jährigen Angestellten des Ladens verwiesen wurde, versetzte der aggressive 22-Jährige diesem einen Kopfstoß ins Gesicht und beleidigte ihn mehrfach. Gemeinsam mit anwesenden Kunden gelang es dem 32-jährigen Angestellten, den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Eine Streife der Fürther Polizei nahm den 22-jährigen Tatverdächtigen fest. Im Zuge der Überprüfungen stellte sich heraus, dass der Festgenommene auch für den Angriff in dem Discounter in der Mathildenstraße verantwortlich sein dürfte. Er wurde kurzfristig in Gewahrsam genommen. Gegen den 22-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Die Beamten ließen bei dem Tatverdächtigen zudem eine Blutentnahme durchführen. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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