Rubrik auswählen
 Kreis Oberallgäu

Polizeimeldungen aus Kreis Oberallgäu

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Bayern
Seite 1 von 10
  • (804) Wohnungsbrand in Sündersbühl

    Animaflora PicsStock / Adobe Stock

    Nürnberg (ots) - Heute Morgen (28.06.2022) brach aus noch ungeklärter Ursache in einer Wohnung im Stadtteil Sündersbühl ein Brand aus. Drei Personen wurden leicht verletzt. Gegen 05:20 Uhr wurden die Rettungsdienste von dem Feuer in einer Wohnung im ersten Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses in der Rothenburger Straße verständigt. Die Bewohner des Hauses sowie die des Nachbargebäudes wurden durch Kräfte von Polizei und Feuerwehr evakuiert. Zwei Frauen aus der Brandwohnung konnten sich bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits aus dem Haus in Sicherheit bringen, wurden jedoch zusammen mit einem Bewohner aus der darüber liegenden Wohnung wegen des Verdachts einer Rauchgasintoxikation vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Nürnberger Berufsfeuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle und kurze Zeit später abgelöscht. Zur Brandbekämpfung war die Rothenburger Straße etwa eine Stunde in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Gegen 06:20 Uhr wurde die Sperrung in stadteinwärtige Richtung wieder aufgehoben. Beamte des zuständigen Fachkommissariats der Nürnberger Kripo haben die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache übernommen und kommen vor Ort wenn der Brandort soweit abgekühlt ist, dass er betreten werden kann. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • Bundespolizeidirektion München: Beleidigung von Zugbegleiter und Beamten und Streitigkeiten unter Ex-Partnern

    Bei strafrechtlichen Ermittlungen wurden Bundespolizisten im Hauptbahnhof beleidigt und bedroht. In Unterschleißheim kam es zu Handgreiflichkeiten unter Ex-Freuden.

    München / Unterschleißheim (ots) - Am Montag (27. Juni) kam es u.a. zu zwei strafrechtlich relevanten Vorfällen. Am Morgen beleidigte ein 56-Jähriger im Hauptbahnhof vor Abfahrt einer Regionalbahn den Zugbegleiter und Bundespolizisten. Am Abend eskalierte am S-Bahnsteig in Unterschleißheim eine früher partnerschaftliche Beziehung. * Ein 56-jähriger Deutscher beleidigte vor Abfahrt der BRB 77303 im Hauptbahnhof München am Gleis 34 einen Zugbegleiter. Die wegen des immer aggressiver werdenden herbeigerufenen Bundespolizisten "begrüßte" der Wohnsitzlose als "Schweine", "Asis", "Arschlöcher" und betitelte sie auch mit anderen "Nettigkeiten". Außerdem bedrohte er eine Beamtin mit einer zur Pistole geformten Hand und den Worten "ich knall dich ab, Peng-Peng". Der gebürtige Chemnitzer, der schon öfter mit der Bundespolizei Kontakt hatte, wurde vorläufig festgenommen und zur weiteren Strafsachenbearbeitung zur Dienststelle verbracht. Wegen Beleidigung und Bedrohung zum Nachteil des Zugbegleiters und der eingesetzten Beamten wurde, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, ein Zustellungsbevollmächtigter benannt. Der mit 2,8 Promille Alkoholisierte konnte die Wache nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freien Fußes verlassen. Der 56-Jährige trat bereits mit einer Vielzahl von Ermittlungsverfahren wegen Erschleichen von Leistungen, und vereinzelt auch wegen Gewaltdelikten, sowohl bei der Polizei des Freistaates Bayern, wie auch der Bundespolizei in Erscheinung. * Die Bundespolizei wurde gegen 20:15 Uhr wegen einer eskalierenden Streitigkeit zum S-Bahnhof Unterschleißheim gerufen. Ersten Ermittlungen zufolge war es zwischen einem 24-jährigen Deutsch-Türken und einer 23-jährigen Deutschen zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Die 23-Jährige aus Oberschleißheim befand sich in Begleitung einer Gleichaltrigen am Bahnsteig als der 24-Jährige auf beide zukam. Dann soll es zwischen den Ex-Freunden nach verbalen Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Oberschleißheimerin gekommen sein. Die Begleiterin aus München ging dazwischen um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Daraufhin schlug ihr der 24-Jährige unvermittelt ins Gesicht. Durch die Attacke ging die Brille der Frau zu Bruch. Die Bundespolizei hat gegen den 24-Jährigen Ermittlungen wegen Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (803) Exhibitionist auf Spielplatz - Zeugenaufruf

    Chalabala / Adobe Stock

    Erlangen (ots) - Am Montagnachmittag (27.06.2022) belästigte ein Unbekannter Jugendliche auf einem Spielplatz im Erlanger Stadtteil Büchenbach. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 14:45 Uhr bemerkten mehrere jugendliche Mädchen einen Unbekannten, welcher sich im Bereich eines Spielplatzes in der Schweinfurter Straße (Würzburger Ring) aufhielt. Der unbekannte Mann, welcher sich offenbar hinter einem Baum zwischen dem dort befindlichen Kindergarten und dem Spielplatz versteckte, öffnete die Hose und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Erst als der Mann angesprochen wurde, unterließ er die Handlungen, stieg auf ein Fahrrad und entfernte sich in Richtung Kitzinger Straße. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Circa 45 Jahre alt, circa 170 cm groß, schlanke Statur, helle Hautfarbe, trug eine kurze blaue Hose, ein weißes Hemd mit kurzen Ärmeln und Schlappen. Der Mann führte ein schwarzes Herrenfahrrad mit sich, auf dessen Gepäckträger ein Korb mit einer pinken Blume angebracht war. Das zuständige Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise, insbesondere Hinweise zur Identität des unbekannten Mannes, unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßliche Schleuser festgenommen / Schweizer, Chinesin und Italiener bei Grenzkontrollen mit Migranten gestoppt

    Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der B2 bzw. der B23 drei mutmaßliche Schleuser festgenommen.

    Mittenwald (B2) / Griesen (B23) (ots) - Die Bundespolizei hat im Rahmen der intensivierten Grenzkontrollen anlässlich des G7-Gipfels bei Mittenwald und Griesen drei mutmaßliche Schleuser festgenommen. Am Sonntag (27. Juni) stoppten die Beamten auf der B2 einen Schweizer, der einen Äthiopier und einen Eritreer in seinem Pkw beförderte. Die Afrikaner hatten nicht die für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland erforderlichen Papiere dabei. Sie wurden wegen ihres illegalen Einreiseversuchs angezeigt und anschließend nach Österreich zurückgewiesen. Ihr 44-jähriger Fahrer wird sich voraussichtlich schon bald wegen Einschleusens von Ausländern verantworten müssen. Kurz zuvor beschuldigten die Bundespolizisten eine Chinesin, mit ihrem Auto drei Landsleute eingeschleust zu haben. Die 24-Jährige verfügte über eine deutsche Aufenthaltsgenehmigung. Ihre drei chinesischen Begleiter konnten sich bei der Grenzkontrolle auf der B23 nicht ordnungsgemäß ausweisen. Wie sich herausstellte, waren die Mitfahrer in der Vergangenheit bereits in der Bundesrepublik registriert worden. Sie werden sich demnach vorerst mit der für sie zuständigen Ausländerbehörde auseinanderzusetzen haben. Gegen die Fahrzeugführerin wurden Ermittlungen wegen Schleuserei aufgenommen. Wegen des Verdachts des Einschleusens wurde auch ein Italiener vorläufig festgenommen. Der 35-Jährige brachte mit seinem Wagen zwei Männer aus Burkina Faso über die Grenze. Die Bundespolizei beendete diese Fahrt auf der B2. Papiere, die für die Einreise erforderlich gewesen wären, konnten die afrikanischen Migranten den Kontrollbeamten nicht vorzeigen. Ersten Erkenntnissen zufolge war einem der beiden mutmaßlich Geschleusten in der Vergangenheit der Aufenthalt in Deutschland schon einmal gestattet worden. Er wurde der für ihn zuständigen Berliner Ausländerbehörde zugeleitet, die über seinen weiteren Verbleib im Land zu entscheiden hat. Der andere Afrikaner musste das Land wieder verlassen. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der österreichischen Polizei überstellt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (802) Jugendliche raubten Umhängetasche - Zeugenaufruf

    dglimages / Adobe Stock

    Zirndorf (ots) - Am Sonntagabend (26.06.2022) raubten mehrere Jugendliche die Umhängetasche eines 15-jährigen Radfahrers in Zirndorf (Lkrs. Fürth). Die Fürther Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Ein 15-jähriger Radfahrer befuhr gegen 18:30 Uhr den Biberttal Radweg von Fürth in Richtung Zinrdorf. An der Einmündung Grenzstraße / Weinbergstraße kam dem Jungen eine Gruppe von fünf oder sechs jugendliche E-Scooter-Fahrer entgegen. Eine Person aus der Gruppe sprach den 15-Jährigen an und sagte, dass er stehen bleiben solle, da er von der Kriminalpolizei sei. Als der 15-Jährige anhielt, bedrohte ihn einer der E-Scooter-Fahrer mit einem Messer und forderte die Herausgabe der mitgeführten Umhängetasche. Danach entfernte sich die Gruppe in Richtung des Kellerwegs (Fahrtrichtung Fürth). Die Gruppe soll aus Jugendlichen im Alter zwischen 15- und 18 Jahren bestanden haben. Einer der Unbekannten soll von kräftiger bis dicker Statur gewesen und mit einem weißen T-Shirt der Marke "Armani" und einem Basecap der Marke "Louis Vuitton" mit braun- orangenem Muster bekleidet gewesen sein. Ein weiterer Unbekannter war von schlanker Statur und trug eine blaue Jeans, weiße Turnschuhe und ein dunkles Basecap. Das zuständige Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder in den Abendstunden die Gruppe wahrgenommen haben, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (801) Kompletträder entwendet - Zeugenaufruf

    methaphum / Adobe Stock

    Zirndorf (ots) - Im Zeitraum von Donnerstagabend (23.06.2022) bis Freitagmorgen (24.06.2022) entwendeten Unbekannte die Rädersätze von 10 Fahrzeugen in Zirndorf (Lkrs. Fürth). Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Im genannten Zeitraum bockten Unbekannte zehn Fahrzeuge auf, welche auf einem Firmengelände in der Robert-Bosch-Straße geparkt waren. Hierbei entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 5000 Euro. Die Unbekannten entwendeten die Kompletträdersätze aller Fahrzeuge im Gesamtwert von circa 30.000 Euro. Es ist davon auszugehen, dass die Unbekannten zum Abtransport ein größeres Fahrzeug benutzt haben. Das zuständige Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (800) Polizeibeamte beleidigt und verletzt

    Gerhard Seybert / Adobe Stock

    Fürth (ots) - Am Sonntagnachmittag (26.06.2022) verletzte und beleidigte ein Mann mehrere Polizeibeamte in der Fürther Innenstadt. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den 48-jährigen Tatverdächtigen. Gegen 16:00 Uhr wurde eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Fürth in die Gustavstraße gerufen, da dort ein Mann Passanten belästigen soll. Die alarmierten Beamten erteilten dem Mann mehrere Platzverweise, was dieser mit wüsten Beleidigungen quittierte und einen Beamten wegschubste. Letztendlich musste der aggressive Mann in Gewahrsam genommen und zur weiteren Sachbearbeitung in die Räumlichkeiten der Fürther Polizeiinspektion gebracht werden. Dort gelang es dem 48-jährigen Mann einen Polizeibeamten derart zu stoßen, dass dieser eine Treppe hinunterfiel. Hierbei zog sich der Beamte eine schwere Schulterverletzung zu, welche in einem Krankenhaus versorgt werden musste. Zudem beleidigte er die anwesenden Beamten mit allerhand Kraftausdrücken und verletzte einen weiteren Polizeibeamten leicht. Der 48-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten. Zudem wird der 48-Jährige auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (799) Warnung vor falschen Bankmitarbeiter

    Ansbach / Westmittelfranken (ots) - Ende letzter Woche (23./24.06.2022) wurden im Zuständigkeitsbereich der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach mehrere Betrugsfälle durch falsche Bankmitarbeiter zur Anzeige gebracht. Die Polizei warnt davor, sensible Daten am Telefon herauszugeben. In mindestens drei Fällen erhielten Personen in Westmittelfranken zunächst Kurzmitteilungen auf ihr Handy, dass sie ihre Kontodaten aktualisieren oder ein Sicherheitsupdate installieren sollten. Tags darauf rief ein angeblicher Bankmitarbeiter an und bezichtigte die Kurzmitteilungen als Betrugsmasche und er bräuchte jetzt eine Transaktionsnummer, um betrügerische Abbuchungen vom Konto der Opfer zu verhindern. So gelangten die Unbekannten an die Kontozugangsdaten ihrer Opfer und generierten mit den erhaltenen TAN-Nummern Überweisungen an sich selbst. Der angerichtete Vermögenschaden beläuft sich in den drei Fällen auf mehrere tausend Euro. Die Polizei warnt dringend davor, sensible Daten über Vermögensverhältnisse, Bankdaten oder gar TAN-Nummern am Telefon preiszugeben. Sollten Sie einen derartigen Anruf erhalten, beenden Sie das Gespräch und rufen selbst unter der Ihnen bekannten Rufnummer bei Ihrer Hausbank an. Verständigen Sie bitte umgehend die Polizei. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • Bundespolizeidirektion München: Schreck in der Regionalbahn / Jugendliche Steinwerfer beschädigen Zugfenster

    Mehrere jugendliche Steinewerfer versetzten Reisende in der RB 16 in Angst und Schrecken

    München - Dachau (ots) - Am Sonntagabend (26. Juni) bewarfen mehrere Jugendliche eine vorbeifahrende Regionalbahn bei Hebertshausen, Lkr. Dachau, mit Schottersteinen. Reisende wurden erschreckt, ein Fenster beschädigt. Bislang unbekannte Täter warfen gegen 21:00 Uhr im Bereich des S-Bahnhaltepunktes Hebertshausen, Lkr. Dachau, Schottersteine auf die, von Augsburg nach München verkehrende Regionalbahn (RB 16). Drei im Zug sitzende Reisende nahmen zunächst einen lauten Knall aus dem oberen Teil des Doppelstockwagens wahr. Beim Blick aus dem Fenster erkannten sie im Nahbereich mehrere Jugendliche, die mit Schottersteinen auf den vorbeifahrenden Zug warfen. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Der Sachschaden dürfte sich im mittleren dreistelligen Bereich bewegen. Personen, die sachdienliche Hinweise zu den sechs bis acht Jugendlichen geben können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 089/515550-1111 an die Bundespolizeiinspektion München zu wenden. Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (798) Exhibitionist zeigt sich vor Joggerin

    Erlangen (ots) - Am Samstagvormittag (25.06.2022) zeigte sich ein unbekannter Mann vor einer Joggerin in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 11:00 Uhr war die Frau "Am Erlanger Weg" joggen, als ihr in einem kleinen Waldstück ein Mann auffiel, der entgegen der heißen Temperaturen sehr warm angezogen war. Aus einiger Entfernung starrte er dann die Joggerin bereits an und zog unvermittelt die Hose herunter und begann an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Etwa 29 Jahre, ca. 180 cm groß, kräftige Figur, südländisches Aussehen. Er hatte einen Drei-Tage-Bart, trug eine schwarze lange Hose und einen schwarzen Kapuzenpullover und hatte eine kleine Umhängetasche dabei. Die Erlanger Kriminalpolizei bittet eventuelle Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder sonst Hinweise zu dem unbekannten Exhibitionisten geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • Bundespolizeidirektion München: Angetrunken im Gleis / 31-Jähriger erzwingt Zwangsbremsung

    Keine gute Idee! Angetrunken über die Gleise. Sturz - Liegengeblieben - Schnellbremsung - Glück gehabt

    München / Freising (ots) - Am Samstagabend (25. Juni) musste ein Regionalexpress bei Pulling eine Schnellbremsung einleiten, weil ein angetrunkener 31-Jähriger beim Überqueren der Gleise stolperte und im Gleis liegen geblieben war. Gegen 21:30 Uhr teilte die Notfallleitstelle der Deutschen mit, dass es im Bereich von Pulling, Lkr. Freising, zu einer Schnellbremsung wegen einer Person im Gleis gekommen war. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass ein 31-jähriger, angetrunkener Kroate beim Überqueren der Gleise gestürzt und anschließend im Gleisbereich liegen geblieben war. Der Lokführer des herannahenden RE 4866 (München - Nürnberg) hatte den im Gleis Liegenden erkannt und rechtzeitig vor dem Mann das etliche tonnenschwere Gefährt zum Stehen gebracht. Im Zug befanden sich rund 100 Reisende, die durch die Schnellbremsung nicht verletzt wurden. Der Lokführer erlitt einen Schock, musste betreut und abgelöst werden. Ein auf dem Gegengleis, auf Sicht fahrender Regionalexpress (RE 4083) wurde ebenfalls auf den Mann, der in Reichertshausen, Lkr. Pfaffenhofen, wohnt, aufmerksam. Der Lokführer des zweiten Zuges brachte sein Schienengefährt ohne Schnellbremsung rechtzeitig zum Stehen. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle lehnte der sichtlich alkoholisierte Kroate ab. Der Sachverhalt hatte erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Gegen den 31-Jährigen ermittelt die Bundespolizei wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • Bundespolizeidirektion München: Mehrere Körperverletzungsdelikte im Bahnbereich am Wochenende

    München (ots) - Am Wochenende (24. und 25. Juni) kam es im Bereich von Bahnhöfen zu mehreren Körperverletzungsdelikten, in dessen Folge die Bundespolizei strafrechtliche Ermittlungen einleitete. * Am frühen Freitagmorgen (24. Juni) wurde der Bundespolizei am Mittelbahnsteig des S-Bahnhaltepunktes Hauptbahnhofes eine tätliche Auseinandersetzung gemeldet. Ein 54-jähriger Kenianer und ein 39-jähriger Nigerianer waren - aus noch unbekannter Ursache - gegen 02:30 Uhr verbal in Streit geraten. In dessen Folge bedrohte der Kenianer mit einem Taschenmesser in bedrohlicher Art und Weise sein Gegenüber. Während des Streits kam es zudem zu wechselseitigen Faustschlägen. Der in Fürstenfeldbruck wohnende Nigerianer schlug mit einem Besen eines nahen Bahn-Reinigungswagens so heftig zu, dass der Stiel abbrach. Außerdem warf er mit einer Glasflasche nach dem wohnsitzlosen 54-Jährigen, der jedoch ausweichen konnte. Im weiteren Verlauf warf er den Rucksack des Kenianers in den Gleisbereich und versuchte sein Gegenüber in die Gleise zu schubsen, was dieser durch ein zu Boden sacken verhinderte. Dabei zertrat der 39-Jährige mutwillig die Brille des Älteren, die auf den Bahnsteig gefallen war. Der Kenianer erlitt u.a. eine Platzwunde am Kopf. Er wurde vom Rettungsdienst in eine Münchner Klinik eingeliefert. Beide Kontrahenten waren, der Kenianer mit 1,96 und der Nigerianer mit 1,72 Promille, alkoholisiert. Am 25. Juni wurde der Nigerianer, der sich seit Mai 2022 in der Bundesrepublik aufhält und im Besitz einer gültigen Aufenthaltsgestattung ist, dem Haftrichter vorgeführt. Wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung wurde Untersuchungshaft angeordnet. Auch gegen den Kenianer wird von der Bundespolizei strafrechtlich ermittelt. Aufgrund der Ermittlungen war der Mittelbahnsteig zweitweise gesperrt gewesen; zu Beeinträchtigungen im S-Bahnverkehr kam es aber nicht. * Am frühen Samstagmorgen (25. Juni) drangen laute Schreie aus dem nördlichen Eingangsbereich des Münchner Hauptbahnhofes. Erste Ermittlungen hinzukommender Bundespolizisten ergaben, dass ein 19-jähriger Deutscher mit zwei Begleitern auf einen 35-jährigen Deutschen traf. Die zunächst verbale Auseinandersetzung - Ursache unbekannt - gipfelte in körperlichen Attacken des 19-Jährigen aus Kempten gegen den Älteren. Diesem wurde u.a. ins Gesicht geschlagen und als er am Boden lag auch gegen den Körper getreten. Während der Aktion versuchten die Begleiter den 19-Jährigen - jedoch erfolglos - zurückzuhalten. Der 19-Jährige konnte von Bundespolizisten im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen aufgegriffen und festgenommen werden. Der 35-Jährige aus Kaufering erlitt Verletzungen im Gesicht, an der Hüfte sowie an der Hand. Beide konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder freien Fußes verlassen. Gegen den 19-Jährigen wird wegen Körperverletzung ermittelt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • Bundespolizeidirektion München: Ein Frühdienst - fünf Haftbefehle/ Bundespolizei bringt vier Männer hinter Gitter

    Bundespolizei vollstreckt in Lindau fünf Haftbefehle innerhalb von acht Stunden

    Lindau (ots) - Am Freitag (24. Juni) hat die Bundespolizei innerhalb von acht Stunden fünf Haftbefehle vollstreckt. Die Beamten lieferten die vier gesuchten Männer in die Justizvollzugsanstalt Kempten ein. Am Freitagmorgen stellten Bundespolizisten auf der BAB 96 in einem Fernreisebus aus Barcelona gleich zwei Reisende fest, gegen die Vollstreckungshaftbefehle vorlagen. Ein gambischer Staatsangehöriger wurde von der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gesucht. Der Mann war bereits im Januar 2019 wegen unerlaubten Drogenbesitzes zu einer Geldstrafe in Höhe von über 1.500 Euro verurteilt worden. Der 25-Jährige war nicht zahlungsfähig, was eine Hafteinlieferung nach sich zog. Als die Bundespolizisten die Daten eines weiteren britischen Businsassen überprüften, schlug erneut der Fahndungscomputer an. Der Brite wurde per Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen versuchter Nötigung gesucht. Da auch der 62-Jährige seine Justizschulden von über 2.000 Euro nicht begleichen konnte, brachten die Beamten den Verhafteten zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe hinter Gitter. Am Vormittag kontrollierten die Polizisten einen moldauisch-rumänischen Fahrzeuglenker, der in der Vergangenheit erheblich mit dem Gesetz in Konflikt geraten war. Gegen den 33-Jährigen lag eine internationale Fahndung des Bundeskriminalamtes zum Zwecke der Auslieferung in die Ukraine wegen schweren Raubes vor. Demnach soll der Verhaftete im Jahr 2016 in der Ukraine bei vier Raubzügen seine Opfer mit einem Elektroschocker beziehungsweise einer Pistole bedroht haben und dabei Bargeld in Höhe von umgerechnet etwa 118.000 Euro sowie diverse Wertgegenstände erbeutet haben. Die Bundespolizisten führten den 33-Jährigen am Samstagvormittag beim Amtsgericht Kempten vor und brachten den Straftäter anschließend hinter Gitter. Am Nachmittag schlug noch einmal der Fahndungscomputer an. Die Beamten hatten einen griechischen Fahrzeuglenker gestoppt und überprüft. Gegen den 48-jährigen lagen gleich zwei Vollstreckungshaftbefehle vor. Die Staatsanwaltschaften München I und Nürnberg-Fürth waren wegen Insolvenzverschleppung beziehungsweise gefährlicher Körperverletzung auf der Suche nach dem Griechen. Der Festgenommene war bereits vor viereinhalb Jahren wegen Insolvenzverschleppung zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von gut 4.000 Euro verurteilt worden. Seit mehr als drei Jahren war das Urteil, eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten, wegen gefährlicher Körperverletzung bereits rechtskräftig. Auch für diesen Verurteilten endete die Reise letztlich in Haft. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • Bundespolizeidirektion München: Widerstand und Tätlicher Angriff bei Zugräumung

    Bei der Räumung eines ALX am Hauptbahnhof München kam es zu Widerstandshandlungen und tätlichen Angriffen auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigungen gegen Einsatzkräfte.

    München (ots) - Am Sonntagmorgen (26. Juni) kam es bei der Räumung eines Zuges im Hauptbahnhof zu Widerstandshandlungen, Beleidigungen sowie tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte. Gegen 00:30 Uhr informierte die Deutsche Bahn die Bundespolizeiinspektion München über einen überfüllten Zug (ALX 29871, München - Regensburg) am Hauptbahnhof München am Gleis 19 und bat um Unterstützung. Unter den Reisenden, die den Zug verlassen mussten befanden sich u.a. eine 44-jährige Deutsche und ein 40-jähriger Ukrainer. Beide reagierten mit aggressiv und uneinsichtig gegenüber den Beamten. Immer wieder störten sie die Maßnahme und kamen den mehrmals ausgesprochenen Platzverweisen nicht nach. Diese wurden deswegen mittels unmittelbaren Zwang in Form einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt. Hierbei leisteten beide Widerstand. Sie sperrten sich und versuchten sich wiederholt loszureißen, sodass beide gefesselt werden mussten. Die 44-Jährige aus Bobingen trat dabei einer Beamtin mit dem Fuß gegen das Schienbein und beleidigte sie. Auch auf der Wache setzte die in Kasachstan Geborene ihre Beleidigungen gegen mehrere Beamte fort, u.a. auch in russischer Sprache. Dieser war ein anwesender Bundespolizist mächtig, der die Beleidigungen für den schriftlichen Bericht übersetzte. Nach Verbringung zur Dienststelle filmte die Frau die Beamten und teilte mit, diese auf der sozialen Internetplattform "Instagram" eingestellt zu haben. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München wurde eine Blutentnahme sowie die Sicherstellung des Mobiltelefons angeordnet. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte sie die Wache freien Fußes verlassen. Gegen die 44-Jährige wird wegen Widerstand und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung und wegen eines Verstoßes gegen das Kunst- und Urhebergesetz ermittelt. Deren 40-jähriger Begleiter aus Rostock (Atemalkoholmessung ergab 1,33 Promille) wurde nach Abschluss der Maßnahmen ebenfalls auf freiem Fuß belassen. Die eingesetzten Beamten wurden, ebenso wie die beiden Störer der Amtshandlung, nicht verletzt und waren weiterhin dienstfähig. Es liegt nahe, dass die Überlastung des Zuges aufgrund der hohen Anzahl an Inhabern von 9-Euro-Tickets entstand. Eine genau Anzahl über die Auslastung des Zuges und wie viele Personen durch die Bundespolizei von der Mitfahrt ausgeschlossen wurden, liegt nicht vor. Der Sachverhalt war aufgrund des Personenaufkommens im Zug und am Bahnsteig öffentlichkeitswirksam. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (797) Exhibitionist belästigte junge Frau - Zeugenaufruf

    Chalabala / Adobe Stock

    Nürnberg (ots) - In den frühen Sonntagmorgenstunden (26.06.2022) belästigte ein Unbekannter eine Frau im Nürnberger Norden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Die Frau lief gegen 01:30 Uhr auf dem Gehweg von der Jagdstraße zur Pirckheimerstraße. Auf Höhe des Anwesens Pirckheimerstraße 2 kam ihr ein unbekannter Mann entgegen und entblößte sich vor der Frau. Danach flüchtete der Unbekannte in Richtung des Friedrich-Ebert-Platzes. Der Mann soll circa 180 cm groß, von schlanker Statur und mit einem weißen T-Shirt mit Aufdruck sowie einer kurzen Hose bekleidet gewesen sein. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (796) Tragischer Unglücksfall am Jägersee

    Altdorf / Feucht (ots) - Am Donnerstagabend (23.06.2022) ereignete sich ein tragischer Unglücksfall in Feucht (Lkrs. Nürnberger Land). Ein 81-jähriger Mann ertrank offenbar im Jägersee. Der 81-Jährige fuhr am Donnerstagabend (23.06.2022) von Feucht aus mit dem Fahrrad zum Jägersee um dort baden zu gehen. Da der Mann nicht wie vereinbart nachhause zurückkehrte, verständigte die Ehefrau am frühen Freitagmorgen die Polizei. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Suchmaßnahmen, bei welchen auch Boote der Freiwilligen Feuerwehr Feucht und ein Polizeihubschrauber im Einsatz waren, konnte der 81-Jährige nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Umstände, welche zu dem Tod des Mannes geführt haben aufgenommen. Bislang ergaben sich keine Hinweise, welche auf ein Gewaltverbrechen schließen lassen würden. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (795) Mann mit Messer verletzt - Ansbacher Mordkommission ermittelt

    suriyapong / Adobe Stock

    Bad Windsheim (ots) - Am Samstagabend (25.06.2022) wurde in Bad Windsheim ein Mann während eines Streits mit einem Messer verletzt. Ein 44-jähriger Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Nach bisherigem Ermittlungsstand gerieten gegen 22:30 Uhr zwei Männer im Alter von 44 und 54 Jahren in einer Wohnung in der Metzgergasse zunächst verbal in Streit. Die Streitigkeit entwickelte sich aus noch nicht geklärter Ursache zu einer handfesten Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der 54-Jährige mit einem Messer im Bereich des Oberkörpers verletzt wurde. Ein weiterer Bewohner soll die beiden Männer getrennt haben, woraufhin der 54-Jährige aus der Wohnung flüchtete und in der Husarengasse aufgefunden wurde. Der 54-Jährige wurde in ein Krankenhaus zur entsprechenden medizinischen Versorgung gefahren. Der 44-jährige Tatverdächtige konnte noch in der Wohnung angetroffen und festgenommen werden. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Der Tatverdächtige wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (794) Mordkommission ermittelt nach Tritten gegen den Kopf - Zeugenaufruf

    Chalabala / Adobe Stock

    Nürnberg (ots) - Am frühen Samstagmorgen (25.06.2022) erlitt ein Mann in der Nürnberger Innenstadt lebensgefährliche Verletzungen durch Tritte gegen den Kopf. Die Nürnberger Mordkommission bittet um Zeugenhinweise. Gegen 00:45 Uhr teilten Passanten einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte mit, dass soeben ein Mann im Bereich des Königstors durch Tritte gegen den Kopf offenbar schwer verletzt wurde. Die Beamten stellten daraufhin einen 49-jährigen Obdachlosen in einer Unterführung, von der Königstraße kommend links vor dem Eingang zur Königstorpassage, fest. Zudem befand sich dort eine 53-jährige obdachlose Tatverdächtige, welche von Passanten festgehalten wurde. Die mit gut 3 Promille alkoholisierte Tatverdächtige wurde vor Ort vorläufig festgenommen und der 49-Jährige mit lebensbedrohlichen Verletzungen zur intensivmedizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gefahren. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Nach bisherigem Ermittlungsstand bezog der 49-Jährige in der Unterführung sein Schlaflager neben der 53-Jährigen, welche in einem Rollstuhl saß. Aus noch nicht geklärten Umständen soll die 53-Jährige, während sie im Rollstuhl saß, mehrere massive Fußtritte gegen Kopf des am Boden liegenden Mannes ausgeführt und ihn hierbei lebensgefährlich verletzt haben. Die Nürnberger Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, welche den Tathergang oder eine mögliche Auseinandersetzung wahrgenommen haben, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Die 53-jährige Tatverdächtige wird im Laufe des heutigen Tages auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter, wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts, zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (793) Polizeieinsatz in Justizvollzugsanstalt

    Michael Eichhammer / Adobe Stock

    Ansbach (ots) - Am Samstagabend (25.06.2022) kam es zu einem Polizeieinsatz in der Ansbacher Justizvollzugsanstalt. Mehrere Personen wurden hierbei leicht verletzt. Gegen 20:30 Uhr teilte ein Beamter der Justizvollzugsanstalt Ansbach der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken mit, dass aufgrund zweier aggressiver Häftlinge polizeiliche Unterstützung benötigt wird. Zwei Streifenbesatzungen der Ansbacher Polizei stellten vor Ort fest, dass sich zwei Häftlinge im Alter von 30 und 21 Jahren in einer Zelle verbarrikadiert und bereits Teile des Inventars massiv beschädigt hatten. Beim Versuch den Haftraum zu betreten wurden die Beamten unmittelbar angegriffen und mit Gegenständen beworfen. Hierbei erlitten ein Polizei- und ein Justizvollzugsbeamter leichte Verletzungen, welche später in einem Krankenhaus medizinisch versorgt wurden. Beide Beamte konnten den Dienst jedoch weiter fortsetzen. Im weiteren Verlauf wurden Einsatzkräfte der Verhandlungsgruppe Mittelfranken sowie des Spezialeinsatzkommandos alarmiert. Nach mehrmaliger Kontaktaufnahme mit den hoch aggressiven Häftlingen wurden diese gegen 01:00 Uhr durch das Spezialeinsatzkommando in der Haftzelle festgenommen. Hierbei erlitten beide Häftlinge leichte Verletzungen. Die Hintergründe, welche zu den Handlungen der Häftlinge führten, sind nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der in der Haftzelle verursachte Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die beiden Männer wurden noch in der Nacht in andere Justizvollzugsanstalten verlegt. Beide müssen sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, des tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollzugsbeamte sowie wegen Sachbeschädigung strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • Bundespolizeidirektion München: Zugreise endet in psychiatrischer Klinik / Fingerabdrücke entlarven gesuchten Mann

    Die Bundespolizei hat in Rosenheim einen Mann verhaftet und in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat Donnerstagnacht (23. Juni) am Rosenheimer Bahnhof einen gesuchten Deutschen festgenommen. Der 61-Jährige war im Intercity von München aus in Richtung Innsbruck unterwegs. Eine Fahrkarte oder einen Ausweis hatte er nicht. Die verständigten Bundespolizisten beendeten seine Zugfahrt in Rosenheim und nahmen ihn zur örtlichen Dienststelle mit, um sich dort Klarheit über seine Identität zu verschaffen. Mithilfe seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass der gebürtige Münchner europaweit gesucht wurde. Einem Haftbefehl zufolge war er zum einen wegen Raubes zur Festnahme ausgeschrieben worden und zum anderen nach einem Beschluss des Landgerichts Traunstein in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Offenkundig hatte er sich seiner Unterbringung entzogen und wollte sich ins Ausland absetzen. Die Bundespolizei bereitete diesem Unterfangen ein Ende und brachte den Mann in eine psychiatrische Klinik im Landkreis Rosenheim. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
Seite 1 von 10
vor

Unser Newsletter für deinen Wochenstart

Vielleicht ja auch für deinen Ort?

Erhalte montags, passend zum Kaffee, alle lokalen Meldungen und relevanten Termine für deinen Ort: Melde dich jetzt kostenlos an und lass dich von uns informieren!

Visual Wochenstart Newsletter auf Handyscreen