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Top Meldung (118/2026) Tödlicher Verkehrsunfall auf der L 568 zwischen Friedland und Groß Schneen. 36 Jahre alter Fahrradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Kleintransporter - 12-jähriger Sohn leicht verletzt
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25.04.2026 - 14:45 - Göttingen

(118/2026) Tödlicher Verkehrsunfall auf der L 568 zwischen Friedland und Groß Schneen. 36 Jahre alter Fahrradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Kleintransporter - 12-jähriger Sohn leicht verletzt

Göttingen (ots) - Landesstraße 568, zwischen Friedland und Groß Schneen Freitagabend, 24. April 2026, gegen 20:10 Uhr FRIEDLAND / GROß SCHNEEN (ab) - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 568 zwischen Friedland und Groß Schneen (Landkreis Göttingen) ist am Freitagabend (24.04.2026) ein 36 Jahre alter Fahrradfahrer tödlich verletzt worden. Sein 12 Jahre alter Sohn, der gemeinsam mit ihm unterwegs war, erlitt leichte Verletzungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhren Vater und Sohn gegen 20.10 Uhr mit ihren Fahrrädern die L 568 aus Richtung Friedland kommend in Richtung Groß Schneen. Kurz vor dem Ortseingang Groß Schneen fuhr ein in gleicher Richtung fahrender Kleintransporter nach jetzigem Stand von hinten auf den 36-Jährigen auf. Bei dem Fahrer des Transporters handelt es sich um einen 33 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Göttingen. Die Ursache für den Zusammenstoß ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der 36-Jährige von seinem Fahrrad geschleudert und kam schwerstverletzt im angrenzenden Straßengraben zum Liegen. Ersthelfer leiteten unmittelbar Reanimationsmaßnahmen ein. Der Mann wurde später in die Universitätsmedizin Göttingen gebracht, wo er noch am Abend seinen schweren Verletzungen erlag. Der 12-jährige Sohn des Verstorbenen stürzte infolge des Unfallgeschehens ebenfalls mit seinem Fahrrad. Er wurde vor Ort medizinisch untersucht und nach bisherigen Erkenntnissen leicht verletzt. Angehörige und Beteiligte wurden durch Notfallseelsorger betreut. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Alkoholisierung des Fahrers des Kleintransporters. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde sein Smartphone sichergestellt. An dem Einsatz waren unter anderem drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Rettungshubschrauber Christoph 44 beteiligt. Außerdem waren Einsatzkräfte der Feuerwehren Groß Schneen, Niedernjesa/Stockhausen und Ballenhausen sowie Helferinnen und Helfer des THW Göttingen vor Ort. Sie unterstützten bei der Absperrung der Unfallstelle, der Ausleuchtung des Bereichs für die Unfallaufnahme und die Arbeit des Gutachters sowie bei der Reinigung der Fahrbahn. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle hinzugezogen. Zur beweissicheren Dokumentation des Unfallortes setzte die Polizei zudem das sogenannte Photoscan-Verfahren ein. Mit diesem Verfahren lassen sich Unfallstellen bildgestützt erfassen und später maßstabsgetreu auswerten. Die L 568 war zwischen Friedland und Groß Schneen während des Rettungseinsatzes und der Unfallaufnahme mehrere Stunden voll gesperrt. Gegen 01.00 Uhr konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Göttingen Andre Baumann Otto-Hahn-Straße 2 37077 Göttingen Telefon: 0551/491-2032 E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-goe.polizei-nds.de

Quelle: Polizeiinspektion Göttingen
heiter

Nachrichten aus Müden/Aller und Umgebung

Keine Treffer

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Kreis Gifhorn. Schaue ansonsten später nochmal rein.

  • Kreis
    26. April 2026 - Kreis Gifhorn

    Brunnen im Landkreis Gifhorn: Nitratbelastung stellenweise extrem hoch

    Die Nitratwerte im Wasser aus privaten Brunnen sind teilweise zu hoch. Das ergibt eine Untersuchung des VSR-Gewässerschutzes. In welchen Orten im Kreis Gifhorn überschritten werden - und wo das Wasser in Ordnung ist. VSR-Gewässerschutz / Ruben Wiltsch.
    Quelle: AZ / WAZ
  • Kreis
    25. April 2026 - Kreis Gifhorn

    Neue Museumsleiterin in Gifhorn vernetzt Burg Brome und Schulmuseum Steinhorst

    Katharina Beichler leitet gleich zwei Museen im Landkreis. Katharina Beichler nimmt künftig im Museum Burg Brome und im Schulmuseum Steinhorst die Dinge in die Hand: Britta Sytnik (links) und Alexa von der Brelje freuen sich über die neue Museumsleiterin. Landkreis Gifhorn.
    Quelle: AZ / WAZ
  • Kreis
    25. April 2026 - Kreis Gifhorn

    Buddeln oder Bier trinken: Welcher Tulpen-Typ sind Sie?

    Tulpenpracht im Norden: In Celle stehen bald die geschützten Wildtulpen in voller Blüte, während in Vordorf bei Braunschweig ein nach Farben sortiertes Tulpenfeld Tausende Besucher anlockt. Niederländisches Flair im Landkreis Gifhorn: Millionen von Tulpen werden auf diesem Feld nahe Braunschweig angebaut.
    Quelle: Cellesche Zeitung
  • Polizei- und Feuerwehrmeldungen
    Informiere dich hier über aktuelle Polizeiberichte und Feuerwehreinsätze aus Müden/Aller und Umgebung.
  • Kreis
    24. April 2026 - Kreis Gifhorn

    Nach Großbrand mit 1,5 Millionen Euro Schaden: Polizei ermittelt zwei Verdächtige

    Zwei junge Männer sollen laut Polizei das Feuer Anfang März gelegt haben. Zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren stehen im Verdacht, einen Großbrand im Raiffeisen-Markt in Brome (Landkreis Gifhorn) Anfang März gelegt zu haben.
    Quelle: NDR
  • Tanz in den Mai
    Der 1. Mai (Tag der Arbeit) gilt in Deutschland als Feiertag. Vielerorts wird mit Maifeuer, Bollerwagen und Maibaum in den Mai getanzt. Tanz in den Mai in Müden und Umgebung
  • Kreis
    24. April 2026 - Kreis Gifhorn

    Großbrand in Brome: Polizei fasst mutmaßliche Brandstifter

    200 Tonnen Nutzhanf in Flammen, der Gesamtschaden 1,5 Millionen Euro: Nach dem Brand in einem Bromer Betrieb haben zwei Männer die Tat gestanden. Sie räumten noch weitere Brandstiftungen ein - und überführt haben sie sich im Grunde selbst.
    Quelle: AZ / WAZ
  • Kreis
    24. April 2026 - Kreis Gifhorn

    Unfallstatistik: Ältere Zweiradfahrer im Kreis Gifhorn besonders im Fokus

    Rad-, Pedelec- und E-Scooterfahrende stehen bei der Gifhorner Polizei derzeit besonders im Fokus. Und angesichts der Verkehrsunfälle mit Todesopfern beziehungsweise Schwerverletzten soll sich der Blick vor allem auf ältere Menschen richten. Schwerpunkt der Gifhorner Polizei: Weil Senioren besonders häufig in Fahrradunfälle verwickelt sind, startet die Polizei eine Aufklärungskampagne.
    Quelle: AZ / WAZ
  • Kreis
    24. April 2026 - Kreis Gifhorn

    Kriminalität: Zwei junge Männer sollen mehrere Brände gelegt haben

    Nach einem Brand mit einem Schaden von rund 1,5 Millionen Euro hat die Polizei zwei junge Männer als Tatverdächtige ermittelt. Bei dem Feuer Anfang März in Brome war ein Schaden von rund 1,5 Millionen Euro entstanden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.
    Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
  • Kreis
    24. April 2026 - Kreis Gifhorn

    Kreis Gifhorn muss bis September 358 Flüchtlinge aufnehmen

    September aufnehmen und auf die Landkreise und kreisfreien Städte verteilen muss, werden auch viele nach Gifhorn kommen. Geflüchtete betreten neben einem Schild vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Landesaufnahmebehörde: Der Landkreis Gifhorn hat jetzt aktuelle Zahlen genannt, wie viele Geflüchtete er noch bis September aufnehmen muss.
    Quelle: AZ / WAZ
  • Der meinestadt.de Wochenstart
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  • Kreis
    24. April 2026 - Kreis Gifhorn

    Nach mehreren Brandstiftungen: Polizei fasst Täter

    Die Polizei konnte nun zwei Verdächtige ermitteln. Einen Erfolg in Brandermittlungen geben Staatsanwaltschaft und Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt: Zwei Täter, die im Verdacht stehen, für mehrere Brandstiftungen verantwortlich zu sein, konnten nun gefasst werden.
    Quelle: regionalHeute.de
  • Kreis
    24. April 2026 - Kreis Gifhorn

    Illegale Müllentsorgung im Kreis Gifhorn: Kurioser Fall bei Wahrenholz

    Ein Mann wollte ein altes Sofa illegal zwischen Neudorf-Platendorf und Wahrenholz entsorgen. Eine Zeugin bemerkte dies, sie informierte die Polizei. Die Polizei klärte mit der Hilfe einer Zeugin einen Fall von illegaler Müllentsorgung im Kreis Gifhorn auf.
    Quelle: AZ / WAZ
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    Polizei
    24. April 2026 - 10:19 - Kreis Gifhorn

    Tatverdächtige zu einem Brand ermittelt - gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei

    Brome/ Gifhorn (ots) - Einen Erfolg in Brandermittlungen können Staatsanwaltschaft und Polizei bekannt geben. Bereits Anfang März 2026 kam es zu einem Brand in Brome. Auf einem Betriebsgelände an der Bahnhofstraße gerieten über 200 Tonnen Nutzhanf in Brand. Hierbei geriet auch ein Teil der Lagerhalle mit 850 Tonnen Braugerste, 65 Tonnen Dünger und weitere 200 Tonnen Hanfstroh in Mitleidenschaft. Allein dieser Schaden wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Die Polizei berichtete hier https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56517/6227403 (bitte beachten, bei der in der PM vom 03.03.2026 genannten Schadenssumme handelt es sich um eine erste Schätzung). Die Ermittlungen zu dem Brandausbruch übernahm der Zentrale Kriminaldienst der Polizeiinspektion Gifhorn. Im Rahmen dieser intensiven E...
    Quelle: Polizeiinspektion Gifhorn
  • Polizei
    24. April 2026 - 08:48 - Kreis Gifhorn

    Illegale Müllentsorgung schnell aufgeklärt

    LK Gifhorn (ots) - Einer aufmerksamen und couragierten Zeugin ist es zu verdanken, dass eine illegale Müllentsorgung schnell aufgeklärt werden konnte. Die Frau fuhr am frühen Abend des Dienstags dieser Woche mit ihrem Auto von Neudorf-Platendorf nach Wahrenholz. Auf der Strecke bemerkte sie einen weißen Transporter, der am Straßenrand parkte, sowie eine männliche Person, die ein Sofa auslud. Die Frau wendete, um den Mann zur Rede zu stellen. Inzwischen hatte der Transporter jedoch die Fahrt wieder aufgenommen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Gifhorn, woraufhin die Zeugin die Polizei verständigte. Sie hatte sich das Kennzeichen notiert; es stammte zwar aus dem Zulassungsbezirk Gifhorn, der Halter wohnt jedoch in Salzgitter. Die Beamten der Polizei Wesendorf verständigten ...
    Quelle: Polizeiinspektion Gifhorn
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