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Top Meldung Mehrere Brände, mit Elektroschocker angegriffen, Ladendetektiv verletzt, glättebedingter Unfall, 13-Jährige bei Sturz schwer verletzt
Hieronymus Ukkel / Adobe Stock

03.01.2026 - 12:29 - Reutlingen

Mehrere Brände, mit Elektroschocker angegriffen, Ladendetektiv verletzt, glättebedingter Unfall, 13-Jährige bei Sturz schwer verletzt

Reutlingen (ots) - 13-Jähriger mit Elektroschocker angegriffen (Zeugenaufruf) Am Freitagabend ist es in der Müller-Galerie in der Wilhelmstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei welcher ein 13-Jähriger leichte Verletzungen durch einen Elektroschocker erlitten hat. Gegen 18.15 Uhr hielt sich der 21-Jährige spätere Beschuldigte mit drei weiteren Personen in der Müller-Galerie auf. Ein 13-Jähriger kam zu der Personengruppe hinzu. Nach kurzer Zeit kam es zwischen dem 21-Jährigen und dem 13-Jährigen zu einem verbalen Streit, welcher darin gipfelte, dass der 21-Jährige auf den jüngeren Kontrahenten zuging und ihn mit einem Elektroschocker am Bein verletzte. Der Beschuldigte selbst flüchtete daraufhin, konnte jedoch im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen wenig später in der Metzgerstraße angetroffen und festgenommen werden. Bei der Durchsuchung seiner mitgeführten Gegenstände konnte ein Elektroschocker in Form eines Fahrzeugschlüssels aufgefunden und beschlagnahmt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte wieder auf die Straße entlassen. Eine medizinische Versorgung war bei dem 13-Jährigen nicht von Nöten. Das Polizeirevier Reutlingen bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zur Tatbegehung machen können, dies unter der Rufnummer 07121 / 942-3333 telefonisch dem Polizeirevier in diesem Fall nach Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben und Angaben zur Sache machen können. Metzingen (RT): Betrunken und ohne Führerschein gefahren Deutlich alkoholisiert war eine 58-jährige Autofahrerin, welche die Polizei am späten Freitagabend auf der Bachstraße aus dem Verkehr gezogen hat. Gegen 23 Uhr stoppten Polizeibeamte einen blauen Opel Vivaro, welcher zuvor bereits im Bereich des Hallenbades aufgefallen war. Bei der anschließenden Fahrzeug- und Personenkontrolle schlug den Polizeibeamten aus dem Fahrgastraum starker Alkoholgeruch entgegen. Eine entsprechende Überprüfung ergab bei der Fahrerin einen vorläufigen Atemalkoholwert von mehr als 2 Promille, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde. Im Verlauf der weiteren Überprüfungen wurde festgestellt, dass die 58-Jährige vor Fahrtantritt neben Alkohol auch Cannabis konsumiert hatte. Weiter konnte noch an der Kontrollörtlichkeit ermittelt werden, dass die Frau nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Der ihrer Aussage zu Folge angeblich gültige italienische Führerschein besitzt nachweislich keine Gültigkeit mehr. Die Frau sieht nun entsprechenden Strafanzeigen entgegen und musste den Nachhauseweg zu Fuß antreten. Kirchheim unter Teck (ES): Brandstiftung an Pkw Zu einem gemeldeten Pkw-Brand sind Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr am Samstagmorgen im Kirchheimer Stadtteil Lindorf in die Straße Im Bühl ausgerückt. Ein Anwohner hatte hier gegen 2.15 Uhr einen lauten Knall wahrgenommen. Bei der Nachschau konnte der Anwohner einen brennenden 1er-BMW feststellen und wählte den Notruf. Das Feuer griff unmittelbar auf die gegenüberliegende Hecke über, der Brand konnte durch die verständigte Feuerwehr jedoch rasch gelöscht werden. Der Gesamtschaden an dem 1er-BMW und an der Hecke wird mit etwa 30.500 Euro beziffert. Aufgrund der vor Ort festgestellten Gesamtumstände wird ein technischer Defekt derzeit ausgeschlossen. Stattdessen ist eher von einer Brandstiftung an dem BMW auszugehen. Das Polizeirevier Kirchheim hat die Ermittlungen zu möglichen Hintergründen und dem unbekannten Täter aufgenommen. Der Pkw wurde nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert und polizeilich sichergestellt. Zur Ermittlung der Brandursache wurden Spezialisten der Kriminalpolizei hinzugezogen. Esslingen (ES): Ladendetektiv nach räuberischem Diebstahl verletzt (Zeugenaufruf) Wegen des Verdachts eines räuberischen Diebstahls ermittelt das Polizeirevier Esslingen seit Freitagnachmittag gegen bislang drei unbekannte Täter. Gegen 16.30 Uhr fielen drei Männer in einem Einkaufsmarkt in der Karmeliterpassage durch ihr verdächtiges Verhalten auf. Ein 56-jähriger Ladendetektiv beobachtete, wie einer der Männer diverse Lebensmittel unter seiner Jacke versteckte. An der Kasse verließen zwei der Männer den Markt, ohne die Ware zu bezahlen, während der dritte Mann andere Artikel regulär bezahlte. Nachdem der Ladendetektiv die drei Männer außerhalb des Marktes ansprach, schlug einer der Täter unvermittelt auf ihn ein. Alle drei Männer flüchteten im Anschluss in Richtung Stadtmitte. Der Ladendetektiv erlitt durch den Schlag blutende Verletzungen im Gesicht und musste vom hinzugerufenen Rettungsdienst in eine naheliegende Klink verbracht werden. Die drei unbekannten Männer, welche augenscheinlich osteuropäischer Abstammung sein sollen, werden allesamt auf 25 bis 30 Jahre geschätzt, sollen zwischen 170 und 185cm groß sein und sollen zur Tatzeit dunkle- bzw. beigefarbene Jacken getragen haben. Zeugen, die den Vorfall in der belebten Karmeliter Passage beobachtet haben oder Hinweise zu den flüchtigen Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0711 / 3990-0 beim Polizeirevier Esslingen zu melden. Filderstadt (ES): Mehrfamilienhaus aufgrund Rauchentwicklung evakuiert Ein verrauchtes Treppenhaus in einem Mehrfamilienhaus war der Grund für ein Großaufgebot von Rettungskräften in der Nacht von Freitag auf Samstag im Filderstädter Stadtteil Bernhausen. Gegen 2.30 Uhr meldete eine Anwohnerin der Integrierten Rettungsleitstelle Esslingen, dass das Treppenhaus in einem Mehrfamilienhaus in der Diepoldstraße verraucht sei. Als die Rettungskräfte an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, konnten tatsächlich sowohl Brandgeruch als auch Rauch im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses festgestellt werden. Im Verlauf der Suche nach dem Brandherd konnte im Untergeschoss des Hausflurs ein angebranntes Plastikteil festgestellt werden. Da das angebrannte Plastikteil bereits von selbst erloschen war, musste die Feuerwehr, welche mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften vor Ort war, lediglich noch das Treppenhaus entlüften. Die insgesamt 48 Hausbewohner wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst versorgt und vorübergehend im nahegelegenen Feuerwehrhaus untergebracht. Verletzte gab es glücklicherweise nicht zu beklagen. Das Polizeirevier Filderstadt hat die Ermittlungen hinsichtlich des Verdachts einer möglichen Brandstiftung aufgenommen. Filderstadt (ES): Mit Roller vor Polizei geflüchtet und gestürzt Am frühen Samstagmorgen ist ein Rollerfahrer im Filderstädter Stadtteil Plattenhardt in der Schönbuchstraße bei einem Sturz leicht verletzt worden, als er sich einer Polizeikontrolle entziehen wollte. Gegen 1.55 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Stuttgarter Straße ein Rollerfahrer auf, der aufgrund seines auffälligen Fahrverhaltens einer Kontrolle unterzogen werden sollte. Der Rollerfahrer beschleunigte hierauf und versuchte, sich der geplanten Verkehrskontrolle zu entziehen. Hierbei kam es zu einer Hinterherfahrt durch den westlichen Bereich Plattenhardts, wobei der Fahrer deutlich schneller als die zulässige Höchstgeschwindigkeit fuhr. Bei dem Versuch, von der Schönbuchstraße nach rechts in die Lailensäckerstraße abzubiegen, rutschte der Rollerfahrer aufgrund von Fahrbahnnässe seitlich weg und kam zu Fall. Der 17 Jahre alte Rollerfahrer, der durch den Sturz am Bein leicht verletzt wurde, konnte anschließend von der Polizei widerstandslos festgenommen werden. Bei der darauffolgenden Verkehrskontrolle ergab sich bei dem 17-Jährigen der Verdacht einer Beeinflussung durch Betäubungsmittel, so dass im Anschluss eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt wurde. Des Weiteren konnten mehrere Hinweise auf vorsätzliche technische Veränderungen an dem Roller festgestellt werden, sodass dieser zur näheren Untersuchung von der Polizei sichergestellt und kostenpflichtig abgeschleppt wurde. Durch das Wegrutschen und den anschließenden Sturz des Rollers entstand an dem Zweirad ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Der jugendliche Rollerfahrer, welcher nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einer Erziehungsberechtigten übergeben wurde, sieht nun mehreren Strafanzeigen entgegen. Rottenburg (TÜ): Unfall aufgrund falscher Bereifung bei Glätte Eisglätte sowie verschiedene Reifenarten an einem Pkw Renault Twingo waren ursächlich für einen Unfall, welcher sich in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 1.10 Uhr auf einem Parkplatz in der Poststraße ereignet hat. Den Angaben des 19-jährigen Fahrzeuglenkers zufolge hatte dieser aufgrund der witterungsbedingten Glätte nicht rechtzeitig bremsen können. In der Folge war er mit seinem Renault seitlich in den geparkten Pkw BMW einer ebenfalls 19-jährigen Frau gerutscht bzw. gefahren. Im Rahmen einer technischen Überprüfung des Verursacherfahrzeugs wurde durch die Streifenbesatzung festgestellt, dass an dem Renault sowohl Allwetterreifen als auch Winterreifen und Sommerreifen montiert waren. Einer der Allwetterreifen unterschritt zudem die gesetzliche Mindestprofiltiefe und wies noch einen Riss seitlich der Karkasse des Reifens auf. Der Schaden an dem Verursacherfahrzeug wird mit 1.500 Euro beziffert, an dem geparkten BMW ist ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro entstanden. Nach Beendigung der Unfallaufnahme wurde dem Renault-Fahrer die Weiterfahrt untersagt, zudem erwarten ihn nun neben der Schadensregulierung mehrere kostenträchtige Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Öschingen (TÜ): 13-Jährige bei Sturz in Bachbett schwer verletzt Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Bergwacht und der Polizei waren am Freitagabend bei Such- und Rettungsmaßnahmen im Bereich des sogenannten Kastentalgrabens zwischen den Gemarkungen Meisenbühl und Bolberg eingesetzt. Das Mädchen hatte gegen 17.30 Uhr telefonisch die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Tübingen verständigt und mitgeteilt, dass sie nach einem tiefen Sturz verletzt in einem Bachbett liegen würde. Durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnte das verletzte Mädchen in dem durchgängig abschüssigen und schwer zugänglichen Kastentalgraben lokalisiert werden. Aufgrund starken Schneefalls und dem unwegsamen Gelände war eine Rettung nur unter Hinzuziehung der Bergwacht und mit erheblichem Aufwand möglich. Aufgrund ihrer durch den Sturz erlittenen Verletzungen wurde die 13-Jährige im weiteren Verlauf in Begleitung eines Erziehungsberechtigten durch den Rettungsdienst in eine Klinik verbracht und hier stationär aufgenommen. Hinweise auf ein Fremdverschulden an dem Sturz des Kindes ergaben sich nicht. Der Rettungsdienst war mit vierzehn Einsatzkräften und vier Fahrzeugen, die Feuerwehr mit zehn Einsatzkräften und drei Fahrzeugen und die Bergwacht mit sechs Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen vor Ort. Rosenfeld-Brittheim (ZAK): Mehrere Verletzte nach Brand im Feuerwehrhaus Ein Schwerverletzter, vier leichtverletzte Einsatzkräfte der Feuerwehr und ein Sachschaden in Höhe von bis zu 100.000 Euro sind das Resultat eines Brandes im Feuerwehrhaus Brittheim in der Nacht von Freitag auf Samstag. Gegen 1 Uhr wurde der Integrierten Rettungsleitstelle des Zollernalbkreises ein Brand in dem kommunalen Gebäude in der Rathausstraße mitgeteilt. Am Einsatzort wurde im Außenbereich des Feuerwehrhauses ein schwerverletzter 22-Jähriger aufgefunden, der unter anderem Verletzungen im Gesichtsbereich und an der linken Hand aufwies. Ersten Ermittlungen zu Folge hatte der junge Mann, der Angehöriger der Feuerwehr Brittheim ist, abends gemeinsam mit weiteren Feuerwehrkameraden an einer privaten Veranstaltung im Feuerwehrhaus teilgenommen. Gegen 1 Uhr stellte der 22-Jährige, welcher als Einziger im Feuerwehrhaus verblieben war, den Brand im Aufenthaltsraum fest und verständigte die Rettungsleitstelle. Aufgrund seiner Verletzungen musste der Mann nach medizinischer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in eine Klinik verbracht und hier stationär aufgenommen werden. Der durch den Brand entstandene Gebäude- und Inventarschaden beläuft sich ersten Schätzungen zu Folge auf bis zu 100.000 Euro. Unter anderem brannte der Aufenthaltsraum vollständig aus. Im Verlauf der Brandbekämpfung erlitten vier Einsatzkräfte der Feuerwehr leichte Verletzungen und begaben sich nach Einsatzende selbstständig zur vorsorglichen Untersuchung in eine Klinik. Seitens des Rettungsdienstes waren 17 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen und seitens der Feuerwehr 60 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen vor Ort. Zur Ermittlung der bislang unbekannten Brandursache wurden Spezialisten der Kriminalpolizei hinzugezogen. Die Freiwillige Feuerwehr Brittheim ist trotz der brandbedingten Schäden am Feuerwehrhaus weiter einsatzbereit, die Fahrzeughalle und die Umkleidekabinen wurden von dem Brand nicht in Mitleidenschaft gezogen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Reutlingen Alexander Schwarz Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111 außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224 E-Mail: reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de

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