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Rems-Murr-Kreis

Feuerwehreinsätze in Rems-Murr-Kreis

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  • Waldbrand beschäftigt Feuerwehren in der Hardt

    Stutensee (ots) - Auf einer Fläche von 5.000 qm brannte in den frühen Morgenstunden am Dienstag der Waldboden im Hardtwald. Die Brandursache ist derzeit noch nicht ermittelt. Ein Feuerwehrangehörige wurde mit Kreislaufproblemen vom Rettungsdienst behandelt. Der Bewohner einer Hochhauswohnung in Karlsruhe-Waldstadt hat der Integrierten Leitstelle Karlsruhe einen Brand im Hardtwald gemeldet. Die Feuerwehren aus Karlsruhe und Stutensee versuchten mit Unterstützung der Polizei die Brandstelle zu finden. Hierzu wurde auch die Stutenseer Drehleiter als Beobachtungspunkt ausgefahren. Die Polizei lokalisierte den Brand dann in einem Waldstück zwischen der Stutenseer Allee in der Friedrichstaler Allee. "Als wir von der Polizei gelotst an der Einsatzstelle angekommen sind, brannte es lichterloh im Unterholz auf einer Fläche von 1.000 qm", berichtet der Gruppenführer des Löschfahrzeuges vom Standort Blankenloch. Das Feuer breitete sich auf dem Waldboden in mehrere Richtungen aus. Es wurden sofort weitere Kräfte der Feuerwehr alarmiert. Unter der Leitung des Stellvertretenden Feuerwehrkommandanten Armin Mommsen kamen über 100 Einsatzkräfte aus den Feuerwehren Stutensee, Eggenstein-Leopoldshafen, Graben-Neudorf, Karlsdorf-Neuthard, Bruchsal und Weingarten zum Einsatz. Die Feuerwehr Karlsruhe stellte vier Fahrzeuge in Bereitschaft. Das Feuer hatte sich auf eine Fläche von 5.000 qm ausgebreitet. Die Feuerwehren löschten den Brand mit dem Wasser aus den Löschfahrzeugen. Diese wurden teilweise im Pendelverkehr zum Ortgebiet von Blankenloch eingesetzt. Das Großtanklöschfahrzeug und der Abrollbehälter Wasser mit 8.000l Fassungsvermögen der Feuerwehr Bruchsal unterstützten die Löscharbeiten. Vorteilhaft für die Arbeit der Feuerwehr im Hardtwald ist das sehr gut zu befahrende Wegenetz. So konnten auch die großen Löschfahrzeuge direkt bis zum Brandherd vordringen. "Gebrannt hat der Waldboden mit Gras, Laub und Totholz", erläuterte der zuständige Revierförster Jochen Freiberger. "Die großen Bäume und die Baumkronen wurden vom Feuer nicht erfasst", erläutert der Forstfachmann weiter. Der Forst hat zur Unterstützung der Feuerwehr einen Forstmulcher eingesetzt. "Wir schaffen mit diesem Gerät Platz, damit die Feuerwehr den Waldboden mit viel Wasser bedecken kann und die Glutnester, auch im tieferen Waldboden, vollständig abgelöscht werden können. "In dem lockeren Waldboden besteht durchaus die Gefahr, dass sich das Feuer auch unbemerkt im Untergrund ausbreitet", erläutert der Fachberater Waldbrand, Sebastian Waidmann zu der Notwendigkeit, das ganze Brandgelände ausreichend zu bewässern. Die Feuerwehren waren noch den ganzen Tag mit Löscharbeiten beschäftigt. Die Feuerwehr baute zwei Versorgungsleitungen mit über 1 km Länge für Löschwasser zum nahen Pfinz-Entlastungskanal auf. Die Feuerwehr Eggenstein-Leopoldshafen unterstützte den Aufbau der Versorgungsleitung mit dem Abrollbehälter Wasserförderung. Zur Unterstützung bei der Suche nach Glutnestern wurden die Drohnen des ASB-Durlach und der Feuerwehr Kronau eingesetzt. Die DRK -Bereitschaft Blankenloch versorgte die Einsatzkräfte mit Getränken und einem Imbiss. Oberbürgermeisterin Petra Becker, der Stellvertretende Kreisbrandmeister Dominik Wolf und der Leiter des Polizeireviers Karlsruhe-Waldstadt, Klaus Heidemann machten sich vor Ort ein Bild vom Brandgeschehen und der Arbeit der Feuerwehr. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort und behandelte einen Feuerwehrangehörigen. Die Bevölkerung von Blankenloch und Weingarten wurde über Rundfunk und die WarnApp Nina vor dem Rauch gewarnt. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Stuttgart: Montag, 08.08.2022 - Brand auf Balkon

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    Stuttgart (ots) - Lage beim Eintreffen der Feuerwehr: Um 10:15 bemerkte ein Bewohner eines gegenüberliegenden Wohnhauses Flammen auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Rotenwaldstraße und alarmierte daraufhin die Feuerwehr über den Notruf 112. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren Flammen sowie eine schwarze Rauchentwicklung auf einem Balkon im 2.OG sichtbar. Ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten war zu diesem Zeitpunkt unklar. Maßnahmen: Über das Treppenhaus ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor. Dieser verschaffte sich Zugang zu der Brandwohnung und suchte diese ab. Parallel wurde das Feuer von außen mit einem weiteren C-Rohr abgelöscht. Nach kurzer Zeit war das Feuer aus. Da die Fenster der betroffenen Wohnung zum Balkon gekippt waren, wurde diese stark verraucht. Die Wohnung wurde deshalb mittels Druckbelüfter belüftet. Anschließend wurden die angrenzenden Wohnungen auf den Eintrag von Rauchgasen kontrolliert. Glücklicherweise sind keine Personen verletzt worden. Während der Brandbekämpfung musste die Rotenwaldstraße zeitweise gesperrt werden. Einsatzkräfte: Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Löschfahrzeug, Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung Feuerwache 2: Löschzug Feuerwache 3: Inspektionsdienst Feuerwache 4: Gerätewagen Atemschutz/Messtechnik Rettungsdienst: Organisatorischer Leiter Rettungsdienst 1 Notarzteinsatzfahrzeug 2 Rettungswagen Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Pforzheim: Feuerwehr Pforzheim - Einsatzstatistik 2022 / Halbjahresübersicht

    Pforzheim (ots) - Die Feuerwehr Pforzheim wurde im ersten Halbjahr 2022 1.050mal (1.043mal im Vorjahr) alarmiert. Im ersten Halbjahr 2022 wurde die Feuerwehr Pforzheim u.a. tätig bei: * Sturmtiefe "Roxana" im Februar und "Nasim" im April * mehrere schwere Verkehrsunfälle auf der Autobahn, mit z.T. tödlichen Folgen * Wohnungsbrand in der Nordstadt mit 6 Schwerverletzten * Unterstützung bei der Corona-Impfstation auf dem Marktplatz * Mitwirkung beim Aufbau von Notunterkünften für Geflüchtete aus der Ukraine * Unterstützung von Gemeinden im Enzkreis bei mehreren Einsätzen im Rahmen der Überlandhilfe Insgesamt gab es 268 (286) Fehlalarme. 77 (113) Fehleinsätze entstanden durch automatische Brandmeldeanlagen. 5mal (3mal) musste eine gesetzwidrige Alarmierung (Missbrauch von Notruf) verfolgt werden. 9mal (2mal) war ein Feuer bereits gelöscht. 177mal (168mal) stellte sich nach der Erkundung vor Ort heraus, dass ein Feuerwehreinsatz nicht mehr notwendig war. Auf tatsächliche Brände entfielen 88 (95) Vorgänge: neben 81 (77) Kleinbränden mussten 6 (11) Mittelbrände sowie 1 (7) Großbrand bekämpft werden. Insgesamt wurden bei den Brandeinsätzen 12 Personen verletzt. Im Hilfeleistungsbereich wurden 694 (662) Einsätze registriert bei denen die Feuerwehr tätig werden musste. Die häufigsten Tätigkeiten lassen sich wie folgt zusammenfassen: 119 (96) Türöffnungen wegen akuter Gefahr oder auf Anforderung der Polizei, 72mal (103mal) Beseitigung einer Ölspur, 68 (57) Verkehrsunfälle mit Straßenfahrzeugen, 43mal (32mal) lief Kraftstoff aus Fahrzeugen aus, 35mal (32mal) musste ausgelaufenes Wasser in Gebäuden aufgenommen werden, 22mal (10mal) wurden Eingangstüren oder Fenster verschlossen und 12mal (5mal) wurden Personen aus einem Aufzug befreit. Saisonbedingt fielen 54 (74) Einsätze im Zusammenhang mit Tieren an (insbesondere Rettung von Schwänen und Jungenten). Bei Hilfeleistungseinsätzen wurden im ersten Halbjahr 2022 196 (153) verletzte Personen versorgt, darunter auch 2 Feuerwehrangehörige. Für 17 (22) Personen kam jede Hilfe zu spät. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pforzheim Tanja Thom Telefon: 07231 39-1517 E-Mail: tanja.thom@pforzheim.de https://www.feuerwehr-pforzheim.de

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  • Feuerwehren und Rettungsdienst im Dauereinsatz

    Landkreis Karlsruhe (ots) - Am Sonntag waren die Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe bei mehreren Einsätzen gefordert. Auch für den Rettungsdienst im Stadt- und Landkreis Karlsruhe gibt es derzeit sehr viel zu tun. "Wir haben derzeit im Bereich des Rettungsdienstes eine Vielzahl von auch jahreszeitlich bedingten Notfalleinsätzen", berichtet ein diensthabender Disponent in der Integrierten Leitstelle Karlsruhe (ILS). In der ILS gehen alle Notrufe für den Rettungsdienst und die Feuerwehreinsätze ein. Die Disponenten alarmieren die entsprechenden Einheiten und unterstützen diese bei der Abarbeitung der Notfälle. "Wir haben viel Notfälle durch Sport- und Spielunfälle, Wespen- und Insektenstiche, Stürze vom Fahrrad oder im häuslichen Umfeld und witterungsbedingt auch mehr Einsätze durch Infarkte und Kollapse", wird weiter zum aktuell sehr hohen Einsatzaufkommen berichtet. Für die Feuerwehren waren es Flächen- und Vegetationsbrände, die die Kameradinnen und Kameraden forderten. Am frühen Sonntagnachmittag brannte es bei Östringen-Odenheim auf einer Fläche von ca. 9 ha. Die Feuerwehren aus Östringen, Kraichtal und Bad Schönborn löschten den Brand. Das Feuer an der Straße zwischen Odenheim und Neuenbürg war noch nicht gelöscht, da musste die Freiwillige Feuerwehr Östringen zu einem ausgelösten Brandmelder in ihrer Stadt ausrücken. Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es konnte kein Feuer festgestellt werden. Beim Fernsehturm im Stadtteil Wiesental wurde für die Freiwillige Feuerwehr Waghäusel ein Flächenbrand gemeldet. Tatsächlich brannten ca. 250 qm im Gleisbereich der Schnellfahrstrecke der DB im Übergang zum Abzweig der Schiene in Richtung Graben-Neudorf. Hier waren alle Feuerwehrabteilungen der Stadt Waghäusel zur Brandbekämpfung im Einsatz. Zur Sicherheit der Einsatzkräfte musste der gesamte Verkehr auf der Schienenstrecke und der angrenzenden Landesstraße (ehemals B 36) für den Löscheinsatz gesperrt werden. Der Einsatz an der Bahn war noch nicht abgearbeitet, kam schon der nächste Einsatz für die Wehrleute aus Waghäusel. Auf dem Autobahneinsatzbereich der A 5 der Waghäuseler Feuerwehr hatte sich die Fahrbahnbankette auf einer Länge von 10m entzündet. Es wurden Fahrzeuge der Feuerwehr Kronau zur Unterstützung alarmiert. Der Brand hatte sich sehr schnell auf ein angrenzendes Waldstück ausgebreitet. Es mussten weitere Feuerwehren zur Unterstützung alarmiert werden. Die Feuerwehren aus Bruchsal, St. Leon-Rot aus dem Rhein-Neckar-Kreis und aus Östringen löschten gemeinsam diesen Brand. Auf der Autobahn kam es zu einem langen Stau, was auch die Anfahrt der Feuerwehrkräfte sehr behinderte. Die Freiwillige Feuerwehr Stutensee hatte gleichzeitig den Brand in einem Fahrradschuppen zu löschen. Der direkt an das Haus angebaute Schuppen wurde von der Feuerwehr gelöscht und dort gelagerte Gasflaschen in Sicherheit gebracht. Weiter wurden verschiedene unklare Rauchentwicklungen gemeldet. Auch diese Alarme beschäftigten darüber hinaus weitere Feuerwehren im Landkreis. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • Feuerwehren und Rettungsdienst im Dauereinsatz

    Landkreis Karlsruhe (ots) - Am Sonntag waren die Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe bei mehreren Einsätzen gefordert. Auch für den Rettungsdienst im Stadt- und Landkreis Karlsruhe gibt es derzeit sehr viel zu tun. "Wir haben derzeit im Bereich des Rettungsdienstes eine Vielzahl von auch jahreszeitlich bedingten Notfalleinsätzen", berichtet ein diensthabender Disponent in der Integrierten Leitstelle Karlsruhe (ILS). In der ILS gehen alle Notrufe für den Rettungsdienst und die Feuerwehreinsätze ein. Die Disponenten alarmieren die entsprechenden Einheiten und unterstützen diese bei der Abarbeitung der Notfälle. "Wir haben viel Notfälle durch Sport- und Spielunfälle, Wespen- und Insektenstiche, Stürze vom Fahrrad oder im häuslichen Umfeld und witterungsbedingt auch mehr Einsätze durch Infarkte und Kollapse", wird weiter zum aktuell sehr hohen Einsatzaufkommen berichtet. Für die Feuerwehren waren es Flächen- und Vegetationsbrände, die die Kameradinnen und Kameraden forderten. Am frühen Sonntagnachmittag brannte es bei Östringen-Odenheim auf einer Fläche von ca. 1 ha. Die Feuerwehren aus Östringen, Kraichtal und Bad Schönborn löschten den Brand. Das Feuer an der Straße zwischen Odenheim und Neuenbürg war noch nicht gelöscht, da musste die Freiwillige Feuerwehr Östringen zu einem ausgelösten Brandmelder in ihrer Stadt ausrücken. Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es konnte kein Feuer festgestellt werden. Beim Fernsehturm im Stadtteil Wiesental wurde für die Freiwillige Feuerwehr Waghäusel ein Flächenbrand gemeldet. Tatsächlich brannten ca. 250 qm im Gleisbereich der Schnellfahrstrecke der DB im Übergang zum Abzweig der Schiene in Richtung Graben-Neudorf. Hier waren alle Feuerwehrabteilungen der Stadt Waghäusel zur Brandbekämpfung im Einsatz. Zur Sicherheit der Einsatzkräfte musste der gesamte Verkehr auf der Schienenstrecke und der angrenzenden Landesstraße (ehemals B 36) für den Löscheinsatz gesperrt werden. Der Einsatz an der Bahn war noch nicht abgearbeitet, kam schon der nächste Einsatz für die Wehrleute aus Waghäusel. Auf dem Autobahneinsatzbereich der A 5 der Waghäuseler Feuerwehr hatte sich die Fahrbahnbankette auf einer Länge von 10m entzündet. Es wurden Fahrzeuge der Feuerwehr Kronau zur Unterstützung alarmiert. Der Brand hatte sich sehr schnell auf ein angrenzendes Waldstück ausgebreitet. Es mussten weitere Feuerwehren zur Unterstützung alarmiert werden. Die Feuerwehren aus Bruchsal, St. Leon-Rot aus dem Rhein-Neckar-Kreis und aus Östringen löschten gemeinsam diesen Brand. Auf der Autobahn kam es zu einem langen Stau, was auch die Anfahrt der Feuerwehrkräfte sehr behinderte. Die Freiwillige Feuerwehr Stutensee hatte gleichzeitig den Brand in einem Fahrradschuppen zu löschen. Der direkt an das Haus angebaute Schuppen wurde von der Feuerwehr gelöscht und dort gelagerte Gasflaschen in Sicherheit gebracht. Weiter wurden verschiedene unklare Rauchentwicklungen gemeldet. Auch diese Alarme beschäftigten darüber hinaus weitere Feuerwehren im Landkreis. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Weil der Stadt: Gebäudebrand mit starker Rauchentwicklung

    Gebäudebrand mit starker Rauchentwicklung

    Weil der Stadt (ots) - In einem Wohnhaus in der Weil der Städter Eichendorffstraße war es am Samstagmittag zu einem Brand gekommen. Beim Eintreffen der gegen 12:40 Uhr alarmierten Feuerwehr quoll bereits starker Rauch aus dem Gebäude. Von den Einsatzkräften wurde daher unverzüglich mit den Löschmaßnahmen begonnen. Mehrere Trupps unter Atemschutz und die Drehleiter wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Parallel dazu wurde eine Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz und mit dem Schlauchwagen aufgebaut. Durch das gezielte Vorgehen der Feuerwehr konnte das Feuer dann rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden, sowie eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Anschließend wurde das Dach des Gebäudes geöffnet und Nachlöscharbeiten durchgeführt. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen im Gebäude. Von zwei im Haus befindlichen Hunden konnte einer allerdings nur noch tot in der Wohnung aufgefunden werden. Das andere Tier wurde der Polizei übergeben. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 700.000 Euro. Im Einsatz befanden sich 87 Einsatzkräfte der Feuerwehr Weil der Stadt mit zehn Fahrzeugen. Das DRK und der Rettungsdienst waren mit 13 Rettungskräften und acht Fahrzeugen vor Ort. Von der Polizei waren sechs Beamte mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Weil der Stadt Jürgen Lenzinger E-Mail: presse@feuerwehr-weilderstadt.de https://feuerwehr-weilderstadt.de/

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  • FW Reichenau: Feuerwehreinsatz wegen Auslösung der Brandmeldeanlage im B33-Tunnel, B33-Tunnel, Reichenau-Waldsiedlung, 05.08.2022

    Reichenau (ots) - Am Freitagabend, 05.08.2022, löste im neuen B33-Tunnel bei der Reichenau-Waldsiedlung die Brandmeldeanlage (BMA) aus. Die Integrierte Leitstelle Konstanz alarmierte um 20:33 Uhr gemäß Alarmplan die Freiwilligen Feuerwehren Reichenau, Allensbach und Konstanz zum Einsatz in den Tunnel. Weder bei der Erkundung der Südröhre durch die Feuerwehr Allensbach, noch durch die Erkundung der Nordröhre durch die Feuerwehr Reichenau konnte ein schädigendes Ereignis festgestellt werden. Während dem Feuerwehreinsatz blieb der Tunnel für ca. eine Stunde für den Verkehr aus Richtung Radolfzell gesperrt. Der Verkehr von Konstanz konnte über den Kreisel bei der Reichenau-Waldsiedlung und die alte Strasse ausweichen. Während die anderen Wehren wieder einrückten, unterstützte die Feuerwehr Reichenau noch bei der Fehlersuche. Der Tunnel wurde dann an den Betreiber übergeben Unter Leitung von Kommandant Andreas Schlegel waren die Feuerwehren Reichenau und Allensbach mit mehreren Löschfahrzeugen und Mannschaftstransportfahrzeugen im Einsatz. Mit vor Ort war die Polizei, der Rettungsdienst, die Straßenmeisterei, sowie ein Techniker der Tunneltechnik. Einsatzende war um 22:35 Uhr. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Reichenau Thomas Baumgartner, Pressesprecher Telefon: +49 7534 2710408 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-reichenau.de www.feuerwehr-reichenau.de

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  • Schwarze Rauchsäule über der Weststadt

    Bild an der Einsatzstelle

    Offenburg (ots) - Gegen 15:44 Uhr erreichten die Integrierte Leitstelle Ortenau über den europaweiten Notruf 112 eine Vielzahl an Anrufe, die eine schwarze Rauchentwicklung über einer Industriehalle in der Offenburger Weststadt meldeten. In einem metallverarbeitenden Betrieb in der Wilhelm-Röntgen-Straße war es zu einem Schadenfeuer in der Filteranlage einer Produktionsmaschine gekommen. Die betroffene Industriehalle war vollständig verraucht, die Mitarbeitenden konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig in Sicherheit bringen. Aufgrund des Lagebildes wurde bereits in der Erstphase die Alarmstufe auf den standardisierten "2.Alarm" erhöht. Einsatzkräfte aus Offenburgs Teilorten sowie eine Drehleiter aus Kehl, insgesamt 15 Fahrzeuge mit über 50 Einsatzkräften rückten unverzüglich den Flammen zu Leibe. Mehrere Atemschutztrupps bekämpften die Flammen unter schwierigen klimatischen Bedingungen und brachten das Schadenfeuer binnen kurzer "unter Kontrolle". Die dicht verqualmte Halle wurde parallel durch den Großlüfter der Feuerwehr entraucht. Zu der Brandursache und der Schadenhöhe hat die Polizei ihre Ermittlungen eingeleitet. Die hohe sommerliche Temperatur zerrte auch bei diesem Schadenfeuer gerade auch bei den eingesetzten Atemschutzträgern an der Kondition und machte eine frühzeitige Ablösung der Kräfte unbedingt erforderlich. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Stellv. Feuerwehrkommandant Nils Schulze Telefon: 0781 / 919 34 123 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Wasserrettungseinsatz im Offenburger Gifizsee

    Die Rettungskräfte sprechen gemeinsam die Maßnahmen ab

    Offenburg (ots) - Die Integrierte Leitstelle des Ortenaukreises erhielt am Freitag gegen 09:30 Uhr einen Notruf, dass eine männliche Person am Gifizsee seit längerem nicht aufgefunden werden kann. Aufgrund der konkreten Gefahr eines akuten Wassernotfalls wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, sowie eine große Anzahl von Wasserrettungseinheiten aus dem Ortenaukreis an den Gifizsee entsandt. Rettungsschwimmer und Taucher durchschwammen das mutmaßliche Suchgebiet. Sie wurden dabei durch einen Polizei- und den Rettungshubschrauber Christoph 43 aus der Luft unterstützt. Nach intensiven und langwierigen Suchmaßnahmen konnte der Mann mittels eines Sonarbildes leblos im See festgestellt und durch Taucher geborgen werden. Die weiteren Ermittlungen zu den Umständen des Geschehens hat die Polizei übernommen. Die Rettungskräfte aller Organisationen waren mit etwa 50 Personen und zwölf Fahrzeugen über zwei Stunden tätig. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Stellv. Feuerwehrkommandant Nils Schulze Telefon: 0781 / 919 34 123 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Großer Flächenbrand bei Ettlingen

    Ettlingen (ots) - Eine Fläche von ca. 16 ha Weide- und Ackerland verbrannten am Mittwochnachmittag beim Reiterhof Speck im Ettlinger Stadtteil Bruchhausen. Bei den Löscharbeiten haben sich sechs Feuerwehrangehörige leicht verletzt. Die Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden. Gegen 15:35 Uhr wurde über die Integrierte Leitstelle Karlsruhe die Freiwillige Feuerwehr Ettlingen zu einem Flächenbrand beim Reiterhof in Bruchhausen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt bekamen die Einsatzkräfte einen ungewöhnlichen Hinweis aus der Leitstelle auf dem Gelände Karlsruher Hauptfeuerwache: "Wir können von hier aus eine starke Rauchentwicklung sehen und das könnte ihre Einsatzstelle sein", informierte der Disponent in der Leitstelle die ersten Kräfte bereits auf der Anfahrt über das mögliche große Ausmaß. "Als wir an der genannten Einsatzstelle angekommen sind, brannte es auf einer Fläche von ca. 200m Länge und 20 m Breite am Waldrand", berichtete die Besatzung des ersten Löschfahrzeuges. Durch den starken Wind und begünstigt durch die extreme Trockenheit entwickelte sich das Feuer sehr schnell und breitete sich aus. Die Feuerwehr forderte weitere Kräfte auch aus den umliegenden Städten und Gemeinden nach. Unter der Leitung des Stellvertretenden Feuerwehrkommandanten der Stadt Ettlingen Alexander Johmann-Vonier waren insgesamt 140 Feuerwehrangehörige mit mehreren Tanklöschfahrzeugen, Löschfahrzeugen und Sonderfahrzeugen im Einsatz. So kamen vom der Berufsfeuerwehr Karlsruhe ein Löschbehälter mit 9.000l Fassungsvermögen und von der Feuerwehr Malsch ein Tanklöschfahrzeug mit besonderer Ausrüstung für Vegetationsbrände zum Einsatz. Neben der Einheiten der Feuerwehr waren auch zwei Rettungswagen, die Sanitätsbereitschaft Ettlingen und die Drohnenstaffel des ASB-Durlach im Einsatz. Unter der Leitung von Scott Gilmore von ProMedic als organisatorischen Leiter Rettungsdienst waren insgesamt 15 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes an der Einsatzstelle. Sechs Feuerwehrangehörige haben sich leicht verletzt, als sich der Wind plötzlich drehte und sie mit ihrem Löschfahrzeug im Rauch standen. Sie wurde im weiteren Verlauf des Einsatzes als leicht Verletzte vom Rettungsdienst untersucht und versorgt. Die Bundesstraße 3 musste von der Polizei zwischen Ettlingen und Bruchhausen während der Löscharbeiten vollständig gesperrt werden. Die starke Rauchentwicklung an der B 3 erschwerte teilweise auch das Anfahren der Einsatzkräfte. "Das Feuer hat die Böschung und den Bewuchs an der Bundesstraße auf mehrere hundert Meter erreicht und in dem hier auch gelagerten Baum- und Grünschnitt wurde das Feuer sehr stark gefördert", berichtet Sebastian Waidmann. Er wurde als Fachberater für Vegetationsbrände zur Unterstützung an die Einsatzstelle nachgefordert. Der Forstmann bestätigte, dass die Feuerwehr durch ihr umfassendes Eingreifen ein Übergreifen des Feuers auf den nahen Wald verhindert hat. "Die Landwirte haben darüber hinaus entlang des Waldes einen Streifen von 6 m Breite aus der Bewirtschaftung genommen und so präventiv etwas für den Schutz des Waldes bei Flächenbränden getan", berichtet Waidmann weiter. Hier haben dann die Landwirte auch mit Pflügen und Grubbern den Boden bearbeitet und die Feuerwehr unterstützt. Die Landwirte haben auch große Wasserfässer eingesetzt und die Feuerwehr mit Löschwasser versorgt. Die Kollegen aus Ettlingen wurden von Feuerwehreinheiten aus Malsch, Durmersheim, Rheinstetten, Karlsruhe und Waldbronn unterstützt. Es wurde ca. 3 km Schläuche vom Stadtteil Bruchhausen zur Einsatzstelle verlegt, um die Fahrzeuge mit Löschwasser zu versorgen. Das DRK vorsorgte die Einsatzkräfte auch mit kühlen Getränken. Über die WarnApp Nina wurde die Bevölkerung über die starke Rauchentwicklung informiert. Vom Polizeirevier Ettlingen und von der Autobahnpolizei kamen sechs Streifen mit 12 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zum Einsatz. Ein Polizeihubschrauber überflog zu Kontrolle die Einsatzstelle. Bürgermeister Dr. Moritz Heidecker war ebenso an der Einsatzstelle wie der Stellvertretende Kreisbrandmeister Dominik Wolf und der Bruchhausener Ortsvorsteher Wolfgang Noller. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch längere Zeit hin. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Eigeltingen: Feuerwehr wird zu Unfall mit 3 Fahrzeugen gerufen

    Verkehrsunfall am 3. August auf der Kreuzung L 194/L 223

    Eigeltingen (ots) - Am Mittwoch, 3. August wurde die Feuerwehr Eigeltingen gegen 16 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls alarmiert. Gemeldet war, dass nach einem Zusammenstoß von 3 Fahrzeugen Betriebsstoffe ins Erdreich laufen würden. Im Kreuzungsbereich der L 194 nach Nenzingen und der L 223 Richtung Steißlingen wurde ein Jeep und ein Kleintransporter an einem LKW stehend vorgefunden. Der Brandschutz wurde von den Angehörigen der Feuerwehr sichergestellt und die ausgelaufene Kühlflüssigkeit mit Ölbindemittel aufgenommen. Während der Arbeiten und der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde der Verkehr geregelt. Eine leicht verletzte Person wurde an den Rettungsdienst übergeben. Zum Unfallhergang und zur Schadenshöhe verweisen wir auf den Polizeibericht. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Eigeltingen Regina Glatt Mobil: 0174-161 52 34 E-Mail: regina.glatt@feuerwehr-eigeltingen.de http://feuerwehr-eigeltingen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Eigeltingen
  • FW Stockach: Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkersunfall

    Foto: Feuerwehr Stockach

    Stockach (ots) - Am 31.07.2022 wurde die die Abteilung Kernstadt der Freiwilligen Feuerwehr Stockach zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Bei der Alarmierung wurde noch von einer eingeklemmten Person ausgegangen, bereits vor Ankunft der Feuerwehr konnte dieses allerdings entkräftigt werden. An der Einsatzstelle unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bis ausreichend Rettungswägen vor Ort waren. Aufgrund der großflächig ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden diese abgestreut und der Brandschutz wurde sichergestellt. Die Feuerwehr unterstützt die Polizei bei der Verkehrsführung, da sich aufgrund des Unfalls ein längerer Rückstau bildete. Nach ca. 2,5 Stunden war der Einsatz für die 17 Einsatzkräfte der Feuerwehr beendet. Vor Ort war die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Stockach Fabian Dreher Telefon: 07771-802-616 E-Mail: presse@feuerwehr-stockach.de www.feuerwehr-stockach.de

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  • Papiercontainerbrand am Waldrand

    Karlsbad (ots) - Auf einem Betriebsgelände im Ittersbacher Industriegebiet der Gemeinde Karlsbad brannte am Montagnachmittag ein größerer Papiercontainer. Kritisch war die Situation, da der Container nur einen Meter vom Waldrand entfernt brannte. Die Feuerwehr war mit drei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter im Einsatz. Verletzt hat sich bei dem Einsatz niemand. Ursprünglich wurde die Freiwillige Feuerwehr Karlsbad zum Brand eines Papierkorbes auf dem Gelände eines Betriebes im Industriegebiet alarmiert. Als die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug an der Einsatzstelle eintraf fanden die Feuerwehrleute eine sehr gefährliche Situation vor. "Wir sahen einen großen Papiercontainer in unmittelbarer Waldnähe brennen und die Flammen und der Rauch waren weithin sichtbar", berichtet der stellvertretende Feuerwehrkommandant Frank Trunz. Unter seiner Leitung kamen dann weitere Löschfahrzeuge und die Drehleiter zum Einsatz. "Wir wurden von einem Radlader unterstützt, der die Papierstapel auseinanderzog und unsere Leute konnten ausgerüstet mit Atemschutzschutzgeräten das Brandgut dann vollständig ablöschen", so Trunz zur weiteren Tätigkeit der Feuerwehr. Vor Ort war auch eine Streife vom Polizeirevier Ettlingen. Über die Brandursache und die Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Pforzheim: Großbrand im Brötzinger Tal - Lagerhalle abgebrannt - Nachbarhalle gerettet - Abschlussmeldung

    Brandbekämpfung mit zwei Drehleitern

    Pforzheim (ots) - Am Donnerstag, 28. Juli 2022, wurde die Feuerwehr Pforzheim um 15:25 Uhr über Notruf 112 zu einem Lagerhallenbrand in das Gewerbegebiet Brötzinger Tal gerufen. Als nach nur sechs Minuten der Löschzug der Berufsfeuerwehr die Einsatzstelle erreichte, gab es bereits eine starke Rauchentwicklung, weshalb vom Einsatzleiter sofort weitere Kräfte nachalarmiert wurden. Die weitere Erkundung der 25 m x 60 x großen Lagerhalle für Altpapier und Kunststoffabfälle ergab, dass die Brandausbreitung bereits soweit fortgeschritten war, dass die Halle nicht mehr gerettet werden konnte. Die größte Gefahr bestand nunmehr in der Brandausbreitung auf eine angrenzende Halle des Nachbargrundstücks, in der leicht entflammbare Materialien gelagert waren. Die Brandbekämpfung wurde mit mehreren Strahlrohren und Wasserwerfern im Außenangriff durchgeführt, dabei wurden auch zwei Drehleitern eingesetzt. In der Folge wurde für die Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr Pforzheim Gesamtalarm ausgelöst. Für das Stadtgebiet Pforzheim und angrenzende Gemeinden wurde über die App "NINA" eine Warnung vor Brandrauch und einer Geruchsbelästigung ausgestrahlt. Eine unmittelbare Gefahr für Anwohner bestand allerdings nicht. Nach einer Stunde konnte der Brand zwar unter Kontrolle gebracht werden, die aufwendigen Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings ohne Unterbrechung bis zum Mittag des nächsten Tages hin. Zur Unterstützung wurden u.a. ein Bagger und ein Radlader des Technischen Hilfswerks angefordert. Weitere Unterstützung kam von den freiwilligen Feuerwehren aus Calw (zusätzliche Atemschutzgeräte) und Birkenfeld. Während der Löschmaßnahmen mussten die Bad Wildbader Straße (B 294) und die Eisenbahnlinie Pforzheim - Bad Wildbad zeitweise gesperrt werden. Durch die große Wärmestrahlung wurden einige PKW beschädigt, die aufgrund fehlender Schlüssel nicht weggefahren werden konnten. Trotz der großen körperlichen Anstrengungen und den hohen Temperaturen kam es zu keinen Kreislaufproblemen bei den eingesetzt Kräften. Ein Feuerwehrmann wurde während des Einsatzes von einem Insekt gestochen. Die Einsatzstelle wurde um 11:55 Uhr an den Eigentümer übergeben. Die Feuerwehr Pforzheim war insgesamt mit 31 Fahrzeugen und 103 Kräften im Einsatz. Weitere Einsatzkräfte von Berufs- und freiwilliger Feuerwehr sicherten den Grundschutz für das Stadtgebiet. Parallel zu dem Großbrand wurde die Feuerwehr zu fünf Verkehrsunfällen bzw. kleineren Hilfeleistungen, zu einer Feuermeldung in einem Altenheim und zwei Flächenbränden alarmiert. Bei den Einsätzen wurden nahezu alle eigenen Atemschutzgeräte und Feuerwehrschläuche eingesetzt. Das Lager für saubere Schutzkleidung ist nahezu leer. Die Feuerwehr Pforzheim rechnet mit einigen Arbeitstagen für die vollständige Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pforzheim Guido Lobermann Telefon: 07231 39-2511 E-Mail: fw@pforzheim.de https://www.feuerwehr-pforzheim.de

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  • FW Pforzheim: Großbrand im Brötzinger Tal - Lagerhalle abgebrannt - Nachbarhalle gerettet

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    Pforzheim (ots) - Um 15.36 Uhr wurde die Feuerwehr Pforzheim zum Brand einer Lagerhalle, gefüllt mit Altpapier, im Industriegebiet Brötzinger Tal gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte die Lagerhalle bereits in voller Ausdehnung. Sie konnte nicht mehr gerettet werden und brannte nieder. Durch die sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen konnte die Brandausdehnung auf eine benachbarte Lagerhalle wirksam verhindert werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung erfolgte die Warnung und Information über die Warnapp NINA. Die Bewohner umliegender Gebäude wurden aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen. Verkehrsteilnehmer sollen das Brötzinger Tal weiträumig umfahren. Die Wildbader Straße (B 294) ist derzeit gesperrt. Die Feuerwehr ist mit rund 100 Einsatzkräften vor Ort; der Rettungsdienst ist mit 7 Kräften vor Ort. Das THW Pforzheim unterstützt die Löscharbeiten mit einem Kettenbagger vor Ort. Eine Führungsgruppe der Feuerwehr auf der Hauptfeuerwache unterstützte den Einsatz vor Ort. Seit 16.30 Uhr ist das Feuer unter Kontrolle. Die umfangreichen Rest- und Nachlöscharbeiten laufen und werden voraussichtlich noch mehrere Stunden dauern. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pforzheim Telefon: 07231 39-2511 E-Mail: fw@pforzheim.de https://www.feuerwehr-pforzheim.de

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  • FW Eigeltingen: Feuerwehr trainiert patientengerechte Unfallrettung

    Auto liegt auf der Seite

    Orsingen-Nenzingen (ots) - "Wie schaffen wir es, eingeklemmte Personen nach einem Verkehrsunfall aus dem Auto zu befreien? Und zwar so, dass es schonend für den Verunfallten ist, aber zugleich schnell geht?" Dies wurde am Samstag, 23. Juli auf dem Hof des Feuerwehrhauses in Orsingen trainiert. Nach einem Theorieteil wurde an 3 Fahrzeugen geübt. 8 Feuerwehrangehörige aus Eigeltingen und Reute durften bei den 17 Kameradinnen und Kameraden aus Orsingen-Nenzingen das Seminar absolvieren. Gemeinsam wurde in 3 gemischten Gruppen an den Fahrzeugen gearbeitet. Und nicht nur die hohen sommerlichen Temperaturen sorgten für Schweißausbrüche. Der körperliche Einsatz mit schweren hydraulischen Geräten wie Rettungsschere und -Spreitzer ist enorm. Die beiden Instruktoren von WEBER RESCUE SYSTEMS konnten die Techniken jedoch so gut vermitteln, dass die Teilnehmenden auch zum Schluss der insgesamt 8-stündigen Ausbildung noch motiviert waren. Der richtige Umgang mit den Geräten im Einsatz und alles zu den gängigen Rettungsmethoden wurde an drei PKWs trainiert, wobei einer auf der Seite und einer auf dem Dach lag. Durch die verschiedenen durchgeführten Öffnungstechniken fehlten bei den Fahrzeugen nachher Dach, Türen und Glasscheiben. Aber dies hat dafür gesorgt, dass die Frauen und Männer der Feuerwehr beim nächsten Einsatz schnell und professionell vorgehen können. Zum Schutz und für das Leben von verunglückten Menschen wird von den Feuerwehrangehörigen auch gerne ihre Freizeit geopfert. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Eigeltingen Regina Glatt Mobil: 0174-161 52 34 E-Mail: regina.glatt@feuerwehr-eigeltingen.de http://feuerwehr-eigeltingen.de

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  • FW Gäufelden: Industriegroßbrand - Ergänzung zur Pressemitteilung vom 27. Juli 2022, 20.47 Uhr

    Sebastien Barrio / Adobe Stock

    Gäufelden (ots) - Wie berichtet wurde die Feuerwehr Gäufelden am gestrigen Mittwoch gegen 17.42 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industrieobjekt in Gäufelden alarmiert. Vor Ort konnte nach kurzer Erkundung eine Rauchentwicklung an einer Lagerhalle eines fleischverarbeitenden Betriebs festgestellt werden, aus der sich binnen kürzester Zeit ein Industriebrand der Halle entwickelte. Ein umfangreicher Löschangriff der Feuerwehr Gäufelden sowie umliegender Wehren sorgte dafür, dass sich der Brand nicht weiter ausbreitete und lediglich der anfänglich betroffene Brandabschnitt vom Feuer betroffen war. Zur Brandbekämpfung waren die umliegenden Feuerwehren aus Bondorf, Gärtringen, Herrenberg, Jettingen, Mötzingen und Nagold sowie Spezialfahrzeuge aus Leonberg, Sindelfingen, Böblingen und verschiedener Führungskomponenten aus dem Landkreis im Einsatz. Im Laufe des Einsatzes konnten durch massive Riegelstellungen im Innen- und Außenangriff die angrenzenden Hallenteile vor einem Übergreifen der Flammen bewahrt werden. Drei Drehleiterfahrzeuge wurden zur Brandbekämpfung über Wasserwerfer eingesetzt, dazu etliche Trupps unter Atemschutz. Durch die große Entnahmemenge von Löschwasser aus dem örtlichen Leitungsnetz kam es zwischenzeitlich zu einem Wasserrohrbruch, der durch die örtlichen Versorgungsträger schnell behoben wurde. Gegen 22.00 Uhr war der Brand soweit unter Kontrolle und gelöscht, sodass die Alarmstufe herabgesetzt und mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden konnte. Diese ziehen sich bis in die Abendstunden des heutigen Donnerstags. Aktuell flammen Glutnester immer wieder auf, die dann mit einem Spezialbagger auseinandergezogen und von Einsatzkräften abgelöscht werden. Im Laufe des Einsatzes kam es zudem zu einem Austritt von Ammoniak aus Lagertanks und geborstenen Rohrleitungen im Untergeschoss des Gebäudes. Der Austritt wurde durch die Feuerwehr erkundet und Messungen vorgenommen. Für die Bevölkerung bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr, da die konstanten Messungen keine gesundheitsgefährdende Konzentration außerhalb der Einsatzstelle festgestellt haben. Gegen 23.30 Uhr meldeten die Betreuer einer in einem naheliegenden Beherbergungsbetrieb untergebrachten Jugendgruppe leichte Atemwegsreizungen. Die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst sichteten daraufhin die Personen und nahmen ebenfalls Messungen im Gebäude vor, die jedoch ebenfalls negativ waren. Vorsorglich wurde die Gruppe in einem naheliegenden, außerhalb der Windrichtung liegenden Hotel, untergebracht. In der Nacht und am Donnerstag wurden weitere Nachlöscharbeiten durchgeführt, sowie auftretende Ammoniak-Konzentrationen mit Wasser niedergeschlagen sowie mit Großlüftern der Feuerwehr Leonberg und der Werkfeuerwehr Mercedes-Benz verflüchtigt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird die Einsatzstelle zurückgebaut und die Sonderfahrzeuge verlassen die Einsatzstelle. Mit einem Einsatzende wird in den Abendstunden gerechnet. Insgesamt waren über 200 Kräfte aller Rettungsorganisationen von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei im Einsatz. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Thomas Frech war ebenfalls an der Einsatzstelle und hatte in der Hauptphase die Einsatzleitung übernommen. Die Führungsgruppe des Landkreises unterstütze zudem die Einsatzleitung. In der Anfangsphase des Einsatzes musste ein Mitarbeiter des Betriebs mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehren aus Aidlingen, Deckenpfronn und Nufringen stellten am Donnerstag die Einsatzbereitschaft für das Obere Gäu von der Feuerwache Herrenberg aus sicher. Bürgermeister Benjamin Schmid machte sich sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag ein Bild von der Lage. Kommandant und Einsatzleiter Marco Schäberle: "Durch einen schnellen und massiven Löscheinsatz konnten unsere Kameraden gemeinsam mit den Kräften des Landkreises eine Brandausbreitung effektiv verhindern. Die Feuerwehr Gäufelden bedankt sich bei allen umliegenden Organisationen für die gewohnt reibungslose und gemeinschaftliche Zusammenarbeit." Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gäufelden Steffen Bartl Telefon: 0172-7610344 E-Mail: presse.feuerwehr@gaeufelden.de

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  • FW Konstanz: Gebäudebrand

    Bild: Feuerwehr Konstanz

    Konstanz (ots) - Am Vormittag des 28.07.2022 kam es um 6:05 Uhr in der Reichenaustraße zu einem Gebäudebrand. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Vor Ort konnte die Meldung von den erst eintreffenden Einsatzkräften bestätigt werden. Eine Wohnung befand sich in Vollbrand und mehrere Personen hatten sich bereits auf einen Balkon gerettet. Ein Trupp ging unter Atemschutz in die betroffene Wohnung ins 2 OG vor und begann umgehend mit den Löschmaßnahmen. Parallel wurde über die Drehleiter die Menschenrettung eingeleitet. Umgehend wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Kräfte der Feuerwehr Konstanz zur Einsatzstelle nachgefordert. Zusätzlich wurden durch die Leitstelle Konstanz weitere Kräfte des Rettungsdienstes alarmiert. Das betroffene Gebäude in welchem 30 Bewohner gemeldet waren, wurde durch die Feuerwehr komplett geräumt, außerdem wurden alle Bewohner durch die Feuerwehr und Sanitäts-Einheiten des Roten Kreuz betreut. Weitere Atemschutztrupps unterstützen bei der Brandbekämpfung und beim absuchen der umliegenden Wohnungen. Hierbei konnten keine weiteren Personen mehr aufgefunden werden. Von außen wurde eine Riegelstellung aufgebaut um weitere Gebäudeteile vor den Flammen zu schützen. Im Anschluss wurde die Wohnung mit einem Überdrucklüfter belüftet und stromlos geschalten. Brandschutt wurde aus der betroffenen Wohnung geräumt und letzte Glutnester abgelöscht. Alle weiteren Wohnungen im betroffenen Haus wurden auf Rauch und Brandgase kontrolliert. Drei Person wurde vom Rettungsdienst versorgt. Kommandant Bernd Roth fuhr ebenfalls die Einsatzstelle an und unterstütze die dortige Einsatzleitung. 8 Hausbewohner mussten durch die Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet werden. Durch die frühzeitige Warnung von angebrachten Rauchwarnmeldern konnte schlimmeres verhindert werden, etliche Bewohner konnten sich bereits vor eintreffen der Feuerwehr Konstanz selbst ins Freie retten. Im Einsatz waren die Kräfte der hauptamtlichen Wache, des Löschbereich Petershausen, des Löschbereich Altstadt, des Löschbereich Wollmatingen, die Führungsgruppe, sowie weitere Hauptamtliche Kräfte zur Wachbesetzung. Ebenfalls mit an der Einsatzstelle: der Kreisbrandmeister, die Polizei, sowie Kriminalpolizei, Das Ordnungsamt und Vertreter der Stadtverwaltung. 10 Personen mussten durch die Stadtverwaltung vorübergehend in anderen Wohnungen untergebracht werden. - Einsatzstichwort: Feuer Gebäude - Datum: 28.07.2022 - Uhrzeit: 06:05 Uhr - Einsatzort: Reichenaustraße - Eingesetzte Kräfte: 60 - Fahrzeuge: 6/10-1, 6/10-4, 6/33-1, 6/44-1, 6/44-3, 6/19, 6/12, 6/14, 1/44, 1/33, 1/10, 7/44-2, 7/19 Rückfragen bitte an: Feuerwehr Konstanz Felix Ritter E-Mail: presse@feuerwehr-konstanz.de https://feuerwehr.konstanz.de/

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  • FW Konstanz: Internationale Flottensternfahrt 2022

    Bild: Feuerwehr Konstanz

    Konstanz (ots) - Am Samstag, dem 23.07.2022 trafen sich die Mitgliedsfeuerwehren des internationalen Bodenseefeuerwehrbunds sowie weitere BOS-Einheiten zur Flottensternfahrt 2022. Hierbei trafen sich Feuerwehren aus der Schweiz, Österreich und Deutschland, welche die Ölschaden- und Brandbekämpfung sowie die Wasserrettung auf dem See durchführen, auf einem vorgegebenen Planquadrat vor Immenstaad mit ihren Einsatzbooten. Hinzu kamen noch einige Einsatzboote der Wasserschutzpolizei Friedrichshafen und des Zolls, sowie das THW Lindau und Konstanz mit ihren Arbeitsbooten. Ziel der Veranstaltung war es, die eigene Technik vorzustellen, die Kameradschaft zu pflegen und Erfahrungen auszutauschen. Seitens der Feuerwehr und des THW stießen die Boote der Wasserschutzpolizei sowie des Zolls auf großes Interesse. Zudem konnten in diesem Rahmen allen Teilnehmern die neuen Feuerlöschboote der Ölwehren in Baden-Württemberg vorgestellt sowie eigene Erfahrungen ausgetauscht werden. Vier baugleiche Feuerlöschboote wurden durch das Land Baden-Württemberg in den letzten Jahren beschafft und sind an den Standorten Konstanz, Überlingen, Friedrichshafen und Radolfzell stationiert. Teilgenommen haben aus Österreich die Feuerwehren Bregenz, Bregenz-Rieden und Hard, aus der Schweiz die Feuerwehren Romanshorn und Rorschach und aus Deutschland die Feuerwehren Friedrichshafen, Konstanz, Lindau, Meckenbeuren, Wasserburg, Überlingen, die THW-Einheiten Lindau und Konstanz, die Wasserschutzpolizei Friedrichshafen sowie der Zoll. Kurzportrait Ölwehr Konstanz: Die Ölwehr ist, neben dem Gefahrgutzug, dem Rettungszug, der Absturzsicherung, der Führungsgruppe und der Wasserförderungsgruppe, eine von sechs Sondereinheiten innerhalb der Feuerwehr Konstanz. Der Aufgabenschwerpunkt der Ölwehr liegt in der Ölschadens- und Brandbekämpfung am und auf dem See sowie die Wasserrettung. Die Wasserrettung wird in Kooperation mit der DLRG durchgeführt. Für diese Aufgaben stehen der Ölwehr vier Fahrzeuge und sechs Boote sowohl aus städtischer als auch aus Landesbeschaffungen zur Verfügung. Zudem ist die Ölwehr Konstanz eine der vier Einheiten der Ölwehr Baden-Württemberg. Die anderen Einheiten befinden sich in Radolfzell, Überlingen und Friedrichshafen. Die Ölwehr Baden-Württemberg wurde durch das Land für den Trinkwasserschutz am Bodensee gegründet. Sie sind sowohl in der lokalen Gefahrenabwehr als auch interkommunal und international für den Trinkwasserschutz und die Gefahrenabwehr tätig. Text von T.Böttcher Rückfragen bitte an: Feuerwehr Konstanz Felix Ritter E-Mail: presse@feuerwehr-konstanz.de https://feuerwehr.konstanz.de/

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  • FW Gäufelden: Großbrand in einem Industriebetrieb, mehr als 170 Rettungskräfte im Einsatz, Rauchsäule kilometerweit sichtbar

    Vollbrand Industriegebäude

    Gäufelden (ots) - Gegen 17:42 Uhr wurde die Feuerwehr Gäufelden zu einem Brand in einem Industriebetrieb in Gäufelden-Nebringen alarmiert. In Folge der Brandausbreitung wurde Großalarm für die Feuerwehren im Landkreis Böblingen ausgelöst. Die Rauchsäule ist im Landkreis Böblingen sowie umliegenden Landkreises sichtbar und zieht in Zugrichtung Ammertal (südöstlich von Gäufelden). Gefahrstoffmessungen im Bereich der Zugrichtung waren bisher alle unauffällig und werden weiterhin durchgeführt. Die Bevölkerung wurde über die Warnapps NINA und KatWarn aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Alle betroffenen Personen befinden sich in Sicherheit. Die Brandbekämpfung erfolgt über mehrere Löschwasserrohre sowie über Wasserwerfer der angeforderten Drehleitern aus Herrenberg, Sindelfingen und Nagold. Der Brand konnte auf die Lagerhalle begrenzt werden und ist einsturzgefährdet. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und des Funkenflugs werden mit Hilfe des Polizeihubschraubers und einer Drohne des Landkreis Böblingen die umliegenden Felder auf mögliche Flächenbrände kontrolliert. Der Bereich um die Einsatzstelle ist weiträumig abgesperrt. Folgende Straßen sind betroffen: Altinger Straße, In den Böden, Siedler Straße sowie die L1184 im Bereich Gäufelden-Nebringen. Im Einsatz sind aktuell über 170 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, THW und Bauhof im Einsatz. Bürgermeister Benjamin Schmid aus Gäufelden machte sich ebenfalls ein Bild der Lage und bedankte sich bei den Einsatzkräften für deren Einsatz. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gäufelden Steffen Bartl Telefon: 0172-7610344 E-Mail: presse.feuerwehr@gaeufelden.de

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