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Aktuelles in Waldfischbach-Burgalben

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Pressemitteilungen aus Waldfischbach-Burgalben & Umgebung

  • 12. August 2022 · Kaiserslautern

    OB bittet ADD um beratende Unterstützung

    Oberbürgermeister Klaus Weichel hat die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) offiziell um Unterstützung gebeten. Er beruft sich dabei auf ein Beratungsangebot, dass die Kommunalaufsichtsbehörde Kommunen in allen Fragen zu den haushaltswirtschaftlichen Handlungsmöglichkeiten in der haushaltslosen Zeit unterbreitet. In seinem Schreiben an die ADD weist der OB daraufhin, dass die Handlungsfähigkeit der Stadt im Bereich der Investitionen- und Investitionsfördermaßnahmen derzeit faktisch in Gänze eingestellt sei. Laut der Gemeindeordnung kann eine Kommune in der haushaltslosen Zeit mit Genehmigung der Aufsichtsbehörde Investitionskredite bis zu einem Viertel der in der Haushaltssatzung des Vorjahres festgesetzten Investitionskredite aufnehmen. Dies habe man jedoch, so Weichel, bereits in voller Höhe in Anspruch genommen. Nachdem die Interimszeit nun schon im achten Monat anhalte, könne die Stadt Kaiserslautern die gesetzlichen Vorgaben der Gemeindeordnung unmöglich einhalten. Wie der Finanzdezernent ausführt, hat die Stadt einen hohen, derzeit nicht zu deckenden weiteren Bedarf an investiven Auszahlungen, rechtlich aber keine Ermächtigung mehr zur Aufnahme von Investitionskrediten. Der Bedarf ergibt sich etwa aus den 2021 in Anspruch genommenen Verpflichtungsermächtigungen. Ferner wurden zwar alle Baumaßnahmen faktisch gestoppt, aber alleine die Wintersicherung" ist mit erheblichen Auszahlungen verbunden. Man beabsichtige im IV. Quartal 2022 eine genehmigungspflichtige Aufnahme eines Investitionskredites. Dennoch sehe ich mich in der Pflicht, bereits heute anzuzeigen, dass die tatsächliche Inanspruchnahme über dem gesetzlich geregelten Viertel der in der Haushaltssatzung des Vorjahres festgesetzten Investitionskreditermächtigung liegen wird", so der OB in seinem Schreiben. Als Verantwortlicher und Kämmerer für den städtischen Haushalt habe ich sämtliche Investitionsmaßnahmen und Investitionsfördermaßnahmen grundsätzlich bis auf weiteres untersagt", erklärt das Stadtoberhaupt. Damit verbunden seien, so Weichel weiter, ein nicht unerheblicher wirtschaftlicher Schaden, ein Image- und Vertrauensverlust - beispielhaft bei Lieferanten, Unternehmen, Investoren, Vereinen, freien Trägern - und bereits heute absehbare Preissteigerungen bei nochmaligen Ausschreibungen. Zwar werden alle Auszahlungen geprüft und die Entscheidungen dokumentiert und kommuniziert, dennoch sehe ich mich im Rahmen meiner Amtsführung täglich und unausweichlich dem disziplinarrechtlichen Verstoß gegen geltendes Haushaltsrecht ausgeliefert. Im Rahmen der schwerwiegenden Folgen für Gesellschaft und Verwaltung und meines möglichen Rechtsverstoßes darf ich an dieser Stelle eindringlich um Beratung und ggf. Unterstützung ersuchen." Das Schreiben ging in Kopie auch an den Rechnungshof Rheinland-Pfalz, an den Städtetag Rheinland-Pfalz, an die Staatskanzlei, ans Innenministerium sowie an die Fraktionen des Stadtrats.

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  • 12. August 2022 · Kaiserslautern

    In allen Facetten der Blasmusik zu Hause

    Am Morgen des 21. August steht im Volkspark das achte und damit vorletzte Volksparkkonzert der Saison auf dem Programm. Zu Gast ist die Kolpingkapelle Kindsbach e.V., die sich vorgenommen hat, ihr Publikum in die Welt der Blasmusik einzuführen. Die 50 Mann und Frau starke Pfälzer Musiktruppe rund um Dirigent Bernd Jörg ist in allen Facetten der Blasmusik zu Hause und wird einen spannenden Mix aus modernen und traditionellen Titeln zum Besten geben. Neben Volkstümlichem, Marschmusik, Arrangements aus den Bereichen Pop und Jazz werden auch Medleys bekannter Musicals und moderne Kompositionen für Blasorchester zu hören sein. Bis einschließlich 4. September finden alle zwei Wochen sonntags insgesamt neun Konzerte mit verschiedenen hochkarätigen Musikkapellen im Volkspark statt. Der Eintritt ist frei, Beginn ist jeweils um 11 Uhr, die Dauer jeweils rund zwei Stunden. Für die kleinen Gäste gibt es in unmittelbarer Nähe zum Musikpavillon einen Erlebnisspielplatz.

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  • 12. August 2022 · Kaiserslautern

    Spannender Mix aus Tradition und Moderne

    Am Morgen des 21. August steht im Volkspark das achte und damit vorletzte Volksparkkonzert der Saison auf dem Programm. Zu Gast ist die Kolpingkapelle Kindsbach e.V., die sich vorgenommen hat, ihr Publikum in die Welt der Blasmusik einzuführen. Die 50 Mann und Frau starke Pfälzer Musiktruppe rund um Dirigent Bernd Jörg ist in allen Facetten der Blasmusik zu Hause und wird einen spannenden Mix aus modernen und traditionellen Titeln zum Besten geben. Neben Volkstümlichem, Marschmusik, Arrangements aus den Bereichen Pop und Jazz werden auch Medleys bekannter Musicals und moderne Kompositionen für Blasorchester zu hören sein. Bis einschließlich 4. September finden alle zwei Wochen sonntags insgesamt neun Konzerte mit verschiedenen hochkarätigen Musikkapellen im Volkspark statt. Der Eintritt ist frei, Beginn ist jeweils um 11 Uhr, die Dauer jeweils rund zwei Stunden. Für die kleinen Gäste gibt es in unmittelbarer Nähe zum Musikpavillon einen Erlebnisspielplatz.

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  • 11. August 2022 · Kaiserslautern

    Wichtiges Zeichen für Frieden gesetzt

    Mit einer öffentlichen Gedenkveranstaltung ging gestern das Internationale Workcamp des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. in Kaiserslautern offiziell zu Ende. Zehn Tage lang hatten sich fünfzehn Jugendliche aus Italien, Ungarn, Rumänien, Polen und Deutschland mit Kriegs- und Gewalterfahrungen des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt standen dabei die Pflege der Kriegsgräber auf dem Ehrenfriedhof des Hauptfriedhofs Kaiserslautern sowie der Besuch der Gedenkstätten in Neustadt und Verdun. Darüber hinaus kam bei einem bunten Begleitprogramm auch der Spaß beim gegenseitigen Kennenlernen nicht zu kurz. Im Namen des Stadtvorstandes und der Stadt Kaiserslautern dankte Gerhard Prottung, Direktor des für den Hauptfriedhof zuständigen Referats Grünflächen, den Jugendlichen für ihren Einsatz. Dieser verdiene seinen allergrößten Respekt: Trotz der großen Hitze von bis zu 35 Grad habt ihr die schweißtreibenden Arbeiten an den Ehrengräbern mit größter Sorgfalt ausgeführt." Mit dem Engagement und der Teilnahme am Workcamp sei jede und jeder Einzelne zu einer ganz persönlichen Botschafterin oder einem Botschafter für den Frieden geworden. Clemens Körner, Bezirksvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Rheinhessen-Pfalz, verwies in seinem Grußwort auf die Sinnlosigkeit des Krieges. Dieser würde nur zu immer neuen Kriegsgräbern führen. Wer sich kennt, schießt nicht aufeinander", meinte er im Hinblick auf das Motto des Volksbundes "Arbeit für den Frieden - Verständigung über den Gräbern". Der Einsatz der Jugendlichen für den Frieden sei ein hochaktuelles Thema, da dieser bis vor einem halben Jahr fast als selbstverständlich hingenommen wurde. Die gemeinsame Pflege der Kriegsgräber und den internationalen Austausch im Workcamp sah auch Thomas Linnertz, Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, als wertvolles Mittel zur Verhinderung von Krieg. Dessen Ausmaß und das hervorgerufene Leid seien immer größer, als man es sich vorstellen kann. Ein Krieg, wie wir ihn aktuell in der Ukraine erleben müssen, nimmt Vielen die Zukunft." Er sei ein großer Einbruch im Leben der dortigen Menschen, die die verlorene Zeit nie mehr zurückbekommen. Anschließend fassten Helen Specht aus Deutschland sowie Joele Attianese, Italien, die Gedanken der Jugendlichen zu Krieg und Frieden, über das Gelernte der letzten Tage und die Verantwortung aller Menschen für ein friedvolles Miteinander zusammen. Danach lasen die Teilnehmenden in ihrer eigenen Landessprache ihre ganz persönliche Friedensbotschaft vor. Den Abschluss bildeten das gemeinsame Gedenken vor dem Kranz am Mahnmal auf dem Ehrenfriedhof und der Besuch der Gräber, auf denen die Anwesenden in kleinen Gruppen Blumen niederlegten.

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  • 11. August 2022 · Kaiserslautern

    Pacemakers Radmarathon mit Station in Kaiserslautern

    Es ist eine Ehre für unsere Stadt, dass der Friedens-Marathon hier Station macht", begrüßte die Beigeordnete der Stadt Kaiserslautern, Anja Pfeiffer, am Samstag in Vertretung des Oberbürgermeisters zahlreiche Radsportlerinnen und Radsportler in Kaiserslautern. Sie sind Teil des Pacemakers-Radsport-Marathons, der bereits zum 18. Mal durchgeführt wird und der an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnert. In diesem Jahr radeln über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Gesamtstrecke von rund 340 Kilometern von Bretten über Neckargemünd, Mannheim, Kaiserslautern nach Ramstein und dann über Landau zurück nach Bretten. Damit protestieren die Pacemakers - Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt - gegen die Aufrüstungs- und Modernisierungspläne von Atomwaffen. Der Friedens-Marathon steht auch unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Klaus Weichel, der zugleich auch Mayor for Peace" ist. Von einer atomwaffenfreien Welt sind wir 2022, man muss es leider so festhalten, vermutlich weiter entfernt als je zuvor in den letzten 30 Jahren", so die Beigeordnete weiter. Umso wichtiger und eindrucksvoller sei es aber, wenn Leute sich genau dafür einsetzen. Danke an Sie alle für das Engagement und die sportliche Leistung. Danke auch an alle, die Sie dabei unterstützen, so die Beigeordnete. Pfeiffer erinnerte in Ihrer Rede auch an den vor wenigen Monaten verstorbenen Pfarrer, Detlev Besier, der als der Antreiber der Friedensbewegung in der Region galt und den Radmarathon alljährlich unterstützte. Weitere Informationen finden Interessierte auch unter www.pace-makers.de.

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  • 11. August 2022 · Kaiserslautern

    Stadtklimadaten werden aktualisiert

    Die Stadt hat eine Aktualisierung der Stadtklimaanalyse von 2012 beauftragt, die die klima- und immissionsökologischen Funktionen in der Stadt in Form einer Klimafunktions- sowie einer Planungshinweiskarte erfasst. Im Zuge dessen wird die stadtklimatische Situation für den aktuellen planungsrechtlichen Zustand (Ist-Zustand) als auch für zwei, darauf aufbauende Zukunftsszenarien modelliert und die Erkenntnisse schlussendlich in einer sogenannten Planungshinweiskarte zusammengeführt. Ziel ist, klimasensible Bereiche hervorzuheben und die Erkenntnisse, zusammen mit den Erkenntnissen aus dem Hochwasser-Starkregen-Vorsorgekonzept, in die zukünftige Stadtentwicklung fließen zu lassen. Wir wollen uns die Auswirkungen des Klimawandels aktiv vor Augen führen und benötigen dazu eine solide Grundlage", erläutert Umweltdezernent Peter Kiefer die Hintergründe. Die zunehmend versiegelten Flächen in den Städten heizen sich zum einen in der warmen Jahreszeit mehr auf, zum anderen bereiten sie verstärkt Probleme bei Starkregenereignissen, da große Wassermassen kaum im Erdreich versickern können." Mithilfe der Daten wird erkenntlich, wo Luftschneisen bestehen beziehungsweise eine weitere Bebauung aus stadtökologischer Sicht ungeeignet erscheint oder Kaltluftflächen einer Überhitzung entgegenwirken. Zur Identifizierung besonders klimasensibler Flächen und zur umfangreichen Datenerfassung zum Thema Hitze im Stadtgebiet sind wieder die Bürgerinnen und Bürger mit ihren profunden Ortskenntnissen gefragt. Mit Hilfe der KL.digital GmbH können ab sofort auf der Internetseite unter www.KLmitWirkung.de in einer Karte Hitzeinseln, kühle Orte" sowie mögliche Orte zur Umsetzung potentieller Maßnahmen bis 16. Oktober angegeben werden. Im Nachgang sollen an ausgewählten Orten mittels Umweltsensoren die jeweiligen Klimabedingungen gezielt geprüft werden. Zur Plattform KLMitWirkung" Seit Ende März 2022 bietet die neue Plattform Kaiserslautern MitWirkung" Bürgerinnen und Bürgern der herzlich digitalen Stadt eine digitale Möglichkeit, in den Dialog zu treten, Vorschläge zu machen und über Ideen abzustimmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den acht Smart City Projekten, die im Rahmen des bundesgeförderten Modellprojekts in Kaiserslautern umgesetzt werden. Zudem erfolgt eine Abbildung von städtischen Angelegenheiten und Umfragen aus dem Rathaus. Aktuelle Beteiligungsmöglichkeiten umfassen neben den Hitze-Hotspots etwa die geplante Fahrradstraße oder das Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept. Auch Ideen für Veranstaltungen können jederzeit auf der Online-Plattform abgegeben werden. Bei Fragen und Anregungen freut sich das herzlich digitale Team über den Kontakt per E-Mail: info@klmitwirkung.de

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Corona: Aktuelle Entwicklungen

Letzte 7 Tage im Landkreis


489,9
Inzidenz-Wert


465
COVID Fälle


4,12
Hospitalisierungsrate*


169
Hospitalisierungen*


57,14%
Anteil freie Intensivbetten

0
Todesfälle

* Die Hospitalisierungswerte gelten für das gesamte Bundesland, nicht für den Landkreis.

Intensivbetten-Situation im Landkreis

  • Betten gesamt: 7
  • Freie Betten: 4
  • Belegte Betten: 3
    • durch COVID-Patienten: 0 (0,0%)

Illustration mit Aufruf zur Blutspende

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Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf! Die Versorgung mit Blutspenden kann für kranke und verletzte Menschen lebenswichtig sein. In Deutschland werden täglich 15.000 Blutspenden der Gruppen A, B, AB und 0 benötigt! Hilf auch du, diese Lücke zu schließen.


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