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Top Meldung (1) Jahreswechsel 2025/2026 - Die mittelfränkische Polizei zieht Bilanz
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01.01.2026 - 11:43 - Bayern

(1) Jahreswechsel 2025/2026 - Die mittelfränkische Polizei zieht Bilanz

Mittelfranken (ots) - Die mittelfränkische Polizei bewältigte mit über 600 Einsätzen eine arbeitsintensive Silvesternacht. Dennoch zieht das Polizeipräsidium Mittelfranken eine insgesamt positive Bilanz. Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken verzeichnete im Zeitraum zwischen dem 31.12.2025 (18:00 Uhr) und dem 01.01.2026 (07:00 Uhr) insgesamt 643 Einsätze. Der Schwerpunkt des Einsatzgeschehens lag erwartungsgemäß bei der Bearbeitung von Ruhestörungen (41), Brandmitteilungen (175), Körperverletzungsdelikten (45), Verkehrsunfällen (12) und Sachbeschädigungen (46). Im Vorfeld der Silvesternacht hatte die Stadt Nürnberg eine Feuerwerksverbotszone verfügt, die in diesem Jahr um den Jakobsplatz und den Bereich "Hinter den Fleischbänken" erweitert worden war. Um die Sicherheit bei den zahlenmäßig größten Silvesterfeierlichkeiten in Mittelfranken zu gewährleisten und die Einhaltung der Verbotszonen sicherzustellen, zeigte die Polizei bereits ab dem Abend eine hohe Präsenz in der Nürnberger Innenstadt. Die Burgfreiung war gut besucht und musste nicht wegen Überfüllung geschlossen werden. Es ereigneten sich auch keine nennenswerten Vorfälle. Während der Besucheransturm im Bereich der Burgfreiung, wie gewöhnlich, erst kurz vor Mitternacht einsetzte und wenige Minuten nach dem Jahreswechsel bereits wieder merklich abnahm, war in den anderen Bereichen bereits ab 22:45 Uhr ein starker Personenzustrom zu verzeichnen. Trotz des hohen Besucheraufkommens, blieb die Lage weitgehend ohne besondere Vorkommnisse. Viele Menschen kamen rund um den "Weißen Turm", der Karolinenstraße, dem Kornmarkt und im Bereich der Lorenzkirche zusammen. Dank der hohen polizeilichen Präsenz konnten kleinere Zwischenfälle schnell unterbunden werden, sodass die Besucher auch hier die Silvesternacht genießen konnten. Im restlichen Mittelfranken hielten hauptsächlich Brände die Polizei auf Trab. Gegen 22:20 Uhr (31.12.2025) bemerkten Anwohner einen Brand in der Hauptstraße in Petersaurach (Lkr. Ansbach) und alarmierten die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand eine Scheune bereits vollständig in Flammen. Ein vollständiges Ausbrennen der Scheune war nicht zu verhindern. Das größeres Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnten die insgesamt 140 Einsatzkräfte der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren jedoch verhindern. Insgesamt wurden drei Personen leicht verletzt. Die noch stehenden Grundmauern der Scheune musste von einem Abbruchunternehmen abgetragen werden. Für die Dauer der Löscharbeiten war die Hauptstraße mehrere Stunden lang gesperrt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden vom Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernommen. Das für Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen zur Brandursache durchführen. Ein weiterer schadensträchtiger Brand eines Mehrfamilienhauses ereignete sich in Ansbach. Gegen 00:20 Uhr (01.01.2026) wurde ein Brand in der Herbartstraße gemeldet. Bei Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte stand das Anwesen bereits in Vollbrand. Insgesamt waren über 200 Einsatzkräfte der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren, der Rettungsdienste und der Polizei vor Ort. Die Bewohner verließen überwiegend selbstständig das Haus und wurden in der gegenüberliegenden Weinberghalle betreut. Vier Personen wurden ambulant behandelt, bei zwei von ihnen lag der Verdacht einer Rauchgasintoxikation vor. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die Stadt Ansbach kümmerte sich um die weitere Versorgung der Anwohner. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte vor Ort die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache werden vom Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei übernommen. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. In Lauf an der Pegnitz und Altdorf ereigneten sich in der Silvesternacht Mülltonnenbrände, die auf daneben befindliche Gebäude zum Teil übergriffen. Inwieweit abgebrannte und entsorgte Feuerwerkskörper hierfür verantwortlich sind, wird Gegenstand der Ermittlungen des Fachkommissariats der Schwabacher Kriminalpolizei sein. Am Erlanger Schlossplatz mussten Beamte der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt einen Mann in Gewahrsam nehmen. Kurz nach Mitternacht erhielt die Polizei die Mitteilung, dass aus einer Personengruppe heraus Feuerwerksraketen in Richtung einer Menschenansammlung abgeschossen wurden. Als die Polizei die Personen aufforderte, dies zu unterlassen, schubste ein 27-jähriger Iraker einen Polizeibeamten und leistete erheblichen Widerstand bei den weiteren polizeilichen Maßnahmen. Da sich aus der Personengruppe heraus ein Pulk um die eingesetzten Beamten bildete, musste der Einsatz von Pfefferspray angedroht werden. Gegen den 27-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die eingesetzten Beamten wurden nicht verletzt. Abgesehen von den geschilderten Einsätzen verlief die Silvesternacht in ganz Mittelfranken eher ruhig. Das Polizeipräsidium Mittelfranken, das durch Einsatzkräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt wurde, zieht insgesamt eine positive Bilanz und wünscht allen ein gutes, gesundes und friedvolles Jahr 2026. Erstellt durch: Kai Schmidt Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 16:00 Uhr Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken
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    31. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    Rösterei im alten Bahnhof Kaffee made in Selb

    Für Kaffeegenießer gibt es im Landkreis Wunsiedel einen besonderen Ort: In Selb betreibt Peter Liebscher nicht nur das Café "Schwarzer Peter", er röstet dort auch seinen eigenen Kaffee. Trotz des Lärms, den die Trommelröstmaschine im Café "Schwarzer Peter" in Selb von sich gibt, ist dieser "First Crack" deutlich zu hören.
    Quelle: Frankenpost
  • Kreis
    31. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    Wegen Glätte, Sturmböen und Schnee: DWD spricht für ganz Bayern Warnungen aus

    Für einige Landkreise in der Oberpfalz, Oberfranken und in Niederbayern gilt eine Warnung vor Windböen. Der DWD spricht vor allem in Landkreisen in Schwaben, Oberbayern und Niederbayern bisher lediglich für den 31. Diese Warnung gilt in folgenden Landkreisen:
    Quelle: Augsburger Allgemeine
  • Kreis
    31. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    25-Jähriger verunglückt bei Unfall auf glatter Autobahn

    Selb - Winterliche Straßen und riskante Überholmanöver: Ein 25-Jähriger verunglückt auf der Autobahn. Die Polizei mahnt zur Vorsicht auf winterlichen Straßen. Nach mehreren Unfällen auf hochfränkischen Autobahnen bittet die Polizei, bei winterlichen Straßenverhältnissen besonders vorsichtig zu fahren.
    Quelle: nordbayern.de
  • Polizei- und Feuerwehrmeldungen
    Informiere dich hier über aktuelle Polizeiberichte und Feuerwehreinsätze aus Weißenstadt und Umgebung.
  • Kreis
    31. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    Wolfssichtungen im Fichtelgebirge „Der Wolf wird für uns alle eine Herausforderung“

    Die in der Region verbreiteten Elektrozäune seien aus fachlicher Sicht keine verlässliche Lösungen: "Der Wolf überspringt solche Elektrozäune problemlos." Wirklich wolfssicher seien nur Anlagen, wie man sie aus dem Tierpark kenne – oder Elektrozäune, die mit weiteren Maßnahmen, etwa mit dem Einsatz von Herdenschutzhunden, kombiniert werden. "Der Wolf wird für uns alle eine gesellschaftliche Herausforderung", sagt Wejbora abschließend.
    Quelle: Nordbayerischer Kurier
  • Burgen und Schlösser
    Hier findest du Inspiration für Ausflüge in deine Umgebung und die Geschichte deines Ortes.Burgen und Schlösser in Weißenstadt und Umgebung
  • Kreis
    31. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    Glatte Straßen 25-Jähriger verunglückt bei Unfall auf glatter Autobahn

    Winterliche Straßen und riskante Überholmanöver: Ein 25-Jähriger verunglückt auf der Autobahn. Die Polizei mahnt zur Vorsicht auf winterlichen Straßen. Nach mehreren Unfällen auf hochfränkischen Autobahnen bittet die Polizei, bei winterlichen Straßenverhältnissen besonders vorsichtig zu fahren.
    Quelle: Donaukurier
  • Kreis
    29. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    Duell im Fichtelgebirge Turbulente Wahl bei den Grünen im Kreis Wunsiedel

    Auch strategisch stellt sich der Kreisverband für die Kommunalwahl auf. "Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter uns, seit März sind wir mit der Kommunalwahl beschäftigt und haben viele Stunden investiert. Nun haben wir eine starke Kreistagsliste mit 50 Personen, die Stadtratslisten für Wunsiedel, Selb und Marktredwitz...
    Quelle: Nordbayerischer Kurier
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    29. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    Freizeit im Fichtelgebirge Schafkopfkurs für Jung und Alt

    Schafkopf als bayerisches Kulturgut: Im Landkreis Wunsiedel startet ein Kurs für Anfänger und Fortgeschrittene. Das Bildungswerk des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) lädt alle Schafkopffreunde zu einem Kurs für Anfänger und zum Auffrischen der Regeln in das Dorfgemeinschaftshaus ein.
    Quelle: Nordbayerischer Kurier
  • Kreis
    28. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    Arzberg/Marktredwitz BMW-Fahrer von der Fahrbahn gedrängt

    Ein unbekannter Fahrer hat einen BMW zwischen Arzberg und Marktredwitz von der Straße gedrängt. Ein BMW-Fahrer ist am Samstagnachmittag auf der Verbindungsstraße zwischen Haid und Seußen im Landkreis Wunsiedel von einem unbekannten Fahrzeug von der Straße gedrängt worden.
    Quelle: Frankenpost
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  • Kreis
    25. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    DWD warnt: Hier drohen heftige Sturmböen in Franken - eisige Temperaturen im Anmarsch

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor Frost für den Kreis und die Stadt Aschaffenburg herausgegeben. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor Frost für den Kreis und die Stadt Würzburg herausgegeben.
    Quelle: inFranken.de
  • Kreis
    24. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    Das Wetter zur Bescherung: Wie weiß Weihnachten in Bayern wird und wie kalt es danach weitergeht

    Allerdings sind auch einige Landkreise in Schwaben betroffen, für die die Warnung für Lagen oberhalb von 600 Metern gilt. Ähnliche Temperaturen von bis zu -8 Grad nachts und maximal vier oder fünf Grad tagsüber werden sich der Prognose des DWD nach auch am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Samstag einstellen.
    Quelle: Augsburger Allgemeine
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  • Kreis
    23. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    Heftige Sturmböen fegen über Franken - DWD warnt für diese Kreise

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor Frost für den Kreis und die Stadt Aschaffenburg herausgegeben. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor Frost für den Kreis und die Stadt Schweinfurt herausgegeben.
    Quelle: inFranken.de
  • Kreis
    22. Dezember 2025 - Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    An der Grenze zu Bayern: Bundespolizei beschlagnahmt 120 Kilo illegale Böller aus Tschechien

    22.12.2025 - 14:01 Uhr. An der bayerisch-tschechischen Grenze hat die Bundespolizei mehrere Autofahrer mit illegalen Böllern aufgegriffen. Unter anderem hätten Beamte am ehemaligen Grenzübergang bei Selb ein Auto mit vier jungen Männern zwischen 17 und 19 Jahren gestoppt, die ihren Kofferraum mit Böllern aller Art gefüllt hätten.
    Quelle: Stuttgarter Zeitung
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