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Top Meldung Bundespolizeidirektion München: Schwarzfahrer versucht Reisendem glühende Zigarette ins Auge zu drücken
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21.04.2026 - 10:04 - München

Bundespolizeidirektion München: Schwarzfahrer versucht Reisendem glühende Zigarette ins Auge zu drücken

Nürnberg (ots) - Donauwörth -Am Montagmorgen (20. April) hat ein polizeibekannter Mann am Bahnhof Donauwörth versucht einen Reisenden mit einer Zigarette zu verletzen. Außerdem hat er sein Opfer rassistisch beleidigt. Die Bundespolizei ermittelt. Ein 55-jähriger Deutscher wies bei der Fahrscheinkontrolle kein Ticket vor. Stattdessen bedrohte er den Bahnmitarbeiter mit Gesten. Der Zugbegleiter verwies ihn deshalb am Bahnhof Donauwörth des Zuges. Am Bahnsteig trat der Mann dann ohne jede Vorwarnung einem vorbeigehenden 44-Jährigen Reisenden gegen das Schienbein und versuchte, ihm einen noch glühenden Zigarettenstummel ins Auge zu drücken. Zusätzlich beleidigte der Angreifer sein Opfer rassistisch. Das beherzte Eingreifen eines anderen Reisenden verhinderte dies und möglicherweise weitere Verletzungen. Der Zugbegleiter alarmierte die Bundespolizei. Bei der Durchsuchung des 55-Jährigen stellten die Bundespolizebeamten ein Smartphone sicher, das als gestohlen gemeldet war. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der Tatverdächtige nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wieder entlassen. Er ist der Polizei bereits wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte sowie eines sexuellen Übergriffs bekannt. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Fridolin Schürer Bundespolizeiinspektion Nürnberg Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg Telefon: 0911 205551-105 E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820 Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt an. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern, den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

Quelle: Bundespolizeidirektion München
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Nachrichten aus Willanzheim und Umgebung

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  • Kreis
    21. April 2026 - Kreis Kitzingen

    Enorme Kokain-Menge in Unterfranken entdeckt - was trotz Geständnissen unklar ist

    Versteckt in Brückendämpfern, entdeckt in einer abgelegenen Halle: Ermittler finden in Unterfranken eine große Menge an Kokain. Die Männer sollen zusammen mit noch unbekannten Komplizen dafür verantwortlich sein, dass etwa 1,4 Tonnen Kokain nach Deutschland geschmuggelt wurden.
    Quelle: inFranken.de
  • Kreis
    20. April 2026 - Kreis Kitzingen

    300 Kilo Kokain in Unterfranken: Angeklagte gestehen Taten

    In der Lagerhalle in dem kleinen Weinort Abtswind im unterfränkischen Landkreis Kitzingen hat die Polizei im vergangenen Sommer 300 Kilo Kokain gefunden. Drei Männer stehen deshalb seit heute in Würzburg vor Gericht – ein 49-jähriger Schweizer und zwei 26- und 20-jährige Franzosen.
    Quelle: BR24
  • Kreis
    20. April 2026 - Kreis Kitzingen

    Prozess um Abtswinder Kokain-Depot der Drogenmafia: Angeklagte erhielten 10.000 Euro pro Auftrag

    Foto: Diana Fuchs Ein Feuerwehrmann flext in Abtswind am Juli 2025 den Stahldeckel eines Drogenverstecks auf. Es war ein spektakulärer Fund: In zwei Geheimverstecken einer Drogenbande wurden im vorigen Juli gut 1400 Kilo Kokain im Großhandels-Marktwert von 70 Millionen Euro entdeckt.
    Quelle: Main-Post
  • Polizei- und Feuerwehrmeldungen
    Informiere dich hier über aktuelle Polizeiberichte und Feuerwehreinsätze aus Willanzheim und Umgebung.
  • Kreis
    20. April 2026 - Kreis Kitzingen

    Prozess in Würzburg: Drogenkuriere gestehen riesigen Kokain-Schmuggel

    Etwa neun Monate nach dem Fund einer enormen Kokain-Menge in Unterfranken haben drei mutmaßliche Drogenkuriere vor Gericht die ihnen vorgeworfenen Taten eingeräumt. Bisher noch unbekannte Bandenmitglieder sollen in Mexiko zwischen 100 und 300 Kilogramm hochreines Kokain in Hohlräume von stählernen Brückendämpfern verbaut haben.
    Quelle: Süddeutsche Zeitung
  • Tanz in den Mai
    Der 1. Mai (Tag der Arbeit) gilt in Deutschland als Feiertag. Vielerorts wird mit Maifeuer, Bollerwagen und Maibaum in den Mai getanzt. Tanz in den Mai in Willanzheim und Umgebung
  • Kreis
    20. April 2026 - Kreis Kitzingen

    Geständnisse im Prozess um riesigen Kokain-Fund

    Die Männer sollen zusammen mit noch unbekannten Komplizen dafür verantwortlich sein, dass rund 1,4 Tonnen Kokain nach Deutschland gelangten. Bisher noch unbekannte Bandenmitglieder sollen in Mexiko zwischen 100 und 300 Kilogramm hochreines Kokain in Hohlräume von stählernen Brückendämpfern verbaut haben.
    Quelle: nordbayern.de
  • Kreis
    20. April 2026 - Kreis Kitzingen

    Prozessbeginn nach riesigem Kokain-Fund in Unterfranken

    Nach dem Fund einer enormen Kokain-Menge in Unterfranken beginnt an diesem Montag (9.00 Uhr) der Prozess gegen drei Männer vor dem Landgericht Würzburg. Bisher noch unbekannte Bandenmitglieder sollen in Mexiko zwischen 100 und 300 Kilogramm hochreines Kokain in Hohlräume von stählernen Brückendämpfern verbaut haben.
    Quelle: all-in.de
  • Kreis
    19. April 2026 - Kreis Kitzingen

    1,4 Tonnen Kokain nach Deutschland gelangt: Prozessbeginn nach riesigem Kokain-Fund in Franken

    Nach dem Fund einer enormen Kokain-Menge in Unterfranken beginnt am Montag (9.00 Uhr) der Prozess gegen drei Männer vor dem Landgericht Würzburg. Bisher noch unbekannte Bandenmitglieder sollen in Mexiko zwischen 100 und 300 Kilogramm hochreines Kokain in Hohlräume von stählernen Brückendämpfern verbaut haben.
    Quelle: nordbayern.de
  • Kreis
    17. April 2026 - Kreis Kitzingen

    Bundeswehr-Übung im April: Das gilt zu beachten

    Im Falle von Manöverschäden, die von NATO-Streitkräften allein oder gemeinsam mit der Bundeswehr verursacht worden sind, sind sie spätestens innerhalb eines Monats nach Beendigung der den Schaden verursachenden Übung schriftlich bei der Gemeinde- bzw.
    Quelle: inFranken.de
  • Der meinestadt.de Wochenstart
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  • Kreis
    17. April 2026 - Kreis Kitzingen

    Getreide-Monitoring in Bayern: Jetzt die Krankheiten erkennen

    Für die Wintergerste gilt dies bereits bayernweit, für Winterweizen und Triticale, deren Entwicklung bei den ersten Proben vom Montag, je nach Lage, von Mitte der Bestockung (BBCH 25) bis Schossbeginn (BBCH 30) reichte, ab der kommenden Woche.
    Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt
  • Kreis
    16. April 2026 - Kreis Kitzingen

    Tödliche Unachtsamkeit: Arbeiter (†60) von Radlader-Schaufel erfasst

    Geiselwind - Ein kurzer Moment, der alles verändert: Bei Arbeiten an einem schweren Baufahrzeug kam es im unterfränkischen Geiselwind am Mittwoch zu einem folgenschweren Unglück mit tödlichem Ausgang. Der 60-Jährige wurde in der Folge von der Schaufel des Radladers erfasst und schwer verletzt.
    Quelle: TAG24 DE
  • Planst du einen Umzug?
    Dann lohnt sich ein Vergleich der Umzugsunternehmen in deiner Nähe.Umzugsunternehmen in Willanzheim
  • Kreis
    16. April 2026 - Kreis Kitzingen

    Kitzingen: 60-Jähriger stirbt nach Unfall mit Radladerschaufel

    Ein 60-Jähriger ist bei einem Arbeitsunfall nach einem Zusammenstoß mit der Schaufel eines Radladers gestorben. Dieses Thema zu "Meine Themen" hinzufügen? Um "Meine Themen" nutzen zu können, müssten Sie bitte der Datenspeicherung zustimmen.
    Quelle: Main-Echo
  • Kreis
    16. April 2026 - Kreis Kitzingen

    60-Jähriger stirbt nach Unfall mit Radladerschaufel

    Ein 60-Jähriger ist bei einem Arbeitsunfall nach einem Zusammenstoß mit der Schaufel eines Radladers gestorben. Der Mann führte nach Polizeiangaben in Geiselwind (Landkreis Kitzingen) am Mittwoch Arbeiten an der Hydraulik des Fahrzeugs durch. Die Polizei Kitzingen ermittelt zur genauen Unfallursache.
    Quelle: idowa
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