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 Affinghausen

Feuerwehreinsätze in Affinghausen

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  • Feuer Kindertagesstätte

    Blick auf die Vorderseite mit Drehleiter und Bagger

    Zeven (ots) - Um kurz nach drei Uhr wurde der Feuerwehr per Notruf auf dem Gelände des Mehrgenerationenhaus in Zeven, beim dortigen Kindergarten, ein Feuer gemeldet. Umgehend wurden die Feuerwehren aus Zeven, Brauel und Heeslingen an die Einsatzstelle alarmiert. Durch den mitalarmierten Rettungsdienst konnte das Feuer kurz darauf bestätigt werden und es wurde sofort die Alarmstufe erhöht und eine zusätzliche Drehleiter (aus Bremervörde) dazu alarmiert. Als die ersten Kräfte aus Zeven an der Einsatzstelle eintrafen, hatte sich auf der Rückseite des Gebäudes die Flammen bereits in den Dachstuhl "gefressen" und begannen sich dort weiter auszubreiten. Sofort wurde ein Löschangriff mit mehreren Strahlrohren vorgenommen. Parallel dazu wurden die beiden Drehleitern aus Zeven und Bremervörde in Stellung gebracht und auch von dort mit der Brandbekämpfung angefangen. Auch von der Gebäudevorderseite wurden weitere Strahlrohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. Wie sich im Verlauf herausstellte, gestalteten sich die Löschmaßnahmen schwierig und zeitaufwendig, da große Teile des Daches mit Blechplatten gedeckt war und erst mit speziellen Sägen Löcher in die Dachhaut geschnitten werden mussten, um an das Feuer zu gelangen. Da diese Arbeiten und die Brandbekämpfung nur unter schweren Atemschutz durchgeführt werden konnten, wurden noch weitere Feuerwehren mit Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle benötigt. Insgesamt kamen während des Einsatzes 70 Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde noch ein Bagger an die Einsatzstelle beordert, um das Dach bzw. das Gebäude zu öffnen, damit man besser an den Brand und später an die Glutnester heran kam. Die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin. Gebäudeteile die nicht direkt vom Brand betroffen waren, konnten von der Feuerwehr gehalten werden, können aber Aufgrund von Rauchbeaufschlagung und zum Teil durch Löschwasser nicht genutzt werden. Der benachbarte, direkt angrenzende Kindergarten konnte Dank einer massiven Brandschutzwand gehalten werden. Im angrenzenden Wohngebiet wurden durch die Meßgruppe des Gefahrgutzuges Messungen durchgeführt, da es während des Brandes zu einer starken Rauchentwicklung kam. Die Bevölkerung wurde über Radio entsprechend gewarnt. Vor Ort machten sich von Seiten des Betreibers, der Stadt Zeven und Führungskräfte der Kreis- und Gemeindefeuerwehr während des Einsatzes ein Bild der Lage. Der Energieversorger und der Bauhof Zeven waren ebenfalls vor Ort. Erste, nicht mehr benötigte Einsatzkräfte konnten gegen 9:00 Uhr die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Lösch- und Nachlöscharbeiten zogen sich dann noch bis ca. 11:00 Uhr hin. Während des gesamten Einsatzes unterstütze des DRK aus Zeven und Bremervörde die Löscharbeiten mit bereitgestellten Rettungsmitteln und dem Versorgungszug. Die Drohnengruppe des DRK sorgte für entsprechende Luftaufnahmen. Insgesamt waren 19 Feuerwehren aus dem Kreisgebiet, die Kreisfeuerwehr und das DRK mit 250 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Zur Schadenshöhe und Schadensursache können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Personen und Einsatzkräfte wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Tim Gerhard Telefon: 0174 1647506 E-Mail: kreispressesprecher@kreisfeuerwehr-rotenburg.org http://www.florian-rotenburg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • FW-LK Leer: Langwieriger Einsatz nach Brand eines E-Autos

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    Rhaudermoor (ots) - Am Freitagmittag war es in Rhaudermoor zu einem größeren Feuer gekommen. Zwischen zwei Wohnhäuser standen zwei Carports mit jeweils einem PKW darin in Flammen. Das Feuer drohte direkt auf die beiden Gebäude überzugreifen. Die Feuerwehren aus Rhaudermoor und Westrhauderfehn waren schnell vor Ort. Ein Übergreifen auf die Gebäude konnte weitestgehend verhindert werden, jedoch wurde eine Doppelhaushälfte durch den Brand beschädigt. Wegen der massiven Hitze waren die Scheiben geplatzt, Rauch und Feuer drangen in das Haus ein. Eine weitere Ausbreitung in der Wohnung wurde durch die Einsatzkräfte aber aufgehalten. Auch am zweiten Gebäude entstand durch die Hitze ein Schaden. Beide PKW, darunter sind Elektrofahrzeug und die Carports brannten vollständig aus. Der Brand des E-Autos sollte die Einsatzkräfte dann aber noch lange Beschäftigten. Der Akku wurde durch das Feuer ebenfalls beschädigt und fing immer wieder an zu brennen. Hierfür wurde im weiteren Einsatzverlauf das Cobra Löschsystem der Feuerwehr Loga angefordert. Mit diesem Spezialgeräte war es möglich in die Akkuzellen einzudringen und den Brand im Akku von innen zu löschen, sowie weitere Zellen zu zerstören um einen erneuten Brandausbruch zu verhindern. Das ablöschen des Akkus war erfolgreich, dauerte jedoch rund drei Stunden. Durch konnte aber ein noch längerer Einsatz verhindert werden. Ein in Brand geratener Akku eines E-Autos muss ohne diese Methode 48-72 Stunden gekühlt werden. Das versenken des PKW in ein Wasserbassin kam aus mehreren rechtlichen Gründen nicht in Frage. Letztlich konnten die Feuerwehren vor Ort den Einsatz dann gegen 19 Uhr vollständig beenden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und wird in den kommenden Tagen weitere Untersuchungen vornehmen. Die vom Brand betroffene Doppelhaushälfte ist zunächst unbewohnbar. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Landkreis Leer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dominik Janßen Telefon: 0491/21371-11 Mobil: 0174/1777010 E-Mail: dominik.janssen@kreisfeuerwehr-leer.de http://kreisfeuerwehr-leer.de

    Original-Content von: Feuerwehr Landkreis Leer
  • Feuer auf Campingplatz

    Blick auf die ausgebrannten Fahrzeuge

    Hassendorf (ots) - Am gestrigen Donnerstagabend gegen 21:40 wurde der Feuerwehr per Notruf ein Feuer auf dem Hassendorfer Campingplatz gemeldet. Brennen sollte dort ein Wohnwagen in voller Ausdehnung. Dies konnten die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr bestätigen. Ein PKW und ein nahe stehender Wohnwagen hatten ebenfalls Feuer gefangen. Umgehend wurde die Brandbekämpfung mit mehreren Strahlrohren von Atemschutztrupps eingeleitet. Während der Brandbekämpfung sind dann noch mehrere Gaskartuschen explodiert und die Teile haben sich im Umkreis der Einsatzstelle verteilt. Angrenzende Büsche und Bäume wurden durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Trotz des massiven Löschangriffes konnte ein ab- bzw. ausbrennen der Fahrzeuge nicht verhindert werden. Nach gut einer Dreiviertel Stunde war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden konnte. Diese zogen sich dann bis halb Zwölf in der Nacht hin. Im Einsatz waren die Feuerwehren Hassendorf, Bötersen, Waffensen und Sottrum mit 13 Fahrzeugen und 115 Einsatzkräften. Über Schadenshöhe und Ursache können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Tim Gerhard Telefon: 0174 1647506 E-Mail: kreispressesprecher@kreisfeuerwehr-rotenburg.org http://www.florian-rotenburg.org

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  • FW Flotwedel: Ortsfeuerwehr Bröckel bei Personensuche im Einsatz / Dank Drohne schneller Sucherfolg zu verzeichnen

    Die Drohe kurz vor ihrem Start bei der Suche nach einer vermissten Person

    Boye (Celle) (ots) - Nachdem seit den Nachmittagsstunden eine Person aus Boye vermisst wurde, welche dringend auf ihre Medikamente angewiesen war, wurde die Drohnengruppe der Ortsfeuerwehr Bröckel am 27. Juli um 23:00 Uhr durch die Polizei Celle nach Boye alarmiert. An der Einsatzstelle eingetroffen wurden umgehend die Möglichkeiten des Drohneneinsatzes erkundet, hierzu wurde der Nahbereich auf mögliche Hindernisse untersucht und ein Suchbereich für die Suche mittels der bordeigenen Wärmebildkamera des unbemannten Flugfahrzeuges festgelegt. Nach erfolgter Lageerkundung konnte die Drohne kurze Zeit später mit der Personensuche starten. Parallel hierzu wurde der Uferbereich des Bruchbaches, bis zur Einmündung in die nahegelegene Aller, fußläufig durch weitere Kameraden abgesucht. Im engen Zusammenspiel zwischen Drohnenpiloten und Suchtrupp konnte die vermisste Person gegen 23:52 Uhr im Bereich des Bachverlaufes ausfindig gemacht werden. Unverzüglich zog die Mannschaft der Feuerwehr die vermisste Person aus dem Bach und übernahm anschließend die medizinische Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Nachdem die Person mit vereinten Kräften in den Rettungswagen verbracht werden konnte, konnte der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Bröckel nach knapp eineinhalb Stunden beendet werden. Zum aktuellen Gesundheitszustand und den weiteren Umständen können seitens der Feuerwehr keinerlei Aussagen getroffen werden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel Marcel Neumann Telefon: 0176 62 79 1332 E-Mail: Marcel.Neumann@feuerwehrflotwedel.de

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  • FW-LK Leer: Traktor in Esklum in Brand geraten

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    Esklum (ots) - In Esklum wollte am Dienstnachmittag ein Landwirt mehrere Rundballen von einem Feld auf einen Anhänger verladen, als gegen 16:20 Uhr plötzlich der Traktor zu brennen angefangen hat. Der Landwirt konnte die Maschine noch verlassen und den Notruf wählen. Die Feuerwehr Esklum war binnen weniger Minuten mit mehreren Einsatzkräften vor Ort. Der Brand an dem Traktor war dann mit dem Schnellangriff in kürzester Zeit unter Kontrolle und letztlich abgelöscht. Weitere Nachrückende Kräfte aus Ihrhove konnten den Einsatz abbrechen. Die Feuerwehr war mit rund 15 Kräften und zwei Fahrzeugen vor Ort. Nach einer Dreiviertelstunde war der Einsatz dann beendet. Ein größerer Schaden an der Maschine konnte zwar verhindert werden, jedoch war das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Landkreis Leer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dominik Janßen Telefon: 0491/21371-11 Mobil: 0174/1777010 E-Mail: dominik.janssen@kreisfeuerwehr-leer.de http://kreisfeuerwehr-leer.de

    Original-Content von: Feuerwehr Landkreis Leer
  • FW Celle: Notruf 112 - Europäischer Lebensretter wird am 29. Juli 30 Jahre alt!

    Sprungtuch: Feuerwehrleute zeigen symbolisch, dass der Euronotruf 112 Menschen europaweit auffängt. (Foto: Quelle "Europe Direct")

    Celle (ots) - Wie wichtig eine lebensrettende Notrufnummer werden kann, mussten in diesen Tagen viele Menschen erleben. Die Feuerwehr Celle weist deshalb aus Anlass des 30. Geburtstags des Euronotrufes 112 darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger in allen EU-Mitgliedstaaten und vielen weiteren Ländern Europas über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr, die Rettung und die Polizei erreichen können. Das ist vielen Menschen in Deutschland nicht bekannt, da in Deutschland die 112 schon 1948 in Nürnberg, 1952 in Hamburg und 1954 in Berlin und Stuttgart eingeführt und seit Mitte der 70er Jahren flächendeckend als Notruf verwendet wurde. Es war dann kein Zufall, dass die deutsche Notrufnummer 112 zum Euronotruf wurde. Die dreistellige Notrufnummer 112 hatte technische Vorteile gegenüber kürzeren Notrufnummern. Und als die Europäische Konferenz der Verwaltungen für Post und Fernmeldewesen CEPT sich Mitte der 70er Jahre für eine Nummer entscheiden musste, war die 112 die Nummer mit der größten Bevölkerungszahl. Auf der Basis dieser Vorauswahl haben am 29. Juli 1991 die EG-Mitgliedstaaten beschlossen, die 112 als gemeinsame Notrufnummer einzuführen. Die Vorteile einer einheitlichen Nummer sind so groß, dass Großbritannien die 112 trotz des Brexits beibehalten hat. Für alle 112-Staaten gilt, dass Anrufende automatisch mit der nächstgelegenen 112-Notrufzentrale verbunden werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Celle Stadtpressewart Florian Persuhn E-Mail: info@feuerwehr-celle.de http://www.feuerwehr-celle.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Celle
  • FFW Schiffdorf: Feuerwehr wird in Brameler Feldmark zum Flächenbrand gerufen

    Die gelegte Schlauchleitung, um Wasser an der Brandstellen zu haben. 

Foto: Ortsfeuerwehr Bramel

    Schiffdorf-Bramel (ots) - In den Montagabendstunden, des 26. Juli 2021 gegen 20:52 Uhr, wurde der Ortsbrandmeister Bramel durch Passanten über einen Flächenbrand in der Feldmark informiert. Umgehend macht dieser sich auf dem Weg zur Erkundung und konnte eine verbrannte bzw. glimmende Fläche von ca. 10 Quadratmetern feststellen. Umgehend ließ er die gesamte Ortsfeuerwehr alarmieren, welche zügig anrückte. Das Feuer und die Fläche konnte zügig gelöscht werden und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf Gemeindepressesprecher Sönke Eriksen Mobil: 015771433109 E-Mail: soenke.eriksen@t-online.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf
  • Skoda Fabia verunfallt auf Landesstraße 130

    Die Feuerwehrleute beim kühlen des Fahrzeugs

    Hamersen (ots) - Auf der Landesstraße 130 zwischen Hamersen und Helvesiek kam es kurz nach der Ortschaft Hamersen am Montagabend gegen 18 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Ein Skoda Fabia war aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Er durchbrach einen Mast einer Telefonleitung, streifte einen Baum und landete auf dem Dach am Rande einer Tannenbaum Plantage. Laut erste Meldung sollte das Fahrzeug qualmen. Daher wurden die Feuerwehren Sittensen und Hamersen hinzu alarmiert. Bei Eintreffen war kein offenes Feuer festzustellen. Die Feuerwehr sicherte die Telefonleitung und kühlte vorsichtshalber mit einem C-Rohr den Motorraum des Fahrzeugs. Mit der Wärmebildkamera erfolge parallel die Kontrolle. Die Verkehrssicherung übernahmen die Einsatzkräfte ebenfalls. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst vor Ort versorgt, musste nicht transportiert werden. Für die Bergungsarbeiten war die Landesstraße in beiden Richtungen voll gesperrt. Die Feuerwehren blieben zur Kontrolle vor Ort, bis das Fahrzeug vom Abschleppdienst übernommen worden ist. Rückfragen bitte an: Feuerwehren der Samtgemeinde Sittensen Gemeindepressesprecher Alexander Schröder Telefon: 0172 2062789 E-Mail: a.schroeder@feuerwehr-sittensen.de http://www.feuerwehr-sittensen.de Veröffentlicht: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) A. Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • FFW Schiffdorf: Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst

    Foto: Symbolbild

    Schiffdorf (ots) - In den Mittagsstunden, des 23. Juli 2021, wurde die Ortsfeuerwehr Schiffdorf gegen 12:47 Uhr, gemeinsam mit Polizei und Rettungsdienst, in die Straße Zum Feldkamp alarmiert. In einem Supermarkt brach eine Person, auf der Toilette zusammen und konnte aufgrund der verschlossenen Tür nicht erreicht werden. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte die Tür geöffnet werden und die Feuerwehr unterstütze den Rettungsdienst beim Transport. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf Gemeindepressesprecher Sönke Eriksen Mobil: 015771433109 E-Mail: soenke.eriksen@t-online.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf
  • FW-LK Leer: Fahrzeugbrand im Emstunnel

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    Leer (ots) - Am Sonntagabend ist es in der Nordröhre des Emstunnels zu einem PKW Brand gekommen. Ein VW Caddy hatte während der Fahrt durch den Tunnel zu brennen angefangen. Die Insassen konnten den Wagen rechtzeitig verlassen. Sofort wurde eine Vollsperrung der A31 in beide Fahrtrichtungen eingeleitet und die Feuerwehren aus Leer, Bingum, Holtgaste und Jemgum alarmiert. Die erste Erkundung wurde durch die Feuerwehr Bingum durch die Südröhre durchgeführt. Im Bereich der Brandstelle gingen die Einsatzkräfte dann durch die Fluchttür zum brennenden PKW vor. Der Motorraum des Caddy stand in Vollbrand und das Feuer dehnte sich bereits auf die Fahrgastzelle aus. Mit dem Schnellangriff konnte ein Trupp unter Atemschutz das Feuer dann schnell bekämpfen. Nach etwa einer halben Stunde war das Feuer gelöscht. Weitere nachgerückte Kräfte brauchten nicht mehr eingesetzt werden. Die Insassen des PKW wurden durch die Polizei gleich zu Beginn des Einsatzes aus dem Tunnel gebracht. Verletzt wurde niemand. Nach etwa einer Stunde konnte der Verkehr in der Südröhre wieder fließen. Die Nordröhre bleibt bis zu einer Überprüfung vorübergehen noch gesperrt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Landkreis Leer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dominik Janßen Telefon: 0491/21371-11 Mobil: 0174/1777010 E-Mail: dominik.janssen@kreisfeuerwehr-leer.de http://kreisfeuerwehr-leer.de

    Original-Content von: Feuerwehr Landkreis Leer
  • FW Celle: E-Roller aus Aller geborgen - Einsatz für die Feuerwehr-Taucher

    Foto: Feuerwehr Celle

    Celle (ots) - Am Sonntagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zur Unterstützung der Polizei Celle an die Aller im Bereich der Wittinger Straße alarmiert. Hier befanden sich zwei E-Roller im Uferbereich in der Aller. Da die Bergung der Fahrzeuge durch Eigenmittel der Polizei nicht möglich war, wurde die Celler Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Der erste Roller konnte vom Ufer aus schemenhaft erkannt werden und schnell durch die Einsatzkräfte geborgen werden. Die Suche nach dem zweiten Fahrzeug war komplizierter, so dass die Tauchergruppe der Celler Feuerwehr nachgefordert wurde. Die Taucher konnten auch den zweiten Roller nach kurzer Zeit ausfindig machen und ans Ufer bringen. Beifang des Einsatzes waren zwei Fahrräder. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, die Tauchergruppe der Feuerwehr Celle und die Polizei Celle. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Celle Stadtpressewart Florian Persuhn E-Mail: info@feuerwehr-celle.de http://www.feuerwehr-celle.de

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  • FFW Schiffdorf: Atemschutzgeräteträger trainieren für den Ernstfall

    Bild eines Trupps, welcher den Treppenturm erklimmt.

Foto: Gemeindepressesprecher

    Schiffdorf (ots) - Bereits Donnerstag, den 22. Juli 2021, konnten insgesamt 12 Kameraden aus den Ortsfeuerwehren Altluneberg, Bramel, Sellstedt und Spaden an einem ganz besonderen Training teilnehmen. Die Atemschutzgeräteträger hatten die besondere Möglichkeit an einem Seminar der Firma RelyOn Nutec Germany, in Bremerhaven, teilzunehmen. Nachdem zunächst gemeinsam an der ersten Station aufgefrischt wurde, wie sich Feuer bei Sauerstoffmangel verhält und welche Gefahren es gibt, wurden die Kameradinnen und Kameraden in zweier Trupps aufgeteilt, um mit den erfahrenen Ausbildern die verschiedenen Station und Szenarien zu absolvieren. Es galt unteranderem, unter absoluter Nullsicht, in einem verbauten Container eine Puppe zu finden und diese zu retten. Neben diesem bereits sehr anspruchsvollem Szenario, wurde als nächstes das richtige Vorgehen bei Wohnungsbränden bzw. Zimmerbränden geübt. Hierbei gab es die besondere Möglichkeit, dass durch die Ausbilder reale Feuer gezündet werden konnten, um ein mögliches reales Gefühl zu bekommen. Neben der Brandbekämpfung stand hier das Hauptaugenmerk auf die Kommunikation und Organisation, sowie richtige Öffnung und Erkundung auch unter extrem Bedingungen. Als letzte Station stand eine Belastungsübung an, welche in einem ausgebauten Seecontainer und an einem Treppenturm durchgeführt werden musste. Die Trupps mussten zunächst, in dem vernebelten Container, sich den Weg bis zum Ausgang ertasten und fühlen, wobei unter anderem das Atemschutzgerät abgelegt werden musste. Nachdem der Container bewältigt wurde, ging es umgehend den drei Etagen hohen Turm, mit jeweils einem Feuerlöscher, zu erklimmen und oben einen Satz vorzulesen. Nachdem alle diese Stationen abgearbeitet waren, wurde durch ein paar Kameraden das Schwimmbecken - welches eigentlich für das Training zum Überleben auf hoher See gedacht ist - getestet. Um das Schwimmbecken wirklich zu testen und die Kameraden abzukühlen, wurden zusätzlich simulierte Wellen eingespielt. Neben dem Training gab es zusätzlich ein wenig Zeit für Fachsimpelei zwischen den Kameradinnen und Kameraden und den erfahrenen Ausbildern. Wir bedanken uns ganz rechtherzlich für dieses tolle Training! Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf Gemeindepressesprecher Sönke Eriksen Mobil: 015771433109 E-Mail: soenke.eriksen@t-online.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf
  • FW Celle: Motte sorgt für Feuerwehreinsatz im Schloss

    Die Motte (Foto: Feuerwehr Celle)

    Celle (ots) - Am Sonntagmorgen um 4:43 wurde die Celler Feuerwehr zu einer automatischen Feuermeldung in das Herzogschloss der Residenzstadt alarmiert. Wie viele öffentliche und gewerblich genutzte Gebäude ist das Schloss mit einer automatischen Brandmeldeanlage ausgestattet. Verschiedene technische Einrichtungen überwachen die Räume und melden einen Brand. Die Feuerwehr wird automatisch alarmiert. Löst die Brandmeldeanlage wie hier aus, erfahren die Einsatzkräfte an der Brandmeldezentrale den genauen Ort der Auslösung. Von hier aus erfolgt die Erkundung. In diesem Fall hatte ein Linear-Rauchmelder ausgelöst. Hierbei handelt es sich im Prinzip um eine Lichtschranke. Dringt Rauch für längere Zeit in den Lichtstrahl und unterbricht ihn, erfolgt der Alarm. Der Melder wird zur Überwachung größerer Räume genutzt. Auch in der Nacht funktionierte der Rauchmelder einwandfrei, doch hatte sich nicht Rauch in die Lichtschranke begeben, sondern eine Motte. Ein kurzer Durchflug hätte natürlich nicht gestört - doch das Tier hatte sich in die Lichtschranke gesetzt und so den Einsatz ausgelöst Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Celle Stadtpressewart Florian Persuhn E-Mail: info@feuerwehr-celle.de http://www.feuerwehr-celle.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Celle
  • FW Lehrte: Eine ganze Feuerwehr befördert: Freiwillige Feuerwehr Arpke zum 120 jährigen Bestehen zur Stützpunkt-Feuerwehr ernannt.

    Arpke (ots) - Für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr fand am 23.Juli 2021 im Baltheuers Hoff in Arpke eine besondere Jahreshauptversammlung statt. Die Ortsfeuerwehr, bisher im Status einer Feuerwehr mit Grundausstattung ist nun eine Stützpunktfeuerwehr und übernimmt damit weitere Aufgaben im Stadtgebiet. Auch erhielten mit Stefan Burgdorf und Friedel Meyer zwei neue Ehrenortsbrandmeister ihre Ernennungsurkunden. Ortsbrandmeister Carsten Rex betonte in seiner Rede vor rund 50 Teilnehmern, dass es die Feuerwehr in Arpke seit rund 120 Jahren gibt, und mit diesem bestehen eine neue Ära beginnt: den Status einer Stützpunkfeuerwehr. Auch unter pandemischen Auflagen sei es ein bewegendes aber auch erfolgreiches Jahr 2020 gewesen, wie der Ortsbrandmeister betonte. Erfolgreich vor allem, weil die Ortsfeuerwehr sieben neue Quereinsteiger begrüßen konnte. Zum Jahresende wurden 54 aktive Einsatzkräfte gezählt. "Aktuell sind es schon mehr", so Carsten Rex. Mit einem eigenen Team "Mitgliederwerbung", mittlerweile als Marketing-Team betitelt, wurde im Ort Werbung für die Ortsfeuerwehr gemacht. Und diese Arbeit zahle sich nun aus. Auch die beiden Nachwuchsabteilungen, Kinder- und Jugendfeuerwehr, stünden gut dar, was die Mitgliederzahlen angehe. Auch die Ausbildung der Arpker Feuerwehrkräfte ist bemerkenswert. So hat die Ortsfeuerwehr zehn ausgebildete Chemikalienschutzanzug-Träger, die vor allem überörtlich im Rahmen von ABC-Einsätzen gefordert sind. In 2020 wurde dies besonders unter Beweis gestellt: als Teildes ABC-Zuges Region Hannover Ost wurden die Einsatzkräfte auf die A2 zu einem Unfall mit einem Lkw alarmiert, der radioaktives Material geladen hatte. Unter den 25 Einsätzen in 2020 hob der Ortsbrandmeister dann auch den Einsatz auf Gut Schierke in Hämelerwald hervor, bei dem die Arpker Ortsfeuerwehr unterstützte. Personell wurde die Funktion des Zugführers neu besetzt. Jörg Burgdorf, seit 1987 im Kommando tätig, hatte auf eigenen Wunsch sein Amt zum 1. Juli niedergelegt. Zum neuen Zugführer wurde Fabian Meyer berufen. "Es ist im Ort nicht viel passiert", so Rex in seinem Jahresbericht. Es sei ein normales Jahr gewesen, was die Einsatzzahlen und Ausmaße angingen. "Die Arpker Bürgerinnen und Bürger können sich auf uns verlassen", so Carsten Rex. Er betonte, dass dieses aber nur einer geschlossenen Mannschaft zu verdanken sei. "Wir sind stolz auf Euch. Während der Pandemie ist niemand erkrankt und die Ortsfeuerwehr war immer einsatzbereit für die Bürger im Ort. Wir sind als Team unschlagbar", so Carsten Rex auch im Namen seines Stellvertreters Daniel Kurowski. Worte, die Stadtbrandmeister Jörg Posenauer nur bestätigen konnte: "Hier wird Kameradschaft gelebt, deswegen steigt auch die Anzahl der Aktiven", so Posenauer. Er konnte während der Versammlung auch den offiziellen Akt vollziehen, die Ortsfeuerwehr zu einer Stützpunktfeuerwehr zu ernennen. "Das ist eine Würdigung der Leitung hier vor Ort", so Posenauer, "aber auch kontinuierlicher guter Führung. Seit Jahrzehnten wird die Ortsfeuerwehr hervorragend geführt", so Posenauer. Dahingehend war die Ernennung von zwei neuen Ehrenortsbrandmeistern nur folgerichtig: Friedel Meyer, stellvertretender Ortsbrandmeister 1995 - 1997 und Ortsbrandmeister von 1997 bis 2003, wie auch Stefan Burgdorf, Ortsbrandmeister von 2003 bis 2018, erhielten ihre Ernennungsurkunden, da beide sich um die Feuerwehr besonders verdient gemacht hatten. Mit Horst Drossmann hat die Ortsfeuerwehr nunmehr drei Ehrenortsbrandmeister. Mit dem neuen Status der Ortsfeuerwehr gehen auch neue Aufgaben einher, so Posenauer. Auch bekomme die Ortsfeuerwehr ein neues Fahrzeug. Er ging auch auf das Feuerwehrhaus ein, dass nicht mehr den heutigen Erfordernissen entspreche, aber sich an diesem Standort auch nicht verbessern ließe. Er stellte in Aussicht, dass es über kurz oder lang zu einem Neubau in Arpke kommen werde. Dank für ihren Einsatz sprachen der stellvertretende Lehrter Bürgermeister Wilhelm Busch wie auch Ortsbürgermeister Klaus Schulz aus. "Sie können zu Recht stolz sein"; so Busch über die Ernennung zur Stützpunktfeuerwehr. Die Arpker Feuerwehrkräfte würden sich durch hohes Engagement und Fachwissen ausweisen, "das ist nicht selbstverständlich", so Busch. "Die Feuerwehr ist das Aushängeschild für das Dorf", so Ortsbürgermeister Klaus Schulz. In Kinder- und Jugendfeuerwehr werde zudem gute Nachwuchsarbeit geleistet. Er dankte den Einsatzkräften "für die Einsatzbereitschaft für die Mitmenschen im Ort". Da Ortsbrandmeister Carsten Rex nun eine Stützpunktfeuerwehr leitet, erhielt dieser auch einen neuen Dienstgrad: Ihm wurde der Dienstgrad Oberbrandmeister verliehen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lehrte Benjamin Rüger E-Mail: presse@ff-lehrte.de

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  • FW Helmstedt: Brennender Baumstumpf am Lappwaldsee

    Brennender Baumstumpf

    Helmstedt (ots) - 23.07.2021, 07:44 Uhr. Helmstedt, Lappwaldsee. Gemeldet wurde ein brennender Baumstumpf im Bereich des Lappwaldsees. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Das Feuer wurde durch eine Leitung abgelöscht sowie die umliegenden Bereiche gewässert, um ein Wiederaufflammen zu verbinden. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Helmstedt für ca. 30 Minuten. Einsatzleiter: Roland Junge Fotos: Feuerwehr Helmstedt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Helmstedt Alexander Weis Telefon: +49 5351 3802162 E-Mail: info@feuerwehr-helmstedt.de Internet: https://www.feuerwehr-helmstedt.de/ Facebook: https://facebook.com/ofwhe

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  • FW Osterholz-Scharm.: Undichter Flüssiggastank sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

    (c) ffohz.de

    Osterholz-Scharmbeck (ots) - Das Alarmierungsstichwort "Gasausströmung" sorgte am 22.07. um 20:08 für einen zeit- und personalintensiven Einsatz in Ohlenstedt. Da der Verdacht eines Lecks in einem Flüssiggastank bestand, der sich in einem Wohngebiet befand, wurden vier Ortsfeuerwehren zum Einsatzort alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte stellten vor Ort einen deutlichen Gasgeruch fest, sperrten den Bereich weiträumig ab und bauten eine Wasserversorgung auf. Ein Trupp unter Atemschutz erkundete den Bereich mit Messgeräten, konnte aber keinen Gasaustritt feststellen. Da sich der Gasgeruch nicht verflüchtigte, wurde der Notdienst der zuständigen Fachfirma zur Einsatzstelle bestellt. Bis zu dessen Eintreffen blieben Fahrzeuge aus drei Feuerwehren zur Sicherheit vor Ort und der Bereich nach wie vor gesperrt. Nachdem der Tank durch die Firma geleert wurde und mittels Messung weitere Gefährdungen ausgeschlossen werden konnten, wurde die Einsatzstelle an den Besitzer übergeben und die Einsatzkräfte konnten um 23:14 nach über drei Stunden wieder einrücken. Die vier Ortsfeuerwehren waren mit 69 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen vor Ort. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck Pressesprecher Chris Hartmann Mobil: +49 (0) 151 4190 5669 E-Mail: pressesprecher@stadtfeuerwehr-osterholz-scharmbeck.de https://stadtfeuerwehr-osterholz-scharmbeck.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck
  • Feuer Holzhaus

    Drehleiter bei den Nachlöscharbeiten

    Hatzte (ots) - In der heutigen Nacht gegen 0:40 Uhr wurde der Feuerwehr ein Feuer in einem Holzhaus in der "Waldsiedlung" in Hatzte gemeldet. Umgehend wurden von der Leitstelle in Zeven die Feuerwehren Hatzte-Ehestorf und Elsdorf zur Einsatzstelle alarmiert. Schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle das Einsatzstichwort erhöht und die Drehleiter aus Zeven und die Feuerwehren Volkensen-Rüspel-Nindorf und Hamersen hinzualamiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen Brand in der Holzfassade eines großen Holzwohnhaus vor, der sich schon bis in den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz wurde von mehreren Seiten die Brandbekämpfung aufgenommen und die Fassade geöffnet. Parallel dazu wurde das Gebäude von Innen auf eine Brandausbreitung kontrolliert, dort jedoch kein Feuer gefunden. Zur Brandbekämpfung am Dach wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und das Dach im Brandbereich geöffnet und die Flammen dort bekämpft. Da in den vom Feuer betroffenen Bereichen nicht nur die Fassade geöffnet, sondern auch die Dämmung entfernt musste, haben sich die Löscharbeiten eine Zeit lang hingezogen. Fortlaufend wurden die Bereiche mit Wärmebildkameras kontrolliert, um weitere Glutnester zum ablöschen ausfindig zu machen. Zum Teil mussten für die Nachlöscharbeiten Teile der Fassade mit Motorsägen geöffnet werden, um besser an die Glutnester ran zu kommen. Diese Arbeiten zogen sich dann bis ca. halb Vier am Morgen hin. Die Ortsfeuerwehr Hatzte-Ehestorf blieb mit einer Brandwache bis ca. 8:00 Uhr vor Ort. Für die Löschwasserversorgung wurden in der Nähe befindliche Wasserentnahmestellen in Betrieb genommen und Schlauchleitungen zur Einsatzstelle verlegt. Zusätzlich wurde für einen möglichen Pendelverkehr das Tanklöschfahrzeug aus Hetzwege nachalarmiert. Im Einsatz waren die oben benannten Feuerwehren mit 11 Einsatzfahrzeugen, dazu Führungskräfte der Gemeinde- und Kreisfeuerwehr und das DRK. Insgesamt befanden sich 110 Einsatzkräfte im Einsatz. Zur Schadenshöhe und -Ursache können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Tiere und Personen kamen nicht zu Schaden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Tim Gerhard Telefon: 0174 1647506 E-Mail: kreispressesprecher@kreisfeuerwehr-rotenburg.org http://www.florian-rotenburg.org

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  • FW Flotwedel: Wasserdampf sorgt für Fehlalarm

    Foto: Marcel Neumann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel

    Wienhausen (ots) - Am Morgen des 22. Juli 2021 wurde die Ortsfeuerwehr Wienhausen um 06:26 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Straße "An der Kirche" alarmiert. Bei der Erkundung des betroffenen Bereiches stellte sich schnell heraus, dass der Alarm durch aufsteigenden Wasserdampf ausgelöst wurde und ein Einsatz für die Feuerwehr nicht notwendig war. Infolgedessen konnte die Anlage zurückgesetzt, an den Eigentümer übergeben und der Einsatz kurze Zeit später beendet. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel Marcel Neumann Telefon: 0176 62 79 1332 E-Mail: Marcel.Neumann@feuerwehrflotwedel.de

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  • FFW Schiffdorf: Pkw landet in Böschung: Fahrer wird im Wrack eingeklemmt und muss durch Feuerwehr befreit werden

    Bild während der Rettungs des Verunfallten.

Foto: Gemeindepressesprecher

    Schiffdorf (ots) - Am Mittwochabend, den 21. Juli 2021, wurden die Ortsfeuerwehren Schiffdorf und Geestenseth, zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei gegen 21:22 Uhr in die Sellstedter Straße nach Schiffdorf alarmiert. Kurzzuvor kam es hier zu einem Verkehrsunfall, wobei ein Audi aus Fahrtrichtung Bramel entlang der Brameler Straße fuhr und aus bisher ungeklärter Ursache nahe geradeaus über die Sellstedter Straße fuhr. Nach dieser unkontrollierten Überfahrt, stürzte der Audi eine ca. zwei bis drei Meter tiefe Böschung hinab und prallte gegen einen Baum. Durch diesen Zusammenprall verformte sich der Pkw so, dass der 53 Jahre alter Fahrer in seinem Fahrzeugwrack eingeklemmt wurde. Sein 50 jähriger Beifahrer konnte glücklicherweise bereits vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte das Wrack eigenständig verlassen und wurde lediglich leicht verletzt. In Kooperation mit Rettungsdienst, konnte die Feuerwehr den leicht bis mittel Verletzten Bremerhavener Fahrer, mittels Hydraulischen Rettungsgerät befreien und an den Rettungsdienst übergeben. Der Bremerhavener Fahrer wurde durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Bremerhavener Krankenhaus, zur weiteren Versorgung verbracht, während sein Beifahrer eigenständig die Einsatzstelle verlassen konnte. Neben der Menschenrettung unterstützte die Feuerwehr mittels Ausleucht- & Aufräumarbeiten für Polizei und Abschleppunternehmer. Laut Schätzungen der Polizei handelt es sich um einen Schaden von ca. 14.000 Euro und einem Totalschaden des Audis. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf Gemeindepressesprecher Sönke Eriksen Mobil: 015771433109 E-Mail: soenke.eriksen@t-online.de

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  • FFW Schiffdorf: Defekter Fahrstuhl sorgt für Tragehilfe der besonderen Art

    Foto: Symbolbild

    Schiffdorf (ots) - Am Sonntagabend, den 18. Juli 2021, erreichte den Ortsbrandmeister aus Schiffdorf, gegen 20:30 Uhr, ein Anruf der Leitstelle. In einem Wohnheim für ältere Menschen fiel kurz zuvor der Fahrstuhl aus und zwei Senioren konnten ihren Wohnbereich, in der oberen Etage nicht mehr eigenständig mit ihren Rollstühlen erreichen. Kurzerhand rückte die Ortsfeuerwehr Schiffdorf mit mehreren Kameraden an, da nicht absehbar war, wann der Fahrstuhltechniker seine Arbeit beendet. Die Feuerwehr trug die Senioren in ihre Wohnung konnte kurz darauf das Wohnheim wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf Gemeindepressesprecher Sönke Eriksen Mobil: 015771433109 E-Mail: soenke.eriksen@t-online.de

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