Rubrik auswählen
 Bad Bentheim

Feuerwehreinsätze in Bad Bentheim

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Niedersachsen
Seite 1 von 6
  • FFW Schiffdorf: Kaputtes Dach sorgt für Einsatz der Feuerwehr

    Foto: Symbolbild

    Schiffdorf-Spaden (ots) - In den Mittwochvormittagsstunden, des 15. September 2021, wurden die Ortsfeuerwehren Spaden, Laven und Wehden gegen 10:56 Uhr zu einer Brandmeldeanlage nach Spaden alarmiert. In einem Einrichtungshaus, in der Straße Im Neufelder Moor, löste kurz zuvor die Brandmeldeanlage einen Feueralarm aus. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte, war das Geschäft bereits vollständig geräumt. Nach kurzer Erkundung konnte hier Nichts festgestellt werden. Letztendlich lag es an einem Brandmelder, durch den Wasser tropfte, aufgrund einer Beschädigung im Dach. Die Feuerwehr konnte gegen 12 Uhr die Einsatzstelle wieder an den Marktleiter übergeben und einrücken. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf Gemeindepressesprecher Sönke Eriksen Mobil: 015771433109 E-Mail: soenke.eriksen@t-online.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf
  • FW-LK Leer: Benzin lief aus nach Verkehrsunfall

    .

    Leer (ots) - Am Mittwochmorgen ist es auf der Bremer Straße in Leer zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem PKW gekommen. Ein 27-jähriger Motorradfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die Feuerwehr wurde angefordert, da aus dem verunfallten Motorrad Benzin auslief. Zunächst wurde die Unfallstelle abgesichert und der Kraftstoff mit Bindemittel abgestreut. Das Motorrad wurde aufgestellt und bei beiden Fahrzeugen die Batterien abgeklemmt. Für die Reinigung der Fahrbahn wurde durch den Baubetriebshof eine Spezialfirma angefordert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Landkreis Leer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dominik Janßen Telefon: 0491/21371-11 Mobil: 0174/1777010 E-Mail: dominik.janssen@kreisfeuerwehr-leer.de http://kreisfeuerwehr-leer.de

    Original-Content von: Feuerwehr Landkreis Leer
  • FW Osterholz-Scharm.: Gefahrstoffeinsatz an Schule

    (c) ffohz.de

    Osterholz-Scharmbeck (ots) - Nachdem sich einige Schüler einer Schule in Osterholz-Scharmbeck über Atembeschwerden beklagt und in ärztliche Betreuung begeben hatten, wurde die Ortsfeuerwehr Osterholz-Scharmbeck am 14.09. um 12:49 Uhr für Messungen im Schulgebäude angefordert. Ein Trupp unter Atemschutz konnte zunächst in dem Bereich keine gefährlichen Stoffe feststellen. Da sich im Laufe des Einsatzes weitere Schüler mit Beschwerden meldeten, wurde die gesamte Schule geräumt. Mehrere Atemschutztrupps begannen damit, die zahlreichen Räume der Schule nach und nach zu kontrollieren und zu messen. Zeitgleich wurde der Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess) des Umweltschutzzuges des Landkreises nachalarmiert. Während der weiteren Erkundung erhielten die Einsatzkräfte die Information, dass es aller Wahrscheinlichkeit nach zum Versprühen von Pfefferspray gekommen war. Nachdem auch die Besatzung des GW-Mess keine sonstigen Gefahrstoffe feststellen konnte, wurde die Schule anschließend ausgiebig mit Hilfe von mehreren Hochleistungslüftern durchlüftet. Die Einsatzleitung gab ihre Erkenntnisse an Kinderärzte und das Kreiskrankenhaus weiter, dort hatten sich zwischenzeitlich weitere Schüler mit Beschwerden gemeldet. Knapp vier Stunden nach der Alarmierung konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. Insgesamt war die Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck Pressesprecher Chris Hartmann Mobil: +49 (0) 151 4190 5669 E-Mail: pressesprecher@stadtfeuerwehr-osterholz-scharmbeck.de https://stadtfeuerwehr-osterholz-scharmbeck.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck
  • FW Helmstedt: Verkehrsunfall auf der B1

    Unfall

    Helmstedt (ots) - 14.09.2021, 13:54 Uhr. B1, Richtung Süpplingen. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall mit drei PKW. Da die Ortsfeuerwehr Helmstedt bereits im Einsatz war, wurde die Ortsfeuerwehr Emmerstedt alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Es war keine Person eingeklemmt. Eine verletzte Person wurde durch den Rettungshubschrauber Christoph 30 in ein Krankenhaus transportiert. Es wurde auf auslaufende Betriebsmittel kontrolliert und die Einsatzstelle abgesichert. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Emmerstedt. Dauer: 60 Minuten. Fotos: Feuerwehr Emmerstedt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Helmstedt Alexander Weis Telefon: +49 5351 3802162 E-Mail: info@feuerwehr-helmstedt.de Internet: https://www.feuerwehr-helmstedt.de/ Facebook: https://facebook.com/ofwhe

    Original-Content von: Feuerwehr Helmstedt
  • FW Helmstedt: Verkehrsunfall mit zwei LKW und Unbekannter Ladung

    Unfall

    Helmstedt (ots) - 14.09.2021, 13:54 Uhr. Auf der BAB2, Bereich Raststätte Lappwald. Fahrtrichtung Hannover. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall zwischen zwei LKW. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Es war keine Person eingeklemmt. Eine leicht verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Ein LKW war beladen mit Stückgütern, welche nicht als Gefahrgut deklariert waren, jedoch unbekannten Inhalt hatten. In Folge des Zusammenstoßes trat ein flüssiger und eine fester Stoff aus. Beides reagierte zusammen wie eine Art Bauschaum. Dadurch wurde die Kanalisation entsprechend verstopft und es kam stellenweise aus der Kanalisation gedrückt. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Helmstedt. Einsatzleiter: Stefan Müller Fotos: Feuerwehr Helmstedt Rückfragen bitte an: Feuerwehr Helmstedt Alexander Weis Telefon: +49 5351 3802162 E-Mail: info@feuerwehr-helmstedt.de Internet: https://www.feuerwehr-helmstedt.de/ Facebook: https://facebook.com/ofwhe

    Original-Content von: Feuerwehr Helmstedt
  • Illegales verbrennen von Grünabfall auf privatem Grundstück

    Der Unrat der gebrannt hat

    Helvesiek (ots) - Zu einer Nachbarschaftlichen Löschhilfe wurde die Ortsfeuerwehr Scheeßel am Montagnachmittag mit dem Tanklöschfahrzeug nach Helvesiek alarmiert. Der Rettungsleitstelle wurde ein unklarer Brandgeruch in der Straße Osterende gemeldet. Nach Eintreffen der ersten Kräfte konnte weder Feuer noch Rauch ausgemacht werden, aber ein Brandgeruch war festzustellen. Umgehend begab sich der Einsatzleiter auf Erkundung, konnte im ersten Verlauf aber nichts feststellen. Nachdem man einige Grundstückseigentümer befragt hatte, ob evtl. eine Feuerschale oder ähnliches angezündet wurde und dies von allen Seiten verneint wurde, wollte man ein weiteres Grundstück näher betrachten. Hierbei untersagte uns der Grundstückseigentümer den Zugang zum Garten. Nachdem die Polizei um Amtshilfe gebeten wurde, räumte der Hauseigentümer ein dass er eine Feuerschale in Betrieb hatte die aber schon mit eigenen Mitteln abgelöscht habe. Nach Besichtigung der Feuerstelle zeigte sich aber, dass er einen riesigen Berg Grünabfall in und auf der Feuerschale verbrannt hatte. Da es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr brannte brauchte die Feuerwehr nicht mehr tätig werden. So konnten die Kameraden aus Scheeßel nach 45 Minuten vom Einsatzleiter aus dem Einsatz entlassen werden. Die Polizei hat vor Ort noch die Ermittlung aufgenommen. Datum: 13.09.2021 Alarmzeit: 15:33 Art: FW1 - Unklarer Brandgeruch Vegetation Einsatzort: Helvesiek, Osterende Eingesetzte Fahrzeuge: Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF), Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) Eingesetzte Einheiten: Ortsfeuerwehr Helvesiek, Ortsefeuerwehr Scheeßel Rückfragen bitte an: Thomas Opitz Gemeindepressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Scheeßel Tel. 0151 - 67453487 Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • FW Flotwedel: Weiterer Schritt in die Zukunft - Digitalisierung der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel schreitet voran

    Die App iKAT während der Nutzung durch einen eingearbeiteten Kameraden

    Flotwedel (ots) - Viele Dinge sind irgendwann nicht mehr zeitgemäß und bedürfen einer Überarbeitung und Digitalisierung. Feuerwehrkräfte, die Einsatzstellen auf Waldbrandeinsatzkarten schwer ausfindig machen und Hydranten aufgrund fehlenden Kartenmaterials nur schwer auffinden können, gehören dazu. Diesen Ärgernissen den Kampf angesagt hat die App iKAT (mobiles Infrastrukturkataster). "Die Freiwillige Feuerwehr Flotwedel macht mit der Einführung von iKAT einen riesigen Fortschritt hinsichtlich der Digitalisierung.", freut sich Pressesprecher Marcel Neumann. Aktuelle Geoinformationen sind als Handlungs- und Entscheidungsgrundlage aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Fast alle Entscheidungen und Handlungsfelder haben einen Bezug zu Geoinformationen, die damit zu einem wesentlichen Bestandteil des modernen Informationsmanagements geworden sind. Bei iKAT handelt es sich um eine Software für mobile Tablet-Computer und Smartphones, auf der neben Luftbildern u.a. auch Kataster der Gebäude und Grundstücke sowie Karten der Hydranten und Leitungen hinterlegt sind. "Als zusätzliche Funktionen bietet iKAT eine Ortungsfunktion des eigenen Standorts sowie die Möglichkeit, Entfernungen, Flächen oder Umkreise auszumessen.", erklärte der Prokurist der iKAT GmbH, Mark Reitmeier bei der Vorstellung der Funktionalitäten der App bei der Einführungsveranstaltung im Wienhäuser Feuerwehrhaus. Stellvertretend für die Freiwillige Feuerwehr Flotwedel übernahmen Werner Lichtl (Ortsfeuerwehr Bröckel) und Gemeindebrandmeister Cord Krüger die Projektkoordination in Sachen iKAT. "Die Arbeit mit digitalen Karten auf den hierfür beschafften iPads, welche jeder Ortsfeuerwehr zur Verfügung gestellt wurden, stellt für die Einsatzkräfte eine enorme Arbeitserleichterung dar. Da iKAT von erfahrenen Feuerwehrkameraden für die Feuerwehr und somit auch für die Benutzung in hektischen Situationen oder unter großem Druck entwickelt wurde, ist sie das optimale Werkzeug, um die Einsatzleitung zu unterstützen.", hebt Lichtl hervor. Gemeindebrandmeister Krüger stellt außerdem klar: "Durch iKAT ist gewährleistet, dass die Daten der Pläne durch den Dienstleister immer auf den neuesten Stand gebracht werden. Alle Daten stehen offline und überall zur Verfügung." Auch in den Reihen der Ortsfeuerwehren freut man sich über die fortschreitende Digitalisierung. In einer Software seien nun alle Informationen gebündelt. Die Kenntnis über angrenzende Gebäude, Lage der Hydranten und weitere, einsatzrelavante Informationen können hiermit schnell und unkompliziert beschafft und bereitgestellt werden. Hierdurch ist es beispielsweise möglich, schnelle Aussagen über den Abstand zwischen Wasserentnahmestelle und Einsatzort oder die Fläche eines Waldbrands treffen zu können, welches die Arbeit des Einsatzleiters enorm erleichtert. Ergänzend hierzu besteht ab sofort die Möglichkeit, von jedem Tablet aus mittels iKAT auf die Kamerabilder der, bei der Ortsfeuerwehr Bröckel stationierten, Drohne zuzugreifen und sich somit einen besseren Überblick über die Lage zu verschaffen. Da diese mittlerweile auch überregional im Einsatz ist, verfügen alle Tablets über landkreisweites Kartenmaterial, um auch außerhalb der Samtgemeinde Flotwedel bestens aufgestellt zu sein. "Zusätzlich hierzu sind zukünftig alle verfügbaren KFZ-Rettungskarten, sowie Feuerwehreinsatzpläne und ERI-Cards jederzeit offline aufrufbar. Hiermit ist die Freiwillige Feuerwehr Flotwedel nun für jeden erdenklichen Fall bestens ausgestattet.", berichtet Neumann. Offiziell wurden die beschaffte Hardware am 08. September an die Ortsfeuerwehren übergeben, wo sie ab sofort für den Einsatzfall zur Verfügung steht. Basierend auf den Erfahrungsberichten der Kamerad:innen wird die App iKAT dann fortlaufend weiterentwickelt und an die Bedürfnisse in der Samtgemeinde Flotwedel angepasst. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel Marcel Neumann Telefon: 0176 62 79 1332 E-Mail: Marcel.Neumann@feuerwehrflotwedel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Flotwedel
  • Vollgelaufener Keller nach Starkregen in Jeersdorf

    Die Feuerwehr an der Einsatzstelle

    Jeersdorf (ots) - Am späten Freitagabend wurde nach dem gewittrigen Starkregen die Ortsfeuerwehr Jeersdorf zu einem vollgelaufenen Keller in die Eichenallee alarmiert. In dem Einfamilienhaus ist über die Lichtschächte das Regenwasser in den Keller gelaufen. Die Feuerwehr pumpte mit einem Nasssauger den Keller weitestgehend frei und legte diverse Sandsäcke vor die Lichtschächte. Im weiteren Verlauf wurden aus dem Keller von Teppichen und Kartons und kleinere Möbelstücke rausgetragen. Mit einer zweiteiligen Steckleiter wurde die Dachrinne auf Gegenstände kontrolliert. Nach 1 ½ Stunden konnte die Einsatzstelle an die Hauseigentümer übergeben werden und die Einsatzkräfte rückten wieder ab. Über die Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Datum: 10.09.2021 Alarmzeit: 20:57 Art: TH1 - Wasser im Keller Einsatzort: Jeersdorf, Eichenallee Eingesetzte Fahrzeuge: Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W) Eingesetzte Einheiten: Ortsfeuerwehr Jeersdorf Rückfragen bitte an: Thomas Opitz Gemeindepressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Scheeßel Tel. 0151 - 67453487 Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Starker Regen sorgt für vollgelaufenen Keller in Sittensen

    Die überflutete Straße

    Sittensen (ots) - Freitagabend zog über Sittensen eine Unwetterfront, die starken Regen und Gewitter mit sich zog. In der Ringstraße überfluteten die Wassermassen von einem nahe gelegenen Acker die Straße. Bei einem Einfamilienhaus lief das Wasser bis in den Keller. Die Eigentümer reagierten schnell und informierten die Feuerwehr per Notruf. Bei Eintreffen der Feuerwehr Sittensen stand das Wasser bereits rund 60 Zentimeter hoch im Keller. Von außen drang noch mehr Wasser ein. Mittels Sandsäcke konnte die Gefahr schnell gebant werden. Anschließend musste mit mehreren Tauchpumpen der Keller ausgepumpt werden. Die Stromversorgung im Haus brach aufgrund des Wassers zusammen. Der Energieversorger stellte wenig später den Strom fachgerecht im Gebäude ab. Damit bei erneuten Regen nicht wieder Wasser eindringen kann, wurden Sandsäcke um die Eintrittsstelle gelegt. Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Sittensen beendet. Auch Samtgemeindebürgermeister Jörn Keller machte sich ein Bild. Er kümmert sich in der kommenden Woche direkt darum, dass so etwas nicht wieder passiert. Ein zweiter Einsatz beschäftige die Feuerwehr in der Martin-Luther-Straße. Hier mussten die Einsatzkräfte nicht tätig werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehren der Samtgemeinde Sittensen Gemeindepressesprecher Alexander Schröder Telefon: 0172 2062789 E-Mail: a.schroeder@feuerwehr-sittensen.de http://www.feuerwehr-sittensen.de Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • FW Flotwedel: Gasleitung bei Baggerarbeiten abgerissen / Größere Mengen Gas strömten aus

    Bockelskamp (ots) - Gemäß Alarm- und Ausrückeordnung wurden die Ortsfeuerwehren Bockelskamp und Wienhausen am 09. September 2021 um 11:04 Uhr in den Flackenhorster Weg alarmiert. Bei Baggerarbeiten, im Rahmen des örtlichen Glasfaserausbaus, war hier eine Gasleitung beschädigt und abgerissen worden, welches den Austritt größerer Mengen Gas zur Folge hatte. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war starker Gasgeruch wahrnehmbar, weshalb umgehend eine Absperrung des betroffenen Bereiches vorgenommen wurde. Parallel hierzu wurde vorsorglich der Brandschutz im Bereich des Gaslecks sichergestellt und die Umgebung mittels Gasmessgerät kontrolliert. Nachdem der ebenfalls alarmierte, örtliche Energieversorger die Leitung abgedichtet hatte, konnte der Einsatz für die Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Flotwedel nach circa 45 Minuten ohne weiteres Eingreifen beendet werden. Zur Schadenshöhe können seitens der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel keinerlei Aussagen getroffen werden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel Marcel Neumann Telefon: 0176 62 79 1332 E-Mail: Marcel.Neumann@feuerwehrflotwedel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Flotwedel
  • FW Celle: Sechs neue Fahrzeuge für die Feuerwehr Celle

    Die neuen Mannschaftstransportwagen (Foto: Feuerwehr Celle)

    Celle (ots) - Einen Gerätewagen, ein Löschgruppenfahrzeug, drei Mannschaftstransportwagen und einen neuen Anhänger konnte Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge am Abend des 8. August an die Freiwillige Feuerwehr Celle übergeben. Im Rahmen einer Feierstunde, vor der beeindruckenden Kulisse des Celler Herzogsschlosses, wurden die Fahrzeuge von Stadtbrandmeister Kai-Uwe Pöhland in Empfang genommen, der sie an die anwesenden Ortsbrandmeister und Mitglieder der Ortsfeuerwehren Altencelle, Bostel, Celle-Hauptwache und Scheuen sowie an den Chemie- und Strahlenschutzzug der Feuerwehr Celle weitergab. Oberbürgermeister Dr. Nigge hob in seiner Rede die Bedeutung des Ehrenamtes für die Residenzstadt hervor und freute sich über den Einsatz der Feuerwehrfrauen und -männer für die Stadt. Moderne und zeitgerechte Technik sind das Handwerkszeug zur Erfüllung der vielseitigen Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr. Neben den angetretenen Mitgliedern der Stadtfeuerwehr Celle begrüßte Nigge auch die Vertreter aus Rat und Verwaltung. Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) Florian Celle 10/73/1 lautet der Funkrufname des neuen Gerätewagen Gefahrgut. Der auf einen Scania Fahrgestell aufgebaute Gerätewagen ersetzt ein Fahrzeug aus dem Jahre 1984. Mit einer Länge von 9.500 mm ist der neue GW-G das längste Fahrzeug im Fuhrpark der Celler Feuerwehr. Die Breite des Fahrzeuges beträgt 2.500 mm, das Gewicht 18.000 kg. Das Fahrzeug verfügt über fünf Zylinder und ein automatisiertes 12-Gang Schaltgetriebe. Der feuerwehrtechnische Aufbau stammt von der Firma Albert Ziegler GmbH. Die Besatzung zählt zwei Feuerwehrmitglieder. Der Gerätewagen Gefahrgut verfügt über eine Beladung nach neuer Norm. Das Fahrzeug ist mit einer Ladebordwand 1.500 kg Traglast und drei Rollcontainer ausgestattet. An beiden Seiten des Aufbaus sind ausfahrbare Markisen angebaut, die als Wetterschutz dienen. Die Konzeption des Fahrzeuges sieht vor, dass sich auf beiden Fahrzeugseiten jeweils ein Trupp mit Chemikalienschutzanzügen ausrüsten kann. Insgesamt neun Chemikalienschutzanzüge und sechs Atemschutzgeräte sind verladen. Neben den zahlreichen Gerätschaften für den Einsatz bei Gefahrguteinsätzen gehören ein fest verbautes Stativ für eine Wetterstation, ein Lichtmast zwischen Fahrerhaus und Aufbau sowie ein mobiler Stromerzeuger mit 9 KVA zur Beladung. Das Fahrzeug wird durch die Kräfte des Chemie- und Strahlenschutzzuges besetzt und ist bei der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache stationiert. Löschgruppenfahrzeug LF 10 Ein neues Löschgruppenfahrzeug konnte bei der Ortsfeuerwehr Scheuen in Dienst gestellt werden. Aufgebaut wurde das neue Löschgruppenfahrzeug LF 10 auf einem MAN TGM 13.290 4x4. Das Fahrzeug hat eine Länge von 7.600 mm und eine Breite von 2.500 mm. Das Gewicht beträgt 16.000 kg. Als Getriebe ist ein MAN TipMatic automatisiertes 12 Gang Schaltgetriebe verbaut. Der feuerwehrtechnische Aufbau stammt von der Firma WISS. Neben der Beladung nach Norm verfügt das Fahrzeug u.a. über einen mobilen Stromerzeuger mit einer Leistung von 14 KVA und IT/NT Umschaltung, einen Lichtmast zwischen Fahrzeugaufbau und Mannschaftskabine sowie vier Atemschutzgeräte, von denen zwei im Mannschaftsraum verbaut sind. Der Löschwassertank hat ein Fassungsvermögen von 1.600 Litern. Als Feuerlöschkreiselpumpe wurde eine Ruberg E30 FPN 10-2000 verbaut. Die Pumpe leistet bei einem Förderdruck von 10 Bar 2.000 Liter in der Minute. Als Tragkraftspritze ist auf einem pneumatischen Lift eine PFPN 10-1500 verladen. Ebenfalls verfügt das Fahrzeug über eine Heckwarneinrichtung, eine Rückfahrkamera und einen Abbiegeassistenten. Mannschaftstransportwagen Je einen neuen Mannschaftstransportwagen erhielten die Ortsfeuerwehren Altencelle und Celle-Hauptwache. Die Volkswagen T6 verfügen über ein DSG Automatik-Getriebe. Zur allgemeinen Fahrzeugausstattung gehören eine Rückfahrkamera, Umfeldbeleuchtung und eine Klimaanlage. Der Innenausbau erfolgte durch die Firma EFF Elblinger Funk- und Fahrzeugtechnik GmbH. Im Mannschaftsraum ist ein umklappbarer Tisch eingebaut, so dass die Fahrzeuge ebenfalls für organisatorische Aufgaben, z. B. bei der Leitung von Einsätzen, genutzt werden können. Ergänzt wird die Beladung u.a. durch digitale Handfunksprechgeräte und Beleuchtungsgeräte. Bei der Ortsfeuerwehr Bostel konnte ein zuvor bei der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache genutzter Mannschaftstransportwagen in Dienst genommen werden. Das Fahrzeug wurde 2018 beschafft und entspricht im Grunde den obigen Fahrzeugen. Als Sonderbeladung ist auf dem Fahrzeug ein Drucklüfter verladen. Mobiler Stromerzeuger Neu im Fuhrpark der Celler Feuerwehr befindet sich ein mobiler Stromerzeuger mit einer Leistung von 95 KVA. Das Fahrzeug ist in erster Linie für die interne Notstromversorgung beschafft worden. So verfügen die Feuerwehrhäuser der Stadt Celle teilweise über eine Notstromeinspeisung und können nun über dieses Fahrzeug mit Strom versorgt werden. Dies würde u.a. den Aufbau einer Einsatzleitung oder Abschnittsleitung in diesen Räumen bei einem Stromausfall ermöglichen. Der Stromerzeuger wurde von der Firma ENDRESS Elektrogerätebau GmbH gebaut. Bei dem eingebauten Motor handelt es sich um einen Perkins vier Zylinder Dieselmotor. Der Dieseltank fast 200 Liter. Der Anhänger verfügt über einen eingebauten pneumatischen Teleskop-Lichtmast der über eine Kabel-Fernbedienung gesteuert werde kann. Die Scheinwerfereinheit in LED hat eine Leistung von 150 Watt. Der Lichtstrom beträgt ca. 180.000 Lumen, die Lichtleistung insgesamt 4.600 Watt. Die maximale Lichtpunkthöhe des Lichtmastes beträgt 9.000 mm. Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers beträgt 2.700 kg. Weiter verfügt der mobile Stromerzeuger über eine Umfeldbeleuchtung, zwei Stauboxen für Ausrüstung sowie insgesamt 4 CEE-Steckdosen (400V mit 16, 32, 63 und 63A für Gebäudeeinspeisung) und zwei Schuko-Steckdosen mit 230V/16A. Der Anhänger ist bei der Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache stationiert. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Celle Stadtpressewart Florian Persuhn E-Mail: info@feuerwehr-celle.de http://www.feuerwehr-celle.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Celle
  • FW Osterholz-Scharm.: PKW Brand

    (c) ffohz.de

    Osterholz-Scharmbeck (ots) - Am späten Abend des 07.09. geriet ein PKW auf der Westerbecker Straße in Fahrtrichtung Osterholz-Scharmbeck infolge einer Kollision mit einem Baum in Brand. Als die um 22:56 Uhr alarmierte Ortsfeuerwehr Osterholz-Scharmbeck wenige Minuten später eintraf, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die Fahrerin hatte sich eigenständig befreit und wurde bereits vom Rettungsdienst betreut. Ein Trupp unter Atemschutz dämmte die Flammen mit einem C-Rohr ein und verhinderte die Ausbreitung des Feuers auf die umstehenden Bäume. Um den Brand nachhaltig zu ersticken, musste anschließend Schaum eingesetzt werden. Dreißig Minuten nach Eintreffen konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben, die während der Löscharbeiten die Westerbecker Straße gesperrt hatte. Die Ortsfeuerwehr Osterholz-Scharmbeck war mit drei Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck Pressesprecher Chris Hartmann Mobil: +49 (0) 151 4190 5669 E-Mail: pressesprecher@stadtfeuerwehr-osterholz-scharmbeck.de https://stadtfeuerwehr-osterholz-scharmbeck.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck
  • FFW Schiffdorf: Feuerwehr öffnet Tür vergebens: Keine Personen verletzt

    Foto: Symbolbild

    Schiffdorf (ots) - In den Montagmittagsstunden, des 06. September 2021, wurde die Ortsfeuerwehr Schiffdorf gemeinsam mit Polizei und Rettungsdienst zu einer Türnotöffnung in die Sellstedter Straße alarmiert. Es wurde vermutet, dass sich hier eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Tür befindet und dringend Hilfe benötigt. Die Tür wurde durch die Feuerwehr geöffnet, jedoch konnte keine hilflose Person aufgefunden werden. Nach kurzer Zeit konnte die Situation aufgeklärt werden, der angenommen hilflosen Person geht es gut. So war kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr mehr notwendig und die Einsatzstelle konnte wieder verlassen werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf Gemeindepressesprecher Sönke Eriksen Mobil: 015771433109 E-Mail: soenke.eriksen@t-online.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf
  • Großbrand in Sottrum/Kälberstall komplett zerstört

    Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten

    Sottrum (ots) - Die Rettungskräfte der Feuerwehren aus Sottrum, Clüversborstel, Hassendorf, Reeßum und Stuckenborstel wurden mit der Meldung "Feuer, groß, brennt landwirtschaftliches Gebäude, Sottrum, Brunnenweg" um 2:41 Uhr in der Nacht auf den Montag geweckt und alarmiert. Ersteintreffende Kräfte konnten diese Lage sofort bestätigen. Ein Kälberstall von rund 500 m² Grundfläche stand im Vollbrand, der Eigentümer und einige Nachbarn versuchten verzweifelt die Tiere ins Freie zu retten. Ob das vollständig gelang stand zunächst noch nicht fest. Bei den Rettungstätigkeiten zog sich eine Person einen Rauchgasintox zu und wurde in eine Klinik gefahren. Die Leitstelle hatte, zusätzlich zu den oben genannten Kräften, zunächst die Drehleiter der Feuerwehr Rotenburg und weitere Rettungskräfte hinzu alarmiert. Eine zweite Drehleiter wurde bereits zu einem frühen Zeitpunkt aus Zeven kommend mit hinzugezogen. Neben Sottrums Gemeindebrandmeister, dem Kreisbrandmeister und der Polizei wurden eine Veterinärin und später auch der Bagger eines Privatunternehmens eingesetzt. Insgesamt waren rund 120 Kräfte zur Rettung, Brandbekämpfung, Betreuung und den Nacharbeiten eingebunden. Der Einsatz, der von Sottrums Ortsbrandmeister Michael Küche geleitet wurde, zog sich noch bis in die Vormittagsstunden. Löschwasser konnte zur Brandbekämpfung aus drei Hydranten entnommen werden. So war das Löschen von drei Gebäudeseiten mit mehreren B- und C-Strahlrohren, sowie aus zwei Löschmonitoren der Drehleitern möglich. Zur Schadensursache oder dem Brandauslöser konnten zu früher Stunde noch keine Aussagen gemacht werden. Rückfragen bitte an: Erik Robin, BM Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Sottrum Tel.: +49-(0)4264-836 1560 Mobil: +49-(0)1522-441 8905 Mail: ortsbm.hellwege@ff-sg-sottrum.de Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • FW Celle: Hauptgasleitung und 2 KV-Stromleitung in Groß Hehlen beschädigt - Zwei Verletzte!

    Feuerwehr im Einsatz (Foto: Feuerwehr Celle)

    Celle (ots) - Am Montagvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einer beschädigten Gasleitung in Groß Hehlen alarmiert. Bei Baggerarbeiten wurde die Hauptgasleitung beschädigt. Gas trat aus. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt. Um die beschädigte Gasleitung zu sperren, wurde in unmittelbarer Nähe ein weiteres Erdloch erstellt. Bei diesen Arbeiten wurde durch den Bagger eine 2 KV-Stromleitung beschädigt. Der Baggerfahrer und ein weiterer Arbeiter wurden verletzt. Die notärztliche Versorgung erfolgte durch einen Rettungshubschrauber und einen Notarzt des Landkreises Celle. Zu den Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen. In Folge der beschädigten Stromleitung kam es zu einem Stromausfall im Raum Groß Hehlen. Durch die Feuerwehr wurde im weiteren Einsatzgeschehen der Brandschutz sichergestellt. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Groß Hehlen und Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst des Landkreises Celle, der Führungsdienst des Landkreises Celle als organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes, ein Rettungshubschrauber, die Polizei und der örtliche Energieversorger. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Celle Stadtpressewart Florian Persuhn E-Mail: info@feuerwehr-celle.de http://www.feuerwehr-celle.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Celle
  • FW Celle: Mähschiff auf der Aller gesunken - Feuerwehr und THW im Einsatz

    Bei der Bergung (Foto: Feuerwehr Celle)

    Celle (ots) - Am Sonntagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle zu einem gesunkenen Mähschiff auf der Aller alarmiert. Das Schiff war an der Ziegeninsel festgemacht und am Ufer gesunken. Betriebsmittel traten sichtbar aus. Durch den Chemie- und Strahlenschutzzug wurde eine Ölsperre um das Schiff herum gelegt und Ölvlies zum Binden der ausgetretenen Betriebsstoffe ausgebracht. Die Einsatzstelle konnte fußläufig erreicht werden, da sie direkt hinter dem Feuerwehrhaus im Herzog-Ernst-Ring lag. Die Bergung des Schiffes erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen dem THW Celle und der Feuerwehr. Mit dem Ladekran eines LKW des THW wurde das Schiff aus der Aller gehoben und durch die Seilwinde des Rüstwagens der Feuerwehr Celle seitlich landwärts gezogen. Zuvor wurden zunächst zeitweise die Seilwinden eines Gerätekraftwagens des THWs und des Rüstwagens zur Entlastung beim Heben des Mähschiffes eingesetzt. Vor dem vollständigen heben des Schiffes aus der Aller, wurde das eingetretene Wasser mittels Tauchpumpe abgepumpt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Celle Stadtpressewart Florian Persuhn E-Mail: info@feuerwehr-celle.de http://www.feuerwehr-celle.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Celle
  • FFW Schiffdorf: Motorräder stoßen bei Abbiegemanöver zusammen

    Foto: Gemeindepressesprecher

    Schiffdorf (ots) - Am Sonntagmittag, den 05. September 2021, wurde dir Ortsfeuerwehr Schiffdorf, gemeinsam mit Polizei und Rettungsdienst, gegen 13:18 Uhr, auf die Sellstedter Straße alarmiert. Kurz zuvor stießen hier zwei Motorräder, auf Höhe der Straße Am Seedobben, während eines Abbiegemanövers zusammen. Durch diesen Zusammenstoß, wurden beide Motorradfahrer, ein 55 Jähriger und ein 61 Jähriger, leicht verletzt. Die beiden leicht Verletzten wurden durch den Rettungsdienst, zur Kontrolle, in ein umliegendes Bremerhavener Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, gegen den fließenden Verkehr, ab. Gegen 14 Uhr konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und sie wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf Gemeindepressesprecher Sönke Eriksen Mobil: 015771433109 E-Mail: soenke.eriksen@t-online.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf
  • FW Helmstedt: "Trauma Tag" - Zusammenarbeit Rettungsdienst und Feuerwehr

    Immobilisierung

    Helmstedt (ots) - Am vergangenen Freitag fand unter Federführung von Jacqueline Balzereit und Manuel Schrader der erste "Trauma Tag" statt. Die Idee dazu entstand im Zuge der feuerwehrtechnischen Ausbildung von Nachwuchskräften. Die Einsatzszenarien, welche eine intensive Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst erfordern, werden immer vielfältiger. Das Ziel der Fortbildung ist vorwiegend die Aus- und Fortbildung des Rettungsdienstpersonals bei Einsätzen mit der Feuerwehr. In diesem Sinne wurde der Freitag intensiv genutzt. In einem ersten Theorieteil veranschaulichte der stellvertretende Ortsbrandmeister Helmstedt Niko Walther Einsatzgrundlagen der Feuerwehr. Welche Aufgaben die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort als erstes übernehmen, wo der Fokus liegt und wie die Lageerkundung durch den Einsatzleiter verläuft. Auch die Kennzeichnungen der verschiedenen Führungskräfte mit farbigen Westen wurde erläutert. An der zweiten Station konnte das Personal des Rettungsdienstes selbst Hand anlegen. Es galt Gefühl und Verständnis für die Arbeit der Feuerwehr zu erhalten in dem ein PKW mittels hydraulischen Rettungsgerät bearbeitet wurde. Durch Feuerwehrkamerad Manuel Schrader wurden die verschiedenen Geräte und Maßnahmen beschrieben. Das Ziel war eine geeignete Öffnung am Fahrzeug zu schaffen, damit der Rettungsdienst die Person versorgen kann. An dieser Station galt es insbesondere das Verständnis für die Dauer und Art der Arbeiten der Feuerwehr zu erhalten, um so auch bestmöglich die Maßnahmen des Rettungsdienstes planen zu können. An einer dritten Station kam unter Leitung von Marco Knuth (Feuerwehr Helmstedt) das sogenannte KED System zum Einsatz. Dieses System dient der Immobilisierung des Patienten bei Rückenverletzungen. Wie unangenehm dies sein kann, musste jeder einmal am eigenen Körper erfahren. Hierbei wird mittels verschiedener Gurte eine Art Korsett um den Patienten geschnürt. Anschließend kann dieser, zum Beispiel mittels Drehleiter, schonend transportiert werden. Die Gefahr von weiteren Rückenverletzungen bis hin zur Querschnittlähmung wird dadurch minimiert. Die vierte Station, unter Leitung von Matthias Risch (Notfallsanitäter) galt der Traumaversorgung an sich. Hauptthema war das "Spineboard" oder auch Rettungsbrett genannt. Ein steifes Brett, welches zum Transport und Rettung von Personen genutzt wird. Mit Hilfe von Gurten kann der Patient fixiert werden. Des Weiteren ging es um Gerätschaften wie zum Beispiel einem "Tourniquet" erläutert. Ein spezielles Abbindesystem, ähnlich einem Gürtel, mit dessen Hilfe der Blutfluss gestaut oder gänzlich gestoppt werden kann. Dies kann zum Beispiel bei Amputationsverletzungen zum Einsatz kommen. Aber auch einfachere Mittel wie eine Beckenschlinge wurden gezeigt. Die letzte und fünfte Station übernahm Notärztin Zofia Kovalova. An bereitgestellten Schweinehälften wurde unter anderem eine Thoraxdrainage geübt. Diese Maßnahme wird bei schweren Brustkorb bzw. Lungenverletzungen notwendig. Hierbei wird ein Schlauch durch den Brustkorb, an den Rippen vorbei in den Brustraum gelegt. Durch einen Unfall oder Erkrankungen kann es zu Flüssigkeitsansammlungen in diesem Bereich kommen, welcher mit der Thoraxdrainage abgeleitet werden kann. Nach all der Theorie ging es nun ins Eingemachte. Auf dem Gelände des Abschleppunternehmens Reimann an der Schwalbenbreite in Helmstedt kam es in Folge eines illegalen Autorennens zu einem Verkehrsunfall. Vier Personen wurden dabei schwer verletzt und zum Teil in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Einzeln wurde der Rettungsdienst zu diesem Übungsraum geordert. Nun galt es das zuvor erlernte auch praktisch umzusetzen. Eine Person wurde bei dem Unfall aus dem Auto herausgeschleudert, eine weitere war im Fahrzeug eingeklemmt und zwei Personen hatten ein sogenanntes Polytrauma. Mehrere Verletzungen von denen mindestens eine lebensgefährlich. Zusätzlich wurden die vier Verletzten realistisch geschminkt und präpariert, damit die Verletzungen und die Übung noch authentischer wirkten. Am Ende des Tages waren alle Beteiligten sehr zufrieden mit den Erlernten und hoffen auf Wiederholung. Durch den Tag konnte der Rettungsdienst intensive Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr bekommen. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst baut auf diesen Erfahrungen auf. Die Kommunikation zwischen den Hilfsorganisationen wird dadurch erheblich verbessert. Neben dem Rettungsdienst des Landkreises Helmstedt unterstützen die Feuerwehren aus Helmstedt, Emmerstedt, Mariental und Grasleben bei der Übung. Ein großer Dank gilt auch dem Abschleppunternehmen Reimann, welches die Übungsfahrzeuge zur Verfügung stellte, aber auch das gesamte Szenario unfallgetreu herrichtete. Regelmäßig bekommt die Feuerwehr Fahrzeuge zum Üben, denn nur so lässt sich praxisnah und realistisch fortbilden. Des Weiteren Danken wir auch den Kameraden der beteiligten Feuerwehren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Helmstedt Alexander Weis Telefon: +49 5351 3802162 E-Mail: info@feuerwehr-helmstedt.de Internet: https://www.feuerwehr-helmstedt.de/ Facebook: https://facebook.com/ofwhe

    Original-Content von: Feuerwehr Helmstedt
  • FW Osterholz-Scharm.: Saunabrand entwickelt sich zum Gebäudebrand

    (c) ffohz.de

    Osterholz-Scharmbeck (ots) - Am 04.09.2021 um 19:45 und somit gerade einmal 48 Stunden, nachdem die Ortsfeuerwehr Osterholz-Scharmbeck in einer Einsatzübung das Szenario des Brandes in einem Wohnhaus aufwendig geübt hatte, folgte heute die Praxis. Gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Pennigbüttel erfolgte die Alarmierung zu einem Gebäudebrand in der Marie-Curie-Straße. Die Anfahrt konnte nach kurzer Zeit bereits auf Sicht erfolgen - dichter Rauch drang aus den Fenstern im Obergeschoß des Einfamilienhauses. Aufgrund der Lage wurde das Einsatzstichwort auf "Gebäudebrand" erhöht und zusätzlich die Ortsfeuerwehr Sandhausen alarmiert. Bewohner befanden sich glücklicherweise nicht mehr in dem Haus, eine Person wurde durch den Rettungsdienst betreut. Zwei Trupps unter Atemschutz nahmen die Löscharbeiten im Inneren des Gebäudes vor, zeitgleich wurde die Drehleiter für die Arbeit eines dritten Trupps in Stellung gebracht. Für die Brandbekämpfung war es notwendig, großflächig Verkleidungen und Zwischenwände zu öffnen, um die dahinter liegenden Glutnester abzulöschen. Rund eine Stunde nach der Alarmierung war das Feuer unter Kontrolle, eine weitere halbe Stunde später wurde "Feuer aus" gemeldet. Neben eben Polizei und Rettungsdienst waren insgesamt drei Ortsfeuerwehren mit 8 Fahrzeugen und ca. 35 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck Pressesprecher Chris Hartmann Mobil: +49 (0) 151 4190 5669 E-Mail: pressesprecher@stadtfeuerwehr-osterholz-scharmbeck.de https://stadtfeuerwehr-osterholz-scharmbeck.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck
  • FFW Schiffdorf: Vermeintlicher Flächenbrand entpuppt sich als gescheitertes Grillen

    Foto: Ortsfeuerwehr Schiffdorf

    Schiffdorf (ots) - Am Mittwochabend, den 01. September 2021, wurden die Ortsfeuerwehren Schiffdorf, Bramel und Sellstedt gegen 20:34 Uhr, nach Schiffdorf in die Straße Am Fernsehturm alarmiert. Anrufer meldeten der Leitstelle Bremerhaven hier eine Rauchentwicklung und vermuteten einen Flächenbrand, unterhalb des Funkturms. Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Schiffdorf eintrafen, konnte relativ zügig Entwarnung gegeben werden. Ein Arbeiter einer Baufirma wollte, nach eigenen Angaben, Grillen. Hierbei soll das Feuer auf große Kabelrollen übergegriffen sein. Die Feuerwehr löschte letzte Glutnester ab und kontrollierte die Einsatzstelle schlussendlich. Somit konnte der Einsatz schnell abgearbeitet werden und die Einsatzstelle verlassen werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf Gemeindepressesprecher Sönke Eriksen Mobil: 015771433109 E-Mail: soenke.eriksen@t-online.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Schiffdorf
Seite 1 von 6
vor

Bad Bentheim

Gemeinde in Kreis Grafschaft Bentheim

  • Einwohner: 15.567
  • Fläche: 100.02 km²
  • Postleitzahl: 48455
  • Kennzeichen: NOH
  • Vorwahlen: 05921, 05924, 05923, 05922
  • Höhe ü. NN: 62 m
  • Information: Stadtplan Bad Bentheim

Das aktuelle Wetter in Bad Bentheim

Aktuell
17°
Temperatur
11°/19°
Regenwahrsch.
80%

Weitere beliebte Themen in Bad Bentheim