Schön, dass du da bist.
Sag uns bitte kurz, in welchem Ort du suchst.

Aktuelles in Bad Rappenau

icon_regen_day
17°
Regenschauer
Starkes Gewitter mit Starkregen und Sturmböen
Heute regnet es – pack' lieber deinen Regenschirm ein!
16,5
Corona-Inzidenz*
*Inzidenz für Kreise und kreisfreie Städte

Neueste Mitteilungen der Stadt

Städtische Pressemitteilungen und Informationen direkt aus Bad Rappenau
  • 03. August 2021

    „Familienzaubergala“ mit Zauberer Fedor im Wasserschloss

    In der Reihe „Kunst und Kultur für Kinder“ ist am Freitag, dem 13.08.2021, um 16:00 Uhr der Zauberer Fedor mit einer Familienzaubergala für zauberhafte Leute von 4 bis 104 Jahren zu Gast im Wasserschloss Bad Rappenau, bei schönem Wetter im Schlosshof. Fedor Lantzsch ist ein fröhlicher Zauberer. Einer zum Anfassen. Ein Magier, der das Publikum in seine Show einbezieht und den kleinen und großen Kindern zauberhafte Momente beschert. Lasst euch mitreißen in die Welt der Magie. Der Eintritt zu den Veranstaltungen der Reihe „Kunst und Kultur für Kinder“ ist für Kinder kostenlos, Erwachsene zahlen 4,00 Euro. Vielen Dank an die Sparkasse Kraichgau, die diese Reihe unterstützt und den kostenlosen Eintritt der Kinder ermöglicht! Bei schlechtem Wetter gibt es zwei Vorstellungen im Dachgeschoss um 15 Uhr und 17 Uhr. Eine Anmeldung ist unbedingt beim Kulturamt unter 07264/922-161 oder per email unter Kulturamt@badrappenau.de oder per Fax 07264/922-171 erforderlich. Bitte beachten Sie vor Ort die Hygienerichtlinien. Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren müssen eine FFP2 oder OP-Maske tragen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig hier, ob Sie zur Veranstaltung einen Impfnachweis, einen Nachweis, dass Sie genesen sind oder eine aktuelle Schnelltestbescheinigung mitbringen müssen. Momentan ist dies nicht notwendig. Dankeschön. Falls eine Teilnahme kurzfristig nicht möglich ist, bitte auf der Hotline-Nr. 01590/4153057 Bescheid geben.  

    Zur Meldung
  • 02. August 2021

    Ferienprogramm 2021 - freie Plätze

    Liebe Jungs und Mädels,für folgende Veranstaltungen könnt ihr euch noch anmelden:Download: Liste mit freien PlätzenAnmelden könnt ihr euch online unter  www.ferienprogramm-badrappenau.de oder beim Kulturamt im Rathaus. Einen Tag nach der Online-Anmeldung kann der Ferienpass im Bürgerbüro Bad Rappenau (bitte Öffnungszeiten beachten) abgeholt und bar/EC bezahlt werden. Bei sehr kurzfristigen Anmeldungen bittet das Kulturamt um Anruf. Bei Fragen könnt ihr auch einfach anrufen unter Tel. 07264/922162 oder 07264/922161 oder eine E-Mail schreiben an kulturamt@badrappenau.de    

    Zur Meldung
  • 02. August 2021

    Vollsperrung der Frankenstraße in Fürfeld am 05.08.2021

    Wegen Kranarbeiten muss die Frankenstraße, auf Höhe Gebäude Nr. 3, in Bad Rappenau-Fürfeld am 05.08.2021, in der Zeit von 10:00 Uhr bis voraussichtlich 14:00 Uhr, kurzfristig voll gesperrt werden. Es wird eine innerörtliche Umleitung eingerichtet. Die Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um besondere Beachtung und Verständnis gebeten. Große Kreisstadt Bad Rappenau-Straßenverkehrsbehörde-

    Zur Meldung
  • 01. August 2021

    Aktuelle Informationen zum Corona-Virus in Bad Rappenau, Stand: 02.08.2021

    Corona-Virus Hotlines: Hotline des Landkreises Heilbronn: Tel. 07131/994-5012 Mo. - Fr. 8 - 12 Uhr und 13:30 - 16 Uhr sowie am Wochenende von 12 - 15 Uhr des Landesgesundheitsamtes: Tel. 0711/904-39555für Bürgerinnen und Bürger; Mo. bis Fr. zwischen 9 und 18 Uhr Die aktuellen Fallzahlen im Landkreis Heilbronn sind abrufbar unter: https://www.landkreis-heilbronn.de/coronakarte Corona-Impfung: Termine für eine Corona-Schutzimpfung können telefonisch unter der Nummer 116 117 oder auf der zentralen Webseite unter www.impfterminservice.de vereinbart werden. Eine Übersicht über die aktuellen Änderungen der verschiedenen Corona-Verordnungen des Landes findet man hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/aktuelle-aenderungen-der-corona-verordnungen/ Akutelle Informationen zur Corona-Lage bietet außerdem die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: https://www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA_node.html Informationen in verschiedenen Sprachen rund um das Corona-Virus finden Sie hier: https://www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus und hier https://www.eu-gleichbehandlungsstelle.de/corona-virus Verschärfte Regelungen im Landkreis Heilbronn ab Montag, 02.08.2021 Das Landratsamt Heilbronn informiert:   Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Mittwoch, 28.07.2021, an fünf Tagen in Folge den Wert von 10 überschritten hat, gelten ab Montag, 02.08.2021, wieder die verschärften Regelungen der Inzidenzstufe 2. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-heilbronn.de/amtliche-bekanntmachungen veröffentlicht. Damit sind ab Montag private Treffen nur noch mit maximal 15 Personen aus vier Haushalten erlaubt, Geimpfte und Genesene sind weiterhin ausgenommen und zählen nicht als „weitere Person“. Kinder dieser Haushalte und bis zu 5 weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre zählen ebenfalls nicht zur Personenzahl dazu. Auch für private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern gibt es Verschärfungen. Im Freien sind Feiern mit maximal 200 Personen erlaubt, ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Impfnachweis ist nicht erforderlich. Bei privaten Veranstaltungen in geschlossenen Räumen dürfen ebenfalls maximal 200 Personen teilnehmen, allerdings müssen dann alle Gäste einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. In der Gastronomie ist ab Mittwoch das Rauchen in geschlossenen Räumen nicht mehr erlaubt, weitere Einschränkungen gibt es nicht. Sollte die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen erneut unter 10 liegen, treten wieder die Lockerungen der Inzidenzstufe 1 in Kraft. Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung Mit Beschluss vom 23.07.2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen traten am 26.07.2021 in Kraft.Änderungen zum 26.07.2021 (Auszug) Öffentliche VeranstaltungenDazu zählen unter anderem: Theater, Oper, Konzerte, Kino, Stadtführungen, Informationsveranstaltungen sowie Betriebs- und Vereinsfeiern.•    Für Floh- und Krämermärkte gelten nun die Regeln für den Einzelhandel.•    Für Volksfeste und Stadtfeste mit einem Schwerpunkt auf Schaustellerbetrieben (Fahrgeschäften) gelten gesonderte Regeln.•    In den Inzidenzstufen 2 bis 4 gilt im Freien bei mehr als 200 Personen die Maskenpflicht. Die Maskenpflicht gilt nicht, wenn durch feste Zuweisung der Sitzplätze ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den Besucherinnen und Besuchern garantiert ist.•    In der Inzidenzstufe 1 gilt im Freien bei mehr als 300 Personen die Maskenpflicht. Die Maskenpflicht gilt nicht, wenn durch feste Zuweisung der Sitzplätze ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den Besucherinnen und Besuchern garantiert ist.•    Die generelle Maskenpflicht in geschlossenen Räumen bleibt weiter bestehen.•    In der Inzidenzstufe 2 entfällt die Regelung, die eine Belegung von 20 Prozent der Kapazität erlaubt.•    In der Inzidenzstufe 1 entfällt die Regelung, die eine Belegung von 30 Prozent der Kapazität erlaubt.•    In den Inzidenzstufen 1 und 2 ist eine Belegung mit maximal 50 Prozent der Kapazität erlaubt, jedoch nicht mehr als 25.000 Personen. In einen Veranstaltungsort mit 30.000 Plätzen dürfen also maximal 15.000 Personen kommen. In einen Veranstaltungsort mit 60.000 Plätzen maximal 25.000 Personen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Archive, Bibliotheken und Büchereien•    Wer lediglich Medien abholt oder zurückbringt, braucht keinen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis.•    Bei Personen, die lediglich Medien abholen oder zurückbringen, müssen keine Kontaktdaten erhoben werden. Volksfeste und Stadtfeste mit Schaustellerbetrieben (Fahrgeschäfte)•    Neu in die Verordnung aufgenommen•    Generelle Regelungen: o    Festzelte sind nicht erlaubt.o    Freilichtbühnen bei Volksfesten und Stadtfesten mit Fahrgeschäften sind nicht erlaubt.o    Ein Betreiber hat die Gesamtverantwortung für die Organisation zu übernehmen (nachfolgend Veranstalter genannt)o    Der Veranstalter muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. o    Die Kontaktdaten der Gäste müssen dokumentiert werden. o    Beschäftigte, sonstige Mitarbeitende und Dienstleister werden bei der maximal zulässigen Personenzahl nicht mitgezählt.o    Bei der Berechnung der zulässigen Personenzahl ist die für den Publikumsverkehr vorgesehene Fläche maßgeblich. Einzelhandel•    Für Floh- und Krämermärkte gelten nun die gleichen Regelungen wie für den Einzelhandel.•    Bei Märkten, die ausschließlich im Freien stattfinden, müssen die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher nicht erhoben werden.•    Die Quadratmeterbegrenzung in den Inzidenzstufen 3 und 4 gelten nicht für Märkte die ausschließlich im Freien stattfinden. Sport treiben•    In der Inzidenzstufe 4 werden genesene und vollständig geimpfte Personen nicht zur Personenzahl (25 Personen im Freien, 14 Personen in geschlossenen Räumen) hinzugezählt. Ein entsprechender Nachweis ist erforderlich. Sportveranstaltungen•    In den Inzidenzstufen 2 bis 4 gilt im Freien bei mehr als 200 Personen die Maskenpflicht. Die Maskenpflicht gilt nicht, wenn durch feste Zuweisung der Sitzplätze ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den Besucherinnen und Besuchern garantiert ist.•    In der Inzidenzstufe 1 gilt im Freien bei mehr als 300 Personen die Maskenpflicht. Die Maskenpflicht gilt nicht, wenn durch feste Zuweisung der Sitzplätze ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den Besucherinnen und Besuchern garantiert ist.•    Die generelle Maskenpflicht in geschlossenen Räumen bleibt weiter bestehen.•    In der Inzidenzstufe 2 entfällt die Regelung, die eine Belegung von 20 Prozent der Kapazität erlaubt.•    In der Inzidenzstufe 1 entfällt die Regelung, die eine Belegung von 30 Prozent der Kapazität erlaubt.•    In den Inzidenzstufen 1 und 2 ist eine Belegung mit maximal 50 Prozent der Kapazität erlaubt, jedoch nicht mehr als 25.000 Personen. In einen Veranstaltungsort mit 30.000 Plätzen dürfen also maximal 15.000 Personen kommen. In einen Veranstaltungsort mit 60.000 Plätzen maximal 25.000 Personen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.Mehr Infos gibt es hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Inzidenzstufe 1 im Landkreis Heilbronn ab Donnerstag, 22. Juli 2021   Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Samstag, 17. Juli 2021 an fünf Tagen in Folge den Wert von 10 nicht überschritten hat gelten ab Donnerstag, 22. Juli 2021 weitere Lockerungen. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-heilbronn.de/amtliche-bekanntmachungen veröffentlicht. Damit sind ab Donnerstag wieder private Treffen mit maximal 25 Personen aus beliebig vielen Haushalten erlaubt, Geimpfte und Genesene sind ausgenommen und zählen nicht als „weitere Person“. Kinder zählen jedoch zur Personenzahl dazu. Auch für private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern gibt es weitere Lockerungen. Im Freien sind Feiern mit maximal 300 Personen erlaubt, ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist in diesem Fall nicht mehr erforderlich. Bei privaten Veranstaltungen in geschlossenen Räumen dürfen ebenfalls maximal 300 Personen teilnehmen, allerdings müssen dann alle Gäste einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.Sollte die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen wieder über 10 liegen, entfallen die Lockerungen der Inzidenzstufe 1.Alle Regelungen der Inzidenzstufe 1 finden sich im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de oder www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus. Das Land hat außerdem umfangreiche FAQs zur aktuellen Corona-Verordnung veröffentlich: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/. Aktuelle Corona-Regeln im Landkreis Heilbronn Stand: 14.07.2021Verschärfte Regelungen im Landkreis Heilbronn ab Mittwoch, 14.07.2021Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Freitag, 09.07.2021, an fünf Tagen in Folge den Wert von 10 überschritten hat, gelten ab Mittwoch, 14.07.2021, wieder die verschärften Regelungen der Inzidenzstufe 2. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-heilbronn.de/amtliche-bekanntmachungen veröffentlicht.Die gestiegene 7-Tage-Inzidenz lässt sich insbesondere auf Ansteckungen im privaten Umfeld zurückführen.Damit sind ab Mittwoch private Treffen nur noch mit maximal 15 Personen aus vier Haushalten erlaubt, Geimpfte und Genesene sind weiterhin ausgenommen und zählen nicht als „weitere Person“. Kinder dieser Haushalte und bis zu 5 weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre zählen ebenfalls nicht zur Personenzahl dazu. Auch für private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern gibt es Verschärfungen. Im Freien sind Feiern mit maximal 200 Personen erlaubt, ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Impfnachweis ist nicht erforderlich. Bei privaten Veranstaltungen in geschlossenen Räumen dürfen ebenfalls maximal 200 Personen teilnehmen, allerdings müssen dann alle Gäste einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. In der Gastronomie ist ab Mittwoch das Rauchen in geschlossenen Räumen nicht mehr erlaubt, weitere Einschränkungen gibt es nicht. Sollte die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen erneut unter 10 liegen, treten wieder die Lockerungen der Inzidenzstufe 1 in Kraft.Die oben genannten und alle weiteren Regelungen der Inzidenzstufe 2 finden sich im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de oder www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus. Das Land hat außerdem umfangreiche FAQs zur aktuellen Corona-Verordnung veröffentlich: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/ Aktuelle Corona-Regeln im Landkreis Heilbronn Stand: 29.06.2021 Inzidenzstufe 1 im Landkreis Heilbronn ab Dienstag, 29. Juni 2021Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Donnerstag, 24. Juni 2021, an fünf Tagen in Folge den Wert von 10 nicht überschritten hat, gelten ab Dienstag, 29. Juni 2021, weitere Lockerungen. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-heilbronn.de/amtliche-bekanntmachungen veröffentlicht. Maßgeblicher Wert für die Inzidenzstufen sind nach der aktuellen Corona-Verordnung nicht mehr die Zahlen des Robert Koch-Institutes, sondern die vom Landesgesundheitsamt veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz. Damit sind ab Dienstag wieder private Treffen mit maximal 25 Personen aus beliebig vielen Haushalten erlaubt, Geimpfte und Genesene sind weiterhin ausgenommen und zählen nicht als „weitere Person“. Eine Ausnahme für Kinder gibt es allerdings nicht mehr, sie zählen zur Personenzahl dazu. Auch für private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern gibt es weitere Lockerungen. Im Freien sind Feiern mit maximal 300 Personen erlaubt, ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist in diesem Fall nicht mehr erforderlich. Bei privaten Veranstaltungen in geschlossenen Räumen dürfen ebenfalls maximal 300 Personen teilnehmen, allerdings müssen dann alle Gäste einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.In der Gastronomie gibt es sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen keine Beschränkung der Personenzahl mehr. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich.Sollte die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen wieder über 10 liegen, entfallen die Lockerungen der Inzidenzstufe 1.Alle Regelungen der Inzidenzstufe 1 finden sich im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de oder www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus. Das Land hat außerdem umfangreiche FAQs zur aktuellen Corona-Verordnung veröffentlich: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/ Neue Corona-Verordnung des Landes ab 28.06.2021 Die Landesregierung hat am 25.06.2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 28.06.2021.Die Landesregierung hat zum 28.06.2021 die Corona-Verordnung des Landes komplett überarbeitet und wesentlich vereinfacht. Die vier neuen Inzidenzstufen tragen zum einem dem derzeit entspannten Infektionsgeschehen Rechnung, ziehen aber auch ganz klare Grenzen für den Fall, dass die Infektionszahlen wieder steigen. Im Landkreis Heilbronn gilt momentan (Stand: 28.06.2021) die Inzidenzstufe 2. Überschreitet ein Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den jeweiligen Schwellenwert, werden die Öffnungen wieder zurückgenommen. Die neue Verordnung richtet sich nach den verschiedenen Lebensbereichen. Mit sinkenden Inzidenzen gibt es wieder mehr Normalität im Alltag. Dies betrifft unter anderem die Kontaktbeschränkungen, private Feiern, öffentliche Veranstaltungen sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg:https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/   Aktuelle Corona-Regeln im Landkreis Heilbronn Stand: 27.06.2021 Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung zum 28.06.2021 grundlegend überarbeitet. Es wurden vier neue Inzidenzstufen geschaffen. Im Landkreis Heilbronn gelten momentan die Regelungen der Inzidenzstufe 2 (Inzidenzwert der letzten fünf Tage liegt bei einem Wert von über 10 und höchstens 35). Die Lockerungen bzw. Verschärfungen treten jeweils nach offizieller Feststellung des Inzidenzwertes und Bekanntgabe durch das Gesundheitsamt des Landkreises in Kraft. Rechtliche Grundlage dafür sind die Inzidenzwerte, die das Landesgesundheitsamt täglich veröffentlicht. Die Bekanntmachung des Landkreises Heilbronn finden Sie hier: https://www.landkreis-heilbronn.de/amtliche-bekanntmachungen.9861.htm   Digitaler Impfausweis startet am 14.06.2021 in Baden-Württemberg Das Landratsamt Heilbronn informiert:Bereits in den Impfzentren geimpfte Personen erhalten den Nachweis per Post. Dies gilt auch für das KIZ in Ilsfeld.Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration hat am 10. Juni 2021 über das weitere Vorgehen in Sachen digitaler Impfausweis in Baden-Württemberg informiert.Ab Montag, den 14.06.2021, werden in den Impfzentren in Baden-Württemberg nach der Zweitimpfung digitale Impfnachweise ausgegeben. Diese können dann durch einen QR-Code von Smartphone-Apps ausgelesen werden, sodass der gelbe Impfpass nicht mehr mitgeführt werden muss. Bürgerinnen und Bürger, die bereits beide Impfungen in den Impfzentren erhalten haben, bekommen den digitalen Impfnachweis in den nächsten Wochen automatisch per Post zugeschickt. Wer die Impfungen beim Hausarzt / bei der Hausärztin erhalten hat, kann eine Apotheke für die nachträgliche Ausstellung aufsuchen. Gleiches gilt für Genesene oder nicht in Baden-Württemberg Geimpfte. Arztpraxen werden ab Mitte Juli die digitalen Impfzertifikate ausstellen können. Das digitale Zertifikat ist ein zusätzliches Angebot zum gelben Impfausweis, der als Ausweisdokument seine Gültigkeit behält.Die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums ist unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/baden-wuerttemberg-startet-am-montag-mit-digitalem-impfnachweis/ abrufbar. Ergänzende Lockerungen im Landkreis Heilbronn ab Donnerstag, 10.06.2021 Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Samstag, 05.06.2021, den Wert von 35 an fünf Tagen in Folge unterschritten hat, gelten ab Donnerstag, 10.06.2021, weitere Lockerungen im Landkreis Heilbronn. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-heilbronn.de/amtliche-bekanntmachungen veröffentlicht.Damit entfällt ab Donnerstag die Testpflicht für Außenbereiche von Gastronomie, Veranstaltungen und Einrichtungen (wie z. B. Freibäder). Außerdem sind wieder Feiern im Gastgewerbe innen und außen mit bis zu 50 Personen erlaubt. Voraussetzung dafür ist ein Test-, Impf- oder Genesenennachweis. Tanzveranstaltungen sind nach wie vor untersagt.Es bleibt weiterhin dabei, dass Treffen im privaten Raum mit maximal zehn Personen aus bis zu drei Haushalten erlaubt sind. Kinder der Haushalte bis einschließlich 13 Jahre sowie geimpfte und genesene Personen werden nicht mitgezählt. Zusätzlich dazu dürfen fünf Kinder bis einschließlich 13 Jahre aus fünf weiteren Haushalten dazu kommen.Sollte die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder über 35 liegen, müssen die Lockerungen zurückgenommen werden.Der Landkreis Heilbronn befindet sich nach wie vor im Öffnungsschritt 3 im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg. Alle Regelungen des Öffnungsschrittes 3 sowie der Lockerungen unter 35 (§ 21 Absatz 1 der Coronaverordnung Baden-Württemberg) finden sich im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de oder www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus. Öffnungsschritt 3 im Landkreis Heilbronn ab Montag, 7. Juni 2021 Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit fünf Tagen den Wert von 50 unterschritten hat, gilt ab Montag, 7. Juni 2021, der Öffnungsschritt 3 im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-heilbronn.de/amtliche-bekanntmachungen veröffentlicht.Damit gelten ab Montag mit Test- und Hygienekonzept unter anderem folgende Lockerungen: Die Gastronomie darf bis 1 Uhr öffnen. Veranstaltungen, wie notwendige Gremiensitzungen oder Betriebsversammlungen in Vereinen, Betrieben o.ä. sowie Kulturveranstaltungen sind in Innenräumen mit bis zu 250 Teilnehmenden erlaubt, im Freien mit bis zu 500 Teilnehmenden. Freizeitparks und sonstige Einrichtungen dürfen öffnen. Wellnessbereiche, Saunen und Schwimmbäder dürfen den Außen- und Innenbereich öffnen. Alle aktuellen Regelungen der Öffnungsschritte 1 bis 3 (§ 21 Absatz 1 der Coronaverordnung Baden-Württemberg) finden sich im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de oder www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus. Öffnungsschritt 2 im Landkreis Heilbronn ab Sonntag, 6. Juni 2021 Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Sonntag, 23. Mai 2021, innerhalb von 14 Tagen weiter gesunken ist, gilt ab Sonntag, 6. Juni 2021, der Öffnungsschritt 2 im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg vom 14. Mai 2021. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-heilbronn.de/amtliche-bekanntmachungen veröffentlicht.Damit gelten ab Sonntag mit Test- und Hygienekonzept unter anderem folgende Lockerungen: Die Gastronomie darf bis 22 Uhr öffnen. Kulturveranstaltungen in Innenräumen sind mit bis zu 100 Teilnehmenden erlaubt. Yoga- und Fitnessstudios können öffnen. Kontaktarmer Freizeit- und Amateursport in Sportanlagen, -stätten und -studios (1 Person pro 20 m²) innen und außen ist wieder möglich. Veranstaltungen im Profisport sind mit bis zu 250 Zuschauern erlaubt. Hotels usw. können Wellnessbereiche, Bäder und Saunen öffnen. Schwimmbäder können ihre Innenbereiche öffnen. Bei religiösen Veranstaltungen ist der Gemeindegesang zulässig. Musik- und Kunstschulen können die Gruppengröße auf 20 Personen erhöhen. Am Montag, 7. Juni 2021, treten die aktualisierten Regelungen der Corona-Verordnung in Kraft, die das Land in dieser Woche verabschiedet hat. Für den Landkreis Heilbronn bedeutet dies, dass der Eintritt in die Öffnungsstufe 3 bereits bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 an fünf aufeinander folgenden Tagen möglich ist, ohne dass die zuvor erforderliche Zeitspanne von 14 Tagen für die Öffnungsstufe 2 durchlaufen werden muss. Sollte die Inzidenz im Landkreis weiterhin unter 50 bleiben, wird das Landratsamt Heilbronn voraussichtlich am morgigen Sonntag bekanntmachen, dass ab Montag, 7. Juni 2021, der Öffnungsschritt 3 im Landkreis gilt.Alle aktuellen Regelungen des Öffnungsschrittes 2 (§ 21 Absatz 1 der Coronaverordnung Baden-Württemberg) finden sich im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de oder www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus. Änderung der Corona-Verordnung zum 7. Juni 2021 Mit Beschluss vom 3. Juni 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen treten größtenteils am 7. Juni 2021 in Kraft. Die wichtigsten Regelungen auf einen Blick zum herunterladen Die geänderte Corona-Verordnung gibt es hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Anpassungen zu den bestehenden Regelungen der Öffnungsstufen Klarstellung, dass bei einem Testerfordernis statt einem Schnelltest auch das Ergebnis eines PCR-Tests vorgelegt werden kann. Regelungen für die Schulen erfolgen künftig überwiegend über die Corona-Verordnung Schule des Kultusministeriums: https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/corona-verordnung-schule Neue Regelungen in der Öffnungsstufe 1 (§ 21 Absatz 1): Auch nicht notwendige Gremiensitzungen von juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts, wie etwa GmbHs oder KGs, rechtsfähigen und teilrechtsfähigen Gesellschaften und Gemeinschaften, wie Vereine, Betriebsversammlungen und Veranstaltungen der Tarifpartner sind mit bis zu 100 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu zehn Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich. Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, sind mit bis zu 100 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu zehn Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich, auch wenn sie nicht zwingend notwendig sind. Vortrags- und Informationsveranstaltungen können im Freien mit bis zu 100 Teilnehmenden stattfinden. Touristische Veranstaltungen im Freien wie Natur- oder Stadtführungen können wieder mit bis zu 20 Teilnehmenden stattfinden. Gesangs- und Blasinstrumentenunterricht ist mit bis zu 5 Schüler*innen möglich. Tanz- und Ballettunterricht ist im Freien in Gruppen von bis zu zehn Schülerinnen und Schülern zulässig. Organisierter Vereinssport sowie der allgemeine Hochschulsport darf auch außerhalb von Sportanlagen und Sportstätten im Freien mit Gruppen von bis zu 20 Personen stattfinden. So dürfen etwa Vereinsmannschaften beispielsweise im Wald joggen. Dies gilt jedoch nicht für beispielsweise nicht im Verein organisierte Wandergruppen – hier gelten weiter die allgemeinen Kontaktbeschränkungen. Auf weitläufigen Außenanlagen, wie Golf-, Reit-, Tennisplätzen oder Leichtathletikanlagen, können auch mehrere solcher Gruppen getrennt voneinander Sport treiben. Sport-Wettkampfveranstaltungen im Freien sind mit bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauern erlaubt. Im Spitzen- und Profisport ohne Begrenzung der Anzahl an Sportlerinnen und Sportler, beim Amateursport mit bis zu 20 Sportlerinnen und Sportler. Auf weitläufigen Freizeitanlagen im Freien, wie beispielsweise Minigolfplätze, Bootsverleihen oder Hochseilgärten dürfen auch mehrere Gruppen von bis zu 20 Personen getrennt voneinander aktiv sein. Voraussetzung ist, dass sich die Gruppen untereinander nicht begegnen und durchmischen. Shisha- und Raucherbars dürfen ebenfalls analog zu den Gaststätten von 6 bis 21 Uhr öffnen. Rauchen in Gaststätten, Shisha- und Raucherbars – auch von Shishas – ist jedoch nur im Freien gestattet. Klarstellung der Abstandsregelungen in Gaststätten, Shisha- und Raucherbars: Plätze sind so anzuordnen, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den an unterschiedlichen Tischen sitzenden Personen gewährleistet ist.   Neue Regelungen in der Öffnungsstufe 2 (§ 21 Absatz 2): Vortrags- und Informationsveranstaltungen können im Freien mit bis zu 250 Teilnehmenden und in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 Teilnehmenden stattfinden. An Volkshochschulen und ähnlichen Bildungseinrichtungen können Kurse mit bis zu 20 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen und im Freien stattfinden. Gremiensitzungen von juristischen Personen des privaten und öffentlichenRechts, wie etwa GmbHs oder KGs, rechtsfähigen und teilrechtsfähigen Gesellschaften und Gemeinschaften, wie Vereine, Betriebsversammlungen und Veranstaltungen der Tarifpartner sind mit bis zu 250 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu 100 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich. Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, sind mit bis zu 250 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu 100 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich. Touristische Veranstaltungen in geschlossenen Räumen wie beispielsweise Museumsführungen können wieder mit bis zu 20 Teilnehmenden stattfinden. Wettkampfveranstaltungen des kontaktarmen Amateursports und des Profi- und Spitzensports sind ohne Teilnehmerbegrenzung im Freien mit bis zu 250 Zuschauerinnen und Zuschauer und in geschlossen Räumen bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauern möglich. Vergnügungsstätten wie Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungs- und –annahmestellen oder Bowling- und Billardcenter dürfen wieder von 6 bis 22 Uhr öffnen. Dabei ist die Anzahl der Besucherinnen und Besucher auf maximal eine Person pro 2,5 Quadratmeter Gastraumfläche zu begrenzen. Die Plätze sind so anzuordnen, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den sich an unterschiedlichen Spielautomaten oder Tischen befindlichen Personen gewährleistet ist. Rauchen ist generell nur außerhalb von geschlossenen Räumen gestattet. Der Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten sowie Fitness- und Yogastudios sowie vergleichbarer Einrichtungen ist für den kontaktarmen Freizeit- und Amateursport allgemein gestattet. Es gilt eine Begrenzung von 20 Quadratmetern pro Person. Dies gilt jedoch nicht für beispielsweise nicht im Verein organisierte Wandergruppen. Hier gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen. Shisha- und Raucherbars dürfen ebenfalls analog zu den Gaststätten von 6 bis 22 Uhr öffnen. Rauchen in Gaststätten, Shisha- und Raucherbars – auch von Shishas – ist jedoch nur im Freien gestattet. Neue Regelungen in der Öffnungsstufe 3 (§ 21 Absatz 3): Vortrags- und Informationsveranstaltungen können im Freien mit bis zu 500 Teilnehmenden und in geschlossenen Räumen mit bis zu 250 Teilnehmenden stattfinden. Gremiensitzungen von juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts, rechtsfähigen und teilrechtsfähigen Gesellschaften und Gemeinschaften, Betriebsversammlungen und Veranstaltungen der Tarifpartner sind mit bis zu 500 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu 250 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich. Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, sind mit bis zu 500 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu 250 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich. Wettkampfveranstaltungen des Amateur-, Profi- und Spitzensports sind ohne Begrenzung der Teilnehmenden mit bis zu 500 Zuschauerinnen und Zuschauern im Freien und in geschlossen Räumen mit bis zu 250 Zuschauerinnen und Zuschauer gestattet. Gaststätten, Shisha- und Raucherbars dürfen von 6 bis 1 Uhr öffnen. Rauchen ist generell weiterhin nur außerhalb geschlossener Räume gestattet.  Vergnügungsstätten wie Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungs- und -annahmestellen dürfen von 6 bis 1 Uhr öffnen. Rauchen ist generell weiterhin nur außerhalb geschlossener Räume gestattet.  Neue Regelungen für Stadt- und Landkreise in denen die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 50 liegt (§ 21 Absatz 5): Es dürfen sich wieder zehn Personen aus maximal drei Haushalten treffen. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen dabei nicht mit. Neu: Zusätzlich dürfen fünf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre aus bis zu fünf Haushalten dazu kommen. So sind beispielsweise Kindergeburtstage im kleinen Kreis wieder möglich. Bei Unterschreiten des Schwellenwertes von unter 50 gelten zugleich alle Erleichterungen der Öffnungsstufe 3. Dies gilt solange die 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis nicht die Marke von 50 überschreitet. Neue Stufe für Stadt- oder Landkreise, wenn die Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen unter 35 liegt: Wegfall der Testpflicht aus den Öffnungsstufen 1, 2 und 3 für den Außenbereich. Feiern in gastgewerblichen Einrichtungen (außen und innen) sind mit bis zu 50 Personen erlaubt die einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Betrieb von Messe-, Ausstellungs- und Kongresszentren ist mit einer Flächenbegrenzung von sieben Quadratmetern pro Besucherin oder Besucher gestattet. Das Abhalten von Kulturveranstaltungen, insbesondere Theater-, Oper-, und Konzertaufführungen im Freien ist mit bis zu 750 Besucherinnen und Besuchern gestattet. Das Abhalten von Vortrags- und Informationsveranstaltungen im Freien ist mit bis zu 750 Besucherinnen und Besuchern gestattet. Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, sind im Freien mit bis zu 750 Besucherinnen und Besuchern gestattet. Bei Wettkampfveranstaltungen des Amateur-, Profi- und Spitzensports im Freien sind bis zu 750 Besucherinnen und Besucher erlaubt. Änderungen bei der Testpflicht Schülerinnen und Schüler können bei Angeboten aus den Öffnungsstufen, bei denen eine Testpflicht besteht, auch einen von der Schule bescheinigten negativen Test vorlegen, der nicht älter als 60 Stunden ist. Gemeindegesang in geschlossenen Räumen ist wieder allgemein zulässig und nur noch bei Geltung der Bundesnotbremse untersagt (7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 100). Die wichtigsten Bestimmungen bei einer Einreise Die Übersicht unten, welche Bestimmungen bei einer Einreise gelten, kann man sich hier herunterladen. Die Liste und Einteilung der Risikogebiete wird vom Robert-Koch-Institut regelmäßig aktualisiert: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html Zur Anmeldung einer Einreise aus einem Risikogebiet: https://www.einreiseanmeldung.de/#/ Die bundesweite Corona-Einreiseverordnung finden Sie hier sowie weitere Informationen unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html. Ergänzende Lockerungen im Landkreis Heilbronn ab Donnerstag, 3. Juni 2021 Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Samstag, 29. Mai 2021, den Wert von 50 an fünf Tagen in Folge unterschritten hat, gelten ab Donnerstag, 3. Juni 2021, weitere Lockerungen im Landkreis Heilbronn. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-heilbronn.de/amtliche-bekanntmachungen veröffentlicht. Damit sind ab Donnerstag Treffen von maximal zehn Personen aus bis zu drei Haushalten wieder erlaubt. Kinder der Haushalte bis einschließlich 13 Jahre sowie geimpfte und genesene Personen werden nicht mitgezählt. Der gesamte Einzelhandel darf öffnen, jedoch unter Beachtung bestimmter Vorgaben, wie beispielsweise eine begrenzte Kundenanzahl abhängig von der Ladenfläche. Die Testpflicht für Kundinnen und Kunden entfällt.Das gilt auch für den Besuch von Archiven, Büchereien, Bibliotheken, zoologischen und botanischen Gärten, Galerien, Gedenkstätten und Museen. Es gelten aber die allgemeinen Coronaregeln. Für die Gastronomie bleibt die Testpflicht bestehen. Sollte die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder über 50 liegen, müssen die Lockerungen wieder zurückgenommen werden.Ab Donnerstag, 3. Juni 2021, wird auch die Sperrung der Löwensteiner Platte wieder aufgehoben. Das Landratsamt Heilbronn appelliert an alle Besucherinnen und Besucher der Platte, die aktuell gültigen Coronaregeln einzuhalten. Die Ortspolizeibehörde und der Polizeivollzugsdienst werden dies regelmäßig kontrollieren. Der Landkreis Heilbronn befindet sich nach wie vor im Öffnungsschritt 1 im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg. Ein Wechsel in den Öffnungsschritt 2 ist bei sinkender Inzidenz frühestens am Sonntag, 6. Juni 2021, möglich. In diesem Fall informiert das Landratsamt Heilbronn am Samstag, 5. Juni 2021, darüber. Alle Regelungen des Öffnungsschrittes 1 (§ 21 Absatz 1 der Coronaverordnung Baden-Württemberg) finden sich im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de oder www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus. Coronaimpftermine spontan per SMS – „Impfbrücke“ im KIZ Ilsfeld gestartet Mit Hilfe der „Impfbrücke“ haben Impfberechtigte ab sofort die Möglichkeit, sich außerhalb der regulären Terminbuchung im Kreisimpfzentrum (KIZ) Ilsfeld-Auenstein für einen kurzfristigen Impftermin bei übrigen Impfdosen zu registrieren. Dieses Angebot gilt derzeit ausschließlich für die momentan impfberechtigten Personen nach der aktuellen Impfverordnung. Impfberechtigte können unter www.landkreis-heilbronn.de/impfbruecke eine Handynummer hinterlegen. Wenn Impftermine kurzfristig frei werden, wählt das System eine entsprechende Anzahl an Personen nach dem Zufallsprinzip aus und informiert diese per SMS über das Terminangebot.Wer eine SMS erhält, muss das Impfterminangebot noch bestätigen. Erst nach Erhalt einer Bestätigungs-SMS ist der Termin fest gebucht.Interessierte Personen sollten deshalb in der Lage sein, innerhalb von 30 bis maximal 45 Minuten mit ihren benötigten Unterlagen am KIZ in Ilsfeld-Auenstein zu erscheinen. Der Termin für die Zweitimpfung wird dann direkt im KIZ vereinbart.Die Impfbrücke ersetzt nicht die reguläre Terminbuchung über www.impfterminservice.de oder die Telefonnummer 116 117. Bundesnotbremse im Landkreis Heilbronn tritt am Sonntag, 23. Mai 2021, außer KraftNachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Montag, 17. Mai 2021, den Wert von 100 an fünf Werktagen in Folge unterschritten hat, tritt am kommenden Sonntag, 23. Mai 2021, die Bundesnotbremse außer Kraft. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-heilbronn.de/amtliche-bekanntmachungen veröffentlicht. Der Landkreis Heilbronn befindet sich dann im Öffnungsschritt 1 im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg.Damit sind ab Sonntag Treffen im öffentlichen und privaten Raum wieder mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten erlaubt. Kinder bis einschließlich 13 Jahre sowie genesene und geimpfte Personen zählen dabei nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt. Außerdem entfallen die Ausgangsbeschränkungen von 22 bis 5 Uhr.Der Einzelhandel kann weiterhin nach dem Click & Meet-Prinzip öffnen. Es sind dann entweder ein Kunde pro 40 Quadratmeter mit Voranmeldung ohne Testkonzept oder zwei Kunden pro 40 Quadratmeter ohne Voranmeldung mit Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis erlaubt.Gastronomiebetriebe dürfen mit Test- und Hygienekonzept wieder öffnen. Das heißt konkret: Öffnungszeiten von 6 bis 21 Uhr, die Tische müssen mit 1,5 Meter Abstand gestellt sein, Gäste benötigen einen tagesaktuellen Corona-Test oder einen Impf- oder Genesenennachweis. Im Innenraum ist ein Gast pro 2,5 Quadratmeter erlaubt. Im Außenbereich gelten lediglich die AHA-Regeln. Auch touristische Beherbergungsbetriebe dürfen öffnen. Gäste ohne Genesenen- oder Impfnachweis müssen alle drei Tage einen negativen Coronatest vorweisen. Veranstaltungen zur Religionsausübung, etwa Gottesdienste, benötigen keine Anmeldungen mehr. Kulturveranstaltungen sind im Freien mit bis zu 100 Personen erlaubt. Zoologische und botanische Gärten können mit beschränkter Besucheranzahl öffnen, ebenso Galerien, Gedenkstätten und Museen. Auch Freizeiteinrichtungen im Freien (Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Bootsverleih) dürfen für bis zu 20 Personen öffnen. Der Betrieb von Schwimmbädern im Außenbereich sowie Badeseen mit kontrolliertem Zugang ist mit einer Person pro 20 Quadratmeter möglich.Alle Regelungen des Öffnungsschrittes 1 (§ 21 Absatz 1 der Coronaverordnung Baden-Württemberg) finden sich im Stufenplan des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de oder www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus.   Allgemeine Änderungen der Corona-Verordnung zum 14. Mai 2021 Die Landesregierung hat am 13. Mai 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 14. Mai 2021. Die Corona-Verordnung wurde komplett neu gefasst und neu strukturiert. Daher gibt es Verschiebungen bei den Paragraphen. So finden sich beispielsweise die Kontaktbeschränkungen nicht mehr in § 9, sondern nun in § 10. Bei der Maskenpflicht sind auch die Standards KF94 und KF99 mit aufgenommen. Aufnahme der Ausnahmeregelungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes für vollständig geimpfte und genesene Personen. Die Ausnahmeregelungen für vollständige geimpfte Personen gelten nur, wenn sie keine akuten Symptome einer Corona-Infektion zeigen. Die Zutritts- und Teilnahmeverbote in den verschiedenen Bereichen gelten für Personen, die einer Absonderunspflicht unterliegen und nicht wie bisher für alle Personen, die in den vergangenen 14 Tagen in Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person standen. Weiterhin gelten die Zutritts- und Teilnahmeverbote für Personen, die typische Symptome einer Corona-Infektion aufweisen, die die Maskenpflicht nicht erfüllen, oder die trotz entsprechendem Erfordernis weder einen negativen Testnachweis, eine Impfdokumentation noch einen Genesenennachweis vorlegen. Bei den allgemeinen Kontaktbeschränkungen zählen genesene und geimpfte Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes nicht mehr zur maximalen Personenzahl hinzu. Bei standesamtlichen Trauungen zählen genesene und geimpfte Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes nicht mehr zur maximalen Personenzahl hinzu. Genesene und geimpfte Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sind in den jeweiligen Bereichen von der Testpflicht befreit. Beispielsweise beim 1. Hilfe-Kursen oder im Schul- und Hochschulbetrieb. Öffentliche und private Sportanlagen und Sportstätten im Freien und geschlossenen Räumen sowie Bolzplätze ist mit bis zu fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten erlaubt. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen nicht mit. Das gilt nicht für Fitnessstudios, Yogastudios und vergleichbare Einrichtungen – diese sind weiterhin geschlossen und dürfen erst in der Öffnungsstufe 2 wieder unter Auflagen öffnen (siehe unten). Anfänger-Schwimmkurse sind erlaubt.  Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und berufliche Fortbildungen dürfen unter den geltenden Hygieneauflagen wieder in Präsenz durchgeführt werden. Ab einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 100 muss die Klassenstärke reduziert werden. Ab 165 ist nur noch Distanzunterricht erlaubt (Bundesnotbremse). Die theoretische Fahr-, Boots- und Flugausbildung darf wieder in Präsenz durchgeführt werden. Ab einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 100 muss die Klassenstärke reduziert werden. Ab 165 ist nur noch Distanzunterricht erlaubt (Bundesnotbremse). Angebote der beruflichen Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung für Abschlussklassen können stattfinden. Veranstaltungen für Studierende, die unmittelbar vor dem Studienabschluss oder vor abschlussrelevanten Teilprüfungen stehen (Abschlussklassen) können stattfinden.  Bei Veranstaltungen im Zusammenhang mit Todesfällen wie Beerdigungen, Aussegnungen und Urnenbeisetzungen entfällt die Teilnehmerbegrenzung. Stufenplan für Öffnungsschritte bei sinkenden 7-Tage-Inzidenzen unter 100Zum 14. Mai 2021 gilt in Baden-Württemberg ein Stufenplan zur schrittweisen Öffnungen bestimmter Einrichtungen und Aktivitäten. Die erste Stufe gilt, wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 liegt. Sinkt die 7-Tage-Inzidenz in einem Stadt- oder Landkreis in den darauffolgenden 14 Tagen weiter, gelten die Öffnungen der Stufe 2. Nach weiteren 14 Tagen mit einer sinkenden 7-Tage-Inzidenz gibt es mit der 3. Stufe weitere Öffnungen. Die Lockerungen treten nach Bekanntgabe durch die örtlichen Behörden – in der Regel das Gesundheitsamt – in Kraft. In Stadt- und Landkreise, in denen bereits in den fünf Tagen vor dem 14. Mai die 7-Tage-Inzidenz unter 100 lag können frühestens ab dem 15. Mai die Schritte der 1. Öffnungsstufe umsetzen. 1. ÖffnungsstufeWenn die 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 liegt (Bundesnotbremse) und dies durch das örtliche Gesundheitsamt bekannt gegeben wird, gelten folgende Lockerungen: Im Freien können Kulturveranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen sowie Filmvorführungen, mit bis zu 100 Besucherinnen und Besuchern stattfinden. Dabei ist das Abstandsgebot zu beachten. Spitzen- oder Profisportveranstaltungen im Freien sind mit bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauern gestattet. Dabei ist das Abstandsgebot zu beachten. Kurse in Volkhochschulen und anderen Bildungseinrichtungen können in geschlossenen Räumen mit maximal zehn Personen, im Freien mit maximal 20 Personen stattfinden. Tanz- und Sportkurse sind in geschlossenen Räumen nicht erlaubt. Nachhilfeunterricht ist in Gruppen mit bis zu zehn Schülerinnen und Schülern möglich. Dabei ist das Abstandsgebot zu beachten. An Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz können Präsenz-Lehrveranstaltungen im Freien mit bis zu 100 Personen stattfinden. Mit vorheriger Anmeldung ist der Zugang zu Lernplätzen möglich. Mensen und Cafeterien an Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz dürfen wieder öffnen. Es gilt eine Personenbegrenzung, so dass zwischen allen Besuchern der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend eingehalten werden kann. Betriebskantinen dürfen wieder öffnen. Es gilt eine Personenbegrenzung, so dass zwischen allen Besuchern der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend eingehalten werden kann. Museen, Galerien, Gedenkstätten, Archive sowie Bibliotheken und Büchereien dürfen öffnen. Veranstaltungen zur Religionsausübung sind ohne vorherige Anmeldung und Anzeige gestattet. Musik-, Kunst-, Jugendkunstschulen dürfen Gruppen von bis zu zehn Schülerinnen und Schülern unterrichten. Dabei ist das Abstandsgebot zu beachten. Gesangs- Tanz-, und Blasinstrumentenunterricht sind weiterhin nicht erlaubt. Botanische und zoologische Gärten dürfen öffnen. Beherbergungsbetriebe dürfen wieder touristische Gäste empfangen. Dazu zählen unter anderem Hotels, Gasthäuser, Pensionen, Ferienwohnungen, (Dauer-)Campingplätze, (kostenfreie) Wohnwagenstellplätze und ähnliche Einrichtungen. Gäste ohne Genesenen- oder Impfnachweis müssen während des Aufenthalts alle drei Tage einen negativen Schnelltest vorlegen. Die Gastronomie darf zwischen 6 und 21 Uhr öffnen. In Innenräumen ist ein Gast je 2,5 angefangene Quadratmeter Gastraumfläche erlaubt. Im Außenbereich gilt keine Personenbegrenzung. Im Innen- und Außenbereich sind die Plätze so anzuordnen, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist. Liefer- und Abholdienste sind auch zwischen 21 und 6 Uhr erlaubt. Der bisher geschlossene Einzelhandel darf im Rahmen der Click and Meet-Regelung öffnen. Dabei ist die Kundenzahl auf eine Kund*in pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche zu begrenzen. Statt einer Kundin oder einem Kunden pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche sind auch jeweils zwei Kundinnen und Kunden ohne vorherige Terminbuchung zulässig, sofern diese einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Touristischer Reisebusverkehr ist erlaubt, wenn Start und Ziel in einem Stadt- bzw. Landkreis befinden in denen nicht die Regeln der Bundesnotbremse gelten – also die 7-Tage-Inzidenz dauerhaft unter 100 liegt. Die Busse dürfen höchstens zur Hälfte besetzt sein. Maßstab ist die regulär zulässige Fahrgastzahl des Busses. Dies gilt entsprechend auch für die Ausflugsschifffahrt sowie für Museumsbahnen und touristische Seilbahnen. Kontaktarmer Freizeit- und Amateursport auf Sportanlagen und Sportstätten im Freien ist in Gruppen von bis zu 20 Personen erlaubt. Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Bootsverleih und sonstige Freizeiteinrichtungen können im Freien von Gruppen bis 20 Personen genutzt werden. Die Außenbereiche von Schwimm-, Thermal- und Spaßbädern und sonstigen Bädern sowie Badeseen mit kontrollierten Zugang dürfen öffnen. Der Betrieb von Tiersalons, Tierfriseuren und vergleichbaren Einrichtungen der Tierpflege ist wieder möglich. Hierbei sind die Hygieneanforderungen (§ 4 Corona-Verordnung) einzuhalten und es muss ein Hygienekonzept (§ 6 Corona-Verordnung) erstellt werden. Die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher respektive Kundinnen und Kunden müssen dokumentiert werden, dies kann analog oder digital – beispielsweise über entsprechende Apps – geschehen (§ 7 Corona-Verordnung).Soweit nicht anders angegeben, ist die Anzahl der zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besucher, Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder Kundinnen und Kunden ist auf eine Person je 20 angefangene Quadratmeter Veranstaltungs- bzw. Verkaufsfläche begrenzt. Besucherinnen und Besucher respektive Kundinnen und Kunden müssen einen negativen Test vorlegen – Genesene und geimpfte Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sind von der Testpflicht befreit. Es gilt die Maskenpflicht. 2. ÖffnungsstufeWenn nach der 1. Öffnungsstufe die 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den folgenden 14 Tagen weiter sinkt, gelten weitere Lockerungen.Hierbei sind weiterhin die Hygieneanforderungen (§ 4 Corona-Verordnung) einzuhalten und es muss ein Hygienekonzept (§ 6 Corona-Verordnung) erstellt werden. Die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher respektive Kundinnen und Kunden müssen dokumentiert werden, dies kann analog oder digital – beispielsweise über entsprechende Apps – geschehen (§ 7 Corona-Verordnung).Die Anzahl der zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besucher, Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder Kundinnen und Kunden ist auf eine Person je 20 angefangene Quadratmeter Veranstaltungsfläche begrenzt. Besucherinnen und Besucher respektive Kundinnen und Kunden müssen einen negativen Test vorlegen – Genesene und geimpfte Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sind von der Testpflicht befreit. Es gilt die Maskenpflicht. An Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz können Präsenz-Lehrveranstaltungen mit bis zu 100 Personen stattfinden. Mit vorheriger Anmeldung ist der Zugang zu Lernplätzen möglich. Die Gastronomie darf zwischen 6 und 22 Uhr öffnen. In Innenräumen ist ein Gast je 2,5 angefangene Quadratmeter Gastraumfläche erlaubt. Im Außenbereich gilt keine Personenbegrenzung. Im Innen- und Außenbereich sind die Plätze so anzuordnen, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist. Liefer- und Abholdienste sind auch zwischen 22 und 6 Uhr erlaubt. Theater-, Opern- und Konzerthäuser sowie Kinos können in Innenräumen Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmenden abhalten. Im Freien sind bis zu 250 Teilnehmende erlaubt. Dabei ist das Abstandsgebot zu beachten. Musik-, Kunst-, Jugendkunst-, Tanz- und Ballettschulen sowie vergleichbare Einrichtungen dürfen Gruppen von bis zu 20 Schülerinnen und Schülern unterrichten. Dabei ist das Abstandsgebot zu beachten. Bei religiösen Veranstaltungen ist der Gemeindegesang zulässig. Messen-, Ausstellungen und Kongresse können stattfinden. Kontaktarmer Freizeit- und Amateursport auf Sportanlagen und Sportstätten im Freien und geschlossenen Räumen sowie Fitness- und Yogastudios sowie vergleichbarer Einrichtungen ist wieder erlaubt. Bei Spitzen- und Profisportveranstaltungen im Freien und geschlossenen Räumen dürfen bis zu 250 Besucherinnen und Besucher anwesend sein. Dabei ist das Abstandsgebot zu beachten. In Beherbergungsbetrieben dürfen Saunen, Bäder und Wellnessbereiche für Übernachtungsgäste öffnen. Saunen und ähnliche Einrichtungen dürfen für von Gruppen von bis zu zehn Personen wieder öffnen. Der Innenbereich von Schwimm-, Thermal- und Spaßbädern und sonstigen Bädern darf wieder öffnen. 3. ÖffnungsstufeWenn nach der 2. Öffnungsstufe die 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den folgenden 14 Tagen weiter sinkt, gelten weitere Lockerungen.Hierbei sind die Hygieneanforderungen (§ 4 Corona-Verordnung) einzuhalten und es muss ein Hygienekonzept (§ 6 Corona-Verordnung) erstellt werden. Die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher respektive Kundinnen und Kunden müssen dokumentiert werden, dies kann analog oder digital – beispielsweise über entsprechende Apps – geschehen (§ 7 Corona-Verordnung).Die Anzahl der zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besucher, Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder Kundinnen und Kunden ist auf eine Person je 10 angefangene Quadratmeter Veranstaltungsfläche begrenzt. Besucherinnen und Besucher respektive Kundinnen und Kunden müssen einen negativen Test vorlegen – Genesene und geimpfte Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sind von der Testpflicht befreit. Es gilt die Maskenpflicht. Präsenzveranstaltungen an Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz sind mit bis zu 250 Teilnehmenden möglich. Dabei ist das Abstandsgebot zu beachten. Theater-, Opern- und Konzerthäuser sowie Kinos können in Innenräumen Veranstaltungen mit bis zu 250 Teilnehmenden abhalten. Im Freien sind bis zu 500 Teilnehmende erlaubt. Dabei ist das Abstandsgebot zu beachten. Messen-, Ausstellungen und Kongresse können wieder mit einer Person pro zehn Quadratmeter Veranstaltungsfläche stattfinden Freizeitparks und sonstige Freizeiteinrichtungen können wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Der Betrieb von Badeanstalten ist wieder generell erlaubt. Dazu zählen auch Saunen und ähnliche Einrichtungen wie Dampfbäder oder Hamame. Zeichnet sich in einem Stadt- oder Landkreis über 14 aufeinanderfolgende Tage durchschnittlich eine steigende 7-Tage-Inzidenz ab, gelten wieder die Regelungen des vorherigen Öffnungsschritts.Eine sinkende Tendenz bedeutet, wenn innerhalb von 14 aufeinanderfolgenden Tagen seit dem ersten Tag der jeweiligen Öffnungsstufe die 7-Tage-Inzidenz durchschnittlich unter der 7-Tage-Inzidenz des ersten Tages der jeweiligen Öffnungsstufe liegt.Eine steigende Tendenz liegt vor, wenn innerhalb von 14 aufeinanderfolgenden Tagen seit dem ersten Tag der jeweiligen Öffnungsstufe die Sieben-Tage-Inzidenz durchschnittlich über der Sieben-Tage-Inzidenz des ersten Tages der jeweiligen Öffnungsstufe liegt. Stadt- und Landkreise mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50Sinkt in einem Stadt- oder Landkreis die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen auf unter 50 gelten weitere Lockerungen: Es dürfen sich wieder zehn Personen aus maximal drei Haushalten treffen. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen dabei nicht mit. Der gesamte Einzelhandel darf öffnen. Auf den ersten 800 Quadratmetern (m²) Verkaufsfläche ist ein Kunde pro 10 m² erlaubt. Über 800 m² ist ein Kunde pro 20 m² erlaubt. Für eine Verkaufsfläche von 600 m² ergäbe dies maximal 60 Kunden. Bei 1.200 m² wären es 100 Kunden: 80 Kunden für die ersten 800 m² und 20 Kunden für die weiteren 400 m². Besondere Verkaufsaktionen, die einen verstärkten Zustrom von Menschenmengen erwarten lassen, sind nicht erlaubt. Bibliotheken und Büchereien, Archive, Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten dürfen ohne weitere Auflagen öffnen. Steigt in einem Stadt- oder Landkreis die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 50, werden diese Lockerungen zurückgenommen. Sie finden die Regelungen zum Stufenplan in § 21 der Corona-Verordnung des Landes. Eine grafische Übersicht zu den Änderungen sowie zu den Öffnungsschritten finden Sie hier. Weitere Informationen und FAQ finden Sie unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/.   Notverkündung: Aufhebung der Landes-Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne; Inkrafttreten der Bundes-Coronavirus-Einreiseverordnung zum 13.05.2021 Das Sozialministerium hat die Verordnung zur Aufhebung der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ) notverkündet (siehe anbei). Die CoronaVO EQ wird somit ab dem 13. Mai von der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes abgelöst. Diese hat das  Bundeskabinett am Mittwoch (12. Mai) beschlossen, die bereits am heutigen Donnerstag bundesweit in Kraft tritt. Damit wird die Quarantänepflicht nach Einreise bundeseinheitlich geregelt. Die in Baden-Württemberg bereits geltenden Ausnahmen von der Quarantänepflicht nach der Einreise aus einem Risikogebiet für geimpfte und genesene Personen gelten nun bundesweit. Insbesondere folgende Regelungsinhalte „neu“: Geimpfte und genesene Personen sind solchen Personen mit einem negativen Testnachweis gleichgestellt. Dies gilt allerdings nicht bei Einreisenden, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben. Diese benötigen bei der Einreise zwingend einen Negativtest, zudem gelten strengere Regelungen bei den Ausnahmen von der Quarantänepflicht. Die Quarantänedauer beträgt zwar weiterhin grundsätzlich zehn Tage, allerdings kann die Quarantäne bei Einreise aus einem normalen Risikogebiet vor dem Ablauf von zehn Tagen von genesenen, geimpften oder getesteten Personen beendet werden, wenn diese den entsprechenden Nachweis über das Einreiseportal übermittelt haben. Nach Aufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Für die Einreise aus einem Virusvariantengebiet gilt grundsätzlich eine Quarantänedauer von 14 Tagen. In Baden-Württemberg gilt ab dem 13. Mai „wieder“ die sogenannte 24-Stunden-Regelung ohne Einschränkungen, sodass eine quarantänefreie Einreise grundsätzlich möglich ist. Bei der Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet für weniger als 24 Stunden muss allerdings bei der Einreise ein Negativtest mitgeführt werden. Darüber hinaus ergeben sich in Baden-Württemberg keine wesentlichen Änderungen bei der Frage, wer sich nach der Einreise aus einem Risikogebiet in Quarantäne begeben muss. Auch die zuvor bereits bundesweit geltenden Regelungen zur Anmelde- und Testnachweispflicht bei der Einreise bleiben im Wesentlichen unverändert.Die bundesweite Corona-Einreiseverordnung finden Sie hier sowie weitere Informationen unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html. Die Bundesregierung informiert: Erleichterungen für Geimpfte und Genesene ab 09.05.2021Menschen, die gegen Covid-19 geimpft oder von einer nachgewiesenen Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus genesen sind, erhalten bestimmte Erleichterungen. Zum Beispiel gelten für sie die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen des Infektionsschutzgesetzes nicht. Die Verordnung ist am 09.05.2021 in Kraft getreten.Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso soll es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten geben.Grund für diese Verordnung sind die zunehmenden wissenschaftlichen Belege dafür, dass von Geimpften und Genesenen eine erheblich geringere Ansteckungsgefahr ausgeht. Es geht darum, Eingriffe in Grundrechte, die nicht mehr gerechtfertigt sind, aufzuheben.Welche Erleichterungen gibt es?Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor: Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen. Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen. Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben. Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten. Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen. Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen? Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Genesene benötigen für den Nachweis einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten. Mehr Infos gibt es auf der Seite des Bundesjustizministeriums: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2021/0504_Corona-Impfung_Verordnung.html Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung zum 03.05.2021 Mit Beschluss vom 01.05.2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert.Die Änderungen traten am 03.05.2021 in Kraft.Die Anforderungen an den Nachweis von COVID-19-Schnelltests werden konkretisiert und klargestellt (§ 4a Absatz 1): Benennung der Stellen und Einrichtungen, die einen Nachweis über das negative Testergebnis ausstellen können (offizielle Teststellen, Arbeitgeber, Anbieter einer Dienstleistung, Schule oder Kindertageseinrichtung). Vornahme und Bescheinigung der Tests durch fachkundige oder in der Anwendung der jeweiligen eingesetzten Tests geschulte Personen. Die zu testende Person kann die Probenentnahme und Auswertung mit einem für die Anwendung durch medizinische Laien zugelassenen Test selbst durchführen, sofern ein geeigneter Beschäftigter oder ein geeigneter Dritter dies überwacht und das Ergebnis bescheinigt Die Regelungen für Abschlussklassen der Hochschulen werden konkretisiert. Für Studierende, die unmittelbar vor dem Studienabschluss oder vor abschlussrelevanten Teilprüfungen stehen, sind Veranstaltungen in Präsenzform möglich (§ 13 Absatz 3 Satz 2 und § 20 Absatz 5 Satz 2 Nummer 3a). Corona-Schutzimpfung: Öffnung der Terminvergabe für weitere vorerkrankte Menschen ab 03.05.2021 Vom 03.05.2021 an hat das Land die Vergabe von Impfterminen für alle Menschen mit Vorerkrankungen aus der dritten Priorität geöffnet. Dazu gehören zahlreiche Menschen mit Vorerkrankungen, etwa behandlungsfreien Krebserkrankungen, HIV, Rheumaerkrankungen und Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen, Asthma oder Adipositas. Für die Impfung im Impfzentrum ist dabei ein Attest vom Arzt als Impfbescheinigung erforderlich.Vorgehen für AttesteLediglich für die Impfung im Impfzentrum ist dabei ein Attest vom Arzt als Impfbescheinigung erforderlich. In diesem Zusammenhang bitten Ministerium und Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) darum, erst dann ein Attest in der Praxis des behandelnden Arztes oder der Ärztin anzufordern, wenn ein Impftermin im Impfzentrum vereinbart wurde, am besten erst wenige Tage vor dem vereinbarten Termin. Die Hausarztpraxen haben derzeit aufgrund der Corona-Impfungen und vermehrten Nachfragen in diesem Zusammenhang mit einem hohen Andrang zu tun. Das Attest erst nach der Terminbuchung anzufragen hilft, die anfallende Arbeit in den Praxen besser zu verteilen, und die Erreichbarkeit der Praxen sicher zu stellen. Vorerkrankte Menschen, die sich ohnehin beim Haus- oder Facharzt impfen lassen möchten, brauchen kein Attest. Die Daten über ihre Erkrankung liegen in der Praxis vor, ein eigener Nachweis erübrigt sich damit. Die Praxen werden sich abhängig von ihren Kapazitäten selbst bei den infrage kommenden Patientinnen und Patienten melden.Allerdings ist der Impfstoff weiterhin begrenzt, und die Berechtigten erhalten nur nach und nach Termine. Mit dem weiteren Öffnungsschritt werden schätzungsweise rund 1,5 Millionen weitere Menschen impfberechtigt. Entsprechend ist wieder mit einer großen Nachfrage bei der zentralen Terminvergabe zu rechnen. Auch die Praxen rechnen mit deutlich mehr Nachfragen und bitten ihre Patientinnen und Patienten um Geduld.Mehr Infos unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/oeffnung-der-terminvergabe-fuer-weitere-vorerkrankte-menschen-ab-3-mai/ Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung zum 24.04.2021 Mit der aktuellen Änderung der Corona-Verordnung des Landes passt Baden-Württemberg die generellen Regelungen und die Notbremsen-Regelung an die bundeseinheitlichen Vorgaben des novellierten Infektionsschutzgesetzes des Bundes an.Generelle Regelungen (Auszug) Absenkung der Altersgrenze bei Ausnahmeregelungen für Kinder, wie beispielsweise bei den Kontaktbeschränkungen oder bei Sport im Freien in Gruppen, auf einschließlich 13 Jahre (bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres = 14. Geburtstag). Fitnessstudios dürfen für dienstliche Zwecke, für den Reha-Sport, Schulsport, Studienbetrieb, Spitzen- oder Profisport öffnen. Im Übrigen bleiben Fitnessstudios auch bei einer Inzidenz unter 100 geschlossen. Buchhandlungen dürfen unter den Auflagen für den Einzelhandel wieder öffnen und sind von der Notbremse ausgenommen. Zoologische und botanische Gärten dürfen bei einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis unter 100 unter den Voraussetzungen für Click&Meet geöffnet bleiben und wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. Voraussetzung ist ein tagesaktueller (nicht älter als 24 Stunden) negativer Corona-Schnelltest, der durch eine offizielle Stelle durchgeführt wurde. Anpassung Notbremse in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100*.Hier gelten nun die Regelungen aus § 28b des novellierten Infektionsschutzgesetzes (IfSG) des Bundes. Da Bundesrecht vor Landesrecht geht, darf Baden-Württemberg nicht hinter den Regelungen des Bundesgesetzes zurückbleiben. Um die Einheitlichkeit der Reglungen zu wahren, verzichtet Baden-Württemberg weitestgehend darauf, Regelungen aus dem IfSG zu verschärfen. Im Einzelnen ändern sich durch die bundeseinheitliche Regelung folgende Punkte zu den bisherigen Regelungen in Baden-Württemberg. Treffen sind weiterhin mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Personen möglich. Allerdings hat der Bund die Altersgrenze für die von der Personenzahl ausgenommenen Kinder auf einschließlich 13 Jahre abgesenkt (vorher: einschließlich 14 Jahre). Veranstaltungen im Rahmen von Todesfällen, wie Aussegnungen, Urnenbeisetzungen, dürfen nur mit maximal 30 Personen stattfinden. Hier ist keine Ausnahme für Kinder bis einschließlich 13 Jahre vorgesehen. Die Ausgangsbeschränkung gilt nun von 22 Uhr (vorher 21 Uhr) bis 5 Uhr. Zusätzlich ist zwischen 22 Uhr und 24 Uhr im Freien allein ausgeübte körperliche Bewegung erlaubt. Dies gilt jedoch nicht für Sportstätten. Allgemeinbildende Schulen müssen nun ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Wechselunterricht gehen. Allgemeinbildende Schulen müssen nun ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Distanzunterricht gehen. Für die Klassenstufen 1 bis 7 wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Kitas, Kindergärten und Kindertagesbetreuungen dürfen ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis nur noch Notbetreuung anbieten. Bis zu einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- und Landkreis von bis zu 150* bleiben Click&Meet-Angebote im ansonsten geschlossenen Einzelhandel möglich. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf und die Erhebung der Kontaktdaten des/der Kunden/Kundin. Es gelten weiter die bisherigen Kundenbeschränkungen pro Verkaufsfläche – dies gilt auch für Bau- und Raiffeisenmärkte. Im öffentlichen Personennah- und oder Fernverkehr einschließlich der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen samt Taxen und Schülerbeförderung besteht für Fahrgäste die Pflicht eine FFP2-/KN95-/N95-Maske zu tragen. Die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten dürfen weiter öffnen, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden  darf. Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen. Autokinos bleiben geöffnet Kinder bis einschließlich 13 dürfen in Gruppen von maximal fünf Kindern kontaktlosen Sport im Freien ausüben. Anleitungspersonen brauchen einen durch eine offizielle Stelle durchgeführten negativen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Der Betrieb von Fitnessstudios ist generell untersagt. Der Bund rechnet diese nicht mehr den Sportstätten, sondern den Freizeiteinrichtungen zu. Um Friseur- und Fußpflegedienstleistungen wahrnehmen zu können, ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, erforderlich. Zusätzlich muss der/die Kunde/Kundin soweit es die Dienstleistung zulässt eine FFP2-/KN95-/N95-Makse tragen. Mehr Infos unter: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung: Neue Regelungen ab Montag, 19.04.2021 (Stand: 18.04.2021)Die zweite Änderungsverordnung zur siebten CoronaVO wurde am 17.04.2021 kurz vor Mitternacht notverkündet. Die Änderung berücksichtigt die Empfehlungen des RKI für vollständig geimpfte Personen und Genesene. Zusätzlich setzt Baden-Württemberg die angekündigte Notbremse der Bundesregierung bereits ab Montag, 19.04.2021, um. Die Gültigkeit der Verordnung wurde bis 16.05.2021 verlängert. Die wichtigsten Änderungen:- Schulen:Grundsätzlich gilt für alle Klassenstufen: Wechselunterrichtsmodelle plus Testpflicht.Inzidenzunabhängige Testpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte im Präsenzbetrieb.In Stadt- und Landkreisen, in denen die 7-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 200 über liegt, muss am übernächsten Tag auf Fernunterricht umgestellt werden. Eine Notbetreuung findet statt. Die Testpflicht gilt auch für den Besuch der Notbetreuung. - Kitas dürfen in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 200 nur noch Notbetreuung anbieten.In Stadt- und Landkreisen, in denen an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz über 100 liegt, gilt ab dem übernächsten Tag folgende zusätzliche zu den bereits in Baden-Württemberg geltenden Regelungen:- Verschärfte Kontaktbeschränkungen: Treffen sind nur noch mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Person erlaubt. Die Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei weiterhin nicht mit.- Von 21 bis 5 Uhr gelten verpflichtende Ausgangsbeschränkungen.- Bau- und Raiffeisenmärkte und Wettannahmestellen müssen schließen.- Click&Collect bleibt für die geschlossenen Einzelhandelsbetriebe auch in der Notbremse weiterhin möglich.- Für den nicht zu schließenden Einzelhandel gilt: Auf den ersten 800 m² Verkaufsfläche darf sich pro 20 m² Verkaufsfläche nur ein Kunde aufhalten. Darüber hinaus darf sich nur ein Kunde pro 40 m² Verkaufsfläche aufhalten.- Sport darf im Freien und geschlossenen Räumen nur noch kontaktlos alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts ausgeübt werden.- Wer Friseurdienstleistungen wahrnehmen möchte, braucht den Nachweises eines tagesaktuellen negativen COVID-19-Schnelltests, einer Impfdokumentation oder eines Nachweises einer bestätigten Infektion im Sinne des § 4a der Corona-Verordnung.️‼️WICHTIG: Da im Landkreis Heilbronn die Inzidenz über 200 liegt, gelten bei uns die verschärften Reglungen, wie oben beschrieben!!Mehr Infos unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Allgemeinverfügung des Landkreises Heilbronn: Stand: 16.04.2021 Das Gesundheitsamt des Landratsamts Heilbronn erlässt folgendeALLGEMEINVERFÜGUNGzur Feststellung der Überschreitung des Inzidenzwertes 200Das Gesundheitsamt des Landratsamts Heilbronn stellt fest, dass der Wert der Sieben-Tages-Inzidenz für den Landkreis Heilbronn seit dem 12. April 2021 und damit seit fünf Tagen in Folge bei einem Wert von über 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern liegt.Heilbronn, den 16. April 2021Thomas MaierLeiter Dezernat 5 Der Landkreis Heilbronn informiert: (Stand: 12.04.2021)"Notbremse" in Kraft - Nächtliche Ausgangsbeschränkung ab 13.04.2021Nachdem die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Samstag, 20.03.2021, den Wert von 100 an drei Tagen in Folge überschritten hat und das Infektionsgeschehen diffus ist, greift die sogenannte „Notbremse“ der Corona-Verordnung. Zahlreiche Lockerungen wurden bereits wieder aufgehoben. Zusätzlich gilt ab Dienstag, 13.04.2021, 0 Uhr im gesamten Landkreis Heilbronn eine nächtliche Ausgangsbeschränkung. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft ist in der Zeit von 21 bis 5 Uhr des Folgetages nur bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet. Selbsteinschätzung: Infektionsrisiko und Einstufung als Kontaktperson (Stand: 09.04.2021) Aufgrund der geänderten Richtlinien des RKI zum Kontaktpersonenmanagement hat der Landkreis Heilbronn sein Schema zur Selbsteinschätzung als Kontaktperson angepasst. Download: aktuelles Schema Infektionsrisiko und Einstufung als Kontaktperson Positiver Corona-Schnelltest - Was tun?   Da die Corona-Hotline sehr viele Fragen erreichen, was bei einem positiven Schnelltest oder Selbsttest zu veranlassen ist, hat das Landratsamt Heilbronn ein Schaubild dazu angefertigt. Auch das Sozialministerium hat dazu eine Merkblatt und eine FAQs-Seite erstellt (https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/faq-selbsttest).   Downloads: Schaubild positiver Selbsttest Merkblatt Sozialministerium Corona-Regelungen: Was gilt im Landkreis Heilbronn? Stand: 24.03. / 20.03.2021Aktuelle Corona-Regeln: "Notbremse" in KraftNachdem die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Samstag, 19.03.2021, den Wert von 100 an drei Tagen in Folge überschritten hat und das Infektionsgeschehen diffus ist, greift die sogenannte „Notbremse“ der Corona-Verordnung. Dies bedeutet, dass zahlreiche Lockerungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus wieder aufgehoben werden. Die Änderungen sind seit Mittwoch, 24.03.2021, gültig. Zum 29.03.2021 traten außerdem einige Änderungen der Corona-Verordnung in Kraft.Die aktuell gültigen Maßnahmen im Überblick: Privaten Treffen: Maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten. Dabei zählen Kinder bis einschließlich 14 Jahre nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt. (Neuerung laut Corona-Verordnung, gültig ab 29.03.) Neu ab 29.03.: Bei Mitfahrten von haushaltsfremden Personen im Auto gilt für alle Insassen eine Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske). Paare, die nicht zusammenleben, gelten auch hier als ein Haushalt. "Click and Collect": Waren können beim lokalen Einzelhandel telefonisch oder online bestellt und dann vor Ort abgeholt werden. Shopping nach Terminvereinbarung ("Click and Meet") ist nicht mehr möglich. Museen, Galerien und zoologische Gärten sind geschlossen. Körpernahe Dienstleistungen wie Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo-, Sonnen- und Piercingstudios sowie kosmetische Fußpflegeeinrichtungen sind geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen, insbesondere Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Podologie und Fußpflege, sind weiterhin erlaubt. Friseurbetriebe und Barbershops dürfen geöffnet bleiben; Rasuren bzw. Bartschneiden ist jedoch untersagt. Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen dürfen nur noch Online-Unterricht anbieten. Die Nutzung von Sportanlagen für den Amateur- und Freizeitindividualsport ist untersagt. Ausnahme: Individualsport auf weitläufigen Anlagen, wie z. B. Golf, bleibt weiterhin erlaubt. Es gelten die verschärften Kontaktbeschränkungen. Der Einzelhandel für Waren des täglichen Bedarfs bleibt geöffnet, dazu zählen unter anderem Lebensmittelgeschäfte, Getränkehandel, Wochenmärkte, Apotheken, Tankstellen, Gärtnereien, Blumenläden sowie Baumärkte. Der Buchhandel gehört nach Änderung der Corona-Verordnung ab 29.03. nicht mehr zum Einzelhandel des täglichen Bedarfs. Für ihn gilt nun auch die "Click and Collect"-Regelung. Fahr- und Flugschulen bleiben geöffnet. Hinweis zu einer möglichen nächtlichen Ausgangssperre:Die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens und die Wirkung der jetzt getroffenen Maßnahmen werden durch das Gesundheitsamt weiter genau beobachtet. Sollten sämtliche getroffenen Einschränkungen zur Eindämmung der Virusverbreitung nicht ausreichen, könnten auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen in Kraft treten.Sollte die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Heilbronn fünf Tage in Folge wieder unter 100 je 100.000 Einwohner liegen, würden die jetzt getroffenen Beschränkungen wieder entfallen. Die Inzidenz für den Landkreis Heilbronn ist tagesaktuell im Corona-Dashboard abrufbar unter https://lrahn.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/ef5bf18b4b3044c99ca70b08cfd78e3b Infos unter: https://www.landkreis-heilbronn.de Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung Stand: 28.03.2021 Änderungen zum 29.03.2021 (Auszug):•    Neustrukturierung der Corona-Verordnung. Die Paragraphen 1a bis 1i gehen in den restlichen Paragraphen auf. Dadurch werden die Regelungen übersichtlicher und sind einfacher und schneller zu erfassen, da zahlreiche Querverweise entfallen und einzelne Sachverhalte nicht mehr an verschiedenen Stellen geregelt sind.•    Bei Mitfahrten von haushaltsfremden Personen im Auto gilt für alle Insassen eine Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske). Paare, die nicht zusammenleben, gelten auch hier als ein Haushalt.•    Keine Verschärfung der Kontaktbeschränkung bei der „Notbremse“. Hier bleibt die allgemeine Regelung bestehen: Maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten. Dabei zählen Kinder bis einschließlich 14 Jahre nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt.•    Definition von Schnell- und Selbsttests, die erforderlich sind, um gewisse Dienstleistungen und Angebote wahrnehmen zu können. Soweit ein negativer COVID-19-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser durch geschulte Dritte durchgeführt und ausgewertet werden oder unter Aufsicht eines geschulten Drittens durchgeführt und ausgewertet werden (§ 4a).•    Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung über Apps (§ 6 Absatz 4).•    In Stadt- und Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 dürfen Bibliotheken und Archive analog zu Museen ohne Einschränkungen öffnen.•    Der Buchhandel gehört nicht mehr zum Einzelhandel des täglichen Bedarfs. Für ihn gelten nun auch die entsprechenden Click & Collect bzw. Click & Meet Regelungen. Das Land setzt damit ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg um.Zusätzlich zu den Änderungen weist die Landesregierung Landräte und örtliche Gesundheitsämter an, die Regelungen der „Notbremse“ umzusetzen, wenn die 7-Tage-Inzidenz mehrere Tage hintereinander über 100 liegt. Dazu gehören die bereits in der vergangenen Version vorgesehenen Ausgangssperren am Abend. Bei 7-Tage-Inzidenzen von mehr als 100 wird die Landesregierung die Behörden vor Ort anweisen, Ausgangssperren zu verhängen, wenn alle anderen Maßnahmen versagt haben. Mehr Infos gibt es unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ „Notbremse“ greift ab Mittwoch, 24. März - 7-Tages-Inzidenz von 100 überschritten Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Samstag, 19. März, den Wert von 100 an drei Tagen in Folge überschritten hat und das Infektionsgeschehen diffus ist, greift die sogenannte „Notbremse“ der Coronaverordnung. Dies bedeutet, dass zahlreiche Lockerungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus wieder aufgehoben werden. Die Änderungen treten am Mittwoch, 24. März, in Kraft.   Folgende Öffnungsschritte werden zurückgenommen: Ansammlungen und private Treffen von Personen sind nur noch für Angehörige eines Haushalts mit einer weiteren Person möglich – Kinder unter 14 Jahren der jeweiligen Haushalte nicht mitgerechnet. Das seit 8. März im Kreisgebiet geltende Terminshopping im Einzelhandel („Click and Meet“) wird untersagt. Hier gilt wieder die Regel des „Click and Collect“ aus den Lockdown-Bestimmungen der Wochen zuvor. Museen, Galerien und zoologische Gärten müssen schließen. Gleiches gilt für körpernahe Dienstleistungen, wie Kosmetik-, Nagel-, Massagestudios sowie Sonnen-, Tattoo- und Piercingstudios. Untersagt wird auch die Nutzung von Sportanlagen für den Amateur- und Freizeitindividualsport. Eine Ausnahme gilt für weitläufige Außensportanlagen: Diese dürfen eingeschränkt von Personen aus einem Haushalt und höchstens einer weiteren Person genutzt werden. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit. Nicht betroffen von den Einschränkungen sind: Buchhandlungen, Blumengeschäfte, Bau- und Gartenmärkte. Sie werden nach der Corona-Verordnung wie der Einzelhandel für Waren des täglichen Bedarfs behandelt und dürfen weiter geöffnet bleiben. Fahr- und Flugschulen. Friseure, sie dürfen allerdings keine Rasur bzw. Bartschneiden anbieten. Der Schulbetrieb und die Kindertageseinrichtungen. Die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens und die Wirkung der jetzt getroffenen Maßnahmen werden durch das Gesundheitsamt weiter genau beobachtet. Sollten sämtliche getroffenen Einschränkungen zur Eindämmung der Virusverbreitung nicht ausreichen, könnten auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen in Kraft treten. Sollte die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn fünf Tage in Folge wieder unter 100 je 100.000 Einwohner liegen, würden die jetzt getroffenen Beschränkungen wieder entfallen.Download: Amtliche Bekanntmachung des Landratsamts Heilbronn   Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung zum 22.03.2021 Mit Beschluss vom 19.03.2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen treten am 22.03.2021 in Kraft.Übersicht über die Änderungen (Auszug):•    Ausweitung der erweiterten Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske) auf die Grundschulen und weiterführenden Schulen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte.•    Die Ausnahme für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahre bei der Maskenpflicht entfällt. Anstatt einer sogenannten Alltagsmaske müssen nun auch Kinder eine medizinische oder FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen.•    Maskenpflicht für Personal in Kitas, Grundschulförderklassen, Horten, Schulkindergärten – außer im ausschließlichen Kontakt mit den Kindern. Weitergehende Regelungen können die Einrichtungen beschließen.•    Zulassung von Wechselunterricht zur Wahrung des Abstandsgebots für die Klassenstufen 5 und 6 sowie an allen Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie SBBZ mit anderen Förderschwerpunkten mit diesen Bildungsgängen.•    Nachhilfeunterricht kann in Gruppen von bis zu fünf Schülerinnen und Schülern in Präsenz stattfinden. Auch hier gilt die erweiterte Maskenpflicht.•    Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen dürfen im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen Unterricht anbieten. Bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 im Stadt-/Landkreis dürfen sie nur Online-Angebote anbieten (Notbremse).•    Autokinos dürfen wieder öffnen. Auch Autokonzerte und Autotheater können wieder stattfinden.•    In der Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege ist kein Schnelltest mehr erforderlich, wenn bei der Behandlung keine Maske getragen werden kann.•    Fahrschulen dürfen auch Aufbauseminare nach § 2b Straßenverkehrsgesetz (StVG) und Fahreignungsseminare nach § 4a StVG durchführen. Download: Maßnahmen ab 22.03.2021 im Überblick Mehr Informationen gibt es unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Informationen zu den geplanten Corona-Maßnahmen ab 08.03.2021 Bund und Länder haben sich am 03.03.2021auf die nächsten Schritte zur Eindämmung der Corona-Pandemie geeinigt. Aufgrund der aktuellen kritischen Infektionslage, sind weiter keine breiten Öffnungen möglich. Ein Stufenplan zeigt auf, was bei sinkenden Inzidenzen wann wieder möglich sein soll. Die Details werden nun wie immer in den Ländern abgestimmt in den Ländern in die Corona-Verordnungen eingearbeitet. Die neuen Regeln sollen ab Montag 08.03.2021 gelten. •    Private Treffen sollen wieder mit zwei Haushalten aber nicht mehr als fünf Personen stattfinden können. Kinder bis einschließlich 14 Jahren zählen zur Personenzahl nicht dazu. •    Baumärkte und Buchhandlungen sollen ebenfalls unter den geltenden Auflagen für den Einzelhandel öffnen dürfen.•    Die noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungen sollen wieder öffnen dürfen. Voraussetzung für Behandlungen im Gesicht, bei denen nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann, ist ein tagesaktueller Schnelltest für die Kunden. Dies gilt dann auch für die bereits geöffneten Friseure und Barbershops. Dafür dürfen hier wieder alle Dienstleistungen angeboten werden.•    In Landkreisen in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil (das heißt drei Tage am Stück) unter 50 liegt, sollen folgende Regelungen gelten: o    Der noch geschlossene Einzelhandel soll unter den jetzt schon für den geöffneten Handel geltenden Hygieneauflagen wieder öffnen können.o    Museen, Galerien und botanische Gärten können wieder öffnen.o    Kontaktfreier Sport im Freien und auf Außensportanlagen ist mit bis zu zehn Personen möglich.•    In Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz über 50 aber stabil (das heißt drei Tage am Stück) unter 100 liegt, sollen folgende Regelungen gelten: o    Der noch geschlossene Einzelhandel soll sogenannte Click&Meet Angebote anbieten können. Hier können Kunden nach vorheriger Terminabsprache in einem festen Zeitfenster im Laden Beratung bekommen und einkaufen. Dabei darf nicht mehr als ein Kunde pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche anwesend sein.o    Museen, Galerien und botanische Gärten können wieder öffnen. Besucher müssen sich jedoch anmelden. Der Betreiber muss die Besucher zu einer möglichen Kontaktnachverfolgung dokumentieren.o    Kontaktfreier Sport im Freien und auf Außensportanlagen ist für maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten möglich. Ansonsten bleiben die Maßnahmen zunächst bis zum 28.03.2021 bestehen. Wenn Länder schon vorher eine Inzidenz unter 50 erreichen, können sie auch anhand des Stufenplans früher weitere Lockerungsschritte gehen.Mehr Informationen gibt es hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/mit-vorsicht-und-perspektive-ins-fruehjahr/ Änderung der Corona-Verordnung des Landes zum 01.03.2021 Mit Beschluss vom 26.02.2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 01.03.2021 in Kraft. Friseurbetriebe und Barbershops, die nach der Handwerksordnung Friseurdienstleistungen erbringen dürfen und entsprechend in die Handwerksrolle eingetragen sind, dürfen wieder öffnen. Voraussetzung ist eine vorherige Anmeldung und Reservierung der Kunden innerhalb eines Zeitfensters. Erlaubt sind nur Friseurdienstleistungen wie etwa Haare waschen, schneiden, färben und föhnen. Da Bartschneiden oder Rasuren nur im Wege einer face-to-face-Behandlung und ohne Tragen einer medizinischen Maske möglich sind, besteht hier ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bartschneiden oder Rasuren, Kosmetische Leistungen sowie Wellnessbehandlungen sind deshalb nicht zulässig. Kunden und Angestellte müssen eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen. Praktische Fahrausbildung und Fahrprüfung sind wieder möglich. Theorieunterricht ist weiterhin nur online erlaubt. Beim praktischen Fahrunterricht und der praktischen Fahrprüfung müssen alle Fahrzeuginsassen eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen. Die Maskenpflicht gilt auch bei theoretischen Prüfungen. Der Verkauf von Pflanzen und sonstigen gartenbaulichen Erzeugnissen, einschließlich des notwendigen Zubehörs, in Gärtnereien, Blumenläden, Baumschulen, Gartenmärkten und Gartencentern von Bau- und Raiffeisenmärkten ist wieder möglich. Andere Warenbereiche sind abzutrennen. Mischsortimente dürfen nur angeboten werden, wenn der erlaubte Sortimentsteil mindestens 60 Prozent beträgt. Es gelten die Hygieneauflagen für den Einzelhandel. Download:Übersicht über die offenen / geschlossenen Einrichtungen ab 01.03.2021 Mehr Informationen gibt es hier:https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Zusätzliche Termine im Kreisimpfzentrum in Ilsfeld Stand: 19.02.2021 Der Landkreis Heilbronn wird ab dem 25. Februar 2021 seine Kapazitäten im Kreisimpfzentrum in Ilsfeld schrittweise erhöhen. Neben einer größeren Menge des Impfstoffes BioNTech stehen dann in der kommenden Woche rund 2000 zusätzliche Impftermine mit dem Impfstoff des Herstellers AstraZeneca für pflegerisches und medizinisches Personal im Alter von 18 bis 64 Jahren zur Verfügung. Darüber hinaus werden auch im März regelmäßig neue Termine sowohl für BioNTech als auch AstraZeneca angeboten.Geimpft wird in Ilsfeld mit AstraZeneca zunächst an folgenden Tagen: 27. Februar (Samstag), 28. Februar (Sonntag) und 1. März (Montag). Die Termine werden am Freitagnachmittag, 19. Februar 2020, in der landesweit vorgegebenen Terminplanungssoftware freigeschaltet.Die Terminvergabe für die Kreisimpfzentren (KIZ) wie auch die zentralen Impfzentren (ZIZ) erfolgt landesweit einheitlich über die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eingerichteten Telefon-Hotline unter der Nummer 116117, online über die zentrale Webseite www.impfterminservice.de oder über die App „116117“. Gebucht werden können dort Termine für alle KIZ und ZIZ in ganz Baden-Württemberg. Einwohner des Landkreises Heilbronn können also auch versuchen, einen Termin in den umliegenden KIZ in Heilbronn, Ludwigsburg, Mosbach, Öhringen oder Sulzfeld zu bekommen. Aktuelle Änderung der Corona-Verordnung zum 15.02.2021 Stand: 14.02.2021Mit Beschluss vom 13.02.2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 15.02.2021 bzw. 22.02.2021 in Kraft.Änderungen zum 15.02.2021 (Auszug) Verlängerung der Verordnung bis 07.03.2021 Kitas und Schulen bleiben bis zum 21.02.2021 geschlossen. Grundschulen sollen ab dem 22.02. im Wechselunterreicht starten. Die Präsenzpflicht bleibt aber weiterhin ausgesetzt. Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, bekommen von der Schule Lernmaterialen für den Heimunterricht. Kitas und Kinderbetreuung sollen ab dem 22.02. in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen starten. Weiterführende Schulen bleiben zunächst bis zum 07.03. im Fernunterricht. Die Notbetreuung bis zur Klassenstufe 7 und für alle Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wird weiterhin angeboten. Friseurbetriebe sollen ab 01.03. wieder öffnen können, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Kunden und Angestellte müssen medizinische Masken oder FFP2-/KN95-/N95-Masken tragen. Regelungen für den Ablauf von Wahlen festgelegt (siehe § 10a) Mehr Informationen gibt es unter:https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Download:Schaubilder - alle Maßnahmen ab 15.02.2021 auf einen Blick Nächtliche Ausgangsbeschränkungen in Baden-Württemberg ab 11.02.2021 aufgehoben Stand: 11.02.2021 Update von 15 Uhr: Der Landkreis Heilbronn hat entschieden, momentan keine Allgemeinverfügung über nächtliche Ausgangsbeschränkungen zu erlassen, d.h. man darf auch zwischen 21 und 5 Uhr das Haus verlassen. Mit Beschluss vom 10. Februar 2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 11. Februar 2021 in Kraft.Die landesweiten Ausgangsbeschränkungen werden zum 11. Februar 2021 aufgehoben. Damit setzt das Land ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim um.Die Gesundheitsämter vor Ort können nächtliche Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr per Allgemeinverfügung umsetzen, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner sieben Tage in Folge in einem Land- oder Stadtkreis bei einem diffusen Infektionsgeschehen überschritten ist und bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen die wirksame Eindämmung der Verbreitung von Erkrankungen mit dem Coronavirus ansonsten gefährdet ist. Dies ist nicht über die Corona-Verordnung geregelt, sondern über einen Erlass des Sozialministeriums. Über mögliche Beschränkungen informieren die Stadt- und Landkreise vor Ort. Weitere Informationen unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Stand: 08.02.2021Der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof hat am 08.02.2021 die pauschalen nächtlichen Ausgangsbeschränkungen in Baden-Württemberg mit Wirkung ab 11.02.2021 aufgehoben. In einem unanfechtbaren Beschluss gaben die Richter einem Eilantrag statt. Sobald verbindliche Informationen des Landes zum weiteren Vorgehen vorliegen, veröffentlichen wir diese hier. Corona-Schutzimpfung: Neue Warteliste vereinfacht die Terminvergabe Stand: 08.02.2021Seit dem 08.02.2021 gibt es über die Telefonhotline 116 117 eine Warteliste. Die neue Warteliste bei der Telefonhotline verkürzt und vereinfacht die Terminvergabe. Wer nicht sofort einen Termin bekommt, wird registriert und zurückgerufen oder erhält eine E-Mail, wenn wieder Termine frei sind.Ziel des Landes ist, allen Impfberechtigten, die das möchten, möglichst schnell und unkompliziert einen Termin zu geben. Die Anzahl der Impfungen richtet sich aber nach dem zur Verfügung stehenden Impfstoff, dieser ist im Moment der entscheidende Faktor. Das ist auch das Problem bei der Terminvergabe: Die Nachfrage ist derzeit sehr viel größer als die freien Impftermine. Die Bundeshotline 116 117 sowie das nachgeschaltete Callcenter des Landes funktionieren gut. In den letzten Tagen gab es durchschnittlich etwa 34.500 Anrufe pro Tag. Die Wartezeit bis zur Gesprächsannahme lag im Schnitt unter zwei Minuten. Doch die wenigen verfügbaren Termine sind schnell ausgebucht. Sofern keine Impftermine verfügbar sind, werden die Anrufer persönlich darüber informiert.Das Land bringt deshalb noch weitere technische Verbesserungen bei der Hotline auf den Weg. Für die dortigen Mitarbeitenden sind Termine für die Erstimpfung immer für die kommenden drei Wochen sicht- und buchbar. Um Mitternacht schaltet das Terminvergabesystem auf den nächsten Tag, damit sind die neuen Termine für die Erstimpfung am 22. Tag sichtbar und buchbar. Um zu verhindern, dass für die Terminvergabe beim Callcenter morgens um 8 Uhr kaum noch Termine verfügbar sind, soll es bald die Möglichkeit geben, bestimmte Termine nur für die Vermittlung im Callcenter tagsüber zu reservieren. Änderungen der Corona-Verordnung des Landes zum 01.02.2021 Mit Beschluss vom 30.01.2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 01.02.2021 in Kraft. Änderungen zum 01.02.2021 u.a.: Kitas, Grundschulen und alle weiterführenden Schulen bleiben bis zum 14. Februar 2021 geschlossen (aufgrund der anschließenden beweglichen Ferientage, die die meisten Schulen als Fastnachtsferien nutzen, bleiben Kitas, Grundschulen und alle weiterführenden Schulen auch in der darauffolgenden Woche bis 21. Februar 2021 geschlossen). Für Abschlussklassen kann es weiter abweichende Regelungen geben. Eine Notbetreuung in den Kitas und bis zur 7. Klassenstufe wird weiter angeboten. Der Zutritt von Besuchern zu Krankenhäusern ist nur nach vorherigem negativem Antigentest und mit einem Atemschutz, welcher die Anforderungen des Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, zulässig; für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren ist eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung ausreichend. Die Krankenhäuser haben den Besuchern die Durchführung der Testung anzubieten. Der Zutritt von sonstigen externen Personen zu Krankenhäusern ist nur nach vorherigem negativem Antigentest oder mit einem Atemschutz, welcher die Anforderungen des Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, zulässig. Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen anlässlich von Todesfällen (Beerdigungen, Urnenbestattungen, Totengebete u.ä.) müssen eine medizinische Maske tragen, welche die Anforderungen des Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), OP-Maske (DIN EN 14683:2019-10), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt. Für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren ist eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung ausreichend. Mehr Infos unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Kreisimpfzentrum in Ilsfeld in Betrieb gegangen (Stand: 24.01.2021) Zunächst nur wenige ImpfungenDas Kreisimpfzentrum (KIZ) des Landkreises Heilbronn in der Tiefenbachhalle in Ilsfeld-Auenstein hat am Freitag, 22. Januar 2021, den Betrieb aufgenommen. Rund 300 Personen erhielten ihre Erstimpfung. Parallel dazu sind mobile Impfteams unterwegs, die Bewohner und Mitarbeitende der Alten- und Pflegeheimen impfen. Außerdem werden auch die Krankenhäuser im Stadt- und Landkreis Heilbronn mit Impfstoff aus dem KIZ versorgt, um besonders gefährdete Kräfte, wie beispielsweise Personal auf den Corona-Stationen, impfen zu können.Da derzeit nur wenig Impfstoff an die Impfzentren geliefert werden konnte, ist auch im KIZ zunächst nur ein eingeschränkter Betrieb möglich. In der Anfangsphase können ab 5. Februar wöchentlich freitags 150 Erstimpfungen durchgeführt werden.Alle Termine bis zum 19. Februar sind bereits ausgebucht. Sobald mit weiteren Impfstofflieferungen gerechnet werden kann, werden weitere Termine vergeben.Die Terminvergabe für die Kreisimpfzentren wie auch die zentralen Impfzentren (ZIZ) erfolgt landesweit einheitlich über die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eingerichteten Telefon-Hotline unter der Nummer 116117, online über die zentrale Webseite www.impfterminservice.de oder über die App „116117“. Gebucht werden können dort Termine für alle KIZ und ZIZ in ganz Baden-Württemberg. Einwohner des Landkreises Heilbronn können also auch versuchen, einen Termin in den umliegenden KIZ in Heilbronn, Ludwigsburg, Mosbach, Öhringen, Sinsheim oder Sulzfeld zu bekommen.Unbedingt zu beachten ist: Der Landkreis Heilbronn selbst hat keinen Einfluss auf die Vergabe der Termine. Es können keine Termine vor Ort, über die Corona-Hotline des Landkreises oder einer anderen Stelle des Landratsamtes vereinbart werden. Wer ohne Termin im KIZ erscheint, kann nicht geimpft werdenEs ist damit zu rechnen, dass ab dem Frühjahr die Menge an verfügbarem Impfstoff steigt. Damit wird sich auch die Terminlage bei den Kreisimpfzentren entspannen. Außerdem soll im Laufe der nächsten Monate die Impfung bei den Hausärzten möglich werden.Allgemeine Informationen zur Corona-Impfung, eine Übersicht der Reihenfolge der Impfungen sowie weiterführende Informationsmöglichkeiten sind unter www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus abrufbar.Ausführliche Informationen mit häufig gestellten Fragen und Antworten hat das Land Baden-Württemberg unter https://www.badenwuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antwortenrund-um-corona/faq-impfzentren/ zusammengestellt.Außerdem wird das Sozialministerium in den nächsten Tagen einen Informationsbrief an alle Haushalte in Baden-Württemberg verschicken. Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung Stand: 23.01.2021Mit Beschluss vom 23.01.2021 hat die Landesregierung die Corona-Verordnung erneut geändert. Die Änderungen treten am 25.01. bzw. 27.01.2021 in Kraft.Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, den Lockdown zu verlängern und zu verschärfen. Das bedeutet in Baden-Württemberg u.a.: Was ändert sich ab dem 25.01.2021 an der Maskenpflicht? In einigen Bereichen muss künftig eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen. Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Im Einzelhandel In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten. Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung. Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt. Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen. Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen. Weitere Änderungen ab dem 25.01.2021 Bei Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen sind Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmenden bei der zuständigen Behörde spätestens zwei Werktage zuvor anzuzeigen, sofern mit dieser keine generellen Absprachen getroffen wurden. Hundesalons, Hundefriseure und vergleichbare Einrichtungen der Tierpflege dürfen ihre Dienstleistungen anbieten. Dabei muss das Tier vom Kunden abgegeben und nach der Behandlung wieder abgeholt werden. Die Betreiber müssen im Rahmen ihrer Hygienekonzepte insbesondere die Abgabe und Abholung der Tiere kontaktarm und innerhalb fester Zeitfenster zu organisieren. Der Tierbesitzer darf bei der Behandlung nicht anwesend sein. Der Ausschank und Konsum von Alkohol ist auf von den zuständigen Behörden festgelegten Verkehrs- und Begegnungsflächen in Innenstädten oder sonstigen öffentlichen Orten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, verboten. Die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken ist nur in verschlossenen Behältnissen erlaubt. (ab 27.01.2021) Mehr Informationen findet man auf die Homepage des Landes Baden-Württemberg:https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Vierte Änderungsverordnung zur Änderung der CoronaVO Stand: 16.01.2021Das Land hat heute die Änderung der CoronaVO zur Anpassung der Regelung bezüglich dem Betrieb von Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen (§ 1f CoronaVO) beschlossen und notverkündet. Neben redaktionellen Änderungen ist auch eine inhaltliche Anpassung in § 1h CoronaVO (Einschränkungen für Krankenhäuser, Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf und ambulante Pflegedienste), sowie die Zulassung von Abholung und Rückgabe von Medien in allen Bibliotheken (§ 1d Abs. 1Nr. 6 CoronaVO) erfolgt. Die Änderungen treten am 18.01.2021 in Kraft. Eine aktualisierte Übersicht über die Regelungen kann hier herunter geladen werden. Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus: Was gilt ab dem 11. Januar 2021? Informationen des Landes Baden-Württemberg, Stand: 8. Januar 2021 Die bisher geltenden Beschränkungen werden bis zum 31. Januar verlängert. Die Ausgangsbeschränkungen in Baden-Württemberg bleiben bestehen. Alle derzeit geschlossenen Geschäfte und Einrichtungen bleiben geschlossen. Private Zusammenkünfte sind nur noch im Kreis des eigenen Haushalts und höchstens einer weiteren Person erlaubt, die nicht zum eigenen Haushalt gehört. Um familiäre Härten abzumildern und den Bedürfnissen von Kindern und Alleinerziehenden gerecht zu werden, werden die Kinder der beiden Haushalte bis 14 Jahre nicht mitgezählt. Familien können sich zudem mit einem weiteren Haushalt zu einer festen Betreuungsgemeinschaft zusammentun, in der die Kinder wechselseitig betreut werden. Lokale Behörden sind ab sofort dazu angehalten, Menschenansammlungen in tagestouristischen Hotspots im Freien (z.B. Skigebiete) einzudämmen. Kantinen werden geschlossen. Die Abgabe von Speisen und Getränken zum Mitnehmen bleibt erlaubt. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden deutlich dazu aufgefordert, großzügige Home-Office-Möglichkeiten zu schaffen. Schulen bleiben weiterhin geschlossen. Fernunterricht wird angeboten, Sonderregelungen für Abschlussklassen sind möglich. Es besteht eine Aussicht auf Öffnung von Kitas und Grundschulen ab dem 18. Januar, sollten die Infektionszahlen signifikant sinken. Eine Notbetreuung für Kita-Kinder und die Klassen 1 bis 7 wird eingerichtet. Für das Jahr 2021 wird ein zusätzliches Kinderkrankengeld für 20 zusätzliche Tage pro Elternteil und 40 zusätzliche Tage für Alleinerziehende gewährt. Der Anspruch gilt auch für die Betreuung der Kinder zuhause. „Click & Collect“-Abholangebote im Einzelhandel sowie bei Bibliotheken und Archiven (nur zu wissenschaftlichen Zwecken) werden erlaubt. Die vollständige Auszahlung der Novemberhilfen beginnt am 10. Januar 2021. Die Anträge für die Dezemberhilfe sind bereits seit Mitte Dezember möglich. Bei der Überbrückungshilfe III sollen Abschlagszahlungen möglich sein. Reguläre Auszahlungen sollen im 1. Quartal 2021 erfolgen. Mehr Infos und Übersichten unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/unser-land-meistert-die-herausforderung/?pk_medium=social&pk_campaign=210108_facebook&pk_source=facebook&pk_keyword=januarlockdownDownload: Übersicht über die Maßnahmen Liste: welche Einrichtungen sind geöffnet, welche geschlossen Corona-Impfung im Landkreis Heilbronn Stand: 07.01.2021, 15:20 UhrKreisimpfzentrum in Ilsfeld startet am 22.01.2021Seit Ende Dezember 2020 erfolgen die ersten Impfungen gegen COVID-19 in den zehn Zentralen Impfzentren (ZIZ) in Baden-Württemberg. Ab dem 22.01.2021 nehmen die rund 50 Kreisimpfzentren (KIZ) in allen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg Ihre Arbeit auf.Das Kreisimpfzentrum des Landkreises Heilbronn ist in der Tiefenbachhalle in Ilsfeld-Auenstein eingerichtet. Auch hier startet der Betrieb am 22.01.2021. Da der Impfstoff noch sehr knapp ist, können in den ersten Wochen voraussichtlich weniger als 200 Personen pro Woche geimpft werden. Das Impfzentrum wird deshalb auch nur an einem Wochentag geöffnet sein. Termine für eine Impfung im KIZ in Ilsfeld können ab dem 19.01.2021 telefonisch unter der Nummer 116 117 oder auf der zentralen Webseite unter www.impfterminservice.de vereinbart werden. Aufgrund der großen Nachfrage dürften die wenigen Termine schnell vergeben sein. Es können keine Termine vor Ort oder über die Corona-Hotline des Landkreises vereinbart werden. Wer ohne Termin im KIZ erscheint, kann nicht geimpft werden.Zusätzlich zu den Impfzentren sind mobile Teams unterwegs, um Menschen zu erreichen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, z. B. in Alten- und Pflegeheimen. Mittelfristig soll die Impfung bei den Hausärzten stattfinden.Die Impfung gegen COVID-19 erfolgt schrittweise, denn zuerst müssen die Menschen geschützt werden, die das höchste Risiko haben. Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Demnach werden jetzt im ersten Schritt unter anderem Personen geimpft, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, die in Pflegeheimen betreut werden oder tätig sind, oder auch Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und Rettungsdiensten. Die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Gruppe muss vor Ort anhand eines Ausweisdokumentes oder einer Arbeitgeberbescheinigung nachgewiesen werden. Allgemeine Informationen zur Corona-Impfung, eine Übersicht der Reihenfolge der Impfungen sowie weiterführende Informationsmöglichkeiten sind unter www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus abrufbar. Ausführliche Informationen mit häufig gestellten Fragen und Antworten hat das Land Baden-Württemberg unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/ zusammengestellt.Die Infos des Landes zu den Corona-Impfungen können Sie auch hier herunterladen (Stand: 04.01.2021) Weitere Informationen zur Corona-Impfung finden Sie auf diesen Seiten:www.impfterminservice.de www.impfen-bw.de https://www.zusammengegencorona.de/impfen/ https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/impfen/   Geänderte Übersicht des Landes zu geschlossenen und offenen Einrichtungen   Die Übersicht Stand 18.12.2020 kann man hier herunterladen.   Mein Test ist positiv - was muss ich jetzt zun? Das Ministerium für Soziales und Integration hat eine Übersicht herausgegeben, welche Schritte bei einem positiven Testergebnis zu beachten sind. Die Übersicht bezieht sich auf die durchgeführten Testungen vor Weihnachten, aber die Schritte sind auch bei später folgenden Testungen zu beachten. Die Übersicht (Stand 17.12.2020) findet man hier.   Corona-Hotline des Landkreises Heilbronn Erreichbarkeit an den FeiertagenDie Corona-Hotline des Landkreises Heilbronn ist an den Weihnachtsfeiertagen vom 24. bis 26. Dezember, an Silvester und am Neujahrsfeiertag sowie am 6. Januar 2021 jeweils von 12 bis 15 Uhr erreichbar. Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises können sich dann unter der Nummer 07131 994-5012 zu allgemeinen Fragen zum Coronavirus sowie zu Quarantänemaßnahmen informieren. An den übrigen Tagen ist die Hotline regulär von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr sowie am Wochenende von 12 bis 15 Uhr erreichbar.     Landkreis hebt Allgemeinverfügung auf (17.12.2020) Ab sofort gelten im Landkreis Heilbronn allein die Vorschriften der aktuell gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg. Das Landratsamt hat die Allgemeinverfügung vom 10. Dezember 2020, die verschärfte Maßnahmen speziell für den Landkreis beinhaltete, aufgehoben.Die Allgemeinverfügung musste erlassen werden, da der Landkreis Heilbronn an drei Tagen in Folge den kritischen Wert von 200 Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern überschritten hatte. Durch die verschärfte Corona-Verordnung des Landes, die seit 16. Dezember 2020 gilt, sind die wesentlichen Inhalte der Allgemeinverfügung inzwischen landesweit geregelt. Die Allgemeinverfügung wurde somit entbehrlich und auch aus Gründen der Rechtsklarheit aufgehoben.Häufige Fragen zur Corona-Verordnung sind auf der Internetseite des Landes unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/ abrufbar.Appell an die Bevölkerung: Regeln einhalten!Das Landratsamt appelliert an alle Bewohnerinnen und Bewohner des Landkreises, die Situation weiter ernst zu nehmen. In der momentanen Lage ist es absolut notwendig, vorsichtig zu bleiben und sich und andere mit den bekannten AHA+A+L-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, App und Lüften) zu schützen. So schwer es fällt, auch über die Weihnachtsfeiertage gilt: Kontakte müssen weiter reduziert werden.Wer das Fest im engsten Familienkreis feiern möchte, sollte sich – wenn möglich – vor Weihnachten selbst isolieren. Informationen darüber, wie das Infektionsrisiko möglichst gering gehalten werden kann, hat das RKI in einem Video und alternativ als Grafik zusammengestellt.Video: https://www.youtube.com/watch?v=darHZLYv1nI&feature=youtu.be Grafik: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Infografik_SocialBubble_PDF.pdf;jsessionid=F0D01400E6AED325A1F7928DD5C03E16.internet082?__blob=publicationFile     Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus Stand: 16.12.2020 Mit Beschluss vom 15.12.2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am Mittwoch, den 16.12.2020, in Kraft. Download: Die Maßnahmen des Lockdown im Überblick Alle Informationen findet man hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Schließungen und Einschränkungen beim Besuch von öffentlichen Einrichtungen in Bad Rappenau Stand: 14.12.2020Bund und Länder einigen sich auf Lockdown ab 16.12.2020Aufgrund der wieder exponentiell steigenden Infektionszahlen und der zunehmend höchst kritischen Situation in den Krankenhäusern haben sich Bund und Länder am 13.12.2020 auf weitgehende Maßnahmen verständigt, um eine weitere Eskalation der Infektionen zu verhindern. Für Baden-Württemberg gelten zusätzlich zu den bereits bestehenden Regelungen ab 16.12.2020 bis voraussichtlich 10.01.2021 die folgenden Einschränkungen:Bitte beachten Sie: Einige der genannten Maßnahmen sind im Landkreis Heilbronn bereits seit dem 11.12.2020 aufgrund der Allgemeinverfügung des Landratsamtes Heilbronn in Kraft getreten. Vom Landkreis erlassene Maßnahmen, die strenger sind als die Regelungen vom Land, bleiben weiterhin bestehen.Schulen und Kitas:Die Schulen und Kitas in Baden-Württemberg werden vorzeitig schon am 16.12.2020 geschlossen. Für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen wird Fernunterricht angeboten. Für Kindergartenkinder und Schüler bis Klassen 7, deren Eltern an ihrem Arbeitsplatz unabkömmlich sind, wird es eine Notbetreuung geben. Mehr Infos dazu haben wir hier bereits veröffentlicht.EinzelhandelDer Einzelhandel muss ab dem 16.12.2020 weitgehend schließen. Nicht betroffen von der Schließung sind:•    Einzelhandel für Lebensmittel•    Wochenmärkte für Lebensmittel und Direktvermarkter von Lebensmitteln (z.B. Hofläden)•    Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser, Drogerien•    Optiker und Hörgeräteakustiker•    Tankstellen, Kfz-Werkstätten und Fahrradwerkstätten•    Banken und Poststellen•    Reinigungen und Waschsalons•    Tierbedarfsmärkte und Futtermittelmärkte•    Weihnachtsbaumverkauf•    Großhandel•    Lieferung und Abholung von Speisen bleiben weiter möglich. Der Konsum von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum wird nun bundesweit untersagt – so wie es in Baden-Württemberg bereits gilt.Ausnahmen über Weihnachten eingeschränktÜber die Weihnachtstage vom 24. bis 26.12.2020 wird es weiter Ausnahmen von den Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen geben. Die Ausnahmen werden aber aufgrund des dramatischen Infektionsgeschehens angepasst. Möglich sind Treffen mit vier Personen über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen aus dem engsten Familienkreis. Wenn also in Ihrem Hausstand fünf Personen wohnen, dürfen vier Gäste zu Ihnen kommen. Der engste Familienkreis bedeutet:•    Angehörige desselben Haushaltes•    Ehegatten•    Unverheiratete Lebenspartner*innen und Partner*innen•    Verwandte gerader Linie sowie Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen.•    Kinder bis einschließlich 14 Jahren zählen auch an Weihnachten nicht zur Gesamtpersonenzahl hinzu.•    Die Begrenzung auf maximal zwei Haushalte ist an den Weihnachtstagen für Familientreffen aufgehoben. •    Für Besuche bei engen Freunden und Bekannten an Weihnachten gilt weiter die Regelung von maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten.Körpernahe DienstleistungenDie bisher geschlossenen körpernahen Dienstleistungen bleiben mit Ausnahme von medizinisch notwendigen Behandlungen weiter geschlossen.SilvesterWegen der hohen Verletzungsgefahr und der bereits enormen Belastung des Gesundheitssystems ist der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten. Die in Baden-Württemberg geltenden Ausgangsbeschränkungen gelten auch über den Jahreswechsel.GottesdiensteGottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften sind nur noch unter folgenden Bedingungen möglich:•    Mindestabstand von 1,5 Metern.•    Es gilt Maskenpflicht.•    Der Gemeindegesang ist untersagt.Am 05.01.2021 werden sich die Länderchefs erneut mit der Kanzlerin beraten, um Maßnahmen ab den 11.01.2021 zu beschließen.Aktuelle Informationen finden Sie hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/   Für die öffentlichen Einrichtungen in Bad Rappenau gelten ab sofort die folgenden Einschränkungen: Rathaus Bad Rappenau und BürgerBüros in den Stadtteilen geschlossenDas Rathaus und die BürgerBüros sind ab dem 16.12.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen und können nur nach vorheriger Terminvereinbarung besucht werden. Die Mitarbeiter sind aber zu den üblichen Sprechzeiten telefonisch oder per E-Mail zu erreichen.Kontaktdaten der Mitarbeiter des Rathauses finden Sie hier:https://www.badrappenau.de/buergerservice/rathaus-online/aufgaben-und-zustaendigkeitenoder hier https://www.badrappenau.de/buergerservice/rathaus-online/ansprechpartner Kontaktdaten der Mitarbeiter in den BürgerBüros sowie die Sprechzeiten finden Sie hier:https://www.badrappenau.de/buergerservice/rathaus-online/oeffnungs-sprechzeiten MüllmarkenverkaufDer Verkauf findet ausschließlich aus den beiden Fenstern im Erdgeschoss des Rathauses zum Kirchplatz hin (rechts vom Eingang beim Brunnen) direkt nach draußen statt. Die Müllmarken werden zu folgenden Zeiten verkauft: Mo. - Mi. 8 - 16 Uhr, Do. 8 - 18 Uhr und Fr. 8 - 12 Uhr, Sa. 9 - 12 Uhr. Der Landkreis Heilbronn bietet darüber hinaus einen Online-Verkauf an: www.muellmarken-landkreis-heilbronn.de Weihnachtsbaumverkauf der Stadt Bad RappenauFindet am 19.12.2020 wie geplant statt.Öffentliche Sitzung des GemeinderatesDie Sitzung des Gemeinderates am 17.12.2020 um 17 Uhr im Kurhaus findet unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen statt.Stadtbücherei Bad RappenauDie Stadtbücherei wird geschlossen. Ausleihe und Rückgabe sind nicht möglich. Die Leihfristen der entliehenen Medien werden automatisch an die Schließzeit angepasst. Nutzer der Stadtbücherei können auf die Onleihe Heilbronn-Franken ausweichen: www.onleihe-hn.de VHS Unterland in Bad RappenauEs finden keine Präsenzkurse statt.Musikschule Unterer NeckarEs finden keine Präsenzkurse statt.RappSoDie Bad RappenauBleibt geschlossen.Therapiezentrum Bad RappenauDas Studio bleibt geschlossen. Die ganztätig ambulanten Patienten und Nachsorge-Patienten sowie die Heilmittel-Anwendungen finden statt.Jugendhaus Maxi-MalDie offenen Angebote finden nicht statt. Hausaufgabenhilfe und Einzelfallbetreuung werden weiterhin angeboten.Wasserschloss Bad RappenauBleibt geschlossen. Online-Veranstaltung am 18.12. findet statt.Museum im Kulturhaus Forum Fränkischer HofBleibt bis Ende April geschlossen.Städtische Sporthallen und SportplätzeFür Schul- und Vereinssport geschlossen.Fitnessparcours im SalinenparkBleibt unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen geöffnet.Spielplätze im StadtgebietBleiben unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen geöffnet.Kurhaus Bad RappenauAlle öffentlichen Veranstaltungen im Kurhaus sind abgesagt. Die Gemeinderatssitzung am 17.12.2020 um 17 Uhr findet statt.Tourist-Informationen im Bahnhof und im RappSoDieDie Gäste-Information im Bahnhof und im RappSoDie werden geschlossen.WohnmobilstellplatzBleibt geschlossen.GradierwerkBleibt unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen geöffnet. Bund und Länder einigen sich auf Lockdown ab 16.12.2020 Aufgrund der wieder exponentiell steigenden Infektionszahlen und der zunehmend höchst kritischen Situation in den Krankenhäusern haben sich Bund und Länder auf weitgehende Maßnahmen verständigt, um eine weitere Eskalation der Infektionen zu verhindern.Mehr Informationen in der Rede von Ministerpräsident Winfried Kretschmann unter diesem Link:https://www.youtube.com/watch?v=l6eKmwfU8V0&feature=youtu.be Weitere Details veröffentlichen wir, sobald diese vorliegen. Ausgangsbeschränkungen in Baden-Württemberg ab 12.12.2020: Aufgrund der sich extrem verschärfenden pandemischen Lage hat das Kabinett heute weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Dazu zählen vor allem Ausgangsbeschränkungen, die ab dem 12.12. in Kraft treten. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist wieder in einem exponentiellen Wachstum. Seit mehreren Tagen schon liegt der 7-Tage R-Wert über 1. Das bedeutet, dass sich die täglichen Neuinfektionen innerhalb weniger Tage jeweils verdoppeln. Daher hat die Landesregierung entschieden, sofort weitere Maßnahmen zu ergreifen. Landesweite AusgangbeschränkungenEine der Sofortmaßnahmen ist eine landesweite Ausgangsbeschränkung, mit dem Ziel, das öffentliche Leben weiter runterzufahren.Ab Samstag, 12.12.2020 ist daher der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung in der Zeit von 20 bis 5 Uhr nur aus triftigen Gründen erlaubt. Diese triftigen Gründe sind insbesondere:•    Besuch von privaten Feiern in der Zeit vom 23. bis 27.12.2020.•    Ausübung beruflicher Tätigkeiten.•    Inanspruchnahme medizinischer, auch veterinärmedizinischer Leistungen.•    Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen.•    Begleitung Sterbender und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen.•    Handlungen zur Versorgung von Tieren, wie etwa Gassi gehen.•    Besuch von Schulen, Kindertagesstätten und Veranstaltungen des Studienbetriebs.•    Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der sozialen Fürsorge dienen. Auch tagsüber wird es ab dem 12.12. Ausgangsbeschränkungen geben. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist in der Zeit von 5 bis 20 Uhr ebenfalls nur aus triftigen Gründen erlaubt. Zu den oben genannten Gründen für die Nachtstunden, die auch am Tag gelten, kommen hinzu:•    Sport und Bewegung an der frischen Luft ausschließlich alleine, mit einer weiteren nicht im selben Haushalt lebenden Person oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts.•    Erledigung von Einkäufen.•    Ansammlungen und private Veranstaltungen mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder maximal 5 Personen aus bis zu zwei Haushalten sowie Verwandten in gerader Linie und Partner; Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. •    Veranstaltungen nach § 10 Absatz 4 Corona-Verordnung (CoronaVO) wie die Teilnahme an Gerichtsterminen oder Sitzungen kommunaler Gremien•    Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts•    Besuch von Versammlungen nach Artikel 8 Grundgesetz. Die Erfahrung der vergangenen Wochen zeigt, dass es rund um Buden und Läden mit Alkoholausschank immer wieder zu Bildung von größeren Gruppen und zahlreichen Verstößen gegen die AHA-Regel gekommen ist. Daher gilt ab dem 12.12.2020 an öffentlichen Orten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, ein Ausschank- und Konsumverbot für alkoholische Getränke. Diese Maßnahmen ergreift Baden-Württemberg im Vorgriff auf die Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin am Sonntag, 13.12.2020. Hier wird sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann dafür einsetzen, dass ab der kommenden Woche bundesweit weitere folgende Maßnahmen ergriffen werden:•    Friseure, Barbershops und Solarien sollen ebenfalls schließen.•    In Sportstätten und Schwimmbädern soll Schulsport, Studienbetrieb sowie Freizeit- und Amateurindividualsport untersagt. Das betrifft öffentliche und private Sportanlagen, Bolzplätze und Sportstätten, einschließlich Fitnessstudios, Yogastudios, Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen sowie Schwimm-, Hallen-, Thermal-, Spaßbäder und sonstige Bäder.•    Der Einzelhandel soll keine besonderen Verkaufsaktionen, die einen verstärkten Zustrom von Menschenmengen erwarten lassen mehr durchführen dürfen. Das betrifft etwas Ausverkäufe, Sonntagsöffnungen oder Aktionen wie Late Night-Shopping.•    Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern soll nur nach vorherigen negativen Antigen-Test und mit einer FFP2-Maske erlaubt sein.Mehr Informationen unter:https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/baden-wuerttemberg-erlaesst-landesweite-ausgangsbeschraenkungen/   Neufassung der Corona-Hauptverordnung (Stand 01.12.2020) Weitere Ausweitung der Maskenpflicht, u. a. gilt die Maskenpflicht verpflichtend vor Ladengeschäften sowie auf den diesen räumlich zugeordneten Parkflächen (Nr. 4). Grundsätzlich lässt sich konstatieren, dass jede Person in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen hat. Darüber hinaus gilt die Maskenpflicht an allen Orten mit Publikumsverkehr in Innenstädten und Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Die zuständige Behörde kann zudem auf Wegen im Sinne des § 3 Absatz 2 Nummer 4 Buchstabe d Straßengesetz ebenfalls eine Maskenpflicht verfügen. Für Schulen gilt eine Maskenpflicht an allen weiterführenden Schulen auch im Unterricht. Ansammlungen und private Veranstaltungen (§ 9): Nach Abs. 1 Nr. 2 darf sich eine Person (Ausgangsperson) mit Angehörigen aus dem eigenen Haushalt und mit den Angehörigen aus einem weiteren Haushalt sowie mit Verwandten in gerader Linie treffen, sofern sich insgesamt nicht mehr als 5 Personen treffen. Kinder dieser Haushalte bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres (d.h. einschließlich 14 Jahre) werden hierbei nicht mitgezählt. Die Person (Ausgangsperson) selbst oder die Angehörigen aus dem weiteren Haushalt bzw. Verwandten in gerader Linie dürfen – im Rahmen der zulässigen 5 Personen – jeweils ihre Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner, Partnerinnen und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft mitbringen. Das bedeutet, dass die Personen auch aus mehr als zwei Haushalten kommen können, wenn die oben genannten Kriterien zutreffen. Während der Weihnachtsfeiertage – in der Zeit vom 23. bis 27. Dezember 2020 – sind Ansammlungen und private Veranstaltungen nur gestattet mit insgesamt nicht mehr als 10 Personen aus verschiedenen Haushalten; Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. Darüber hinaus ist es in dieser Zeit ebenfalls gestattet entsprechende Übernachtungen zu Familienbesuchen in Beherbergungsbetrieben (Hotels etc.) wahrzunehmen.. Betriebsuntersagungen und Einschränkungen von Einrichtungen (§13): Die ursprünglichen Betriebseinschränkungen des § 1a Abs. 6 CoronaVO („November-Lockdown“) wurden weitestgehend in § 13 überführt: Absatz 1: o Nr. 2 Kunst- und Kultureinrichtungen: Neben Theatern, Opern, Konzerthäusern und Kinos werden auch Museen und alle anderen Einrichtungen, in denen entgeltlich oder unentgeltlich Kunst- und Kulturangebote dargeboten werden, von der Untersagung umfasst. Der Probebetrieb in Theatern, Opern, Konzerthäusern und ähnlichen Einrichtungen wird aufrechterhalten, so dass den Betreibern die nahtlose Wiederaufnahme des Betriebs nach Ablauf der befristeten Maßnahmen möglich ist. Nicht gestattet ist dagegen der Probenbetrieb durch Amateurgruppen und Hobbyvereine als Veranstaltungen der Breitenkultur. Ausgenommen vom diesem Verbot sind Bibliotheken, Musikschulen, Kunstschulen und Jugendkunstschulen. Diese sind als Teil des für die Zukunft der Gesellschaft besonders bedeutsamen Bereichs „Schule und Bildung“ nicht von den vorübergehenden Maßnahmen erfasst. Musikschule in diesem Sinne ist auch der Musikverein, während er Musikunterricht anbietet und wenn die gleichen Standards eingehalten werden, die auch für Musikschulen gelten.Chorproben sind definitiv untersagt. o Nr. 5 Freizeiteinrichtungen: Auch das Angebot von Freizeitparks sowie zoologischen und botanischen Gärten sowie sonstigen besonderen Freizeiteinrichtungen (z.B. Tierparks, touristische Ausflugsschiffe, mobile Eisbahnen, Kletterparks, Hochseilgärten, Indoor-Spielplätze oder Trampolinhallen) ist untersagt. o Nr. 6 Sportanlagen und Sportstätten: Die Ausübung sportlicher Aktivitäten, an denen zeitgleich mehr als zwei Personen beteiligt sind, die nicht zu einem Haushalt gehören, ist in allen hierfür vorgesehenen Anlagen und Einrichtungen – unabhängig ob öffentlich oder privat – untersagt. Diese personenbezogene Einschränkung gilt für die gesamte Sportanlage, das heißt bei Tennishallen mit mehreren Tennisplätzen, dass auch hier maximal zwei Personen spielen dürfen, die nicht einem Haushalt angehören. Im Umkehrschluss ist die Benutzung von Sportanlagen für gleichzeitig bis zu zwei individualsportlich aktiven Personen zulässig. Nur im Freien dürfen weitläufige Sportanlagen und Sportstätten, wie z.B. Golfplätze oder Reitplätze, auch zeitgleich von mehreren individualsportlich aktiven Personen im Sinne dieser Nummer genutzt werden. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass keine Umkleiden und Sanitäreinrichtungen geteilt werden und Personen, die nicht gemeinsam sportlich aktiv sind, sich nicht begegnen. Die Nutzung von Anlagen für den Reha-Sport, Schul-, Spitzen- und Profisport ist von der Untersagung ausgenommen. o Nr. 8 und 9 Bäder und Saunen: der Betrieb von Bädern, Badeseen und Saunen ist untersagt. Die Nutzung von Anlagen (abgesehen der Saunen) ist für den Reha-Sport, Schul-, Spitzen- und Profisport ist von der Untersagung ausgenommen. Absatz 2 „Einzelhandelsbetriebe und Märkte“: o Einzelhandelsbetriebe und Märkte im Sinne der §§ 66 bis 68 Gewerbeordnung, soweit diese in geschlossenen Räumen stattfinden, haben die Anzahl der zeitgleich anwesenden Kundinnen und Kunden in Abhängigkeit von der Größe der Verkaufsflächen nach den Nr. 1 – 3 zu beschränken. Zu beachten ist, dass im Lebensmitteleinzelhandel die Messgröße 10 m² pro Kunde unabhängig von der Gesamtfläche des Handelsgeschäfts fortgelten wird. Wie bereits aufgeführt tritt der § 13 Abs. 2 bis 4 bereits mit Ablauf des 20. Dezembers 2020 außer Kraft. Auch hier kommt es im Vorfeld zu einer Neubewertung; eine Verlängerung wird abhängig von der Infektionslage sein und ist zumindest derzeit nicht unwahrscheinlich. Weitergehende Maßnahmen, insb. „Hotspotstrategie“ (§ 20): In Absatz 1 wird auch weiterhin klargestellt, dass das Recht der nach dem Infektionsschutzrecht zuständigen Behörden, weitergehende Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen zu erlassen, von dieser Verordnung und von subdelegierten Verordnungen unberührt bleibt. In Absatz 3 werden die Möglichkeiten einer sogenannten „Hotspotstrategie“ aufgezeigt. Bei besonders extremen Infektionslagen mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche und diffusem Infektionsgeschehen sollen die umfassenden allgemeinen Maßnahmen nochmals erweitert werden, um kurzfristig eine deutliche Absenkung des Infektionsgeschehens zu erreichen. Hierfür wird das Sozialministerium ermächtigt, die zuständigen örtlichen Behörden mittels Erlass zur Umsetzung der Hotspotstrategie anzuweisen. Der Erlass soll zeitnah veröffentlicht werden und beinhaltet konkrete Umsetzungsmaßnahmen zum Eindämmen der Pandemie in den entsprechenden „Hotspots“. Die neue Corona Hauptverordnung finden Sie hier. Weitere Informationen auch unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/ Neue Corona-Verordnung zu Quarantäne und Isolation (Stand: 27.11.2020) Mit der Corona-Verordnung Absonderung sind die Quarantäne- und Isolationsregeln für Baden-Württemberg einheitlich festgelegt. Ab Samstag, 28.11.2020, gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Absonderung. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Sie sollten sich also sofort und ohne Umwege nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und dort möglichst keinen Besuch empfangen. Die Verordnung enthält einheitliche Regelungen für Baden-Württemberg, wonach sich die genannten Personen sofort und ohne weitere Anordnung der örtlich zuständigen Behörde selbständig in Quarantäne begeben müssen. Dadurch sollen mögliche weitere Ansteckungen oder Übertragungen besser verhindert sowie eine Entlastung der Gesundheitsämter erreicht werden. Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus haben und damit krankheitsverdächtig sind (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.), müssen sich unverzüglich nach Anordnung oder Durchführung eines PCR-Tests in Quarantäne begeben. Erhält diese Person ein negatives Testergebnis, so endet die Quarantäne automatisch. Positiv auf das Coronavirus getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven Testergebnisses zuhause isolieren. Die häusliche Isolation endet in der Regel 10 Tage nach dem positiven Test oder nach Symptombeginn. Wenn eine Person mittels Antigentest positiv getestet wurde, wird empfohlen eine PCR-Testung anzuschließen. Ist auch der PCR-Test positiv, so verbleibt die Person bis zum Ende der 10 Tage in häuslicher Isolation. Für Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen beginnt die Quarantäne unverzüglich nachdem diese von dem positiven Test der im Haushalt lebenden Person erfahren haben. Die Quarantäne endet frühestens 14 Tage (ab dem 1.12.2020 frühestens 10 Tage) nach der Testung oder nach dem Symptombeginn der positiv getesteten Person. Hatte man Kontakt zu einer positiv getesteten Person, muss man sich dann unverzüglich in Quarantäne begeben, wenn einem mitgeteilt wird, dass man vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurde. Die Quarantäne endet in der Regel 14 Tage (ab dem 1.12.2020 in der Regel 10 Tage) nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person. Hinweis zu der Quarantänedauer Nach dem Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten vom 25.11.2020 sind Bund und Länder darin übereingekommen, das Zeitintervall der häuslichen Quarantäne ab dem 1.12.2020 grundsätzlich einheitlich auf im Regelfall 10 Tage festzulegen. Die Verordnung wird in diesem Punkt zum 1.12.2020 entsprechend angepasst. Das Recht der zuständigen Behörden, von der Verordnung abweichende oder weitergehende Maßnahmen zu erlassen, bleibt unberührt. Mehr Infos findet man hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/neue-corona-verordnung-zu-quarantaene-und-isolation/ Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verlängert (Stand: 26.11.2020) Bund und Länder haben erneut über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Die Novembermaßnahmen haben das exponentielle Wachstum zwar stoppen können, die Zahlen bleiben aber weiter auf einem zu hohen Niveau. Daher haben sich Bund und Länder darauf verständigt, die Maßnahmen zu verlängern und nachzuschärfen. Vor drei Wochen haben Bund und Länder weitreichende Kontaktbeschränkungen beschlossen. Die Zahlen zeigen, dass die Maßnahmen wirken. So konnte der exponentielle Anstieg der Infektionen gestoppt werden – aber die Trendwende ist noch nicht erreicht. Diese ist aber notwendig, um die Infektionsketten wieder nachverfolgen und unterbrechen zu können und die Zahl der schweren Verläufe und Todesfälle zu reduzieren. Die Situation in den Krankenhäusern bleibt ernst, noch immer muss eine zu hohe Zahl von Menschen auf den Intensivstationen behandelt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger bleiben aufgerufen, jeden nicht notwendigen Kontakt zu vermeiden und möglichst zu Hause zu bleiben. Auch alle nicht zwingend erforderlichen beruflichen und privaten Reisen, insbesondere touristische Reisen auch ins Ausland unter anderem in Hinblick auf die Skisaison sind zu vermeiden. Daher hat haben die Regierungschefinnen und Regierungschefs gemeinsam mit der Kanzlerin beschlossen, die Maßnahmen aus dem November zu verlängern und nachzuschärfen und zusätzliche Maßnahmen an den Schulen zu treffen. Bund und Länder haben sich auf folgende Punkte geeinigt: Reduzierung der Kontakte Es dürfen sich statt bisher zehn ab dem 01.12.2020 nur noch maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten treffen. Anders als bisher zählen Kinder bis 14 Jahren nicht zur Personenzahl und sind von dieser Regelung ausgenommen. Bestehen zwei Haushalte aus mehr als fünf Personen über 14 Jahren, gilt trotzdem die Obergrenze von fünf Personen. Verschärfung der Maskenpflicht Wie in Baden-Württemberg schon größtenteils umgesetzt, gilt die Maskenpflicht auch im öffentlichen Raum, wenn man zu anderen Gruppen/Personen nicht dauerhaft einen Abstand von 1,5 Metern einhalten kann oder man sich dauerhaft an einem Ort aufhält. Das gilt also für belebte Flächen wie Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen aber auch auf Supermarktparkplätzen und Einzelhandelsgeschäften. Auch in Arbeits- und Betriebsstätten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies gilt nicht am Platz, wenn zu anderen Personen ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Verlängerung der November-Maßnahmen und Hilfen Die Maßnahmen aus dem November werden bis zunächst 20.12. verlängert. Das heißt Betriebe und Einrichtungen, die derzeit geschlossen sind, bleiben weiterhin geschlossen. Der Bund verlängert daher die Novemberhilfen, um die betroffenen Betriebe weiter zu unterstützen. In die Förderprogramme werden auch die Schausteller und Marktkaufleute aufgenommen. Schulen und Kitas sollen weiter offen bleiben Künftig sollen in den Schulen vermehrt Schnelltests zum Einsatz kommen, um das Infektionsgeschehen an den Schulen weiter zu begrenzen. Auch im Quarantäne-Fall sollen Schnelltests zum Einsatz kommen. Hierdurch lässt sich die Quarantänepflicht für Schülerinnen und Schüler auf fünf Tage verkürzen. Die Maskenpflicht ab der fünften Klasse bleibt unverändert. Beschränkungen für den Einzelhandel Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern (m²) dürfen weiterhin nur einen Kunden pro 10 m² gleichzeitig in das Geschäft lassen. Bei einer Verkaufsfläche von 800 m² wären das 80 Kunden. Bei 400 m² entsprechend nur 40 Kunden. Für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von weniger als 10 m² gilt weiter die Regelung, dass nur ein Kunde gleichzeitig im Laden sein darf. Für Geschäfte mit mehr als 800 m² Verkaufsfläche gilt ab dem 800. m² eine Beschränkung auf einen Kunden pro 20 m² Verkaufsfläche. So wären das beispielsweise bei 1.200 m² 100 Kunden: für die ersten 800 m² 80 Kunden und für die weiteren 400 m² dann nochmal 20 Kunden. Die Beschränkung der Kunden kann etwa durch eine Einkaufwagen- oder Einkaufskorbpflicht bei gleichzeitiger Begrenzung der verfügbaren Einkaufswagen bzw. Einkaufskörbe leicht umgesetzt werden. Ausnahmen über die Weihnachtsfeiertage In der Weihnachtszeit ab dem 23.12. sind Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis mit bis zu zehn Personen möglich. Kinder bis 14 Jahren zählen nicht zur Personenzahl und sind von dieser Regelung ausgenommen. Es müssten aber bestmögliche Vorkehrungen getroffen werden, damit sich Weihnachten und Silvester nicht zum Startpunkt einer neuen Infektionselle entwickelt. Bund und Länder haben sich daher entschieden, den Beginn der Weihnachtsferien einheitlich auf den 19.12. vorzuziehen. Dadurch können auch Kinder und Jugendliche ihre Kontakte in den Tagen vor Weihnachten auf das absolute Minimum reduzieren oder eine freiwillige Quarantäne machen. Verfahren bei besonders hohen Infektionszahlen Bei besonders extremen Infektionslagen mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und diffusem Infektionsgeschehen sollen die bestehenden Maßnahmen deutlich erweitert werden. Wie geht es weiter? Baden-Württemberg bereitet sich mit Hochdruck darauf vor, wenn die Impfstoffe zur Verfügung stehen, möglichst schnell mit den Impfungen zu beginnen. Die ersten Impfzentren befinden sich bereits im Bau. Die beschlossenen Maßnahmen werden jetzt im Detail ausgearbeitet und die Corona-Verordnung des Landes entsprechen angepasst. Sie gelten ab dem 01.12. bis zunächst bis zum 20.12. Mehr Infos findet man hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/zahl-der-kontakte-weiter-senken/ Corona-Fallzahlen auf einen Blick Einen umfassenden Überblick über die Corona-Fallzahlen im Landkreis Heilbronn bietet ab sofort das neu eingerichtete Dashboard. Unter www.landkreis-heilbronn.de/coronakarte kann die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Landkreis, die Anzahl der aktiv Infizierten, der Genesenen, der Verstorbenen sowie die 7-Tages-Inzidenz abgerufen werden. Zudem bildet eine Karte die bestätigten Fälle der einzelnen Kommunen ab. Mehrsprachige Corona-Info-Flyer Das Sozialministerium machte heute (12.11.2020) auf die mehrsprachigen Flyer mit allen wichtigen Informationen zur Corona-Pandemie, den die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zur Verfügung stellt, aufmerksam. Die Flyer wurden im Hinblick auf die aktuellen Regelungen von November aktualisiert. Er dient als niedrigschwellige, erste Ansprache und verweist auf die umfassenden Informationen auf der mehrsprachigen Website der Integrationsbeauftragten. Der Flyer steht zum Ausdruck in 20 Sprachen auf http://www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus zur Verfügung. Abstrichstelle Heilbronn wird zur Fieberambulanz Termin erforderlich! (Stand: 06.11.2020) Nachdem die Corona-Abstrichstelle Heilbronn auf der Theresienwiese umgebaut und "winterfest" gemacht wurde, wird sie ab Montag, den 9. November auch als Fieberambulanz genutzt. In Fieberambulanzen erhalten die Patienten nicht nur einen Abstrich beziehungsweise eine Diagnose, sondern sie werden auch medizinisch versorgt. Außerdem werden dann nicht mehr ausschließlich asymptomatische Personen getestet, sondern auch symptomatische Patienten. Vor dem Hintergrund der zunehmenden grippalen Infekte sollen so die Haus- und Kin-derärzte entlastet werden, damit diese den Normalbetrieb aufrechterhalten können. Die Fieberambulanz ist Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet, die Zufahrt erfolgt über die Theresienstraße (Höhe Einmündung Frankfurter Str.). Die Patienten werden jetzt aufgrund der Witterungsbedingungen in beheizbaren Containern statt wie bisher in Zelten versorgt, sofern eine über den Abstrich hinausgehende Diagnostik dies erfordert. In der Ambulanz untersuchen Ärzte Infektionspatienten, nehmen bei Bedarf einen Abstrich vor und entscheiden je nach Symptomen und Krankheitsbild, ob die Patienten in häusliche Quarantäne geschickt oder bei schwerem Verlauf stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden. Der Weg für die Patienten in die Fieberambulanz führt über die Terminvergabe der Corona-Hotline des Städtischen Gesundheitsamts unter 07131 56-4929. Auf keinen Fall sollen Patienten ohne vorherige Anmeldung in die Ambulanz kommen. Auch Personengruppen ohne Krankheitssymptome können sich in der Fieberambulanz testen lassen: • Reiserückkehrende aus Risikogebieten. Bitte Nachweise (Flugticket, Bahn-fahrt, Hotel- oder Tankquittung etc.) mitbringen. • Personen, die vom Gesundheitsamt zur Testung aufgefordert werden, weil sie gegebenenfalls als Kontaktperson ermittelt wurden. Bitte Ausdruck der Mail des Gesundheitsamtes mitbringen. Änderungen der Corona-Verordnung ab 02.11.2020 Mit Beschluss vom 01.11.2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 02.11.2020 in Kraft und gelten befristet bis 30.11.2020. Mit der Verschärfung der Maßnahmen und der entsprechenden Anpassung der Corona-Verordnung des Landes reagiert die Landesregierung auf die aktuelle, besorgniserregende Entwicklung des Infektionsgeschehens in Baden-Württemberg. Der exponentielle Anstieg der Neuinfektionen, die schon jetzt hohe Auslastung der intensivmedizinischen Kapazitäten im Land und der Umstand, dass eine umfassende Nachverfolgung von Infektionsketten nicht mehr gewährleistet werden kann, machen zusätzliche Maßnahmen zur flächendeckenden Reduzierung des Infektionsgeschehens und zur Abwehr einer akuten Gefahrenlage erforderlich. Mehr Infos sowie eine ausführliche alphabetische Liste, was erlaubt bzw. verboten ist und welche Einrichtungen öffnen dürfen bzw. schließen müssen, findet man hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/ Weitere Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie Die stetig steigenden Infektionszahlen und auch die steigende Zahl von Patienten, die intensivmedizinische Betreuung benötigen, machen weitere Einschränkungen erforderlich, damit sich das Virus nicht weiter unkontrolliert und explosionsartig verbreitet. Der Bund und die Länder haben sich daher heute auf weitere harte Einschnitte, aber auch Hilfen für die betroffenen Gewerbe geeinigt. Diese müssen nun noch konkret vom Land gestgelegt werden. Download: Die geplanten Maßnahmen in der schnellen Übersicht (PDF) Weitere Informationen zu den geplanten Maßnahmen findet man unter folgendem Link: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/weitere-massnahmen-zur-einschraenkung-der-corona-pandemie/ Maskenpflicht in der Fußgängerzone während des Wochenmarkts und beim Stadtcarré Durch die Änderung der Corona-Verordnung gilt nun die Maskenpflicht in ganz Baden-Württemberg in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen wie Fußgängerzonen und Marktplätzen, wo sich Personen auf engem Raum begegnen und die Abstandsregeln nicht durchgängig eingehalten werden können. Für Bad Rappenau bedeutet dies, dass in der Fußgängerzone im Bereich des Kirchplatzes während des Wochenmarkts und in der Fußgänger-Passage des Stadtcarrés ab sofort eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Wir bitten um Beachtung. Das Kultusministerium und das Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg teilen mit: (Stand: 23.10.2020) Gruppengrößen und Regeln für Trainings- und Übungsbetrieb der Sportvereine sowie für Unterricht in Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen bleiben trotz Pandemiestufe 3 bestehen. Um den Status quo beim Trainings- und Übungsbetrieb der Sportvereine sowie beim Unterricht an Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen in Baden-Württemberg zu er-halten und Rechtssicherheit zu schaffen, haben das Ministerium für Soziales und Integration sowie das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport die Corona-Verordnung Sport und die Corona-Verordnung Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen angepasst. Diese haben sie am 22.10.2020 notverkündet. Damit bleiben bei organisierten Angeboten, für die ein Hygienekonzept erstellt worden ist, Trainingsgruppen sowie Gruppen im Musik- und Kunstunterricht mit bis zu 20 Personen erlaubt. Im Sport kann von dieser maximalen Regelgruppengröße weiterhin abgewichen werden, wenn ein Sportler seine Übungen an einem festen Standort ausübt und dabei der Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Sportlern dauerhaft gewahrt bleibt (zum Beispiel beim Yoga, Gymnastik) oder sportartspezifische Trainings- und Spielsituationen mehr Sportlerinnen oder Sportler erforderlich machen (zum Beispiel beim Fußball, Rugby). In diesen Situationen können auch mehr als 20 Personen gemeinsam trainieren. Durch die neue, seit 19.10.2020 gültige Corona-Verordnung des Landes war es zuvor zu Unsicherheiten gekommen. Sie beschränkt Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen und im privaten Bereich auf maximal zwei Haushalte oder bis zu zehn Personen. Da die Angebote von Sportvereinen, Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen einen festen Beginn und ein festes Ende haben und auf Basis eines Hygienekonzepts und unter strengen Auflagen stattfinden, handelt es sich hierbei rechtlich betrachtet nicht um Ansammlungen, sondern um Veranstaltungen. Die bewährten Auflagen gelten weiter, so müssen zum Beispiel die Teilnehmer dokumentiert werden, um Infektionsketten nachvollziehen zu können. Änderung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg zum 19.10.2020 Mit Beschluss vom 18.10.2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 19.10.2020 in Kraft. Ab dem 19.10. gilt in Baden-Württemberg die 3. Pandemiestufe. Daher haben wir die Corona-Verordnung des Landes an das neue stark steigende Infektionsgeschehen angepasst. Folgende Änderungen gelten ab Montag, 19.10.2020: Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen, wie Fußgängerzonen oder Marktplätzen und öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. (§ 3 Absatz 1 Nr. 11 und 12 sowie Absatz 2 Nr. 9 und 10). Ansammlungen werden auf zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 9 Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 3). Das private Zusammentreffen von Personen wird auf maximal zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2). Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 2). Die aktuelle Fassung findet man unter dem folgenden Link:https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Landkreis Heilbronn: Corona-Hotline wieder in Betrieb (Stand 16.10.2020) Da mit den zunehmenden Fallzahlen an COVID-19-Infektionen im Landkreis Heilbronn auch der Informationsbedarf in der Bevölkerung ansteigt, nimmt die Info-Hotline zum Thema Coronavirus ihren Betrieb wieder auf. Alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises können sich ab Samstag, 17. Oktober 2020, bei allgemeinen Fragen zu Infektionen mit dem Coronavirus, dem Krankheitsbild und Quarantänemaßnahmen unter der Nummer 07131 994-5012 informieren. Erreichbar ist die Corona-Hotline montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr, zusätzlich nachmittags von Montag bis Donnerstag zwischen 13:30 bis 16 Uhr sowie am Wochenende in der Zeit von 12 bis 15 Uhr. Für Fragen zu den Corona-Verordnungen, wie beispielsweise Feierlichkeiten oder zur Rückkehr aus einem Risikogebiet, sind die Ordnungsämter der Rathäuser im jeweiligen Wohnort die richtigen Ansprechpartner. Grundsätzlich gilt zu beachten, dass bei der Info-Hotline nur allgemeine Fragen zum Thema Coronavirus beantworten werden können. Die Gesundheitsämter erbringen keine ärztlichen Leistungen für Einzelpersonen und sind deshalb nicht die richtigen Ansprechpartner für Personen, die ärztliche Hilfe benötigen. Bei dringenden medizinischen Fragen ist außerhalb der Praxiszeiten des jeweiligen Hausarztes der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 zu erreichen. Änderung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg zum 12.10.2020 Mit Beschluss vom 09.10.2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 12.10.2020 in Kraft. Die aktuelle Fassung findet man unter dem folgenden Link: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Corona-Abstrichstelle in Heilbronn erweitert Öffnungszeiten (Stand: 01.10.2020) Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg und die Stadt Heilbronn teilen mit: Die zentrale Corona-Abstrichstelle in Heilbronn auf der Theresienwiese erweitert ihre Öffnungszeiten. Dies ist wegen des großen Andrangs nötig geworden. Die Corona-Abstrichstelle ist ab Montag, den 5.10.2020, von Montag bis Freitag jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Abstrichstelle wird als Drive-In betrieben. Die Zufahrt befindet sich in der Theresienstraße in Höhe der Einmündung der Frankfurter Straße. Weiterhin ist eine Terminvereinbarung bei der Corona-Abstrichstelle unbedingt erforderlich. Sie erfolgt über die Corona-Hotline des Städtischen Gesundheitsamts Heilbronn: 07131 56-4929. Diese ist Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr und am Wochenende von 12.00 bis 16.00 Uhr erreichbar. Kostenfrei testen lassen können sich folgende Personen ab 6 Jahren: • Einreisende aus Risikogebieten müssen einen verpflichtenden Corona-Test durchführen lassen. Sie müssen sich bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses in eine 14-tägige Quarantäne begeben. • Lehrkräfte und Beschäftigte in Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege mit Berechtigungsschein (voraussichtlich bis zum 1. November 2020 einschließlich). • Symptomlose Kontaktpersonen und spezielle Einzelfälle auf Veranlassung des Gesundheitsamtes. • Personen, die leichte Erkältungssymptome (z.B. gelegentlicher Husten bzw. Halskratzen) aufweisen. Personen mit folgenden Symptomen werden nicht getestet; sie wenden sich an ihren niedergelassenen Haus- oder Kinderarzt oder an die Schwerpunktpraxen im Stadt- und Landkreis: • Fieber ab 38°C • Über 2 Wochen anhaltender Husten • Kurzatmigkeit oder Atemnot Die Fläche auf der Theresienwiese sowie die Container und die Zelte für die Teststelle stellen die Stadt Heilbronn zur Verfügung. Die KVBW ist für den Betrieb der Teststelle verantwortlich und stellt das medizinische Personal. Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg: Änderungen ab 30.09.2020 Mit Beschluss vom 28.07.2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) vom 01.07.2020 erstmals geändert. Die Änderungen sind am 06.08.2020 in Kraft getreten. Zum 30.09.2020 gibt es weitere Änderungen. Übersicht der Änderungen, die ab 30.09.2020 gelten: Die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg wird bis zum 30.11.2020 verlängert. Die Maskenpflicht gilt nun auch für Kundinnen und Kunden in Gaststätten, Restaurants, Bars etc., wenn sie sich nicht am Platz befinden – etwa auf dem Weg zum Tisch, zur Toilette oder zum Buffet. Die Maskenpflicht gilt ferner nun auch in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in geschlossenen Räumen und in Wartebereichen. Es gibt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot bei Verstoß gegen die Maskenpflicht. Beim praktischen Fahr-, Boots- oder Flugunterricht sowie bei praktischen Prüfungen gilt nun ebenfalls eine Maskenpflicht. Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann, muss dies nun in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen. Verantwortliche müssen Besucherinnen und Besucher sowie Kundinnen und Kunden ihrer Einrichtungen bzw. Geschäfte über die Maskenpflicht informieren. Die Beschreibung der typischen Symptome einer COVID-19 Erkrankung wird an die neuesten Erkenntnisse der Robert Koch-Instituts angepasst. Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden bleiben weiterhin untersagt. Die §§ 4 bis 8 gelten künftig auch für Boots- und Flugschulen (Hygieneanforderungen, Hygienekonzepte, Datenverarbeitung, Zutritts- und Teilnahmeverbot sowie Arbeitsschutz). Die Beschränkungen für Veranstaltungen und Betriebsverbote werden unabhängig von der Laufzeit der Verordnung laufend im Hinblick auf das aktuelle Infektionsgeschehen überprüft und gegebenenfalls umgehend angepasst. Alle Infos findet man unter dem folgenden Link: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ Neue Corona-Verordnung Sport gültig ab 19.09.2020 Am 18.09.2020 haben das Kultusministerium und das Sozialministeriums eine neue Verordnung über die Sportausübung notverkündet. Sie trat am 19.09.2020 in Kraft und kann unter dem folgenden Link nachgelesen werden: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/Notverkuendung+CoronaVO+Sport+ab+18_+September Neue Verordnungen des Landes Baden-Württemberg, die zum 14.09.2020 in Kraft treten: Verordnung des Kultusministeriums über den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen (Corona-Verordnung Schule - CoronaVO Schule) vom 31.08.2020 Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über den Betrieb von Musikschulen, Kunstschulen und Jugendkunstschulen (Corona-Verordnung Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen – CoronaVO Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen) vom 03.09.2020 Änderung der Corona-Verordnung zum 6. August 2020 Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung vom 1. Juli erstmals geändert. Die Geltungsdauer der Verordnung wird verlängert, die Regelung zur Maskenpflicht an Schulen wird ergänzt. Zudem erfolgen einzelne Korrekturen zur Klarstellung und Beseitigung bestehender Regelungslücken. Die Geltungsdauer der Corona-Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert. Damit erhalten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen rechtzeitig die notwendige Planungs- und Regelungssicherheit, da die meisten Regelungen der Corona-Verordnung zum 31. August 2020 – und damit während der Sommerferien – außer Kraft getreten wären. Gleichzeitig erfolgen an einzelnen Stellen Korrekturen, die vor allem der Klarstellung und Beseitigung bestehender Regelungslücken dienen. Wesentliche Änderungen: Geltungsdauer Die Geltungsdauer der Corona-Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert. Mund-Nasen-Bedeckung - Ab 14. September 2020 muss an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Dies gilt insbesondere auf Fluren, Pausenhöfen sowie in Treppenhäusern und Toiletten. Die Maskenpflicht an Schulen gilt nicht innerhalb der Unterrichtsräume, in zugehörigen Sportanlagen bzw. Sportstätten sowie bei der Nahrungsaufnahme. - Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss künftig eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Datenverarbeitung - Die Alternativmöglichkeit zur Angabe einer E-Mail-Adresse bei der Datenerhebung wird gestrichen, da die Datenverarbeitung mittels E-Mail – insbesondere etwa die Kontaktaufnahme durch Gesundheitsbehörden – häufig nicht den Anforderungen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung entsprechen. - Bei Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten entfällt die Pflicht zur Datenerhebung. - In Betriebskantinen muss nur bei externen Gästen eine Datenverarbeitung erfolgen. Weitere Informationen dazu gibt es hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/aenderung-der-corona-verordnung-zum-6-august/ Darüber hinaus stehen Informationen im Internet zur Verfügung: bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html beim Landesgesundheitsamt unter https://www.gesundheitsamt-bw.de beim Robert-Koch-Institut unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html Download: Merkblatt: die 10 wichtigsten Hygienetipps (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) Infoblatt der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

    Zur Meldung
  • 30. Juli 2021

    Weitere Impfangebote ohne Termin im Landkreis Heilbronn - am 11.08. auch in Bad Rappenau

    Ein mobiles Impfteam aus dem Kreisimpfzentrum (KIZ) in Ilsfeld-Auenstein bietet in der kommenden Woche wieder Impfungen ohne Termin an verschiedenen Orten im Landkreis Heilbronn an: Dienstag, 3. August von 11 bis 19 Uhr auf dem Kaufland Parkplatz in Neckarsulm Mittwoch, 4. August von 11 bis 19 Uhr auf dem Kaufland Parkplatz in Eppingen Samstag, 7. August von 9:30 bis 16:30 Uhr auf dem Parkplatz der Neuen Mitte in Neckarsulm-Amorbach Mittwoch, 11. August, von 11:00 bis 19:00 Uhr, auf dem Lidl-Parkplatz in Bad Rappenau Impfberechtigt sind alle Personen ab 12 Jahren. Geimpft wird mit den Impfstoffen BioNTech für alle ab 12 Jahren und Johnson & Johnson ab 18 Jahren. Bei einer Impfung mit Johnson & Johnson ist nur eine Impfung notwendig.Mitzubringen sind ein Ausweisdokument, die Versichertenkarte und - falls vorhanden - der Impfausweis. Der Termin für die Zweitimpfung der 12- bis 18-Jährigen wird direkt vor Ort vereinbart.Das Impfangebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Sollte aufgrund des hohen Andrangs eine Impfung nicht am gleichen Tag durchgeführt werden können, erhalten die Personen auf Wunsch einen Ersatztermin.Hinweis: Das Angebot gilt nicht für vorgezogene Zweitimpfungen. Wer eine Zweitimpfung erhalten möchte, kann über die Internetseite des Landkreises Heilbronn unter www.landkreis-heilbronn.de/kreisimpfzentrum einen Termin vereinbaren.

    Zur Meldung
  • 30. Juli 2021

    Weitere Impfangebote ohne Termin im Landkreis Heilbronn

    Ein mobiles Impfteam aus dem Kreisimpfzentrum (KIZ) in Ilsfeld-Auenstein bietet in der kommenden Woche wieder Impfungen ohne Termin an verschiedenen Orten im Landkreis Heilbronn an: Dienstag, 3. August von 11 bis 19 Uhr auf dem Kaufland Parkplatz in Neckarsulm Mittwoch, 4. August von 11 bis 19 Uhr auf dem Kaufland Parkplatz in Eppingen Samstag, 7. August von 9:30 bis 16:30 Uhr auf dem Parkplatz der Neuen Mitte in Neckarsulm-Amorbach Impfberechtigt sind alle Personen ab 12 Jahren. Geimpft wird mit den Impfstoffen BioNTech für alle ab 12 Jahren und Johnson & Johnson ab 18 Jahren. Bei einer Impfung mit Johnson & Johnson ist nur eine Impfung notwendig.Mitzubringen sind ein Ausweisdokument, die Versichertenkarte und - falls vorhanden - der Impfausweis. Der Termin für die Zweitimpfung der 12- bis 18-Jährigen wird direkt vor Ort vereinbart.Das Impfangebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Sollte aufgrund des hohen Andrangs eine Impfung nicht am gleichen Tag durchgeführt werden können, erhalten die Personen auf Wunsch einen Ersatztermin.Hinweis: Das Angebot gilt nicht für vorgezogene Zweitimpfungen. Wer eine Zweitimpfung erhalten möchte, kann über die Internetseite des Landkreises Heilbronn unter www.landkreis-heilbronn.de/kreisimpfzentrum einen Termin vereinbaren.

    Zur Meldung

Aktuelle Corona-Zahlen*

  • Inzidenz-Wert: 16,5
  • COVID-19 Fälle: 57
  • COVID-19-Todesfälle: 0

*(pro 100.000 Einwohner der letzten 7 Tage)

Corona-Teststationen in Bad Rappenau

Finde Teststellen in Bad Rappenau und Baden-Württemberg und informiere dich über verschiedene Testmöglichkeiten.

Corona-Impfzentren in Bad Rappenau

Erhalte hier Informationen über Impfzentren und Impftermine in Bad Rappenau und Baden-Württemberg.


Wichtiges für deinen Alltag in Bad Rappenau

Günstigste Tankstelle in Bad Rappenau


Inhalte der Offerista Group GmbH, Datenschutz