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Polizeimeldungen aus Bad Schmiedeberg

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  • BPOLI L: Metalldiebe am Bahnhof Neukieritzsch erwischt

    Leipzig, Neukieritzsch (ots) - Gestern Nachmittag kurz nach 16 Uhr nahm die Bundespolizei Leipzig zwei Metalldiebe am Bahnhof Neukieritzsch fest. Die beiden polizeibekannten Rumänen (26,32) hatten gerade ihr Fahrzeug mit rund 50 Kilo Buntmetall beladen und wollten wegfahren. In diesem Moment wurden sie von Beamten der Bundespolizei gestoppt und festgenommen. Im Auto fanden die Polizisten rund 100 Kilo Altmetall und diverses Werkzeug. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der 32-jährige Rumäne von der Staatsanwaltschaft Nürnberg mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Er zahlte seine 150 Euro Geldstrafe und entging damit einer 10 -tägigen Haft. Die Bundespolizei Leipzig hat ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet. Das festgestellte Werkzeug wurde beschlagnahmt. Zur Sicherung des Verfahrens wurden durch den zuständigen Richter eine Sicherheitsleistung in Höhe von 5oo Euro angeordnet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Warnung vor präpariertem Stecker

    Leipziger Hauptbahnhof ICE (ots) - Gestern Nachmittag informierte ein Bahnmitarbeiter die Bundespolizeiinspektion Leipzig über einen ungewöhnlichen Stecker im ICE. Der Stecker wurde präpariert und befand sich zwischen zwei Fahrgast-sitzen. Die Enden des Steckers waren so abgeschnitten und bearbeitet, dass es bei einer Berührung zu schweren Verletzungen gekommen wäre. Laut einem fachkundigen Bahnmitarbeiter wurde die angelegte Spannung gemessen, sie lag bei 230V. Das heißt, es bestand Lebensgefahr. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den bisher unbekannten Täter wegen dem Versuch der gefährlichen Körperverletzung mit einer das Leben gefährdenden Behandlung ein. Wichtiger Hinweis, falls sie einen präparierten Stecker im Zug bemerken, fassen sie ihn nicht an - es besteht Lebensgefahr. Informieren sie umgehend die Bundespolizei über ihre Feststellung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: 31- Jähriger fährt auf dem Dach einer Regionalbahn mit

    Regionalbahn Leipzig Hbf. nach Leipzig- Möckern (ots) - Gestern Mittag wurden Beamte der Bundespolizei auf dem Hauptbahnhof Leipzig von Zeugen angesprochen, dass auf dem Dach einer heraus-fahrenden Regionalbahn eine Person mitfährt. Nach ersten Ermittlungen wurde ein Mann von der Weiterfahrt des Zuges durch die Zugbegleiterin ausgeschlossen, da er nicht im Besitz eines gültigen Tickets war. Dies hielt ihn nicht davon ab, die Fahrt einfach auf dem Dach des Zuges fortzusetzten. Die Beamten leiteten sofort alle notwendigen Maßnahmen ein. Am nächsten Haltepunkt Leipzig- Möckern konnte der Zug dann zum Stehen gebracht werden. Der Triebfahrzeugführer und ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn stellten die Person auf dem Dach des hinteren Zugabteils fest. Sie forderten ihn auf, vom Zug herunter zu kommen. Darüber war der Mann sehr erbost und attackierte zuerst die beiden Zeugen verbal und dann mittels Fäusten. Anschließend bewarf er die Beiden mit Schottersteine. Zum Glück traf er dabei nur den Rucksack des Zeugen. Auf Grund der Verletzungen durch die Schläge wurde der Bahnmitarbeiter an den Rettungsdienst übergeben Der 31- jährige Deutsche konnte vor Ort von den Beamten gestellt wer-den. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen des Versuchs der gefährlichen Körperverletzung, Körperverletzung, Nötigung und Hausfriedensbruch ein. Auf Grund des Vorfalls wurde die Strecke zeitweise gesperrt mit der Folge, dass sieben Züge eine Verspätung von 83 Minuten hatten. Des Weiteren weist die Bundespolizei noch einmal ausdrücklich auf die Gefahren von 15.000 Volt Oberleitungen hin, es reicht aus, sich in der Nähe dieser Leitungen aufzuhalten, um in Lebensgefahr zu schweben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Binnen 24 Stunden zwei Fast- Zusammenstöße

    Bahnstrecke Richtung Leipzig (ots) - Bereits am Mittwoch überquerten Unbekannte die Gleise auf der Strecke von Köthen nach Halle. Der aus Emden kommende Intercity leitete so-fort eine Schnellbremsung ein, um einen Zusammenstoß mit der Personengruppe zu verhindern. Die Personen flüchteten daraufhin in unbekannte Richtung. Schon einen Tag später kam es erneut zu einer Gefahrensituation. Ein 17- jähriger Algerier hielt sich im Gleisbereich auf der Strecke zwischen Grimma und Großbothen auf. Zum Glück erkannte der Lokführer den Jungen rechtzeitig und leitete ebenso unverzüglich eine Schnellbremsung ein. Einen halben Meter vor dem Jungen kam der Triebwagen endlich zum Stillstand. Der Triebwagenführer stand so von dem Ereignis unter Schock, dass er seinen Dienst abbrechen musste. Das konnte man von dem 17- Jährigen nicht sagen, denn dieser versuchte gleich im Anschluss in den Zug zu klettern. Dies gelang ihm nicht, da alle Türen des Zuges verriegelt waren. Daraufhin setzte er sich einfach neben den Zug. Dies stellte die Hubschrauberbesatzung der Bundespolizei fest und führten die Einsatzkräfte zu dem Jugendlichen. Der Junge wurde zum Glück unverletzt in polizeiliches Gewahrsam genommen. Die Bundespolizeiinspektion Leipzig weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich auf die Gefahren von Bahnanlagen hin. Kinder und auch Erwachsene unterschätzen diese Gefahren. Züge nähern sich heutzutage fast lautlos und können nicht einer Gefahrensituation ausweichen. Auch der Bremsweg ist deutlich länger als bei einem Auto. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Nach lautstarken Pöbeleien ging es in Haft

    Leipziger Hauptbahnhof (ots) - Am Samstagmorgen gegen 4 Uhr bat der Sicherheitsdienst im Hauptbahnhof Leipzig die Bundespolizei zur Feststellung einer Identität, um Hilfe. Ein 32- jähriger Iraker belästigte verbal Reisende und kam der Aufforderung des Sicherheitsdienstes, den Bahnhof zu verlassen, nicht nach. Nach dem Eintreffen der Beamten und der fahndungsmäßigen Überprüfung der Person stellte sich heraus, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft in Chemnitz zur Aufenthaltsermittlung gesucht wurde und von der Staatsanwaltschaft in Leipzig auf Grund einer Festnahme. Bei der Durchsuchung der Person stellten die Beamten noch Betäubungsmittel in einem Mund- Nasen- Schutz eingewickelt, fest. Der Iraker konnte die Geldstrafe in Höhe von 800 Euro nicht begleichen und wird voraussichtlich die nächsten 80 Tage in der JVA Leipzig verbringen. Auf Grund des aufgefundenen Betäubungsmittels erwartet ihn ein weiteres Verfahren, wegen Verstoß gegen das BtMG. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: 13- Jähriger mit Falschgeld auf Shoppingtour

    Leipzig Hauptbahnhof (ots) - Am Sonntagnachmittag zog ein 13- jähriger Inder, zum Einkaufen in die Promenaden im Leipziger Hauptbahnhof. Leider hatte er für seinen Einkaufsbummel kein echtes Bargeld dabei und wollte in einem Lebensmittelgeschäft mit einem total gefälschten 20 Euroschein bezahlen. Die aufmerksame Kassiererin bemerkte das Falschgeld und informierte die Bundespolizei über den Vorfall. Vor Ort konnte sich der junge Herr nicht ausweisen und wurde zur Klärung seiner Identität mit zur Dienststelle gebeten. Dort nahm ihn dann später seine Mutter in Empfang aber erst nachdem der Geldschein durch die Beamten sichergestellt wurde. Die rechtswidrige Tat des Kindes wurde beanzeigt, ob eine strafmündige Person zur Rechenschaft gezogen werden kann, ist Bestandteil weiterer Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Funkenflug verrät Fahrraddiebe

    Leipzig (ots) - Gestern Abend gegen 23 Uhr versuchten zwei Männer ein Fahrrad am Leipziger Hauptbahnhof zu stehlen. Sie waren gerade dabei das Schloss zu durchtrennen. Dabei nutzten sie vermutlich einen Trennschleifer. Dabei wurden sie allerdings von einer Passantin überrascht, denn diese hatte den Funkenflug bemerkt. Die beiden Täter flüchteten, als sie bemerkten, dass die Frau die Polizei informierte. Noch bevor die alarmierten Bundespolizisten am Tatort ankamen, waren die beiden polizeibekannten Männer (30, 38) zurückgekehrt, um das Fahrrad abzuholen. Die Beamten nahmen die Männer fest und stellten das Fahrrad sicher. Die Bundespolizei Leipzig hat ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls gegen die Beiden eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Bundespolizei rettet Schwanenjunge und setzt sie nach tödlichem Bahnunfall bei neuer Familie aus

    Neue Schwanenfamilie für die "Waisenkinder"

    Leipzig (ots) - Gestern Morgen kam es im Bereich des Haltepunktes Machern zu einem tragischen Unfall: Gegen 10:30 Uhr erfasste eine S-Bahn drei Schwäne, darunter zwei Elterntiere sowie ein Junges, und verletzte diese tödlich. Drei Jungtiere befanden sich noch an der Unfallstelle; im Gefahrenbereich. Nachdem die Bahnstrecke gesperrt wurde, gelang es zwei Bundespolizisten, die aufgeregten Tiere einzufangen. Mit dem Streifenwagen wurden sie zu einem nahegelegenen See gebracht und dort ausgesetzt. Die bereits ansässige Schwanenfamilie nahm die drei "Waisenkinder" offensichtlich sofort in ihren Kreis auf. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Yvonne Manger Telefon: 0341-99799 107 Mobil: 0173-2766341 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: S-Bahn in Wurzen mit über 200 Quadratmetern beschmiert - Bundespolizei sucht Zeugen

    Wurzen (ots) - Gestern Morgen, kurz vor 7 Uhr, beschmierten mehrere Personen eine am Bahnhof Wurzen abgestellte S- Bahn auf einer Fläche von über 200 Quadratmetern. Dieses Graffiti verteilte sich auf mehrere Waggons. Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Grimma und der Bundespolizei Leipzig sicherten am Tatort Spuren und stellten mehrere Sprayer Utensilien sicher. Nach ersten Erkenntnissen nutzten die Sprayer eine mitgeführte Leiter. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Die Bundespolizei Leipzig hat ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Die Bundespolizei Leipzig sucht Zeugen, welche am 24. August 2021 zwischen 6 und 7:30 Uhr mehrere Personen im Umfeld des Wurzener Bahnhofs gesehen haben. Diese Personen hatten vermutlich auch eine Leiter bei sich. Diese Personen könnten auch ein Fahrzeug genutzt haben. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Leipzig unter 0341/ 99799- 0 entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Alter schützt vor längerer Haftstrafe nicht

    Leipzig (ots) - Heute Mittag geriet am Leipziger Hauptbahnhof eine 68-jährige Frau ins Visier einer Streife der Bundespolizei. Nicht ohne Grund. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass die 68-jährige Slowakin durch das Landgericht Wiesbaden wegen schwerem Raub zu einer Haftstrafe von 6 Jahren verurteilt wurde. Aufgrund ihrer freiwilligen Ausreise im Jahr 2017 wurde die Restfreiheitsstrafe von rund 2 Jahren ausgesetzt. Mit dieser Ausreise erhielt sie eine Wiedereinreisesperre für Deutschland. Zeitgleich wurde die Frau von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden für den Fall einer Wiedereinreise nach Deutschland zur Festnahme mit Haftbefehl ausgeschrieben. Die 68-jährige Slowakin wurde zur Verbüßung der restlichen Haftstrafe in die JVA Chemnitz verbracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Zug in Geithain beworfen - Bundespolizei sucht Zeugen

    Geithain (ots) - Am Freitagabend wurde eine Regionalbahn kurz nach der Abfahrt vom Bahnhof Geithain in Richtung Chemnitz von unbekannten Personen beworfen oder beschossen. Dabei ging eine Scheibe eines Reisezugwagens zu Bruch. Reisende wurden zum Glück nicht verletzt. Die Regionalbahn fuhr kurz vor 18 Uhr vom Bahnhof Geithain in Richtung Chemnitz. In Höhe der ehemaligen Güterabfertigung wurde sie von unbekannten Personen beworfen oder beschossen. Eine Scheibe eines Reisezugwagens wurde getroffen. In diesem Bereich saßen zu diesem Zeitpunkt zwei Reisende. Da zum Glück nur die Außenscheibe des Fensters beschädigt wurde, blieben die beiden Reisenden unverletzt. Das Zugpersonal wurde von den Reisenden über den Vorfall informiert und alarmierte die Bundespolizei. Nach ersten Erkenntnissen hielten sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Personen im Bereich der ehemaligen Güterabfertigung auf. Dem ersten Eindruck nach wurde der Zug vermutlich mit Steinen oder einer noch unbekannten Waffe beschossen. Die Bundespolizei Leipzig hat die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen und sucht nun Zeugen, die diese Personengruppe gesehen haben und eventuell diese Personen beschreiben können oder Personen aus dieser Gruppe erkannt haben. Des Weiteren werden der Mann und die Frau, welche in dem Abteilbereich gesessen haben gebeten sich bei der Bundespolizei Leipzig zu melden. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Leipzig unter 0341/ 99799- 0 entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: LKW-Schleusung von afghanischen Kindern und Jugendlichen

    Hier hatten sich die Geschleusten hinter der Ladung aufgehalten. 

Bild Bundespolizei Leipzig

    Leipzig, Freiroda (ots) - Am Freitagmorgen wurde die Bundespolizei Leipzig über einen LKW in der Nähe von Freiroda informiert, mit welchem Personen nach Deutsch- land eingeschleust worden sein sollen. Der bulgarische Fahrer des LKW hatte gerade seine Ladefläche geöffnet, da flüchteten plötzlich sieben Kinder und Jugendliche von der Ladefläche. Die Beamten der Bundespolizei und der Landespolizei stellten die Personen in der näheren Umgebung des LKW. Der LKW -Fahrer als auch die augenscheinlich Minderjährigen wurden zu m Bundespolizeirevier am Leipziger Flughafen verbracht. Mit Hilfe eines Dolmetschers fanden die Beamten heraus, dass es sich um afghanische Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren handelt. Der Fahrer des LKW wurde zunächst als möglicher Tatbeteiligter vernommen. Erste Ermittlungsergebnisse aus seiner Vernehmung, den Befragungen von Zeugen und den Geschleusten erhärteten den Tatverdacht zunächst nicht, sodass dieser nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entlassen wurde. Infolge ihrer mehrtägigen Reise wurden die Kinder dem Jugendnotdienst übergeben. Die Vernehmungen der Personen dauern an. Dabei sollen Erkenntnisse zum Tathergang und wertvolle Erkenntnisse zum Phänomen der Behältnisschleusung gewonnen werden. Die Ermittlungen wegen des Einschleusens von Ausländern wurden durch die Bundespolizei Leipzig aufgenommen. Den Kindern geht es den Umständen entsprechend gut. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Achtjähriger will sein Fahrrad retten und wird dabei beinahe vom Zug erfasst

    Leipzig (ots) - Am Sonntagnachmittag waren wahrscheinlich viele Schutzengel in Leipzig-Miltiz unterwegs. Die erste Meldung, die die Bundespolizei Leipzig erhielt, ließ Schlimmes vermuten, denn ein Kind sollte von einem Zug erfasst worden sein. Als die alarmierten Beamten nur wenige Minuten später am Bahnüber-gang eintrafen, erfuhren sie, dass das Kind nicht vom Zug erfasst wurde. Der Triebfahrzeugführer konnte den Intercity noch rechtzeitig zum Stehen bringen. Der achtjährige Junge stand an dem geschlossenen Bahnübergang in der Geschwister-Scholl-Straße, als sein Fahrrad plötzlich unter der Schranke hindurch in Richtung der Gleise rollte. Reflexartig kroch er unter der Schranke durch, um sein Fahrrad vor dem herannahenden Zug zu retten. Der Triebfahrzeugführer, des in Richtung Leipzig fahrenden IC, erkannte rechtzeitig die Gefahr und leitete eine Gefahrenbremsung ein. Dadurch kam der Zug noch rechtzeitig vor dem erschrockenen Kind zum Stehen. Wohlbehalten wurden der Junge und sein ganzgebliebenes Fahrrad den Eltern durch die Bundespolizei übergeben. Die Erleichterung über den glücklichen Ausgang war allen Beteiligten anzusehen. Durch diesen Vorfall erhielten mehrere Züge rund 300 Minuten Verspätung. Die Bundespolizei Leipzig weist in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich auf die Gefahren an Bahnanlagen hin. Kinder unterschätzen diese Gefahren. Aber auch vielen Erwachsenen sind diese nicht bewusst. Züge nähern sich heutzutage fast lautlos und können nicht aus-weichen. Auch der Bremsweg ist bei gleicher Geschwindigkeit deutlich länger, als bei einem Auto. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Vom fliegenden Auge der Bundespolizei auf den Gleisen entdeckt

    Schkeuditz/ Großkugel (ots) - Heute Nacht gegen 3 Uhr stellte die Besatzung eines Hubschraubers der Bundespolizei zwischen Großkugel und Schkeuditz mehrere Personen in den Gleisen fest. Umgehend alarmierten sie die Kollegen der Bundespolizei in Leipzig und Halle. Vom Hubschrauber aus zu den Personen dirigiert, trafen kurze Zeit später mehrere Streifenwagen der Bundespolizei vom Flughafen Leipzig/Halle und aus Halle, an der Bahnstrecke ein. Die Beamten stellten drei Männer (19,30,31) in den Gleisen. Nach der Überprüfung der polizeibekannten Personen, nahmen die Bundespolizisten den 30-Jährigen fest, da er von der Staatsanwaltschaft Leipzig mit einem Strafvollstreckungshaftbefehl wegen Betruges gesucht wurde. Der Mann hatte seine Geldstrafe von 3150 Euro nicht bezahlt. Der Mann zahlte die geforderte Summe und entging damit seiner 70-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe. Über den Grund ihres Aufenthaltes in den Gleisen schwiegen die Männer sich aus. Allerdings hatten sie diverses Werkzeug bei sich, welches die Beamten sicherstellten. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Vom Zeugen zum Täter - S-Bahnvideo überführt 19-Jährigen

    Leipzig (ots) - Weil ein 19-Jähriger am 7. August 2021 das Zugpersonal daran hinderte die Personalien seines Bekannten festzustellen, wurde nun durch die Bundespolizei Leipzig ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung eingeleitet. Der Mann war am späten Abend des 7. August mit mehreren Bekannten in der S-Bahn zum Leipziger Hauptbahnhof unterwegs. Kurz vor dem S - Bahnhaltepunkt "Leipziger Messe" wurde Tickets der Gruppe kontrolliert. Einer aus der Gruppe hatte keinen Fahrschein und reagierte aggressiv auf die Kontrolle. In diesem Moment hielt die S-Bahn am Haltepunkt. Der 19-Jährige stellte sich zwischen den Bahnmitarbeiter und seinem Bekannten, sodass dieser aus der S -Bahn flüchten konnte. Bis auf eine Person stiegen alle anderen ebenfalls aus. Im Leipziger Hauptbahnhof wurden die Person allerdings schon von der Bundespolizei erwartet und als Zeugin vernommen. Durch die Bundespolizei Leipzig wurde das Videomaterial aus der S - Bahn gesichert und anschließend ausgewertet. Dabei konnte sie sich ein detailliertes Bild vom Ablauf des Vorfalls machen. Bei der Auswertung stellten sie auch die Nötigung des 19-Jährigen gegenüber dem Zugpersonal fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Wir lassen nicht locker- Erneut Schwerpunkteinsatz im und um den Leipziger Hauptbahnhof

    Leipzig (ots) - Gestern Nachmittag fand erneut ein Fahndungseinsatz der Bundespolizei Leipzig und der Gemeinsamen Einsatzgruppe Bahnhof- Zentrum im und um den Leipziger Hauptbahnhof statt. Zusätzlich waren diesmal Polizei-beamte in mehreren Zügen unterwegs. Die Schwerpunkte des Einsatzes bildeten dabei die Bekämpfung der Drogenkriminalität und die illegale Migration im Raum Leipzig. Dabei stellten die Beamten mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Aufenthaltsgesetz fest und vollstreckten zwei Haftbefehle. Schnelles Reagieren der Polizisten war kurz vor 19 Uhr auf dem Querbahnsteig gefragt, als die Beamten eine bewusstlose Frau mit einem kleinen Kind feststellten. Passanten hatten mittlerweile den Rettungsdienst alarmiert. Die Beamten leisteten Erste Hilfe und kümmerten sich bis zum Eintreffen der Sanitäter auch um das kleine Kind. Die Frau kam noch vor Eintreffen wieder zu sich. Sie und ihr Kind wurden durch den Rettungsdienst in Obhut genommen und weiter betreut. Dass er straflos davonkommt, dachte sich gegen 17 Uhr ein 14-Jähriger als er vor dem Bahnhof den Polizisten mehrfach seinen Mittelfinger zeigte. Allerdings hatte er wohl nicht damit gerechnet, dass weitere Beamte im Hauptbahnhof unterwegs sind, die seine Personalien feststellten und sei-ne Eltern informierten. Die Bundespolizei Leipzig hat gegen den Jugendlichen ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. Für eine 38-jährige Leipzigerin endete die Begegnung mit den Bundespolizisten auf dem Querbahnsteig in der JVA Chemnitz. Die Frau wurde von der Staatsanwaltschaft Leipzig mit einem Strafvollstreckungsbefehl gesucht. Sie hatte ihre 650 Euro Geldstrafe wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz nicht gezahlt und verbüßt die nächsten 40 Tage ihre Ersatzfreiheitsstrafe. Einer 20-tägigen Haftstrafe entkam ein 38-jähriger Ukrainer. Seine Mutter hatte die Zahlung seiner Geldstrafe wegen Erschleichen von Leistungen in Höhe von 670 Euro übernommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Ohne Ticket unterwegs und mit Haftbefehl gesucht

    Leipzig (ots) - Für einen 29 -jährigen Türken endete gestern Morgen seine Zugfahrt in der Leipziger JVA. Er war ohne Ticket von Berlin nach Leipzig unterwegs und wurde bei der Kontrolle erwischt. Die Beamten der Bundespolizei Leipzig überprüften nach Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof die Personalien des 29-Jährigen . Anschließend nahmen sie ihn fest. Er wurde von der Staatsanwaltschaft Berlin mit einem Strafvollstreckungshaftbefehl wegen Bedrohung mit einer Geld- strafe von knapp 2000 Euro gesucht. Da er die Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde der Mann in die JVA Leipzig gebracht. Dort verbüßt er die nächsten 132 Tage seine Freiheitsstrafe. Die Bundespolizei Leipzig hat ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichen von Leistungen gegen den 29 -jährigen Türken eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Nach erneuten Diebstahl im Hauptbahnhof mehrfach gesuchter Mann in Haft

    Leipzig (ots) - Gestern Nachmittag wurde ein 48 -Jähriger von der Bundespolizei Leipzig nach einem Diebstahl im Hauptbahnhof festgenommen. Der Mann hatte in einer Filiale Waren von rund 50 Euro entwendet und wurde durch einen Detektiv dabei erwischt. Bei diesem Diebstahl hatte er unter anderem ein Teppichmesser griffbereit bei sich. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann bereits von der Staatsanwaltschaft Leipzig mit zwei Strafvollstreckungsbefehlen wegen Diebstahls mit einer Gesamtgeldstrafe von über 3000 Euro gesucht wurde. Außerdem war er nicht zum Hauptverhandlungstermin wegen weiterer Straftaten erschienen und wurde deshalb mit einem Sitzungshaftbefehl gesucht. Da er für die Gerichte und Staatsanwaltschaften nicht erreichbar war, wurde er in zwei weiteren Fällen zur Fahndung nach seinem Aufenthalt ausgeschrieben. Der 48-Jährige wurde heute dem Amtsgericht Leipzig vorgeführt. Bei der Vorführung wurde kurzfristig eine Hauptverhandlung zu noch offenen Straftaten anberaumt und der Mann zu 8 Monaten Freiheitsstrafe ausgesetzt auf zwei Jahre Bewährung verurteilt. Da er die Gesamtgeldstrafe von über 3000 Euro nicht zahlen konnte, wurde der Mann in die JVA Leipzig gebracht. Dort verbüßt er die nächsten 234 Tage seine Freiheitsstrafe. Die Bundespolizei Leipzig hat für den gestrigen Diebstahl ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls mit Waffen gegen den 48 -Jährigen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Mann rastet im Intercity-Express aus

    Leipzig (ots) - Weil ihm weiterer Alkoholkonsum durch das Bistropersonal verweigert wurde, rastete am Freitagabend ein 36 -jähriger Pole im Intercity- Ex- press von Erfurt nach Leipzig aus. Dabei zerstörte er unter anderem das Smartphone des Personals. Nach Ankunft des Zuges im Leipziger Hauptbahnhof stellten die Beamten der Bundespolizei Leipzig den Mann. Er hatte keinerlei Ausweise bei sich und verweigerte gegenüber den Polizisten seine Personalien. Gegen seine Mitnahme zur Dienststelle wehrte er sich lautstark und vehement. Daraufhin wurden ihm Handschellen angelegt und er trotz weiterem Widerstand mitgenommen. Auf der Wache stellte sich schnell heraus, dass der 36 -Jährige vom Amtsgericht Düsseldorf und der Staatsanwaltschaft Köln wegen Er- schleichen von Leistungen und räuberischen Diebstahls gesucht wurde. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 2 Promille. Die Bundespolizei Leipzig hat gegen den 36-jährigen Polen Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Nach Konsultation mit der Staatsanwaltschaft Leipzig wurde der Mann anschließend auf freien Fuß belassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Koffer stehen gelassen und mit falscher Identität in Deutschland

    Leipzig (ots) - Immer wieder wird die Leipziger Bundespolizei im Leipziger Hauptbahnhof und im Flughafen Leipzig/Halle zu herrenlosen Gepäckstücken gerufen. Diese Einsätze haben in der Regel auch immer Auswirkungen für Unbeteiligte und in manchen Fällen auch auf den Bahn- und Flugverkehr. So war es auch gestern Nachmittag nicht das erste stehengelassene Gepäckstück des Tages im Leipziger Hauptbahnhof. Kurz vor 17 Uhr stellten die Beamten am Ausgang des Mittelbaus einen herrenlosen Koffer fest. Als die Bundespolizisten in der Nähe stehende Passanten befragten, kehrte der Besitzer gerade zu seinem Koffer zurück. Bei der Kontrolle des Mannes stellten sie schnell fest, dass er sich unerlaubt in Deutschland aufhält. Der aus Serbien stammende 35-Jährige besaß zwar einen gültigen serbischen Reisepass, aber keinen Aufenthaltstitel. Zudem hatte er noch einen totalgefälschten kroatischen Ausweis bei sich. Der gefälschte Ausweis wurde beschlagnahmt. Zusätzlich wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Leipzig eine Sicherheitsleistung in Höhe von 250 Euro zur Sicherung des Verfahrens erhoben. Die Bundespolizei Leipzig hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubtem Aufenthalt eingeleitet. Zusätzlich werden dem Serben, wie auch den anderen Besitzer der stehengelassenen Gepäckstücke, die Kosten der Einsätze in Rechnung gestellt. Diese können unter Umständen mehrere hundert Euro betragen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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