Rubrik auswählen
 Baudenbach
Merkliste (0)

Polizeimeldungen aus Baudenbach

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus dem Umkreis.
Seite 3 von 10
  • (590) Herrmann: 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Raum Nürnberg (12.05.2022 PM 146b/2022)

    Nürnberg (ots) - 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Raum Nürnberg - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobt das wichtige Engagement: Schützt Kinder vor typischen Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr - 54 Vorstellungen von neun Polizeipuppenbühnen Das 11. Internationale Festival der Polizeipuppenbühnen findet vom 16. bis zum 20. Mai 2022 an verschiedenen Spielörtlichkeiten in Nürnberg und Umgebung (Altdorf, Fürth, Herzogenaurach, Schwabach und Stein) statt. Neun Polizeipuppenbühnen aus Deutschland und Luxemburg werden bei 54 Vorstellungen mehrere tausend Kinder erreichen. Bei der Vorstellung des Festivalprogramms heute in Nürnberg lobte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr das wichtige Engagement der Polizeipuppenbühnen: "Unsere Polizeipuppenbühnen sind besonders kindgerecht. Damit gelingt es, unsere Kinder altersgerecht über die typischen Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr aufzuklären. Durch das Mitmachprogramm stellt sich der Lerneffekt viel besser ein, als bei Verboten oder dem erhobenen Zeigefinger." Von der positiven Wirkung konnte sich der Innenminister bei einer Vorstellung der Polizeipuppenbühne Nürnberg selbst überzeugen. Im Stück 'Ping und der verlorene Ball' brachte der Polizeihund Wuschel Kindergartenkindern aus Nürnberg bei, sich nicht von Fremden locken zu lassen und wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. "Der große Zuspruch und die Begeisterung der Kinder und auch der Erwachsenen sprechen für sich", erklärte Herrmann. "Das zeigen auch die leuchtenden Augen im Publikum." Informationen zum Internationalen Festival der Polizeipuppenbühnen sind unter https://www.vippf.de/ abrufbar. Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (589) Einbruch in Schulgebäude - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (09.05.2022) auf Dienstag (10.05.2022) brachen Unbekannte in eine Schule im Nürnberger Stadtteil Schoppershof ein. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Die Unbekannten verschafften sich zwischen 21:30 Uhr und 07:00 Uhr unberechtigt Zugang zu der Schule in der Merseburger Straße. Im Gebäude brachen die Unbekannten eine Tür und mehrere Schließfächer auf. Die Höhe des Entwendungsschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (588) Brand einer Lagerhalle - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (11.05.2022) geriet eine Lagerhalle eines Bauernhofs im Stadtteil Schniegling in Brand. Menschen kamen nicht zu Schaden. Zwei Saisonarbeiter des Bauernhofs im Mühlweg bemerkten gegen 03:15 Uhr die Flammen und alarmierten die Feuerwehr. Durch die Berufsfeuerwehr Nürnberg und die Freiwilligen Feuerwehren Buch und Höfles konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Ein Übergreifen auf eine nahe gelegene Mitarbeiterunterkunft konnte verhindert werden. Die Bewohner verließen selbständig das Haus. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden im hohen sechsstelligen Bereich. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West sperrten die Zufahrtsstraßen und führten erste Befragungen durch. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (587) Erinnerung Einladung - Herrmann informiert über das 11. Festival der Polizeipuppenbühnen (11.05.2022 PM 146a/2022)

    Mittelfranken (ots) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann informiert über das 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Mai im Raum Nürnberg: 54 Vorstellungen von neun Polizeipuppenbühnen - Erinnerung an die Einladung Das Innenministerium erinnert an folgenden Termin: Nachdem das 11. Internationale Festival der Polizeipuppenbühnen pandemiebedingt in den Jahren 2020 und 2021 leider nicht stattfinden konnte, ist es vom 16. bis zum 20. Mai 2022 endlich soweit: An verschiedenen Spielörtlichkeiten in Nürnberg und Umgebung (Altdorf, Fürth, Herzogenaurach, Schwabach und Stein) werden neun Polizeipuppenbühnen aus ganz Deutschland und Luxemburg bei 54 Vorstellungen mehrere tausend Kinder erreichen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am Donnerstag, den 12. Mai 2022, um 10.00 Uhr im Besprechungsraum 0.36 des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Jakobsplatz 5, Nürnberg, zusammen mit Polizeipräsident Roman Fertinger, Stadträtin Claudia Arabackyi und Ulrich Egelkraut, dem Vorsitzenden des Vereins zur Förderung des Internationalen Festivals der Polizeipuppenbühnen in der Metropolregion Nürnberg, über das Festival der Polizeipuppenbühnen informieren. Highlight wird die Aufführung der Polizeipuppenbühne Nürnberg sein. Im Stück 'Ping und der verlorene Ball' wird der Polizeihund Wuschel Kindergartenkindern aus Nürnberg beibringen, sich nicht von Fremden locken zu lassen und wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (586) Versammlungsgeschehen am Mittwoch (11.05.2022) in Nürnberg - Teilweise Änderung der Wegstrecke

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 580 berichtet wurde für Mittwochvormittag (11.05.2022) eine sich fortbewegende Versammlung von der Nürnberger Innenstadt zum Stadtteil Tullnau angezeigt. Zwischenzeitlich ergaben sich Änderungen in der betroffenen Wegstrecke. Im Zeitraum zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr ist folgende Wegstrecke betroffen: Willy-Brandt-Platz (Auftaktkundgebung bis ca. 10:30 Uhr) - Marienstraße - Gleißbühlstr. - Franz-Josef-Strauß-Brücke - Prinzregentenufer - Wassertorstr. - Wöhrder Talübergang - Johann-Sörgel-Weg (Zwischenkundgebung ca. 20 Minuten) - Vogelsgarten - Bahnhofstr. - Wöhrder Talübergang - Johann-Sörgel-Weg (Abschlusskundgebung bis ca. 13:00 Uhr) Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (585) Unbekannter Mann sprach Kinder auf Schulweg an - Informationsveranstaltung für Eltern

    Schwabach (ots) - Wie mit Meldung 556 berichtet, sprach ein Unbekannter im Verlauf der letzten Wochen in verdächtiger Art und Weise zwei Kinder in Großschwarzenlohe und Röthenbach bei St. Wolfgang (Gemeinde Wendelstein / Lkrs. Roth) an. Aufgrund der jüngsten Ereignisse veranstaltete die Schwabacher Kriminalpolizei und die Beauftragte für Kriminalitätsopfer des Polizeipräsidiums Mittelfranken in Zusammenarbeit mit den Schulen des Marktes Wendelstein einen Informationsabend für Eltern. Der Informationsabend fand am Montag (09.05.2022) ab 19:00 Uhr in der Waldhalle in Großschwarzenlohe statt. Auf Einladung der Schulleitungen aller Grundschulen des Marktes Wendelstein und der Schwabacher Kriminalpolizei nahmen mehr als 300 Eltern an der Veranstaltung teil. Kriminalhauptkommissarin Sabine Lauterbach des für Sexualdelikte zuständigen Fachkommissariats der Schwabacher Kriminalpolizei, erläuterte zunächst die Tathandlungen der beiden verifizierten Fälle und wiederholte zudem die Personenbeschreibung des unbekannten Mannes. Weiterhin skizzierte KHKin Lauterbach die bisher getroffenen sowie die weiter fortlaufenden polizeilichen Maßnahmen zur Klärung des Sachverhalts und sorgte hierbei für höchste Transparenz für die kriminalpolizeiliche Ermittlungsarbeit bei den Zuhörern. Die Sorgen der Eltern nehmen die Ermittler sehr ernst, weshalb dieses Ermittlungsverfahren derzeit höchste Priorität innerhalb der Schwabacher Polizei genieße. Gleichwohl erläuterte KHKin Lauterbach, dass nach bisherigem Ermittlungsstand beide Vorfälle nicht in Verbindung mit einer Person zu bringen sind, vor der durch privat erstellte Flugblätter unter anderem in sozialen Netzwerken im Raum Wendelstein gewarnt und dessen Wohnhaus unlängst von Unbekannten in bedrohlicher Weise aufgesucht wurde. In diesem Zusammenhang wurde eindringlich auf die mögliche Strafbarkeit solcher privaten Initiativen hingewiesen. Im weiteren Verlauf des Abends hielt die Beauftragte für Kriminalitätsopfer des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Erste Kriminalhauptkommissarin Heike Krämer, einen ausführlichen Präventionsvortrag zum Thema "Sexueller Missbrauch von Kindern". In diesem Rahmen wurden auch grundsätzliche Verhaltenstipps für Eltern, Lehrer, Erzieher und Kinder in Form von Informationsmaterial an die Anwesenden ausgegeben. Die Schwabacher Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen, in dessen Zusammenhang umfangreiche Schulwegüberwachungen der Polizeiinspektion Schwabach einhergehen. Der unbekannte Mann, welcher die beiden Kinder ansprach, wird wie folgt beschrieben: Circa 50 - 60 Jahre alt, ca. 175 cm - 180 cm groß, normale Gestalt, kurze graue Haare. Der Mann war in beiden Fällen mit einer kurzen, schwarzen Lederjacke bekleidet. Der Unbekannte war mit einem roten Pkw, vermutlich Kastenwagen (ähnlich VW Caddy) unterwegs. Ein Kennzeichen ist nicht bekannt. Personen, die sachdienliche Hinweise im Zusammenhang mit den beiden Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Polizei nimmt die Besorgnis der Bürger ernst und gibt folgende Verhaltenshinweise: Allgemein: - Nehmen sie sich regelmäßig Zeit, um mit Ihrem Kind über seine Erlebnisse und Sorgen zu sprechen. Vermitteln Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass es Ihnen alles erzählen kann. - Üben Sie mit Ihrem Kind im Alltag, wie es sich in bedrohlichen Situationen verhalten soll, damit es im Notfall richtig reagieren kann. Ein Selbstbehauptungskurs für Kinder kann hier hilfreich sein. - Machen Sie Ihrem Kind keine Angst. Panik ist in jeglicher Hinsicht ein schlechter Begleiter. Im Akutfall: - Wenn Ihr Kind von einem Vorfall berichtet, bemühen Sie sich zunächst, Ruhe zu bewahren. Hören Sie Ihrem Kind aufmerksam zu und nehmen Sie es ernst. - Verständigen Sie in Akutsituationen sofort über Notruf 110 die Polizei. - Nehmen Sie Abstand vor eigenhändigen "Fahndungsaufrufen" in sozialen Netzwerken, Chatgruppen etc. Hier haben Sie weder den Verbreitungsgrad noch den Inhalt weiterer Verbreitungsnachrichten in der Hand. Zur Vorbeugung: - Besprechen Sie mit Ihrem Kind, wo es sich gegebenenfalls auf dem Schulweg/Spielplatz Hilfe holen kann (Geschäfte, Klingeln an einer Haustüre, stark frequentierte Straßen etc.). - Schicken Sie Ihr Kind wenn möglich in kleinen Gruppen zusammen mit anderen Kindern zur Schule oder zum Spielplatz. - Beschriften Sie Kleidungsstücke oder die Schultasche nicht von außen sichtbar mit dem Namen. Spricht ein Fremder das Kind mit Vornamen an, wird eine Vertrauensbasis suggeriert. - Kinder sollen lernen, Distanz zu Fahrzeugen zu halten, wenn sie angesprochen werden. - Kinder müssen wissen, dass Sie Aufforderungen oder Bitten von fremden Erwachsenen immer ablehnen dürfen ohne dass dies unhöflich ist. - Kinder sollten im Alltag Respekt und Selbstvertrauen erfahren, um Selbstbewusstsein entwickeln zu können. Täter sprechen bevorzugt unsicher wirkende Kinder an. Selbstbewusstsein ist daher ein wirksamer Schutz. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (584) Hoher Sachschaden nach Einbruch in Schulgebäude

    Nürnberg (ots) - Im Zeitraum von Freitagnachmittag (07.05.2022) bis Montagmorgen (09.05.2022) brachen Unbekannte in eine Schule im Nürnberger Stadtteil Röthenbach-Ost ein. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Einbrecher verschafften sich im genannten Zeitraum über eine Tür gewaltsam Zugang zu dem Schulgebäude in der Pommernstraße. Im Anwesen brachen die Unbekannten eine Vielzahl von Türen, Schränken und Schließfächer auf. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 30.000 Euro geschätzt. Die Höhe des Entwendungsschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (583) Graffiti im Stadtgebiet angebracht - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Unbekannte Täter brachten zwischen Samstag (07.05.2022) und Sonntag (08.05.2022) ein Graffiti mit politischem Bezug in der Nähe des Nürnberger Messezentrums an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 18:00 Uhr und 15:30 Uhr sprühten Unbekannte mit oranger Farbe ein Hakenkreuz in der Parkanlage beim Messezentrum auf den Asphalt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 500 Euro. In der Zeit zwischen 25.04.2022 und 09.05.2022 beschmierten Unbekannte zudem mehrere Steine entlang des Main-Donau-Kanals auf Höhe des Südwestparks mit politischen Symbolen. Hierdurch entstand ein Schaden in Höhe von rund 500 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (582) Baustellenbrand in Neubau

    Nürnberg (ots) - Am Montagnachmittag (09.05.2022) ereignete sich aus noch nicht geklärter Ursache ein Brand auf einer Baustelle im Nürnberger Norden. Personen kamen nicht zu Schaden. Gegen 13:15 Uhr meldeten Anwohner Feuer und Rauch aus dem Bereich einer Baustelle in der Grünewaldstraße. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehren stand der Neubau eines Kindergartens in Vollbrand. Vorsorglich wurden die benachbarten Anwesen sowie ein angrenzender Kinderhort geräumt. Die Kinder wurden in die Räumlichkeiten der Uhlandschule gebracht und konnten dort von den Erziehungsberechtigten abgeholt werden. Die Grünewaldstraße ist für die Dauer der Löschmaßnahmen für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Der Feuerwehreinsatz dauert derzeit (Stand: 15:45 Uhr) bis auf unbestimmte Zeit noch an. Personen kamen nach bisherigem Erkenntnisstand nicht zu Schaden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (581) Verkehrsunfall in der Adolf-Braun-Straße - Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise zu unfallbeteiligtem Fahrzeug

    Nürnberg (ots) - Die riskante Fahrweise eines bislang unbekannten Pkw soll am späten Freitagabend (06.05.2022) zu einem Auffahrunfall in der Adolf-Braun-Straße geführt haben. Die Verkehrspolizei Nürnberg sucht Zeugen des Unfallgeschehens und bittet um Hinweise zu dem unbekannten Pkw. Ein 60-jähriger Autofahrer war gegen 22:30 Uhr mit einem Hyundai in der Adolf-Braun-Straße in Fahrtrichtung Schniegling unterwegs. Aufgrund eines bislang unbekannten Pkw, der dem Hyundai im Kurvenbereich kurz vor dem Klärwerk entgegenkam und hierbei auch auf dessen Fahrspur fuhr, leitete der 60-jährige eine Vollbremsung ein. Ein nachfolgender Ford, der seinerseits nicht mehr abbremsen konnte, fuhr auf den Hyundai auf. Eine 61-jährige Frau, die sich als Beifahrerin im Hyundai befand, erlitt bei dem Auffahrunfall leichte Verletzungen. Die Verkehrspolizei Nürnberg sucht Unfallzeugen, die Hinweise auf den dunklen Pkw bzw. dessen Fahrer oder Fahrerin geben können. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder denen der bislang unbekannte Pkw aufgrund seiner riskanten Fahrweise ebenfalls aufgefallen ist, können sich unter der Rufnummer 0911 6583-1530 mit der Verkehrspolizei in Verbindung setzen. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (580) Versammlungsgeschehen am Mittwoch (11.05.2022) in Nürnberg - Verkehrshinweise

    Nürnberg (ots) - Für Mittwochvormittag (11.05.2022) ist eine sich fortbewegende Versammlung von der Nürnberger Innenstadt zum Stadtteil Tullnau angezeigt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr ist folgende Wegstrecke betroffen: Willy-Brandt-Platz (Auftaktkundgebung) etwa ab 10:30 Uhr weiter über die Lorenzer Str, Franz-Josef-Strauß-Brücke, Johann-Soergel-Weg, Vogelsgarten zur Zwischenkundgebung an der Technischen Hochschule Nürnberg, Bahnhofstraße. Weiter über Bahnhofstraße, Wöhrder Talübergang, Johann-Soergel-Weg zur Abschlusskundgebung am Sandstrand Wöhrder See. Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (579) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 10.05.2022 - Verkehrslagemeldung

    Nürnberg (ots) - Am Dienstag (10.05.2022) findet in der Nürnberger Innenstadt eine mobile Versammlung statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr ist in der Innenstadt eine Versammlung mit folgender Wegstrecke angemeldet: Kressengartenstraße - Wöhrder Talübergang - Prinzregentenufer - Marientorgraben - Katharinengasse - Peter-Vischer-Straße - Theatergasse - Hallplatz - Kornmarkt (Schlusskundgebung). Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es zur genannten Zeit zu temporären Verkehrssperren und daraus resultierenden Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der Polizeikräfte zu beachten und die Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (578) Taxifahrer beraubt - Zeugenaufruf

    Fürth (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (08.05.2022) verweigerte ein bislang unbekannter Täter die Zahlung an einen Taxifahrer und schlug ihn stattdessen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 05:30 Uhr beförderte ein Taxifahrer seinen Fahrgast aus der Vorderen Sterngasse in Nürnberg zum Hauptbahnhof nach Fürth. Als der Fahrer am Fahrtziel den Betrag von 23,30 Euro abkassieren wollte, weigerte sich der unbekannte Mann zu bezahlen. Nachdem er aus dem Taxi ausgestiegen war und dabei war, sich zu entfernen, folgte ihm der Fahrer und forderte den ausstehenden Betrag. Statt zu zahlen schlug der Unbekannte zu und flüchtete in Richtung Maxstraße. Beschreibung des Täters: Ca. 30 bis 35 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm, schlank, kurze Haare und Vollbart. Er war bekleidet mit einem weißen, dünnen Pullover, einer grauen Röhrenjeans und einer hellgrauen Jacke mit Camouflage-Muster (Tarnmuster). Die Kriminalpolizei Fürth ermittelt wegen räuberischer Erpressung und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zu Tat oder Täter machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (577) Mann niedergeschlagen und getreten - Zeugenaufruf

    Schwabach (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag (07.05.2022) soll ein Mann (30) vor einer Bar in Schwabach durch bislang Unbekannte niedergeschlagen und getreten worden sein. Die Polizei sucht Zeugen. Den Angaben des alkoholisierten Opfers zufolge wurde es gegen 02:30 Uhr vor einer Bar in der Penzendorfer Straße aus einer Gruppe von fünf Männern heraus niedergeschlagen und am Boden liegend mit Fußtritten malträtiert. Der 30-Jährige kam mit dem Rettungsdienst in eine Klinik. Hier wurden Prellungen und eine Kopfplatzwunde diagnostiziert. Nach dem Übergriff stellte der Verletzte das Fehlen seiner golden Halskette und eines Ringes fest. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte erste Vernehmungen durch. Beamte der Polizeiinspektion Schwabach nahmen den Tatort in Augenschein. Zeugen, die das Geschehen beobachtet oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Schwabach unter der Telefonnummer 09122/927-0 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (576) Ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss - Verkehrspolizei Nürnberg ermittelt wegen Fahrmanövern auf Discounter-Parkplatz

    Nürnberg (ots) - Im Stadtteil Eberhardshof riefen laustarke Fahrmanöver und ein Unfall am frühen Sonntagmorgen (08.05.2022) die Verkehrspolizei Nürnberg auf den Plan. Ein 33-jähriger Mann steht in Verdacht, auf dem Parkplatz eines Discounters ohne Fahrerlaubnis, dafür jedoch deutlich alkoholisiert mit seinem Auto unterwegs gewesen zu sein. Ein Anwohner hatte gegen 07:00 Uhr die Polizei verständigt, weil er auf dem Parkplatz des Discounters in der Peyerstraße auf die Fahrmanöver eines VW Golf aufmerksam geworden war. Der Pkw sollte zuvor mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Parkfläche unterwegs gewesen und gegen einen Randstein geprallt sein. Bereits kurz nach der Mitteilung über die Fahrmanöver des VW Golf überprüfte eine Streife der Verkehrspolizei Nürnberg den betroffenen Parkplatz und stellte den besagten Pkw dort fest. Sowohl das Fahrzeug als auch der betroffene Bordstein wiesen durch den geschilderten Unfall entsprechende Beschädigungen auf. Der mutmaßliche Fahrer des VW Golf saß zu diesem Zeitpunkt auf dem Parkplatz und trank aus einer Bierdose. Nach dem Ergebnis eines durchgeführten Atemalkoholtests war der 33-jährige Mann mit deutlich über einem Promille alkoholisiert. Die Beamten ordneten aus diesem Grund die Durchführung einer Blutentnahme an. Zudem ergab eine entsprechende Überprüfung des 33-Jährigen, dass diesem für das Autofahren die notwendige Fahrerlaubnis fehlt. Den Schlüssel für den VW behielten die Beamten daraufhin ein und übergaben ihn an die Ehefrau des Mannes. Dieser muss sich nun wegen des Tatvorwurfs der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (575) Junger Mann schwerstverletzt im Straßengraben liegen gelassen - Kriminalpolizei bittet erneut dringend um Zeugenhinweise

    Feuchtwangen (ots) - Wie mit den Meldungen 512 und 521 berichtet, wurde in den frühen Morgenstunden des 23.04.2022 (Samstag) ein 20-Jähriger an der Kreisstraße AN 5 zwischen Ungetsheim und Bergnerzell (Gemeindeteile der Stadt Feuchtwangen, Lkrs. Ansbach) von einem Pkw angefahren und schwerverletzt liegen gelassen. Die Ansbacher Kriminalpolizei konnte bislang keinen Tatverdächtigen identifizieren und bittet weiterhin dringend um Zeugenhinweise. Kurz vor 07:00 Uhr hatte ein Verkehrsteilnehmer eine reglose Person im Straßengraben entdeckt und Polizei und Rettungsdienst verständigt. Die eintreffende Polizeistreife stellte fest, dass der Mann offensichtlich von einem Fahrzeug angefahren worden sein muss. Auch ein Notarzt bestätigte aufgrund des Verletzungsmusters ein Verkehrsunfallgeschehen. Der 20-Jährige war zum mutmaßlichen Unfallzeitpunkt gegen 04:00 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg von einer Feier in Bergnerzell nach Ungetsheim, als er auf der Kreisstraße von dem Fahrzeug angefahren wurde. Zur Klärung des Unfallgeschehens wurde bei der Mordkommission der Ansbacher Kriminalpolizei eine 16-köpfige Ermittlungskommission gegründet. Bislang überprüften die Beamten eine Vielzahl von Spuren und gingen etlichen Hinweisen nach. Eine erfolgversprechende Spur, die zur Ergreifung eines Tatverdächtigen führen könnte, war bislang nicht dabei. Das 20-jährige Opfer befindet sich derzeit noch immer im Krankenhaus; sein Zustand muss nach wie vor als kritisch eingestuft werden. Die Beamten der Ansbacher Kriminalpolizei bitten daher weiterhin dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die Angaben zum Unfallhergang oder Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (574) Mit nur zwei Reifen auf stehendes Auto geprallt

    Nürnberg (ots) - Am späten Sonntagabend (08.05.2022) ereignete sich im Nürnberger Süden ein nicht ganz alltäglicher Auffahrunfall. Ein VW Golf fuhr mit nur zwei Reifen auf ein stehendes Fahrzeug auf. Gegen 23:50 Uhr stand der 18-jährige Fahrer eines Audi mit seinem Fahrzeug bei Rotlicht in der Münchener Straße / Ecke Trierer Straße in stadtauswärtiger Richtung. Als der 18-Jährige in den Außenspiegel blickte, bemerkte er ein Fahrzeug, welches von hinten auf ihn zufuhr. Hierbei sah er, dass im Bereich der linken Fahrzeugseite des herannahenden Autos Funken sprühten. Kurz darauf kollidierte der heranfahrende VW Golf in das Heck des stehenden Audis. Der 18-Jährige, seine Mitfahrer, als auch der 31-jährige VW-Golf-Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg fest, dass der VW Golf auf den beiden linken Rädern nur auf den Felgen fuhr. Komplette Räder, waren nur rechtsseitig vorhanden. Wann die beiden linken Reifen verloren gingen, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zudem nahmen die Polizeibeamten bei dem Unfallverursacher starken Alkoholgeruch wahr. Eine durch die Staatsanwaltschaft angeordnete Blutentnahme wurde zur Bestimmung der tatsächlichen Alkoholisierung durchgeführt. Weiterhin stellten die Beamten fest, dass der 31-Jährige derzeit nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen den 31-jährigen Mann wurden nun mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (573) Verkehrsunfall zwischen Rad- und Pkw-Fahrer in der Nürnberger Südstadt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Freitag Vormittag (06.05.2022) ereignete sich in der Südstadt ein Vekehrsunfall zwischen einer Fahrradfahrerin und einem Pkw-Fahrer. Die Verkehrspolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 11:30 Uhr befuhr der Fahrer eines schwarzen Pkw (Marke und Kennzeichen unbekannt) die Pillenreuther Straße in stadteinwärtiger Richtung um dann nach rechts in die Humboldtstraße abzubiegen. Hier übersah der Pkw-Fahrer eine Fahrradfahrerin, die auf der Pillenreuther Straße in selber Richtung fuhr. Die Radfahrerin konnte durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß vermeiden, stürzte jedoch über den Lenker zu Boden und verletzte sich leicht. Da die Radfahrerin vor Ort keine Schmerzen verspürte, trennten sich die Unfallbeteiligten nach einem kurzen Gespräch. Bei dem Pkw-Fahrer soll es sich um einen ca. 65-jährigen Mann handeln. Die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg nahm den Unfall nachträglich auf und bittet nun einerseits um Zeugenhinweise bzw. bittet den Fahrer des schwarzen Pkw sich unter der Nummer 0911/6583-1530 zu melden. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (572) Einladung - Herrmann informiert über das 11. Festival der Polizeipuppenbühnen (09.05.2022 PM 146/2022)

    Mittelfranken (ots) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann informiert über das 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Mai im Raum Nürnberg: 54 Vorstellungen von neun Polizeipuppenbühnen - Einladung an die Presse Nachdem das 11. Internationale Festival der Polizeipuppenbühnen pandemiebedingt in den Jahren 2020 und 2021 leider nicht stattfinden konnte, ist es vom 16. bis zum 20. Mai 2022 endlich soweit: An verschiedenen Spielörtlichkeiten in Nürnberg und Umgebung (Altdorf, Fürth, Herzogenaurach, Schwabach und Stein) werden neun Polizeipuppenbühnen aus ganz Deutschland und Luxemburg bei 54 Vorstellungen mehrere tausend Kinder erreichen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am Donnerstag, den 12. Mai 2022, um 10.00 Uhr im Besprechungsraum 0.36 des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Jakobsplatz 5, Nürnberg, zusammen mit Polizeipräsident Roman Fertinger, Stadträtin Claudia Arabackyi und Ulrich Egelkraut, dem Vorsitzenden des Vereins zur Förderung des Internationalen Festivals der Polizeipuppenbühnen in der Metropolregion Nürnberg, über das Festival der Polizeipuppenbühnen informieren. Highlight wird die Aufführung der Polizeipuppenbühne Nürnberg sein. Im Stück 'Ping und der verlorene Ball' wird der Polizeihund Wuschel Kindergartenkindern aus Nürnberg beibringen, sich nicht von Fremden locken zu lassen und wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (571) Weiteres Versammlungsgeschehen am Montag 09.05.2022 - Verkehrshinweise

    Nürnberg (ots) - Am Montag, 09.05.2022, findet in Nürnberg von 20:00 Uhr bis 23:00 Uhr eine sich fortbewegende Versammlung zum Thema: "Demo für Frieden in der Ukraine-" statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Behinderungen rechnen. Folgende Wegstrecke ist betroffen: Jakobsplatz (Auftaktkundgebung bis ca. 21:00 Uhr) - Jakobstr. - Färberstr. - Karolinenstr. - Königstr. - Königstor - Bahnhofsplatz - Frauentorgraben - Grasersgasse - Klaragasse - Kornmarkt - Dr.-Kurt-Schumacher-Str. -Jakobsplatz (Schlusskundgebung bis max. 23:00 Uhr) Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Wegstrecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke und die Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken

Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge

Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Baudenbach

Gemeinde in Kreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim

  • Einwohner: 1.199
  • Fläche: 22.09 km²
  • Postleitzahl: 91460
  • Kennzeichen: NEA
  • Vorwahlen: 09164, 09166
  • Höhe ü. NN: 301 m
  • Information: Stadtplan Baudenbach

Das aktuelle Wetter in Baudenbach

Aktuell
14°
Temperatur
9°/27°
Regenwahrsch.
5%

Weitere beliebte Themen in Baudenbach