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 Bayreuth

Polizeimeldungen aus Bayreuth

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  • (1309) Verkehrsunfall auf B2 mit drei Unfalltoten und zwei Schwerverletzten - Polizei sucht Unfallzeugen

    Weißenburg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) ereignete sich auf der B2 bei Weißenburg (Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) ein schwerer Verkehrsunfall. In Folge eines Frontalzusammenstoßes zweier Pkw verstarben drei Personen, zwei weitere wurden schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfallhergangs. Um kurz nach 14:00 Uhr geriet ein Opel Astra auf dem Streckenabschnitt zwischen Weißenburg und dem Weißenburger Ortsteil Dettenheim aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und prallte frontal auf einen entgegenkommenden Mitsubishi. Sowohl der 82-jährige Fahrer des Opel Astra (FR Weißenburg) als auch der 21-jährige Fahrer des Mitsubishi (FR Treuchtlingen) erlitten bei dem Zusammenprall der Fahrzeuge schwere Verletzungen. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen. ´ Für die übrigen Pkw-Insassen in den beiden Fahrzeugen kam jede Hilfe zu spät. Sowohl die Beifahrerin des 82-Jährigen, sowie der Beifahrer und eine weitere Mitfahrerin im Mitsubishi verstarben noch an der Unfallstelle. Neben mehreren Streifen der Polizeiinspektionen Weißenburg und Treuchtlingen waren zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst an der Einsatzstelle vor Ort. Die Beamten haben mit den Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache begonnen. Hierbei werden sie vor Ort auch von einem Gutachter unterstützt. In dem Zusammenhang bittet die Polizei Unfallzeugen, sich bei der Polizeiinspektion Weißenburg unter der Telefonnummer 09141 86870 zu melden. Die Bundesstraße 2 ist nach wie vor (Stand 17:00 Uhr) für die Unfallaufnahme in beide Richtungen gesperrt. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1308) Aktion zur Erhöhung der Schulwegsicherheit wird fortgesetzt - Geschwindigkeitskontrollen der Verkehrspolizei Fürth

    Fürth (ots) - Am Mittwoch (22.09.2021) führte die Verkehrspolizeiinspektion Fürth im Stadtteil Unterfarrnbach Geschwindigkeitsmessungen durch. Nicht alle Fahrzeugführer hielten sich an die vorgeschriebenen 50km/h. 1261 Fahrzeuge passierten im Zeitraum zwischen 07:50 Uhr und 12:50 Uhr die Messstelle in der Unterfarrnbacher Straße unweit des Spielplatzes am Farrnbach, darunter ein Pkw Seat mit 92 km/h. Im vorliegenden Fall beträgt das zu erwartende Bußgeld bei angenommenem Vorsatz 320,- Euro mit einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg. Insgesamt wurden in fünf Stunden Messzeit weitere 22, zum Teil erhebliche Verstöße festgestellt. In diesem Zusammenhang möchte die Verkehrspolizei Fürth ausdrücklich auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen und diesen eine Stimme geben: "Nehmt Rücksicht auf uns Kinder!" Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1307) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - Festnahme eines Tatverdächtigen

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1293 berichtet, warf ein unbekannter Mann am Montagabend (20.09.2021) an der Haltestelle Rathenauplatz einen Hammer auf eine U-Bahn und verletzte mehrere Menschen. Der Kriminalpolizei gelang wenige Tage später die Festnahme eines dringend tatverdächtigen Mannes. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche, wie zwei weitere Fahrgäste, einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Auf einen durch das PP Mittelfranken veröffentlichten Zeugenaufruf gingen diverse Mitteilungen bei der Polizei ein. Einer der Hinweise führte über intensive Anschlussermittlungen der Kriminalpolizei zu einem 47-jährigen Tatverdächtigen. Unter anderem hatten die Beamten Zeugenvernehmungen durchgeführt und die Videoüberwachung am Bahnsteig ausgewertet. Zudem waren bei der Fahndung nach dem Flüchtigen auch Personensuchhunde im Einsatz. Beamte der Zivilen Einsatzgruppe nahmen den Mann am Mittwochabend (22.09.2021) in Gostenhof weitgehend widerstandslos fest. Bei der Durchsuchung des 47-Jährigen wurde eine geringe Menge Metamphetamin aufgefunden. Er wurde heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes erließ. Über das Motiv des Mannes, der sich weder bei der Polizei noch vor dem Ermittlungsrichter zur Sache geäußert hat, kann bis dato nichts gesagt werden. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Falsche Wasserwerker erbeuteten Schmuck ++ Stelle - Nach Zusammenstoß überschlagen

    Seevetal/Bullenhausen (ots) - Falsche Wasserwerker erbeuteten Schmuck Am Montag, 20.09.2021, gegen 12.30 Uhr, klingelte ein Mann an der Tür einer 82-jährigen Frau aus Bullenhausen. Der Mann gab sich als Wasserwerker aus und wollte den Wasserhahn in der Küche prüfen. Unter dem Vorwand, weiteres Werkzeug aus seinem Wagen holen zu müssen, ließ der Unbekannte, nach Einschätzung der Polizei, einen Komplizen ins Haus. Dieser entwendete im Obergeschoss des Hauses Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro, während der erste Täter die 82-Jährige mit der Kontrolle des Wasserhahns weiter ablenkte. Erst am Montagabend bemerkte die Frau den Diebstahl und erstatte gestern schließlich Anzeige bei der Polizei. Zeugen, die am Montag in Bullenhausen möglicherweise auch "Besuch" von dem falschen Wasserwerker hatten, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04105 6200 bei der Polizei Seevetal zu melden. Stelle - Nach Zusammenstoß überschlagen Auf dem Büllhorner Weg kam es am Mittwoch, 22.09.2021, zu einem Verkehrsunfall. Gegen 15.10 Uhr überholte eine 80-jährige Frau mit ihrem Mitsubishi Lancer einen Radfahrer. Nach dem Überholvorgang scherte die Frau aus unbekannten Gründen nicht gleich wieder nach rechts ein. So kollidierte sie mit dem VW Polo einer ihr entgegen kommenden 52-jährigen Frau. Durch den Zusammenstoß überschlug sich der Mitsubishi und blieb auf dem Dach liegen. Beide Beteiligte verletzten sich. Sie wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Radfahrer blieb unverletzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • Bundespolizeidirektion München: Strafanzeigen wegen fehlender Papiere / Migranten ohne Papiere mitgenommen - Bundespolizei ermittelt in mehreren Fällen

    Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen mehrere Männer, die Migranten zur illegalen Einreise verhelfen wollten.

    Rosenheim / A8 / A93 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei beschuldigt mehrere Männer, unabhängig voneinander Migranten zu illegalen Einreiseversuchen verholfen zu haben. Entsprechende Strafverfahren wurden bereits eingeleitet. Die Ermittlungen richten sich gegen einen Türken, einen Ghanaer und einen Tunesier. Bei der grenzpolizeilichen Kontrolle der Reisenden eines Nachtzugs aus Rom konnte sich ein 26-jähriger türkischer Staatsangehöriger nicht ordnungsgemäß ausweisen. Der Mann, der ersten Erkenntnissen zufolge bereits in den Niederlanden Asyl beantragt hatte, teilte sich einen Koffer mit seinem Begleiter, der über eine niederländische Aufenthaltsgenehmigung verfügt und ebenfalls aus der Türkei stammt. Am Rosenheimer Bahnhof mussten beide Personen den Zug verlassen. Sie wurden am Mittwoch (22. September) von der Bundespolizei wegen des Versuchs der illegalen Einreise beziehungsweise wegen Beihilfe dazu angezeigt. Für den mutmaßlichen "Beihelfer" dürfte nicht gerade sprechen, dass er bereits im Februar dieses Jahres im Zusammenhang mit einem Schleusungsfall polizeilich in Erscheinung getreten war. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft musste er als Sicherheit für das neue Strafverfahren vorab 900 Euro hinterlegen. Da seine niederländische Aufenthaltserlaubnis kürzlich abgelaufen war, hatte er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen das Land wieder zu verlassen, gefolgt von seinem Landsmann, der eine Ausreiseaufforderung in Richtung Niederlande erhielt. Zuvor stoppten die Grenzpolizisten auf der A8 nahe Rosenheim einen Pkw mit französischer Zulassung. Der ghanaische Fahrzeugführer konnte sich den Fahndern gegenüber mit einem Pass und einer Aufenthaltsgenehmigung für Frankreich ausweisen. Seine Beifahrerin, eine 31-jährige Ghanaerin, verfügte weder über eine solche Genehmigung noch sonst über ein Visum für den Aufenthalt in der Bundesrepublik. Die Frau wurde wegen unerlaubter Einreise angezeigt und anschließend aus dem Gewahrsam der Rosenheimer Bundespolizei entlassen. Sie wurde aufgefordert, ihre Ausreise aus Deutschland seitens der österreichischen Polizei bestätigen zu lassen. Im Auto ihres 36-jährigen Fahrers konnte sie die Fahrt nach Österreich allerdings nicht antreten. Denn wie die Beamten in Rosenheim herausgefunden hatten, hatte dieser überhaupt keinen Führerschein. Daher wird er sich voraussichtlich nicht nur wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise, sondern auch noch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu verantworten haben. In der Kontrollstelle auf der A93 überprüften die Bundespolizisten kurz nach Mitternacht nahe Kiefersfelden die Papiere der Insassen eines in Frankreich zugelassenen Autos. Während der tunesische Fahrer, 47 Jahre alt, einen gültigen tunesischen Reisepass und eine italienische Aufenthaltsgenehmigung vorzeigen konnte, führte der Ägypter auf der Beifahrerseite lediglich einen abgelaufenen Pass mit. Der Tunesier wurde wegen Beihilfe zur versuchten illegalen Einreise seines 40-jährigen Begleiters angezeigt. Daraufhin durfte er seine Reise fortsetzen - allerdings ohne seinen Mitfahrer. Dieser wurde zurückgewiesen und der österreichischen Polizei überstellt. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1306) Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes schwer verletzt - 28-jähriger Tatverdächtiger flüchtig - Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Ein 28-jähriger Mann steht in Verdacht, am Mittwochnachmittag (22.09.2021) eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes Ansbach (Außenstelle Rothenburg) auf einem Parkplatz am Rande der Altstadt angegriffen und schwer verletzt zu haben. Die Kriminalpolizei Ansbach hat eine Fahndung nach dem dringend tatverdächtigen Mann eingeleitet und sucht Zeugen. Um kurz nach 16:00 Uhr fanden Passanten die verletzte Frau auf dem Parkplatz am Bezoldweg unmittelbar vor dem Durchgang zur Klingenbastei. Aufgrund der deutlich erkennbaren Gesichtsverletzungen gingen die Helfer zunächst davon aus, dass die Frau sich bei einem Sturz verletzt haben könnte und verständigten den Rettungsdienst. Im Zuge der ärztlichen Behandlung gab die Frau an, dass ihr die Verletzungen von einem ihr dienstlich bekannten 28-Jährigen zugefügt worden seien. Auf Bitten des Mannes habe sich die Mitarbeiterin zuvor mit diesem in Ausübung ihrer Tätigkeit beim Jugendamt zu einem Gespräch auf dem Parkplatz getroffen. Das Motiv für den Angriff dürfte nach derzeitigen Erkenntnissen in einer aktuellen Sachbearbeitung des Jugendamtes liegen, von welcher der Tatverdächtige unmittelbar betroffen war. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen musste die Frau notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Dort befindet sie sich auch zum aktuellen Zeitpunkt. Noch in den Abendstunden des Mittwoch leitete die Rothenburger Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem dringend tatverdächtigen 28-Jährigen ein. Allerdings führte die intensive Fahndung, an der auch ein Personensuchhund beteiligt war, bislang noch nicht zur Festnahme des Mannes. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall hat zwischenzeitlich die Ansbacher Kriminalpolizei übernommen. Die Beamten suchen dabei dringend nach Zeugen des Angriffs. Personen, die zur Tatzeit Beobachtungen auf dem Parkplatz am Bezoldweg gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet. Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1305) Windschutzscheibe eingeschlagen - Zeugen gesucht

    Großhabersdorf (ots) - Am Mittwochabend (22.09.2021) schlug ein bislang unbekannter Täter die Windschutzscheibe eines geparkten Pkw in Vincenzenbronn (Lkrs. Fürth) ein. Die Polizeiinspektion Zirndorf ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Eine 21-jährige Frau parkte ihren silbernen Skoda Rapid um 17:50 Uhr in der Vincenzenbronner Hauptstraße Ecke Drosselgasse. Als sie nur fünf Minuten später zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, war die Windschutzscheibe eingeschlagen. Die Polizeiinspektion Zirndorf hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 969270 zu melden. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1304) Mann mit Schwert pöbelte Passanten an - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am späten Mittwochabend (22.09.2021) fiel ein alkoholisierter Mann in der Nürnberger Innenstadt auf, indem er Passanten anpöbelte und hierbei ein rund ein Meter langes Samurai-Schwert mitführte. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm den Mann in Gewahrsam. Gegen 21:30 Uhr meldete sich eine Passantin über den Notruf und teilte mit, dass im Bereich des Abgangs zur Königstorpassage ein Mann mit einem langen Schwert herumlaufen und dort Passanten anpöbeln soll. Umgehend machten sich mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte auf den Weg. Gegenüber den Beamten reagierte der 39-Jährige zunächst unkooperativ, weshalb er zu Boden gebracht und hier fixiert wurde. Bei einer Durchsuchung des Mannes fanden die Polizisten ein weiteres Messer sowie eine geringe Menge Marihuana auf. Die Beamten nahmen den mit über zwei Promille alkoholisierten Mann in polizeilichen Gewahrsam und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ein. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Rucksack aus Gepäckablage gestohlen / Dieb erbeutet Fotoequipment im vierstelligen Wert

    Die Bundespolizei warnt: An Bahnhöfen und in Zügen achtsam sein!

    München (ots) - Eine/e unbekannter Täter/in hat am Mittwochnachmittag (22. September) in einem ICE von Hamburg nach München Fotoequipment und ein I-Pad im Wert von rund 4500 Euro erbeutet. Der 37-jährige Eigentümer befand sich im ICE auf der Fahrt von Hamburg nach München und stellte seinen Kamerarucksack mit dem wertvollen Inhalt, neben dem Fotoequipment auch ein I-Pad, über sich auf der Gepäckablage ab. Als er gegen 16 Uhr die Zugtoilette aufsuchte und der Rucksack unbeaufsichtigt war, nutzte ein Langfinger die Gelegenheit um zuzuschlagen. Der Bestohlene erstatte bei Ankunft am Münchner Hauptbahnhof Strafanzeige bei der Bundespolizei. Diese führt nun die Ermittlungen wegen Diebstahl. Die Münchner Bundespolizei mahnt Reisende zur Vorsicht: - Behalten Sie Ihr Gepäck stets im Auge - Lassen Sie sich nicht ablenken - Seien Sie überall wo Sie Einblick, z.B. in Ihre Geldbörse gewähren besonders vorsichtig - Seien Sie auch bei Hilfsangeboten, z.B. beim Einsteigen und Gepäck in den Zug tragen, stets wachsam Und wenn's doch passiert? Zeigen Sie jeden Diebstahl schnellstmöglich bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle an. In allen größeren Bahnhöfen können Sie Ihre Anzeige bei Dienststellen der Bundespolizei aufgeben. Nur so können ggf. geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1303) Mehr als dreimal so schnell wie erlaubt unterwegs

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (18.09.2021) auf Sonntag (19.09.2021) führte die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg im Zeitraum zwischen 21:00 Uhr und 01:00 Uhr in Nürnberg in der Laufamholzstraße Geschwindigkeitsmessungen durch. In diesem Zeitraum wurden 1002 Fahrzeuge gemessen. Bei erlaubten 50 km/h mussten insgesamt 127 Fahrer beanstandet werden. 117 von ihnen erwartet ein Verwarnungsgeld, gegen 10 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet und zwei Fahrzeugführer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 160 km/h. Den Fahrer eines Mazda erwartet nun ein Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkte im Verkehrszentralregister und ein Bußgeld in Höhe von 680 Euro. / Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1302) Mann warf Hammer auf Radfahrer - Festnahme und Zeugensuche

    Erlangen (ots) - Am späten Dienstagabend (21.09.2021) warf ein zunächst unbekannter Mann in Alterlangen einen Hammer in Richtung eines Radfahrers und verfehlte ihn nur knapp. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung durch Streifen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt konnte ein 33-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. Der geschädigte 16-jährige Radfahrer war gegen 22:40 Uhr im Bereich der Wöhrmühle in Richtung Innenstadt unterwegs. Als er an einem vor ihm laufenden Fußgänger vorbeifuhr, drehte dieser sich unvermittelt um und warf einen Vorschlaghammer in Richtung des Radfahrers. Dieser konnte glücklicherweise ausweichen und blieb unverletzt. Der zunächst unbekannte Mann nahm den Hammer wieder an sich und setzte seinen Weg in Richtung Innenstadt fort. Nachdem der 16-Jährige umgehend einen Notruf absetzte, fahndeten mehrere Streifen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt nach dem Unbekannten und konnten ihn schließlich kurz darauf am Hugenottenplatz festnehmen. Zu diesem Zeitpunkt führte er den Hammer nach wie vor in der Hand mit sich. Weil sich der 33-jährige Tatverdächtige offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, übergaben ihn die Beamten in eine Fachklinik. Das Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat zwischenzeitlich die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Die Beamten bitten in dem Zusammenhang auch um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Ermittler bitten Zeugen des Vorfalls sowie Passanten, denen der Mann mit Hammer vor oder nach dem Vorfall an der Wöhrmühle aufgefallen ist oder die gar selbst geschädigt bzw. bedroht worden sind, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Beschreibung des 33-Jährigen: 167 cm groß, normale Figur. Kurze dunkelbraune, leicht lockige Haare. Er trug eine olivgrüne Cargo-/Stoffhose, ein schwarzes T-Shirt mit Aufschrift, einen olivgrünen Parka mit Kapuze. Zudem führte er einen olivgrünen Rucksack mit sich. Eventuell hielt er das Tatwerkzeug, einen Vorschlaghammer, in der Hand. Der Tatverdächtige wurde um 23:03 Uhr in einem Schnellrestaurant am Hugenottenplatz festgenommen. Er dürfte daher nach der Tatzeit, gegen 22:40 Uhr, in diese Richtung gelaufen sein. Personen, denen der Mann im Vorfeld der Tat (vor 22:40 Uhr), bei Tatausführung an der Wöhrmühle (um 22:40 Uhr) oder nach der Tat im Bereich Wöhrmühle bis zum Hugenottenplatz (bis 23:03 Uhr) aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der o.g. Telefonnummer mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundes- und Landespolizei fanden (mit Lichtbild) nach Unbekanntem und suchen Zeugin/Geschädigte

    Die Münchner Bundespolizei fahndet zusammen mit der Landespolizei nach dem abgebildeten Mann, der im Hauptbahnhof eine Unbekannte schlug und einen 56-Jährigen mit einem messerähnlichem Gegenstand attackierte.

    München (ots) - Am Mittwochmittag (22. September) kam es im Hauptbahnhof München zu einer Körperverletzung und einer versuchten gefährlichen Körperverletzung mit einem messerähnlichen Gegenstand. Fahndungen nach dem unbekannten Täter sind eingeleitet. Zudem bittet die Bundespolizei eine Frau, die der Unbekannte mit einem Fahrrad an der Rolltreppe am Ausgang Arnulfstraße angefahren hat, sich zu melden. Gegen 11:20 Uhr schob ein bisher Unbekannter, sein Fahrrad im Hauptbahnhof München vom Bahnsteig am Gleis 26 kommend, in Richtung Ausgang Arnulfstraße. Im Bereich der Rolltreppe touchierte er mit dem Vorderreifen eine Frau, die gerade die Rolltreppe benutzen wollte. Es kam zu einem Wortgefecht, in dem der Unbekannte der Frau mit der Hand ins Gesicht schlug. Dies bekam ein 56-Jähriger aus Bremen mit, der daraufhin couragiert eingriff. Er ergriff dessen Umhängetasche und versuchte den Mann aufzuhalten. Dabei kam es zu einem Gerangel, in dessen Folge der Unbekannte einen messerähnlichen Gegenstand aus einer am Gürtel seiner Hose befestigten Messerscheide zog. Damit bedrohte er den 56-Jährigen und dessen Begleiter und ließ es auch mehrmals durch die Luft kreisen. Der 56-Jährige stürzte zu Boden, sein Begleiter wich zurück; beide blieben unverletzt. Der Unbekannte ergriff seine am Boden liegende Umhängetasche und ergriff die Flucht aus dem Hauptbahnhof in Richtung Bahnhofplatz/Elisenstraße. Das mitgeführte Fahrrad ließ er zurück. Der Täter konnte trotz intensiver Nahbereichsfahndung von Landes und Bundespolizei bisher nicht gefasst werden. Nach ihm wird weiter gefahndet. Die Bundespolizei ermittelt gegen den Unbekannten wegen Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. Er wird wie folgt beschrieben: Ca. 180 cm groß, etwa 30 Jahre alt, fast schulterlange dichte, stark gewellte, braune Haare mit Mittelscheitel und Musketierbart. Er trug eine hellblaue Jeans, ein hellblaues Hemd sowie einen knielangen blauen Mantel und eine schwarze Umhängetasche, die er vor dem Vorfall vor der Brust trug. Zudem sucht die Bundespolizei nach der Frau, die der Unbekannte angefahren und die er geschlagen hatte. Sie war ca. 60 Jahre alt, etwa 165 bis 170 cm groß, mit graumelierten Haaren und rotumrandeter Brille. Sie trug eine lange rote Jacke, hellblaue Jeans sowie schwarze Schuhe. Am Rücken hatte sie einen schwarzen Trekking-Rucksack umgebunden. Wer sachdienliche Hinweise zu der Zeugin bzw. dem Täter geben kann, wird gebeten umgehend die Polizei bzw. die Münchner Bundespolizei unter 089/515550-1111 zu verständigen. Vorsicht! Der Gesuchte ist bewaffnet und verhielt sich äußerst aggressiv. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1301) Bedrohungslage auf der BAB 9 - Der Ermittlungsrichter erließ einen Unterbringungsbefehl

    Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296, 1297 und 1299 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) ein umfangreicher Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Gegen den 30-jährigen Tatverdächtigen erging nun ein Unterbringungsbefehl. Wie bereits mehrfach berichtet, wurde am Dienstagabend ein 30-jähriger Mann von Spezialeinsatzkräften in einem Reisebus auf der BAB 9 festgenommen. Zuvor kam es nach bisherigem Ermittlungsstand zu einer körperlichen Auseinandersetzung in dem Reisebus, in dessen Verlauf der 30-Jährige unvermittelt einen 20-jährigen und schlafenden Fahrgast unter anderem mit Fußtritten gegen den Kopf attackierte. Die Schwabacher Kriminalpolizei übernahm noch vor Ort die Ermittlungen bezüglich eines versuchten Tötungsdelikts. Hinweise auf eine Geiselnahme ergaben sich im Verlauf der Ermittlungen nicht. Der 30-jährige Tatverdächtige wurde am Dienstagmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Bei der Vorführung machte der 30-jährige serbische Staatsangehörige von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Nach der Einschätzung eines Sachverständigen ist nicht auszuschließen, dass sich der 30-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand befindet. Aufgrund dessen erließ der Ermittlungsrichter einen Unterbringungsbefehl gegen den 30-jährigen Mann wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Auf Anordnung des Ermittlungsrichters wurde der Tatverdächtige in einer entsprechenden Fachklinik untergebracht. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1300) Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruch

    Hilpoltstein (ots) - Gestern Vormittag (21.09.2021) brachen Unbekannte in eine Wohnung in Thalmässing ein. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 06:30 Uhr und 14:00 Uhr waren der oder die unbekannten Einbrecher in das Einfamilienhaus in der Münchener Straße eingedrungen und hatten alle Räume durchwühlt. Mit erbeutetem Bargeld und Schmuck im Wert von einigen tausend Euro waren die Täter anschließend unerkannt geflüchtet. Die Schwabacher Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1299) Bedrohungslage auf BAB 9 - Aktueller Ermittlungsstand

    Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296 und 1297 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) eine mutmaßliche Bedrohungslage in einem Reisebus auf der BAB 9. Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich nun neue Erkenntnisse zum Tathergang. Gegen 17:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein Notruf ein, wonach es in einem Reisebus auf der BAB 9 in Fahrtrichtung Süden zu einem heftigen Streit und einer möglichen Bedrohungslage gekommen sei. Der Reisebus stehe nun auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Die Reisegäste hätten bis auf drei Busfahrer und einen möglicherweise bewaffneten Mann den Bus verlassen. Daraufhin wurde die BAB 9 zwischen den Anschlussstellen in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften alarmiert. Gegen 21:30 Uhr konnte der mutmaßliche 30-jährige Tatverdächtige durch das Spezialeinsatzkommando festgenommen werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tatgeschehens. Nach einer Vielzahl von Vernehmungen, welche mit Dolmetschern durchgeführt werden mussten, ergab sich bislang folgender Sachverhalt. In dem Reisebus, welcher mit dem Ziel Belgrad die BAB 9 befuhr, befanden sich 11 serbische Fahrgäste und drei Busfahrer, ebenfalls serbische Staatsangehörige. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 30-jährige Tatverdächtige während der Busfahrt einen vor ihm sitzenden und schlafenden 20-jährigen Fahrgast unvermittelt attackiert haben. Hierbei soll er den 20-Jährigen auf den Boden geschleudert und mehrmals mit den Füßen auf den Kopf getreten haben. Einer weiteren 24-jährigen Frau soll der Mann in das Gesicht geschlagen haben. Während der Tathandlung soll der 30-Jährige auch Todesdrohungen und weitere wirre Gedanken lautstark geäußert haben. Der 20-jährige Mann wurde später in einem Krankenhaus medizinisch versorgt, konnte aber noch in der Nacht das Krankenhaus verlassen. Die 24-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus am Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding und die Fahrgäste verließen den Bus und verständigten die Polizei. Lediglich der 30-Jährige verblieb mit drei Busfahrern in dem Reisebus. Nachdem der Tatverdächtige ersten Zeugenaussagen zufolge möglicherweise bewaffnet gewesen sein soll, musste zunächst von einer Bedrohungslage ausgegangen werden. Nachdem die Busfahrer telefonisch kontaktiert werden konnten, verließen sie den Bus und der 30-Jährige wurde durch das Spezialeinsatzkommando widerstandslos festgenommen. Im Rahmen der noch am Tatort durchgeführten Spurensicherungs- und Absuchmaßnahmen konnte keine Waffe aufgefunden werden. Weiterhin konnte nach der Vernehmung der Busfahrer festgestellt werden, dass diese sich freiwillig mit dem Tatverdächtigen in dem Reisebus aufhielten. Somit ergaben sich bislang keine Hinweise, welche auf eine Geiselnahme schließen lassen würden. Aufgrund der Tritte gegen den Kopf ermittelt nun das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei. Bislang ergaben sich keine Hinweise darauf, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Er wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Reisegäste als auch die Busfahrer wurden durch Polizeibeamte über den gesamten Zeitraum begleitet und durch Notfallseelsorger psychologisch betreut. Zudem wurde für die Reisegäste und die Busfahrer die Übernachtung in einem Hotel sowie die Weiterfahrt nach Belgrad mit einem Ersatzbus organisiert. Michael Petzold /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1298) Exhibitionist am Wöhrder See aufgetreten - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagvormittag (21.09.2021) zeigte sich ein bislang unbekannter Mann im Bereich des Wöhrder Sees in schamverletzender Art und Weise. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Eine Joggerin war gegen 09:15 Uhr auf dem Johann-Sörgel-Weg im Bereich des Sandstrands am Wöhrder See unterwegs. Hierbei konnte sie einen bislang unbekannten Mann auf einer Parkbank sitzend sehen, der seine Hose heruntergezogen hatte und sich in schamverletzender Art und Weise zeigte. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost nach dem Mann, der mit einer Tarnfleckjacke mit Kapuze bekleidet war, verlief negativ. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden. Marc Siegl /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: 33-Jähriger widersetzt sich Zöllnern

    Gegen einen 33-Jährigen aus Marl, der sich am Hauptbahnhof in München einer Kontrolle durch Zollbeamte widersetzte, ermittelt die Bundespolizei wegen Körperverletzung und Widerstand.

    München (ots) - Am Dienstag (21. September) widersetzte sich ein 33-Jähriger am Hauptbahnhof München einer Kontrollmaßnahme des Zolls, wobei sich ein Zöllner leicht am Arm verletzte. Gegen 14:30 kontrollierten zivile Fahnder des Zolls im Hauptbahnhof München einen 33-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen. Vor der Dienstellentür der Bundespolizei am Gleis 26 konnte der Mann aus Marl mit Hilfe von zwei Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit gestellt und vorläufig festgenommen werden. Im Verlauf der Sachbearbeitung lösten abgestellte Gepäckstücke am Ausgang Arnulfstraße einen Einsatz aus. Es stellte sich heraus, dass die Gepäckstücke dem Mann aus dem nördlichen Ruhrgebiet gehörten. Die Gepäckstücke waren ungefährlich. Der Grund für das Entziehen aus der Kontrolle ist bislang nicht bekannt. Die in zivil kontrollierenden Zöllner hatten sich mittels Dienstausweis gegenüber dem 33-Jährigen ausgewiesen. Ein 39-jähriger Zöllner erlitt eine kleine blutende Wunde am rechten Ellenbogen, die im Rahmen von Erste-Hilfe-Maßnahmen versorgt wurde. Er konnte seinen Dienst fortsetzen. Der mit 2,11 Promille Alkoholisierte 33-Jährige wurde nicht verletzt. Er wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Gegen ihn wird von der Bundespolizei wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Nach Feuer in Holzscheune - Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht weitere Zeugen

    Winsen/Luhdorf (ots) - Bezug: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/5025525 Nach dem Brand einer Holzscheune am Luhekanal am Montag, 20.09.2021, etwa 500 Meter südlich des ehemaligen E-Werks, geht die Polizei mittlerweile von Brandstiftung aus. Für andere Ursachen, wie einen technischen Defekt oder eine Selbstentzündung des Heus, gibt es derzeit keine Anhaltspunkte. Hinzu kommt, dass ein Zeuge, nach Beginn der Löscharbeiten an der Scheune, etwa 300 Meter weiter nördlich einen brennenden Stapel alter Zeitungen am Luheufer, in Höhe der Kanuanlegestelle, entdeckt und abgelöscht hat. Für die Ermittler lässt dies den Rückschluss zu, dass der oder die Täter zunächst die Holzscheune in Brand gesetzt hatten und auf dem Weg zurück in Richtung Luhdorf noch den Papierstapel anzündeten. Die Polizei sucht weitere Zeugen, ganz konkret nach einem Mann, der am Montag, gegen 16.40 Uhr, mit seinem Hund auf einem Feldweg, etwa 200 Meter östlich des Luhekanals, in Richtung Süden unterwegs war. Der Mann hatte ein ihm mit ihrem Hund entgegenkommende Frau auf die brennende Scheune hingewiesen und sie gebeten, die Feuerwehr zu alarmieren, was sie auch tat. Dieser Spaziergänger hat möglichweise weitere Beobachtungen gemacht, die für die Ermittlungen von Wichtigkeit sein könnten und wird deswegen gebeten, sich bei der Polizei Winsen, Telefon 04171 7960 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Lugano, Lindau oder Zürich?/ Bundespolizei stoppt sechs Leiharbeiter

    Lindauer Bundespolizisten stoppten sechs Leiharbeiter am Grenzübergang Hörbranz

    Lindau (ots) - Am Montagabend (20. September) hat die Bundespolizei am Grenzübergang Hörbranz eine mutmaßliche Schleusung gestoppt. Ein Albaner hatte versucht, vier Ägypter zum Arbeiten unerlaubt ins Land zu bringen. Wie sich herausstellte, war sein eigentliches Ziel aber nicht Lindau. Eine Streife der Lindauer Bundespolizei stoppte auf der BAB 96 einen mit sechs Männern besetzten Transporter mit italienischer Zulassung. Der 45-jährige albanische Fahrer, der über gültige Reisedokumente verfügte, gab an, mit seinen Insassen von Mailand nach Lugano zum Arbeiten zu fahren. Von fünf ägyptischen Insassen im Alter zwischen 24 und 30 Jahren verfügte jedoch nur einer über ausreichende und gültige Reisedokumente. Der Fahrzeuglenker korrigierte letztlich sein Fahrtziel auf Zürich. Dort sollten die Leiharbeiter auf einer Baustelle tätig werden. Seinen eingeschlagenen Umweg von etwa zwei Stunden begründete der 45-Jährige mit einem nicht funktionierenden Navigationsgerät und mangelnden Handyempfang. Er habe sich schlichtweg verfahren. Die Bundespolizisten zeigten den albanischen Fahrzeuglenker wegen versuchten Einschleusens von Ausländern an. Der Südosteuropäer konnte sich als Nicht-EU-Bürger durch die Begehung einer Straftat nun nicht mehr auf sein Reiserecht berufen. Da der mutmaßliche Schleuser nicht im Besitz eines für Deutschland gültigen Aufenthaltstitels ist, erhielt er außerdem eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise. Die Beamten wiesen den Albaner, nachdem er eine Sicherheitsleistung von 140 Euro entrichtet hatte, am Dienstagmorgen nach Österreich zurück. Vier der ägyptischen Mitfahrer müssen sich wegen versuchter unerlaubter Einreise verantworten. Zwei von ihnen mussten ebenfalls nach Österreich zurück. Die Beamten nahmen die Ausweisdokumente der anderen beiden Mitfahrer, die sich aktuell noch in Italien im Asylverfahren befinden, vorläufig in Verwahrung und leiteten sie an das zuständige Ausländeramt weiter. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist nun für die weitere Bearbeitung zuständig. Lediglich der 25-jährige Mitfahrer konnte ohne Strafanzeige entlassen werden. Der Mann übernahm das Firmenfahrzeug und fuhr schließlich allein zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Drogenpäckchen im Korsett versteckt/ Bundespolizei ertappt Drogenkurierin

    Zwei Drogenpakete mit Kokain fanden Bundespolizisten bei einer Busreisenden

    Lindau (ots) - Am Grenzübergang Hörbranz hat die Bundespolizei eine mutmaßliche Drogenkurierin in einem Fernreisebus aus Spanien gestoppt. Die Frau, die rund 1.200 Gramm Drogen am Körper trug, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Eine Streife der Lindauer Bundespolizei kontrollierte am 10. September eine dominikanische Staatsangehörige als Insassin eines Fernreisebusses aus Barcelona in Richtung München. Die 23-Jährige wies sich mit ihrem gültigen Reisepass sowie spanischem Aufenthaltstitel aus. Die Busreisende gab an, auf dem Weg nach Zürich zu sein, um dort eine Freundin zu besuchen. Auf ihrem Busticket war als Reiseziel jedoch Wien vermerkt. Die Frau konnte zudem weder eine Erreichbarkeit von der angeblichen Freundin noch einen Chatverlauf vorweisen. Bei der späteren Durchsuchung fanden die Bundespolizisten zwei Drogenpäckchen am Körper der Dominikanerin auf. Wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich bei den Betäubungsmitteln nach vorläufigem Testergebnis um rund 1.200 Gramm Kokain. Die Beamten des Hauptzollamts Ulm führten die mutmaßliche Drogenkurierin dem Richter beim Amtsgericht Memmingen vor, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten einen Haftbefehl erließ. Anschließend wurde die Beschuldigte in die Justizvollzugsanstalt Memmingen eingeliefert. Das Zollfahndungsamt hat zuständigkeitshalber die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Dominikanerin kann sich als Nicht-EU-Bürger durch die Begehung von Straftaten nicht mehr auf ihr Reiserecht berufen. Da sie nicht im Besitz eines für Deutschland gültigen Aufenthaltstitels ist, zeigten die Bundespolizisten die Beschuldigte wegen versuchter unerlaubter Einreise an. Die Beamten informierten außerdem das für Aufenthaltsbeendigung im Anschluss an die strafprozessuale Haft zuständige Ausländeramt Lindau über den Sachverhalt. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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Bayreuth

Stadt in Bayern

  • Einwohner: 73.711
  • Fläche: 66.97 km²
  • Postleitzahl: 95444
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  • Höhe ü. NN: 340 m
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