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Polizeimeldungen aus Bolsterlang

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  • (1082) Pia E. aus Nürnberg vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1064 berichtet, wurde die 14-jährige Pia E. aus Nürnberg seit dem 16.07.2021 vermisst. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Die 14-Jährige konnte in den frühen Montagmorgenstunden (02.08.2021) durch Kräfte der Bundespolizei wohlbehalten am Nürnberger Hauptbahnhof angetroffen werden. Somit wird die Öffentlichkeitsfahndung widerrufen. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1081) Zeugen nach Einbruch in Autohandel in Fürth gesucht

    Fürth (ots) - Unbekannte Täter drangen am vergangenen Wochenende in die Räumlichkeiten eines Autohandels in der Fürther Südstadt ein. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen Samstag (31.07.2021) und Sonntag (01.08.2021) schlugen die Unbekannten mehrere Fenster des Bürocontainers in der Johann-Zumpe-Straße ein und verschafften sich so Zutritt. Im Innenraum suchten die Täter offensichtlich nach Bargeld und Wertgegenständen und entwendeten schließlich einige hundert Euro Bargeld. Die Kripo Fürth hat die Ermittlungen übernommen. Der Kriminaldauerdienst führte die Spurensicherung am Tatort durch. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1080) Zeugen nach möglichem Raubdelikt in der Innenstadt gesucht

    Nürnberg (ots) - Zwei unbekannte Täter überfielen am Samstagabend (31.07.2021) einen 27-jährigen Mann im Stadtteil St. Lorenz. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Am Sonntagnachmittag erstattete der 27-Jährige Anzeige bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost. Nach seinen Angaben lief der spätere Geschädigte gegen 21:30 Uhr zu seinem Fahrzeug, das am unteren Bergauerplatz geparkt war. Dort wurde er von zwei unbekannten dunkelhäutigen Männern angesprochen und um Zigaretten gebeten. Unmittelbar nachdem er sein Fahrzeug aufgeschlossen hatte, attackierten ihn zwei Männer. Der 27-Jährige wurde von den beiden Männern geschlagen und getreten, woraufhin er zu Boden ging. Anschließend entwendeten die Unbekannten die Umhängetasche des Mannes, in welcher sich u. a. die Geldbörse befand, und flüchteten. Beschreibung der beiden Täter: 1. Täter: Ca. 25 - 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, normale Statur, dunkle Hautfarbe, Oberlippenbart, schwarze Haare, bekleidet mit weißem Adidashemd, blauen Jeans und rot-weißen Turnschuhen der Marke Nike 2. Täter: Ca. 25 - 30 Jahre alt, ca. 170 - 175 cm groß, dunkle Hautfarbe, dunkle, nach hinten geflochtene "Dreadlocks", bekleidet mit einer Jogginghose und einem FCN-Fanshirt. Das Fachkommissariat der Kripo Nürnberg hat Ermittlungen wegen eines Raubdelikts eingeleitet. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 entgegen. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Körperliche Auseinandersetzung / Passanten greifen schlichtend ein

    Mit einer Platzwunde und einer Gehirnerschütterung kam ein 28-Jähriger nach einer körperlichen Auseinandersetzung in ein Münchner Krankenhaus

    München (ots) - Am frühen Sonntagabend (1. August) kam es am Münchner Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, in deren Verlauf einer den anderen mehrmals mit dem Kopf auf den Boden schlug. Passanten griffen ein und verhinderten wohlmöglich Schlimmeres. Gegen 17 Uhr gerieten ein 28- Jähriger und ein 31-Jähriger, beides polnische Staatsangehörige, im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes, aus bisher ungeklärten Gründen in eine Streitigkeit. Nachdem der Jüngere dem Älteren einen Kopfstoß versetzte, kam es zu einer Rangelei und die Beiden gingen zu Boden. Der 31-Jährige aus Olching nahm seinen wohnsitzlosen Kontrahenten in den Würgegriff und schlug dessen Kopf im Anschluss mit dem Gesicht auf den Boden. Eine 22-jährige Münchnerin und ein 58-jähriger Münchner griffen ein und trennten die Beiden. Umstehende Zeugen leisteten dem Verletzten erste Hilfe. Eine Mitarbeiterin eines örtlichen Ladengeschäftes informierte die Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof telefonisch von der Auseinandersetzung. Der 31-Jährige entfernte sich zwischenzeitlich vom Tatort, konnte aber durch eine Bundespolizeistreife gestellt und festgenommen werden. Beide Männer waren erheblich alkoholisiert. Der 28-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Er erlitt eine Platzwunde im Gesicht sowie eine Gehirnerschütterung. Gegen Beide Männer leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Köperverletzung, sowie gegen den 31-Jährigen wegen Nötigung ein. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1079) Einladung - Herrmann stellt neues Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei vor

    Mittelfranken (ots) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neues Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei vor: Zentrale Bedieneinheit für Funk, Blaulicht, Martinshorn und Navigation - Einladung an die Presse Die Digitalisierung schreitet bei der Bayerischen Polizei mit großen Schritten voran: Künftig können Polizistinnen und Polizisten im Streifenwagen zur Steuerung von Funk, Blaulicht, Martinshorn und Navigation ein neues hochmodernes und vernetztes Infotainment-System nutzen. Sobald die Einsatzzentrale der Polizeistreife mittels Digitalfunk einen Einsatzort zuweist, startet das Infotainment-System automatisiert die optimale Routenführung. Die Einsatzkräfte sind damit schneller und sicherer unterwegs. Das System ist ein weiterer Baustein von 'Mobile Police', dem volldigitalen mobilen Einsatzmanagement der Bayerischen Polizei. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am Mittwoch, den 4. August 2021, um 11:00 Uhr auf dem Gelände der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung, Kornburger Straße 60, 90469 Nürnberg, zusammen mit Polizeiexperten das neue Infotainment-System vorstellen. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Bitte halten Sie an der Pforte Ihren Presseausweis bereit. Sie können das neue Infotainment-System bei aktuellen Dienstfahrzeugen detailliert in Augenschein nehmen. Für O-Töne bitten wir, eine Mikrofonangel zu nutzen. Ebenfalls bitten wir, eine FFP2-Maske (oder vergleichbarer Standard) zu tragen. Markus Baumann/n Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de

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  • (1078) Wahlplakate beschädigt - Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Sonntag (01.08.2021) auf Montag (02.08.2021) haben zwei bislang unbekannte Täter mehrere Wahlplakate im Nürnberger Stadtteil Röthenbach Ost beschädigt. Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Zeuge beobachtete die beiden dunkel gekleideten Personen gegen 01:45 Uhr, wie sie gerade an der Ansbacher Straße im Bereich zwischen der Rednitzstraße und der Petersauracher Straße mehrere Wahlplakate beschädigten. Die Plakate wurden zum Teil beschmiert, andere heruntergerissen. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung mehrerer Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnten die Unbekannten entkommen. Beide Personen sollen etwa 175 cm groß gewesen sein und dunkle Sportbekleidung getragen haben. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Feuer in Mehrfamilienhaus fordert mehrere Verletzte ++ Salzhausen - Streit unter Männern eskaliert

    Winsen (ots) - Am Sonntag, 01.08.2021, gegen 14:30 Uhr, wurde der Rettungsleitstelle ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Winsener Bahnhofstraße mitgeteilt. Die Feuerwehr Winsen konnte vor Ort konnte relativ schnell Entwarnung gegeben werden. Vermutlich aufgrund von angebrannten Essen wurde das Haus so stark verqualmt, dass eine Wohnung derzeit nicht mehr bewohnbar ist. Zudem mussten 3 Anwohner mit leichten Rauchgasvergiftungen in das Winsener Krankenhaus gebracht werden. Es entstand leichter Sachschaden an dem Mobiliar Salzhausen - Streit unter Männern eskaliert Mehrere Männer gerieten am Sonntag, gegen 17:30 Uhr, in der Eyendorfer Straße in Salzhausen in Streit. Dieser eskalierte derart, dass nach bisherigen Erkenntnissen einer der Männer (44 Jahre) durch Messerstiche in den Oberkörper schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt wurde. Ein weiterer Mann (35 Jahre) erlitt Verletzung am Kopf. Im Rahmen der ersten Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 36jährigen aus Salzhausen, der zur weiteren Abklärung dem Polizeikommissariat in Winsen zugeführt wurde. Weitere Ermittlungen zum Hergang dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1077) Polizeibeamte mit Hammer angegriffen

    Nürnberg (ots) - Am Samstagmorgen (31.07.2021) wollten Polizeibeamte bei einem 43-jährigen Mann im Nürnberger Stadtteil Herpersdorf mehrere Haftbefehle vollziehen. Er widersetzte sich jedoch und griff einen Polizeibeamten mit einem Hammer an. Polizeibeamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd wollten am Samstagmorgen gegen 06:15 Uhr mehrere bestehende Haftbefehle bei einem 43-Jährigen in der Feiningerstraße vollziehen. Nachdem die Beamten von einer Mitbewohnerin in das Anwesen eingelassen wurden, verschanzte sich der Mann in seinem Zimmer. Die Polizeibeamten forderten Unterstützung an und warteten vor dem Zimmer. Vor Eintreffen weiterer Einsatzkräfte öffnete der 43-jährige Mann die Tür und griff einen Polizeibeamten (25) mit einem Hammer an. Dieser konnte den Schlag weitestgehend abwehren. Der Beamte musste dennoch seine Verletzungen ambulant in einem Krankenhaus versorgen lassen. Mittels Pfefferspray konnte der 43-Jährige schließlich festgenommen werden. Eine weitere Polizeibeamtin (24) verletzte sich bei der Festnahme leicht. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt nun gegen den Mann unter anderem wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Zudem ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Vorführung beim Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage an. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1076) Schwerverletzter Rollerfahrer - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Freitagmorgen (30.07.2021) fuhr ein 56-jähriger Mann in der Nürnberger Südstadt mit seinem Roller aus bislang ungeklärter Ursache frontal in einen geparkten Pkw. Er verletzte sich bei dem Unfall schwer. Die Polizei sucht nach Zeugen. Ein 56-Jähriger befuhr am Freitagmorgen gegen 07:00 Uhr mit seinem Roller die Wodanstraße in süd-östliche Richtung. Kurz vor der Kriemhildstraße kam er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und fuhr in einen ordnungsgemäß geparkten Pkw. Bei dem Zusammenstoß zog sich der Rollerfahrer lebensgefährliche Verletzungen zu, so dass er umgehend vom Rettungsdienst in ein Krankhaus gebracht werden musste. Zwischenzeitlich hat sich der Zustand des 56-Jährigen stabilisiert. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Die weiteren Ermittlungen führt die Verkehrspolizei Nürnberg. Da ein Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden kann, sucht die Polizei dringend nach Zeugen. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911/6583-1530 zu melden. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1075) Sicherheitsdienst mit Steinplatte angegriffen

    Nürnberg (ots) - Drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mussten in der Samstagnacht (31.07.2021) einen 39-Jährigen vom Gelände eines Krankenhauses im Nürnberger Stadtteil St. Johannis begleiten. Der aufgebrachte Mann nahm schließlich eine größere Steinplatte und verletzte damit einen Sicherheitsdienstmitarbeiter. Ein 39-jähriger Mann sollte eine Klinik im Nürnberger Stadtteil St. Johannis verlassen, nachdem keine medizinische Notwendigkeit für seinen Aufenthalts auf dem Gelände des Krankenhauses vorlag. Da er sehr aufgebracht war, begleiteten ihn drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes zum Ausgang. Im Bereich der Poppenreuther Straße/ Kirschgartenstraße soll der Mann gegen 0:15 Uhr nach einer größeren Steinplatte gegriffen haben und mit dieser die Heckscheibe eines geparkten Pkw eingeschlagen haben. Anschließend nahm er die Platte erneut auf und wollte auf einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes (29) einschlagen. Dieser konnte den Angriff zwar weitestgehend abwehren, zog sich jedoch trotzdem leichtere Verletzungen zu. Die anderen beiden Sicherheitsdienstmitarbeiter konnten den Aggressor schließlich fixieren und der verständigten Polizeistreife übergeben. Die Polizeiinspektion Nürnberg-West ermittelt nun gegen den 39-Jährigen wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Zudem soll der Mann auf Anordnung die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zur Prüfung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Pressemeldung der PI Harburg vom 30.07.21, 12:00 Uhr bis 01.08.21, 12:00 Uhr.

    LK Harburg (ots) - Neu Wulmstorf- Fahren ohne Fahrerlaubnis Am 01.08.21 gegen 01:10 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeistation Neu Wulmstorf einen Pkw VW Fox auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Straße Wulmstorfer Wiesen. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass die 19-jährige Fahrzeugführerin aus Hamburg nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Sie muss sich, genau wie der 21-jährige Fahrzeughalter, der auf dem Beifahrersitz saß, wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis bzw. des Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Jesteburg - Fahren ohne Fahrerlaubnis Am Freitagabend gegen 19:35 Uhr wird ein Fahrzeug auf der Hauptstraße in Jesteburg angehalten und kontrolliert. Der 48-jährige Fahrzeugführer kann keinen Führerschein aushändigen. Bei einer Recherche stellt sich heraus, dass die Fahrerlaubnis seit 2019 erloschen ist. Darauf angesprochen gibt der Fahrzeugführer an, dass er wieder Fahren dürfe und nur darauf warte seinen Führerschein vom Landkreis Harburg zurückzubekommen. Da keine hinterlegten Führerscheindaten gefunden werden konnten ist eine Strafanzeige gegen den Fahrzeugführer und den Halter wegen des Zulassens eingeleitet worden. Die Weiterfahrt ist untersagt worden. Moisburg- Fahren ohne Pflichtversicherung Am 01.08.21 gegen 02:00 Uhr wird durch einen Zeugen beobachtet, wie ein Fahrzeug ohne Kennzeichen die Straßen befährt. Das Fahrzeug kann tatsächlich ohne Kennzeichen angetroffen und die beiden Insassen (29 und 32 Jahre) festgestellt werden. Eine Recherche ergibt einen erloschenen Versicherungsschutz. Eine Anzeige wird gefertigt und die Weiterfahrt untersagt. Bendestorf- Dachs gerettet Am Samstag den 30.07.21 am frühen Morgen teilt eine aufmerksame Spaziergängerin mit, dass ein Igel in Not sei. Das Tier soll in einer Dose feststecken und dringend Hilfe benötigen. Da die Hinweisgeberin nicht selbst helfend eingreifen kann, sie ist an der Hand verletzt, suchen zwei Kolleginnen der Dienststelle den Einsatzort auf. Der geschilderte Sachverhalt bestätigt sich. Nur handelt es sich nicht um einen Igel, sondern um einen jungen Dachs. Da der Dachs offensichtlich schon mit Atemproblemen zu kämpfen hatte, wurde er schnell aus seiner misslichen Lage befreit. Kurz werden die Lebensretter noch mit großen Augen bewundert und dann verschwindet der Dachs in den Wald. Bilder hierzu findet ihr auf unserer Facebook Seite -Polizei LK Harburg- A261- Schwerer Verkehrsunfall bei Starkregen Am Samstagnachmittag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 261 in Fahrtrichtung Hamburg. Auf Höhe der Anschlussstelle Tötensen verlor ein 28-jähriger Fahrzeugführer aus der Freien und Hansestadt Hamburg bei einsetzendem Starkregen mit Sichtweiten unter fünfzig Metern die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. In der dortigen Ausfahrt kollidierte der Pkw mit diversen Verkehrszeichen und überschlug sich mehrfach. Der schwer verletzte Fahrzeugführer konnte durch Ersthelfer aus dem Unfallfahrzeug geborgen und in ein umliegendes Krankhaus verbracht werden. Am hoch motorisierten Pkw entstand Totalschaden, die Fahrbahn musste für die Dauer der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen teilweise gesperrt werden. Seevetal / Meckelfeld- Einbrüche in Gartenschuppen In der Nacht vom 30.07.21 auf den 31.07.21 wurde versucht in drei Gartenschuppen einzubrechen. In einem weiteren Fall gelang der Einbruch und es wurden Werkzeuge entwendet. Die Tatorte liegen im Bereich Pulvermühlenweg/ Immenhof. Wer in diesem Bereich im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten sich bei der Polizei Seevetal unter 04105-6200 zu melden. Seevetal / Fleestedt- Trunkenheit im Straßenverkehr Am 01.08.2021 gegen 03:30 Uhr wurde in der Winsener Landstraße, ein 34-jähriger Hamburger in seinem VW Golf kontrolliert. Bei der Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 0,66 Promille festgestellt. Der Fahrzeugführer wird sich auf ein einmonatiges Fahrverbot und eine Geldbuße einstellen müssen. Winsen (Luhe) / Tespe- Einbruch in Pizzeria In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hebelten Täter die Eingangstür zu einer Pizzeria in der Lüneburger Straße in Tespe auf. Der Besitzer zeigte dies am Freitagabend bei der zuständigen Dienststelle an. Im Laden brachen die Täter die Verkaufskasse und eine Kühlkammer auf. Sie konnten eine geringe Menge Bargeld erbeuten und flohen unerkannt vom Tatort. Wer Hinweise zu dieser Tat geben kann, soll sich bitte beim PK Winsen (L.) unter der Tel.: 04171/ 796- 0 melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle POK'in Mossau Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • Bundespolizeidirektion München: Frau erst belästigt dann geschlagen / Passanten helfen und rufen Polizei

    Nachdem eine Frau nicht auf die Anzüglichkeiten eines 26-Jährigen einging, rastete der aus und griff die Frau an. Die Bundespolizei nahm in vorläufig fest.

    München (ots) - Am Samstagnachmittag (31. Juli) belästigte ein 26-Jähriger eine 31-jährige Frau am Münchner Ostbahnhof verbal. Als sie ihn aufforderte das zu unterlassen schlug er auf sie ein. Anwesende Reisende gingen dazwischen und verständigten die Polizei. Die irakische Frau aus München befand sich um 14:50 Uhr vor einem Café am Münchner Ostbahnhof, als sie der Mann aus Eritrea verbal belästigte und dabei seine Hand in der Hose am Intimbereich hatte. Als die Frau ihm deutlich zu verstehen gab, dass er sein Verhalten unterlassen und sich entfernen soll, schlug er ihr mit der Faust mehrmals ins Gesicht und überschüttete sie mit Bier. Des Weiteren zog er ihr an den Haaren, anschließend stieß er sie zu Boden. Bei dem Sturz wurde das Telefon der Frau beschädigt. Ein 30-jähriger Pole sowie eine 36-jährige Deutsche kamen der Frau zu Hilfe und stellten sich zwischen sie und den Angreifer. Weiterhin verständigten sie die Bundespolizei, die den in Grafing wohnenden Mann vorläufig festnahm. Nach einer, durch die Staatsanwaltschaft angeordneten Blutentnahme, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Frau erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Das Mobiltelefon wurde in Form eines Displaysprungs beschädigt. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen den 26-Jährigen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1074) Einfamilienhaus in Vollbrand

    Röttenbach (ots) - Am Samstagmittag (31.07.2021) geriet ein Einfamilienhaus in der Gemeinde Röttenbach aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Ein Bewohner verletzte sich bei einem Löschversuch. Die Bewohner bemerkten gegen 11:45 Uhr einen Brand im Dachgeschoss ihres Einfamilienhauses am Gewerbering. Zunächst versuchte ein 51-jähriger Bewohner die Flammen noch eigenständig zu löschen. Dies gelang ihm jedoch nicht und er musste sich ins Freie retten. Bei dem Löschversuch zog er sich Verletzungen zu, so dass ihn der Rettungsdienst in ein Krankenhaus einliefern musste. Eine weitere Bewohnerin konnte ebenfalls eigenständig das Anwesen verlassen. Weitere Personen waren von dem Brand nicht betroffen. Trotz des Einsatzes von zahlreichen umliegenden Feuerwehren griffen die Flammen schließlich auf das gesamte Gebäude über. Der Schaden dürfte bei mehreren hunderttausend Euro liegen. Umliegende Anwesen wurden nach ersten Erkenntnissen nicht beschädigt. Die Einsatzleitung veranlasste aufgrund der starken Rauchentwicklung während des Brandes Lautsprecherdurchsagen, um die Bevölkerung entsprechend zu warnen. Die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache führt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1073) Bei Schlägerei lebensgefährlich verletzt - Zeugenaufruf

    Bad Windsheim (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (01.08.2021) zog sich ein 49-Jähriger bei einer Schlägerei in der Innenstadt von Bad Windsheim lebensgefährliche Verletzungen zu. Die Kriminalpolizei Ansbach sucht nach Zeugen. Am Hafenmarkt gerieten am Sonntagmorgen gegen 3:00 Uhr zwei Männer (49 und 41) mit einer Gruppe von Jugendlichen in Streit. Hieraus entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung. Ein bislang unbekannter Täter soll dabei den 49-Jährigen zu Boden geschlagen haben. Der 49-jährige Mann musste vor Ort notärztlich behandelt und vom Rettungsdienst mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sein 41-jähriger Begleiter zog ich bei der Schlägerei leichte Verletzungen zu. Die Kriminalpolizei Ansbach übernimmt die weiteren Ermittlungen zu den genauen Umständen der Auseinandersetzung. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei dringend um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zum Tathergang machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1072) Tödlicher Verkehrsunfall auf der BAB 6

    Kammerstein (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (01.08.2021) kam es auf der BAB 6 zwischen der Anschlussstelle Schwabach-West und der Raststätte Kammersteiner Land zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein Mann zog sich dabei tödliche Verletzungen und drei weitere Personen schwere Verletzungen zu. Ein Mann befuhr am frühen Sonntagmorgen gegen 03:30 Uhr mit einem Pkw die BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn. Zwischen der Anschlussstelle Schwabach-West und der Raststätte Kammersteiner Land verlor er auf regennasser Fahrbahn alleinbeteiligt die Kontrolle über das Fahrzeug. Zunächst prallte er gegen die Leitplanke und anschließend gegen einen Brückenpfeiler. Ein Mitfahrer zog sich durch den Aufprall tödliche Verletzungen zu. Der Fahrer und weitere zwei Insassen verletzten sich schwer. Der Rettungsdienst brachte die Verletzten, unter anderem mit einem Rettungshubschrauber, in umliegende Krankenhäuser. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete zur genauen Rekonstruktion des Unfallhergangs die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Die Identitäten des tödlich verletzten Mitfahrers, des Fahrers und der weiteren Insassen stehen trotz intensiver Ermittlungen noch nicht zweifelsfrei fest. Die Fahrbahn musste für die Dauer der Unfallaufnahme für etwa vier Stunden komplett gesperrt werden. Die Verkehrspolizei Feucht ermittelt nun gegen Fahrer unter anderem wegen des Verdachts einer fahrlässigen Tötung. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1071) Falsche Polizeibeamte erbeuteten Bargeld und Gold

    Mittelfranken / Erlangen (ots) - Erneut riefen falsche Polizeibeamte am Mittwoch (28.07.2021) eine Rentnerin im Erlanger Stadtteil Bruck an und gaben vor, dass ihr Vermögen in Gefahr wäre. Die ältere Dame übergab schließlich mehrere tausend Euro Bargeld und Gold. Am Mittwoch riefen Betrüger bei einer Rentnerin (80) in der Tennenloher Straße an und gaben sich als Polizeibeamte aus. Sie täuschten vor, dass die Rentnerin von kriminellen Banden ausgespäht worden sei und daher ihr Vermögen in Gefahr wäre. Daraufhin hob die Frau von ihrer Bank 10.000 Euro ab. Anschließend wiesen die bislang unbekannten Täter die Dame telefonisch an, dass sie das Bargeld zusammen mit Gold und Goldschmuck vor ihrer Haustür deponieren soll, wo es dann von vermeintlichen Polizeibeamten abgeholt wird. Eine Person nahm die Wertgestände tatsächlich gegen 20:30 Uhr an sich und flüchtete unerkannt. Auf diese Weise erbeuteten die Betrüger schließlich Bargeld und Gold im Gesamtwert von etwa 11.000 Euro. Die Abholerin oder der Abholer des Bargeldes und der Wertgegenstände kann wie folgt beschrieben werden: Männlich oder weiblich, ca. 20 Jahre alt, zierliche Statur, schwarz gekleidet, Kapuze über dem Kopf Das Fachkommissariat für Trickdiebstahl der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet dringend um Zeugenhinweise. Personen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Tennenloher Straße / Rosenau gemacht haben, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Eine Warnung (O-Ton) der Polizei ist unter folgendem Link verfügbar: https://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/330952 Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Kofferdiebstahl aufgeklärt / Bundespolizist erkennt Dieb dank Videoaufzeichnung

    Dank Aufzeichnungen der Videokamera und einem aufmerksamen Beamten ist es gelungen, einen Kofferdiebstahl aufzuklären.

    München (ots) - Bereits am 18. Juli kam es am Münchner Hauptbahnhof zum Diebstahl eines Koffers einer 47-jährigen Deutschen. Nun konnte die Tat dank Videoaufzeichnungen und einem aufmerksamen Beamten, einem 37-jährigem Briten zugeordnet werden. Die Frau aus Ottobrunn kaufte sich in einem Geschäft etwas zu trinken und entfernte sich dabei für ein paar Minuten von ihrem Koffer. Dies nutzte der Dieb um den Koffer an sich zu nehmen und damit zu verschwinden. Als die Frau wieder zu ihrem Koffer zurückkehrte, stellte sie den Diebstahl fest und brachte ihn bei der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof zur Anzeige. Da der Bereich Video überwacht ist, sicherten Beamte der Bundespolizei die Aufnahmen auf denen der Täter erkennbar war. Eine unmittelbar durchgeführte Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Am Mittwoch (28. Juli) erkannte ein Polizeibeamter, dem die Aufnahmen des Täters bekannt waren, den Dieb im gleichen Ladengeschäft wieder. Er brachte ihn zur Wache, wo seine Identität festgestellt werden konnte. Der Brite zeigte sich geständig und gab an, den Koffer samt Inhalt in einem Münchner Park liegen gelassen zu haben, da er für ihn nichts Brauchbares enthielt. Der Wert des Koffers und der darin enthaltenen Sachen wird auf insgesamt ca. 200 Euro geschätzt. Der wohnsitzlose Brite ist bereits polizeibekannt. Nach der Haftrichtervorführung verbleibt er in Untersuchungshaft. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf / Bundespolizei sucht nach Schlägerei nach Geschädigtem und Zeugen

    Mit diesem Zeugenaufruf bittet die Bundespolizei München um Mithilfe

    München (ots) - Bereits am 17. Juli kam es am Bahnhof Puchheim zu einer Schlägerei, in deren Verlauf drei Männer auf einen unbekannten Mann einschlugen. Die Bundespolizei sucht nun nach dem Geschädigten sowie nach Zeugen. Gegen 21:30 Uhr befanden sich die vier Männer am S-Bahnsteig des Haltpunktes Puchheim, als drei von ihnen auf den vierten Mann einschlugen und ihn herumschubsten. Ein unbeteiligter Zeuge beobachtete das Geschehen und setzte einen Notruf ab. Bis zum Eintreffen der Polizei hatten sich sowohl das Opfer, als auch die drei Schläger vom Tatort entfernt. Die Täter flohen mit einem weißen Lieferwagen. Mit Hilfe der Zeugenaussage konnte die Bundespolizei bisher zwei Tatverdächtige ermitteln. Neben dem dritten Tatverdächtigen ist auch das Opfer noch unbekannt. Der Mann, der geschlagen wurde, wird wie folgt beschrieben: - ca. 20-30 Jahre - schlanke Statur - Kleidung am Tattag: hellblaue Adidas-Jogginghose mit längs am Bein verlaufenden, weißen Streifen, graublaue Turnschuhe - petrolfarbene Adidas-Trainingsjacke - sehr dunkle Haare, zu einem "Man Bun" gebunden - dunkler Kinn- und Oberlippenbart - süd-/südosteuropäischer Phänotypus Die Bundespolizei München bittet den Geschädigten, sich zu melden. Weiterhin können sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 089/515550-1111 gegeben werden. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1070) Auto erfasst Kind mit Kettcar

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (29.07.2021) kam es im Nürnberger Stadtteil Johannis zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem 3-jährigen Kind auf einem Kettcar. Der Junge musste in ein Krankenhaus gefahren werden. Gegen 13:30 Uhr befuhr eine 33-jährige Frau mit einem VW-Golf die Johannisstraße in stadteinwärtiger Richtung. Auf Höhe der Brückenstraße bog sie bei Grünlicht nach rechts in die Brückenstraße ab. Nach bisherigem Ermittlungsstand überquerte zum gleichen Zeitpunkt ein 3-jähriger Junge mit seinem Kettcar ebenfalls bei Grünlicht die Brückenstraße in stadteinwärtiger Richtung. Aus noch nicht geklärter Ursache erfasste die Autofahrerin das Kettcar und schleifte dies mehrere Meter mit sich. Hierdurch erlitt der 3-Jährige mehrere Verletzungen und musste im weiteren Verlauf in einem Krankenhaus stationär behandelt werden. Lebensgefahr bestand glücklicherweise nicht. Die Verkehrspolizei Nürnberg führt nun die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Unfallgeschehens. Michael Petzold / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Unbekannte zünden Altreifen an

    Brennende Altreifen werden durch die Feuerwehr abgelöscht

    Wesel (ots) - Von Brandstiftung geht die Polizei bei einem Feuer aus, dass am Freitag, 30.07.21, gegen 02:20 Uhr, in Wesel, Weseler Dorfstraße, entdeckt wurde. Auf dem Hof eines landwirtschaftlichen Betriebes standen eine größere Menge Altreifen in Flammen. Die Flammen hatten auch auf eine angrenzende Siloanlage übergegriffen, die ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Die Feuerwehren aus Hanstedt, Wesel und Schierhorn bekämpften mit 63 Kameraden das Feuer. Der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise nimmt die Polizei Buchholz unter 04181/2850 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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