Rubrik auswählen
 Brekendorf

Polizeimeldungen aus Brekendorf

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus dem Umkreis.
Seite 1 von 9
  • Bilanz der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion 2021: 1892 Regelverstöße in Schleswig-Holstein

    Kiel (ots) - Auf Grund der bundesweiten Aktion "sicher.mobil.leben" befanden sich landesweit am 16. September 2021 die Radfahrenden im Fokus der Verkehrssicherheitsaktion "Radfahrende im Blick". Die Aktion ist nun landesweit ausgewertet: 6261 Fahrzeuge wurden kontrolliert, den Schwerpunkt bildeten Fahrräder (4576). Auch Pedelecs (1123) und Pkw (390) gehörten in größerer Zahl zu den kontrollierten Fahrzeugen. Es wurden insgesamt 1892 Regelverstöße festgestellt. Bei den Fahrradfahrern (1670 Verstöße) war es insbesondere die Nichtbeachtung der Verkehrsflächennutzung (688), das heißt: in vielen Fällen wurden zum Beispiel Gehwege befahren oder Radwege entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Statistisch gehört genau dieses Fehlverhalten zu den Hauptunfallursachen, wenn Radfahrer selbst einen Unfall verursachen. Darüber hinaus haben einige der eingesetzten Kräfte von Fahrradfahrern berichtet, die in Bezug auf dieses Fehlverhalten uneinsichtig waren. Auch ein nicht einwandfreier technischer Zustand (z.B. Beleuchtung oder Klingel) gehörte mit 598 Fällen zu den Auffälligkeiten bei den Radfahrern. In 26 Fällen wurde bei Autofahrern das Halten- bzw. Parken auf Radverkehrsflächen geahndet. Insgesamt war die relativ hohe Anzahl der festgestellten Verstöße zu erwarten, weil die Kontrollen zielgerichtet zu diesem Zweck durchgeführt wurden. Die Landespolizei sieht die Notwendigkeit bestätigt, die Kontrolltätigkeit auch weiterhin konsequent auf die erkannten Unfallursachen zu legen um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen - dazu gehört bei Kontrollen auch die Einbeziehung des PKW-Verkehrs. Rückfragen bitte an: Marcel Schmidt - Pressesprecher - Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61420 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Landespolizeiamt
  • Kiel/Krs. Plön: Ergebnis des landesweiten Aktionstages "Radfahrende im Blick" in der Polizeidirektion Kiel

    Kiel / Kreis Plön (ots) - Am Donnerstag fand ein landesweit stattfindender Aktionstag der Polizei unter dem Titel "Radfahrende im Blick" statt. Auch im gesamten Kieler Stadtgebiet und dem Kreis Plön wurden Kontrollen von Radfahrerinnen und Radfahrern durchgeführt. Im Kontrollzeitraum von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr kontrollierten zahlreiche Polizeibeamtinnen und -beamte insgesamt 680 Radfahrende. Bei 316 von ihnen wurden Regelverstöße festgestellt. Den größten Anteil an begangenen Verkehrsverstößen machten dabei Radfahrende aus, die mit ihrem Fahrrad eine falsche Verkehrsfläche nutzten: Insgesamt 176 Radfahrende, die auf dem Gehweg oder auf der falschen Straßenseite fuhren, erwartet nun ein Verwarngeld. 20 Radfahrende missachteten eine Rotlicht-anzeigende Lichtzeichenanlage, 16 weitere nutzten ihr Smartphone während der Fahrt. Sechs Kraftfahrzeugführer begangen einen Parkverstoß auf Radverkehrsflächen. Auch sie erwartet nun ein Verwarngeld. Viele Radfahrende haben sich den kontrollierenden Polizeibeamtinnen und -beamten gegenüber sehr uneinsichtig gezeigt. Oftmals hatten sie kein Verständnis dafür, dass sie wegen des Fahrens auf dem in Fahrtrichtung linksseitig gelegenen Radweges belangt werden. Auch das Aufzeigen der Polizeibeamtinnen und -beamten, dass es sich beim Fahren in falscher Fahrtrichtung um einen Unfallschwerpunkt handelt und Radfahrende dadurch deutlich erheblicher gefährdet sind, stimmte die Verkehrsteilnehmenden nicht um. Während die Zahl der verunglückten Verkehrsteilnehmer im Jahr 2020 über alle Gruppen hinweg grundsätzlich zurückgegangen ist, ist die Zahl der verunglückten Radfahrer als einzige Gruppe der Verkehrsteilnehmer 2020 gestiegen. Sie erreichte damit einen neuen Höchststand der letzten zehn Jahre. Aus diesem Grund hat die Polizeidirektion Kiel im Mai 2020 die "Verkehrssicherheitsinitiative Radverkehr" ins Leben gerufen. Hier soll durch konzentrierte Schwerpunktsetzung, wie beispielsweise der gestern landesweit durchgeführten Kontrolle, die Anzahl der verunglückten Radfahrer gesenkt werden. Die Polizeidirektion Kiel wird auch in Zukunft weitere Kontrollen durchführen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Kiel: Schwerer Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person

    Kiel (ots) - Donnerstagabend kam es in der Werftstraße zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Fußgänger. Der Fußgänger erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Nach Zeugenaussagen besteht der Verdacht, dass der unfallverursachende PKW mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit geführt wurde. Um 19:20 Uhr befuhr ein 27-jähriger Kieler mit seinem BMW die Werftstraße vom Karlstal kommend in Richtung Kiel-Dietrichsdorf. Laut Zeugenaussagen fuhr das Fahrzeug mit stark überhöhter Geschwindigkeit. Ein 46-jähriger Fußgänger überquerte in Höhe des Norwegenkais an einer Fußgängerüberquerung die Fahrbahn. Der PKW erfasste den Fußgänger. Dieser wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Der Fußgänger kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Kieler Krankenhaus. Der 27-jährige mutmaßliche Unfallverursacher blieb, ebenso wie sein 30-jähriger Beifahrer, unverletzt. Laut Zeugenaussagen soll der BMW sich unmittelbar vor dem Verkehrsunfall mit einem anderen PKW ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen geliefert haben. Die Kieler Staatsanwaltschaft beauftragte einen Gutachter zur Klärung des Unfallhergangs. Der Führerschein und das Fahrzeug des beschuldigten 27-Jährigen wurden beschlagnahmt. Bei der Durchsetzung der polizeilichen Maßnahmen leistete der Beschuldigte gegenüber den eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten Widerstand. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung, eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den BMW-Fahrer ein. Zeuginnen und Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich mit den Ermittlerinnen und Ermittlern des Verkehrsunfalldienstes beim Polizeibezirksrevier Kiel unter der Telefonnummer 0431 1601503 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Ereignisreicher Abend für die Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof

    Kiel (ots) - Kontrollen brachten Drogen, Messer und Haftbefehl hervor. Am Donnerstagabend (16.09.2021) gegen 21:55 Uhr wurde die Streife der Bundespolizei im Kieler Hauptbahnhof auf eine Personengruppe aufmerksam, die dort mit E-Rollern umherfuhren. Da zu diesem Zeitpunkt noch reger Personenverkehr herrschte, entschlossen sich die Beamten die jungen Männer über ihr Fehlverhalten zu belehren. Bereits beim Ansprechen der Gruppe konnte Cannabisgeruch durch die Beamten festgestellt werden. Bei der anschließenden Kontrolle wurde eine geringe Menge Canabiskraut bei einem 22-Jährigen festgestellt. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt und nach Anzeigenaufnahme durfte die Gruppe dann außerhalb des Bahnhofs weiterfahren. Kurze Zeit später (22:15 Uhr) stellten die Beamten bei einer Identitätsfeststellung eines 23-jährigen Deutschen eine Fahndungsnotierung fest. Der Mann war durch die Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Besitz von Betäubungsmitteln per Haftbefehl gesucht. Er wurde vor Ort verhaftet und mit auf die Wache der Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof verbracht. Er war zu einer Geldstrafe in Höhe von 406,- EUR verurteilt worden und hatte diese bis dato nicht bezahlt. In den Diensträumen der Bundespolizei wurde ihm der Haftbefehl eröffnet. Ihm wurde die Möglichkeit gegeben, die Geldstrafe zu bezahlen oder ersatzweise die nächsten 29 Tage im Gefängnis zu verbringen. Da er das Geld aufbringen konnte, blieb ihm die Haft erspart und er konnte die Dienststelle wieder verlassen. Um 22:30 Uhr erhielten die Bundespolizisten von der Transportleitung die Mitteilung über eine lautstarke Personengruppe am Bahnsteig. Daraufhin stellte die Streife die Gruppe an Gleis 3 fest. Bei der durchgeführten Kontrolle einer 21-jährigen Frau wurde in der mitgeführten Umhängetasche ein Einhandmesser aufgefunden und durch die Beamten sichergestellt. Nach Anzeigenfertigung durfte die Frau den Bahnhof verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel PK Sven Klöckner Telefon: 0431/98071 - 119 Fax: 0431/98071 - 299 E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel
  • Kiel: Mehrere Fahrzeuge in der Innenstadt aufgebrochen

    Kiel (ots) - Anfang der Woche kam es zu insgesamt vier Aufbrüchen von Fahrzeugen, die im Innenstadtbereich parkten. In allen Fällen schlugen Unbekannte eine Scheibe der Wagen ein. Polizeibeamte des 2. Reviers waren zunächst Dienstagmittag gegen 12:30 Uhr im Jensendamm eingesetzt, da Passanten einen Porsche mit eingeschlagener Scheibe meldeten. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme bemerkten die Polizisten, dass bei zwei weiteren Wagen im Jensendamm, es handelt sich um einen BMW und einen Opel, ebenfalls die Scheiben eingeschlagen waren. Im Nachgang stellten sie bei einem in der Dänische Straße abgestellten VW Golf eine weitere eingeschlagene Scheibe fest. Der Tatzeitraum kann von Montagnachmittag bis Dienstagmittag eingegrenzt werden, so dass ein Zusammenhang nicht auszuschließen ist. Bislang ist lediglich das Fehlen einer Sonnenbrille aus einem der Wagen bekannt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist unbekannt. Die Beamtinnen und Beamten des 2. Reviers führen die weiteren Ermittlungen und bitten Zeugen um Mithilfe. Wer entsprechende Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 1210 mit dem Revier in Verbindung zu setzen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Kiel: Medieneinladung Kontrollen von Radfahrenden

    Kiel (ots) - Donnerstag findet ein landesweit stattfindender Aktionstag der Polizei unter dem Titel "Radfahrende im Blick" statt. Auch im gesamten Kieler Stadtgebiet und dem Kreis Plön werden Kontrollen von Radfahrerinnen und Radfahrern durchgeführt. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, über die Kontrollen zu berichten und an Ort und Stelle Auskünfte zu erhalten. Wir bitten zur besseren Planbarkeit um telefonische Anmeldung bis Mittwoch, 14 Uhr, unter der Rufnummer 0431 / 160 2010. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Kiel: Fahrzeug nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen sichergestellt

    Kiel (ots) - Beamte des 1. Reviers haben in der Nacht von Sonntag auf Montag ein hochwertiges Fahrzeug sichergestellt, nachdem der Fahrer des Wagens mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit vor den Polizisten geflüchtet war. Den Polizisten fiel der BMW zunächst gegen 23:10 Uhr im Bereich der Kreuzung Düsternbrooker Weg / Prinzengarten auf, da der Fahrer an der zu diesem Zeitpunkt ausgeschalteten Ampelanlage ein Stoppschild missachtete. Sie folgten dem Wagen mit ihrem Zivilfahrzeug, um die weitere Fahrweise zu beobachten. An der Einmündung Kaistraße / Raiffeisenstraße beschleunigte der BMW stark und fuhr mit etwa 100 Stundenkilometern in Richtung Bahnhofstraße, so dass sie sich zur Kontrolle entschlossen und diese mit sicht- und hörbaren Anhaltesignalen ankündigten. Der Fahrer des Wagens reagierte jedoch nicht darauf, sondern schaltete das Licht aus und flüchtete weiter mit bis zu 150 Stundenkilometern über die Bahnhofstraße, Zum Brook, die Sörensenstraße und die Preetzer Straße in Richtung Ostring. Hierbei missachtete der Fahrer mehrere rote Ampeln. An der Kreuzung Schwedendamm / Preetzer Straße musste ein unbeteiligter Wagen eine Gefahrenbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Obwohl die Beamten den Wagen in der Preetzer Straße aufgrund der herrschenden Verkehrslage aus den Augen verloren, konnten sie den BMW aufgrund des abgelesenen Kennzeichens in der Nacht an der Halteranschrift in Elmschenhagen ausfindig machen. Nach Rücksprache mit einer Bereitschaftsstaatsanwältin stellten sie den Wagen zur Beweissicherung sicher. Der Halter meldete sich in den heutigen Morgenstunden bei der Polizei, um den vermeintlichen Diebstahl seines Wagens anzuzeigen. Er wurde über die vorgefallenen Ereignisse in Kenntnis gesetzt und machte Angaben zum möglichen Fahrer des Wagens. Die weiteren Ermittlungen der Polizei konzentrieren sich nun darauf, den tatsächlichen Fahrer zu ermitteln. Ein Strafverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens gemäß §315d StGB wurde eingeleitet. Die Ermittler des 1. Reviers suchen nun nach weiteren Zeuginnen und Zeugen, die die Flucht beobachtet haben, durch die Fahrweise gefährdet wurden und die Angaben zum Fahrer und möglichen Beifahrern beziehungsweise Beifahrerinnen machen können. Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten unter der Rufnummer 0431 / 160 1110 entgegen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Ohne Ticket und Mund-Nasen-Schutz unterwegs: 25-Jähriger leistet Widerstand

    Kiel (ots) - Am Sonntagmorgen gegen 04:30 Uhr wurde die Bundespolizei über eine Fahrkartenunregelmäßigkeit im Zug von Flensburg nach Kiel durch die Transportleitung informiert. Zudem verweigere der Mann das Aufsetzen eines Mund-Nasen-Schutzes während der Fahrt. Eine Streife begab sich daraufhin zum planmäßigen Halt des Zuges. Der Zugbegleiter führte die Polizisten zu dem Mann. Da er sich gegenüber den Bundespolizisten vor Ort nicht ausweisen wollte, wurden seine mitgeführten Sachen, zum Auffinden seiner Personalien, durchsucht. Als die Beamten seinen Rucksack ergriffen, riss er diesen an sich und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Er sperrte sich und griff mehrfach nach einem Funkgerät eines Beamten, was dadurch beschädigt wurde. Daraufhin wurde er zu Boden gebracht, gefesselt und mit auf die Dienststelle genommen. Bei der Durchsuchung seiner Sachen konnten die Beamten dann seine Identitätspapiere auffinden. Bei dem 25-jährigen Mann handelt es sich um einen slowakischen Staatsangehörigen. Nach Strafanzeigenaufnahme konnte er die Dienststelle wieder verlassen. Alle eingesetzten Beamten blieben unverletzt und dienstfähig. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel PK Sven Klöckner Telefon: 0431/98071 - 119 Fax: 0431/98071 - 299 E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel
  • Kiel: Polizei und Staatsanwaltschaft veröffentlichen Bild des flüchtigen Tatverdächtigen - Folgemeldung zu 210909.1

    Quelle: Polizeidirektion Kiel

    Kiel (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es gegen 03:00 Uhr im Ostring in Höhe des Hohwachter Wegs in einem Mehrfamilienhaus zu einem versuchten Tötungsdelikt. Bei dem Opfer handelt es sich um einen 22-jährigen Kieler. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht. Nach bisherigen Ermittlungen dürfte die Tat persönliche Gründe haben. Polizei und Staatsanwaltschaft veröffentlichen nun mit richterlichem Beschluss ein Bild des Mannes. Bei dem flüchtigen Tatverdächtigen handelt es sich um den 44 Jahre alten Mehmet Krasniqi, der zuletzt in Kiel lebte. Seit der Tat ist sein Aufenthaltsort unbekannt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erließ ein Haftrichter beim Kieler Amtsgericht Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen den Mann. Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten geben können oder diesen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Tatortnähe oder auf der Flucht gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0431 / 160 3333 in Verbindung zu setzen oder 110 zu wählen. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Tatverdächtige eine Schusswaffe bei sich trägt, bittet die Polizei dringend darum, ihn nicht direkt anzusprechen. Weitere Angaben zu den Hintergründen der Tat werden derzeit nicht gemacht. Axel Bieler, Staatsanwaltschaft Kiel Björn Gustke, Polizeidirektion Kiel Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Kiel: Zeugen nach Unfallflucht gesucht

    Kiel (ots) - Am 31. August kam es im Knooper Weg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Kradfahrer, bei dem sich der Kradfahrer am Fuß verletzte. Der Fahrer des Wagens hielt zunächst kurz an, entfernte sich anschließend allerdings unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen. Nach Angaben des 27 Jahre alten Fahrers eines Suzuki-Kleinkraftrads stand er gegen 18:05 Uhr bei Rotlicht an der Ampelkreuzung Knooper Weg / Fleethörn und wollte nach links in den Fleethörn abbiegen. Als die Ampel auf grün schaltete, sei er losgefahren. Unmittelbar danach sei eine hinter ihm fahrende schwarze Limousine ebenfalls nach links abgebogen und sei dabei links neben ihm gefahren. Hierbei sei es zu einer Berührung der Fahrzeuge gekommen, bei der sich der 27-Jährige am Fuß verletzte. Zu einem Sturz kam es nicht. Er kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Wagens habe anschließend kurz angehalten und sei ausgestiegen. Danach sei er jedoch wieder in sein Auto gestiegen und habe die Fahrt in Richtung Rathaus fortgesetzt. Zum Hersteller oder Typ des Wagens liegen keine weiteren Angaben vor. Der Wagen soll ein gelbes Kennzeichen mit schwarzer Schrift haben. Bei dem Fahrer soll es sich um einen etwa 30-40 Jahre alten Mann mit gepflegtem Erscheinungsbild handeln. Eine Fußgängerin, die zum Unfallzeitpunkt an der dortigen Ampel wartete, bestätigte die Angaben des Kradfahrers grundsätzlich. Ihr sei allerdings aufgefallen, dass es zunächst den Anschein machte, dass der Kradfahrer geradeaus fahren wolle und dann plötzlich nach links abgebogen sei. Der Unfalldienst des Kieler Bezirksreviers hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Zeuginnen und Zeugen sowie dem Fahrer. Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten unter 0431 / 1503 entgegen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Heikendorf: Verkehrsunfall mit verstorbener Person - Zeugen gesucht

    Heikendorf (ots) - Am Sonntag, den 22. August 2021, kam es im Strandweg in Heikendorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin verletzt wurde. Die Frau ist nun im Krankenhaus verstorben. Zur Ermittlung der Unfallursache und um herauszufinden, ob der Unfall für den Tod der Frau ursächlich ist, sucht die Polizei nun Zeuginnen und Zeugen. Ein 82-jähriger Mann aus Schwentinental wollte gegen 16:00 Uhr mit seinem Opel Astra im Strandweg in Höhe der Bergstraße in eine freie Parklücke auf dem dortigen Parkstreifen einparken. Zuvor ließ er seine ebenfalls 82-jährige Ehefrau aussteigen. Diese wollte ihn beim Einparken in die Parklücke einweisen. Aus noch ungeklärter Ursache berührte der PKW beim Einparken die Frau. Sie stürzte dabei zu Boden und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort verstarb sie am vergangenen Sonntag, den 05. September 2021. Der Verkehrsunfall wurde vor dem Ableben der Geschädigten nicht bei der Polizei angezeigt. Die ermittelnden Beamtinnen und Beamten der Polizeistation Heikendorf versuchen nun, den Unfallhergang mit deutlichem Zeitverzug zu rekonstruieren und unter anderem zu klären, ob die erlittenen Verletzungen ursächlich für den Tod der Frau sind. Der 82-jährige mutmaßliche Unfallverursacher berichtete, dass zwei Passanten vor Ort Erste Hilfe geleistet hätten, bis eine Rettungswagenbesatzung vor Ort eintraf. Die Polizei Heikendorf bittet nun die beiden Ersthelferinnen oder Ersthelfer, sich zur weiteren Klärung des Unfallgeschehens bei der Polizeistation Heikendorf unter der Telefonnummer 0431 5601320 zu melden. Darüber hinaus sucht die Polizei weitere Zeuginnen und Zeugen, die ebenfalls Angaben zum Unfallhergang machen können. Auch diese werden gebeten, sich mit der Polizei Heikendorf in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Kiel: Graffiti-Sprayer schlägt auf Zeugen ein

    Kiel (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Stephan-Heinzel-Straße zu einem Angriff eines Sprayers gegen einen Passanten, der ihn beim Sprühen von Graffiti erwischt hatte. Der Mann erlitt leichte Verletzungen, die Polizei sucht nach Zeugen. Nach Angaben des 52-Jährigen habe dieser gegen 02 Uhr einen Sprayer auf frischer Tat in der Stephan-Heinzel-Straße angetroffen und auf sein Tun angesprochen. Daraufhin habe dieser ihn mit seiner Spraydose besprüht und ins Gesicht geschlagen. Anschließend sei er über den Wilhelmplatz in Richtung Eckernförder Straße geflüchtet. Der 52-Jährige erlitt leichte Verletzungen im Gesicht. Ob durch die Farbe in der Folge Hautirritationen auftraten, ist nicht bekannt. Bei dem Täter soll es sich um einen schlanken, etwa 180cm bis 185cm großen Mann handeln, der kurze, dunkle Haare haben soll. Er soll eine helle Hose sowie helle Sneaker getragen haben. Auffällig sei seine rote Jacke gewesen, die im Rückenbereich schwarz und an den Ärmeln weiß und schwarz gewesen sein soll. Im Zuge der Sachverhaltsaufnahme stellten die eingesetzten Polizisten und die Polizistin zahlreiche weitere gleichartige Graffiti-Tags sowohl an geparkten Fahrzeugen wie auch an Hausfassaden im Königsweg, der Harmsstraße, dem Hasseldieksdammer Weg und der Eckernförder Straße fest. Da diese sich in Farbe, Form und Ausführung ähneln, dürften sie vom selben Täter stammen. Das 3. Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den Taten machen können. Hinweise nimmt die Dienststelle unter 0431 / 160 1310 entgegen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Kiel: Versuchtes Tötungsdelikt in Kiel-Gaarden

    Kiel (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es gegen 03:00 Uhr im Ostring in Höhe des Hohwachter Wegs in einem Mehrfamilienhaus zu einem versuchten Tötungsdelikt. Nach ersten Ermittlungen dürfte das Motiv für die Tat in einem Beziehungsstreit zwischen den Beteiligten liegen. Der mutmaßliche Täter ist derzeit flüchtig. Die Polizei fahndet intensiv nach ihm. Aus polizeilicher Sicht besteht für die allgemeine Bevölkerung auf Grund der Tat keine Gefahr! Zum Zustand des 22 Jahre alten Opfers können derzeit keine Angaben gemacht werden. Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel und die Staatsanwaltschaft Kiel haben die Ermittlungen aufgenommen, die sich derzeit in einem frühen Stadium befinden. Aus ermittlungstaktischen Gründen werden derzeit keine weiteren Angaben zum Tathergang oder den Beteiligten gemacht. Sobald dies möglich ist, werden wir an dieser Stelle nachberichten. Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel Björn Gustke, Polizeidirektion Kiel Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Schwentinental: Betrunken und ohne Führerschein im Auto unterwegs

    Schwentinental (ots) - Gesternmittag fiel einer aufmerksamen Autofahrerin um 13:23 Uhr ein auffällig fahrender PKW auf der Bundesstraße 76 in Schwentinental auf. Bei einer Kontrolle wurde eine Atemalkoholkonzentration in Höhe von 3,29 Promille festgestellt. Der Fahrer war zudem ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Bereits auf der B 76 bemerkte eine Autofahrerin einen auffällig langsam fahrenden PKW. Sie folgte der Mercedes C-Klasse, die vom Fahrer mittlerweile in die Mergenthaler Straße in Schwentinental geführt wurde. Auch dort fuhr der Fahrer mit lediglich 25 km/h. Teilweise fuhr der PKW auch in den Gegenverkehr sowie auf den Gehweg. Auf einem Supermarktparkplatz kam das Fahrzeug schließlich zum Stillstand. Dort wartete die Zeugin, die zwischenzeitlich die Polizei über den Polizeiruf 110 verständigt hatte, auf die eintreffenden Kollegen der Polizei Schwentinental. Bei der anschließenden Kontrolle des 33-jährigen Selenters stellten die Polizeibeamten eine Atemalkoholkonzentration in Höhe von 3,29 Promille fest. Darüber hinaus bemerkten sie, dass der Beschuldigte keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Ein Arzt entnahm dem Beschuldigten auf der Polizeistation Schwentinental zur Beweissicherung eine Blutprobe. Die Beamten leiteten gegen den 33-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis ein. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Kiel: Zeugen nach möglicher Unfallflucht gesucht

    Kiel (ots) - Der Unfalldienst des Bezirksreviers ermittelt derzeit nach einer möglichen Unfallflucht, bei der eine Radfahrerin Verletzungen erlitt. Die Frau kann sich an den Unfallhergang nicht erinnern, deshalb werden dringend Zeuginnen und Zeugen gesucht. Nach Angaben der 38 Jahre alten Frau befuhr sie am vergangenen Mittwoch, 01.09., gegen 08:10 Uhr die Legienstraße aus Richtung Muhliusstraße kommend in Richtung Lorentzendamm mit ihrem Fahrrad. In Höhe des dortigen Parkdecks sei sie zu Fall gekommen und habe erst im Rettungswagen ihr Bewusstsein wiedererlangt. Angaben zum Unfallhergang konnte sie nicht machen. Sie kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Vorfall wurde der Polizei erst nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus bekannt. Vor Ort sollen Passanten dem eingesetzten Rettungsdienst mitgeteilt haben, dass die Frau von einem nicht näher beschriebenen Auto angefahren worden sei, das sich anschließend entfernt habe. Da die Personalien der möglichen Zeugen nicht feststehen, werden diese gebeten, sich unter 0431 / 160 1503 mit dem Bezirksrevier in Verbindung zu setzen. Gleiches gilt für weitere Zeugen oder Zeuginnen beziehungsweise dem oder der Fahrer/in des PKW. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Exhibitionist belästigt Frau im Zug - Bundespolizei stellt Täter

    Lübeck (ots) - Bereits am Sonntag (05.09.2021) ist es auf der Zugfahrt von Bad Oldesloe nach Lübeck zu einer exhibitionistischen Handlung gekommen. Gegen 11:45 Uhr wurde die Streife der Bundespolizei im Lübecker Hauptbahnhof von einer jungen Dame angesprochen. Sichtlich mitgenommen teilte sie mit, dass sie in Bad Oldesloe in den Zug stieg und sich auf einen freien Platz setzte. Kurze Zeit später setzte sich ein Mann auf den gegenüberliegenden Platz, auf der anderen Seite des Ganges. Als die 25-jährige Frau einige Zeit später herüberschaute, sah sie, wie er mit seiner Hand an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Sein Glied befand sich außerhalb der Hose und er starrte sie dabei direkt an. Voller Entsetzen verließ sie daraufhin sofort ihren Sitzplatz und begab sich direkt zum nächsten Ausstieg. Am Hauptbahnhof in Lübeck angekommen, erkannte sie dann eine Streife der Bundespolizei, schilderte ihr abstoßendes Erlebnis und bat um Hilfe. Die eingesetzten Beamten begaben sich sofort zu dem besagten Zug, um eine Abfahrt zu verhindern. Eine Fahndung nach dem Mann, im Zug, brachte dann den Erfolg. Die junge Dame konnte den Mann zweifelsfrei wiedererkennen, sodass die Bundespolizisten ihn anschließend mit auf die Wache nahmen. Es handelt sich um einen 29-jährigen Serben, gegen den bereits ein bundesweites Hausverbot der deutschen Bahn vorlag. Nun erwarten ihn Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen sowie Hausfriedensbruch. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel PK Sven Klöckner Telefon: 0431/98071 - 119 Fax: 0431/98071 - 299 E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel
  • Plön: Kriminalpolizei ermittelt nach Raubtat in Wohnung

    Plön (ots) - Am Sonntagabend sind zwei unbekannte Täter in eine Wohnung in Plön eingedrungen. Sie überwältigten den Bewohner und entwendeten Bargeld und ein TV-Gerät. Gegen 21:00 Uhr klingelten zwei Männer an der Wohnungstür des 28-jährigen Geschädigten in der Hipperstraße in Plön. Als dieser die Tür öffnete, drangen die Täter in die Wohnung ein. Dort schlugen sie den Wohnungsnehmer ins Gesicht und fesselten ihn. Zusätzlich hätten die Täter dem Geschädigten Wodka eingeflößt. Während der Geschädigte bewusstlos in seiner Wohnung gelegen habe, hätten die Täter die gesamte Wohnung durchwühlt. Sie entwendeten Bargeld und ein TV-Gerät. Der 28-Jährige erlitt durch den Überfall leichte Verletzungen und begab sich, nachdem er sich befreit hatte, selbst in ein Krankenhaus zur Behandlung. Eine Personenbeschreibung der Täter könne der Geschädigte nicht abgeben. Die Kriminalpolizei Plön hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen. Wer entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter 04522 / 5005201 mit den Beamtinnen und Beamten in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Rendswühren: Zeugen nach Gefährdung des Straßenverkehrs gesucht

    Rendswühren (ots) - Die Polizei Wankendorf ermittelt derzeit gegen einen 36 Jahre alten Autofahrer, der Sonntag mehrere Fahrzeuge in der Plöner Straße bei Rendswühren durch einen riskanten Überholvorgang gefährdet haben soll. Nach Angaben eines Zeugen habe der Mann am vergangenen Sonntag gegen 16:15 Uhr mit seinem grünen Daihatsu Sirion mit Neumünsteraner Kennzeichen die Bundesstraße 430 in Richtung Neumünster befahren. In einer langgezogenen Kurve in Höhe Rendswühren sei der Fahrer mit seinem PKW ausgeschert, um einen anderen PKW im Kurvenbereich zu überholen. Ein weiterer PKW sei ihm jedoch entgegengekommen. Sowohl der überholte, als auch der entgegenkommende PKW hätten stark bremsen müssen, um einen Unfall zu verhindern. Nach Einschätzung des Zeugen sei es nur nicht zum Unfall gekommen, weil die beiden Fahrzeugführenden gut reagiert hätten. Die Polizei Wankendorf sucht nun die beiden Fahrzeugführenden aus den beschriebenen Fahrzeugen. Bei dem entgegenkommenden Fahrzeug soll es sich um einen grau/silbernen Kastenwagen einer Heizungsfirma gehandelt haben. Das Fahrzeug, das überholt wurde, soll ein schwarzer Audi oder BMW gewesen sein. Die Fahrzeugführenden dieser Fahrzeuge und weitere Zeuginnen und Zeugen, denen die Fahrweise des Mannes aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit der Polizei Wankendorf unter der Telefonnummer 04326 610 in Verbindung zu setzen. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Kiel: Die Kriminalpolizei sucht Zeugen nach schwerem Raub auf Tankstelle

    Kiel (ots) - Am Samstagabend überfiel ein unbekannter Mann eine 49-jährige Tankstellenmitarbeiterin in Kiel-Mettenhof. Unter Vorhalt eines Küchenmessers forderte der Täter die Auszahlung von Bargeld. Er erbeutete eine mittlere dreistellige Summe und flüchtete. Gegen 22.45 Uhr betrat der Täter eine Tankstelle im Skandinaviendamm 301. Dort befand er sich mit der Mitarbeiterin alleine im Verkaufsraum. Der Täter bedrohte die Mitarbeiterin mit einem Messer und forderte sie zur Herausgabe des Geldes aus der Kasse auf. Die Mitarbeiterin händigte dem Täter daraufhin einen mittleren dreistelligen Betrag in Scheinen aus. Anschließend flüchtete der Täter mit der Beute fußläufig in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Der männliche Täter wird folgendermaßen beschrieben: ca. 1,65 m groß, südländisches Aussehen. Er war mit dunkler bzw. schwarzer Kleidung bekleidet. Sein Gesicht war mit einem OP-Mund-Nasen-Schutz bedeckt, er trug Einweghandschuhe. Zeugen werden gebeten, Beobachtungen im Zusammenhang mit dieser Tat unter 0431 / 160 3333 der Kriminalpolizei mitzuteilen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
  • Lammershagen / Selent: Unfallverursacher gesucht

    Lammershagen / Selent (ots) - Freitagnachmittag kam es auf der Bundesstraße 202 zwischen Lammershagen und Selent zu einem Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen. Der verursachende Wagen entfernte sich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach jetzigem Ermittlungsstand befuhren fünf Fahrzeuge gegen 16:45 Uhr hintereinander die Bundesstraße in Richtung Selent. In Höhe der Abfahrt zum dortigen Sportplatz soll der an erster Stelle fahrende Wagen plötzlich stark abgebremst haben und ohne den Blinker zu setzen nach links auf das Vereinsgelände gefahren sein. Der 50 Jahre Fahrer eines Opel und ein 29-jähriger Hyundai-Fahrer konnten noch rechtzeitig bremsen. Der hinter dem Hyundai fahrenden 33 Jahre alten Fahrerin eines Ford gelang das nicht, so dass sie auf den Hyundai auffuhr. Der an letzter Stelle kommende 71-jährige Mazda-Fahrer fuhr ebenfalls auf die Wagen auf und schob diese zusammen. Der Fahrer oder die Fahrerin des verursachenden weißen Kleinwagens bog ab und entfernte sich anschließend offenbar unbemerkt, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Die Fahrerin des Ford und der Fahrer des Mazda erlitten leichte Verletzungen und kamen in Krankenhäuser. Ihre Wagen mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 7.500 Euro. Die Bundesstraße war in Höhe der Unfallstelle bis etwa 17:30 Uhr voll gesperrt. Die Polizei Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen beziehungsweise dem Fahrer / der Fahrerin des weißen Kleinwagens. Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten unter der Rufnummer 04381 / 906 331 entgegen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel
Seite 1 von 9
vor

Brekendorf

Gemeinde in Kreis Rendsburg-Eckernförde

  • Einwohner: 1.028
  • Fläche: 20.47 km²
  • Postleitzahl: 24811
  • Kennzeichen: RD
  • Vorwahlen: 04336, 04353
  • Höhe ü. NN: 20 m
  • Information: Stadtplan Brekendorf

Das aktuelle Wetter in Brekendorf

Aktuell
13°
Temperatur
12°/18°
Regenwahrsch.
15%

Weitere beliebte Themen in Brekendorf