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Polizeimeldungen aus Burkhardtsdorf

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  • BPOLI KLT: Sachbeschädigung in einem Zug der Vogtlandbahn - Bundespolizei sucht Zeugen

    Zwickau (ots) - Am gestrigen Donnerstag beschädigten bislang Unbekannte Mobiliar in einem auf der Linie RB 2 verkehrenden Zug der Vogtlandbahn zwischen den Haltepunkten Lichtentanne und Zwickau Zentrum. An einem Klapptisch wurden vier Teile der Tischplatte, die mittels Scharnieren befestigt waren, abgerissen und gestohlen. Der Tatverdacht richtet sich aufgrund von Beobachtungen des Zugpersonals gegen vier Jugendliche, die die Bahn zwischen Lichtentanne und Zwickau Zentrum nutzten. Es soll sich dabei um drei männliche und eine weibliche Person handeln. Nähere Beschreibungen zu den Tatverdächtigen liegen nicht vor. Der Tatzeitraum liegt etwa zwischen 19:12 Uhr und 19:24 Uhr. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen, die zur Aufklärung der Straftat beitragen können. Hinweise bitte an die Bundespolizei Klingenthal, Tel. 037467/2810. Rückfragen bitte an: Eckhard Fiedler Bundespolizeiinspektion Klingenthal Telefon: 037467-281105 Mobil: 0151/649 748 47 E-Mail: bpoli.klingenthal.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI EBB: Sachbeschädigung durch illegalen Böller

    Löbau (ots) - Ein unbekannter Täter hat mit einem mutmaßlichem Selbstbau eines Böllers in der Bahnunterführung des Löbauer Bahnhofs mehrere Wandfliesen und ein Hinweisschild beschädigt. Aufmerksame Bürger haben am Morgen des 25. November 2021 einer Bahnbediensteten mitgeteilt, dass sie im Fußgängertunnel einen lauten Knall eines gezündeten Böllers gehört haben. Kurz darauf eintreffende Bundespolizisten fanden in der Bahnunterführung großflächig mit rotem Staub bedeckte Wände, mehrere zerstörte Wandfliesen und ein verbogenes Hinweisschild vor. Vermutlich hatte der Täter den Böller hinter das Schild geklemmt. Verletzt wurde durch umherfliegende Teile zum Glück niemand. Die Bundespolizei geht von einem Selbstbau eines illegalen Böllers aus und ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und wegen Sachbeschädigung. Sie bittet Bürger um Mitteilung von sachdienlichen Hinweisen zu Tat und Täter an die Bundespolizeiinspektion Ebersbach unter 03586 / 76020. Ferner weist die Bundespolizei nun zum Jahresende hin wieder auf die geltenden Bestimmungen zum Umgang und dem Verbringen von Feuerwerk aus dem benachbarten Ausland hin. Ungeprüftes und erst recht selbst hergestelltes Feuerwerk stellt eine nicht einschätzbare Gefahr dar und fällt unter die Bestimmungen des Sprengstoffgesetzes. Man gefährdet nicht nur sich selbst und andere, sondern handelt sich eine Anzeige ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Bundespolizei durchsuchte in Niedersachsen drei Objekte

    Oldenburg/Bad Zwischenahn/Großefehn (Niedersachsen) (ots) - Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden durchsuchte die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bereits am 24. November 2021 drei Wohn- und Geschäftsräume in Bad Zwischenahn (Kreis Ammerland), Großefehn (Landkreis Aurich) und Oldenburg wegen des Verdachtes des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Im Fokus der Ermittler steht ein Konstrukt aus verschiedenen Firmen, über welches die Hauptbeschuldigte im Alter von 42 Jahren mindestens 132 Personen nach Deutschland für eine illegale Beschäftigung eingeschleust haben soll. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel in diesem Ermittlungsverfahren seit Oktober 2020. Hier kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der A 17 ein Fahrzeug und dessen Insassen. Im Fahrzeug befanden sich als Mitreisende unter anderem drei serbische Staatsangehörige. Im Rahmen der Kontrolle wurden bei den Insassinnen Dokumente aufgefunden, welche auf eine illegale Beschäftigung im Bereich des Pflegedienstes schließen lassen konnten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen beendete die Bundespolizei den unerlaubten Aufenthalt der drei unerlaubt eingereisten Personen. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen konnten die Personen an den Wohn-und Geschäftsräumen angetroffen werden. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen konnten Einsatzkräfte der Bundespolizei umfangreiches Beweismaterial auffinden und sicherstellen. Diese stellten unter anderem digitale Speichermedien, Geschäftsunterlagen und verfahrensrelevante Dokumente sicher. Das laufende Verfahren ist von enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel und der Staatsanwaltschaft Dresden geprägt. Bei den Durchsuchungen in Niedersachsen kamen insgesamt 31 Polizeibeamte der Bundespolizei zum Einsatz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI C: Bundespolizisten vollstrecken Haftbefehle am Chemnitzer Hauptbahnhof

    Chemnitz (ots) - Eine Streife der Bundespolizei kontrollierte am 24. November 2021 um 22:15 Uhr während einer Feueralarm-Maßnahme am Chemnitzer Hauptbahnhof einen 29-jährigen Deutschen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen ihn zwei Aufenthaltsermittlungen sowie zwei Strafvollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Bamberg vorliegen. Er war vom Amtsgericht Bamberg in zwei Fällen wegen Diebstahl sowie Erschleichen von Leistungen zur Zahlung einer Geldstrafe von insgesamt 500 EUR + 167 EUR Verfahrenskosten oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen verurteilt wurden. Da er die offene Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er in die JVA Dresden eingeliefert. Ebenfalls wurde am heutigen Tag um 02:00 Uhr durch eine Streife der Bundespolizei eine 31-jährige Deutsche in der Haupthalle des Hauptbahnhofes Chemnitz kontrolliert. Gegen die Deutsche lag ein Sicherungshaftbefehl wegen räuberischen Diebstahls vom Amtsgericht Suhl vor. Eine Haftrichtervorführung ist am heutigen Tag geplant. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 116 oder 105 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Sprayer mit Hubschrauber aufgespürt

    Leipzig (ots) - Die Bundespolizei Leipzig wurde gestern Abend gegen 23 Uhr über mehrere Sprayer in der Nähe des Haltepunktes Leipzig - Messe informiert. Kurze Zeit später entdeckten die Beamten unterhalb der Autobahnbrücke der BAB 14 neben einem frischen Graffiti noch mehrere Sprayer Utensilien. In der Nähe befand sich gerade ein Hubschrauber der Bundespolizei im Einsatz. Dieser wurde ebenfalls herangezogen und so wurden wenige Minuten später zwei Personen am Haltepunkt Messe festgestellt. Die Besatzung lotste die Beamten zu den Beiden. Die Bundespolizisten stellten kurz darauf zwei Leipziger (32, 38). An ihren Händen fanden die Beamten noch Farbe. Bei der Durchsuchung wurden weitere Sprayer Utensilien festgestellt. Die Bundespolizei Leipzig hat gegen die beiden polizeibekannten Männer Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLD PIR: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Mitteldeutschland

    Pirna (ots) - Im November (Stand 24.11.2021) registrierte die Bundespolizeidirektion Pirna in ihrem Zuständigkeitsbereich in Sachsen, Thüringen und Sachsen - Anhalt insgesamt 969 unerlaubt eingereiste Personen mit Bezug zu Belarus. Die sächsisch - polnische Grenze stellt dabei den Schwerpunkt der Feststellungen dar. Im Berichtszeitraum konnten 36 Schleuser gefasst werden. Hauptherkunftsland der Migranten bleibt weiterhin der Irak (mehr als zweidrittel der aufgegriffenen Personen), mit deutlichem Ab-stand folgt Syrien und der Iran. In geringer Anzahl werden Menschen aus dem Jemen, der Türkei sowie Afghanistan festgestellt. Hinweis: Überregionale Zahlen mit Blick auf die gesamte deutsch - polnische Grenze können der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam vom 24. November 2021 unter dem Link: http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/5081852 entnommen werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Pressestelle Marcel Pretzsch Telefon: 03501 795-7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Italienfahrt vorzeitig abgebrochen

    Löbau (ots) - Ein ukrainischer Transporterfahrer wollte Waren von Polen nach Italien liefern und musste seine Fahrt am Abend des 24. November 2021 abbrechen. Um 23:30 Uhr geriet er in Löbau in eine Kontrolle der Bundespolizei. Der 37-jährige Mann legte den Beamten seinen Reisepass vor. Die Überprüfung ergab, dass der Fahrer bereits im September 2019 in das Schengengebiet erstmalig eingereist war und ein Visum benötigt. Dieses hatte er auch bei den polnischen Behörden beantragt, wurde aber dort abgelehnt. Somit hatte der Ukrainer sich schon längere Zeit illegal aufgehalten. Er musste mit zur Dienststelle und wird nach Polen zurückgeschoben. Die Bundespolizei ermittelt wegen der unerlaubten Einreise und wegen des unerlaubten Aufenthaltes. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Einem Tag Erzwingungshaft entgangen

    Zittau (ots) - Beinahe hätte ein Bürger wegen einem offenen Bußgeld für einen Tag in Erzwingungshaft gemusst. Bundespolizisten kontrollierten den 50-jährigen Deutschen auf der B 178n bei Zittau und stießen auf einen offenen Haftbefehl. Demnach standen 66,00 Euro inklusive Verwaltungsgebühren zu Buche. Das Amtsgericht Northeim hatte im Oktober den Haftbefehl erlassen. Der Mann zahlte den offenen Betrag und konnte seine Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Neues Graffititag an Bahnbrücke

    Zittau (ots) - Die Bundespolizei kontrollierte am 24. November 2021 die Bahnanlagen im Raum Zittau und entdeckte in der Fußgängerunterführung der Bahnbrücke in der Görlitzer Straße eine neues Graffititag. Ein unbekannter Täter hat sich mit schwarzer Sprühfarbe verewigt. Der etwa 50 Zentimeter große Tag besteht aus drei Lettern und wird aus ermittlungstechnischen Gründen nicht näher benannt. Die Bundespolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Der Schaden wird auf etwa 100,00 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Strafe beglichen

    Görlitz (ots) - Gestern Nachmittag nahm eine Streife der Bundespolizei im Norden von Görlitz (Gewerbegebiet Ebersbach) einen Mann aus dem Libanon fest. Gegen den 52-Jährigen, der als Beifahrer seines Sohnes in Richtung Berlin unterwegs war, lag ein Haftbefehl der Berliner Staatsanwaltschaft vor. Der Festgenommene war demnach vor fast genau zwei Jahren vom Amtsgericht Tiergarten wegen Erpressung verurteilt worden, nur hatte er die angeordnete Geldstrafe bislang nicht bezahlt. Das Säumnis holte der Verurteilte nun nach, beglich die Strafe i. H. v. 730,50 Euro einschließlich Verfahrenskosten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Illegale Einreise mit zwei Promille

    Herrnhut (ots) - Ein 28 Jahre alter Mann aus der Ukraine war am Abend des 23. November 2021 aus Polen kommend illegal eingereist. Ein Atemalkoholtest der Bundespolizei ergab einen Wert von umgerechnet etwa zwei Promille. Der Mann war als Mitfahrer in einem Fiat Tolento Kombi auf der B 178 unterwegs ins Landesinnere. Die Kontrolle seines Reisepasses ergab, dass er sich bereits seit Mai im Schengengebiet aufhält und somit seine 90-tägige touristische Aufenthaltsfrist überschritten hat. Die Beamten stellten bei ihm einen Alkoholgeruch fest und überprüften dies mit einem Test. Er wurde in Gewahrsam genommen und eine Strafanzeige wegen der Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz geschrieben. Er soll wieder zurückgeschoben werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Bundespolizei nimmt gesuchten Räuber fest

    Großhennersdorf (ots) - Ein 25-jähriger Rumäne geriet am 23. November 2021 bei Großhennersdorf in eine Kontrolle der Bundespolizei. Wie sich herausstellte, handelt es sich bei dem Mann um einen verurteilten Räuber. Gegen 18:00 Uhr stoppten die Beamten auf der B 178n einen PKW mit dem Rumänen. Er wies sich ordnungsgemäß aus, hatte aber Einiges auf dem Kerbholz. Die Staatsanwaltschaft Köln sucht den Mann seit geraumer Zeit und zwei Haftbefehle waren auf den Mann ausgestellt worden. Das Amtsgericht Berlin Tiergarten hatte ihn Ende 2018 wegen Raubs zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Das gleiche Gericht hat im August 2021 noch einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Urkundenfälschung. Die Bundespolizei nahm den Mann fest und übergab in an die Beamten der Justizvollzugsanstalt Bautzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Mann wegen schwerem Drogendelikt hinter Gitter

    Weißenberg (ots) - Ein 69-jähriger Deutscher muss wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz für fünf Monate in Haft. Der Mann wurde am 23. November 2021 gegen 17:45 Uhr durch die Bundespolizei auf der Autobahn 4 bei Weißenberg kontrolliert. Er war als Mitfahrer in einem polnischen Transporter in Richtung Dresden unterwegs. Bei der Überprüfung seiner Personalien stießen die Beamten auf einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Schweinfurt. Demnach hatte ihn das Amtsgericht Bad Kissingen im Januar 2020 zu einer größeren Geldstrafe verurteilt. Er hatte mit einer nicht geringen Menge Betäubungsmittel Handel betrieben. Da der Gesuchte die ausstehenden 6.491,86 Euro Restgeldstrafe inklusive Kosten und Gebühren nicht zahlen konnte, musste er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 152 Tagen antreten. Die Beamten lieferten den Mann in die Justizvollzugsanstalt Bautzen ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI C: Unerlaubt Eingereiste an der A4 aufgegriffen

    Chemnitz (ots) - Am 23.11.2021 gegen 7:10 Uhr beabsichtigte eine Streife der Gemeinsamen Fahndungsgruppe (Bundes-und Landespolizei) auf der A4 Fahrtrichtung Dresden einen PKW BMW zu kontrollieren. Der Fahrer reagierte jedoch nicht auf die Anhaltezeichen und versuchte zu fliehen. Am Rastplatz Rossauer Wald stoppte der BMW schließlich. Zwei Personen sprangen aus dem Fahrzeug und versuchten fußläufig zu fliehen. Auch der Fahrer versuchte sich erneut durch Flucht zu entziehen. Dies konnten die Einsatzkräfte jedoch verhindern. Alle Personen konnten gestellt werden. Der Grund für die Flucht war schnell klar. Die beiden Insassen, zwei türkische Staatsangehörigen im Alter von 31 und 32 Jahren, konnten keinerlei Ausweisdokumente vorweisen. Gegen die beiden wurde Strafanzeige wegen unerlaubter Einreise erstattet. Anschließend wurden beide in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Chemnitz verbracht. Gegen den 42-jährigen Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Nach der polizeilichen Bearbeitung wurde er auf freien Fuß aus der Dienststelle entlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 105 oder 0175/9028897 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLD PIR: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Mitteldeutschland

    Pirna (ots) - Im November (Stand 22.11.2021) registrierte die Bundespolizeidirektion Pirna in ihrem Zuständigkeitsbereich in Sachsen, Thüringen und Sachsen - Anhalt insgesamt 913 unerlaubte Einreisen mit Bezug zu Belarus. Am vergangenen Wochenende (19. -21.11.2021) wurden in diesem Zusammenhang 103 unerlaubt eingereiste Personen in Gewahrsam genommen und grenzpolizeilich bearbeitet. Die sächsisch - polnische Grenze stellt dabei den Schwerpunkt der Feststellungen dar. Hauptherkunftsland der Migranten bleibt weiterhin der Irak (mehr als zweidrittel der aufgegriffenen Personen), mit deutlichem Abstand folgt Syrien und der Iran. In geringer Anzahl werden Menschen aus dem Jemen, der Türkei sowie Afghanistan festgestellt. Hinweis: Überregionale Zahlen mit Blick auf die gesamte deutsch - polnische Grenze können der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam vom 22. November 2021 unter dem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/5079382 entnommen werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Pressestelle Marcel Pretzsch Telefon: 03501 795-7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Gedenken an Verstorbene endet mit zwei abgerissenen Fingergliedern

    Leipzig, Böhlen (ots) - Der Totensonntag ist dem Gedenken an die Verstorbenen und dem Trost für die Trauernden gewidmet. Dies dachte sich gestern Abend auch ein 30-jähriger Leipziger, als er zum Gedenken an eine verstorbene Familienangehörige am Bahnhof Böhlen ein Graffiti an die Schallschutzmauer sprühte. Anschließend zündete er einen Böller. Plötzlich detonierte dieser noch in seiner Hand und riss ihm dabei zwei Fingerglieder ab. Bei dieser Aktion war ein Bekannter bei ihm, der sofort den Rettungs-dienst alarmierte. Der 30-jährige wurde nach einer Erstversorgung am Bahnhof Böhlen ins Krankenhaus zur weiteren medizinischen Behandlung gefahren. Die Bundespolizei Leipzig hat gegen den Leipziger Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Sprengmittelgesetz eingeleitet. Um welche Art von Pyrotechnik es sich hierbei handelte, ist Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen. Die Bundespolizei stellt gerade zum Jahresende immer wieder in Deutschland nicht zugelassene Feuerwerks- und Knallkörper fest. Die oft mangelhafte Verarbeitung und der teils verarbeitete Industriesprengstoff können zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen, selbst bei korrekter Anwendung. Daher gilt: Wegen ihrer Gefährlichkeit ist die Einfuhr nicht zugelassener Feuerwerkskörper unter Strafe gestellt. Wer solche Feuerwerkskörper trotzdem nach Deutschland einführt, verstößt gegen die Vorschriften des Sprengstoff- und/ oder Zollrechts. Dies kann zu einer Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren führen. Der Strafverfolgung schließt sich die kostenpflichtige Entsorgung beschlagnahmter Feuerwerkskörper an. Auch der Umgang mit nicht zugelassenen Feuerwerkskörpern ist in Deutschland verboten. Ausschließlich Artikel mit CE- Zeichen sind erlaubt. Erwerben Sie nur zugelassene Qualitätsprodukte bei autorisierten Händlern und achten Sie darauf, dass die CE-Zeichen nicht gefälscht sind. Weitere Informationen gibt die Bundespolizei auf ihrer Webseite: www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/05Weitere-The-men/01_Illegale_Feuerwerkskoerper/Illegale_Feuerwerkskoerper_node.html Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Mehrere Angriffe auf Bundespolizisten am Wochenende

    Leipzig (ots) - Weil ein 38-jähriger Tunesier am Freitagabend im ICE von Berlin nach Leipzig ohne Ticket fuhr und auch nicht bezahlen wollte, sollten seine Personalien von der Leipziger Bundespolizei festgestellt werden. Doch schon beim Anblick der Beamten, reagierte er sofort aggressiv. Er beleidigte und bedrohte die Beamten sofort. Zudem wollte der Tunesier flüchten. Dabei stieß er die Bundespolizisten weg und bespuckte sie. Dabei wurde eine Beamtin leicht verletzt. Die Bundespolizei Leipzig hat gegen den polizeibekannten Tunesier Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Erschleichen von Leistungen eingeleitet. Am Samstagabend wollte eine Streife der Bundespolizei einen 26-jährigen Pakistani kontrollieren, da er keine Maske im Hauptbahnhof Leipzig trug. Dabei stellte sich schnell heraus, dass der Mann von mehreren Staatsanwaltschaften gesucht wurde, da er für die Gerichte nicht erreichbar war. Zudem sollten gefährliche Gegenstände, die der 36-Jährige bei sich hat, sichergestellt werden. In diesem Moment zog er ein Küchenmesser aus seiner Tasche und verletzte sich damit selber oberflächlich im Halsbereich. Um weitere Selbstverletzungen zu unterbinden, überwältigten die Beamten ihn. Dagegen wehrte der Pakistani sich. Er bespuckte die Polizisten und verletzte einen Beamten an der Hand. Die Bundespolizei Leipzig hat gegen den polizeibekannten Pakistani Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Das Messer wurde sichergestellt. Zudem wurde ein Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Geschleust, gefälscht, geschmuggelt

    Weißenberg (ots) - So oder so ähnlich lässt sich der Aufgriff von drei Männern aus Georgien durch die Bundespolizei am 20. November 2021 auf der BAB 4 umschreiben. Die Beamten stoppten nahe Weißenberg einen in Richtung Dresden fahrenden 3er BMW. Die drei Insassen im Alter zwischen 30 und 32 Jahren hatten sich bis zu 90 Tage zu lange im Bundesgebiet aufgehalten und konnten kein Visum vorweisen. Am Fahrzeug befanden sich zudem Nummernschilder mit gefälschten Zulassungsplaketten. Der BMW war weder versichert noch zugelassen. Außerdem hatte einer der Männer ein verbotenes Reizstoffspray dabei, das unter das Waffengesetz fällt. Somit müssen sich die Männer wegen der unerlaubten Einreise und wegen des unerlaubten Aufenthaltes sowie der Fahrer wegen des Führens eines Kraftfahrzeuges ohne Versicherungsschutz und wegen der Urkundenfälschung verantworten. Auf den dritten Mann musste zudem eine Anzeige wegen dem Führen eines verbotenen Gegenstandes geschrieben werden. Die drei Georgier wurden inzwischen nach Polen zurückgeschoben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Urkundenfälscher in Haft genommen

    Weißenberg (ots) - Ein 43-jähriger Georgier befindet sich seit dem 20. November in Haft. Die Bundespolizei hat den per Haftbefehl gesuchten Urkundenfälscher an der Autobahn 4 bei Weißenberg dingfest gemacht. Gegen 07:30 Uhr kontrollierten die Beamten auf einem Parkplatz einen in Richtung Görlitz fahrenden Reisebus. Unter den Fahrgästen befand sich der gesuchte Mann. Er war im Oktober 2018 durch das Amtsgericht Hameln wegen Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.350,00 Euro verurteilt worden. Da er den offenen Betrag vor Ort nicht zahlen konnte, muss er nun in der Justizvollzugsanstalt Bautzen eine 45-tägige Ersatzhaft verbüßen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Mann wegen Drogenbesitz festgenommen

    Zittau (ots) - Bundespolizisten nahmen am 17. November 2021 in Zittau einen Mann aus dem Irak fest. Grund war ein offener Haftbefehl wegen Drogenbesitzes. Der 22-Jährige wurde durch die Beamten um 19:50 Uhr in der Innenstadt kontrolliert. Er besitzt einen gültigen Aufenthaltsstatus. Es stellte sich aber heraus, dass das Amtsgericht Leipzig den Mann im Februar diesen Jahres wegen Besitz von Betäubungsmitteln zu einer Geldstrafe in Höhe von 420,00 Euro verurteilt hatte und die Staatsanwaltschaft ihn per Haftbefehl sucht. Die Freundin des Mannes konnte bei der Bundespolizei in Leipzig die offene Geldstrafe für ihn einzahlen. Somit entging er einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen und kam wieder auf freien Fuß. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0175 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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