Rubrik auswählen
 Dahmker

Polizeimeldungen aus Dahmker

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Schleswig-Holstein
Seite 1 von 10
  • Witzwort - Autofahrerin übersieht herannahenden Zug; es kommt zum Unfall

    Witzwort (ots) - Heute Mittag gegen 12:30 Uhr kam es auf der Bahnstrecke von Tönning nach Husum in der Nähe von Witzwort auf einem durch Andreaskreuz gesicherten Bahnübergang zu einem Unfall. Eine 42-jährige Autofahrerin hatte den aus Tönning herannahenden Zug übersehen und war auf den Bahnübergang gefahren. Hier kam es zur Kollision mit dem mit 30 Reisenden besetzten Zug. Der Skoda der Urlauberin landete im Graben. Die Frau wurde glücklicherweise nur leicht verletzt und konnte noch selbst den Notruf absetzen, alle Reisenden im Zug blieben unverletzt. Durch die Bergungsarbeiten blieb die Strecke bis 14:20 Uhr gesperrt. Die Zugreisenden wurden mit Bus nach Husum gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Flensburg
  • Gefährdung im Straßenverkehr auf B199 Langballig, Zeugen gesucht!

    Flensburg (ots) - Bereits am Dienstag (13.07.2021) gegen 11:15 Uhr kam es auf der B199, in Höhe der Kreuzung Langballig in Fahrtrichtung Kappeln, zu einer erheblichen Gefährdung im Straßenverkehr, begangen durch eine junge Fahrerin in einem schwarzen Audi A6. Durch ein Überholmanöver von mehreren Fahrzeugen kam es zu erheblichen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmern. Die Fahrzeugführerin des Audi ist mehrfach ausgeschert um zu überholen, obwohl ihr Fahrzeuge entgegenkamen. Sowohl die überholten als auch die entgegenkommenden Fahrzeugführer mussten stark abbremsen, um einen Unfall zu verhindern. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Steinbergkirche unter 04632/876168-0 zu melden. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Markus Langenkämper Telefon: 0461/484-2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Flensburg
  • HL-St. Lorenz Nord / Zeugenaufruf nach Körperverletzung

    Lübeck (ots) - Am 23.07.2021 wurde ein junger Mann Opfer einer Körperverletzung, als er bei einem Streit zwischen einem Mann und einer Frau helfend eingreifen wollte. Das 2. Polizeirevier Lübeck führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Am 23.07.2021 wurde ein 20-jähriger Lübecker in der Schwartauer Allee nahe der Bushaltestelle "Hochstraße" gegen 01:00 Uhr auf ein streitendes Pärchen aufmerksam. Als er die Personen ansprach, um zu schlichten, habe der Mann ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Er setzte sich mit einem Schlag zur Wehr und traf den Angreifer an der Nase. Im weiteren Verlauf seien mehrere andere Personen dazugekommen, der Geschädigte sei zu Boden gebracht und dort von mehreren Personen getreten worden. Zudem sei er mit einem Gegenstand auf den Hinterkopf geschlagen worden. Dabei handelte es sich möglicherweise um einen Teleskopschlagstock. Der Geschädigte verlor das Bewusstsein und begab sich, nachdem er dieses wiedererlangt hatte, nach Hause. Am Morgen wurde er durch Angehörige in ein Krankenhaus gebracht. Den Angreifer beschrieb der Geschädigte als ca. 1,70 m groß, mit schwarzen Haaren und gebräunter Haut, bekleidet mit einer blauen Jeansjacke und einer schwarzen Anzughose. Die weiteren Personen konnte er nicht beschreiben. Die an dem Streit beteiligte Frau war mit einer rosafarbenen Jeansjacke mit weißen Punkten bekleidet. Das 2. Polizeirevier ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0451-131-0 oder per E-Mail an die Adresse ED.Luebeck.2PR@polizei.landsh.de zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Jarina Freericks Telefon: 0451/131-2006 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • OH-Süsel / Fundfahrrad - Zeugenhinweise erbeten

    Mountainbike Serious Rockville 26 Zoll
Foto: Polizei, freigegeben

    Lübeck (ots) - Am Sonntag, 25.07.2021, wurde in Süsel ein schwarzes Mountainbike der Marke "Serious", Modell "Rockville" aufgefunden und sichergestellt. Das 26-Zoll-Rad wurde in der Zeit von Samstag, 24.07.2021, 21:00 Uhr bis Sonntag, 25.07.2021, 07:00 Uhr im Postweg in Süsel abgestellt. Eine Diebstahlsanzeige liegt bislang nicht vor. Die Polizeistation Süsel bittet um Hinweise zur Eigentümerin oder zum Eigentümer und nimmt diese unter der Telefonnummer 04524-7309910 oder per E-Mail an die Adresse Suesel.PSt@polizei.landsh.de entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Jarina Freericks Telefon: 0451/131-2006 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Wedel - Polizei findet bei der Vollstreckung eines Haftbefehls 60 Fahrräder

    beschlagnahmte Fahrräder beim Polizeirevier Wedel

    Bad Segeberg (ots) - Am Mittwoch (28.07.2021) haben Beamte des Polizeireviers Wedel 60 Fahrräder und eine Vielzahl an Fahrradteilen in einem Mehrfamilienhaus in der Straße "Am Galgenberg" beschlagnahmt. Gegen 12 Uhr suchten die Polizisten einen 58-jährigen Mann aufgrund eines Haftbefehls an seiner Wohnanschrift in einem Mehrfamilienhaus auf. Als dieser auf Klingeln und Klopfen nicht öffnete, warfen die Beamten einen Blick auf seinen in Parterre gelegenen Balkon. Dort entdeckten sie drei Fahrräder und diverse Fahrradrahmen. Im Kellerbereich des Mehrfamilienhauses stellten die Beamten in einem offenstehenden Abstellraum 40 weitere Fahrräder sowie diverse Fahrradteile fest. Eine Überprüfung der Fahrräder anhand ihrer Rahmennummer erhärtete den Verdacht, dass ein Großteil der Fahrräder zuvor gestohlen worden war. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse erließ das Amtsgericht Itzehoe auf Anregung der Staatsanwaltschaft Itzehoe einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen. Als die Wohnungstür des 58-Jährigen aufgebrochen werden sollte, öffnete der Mann selbst. Im Inneren der Wohnung stapelten sich Fahrradmäntel, Achsen, Rahmen, Schutzbleche, Pedalen, Bremsen, Schaltungen usw. bis unter die Zimmerdecke. Auch den frei zugänglichen Dachboden nutzte der Tatverdächtige als Lagerplatz für sein mutmaßliches Diebesgut. Die Polizisten beschlagnahmten alle aufgefundenen Gegenstände, die mithilfe von Mitarbeitern des Bauhofs zur Polizeistation Wedel abtransportiert wurden. Der Tatverdächtige wurde aufgrund des gegen ihn bereits vorliegenden Haftbefehls festgenommen. Zusätzlich muss er sich nun wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in besonders schweren Fällen verantworten. Zum Tatvorwurf schweigt der Mann. Die Ermittler haben nun mit der Erfassung aller beschlagnahmten Gegenstände begonnen. Geschädigte werden gebeten, zum jetzigen Zeitpunkt von Nachfragen beim Polizeirevier Wedel abzusehen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Peggy Bandelin Telefon: 04551/884-2024 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Bad Segeberg
  • HL-St. Gertrud / Drei Polizeibeamte bei Widerstandshandlungen verletzt

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck: Am Mittwoch (28.07.2021) leistete ein 50-jähriger Mann im Rahmen eines Polizeieinsatzes Widerstand und verletzte drei Polizeibeamte leicht. Am 28.07.2021 wurden Beamte des 3. und des 1. Polizeireviers Lübeck gegen 16:00 Uhr zur Unterstützung von Rettungskräften zu einem Mehrfamilienhaus in der Travemünder Allee entsandt. Ein 50-jähriger Lübecker, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und sich selbst verletzen wollte, war aggressiv gegenüber der Besatzung eines Rettungswagens aufgetreten, der zuvor von der Ehefrau gerufen worden war. Am Einsatzort wollten die Beamten den aggressiven und alkoholisierten Mann fixieren. Dabei leistete er Widerstand und schlug und trat nach den Beamten. Weiterhin schubste er die Einsatzkräfte. Der Mann konnte mit körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und mit Handschellen gefesselt werden. Drei Polizeibeamte wurden durch die Widerstandshandlungen leicht verletzt. Sie konnten ihren Dienst fortsetzen. Durch einen Bereitschaftsrichter wurde die Entnahme einer Blutprobe bei dem alkoholisierten Beschuldigten angeordnet und im weiteren Verlauf auf dem 3. Polizeirevier von einer Ärztin entnommen. Der Beschuldigte wurde zudem einem Amtsarzt vorgestellt, welcher die Einweisung in eine Fachklinik verfügte. Er muss sich in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen des Verdachts der Körperverletzung verantworten. Nachfragen zu dieser Medien-Information richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Jarina Freericks, Pressesprecherin der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Jarina Freericks Telefon: 0451/131-2006 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Mit zu hoher Geschwindigkeit gefahren

    Bredenbek (ots) - Bredenbek. Gegen 14:10 Uhr am 28.07.21 fiel einer Videostreife des Polizeibezirksrevieres Rendsburg ein Motorradfahrer mit einer sehr hohen Geschwindigkeit auf. Der 21-jährige Mann aus Schönberg befuhr mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 220 km/h die BAB 210 von Kiel in Richtung Rendsburg. In diesem Bereich gilt 120 km/h. Den Schönberger erwartet ein Bußgeld in Höhe von 1.200 Euro, ein Fahrverbot von drei Monaten und zwei Punkte in Flensburg. Finja Rohde Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

    Original-Content von: Polizeidirektion Neumünster
  • Entenfamilie aus den Gleisen gerettet und in eine neue Heimat verbracht

    Raus in die neue Heimat

    Kiel (ots) - Gestern Abend, 28.07.2021 gegen 19:00 Uhr, entdeckte eine Streife der Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof eine Entenfamilie in den Gleisen sitzend. Da die Gefahr bestand, dass die Tiere vom nächsten einfahrenden Zug überrollt wurden, handelte die Streife umgehend. Nach Rücksprache mit der DB AG konnten die Gleise betreten werden. Ein dritter Kollege hatte in der Zwischenzeit von einem Händler im Bahnhof einen großen Pappkarton organisiert. Die Streife sammelten die fünf "lütten" Enten ein und verpackten sie in den Karton. Die waren sichtlich froh und legten sich unaufgeregt auf den Kartonboden. Wo jetzt aber hin mit der Entenfamilie, denn wegen der immer noch grassierenden Vogelgrippe werden Wildtiere in Tierheimen nicht aufgenommen. Die Lösung war dann recht einfach. Es wurde mit der Berufsfeuerwehr Kiel Verbindung aufgenommen und angefragt, wie sie solche Fälle handhabt. So bekamen die "Lütten" dann eine Freifahrt im Dienstfahrzeug der Bundespolizei und wurden zum Schrevenpark gefahren. Dort wurde der Karton geöffnet und Hals über Kopf stürzten sich die Fünf aus dem Karton und watschelten Richtung Schreventeich. Am Wasser angekommen, nahmen sie gleich Kontakt zu den Teichbewohnern auf. Abschließend sein angemerkt, der Bahnverkehr war durch den schnellen Einsatz der Bundespolizei nicht eingeschränkt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle Michael Hiebert Telefon: 0431/ 980 71 - 118 Mobil: 0172/ 41 55 241 E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel
  • Bornhöved - Polizei sucht Zeugen nach einem unerlaubten Entfernen vom Unfallort

    Bad Segeberg (ots) - Am Mittwoch (28.07.21) ist es in Bornhöved im Kornkamp/ Pommernweg zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen hat um 09:30 Uhr ein VW Passat beim Vorbeifahren ein parkendes Fahrzeug der Marke Opel beschädigt. Der Fahrzeugführer*in entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Ein amtliches Kennzeichen ist den Ermittlern nicht bekannt. An dem flüchtigen Passat war nach Aussage eines Zeugen während der Fahrt die hintere rechte Fahrzeugtür geöffnet. Diese Tür stieß dann beim Vorbeifahren gegen den geparkten Pkw und wurde durch die Kollision erheblich beschädigt. Laut Auskunft eines Zeugen dürfte der Passat in der Farbe silber runde Rückleuchten haben. An dem Opel Adam entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von ca. EUR 1.500. Die Polizei in Trappenkamp hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den Verursacher geben können. Diese Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04323 - 80527-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Sandra Firsching Telefon: 04551-884-2020 Handy: 0160/3619378 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Bad Segeberg
  • Trappenkamp - Zwei beschädigte Fahrzeuge - Polizei sucht Zeugen

    Bad Segeberg (ots) - Bereits am Samstagmorgen (25.07.2021) ist es in Trappenkamp auf dem Parkplatz vor einem Mehrfamilienhaus in der Königsberger Straße zu zwei Sachbeschädigungen an parkenden Fahrzeugen gekommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürfte die Tatzeit dürfte zwischen 03:15 Uhr und 03:30 Uhr liegen. Zu diesem Zeitpunkt hörte eine 24-jährige Anwohnerin einen lauten Knall, konnte auf dem Parkplatz jedoch nichts erkennen. Beschädigt wurde ein Chevrolet sowie ein VW Polo. An beiden Fahrzeugen wurden die Windschutz- bzw. Seitenscheiben beschädigt. Der jeweilige Sachschaden dürfte im mittleren dreistelligen Bereich liegen. Die Polizei in Trappenkamp hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise zu selbiger geben können. Informationen nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04323 - 80527-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Sandra Firsching Telefon: 04551-884-2020 Handy: 0160/3619378 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Bad Segeberg
  • Handewitt - Bundespolizei verhaftet gesuchten Dieb

    Handewitt (ots) - Gestern Abend um 23:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei ein rumänisches Fahrzeug an der Autobahnabfahrt Harrislee, nachdem dieses kurz zuvor über den ehemaligen BAB 7 Grenzübergang Ellund von Dänemark nach Deutschland eingereist war. Im PKW befand sich unter anderem ein 34-jähriger Mann, der sich ordnungsgemäß mit seinen litauischen Dokumenten ausweisen konnte. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass der Mann von einer Staatsanwaltschaft mittels Haftbefehl gesucht wurde, da er bereits 2017 wegen Diebstahls zu einer Strafe von 735,- Euro verurteilt worden und seither flüchtig war. Jetzt wurde er verhaftet und auf der Dienststelle der Bundespolizei wurde ihm die Möglichkeit gegeben, durch Bezahlung der Geldstrafe einer 49 tägigen Haftstrafe zu entgehen. Da er genug Barmittel dabei hatte konnte er seine Reise als freier Mann fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Flensburg
  • Dachstuhlbrand

    Neumünster (ots) - Neumünster. Gegen 23:20 Uhr hat am 28.07.21 ein Bewohner eines Einfamilienhauses den Brand seines Dachstuhls bemerkt. Daraufhin hat er die Feuerwehr informiert und mit seiner Familie das Haus in der Andreas-Schlüter-Straße verlassen. Personen wurden nicht verletzt. Der Dachstuhl brannte komplett aus und das Haus ist aktuell nicht bewohnbar. Der Schaden beläuft sich auf etwa 100.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Finja Rohde Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

    Original-Content von: Polizeidirektion Neumünster
  • Leichenfund im Großensee - Folgemeldung

    Ratzeburg (ots) - 29. Juli 2021 | Kreis Stormarn - 28.07.2021 - Großensee Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg Gestern Morgen wurde gegen 07:00 Uhr durch einen Schwimmer im Großensee eine Wasserleiche entdeckt. Es handelt sich bei dem Verstorbenen um einen 82 Jahre alten Mann aus Ahrensburg, der seit dem 8. Juli 2021 als vermisst galt. Es ist nach dem Ergebnis der Ermittlungen davon auszugehen, dass er am Vortage (7. Juli) beim Baden eines natürlichen Todes gestorben ist. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg Hinweise: Nachfragen zu dieser Medieninformation richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Jacqueline Fischer Telefon: 04541/809-2010

    Original-Content von: Polizeidirektion Ratzeburg
  • RÜCKNAHME der Öffentlichkeitsfahndung - vermisste 57- Jährige aufgefunden

    Ratzeburg (ots) - 28. Juli 2021 | Kreis Stormarn - 28.07.2021 - Bad Oldesloe Die seit dem 02. Juli 2021 vermisste Marlis H. aus Bad Oldesloe konnte heute Vormittag in Hamburg wohlbehalten aufgefunden werden. Pressemitteilung Öffentlichkeitsfahndung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/4961590 Die Polizei bittet um Löschung der Öffentlichkeitsfahndung, in deren Verlauf auch ein Foto veröffentlicht wurde und bedankt sich für die Unterstützung. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Jacqueline Fischer Telefon: 04541/809-2010

    Original-Content von: Polizeidirektion Ratzeburg
  • OH - Fehmarn / Küchenbrand in Burgtiefe auf Fehmarn

    Lübeck (ots) - Am Mittwochmittag (28.07.2021) ist in einer Wohnung in Burgtiefe auf Fehmarn ein Feuer ausgebrochen. Personen wurden nicht verletzt. In der betroffenen Wohnung entstand jedoch Gebäudeschaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Gegen 11:25 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr aufgrund einer Rauchentwicklung in den Stranddistelweg alarmiert. Wie sich herausstellte, drang aus einer Erdgeschosswohnung des dortigen Gebäudekomplexes Qualm und Rauch. Das Gebäude wurde daraufhin evakuiert. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten kurz darauf die in Brand geratene Küchenzeile der Wohnung löschen. Verletzt wurde niemand. Der durch das Feuer verursachte Schaden beläuft sich auf circa 8000 Euro. Nach bisherigem Sachstand geriet in der Küche der Wohnung auf dem nicht ausgeschalteten Herd ein darauf stehendes Küchengerät in Brand. Vor diesem Hintergrund hat die Kriminalpolizei in Oldenburg/ Holstein die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Leichenfund im Großensee

    Ratzeburg (ots) - 28. Juli 2021 | Kreis Stormarn - 28.07.2021 - Großensee Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg Heute Morgen wurde gegen 07:00 Uhr durch einen Schwimmer im Großensee eine Wasserleiche entdeckt. Zusammen mit der Feuerwehr Großensee wurde der männliche Leichnam geborgen. Die Person ist noch nicht identifiziert. Es wird nachberichtet. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg Hinweise: Nachfragen zu dieser Medieninformation richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Jacqueline Fischer Telefon: 04541/809-2010

    Original-Content von: Polizeidirektion Ratzeburg
  • OH-St. Lorenz / Bewaffneter Handyraub in der Fackenburger Allee - Tatverdächtige festgenommen

    Lübeck (ots) - +++ Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++ In der Nacht zu Mittwoch (28.07.2021) haben zwei bewaffnete Täter in Lübeck St. Lorenz einen Mann in seiner Wohnung überfallen und beraubt. Im Zuge der eingeleiteten Fahndung konnten die zwei Tatverdächtigen anschließend von der Polizei gestellt und festgenommen werden. Doch auch der Geschädigte muss sich strafrechtlich verantworten: In seiner Wohnung fanden die Ermittler Betäubungsmittel. Gegen 00:25 Uhr klopfte es an der Wohnungstür eines Mehrfamilienhauses in der Fackenburger Allee. Der 27-jährige Mieter öffnete und soll, dem derzeitigen Ermittlungsstand nach, sofort von zwei mit einer Machete bewaffneten Männern angegriffen worden sein. Die beiden maskierten Angreifer drangen in die Wohnung ein, schlugen auf den Mieter ein und raubten das Handy und den Fahrzeugschlüssel des Geschädigten. Dieser flüchtete aus Angst zunächst aus der Wohnung, verfolgte die flüchtigen mutmaßlichen Täter aber kurz darauf bis zu seinem PKW, an dem sich diese zu schaffen machten. Einer der Tatverdächtigen bedrohte den 27-jährigen erneut, sodass dieser zu einem Nachbarn lief und die Polizei informierte. Im Zuge der eingeleiteten Fahndung konnten die alarmierten Beamten kurz darauf in einer Seitenstraße die zwei tatverdächtigen Angreifer vorläufig festnehmen. Es handelt sich um zwei Lübecker im Alter von 17 und 20 Jahren. Diese wurden dem Polizeigewahrsam zugeführt, nach staatsanwaltschaftlicher Prüfung mangels Haftgründen abschließend jedoch wieder entlassen. Gegen sie wird wegen des Verdachts des schweren Raubes ermittelt. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme und Spurensicherung stellten die Ermittler in der Wohnung des Geschädigten eine nicht geringe Menge an Betäubungsmitteln sicher. Deswegen wurde auch gegen den 27-Jährigen ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Raubtat und dem Betäubungsmittelbesitz gibt, wird im Rahmen der Ermittlungen der Lübecker Kriminalpolizei geprüft. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Albersdorf: Unfallbeteiligte gesucht!

    Albersdorf (ots) - Am Mittwochvormittag hat sich in Albersdorf ein Verkehrsunfall zwischen der Fahrerin eines Fahrrades und einem Lastkraftwagen ereignet. Während der Brummi-Fahrer bei Eintreffen der Polizei noch vor Ort war, hatte die Frau mit Kind den Ort bereits verlassen - nach ihr suchen die Ermittler nun. Um 09.30 Uhr war der schwarze, polnische LKW auf der Norderstraße unterwegs und kollidierte aus nicht klarer Ursache in Höhe der Hausnummer 10 mit der Fahrerin eines Fahrrades mit integriertem Kindersitz, in dem sich ein Kind befand. Vor Ort fand zwischen den Beteiligten kein Personalienaustausch statt. Beamte trafen die Dame nicht mehr an, ihr Gefährt ließ die Frau vor Ort zurück. Zur Klärung des genauen Geschehensablaufs und zur Feststellung, ob der Beteiligten und ihrem Kind Schäden entstanden sind, bitten die Ermittler, dass sie sich in Albersdorf unter der Telefonnummer 04835 / 310 meldet. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe
  • OH-Ahrensbök / Pkw prallt gegen Baum-Fahrerin schwer verletzt

    Lübeck (ots) - Am 27.07.2021 ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Bundestraße 432 nahe Ahrensbök, bei dem eine Autofahrerin schwer verletzt wurde. Die Fahrbahn musste für circa eine Stunde vollgesperrt werden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Gegen 13:15 Uhr kam eine 63-jährige Frau aus dem Kreis Ostholstein aus bisher ungeklärter Ursache mit ihrem grauen VW Caddy auf der B 432 in Fahrtrichtung Ahrensbök kurz vor dem Hof Hohenhorst nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin wurde von nachfolgenden Verkehrsteilnehmern aus dem Wagen befreit und durch einen Rettungswagen medizinisch erstversorgt. Im weiteren Verlauf wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht. Am Pkw entstand Totalschaden. Die Bundesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs vollgesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache werden durch die Polizeistation Ahrensbök geführt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Jarina Freericks Telefon: 0451/131-2006 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Unbekleidet und ohne Fahrschein im Zug angetroffen

    Lübeck (ots) - So etwas hatte die Zugbegleiterin des IC 2414 von Hamburg nach Lübeck auch noch nicht erlebt. Heute Morgen, gegen 07.15 Uhr alarmierte sie die Bundespolizei in Lübeck. Von Hamburg kommend, hatte sie im IC 2414 bei der Kontrolle einen unbekleideten Mann im Wagen sitzend vorgefunden. Einen Fahrschein konnte er jedoch nicht vorlegen. Der 38-jährige Mann saß mit offenem Hemd und heruntergelassener Hose auf dem Sitz. Nachdem sie ihn angesprochen hatte und ihr Missfallen zum Ausdruck gebracht hatte, zog er die Hose nach einiger Zeit wieder hoch. Die Beamten der Bundespolizei erwarteten den Mann bereits und sprachen ihn an. Anfänglich machte der Mann einen verwirrten und aggressiven Eindruck, welcher sich aber gleich wieder legte. Da er angab keine Ausweispapiere mit sich zuführen und zur weiteren Sachverhaltsaufnahme, musste er die Beamten zur Wache begleiten. Ein Zeuge aus dem Zug gab bei den Beamten an, dass der Mann während der Bahnfahrt aufgestanden war und zur Toilette ging. Nach kurzer Zeit kam er mit heruntergezogener Hose und an seinem Geschlechtsteil spielend zurück. Auf Ansprache schien er nicht zu reagieren, erst als die Zugbegleiterin erschien. Auf der Wache wurde der Mann durchsucht, Ausweispapiere wurden nicht aufgefunden. Seine Fingerabdrücke wurden eingescannt und an das Fahndungssytem überspielt. Der Mann war Polizeibekannt und unter anderem erst am 26.07.2021 wegen Erregung öffentlichen Ärgernisse aufgefallen. Heute kam eine weitere Strafanzeige gleichen Inhalts hinzu. Zusätzlich wurde noch eine weitere, wegen Erschleichen von Leistungen gefertigt. Tipps zum Schutz vor Belästigung unter www.aktion-tu-was.de oder auf www.polizei-beratung.de/opferinformationen/sexualstraftaten/ Auszüge finden sie hier: Tu was gegen Belästigung: Bist Du nicht sicher, ob sich die betroffenen Person tatsächlich belästigt oder bedroht fühlt, frag einfach kurz nach: "Alles okay bei Ihnen?" Damit hilfst Du dem oder der Anderen, eine eventuell unangenehme Situation zu verlassen. Du kannst auch konkreter fragen "Brauchen Sie Hilfe?" oder "Kann ich Ihnen helfen?" Signalisiere, dass es klare Grenzen gibt und zudringliches Verhalten oder sexuelle Belästigung keine Privatsache ist. Hol dir Unterstützung von umstehenden Personen und FORDERE SIE ZUR MITHILFE AUF. Halte Distanz zu der zudringlichen Person und provoziere nicht. Wenn Du erkennst, dass die Situation eskaliert, RUFE IM NOTFALL DIE POLIZEI UNTER 110. Schweigen hilft nur dem Täter! Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle Michael Hiebert Telefon: 0431/ 980 71 - 118 Mobil: 0172/ 41 55 241 E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel
Seite 1 von 10
vor

Dahmker

Gemeinde in Kreis Herzogtum Lauenburg

  • Einwohner: 157
  • Fläche: 2.04 km²
  • Postleitzahl: 22946
  • Kennzeichen: RZ
  • Vorwahlen: 04154
  • Höhe ü. NN: 36 m
  • Information: Stadtplan Dahmker

Das aktuelle Wetter in Dahmker

Starkes Gewitter mit Starkregen und Sturmböen
Aktuell
20°
Temperatur
15°/21°
Regenwahrsch.
30%

Weitere beliebte Themen in Dahmker