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Polizeimeldungen aus Dettmannsdorf

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  • LWSPA M-V: Jetskiunfall mit verletzter Person auf den Schweriner Gewässern am Vatertag

    Schwerin (ots) - Am heutigen Tag kam es zu einem Sportbootunfall mit einer verletzten Person. Die Beamten der Wasserschutzpolizei Schwerin wurden zu einer Ruhestörung auf dem Ziegelsee gerufen. Im Rahmen diese Einsatzes wurde ein verletzter Jetskifahrer festgestellt. Dieser hatte versucht an einem Sportboot an zu legen. Durch einen Fahrfehler kollidierte er mit dem Boot und zog sich dabei einen offenen Handbruch zu. Der verletzte deutsche Sportbootführer wurde durch die Beamten an Bord genommen und schnellstmöglich an die hinzu gerufenen Retter übergeben. Der Fahrer wurde in das Heliosklinikum Schwerin gebracht und operiert. Das Sportboot und der Jetski wurden bei dem Unfall stark beschädigt. Die Schadenshöhe wird auf etwa 10.000 EUR geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zum Hergang dauern an. Heiko Hennings, PHK Schichtdienstleiter der WSPI Schwerin Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Einbruch in die JET-Tankstelle in Bad Doberan

    Bad Doberan (ots) - Am 26.05.2022 drangen gegen 06:00 Uhr unbekannter Täter gewaltsam in den Verkaufsbereich der zum Tatzeitpunkt geschlossenen JET-Tankstelle in Bad Doberan ein, indem eine Fensterscheibe mit einem Stein zerstört wurde. Die Höhe des Sachschaden kann mit ca. 1000 Euro geschätz werden Den TV/Tätern gelang es Tabakwaren im Wert von ca. 100 Euro zu entwenden. Mit der Tatbeute flüchteten diese in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen konnten nicht zum Ergreifen der Täter führen Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Bürger die sachdienliche Hinweise zu den Tätern oder dem Tatverlauf geben können wenden sich bitte an das Polizeihauptrevier in Bad Doberan bzw. an den Polizeinotruf 110. Michael Brun-Hollien Polizeihauptkommissar PFvD Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Bei Straftat selbst verletzt - Zeugenhinweis liefert Täter in Güstrow

    Güstrow (ots) - Am heutigen Donnerstagmorgen gegen 06:40 Uhr wurde das Polizeihauptrevier Güstrow durch einen Zeugenhinweis auf eine männliche deutsche Person aufmerksam gemacht, welche stark am Fuß blutete. Zur Versorgung der Verletzung wurde durch die Polizei ein Rettungswagen hinzu gerufen. Der 20-Jährige verletzte Mann wurde durch die Polizeibeamten belehrt und danach befragt, woher seine Verletzung stamme. Kleinlaut gab er zu, gerade eine Scheibe auf dem Pferdemarkt in Güstrow eingetreten und sich dabei verletzt zu haben. Die Person wurde durch den Krankenwagen in das KMG Klinikum nach Güstrow gebracht, um dort ärztlich versorgt zu werden. Der Güstrower zog sich eine tiefe Schnittverletzung am Fuß zu. Eine Atemalkoholmessung beim Beschuldigten ergab einen Wert von 2,3 Promille. Die Beamten folgten der Blutspur in die Innenstadt und konnten die, vorher durch den Täter benannte, beschädigte Scheibe feststellen. Der Tatort wurde fotografiert und Blutanhaftungen am Fensterglas wurden gesichert. Auf den Randalierer kommt eine Anzeige wegen Sachbeschädigung zu. Der Sachschaden beträgt ca. 700,- Euro. Vielen Dank an den hinweisgebenden Zeugen, welcher wesentlich zur Aufklärung dieser Straftat beigetragen hat. Im Auftrag Christine Teschen Polizeihauptrevier Güstrow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • 32-Jähriger verstirbt nach Unfall

    Gadebusch (ots) - Am späten Abend des 25.05.2022 ereignete sich gegen 22:10 Uhr ein Verkehrsunfall auf der L 041 in der Nähe von Gadebusch bei dem ein 32-jähriger Fahrer eines Skoda verstarb. Der Skoda-Fahrer befuhr zum Unfallzeitpunkt die L 041 aus Richtung Radegast kommend in Richtung Gadebusch. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam der 32-Jährige mit seinem Pkw kurz vor der Ortslage Neu Bauhof ausgangs einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte in der weiteren Folge frontal gegen einen Baum. Der Fahrer, der zum Unfallzeitpunkt nach derzeitigen Erkenntnissen keinen Sicherheitsgurt angelegt hatte, verstarb noch an der Unfallstelle. Zur Feststellung der genauen Unfallursache wurde über die Staatsanwaltschaft Schwerin ein Sachverständiger der DEKRA am Unfallort eingesetzt. Zur Unfallaufnahme und Durchführung der Unfalluntersuchungsmaßnahmen musste die L 041 bis 01:30 Uhr voll gesperrt werden. 19 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Gadebusch und Krembz kamen ebenfalls zum Einsatz. Der Skoda war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Polizeilich wird der Gesamtschaden auf 3.000 Euro geschätzt. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Waffenfund bei Wohnungsdurchsuchung in Rostock Groß Klein, Beschuldigter in Haft

    Rostock (ots) - Am frühen Abend des 25.05.2022 hat die Polizei Rostock die Wohnung eines Beschuldigten durchsucht. Die Beamten stießen hierbei auf mehrere Softairwaffen sowie weitere nach dem Waffengesetz verbotene Gegenstände. Bei dem Wohnungsmieter handelt es sich um einen 23-jährigen Deutschen aus Rostock. Der Mann steht aufgrund aktueller Ermittlungserkenntnisse unter dringendem Tatverdacht am 23.05.2022 eine schwere Körperverletzung begangen zu haben, woraufhin die Staatsanwaltschaft Rostock Haftbefehl gegen ihn erlassen hat. Um 19:30 Uhr drangen Spezialkräfte des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern in die Wohnung des Beschuldigten im Rostocker Stadtteil Groß Klein ein. Die aufgefundenen Waffen wurden beschlagnahmt. Der Beschuldigte konnte durch die Beamten festgenommen werden. Das Kriminalkommissariat Rostock führt die weiteren Ermittlungen durch. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Florian Müller Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Zwei Kilogramm Kokain und Streckmittel im Kofferraum

    Rostock Seehafen (ots) - Der Hinweis kam vom Maritimen Sicherheitszentrum in Cuxhaven am gestrigen Abend gegen 20:00 Uhr. Dieses informierte die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Rostock, dass mit einem Kraftfahrzeug durch eine männlich Person Betäubungsmittel nach Schweden verbracht werden sollen. Sofort wurden Kräfte der Bundes- und Landespolizei für Fahndungsmaßnahmen im Seehafen Rostock und entlang der BAB 19 eingesetzt. Gegen 21:45 Uhr konnte das gesuchte Fahrzeug bei Einfahrt in den Hafen festgestellt und aufgenommen werden. Alle eingesetzten Kräfte wurden hierüber informiert und der Zugriff erfolgte unmittelbar vor den Check-in-Schaltern am Fährterminal Rostock. Durch hinzugezogene Kräfte des Hauptzollamtes Stralsund wurde das Fahrzeug zum Zollamt Rostock verbracht und mit Unterstützung eines Spürhundes der Bereitschaftspolizei M-V durchsucht. Dieser schlug im Bereich des Kofferraumes an und es konnten drei verdächtige Päckchen aufgefunden werden. Ein durchgeführter Test ergab, dass es sich bei dem Inhalt um Kokain mit einem Gesamtgewicht von zwei Kilogramm und 1,6 kg Streckmitteln handelt. Der geschätzte Wert des Kokains liegt im sechsstelligen Eurobereich. Zudem konnten bei der Durchsuchung des 32-jährigen italienischen Fahrers in den Strümpfen zwei weitere Tütchen mit betäubungsmittelähnlicher Substanz aufgefunden werden. Zuständigkeitshalber werden die weiteren Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Hamburg-Dienstsitz Rostock durchgeführt. Der italienische Fahrer wurde vorläufig festgenommen und wird dem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock
  • LWSPA M-V: Sportbootkontrolltage Küste 2022 - Fünf Länder + Ein Ziel = Sicherheit von Sportbooten

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    Waldeck (ots) - Unter dieser Überschrift finden erstmalig gemeinsame Sportbootkontrolltage der Wasserschutzpolizeien der Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern statt. Vorbereitet und konzipiert wurden die Kontrolltage durch das Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern. Einer der Schwerpunkte der Arbeit aller Wasserschutzpolizeidienststellen ist die Kontrolle von Sportbooten. In den letzten Jahren stieg der Anteil der Nutzer dieser Boote stetig an. Wasserstraßen und Seen mit ihrer Infrastruktur sind beliebtes Ausflugsziel für Erholung suchende Wassersportlerinnen und Wassersportler. Besonders an Feiertagen und im Sommer ist der Anteil der Freizeitskipper erhöht. Die meisten Ausflügler auf dem Wasser sind vorbildlich und halten sich an alle Regeln. Es kommt aber auch oft zu Verhaltensweisen, die Ordnungswidrigkeiten bzw. Straftaten darstellen, zum Beispiel Alkohol- oder Drogendelikte am Steuer von Sportbooten, Geschwindigkeits- oder Befahrensverstöße in Naturschutzgebieten. In den letzten Maitagen sowie über Pfingsten werden die Wasserschutzpolizeien der Küstenländer die gemeinsamen Kontrolltage durchführen. Die Kontrolle von Wassersportlern und Freizeitskippern bezieht sich vorrangig auf die Einhaltung von Alkoholgrenzwerten, die Überprüfung hinsichtlich des verbotenen Konsums von Betäubungsmitteln und Medikamenten sowie die Einhaltung von Geschwindigkeiten auf Gewässern. Zusätzlich werden die Sicherheitsausrüstungen von Sportbooten und der Besitz von Befähigungsnachweisen(zum Beispiel Sportbootführerscheine) überprüft. Sportbootführende sind verpflichtet, Befähigungsnachweise sowie Bootsurkunden mitzuführen und auf Verlangen den eingesetzten Kontrollkräften zu Überprüfung auszuhändigen. Bootsführerinnen und Bootsführer müssen geeignet sein und das Boot sicher beherrschen. Alkohol, Drogen und Medikamente beeinflussen die Eignung und Fahrsicherheit und stellen besonders beim Führen von Schiffen und Booten eine Gefahr dar. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Petra Kieckhöfer Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de nternet: http://www.polizei.mvnet.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

    Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
  • Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung vom 22.05.2022

    Rostock (ots) - Die Suche nach dem 43-Jährigen Vermissten aus dem Universitätsklinikum Rostock (Öffentlichkeitsfahndung vom 22.05.2022) kann eingestellt werden. Der Vermisste konnte in den Abendstunden des 23.05.2022 in Rostock aufgegriffen und in ärztliche Behandlung übergeben werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung und bittet um Löschung der personenbezogenen Daten und Bilder. Mit freundlichen Grüßen Carsten Kroll Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock Straße der Demokratie 1 18196 Waldeck Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Kriminalstatistik für die Polizeiinspektion Rostock für das Jahr 2021 Erneuter Rückgang der Straftaten - Deutliche Erhöhung der Aufklärungsquote Erstmals Überblick über ein gesamtes Corona-Jahr

    Entwicklung der Fallzahlen und Aufklärungsquote
Tatort Rostock

    Rostock (ots) - Die Zahlen polizeilich registrierter Straftaten im Bereich der Polizeiinspektion Rostock sind im Vergleich zum Jahr 2020 auf nahezu gleichbleibendem Niveau. Im vergangenen Jahr wurden in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock insgesamt 18.781 Straftaten registriert. Mit dem Rückgang der Fallzahlen sank auch die Kriminalitätsbelastung, die in der sogenannten Häufigkeitszahl (HZ) angegeben wird. Die Häufigkeitszahl gibt das Verhältnis zwischen bekannt gewordenen Straftaten berechnet auf 100.000 Einwohner an. 2021 wurden 8974 Straftaten pro 100.000 Einwohner registriert. Somit ist die Häufigkeitszahl im zweiten Jahr in Folge unter 9.000 (2020: 8960). "Es ist grundsätzlich ein positives Signal, dass die Straftaten weiter zurückgegangen sind. Die Zahlen sind für die Rostocker Polizei jedoch weiter Ansporn, noch besser zu werden, denn jede Straftat ist eine zu viel", so Achim Segebarth, Leiter der Polizeiinspektion Rostock. Die Aufklärungsquote von 62,2 % liegt über dem Vorjahresniveau (2020 - 59,8 %). "An diese Ermittlungserfolge wollen wir weiter anknüpfen und Kriminalitätsschwerpunkte durch gezielte Maßnahmen weiter bekämpfen. Oberstes Ziel bleibt es, die Sicherheit der Menschen in Rostock zu gewährleisten und weiterhin auf einem hohen Niveau zu etablieren", konstatiert Achim Segebarth in einem ersten Statement. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen hatten sich bereits im Jahr 2020 auf die Entwicklung der Fallzahlen ausgewirkt. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2021 gibt erstmals einen Überblick über einen ausschließlich durch die Pandemie geprägten Zeitraum. Die PKS für Rostock zeigt, dass es Rückgänge im Bereich der Diebstahlshandlungen sowie bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten gibt. Wie schon in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Diebstähle (2021 - 4.695 Fälle / 2020 - 4.998 Fälle) zwar stetig abnehmend, dennoch stellt diese Straftatengruppe mit 25,5 % immer noch den größten Anteil an der Gesamtkriminalität. Auch die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Rostock auf ein historisches Tief gefallen. Im Jahr 2021 wurden 84 Fälle registriert und die Aufklärungsquote lag bei 31,2 %. "Neben den polizeilichen Präventionsmaßnahmen haben unterstützend auch Homeoffice und Lockdown zum erneuten Rückgang der Fallzahlen beigetragen. Den Einbrechern fehlte schlichtweg die Gelegenheit", so der Leiter der Polizeiinspektion Rostock. Bezogen auf den Anteil an der Gesamtkriminalität nehmen die Vermögens- und Fälschungsdelikte mit einem Anteil von 22.0 % ebenfalls einen großen Stellenwert ein. Die Zahl der registrierten Straften sank hier von 4.132 Fällen im Jahr 2021 um 31 Fälle. In diesem Kriminalitätsfeld ist das Entdeckungsrisiko besonders hoch. So konnten von den 4.132 Fällen im vergangenen Jahr 80,9 % der Fälle aufgeklärt werden. Auch die Straßenkriminalität, die eine Vielzahl von Delikten zusammenfasst, die in der Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen und Plätzen begangen werden, wirkt sich maßgeblich auf das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung aus. Neben Raubstraftaten und Körperverletzungen zählen hierzu auch Sachbeschädigungen, wie z.B. Graffiti sowie ein Großteil der Straftaten rund um das Kraftfahrzeug. Die Zahlen im Bereich der Straßenkriminalität sanken um 287 Fälle auf nunmehr 2.906 Fälle im Jahr 2021. Sie hat damit einen Anteil von 15,5 % an der Gesamtkriminalität. Die Fallzahlen bei Rohheitsdelikten, wie beispielsweise Raub, gefährliche und schwere Körperverletzungen sind 2021 angestiegen. Während die Rostocker Polizei 2021 410 gefährliche bzw. schwere Körperverletzungen bearbeitete, waren es im Vorjahr 405 vergleichbare Körperverletzungen. Ein leichter Anstieg ist bei den Raubstraftaten festzustellen. Lag hier die Zahl im Jahr 2020 noch bei 125, wurden im vergangenen Jahr 130 Raubstraftaten registriert. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind mit einem Anteil von 2,0 % an der Gesamtkriminalität die zweitkleinste Straftatenhauptgruppe der PKS. Mit insgesamt 353 registrierten Fällen liegen die Fallzahlen im aktuellen Berichtjahr 77 Fälle über denen des Vorjahres (+27,9 %). In erster Linie ist die Entwicklung allerdings auf einen Anstieg der Verbreitung pornografischer Schriften um 49 Fälle auf insgesamt 112 Straftaten zurückzuführen (2020: 63). Weitere Details der Polizeilichen Kriminalstatistik 2021: - Im Jahr 2021 wurden insgesamt 7.689 Tatverdächtige (5.815 Männer / 1.874 Frauen) ermittelt. Im Jahr 2020 waren es 7.325 Tatverdächtige. - 60 % der Tatverdächtigen (2020: 59%) sind zwischen 25 und 60 Jahre alt. - Zu verzeichnen ist ein leichter Anstieg der ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen. Während 2020 1.8621.964 Tatverdächtige ermittelt wurden, waren es im vergangenen Jahr 1.964 . - Die Zahl der Straftaten gegen das Leben bewegt sich mit 4 Straftaten gleichbleibend auf dem Niveau des Vorjahres. - Die Zahl der Rauschgiftdelikte sank von 1.445 (2020) auf 1.421 (2021). Bei Rauschgiftdelikten handelt es sich um sogenannte "Kontrolldelikte", die fast ausschließlich durch polizeiliche Ermittlungen vom Dunkel- ins Hellfeld geholt werden. Die Anzahl der Delikte in diesem Bereich zeigt sehr deutlich, wie professionell die Rostocker Polizei in diesem Bereich arbeitet. So liegt die Aufklärungsquote dementsprechend auch bei 92,8 % (2020 - 95,0 %). - Im Bereich der Rohheitsdelikte, die sich im häuslichen Umfeld zutragen, ist laut statistischer Auswertung ein leichter Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 7 Fälle mehr registriert, was einem prozentualen Anteil von 3% entspricht. - Der Deliktsbereich des Widerstandes/ Angriffes auf die Staatsgewalt wird nach Auswertung der Statistik mit Sorge betrachtet. Nominell wurden im Vergleich zum Jahr 20920 28 Delikte mehr registriert. Trotz Corona-Pandemie und den damit verbundenen Herausforderungen stellt die PKS der Polizeiinspektion Rostock insgesamt ein gutes Zeugnis aus. "Wir haben auf die sich veränderte Kriminalität reagiert und konnten in gewohnter Qualität Sicherheit in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock gewährleisten", bilanzierte Achim Segebarth zum Abschluss des Pressegespräches. "In diesem Zusammenhang gilt mein Dank den Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Rostock, die sich motiviert und engagiert auf diese Herausforderungen in diesem Jahr eingestellt haben." Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Öffentlichkeitsfahndung - 43-jähriger aus Rostocker Klinik vermisst

    Rostock (ots) - Die Polizei Rostock bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Vermissten, der seit dem gestrigen Tag, 11:00 Uhr, aus dem Universitätsklinikum abgängig ist. Alle notwendigen Informationen sind auf unserer Homepage unter folgendem Link abrufbar: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=180856&processor=processor.sa.pressemitteilung Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Pressemitteilung des Polizeihauptreviers Güstrow

    Rostock Schwerin (ots) - Der Fahrer eines PKW wollte am Freitag gegen 14:20 Uhr den Parkplatz des Penny-Marktes in der Lindenallee in Güstrow über die Ausfahrt auf die Lindenallee nach rechts in Richtung Niklotstraße verlassen. Aufgrund des Fahrzeugverkehrs auf dem Fahrstreifen für seine Fahrtrichtung musste er noch kurz an der Parkplatzausfahrt warten. Als der Fahrstreifen schließlich frei war, fuhr er an. Dabei übersah der Fahrer offensichtlich den von rechts kommenden Fußgänger auf dem Gehweg, sodass es zum Zusammenstoß kam. Der Fußgänger stürzte, konnte allerdings eigenständig bis zur nahegelegenen Bushaltestelle gehen. Am Sonnabend stellten Beamte gegen 05:15 Uhr im Paradiesweg einen Radfahrer fest, der augenscheinlich alkoholisiert war. Dieses bestätigte sich bei der anschließenden Kontrolle. Der Atemalkoholweg betrug 1,97 Promille. Eine Blutprobenentnahme war erforderlich. Den Heimweg musste der Radfahrer zu Fuß bewältigen. Erneut wurde durch unbekannte Täter die Baustelle im Sankt-Jürgens-Weg heimgesucht und aus mehreren Containern Baumaschinen und andere Sachen entwendet. Der Stehlschaden beträgt ca. 3000,-EUR. Detlef Uhl Polizeihauptkommissar Polizeihauptrevier Güstrow Schwaaner Str. 24 18273 Güstrow Tel. 03843/2660 Fax: 03843/266 226 Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Gebäudekomplex in Schwerin am Dreeschen Markt nach Brand erheblich beschädigt

    Schwerin (ots) - Am 21.05.2022 gegen 13:45 Uhr teilten mehrere Zeugen per Notruf der Einsatzleitstelle der Polizei starke Rauchentwicklung aus den Ein-/ und Ausfahrten der Tiefgarage am Dreeschen Markt mit. Sofort wurden neben der Berufsfeuerwehr Schwerin, die freiwillige Feuerwehr Schlossgarten sowie mehrere Streifenwagen des Polizeihauptreviers Schwerin zum Ereignisort entsandt. Da der genaue Brandort bei Eintreffen der Einsatzkräfte nicht sofort ausgemacht werden konnte, wurden der angrenzende Rewe Markt sowie Bereiche des Dreeschen Marktes durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr zunächst evakuiert. Weiterhin musste zur Durchführung der Löscharbeiten die Fahrbahn der Friedrich-Engels-Straße zwischen Von-Stauffenberg-Straße und Robert-Havemann-Straße sowie die Straßenbahnverbindung zur Haltestelle Dreescher Markt für 30 Minuten voll gesperrt werden. Durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr Schwerin konnte anschließend das stark verrauchte Parkhaus betreten und die Brandquelle ausfindig gemacht und abgelöscht werden. Es handelte sich hierbei um einen PKW, der in der untersten Etage des Parkhauses stand und aus unbekannter Ursache in Brand geriet und vollständig ausbrannte. Durch die Brandzehrung des Feuers an den Betonwänden und Stahlträgern des Gebäudes wurde dieses erheblich beschädigt. Zwei weitere PKW, die im näheren Umfeld standen, wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Bis zur Überprüfung der weiteren Tragfähigkeit erheblicher Gebäudeteile durch einen Statiker wird der Zugang zu der Tiefgarage bis auf weiteres für den Personen- und Fahrzeugverkehr gesperrt. Mehrere Anwohner mussten auf Grund der Gefahrenlage ihre Fahrzeuge aus dem Gebäude entfernen. Ob es sich bei der Brandursache um einen technischen Defekt oder um Brandstiftung handelt, konnte bisher nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Durch die Kriminalpolizei wurden weitere Ermittlungen aufgenommen. Anja Dumrath, Dienstgruppenleiterin,Polizeihauptrevier Schwerin Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Schweriner See - Hausbootsbesatzung aus misslicher Lage befreit Plauer See - Trunkenheitsfahrt nach Bürgerhinweis aufgeklärt

    Schwerin (ots) - Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag erhielt die WSPI Schwerin um 00.52 Uhr einen Hilferuf einer Hausbootsbesatzung. Auf Grund des starken Windes mit Böen von bis zu 9 Bft und hohen Wellengangs löste sich der Anker eines gemieteten Hausbootes auf dem Schweriner Innensee. In der Dunkelheit verlor die 4köpfige Besatzung die Orientierung. Den sofort eingesetzten Beamten der WSPI Schwerin gelang es das Boot zu orten, Kontakt auf zu nehmen und in einen windgeschützten Bereich zu führen. Alle 4 Besatzungsmitglieder blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. In Plau am See gelang es am Freitag den Beamten der Wasserschutzpolizei nach einem Bürgerhinweis einen erheblich alkoholisierten Sportbootführer aus dem Verkehr zu ziehen. Dieser befuhr die Müritz-Elde-Wasserstraße von Malchow in Richtung Plau. Durch die genaue Beschreibung des Fahrers, konnte dieser in einer nahegelegenen Marina angetroffen werden. Eine Atemalkoholkontrolle ergab 2,86 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. In diesem Zusammenhang weist die Wasserschutzpolizei darauf hin, dass die BinSchStrO novelliert wurde und somit neben dem Alkoholkonsum auch der Konsum von Drogen kontrolliert und verfolgt wird. Heiko Hennings, PHK Schichtdienstleiter der WSPI Schwerin Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

    Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
  • Mehrere Reifen zerstochen: Polizei durchsucht Wohnungen

    Schwerin (ots) - Seit Ende März 2022 kam es im Schweriner Stadtgebiet Großer Dreesch zu einer Häufung von Straftaten, bei denen offenbar gezielt an Kraftfahrzeugen ukrainischer Mitbürger die Reifen zerstochen wurden. In diesem Ermittlungsverfahren hat die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin nach der Auswertung von Zeugenhinweisen und gesicherten Spuren heute Maßnahmen gegen mehrere Tatverdächtige umgesetzt. Bei diesem Einsatz wurden Wohnungen in Schwerin durchsucht und Spuren gesichert sowie Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen und Auswertungen zu den zahlreichen Taten werden intensiv weitergeführt. Weitere Angaben können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gemacht werden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit verletzten Personen und erheblichem Sachschaden

    Boizenburg (ots) - Am Freitag gegen 12:00 Uhr fuhr der 63jährige Fahrer eines LKW-Gespanns auf der B 195 zwischen Greven und Lüttenmark auf einen vor ihm befindlichen Traktor mit Anhänger auf. Der Traktor kam durch den Aufprall auf der Seite zum Liegen. Der 42jährige Traktorfahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Er wurde zur Behandlung ins Krankenhaus nach Boizenburg gebracht. Die Unfallstelle war bis zur Beräumung der Unfallstelle ca. 2,5 Stunden voll gesperrt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro. Gert Frahm Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Aus dem Zug in die Haftanstalt

    Schwerin (ots) - Zur Zahlung einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 2.100,- Euro wurde ein 26-Jähriger im Februar dieses Jahres wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte durch das Amtsgericht Rostock rechtskräftig verurteilt. Aufgefallen war der Mann dem Zugbegleiter des Regionalexpresses 4309 von Hamburg in Richtung Schwerin am 19. Mai 2022. Dieser reiste ohne gültigen Fahrschein und war auch nicht bereit eine Nachlöse zu bezahlen. Daraufhin informierte der Zugbegleiter die Beamten des Bundespolizeireviers in Schwerin. Diese nahmen sich des Mannes am Hauptbahnhof an. Bei der Identitätsfeststellung konnte ermittelt werden, dass im Mai 2022 durch die Staatsanwaltschaft Rostock ein Haftbefehl gegen den Mann erlassen wurde, da er die geforderte Geldstrafe nicht gezahlt hatte. Nun muss er eine 140-tägige Ersatzfreiheitstrafe antreten, da er auch vor Ort nicht in der Lage war, die geforderte Geldstrafe zu zahlen. Durch die Bundespolizisten erfolgte eine Zuführung in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt. Neben dem Haftbefehl lagen noch drei weitere Fahndungsnotierungen zur Ermittlung der Wohnanschrift durch die Staatsanwaltschaften Rostock und Stralsund, ebenfalls wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Erschleichen von Leistungen und des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz, vor. Zudem wurde durch die Bundespolizei ein erneutes Strafverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • PKW in Lütten Klein angezündet - Polizei bittet um Mithilfe

    Rostock (ots) - Ein 23-jähriger Rostocker war am gestrigen Abend gegen 22:45 Uhr mit seinem Fahrrad in Rostock Lütten Klein unterwegs, als er an einem parkenden PKW einen Feuerschein bemerkte. Sofort informierte der aufmerksame Zeuge die Feuerwehr, die den Brand nurze Zeit später löschen konnte. Ein erhöhter Sachschaden oder sogar ein Übergreifen der Flammen auf beispielsweise weitere Fahrzeuge konnte somit verhindern werden. Derzeit gibt es keine Informationen, die auf mögliche Tatverdächtige hinweisen. Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen dennoch von Brandstiftung aus. Der Kriminaldauerdienst kam zum Einsatz, um Spuren zu sichern. Diese werden nun ausgewertet. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Straftat. Möglicherweise haben Zeugen am Mittwoch, 18.05.2022, zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr im Bereich der Rigaer Straße Beobachtungen gemacht, die für die Polizei wichtig sein könnten. Hinweise in diesem Fall nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Florian Müller Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Löschung Vermisstenfahndung nach 13-Jähriger aus Wismar

    Rostock (ots) - Das 13-jährige Mädchen aus Wismar, das seit dem Abend des 17.05.2022 vermisst war (Bezug zur Pressemitteilung vom 18.05.2022, 13:53 Uhr) ist am Nachmittag wieder wohlbehalten an ihrer Wohnanschrift eingetroffen. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und bittet um Löschung aller personenbezogenen Daten und Bilder. Marc Philipp Wohlgebohren Polizeihauptrevier Wismar Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Festnahme eines per Haftbefehl gesuchten Straftäters

    Güstrow (ots) - Am gestrigen Dienstagabend kam es in Güstrow gegen 17:30 Uhr im Bereich Rövertannen / Bockhorst zu einem größeren polizeilichen Einsatz. Hintergrund war eine Mitteilung zum Aufenthaltsort einer Person, die per Haftbefehl gesucht wurde. Dem per Haftbefehl gesuchten 29-jährigen Deutschen war es in der Vergangenheit mehrfach gelungen, sich dem Zugriff durch die Polizei zu entziehen. Der Gesuchte sollte sich nach anonymen Hinweis von der Beruflichen Schule Bockhorst in Richtung Sportschule mit einem Fahrrad entfernt haben. Zur Ergreifung der Person kamen unter Leitung des Kriminalkommissariates Güstrow mehrere Funkstreifenbesatzungen des Polizeihauptreviers Güstrow sowie des Reviers Teterow zum Einsatz, unterstützt durch einen Polizeihubschrauber. Unter aktiver Mitwirkung mehrerer Bürger kam dann gegen 19:10 Uhr der entscheidende Hinweis aus der Bevökerung, so dass um 19:15 Uhr die Festnahme erfolgen konnte. Eine richterliche Vorführung ist für den heutigen Mittwoch geplant. Die Güstrower Polizei bedankt sich bei allen engagierten Bürgern für die Unterstützung. Detlef Uhl, Dienstgruppenleiter, Polizeihauptrevier Güstrow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Glückliches Ende einer Vermisstensuche auf dem Salzhaff bei Rerik

    Waldeck (ots) - Am heutigen Tage wurde der WSPI Wismar durch einen besorgten Vater mitgeteilt, dass sein 17jähriger Sohn nicht wie vereinbart nach einer Paddeltour auf dem Salzhaff in Rerik am Treffpunkt angekommen ist. Nach Bewertung aller Umstände mussten die Beamten zu diesem Zeitpunkt von einem Seenotfall ausgehen. Der Sohn war dabei mehrere Stunden überfällig und nicht mehr telefonisch erreichbar. Ohne Zeitverzug wurde der Polizeihubschrauber Merlin 2 zur Absuche des weiträumigen Haffgebietes unterstützend angefordert. Die Beamten der WSP waren wasserseitig mit dem Hilfsstreifenboot im Einsatz. Nach kurzer Suche konnte eine Person mit Kanu im Bereich vor Teßmannsdorf durch die Hubschrauberbesatzung entdeckt und angesprochen werden. Es handelte sich um den vermissten jungen Wassersportler, der mit den Bedingungen auf dem Salzhaff seine Mühe und zu allem Pech auch noch sein Handy im Wasser verloren hatte. Dank des umsichtigen Einsatzes der erfahrenen Hubschrauberbesatzung und der koordinierten wasserseitigen Hilfeleistung durch die Wasserschützer konnte der Junge seinem glücklichen Vater erschöpft aber unverletzt übergeben werden. Zimmermann WSPI Wismar Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Telefon: 0381/127040 Fax: 0381/12704226 E-Mail: wspi-rostock@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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Hilfe für die Ukraine

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