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 Divitz-Spoldershagen

Polizeimeldungen aus Divitz-Spoldershagen

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  • Nachmeldung zu zwei Bränden in Malchow

    Malchow (ots) - Wie bereits berichtet (siehe unten angefügte Pressemitteilung) kam es am 23.07.2021 zu zwei Bränden in Malchow. Bei dem Brand im ehemaligen Gebäude der Tuchfabrik ergab sich bereits bei der ersten Tatortarbeit der Verdacht der Brandstiftung. Im Falle des Brandes im Maschinenraum eines Fahrgastschiffes kam in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg am gestrigen 26.07.2021 ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Im Ergebnis der Untersuchung des Brandursachenermittlers kann gesagt werden, dass der Brand von einem technischen Defekt verursacht wurde und Fremdeinwirkung im Sinne einer Brandstiftung ausgeschlossen werden kann. Erstmeldung vom 24.07.2021: Röbel - Fast zeitgleich kam es am Abend des 23.07.2021 zu zwei Brandmeldungen in Malchow. Zum einen brannte es in einem leerstehenden Gebäude der ehemaligen Tuchfabrik in der Bergstraße. Unbekannte hatten dort vermutlich eine Matratze in Brand gesetzt. Das Feuer griff dann auf das Gebäude über, konnte jedoch durch die Freiwilligen Feuerwehren gelöscht werden. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg leitete Ermittlungen wegen Verdacht der Brandstiftung ein. Wie hoch der Sachschaden ist, bleibt zu ermitteln. Im Maschinenraum des Fahrgastschiffes "Müritz", das am Fahrgastanleger Kloster Malchow festgemacht war, brach aus bisher unbekannter Ursache ein Brand aus. Der 52-jährige Eigner des Schiffes erlitt leichte Verletzungen, als er das Deck des Schiffes betrat. Der Freiwilligen Feuerwehr gelang es, den Brand mit Schaum zu löschen. Da die Brandursache unbekannt war, kam der Kriminaldauerdienst zum Einsatz. Es ist geplant, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft einen Brandursachenermittler einzusetzen. Der Schaden beträgt hier nach Schätzungen etwa 100.000 EUR. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Einladung zum Pressegespräch und zu Schulwegkontrollen anlässlich des Schulauftakts am 2. August 2021

    Rostock (ots) - Am 2. August 2021 starten die Schulen in Mecklenburg-Vorpommern in ein neues Schuljahr. Für die ABC-Schützen wird dieser 1. Schultag besonders aufregend sein, wenn sie zum ersten Mal ihren neuen Schulweg beschreiten. Für einen sicheren Schulweg setzen sich neben den Eltern auch weitere verantwortungsbewusste Personen verschiedener Träger und Partner ein. So arbeitet die Polizeiinspektion Rostock gemeinschaftlich mit der Verkehrswacht Rostock e.V., der DEKRA Rostock, der Rostocker Straßenbahn AG und Lehrkörpern zusammen. Direkt am ersten Schultag führen die Präventionsbeamten der Polizeiinspektion Rostock ab 07.15 Uhr mit Schülern einer 4. Klasse vor der Grundschule "Lütt Matten" Verkehrskontrollen zur Schulwegsicherung durch. Hier üben sie gemeinsam das richtige Überqueren der Fahrbahn oder das Verhalten an der Bushaltestelle. Gefahren- und Fehlerquellen werden erkannt und am Folgetag mit den Erstklässlern ausgewertet. Parallel zu der Schulwegkontrolle mit präventivem Charakter finden im Stadtgebiet von Rostock mehrere polizeiliche Verkehrskontrollen hinsichtlich der Geschwindigkeiten, Gurtpflicht oder Kindersitzeinrichtungen im Kfz-Verkehr statt. Auch die Überprüfung von verkehrssicheren Fahrrädern werden Bestandteil der Verkehrskontrollen sein. Diese Kontrollen werden im gesamten August durchgeführt. Sie fügen sich in die landesweite Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit dem monatlichen Schwerpunkt "Geschwindigkeit/Schulwegsicherung" ein. Ab 08.10 Uhr wird auf dem Schulhof ein Pressegespräch vor der Grundschule "Lütt Matten" angeboten. An diesem Pressegespräch werden der Leiter der Polizeiinspektion Rostock, Achim Segebarth, der Leiter des Polizeireviers Lichtenhagen, Stefan Damrath, die Schulleiterin, H. Goldboom, die Vorsitzende der Verkehrswacht Rostock e.V, Angelika Stiemer, und der Niederlassungsleiter der DEKRA, Matthias Stenau, teilnehmen. Wie in jedem Jahr wird der Niederlassungsleiter der DEKRA Rostock gemeinsam mit den Präventionsberatern der Polizei die markanten, roten Mützen an die ABC-Schützen überreichen. Insofern sind alle Medienvertreter herzlich zum gemeinsamen Schulauftakt eingeladen! Wann: 2. August 2021, ab 07.15 Uhr Wo: Grundschule "Lütt Matten" Turkuer Straße 59a 18107 Rostock Interessierte Medienvertreter melden sich bitte vorab in der Pressestelle der Polizeiinspektion Rostock an. Die derzeitige Lage zur Corona-Situation erfordert vor Ort nach wie vor die Einhaltung der bekannten Regelungen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Geglückter Betrug im Internet - 81-Jähriger verliert 39.000 EUR

    Woldegk (ots) - Erneut ist es in unserem Präsidiumsbereich zu einem geglückten sogenannten Liebesbetrug gekommen. Eine 81-Jähriger aus einem Dorf in der Nähe von Woldegk lernte Anfang 2021 über das Internet eine angebliche Stella Miller aus Oklahoma kennen. Nach einigem Kontakt gab sie ihm gegenüber an, dass sie von ihrem Vater 500 Mio Dollar geerbt hätte. Da sie aber eine arme Studentin sei und kein eigenes Konto habe, sollte er ihr helfen an das Erbe zu kommen, indem er fällige Gebühren bezahlt. Mit großem Aufwand seitens der Betrüger wurden zahlreiche Dokumente an die E-Mail Adresse des deutschen Geschädigten übersandt. Darunter befanden sich Kopien von Ausweisen, der Erbschein, Schreiben von Rechtanwaltskanzleien und Banken usw. Für ihren gefälschten Ausweis nutzte die angebliche Stella Miller übrigens ein Foto eines indisch-kanadischen Models (Tipp: Bild-Rückwärtssuche im Internet). Mit zahllosen Schreiben brachten die Betrüger den Senior dazu, mehrere Überweisungen auf amerikanische und französische Konten vorzunehmen und Gutscheinkarten zu erwerben. Er verlor so fast 39.000 EUR. Erst als die Zahlungsaufforderungen nicht nachließen, wurde dem Mann bewusst, dass er einem Betrug aufgesessen war. Romance Scamming oder auch Love Scamming ist eine Art Heiratsschwindler-Betrug in der digitalen Welt und gehört zur Nigeria Connection - dem Synonym für Vorauszahlungsbetrug. Die Nigeria Connection ist seit den 80er-Jahren weltweit aktiv. Was mit Briefen und Faxen begann hat mithilfe des Internets ungeahnte Ausmaße angenommen. Der Liebesbetrug ist hierbei eine der perfidesten dieser unzähligen Maschen. Die Täter haben es hier nicht auf den Bereicherungswillen der Opfer abgesehen, sondern bringen die Geschädigten in eine emotionale Abhängigkeit und täuschen das Entstehen oder Vorhandensein einer Liebesbeziehung vor. Zum einen dauert es so länger, bis das Opfer den Betrug durchschaut, zum anderen ist die Scham der Geschädigten größer. Oft offenbart sich das Opfer nicht mal dem eigenen sozialen Umfeld, geschweige denn der Polizei. Das Dunkelfeld ist kaum abschätzbar. Wie gehen die Täter vor? Zunächst schaffen sich die -meist westafrikanischen- Täter auf diversen Onlineplattformen seriöse Profile. Mittels gestohlener Fotos (oft Models) geben sich die Herren als Ärzte, Ingenieure oder Soldaten und die Damen als Krankenschwestern, Stewardessen oder Lehrerinnen aus. Unter Bedienung sämtlicher Klischees werden phantastische Lebensläufe geschaffen. In sozialen Netzwerken oder Online-Partnerbörsen begeben sich die Täter mit ihren Fake-Identitäten auf die Suche nach potentiellen Opfern. Dabei sprechen sie perfekt Englisch, teilweise Deutsch, wenn auch oft unter Zuhilfenahme teurer Übersetzungstools. Wie im eingangs beschriebenen Fall wird über einen längeren Zeitraum eine Beziehung zum Opfer aufgebaut, es emotional abhängig gemacht und unter Druck gesetzt. Schon nach kurzem Kontakt folgen ellenlange Liebesschwüre. Der eigentlich gut situierte Scammer gerät schließlich unschuldig in eine Notsituation und benötigt dabei die Hilfe seiner großen Liebe. Oft sollen auch Flugtickets erworben werden, um endlich die persönliche Begegnung möglich zu machen. Was kann ich tun, wenn ich den Verdacht auf einen Liebesbetrug habe? Da die Betrüger oft dieselben wohlklingenden Namen verwenden, können Sie diesen mit dem Zusatz "Scammer" in eine Suchmaschine eingeben. In vielen Fällen können dortige Treffer Sie vor einem Betrug bewahren. Falls Sie über ein Bild verfügen, starten Sie die umgekehrte Bildersuche. Eventuell landen Sie bei Agenturfotos von Models oder erhalten Hinweise, dass diese Person bereits als Betrüger auffällig geworden ist. Was muss ich tun, wenn ich tatsächlich Opfer des Betruges geworden bin? Brechen Sie sofort jeglichen Kontakt ab. Blockieren Sie den Täter auf allen Kanälen. Ignorieren Sie sämtliche Forderungen des Scammers, versuchen Sie bereits geleistete Zahlungen über Ihre Bank rückgängig zu machen. Sichern Sie sämtliche Chatverläufe und Mails, speichern Sie diese ab. Heben Sie Überweisungsbelege auf. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei! Überwinden Sie Ihre mögliche Scham und gehen Sie zur Polizei. Hier sind derartige Fälle bestens bekannt und Ihnen kann Hilfe angeboten werden. Die Strafverfolgung ist schwierig, da die Betrüger im Ausland sitzen, dennoch sollten Sie die Tat melden. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Internetbetrug Fälle des Identitätsdiebstahl verzeichnen einen leichten Anstieg

    Rostock (ots) - Kein neues Phänomen, aber durch die Corona-Pandemie wieder etwas häufiger in Erscheinung getreten, sind die Fälle des Identitätsdiebstahls im Internet. Was steckt dahinter? Bei einem Identitätsdiebstahl werden neben dem Namen eine Reihe persönlicher Daten wie beispielsweise Geburtsdatum, Anschrift, Bankkonto- oder Kreditkartennummern anderer Personen genutzt, um die Feststellung der eigenen Identität zu umgehen oder diese zu verfälschen. Straftäter nutzen diese Daten dann, um zu Lasten Dritter und zum eigenen Vorteil Geschäfte im Internet tätigen zu können. Dies geht von der Bestellung von Waren bis hin zu illegalen Handlungen. In aktuellen Fällen im Bereich der Polizeiinspektion Wismar wurden Konten mit fremden Personalien eröffnet, die in der Folge für Betrugsdelikte verwendet wurden. Der Geschädigte hatte im Vorfeld eines eBay-Kleinanzeigen-Kaufs einen Scan oder ein Foto seines Ausweises hochgeladen und an die vermeintlichen Täter versandt. Erst als die Polizei ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eröffnet hatte, wurde der Betrug (hier Scheinverkäufe) aufgedeckt. Im vergangenen halben Jahr sind im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock knapp 270 derartige Sachverhalte zur Anzeigen gebracht worden (2020: 230), wobei die Höhe des eingetretenen Schadens sehr unterschiedlich ausfällt. In vielen Fällen ist von den Opfern nicht einmal ein aktives Handeln vorausgegangen; was bei den Betroffenen aber immer bleibt ist ein ungutes, unsicheres Gefühl. Vor diesem Hintergrund möchten wir das Problem der Cyberkriminalität noch einmal in den Fokus nehmen. Um Ihre digitale Identität zu schützen, sollten Sie bei der Internetnutzung darauf achten, dass Sie - aktuelle Betriebssysteme sowie eine Firewall/ein Anti-Viren Programm nutzen, - Ihre Benutzerkonten personalisieren und die Passwörter regelmäßig anpassen, - Anhänge nur öffnen und Links folgen, wenn diese aus vertrauenswürdigen Quellen stammen und - Niemals Fotos oder Scans Ihrer Ausweisdokumente versenden - auch an Video-Identverfahren mit unbekannten Institutionen oder Personen sollten sie nicht teilnehmen! Ausführliche Hinweise und Tipps zu Gefahren im Internet finden Sie auch auf der Internetseite der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes: www.polizei-beratung.de. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Katja Marschall Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 E-Mail: Katja.Marschall@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt - Kurz vor Schulbeginn

    Rostock (ots) - Heute Morgen führten die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Reutershagen eine Geschwindigkeitskontrolle in Rostock durch. In der Zeit zwischen 04.30 bis 07.00 Uhr kontrollierten die Beamten den Fahrzeugverkehr auf der Hamburger Straße, der vom Schutower Kreuz stadteinwärts fuhr. In 2,5 Stunden stellten sie insgesamt 30 Geschwindigkeitsverstöße fest. Bei den 30 Verstößen waren acht Fahrzeugführer mehr als 21 km/h bei erlaubten 50 km/h zu schnell. Ein Fahrzeugführer fuhr mit 98 km/h auf der Hamburger Straße. Nicht angepasste Geschwindigkeiten zählen in Rostock zu den häufigen Unfallursachen. Mit dem Ziel zur Minimierung der Verkehrsunfälle und deren schweren Folgen leisten die Polizeibeamten Verkehrssicherheitsarbeit. Bei den Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung stellten die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Rostock im vergangenen Jahr über 3.300 Geschwindigkeitsverstöße fest. Die Polizeiinspektion Rostock erinnert in diesem Zusammenhang an den bevorstehenden Schulbeginn und bittet alle Fahrzeugführer erneut um eine umsichtige und rücksichtsvolle Fahrweise. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Ladendiebe samt Diebesgut in Neubrandenburg gestellt

    Neubrandenburg (ots) - Am 26.07.2021 gegen 14:25 Uhr wurden die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg zu einem Ladendiebstahl in einen Einkaufsmarkt im Juri-Gagarin-Ring gerufen. Einem Ladendetektiv gelang es, zwei männliche Personen beim (versuchten) Diebstahl zu beobachten und im Kassenbereich zu stellen. Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten die zwei Männer ein Handyladekabel sowie Kosmetik- und Hygieneartikel zu entwenden und die Filiale anschließend ohne zu zahlen zu verlassen. Bei den Tätern handelte es sich um zwei georgische Männer im Alter von 30 und 39 Jahren, die in der Folge an die Polizeibeamten übergeben wurden. Nach Beendigung der Anzeigenaufnahme im geschädigten Einkaufsmarkt stellten die eingesetzten Beamten zwei weitere Tatverdächtige in der naheliegenden Helmut-Just-Straße in Neubrandenburg. Sie befanden sich in einem geparkten Pkw mit polnischen Kennzeichen unweit des Tatortes. Im Rahmen einer Inaugenscheinnahme des Pkw wurde durch die kontrollierenden Beamten weiteres Diebesgut aufgefunden, darunter zahlreiche Spirituosen, Kaffee sowie Hygieneartikel im Gesamtwert von ca. 400 EUR. Ein Teil des Diebesgutes konnte der zuvor geschädigten Filiale zugeordnet und zurück übergeben werden. Das übrige Diebesgut wurde zur Eigentumssicherung sichergestellt. Bei den Tatverdächtigen, die in dem Pkw nahe des Tatortes festgestellt wurden, handelt es sich um ebenfalls georgische Männer im Alter von 49 und 57 Jahren. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls in besonders schwerem Fall wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen und dauern an. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • PKW geriet in Brand

    Ludwigslust (ots) - Beim Brand eines Pkw am frühen Montagnachmittag an der Landesstraße 07 bei Weselsdorf ist ersten Schätzungen zufolge ein Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro entstanden. Der 39-jährige deutsche PKW-Fahrer blieb unverletzt. Nach Aussagen des Fahrers blinkten während der Fahrt plötzlich mehrere Lichter im Display seines Pkw. Kurze Zeit später vernahm er Rauchgeruch und der Pkw fing im Bereich der Motorhaube an zu qualmen. Er hielt daraufhin am Straßenrand an und konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen. Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr brannte der Pkw bereits in voller Ausdehnung. Brandursache war offenbar ein technischer Defekt am Fahrzeug. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Fahrradfahrerin bei Zusammenstoß mit Reh leicht verletzt

    Rampe (ots) - Bei dem Zusammenstoß mit einem Reh am frühen Montagnachmittag in Rampe wurde eine Fahrradfahrerin leicht verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr die 43-jährige Radfahrerin den Mittelweg als plötzlich ein Reh die Straße querte. Es kam zum Zusammenstoß, wobei die 43- jährige Deutsche stürzte und sich eine leichte Kopfverletzungen zuzog. Sie wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 50 Euro. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Polizei kontrolliert Autofahrer, der mit seinem Fahrzeug im berauschten Zustand unterwegs war

    Güstrow/ A20 Lindholz (ots) - Die Kollegen der Bundespolizeiinspektion Stralsund kontrollierten am 27.07.2021 gegen 00:15 Uhr den 33jährigen polnischen Fahrzeugführer auf der BAB 20, Parkplatz Lindholz. Im Rahmen dessen wurde bekannt, dass er Betäubungsmittel konsumiert hatte. Ein Drogenvortest bestätigte die Angaben. Zudem wurden bei der Durchsuchung der Person und des Fahrzeuges Drogen gefunden und sichergestellt. Die Polizei ermittelt wegen der Teilnahme am Straßenverkehr und der Wirkung von berauschenden Mitteln sowie dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person aus Stralsund

    Stralsund (ots) - Seit dem 26.07.2021 wird in Stralsund nach einem 27-jährigen vermissten Mann gefahndet. Um die Öffentlichkeitsfahndung zu öffnen, folge Sie bitte dem angegebenen Pfad. https://bit.ly/3iSsjis Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person in der Universitäts-und Hansestadt Greifswald, Landkreis Vorpommern-Greifswald

    Greifswald (ots) - Am 26.07.2021 ereignete sich gegen 20:00 Uhr auf dem Parkplatz des Rewe-Supermarktes in der Lomonossowallee ein Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Fahrradfahrer. Ein 24-jähriger polnischer Staatsbürger befuhr mit seinem BMX-Fahrrad, welches u.a. keine Bremsen hatte, den Parkplatz zwischen den dort abgestellten Fahrzeugen. Ein 30-jähriger deutscher Pkw-Fahrer befuhr den Parkplatz ordnungsgemäß mit seinem Pkw Audi. Der Pkw-Fahrer bemerkte den Fahrradfahrer, hielt an, aber auf Grund der fehlenden Bremsen am Fahrrad, fuhr der Radfahrer gegen den Pkw, stürzte in weiterer Folge und zog sich eine Kopfverletzung, sowie Handverletzungen zu. Der Fahrradfahrer hatte starken Alkoholgeruch in seiner Atemluft, konnte aber auf Grund seiner Verletzungen ein Atemalkoholmessgerät nicht bedienen. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und im UNI-Klinikum entnommen. Am Fahrrad sowie am Pkw entstanden keine Sachschäden. Der Fahrradfahrer wurde durch Rettungskräfte zur weiteren Behandlung ins Universitätsklinikum Greifswald, dort erfolgte eine stationäre Aufnahme. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfall nach Starkregen auf der BAB 19 - Sieben Personen leicht verletzt

    Rostock (ots) - Am 26.07.2021 gegen 16:00 Uhr kam es auf der BAB 19 zwischen den Anschlussstellen Röbel und Waren in Fahrtrichtung Rostock zu einem Unfall zwischen einem Kleinbus und einem SUV. Insgesamt wurde sieben Personen leicht verletzt. Zwischen den Anschlussstellen Röbel und Waren geriet, auf Grund eines plötzlich eintretenden Starkregens, ein mit zwei Personen besetzter SUV auf der Überholspur ins Schleudern und touchierte die Mittelschutzplanke. Ein dahinter befindlicher Kleinbus, welcher mit fünf Personen besetzt war, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr dem vorrausfahrenden Fahrzeug auf. Im Zuge der Kollision geriet der Kleinblus ebenfalls ins Schleudern und touchierte mehrfach die Mittelschutzplanke. In Folge des Unfalls wurden alle sieben Insassen der beteiligten Fahrzeuge leicht verletzt. Zur Versorgung der Verletzten waren zwischenzeitlich ein Rettungshubschrauber und drei Rettungswagen im Einsatz. Alle Verletzten wurden in umliegende Kliniken verbracht. Beide Fahrzeuge waren in Folge des Unfalles nicht mehr fahrbereit. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf ca. 20000 Euro. Auf Grund der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die BAB 19 in Fahrtrichtung Rostock bis ca. 18:00 Uhr vollgesperrt werden. Martin Trabert Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Dummerstorf Außenstelle Linstow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit Unfallflucht und Sachschaden auf der BAB 20 im Landkreis Vorpommern-Greifswald

    Altentreptow (ots) - Am 26.07.2021 gegen 18:45 Uhr ereignete sich auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Strasburg und Pasewalk Nord ein Verkehrsunfall mit Unfallflucht und Sachschaden. Zum Unfallhergang können gegenwärtig folgende Angaben gemacht werden. Die 21-jährige Fahrerin eines PKW Renault Clio befuhr die BAB 20 in Richtung Kreuz Uckermark auf dem linken Fahrstreifen. Auf dem rechten Fahrstreifen befand sich ein LKW mit Sattelauflieger. Der Fahrer des LKW wechselte plötzlich mit seinem Fahrzeug den Fahrstreifen von rechts nach links. Die PKW-Fahrerin konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und fuhr gegen den Unterfahrschutz des Sattelaufliegers. Am PKW entstand dabei einen Sachschaden von ca. 6000,-Euro. Er musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Fahrer des LKW setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die 21-jährige PKW Fahrerin und ihre 76-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte im Bereich des Unfallortes Starkregen mit Aquaplaninggefahr. Der LKW konnte nicht mehr festgestellt werden, genaue Angaben zum LKW oder zum Sattelauflieger konnten die Unfallbeteiligten nicht machen. Die BAB 20 musste für ca. 30 Minuten voll gesperrt werden. Eine Anzeige wegen des Verdachtes der Unfallflucht gemäß § 142 StGB wurde aufgenommen. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Zweite Ergänzung zur Pressemitteilung Sturmschäden im Bereich der Ortschaft Buschhof,vom 25.07.2021-23:55 Uhr

    Röbel (ots) - Die Vollsperrung zwischen den Ortschaften Buschof und Krümmel wurde aufgehoben. Die Baumschäden konnten beräumt werden. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Brand eines Mähdreschers bei Hanshagen (LK V-G)

    Wolgast (ots) - Am 26.07.2021 gegen 14:30 Uhr wurde über Notruf der Brand eines Mähdreschers auf einem Feld neben der B109 zwischen den Ortschaften Rubkow und Hanshagen gemeldet. Auf Grund eines technischen Defektes geriet der Mähdrescher bei Mäharbeiten in Brand. Die eingebaute Selbstlöschanlage funktionierte nicht und auch eigenhändige Löschversuche mittels Feuerlöscher verliefen Erfolglos. Aus diesem Grund wurden über Notruf Feuerwehr und Polizei gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt. Trotz sofort eingeleiteter Löschmaßnahmen der Freiwilligen Feuerwehren Murchin, Menzlin und Rubkow (Diese befanden sich mit 26 Kameraden im Einsatz) wurde der Mähdrescher durch das Feuer vollkommen zerstört. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 450.000,-EUR. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Motorradfahrer und Sozius bei Verkehrsunfall verletzt

    Dömitz (ots) - Bei einem Verkehrsunfall in Malliß sind in der Nacht zum Sonntag ein Motorradfahrer und sein Beifahrer verletzt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge kam der 17-jährige Motorradfahrer zusammen mit seinem 23-Jährigen Sozius beim Wiedereinscheren nach einem Überholvorgang nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte mit dem Krad in die angrenzende Böschung. Der hierbei schwer verletzte Unfallfahrer wurde anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sozius erlitt leichte Schürfwunden an Armen und Beinen. Am Motorrad entstand Sachschaden in Höhe von 500 EUR. Die Polizei ermittelt jetzt zur genauen Unfallursache. Ersten Angaben nach wird Alkohol als Unfallursache nicht ausgeschlossen. Zudem stellte sich bei der Unfallaufnahme heraus, dass der Motorradfahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und sein Krad nicht zugelassen und nicht versichert war. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Zeugen gesucht- Diebstahl eines Firmentransporters

    Neubrandenburg (ots) - In der Zeit vom 24.07.2021, 12:00 Uhr bis 26.07.2021, 07:00 Uhr kam es in Neubrandenburg zum Diebstahl eines Firmentransporters nebst diversem Werkzeug. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten bislang unbekannte Täter den vier Jahre alten Transporter vom einem Parkplatz an der Einsteinstraße. Dabei handelt es sich um einen weißen Sprinter des Herstellers Mercedes Benz. An den Seiten trägt das Fahrzeug die Firmenaufschrift "Enercon" sowie den Slogan "Energie für die Umwelt" . Der Gesamtschaden wird derzeit mit 40.000 EUR beziffert. Die Ermittlungen wegen des Diebstahls wurde im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. Es werden Zeugen gesucht. Wer in Zusammenhang mit der Tat auffällige Beobachtungen in der Einsteinstraße wahrgenommen hat oder Angaben zum Verbleib des Fahrzeugs machen kann, wird gebeten, sich an die Polizei in Neubrandenburg unter www.polizei.mvnet.de zu wenden. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Tatverdächtige nach gefährlicher Körperverletzung gestellt

    Rostock (ots) - Am 24. Juli 2021, gegen 18.00 Uhr wurde ein 41-Jähriger, der mit seiner Familie und Bekannten am Warnemünder Strom spazieren war, von unbekannten Personen angesprochen und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der 41-Jährige trug ein T-Shirt mit einem Aufdruck des "Halleschen FC". Zwischen ihm und einer Gruppe männlicher Personen, die aufgrund ihrer Bekleidung dem F.C. Hansa Rostock e.V. zuzuordnen waren, gab es zunächst Blickkontakt. Dem 41-jährigen Deutschen sollen Schläge angedroht worden sein, wenn er sein T-Shirt nicht auszieht. Als dieser mitteilte, dass er die Polizei hinzuziehen würde, habe eine der männlichen Personen ihn mit der Faust gegen das linke Auge geschlagen. Anschließend trennten sich die Hansa-Fans. Zwei Männer gingen in Richtung Leuchtturmvorplatz. Der Geschädigte, seine Familie und die Bekannten folgten ihnen und hielten sie fest. Mit Eintreffen der polizeilichen Einsatzkräfte versuchte ein Tatverdächtiger zu fliehen, der jedoch noch von den Polizeibeamten eingeholt und gestellt werden konnte. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Deutsche im Alter von 24 und 27 Jahren, die bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sind. Die Atemalkoholtests bei beiden Männern zeigten einen Wert von über 2,0 Promille an. Es wurde eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung aufgenommen. Die Rostocker Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Zwei verletzte Polizisten nach Auseinandersetzung in Parchim

    Parchim (ots) - Bei einer Auseinandersetzung in Parchim sind am Samstagabend zwei Polizisten verletzt worden. Die Polizei war zunächst zu einer Sachbeschädigung an einem Pkw nach Parchim gerufen worden. Im Zuge der Klärung des Vorfalls traf die Polizei den 35-jährigen mutmaßlichen Täter im Nahbereich des Tatortes an. Bereits beim ersten Ansprechen des Mannes ging dieser aggressiv und mit einer Glasflasche in der Hand auf die Beamten zu. Während des weiteren Gesprächs versuchte der 35-Jährige die Beamten anzugreifen indem er mehrfach in ihre Richtung trat. Weiterhin bespuckte und beleidigte er die eingesetzten Polizisten und beschädigte im weiteren Verlauf den Funkstreifenwagen. Der weiterhin stark aggressive Mann versucht noch mehrfach die Beamten tätlich anzugreifen, konnte jedoch letztendlich unter Einsatz des Mehrzweckeinsatzstockes sowie des Reizstoffsprühgerätes überwältigt werden. Weiterhin wurden dem augenscheinlich durch Rauschmittel beeinflussten Beschuldigten Handfesseln angelegt. Er wurde anschließend zum Polizeirevier gebracht, wo er medizinisch versorgt und amtsärztlich untersucht wurde. In der weiteren Folge wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Während der Auseinandersetzung wurde einer der eingesetzten Beamten an der Hand und ein weiterer am Arm verletzt. Gegen den deutschen Beschuldigten ist unter anderem Anzeige wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Beleidigung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet worden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Einbrüche in Einfamilienhäuser - Polizei sucht Zeugen

    Landkreis MSE (ots) - Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte registrierte die Polizei in den zurückliegenden Tagen vier Wohnungseinbruchsdiebstähle in Einfamilienhäuser, während die Hausbewohner abwesend, z.T. sogar im Urlaub waren. In einem Fall blieb es beim Versuch des Eindringens, ein weiterer Fall wurde bereits per Pressemitteilung vom 24.07.2021 (siehe https://bit.ly/3y7NR0L) veröffentlicht. Infolge des (versuchten) gewaltsamen Eindringens ist in allen Fällen Sachschaden zwischen 100 EUR und 500 EUR entstanden. Die Stehlschäden sind derzeit nicht bezifferbar. In Japzow in 17091 Wolde verschafften sich bislang unbekannte Täter auf gewaltsame Weise Zutritt zu einem Einfamilienhaus und durchwühlten diverse Räumlichkeiten. Die Tatzeit lässt sich auf den 24.07.2021, 20:30 Uhr bis 25.07.2021, 06:15 Uhr eingrenzen. In der Zeit vom 21.07.2021, 17:00 Uhr bis 24.07.2021, 12:30 Uhr kam es in der Ortslage Klatzow in 17087 Altentreptow ebenfalls zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Auch in diesem Fall durchsuchten unbekannte Täter die Räumlichkeiten, nachdem sie gewaltsam in das Innere des Hauses gelangten. In Bassow in 17099 Datztal gelang es unbekannten Tätern nicht, in ein Einfamilienhaus einzudringen. Diese Tat ereignete sich in der Zeit vom 24.07.2021, 17:00 Uhr bis 25.07.2021, 17:00 Uhr. An allen Tatorten waren Beamte des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg zur Spurensicherung im Einsatz. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wird auch ein Tatzusammenhang zwischen den genannten Einbruchsdiebstählen geprüft. Dafür sind die Kriminalbeamten u.a. auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Wer zu den Tatzeiten an den Tatorten auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen hat oder andere sachdienliche Hinweise in Zusammenhang mit den Einbrüchen geben kann, wird gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise werden in den Dienststellen in Malchin unter 03994-231 224, Friedland unter 039601-300 224 oder in der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen genommen. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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