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 Durach

Polizeimeldungen aus Durach

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  • (591) Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugenaufruf

    Altdorf (ots) - Am Mittwochmittag (11.05.2022) brachen Unbekannte in Burgthann (Lkr. Nürnberger Land) in ein Haus ein. Die Kriminalpolizei Schwabach bittet um Zeugenhinweise. In der Zeit zwischen 12:30 Uhr und 13:30 Uhr gelangten die Einbrecher gewaltsam in das freistehende Einfamilienhaus in der Vogelherdstraße. Die Unbekannten durchwühlten mehrere Räume und entwendeten einen Tresor mit Bargeld und mehreren Schmuckstücken. Anschließend verließen sie das Haus und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei Schwabach sicherte Spuren am Tatort und übernimmt die weiteren Ermittlungen. Die Beamten bitten in diesem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die um den Tatzeitpunkt oder auch in den Tagen zuvor auffällige Beobachtungen gemacht haben (fremde oder auswärtige Fahrzeuge, Personen, die eventuell im Vorfeld ausgespäht haben etc.) werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (590) Herrmann: 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Raum Nürnberg (12.05.2022 PM 146b/2022)

    Nürnberg (ots) - 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Raum Nürnberg - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobt das wichtige Engagement: Schützt Kinder vor typischen Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr - 54 Vorstellungen von neun Polizeipuppenbühnen Das 11. Internationale Festival der Polizeipuppenbühnen findet vom 16. bis zum 20. Mai 2022 an verschiedenen Spielörtlichkeiten in Nürnberg und Umgebung (Altdorf, Fürth, Herzogenaurach, Schwabach und Stein) statt. Neun Polizeipuppenbühnen aus Deutschland und Luxemburg werden bei 54 Vorstellungen mehrere tausend Kinder erreichen. Bei der Vorstellung des Festivalprogramms heute in Nürnberg lobte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr das wichtige Engagement der Polizeipuppenbühnen: "Unsere Polizeipuppenbühnen sind besonders kindgerecht. Damit gelingt es, unsere Kinder altersgerecht über die typischen Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr aufzuklären. Durch das Mitmachprogramm stellt sich der Lerneffekt viel besser ein, als bei Verboten oder dem erhobenen Zeigefinger." Von der positiven Wirkung konnte sich der Innenminister bei einer Vorstellung der Polizeipuppenbühne Nürnberg selbst überzeugen. Im Stück 'Ping und der verlorene Ball' brachte der Polizeihund Wuschel Kindergartenkindern aus Nürnberg bei, sich nicht von Fremden locken zu lassen und wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. "Der große Zuspruch und die Begeisterung der Kinder und auch der Erwachsenen sprechen für sich", erklärte Herrmann. "Das zeigen auch die leuchtenden Augen im Publikum." Informationen zum Internationalen Festival der Polizeipuppenbühnen sind unter https://www.vippf.de/ abrufbar. Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Tatverdächtige schnell gefasst / Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen erfolgreich

    Dank Aufzeichnungen von Videokameras aus S-Bahn und den Haltepunkten ist es gelungen, zwei Tatverdächtige zu identifizieren und festzunehmen.

    München (ots) - Die Bundespolizei konnte am Mittwochnachmittag (11. Mai) einen 24-Jährigen und einen 25-Jährigen festnehmen, die in Verdacht stehen einen 55-Jährigen am Montag (9. Mai) im Zuge einer Auseinandersetzung schwer am Kopf verletzt zu haben. Gegen 14:45 Uhr ist es nach intensiven Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen gelungen, in enger Zusammenarbeit mit Beamten des Polizeipräsidiums München, die beiden afghanischen Staatsangehörigen in Taufkirchen bzw. München Giesing vorläufig festzunehmen. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben Aufzeichnungen der Kameras aus der S-Bahn und von den Haltepunkten. Durchsuchungen am Wohnort der Verdächtigen in Taufkirchen erhärteten den Verdacht der Tatbeteiligung. Entgegen der ersten Annahme, dass es sich um drei Täter handelte, ergaben die Ermittlungen zwischenzeitlich, dass bei der Auseinandersetzung nur zwei Tatverdächtige beteiligt waren. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an. Hierbei helfen auch Aussagen von Zeugen, welche sich aufgrund des Zeugenaufrufes bei der Bundespolizei ge-meldet haben. Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wird durch die Bundespolizei geführt. Die beiden Männer wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (589) Einbruch in Schulgebäude - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (09.05.2022) auf Dienstag (10.05.2022) brachen Unbekannte in eine Schule im Nürnberger Stadtteil Schoppershof ein. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Die Unbekannten verschafften sich zwischen 21:30 Uhr und 07:00 Uhr unberechtigt Zugang zu der Schule in der Merseburger Straße. Im Gebäude brachen die Unbekannten eine Tür und mehrere Schließfächer auf. Die Höhe des Entwendungsschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (588) Brand einer Lagerhalle - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (11.05.2022) geriet eine Lagerhalle eines Bauernhofs im Stadtteil Schniegling in Brand. Menschen kamen nicht zu Schaden. Zwei Saisonarbeiter des Bauernhofs im Mühlweg bemerkten gegen 03:15 Uhr die Flammen und alarmierten die Feuerwehr. Durch die Berufsfeuerwehr Nürnberg und die Freiwilligen Feuerwehren Buch und Höfles konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Ein Übergreifen auf eine nahe gelegene Mitarbeiterunterkunft konnte verhindert werden. Die Bewohner verließen selbständig das Haus. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden im hohen sechsstelligen Bereich. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West sperrten die Zufahrtsstraßen und führten erste Befragungen durch. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (587) Erinnerung Einladung - Herrmann informiert über das 11. Festival der Polizeipuppenbühnen (11.05.2022 PM 146a/2022)

    Mittelfranken (ots) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann informiert über das 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Mai im Raum Nürnberg: 54 Vorstellungen von neun Polizeipuppenbühnen - Erinnerung an die Einladung Das Innenministerium erinnert an folgenden Termin: Nachdem das 11. Internationale Festival der Polizeipuppenbühnen pandemiebedingt in den Jahren 2020 und 2021 leider nicht stattfinden konnte, ist es vom 16. bis zum 20. Mai 2022 endlich soweit: An verschiedenen Spielörtlichkeiten in Nürnberg und Umgebung (Altdorf, Fürth, Herzogenaurach, Schwabach und Stein) werden neun Polizeipuppenbühnen aus ganz Deutschland und Luxemburg bei 54 Vorstellungen mehrere tausend Kinder erreichen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am Donnerstag, den 12. Mai 2022, um 10.00 Uhr im Besprechungsraum 0.36 des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Jakobsplatz 5, Nürnberg, zusammen mit Polizeipräsident Roman Fertinger, Stadträtin Claudia Arabackyi und Ulrich Egelkraut, dem Vorsitzenden des Vereins zur Förderung des Internationalen Festivals der Polizeipuppenbühnen in der Metropolregion Nürnberg, über das Festival der Polizeipuppenbühnen informieren. Highlight wird die Aufführung der Polizeipuppenbühne Nürnberg sein. Im Stück 'Ping und der verlorene Ball' wird der Polizeihund Wuschel Kindergartenkindern aus Nürnberg beibringen, sich nicht von Fremden locken zu lassen und wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (586) Versammlungsgeschehen am Mittwoch (11.05.2022) in Nürnberg - Teilweise Änderung der Wegstrecke

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 580 berichtet wurde für Mittwochvormittag (11.05.2022) eine sich fortbewegende Versammlung von der Nürnberger Innenstadt zum Stadtteil Tullnau angezeigt. Zwischenzeitlich ergaben sich Änderungen in der betroffenen Wegstrecke. Im Zeitraum zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr ist folgende Wegstrecke betroffen: Willy-Brandt-Platz (Auftaktkundgebung bis ca. 10:30 Uhr) - Marienstraße - Gleißbühlstr. - Franz-Josef-Strauß-Brücke - Prinzregentenufer - Wassertorstr. - Wöhrder Talübergang - Johann-Sörgel-Weg (Zwischenkundgebung ca. 20 Minuten) - Vogelsgarten - Bahnhofstr. - Wöhrder Talübergang - Johann-Sörgel-Weg (Abschlusskundgebung bis ca. 13:00 Uhr) Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (585) Unbekannter Mann sprach Kinder auf Schulweg an - Informationsveranstaltung für Eltern

    Schwabach (ots) - Wie mit Meldung 556 berichtet, sprach ein Unbekannter im Verlauf der letzten Wochen in verdächtiger Art und Weise zwei Kinder in Großschwarzenlohe und Röthenbach bei St. Wolfgang (Gemeinde Wendelstein / Lkrs. Roth) an. Aufgrund der jüngsten Ereignisse veranstaltete die Schwabacher Kriminalpolizei und die Beauftragte für Kriminalitätsopfer des Polizeipräsidiums Mittelfranken in Zusammenarbeit mit den Schulen des Marktes Wendelstein einen Informationsabend für Eltern. Der Informationsabend fand am Montag (09.05.2022) ab 19:00 Uhr in der Waldhalle in Großschwarzenlohe statt. Auf Einladung der Schulleitungen aller Grundschulen des Marktes Wendelstein und der Schwabacher Kriminalpolizei nahmen mehr als 300 Eltern an der Veranstaltung teil. Kriminalhauptkommissarin Sabine Lauterbach des für Sexualdelikte zuständigen Fachkommissariats der Schwabacher Kriminalpolizei, erläuterte zunächst die Tathandlungen der beiden verifizierten Fälle und wiederholte zudem die Personenbeschreibung des unbekannten Mannes. Weiterhin skizzierte KHKin Lauterbach die bisher getroffenen sowie die weiter fortlaufenden polizeilichen Maßnahmen zur Klärung des Sachverhalts und sorgte hierbei für höchste Transparenz für die kriminalpolizeiliche Ermittlungsarbeit bei den Zuhörern. Die Sorgen der Eltern nehmen die Ermittler sehr ernst, weshalb dieses Ermittlungsverfahren derzeit höchste Priorität innerhalb der Schwabacher Polizei genieße. Gleichwohl erläuterte KHKin Lauterbach, dass nach bisherigem Ermittlungsstand beide Vorfälle nicht in Verbindung mit einer Person zu bringen sind, vor der durch privat erstellte Flugblätter unter anderem in sozialen Netzwerken im Raum Wendelstein gewarnt und dessen Wohnhaus unlängst von Unbekannten in bedrohlicher Weise aufgesucht wurde. In diesem Zusammenhang wurde eindringlich auf die mögliche Strafbarkeit solcher privaten Initiativen hingewiesen. Im weiteren Verlauf des Abends hielt die Beauftragte für Kriminalitätsopfer des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Erste Kriminalhauptkommissarin Heike Krämer, einen ausführlichen Präventionsvortrag zum Thema "Sexueller Missbrauch von Kindern". In diesem Rahmen wurden auch grundsätzliche Verhaltenstipps für Eltern, Lehrer, Erzieher und Kinder in Form von Informationsmaterial an die Anwesenden ausgegeben. Die Schwabacher Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen, in dessen Zusammenhang umfangreiche Schulwegüberwachungen der Polizeiinspektion Schwabach einhergehen. Der unbekannte Mann, welcher die beiden Kinder ansprach, wird wie folgt beschrieben: Circa 50 - 60 Jahre alt, ca. 175 cm - 180 cm groß, normale Gestalt, kurze graue Haare. Der Mann war in beiden Fällen mit einer kurzen, schwarzen Lederjacke bekleidet. Der Unbekannte war mit einem roten Pkw, vermutlich Kastenwagen (ähnlich VW Caddy) unterwegs. Ein Kennzeichen ist nicht bekannt. Personen, die sachdienliche Hinweise im Zusammenhang mit den beiden Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Polizei nimmt die Besorgnis der Bürger ernst und gibt folgende Verhaltenshinweise: Allgemein: - Nehmen sie sich regelmäßig Zeit, um mit Ihrem Kind über seine Erlebnisse und Sorgen zu sprechen. Vermitteln Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass es Ihnen alles erzählen kann. - Üben Sie mit Ihrem Kind im Alltag, wie es sich in bedrohlichen Situationen verhalten soll, damit es im Notfall richtig reagieren kann. Ein Selbstbehauptungskurs für Kinder kann hier hilfreich sein. - Machen Sie Ihrem Kind keine Angst. Panik ist in jeglicher Hinsicht ein schlechter Begleiter. Im Akutfall: - Wenn Ihr Kind von einem Vorfall berichtet, bemühen Sie sich zunächst, Ruhe zu bewahren. Hören Sie Ihrem Kind aufmerksam zu und nehmen Sie es ernst. - Verständigen Sie in Akutsituationen sofort über Notruf 110 die Polizei. - Nehmen Sie Abstand vor eigenhändigen "Fahndungsaufrufen" in sozialen Netzwerken, Chatgruppen etc. Hier haben Sie weder den Verbreitungsgrad noch den Inhalt weiterer Verbreitungsnachrichten in der Hand. Zur Vorbeugung: - Besprechen Sie mit Ihrem Kind, wo es sich gegebenenfalls auf dem Schulweg/Spielplatz Hilfe holen kann (Geschäfte, Klingeln an einer Haustüre, stark frequentierte Straßen etc.). - Schicken Sie Ihr Kind wenn möglich in kleinen Gruppen zusammen mit anderen Kindern zur Schule oder zum Spielplatz. - Beschriften Sie Kleidungsstücke oder die Schultasche nicht von außen sichtbar mit dem Namen. Spricht ein Fremder das Kind mit Vornamen an, wird eine Vertrauensbasis suggeriert. - Kinder sollen lernen, Distanz zu Fahrzeugen zu halten, wenn sie angesprochen werden. - Kinder müssen wissen, dass Sie Aufforderungen oder Bitten von fremden Erwachsenen immer ablehnen dürfen ohne dass dies unhöflich ist. - Kinder sollten im Alltag Respekt und Selbstvertrauen erfahren, um Selbstbewusstsein entwickeln zu können. Täter sprechen bevorzugt unsicher wirkende Kinder an. Selbstbewusstsein ist daher ein wirksamer Schutz. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (584) Hoher Sachschaden nach Einbruch in Schulgebäude

    Nürnberg (ots) - Im Zeitraum von Freitagnachmittag (07.05.2022) bis Montagmorgen (09.05.2022) brachen Unbekannte in eine Schule im Nürnberger Stadtteil Röthenbach-Ost ein. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Einbrecher verschafften sich im genannten Zeitraum über eine Tür gewaltsam Zugang zu dem Schulgebäude in der Pommernstraße. Im Anwesen brachen die Unbekannten eine Vielzahl von Türen, Schränken und Schließfächer auf. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 30.000 Euro geschätzt. Die Höhe des Entwendungsschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf / 55-Jähriger erleidet schwere Kopfverletzungen nach Auseinandersetzung mit Unbekannten

    Zeugenaufruf der Bundespolizeiinspektion München

    München (ots) - Am Montagabend (9. Mai) kam es am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen zur einer Auseinandersetzung zwischen drei Unbekannten und einem 55-jährigen Taufkirchner, der nun mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus liegt. Gegen 21:30 Uhr meldete die Einsatzzentrale des PP München der Bundespolizei eine körperliche Auseinandersetzung am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen. Vor Ort lag der 55-jährige Pole mit einer Kopfverletzung am Boden und war nicht ansprechbar. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Münchner Krankenhaus, wo ein Schädelbasisbruch diagnostiziert wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Zeugen vor Ort berichteten, dass der Mann mit drei Unbekannten am Bahnsteig in eine Auseinandersetzung geraten ist. Die Personen verließen den Bahnsteig jedoch Richtung Eschenstraße. Die verständigten Einsatzkräfte fanden den Verletzten dann am Boden liegend. Die drei Unbekannten waren nicht vor Ort und konnten im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen nicht angetroffen werden. Laut Zeugen soll es sich um drei männliche Personen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren, mit südländischem Aussehen und einer Körpergröße zwischen 175 cm - 180 cm handeln. Nach ersten Ermittlungen könnte die Auseinandersetzung bereits in der S3, welche von der Innenstadt in Richtung Taufkirchen verkehrte, begonnen haben. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen von der S-Bahnhaltestelle in Taufkirchen und der S-Bahn, die Angaben zum Tathergang machen können oder Hinweise zu möglichen Tätern haben. Wer sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 089/515550-1111 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßliche Schleusung auf B2 bei Oberau gestoppt

    Die Bundespolizei ermittelt gegen zwei Syrer, die vier Landsleute illegal von Innsbruck nach Deutschland gebracht haben sollen.

    Oberau / Rosenheim (ots) - Bundespolizei ermittelt gegen syrische Brüder Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (9. Mai) gegen zwei syrische Staatsangehörige Ermittlungen wegen Schleuserei aufgenommen. Sie werden beschuldigt, vier Landsleute von Österreich aus illegal nach Deutschland gebracht zu haben. Die mutmaßlichen Schleuser wurden nahe Oberau festgenommen. Montagnacht stoppte die Grenzpolizei Murnau auf der B2 einen Pkw mit deutschen Kennzeichen. Fahrer und Beifahrer, die ursprünglich aus Syrien stammen, legten zur Kontrollen ihre Reiseausweise für Flüchtlinge vor. Zudem hatten die 25 und 28 Jahre alten Brüder jeweils ihre deutsche Aufenthaltserlaubnis dabei. Sie gaben an, auf dem Weg zu ihrem Wohnort in Bremen zu sein. Ihre vier Mitfahrer konnten sich jedoch nur mit abgelaufenen syrischen Pässen identifizieren. Gültige Papiere für die Einreise oder den geplanten Aufenthalt in Deutschland hatte keiner von ihnen. Offenbar ging dieser letzten Etappe eine organisierte Schleusung voraus. Den geschleusten Syrer zufolge kostete die gesamte Tour, die im Libanon begonnen hatte, mehrere Tausend Euro pro Person. Die drei Männer und die drei Frauen wurden zu der für Schleusungsdelikte zuständigen Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim gebracht. Dort äußerten die Geschleusten im Alter von 16, 20, 47 und 53 Jahren ein Schutzersuchen, da sie in ihrer Heimat vom Militär unter Druck gesetzt und verfolgt würden. Sie wurden an die zuständige Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Ihre Beförderer konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Heimreise nach Norddeutschland antreten. Sie werden sich aber voraussichtlich schon bald wegen Einschleusens von Ausländern strafrechtlich verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (583) Graffiti im Stadtgebiet angebracht - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Unbekannte Täter brachten zwischen Samstag (07.05.2022) und Sonntag (08.05.2022) ein Graffiti mit politischem Bezug in der Nähe des Nürnberger Messezentrums an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 18:00 Uhr und 15:30 Uhr sprühten Unbekannte mit oranger Farbe ein Hakenkreuz in der Parkanlage beim Messezentrum auf den Asphalt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 500 Euro. In der Zeit zwischen 25.04.2022 und 09.05.2022 beschmierten Unbekannte zudem mehrere Steine entlang des Main-Donau-Kanals auf Höhe des Südwestparks mit politischen Symbolen. Hierdurch entstand ein Schaden in Höhe von rund 500 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Erst auf Lkw-Ladefläche, dann in Auto "gepfercht" / Bundespolizei beendet gefährliche Schleusung nahe Mittenwald

    Die Bundespolizei in Garmisch-Partenkirchen ermittelt gegen einen albanischen Autofahrer. Der Mann wird beschuldigt, eine siebenköpfige Familie in einem Auto mit fünf Sitzplätzen nach Deutschland geschleust zu haben. (Foto: Bundespolizei)

    Mittenwald / B2 (ots) - Die Bundespolizei hat Sonntagnacht (8. Mai) auf der B2 eine gefährliche Schleusung beendet. Die Beamten stoppten im Rahmen der Grenzkontrollen nahe Mittenwald einen Pkw mit italienischen Kennzeichen. In dem Auto mit fünf Sitzplätzen befanden sich nicht weniger als acht Personen. Am Steuer des Wagens saß ein albanischer Staatsangehöriger. Er beförderte insgesamt sieben Personen. Sechs der türkischen Migranten, eine 35-jährige Mutter mit ihren vier Kindern (5, 8, 9, 11) und ihrem Baby, mussten auf der Rückbank Platz nehmen - von Kindersitzen und Baby-Schale keine Spur. Sicherheitsgurte konnten wohl aus Platzgründen nicht angelegt werden. Der Vater, der auf dem Beifahrersitz mitgefahren war, gab an, dass er und seine Familie keine andere Wahl gehabt hätten, als in dem Auto mitzufahren. Der Tour in dem überfüllten Pkw sei eine Fahrt auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens vorausgegangen. Vermutlich habe sie der Lkw-Fahrer noch in Italien an einer Tankstelle abgesetzt. Dort wäre dann der albanische Autofahrer auf sie zugekommen. Die offenkundig organisierte Schleusung habe ihn insgesamt mehrere tausend Euro gekostet. Er musste mit Frau und Kindern aus der Türkei fliehen, da sie dort vom Militär verfolgt worden wären. Die türkische Familie wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Gegen den albanischen Autofahrer, der in Italien gemeldet ist, ermittelt die Bundespolizei in Garmisch-Partenkirchen nicht nur wegen Einschleusens von Ausländern unter gefährlichen Bedingungen, sondern auch noch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Einen Führerschein konnte er nämlich nicht vorweisen. Diesen habe er angeblich zuhause irgendwo verlegt. Dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechend wurde der 28-Jährige auf richterliche Entscheidung hin in München in Untersuchungshaft genommen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (582) Baustellenbrand in Neubau

    Nürnberg (ots) - Am Montagnachmittag (09.05.2022) ereignete sich aus noch nicht geklärter Ursache ein Brand auf einer Baustelle im Nürnberger Norden. Personen kamen nicht zu Schaden. Gegen 13:15 Uhr meldeten Anwohner Feuer und Rauch aus dem Bereich einer Baustelle in der Grünewaldstraße. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehren stand der Neubau eines Kindergartens in Vollbrand. Vorsorglich wurden die benachbarten Anwesen sowie ein angrenzender Kinderhort geräumt. Die Kinder wurden in die Räumlichkeiten der Uhlandschule gebracht und konnten dort von den Erziehungsberechtigten abgeholt werden. Die Grünewaldstraße ist für die Dauer der Löschmaßnahmen für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Der Feuerwehreinsatz dauert derzeit (Stand: 15:45 Uhr) bis auf unbestimmte Zeit noch an. Personen kamen nach bisherigem Erkenntnisstand nicht zu Schaden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (581) Verkehrsunfall in der Adolf-Braun-Straße - Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise zu unfallbeteiligtem Fahrzeug

    Nürnberg (ots) - Die riskante Fahrweise eines bislang unbekannten Pkw soll am späten Freitagabend (06.05.2022) zu einem Auffahrunfall in der Adolf-Braun-Straße geführt haben. Die Verkehrspolizei Nürnberg sucht Zeugen des Unfallgeschehens und bittet um Hinweise zu dem unbekannten Pkw. Ein 60-jähriger Autofahrer war gegen 22:30 Uhr mit einem Hyundai in der Adolf-Braun-Straße in Fahrtrichtung Schniegling unterwegs. Aufgrund eines bislang unbekannten Pkw, der dem Hyundai im Kurvenbereich kurz vor dem Klärwerk entgegenkam und hierbei auch auf dessen Fahrspur fuhr, leitete der 60-jährige eine Vollbremsung ein. Ein nachfolgender Ford, der seinerseits nicht mehr abbremsen konnte, fuhr auf den Hyundai auf. Eine 61-jährige Frau, die sich als Beifahrerin im Hyundai befand, erlitt bei dem Auffahrunfall leichte Verletzungen. Die Verkehrspolizei Nürnberg sucht Unfallzeugen, die Hinweise auf den dunklen Pkw bzw. dessen Fahrer oder Fahrerin geben können. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder denen der bislang unbekannte Pkw aufgrund seiner riskanten Fahrweise ebenfalls aufgefallen ist, können sich unter der Rufnummer 0911 6583-1530 mit der Verkehrspolizei in Verbindung setzen. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (580) Versammlungsgeschehen am Mittwoch (11.05.2022) in Nürnberg - Verkehrshinweise

    Nürnberg (ots) - Für Mittwochvormittag (11.05.2022) ist eine sich fortbewegende Versammlung von der Nürnberger Innenstadt zum Stadtteil Tullnau angezeigt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr ist folgende Wegstrecke betroffen: Willy-Brandt-Platz (Auftaktkundgebung) etwa ab 10:30 Uhr weiter über die Lorenzer Str, Franz-Josef-Strauß-Brücke, Johann-Soergel-Weg, Vogelsgarten zur Zwischenkundgebung an der Technischen Hochschule Nürnberg, Bahnhofstraße. Weiter über Bahnhofstraße, Wöhrder Talübergang, Johann-Soergel-Weg zur Abschlusskundgebung am Sandstrand Wöhrder See. Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Vom Zug ins Gefängnis

    Bei Grenzkontrollen in einem Fernzug aus Italien hat die Bundespolizei 14 syrische Migranten festgenommen. Sie mussten ihre Reise am Rosenheimer Bahnhof beenden. Für einen ging es direkt ins Gefängnis.

    Rosenheim (ots) - 14 Syrer ohne Papiere im Eurocity Die Bundespolizei hat am Sonntag (8. Mai) in einem Fernzug aus Italien 14 syrische Staatsangehörige festgenommen. Sie waren alle ohne Einreisepapiere unterwegs und mussten ihre Fahrt am Rosenheimer Bahnhof beenden. Für einen der Festgenommenen ging es vom Zug direkt ins Gefängnis. In den Nachmittagsstunden kontrollierten die Bundespolizisten die Insassen eines Zuges, der regelmäßig von Verona nach München verkehrt. Dabei trafen sie auf insgesamt 14 Personen, die ohne die für die Einreise oder den geplanten Aufenthalt erforderlichen Papiere unterwegs waren. Laut eigenen Angaben stammen sie ursprünglich aus Syrien. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke eines 25-Jährigen fanden die Beamten heraus, dass er Deutschland Ende April auf behördliche Anordnung hin hatte verlassen müssen. Damit einhergehend war dem Mann eine 15-monatige Wiedereinreisesperre bekannt gegeben worden. Dennoch wollte er wieder ins Land gelangen. Wegen seines illegalen Einreiseversuchs entgegen eines gültigen Einreise- und Aufenthaltsverbotes wurde er angezeigt. Anstatt seinen Aufenthalt unmittelbar zu beenden, führten ihn die Bundespolizisten auf Antrag der Traunsteiner Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Rosenheim vor. Dort wurde entschieden, den offenbar Unbelehrbaren in Untersuchungshaft zu nehmen. Er ist in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert worden. Die anderen Migranten konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet werden. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (579) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 10.05.2022 - Verkehrslagemeldung

    Nürnberg (ots) - Am Dienstag (10.05.2022) findet in der Nürnberger Innenstadt eine mobile Versammlung statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr ist in der Innenstadt eine Versammlung mit folgender Wegstrecke angemeldet: Kressengartenstraße - Wöhrder Talübergang - Prinzregentenufer - Marientorgraben - Katharinengasse - Peter-Vischer-Straße - Theatergasse - Hallplatz - Kornmarkt (Schlusskundgebung). Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es zur genannten Zeit zu temporären Verkehrssperren und daraus resultierenden Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der Polizeikräfte zu beachten und die Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (578) Taxifahrer beraubt - Zeugenaufruf

    Fürth (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (08.05.2022) verweigerte ein bislang unbekannter Täter die Zahlung an einen Taxifahrer und schlug ihn stattdessen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 05:30 Uhr beförderte ein Taxifahrer seinen Fahrgast aus der Vorderen Sterngasse in Nürnberg zum Hauptbahnhof nach Fürth. Als der Fahrer am Fahrtziel den Betrag von 23,30 Euro abkassieren wollte, weigerte sich der unbekannte Mann zu bezahlen. Nachdem er aus dem Taxi ausgestiegen war und dabei war, sich zu entfernen, folgte ihm der Fahrer und forderte den ausstehenden Betrag. Statt zu zahlen schlug der Unbekannte zu und flüchtete in Richtung Maxstraße. Beschreibung des Täters: Ca. 30 bis 35 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm, schlank, kurze Haare und Vollbart. Er war bekleidet mit einem weißen, dünnen Pullover, einer grauen Röhrenjeans und einer hellgrauen Jacke mit Camouflage-Muster (Tarnmuster). Die Kriminalpolizei Fürth ermittelt wegen räuberischer Erpressung und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zu Tat oder Täter machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (577) Mann niedergeschlagen und getreten - Zeugenaufruf

    Schwabach (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag (07.05.2022) soll ein Mann (30) vor einer Bar in Schwabach durch bislang Unbekannte niedergeschlagen und getreten worden sein. Die Polizei sucht Zeugen. Den Angaben des alkoholisierten Opfers zufolge wurde es gegen 02:30 Uhr vor einer Bar in der Penzendorfer Straße aus einer Gruppe von fünf Männern heraus niedergeschlagen und am Boden liegend mit Fußtritten malträtiert. Der 30-Jährige kam mit dem Rettungsdienst in eine Klinik. Hier wurden Prellungen und eine Kopfplatzwunde diagnostiziert. Nach dem Übergriff stellte der Verletzte das Fehlen seiner golden Halskette und eines Ringes fest. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte erste Vernehmungen durch. Beamte der Polizeiinspektion Schwabach nahmen den Tatort in Augenschein. Zeugen, die das Geschehen beobachtet oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Schwabach unter der Telefonnummer 09122/927-0 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Durach

Gemeinde in Kreis Oberallgäu

  • Einwohner: 6.784
  • Fläche: 20.74 km²
  • Postleitzahl: 87471
  • Kennzeichen: OA
  • Vorwahlen: 0831, 08376
  • Höhe ü. NN: 714 m
  • Information: Stadtplan Durach

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