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 Ehndorf

Feuerwehreinsätze in Ehndorf

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  • Die erste Hürde in Richtung neue Kreisfeuerwehrzentrale ist beschafft

    20.09.2021 OVG Sitzung_Kreisfeuerwehrzentrale Bad Segeberg

    Bad Segeberg (ots) - Am Montag, den 20.09.21 fand eine Sondersitzung des Ordnung, Verkehr, Gesundheit-Ausschusses (OVG) in der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg statt. Bereits ab 17 Uhr hatten alle 11-Mitglieder des Ausschusses die Möglichkeit, die Kreisfeuerwehrzentrale unter der Leitung von anwesenden Vorstandsmitgliedern zu besichtigen und Fragen zu den Räumlichkeiten zu stellen. Unter der Leitung der Ausschuss-Vorsitzenden Frau Jahn und Landrat Jan Peter Schröder begann um kurz nach 18 Uhr die offizielle Sitzung. Neben den Anwesenden Vorstandmitgliedern des Kreisfeuerwehrverbandes waren auch Mitglieder des ABC-Zuges, der Technischen-Einsatzleitung, hauptamtliche Mitarbeiter und Fachwarte anwesend. Unter dem "Tagesordnungspunkt vier" ging es Thematisch um die Raum- und Bedarfsplanung für die zukünftige Ausrichtung der KFwZ sowie um eine Vorstellung von aktuellen Themen, Projekten und Konzepten. Warum eine neue Kreisfeuerwehrzentrale? Seit 25 Jahren unterhält der Kreis Segeberg eine Kreisfeuerwehrzentrale für 114 Feuerwehren. Anbauten und Erweiterungen am derzeitigen Standort folgten stetig dem Bedarf. Mit fortschreitender Anforderung an Technik, Ausbildung und dem Vorhalten und Unterhalten von einsatzspezifischer Ausstattung incl. dem Katastrophenschutz gelangte die derzeitige räumliche Struktur in der Kreisfeuerwehrzentrale an ihre Grenzen. Ihn seiner ausführlichen Power-Point-Präsentation berichtet Dienststellenleiter und Kreisbrandmeister Jörg Nero den Ausschussmitgliedern von der Begehung und Gutachtung durch die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord vom 21.04.2021. Hier wurde nochmal deutlich, wie knapp der Platz in der Zentrale ist. So mussten Beispielweise mehrere Container auf dem Gelände verteilt werden, um dort Materialen zu lagern. Neue und größere Löschfahrzeuge können z.B nicht mehr auf den Pumpenprüfstand, da die Halleneinfahrten nicht hochgenug sind. Direkt angrenzend an die Kreisfeuerwehrzentrale befindet sich ein Naturschutzgebiet samt der Trave, aus diesen Gründen muss derzeit auch Ausbildungen in den Lehrgängen eingeschränkt werden. Die gesamte Power-Point-Präsentation kann unter https://kreis-se.info/bi/vo020.asp?VOLFDNR=4153 eingesehen werden. Der Ausschuss hat einstimmig beschlossen, dass die entsprechenden Fachdienste des Kreises zusammen mit dem KFV in die Raum- und Bedarfsplanung für eine zukünftige KFwZ einsteigen sollen. "Wir sind sehr froh, dass der Ausschuss für die Feuerwehr gestimmt hat.", betont Nero. "Wir brauchen einen neuen, größeren und vor allem gemeinsamen Standort für unsere Einheiten." Um 20:40 Uhr wurde die Sitzung beendet. Info: Die Veranstaltung fand unter Einhaltung der 3G-Regel statt. Alle anwesenden wurden im Vorwege negativ auf das Covid-19-Virus getestet oder sind vollständig geimpft. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Stv. Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

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  • Landwirtschaftliches Gebäude in Flammen - Großer Einsatz in Mörel

    Feuer Mörel

    Rendsburg (ots) - Mörel - Schon auf der Anfahrt konnten die Feuerwehren in der Nacht zum 22.09.2021 das Ausmaß des Feuers erkennen: Der Dachstuhl eines landwirtschaftlichen Gebäudes in Mörel stand komplett in Flammen. Rund 100 freiwillige Feuerwehrleute von fünf Wehren konzentrierten sich bei der Brandbekämpfung an dem 15 mal 40 Meter großen Gebäude auf einen angrenzenden Stall und ein benachbartes Wohnhaus. Die Wohnung in dem Gebäude stand zum Zeitpunkt des Feuers leer und auch der Kälberstall war nicht besetzt, die Tiere waren auf der Weide. Um genügend Löschwasser zum Brandort zu bekommen, mussten Schlauchleitungen über längere Strecken gelegt werden. Trotz des massiven Einsatzes brannte das Gebäude nieder. Menschen kamen nicht zu Schaden. Brandermittler der Polizei werden jetzt die Ursache des Feuers ermitteln. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt. Eingesetzt waren : FF Mörel, FF Tappendorf-Rade, FF Hohenwestedt, FF Heinkenborstel, FF Nindorf, RTW, TEL, Stlv. Kreiswehrführer, Amtswehrführer, Pressewart Text und Foto: Carsten Rehder Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • Barmstedt: Etwa 50 Rundballen Heu verbrannt - Feuerwehr bewahrt die gleiche Menge vor Schaden

    Brennende Rundballen auf einem Feld bei Barmstedt. Foto: KFV Pinneberg

    Pinneberg (ots) - Barmstedt: Etwa 50 Rundballen Heu verbrannt - Feuerwehr bewahrt die gleiche Menge vor Schaden Datum: Dienstag, 21. September 2021, 7.16 Uhr +++ Einsatzort: Barmstedt, Pinneberger Landstraße +++ Einsatz: FEU 2 (Feuer, zwei Züge) Barmstedt - Am Dienstagmorgen ist auf einem Feld an der Pinneberger Landstraße in Barmstedt aus noch unklarer Ursache eine Reihe aufgeschichteter Rundballen Heu in Brand geraten. Die Freiwilligen Feuerwehren Barmstedt und Bullenkuhlen waren mit etwa 65 Kräften rund dreieinhalb Stunden im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Mit Hilfe eines Landwirts bewahrten sie etwa die Hälfte der 100 Ballen vor dem Brand. Wegen der anfangs starken Rauchentwicklung wurde eine Warnmeldung herausgegeben. Der Besitzer des Hofes hatte die Rauchentwicklung aus der etwas 25 Meter langen und vier Meter hohen Reihe bemerkt und um 7.16 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Er begann sofort mit dem Frontlader eines Traktors eine Schneise in die Miete zu schaffen und betroffene Ballen wegzufahren. Die Barmstedter Feuerwehr sah sich vor Ort mit dem Problem einer schlechten Wasserversorgung konfrontiert. Einen Hydranten in unmittelbarer Nähe gab es nicht. Die Helfer legten daher eine etwa 500 Meter lange Leitung zu einem kleinen Bach den Weg am Spitzerfurth längst. Außerdem ließ Einsatzleiter Hans-Otto Fröde die Feuerwehr Bullenkuhlen nachalarmieren, die ihrerseits vom Graben unterhalb der Schleuse des Rantzauer Sees entlang der Pinneberger Landstraße eine weitere Wasserversorgung über eine ähnliche Entfernung herstellte. "Wir haben mehr als 1000 Meter Schlauch verlegt", fasste der Zugführer der Barmstedter Feuerwehr zusammen. "Wir sind am Ende mit drei Angriffen vorgegangen - inklusive eines Wasserwerfers. Das Gute war, dass die Landwirte hier waren und die Ballen auseinander fahren konnten, weil das eine unfassbar schwere Arbeit ist", sagte Fröde. Rein in Handarbeit seien diese Rundballen kaum zu bewegen. Dicht gepresstes Heu sei aber kaum zu löschen. Es waren zwölf Kräfte unter Atemschutz im Einsatz. Anfangs hatte es eine starke Rauchentwicklung gegeben. Der Qualm zog nach Nordosten erst über das Gymnasium und dann weiter in die Barmstedter Innenstadt hinein. Daher wurde eine amtliche Warnung über die Warn-App Nina herausgegeben. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrkamerad leicht verletzt; er hatte Kreislaufprobleme. Die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle gegen 12 Uhr. Kräfte FF Barmstedt: 50 mit 8 Fahrzeugen FF Bullenkuhlen: 14 mit 2 Fahrzeugen KFV Pinneberg: stellv. Kreiswehrführer Stefan Mohr, Pressesprecher Rettungsdienst RKiSH: 1 RTW Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Michael Bunk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Feuerwehr Kiel verhindert Ausbreitung auf Wohngebäude

    Kiel (ots) - In den Kieler Stadtteil Südfriedhof wurden Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Kiel am frühen Dienstagmorgen alarmiert. Gegen 05:30Uhr gerieten an einem fünfgeschossigem Gebäude aus noch ungeklärter Ursache Müllcontainer in Brand. Das Feuer breitete sich auf drei angrenzende PKW, die auf Stellplätzen im Erdgeschoss abgestellt waren, aus so dass es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Die Kräfte der Haupt- und Ostfeuerwache, sowie der Freiwilligen Feuerwehren Gaarden und Wellsee, bekämpften die Flammen mit insgesamt acht Trupps unter Atemschutz mit drei C-Rohren. Eine Ausbreitung auf das Gebäude konnte verhindert werden. Einheiten des Kieler Rettungsdienstes wurden parallel durch die Leitstelle Mitte an die Einsatzstelle entsandt und kümmerten sich um die Bewohnerinnen und Bewohner, welche in ihren Wohnungen betreut wurden. Es gab keine Verletzten. Insgesamt waren ca. 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes für etwa anderthalb Stunden gebunden. Die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenhöhe hat die Polizei Kiel aufgenommen. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Rund 80 Rundballen abgebrannt

    19.09.2021 FEU G Seth_ Rundballenbrand

    Seth (ots) - Am Sonntagabend gegen 23:12 Uhr kam es in Seth zu einem Feuer - Gemeldet wurden 500 brennende Rundballen. Die kooperative Rettungsleitstelle West alarmierte daraufhin mit dem Einsatzstichwort "FEU G" (Feuer größer als Standard) die Feuerwehren Seth, Oering und Stuvenborn. Nach Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass auf dem Feld vier Reihen mit Rundballen gelagert wurden, wovon eine brannte. Daraufhin wurde die Rückmeldung gegeben, dass es sich um ca. 80 anstatt 500 Rundballen handelt. Unter Atemschutz wurden die ersten Löschmaßnahmen durchgeführt wodurch die Einsatzleitung gegen 23:41 Uhr "Feuer unter Kontrolle" melden konnte. Durch die Hilfe eines Radladers konnten daraufhin die Rundballen auseinandergezogen und separat abgelöscht werden. Die Löscharbeiten hielten noch die ganze Nacht an. Gegen 5:19 Uhr konnte die Einsatzleitung der Leitstelle "Feuer aus" melden Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache und Schadenshöhe gemacht werden Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Seth Freiwillige Feuerwehr Oering Freiwillige Feuerwehr Stuvenborn Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher , Rufbereitschaft mit Wechselladerfahrzeug Polizei Segeberg und Pinneberg Arbeiter-Samariter-Bund: Rettungswagen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Christoph Rüter Mobil: 0162 1874047 E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org

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  • Frontalunfall bei Ascheffel - Eine Tote und zwei Schwerverletzte

    Unfall L 265 Ascheffel

    Rendsburg (ots) - Ascheffel - Am Sonntagabend (19.09.2021) sind gegen 20.45 auf der L265 in Höhe Holzkoppel zwei Fahrzeuge frontal kollidiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte waren die Insassen eines der Fahrzeuge noch eingeklemmt, das Auto war auf der Leitplanke zum Stehen gekommen. Mit Rettungsgerät wurden die Insassen befreit. Alle Versuche, die Beifahrerin wiederzubeleben, blieben leider erfolglos, sie verstarb noch an der Unfallstelle. Der schwer verletzte Fahrer kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Auch der Fahrer des zweiten Autos wurde schwer verletzt, er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Landesstraße 265 blieb rund vier Stunden gesperrt. Ein Sachverständiger hat mit der Aufklärung der Unfallursache begonnen. Nach Ende des Einsatzes wurden die freiwilligen Helfer durch das Team der Psychosozialen Notfallversorgung betreut. Eingesetzt waren: FF Ascheffel, FF Owschlag, FF Norby, FF Brekendorf, 1 NEF, 2 RTW, LNA, ORGL, Polizei, PSNV, Pressewart, Sachverständiger. Text und Foto: Daniel Passig/reh Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • Scheunenbrand in Hohn-Garlbek (Kreis Rendsburg-Eckernförde)

    Scheune

    Rendsburg (ots) - Um ca. 04:45 Uhr wurde die Freiwilige Feuerwehr Hohn und Fockbek zu einem Scheunenbrand nach Hohn-Garlbek gerufen. Es brannte eine Scheune mit Holzvorräten. Durch schnelles, massives Eingreifen durch die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäudeteile verhindert werden. Zur Unterstützung wurde die Flughafenfeuerwehr des LTG 63 mitalarmiert. Mittels Schaumeinsatz werden die letzten Glutnester gelöscht. Ca. 50 Kameraden sind vor Ort. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Ingo Hüttmann Mobil: 0172 419 35 48 E-Mail: huettmann@kfv-rdeck.de

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  • Ferienwohnung in Sophienhamm durch Feuer zerstört - 70 Einsatzkräfte löschten das Feuer

    Rendsburg (ots) - Sophienhamm - (Kreis Rendsburg-Eckernförde), 14.09.2021, 21:37 Uhr Feuer Standard (FEU 00), 21:39 Uhr Feuer Standard mit Menschenleben in Gefahr (FEU 00 Y) 21:49 Uhr Feuer Groß mit Menschenleben in Gefahr (FEU G Y) Am späten Dienstagabend ist aus bisher unbekannter Ursache gegen 21:37 Uhr ein Feuer in einer Ferienwohnung ausgebrochen. Das Feuer war im Bereich des Dachgeschosses. Die Gäste der Ferienwohnung konnten sich selber aus der brennenden Wohnung retten, beim Eintreffen der Feuerwehr waren alle Bewohner aus dem Haus. Das Wohnhaus ist geteilt, im oberen Bereich befindet sich die Ferienwohnung im unteren Bereich der Wohnbereich der Eigentümer. Die Feuerwehren konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen, es wurde eine Riegelstellung aufgebaut um die Benachbarten Häuser zu schützen. Unter schwerem Atemschutz gingen mehrere Trupps zur Brandbekämpfung in da Haus vor. Da sich das Feuer in der Wohnung schnell ausgebreitet hat und bereits in die Zwischendecke zum Dach vorgedrungen ist, wurde die Feuerwehr Rendsburg mit der Teleskopmastbühne (TMB) angefordert um von außen besser an die Dachziegel zu kommen und die Dachhaut dann zu öffnen. Dieses war notwendig um an die Glutnester unter den Dachpfannen heranzukommen. Die Nachlöscharbeiten werden noch bis in den frühen Morgen andauern. Es waren rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst im Einsatz. Zur Schadenshöhe und Ursache kann derzeit keine Auskunft erteilt werden. Die Kripo hat die Einsatzstelle beschlagnahmt und wird die Ermittlungen aufnehmen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Einsatzkräfte: Feuerwehr Hohn, Feuerwehr Fockbek, Feuerwehr Friedrichsholm, Feuerwehr Rendsburg, Rettungsdienst der RKiSH, Polizei, Kripo, Amtswehführer und Kreispressewart Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

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  • Umfangreiche Suche nach vermisster Person in der Elbe verlief positiv

    Pinneberg (ots) - Datum: Dienstag, 14. September 2021, 21:25 Uhr +++ Einsatzort: Hetlinger Schanze, Elbe, +++ Einsatz: TH WASSER Y (Technische Hilfe Wasser, Menschenleben in Gefahr) Hetlingen - Ein Großaufgebot an Rettungskräften war Dienstagabend gegen 21:30 Uhr an der Elbe im Einsatz. Passanten hatten Kleidungsstücke am Uferbereich gefunden und die Polizei alarmiert. Da nicht auszuschließen war, dass sich die Eigentümerin der Kleidungsstücke in einer Notlage in der Elbe befindet, wurden ein Großaufgebot an Feuerwehren und DLRG alarmiert. Eingesetzt waren Einsatzkräfte aus den Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Feuerwehr und DLRG haben insgesamt 11 Boote auf der Elbe eingesetzt und den Bereich der Hetlinger Schanze abgesucht. Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Uferbereich zu Fuß und mit Fahrzeugen eingesetzt. Zusätzlich kamen drei Drohnen mit Wärmebildkameras zum Einsatz. Aufgrund der Dunkelheit und der Weitläufigkeit des Areals, gestaltete sich die Personensuche nicht einfach. Der Uferbereich ist streckenweise schwer bis gar nicht zu Fuß zu erreichen. Gegen 22:15 Uhr konnte ein Suchtrupp der Feuerwehr Hetlingen eine weibliche Person im Uferbereich ausfindig machen. Der Fundort der Person liegt etwa 800 Meter von den aufgefundenen Kleidungsstücken entfernt. Die Person war stark unterkühlt und wurde von den Einsatzkräften vor Ort umgehend versorgt. Aufgrund der schweren Zugänglichkeit, wurde die Person mit Hilfe eines Mehrzweckbootes der Feuerwehr Wedel in den Hetlinger Hafen befördert. Hier wurde die Person zur weiteren Behandlung an den Rettungsdienst übergeben. Einsatzleiter Björn Albert, lobte die hervorragende Zusammenarbeit der Einsatzkräfte. "Die enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Hilfsorganisationen sowie die Bundesländerübergreifende Zusammenarbeit an der Einsatzstelle war hervorragend.", sagte er. Im Einsatz waren rund 100 Einsatzkräfte. Gegen 23:00 Uhr konnten die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Hetlingen, Feuerwehr Wedel mit Booten und Drohne, Feuerwehr Barmstedt mit Drohne, Feuerwehr Itzehoe mit Tauchern, Feuerwehr Stade, DLRG Wedel, DLRG Buxtehude, DLRG Horneburg, DLRG Stade, Rettungsdienst, Polizei Einsatzleiter: Björn Albert, Wehrführer Feuerwehr Hetlingen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Jugendfeuerwehren des Kreises Segeberg erhalten Leistungsspangen

    Leistungsspangenabnahme in Nahe der Jugendfeuerwehren des Kreises Segeberg am 12.09.2021

    Kreis Segeberg (ots) - Am 12.09.2021 wurde in Nahe durch die Jugendfeuerwehr Itzstedt eine Art Gesellenprüfung für Jugendfeuerwehren durchgeführt. 5 Gruppen aus dem Kreis Segeberg (Kaltenkirchen, Groß Niendorf, Bornhöved, Bad Bramstedt Land, Wensin/Weede), 1 Gruppe aus Pinneberg (Appen) sowie eine Gruppe aus Stormarn (Hoisdorf) nutzten die Gelegenheit, um Ihr Können in folgenden Disziplinen unter Beweis zu stellen: - Schnelligkeitsübung (Wasserförderung über eine lange Wegstreck) - Kugelstoßen (Körperstärke und -gewandtheit) - Staffellauf (Fitness und Ausdauer) - Löschangriff (Schulungsmäßig und unter Einhaltung der vorgegebenen Bedingungen) - Fragen beantworten Feuerwehrtechnisches und allgemeines Wissen) Zudem wurde der Gesamteindruck bewertet. Die Leistungsspangenabnahme stellt den Höhepunkt am Ende der Jugendfeuerwehrzeit dar. Alle Gruppen bestanden die Abnahme. Neben den Amtswehrführern und Wehrführern gratulierten auch der Landesjugendfeuerwehrwart Sascha Kessler und der Kreiswehrführer Jörg Nero den jungen Feuerwehrleuten herzlich und bedankten sich für das gezeigte Engagement. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreisjugendfeuerwehrwart Sebastian Sahling Telefon: 0160 7 94 94 95 E-Mail: sahling@sejf.de

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  • Musikzüge sammeln 19.000 Euro für Flutopfer unter den Feuerwehrleuten

    Konzert in Nortorf

    Rendsburg (ots) - "Einfach überwältigend" nennt Kreisbereitschaftsführer Uwe Wichert das Egebnis der Spendenaktion. Acht Musikzüge und Orchester hatten am vergangenen Wochende mit über 200 Musikern im ganzen Kreis Rendsburg-Eckernförde aufgespielt um Spenden für die von der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz betroffenen Frauen und Männer von den Freiwilligen Feuerwehren zu sammeln. Sonja Ruge vom Feuerwehrorchester Amt Nortorf bringt den Gedanken dahinter auf den Punkt : "Wir wollten denen helfen, die anderen geholfen haben" . Die Spendenbereitschaft unter den Besuchern, Feuerwehrkameraden und Vereinen hat alle Erwartungen weit übertroffen. Klemens Ziemann vom Musikzug Borgstedt : "Es wurde gerne gespendet, weil es nicht anonym geschieht, sondern direkt an die Feuerwehrleute gerichtet ist - Außerdem konnten die zahlreichen Besucher nach zwei Jahren Pause uns mal wieder hören. Auch Wolfgang Schmudde, Kreismusikwart im Kreisfeuerwehrverband, wird die Konzerte in guter Erinnerung behalten, denn "neben den Musikern waren auch freiwillige Helfer beim Aufbau und dem Verkauf von Kaffee und Kuchen in großer Zahl erschienen". Er freut sich besonders über die große Zahl von Einzelspenden die auch weiterhin auf das Konto des Fördervereins fließen. Uwe Wichert hatte den Einsatz der rund 700 Helfer aus Schleswig-Holstein im Flutgebiet geleitet und steht im engen Kontakt zu den Wehren : "Noch immer sind nur rund 20 Prozent der Feuerwehrleute in dem betroffenen Gebiet wieder einsatzbereit". Sonja Ruge und Uwe Wichert werden in den nächsten Tagen die Spenden offiziell an die Wehren in Bad Neuenahr/Ahrweiler an die Feuerwehr übergeben und bei der Gelegenheit auch gleich noch eine gebrauchte Tragkraftspritze mitnehmen. Spendenkonto: Für Alle, die Spenden wollen Förderverein FF Bad Neuenahr-Ahrweiler Volksbank Rhein Ahr Eifel eG, IBAN: DE19 5776 1591 0022 6317 00 Verwendungszweck: Flutopfer Text und Foto: Carsten Rehder Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • Explosion eines Motorbootes in Travemünde

    Lübeck (ots) - Am Samstag den 11. September gegen 13:30 Uhr gingen bei der Einsatzleitstelle der Feuerwehr Lübeck eine Vielzahl von Notrufen ein, die über ein explodiertes Motorboot auf der Trave in Höhe des Fischereihafens berichteten. Zwei Personen sollen daraufhin in die Trave gesprungen sein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte trieb das führerlose Motorboot brennend auf der Trave in Richtung der Steganlage des Fischereihafens. Die zwei Personen, die sich an Bord des Bootes befanden, konnten sich mit einem Sprung ins Wasser aus eigener Kraft an Land retten. Sie blieben unverletzt. Die Brandbekämpfung erfolgte zum einen landseitig über die Steganlage des Fischereihafens und durch Einsatz der Autofähre (Priwallfähre), auf welche zwei Tanklöschfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Ivendorf und Travemünde gefahren wurden, die somit sehr zeitnah eine wasserseitige Brandbekämpfung vornehmen konnten. Weiterhin wurden alarmiert das Feuerlöschboot der Feuerwache 4 und die Tauchergruppe der Feuerwache 1. Die Löschmaßnahmen der Feuerwehr konnten allerdings nicht verhindern, dass das Boot im Bereich der Steganlage sank. Weitere Maßnahmen zur Eindämmung einer möglichen Umweltgefahr werden zurzeit mit der zuständigen Wasserschutzpolizei, der Lübeck Port Authority, der Feuerwehr Lübeck und dem zuständigen Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN)abgestimmt. Rückfragen bitte an: Berufsfeuerwehr Lübeck Feuerwehrsprecher Matthias Schäfer Bornhövedstraße 10 23554 Lübeck Telefon: 0451- 122 37 44 Fax: 0451- 122 37 89 E-Mail: matthias.schaefer@luebeck.de http://www.feuerwehr-luebeck.de

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  • Schlepper und Ballenpresse brennen komplett aus

    2021_09_09 FEUG Voßmöhlen

    Voßhöhlen (ots) - Am Donnerstag Nachmittag kam es gegen 14:40 Uhr zu einem Brand in einer Ballenpresse. Laut der ersten Meldung sollte sich der Brand auf einem landwirtschaftlichen Feld in Struvenhütten befinden. Die Kooperative Regionalleitstelle West alarmierte daraufhin die Feuerwehren aus: Struvenhütten, Schmalfeld und Hartenholm mit dem Alarmierungsstichwort: "FEU G" (Feuer größer als Standard). Im Verlauf der Alarmierungsphase kam eine zweite Einsatzmeldung dazu. In der Gemeinde Todesfelde sollte es ebenfalls zu einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Feld gekommen sein. Die geographische Nähe der beiden geschilderten Einsatzorte ließen vermuten, dass es sich um ein und dieselbe Einsatzstelle handeln könnte. Sicherheitshalber wurden dennoch die Wehren aus Todesfelde, Bark und Bockhorn alarmiert um hier Klarheit zu schaffen. Die erste eintreffende Wehr aus Hartenholm konnte dann in Voßhöhlen die geschilderte Lagemeldung bestätigen. Eine Ballenpresse und das angekuppelte Zugfahrzeug standen bereits im Vollbrand. Das Feuer griff auf einen Teil des landwirtschaftlichen Feldes über und wegen des Funkenflugs entzündeten sich bereits gepresste Ballen. Aufgrund der nicht direkt vorhandenen Wasserversorgung entschied sich Einsatzleiter Dennis Selinsky (Feuerwehr Hartenholm) alle alarmierten Einheiten zur Einsatzstelle durchfahren zu lassen um eine Wasserversorgung über eine längere Wegstrecke aufbauen zu können. 10 Trupps unter Atemschutz löschten die Flammen und dämmten das Feuer erfolgreich ein. Nach etwa einer Stunde konnte seitens der Einsatzleitung "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden. Um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern, wurde mit Hilfe von landwirtschaftlichen Fahrzeugen Schneisen gezogen und die gepressten Ballen auseinander gezogen. Diese Maßnahmen hatten Erfolg - somit konnte der Leitstelle West "Feuer aus" gemeldet werden. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Insgesamt waren von der Feuerwehr ca. 70 Einsatzkräfte vor Ort. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Hartenholm Freiwillige Feuerwehr Schmalfeld Freiwillige Feuerwehr Struvenhütten Freiwillige Feuerwehr Todesfelde Freiwillige Feuerwehr Bockhorn Feuerwehr Bark Führungsgruppe 36-11-05 Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Rufbereitschaft mit Wechsellader, Pressesprecher Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH: Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg: Streifenwagen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg André Folta Telefon: 0174 3838562 E-Mail: a.folta@kfv-segeberg.org

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  • Nächtlicher Großeinsatz für die Feuerwehr Kiel

    Kiel (ots) - Um kurz nach Mitternacht wurden der Integrierten Regionalleitstelle Mitte mehrere Feuer im Außenbereich einer Wohnanlage im Schusterkrug gemeldet. Bei einer ersten umfangreichen Lageerkundung konnten zusätzlich zu den Brandstellen im Außenbereich, in insgesamt vier Gebäuden kleine Feuer festgestellt werden. Der Einsatzleiter forderte daraufhin ein Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungsdienst an. Die einzelnen Brandstellen konnten durch die Feuerwehrkräfte schnell gelöscht werden. Zur Brandbekämpfung und Kontrolle der verrauchten Bereiche wurden neun Trupps unter schwerem Atemschutz in den Brandobjekten eingesetzt. Insgesamt wurden durch den Rettungsdienst 20 Personen aus den Gebäuden untersucht, wovon zwei Personen zur weiteren Behandlung mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Kieler Krankenhaus transportiert wurden. Im Einsatz waren knapp 60 Kräfte der Feuerwehr Kiel und des Rettungsdienstes. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Klein Offenseth-Sparrieshoop: Kran auf Einfamilienhaus gestürzt

    Pinneberg (ots) - Klein Offenseth-Sparrieshoop: Kran auf Einfamilienhaus gestürzt Datum: Dienstag, 7. September 2021, 8.32 Uhr +++ Einsatzort: Klein Offenseth-Sparrieshoop, Kirchenstraße +++ Einsatz: TH G (Technische Hilfeleistung, größer Standard) Klein Offenseth-Sparrieshoop - Am Dienstagmorgen ist aus noch unklarer Ursache in Klein Offenseth-Sparrieshoop ein Kranwagen umgestürzt, der Ausleger beschädigte den Dachstuhl eines Einfamilienhauses. Personen wurden nicht verletzt. Die freiwilligen Feuerwehren Klein Offenseth-Sparrieshoop und Elmshorn übernahmen erste Sicherungs- und Abstützmaßnahmen. Die Bergung erfolgt durch ein Spezialunternehmen. Die Feuerwehr Klein Offenseth-Sparrieshoop war um 8.32 Uhr alarmiert worden. In der Kirchenstraße war bei Dacharbeiten an einem Walmdachbungalow der Kranwagen eines Dachdeckerunternehmens umgekippt. Arbeiter hatten auf der rückwärtigen Gebäudeseite alte Dachpfannen in eine am ausgefahrenen Ausleger des Krans befestigte Mulde gelegt. Der Ausleger durchschlug einige Dachlatten; der Wagen selbst kippte seitlich über die beiden Stützen in eine Hecke. Mit speziellem Gerät des Rüstwagens der hinzugezogenen Feuerwehr Elmshorn wurde das Fahrgestell stabilisiert; der Kranausleger wurde mit Bandschlingen gesichert. Außerdem wurde nach Rücksprache mit einem Bausachverständigen einem Fachberater des Technischen Hilfswerks das Dach von innen an einigen Stellen abgestützt. Die Bergung des Unfallfahrzeugs soll im Laufe des Tages von einer externen Fachfirma übernommen werden. Die Feuerwehren Klein Offenseth-Sparrieshoop und Elmshorn waren zusammen mit etwa 50 Einsatzkräften vor Ort. Personen wurde nicht verletzt. Die Bewohner des Hauses waren zum Zeitpunkt des Unglücks nicht daheim gewesen. Angaben zur Unfallursache und zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Michael Bunk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Heist: Ultraleichtflugzeug abgestürzt Datum: Donnerstag, 2. September 2021, 16:51Uhr Einsatzort: Flugplatz in Heist Einsatz: TH FLUG1, Technische Hilfe mit einem Luftfahrzeug

    Pinneberg (ots) - Heist - Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Heist und Feuerwehr Moorrege zu einem Flugunfall mit einem Luftfahrzeug auf den Flugplatz Heist gerufen. Ein Ultraleichtflugzeug ist im Bereich des Flugplatzes abgestürzt und dabei beschädigte es noch ein parkenden PKW schwer und eins leicht. Ersthelfer vom Flugplatz konnten vor dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte den einzigen Insassen (männlich, 48Jahre) aus der Kanzel des Flugzeuges retten und versorgen. Das Luftfahrzeug qualmte leicht aus dem Motorraum, ein weiterer Ersthelfer hat mit einem Pulverlöscher das Triebwerk abgelöscht. Der eintreffende Rettungsdienst übernahm sofort die Erstversorgung des schwerverletzen Piloten. Die Feuerwehr übernahm die Sicherung des Luftfahrzeuges und stellte den Brandschutz sicher. Das Flugzeug wurde mehrmals mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Brandnester kontrolliert, es mussten aber keine weiteren Löschmaßnahmen eingeleitet werden. Zur Sicherheit wurde das gesamte Fluggerät durch den Ausbau der Batterie spannungsfrei geschaltet. Zwischenzeitlich wurde der verletzte Pilot mit einem Rettungshubschrauber in ein naheliegendes Krankenhaus der Maximalversorgung geflogen. Die Kriminalpolizei hat ihre ersten Ermittlungen an der Einsatzstelle aufgenommen. Der Einsatz dauerte für die Feuerwehr bis 19:17 Uhr Zeiten: 16:51Uhr: Alarm FW Heist und FW Moorrege Kräfte: FW Heist - vier Fahrzeuge mit 21 Kräfte FW Moorrege - vier Fahrzeuge mit 15 Kräfte Rettungsdienst: drei RTW, ein NEF, ein Orgl und ein Rettungshubschrauber Polizei: drei Fahrzeuge Einsatzleiter: Wehrführer Kai Ludewigs, Freiwillige Feuerwehr Heist Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Renk Telefon: 04120 8254 7003 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Brennender Baucontainer an der Bahnstrecke in Schülldorf Am Bahnhof, in Schülldorf, kam es am Donnerstagmorgen (02.09.2021) zu einem Feuer.

    Einsatz Schülldorf

Daniel Passig KFV RD-ECK

    Rendsburg (ots) - Schülldorf - (Kreis Rendsburg-Eckernförde), 02.09.2021, 07:00 Uhr Feuer kleiner als Standard (FEU K 00), 07:08 Uhr Feuer Standard (FEU 00) Am Donnerstagmorgen gegen 7:00 Uhr wurde eine starke Rauchentwicklung auf einem Wohngrundstück neben den Bahngleisen in Schülldorf gemeldet. Die Leitstelle Mitte alarmierte zunächst die Feuerwehren Schülldorf und Schacht-Audorf, nach Eintreffen des ersten Fahrzeuges wurde das Einsatzstichwort erhöht und die Feuerwehr Osterrönfeld dazu alarmiert. Den Einsatzkräften gelang es ein Übergreifen auf die benachbarten Container zu verhindern. Gegen 8 Uhr konnte der Leitstelle Feuer schwarz gemeldet werden. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte im Einsatz. Der Bahnverkehr war nicht beeinträchtigt. Zur Schadenshöhe und Ursache kann derzeit keine Auskunft erteilt werden. Die Kripo hat die Einsatzstelle beschlagnahmt und nimmt die Ermittlung auf. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Einsatzkräfte: Feuerwehr Schülldorf, Feuerwehr Schacht-Audorf, Feuerwehr Osterrönfeld, Polizei, Rettungsdienst, Energie Versorger und Kripo Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

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  • Barmstedt: Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 2. September 2021, 01.47 Uhr +++ Einsatzort: Barmstedt, Erlengrund +++ Einsatz: FEU Y (Feuer, Menschenleben in Gefahr) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (1./2. September) ist es in Barmstedt zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Erlengrund gekommen. Die um 1.47 Uhr alarmierte Freiwillige Feuerwehr Barmstedt löschte dort glimmenden Unrat. Personen wurden nicht verletzt. Bemerkt worden war das Feuer von Bewohnern des Hauses, weil das Treppenhaus komplett verqualmt war. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz in das Untergeschoss vor, brauchte dort aber nur wenig selbst zu löschen. Durch die Hitze war ein dort verlaufendes Wasserrohr geplatzt; das Nass hatte die Flammen bereits weitestgehend erstickt, wie Einsatzleiter Arne Dencker mitteilte. Parallel dazu kontrollierten weitere Kräfte das Treppenhaus und öffneten einige Fenster. Mit einem Lüfter wurde der Rauch ins Freie gedrückt. Außerdem wurde vorsichtshalber die Drehleiter auf der Rückseite in Stellung gebracht. Die Bewohner überstanden den eine Dreiviertelstunde dauernden Einsatz der Feuerwehr allesamt unversehrt - auch weil keiner versuchte durch den Brandrauch nach unten zu fliehen. "Die Personen haben sich gut verhalten und sind auf den Balkon gegangen", sagte Dencker. Die Besatzungen der beiden ebenfalls alarmierten Rettungswagen und ein Notarzt brauchten nicht einzugreifen. Die Feuerwehr Barmstedt war mit 35 Kräften und sechs Fahrzeugen im Einsatz gewesen. Kräfte FF Barmstedt: 35 mit sechs Fahrzeugen Rettungsdienst RKiSH: 2 RTW, 1 NEF Einsatzleiter: Arne Dencker, Zugführer FF Barmstedt Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Michael Bunk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Feuer auf Campingplatz - Wohnwagen ausgebrannt

    Feuer auf Campingplatz in Wrohe

    Rendsburg (ots) - Mit Löschschaum bekämpften 30 Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr am Mittwoch (01.09.2021) den Brand eines Wohnwagens auf dem Campingplatz in Wrohe am Westensee. Ein Camper hatte zunächst versucht das Feuer an dem benachbarten Wohnwagen zu löschen. Als die alarmierten Feuerwehren eintrafen, stand der Wohnanhänger voll in Flammen. Die Sicherheitsventile von zwei Gasflaschen ließen das Gas ausströmen und verhinderten eine Explosion. Es gelang den Einsatzkräften ein Ausbreiten des Feuers auf weitere Wohnwagen zu verhindern. Der Campingwagen brannte komplett nieder, der Zugwagen des Campers und ein benachbarter Wohnwagen wurde durch die Flammen beschädigt. Die Ursache des Feuers und die Höhe des Schadens sind noch nicht bekannt. Eingesetzt waren die Feuerwehren Wrohe, Westensee, Felde, Achterwehr, Brux und Schierensee, sowie Rettungswagen und Polizei. Text und Foto: Carsten Rehder Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • Wohnungsbrand in Kiel-Holtenau

    Kiel (ots) - Heute gegen 15:20 Uhr wurde die Feuerwehr Kiel zu einem Wohnungsbrand im Schusterkrug in Kiel-Holtenau gerufen. In einer Souterrainwohnung im Keller eines Mehrfamilienhauses war ein Feuer ausgebrochen. Der Bewohner der betroffenen Wohnung wurde durch einen Trupp der Nordwache aus der Wohnung gerettet und anschließend vom Notarzt versorgt. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Anschließend wurde das komplette Gebäude noch einmal abkontrolliert und belüftet. Vor Ort waren etwa 30 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr Schilksee und Rettungsdienst eine Stunde beschäftigt. Der verletzte Bewohner wurde in ein Kieler Krankenhaus transportiert. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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Ehndorf

Gemeinde in Kreis Rendsburg-Eckernförde

  • Einwohner: 643
  • Fläche: 14.68 km²
  • Postleitzahl: 24647
  • Kennzeichen: RD
  • Vorwahlen: 04321
  • Höhe ü. NN: 15 m
  • Information: Stadtplan Ehndorf

Das aktuelle Wetter in Ehndorf

Sturmböen, 65 bis 89 km/h
Aktuell
12°
Temperatur
9°/15°
Regenwahrsch.
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