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 Esslingen am Neckar
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Feuerwehreinsätze in Esslingen am Neckar

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  • FW Stuttgart: Mittwoch, 18.05.2022: Traktor in den Weinbergen abgetürzt

    Stuttgart (ots) - Gegen 17:40 Uhr meldeten mehrere Personen über den europaweiten Notruf 112 einen verunfallten Traktor in einem Weinberg im Stadtteil Rotenberg. Laut eines Anrufers sei die Fahrerin noch unter dem Traktor eingeklemmt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die ursprünglich gemeldete Lage glücklicherweise nicht. Die Fahrerin des Traktors saß verletzt, aber ansprechbar, oberhalb ihres mehrfach überschlagenen Traktors. Nach einer Erstversorgung durch den kurz darauf eingetroffenen Rettungsdienst wurde die Patientin mittels Schaufeltrage den Weinberg nach oben zum Rettungswagen verbracht. Anschließend wurde der verunfallte Weinbergtraktor gesichert und mittels Seilwinde eines Rüstwagens nach oben auf den Weinbergweg gezogen. Dies nahm einige Zeit in Anspruch, da der Traktor rechtwinklig zur Zugrichtung im Weinberg zum Stehen gekommen war. Daher musste mehrmals "rangiert" und der Traktor neu angeschlagen werden, bis dieser letztendlich richtig im Weinberg stand und nach oben gezogen werden konnte. Durch sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften von Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr, konnte dieser Einsatz erfolgreiche abgearbeitet werden. Im Einsatz war der Löschzug der Feuerwache 3 und die Abteilungen Rotenberg und Uhlbach der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart. Vom Rettungsdienst waren ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

    Original-Content von: Feuerwehr Stuttgart
  • FW Stuttgart: Mittwoch, 18.05.2022: Brand einer Papierpresse

    Stuttgart (ots) - Über den europaweiten Notruf 112 wurde der Brand einer Papierpresse im Innenhof eines Geschäftshauses gemeldet. Nach Aussagen der Anrufer, stand der Container zwischen parkenden Autos und befand sich bereits in Vollbrand. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits Mitarbeiter der umliegenden Firmen Löschversuche mit Handfeuerlöschern unternommen, sowie die Deckel des Containers geschlossen. Durch diese Maßnahme konnte eine weitere Brandausbreitung wirksam verhindert werden. Die Feuerwehr löschten den Containerinhalt ab und kühlten den Container von außen, um Hitzeschäden an umstehenden PKW zu vermeiden. Da der Container am Einsatzort nicht geöffnet und gelöscht werden konnte musste eine Möglichkeit gefunden werden, den Container an einen sicheren Ort zu transportieren, dort zu öffnen und abzulöschen. Die Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle konnten nach vielen Telefonaten ein Trägerfahrzeug organisieren, das den Container aufnahm. Nach Rücksprache mit dem Betreiber eines Müllheizkraftwerkes konnte der brennende Container unter Polizeibegleitung zum Müllheizkraftwerk transportiert werden. Dort wurde der Container entleert und der brennende Inhalt durch die Feuerwehr abgelöscht. Die Feuerwehr Stuttgart war mit einem Löschzug und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Kellerbrand in Wohnheim - 14 Personen über Drehleitern gerettet

    Stuttgart (ots) - Ein Passant meldete am Samstagmorgen um kurz nach 6 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnheim in Stuttgart-Feuerbach. Kurze Zeit später meldete Kollege der Berufsfeuerwehr, welcher sich auf dem Arbeitsweg befand, dass sich an den Fenstern des Gebäudes mehrere Personen befinden und um Hilfe rufen. Aufgrund der dramatischen Anfangsmeldungen, alarmierte die Integrierte Leitstelle Stuttgart zwei Löschzüge der Feuerwehr Stuttgart und mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte der Brand im Keller lokalisiert werden. Während ein Atemschutztrupp mit einem Löschrohr die Brandbekämpfung im Keller aufnahm, kontrollierten weitere Atemschutztrupps das restliche Gebäude auf vermisste Personen. Parallel konnten über zwei Drehleitern 14 Personen über die jeweiligen Zimmerfenster gerettet werden. Vier weitere Personen konnten das Gebäude bereits selbstständig verlassen. Eine Personenrettung über das Treppenhaus war in der Anfangsphase nicht möglich, da dieses komplett mit Brandrauch gefüllt war. Glücklicherweise rannten keine Personen in den Brandrauch, sondern warteten an den Fenstern auf eine Rettung durch die Feuerwehr. Andernfalls hätte das Brandereignis weitaus dramatischere Folgen haben können, da bereits wenige Atemzüge des Brandrauchs zu schweren / tödlichen Vergiftungen führen können. Mehrere Personen wurden an der Einsatzstelle von einem Notarzt untersucht. Glücklicherweise mussten keine Personen im Krankenhaus weiterbehandelt werden. Abschließend waren umfangreiche Nachlösch- und Belüftungsmaßnahmen notwendig. Der Energieversorger musste das Gebäude stromlos schalten. Das Wohnheim ist aktuell nicht bewohnbar. Für die Bewohnerinnen und Bewohner werden anderweitige Unterkünfte bereitgestellt. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung Feuerwache 2: Inspektionsdienst, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz und Abrollbehälter Lüftung Feuerwache 3: Löschzug, Direktionsdienst Feuerwache 4: Löschzug, Gerätewagen Atemschutz-Messtechnik Freiwillige Feuerwehr Abteilung Hedelfingen: Gerätewagen Messtechnik Rettungsdienst Zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Freitag, 13.05.2022: Zimmerbrand in Stuttgart-Mitte

    Stuttgart (ots) - In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen gegen 10:20 Uhr mehrere Anrufe über eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohngebäude in der Stuttgarter Innenstadt ein. Daraufhin alarmierte die Integrierte Leitstelle den zuständigen Löschzug der Feuerwache 1 (Süd), ein zusätzliches Löschfahrzeug der benachbarten Feuerwache 2 (West) sowie den Einsatzführungsdienst und Einheiten des Rettungsdienstes. Den eintreffenden Einsatzkräften bestätigte sich das Meldebild aus der Leitstelle. Aus der Wohnungstüre im 2. Obergeschoss und einem Fenster auf der Gebäuderückseite drang schwarzer Rauch. Ob sich in Personen in der Brandwohnung befinden war unklar. Alle weiteren Bewohner konnten das Gebäude gefahrenlos verlassen. Durch die Feuerwehr wurde ein Löschangriff über den Treppenraum sowie über tragbare Leitern auf der Gebäuderückseite eingeleitet. Die parallele Vorgehensweise war notwendig, da die Wohnungseingangstüre aus Metall bestand und verschlossen war. Zum Aufbrechen der Türe waren ein Trennschleifer sowie ergänzendes schweres Brechwerkzeug notwendig. Entsprechende Schlüssel standen in der akuten Phase nicht zur Verfügung. Nachdem der Zugang zur Wohnung gewaltsam hergestellt war, konnte der Brand schnell gelöscht werden. In der Brandwohnung konnten keine Personen aufgefunden werden. Nach abschließenden Belüftungsmaßnahmen wurde das Gebäude für die Bewohner freigegeben. Die Brandwohnung ist gegenwärtig nicht mehr bewohnbar. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Löschzug, Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung Feuerwache 2: Löschfahrzeug, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz Feuerwache 3: Inspektionsdienst Einsatzkräfte Rettungsdienst Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • Kellerbrand nach Explosion eines Batteriespeichers

    Geborgener Batteriespeicher. Eine redaktionelle Verwendung der Bilder nur unter der Nennung der vollen Bildquelle. Quelle: © Kreisfeuerwehrverband Calw | Udo Zink

    Althengstett (Kreis Calw) (ots) - Gegen 17.30 Uhr alarmierte die integrierte Leitstelle Calw (ILS) die Feuerwehr Althengstett und die Feuerwehr Simmozheim in die Mühlwiesenstr. nach Althengstett. Weißer Rauch quoll aus dem Haus. Die Hausbesitzer kamen nach Hause und bemerkten den Rauch und wollten noch erste Löschversuche unternehmen. Dabei erlitten sie eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden vom Rettungsdienst und dem DRK-Ortsverein Calw überwacht, sie mussten jedoch nicht in eine Klinik. Die Feuerwehr war bereits auf der Anfahrt dann ereignete sich plötzlich eine Explosion berichteten Passanten. Ein Batteriespeicher mit rund 6,5KW brannte. Dieser wurde von einer PV-Anlage gespeist. Die Feuerwehr löschte mit vier Atemschutztrupps den Brand. Mit zwei Überdrucklüftern wurde das Haus vom Brandrauch befreit. Alle Scheiben der Kellerfenster, Kellertüren und die Wohnungs- und Haustüre zerbarsten durch die Druckwelle die durch dieses Ereignis entstand. Als die Löscharbeiten des Kellerbrandes beendet waren, zeigte sich, dass vermutlich der Batteriespeicher die Ursache des Brandes war. Die Überreste des Speichers wurde geborgen und in eine zur Kühlung mit Wasser gefüllten Mulde gelegt. Einsatzleiter und Kommandant Benjamin Jones berichtete: "Wir müssen froh sein, dass der Brand nicht in der Nacht entstand. Und ich bin so froh, dass die Explosion sich ereignete bevor meine Angrifftrupps das Haus betreten haben. Nicht auszudenken was da hätte passieren können, so Jones weiter". Der stellv. Kreisbrandmeister Tido Lüdke eilte ebenfalls zur Einsatzstelle und unterstützte die Einsatzleitung. Nach rund einer Stunde war der Kellerbrand gelöscht und die Feuerwehren begannen Ihr Material zurückzubauen. Das Haus ist vorerst unbewohnbar. Die Bewohner kommen bei Verwandten unter. Die Feuerwehren waren mit 43 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Calw war mit zwölf Kräften vier Fahrzeugen vor Ort. Der Energieversorger "NetzeBW" schaltete das Brandobjekt frei. Die Polizei war mit einer Streifenwagenbesatzung im Einsatz. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V.
  • FW Stuttgart: Landesweite Florianifeier mit Gottesdienst und Empfang des Oberbürgermeisters in Stuttgart

    Stadtdekane werden mit der Drehleiter zur Kirche gefahren.

    Stuttgart (ots) - Zu Ehren des Schutzpatrons der Feuerwehren, des Heiligen Florians, fand am Samstag, dem 7. Mai die landesweite Florianifeier in Stuttgart statt. Veranstaltet wurde die Florianifeier vom Stadtfeuerwehrverband Stuttgart in Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg sowie der evangelischen und katholischen Kirche in Stuttgart. Feuerwehr-Erlebnismeile auf der Königsstraße Bei strahlendem Sonnenschein war die Feuerwehr-Erlebnismeile auf der Königsstraße sehr gut besucht. Viele Kinder und Jugendliche bestaunten aktuelle und historische Technik, darunter eine Drehleiter und ein Löschfahrzeug. Die Jugendfeuerwehr Stuttgart informierte über ihre Tätigkeit und bei der Brandschutzerziehung konnte in zahlreichen Vorführungen der richtige Umgang im Brandfall eindrucksvoll erlebt und erlernt werden. Die Teams der Notfallseelsorge und der Einsatzkräfte Nachsorge ermöglichten einen spannenden Einblick in ihre Arbeit und zeigten, wie es nach einem Einsatz der Rettungskräfte weitergeht. Ein weiteres Highlight stellte das Bevölkerungsschutz-Mobil des Innenministeriums dar. Neben zahlreichen Informationen zum Bevölkerungsschutz konnten sich Besucherinnen und Besucher auch aktiv an einer Reaktionswand, einer Fotobox und einem Computerspiel mit Virtual Reality-Brillen betätigen. Der Vorsitzende des Stadtfeuerwehrverbandes Stuttgart, Thomas Häfele, freute sich über das große Interesse an der Feuerwehr: "Wir konnten heute in zahlreichen Gesprächen über unsere spannende Arbeit berichten. Es freut mich sehr, dass die Präventionsthemen der Brandschutzaufklärung auf so großes Interesse gestoßen sind." Stadtdekane schweben mit der Drehleiter zum ökumenischen Gottesdienst Vor Beginn des ökumenischen Gottesdienstes stiegen der katholische Stadtdekan Christian Hermes und der evangelische Stadtdekan Søren Schwesig aus dem dritten Obergeschoss in den Korb einer Drehleiter. Nachdem sie sicher auf den Boden gebracht wurden, startete der Gottesdienst in der Domkirche Sankt Eberhard. Rund 150 Gäste aus ganz Baden-Württemberg nahmen am Gottesdienst teil. Oberbürgermeister lädt die Feuerwehr zum Empfang in das Rathaus Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die Einsatzkräfte von Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper zu einem Empfang im Rathaus eingeladen. Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper begrüßte die Gäste und betonte den hohen Stellenwert der Feuerwehr in Stuttgart: "Es ist uns eine große Ehre und Freude, in diesem Jahr Ausrichter der Florianifeier zu sein. Stuttgart als feuerwehrfreundliche Landeshauptstadt ist prädestiniert als Ausrichtungsstadt. Stuttgart gilt sogar als derart feuerwehrfreundlich, dass ich den begründeten Verdacht habe, dass der Heilige Florian Stuttgarter gewesen sein müsste." Der Musikzug der Feuerwehr Stuttgart begleitete den Empfang musikalisch und im Anschluss tauschten sich die Einsatzkräfte in guten Gesprächen über aktuelle Themen aus. Dr. Frank Knödler, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg hob die Bedeutung der Notfallseelsorge hervor: "Am heutigen Tag spielt die Notfallseelsorge eine ganz besondere Rolle. In den letzten Jahren konnte im Bereich der Notfall- seelsorge eine tatkräftige Einheit aufgebaut werden, welche rund um die Uhr seelsorgerische Hilfe für die Bürgerschaft in Not ermöglicht." Nach seiner Rede zeichnete Dr. Knödler den evangelischen Stadtdekan Søren Schwesig für seine großen Verdienste im Bereich des Feuerwehrwesens und insbesondere für die Notfallseelsorge mit der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille und einer Goldmünze des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg aus. Bilder Im Rahmen der Berichterstattung zur Florianifeier können die beiliegenden Fotos unter der Quellenangabe: "Feuerwehr Stuttgart" kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

    Original-Content von: Feuerwehr Stuttgart
  • Einladung an die Pressevertreter - Innenminister Thomas Strobl bei den Schömberger Feuerwehrgesprächen zu Gast

    Innenminister Thomas Strobl besucht die Feuerwehren im Kreis Calw. Bildquelle: Innenministerium Baden-Württemberg

    Schömberg (Kreis Calw) (ots) - Bereits zum 21. Mal finden in diesem Jahr in Schömberg im Nordschwarzwald die "Schömberger Feuerwehrgespräche" statt. Bei dieser Podiumsdiskussion werden mit den hochrangigen Gästen wichtige gesellschaftliche Feuerwehrthemen direkt angesprochen. Wir wollen den Eindruck und die Stimmungen in den Feuerwehren weitergeben, Fragen äußern, Ideen und Denkanstöße zur Diskussion stellen. Hierbei erhalten, unter dem Vorsitz des Schömberger Kommandanten Rainer Zillinger, die anwesenden Feuerwehrkräfte aus dem Kreis Calw die Möglichkeit mit dem Innenminister (zuständig für die Feuerwehren und das Feuerwehrwesen in Baden-Württemberg) diese Themen zu besprechen die die Feuerwehren derzeit besonders bewegen. Begleitet wird diese Veranstaltung u.a. von Bürgermeister Matthias Leyn. Sein Kommen zugesagt hat in diesem Jahr, Minister des Inneren, für Digitales und Kommunen Baden-Württemberg, Thomas Strobl. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, den 04. Mai 2022 ab 19.00 Uhr im Kurhaus Schömberg, Schwarzwalstraße 22 in 75328 Schömberg (LK. Calw). Die Themen, über die diskutiert werden, stehen jeweils unter folgender Überschrift. Thema 1: Überlegungen, wie der teils massive Ausbildungsstau kurzfristig, vor allem aber auch nachhaltig entgegengewirkt werden kann. Thomas Reiff, Stadtbrandmeister FFW Nagold und stellv. Kreis-brandmeister. Thema 2: Beim Thema Bevölkerungsschutz und mit dem Hintergrund der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen stellt sich die Frage inwieweit wir in Baden-Württemberg auf vergleichbare Ereignisse vorbereitet sind. Volker Renz Kommandant, FFW Haiterbach und stellv. Kreisbrandmeister Thema 3: Das Feuerwehrgesetz des Landes Baden-Württemberg regelt im §33: Das Aufkommen aus der Feuerschutzsteuer ist für Zwecke der Feuerwehr zu und des vorbeugenden Brandschutzes zu verwenden. In Anbetracht der steigenden Aufgaben für die Feuerwehren und eine bessere Finanzierung für die Gemeinden fürs Feuerwehrwesen wäre es denkbar die Ausgaben für die Landesfeuerwehrschule aus allgemeinen Haushaltsmitteln zu finanzieren. Klaus Ziegler, Verbandsvorsitzender Kreisfeuerwehrverband Calw Thema 4: Neuauflage der Hinweise zur Leistungsfähigkeit der Feuerwehr aus dem Jahr 2008. Hierbei stellt sich folgender Fragenkomplex. 1. Wann werden die Hinweise zur Leistungsfähigkeit der Feuerwehr angepasst? 2. Können die Eintreffzeiten im Feuerwehrgesetz bindend eingeführt werden? Und 3. Können die Feuerwehren in Baden-Württemberg mit der verpflichtenden Einführung der Feuerwehrbedarfsplanung rechnen? Dirk Patzelt, Kreisbrandmeister Thema 5: Bezuschussungsrichtlinien im Feuerwehrwesen (Z-Feu). Die derzeitigen Bau- und Fahrzeugbeschaffungspreise steigen stark an. Eine Erhöhung der Förderungen wäre dringend notwendig. Wie will das Innenministerium darauf reagieren? Joachim Theurer, Kommandant FFW Altensteig - Stellv. Verbands-vorsitzender Kreisfeuerwehrverband Calw Die Feuerwehren freuen sich, direkt aus erster Hand, Gedanken und Bewertungen des Ministers für die Feuerwehren in Baden-Württemberg und für den Landkreis Calw zu erfahren. Hinweis: Sie erhalten bei Teilnahme eine Pressemappe. In dieser werden die Fragenkomplexe etwas ausführlicher erläutert. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • FW Pforzheim: Summierung zahlreicher Feuerwehreinsätze führte zur Alarmierung umfangreicher Einheiten

    Dekontamination nach dem Einsatz

    Pforzheim (ots) - PFORZHEIM/ENZKREIS. Im Stadtgebiet Pforzheim musste die Feuerwehr Pforzheim innerhalb weniger Stunden zahlreiche Einsätze, teilweise parallel, abarbeiten. Die Berufsfeuerwehr wurde um 12:28 Uhr zu einer gemeldeten Rauchmelderauslösung im privaten Bereich alarmiert. Glücklicher Weise musste die Feuerwehr, nach erfolgreicher Erkundung, nicht tätig werden. Die Auslösung war auf einen technischen Defekt zurück zu führen. Kurz nach der Rückkehr zur Feuerwache erfolgte eine Alarmierung des Gefahrgutzuges der Feuerwehr Pforzheim. Mehrerer Lösch- und Sonder-fahrzeuge mussten bei einem Gefahrgutaustritt einer auf der Wilferdinger Höhe ansässigen Firma tätig werden. Der Gefahrgutaustritt konnte durch ein umsichtiges Verhalten der Betriebsangehörigen vor Eintreffen der Feuerwehr gestoppt werden. Vier im betreffenden Firmenbereich tätige Mitarbeiter wurden durch den Rettungsdienst gesichtet, wurden aber nicht verletzt. Die Massnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Zuführung des Gefahrstoffes zur Abwasseraufbereitungsanlage. Diese Tätigkeit wurde unter Chemikalienschutzkleidung durchgeführt. Eine Gefährdung der umliegenden Firmen bestand zu keiner Zeit. Parallel zum Gefahrguteinsatz wurden diverse Einheiten, bestehend aus Kräften der Berufsfeuerwehr und den freiwilligen Abteilungen Haidach und Eutingen, zu einem gemeldeten PKW-Brand und einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn entsendet. Während der gemeldete PKW-Brand sich als technischer Defekt ohne ein notwendiges Eingreifen der Feuerwehr herausstellte, waren Minuten später die Einheiten gezwungen zum Verkehrsunfall mit 6 PKW umzusetzen. Die Kräfte der Feuerwehr unterstützten die Maßnahmen des Rettungsdienstes bei der Versorgung von 11 betroffenen Erwachsenen und 2 Kinder. Etliche Personen wurden zur weiteren Versorgung leicht verletzt dem Krankenhaus zugeführt. Den Abschluss bildete eine Tierrettung in der Innenstadt. Dieser Einsatz konnte unter Zuhilfenahme der Drehleiter erfolgreich beendet werden. Bei diesen Ereignissen zeigte sich wiederum die Wichtigkeit der dezentralen Vorhaltung der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Nur durch diese konnte gemeinsam die Vielzahl der Einsatzstellen erfolgreich bearbeitet werden. Mit freundlichen Grüßen Feuerwehr Pforzheim Pressedienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pforzheim Telefon: 07231 39-2511 E-Mail: fw@pforzheim.de https://www.feuerwehr-pforzheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Pforzheim
  • Offener Dachstuhlbrand in Wohnhaus im Neuweiler Ortsteil Zwerenberg. Keine Verletzten Personen.

    Verbrannte und abgelöschtes Inventar. Eine redaktionelle Verwendung der Bilder nur unter der Nennung der vollen Bildquelle. Quelle: © Kreisfeuerwehrverband Calw | Udo Zink

    Neuweiler (Kreis Calw) (ots) - Am Freitag gegen 13.45 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle (ILS) in Calw die Feuerwehrwehren Neuweiler und Altensteig zu einem Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus. Im Laufe der Löscharbeiten entwickelte dieser sich zum offenen Dachstuhlbrand. Die Neuweiler Feuerwehr alarmierte einzelne Abteilungen nach. Im Einsatzverlauf waren dann mit der Abdeckung des Grundschutzes alle Neuweiler Abteilungen im Einsatz. Von einer Dachhälfte ist rund die hälfte abgebrannt. In Summe waren insgesamt 16 Atemschutztrupps in und an dem Wohnhaus mit der Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz beauftragt. Die Überlandhilfe aus Altensteig brachte die Drehleiter in Stellung und löschte zusätzlich von außen. "Wir sind froh, dass es keine Verletzten gab meinte der Neuweiler Einsatzleiter und Kommandant Anton Höschle. Der Einsatz lief aus meiner Sicht sehr gut, wenn man bedenkt, dass wir jetzt zwei Jahre Corona bedingt nicht geübt haben. Anfänglich war kurz unklar ob noch Personen in dem brennenden Haus waren. Dies hat sich nicht bestätigt, somit konnten wir uns auf die Brandbekämpfung konzentrieren", so der Einsatzleiter weiter Auch Neuweilers Bürgermeister Martin Buchwald informierte sich am Einsatzort. Der neue Kreisbrandmeister für den Landkreis Calw, Dirk Patzelt, hatte an seinem ersten Tag, in seinem neuen Amt, gleich den ersten Einsatz. Er unterstützte die Einsatzleitung vor Ort. Die Brandursache und die Höhe des Schadens ist nun Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Die Feuerwehren waren mit rund 110 Kräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Neubulach/ Neuweiler waren mit sieben Kräften und drei Fahrzeugen vor Ort. Der Polizeiposten und die Kriminalpolizei aus Calw eilten mit fünf Beamten und drei Fahrzeugen an die Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • Brand mehrerer Müllcontainer griffen auf Holzkonstruktion an der Zellerschule in Nagold über.

    Löscharbeiten an den Resten des Übergangs. Eine redaktionelle Verwendung der Bilder nur unter der Nennung der vollen Bildquelle. Quelle: © Kreisfeuerwehrverband Calw | Udo Zink

    Nagold (ots) - Am frühen Samstag gegen 02.30 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle (ILS) in Calw die Feuerwehrwehren Nagold, und Calw zu einem Brand mehrerer Müllcontainer an der Zellerschule in Nagold. Es stand eine Holzkonstruktion die als Übergang von der Stadthalle/ Sporthalle und der Schule diente im Vollbrand. Die Feuerwehr war nach wenigen Minuten an der Einsatzstelle und stufte auf Grund der Ausdehnung den Einsatz als Großbrand ein. Im Zuge der Hochstufung musste eine zweite Drehleiter aus Altensteig nachalarmiert werden. Die Feuerwehrkräfte bekämpften das Feuer mit mehreren C-Rohen und B-Rohren. Auf Grund der vollen Ausdehnung wurde der Übergang ein Raub der Flammen. "Wir konnten noch in letzter Minute ein Übergreifen der Flammen auf das Schulgebäude und die Stadthalle durch den massiven Löschangriff und den Einsatz der Drehleitern verhindern, so der Nagolder Einsatzleiter Thomas Reiff. Die Gebäude waren zwar verrauch, es konnten nach einer ersten Begehung keine größeren Schäden festgestellt werden", so der Einsatzleiter weiter. Der Schulbetrieb kann wohl nach den Reinigungsarbeiten in dem betroffenen Flügel in den kommende Tagen wieder stattfinden. Die Brandursache und die Höhe des Schadens ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Feuerwehren waren mit rund 70 Kräften und 20 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Nagold/ Wildberg waren mit acht Kräften und vier Fahrzeugen vor Ort. Die Polizei mit vier Beamten und zwei Fahrzeugen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • 600.000 Euro Schaden bei Dachstuhlbrand in Altensteig - Feuerwehr rettet Frau aus Nachbargebäude

    Vollbrand des Wohnhauses in Walddorf Bild Markus Fritsch Kreisfeuerwehrverband Calw e.V.

    Altensteig/Walddorf (Kreis Calw) (ots) - Ein Vollbrand eines Wohnhauses im Altensteiger Ortsteil Walddorf löst in der Nacht auf Dienstag einen Großeinsatz der Rettungskräfte von Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei aus. Gegen 2:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Altensteig, Walddorf und Spielberg durch die Integrierte Leitstelle (ILS) in Calw zu einem Brand in der Freudenstädter Straße alarmiert. Nach wenigen Minuten waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort und stellten fest, dass sich die angrenzende Scheune und der Dachstuhl des Wohnhauses bereits im Vollbrand befinden. "Gleich an der Einsatzstelle wurden wir durch die Eigentümer informiert, dass sich glücklicherweise keine Personen mehr in dem Gebäude befinden, alle drei Bewohner des Hauses konnten selbstständig das Gebäude verlassen", so der Einsatzleiter und Feuerwehrkommandant der Altensteiger Feuerwehr Joachim Theurer. "Da sich der Dachstuhl bereits im Vollbrand befand und auf das Nachbarhaus übergriff schickten wir umgehend einen Angriffstrupp in das angrenzende Wohngebäude und retteten dort unverletzt eine Frau aus ihrer Wohnung, parallel begann bereits die Brandbekämpfung", so beschreibt Theurer die ersten Minuten des Einsatzes. Im Einsatzverlauf wurde die Brandbekämpfung mit zwei B-Rohren und einem Wendestrahlrohr von der Drehleiter aus durchgeführt, ergänzt durch ein C-Rohr im Innenangriff. Die Wasserversorgung wurde über eine 700m lange Schlauchleitung aus einem Löschwasserbehälter sichergestellt. Ein weiterer Feuerwehrtrupp sicherte ein angrenzendes Wohnhaus durch eine Riegelstellung. "Durch das schnelle und gezielte Eingreifen unserer Feuerwehr konnte so eine weitere Ausdehnung des Brandes im Nachbargebäude verhindert werden. Das Brandhaus selbst war leider nicht mehr zu retten", so der Einsatzleiter abschließend. Warum es zu diesem verheerenden Brand gekommen ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand sagen. Dies werden die Untersuchungen der Polizei in den nächsten Tagen zeigen. Die Stadtwerke Altensteig unterstütze in diesem Einsatz mit insgesamt vier Mitarbeitern. Diese trennten das Brandgebäude von der Stromversorgung ab und versorgte die umliegenden Häuser recht schnell wieder mit Strom. Der stv. Kreisbrandmeister Volker Renz informierte sich an der Einsatzstelle über die Lage und dankten den Einsatzkräften für ihr schnelles und umsichtiges Vorgehen. Aufgrund der kalten Nacht bildete sich eine Eisschicht auf der Straße durch gefrorenes Löschwasser. Einem Feuerwehrmann wurde dies zum Verhängnis und rutschte aus. Er wurde leicht verletzt in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Der Rettungsdienst und der DRK Ortsverein Altensteig waren mit insgesamt 12 Sanitätskräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Der DRK Ortsverein Altensteig versorgte die Einsatzkräfte mit warmen Getränken. Die Nachlöscharbeiten sowie Aufräumarbeiten zogen sich bis in den frühen Morgen hin. Eine Brandsicherheitswache wurde bis in den Mittag hinein sichergestellt. Die Feuerwehren aus Altensteig, Walddorf und Spielberg waren mit 10 Fahrzeugen und 60 Feuerwehrkräften im Einsatz. Die Polizei Nagold war mit vier Beamten und zwei Fahrzeugen vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Markus Fritsch Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 170 233 05 04 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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Esslingen

Gemeinde in Kreis Esslingen

  • Einwohner: 91.869
  • Fläche: 46.42 km²
  • Postleitzahl: 73728
  • Kennzeichen: ES
  • Vorwahlen: 0711
  • Höhe ü. NN: 401 m
  • Information: Stadtplan Esslingen

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