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 Glücksburg/Ostsee

Polizeimeldungen aus Glücksburg/Ostsee

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  • B 203 Kappeln - Straßenverkehrsgefährdung / Verkehrsrowdy mit selbstverbautem Martinshorn und Blaulicht unterwegs, Polizei sucht weitere Zeug(inn)en und Geschädigte

    Kappeln, B203 (ots) - Am Donnerstagvormittag (23.09.21), zwischen 10.30 Uhr und 11.00 Uhr, befuhr ein 20-Jähriger mit hoher Geschwindigkeit mit seinem Kleinwagen unter Verwendung von Blaulicht und Martinshorn die Bundesstraße 203 in Richtung Kappeln. Der Autofahrer überholte die vor ihm fahrenden Fahrzeuge und wartete dabei nicht das Ausweichen der entgegenkommenden PKW ab. Er ließ die notwendige Vorsicht und Rücksichtnahme bei einer etwaigen Sonder- und Wegerechtsfahrt völlig außer Acht. Trotz des erheblichen Verkehrsaufkommens blieb er die meiste Zeit in der Mitte der Fahrbahn, so dass diverse entgegenkommende Auto- und zumindest ein Wohnmobilfahrer ihr Fahrzeug auf die Bankette lenken mussten, um eine Kollision zu verhindern. Zudem wurden die in gleicher Richtung fahrenden Autos und mindestens ein LKW und ein Rettungswagen genötigt, ihre Fahrzeuge möglichst weit rechts zu führen. Womit der 20-jährige nicht gerechnet hat, war ein Polizist aus Flensburg, der ebenfalls von ihm überholt wurde. Der Beamte zögerte nicht lange und versetzte sich in den Dienst. Unter der Inanspruchnahme von Sonderrechten gelang es ihm, dem Kleinwagen zu folgen und zu beobachten, dass dieser in Kappeln in die Ostseestraße einbog und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über Sperrflächen fuhr und auch innerorts mindestens einen PKW und einen Sattelzug überholte. Er befuhr anschließend die 30-Zone in einem Wohngebiet in der Holtenauer Straße mit mindestens 70 km/h und bog dann weiter in die Ellenberger Straße ein, wo es dem Polizisten gelang, den Kleinwagen zu stoppen. Hinzugerufene Polizeibeamte des Polizeirevieres in Kappeln übernahmen die weitere Bearbeitung vor Ort und stellten eine im Fahrzeug befindliche mobile Sondersignalanlage sowie Frontblitzer und eine mitgeführte Dashcam, mit der diese "Sonderfahrt" von dem jungen Mann selbst gefilmt wurde, als Beweismittel sicher. Außerdem wurde noch vor Ort auf Anordnung der Staatsanwaltschaft der Führerschein des jungen Mannes beschlagnahmt. Der 20-Jährige wurde darauf hingewiesen, dass er ab sofort keine fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeuge führen darf. Das Polizeirevier in Kappeln bittet weitere Zeug(inn)en und Geschädigte dieser Straßenverkehrsgefährdung um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 04642-9655901. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Handewitt - Schwere Raubtat aufgeklärt, Beweismittel bei Durchsuchungen aufgefunden

    Handewitt (ots) - Die Kriminalpolizei in Flensburg hat einen schweren Raub zum Nachteil eines 28-jährigen Flensburgers aufgeklärt, welcher am 17.08.21 in Handewitt begangen wurde. Am 17.08.21, gegen 17.15 Uhr, wurde ein 28-jähriger Mann von einer 20-jährigen Bekannten zu einem Treffen auf einem Parkplatz einer Autobahnunterführung in der Flensburger Straße in Handewitt gebeten. Dort wurde der Mann von drei Männern überfallen und ausgeraubt. Die zunächst Unbekannten schlugen auf den Mann ein, traten ihn und verletzten ihn mit einem Messer an der Hand und nahmen ihm Portemonaie und Handy ab. Als zufällig ein Fußgänger mit einem Kleinkind vorbeikam, ließen die unbekannten Täter von dem 28-Jährigen ab, so dass dieser vom Tatort weglaufen konnte. Der Zeuge rief umgehend die Polizei, die Täter entkamen zunächst unerkannt. Dem 28-Jährigen gelang es, einen vorbeifahrenden LKW in der Flensburger Straße anzuhalten. Mit dem Telefon des LKW-Fahrers alarmierte er ebenfalls die Polizei. Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Flensburg führten nun zu den drei tatverdächtigen Männern, einem 41-Jährigen aus dem Kreis Schleswig-Flensburg sowie einem 32- und 47-jährigen Mann aus Brandenburg. Am frühen Donnerstagmorgen (23.09.21) wurden Wohnungen im Kreis Schleswig-Flensburg sowie in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern durchsucht. Es konnten umfangreiche Beweismittel sichergestellt werden, u.a. wurden ein Teil des Raubgutes und das mutmaßliche Tatmesser aufgefunden. Die weiteren Ermittlungen zu den genauen Umständen der Tat dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Stadum: Geschwindigkeitsüberwachung - 13 Fahrverbote am Nachmittag

    Stadum (ots) - Dienstagnachmittag (21.09.21) führten Beamte des Fachdienstes Husum vom Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Nord in der Gemeinde Stadum eine Geschwindigkeitsmessung durch. Diese Strecke dient zurzeit als Umleitungsstrecke aufgrund einer Baustelle in Leck. Viele Verkehrsteilnehmer würden sich innerorts nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Km/h halten. Die Messung wurde auf der Sprakebüller Straße durchgeführt und bestätigte den vorherrschenden Eindruck. In der Zeit von 14:15 - 18:15 Uhr wurden insgesamt 500 Fahrzeuge in beide Fahrtrichtungen festgestellt. Gemessen wurde erst ab einer Geschwindigkeit von 59 Km/h. Dennoch fuhren 184 Fahrzeuge zu schnell. 43 Fahrzeugführer fuhren sogar über 21 Km/h zur schnell. 13 Personen werden mit einem Fahrverbot belegt, sie fuhren schneller al 31 Km/h. In sechs Fällen wurden Geschwindigkeiten von über 90 Km/h gemessen. Die Überschreitungsquote lag mit 36,8 Prozent deutlich über dem üblichen Durchschnitt, der bei fünf - zehn Prozent liegt. Allein 142 Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden von Fahrzeugen begangen, die aus dem Ort herausfuhren. Es werden weitere Geschwindigkeitsmessungen folgen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Stangheck: Schwerer Verkehrsunfall in Stangheck

    Stangheck (Kreis SL-FL) (ots) - Donnerstag (23.09.21) ereignete sich gegen 13:40 Uhr auf der Rundhofer Chaussee in Stangheck ein schwerer Verkehrsunfall. Aus bislang unbekannter Ursache kam ein in Richtung Nordstraße fahrender und mit zwei Personen besetzter Pkw Skoda von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die 60-jährige Beifahrerin verstarb an der Unfallstelle, der 70-jährige Fahrer des Wagens wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus ausgeflogen. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Großenwiehe/Wanderup - Verkehrsunfallflucht durch entgegenkommendes Fahrzeug, Polizei sucht Verursacher und weitere Zeug(inn)en

    Großenwiehe/Wanderup (ots) - Donnerstagmorgen (23.09.21), um 06.45 Uhr, befuhr der Fahrer eines weißen VW T4 mit Anhänger die L12 von Großenwiehe kommend in Richtung Wanderup. Da es noch dunkel war, konzentrierte sich der Fahrer auf den vor ihm fahrenden Verkehr, als ihm plötzlich auf seiner Fahrspur ein anderes Auto entgegenkam. Der VW-Fahrer konnte zwar durch ein Ausweichen nach rechts einen Zusammenstoß vermeiden, trotzdem wurde sein linker Außenspiegel durch das unbekannte Fahrzeug abgefahren. Der Spiegel traf ein hinter dem VW Bus fahrenden Skoda und beschädigte den Kühler des Fahrzeugs. Die Fahrerin des Skodas und der Fahrer des VW Busses hielten anschließend an und tauschten Personalien aus. Der verursachende Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs fuhr unbeirrt in Richtung Großenwiehe weiter. Der Verkehrsermittlungsdienst hat die Ermittlungen dieser Verkehrsunfallflucht aufgenommen und bittet den Verursacher/die Verursacherin und weitere Zeug(inn)en um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 0461-4840. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Schleswig, Kreis Schleswig-Flensburg - Strafverfahren gegen Postzusteller eingeleitet

    Schleswig, Kreis Schleswig-Flensburg (ots) - Am 06.09.2021 erstatte die Deutsche Post AG bei der Kriminalpolizei in Schleswig Strafanzeige gegen einen Postzusteller, der laut internen Ermittlungen der Post ca. 650 bis 700 Wahlbenachrichtigungen im Bereich der Ortschaften Borgwedel und Stexwig nicht zugestellt hatte. Am Dienstagmorgen (21.09.21) vollstreckten Beamtinnen und Beamte der Bezirkskriminalinspektion Flensburg einen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Flensburg für die Wohnung des Tatverdächtigen in Schleswig. In einer Abseite konnten neben den gesuchten Wahlbenachrichtigungen noch weitere Kisten mit nicht zugestellten Briefen gefunden werden. Die Anzahl der gefundenen Briefe dürfte sich im vierstelligen Bereich bewegen. Die Wahlbenachrichtigungen wurden den betroffenen Haushalten mittlerweile erneut zugestellt. Gegen den Postzusteller wurde nun u.a. ein Strafverfahren wegen der Verletzung des Postgeheimnisses eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Niebüll: Unfallflucht zwischen Lehnshallig und Niebüll

    Niebüll (ots) - Mittwochmorgen (22.09.21) kam es gegen 07:15 Uhr auf Klanxbüller Straße zwischen Lehnshallig und Niebüll zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein heller Kastenwagen überholte einen Lkw. Dabei kam es zu einer Berührung mit einem entgegenkommenden Kleintransporter. Bei diesem wurde der Außenspiegel beschädigt. Sowohl der Lkw als auch der überholende Kastenwagen setzten ihre Fahrt fort. Die Fahrer und ggf. weitere Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich beim Polizeirevier Niebüll zu melden (Tel.: 04661 - 4011 0). Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Flensburg: Radfahrer in der Glücksburger Straße angefahren - Autofahrerin fährt weiter - Zeugen gesucht!

    Flensburg (ots) - Am vergangenen Donnerstag (16.09.21) wurde ein Radfahrer an der Einmündung Glücksburger Straße/ Jürgensgaarder Straße von einem Auto angefahren und leicht verletzt. Die Autofahrerin fuhr anschließend weiter. Der Schüler fuhr gegen 07:45 Uhr auf seinem Rad auf dem Gehweg in Richtung Hafermarkt. In Höhe der Hohlwegschule hielt er an, um ein Auto passieren zu lassen. Anschließend fuhr er weiter. Ein weiteres Auto, das aus der Jürgensgaarder Straße nach links in die Glücksburger Straße einbog, fuhr gegen das Hinterrad des Fahrrades. Der 16-Jährige kam zu Fall, der Wagen fuhr weiter. Es handelte sich mutmaßlich um einen beigefarbenen SUV, evtl. der Marke "Honda". Am Steuer soll eine Frau mit hellen Haaren gesessen haben. Der Junge schob sein Fahrrad weiter zu Schule. Von dort wurde die Polizei informiert. Der 16-jährige wurde leicht verletzt, das Fahrrad beschädigt. An der Bushaltestelle sollen mehrere Kinder gestanden haben. Eventuell haben sie den Unfall beobachtet. Außerdem könnte der Fahrer des vorbeigelassenen Pkw etwas gesehen haben. Zeugen und die Autofahrerin des Unfallwagens werden gebeten, sich beim Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeireviers zu melden (Tel. 0461 - 484 0). Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Polizeidirektion Flensburg - Polizei warnt weiterhin vor sogenannten Schockanrufen durch falsche Polizeibeamte, Seniorin übergibt gesamte Ersparnisse an Betrüger

    Kreis Nordfriesland (ots) - Obwohl schon unzählige Male vor sogenannten Schockanrufen, bzw. Anrufen von falschen Polizeibeamtinnen und Beamten gewarnt wurde, hatte eine Betrügerbande nun wieder Erfolg mit ihrer hinterhältigen Betrugsmasche. Eine 70-jährige Frau aus Nordfriesland wurde Dienstagmittag (21.09.21) von einer Frau angerufen, die sich mit weinerlicher Stimme als ihre Tochter ausgab und erklärte, dass sie soeben einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei der eine andere Frau ums Leben kam. Die Stimme der fremden Frau klang tatsächlich wie die Stimme der eigenen Tochter, weshalb die Angerufene die mitgeteilten Informationen für wahr befunden habe. Im weiteren Verlauf des Telefonats wurde der Hörer an eine andere Frau weitergegeben, die sich als Polizistin ausgab und erklärte, dass sofort eine Kaution gezahlt werden müssen, um eine Freiheitsstrafe der Tochter zu vermeiden. Zunächst wurde eine Summe von 40000 Euro gefordert, die die Angerufene nicht aufbringen konnte. Schließlich einigte man sich auf eine Summe von knapp 15000 Euro. Die Rentnerin hob ihre gesamten Ersparnisse von ihrem Geldinstitut in Bredstedt ab, fuhr mit ihrem PKW nach Schleswig und übergab das Geld gegen 16 Uhr an einen angeblichen Justizbeamten auf dem REWE-Parkplatz im Stadtweg, der ihr auf dem Parkplatz zu Fuß entgegenkam. Der Mann wird wie folgt beschrieben: -etwa 20-30 Jahre alt, -165 bis 170 cm groß Die Kriminalpolizei in Niebüll hat die Ermittlungen dieses niederträchtigen Betrugs aufgenommen und rät: "Seien Sie misstrauisch bei Anrufen, bei denen es um Leben und Tod oder bedeutende Sachwerte und damit verbundener Geldforderungen am Telefon geht. Beenden Sie umgehend das Gespräch und informieren Sie Ihre Angehörigen und die Polizei. Bitte informieren Sie Ihre Familie, Nachbarn und Freunde über diese perfide Betrugsmasche!" Zeugen und Hinweisgeber, die möglicherweise die Geldübergabe auf dem Parkplatz des REWE-Marktes gegen 16 Uhr beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04661-40110 an die Ermittler zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Handewitt - Kieslaster verliert Kies auf der B 200 und beschädigt dadurch mehrere entgegenkommende Fahrzeuge, Polizei sucht Verursacher

    B 200 Handewitt (ots) - Am Montagmorgen (20.09.21), gegen 07.18 Uhr, befuhr ein Kieslaster die B 200 in Fahrtrichtung Husum und verlor zwischen der Anschlussstelle Flensburg der A7 und der Kreuzung B 200/Haurup/Hoffnung Kies von seiner Ladefläche. Dadurch wurden die Fahrzeuge von drei entgegenkommenden Verkehrsteilnehmern durch Glas- und Lackschläge beschädigt. Der Kieslaster ist anschließend vermutlich an der Kreuzung Haurup/Hoffnung nach links von der B 200 in Richtung Oeversee abgefahren. Die Polizeistation in Handewitt hat die Ermittlungen dieses Unfalls aufgenommen und bittet den verursachenden Fahrer der Sattelzugmaschine und weitere Zeugen um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 04608-6061370. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • FL - Bundespolizisten beleidigt; Reisender hat Dolch und Drogen dabei; Festnahme

    Dolch und Drogen bei Reisendem gefunden


Foto: Bundespolizei

    Flensburg (ots) - Freitagmittag kontrollierten Bundespolizisten einen 32-Jährigen im Bahnhof Flensburg, der einen verwirrten und alkoholisierten Eindruck machte. Der Mann reagierte sofort unkooperativ und aggressiv auf die Ansprache der Beamten, beleidigte sie als "Wichser und Arschlöcher" und wollte sich durch Schubsen und "Kopfnüssen" der Kontrolle entziehen. Er wurde kurzfristig fixiert und erhielt im Anschluss einen Platzverweis für den Bahnhof. Beim Verlassen fiel er hin und verletzte sich an Kopf und Knie. Zwecks Behandlung wurde er von einem RTW in Polizeibegleitung zur Diako verbracht, wo er zur Beruhigung erneut fixiert werden musste. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Am Sonntagabend gegen 22:00 Uhr wurden Bundespolizisten auf einen 22-jährigen Mann auf Bahnsteig 4/5 im Flensburger Bahnhof aufmerksam. Bei seiner Kontrolle entdeckten die Beamten einen Dolch und eine geringe Menge Marihuana. Für die Gegenstände konnte er keine Erlaubnis zum Besitz oder Führen vorweisen. Daher wurden die Sachen sichergestellt und den 22-Jährigen erwarten Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz. Die Kontrolle einer Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei im Flensburger Stadtgebiet führte zu einer Festnahme. Ein 33-Jähriger war mit einem Joint im Mund an der Streife vorbeigegangen. Bei der Personalienüberprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann zwei Haftbefehle einer Staatsanwaltschaft wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz bestanden. Er wurde verhaftet und konnte dank finanzieller Unterstützung seiner Freundin die geforderte Geldstrafe in Höhe von 900,- Euro aufbringen und die Dienststelle wieder verlassen. Da er noch weitere Drogen bei sich hatte erwartet ihn jetzt allerdings eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Flensburg: Ungeklärte Raubüberfälle - "Schnecken Kiosk" und "Star-Tankstelle" im Fokus

    Flensburg (ots) - Die Kriminalpolizei öffnet erneut die Akten von drei Raubüberfällen, die längere Zeit zurückliegen und bis heute nicht geklärt sind. Die Ermittler erhoffen sich mit einem erneuten Zeugenaufruf neue Hinweise und frische Ermittlungsansätze: Am 14. Oktober 2019 wurde gegen 21:00 Uhr der "Schnecken Kiosk" im Alten Kupfermühlenweg (Ecke Bauer Landstraße) überfallen. Zwei unbekannte Männer griffen den 52-jährigen Betreiber beim Verlassen des Kioskes an. Sie besprühten ihn mit Pfefferspray und schlugen mehrfach auf ihn ein. Anschließend brachen sie die Kasse auf und entwendeten ein geringe Menge Bargeld. Zusätzlich raubten sie dem Geschädigten sein Smartphone. Die Männer flüchteten in Richtung Neustadt. Beide waren ca. 25 Jahre alt und ca. 180 - 190 cm groß. Sie waren dunkel gekleidet und hatten ihre Kapuzen über den Kopf gezogen. Der 52-Jährige wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Am 22. Juli 2019 wurde gegen 18:20 Uhr die Star-Tankstelle in der Fördestraße in Flensburg überfallen. Ein maskierter Mann betrat die Tankstelle, bedrohte die Angestellte und forderte Geld. Ihm wurden mehrere Hundert Euro ausgehändigt, die er in eine blaue Tüte steckte. Der Mann flüchtete in die Kleine Lücke und lief in Richtung Kiefernweg. Auf seiner Flucht soll der Mann von mehreren Personen gesehen worden sein. Er war ca. 180 cm groß und kräftig. Er trug eine schwarze Jacke, eine blaue Jeans und eine schwarze Mütze mit Sehschlitzen. Einen ähnlichen Verlauf nahm ein Überfall auf die selbe Tankstelle am 20.11.2015. Gegen 11:15 Uhr raubte ein maskierter Täter unter Vorhalt eines Messers einen vierstelligen Bargeldbetrag. Der Unbekannte war ca. 180 - 185 cm groß und kräftig. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Auch er flüchtete in Richtung Kleine Lücke. Das Kommissariat 7 bittet um Hinweise zu den Taten. Wer sich an die Raubüberfälle erinnert und, eventuell auch erst lange Zeit nach den Taten, hilfreiche Informationen erlangt hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0461 - 484 0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Nordstrand: Säuren und Laugen unerlaubt abgelagert

    Abfallentsorgung
Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    Nordstrand (ots) - Unbekannte Personen haben in der Nacht zu Donnerstag (16.09.21) mehrere Kanister mit Säuren, Laugen, Ölen, Farben und Pflanzenschutzmitteln auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr in der Osterkoogstraße auf Nordstrand abgestellt. Die Kanister standen auf einer Rasenfläche und wurden nach Entdecken am Vormittag umgehend gesichert. Ob ein Schaden entstanden ist, kann noch nicht gesagt werden. Es wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen des unerlaubten Umgangs mit Abfällen eingeleitet. Eventuell steht die Entsorgung im Zusammenhang mit einer Schadstoffsammelaktion, die am Donnerstag bei der Feuerwehr stattgefunden hat. Der Verursacher oder die Verursacherin hat dafür allerdings nicht den richtigen Zeitpunkt gewählt. Hinweisgeber und die verursachende Person werden gebeten, sich beim Umweltschutztrupp in Husum unter der Telefonnummer: 04841 - 830 0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • A7 - Arenholz: Parkkralle am stillgelegten LKW zersägt

    A7 - Arenholz (ots) - Bereits am Samstag (11.09.2021) wurde auf der A7 auf dem Rastplatz Arenholz ein Sattelzug kontrolliert, der augenscheinlich zu hoch war. Beamte vom Fachdienst Schleswig des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres Nord ermittelten, dass der Sattelauflieger (ein Megatrailer) auf der handelsüblichen Sattelzugmaschine eine Höhe von 4,29 m hatte. Diese Höhe konnte vor Ort nicht nach unten korrigiert werden, da die Sattelzugmaschine aufgrund ihrer großen Bereifung dafür nicht geeignet war. Hier hätte eine sogenannte Megazugmaschine mit kleinerer Bereifung eingesetzt werden müssen, um die maximal zulässige Höhe von 4,00 m einzuhalten. Zusätzlich wurde eine nicht vorhandene Ladungssicherung festgestellt. Für die festgestellten Verstöße musste der Fahrzeugführer vor Ort eine Sicherheitsleistung von mehr als 150,00 EUR leisten. Anschließend wurde an dem Sattelauflieger eine Parkkralle angebracht, um die Weiterfahrt des uneinsichtigen Fahrzeugführers zu unterbinden. Montagmittag erschien ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei und brachte den Beamten des PABR Nord eine zersägte Parkkralle vom Rastplatz Arenholz, Das Sägeblatt steckte noch in der Kralle. Der somit entstandene Sachschaden dürfte im mittleren dreistelligen Bereich liegen. Der Verursacher wird sich nun in einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung verantworten müssen. Zusätzlich wird angeregt, das doppelte Bußgeld für die bereits geahndeten Verstöße erneut anzusetzen und ihm die Fahrerlaubnis für Deutschland abzuerkennen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Polizeidirektion Flensburg: "Radfahrende im Blick" - Polizei führt umfangreiche Fahrradkontrollen im Norden durch.

    FL/SL-FL/NF (ots) - Am Donnerstag (16.09.21) führte die Polizei umfangreiche Fahrradkontrollen durch und beteiligte sich damit an der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion zum Thema "Radfahrende im Blick". Hintergrund sind die weiterhin steigenden Unfallzahlen mit beteiligten Radfahrern. Ziele der Kontrollen waren auf der einen Seite die Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren, die durch falsches Verhalten der Radfahrer und anderer Verkehrsteilnehmer ausgehen und auf der anderen Seite die konsequente Ahndung von Verkehrsverstößen. Dabei wurde zum einen auf die Hauptunfallursachen bei von Radfahrern verursachten Verkehrsunfällen aufmerksam gemacht. Mit Abstand häufigste Ursache ist hier die falsche Straßenbenutzung der Radfahrer, wie zum Beispiel das Befahren der Gehwege oder die Benutzung der Radwege in falscher Fahrtrichtung. Zum anderen wurden die Radfahrer aber auch auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die durch falsches Verhalten von PKW- und LKW-Fahrern ausgehen. Hier sind vor allem Fehler beim Abbiegen und beim Einfahren in den fließenden Verkehr sowie Vorfahrtsmissachtungen unfallursächlich. Die Polizei führte in den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland sowie im Stadtgebiet von Flensburg sowohl mobile Kontrollen als auch feste Kontrollstellen vor Schulen und an unfallträchtigen Straßenabschnitten durch. Es wurden insgesamt 1331 Fahrräder kontrolliert und 379 Verstöße geahndet: - 135-mal wurde die falsche Verkehrsfläche genutzt, - 33-mal waren Radfahrende wegen der Nutzung von Handys oder Kopfhörer abgelenkt, - Zehn Rotlicht-/Vorfahrtverstöße wurden geahndet, - eine Radfahrerin war mit über 1,6 Promille deutlich zu alkoholisiert, - 167-mal war der technische Zustand der Räder zu bemängeln. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Hattstedter Marsch - Kuh im Gleis sorgt für Zugverspätungen

    Kuh im Gleis sorgt für Zugverspätungen.
Foto  Bundespolizei

    Hattstedter Marsch (ots) - Gestern Nachmittag wurde die Leitstelle der Bundespolizei über eine Kuh im Gleis auf der Bahnstrecke Westerland nach Hamburg informiert. Es wurde ein Langsamfahrbefehl für die Züge erteilt. Eine Streife der Bundespolizei wurde entsandt und konnte am Ereignisort in der Hattstedter Marsch zwischen Struckum und Hattstedt einen Zug auf freier Strecke feststellen (siehe Bild). Es stellte sich heraus, dass aus einer Herde von 16 Jungtieren eine Kuh offensichtlich auf den Gleisen war und von einem Landwirt wieder auf eine angrenzende Weide getrieben werden konnte. Die Bahnstrecke war von 14.21 bis 14.33 Uhr gesperrt. Zwei Züge erhielten dadurch 32 Minuten Verspätungen. Der 38-jährige Tierhalter muss mit einer Anzeige rechnen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Halstenbek - Machete im Gleis verursacht Polizeieinsatz

    Machete im Gleis verursacht Polizeieinsatz
Foto Polizei Rellingen

    Halstenbek (ots) - Heute Vormittag wurde der Leitstelle der Bundespolizei eine Machete im Gleis im Bahnhof Halstenbek gemeldet. Damit keine Kinder oder Jugendliche die Machete aus dem Gleis holen und sich durch den Aufenthalt in den Gleisen gefährden, wurde eine Streife der Polizei Rellingen um Amtshilfe für die Absperrung bis zum Eintreffen der Bundespolizei gebeten. Nachdem die Bundespolizeistreife am Einsatzort eingetroffen war, sperrte der Notfallmanager der Deutschen Bahn den S-Bahnverkehr, schaltete die stromführende Schiene ab und erdete diese. Erst dann konnten Bundespolizisten die Machete aus dem Gleisbereich holen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine "Anscheinswaffe" aus Kunststoff (siehe Bild) handelte. Die Sperrung der Bahnstrecke konnte nach wenigen Minuten aufgehoben werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Elmshorn - Stark alkoholisierte, schreiende Frau bepöbelt Reisende

    Elmshorn (ots) - Gestern Abend gegen 18:00 Uhr wurden Bundespolizisten im Bahnhof Elmshorn auf eine 62-jährige Frau aufmerksam, die lauthals schreiend umherlief und Reisende bepöbelte. Da sie dann auch noch eine Flasche auf die Straße schmiss und diese zersplitterte, nahmen die Beamten sie zur Gefahrenabwehr mit auf die Wache. Dort wurde festgestellt, dass die Frau einen Atemalkoholwert von 2,17 Promille hatte. Ihr wurde ein Platzverweis für den Bahnhofsbereich erteilt und sie begab sich zurück zu ihrer Wohnanschrift. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • NMS - Cannabisgeruch verriet Drogenbesitz

    Neumünster (ots) - Gestern Nachmittag gegen 14:30 Uhr wurden Bundespolizisten im Bahnhof Neumünster auf einen jungen Mann aufmerksam, der mehrfach auf den Bahnsteig spuckte und seine Zigarettenkippe ins Gleis schnippte. Auf sein Verhalten angesprochen war der Mann einsichtig und stellte das Spucken ein. Dabei vernahmen die Beamten starken Cannabisgeruch aus seiner Richtung. Eine erste Befragung hinsichtlich des Mitführens von Drogen verneinte der 25-Jährige noch. Doch die Bundespolizisten blieben hartnäckig. Schließlich gab er den Besitz zu und überreichte der Streife zwei Klemmtütchen mit Marihuana und eine Marihuanamühle. Da der Mann keine Erlaubnis zum Umgang mit Betäubungsmitteln vorweisen konnte, wurde das Rauschgift sichergestellt und gegen ihn ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • FL - Mehrfach gesuchter Mann beleidigt Bundespolizisten

    Flensburg (ots) - Gestern Nachmittag befuhr eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei u.a. die Neustadt in Flensburg. Als das Dienst KFZ an einem fußläufigen Mann vorbeikam, streckte dieser unvermittelt seinen Mittelfinger in Richtung der Beamten. Da die Polizisten diese Geste auf sich bezogen hatten, stellten sie den Fußgänger zur Rede. Dieser bestätigte ausdrücklich, dass der "Gruß" den Beamten galt und er beleidigte sie zusätzlich als "Arschlecker, Wichser" und sie sollten sich verpissen. Bei der Personalienfeststellung stellte sich dann heraus, dass der 34-Jährige von sechs verschiedenen Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung wegen unterschiedlicher Straftaten (Beleidigung, Nötigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) gesucht wurde. Seine Anschrift wurde ermittelt und dem ungehaltenen Letten erwartet jetzt erneut ein Strafverfahren wegen Beleidigung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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