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23.02.2026 - 10:20 - Eschwege

Pressebericht vom 23.02.26

Eschwege (ots) - Polizei Eschwege Auffahrunfall Um 05:10 Uhr befuhr heute früh ein 24-Jähriger aus Hanstein-Rusteberg mit seinem Pkw die B 27 in Richtung Eschwege. In der Gemarkung von Bad Sooden-Allendorf lief ein Waschbär auf die Bundesstraße, worauf der 24-Jährige stark abbremste. Dies bemerkte die nachfolgende 46-Jährige aus Göttingen zu spät und fuhr mit ihrem Pkw auf. Der Sachschaden wird mit ca. 9000 EUR angegeben. Gegen Laterne gefahren Ca. 22.000 EUR Sachschaden bei einem Unfall, der sich gestern Morgen, um 07:15 Uhr, in der Dürerstraße in Waldkappel-Gehau ereignet hat. Zur Unfallzeit befuhr ein 22-Jähriger aus Waldkappel mit seinem Pkw die L 3226 von Dankerode kommend in Richtung Waldkappel. Innerhalb der Ortslage von Gehau kam er mit dem Auto von der Fahrbahn ab, beschädigte eine Straßenlaterne, durchfuhr einen Gartenzaun und kam mit dem Auto an einer Hauswand - die leicht beschädigt wurde - zum Stehen. Der 22-Jährige Fahrer blieb unverletzt. Unfallflucht Am 22.02.26, um 05:00 Uhr, befuhr ein Pkw die Straße "Westring in Richtung "Meißnerring" in Eschwege. In einer Kurve kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die dortigen Verkehrsschilder. Anschließend entfernte sich der Fahrer des Autos, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Der flüchtige Fahrer kehrte kurz darauf - auf der Suche nach seinem Autokennzeichen - zur Unfallstelle zurück. Aufgrund von Zeugenhinweisen konnte im Rahmen der Ermittlungen ein 37-Jähriger aus Eschwege ermittelt werden, der den Unfall alkoholisiert verursacht hat. Ein durchgeführter Test ergab einen Wert von ca. 1,5 Promille. Es folgte eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins. Der Sachschaden wird mit ca. 2500 EUR angegeben. Dieseldiebstahl Auf dem Gelände eines Kalkwerkes in der Gemeinde Meißner ereignete sich vergangenen Nacht der Diebstahl von Dieselkraftstoff. Zwischen 00:30 Uhr und 02.00 Uhr betraten drei unbekannte Täter das Gelände. Zunächst wurde ein Stapler benutzt, um eine mobile Tankanlage aufzuladen. Mit dem 600 Liter fassenden Tank fuhr der Stapler anschließend von dem Firmengelände. Die alarmierte Streife der Polizeistation Eschwege konnte im Rahmen der Fahndung den Stapler in einem Feldweg (in Höhe des Abkipplatzes der Firma) auffinden, wo sich dieser festgefahren hatte. Durch die unbekannten Täter wurde der Schlauch der mobilen Zapfanlage abgeschnitten und auf diesem Weg die ca. 600 Liter abgezapft und entwendet. Der Schaden wird mit ca. 1000 EUR angegeben. Hinweise: 05651/9250. Pressestelle PD Werra-Meißner; KHK Künstler Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Polizeidirektion Werra-Meißner Niederhoner Str. 44 37268 Eschwege Pressestelle Telefon: 05651/925-123 E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de

Quelle: Polizei Eschwege
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Nachrichten aus Großbartloff und Umgebung

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  • Kreis
    22. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    Nachrichten für den Landkreis Eichsfeld am Sonntag

    Kurz & Knapp Ein Eichsfelder Pfarrer erzählt aus seinem Leben, gibt Einblicke in den Alltag mit der Gemeinde und seiner Haushälterin, ein Puppentheater für die Familie und vieles mehr.
    Quelle: Thüringer Allgemeine
  • Kreis
    22. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    Wetter Lawinenlage brisant: Sieben Tote in Österreich

    Ein 41-Jähriger wurde laut Polizei in Serfaus in Tirol abseits der Piste von einem Schneebrett erfasst. Im Tiroler Skigebiet Nauders wurde laut Polizei ein 42-jähriger Skifahrer aus Thüringen abseits der Piste von einer Lawine erfasst und getötet.
    Quelle: PNP.de
  • Kreis
    22. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    Erneut Tote nach Lawinenabgängen in Österreich

    Am Samstag starben in Österreich erneut zwei Menschen, nachdem sie unter Schneemassen begraben wurden. In Österreich sind am Samstag erneut zwei Wintersportler durch Lawinen ums Leben gekommen. In Österreich, Norditalien und der Schweiz sind in den vergangenen Tagen mehrere Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen.
    Quelle: tagesschau.de
  • Polizei- und Feuerwehrmeldungen
    Informiere dich hier über aktuelle Polizeiberichte und Feuerwehreinsätze aus Großbartloff und Umgebung.
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    21. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    Schneefall in den Alpen: Lawinengefahr bleibt hoch — Mehrere Todesopfer in Österreich

    ## Schneefall in den AlpenLawinengefahr bleibt hoch — Mehrere Todesopfer in Österreich Die [Alpen](/thema/alpen/) und Regionen Südosteuropas haben mit den Folgen heftiger Schneefälle zu kämpfen. In [Österreich](/thema/oesterreich/), Norditalien und der [Schweiz](/thema/schweiz/) sind in den vergangenen Tagen mehrere Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen.
    Quelle: RP Online
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    Buntes Treiben auf den Märkten in Großbartloff! Wochenmärkte, Flohmärkte, Stoffmärkte und viele andere warten auf dich.Entdecke Märkte in Großbartloff
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    21. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    Warnung auch für Bayern: Lawinengefahr bleibt hoch - Mehrere Todesopfer in den Alpen

    In Österreich, Norditalien und der Schweiz sind in den vergangenen Tagen mehrere Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen. In der Kleinstadt Köszeg wurden am Freitag 36 Zentimeter Neuschnee gemessen, in der Sopron an der Grenze zu Österreich am Samstag 27 Zentimeter, wie der ungarische Wetterdienst HungaroMet mitteilte.
    Quelle: nordbayern.de
  • Kreis
    21. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    61,5 Prozent Eigenheimquote im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen von Pestel-Institut berechnet

    "Damit ist Deutschland ein Mieter-Land und landet beim Ranking zum Wohneigentum im Europa-Vergleich nur auf dem vorletzten Platz", sagt Matthias Günther vom Pestel-Institut.
    Quelle: Donaukurier
  • Kreis
    21. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    Heftige Schneefälle: Mehrere Todesopfer – Lawinengefahr bleibt hoch

    In Österreich, Norditalien und der Schweiz sind in den vergangenen Tagen mehrere Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen. In der Kleinstadt Köszeg wurden am Freitag 36 Zentimeter Neuschnee gemessen, in der Sopron an der Grenze zu Österreich am Samstag 27 Zentimeter, wie der ungarische Wetterdienst HungaroMet mitteilte.
    Quelle: Schwarzwälder Bote
  • Kreis
    21. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    Wohnen im Eichsfeld: 26.800 Mal gibt es im Landkreis die eigenen vier Wände

    Von Urlaubsreisen bis zum Autokauf: Wer Wohneigentum will, muss über viele Jahre erhebliche Abstriche machen, lebt dann aber auch für Jahrzehnte in den eigenen vier Wänden und zahlt keine Miete mehr", so Katharina Metzger.
    Quelle: Thüringer Allgemeine
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  • Kreis
    21. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    Tödliches Lawinenunglück in Österreich! Thüringer Vater wird unter Schneemassen begraben - sein Sohn muss alles mit ansehen

    Ein Vater und sein Sohn aus Thüringen wollten in den Alpen einen Nordhang queren, als sie von einer Lawine erfasst wurden. Sein Sohn konnte noch den Notruf wählen – doch für seinen Vater kam jede Hilfe zu spät.
    Quelle: Thüringen24
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    21. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    30 Rettungseinsätze allein in Tirol: Mehrere Lawinentote in den Alpen – Vater stirbt abseits der Piste

    Zuvor war im Tiroler Skigebiet Nauders ein 42-jähriger deutscher Skifahrer abseits der Piste von einer Lawine erfasst und getötet worden. Der 49-Jährige war am Dienstag zusammen mit seinem 15-jährigen Sohn von einer Lawine außerhalb der markierten Piste mitgerissen worden.
    Quelle: Tagesspiegel
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  • Kreis
    21. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    Fünftes Todesopfer in Österreich: Lawinengefahr bleibt hoch

    In Österreich, Norditalien und der Schweiz sind in den vergangenen Tagen mehrere Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen. Zuvor war im Tiroler Skigebiet Nauders ein 42-jähriger deutscher Skifahrer abseits der Piste von einer Lawine erfasst und getötet worden.
    Quelle: Süddeutsche Zeitung
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    20. Februar 2026 - Kreis Eichsfeld

    Viertes Todesopfer nach Lawinen in Österreich

    Von den drei zunächst verletzt geborgenen Personen starb am Abend eine im Krankenhaus, wie der Polizeisprecher sagte. Zuvor war im Tiroler Skigebiet Nauders ein 42-jähriger deutscher Skifahrer abseits der Piste von einer Lawine erfasst und getötet worden.
    Quelle: Esslinger Zeitung
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