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 Gültz

Feuerwehreinsätze in Gültz

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  • Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Ludwigslust (ots) - Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 33 zwischen Hornkaten und Glaisin ist am Mittwochnachmittag ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Der Verunglückte wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Aus noch ungeklärter Ursache kam es gegen 15:30 Uhr an einer Einmündung zum Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorrad. Dabei wurden beide Fahrzeuge beschädigt. Im Zuge der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Kreisstraße an der Unfallstelle voll gesperrt werden (Anmerkung Stand 16:15 Uhr: Die Vollsperrung dauert derzeit noch an). Die Polizei ermittelt jetzt zur Unfallursache. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Verkehrsunfall auf B 197 nahe Boldekow - Mitarbeiter von PKW erfasst

    Anklam (ots) - Heute Mittag (16.06.2021, ca. 12:00 Uhr) kam es auf der B 197 zwischen Anklam und Friedland zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurden zwischen den Ortschaften Boldekow und Kavelpaß auf Höhe "Boldekow Bornmühle" Holzschredderarbeiten durchgeführt. Ein Transporter der Marke Renault mit einer nichtfahrenden Arbeitsmaschine (Holzschredder) befand sich am rechten Fahrbahnrand. Ein 29-jähriger ukrainischer Mitarbeiter bediente diese Maschine. Ein 86-jähriger deutscher Fahrer eines BMW bemerkte die Baumpflegearbeiten zu spät und fuhr gegen den Arbeiter und die Arbeitsmaschine. Der Mitarbeiter, der zu diesem Zeitpunkt direkt an der Maschine tätig war, wurde dabei schwer verletzt. Rettungskräfte versorgten den Ukrainer vor Ort und brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Derzeit besteht keine Lebensgefahr für den 29-Jährigen. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Zeugenaufruf - Dreijähriger vom Balkon gestürzt

    Schwerin (ots) - Das Kriminalkommissariat Schwerin bittet in Zusammenhang mit der Pressemitteilung vom 16.06.2021, 13:22 Uhr, "Dreijähriger vom Balkon gestürzt", mögliche Zeugen/Hinweisgeber zum geschilderten Vorfall, sich unter den Rufnummern 0385/5180-2224 bzw. 0385/5180-1560 oder per Internetwache unter www.polizei.mvnet.de bei der Polizei zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Steffen Witt-Manß Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Achtung - vermehrte Diebstähle von Geldbörsen

    Landkreis MSE (ots) - Am gestrigen Tag kam es im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte vermehrt zu Geldbörsendiebstählen aus Taschen, während sich Geschädigte in und vor Supermärkten aufhielten. Die Beamten der Polizei(haupt-)reviere nahmen am 15.06.2021 jeweils Strafanzeigen wegen der Diebstähle in Waren, Penzlin, Feldberg und Neubrandenburg auf. In allen Fällen handelte es sich nach derzeitigen Erkenntnissen um unbekannte Täter, die in der Zeit von 11:00 Uhr bis 13:45 Uhr des 15.06.2021 agierten. Die Geldbörsen der Geschädigten befanden sich in Handtaschen oder Rucksäcken, die teilweise verschlossen am Körper getragen wurden oder an Einkaufskörben hingen. Alle Taten blieben durch die Geschädigten unbemerkt, sodass der Polizei derzeit keine Personenbeschreibungen zu den Tätern vorliegt. In einem Fall gelang es den Tätern unmittelbar nach der Tat, 1000EUR Bargeld vom Konto eines Geschädigten abzuholen. Die Beamtem im Landkreis MSE registrierten in den vergangenen Monaten zeitweise vermehrt Diebstähle von Geldbörsen in oder vor Supermärkten. Deshalb bitten wir die Bevölkerung, sensibel und achtsam mit den persönlichen Sachen umzugehen. Behalten Sie Ihre Geldbörsen stets unter Verschluss und im Auge. Verstauen Sie diese niemals in offenen Beuteln, die dann an Einkaufskörben transportiert werden. Tragen Sie die Geldbörsen besser gut gesichert am eigenen Körper, sodass Niemand unbemerkt Zugriff erlangt. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Einsatz der Drogenfahnder

    Neubrandenburg (ots) - In einem Ermittlungskomplex mit mehreren Verfahren gegen insgesamt zwölf Beschuldigte ist es den Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg gelungen, ein regelrechtes Netzwerk aufzudecken, welches die Beschuldigten zur Begehung verschiedener Straftaten errichtet hatten. Dabei ging es unter anderem um Verdacht des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, Freiheitsberaubung und Erpressung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wurden Durchsuchungsbeschlüsse für insgesamt zehn Objekte erlassen. Diese Beschlüsse wurden gestern (15.06.21) zeitgleich umgesetzt. Dabei kamen fast 100 Beamte im Bereich Stavenhagen, in Neubrandenburg, bei Bützow und in Eberswalde zum Einsatz. Die hiesigen Ermittler erhielten dabei von Kräften der Landespolizei Brandenburg, unserem Landesbereitschaftspolizeiamt, Diensthundführern und Spezialkräften des LKA Unterstützung. Bei dem Einsatz beschlagnahmten die Ermittler insgesamt über 35.000 EUR Bargeld, einen "bunten Strauß" an Betäubungsmitteln (von Marihuana, über Amphetamin bis Heroin) im Wert von über 17.000 EUR, diverse Arzneimittel, sechs Waffen - eine davon scharf, und ein in Baden-Württemberg entwendetes Pedelec. An einem Einsatzort im Raum Stavenhagen stellten die Beamten außerdem die Entziehung elektrischer Energie fest. Ein Techniker des Stromanbieters beseitigte die Manipulation. Drei Hauptbeschuldigte (zwei deutsche Männer im Alter von 33 und 34 Jahren und eine deutsche Frau im Alter von 25 Jahren) wurden vorläufig festgenommen und gestern und heute einem Haftrichter vorgeführt. Gegen die beschuldigten Männer wurde Untersuchungshaftbefehl erlassen und sie wurden in Justizvollzugsanstalten verbracht. Gegen die 25-Jährige wurde ein bereits bestehender Haftbefehl vollstreckt und sie befindet sich in einer JVA. Der Beschluss eines Untersuchungshaftbefehls gegen sie wird weiter geprüft. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Zwei Autofahrer nach Auffahrunfall zur Beobachtung im Krankenhaus

    Groß Laasch (ots) - Nach einem Auffahrunfall am Mittwochvormittag auf der Landesstraße 073 bei Groß Laasch sind zwei beteiligte Autofahrer jeweils zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht worden. Gegen 09:15 Uhr war ein PKW aus noch ungeklärter Ursache auf ein haltendes Auto aufgefahren, wobei ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstand. Im Zuge der Unfallaufnahme musste die Landesstraße an der Unfallstelle halbseitig gesperrt werden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Dreijähriger vom Balkon gestürzt

    Schwerin (ots) - Am Dienstagnachmittag stürzte ein dreijähriger syrischer Junge gegen 17:00 Uhr vom Balkon der elterlichen Wohnung aus dem vierten Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses im Schweriner Stadtteil Mueßer Holz und verletzte sich dabei schwer. Zur Ursache des Sturzes liegen bisher keine gesicherten Erkenntnisse vor. Nach ersten Einschätzungen dürfte es sich um einen Unglücksfall handeln. Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen übernommen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Steffen Witt-Manß Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Schockanruf in Neubrandenburg geglückt

    Neubrandenburg (ots) - Erneut ist Betrügern gelungen, mittels des sogenannten Schockanrufes an Bargeld zu kommen. Eine 58-jährige Neubrandenburgerin verlor 18.000 EUR. Die Geschädigte erhielt gestern in den Mittagsstunden einen Anruf von einer angeblichen Kripobeamtin Braun. Sie teilte ihr mit, dass ihre Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und nun ins Gefängnis müsse, es sei denn, es wird eine Kaution hinterlegt. Die Beamtin übergab das Telefon auch an die vermeintliche Tochter, die weinte und um Hilfe bat. Das Telefonat wurde über eine Stunde ununterbrochen gehalten. Nach angeblicher Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft einigte man sich auf eine Kaution in Höhe von 18.000 EUR und die Übergabe wurde vereinbart. Gegen 14:00 Uhr wurde die Kollegin der Kriminalpolizei zur deutschen Geschädigten geschickt, um das Geld abzuholen. Die Übergabe erfolgte vor der Haustür in der Neustrelitzer Straße. Die 58-Jährige beschrieb die Geldabholerin als etwa 40-jährige Frau, ca. 165 cm groß und schlank. Sie hatte schulterlanges dunkles Haar und habe leicht asiatisch ausgesehen. Sie war komplett in schwarz gekleidet. Die Anzeigende übergab das Geld auf Druck eines nochmaligen Telefonates mit der Kripobeamtin Braun an die Unbekannte. Dazu war ihr ein Handy überreicht worden. Sowohl die Beamtin Braun, als auch die Abholerin hätten akzentfrei Deutsch gesprochen. Nach der Geldübergabe ging die unbekannte Tatverdächtige in Richtung Rewe davon. Die Geschädigte wunderte sich, dass sie zu Fuß ging und bat sie stehenzubleiben. Das tat die Abholerin natürlich nicht. Die 58-jährige verfolgte sie noch in Richtung Autohaus und forderte sie mehrfach auf, stehen zu bleiben. Schließlich brach sie die Verfolgung ab. Wieder zu Hause rief sie ihre Tochter an und erfuhr so, dass sie auf einen Betrug hereingefallen war. Sie informierte die Polizei, doch durch den zeitlichen Verzug verlief eine Nahbereichsfahndung negativ. Zeugen, die die Frau gesehen haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, wenden sich bitte an die Einsatzleitstelle unter 0395 / 55822224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Fund einer Aufzuchtsanlage für Betäubungsmittel bei einer Durchsuchung in Stralsund

    Bildquelle: Polizei Stralsund

    Stralsund (ots) - Im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Stralsund und dem Kriminalkommissariat Stralsund wurde am Dienstag, dem 15.06.2021 ein Durchsuchungsbeschluss gegen einen 33-jährigen Deutschen realisiert, der im dringenden Tatverdacht steht Betäubungsmittel in seiner Wohnung anzupflanzen. Dabei haben die Polizeibeamten in einer Wohnung in der Stralsunder Altstadt mehrere Marihuana-Pflanzen in einem als Aufzuchtsstation umgebauten Zimmer aufgefunden und beschlagnahmt. Auch in einer durch den Beschuldigten angemieteten Gartenparzelle konnte ein zirka ein Quadratmeter großes Pflanzzelt mit Marihuana-Pflanzen beschlagnahmt werden. Bei dem Bestand der In- und Outdoor-Plantage des Beschuldigten handelt es sich nach aktuellem Stand der Ermittlungen um mindestens zwei Dutzend Pflanzen mit Wuchshöhen von bis zu einem Meter. Nach einer Berechnung der Ermittler hätten die Pflanzen einen Ertrag von bis zu 900 Kilogramm Blüten ergeben können. Der 33-jährige Stralsunder muss sich jetzt wegen des Verdachtes des unerlaubten Anbaus von Betäubungsmittel verantworten. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Autofahrer unter Drogeneinfluss gestellt

    Parchim/ Neustadt-Glewe (ots) - In den vergangenen Stunden hat die Polizei zwei Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, bei denen ein Drogenvortest jeweils positiv ausfiel. In der Ziegendorfer Chaussee in Parchim kontrollierte die Polizei am frühen Mittwochmorgen einen 19-jährigen deutschen Autofahrer, bei dem ein Drogenvortest positiv auf Kokain reagierte. Äußerliche Auffälligkeiten, unter anderem gerötete Augen und zitternde Augenlider, wiesen im Vorfeld bereits auf einen Drogenverdacht hin, der durch den Vortest bekräftigt wurde. Der 19-Jährige wurde anschließend zur Blutentnahme gebracht. Zudem hat die Polizei eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen Fahrens unter Drogeneinwirkung aufgenommen. In Neustadt-Glewe stoppte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei am Dienstagabend ein mit drei Personen besetztes Auto, das der Polizei wegen augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen war. Die Polizei führte beim 24-jährigen Autofahrer einen Drogenvortest durch, der positiv auf Cannabisprodukte und Amphetamin reagierte. Zudem stelle die Polizei bei der weiteren Überprüfung fest, dass der aus Litauen stammende Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Diese wurde ihm nach einer Verkehrsstraftat entzogen. Gegen den Fahrer ist Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Drogeneinwirkung erstattet worden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndnung nach dem 23-jährigen Mann aus Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Nach einem eingegangenen Hinweis zum Aufenthaltsort konnte der Mann wohlbehalten angetroffen werden. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit eingestellt. Auf diesem Weg bedankt sich die Polizei bei der Hinweisgeberin sowie den Medien für die Veröffentlichung. Alle Medien und Radiosender werden gebeten, die im Zusammenhang mit der Vermisstenfahndung veröffentlichten persönlichen Daten der Gesuchten zu löschen. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Tausende Euro für ein Corona Medikament: Polizei warnt vor neuer Trickbetrugsmasche

    Rostock/Waldeck (ots) - Angesichts mehrerer aktueller Fälle warnt die Polizei erneut vor Trickbetrügern am Telefon. Allein am Montag, d. 14. Juni 2021 wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock 27 Schockanrufe angezeigt, bei denen sich die Anrufer als Mitarbeiter eines Krankenhauses ausgegeben haben. Die Betrüger erklärten, dass der Enkel oder ein anderes Familienmitglied im Krankenhaus liegt und schwer an Corona (Covid-19) erkrankt sei. Für die erforderliche Behandlung sei nunmehr ein spezielles Medikament notwendig, welches aus dem Ausland importiert werden muss. Dabei sind Forderungen in Höhe von bis zu 30 Tausend Euro keine Ausnahme. Ihr Enkel braucht kein Geld für ein teures Medikament aus dem Ausland oder für eine erforderliche Notoperation! Derartige Schockanrufe bzw. Enkeltrickversuche sind derzeit in Mecklenburg-Vorpommern keine Einzelfälle. In den ersten vier Monaten des Jahres 2021 wurden bereits 958 Trickbetrugsversuche und 90 Vollendungen zum Nachteil älterer Menschen verzeichnet. Davon fallen 685 Fälle in den Bereich des Polizeipräsidiums Rostock. Der eingetretene Schaden beläuft sich bereits auf rund 682 Tausend Euro im Bereich des Präsidiums und auf knapp 1,5 Mio. Euro im gesamten Land M-V. Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei einmal mehr vor den diversen Betrugsmaschen und rät bei derartigen Anrufen sofort die Polizei zu informieren und niemandem Auskünfte über Vermögensverhältnisse am Telefon zu geben oder fremden Menschen Geld zu überreichen. Durch viel Zivilcourage konnten aufmerksame Taxifahrer oder Mitarbeiter von Sparkassen bzw. Banken in den vergangenen Wochen zahlreiche Geldübergaben noch in der letzten Sekunde vereiteln. Dennoch richtet sich unser Appell weiter an alle Bürgerinnen und Bürger: Da die Betrüger sich immer neue Geschichten ausdenken, um an Ihr Geld zu gelangen, seien Sie stets aufmerksam und stellen Sie Fragen, die nur Ihre Angehörigen beantworten können. Legen Sie auf, wenn Sie mit Geldforderungen konfrontiert werden, rufen Sie Ihre Verwandten an und fragen nach. Informieren Sie im Zweifel immer die Polizei. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Katja Marschall Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 E-Mail: katja.marschall@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Vermisster 23-Jähriger in Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Seit dem 15.06.2021 wird in Neubrandenburg ein 23-Jähriger vermisst. Siehe hierzu https://bit.ly/3pYzc4S . Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Fahrzeugführer weicht einem Reh aus und stößt gegen einen Straßenbaum

    Waren (ots) - Am 15.06.2021 gegen 22:45 Uhr kam es auf der K31 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zu einem Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Hierbei befuhr der 18-jährige deutsche Fahrzeugführer eines PKW VW Golf die K31 aus Richtung Waren kommend in Richtung Rügeband. Cirka einen Kilometer vor der Ortschaft Rügeband wollte der Fahrzeugführer einem Reh ausweichen, welches über die Straße lief. Dabei kam er mit dem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Straßenbaum. Der Fahrzeugführer konnte den PKW eigenständig verlassen zog sich bei dem Unfall aber Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Müritz-Klinikum nach Waren gebracht werden. Dort wurde er stationär aufgenommen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000,-EUR. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfall unter erheblicher Einwirkung von Alkohol

    Heringsdorf (ots) - Am 15.06.2021 gegen 20:00 Uhr befuhr die 44-jährige deutsche Fahrzeugführerin eines PKW Opel die K39 auf der Insel Usedom aus Richtung Alt Sallenthin kommend in Richtung Seebad Bansin. Dabei kollidierte sie mehrfach mit der Bordsteinkante und kam schließlich mit dem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort stieß sie gegen einen Straßenpoller. Anschließend flüchte sie mit dem PKW vom Unfallort. Auf Grund der beim Unfall entstandenen Schäden am Fahrzeug kam sie mit diesem nur noch bis zum Lidl-Markt im Seebad Bansin. Mehrere Zeugen hatten den Vorfall beobachtet und die Polizei informiert. Während der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeirevieres Heringsdorf Alkoholgeruch in der Atemluft der Fahrzeugführerin fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,13 Promille. Gegen die Fahrzeugführerin wurde Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und wegen Verkehrsunfallflucht erstattet. Ihr Führerschein wurde sichergestellt. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 4.200,-EUR. Hens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Pferd beschädigt Elektrofunkstreifenwagen auf der Insel Hiddensee

    Bildquelle Polizei Stralsund

    Hiddensee (ots) - Beschädigungen am Elektrofunkstreifenwagen der PSt Hiddensee Am Dienstagmorgen, dem 15.06.2021 kam es auf der Insel Hiddensee zu einem Unfall der etwas anderen Art. Auf der kraftfahrzeugfreien Insel Hiddensee kommt es für gewöhnlich höchst selten zu Verkehrsunfällen mit Fahrzeugbeteiligung. Der zuständige Kontaktbeamte war in diesem Fall sogar selbst beteiligt. Der Polizeibeamte, der dem Polizeihauptrevier Bergen angegliedert ist und seinen Dienst auf der Insel versieht, befuhr gegen 10:00 Uhr die Straße Sprenge vom Hafen Vitte kommend. An der auf Höhe des Strandhotels befindlichen Baustelle, fuhr der deutsche Polizeibeamte in seinem Elektrofahrzeug der Marke Nissan an einer Kutsche samt Gespann vorbei. Durch ein Geräusch auf der Baustelle, erschrak sich die 5-jährige Pferdestute "Jeannie" vermutlich so stark, dass sie nach aktuellen Erkenntnissen seitlich ausschlug und die Beifahrertür des Funkstreifenwagens beschädigte. Das Pferd und der einheimische deutsche Kutscher blieben glücklicherweise unverletzt. Der entstandene Schaden wird vorerst auf mindestens 500 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • LWSPA M-V: Feierliche Verabschiedung in den Ruhestand

    Waldeck (ots) - Am heutigen Dienstag, den 15.06.2021, wurde der bisherige Inspektionsleiter der Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund, EPHK Fredi Ewert, offiziell durch den Inspekteur der Landespolizei, Herrn Wilfried Kapischke, feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Herr Ewert war seit 1984 bei der Wasserschutzpolizei tätig und nach der Wiedervereinigung maßgeblich am Aufbau der Behörde beteiligt. Er wirkte an zahlreichen Einsätzen, wie dem Besuch des US-Präsidenten George W. Bush im Jahr 2006, mit. Seit Ende der 90er Jahre leitete er insgesamt drei der sieben Küsteninspektionen jeweils für mehrere Jahre. So würdigten ihn auf der Verabschiedungsveranstaltung in der Marinetechnikschule in Parow im kleineren Kreis neben dem Inspekteur auch die Direktorin des Landeswasserschutzpolizeiamtes, LKDin Anja Hamann, sowie die ehemaligen Behördenleiter des LWSPA, Herr Polizeipräsident Peter Mainka und LPD a.D. Wolfgang Ewerdt, neben Weggefährten, Freunden und Familie für seine Leistungen. Interessierte Medienvertreter wenden sich für weitere Informationen an das Postfach presse@lwspa-mv.de. Sebastian Seibel, SB Öffentlichkeitsarbeit (V) Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de

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  • Diebstahl von Werkzeugen und Baumaterialien

    Schwerin (ots) - Am vergangenen Wochenende wurden in der Leonard-Frank-Straße aus einem Wohnblock, der sich in der Sanierung befindet, diverse Werkzeuge und Baumaterialien entwendet. Bisher unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zum Wohnhaus. Ob es einen Zusammenhang mit einem Einbruch in einen Baucontainer im Hopfenbruchweg, bei dem ebenfalls Werkzeuge entwendet wurden, gibt, ist Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen. An den Tatorten wurden durch die Kripo Spuren gesichert. Der entstandene Stehlschaden beträgt mehrere tausend Euro. Hinweise zu den Diebstahlhandlungen bitte an das Polizeihauptrevier unter 0385/5180-2224 oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Steffen Salow Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 44-jährigem Rostocker

    Rostock (ots) - Durch die Polizei Rostock wurde am 14. Juni ein 44-jähriger Mann als vermisst gemeldet. Der Vermisste konnte schließlich durch die Einsatzkräfte erfolgreich ermittelt werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und bei den Medien für die Mithilfe bei der Suche. Es wird um Löschung aller in diesem Zusammenhang weiterverbreiteten Meldungen in anderen Medien - insbesondere des veröffentlichten Bildmaterials - gebeten. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Sarah Schüler Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3041 E-Mail: sarah.schueler@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Verdacht eines sexuellen Übergriffes - Unbekannter Zeuge gesucht

    Neubrandenburg (ots) - In Neubrandenburg ist es am vergangenen Donnerstag (10.06.21) zu einem sexuellem Übergriff gekommen. Die Ermittler suchen nun dringend einen Zeugen. Die Geschädigte, eine 30-jährige Deutsche, ging gegen 22:30 Uhr an der Kleingartenanlage Küssow entlang. Plötzlich wurde sie von einem bisher unbekannten Tatverdächtigen zu Boden geworfen und es kam vermutlich zu einem sexuellen Übergriff. Ein bisher unbekannter Zeuge erschien ebenso plötzlich und der Unbekannte ließ von der jungen Frau ab und entfernte sich. Der Zeuge fragte die 30-Jährige noch, ob er die Polizei rufen solle. Doch dies verneinte sie in diesem Moment aufgrund ihres Schockzustandes. Die Neubrandenburgerin begab sich zunächst in ärztliche Behandlung und konnte sich aufgrund der traumatischen Erfahrung erst später dazu durchringen die Polizei zu informieren. Sie ist leicht verletzt. Den unbekannten Tatverdächtigen beschrieb die Geschädigte als etwa 45 Jahre alt, europäischer Phänotypus, dicke Figur, sehr kurze stoppelige Haare, bekleidet mit einer dunkelblauen Stoffjacke mit weißem Emblem auf der Vorderseite. Wir bitten nun dringend den unbekannten Zeugen, sich bei der Polizei zu melden! Wenden Sie sich bitte an die Einsatzleitstelle unter 0395 / 55822224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Gültz

Gemeinde in Kreis Mecklenburgische Seenplatte

  • Einwohner: 526
  • Fläche: 23.7 km²
  • Postleitzahl: 17089
  • Kennzeichen: DM
  • Vorwahlen: 03965
  • Höhe ü. NN: 55 m
  • Information: Stadtplan Gültz

Das aktuelle Wetter in Gültz

Aktuell
17°
Temperatur
9°/25°
Regenwahrsch.
5%

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