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 Harrislee

Polizeimeldungen aus Harrislee

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  • Handewitt - Kieslaster verliert Kies auf der B 200 und beschädigt dadurch mehrere entgegenkommende Fahrzeuge, Polizei sucht Verursacher

    B 200 Handewitt (ots) - Am Montagmorgen (20.09.21), gegen 07.18 Uhr, befuhr ein Kieslaster die B 200 in Fahrtrichtung Husum und verlor zwischen der Anschlussstelle Flensburg der A7 und der Kreuzung B 200/Haurup/Hoffnung Kies von seiner Ladefläche. Dadurch wurden die Fahrzeuge von drei entgegenkommenden Verkehrsteilnehmern durch Glas- und Lackschläge beschädigt. Der Kieslaster ist anschließend vermutlich an der Kreuzung Haurup/Hoffnung nach links von der B 200 in Richtung Oeversee abgefahren. Die Polizeistation in Handewitt hat die Ermittlungen dieses Unfalls aufgenommen und bittet den verursachenden Fahrer der Sattelzugmaschine und weitere Zeugen um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 04608-6061370. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • FL - Bundespolizisten beleidigt; Reisender hat Dolch und Drogen dabei; Festnahme

    Dolch und Drogen bei Reisendem gefunden


Foto: Bundespolizei

    Flensburg (ots) - Freitagmittag kontrollierten Bundespolizisten einen 32-Jährigen im Bahnhof Flensburg, der einen verwirrten und alkoholisierten Eindruck machte. Der Mann reagierte sofort unkooperativ und aggressiv auf die Ansprache der Beamten, beleidigte sie als "Wichser und Arschlöcher" und wollte sich durch Schubsen und "Kopfnüssen" der Kontrolle entziehen. Er wurde kurzfristig fixiert und erhielt im Anschluss einen Platzverweis für den Bahnhof. Beim Verlassen fiel er hin und verletzte sich an Kopf und Knie. Zwecks Behandlung wurde er von einem RTW in Polizeibegleitung zur Diako verbracht, wo er zur Beruhigung erneut fixiert werden musste. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Am Sonntagabend gegen 22:00 Uhr wurden Bundespolizisten auf einen 22-jährigen Mann auf Bahnsteig 4/5 im Flensburger Bahnhof aufmerksam. Bei seiner Kontrolle entdeckten die Beamten einen Dolch und eine geringe Menge Marihuana. Für die Gegenstände konnte er keine Erlaubnis zum Besitz oder Führen vorweisen. Daher wurden die Sachen sichergestellt und den 22-Jährigen erwarten Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz. Die Kontrolle einer Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei im Flensburger Stadtgebiet führte zu einer Festnahme. Ein 33-Jähriger war mit einem Joint im Mund an der Streife vorbeigegangen. Bei der Personalienüberprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann zwei Haftbefehle einer Staatsanwaltschaft wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz bestanden. Er wurde verhaftet und konnte dank finanzieller Unterstützung seiner Freundin die geforderte Geldstrafe in Höhe von 900,- Euro aufbringen und die Dienststelle wieder verlassen. Da er noch weitere Drogen bei sich hatte erwartet ihn jetzt allerdings eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Flensburg: Ungeklärte Raubüberfälle - "Schnecken Kiosk" und "Star-Tankstelle" im Fokus

    Flensburg (ots) - Die Kriminalpolizei öffnet erneut die Akten von drei Raubüberfällen, die längere Zeit zurückliegen und bis heute nicht geklärt sind. Die Ermittler erhoffen sich mit einem erneuten Zeugenaufruf neue Hinweise und frische Ermittlungsansätze: Am 14. Oktober 2019 wurde gegen 21:00 Uhr der "Schnecken Kiosk" im Alten Kupfermühlenweg (Ecke Bauer Landstraße) überfallen. Zwei unbekannte Männer griffen den 52-jährigen Betreiber beim Verlassen des Kioskes an. Sie besprühten ihn mit Pfefferspray und schlugen mehrfach auf ihn ein. Anschließend brachen sie die Kasse auf und entwendeten ein geringe Menge Bargeld. Zusätzlich raubten sie dem Geschädigten sein Smartphone. Die Männer flüchteten in Richtung Neustadt. Beide waren ca. 25 Jahre alt und ca. 180 - 190 cm groß. Sie waren dunkel gekleidet und hatten ihre Kapuzen über den Kopf gezogen. Der 52-Jährige wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Am 22. Juli 2019 wurde gegen 18:20 Uhr die Star-Tankstelle in der Fördestraße in Flensburg überfallen. Ein maskierter Mann betrat die Tankstelle, bedrohte die Angestellte und forderte Geld. Ihm wurden mehrere Hundert Euro ausgehändigt, die er in eine blaue Tüte steckte. Der Mann flüchtete in die Kleine Lücke und lief in Richtung Kiefernweg. Auf seiner Flucht soll der Mann von mehreren Personen gesehen worden sein. Er war ca. 180 cm groß und kräftig. Er trug eine schwarze Jacke, eine blaue Jeans und eine schwarze Mütze mit Sehschlitzen. Einen ähnlichen Verlauf nahm ein Überfall auf die selbe Tankstelle am 20.11.2015. Gegen 11:15 Uhr raubte ein maskierter Täter unter Vorhalt eines Messers einen vierstelligen Bargeldbetrag. Der Unbekannte war ca. 180 - 185 cm groß und kräftig. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Auch er flüchtete in Richtung Kleine Lücke. Das Kommissariat 7 bittet um Hinweise zu den Taten. Wer sich an die Raubüberfälle erinnert und, eventuell auch erst lange Zeit nach den Taten, hilfreiche Informationen erlangt hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0461 - 484 0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Nordstrand: Säuren und Laugen unerlaubt abgelagert

    Abfallentsorgung
Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    Nordstrand (ots) - Unbekannte Personen haben in der Nacht zu Donnerstag (16.09.21) mehrere Kanister mit Säuren, Laugen, Ölen, Farben und Pflanzenschutzmitteln auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr in der Osterkoogstraße auf Nordstrand abgestellt. Die Kanister standen auf einer Rasenfläche und wurden nach Entdecken am Vormittag umgehend gesichert. Ob ein Schaden entstanden ist, kann noch nicht gesagt werden. Es wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen des unerlaubten Umgangs mit Abfällen eingeleitet. Eventuell steht die Entsorgung im Zusammenhang mit einer Schadstoffsammelaktion, die am Donnerstag bei der Feuerwehr stattgefunden hat. Der Verursacher oder die Verursacherin hat dafür allerdings nicht den richtigen Zeitpunkt gewählt. Hinweisgeber und die verursachende Person werden gebeten, sich beim Umweltschutztrupp in Husum unter der Telefonnummer: 04841 - 830 0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • A7 - Arenholz: Parkkralle am stillgelegten LKW zersägt

    A7 - Arenholz (ots) - Bereits am Samstag (11.09.2021) wurde auf der A7 auf dem Rastplatz Arenholz ein Sattelzug kontrolliert, der augenscheinlich zu hoch war. Beamte vom Fachdienst Schleswig des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres Nord ermittelten, dass der Sattelauflieger (ein Megatrailer) auf der handelsüblichen Sattelzugmaschine eine Höhe von 4,29 m hatte. Diese Höhe konnte vor Ort nicht nach unten korrigiert werden, da die Sattelzugmaschine aufgrund ihrer großen Bereifung dafür nicht geeignet war. Hier hätte eine sogenannte Megazugmaschine mit kleinerer Bereifung eingesetzt werden müssen, um die maximal zulässige Höhe von 4,00 m einzuhalten. Zusätzlich wurde eine nicht vorhandene Ladungssicherung festgestellt. Für die festgestellten Verstöße musste der Fahrzeugführer vor Ort eine Sicherheitsleistung von mehr als 150,00 EUR leisten. Anschließend wurde an dem Sattelauflieger eine Parkkralle angebracht, um die Weiterfahrt des uneinsichtigen Fahrzeugführers zu unterbinden. Montagmittag erschien ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei und brachte den Beamten des PABR Nord eine zersägte Parkkralle vom Rastplatz Arenholz, Das Sägeblatt steckte noch in der Kralle. Der somit entstandene Sachschaden dürfte im mittleren dreistelligen Bereich liegen. Der Verursacher wird sich nun in einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung verantworten müssen. Zusätzlich wird angeregt, das doppelte Bußgeld für die bereits geahndeten Verstöße erneut anzusetzen und ihm die Fahrerlaubnis für Deutschland abzuerkennen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Polizeidirektion Flensburg: "Radfahrende im Blick" - Polizei führt umfangreiche Fahrradkontrollen im Norden durch.

    FL/SL-FL/NF (ots) - Am Donnerstag (16.09.21) führte die Polizei umfangreiche Fahrradkontrollen durch und beteiligte sich damit an der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion zum Thema "Radfahrende im Blick". Hintergrund sind die weiterhin steigenden Unfallzahlen mit beteiligten Radfahrern. Ziele der Kontrollen waren auf der einen Seite die Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren, die durch falsches Verhalten der Radfahrer und anderer Verkehrsteilnehmer ausgehen und auf der anderen Seite die konsequente Ahndung von Verkehrsverstößen. Dabei wurde zum einen auf die Hauptunfallursachen bei von Radfahrern verursachten Verkehrsunfällen aufmerksam gemacht. Mit Abstand häufigste Ursache ist hier die falsche Straßenbenutzung der Radfahrer, wie zum Beispiel das Befahren der Gehwege oder die Benutzung der Radwege in falscher Fahrtrichtung. Zum anderen wurden die Radfahrer aber auch auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die durch falsches Verhalten von PKW- und LKW-Fahrern ausgehen. Hier sind vor allem Fehler beim Abbiegen und beim Einfahren in den fließenden Verkehr sowie Vorfahrtsmissachtungen unfallursächlich. Die Polizei führte in den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland sowie im Stadtgebiet von Flensburg sowohl mobile Kontrollen als auch feste Kontrollstellen vor Schulen und an unfallträchtigen Straßenabschnitten durch. Es wurden insgesamt 1331 Fahrräder kontrolliert und 379 Verstöße geahndet: - 135-mal wurde die falsche Verkehrsfläche genutzt, - 33-mal waren Radfahrende wegen der Nutzung von Handys oder Kopfhörer abgelenkt, - Zehn Rotlicht-/Vorfahrtverstöße wurden geahndet, - eine Radfahrerin war mit über 1,6 Promille deutlich zu alkoholisiert, - 167-mal war der technische Zustand der Räder zu bemängeln. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Hattstedter Marsch - Kuh im Gleis sorgt für Zugverspätungen

    Kuh im Gleis sorgt für Zugverspätungen.
Foto  Bundespolizei

    Hattstedter Marsch (ots) - Gestern Nachmittag wurde die Leitstelle der Bundespolizei über eine Kuh im Gleis auf der Bahnstrecke Westerland nach Hamburg informiert. Es wurde ein Langsamfahrbefehl für die Züge erteilt. Eine Streife der Bundespolizei wurde entsandt und konnte am Ereignisort in der Hattstedter Marsch zwischen Struckum und Hattstedt einen Zug auf freier Strecke feststellen (siehe Bild). Es stellte sich heraus, dass aus einer Herde von 16 Jungtieren eine Kuh offensichtlich auf den Gleisen war und von einem Landwirt wieder auf eine angrenzende Weide getrieben werden konnte. Die Bahnstrecke war von 14.21 bis 14.33 Uhr gesperrt. Zwei Züge erhielten dadurch 32 Minuten Verspätungen. Der 38-jährige Tierhalter muss mit einer Anzeige rechnen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Halstenbek - Machete im Gleis verursacht Polizeieinsatz

    Machete im Gleis verursacht Polizeieinsatz
Foto Polizei Rellingen

    Halstenbek (ots) - Heute Vormittag wurde der Leitstelle der Bundespolizei eine Machete im Gleis im Bahnhof Halstenbek gemeldet. Damit keine Kinder oder Jugendliche die Machete aus dem Gleis holen und sich durch den Aufenthalt in den Gleisen gefährden, wurde eine Streife der Polizei Rellingen um Amtshilfe für die Absperrung bis zum Eintreffen der Bundespolizei gebeten. Nachdem die Bundespolizeistreife am Einsatzort eingetroffen war, sperrte der Notfallmanager der Deutschen Bahn den S-Bahnverkehr, schaltete die stromführende Schiene ab und erdete diese. Erst dann konnten Bundespolizisten die Machete aus dem Gleisbereich holen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine "Anscheinswaffe" aus Kunststoff (siehe Bild) handelte. Die Sperrung der Bahnstrecke konnte nach wenigen Minuten aufgehoben werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Elmshorn - Stark alkoholisierte, schreiende Frau bepöbelt Reisende

    Elmshorn (ots) - Gestern Abend gegen 18:00 Uhr wurden Bundespolizisten im Bahnhof Elmshorn auf eine 62-jährige Frau aufmerksam, die lauthals schreiend umherlief und Reisende bepöbelte. Da sie dann auch noch eine Flasche auf die Straße schmiss und diese zersplitterte, nahmen die Beamten sie zur Gefahrenabwehr mit auf die Wache. Dort wurde festgestellt, dass die Frau einen Atemalkoholwert von 2,17 Promille hatte. Ihr wurde ein Platzverweis für den Bahnhofsbereich erteilt und sie begab sich zurück zu ihrer Wohnanschrift. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • NMS - Cannabisgeruch verriet Drogenbesitz

    Neumünster (ots) - Gestern Nachmittag gegen 14:30 Uhr wurden Bundespolizisten im Bahnhof Neumünster auf einen jungen Mann aufmerksam, der mehrfach auf den Bahnsteig spuckte und seine Zigarettenkippe ins Gleis schnippte. Auf sein Verhalten angesprochen war der Mann einsichtig und stellte das Spucken ein. Dabei vernahmen die Beamten starken Cannabisgeruch aus seiner Richtung. Eine erste Befragung hinsichtlich des Mitführens von Drogen verneinte der 25-Jährige noch. Doch die Bundespolizisten blieben hartnäckig. Schließlich gab er den Besitz zu und überreichte der Streife zwei Klemmtütchen mit Marihuana und eine Marihuanamühle. Da der Mann keine Erlaubnis zum Umgang mit Betäubungsmitteln vorweisen konnte, wurde das Rauschgift sichergestellt und gegen ihn ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • FL - Mehrfach gesuchter Mann beleidigt Bundespolizisten

    Flensburg (ots) - Gestern Nachmittag befuhr eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei u.a. die Neustadt in Flensburg. Als das Dienst KFZ an einem fußläufigen Mann vorbeikam, streckte dieser unvermittelt seinen Mittelfinger in Richtung der Beamten. Da die Polizisten diese Geste auf sich bezogen hatten, stellten sie den Fußgänger zur Rede. Dieser bestätigte ausdrücklich, dass der "Gruß" den Beamten galt und er beleidigte sie zusätzlich als "Arschlecker, Wichser" und sie sollten sich verpissen. Bei der Personalienfeststellung stellte sich dann heraus, dass der 34-Jährige von sechs verschiedenen Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung wegen unterschiedlicher Straftaten (Beleidigung, Nötigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) gesucht wurde. Seine Anschrift wurde ermittelt und dem ungehaltenen Letten erwartet jetzt erneut ein Strafverfahren wegen Beleidigung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Heide - Rauschgift bei Zugreisendem festgestellt

    Rauschgift im Zug nach Heide

Foto: Bundespolizei

    Heide (ots) - Samstagabend gegen 20:00 Uhr wurde die Bundespolizei nach Hinweis eines Zugbegleiters auf einen jungen Mann aufmerksam, der sich mit zwei weiteren Begleitern im Regionalexpress von Hamburg nach Husum befand. Offensichtlich hatte der Junge Drogen konsumiert und beim Halt im Bahnhof Heide wurde der 16-Jährige durch die Beamten angesprochen. "Drogen habe er nicht dabei", gab er den Polizisten zu verstehen. Bei der Durchsuchung seiner mitgeführten Tasche kamen dann ca. 50 Gramm Marihuana, 30 Gramm Haschisch und eine Feinwaage zum Vorschein. Daraufhin wollte er auch nicht mehr der Besitzer der Tasche sein und verwickelte sich mehr und mehr in Widersprüche. Die Bundespolizisten stellten die Drogen sicher und fertigten eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Aufgrund des Alters des Jungen wurden die Erziehungsberechtigten über den Sachverhalt informiert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Klixbüll - Stillgelegtes Auto gefahren; keinen Führerschein

    Bundespolizisten stellen Manipulationen an Autokennzeichen fest.
Foto Bundespolizei

    Klixbüll (ots) - Freitagabend gegen 23.00 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei ein Mercedes auf der B 199 auf. Die Beamten konnten Unregelmäßigkeiten an den Autokennzeichen feststellen und kontrollierten das Fahrzeug in der Ortschaft Klixbüll. Die Bundespolizisten stellten fest, dass es Manipulationen an der Zulassungsplakette und dem TÜV Stempel gab (siehe Bild). Der PKW war im Juni stillgelegt worden. Bei der Überprüfung der 48-jährigen Fahrerin stellten die Beamten fest, dass der vorgelegte Führerschein nicht auf ihre Person ausgestellt war. Sie war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Sie muss nun mit Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Ausweismissbrauch und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz rechnen. Eine hinzugerufene Streife der Polizei Leck übernahm den Sachverhalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Dagebüll/Leck: Zeugensuche nach zwei Verkehrsunfällen

    Dagebüll/Leck (ots) - Am Sonntag (12.09.2021) kam es in Dagebüll zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein dunkler Hyundai SUV wurde im Bereich der Fahrertür durch ein anderes Fahrzeug beschädigt. Der oder die Verursacherin entfernte sich unerkannt. Das Ganze trug sich zwischen 12:00 und 14:00 Uhr im Bereich eines Parkstreifens an der Ladenzeile in der Nordseestraße zu. Hinweise auf den oder die Verursacherin bitte an das Polizeirevier Niebüll unter der Telefonnummer 04661/40110. Ebenfalls am Sonntag kam es im Baustellenbereich auf der Flensburger Straße in Leck gegen 14:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall an der Kreuzung zum Schmörholmer Weg. Ein roter PKW stieß dort während des Reißverschlussverfahrens mit einem silbernen Seat zusammen. Die Fahrerin des roten PKW und Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Leck (Tel.: 04662 - 891260) zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Elmshorn - Falscher Polizist, eine Verhaftung und mehrere Drogendelikte halten Bundespolizei in Atem

    Falscher Polizist im BHF Elmshorn

Foto: Bundespolizei

    Elmshorn (ots) - Viel Arbeit für die Bundespolizei im Bahnhof Elmshorn am vergangenen Wochenende. Am Freitagabend fiel einer Streife ein "Kollege" im Bahnhof auf, der sehr leger gekleidet auftrat. Ein 21-jähriger Mann hatte sich ein dunkelblaues T-Shirt mit der Aufschrift "POLIZEI" und dem originalen Wappen der Bundespolizei am Arm angezogen und war so im Bahnhof auf "Streife". Da er kein richtiger Polizist war, erwarten ihn jetzt Anzeigen wegen unbefugtem Tragen von Uniformen und dem Benutzen des Bundeswappens. Das Shirt durfte er behalten, musste es allerdings auf "links" gedreht tragen. Wenig später wurden Bundespolizisten auf eine verbale Auseinandersetzung zwischen drei Personen aufmerksam. Hier ging es augenscheinlich um Drogen. Bei einem 32-Jährigen konnten dann mehrere Rauschgifttabletten sowie szenetypisch gebündeltes Geld festgestellt werden. Es wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt und die Drogen sichergestellt. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung eines 43-jähriger Polen aus der Gruppe wurde durch die Beamten ermittelt, dass dieser sein Recht auf Einreise und Aufenthalt im Bundesgebiet verloren hatte und zwecks Ausweisung/Abschiebung zu verhaften war. Zur weiteren Sachbearbeitung wurde der Mann an das Polizeirevier Elmshorn übergeben. Am Samstagabend wurde bei einem 29-Jährigen starker Cannabisgeruch wahrgenommen. Er führte geringe Mengen des Rauschgifts mit sich. Ein 21-jähriger Mann wirkte orientierungslos und aggressiv. Anscheinend hatte er Drogen konsumiert. Bei seiner Durchsuchung wurde Crack aufgefunden. Auch diese Drogen wurden sichergestellt und Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • FL - Bundespolizei verhaftet gesuchten Mann; Vermissten in Obhut genommen

    Flensburg (ots) - Am Wochenende hat die Flensburger Bundespolizei bei Kontrollen in den grenzüberschreitenden Zügen aus Dänemark erneut Feststellungen gehabt. Bei der Kontrolle eines ausweislosen Mannes konnten die Bundepolizisten ermitteln, dass gegen den 47-jährigen Mann aus Saudi-Arabien ein Haftbefehl vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Er wurde verhaftet und mit zur Dienststelle genommen. Da er die Geldstrafe in Höhe von mehr als 1000,- Euro nicht begleichen konnte, wurde er in die JVA eingeliefert. Heute Morgen gegen 01.15 Uhr wurde ein junger Mann im Flensburger Bahnhof kontrolliert. Er hatte nur eine Krankenkassenkarte dabei Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellten die Bundespolizisten fest, dass der 16-jährige Bulgare als vermisst gemeldet war. Er wurde an die Jugendeinrichtung in Flensburg übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Ellund - Mann will mit Fahrrad von Ungarn nach Italien und strandet bei dänischer Grenzkontrolle

    Ellund (ots) - Samstagnachmittag wurde der Bundespolizei ein junger Mann am ehemaligen Grenzübergang in Ellund übergeben. Er war offensichtlich mit dem Fahrrad auf der Autobahn unterwegs und wurde bei der Grenzkontrolle der dänischen Polizei festgestellt. Die Streife der Bundespolizei übernahm den Mann und das Fahrrad. Da er kein Ausweisdokument vorweisen konnte, wurde er zur Identitätsfeststellung mit zur Dienststelle genommen. Dort stellte sich heraus, dass der 25-jährige Libyer mit einem Damenfahrrad von Ungarn gestartet war und einen Freund in Italien besuchen wollte. Da er weder Kartenmaterial noch Handy mitführte, hatte er sich offensichtlich "verfahren". Er war seit vier Tagen unterwegs. Nach Anzeigenerstattung wegen unerlaubtem Aufenthalt wurde er aufgefordert sich beim Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge zu melden. Er wurde zum Zug im Flensburger Bahnhof gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Wyk auf Föhr: Polizeikontrolle vor Schule: Drei Motorrollerfahrer/innen ohne Führerschein

    Wyk auf Föhr (ots) - Am Freitagmorgen (10.09.2021), in der Zeit von 07:45 bis 08:00 Uhr, führten die Beamten der Polizeistation Wyk auf Föhr vor der Gemeinschaftsschule "Eilun Feer Skuul" eine Verkehrskontrolle mit dem Schwerpunkt "Motorisierte Zweiradfahrer" durch. Innerhalb von nur 15 Minuten wurde bei drei Fahrzeugführer(inne)n festgestellt, dass diese nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis waren. Die Jugendlichen waren mit ihren Motorrollern auf dem Weg zur Schule. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um Kleinkrafträder mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die Schüler/innen konnten allerdings lediglich eine so genannte Mofaprüfbescheinigung vorlegen, mit denen das Führen von motorisierten Zweirädern bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von max. 25 km/h erlaubt ist. Gegen die Fahrzeugführer/innen wurde jeweils ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Ihnen wurde die Weiterfahrt, bzw. die Inbetriebnahme ihrer Fahrzeuge bis auf Weiteres untersagt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Polizeidirektion Flensburg - Achtung: Betrugsanrufe von falschen Microsoft- oder falschen Bankmitarbeitern

    Polizeidirektion Flensburg (ots) - Seit Montag (06.09.21) hat es in den Kreisen Schleswig-Flensburg, Nordfriesland und der Stadt Flensburg diverse Betrugsversuche durch angebliche Microsoft-Mitarbeiter oder Bankmitarbeiter gegeben. Mindestens in zwei Fällen waren die Betrüger erfolgreich! Immer wieder geben sich Betrüger als Mitarbeiter der Firma Microsoft oder als Bank-Mitarbeiter aus. Statt den versprochenen Support zu gewährleisten, wollen die Täter dabei Zugriff auf die Computer und sensible Daten des Angerufenen erlangen. In einem Fall aus dem Kreis Schleswig-Flensburg gelang es dem Anrufer, einen 80-Jährigen durch geschickte Gesprächsführung davon zu überzeugen, dass der Computer des Geschädigten Virenangriffen ausgesetzt sei. Er könne sich auf den Rechner aufschalten und das Problem beseitigen. In dem Gespräch gelang es dem falschen Microsoft-Mitarbeiter die Kontrolle über den PC und das Vertrauen des Geschädigten zu erlangen. Letztlich teilte der Rentner dem Anrufer einen Tan-Code mit, woraufhin 10000 Euro von seinem Konto abgebucht wurden. In einem anderen Fall konnte eine bereits getätigte Abbuchung von 30000 Euro noch rechtzeitig zurückgezogen werden, nachdem die Polizei informiert wurde. Es entstand trotzdem ein Schaden von ca. 1500 Euro. Die Polizei rät: - Seriöse Unternehmen wie Microsoft nehmen nicht unaufgefordert Kontakt zu ihren Kunden auf. Sollte sich ein Servicemitarbeiter bei Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben: Legen Sie einfach den Hörer auf - Geben Sie auf keinen Fall private Daten z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten, oder Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. PayPal oder Tan-Codes) preis - Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren Rechner, beispielsweise durch die Installation einer Fernwartungssoftware Wenn Sie bereits Opfer geworden sind: - Melden Sie sich umgehend bei der Polizei und erstatten Sie Anzeige - Trennen Sie Ihren Rechner vom Internet und fahren Sie diesen runter. Ändern Sie über einen nicht infizierten Rechner unverzüglich betroffene Passwörter - Lassen Sie Ihren Rechner überprüfen und das Fernwartungsprogramm auf Ihrem Rechner löschen - Nehmen Sie Kontakt zu den Zahlungsdiensten und Unternehmen auf, deren Zugangsdaten in den Besitz der Täter gelangt sind - Lassen Sie sich von Ihrem Geldinstitut beraten, ob Sie bereits getätigte Zahlungen "zurückholen" können Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • A7, Parkplatz Jalmer Moor - Kooperative Schwerlast- und Gefahrgutkontrolle

    A7, Rastplatz Jalmer Moor (ots) - Am Donnerstag (09.09.21), in der Zeit von 09.00h bis 13.00 Uhr, kontrollierten Beamtinnen und Beamte des Polizeiautobahn-und Bezirksrevieres Nord erstmalig seit 1 ½ Jahren wieder zusammen mit Kolleg(inn)en des Zolls und der Bundespolizei sowie der GOES (Abfallgenehmigungsbehörde) den Schwerlast- und Gefahrgutverkehr auf der A7. Auf dem Parkplatz "Jalmer Moor", in Fahrrichtung Süden, wurden 35 größere Fahrzeuge, vom Kleintransporter bis hin zum Schwertransport, genauer in Augenschein genommen. Dabei wurden diverse Verstöße gegen die gesetzlichen Bestimmungen festgestellt, so z.B. gegen die Sozialvorschriften (Lenk-und Ruhezeiten), die Ladungssicherung, die Abfallverbringungs- sowie die Gefahrgutvorschriften. Ein rumänischer Sattelzug hatte u.a. Gefahrgut geladen; weitere Ladung befand sich ungesichert dahinter und hätte im Falle einer starken Bremsung die Gefahrgut-Behältnisse beschädigen können, so dass es zum Freisetzen der gefährlichen Inhaltsstoffe hätte kommen können. Mitgeführte Ladungssicherungsmittel waren unbrauchbar, so dass der Fahrer sich entsprechende Hilfsmittel bringen lassen musste, um seine Fahrt sicher fortsetzen zu können. Als ein spanischer Autotransporter auf der Fahrt von Dänemark nach Frankreich die Kontrollstelle befuhr, wurde bereits der Verdacht laut, dass dieser vermutlich zu hoch unterwegs ist. Eine Messung bestätigte diesen Verdacht: Die Höhe betrug 4,16m, die maximal zulässige Höhe beträgt in Deutschland lediglich 4,00 m. Auch durch das Ablassen der Luft in den Reifen der transportierten Fahrzeuge gelang es dem Fahrer nicht, einen gesetzeskonformen Zustand herzustellen. Der Spediteur musste ein zweites Fahrzeug beibringen und einen SUV abladen, bevor der LKW-Fahrer die Weiterreise antreten konnte. Gegen die Firma wurde ein Verfahren eingeleitet, dass zum Ziel hat, den Erlös aus dem illegalen Transport einzuziehen, dabei dürfte es sich um einen vierstelligen Betrag handeln. Eine Sicherheitsleistung musste ein polnischer Fahrer hinterlegen, welcher transportierte Stahlplatten nur unzureichend gegen Verrutschen gesichert hatte. Der Zoll kontrollierte die Tanks mehrerer Sattelzüge und wurde bei fast allen fündig: Es befand sich Heizöl anstatt des teureren Diesels in den Tanks der Kühlauflieger. Die Fahrer mussten die Strafe für die Steuerhinterziehung vor Ort entrichten. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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Harrislee

Gemeinde in Kreis Schleswig-Flensburg

  • Einwohner: 11.422
  • Fläche: 18.92 km²
  • Postleitzahl: 24955
  • Kennzeichen: SL
  • Vorwahlen: 0461
  • Höhe ü. NN: 43 m
  • Information: Stadtplan Harrislee

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