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 Herbstadt

Polizeimeldungen aus Herbstadt

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  • (866) Badeunfall am Wöhrder See - 10-jähriges Mädchen aus dem See geborgen

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (18.06.2021) ereignete sich am Wöhrdersee ein Badeunfall. Ein 10-jähriges Mädchen ging im Wasser unter und konnte erst nach mehreren Minuten aus dem See geborgen werden. Kurz vor 18:00 Uhr teilte eine Zeugin per Notruf mit, dass soeben eine Person im Wöhrdersee, in der dortigen Norikusbucht, untergegangen wäre. Mehrere Erwachsene würden nun nach der Person tauchen, die im trüben Wasser nicht mehr zu sehen sei. Zahlreiche Streifen der angrenzenden Dienststellen fuhren daraufhin beschleunigt die Unfallstelle an. Als die erste Streifenbesatzung der PI Nürnberg-Mitte an der sog. "Wasserwelt" eintraf, war die Person noch immer nicht geborgen. Mittlerweile war bekannt, dass es sich bei der Vermissten um ein junges Mädchen handeln soll. Ein Beamter sprang daraufhin sofort ins Wasser und tauchte nach dem Kind. Es gelang ihm glücklicherweise, das Mädchen unter Wasser zu fassen zu bekommen. Der Polizist zog das Kind aus dem See wo durch privat anwesendes medizinisches Fachpersonal und die Beamten der Polizei unmittelbar Reanimationsmaßnahmen eingeleitet wurden. Diese wurden bis zum Eintreffen der Feuerwehr und darüber hinaus erfolgreich fortgeführt. Das 10-jährige Mädchen wurde unmittelbar in ein Krankenhaus gebracht. Stand jetzt (19:30 Uhr) ist das Mädchen bei Bewusstsein. Befragungen vor Ort ergaben, dass das Kind als Nichtschwimmerin im seichten Bereich der Norikusbucht gespielt hatte. Mehrere Meter vom Ufer entfernt fällt dies dann jedoch ab. Hier konnte das Mädchen nicht mehr stehen und ging unter. Familienangehörige der 10-Jährigen hielten sich ebenfalls in der Bucht auf, konnten ihr jedoch nicht mehr zu Hilfe kommen. Der Kriminaldauerdienst traf die ersten polizeilichen Maßnahmen am Unfallort. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (865) Betriebsunfall in Weihenzell - 29-jähriger Mann schwer verletzt

    Ansbach (ots) - Am Freitagnachmittag (18.06.2021) ereignete sich in einem Sägewerk in Weihenzell (Lkrs. Ansbach) ein Betriebsunfall. Ein 29-jähriger Mitarbeiter erlitt schwere Verletzungen. Der 29-Jährige führte gegen 13:45 Uhr Holzarbeiten in einem Sägewerk in Neumühle bei Weihenzell durch. Als ein Rüttelband blockierte wollte der Mitarbeiter den Defekt beheben. Aus bislang völlig unbekannter Ursache kam es hierbei zu einer Verpuffung und einer ca. drei Meter hohen Stichflamme. Der 29-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht werden. Durch die große Hitze entstanden kleinere Glutnester in der Halle, die aber keinen größeren Brand zur Folge hatten. Im Einsatz waren die umliegenden freiwilligen Feuerwehren sowie das THW. Der entstandene Sachschaden kann bis dato nicht beziffert werden. Die Ansbacher Kriminalpolizei sicherte Spuren vor Ort und übernimmt die weiteren Ermittlungen bzgl. der Unfallursache. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (864) Größerer Polizeieinsatz in der Nürnberger Südstadt

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (18.06.2021) kam es im Zuge einer Bedrohungslage zu einem größeren Polizeieinsatz. Ein 32-jähriger Mann wurde durch Spezialkräfte der Polizei festgenommen. Gegen 13:15 Uhr bedrohte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Wendlerstraße einen Nachbarn. Der 32-jährige Mann erschien an der Wohnungstür des Geschädigten und schlug mit einem unbekannten Gegenstand mehrfach auf diese ein. Im Anschluss daran entfernte er sich in seine eigene Wohnung im Dachgeschoss. Da sich der 32-Jährige offenbar in einem psychisch sehr angeschlagenen Zustand befand und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weiterhin eine Gefahr von ihm ausgeht, wurden Beamte der PI Nürnberg-Süd, sowie Einsatzkräfte der PI Spezialeinheiten und der Verhandlungsgruppe hinzugezogen. Nachdem jegliche Kommunikationsversuche scheiterten und der Mann sich weigerte, aus der Wohnung heraus zu kommen, erfolgte der Zugriff durch das SEK. Die Beamten nahmen den Mann widerstandslos in seiner Wohnung fest. Im Einsatz waren zudem Kräfte der Berufsfeuerwehr Nürnberg (Wachen 2 und 3) die vor dem Anwesen sogenannte Sprungretter (umgangssprachlich Sprungtuch) zum Schutz des 32-Jährigen aufbauten. Auf Grund seines psychischen Ausnahmezustands wurde der Mann in einer Fachklinik untergebracht. Im Rahmen des Polizeieinsatzes war die Wendlerstraße voll gesperrt. Auch in den umliegenden Straßen kam es im Berufsverkehr zu Behinderungen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Güterzugmigration: 25-Jährige mit Kleinkind aufgegriffen

    Die Bundespolizei hat am Rangierbahnhof München-Nord eine zuvor mit ihrem dreijährigen Sohn und weiteren Personen illegal auf einem Güterzug eingereiste 25-Jährige aufgegriffen.

    München (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstagmorgen (17. Juni) am Rangierbahnhof München-Nord eine 25-Jährige mit einem Kleinkind aufgegriffen. Beide waren mit sechs weiteren Personen auf einem Güterzug illegal in die Bundesrepublik eingereist. Gegen 07:40 Uhr wurde die Bundespolizei von der Deutschen Bahn über mehrere unberechtigte, sich im Gleisbereich bewegende Personen informiert. Zuvor waren von einem aus Verona ankommenden Güterzug mehrere Menschen abgesprungen. Ein Lokführer stellte eine 25-jährige Kamerunerin samt einem dreijährigen Kleinkind. Beide Personen führten keinerlei Ausweisdokumente mit sich. Zur Absuche nach den vermeintlich weiteren Personen wurde auch ein Helikopter der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim eingesetzt. Bei der Absuche konnten keine Hinweise auf den Verbleib der anderen Personen gefunden werden. Während der Suche waren die Gleise des Rangierbahnhofes für rund eine Stunde gesperrt gewesen. Zu betrieblichen Auswirkungen im Personenzug- bzw. S-Bahnverkehr kam es dadurch nicht. Die 25-Jährige gab bei einer Befragung an, mit ihrem Sohn und anderen Migranten mit einem Boot nach Italien gekommen zu sein und von dort mit dem Güterzug über den Brenner und Österreich nach München gefahren zu sein. Die beiden unerlaubt eingereisten kamerunischen Staatsangehörigen wurden wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise zunächst in Gewahrsam genommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Stellung eines Schutzersuchens an eine Münchner Erstaufnahmeeinrichtung verwiesen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad-Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Pakistaner bei großer Hitze tagelang unter Lkw-Plane / Von Slowenien bis Deutschland auf Ladefläche - Bundespolizei ermittelt

    Ein Pakistaner hat sich in einem Planenanhänger versteckt, um nach Deutschland zu gelangen. Er sprang in Weyarn (Lkr. Miesbach) von der Ladefläche. Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt.

    Weyarn / Rosenheim (ots) - Bei großer Hitze hat sich ein Pakistaner mehrere Tage lang in einem Planenanhänger versteckt. Als die beförderte Fracht am Donnerstag (17. Juni) bei einer Speditionsfirma in Weyarn (Landkreis Miesbach) abgeladen werden sollte, sprang der Migrant von der Ladefläche. Sein erster Wunsch: Etwas zu trinken und zu essen. Die Bundespolizei in Rosenheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Nachdem der 25-Jährige den Anhänger verlassen hatte, begab er sich unmittelbar zu einer nahegelegenen Tankstelle, wo er sich Getränke und Essen besorgen wollte und schließlich auch um Hilfe bat. Dort konnte er von der verständigten Polizei in Gewahrsam genommen werden. Der Mann wurde zur Bundespolizei nach Rosenheim gebracht und versorgt. Anschließend gab er den Beamten gegenüber an, dass er aus seiner Heimat geflohen sei, weil man ihm dort nach dem Leben trachte. Ersten Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge hatten Schleuser seine Flucht organisiert, allerdings nicht aus humanitären Gründen, sondern, wie sich herausstellte, aus reinem Profitstreben. Die Schlepper sollen für die Organisation der "Reise" umgerechnet mehrere tausend Euro kassiert haben. Die Tour erfolgte in verschiedenen Etappen, teils mit Fahrzeugen und teils zu Fuß. Zwischenstationen waren unter anderem der Iran, die Türkei und Griechenland. In Slowenien bestieg der Pakistaner dann offenbar vom Fahrer unbemerkt den Anhänger eines in der Türkei zugelassenen Lastkraftwagens. Dementsprechend zeigte sich der türkische Fahrzeugführer auch überrascht, dass er auf seiner Ladefläche einen "blinden Passagier" befördert hatte. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der pakistanische Staatsangehörige einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Die Ermittlungen der Rosenheimer Bundespolizei zu den näheren Umständen der illegalen Lkw-Beförderung dauern an. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei entdeckt gefälschte Papiere: Rumäne als Syrer entlarvt

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen Syrer festgenommen. Er hatte versucht, sich die Einreise nach Deutschland mit einem gefälschten rumänischen Ausweis zu erschwindeln. (Foto: Bundespolizei)

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (17. Juni) bei Grenzkontrollen in einem internationalen Reisezug kurz vor Rosenheim einen "Rumänen" festgenommen, der die rumänische Staatsbürgerschaft gar nicht besaß. Bei der Überprüfung seines Ausweises stellten die Bundespolizisten fest, dass es sich um eine Fälschung handelt. Im Gepäck des Mannes fanden die Beamten außerdem eine italienische Identitätskarte und eine deutsche Aufenthaltserlaubnis. Aber auch diese Dokumente entpuppten sich als gefälscht. Tatsächlich dürfte es sich bei dem kontrollierten Reisenden, der im Eurocity von Italien nach München unterwegs war, um einen Syrer handeln. Das ergibt sich aus seinem syrischen Reisepass, der schließlich noch zum Vorschein kam. Der 31-Jährige gestand ein, die falschen Papiere für etwa 600 Euro in Griechenland erworben zu haben. Er wurde wegen seines unerlaubten Einreiseversuchs, Verschaffens falscher amtlicher Ausweise und Urkundenfälschung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft ordnete an, dass er 700 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren zu hinterlegen hat. Da der syrische Staatsangehörige bereits in Griechenland registriert ist, wird er voraussichtlich schon bald dorthin zurückkehren müssen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (863) Betrugsserie durch falsche Polizeibeamte - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstag (17.06.2021) klingelte bei zahlreichen Senioren in Mittelfranken das Telefon. Betrüger gaben sich als Polizeibeamte aus und versuchten an das Geld der Angerufenen zu kommen. In zwei Fällen waren sie tatsächlich erfolgreich. Über 60 betrügerische Telefonanrufe wurden der Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei per Notruf mitgeteilt. Offensichtlich hatte die Betrügerbande in Nürnberg einen Geldabholer bereitstehen - so lag der Schwerpunkt der Telefonate im Bereich Nürnberg und Fürth. Bei einem 81-Jährigen aus dem Nürnberger Stadtteil Mögeldorf rief gegen 15 Uhr ein Mann an, der sich als Ralf Rösner vom Kommissariat 4 der Kripo in Fürth vorstellte. Er teilte dem überraschten Rentner mit, dass in seiner Nähe jemand überfallen worden wäre. Die Polizei habe den Täter aber schon identifiziert - es handele sich um einen kriminellen Bankangestellten. Um den Mann zu überführen bräuchten sie die Hilfe des Rentners. Er solle einen hohen Geldbetrag von seinem Bankkonto abheben. Dies würde der Bankangestellte mitbekommen und den Bankautomaten mit Falschgeld bestücken. Der Betrüger überzeugte den 81-Jährigen von der Geschichte und ließ einen Mittäter als angeblichen Christian Schmidt vom Raubdezernat am Telefon die Echtheit noch einmal bestätigen. Tatsächlich hob der Rentner daraufhin einen fünfstelligen Geldbetrag von seinem Bankkonto ab und brachte das Geld zum vereinbarten Treffpunkt auf einem Supermarktparkplatz in der Laufamholzstraße 112. Dort übergab er den Betrag an einen Mann, den er folgendermaßen beschrieb: Ca. 35-40 Jahre alt Stämmige Figur Dunkel gekleidet, vermutlich lange Ärmel Dunkler Hauttyp (südländisch) Weiße FFP2 Maske Als er nach der Geldübergabe erneut Kontakt zu den Betrügern aufnahm, machten diese sich über den Mann lustig und teilten ihm mit, dass er betrogen worden war. Erst jetzt merkte der Geschädigte, dass die ganze Geschichte frei erfunden war und rief den Notruf der echten Polizei. Das zuständige Fachkommissariat für Trickbetrug der Nürnberger Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in der Sache übernommen. Gesucht werden Zeugen, die den Geldabholer vor oder nach der Übernahme des Geldes in Nürnberg auf dem Supermarktparkplatz in der Laufamholzstraße 112 bemerkt haben. Wer hat eine Person bemerkt, die möglicherweise längere Zeit ohne Grund auf dem Parkplatz gewartet hatte? Wer hat den Geldabholer insbesondere in ein Fahrzeug steigen sehen? Ein besonderes Augenmerk liegt auf einem älteren, dunklen Mercedes C-Klasse, in den der Unbekannte laut dem Geschädigten gestiegen ist. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Das Polizeipräsidium Mittelfranken berichtet regelmäßig über Betrugsfälle durch falsche Polizeibeamte. Eine besondere Bedeutung zur Verhinderung der Fälle kommt den Angehörigen potentieller Opfer zu: Sprechen Sie mit Ihren betagten Verwandten über die Betrugsmaschen Die Polizei verlangt nie die Aushändigung von Bargeld! Raten Sie Ihren Angehörigen dringend davon ab, hohe Geldbeträge Zuhause aufzubewahren Wenn die Rufnummer Ihrer Verwandten öffentlich im Telefonbuch zu finden ist, dann besprechen Sie, ob die Nummer nicht besser herausgenommen werden soll Stefan Bauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (862) Ladendieb schlug zu - Festnahme

    Oberasbach (ots) - In doppelter Hinsicht "zugeschlagen" hat ein Mann am Donnerstagabend (17.06.2021) in einem Discounter in Oberasbach (Lkrs. Fürth). Nachdem der 38-Jährige bei einem Diebstahl ertappt worden war, versetzte er einem Angestellten einen Faustschlag ins Gesicht. In der Filiale in der Rothenburger Straße hatte der Tatverdächtige um kurz vor 20:00 Uhr Waren im Wert von rund 10 Euro in seinen Trolley gesteckt, ohne die Artikel im Anschluss an der Kasse zu bezahlen. Als ihn eine Verkäuferin darum bat, den Trolley zu öffnen, weigerte sich der 38-Jährige. Mit einem 25-Jährigen Angestellten des Discounters kam es daraufhin sogar zu einem Handgemenge. Dabei schlug der ertappte Ladendieb dem Mann unter anderem ins Gesicht und beleidigte ihn mehrfach. Eine Streife der Polizeiinspektion Stein rückte an und nahm den 38-jährigen Tatverdächtigen fest. Bei der Überprüfung seiner Personalien bemerkten die Beamten, dass gegen den Festgenommenen in anderer Angelegenheit bereits ein Untersuchungshaftbefehl bestand. Aus diesem Grund soll der 38-Jährige noch heute (18.06.2021) einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Unabhängig davon leiteten die Beamten gegen den rabiaten Ladendieb ein Verfahren wegen räuberischen Diebstahls und Beleidigung ein. Michael Konrad / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (861) Aufzuchtanlage und weitere Drogen sichergestellt

    Nürnberg (ots) - Ein Einsatz der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd führte am Donnerstagabend (17.06.2021) u. a. zum Auffinden einer Aufzuchtanlage für Betäubungsmittel. Gegen einen 24-Jährigen ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen des Verdachts des Drogenhandels. Gegen 21:30 informierte die Integrierte Leitstelle die Polizei, weil sie zu einer schwer verletzten Person in den Stadtteil Herpersdorf gerufen wurden. Eine Frau hatte sich an einer zerbrochenen Glastür schwere Handverletzungen zugezogen und benötige medizinische Hilfe. In der Wohnung trafen die eingesetzten Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd mehrere Personen an, darunter die stark blutende Frau. Sie wurde bereits durch den Rettungsdienst behandelt und anschließend ins Krankenhaus gefahren. Nach den Angaben der 23-Jährigen war es zwischen den Personen zum Streit gekommen in dessen Verlauf sie die Glasscheibe der Tür eingeschlagen und sich dabei erheblich verletzt haben soll. In der Wohnung fiel den Polizeibeamten allerdings nicht nur die zerbrochene Glastür auf. In einem Raum lagen diverse mutmaßliche Betäubungsmittel sowie die dazugehörigen szenetypischen Utensilien, die auf einen möglichen Drogenhandel schließen ließen. Außerdem fanden die Polizeibeamten eine augenscheinliche Drogen-Aufzuchtanlage. Die Beweismittel wurden sichergestellt. Gegen einen 24-jährigen Mann ermittelt nun das Fachkommissariat wegen des Verdachts des Drogenhandels. Gegen die 23-Jährige wurden Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (860) Exhibitionist trat im Stadtpark in Erscheinung

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagabend (17.06.2021) trat ein Exhibitionist im Nürnberger Stadtpark in Erscheinung. Der Mann flüchtete, nachdem er angesprochen wurde. Gegen 21:45 Uhr wurde ein Besucher des Stadtparks auf einen Mann aufmerksam, welcher in einem Gebüsch nordöstlich des Kinderspielplatzes stand. Als der Besucher nachsah, bemerkte er, dass der Unbekannte an seinem Geschlechtsteil manipulierte und kurz darauf flüchtete. Der Unbekannte soll circa 40 - 50 Jahre alt gewesen sein und sprach deutsch ohne erkennbaren Akzent. Näher konnte der Mann nicht beschrieben werden. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 Michael Petzold / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (859) Unbekannter belästigte Frau

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagvormittag (17.06.2021) belästigte ein Unbekannter eine Frau in der Nürnberger Innenstadt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 10:30 Uhr war eine Frau zu Fuß in der Nürnberger Königstraße unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 12 trat unvermittelt ein unbekannter Mann vor die Frau und versuchte sie mehrmals unsittlich zu berühren. Die Frau konnte vor dem Mann flüchten, welcher ihr noch kurz nachsetzte. Der Unbekannte entfernte sich daraufhin in unbekannte Richtung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Circa 50 Jahre alt, circa 175 cm groß, schlanke Figur, west- nordeuropäisches Erscheinungsbild, sprach bayerischen Dialekt, trug eine Brille und führte eine schwarze Bauchtasche mit sich. Er hatte einen auffälligen Rücken mit einem leichten "Buckel", welcher links höher als rechts war. Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls oder Personen, welche Hinweise auf die Identität des Mannes geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Michael Petzold / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (858) Tödlicher Unglücksfall

    Nürnberg (ots) - Am frühen Donnerstagabend (17.06.2021) verstarb ein 81-jähriger Mann im Rhein-Main-Donau-Kanal. Die Kriminalpolizei ermittelt und geht derzeit von einem tragischen Unglücksfall aus. Gegen 18:15 Uhr teilten Zeugen mit, dass sie einen Mann am Uferbereich des Rhein-Main-Donau-Kanals, etwa im Bereich der Schleuse Nürnberg, gesehen haben. Das Fahrrad des Mannes sei noch vor Ort, jedoch sei der Mann nicht mehr zu sehen. Die Einsatzzentrale Mittelfranken verständigte umgehend die Integrierte Leitstelle und im weiteren Verlauf nahmen Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd sowie der nahegelegenen Feuerwache 4 die Suche nach dem unbekannten Mann auf. Mit Booten und Tauchern wurde der Bereich weiträumig abgesucht. Taucher fanden schließlich den leblosen Körper im Wasser und brachten ihn ans Ufer. Ein vor Ort befindlicher Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass sich der 81-jährige Nichtschwimmer des Öfteren an derselben Örtlichkeit aufhielt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gehen die Kriminalbeamten davon aus, dass ein tragischer Unglücksfall zum Tod des Mannes führte. Die näheren Umstände sind Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen. Es bestehen derzeit keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (857) Hochwertige Bauteile von Traktoren entwendet - Zeugensuche

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Mittwoch (16.06.2021) auf Donnerstag (17.06.2021) entwendeten bislang unbekannte Täter Elektronikbauteile von Traktoren auf einem Hof im Knoblauchsland. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Zeugenhinweise. Die Unbekannten montierten im Zeitraum von 23:00 Uhr bis 01:00 Uhr von den Dächern von insgesamt vier Traktoren, die auf einem Hof in der Sacker Straße abgestellt waren, hochwertige Elektronikbauteile ab. Der Wert der entwendeten Gerätschaften liegt bei mehreren zehntausend Euro. Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Die Beamten bitten Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (856) Hakenkreuz in Fenster gekratzt - Zeugensuche

    Eckental (ots) - Im Zeitraum von Montagabend (14.06.2021) bis Donnerstagvormittag (17.06.2021) kratzten bislang unbekannte Täter ein Hakenkreuz in die Fensterscheibe einer Sporthalle in Eckental (Lkrs. Erlangen-Höchstadt). Die Kriminalpolizei Erlangen sucht Zeugen. Die Unbekannten kratzten mit einem bislang unbekannten, spitzen Gegenstand ein Hakenkreuz in ein Fenster der Sporthalle in der Nelkenstraße. Hierbei entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Das Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit sind Beamte zur Spurensicherung vor Ort. Die Ermittler bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Handtasche aus Pkw entwendet ++ Buchholz - Flächenbrand schnell gelöscht

    Neu Wulmstorf (ots) - Handtasche aus PKW entwendet In der Schifferstraße in Neu Wulmstorf haben unbekannte Täter am Donnerstag zwischen 14 und 15:30 Uhr die Scheibe der Beifahrertür eines VW Tiguan eingeschlagen und eine dort liegende Handtasche entwendet. In der Handtasche befanden sich diverse persönliche Papiere sowie Bargeld. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation Neu Wulmstorf unter 040-33441990 entgegen. Buchholz/ Rosengarten - Flächenbrand schnell gelöscht Zu zwei Bränden kam es am Donnerstagmittag. In Buchholz, Herrenheide brannten ca. 150 qm Waldboden. Das Feuer konnte durch die Feuerwehren Buchholz und Dibbersen schnell gelöscht werden. In Rosengarten entzündete sich gelagertes Brennholz in der Straße Zu den Förstertannen. Auch hier konnte das Feuer rasch bekämpft werden. Die Ursache beider Brände ist unbekannt. Aufgrund der anhaltenden trockenen Witterung wird darum gebeten, entsprechend vorsichtig zu agieren um Brände zu vermeiden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Nach Schwarzfahrt mit der S-Bahn / Frau versucht gefälschten Ausweis zu nutzen

    Ohne Ticket und mit gefälschtem Ausweis - Ermittlungsverfahren gegen 21-Jährige eingeleitet

    München (ots) - Am Donnerstagmorgen (17. Juni) nutzte eine 21-jährige Rumänin die S8 ohne Fahrschein. Bei der Kontrolle durch den S-Bahn Prüfdienst, zeigte sie ein Foto von einem, wie sich später rausstellte, gefälschten Personalausweis vor. Die Bundespolizei ermittelt. Gegen 8:30 Uhr informierte der S-Bahnprüfdienst die Bundespolizeiinspektion München darüber, dass in der S8 aus Harthaus kommend Richtung Innenstadt, eine Frau ohne Fahrschein angetroffen wurde. Da sie nach eigener Aussage kein Ausweisdokument mit sich führte, zeigte sie ein Foto auf ihrem Smartphone vor. Bei der Eingabe der Personalien in das Prüfgerät, gab es jedoch Unstimmigkeiten, weshalb die Bundespolizei zur Personalienüberprüfung angefordert werden musste. Als eine Streife der Bundespolizei den Sachverhalt am Bahnhof Pasing überprüfte, stellte sich heraus, dass es sich bei dem abfotografierten Dokument um eine Totalfälschung handelt. Die Frau aus Germering gab daraufhin zu, dass der Ausweis von einer Freundin gefälscht wurde. Als die Beamten mit ihr zu ihrer Wohnanschrift fuhren, händigte sie ihnen ihre gültigen, echten Dokumente aus. Bei der benannten Freundin handelt es sich um eine 20-jährige Deutsche aus München. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Hausdurchsuchung bei dieser an. Die Beamten beschlagnahmten Beweismittel in Form von elektronischen Datenträgern. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Urkundenfälschung gegen die beiden Frauen. Zudem erwartet die Rumänin eine Anzeige wegen versuchten Betruges und Erschleichen von Leistungen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass die 21-Jährige den Ausweis bereits zuvor in ähnlicher Weise nutzte. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizei untersteht mit ihren rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dem Bundesministerium des Innern. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sowie den Schutz von Bundesorganen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.  

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  • Diebe nutzen Ablenkung zum Diebstahl ++ Buchholz - Einbruch in Friseursalon

    Hanstedt (ots) - Diebe nutzen Ablenkung zum Diebstahl Durch Gartenarbeit abgelenkt waren am Dienstag, 15.06.2021, die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Straße Kreienberg in Hanstedt. Während der etwa eineinhalb-stündigen Gartenarbeit ließen die Anwohner die Terassentür des Einfamilienhauses geöffnet. In diesem Zeitraum, etwa 14:00 bis 15:30 Uhr, sind bislang unbekannte Täter in das Haus eingedrungen und haben einige Wertsachen, wie Schmuck und Bargeld, entwendet. Hinweise auf verdächtige Personen nimmt die Polizeistation Salzhausen unter 04172/ 986610 entgegen. Buchholz - Einbruch in Friseursalon Ein Friseursalon im Holmerweg in Buchholz ist in der Zeit von Dienstag, 16 Uhr, bis Mittwoch, 09 Uhr, Ziel von Einbrechern geworden. Bislang unbekannte Täter haben Ermittlungen zufolge zunächst ein Fenster aufgehebelt, anschließend im Friseursalon mehrere Schubladen durchsucht, Bargeld entwendet und abschließend den Salon über eine Terassentür verlassen. Die Schadenshöhe ist nicht genau bekannt. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Buchholz unter 04181/2850 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (855) Falsche Telekommitarbeiter bestehlen alte Frau - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (10.06.2021) ließ eine Seniorin aus dem Nürnberger Stadtteil Bielingplatz einen angeblichen Telekommitarbeiter in ihr Haus. Nachträglich stellte sie fest, dass ein Mittäter des Mannes mehrere tausend Euro gestohlen hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. Die hochbetagte Rentnerin war gerade mit Gartenarbeiten beschäftigt, als sie ein unbekannter Mann höflich ansprach. Er wäre damit beauftragt worden das Telefon, die Elektrik und den Stromzähler der Frau zu überprüfen. Aufgrund des sympathischen Auftretens des Trickdiebes ließ die Frau ihn tatsächlich ins Haus. Während der falsche Handwerker die Frau mit angeblichen Prüfarbeiten an Telefonkabeln und am Fernseher ablenkte, betrat mutmaßlich ein Mittäter heimlich das Haus. Der Unbekannte durchsuchte unbemerkt die Wohnräume der Seniorin und stahl mehrere tausend Euro sowie zwei Bankkarten aus einer Handtasche. Das zuständige Fachkommissariat für Trickbetrug der Nürnberger Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in der Sache aufgenommen und sucht Zeugen, die am Tattag in der Lerchenbühlstraße verdächtige Personen bemerkt haben. Den falschen Handwerker beschrieb die Geschädigte folgendermaßen: - ca. 40 Jahre alt - schlank - sprach hochdeutsch Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei noch einmal davor, fremde Personen in die eigene Wohnung zu lassen. Hintergründe und Präventionstipps zu dem Kriminalitätsphänomen finden sich unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/ Stefan Bauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (854) Mann ohne Fahrschein verletzte Kontrolleure - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Gleich zweimal trafen Kontrolleure der Nürnberger Verkehrsbetriebe am Mittwochnachmittag (16.06.2021) einen Mann an, der ohne Fahrschein mit der U-Bahn unterwegs war. Bei dem Versuch, sich seiner Überprüfung gewaltsam zu entziehen, verletzte der 24-Jährige drei Kontrolleure. Zunächst war der 24-Jährige um kurz nach 13:30 Uhr in der Linie U2 in Richtung Röthenbach unterwegs. Da er keinen Fahrschein vorweisen konnte, sollten an der Haltestelle Opernhaus seine Personalien aufgenommen werden. Auf dem Bahnsteig nutzte der junge Mann allerdings eine günstige Gelegenheit zur Flucht und entkam zunächst, ohne seine Personalien angegeben zu haben. Als die Kontrolleure wenig später in einem anderen U-Bahnzug in Richtung Röthenbach tätig waren, stießen sie erneut auf den Tatverdächtigen. Wiederum hatte er kein Ticket gelöst. Der 24-Jährige versuchte abermals, sich seiner Überprüfung zu entziehen. Bei dem Versuch, den renitenten Schwarzfahrer festzuhalten, verletzten sich letztlich drei Angestellte der Verkehrsbetriebe. Trotz Gegenwehr gelang es den Angestellten diesmal jedoch, den Schwarzfahrer bis zur Endhaltestelle in Röthenbach festzuhalten. Dort nahm eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West den 24-Jährigen in Empfang. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichen von Leistungen und Körperverletzung ein. Michael Konrad / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bajonett, Elektroschocker, Stahlrute / Rosenheimer Bundespolizei zeigt Verstöße gegen Waffengesetz an

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt. Im Fahrzeug eines Slowaken stellten die Bundespolizisten ein Bajonett sowie einen Elektroschocker sicher. (Foto: Bundespolizei)

    Rosenheim / A8 / A93 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Mittwoch (16. Juni) bei Grenzkontrollen mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz zur Anzeige gebracht. Hiervon war unter anderem ein Slowake betroffen, der auf der A8 bei Irschenberg mit seinem Fahrzeug gestoppt wurde. Bei der Kontrolle des 35-Jährigen entdeckten die Beamten auf dem Fahrersitz ein Bajonett. Im Handschuhfach lag griffbereit ein Elektroimpulsgerät ohne das erforderliche Prüfzeichen. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Zuvor stellten die Bundespolizisten in der Kontrollstelle auf der A93 in einem Pkw mit rumänischer Zulassung eine Stahlrute sicher, die ein 46-jähriger Rumäne griffbereit in der Fahrertür mitführte. Ein Einhandmesser und ein in Deutschland nicht zugelassenes Pfefferspray beschlagnahmten die Beamten im Fahrzeug eines weiteren rumänischen Staatsangehörigen. Mit den verbotenen Gegenständen haben sich alle drei Männer bei der Einreise nach Deutschland Strafanzeigen nach dem Waffengesetz eingehandelt. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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Herbstadt

Gemeinde in Kreis Rhön-Grabfeld

  • Einwohner: 646
  • Fläche: 20.69 km²
  • Postleitzahl: 97633
  • Kennzeichen: NES
  • Vorwahlen: 09761, 09765
  • Höhe ü. NN: 308 m
  • Information: Stadtplan Herbstadt

Das aktuelle Wetter in Herbstadt

Aktuell
26°
Temperatur
17°/32°
Regenwahrsch.
2%

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