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Top Meldung ++ PKS 2025 der PI Lüneburg/Lüchow-D./Uelzen ++ "deutlich weniger gestohlen, ein- und aufgebrochen, massive Fahrradschlösser & Codieren wirken" und weniger Rohheits-, Sexual und Gewaltdelikte ...
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17.03.2026 - 10:10 - Lüneburg

++ PKS 2025 der PI Lüneburg/Lüchow-D./Uelzen ++ "deutlich weniger gestohlen, ein- und aufgebrochen, massive Fahrradschlösser & Codieren wirken" und weniger Rohheits-, Sexual und Gewaltdelikte ...

Lüneburg (ots) - ++ Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen ++ "deutlich weniger gestohlen, ein- und aufgebrochen": weniger Laden-, Taschen- und Pkw-Diebstähle sowie Kfz-Aufbrüche ++ "massive Fahrradschlösser & Codieren wirken": 31,78 Prozent weniger Fahrraddiebstähle ++ weniger Rohheits- und Gewaltdelikte ++ deutlicher Rückgang der Fallzahlen/Straftaten bei gesteigerter Aufklärungsquote ++ Steigerung des Sicherheitsgefühls der BürgerInnen als Herausforderung ++ Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen - deutlicher Rückgang der Fallzahlen/Straftaten um 9,06 Prozent bei gesteigerter Aufklärungsquote von 65,61 Prozent - "deutlich weniger gestohlen, ein- und aufgebrochen": Rückgang der Taten um 18,49 Prozent - weniger Laden-, Taschen- und Pkw-Diebstähle sowie Fahrzeugaufbrüche - "massive Fahrradschlösser & Codieren wirken": 31,78 Prozent weniger Fahrraddiebstähle - "weiterhin auf niedrigem Niveau": geringer Zuwachs bei Haus- und Wohnungseinbrüchen um 1,17 Prozent - weit mehr als jede dritte Tat scheitert - 38,73 Prozent - Rückgang bei Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (-5,97%) - deutliche Steigerung bei Rauben und räuberischen Erpressungen (+21,56%) - 3,27 Prozent weniger Gewaltdelikte (2025: 859 Taten) - weniger Fälle von Häuslicher Gewalt (-105 Taten) erfasst - weiterhin auf hohem Niveau bei vermutlich großem Dunkelfeld - Aufklärung & Hilfsangebote - deutlicher Rückgang (-13,9%) bei Sexualdelikten - anhaltender Trend bei klassischen Betrugsdelikten - Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (SäM): "Schockanrufe, Enkeltrick, Falsche Polizeibeamte, WhatsApp-Betrug & Co" ein Dauerthema" - Betäubungsmittel und Jugendkriminalität - Steigerung des Sicherheitsgefühls der BürgerInnen als Herausforderung - Schwerpunkte 2026 Vorbemerkung Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) wird auf Grundlage der bundeseinheitlichen "Richtlinien für die Führung der Polizeilichen Kriminalstatistik" erstellt. Nicht enthalten sind Ordnungswidrigkeiten, politisch motivierte Kriminalität und Verkehrsdelikte. Erfasst werden hierbei die im Kalenderjahr von der Polizei an die Strafverfolgungsbehörden abgegebenen Vorgänge (Ausgangsstatistik). Die Aktualität der PKS wird daher durch Straftaten mit langer Ermittlungsdauer (besonders über den Jahreswechsel) gemindert. Die PKS kann keine Aussagen über das Dunkelfeld treffen. Zudem werden keine Taten erfasst, deren Tatort im Ausland liegt oder unbekannt ist. Allgemeines - deutlicher Rückgang der Fallzahlen/Straftaten um 9,06 Prozent - gesteigerte Aufklärungsquote von 65,61 Prozent Für den Bereich der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen wurden insgesamt 21.259 Straftaten statistisch erfasst. Dieses bedeutet einen deutlichen Rückgang der Fallzahlen von mehr als neun Prozent (-2.119 Taten) im Vergleich zum Jahr 2024. Die Entwicklung liegt somit leicht über dem direktions- (-8,60%) und deutlich über dem landesweiten (-4,28%) Trend. Innerhalb der Polizeidirektion Lüneburg verzeichnet die PI Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen den höchsten absoluten Rückgang an Fallzahlen Im Einklang mit den gesunkenen Fallzahlen konnte die Aufklärungsquote in 2025 erneut gesteigert werden und liegt jetzt bei 65,61 Prozent (2024: 64,08%). Herausragend sind dabei traditionell insbesondere auch die Aufklärungsquoten in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg (73,417%) und Uelzen (71,11%), die damit auch deutlich über den Werten auf Polizeidirektions- (64,61%) und Landesebene (62,72%) liegen. Ein Parameter für die Bewertung der Kriminalitätsbelastung ist die Häufigkeitszahl - die Anzahl der registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohner. Je größer die Häufigkeitszahl ist, desto mehr Kriminalität wird in einem Bereich registriert. 2025 lag diese für den Bereich der Polizeiinspektion mit 6.694 knapp über dem landesweiten Wert (6.329). Der durch Straftaten entstandene Schaden ("erlangtes Gut") liegt mit 14.721.969 Euro deutlich unter dem Wert des Vorjahres von 19.741.138 Euro (-25,42%). Mit der Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 kann die Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-D./Uelzen in den verschiedensten Kriminalitätsbereichen auf positive Entwicklungen und Zahlen blicken. Die Leiterin der Polizeiinspektion, Leitende Polizeidirektorin Stefanie Lerche, zeigt sich äußerst erfreut über die vielen deutlichen positiven Entwicklungen in den Deliktsbereichen der Kriminalstatistik. Parallel wies die Leitende Direktorin auf verschiedene Problemfelder hin und möchte zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Herausforderung annehmen, die positiven Trends auch im Jahr 2026 fortzuführen. "Im abgelaufenen Jahr konnten wir in allen durch uns im letzten Jahr skizzierten Schwerpunkten punkten und entsprechende positive Trendentwicklungen einleiten", so die Inspektionsleiterin Stefanie Lerche. "Neben dem deutlichen Rückgang bei den Eigentumsdelikten beispielweise mit einer Reduzierung der Fahrraddiebstähle um mehr als 30 Prozent freue ich mich insbesondere auch über die nun endlich rückläufigen Zahlen bei den Rohheits-, Körperverletzungs- und Gewaltdelikten. Das ist eine gute Entwicklung! Gewalt ist kein isoliertes Problem der Polizei, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, der wir gemeinsam begegnen müssen. Jede Tat hinterlässt Spuren - bei den Opfern, ihren Familien und in unserer gesamten Gesellschaft. Wir als Polizei tun alles, um Täterinnen und Täter zu ermitteln und Straftaten zu verhindern. Aber Prävention beginnt nicht erst bei uns. Sie beginnt in den Familien, in Schulen oder auch in der Nachbarschaft. Der Rückgang bei der Häuslichen Gewalt stimmt mich darüber hinaus grundsätzlich positiv; jedoch trügen die Zahlen! Auch bei uns gibt es ein riesiges Dunkelfeld; durch unsere jahrzehntelange Hilfs- und Präventionsarbeit mit den verschiedenen Netzwerkpartnern möglicherweise etwas kleiner als Anderenorts. Häusliche Gewalt ist in Deutschland wie auch bei uns kein Randphänomen, was auch die sog. Dunkelfeldstudie zu Gewalterfahrungen (von Bundesfrauenministerium, Bundesinnenministerium und Bundeskriminalamt aus Februar 2025) noch einmal deutlich belegt: Gerade einmal zehn Prozent der Betroffenen und nur jedes zwanzigste Opfer bei Gewalt in Partnerschaften geht zur Polizei und erstattet Anzeige. Ein dramatischer Wert. Unsicherheit, Angst, Selbstzweifel oder Frust: Beeinflusst auch durch einen starken oft unreflektierten Social-Media-Konsum und Halbwahrheiten haben viele Menschen auch in unserer Region das Gefühl, nicht sicher zu sein - ohne genau zu wissen warum. Hier wollen wir noch besser werden und durch polizeiliche Sichtbarkeit und Präsenz sowie Interventionsfähigkeit den Bürgerinnen und Bürgern ein gutes Gefühl geben. Parallel starten wir im Frühjahr im gesamten Inspektionsbereich die Kampagne "Ansichtssache" - Sicher fühlen im öffentlichen Raum. Ergänzend bedarf es auch weiterhin in Zukunft vielfältiger Anstrengungen, um die erfolgreiche Arbeit fortzuführen und die Kriminalität auch durch intensive Prävention und Präsenz zu minimieren bzw. zu verhindern. Denn nur gemeinsam mit den verschiedenen Akteuren und Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartnern unter Einbeziehung der Menschen können wir eine sichere und lebenswerte Region in Nord-Ost-Niedersachsen gestalten." Eigentumsdelikte - deutlich weniger gestohlen, ein- und aufgebrochen - Rückgang der Taten um 18,49 Prozent - weniger Laden- , Taschen- und Pkw-Diebstähle sowie Fahrzeugaufbrüche - "massive Fahrradschlösser & Codieren wirken": 31,78 Prozent weniger Fahrraddiebstähle Einen deutlichen Rückgang der Fallzahlen registrierte die Polizei im Bereich der Eigentumsdelikte - dem einfachen und schweren Diebstahl. Mit einem Wert von 6.833 Taten und einem Rückgang von 18,48 Prozent (-1.549 Taten) im Vergleich zu 2024 liegt die Zahl deutlich unter dem 10-Jahresschnitt von 7.207 Taten und erreicht fast die Tiefststände aus den "Corona-Jahren" in 2020 bis 2022. Besonders deutlich ist der Rückgang im Bereich des Diebstahls unter erschwerenden Bedingungen (Einbruch-/Aufbruch). Hier gingen die Taten um insgesamt 34,38 Prozent zurück. Auch die Aufklärungsquote bei den Eigentumsdelikten konnte erneut leicht gesteigert werden und liegt mit 38,97 Prozent bei einem 10-Jahreshöchstwert. Ursächlich für dieser positiven Entwicklung bei der Eigentumskriminalität sind umfassend jegliche Deliktsbereiche in diesem Feld. Im Bereich des Ladendiebstahls sanken die Fallzahlen (trotz verschiedener Einzeltäter-Serien bei anhaltend hohem Anzeigeverhalten bei den Geschäften) um 10,54 Prozent (-185) auf 1.570 Fälle. Im Bereich Lüneburg konnten die Ermittlerinnen und Ermittlern sogar einen Rückgang von 23,09 Prozent registrieren. Den negativen Trend unterbrechen konnte die Polizei auch beim Taschendiebstahl: Nach verschiedenen Ermittlungserfolgen in den letzten Jahren stagnieren hier die Zahlen (2025: 313 Taten) auf höherem Niveau; waren jedoch leicht rückläufig (-2,19%). Schwerpunkt der Taten sind hier auch verschiedene überregionale Tatserien gerade in bzw. im Umfeld von Einkaufsmärkten/Discountern, bei denen die Täter günstige Gelegenheiten nutzen. Auch in einem ehemals klassischen Deliktsbereich der "Beschaffungskriminalität": den Diebstählen an/aus Pkw ("Pkw-Aufbruch") gingen die Zahlen um 27,14 Prozent (-271 Taten) auf 706 Taten zurück. Neben der Beschaffungskriminalität und Taten durch Aufbruchsserien von überregional agierenden Fahrzeugteilediebe war es in 2023 und 2024 insbesondere auch zu verschiedenen Serien professioneller Transporter-Aufbrecher gekommen, die es auf das Inventar (hochwertige Werkzeuge und Maschinen) von Firmenfahrzeugen mit Schwerpunkt Landkreis Lüneburg abgesehen hatten. Dadurch stiegen die Fallzahlen damals deutlich. Auch aufgrund der damaligen Ermittlungserfolge gegen eine überregionale Tätergruppe verzeichnete die Polizei im letzten Jahr deutlich weniger aufgebrochene Handwerkerfahrzeuge, was sich deutlich in den Fallzahlen bemerkbar machte. Einen leichten Rückgang gab es auch im Bereich des Kfz-Diebstahls um 11 Taten (-14,1%) auf insgesamt 67 Fälle. Hierbei handelte es sich vornehmlich um Pkw-Komplett-Entwendungen professioneller überregionaler Fahrzeugdiebe. "Massive Fahrradschlösser & Codieren wirken": So könnte man den Trend und Erfolg bei den Fallzahlen des Fahrraddiebstahls in der Region betiteln. Zwar sind Fahrräder, hochwertige Pedelecs wie auch E-Scooter als Diebesgut weiterhin deutlich im Fokus von Einzeltätern und von überörtlichen kriminellen Hehlerbanden, jedoch gelang es den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten in der Region bereits im dritten Jahr in Folge die Fallzahlen zu senken! Um rekordverdächtige 31,78 Prozent auf einen historischen Tiefstwert von 1.007 Taten (2024: 1.476) gingen die Fahrraddiebstähle zurück. In der Stadt und Landkreise Lüneburg waren es sogar 38,33 Prozent weniger Taten. Die intensive Präventionsarbeit der letzten Jahre mit dem Hinweis auf die richtige massive Sicherung von Zweirädern und die Möglichkeiten der kostenlosen Codierung bei der Polizei haben sicherlich Auswirkungen auf diesen positiven Trend. Weiter gehen die Ermittlerinnen und Ermittler davon aus, dass sich ein Teil der rückläufigen Fallzahlen gerade im Bereich der Beschaffungskriminalität auch in Richtung des Diebstahls sogenannter E-Scooter verschoben hat. Trotz oder gerade aufgrund der Erfolge verstärkt die Polizei auch in 2026 ihre zielgerichteten Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen. Parallel wirbt die Polizei schon jetzt für die auch in 2026 geplanten kostenlosen Fahrradcodierungen; denn polizeilich codierte Fahrräder werden nur vereinzelt bzw. fast nie geklaut. Haus- und Wohnungseinbruch (HWE) - "weiterhin auf niedrigem Niveau": geringer Zuwachs bei Haus- und Wohnungseinbrüchen um 1,17 Prozent - weit mehr als jede dritte Tat scheitert - 38,73 Prozent Aufgrund der Schwerpunkt- und Präventionsmaßnahmen der letzten Jahre befinden sich die Fallzahlen bei den Haus- und Wohnungseinbrüchen in der Region weiterhin auf niedrigem Niveau. Im Jahr 2025 stiegen die Zahlen leicht (+1,17%) auf 346 (versuchte und vollendete) Einbruchstaten (2024: 342) - zum Vergleich: im Jahr 2015 gab es 603 Einbrüche in der Region; im Jahr 1993 waren es sogar 1265. Neben der polizeiinspektionsübergreifenden Fahndungs- und Ermittlungsarbeit setzt die Polizei vor allem auch auf die Hilfe und die Hinweise der Bürgerinnen und Bürger, die in der Vergangenheit mit Hinweisen auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge die Arbeit der Polizei unterstützten. Parallel wirbt die Polizei auch für die verstärkte Sicherung von Häusern und Wohnungen und führt entsprechende individuelle Beratungen durch. Im vergangenen Jahr blieb von den 346 Taten weit mehr als jede Dritte "im Versuch stecken" (38,73% = 134 Versuche), was insbesondere auch auf die verstärkte Sicherung von Wohnobjekten und die hohe Sensibilität im Anzeigeverhalten der Bevölkerung zurückzuführen ist. Die Aufklärungsquote liegt auch im Hinblick auf die vielen Versuchstaten bei einem Wert von 19,65 Prozent und befindet sich über dem Landesniveau. Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit - Rückgang bei Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (-5,97%) - deutliche Steigerung bei Rauben und räuberischen Erpressungen (+21,56%) Zu einem Rückgang nach drei Jahren steigender Fallzahlen kam es im Jahr 2025 bei den Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (-5,97%). Parallel sank die Zahl der Körperverletzungsdelikte (KV und gefährliche Körperverletzungen) um 4,32 Prozent auf 2.770 Taten. Deutlich um 21,56 Prozent stiegen die Fallzahlen im Deliktsfeld "Raub/räuberische Erpressung", welches auch auf die hohe Zahl der räuberischen Ladendiebstähle zurückzuführen ist. Einhergehend mit dem "Gesetzespaket gegen Hass und Hetze" und der Änderung des Tatbestands der Bedrohung, § 241 StGB, im April 2021 stiegen seit 2021 die Fallzahlen der tatbestandsmäßigen Bedrohungsdelikte jeweils deutlich und hatten sich bis zum Jahre 2024 (1.131 Taten) weit mehr als verdoppelt (2020: 445 Taten). Im Jahr 2025 sanken die Zahlen (-2,74%) erstmals auf einen Wert von 1.100 Taten. Gewaltkriminalität - 3,27 Prozent weniger Gewaltdelikte (2025: 859 Taten) Unter dem Begriff Gewaltkriminalität werden in der PKS verschiedene Delikte zusammengefasst, die der mittelschweren bis schweren Gewaltkriminalität zuzuordnen sind. Konkret handelt es sich dabei um die Straftatbestände des Mordes, des Totschlags, Tötung auf Verlangen, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall einschl. mit Todesfolge, Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer, Körperverletzung mit Todesfolge, gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien, Erpresserischer Menschenraub, Geiselnahme und Angriff auf den Luft- und Seeverkehr. Auch die Gewaltkriminalität ging im Jahr 2025 um 3,27 Prozent auf 859 erfasste Taten zurück (2024: 888 Taten); eine erfreuliche Entwicklung. Gewalt gegen Einsatzkräfte Opfer von Gewalt wurden zuletzt auch immer wieder diejenigen, die im Auftrag der Gesellschaft Anderen helfen sollen: Mit Besorgnis betrachtet die Polizei auch weiterhin die Vorfälle von Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte. Hier gingen die Vorfälle (2025: 151) in den Landkreisen Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Uelzen leicht zurück (2024: 172) und befinden sich auf mittlerem Niveau. Bei den Fällen handelt es sich größtenteils um Einzeltaten; 405 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte wurden Opfer von Gewalt, zumeist im Zusammenhang mit den täglichen Einsatzlagen (Tätlicher Angriff, Widerstand und Bedrohung); 62 BeamtInnen wurden dabei leicht verletzt; zu schweren Verletzungen ist es nicht gekommen. In zwei Fällen ermittelte die Polizei wegen versuchtem Mord: Bei einer Personenüberprüfung nach Suizidankündigung versuchte ein Angreifer mit einem Teleskopschlagstock in Richtung der Polizeibeamten zu schlagen. Diese konnten den Schlag mittels Unterarmes abwehren. Bei der zweiten Tat fuhr eine andere Person im Rahmen einer Verfolgungsfahrt auf eine Polizeibeamtin zu, welche mittels Sprunges ausweichen musste. Die erfassten und bekanntgewordenen Zahlen bei der Gewalt gegen Rettungskräfte (Rettungsdienst und Feuerwehr) stiegen leicht auf 11 (2024: 10) an. Hierzu sagt der Leiter Einsatz der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, Polizeidirektor Oliver Suckow: "Die Fallzahlen bei der Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Rettungskräfte sind weiterhin ein alarmierendes Zeichen. Wer diejenigen angreift, die für Recht und Ordnung einstehen, stellt nicht nur die Sicherheit der Einsatzkräfte infrage, sondern untergräbt das Fundament unseres demokratischen Zusammenlebens. Wir dürfen nicht zulassen, dass Respekt und Anstand gegenüber den Menschen, die täglich ihr Leben riskieren, verloren gehen." Straftaten mit Stichwaffen Im Berichtsjahr 2025 kam es in der hiesigen Polizeiinspektion in 133 Fällen zu einem Einsatz einer Stichwaffe. Hierbei war das Tatmittel jeweils ein Messer und wurde überwiegend bei Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (gefährliche Körperverletzung, Bedrohung) eingesetzt. Insgesamt liegt ein leichter Anstieg der Taten auf 133 in 2025 im Vergleich zum Vorjahr vor (2024: 110). Zu einem vollendeten Tötungsdelikt mit einer Stichwaffe kam es im Jahr 2025 nicht; jedoch zu fünf versuchten Tötungsdelikten. Polizeipräsidentin Kathrin Schuol dazu: "Die Zahl der Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kommen, bleibt auch im Jahr 2025 auf einem besorgniserregend hohen Niveau. Jeder Einsatz einer Stichwaffe verdeutlicht die erhebliche Gefährdung für die betroffenen Personen und unterstreicht die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen, Aufklärung und konsequenter polizeilicher Ermittlungsarbeit. Messerangriffe sind kein isoliertes Phänomen, sie spiegeln gesellschaftliche Spannungen wider und erfordern ein konsequentes, koordiniertes Handeln von Polizei und Präventionspartnern." Häusliche Gewalt - weniger Fälle von Häuslicher Gewalt (-105 Taten) erfasst - Zahlen weiterhin auf hohem Niveau bei vermutlich großem Dunkelfeld - Aufklärung & Hilfsangebote Der Begriff "Häusliche Gewalt" bezeichnet keine einzelne Straftat, sondern ein Kriminalitätsphänomen, das verschiedene Delikte in unterschiedlichen Konstellationen umfasst - von Sachbeschädigung bis hin zu Mord. Laut der aktuellen Dunkelfeldstudie zu Gewalterfahrungen von Bundesfrauenministerium, Bundesinnenministerium und Bundeskriminalamt aus Februar 2025 ist Häusliche Gewalt, sei es in (Ex-) Partnerschaften oder innerhalb der Familie, kein Randphänomen in Deutschland. Gerade einmal zehn Prozent der Betroffenen gehen zur Polizei und erstatten Anzeige: Bei Gewalt in Partnerschaften liegt die Quote bundesweit sogar unter fünf Prozent. Fast die Hälfte aller Frauen in Deutschland haben schon mindestens einmal körperliche oder sexuelle Übergriffe durch eine Partnerin oder einen Partner erlebt. Bei jeder dritten gefährlichen Körperverletzung in der Partnerschaft ist das Opfer männlich. Jeden Tag erfolgt in Deutschland ein versuchtes Tötungsdelikt zwischen Partnern bzw. Ex-Partnern. An jedem dritten Tag wird eine Frau von ihrem Partner/Ex-Partner getötet. Gewalt in Partnerschaften bzw. im häuslichen Bereich kommt in allen gesellschaftlichen Schichten vor und ist unabhängig von Herkunft, Bildung oder Einkommen. Sie kann unterschiedliche Formen haben und als körperliche, sexuelle, psychische (auch wirtschaftliche) oder digitalisierte Gewalt in Erscheinung treten. Die Statistiken der vergangenen Jahre zeigen sowohl bundes- als auch landesweit eine kontinuierliche Steigerung der bekanntgewordenen Fälle von häuslicher Gewalt. Vor diesem Hintergrund haben sich Polizei und verschiedenste Netzwerkpartner in der Region bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten zusammengeschlossen und agieren im Rahmen des Kriminalpräventionsrats Lüneburg am Runden Tisches gegen Gewalt in der Familie. Ziel des Runden Tisches ist die Vernetzung aller beteiligten Institutionen, um die Hilfen für Betroffene von Häuslicher Gewalt zu koordinieren und zu optimieren. Eine breite Öffentlichkeit soll für dieses Thema sensibilisiert werden, um Opfern Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Auch über die Homepage https://gegen-gewalt-in-der-familie.de/ können Opfer in 20 verschiedenen Sprachen alles über ihre Rechte und direkte Hilfsmöglichkeiten erfahren. Seit 2011 steht die Homepage für von Gewalt in der Familie Betroffene im Netz und wird besonders von jüngeren Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen genutzt. Da es wissenschaftlich belegt ist, dass Mädchen aus "Gewaltfamilien" eher zu Opfern in Beziehungen werden und Jungen ein hohes Potential entwickeln, selbst Täter zu werden, soll diese Homepage in der Region möglichst bekannt werden. Ziel ist es, dass potentielle Opfer sich möglichst frühzeitig Hilfe und Unterstützung holen. Im Zeitraum des Jahres 2025 gab es im Inspektionsbereich insgesamt 1.181 Fälle gemäß der bundeseinheitlichen Definition "Häusliche Gewalt", was einem erfreulichen Rückgang um 105 Fälle entspricht; jedoch befinden sich die Zahlen weiterhin auf hohem Niveau. Trotz intensiver Aufklärung und Hilfsangeboten ist ein hohes Dunkelfeld hier wahrscheinlich. Weiterhin ist in diesem Deliktsfeld die Mithilfe aus der Bevölkerung ein wichtiger Bestandteil. Egal ob im persönlichen Umfeld, in der Nachbarschaft oder im beruflichen Umfeld: Melden Sie Verdachtsfälle häuslicher Gewalt Ihrer zuständigen Polizeidienststelle - in akuten Fällen natürlich über den Notruf! Oder ermutigen Sie Opfer, selbst zur Polizei zu gehen. Häusliche Gewalt kennt kein Geschlecht, kein Alter und keine Gesellschaftsschicht - jede/r kann betroffen sein. Bitte schauen Sie nicht weg!", appelliert die Leiterin der Polizeiinspektion Stefanie Lerche. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung - deutlicher Rückgang (-13,9%) bei Sexualdelikten - Rückgang beim Ausnutzen sex. Neigungen, jedoch hohes Arbeitsaufkommen im Deliktsbereich der Kinderpornografie durch Meldungen des amerikani-schen National Centers for Missing and Exploited Children (NCMEC) Einen deutlichen Rückgang (-13,91%) bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf 594 Taten gab es im Jahr 2025, womit sich der Negativtrend der letzten drei Jahre erfreulicherweise nicht fortsetzte. Die Aufklärungsquote in dem Deliktsfeld ist weiterhin hoch und liegt hier bei 90,24 Prozent. Ein großer Teil des Rückgangs der Fallzahlen macht hier das Deliktsfeld "Ausnutzen sex. Neigungen" (u.a. Kinderpornografie und die Verbreitung von pornografischen Schriften) mit 222 Taten (-21,83% / -62 Taten) aus. Einfluss auf die Fallzahlen im Bereich der Kinderpornografie hatten wie in den Vorjahren auch die Meldungen des amerikanischen National Centers for Missing and Exploited Children (NCMEC), die die niedersächsischen Strafverfolgungsbehörden über das Bundeskriminalamt erreichen. Trotz des Anstiegs der sog. NCMEC-Meldungen, ist ein Rückgang der Fallzahlen im Deliktsbereich der Kinderpornografie zu verzeichnen. Ein Grund dürfte neben einem tatsächlichen Rückgang der aus den Meldungen generierten Fallzahlen (nicht jede Meldung führt zur Einleitung eines Strafverfahrens) auch der Umstand sein, dass im vergangenen Jahr in Niedersachsen nicht alle eingegangenen Hinweismeldungen abschließend bearbeitet werden konnten. Auch das Anzeigeverhalten in Bezug auf sexuellen Missbrauch hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Familien und Institutionen wie z.B. Schulen oder Vereine sind für das Thema sensibler geworden und erkennen Anzeichen häufiger. Hervorzuheben ist jedoch auch, dass auch die Zahlen bei den "klassischen" Sexualdelikten wie Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Übergriff deutlich um 15 Prozent auf 68 sanken. Die Polizei appelliert weiterhin, Sexualstraftaten auch in Partnerschaften konsequent anzuzeigen. Nur wenn die Polizei oder Opferschutzorganisationen Kenntnis über diese Sachverhalte erhalten, können diese umgehend einschreiten und helfen. Betrugsdelikte - Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (SäM) - anhaltender Trend bei klassischen Betrugsdelikten - Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (SäM): "Schockanrufe, Enkeltrick, Falsche Polizeibeamte, WhatsApp-Betrug & Co" ein Dauerthema" Der seit 2021 leichte steigende Trend setzte sich im Jahr 2025 auch im Bereich der Betrugsdelikte fort. Hier stiegen die Fallzahlen leicht um 1,37 Prozent auf 2.368 Taten (2024: 2.336). Bei den Betrugstaten in allen ihren Ausprägungen handelt es sich gerade vor dem Hintergrund des boomenden Online-Handels und -Geschäfts um Massendelikte, die entsprechende Ressourcen in der polizeilichen Ermittlungsarbeit binden und weit mehr als zehn Prozent der Gesamtfallzahlen abbilden; Tendenz steigend. Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (SäM) bzw. "Call-Center-Betrug" werden in der Polizeilichen Kriminalstatistik nur zum Teil vollständig abgebildet. Hierunter fallen u.a. Fälle von sog. Schockanrufen, Enkeltrick, Falsche Polizeibeamte und seit kurzem auch WhatsApp- und SMS-Betrug. Kriminelle agieren oft aus dem Ausland und versuchen ältere Menschen durch Droh- und Schockanrufe oder durch das Erschleichen von Vertrauen zu einer Übergabe/Transaktion von Geld und Wertsachen zu bewegen. Erst wenn Mittäter in Deutschland aktiv werden, wird dies in der PKS erfasst. Parallel besteht gerade hier ein großes Dunkelfeld, da missglückte Versuchstaten nicht bei der Polizei gemeldet und erfasst werden bzw. sich Geschädigte auch aus Scham nicht bei der Polizei melden. Gerade durch die vielfältigen Präventionskampagnen von "Nicht mit mir" bis zur Kampagne "Die Polizei geht zum Friseur - gemeinsam gegen "Schockanrufe, Enkeltrick, Falsche Polizeibeamte, WhatsApp-Betrug & Co" registrierte die Polizei in den letzten Jahren deutlich steigende Fallzahlen, weil sich die Anzeigebereitschaft der Bürgerinnen und Bürger verändert hat. Der durch die Betrügereien entstandene Schaden lag im Jahr 2025 bei 319.303 Euro und liegt damit leicht niedriger als im Vorjahr (2024: 342.160 EUR). Wobei die professionellen Täter auch weiterhin nur in einzelnen Ausnahmefällen erfolgreich waren. In diesen Fällen wurden jedoch hohe Bargeldsummen bzw. Wertgegenstände erlangt. Bei den im Jahr 2025 registrierten Straftaten handelt es sich polizeiinspektionsübergreifend um 23 vollendete Delikte. Entsprechend der oben genannten Auslandsproblematik sind allerdings 277 Fälle polizeilich bekannt geworden. In diesem Deliktsbereich setzt die Polizei bereits seit längerem auf ein vielseitiges Präventionsangebot. Außerdem werden bei Häufungen von betrügerischen Anrufen Warnungen auf den Social-Media-Kanälen (insbesondere WhatsApp) eingestellt. Jugendkriminalität Die Anzahl der aufgeklärten Fälle, zu denen junge Menschen (Alter unter 21 Jahre) als Tatverdächtige oder Beschuldigte ermittelt wurden, weist im Berichtsjahr 2025 wiederum mehrere Reduzierungen auf. Die Zahlen der ermittelten Heranwachsenden (18 bis 21 Jahre) sanken leicht auf 649 (2024: 668) und auch die Zahlen der jugendlichen Tatverdächtigen (14 bis 18 Jahre) verringerten sich deutlich auf 801 (2024: 941). Jedoch stieg die Anzahl der tatverdächtigen Kinder (0 bis 13 Jahre) deutlich um 10,65 Prozent auf 426 (2024: 385) an. Jugendliche Tatverdächtige haben insbesondere bei den Diebstahlsdelikten (Ladendiebstahl, einfacher Diebstahl aus Warenhäusern, Diebstahl aus Kellerräumen) und den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Verbreitung Jugendpornographie) einen erhöhten Anteil. In diesen Bereichen liegt der Anteil minderjähriger Tatverdächtiger teilweise über 20 Prozent. "Angesichts der Entwicklung im Hinblick auf das Verbreiten von Jugendpornografie kommt Eltern eine entscheidende Rolle zu", so der Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, Polizeidirektor Holger Burmeister. "Es ist wichtig, dass sie das Medienverhalten ihrer Kinder aktiv begleiten und mit ihnen im Gespräch bleiben. Jugendliche bewegen sich täglich in sozialen Netzwerken, Messenger-Diensten und Online-Plattformen, auf denen problematische Inhalte leicht zugänglich sind. Eltern sollten daher mit ihren Kindern regelmäßig über die Gefahren und rechtlichen Konsequenzen sprechen und sie für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien sensibilisieren." Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Lüneburg klärt seit einigen Jahren mit ihrem Theaterstück "Netz-Dschungel" Grundschulkinder über die Gefahren im Netz auf. Das Stück widmet sich primär der Mediensicherheit der Kinder. Das Ziel ist, die jungen Menschen zielgruppengerecht für die Gefahren im Internet zu sensibilisieren. Betäubungsmitteldelikte/Konsumcannabisgesetz Die Auswirkungen der Cannabislegalisierung sind auch im Jahr 2025 deutlich in der Polizeilichen Kriminalstatistik sichtbar. Niedersachsenweit ist bei den Cannabisdelikten weiterhin ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Diese Entwicklung kann allerdings nicht nur positiv bewertet werden. Der noch gewachsene Cannabis-Bedarf kann weder durch Eigenanbau, noch durch Anbau-Vereinigungen gedeckt werden. Die Folge daraus ist, dass die Beschaffung zu einem großen Teil vermutlich auf dem illegalen Markt erfolgt. Inspektionsübergreifend lagen die Rauschgiftdelikte im Jahr 2025 bei 616 Delikten. Die Fallzahlen sind erwartungsgemäß wiederum um 31,56 Prozent gesunken (vgl. 2024: 900, 2023: 1.537). Auch beim unerlaubten Handel/Schmuggel von Betäubungsmitteln gingen die Verfahren auf 65 (-44,92%) zurück. Einen Anstieg gab es dagegen bei den allgemeinen Verstößen mit Heroin oder Kokain. Erwartungsgemäß stiegen auch die Verfahren nach dem Konsumcannabisgesetz um 202 Prozent auf 151. Schwerpunkte 2026 Die Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen wird die wesentlichen Schwerpunkte der letzten Jahre fortsetzen und teilweise intensivieren. Der Maßnahmenplan 2026, bezogen auf das dargestellte Lagebild der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, hat dabei folgende Schwerpunkte: - Intensivierung der Maßnahmen im Themenfeld "Eigentumsdelikte" - Die Bekämpfung der Eigentumskriminalität (Wohnungseinbruchdiebstähle, Fahrraddiebstähle, Diebstahl an/aus Kfz, etc.) bleibt trotz teilweise deutlich gesunkener Fallzahlen ein wichtiger Bestandteil der polizeilichen Arbeit und erfährt ein intensives Monitoring. Besonders der Bereich der Wohnungseinbrüche bleibt aufgrund des schwerwiegenden Eingriffes in die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger weiter im Fokus unserer Polizeiarbeit. - Bekämpfung der Kriminalität im öffentlichen Raum auch durch polizeiliche Präsenz- und Interventionsmaßnahmen - Intensivierung der Maßnahmen im Themenfeld "Sexualdelikte/Kinderpornografie" - Fortführung der erfolgreichen Präventionskampagnen (Verkehrs-, Kriminal- und Jugendprävention) - Intensivierung der Maßnahmen im Hinblick auf Häusliche Gewalt und damit einhergehend die Netzwerkarbeit mit anderen Behörden für einen ganzheitlichen Ansatz (z.B. runder Tisch gegen Gewalt in der Familie) Weitere Detailinformationen, auch für die beiden Landkreise Lüchow-Dannenberg und Uelzen, sind ergänzend den weiteren Anlagen zu entnehmen. Parallel lohnt sich auch ein Blick auf die Veröffentlichungen in unseren Social-Media-Kanälen. ++ Weitere Daten zur PKS 2025 finden sich als Download unter www.presseportal.de ++ Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen Pressestelle Kai Richter Telefon: 04131 - 607 2104 o. Mobil 01520 9348855 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-lg.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_luen eburg_luechow_dannenberg_uelzen/pressestelle/pressestelle-der-polizei inspektion-lueneburgluechow-duelzen-543.html

Quelle: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen
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    17. März 2026 - Uelzen

    Verkaufsoffener Sonntag: Gemeinsames Tanzvergnügen auf dem Herzogenplatz

    Foto (Stadtmarketing Uelzen): Neben dem bunten Unterhaltungsprogramm in der gesamten Innenstadt, lädt ein Tanzkurs auf dem Herzogenplatz zum Mitmachen ein 23.10.2023 Tanzkurs für und mit Rollstuhlfahrer*innen mit Tanzpädagogin Larissa Fuchs Während die Innenstadt mit einem familienfreundlichen Unterhaltungsprogramm zum Verkaufsoffenen Sonntag am 29. Oktober von 12 bis 17 Uhr einlädt, verwandelt sich der Herzogenplatz in eine belebte Tanzfläche: Die Bühnentänzerin und erfahrene Sozialpädagogin Larissa Fuchs wird mit ihrer Expertise und Begeisterung für den Tanz, Jung und Alt einladen, neue Bewegungen zu erlernen. Mit langjähriger Erfahrung in der Tanzpädagogik, insbesondere im Bereich des kreativen Kindertanzes, Ballett und Contemporary Dance, bringt Fuchs nicht nur Technik, sonde...
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    17. März 2026 - Uelzen

    Neues Kita-Jahr: Anmeldungen noch bis Ende Februar

    Foto Hansestadt Uelzen: Bei Judith Bräunlich, Familien-Servicebüro der Hansestadt Uelzen, laufen alle Kita-Anmeldungen für 2026 zusammen. 05.01.2026 Eltern können Uelzener Einrichtungen am 17. Januar besichtigen Im August startet das neue Kita-Jahr: Uelzener Eltern können ihre Kinder noch bis zum 28. Februar beim Familien-Servicebüro der Hansestadt für einen Betreuungsplatz anmelden. Online-Anmeldung oder Anmeldebogen gibt es unter www.hansestadt-uelzen.de/kita-anmeldung. Der Bogen kann auch persönlich im Foyer des Rathauses zu den regulären Öffnungszeiten abgeholt werden. In den Kitas der Hansestadt gibt es am 17. Januar von 9 bis 12 Uhr Besichtigungstermine. Hierfür ist eine telefonische Voranmeldung direkt in der gewünschten Kindertagesstätte erforderlich. Entgegen der M...
    Quelle: Uelzen
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    17. März 2026 - Uelzen

    Telefonsprechstunde des Uelzener Netzwerks Demenz

    02.01.2026 Am Mittwoch, 7. Januar, von 14 bis 16 Uhr, beantwortet Meike Riedel vom Uelzener Tagesdomizil am Stadtwald Fragen rund um das Thema Demenz. Betroffene, Angehörige und Interessierte können unter der Telefonnummer 0581 800-6295 anrufen und sich anonym und kostenfrei informieren. Die Sprechstunde ist ein Angebot des Uelzener Netzwerks Demenz. Jeweils am ersten Mittwoch im Monat stehen Experten aus der Psychiatrischen Klinik Uelzen, der ambulanten Pflege, Tagespflege oder dem Pflegeheim sowie Beratungseinrichtungen bereit, um über Themen wie Verhalten und Umgang mit Betroffenen, Krankheitsbild und verschiedene Demenzformen oder Diagnose zu beraten. Auch Fragen zu Leistungen der Pflegeversicherung oder Unterstützungs- und Entlastungsangebote für Angehörige können gestellt werden.
    Quelle: Uelzen
  • Polizei- und Feuerwehrmeldungen
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    17. März 2026 - Uelzen

    Hansestadt Uelzen lädt Bürgerschaft zum Neujahrsempfang ein

    Foto (Hansestadt Uelzen): Blick in den Ratssaal des Uelzener Rathauses beim Neujahrsempfang 2025 der Hansestadt Uelzen 02.01.2026 Am Samstag, 10. Januar, öffnet das Uelzener Rathaus die Türen für den traditionellen Neujahrsempfang. Ab 11 Uhr lädt Bürgermeister Jürgen Markwardt die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt ein. Das Stadtoberhaupt heißt die Gäste im Ratssaal mit seiner Neujahrsansprache willkommen. „Der Empfang ist eine gute Möglichkeit, gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückzublicken und zugleich den Blick nach vorn zu richten“, so Markwardt. Der Bürgermeister stellt in seiner Ansprache auch Mitarbeitende stellvertretend für die Bereiche der Stadtverwaltung, der Eigenbetriebe und weiterer Arbeitsfelder vor, die die Vielfalt der Aufgaben und das gemeinschaftliche Arb...
    Quelle: Uelzen
  • Ostern
    Am 5. April 2026 werden in Himbergen wieder Ostereier gesucht. Bei uns findest du Tipps für die Feiertage. Ostern in Himbergen
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    17. März 2026 - Uelzen

    Stadtbücherei Uelzen: Kinderprogramm im Januar

    02.01.2026 Die Stadtbücherei Uelzen lädt im Januar zu kostenlosen Angeboten für Kinder ab drei Jahren ein: Am Mittwoch, 7. Januar, 15 Uhr, liest die Vorlesepatin Ingrid Mathieu-Matthes aus dem Bilderbuch „Die kleine Motzkuh: Oder: Wie man die schlechte Laune verjagen kann“ von Annette Langen und Imke Sönnichsen. Die Geschichte erzählt von einer kleinen Motzkuh, die schlechte Laune verbreitet und von einer aufmerksamen Oma gestoppt wird. Im Anschluss singen die Kinder gemeinsam das Motzkuh-Lied. Am Dienstag, 13. Januar, beginnt um 15 Uhr ein Onilo-Bilderbuchkino. Vorgelesen werden spannende Geschichten, begleitet von großformatigen Bildern auf der Leinwand. Jeden Donnerstag im Januar findet um 10 Uhr das Bilderbuchkino statt. Vorgelesen wird „Filippa Fasan – Ein kleiner Vogel tra...
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    17. März 2026 - Uelzen

    Baumfällarbeiten: Hambrocker Straße halbseitig gesperrt – Vollsperrung in der Albertstraße

    02.01.2026 Die Fahrbahn der Hambrocker Straße in Uelzen ist in Höhe des Hammerstein-Parkplatzes am Donnerstag 8. Januar, und Freitag, 9. Januar, jeweils von 7.30 Uhr bis 16 Uhr, halbseitig gesperrt. Im gleichen Zeitraum ist die Albertstraße zwischen Hambrocker Straße und Niendorfer Straße für den Fahrzeugverkehr gesperrt.  Die Einfahrt in die Albertstraße bleibt über die Niendorfer Straße möglich. Grund für die Verkehrseinschränkungen sind notwendige Baumfällarbeiten. Fußgänger können jeweils den gegenüberliegenden Gehweg nutzen.
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    17. März 2026 - Uelzen

    Stadtführungen mit Herz: Der Eigenbetrieb KTS dankt den dienstältesten Gästeführerinnen

    Foto (© KTS):  Ehrungsrunde zum 25-jährigen Jubiläum (v. l. Laura Lolita Huber, Leiterin Stadt- u. Touristinformation, Margret Drögemüller, Marita Wellmann, KTS-Betriebsleiter Alexander Hass) 19.12.2025 Seit einem Vierteljahrhundert stehen sie für lebendige Stadtgeschichte, herzliche Begegnungen und jede Menge Wissen: Die Gästeführerinnen Marita Wellmann und Margret Drögemüller feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum als Stadtführerinnen in Uelzen. Beide gehören zu den ersten Gästeführerinnen, die 1996 eine umfangreiche Ausbildung absolvierten, damals noch für den ganzen Landkreis Uelzen. Auf dem Stundenplan standen unter anderem Regionalgeschichte, Geologie, Archäologie und Rhetorik. „Das war richtig umfangreich, aber es hat uns gereizt“, erinnern sich beide. Erst mit dem ...
    Quelle: Uelzen
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    17. März 2026 - Uelzen

    Magic-Monday: Last-Minute-Einkaufen, lokal gewinnen

    Foto (© Eigenbetrieb Kultur | Tourismus | Stadtmarketing): Stadtmanagerin Sonja Link freut sich auf eine rege Teilnahme an der Aktion „Magic-Monday“ 18.12.2025 Große Innenstadt-Aktion kurz vor Weihnachten Der Endspurt vor Weihnachten beginnt – und in der Uelzener Innenstadt lohnt sich Last-Minute-Einkaufen in diesem Jahr gleich doppelt. Mit einer gemeinsamen Aktion belohnen das Stadtmarketing der Hansestadt Uelzen und der Handelsverein Uelzen e.V. alle, die ihre Weihnachtseinkäufe bewusst vor Ort erledigen. Am Montag, 22. Dezember, sind alle Kundinnen und Kunden eingeladen, zwischen 12:00 und 17:00 Uhr noch einmal durch die festlich geschmückte Innenstadt zu bummeln, Geschenke zu besorgen und dabei an einer besonderen Verlosung teilzunehmen. Insgesamt werden Stadtgutscheine im ...
    Quelle: Uelzen
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    17. März 2026 - Uelzen

    Stadt- und Touristinformation schließt früher

    07.01.2025 Die Stadt- und Touristinformation im Rathaus der Hansestadt Uelzen schließt aus betrieblichen Gründen am Donnerstag, 8. Januar bereits um 13 Uhr und am Freitag, 9. Januar um 15 Uhr.
    Quelle: Uelzen
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    17. März 2026 - Uelzen

    Anonyme Spende: 600 Euro für die Uelzener Kinder

    Foto Hansestadt Uelzen: Mit der Spende im vergangenen Jahr wurde eine Kinderfreizeit an der Nordsee ermöglicht. 06.01.2026 „Ich möchte Sie bitten, mit dem beigefügten Geld wieder einige Kinderaugen zum Leuchten zu bringen“ - diese Worte stammen von dem anonymen Wohltäter, der inzwischen seit zwölf Jahren für Freude bei den Jüngsten in Uelzen sorgt. Seinem Brief an Bürgermeister Jürgen Markwardt zum diesjährigen Jahreswechsel hat er eine Spende in Höhe von 600 Euro beigefügt. „Wir freuen uns wieder sehr über diese ganz besondere Geste“, sagt Markwardt. Im vergangenen Jahr wurde mit dem Geldbetrag zum Jahreswechsel eine fünftägige Kinderfreizeit an der Nordsee unterstützt. Das Kinder- und Jugendzentrum der Hansestadt hat mit 12 Mädchen und Jungen eine spannende Zeit in Bordelum, No...
    Quelle: Uelzen
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    17. März 2026 - Uelzen

    Schneemann-Challenge am Rathaus Uelzen: Spontane Winter-Mitmachaktion

    Foto (KI generiert): Auf der Rasenfläche am Rathaus Uelzen werden am Freitag Schneemänner gebaut und eine große Schneekugel gerollt – sofern es die Witterungsbedingungen hergeben. 07.01.2026 Nach aktuellen Wetterprognosen wird mit viel Neuschnee in der Hansestadt Uelzen gerechnet.  Anlass für das Stadtmarketing, kurzfristig zu einer winterlichen Mitmach-Aktion einzuladen: Am Freitag, 9. Dezember, von 13.30 bis 14.30 Uhr, findet eine spontane Schneemann-Challenge am Herzogenplatz statt. Treffpunkt ist die Rasenfläche direkt neben dem Neuen Rathaus. „Einfach vorbeikommen und mitmachen“, so Alexander Hass, Leiter des städtischen Eigenbetriebes Kultur, Tourismus und Stadtmarketing. Auch Bürgermeister Jürgen Markwardt nimmt die Herausforderung an und wird dabei sein. Zu gewinnen gibt es ...
    Quelle: Uelzen
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    17. März 2026 - Uelzen

    Weitere anonyme Spende von 500 Euro für die Uelzener Kinder

    14.01.2026 „Bitte verwenden Sie meine Spende auch für Kinder“ – diesen Worten hat ein anonymer Wohltäter oder eine Wohltäterin 500 Euro beigefügt. „Ich freue mich sehr, das Geld macht tolle Aktionen für unsere Jüngsten in Uelzen möglich,“ sagt Bürgermeister Jürgen Markwardt. „Wir wählen sorgfältig aus, wofür wir die Spende einsetzen.“ Dies ist der zweite Spender oder die zweite Spenderin, der oder die in der Hansestadt für leuchtende Kinderaugen sorgt. Bereits seit zwölf Jahren erhält der Bürgermeister zum Jahreswechsel eine anonyme Spende – diesmal von 600 Euro.
    Quelle: Uelzen
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