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Hohenkirchen b. Wismar

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05.02.2026 - 16:00 - Schwerin

35 Jahre Verfassungsschutz MV Symposium stärkt Behörden im Umgang mit Reichsbürgern

Schwerin (ots) - Anlässlich seines 35-jährigen Bestehens hat der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Tag das Symposium "Souverän im Amt - Eine interdisziplinäre Betrachtung zum Umgang mit Reichsbürgern und Selbstverwaltern" an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow ausgerichtet. Im Fokus der Veranstaltung mit ca. 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Ämtern, Kreis- und Landesverwaltungen, Polizei und Staatsanwaltschaften sowie Amts- und Mandatsträgern standen konkrete Handlungsempfehlungen und Best-Practice-Beispiele zum Umgang mit dem Phänomenbereich "Reichsbürger und Selbstverwalter". "Reichsbürger und Selbstverwalter sind kein Randphänomen, sondern eine ernstzunehmende Herausforderung für Staat und Verwaltung. Wer unseren Rechtsstaat ablehnt und seine Beschäftigten bedroht oder angreift, greift die Grundfeste unseres demokratischen Zusammenlebens an. Mit dem Symposium 'Souverän im Amt' stärken wir gezielt diejenigen, die tagtäglich für Recht und Ordnung einstehen", sagte Innenminister Christian Pegel. Reichsbürger bleiben Bedrohung Der Phänomenbereich stellt weiterhin eine reale Bedrohung für die freiheitliche demokratische Grundordnung und die öffentliche Sicherheit dar - bundesweit wie auch in Mecklenburg-Vorpommern. Die Szene ist heterogen, lehnt die Existenz und Legitimität der Bundesrepublik Deutschland ab und bedient sich häufig verschwörungsideologischer, pseudojuristischer oder rechtsextrem geprägter Narrative. In der Praxis äußert sich dies unter anderem in massenhaftem Schriftverkehr, gezielten Störaktionen, Drohungen sowie Widerstandshandlungen gegenüber Behörden und Amtsträgern. Bundesweit wurden im Jahr 2024 insgesamt 774 extremistische Straftaten der Szene zugerechnet, davon 105 Gewalttaten. In Mecklenburg-Vorpommern liegt das Personenpotenzial bei rund 700 Personen. Etwa 20 Prozent gelten als gewaltorientiert, rund acht Prozent weisen Überschneidungen mit dem Rechtsextremismus auf. Gleichzeitig sind zunehmende digitale Vernetzung, Radikalisierungstendenzen und eine professionellere Außendarstellung erkennbar. "Die Szene nutzt verstärkt digitale Kommunikationsräume, um sich zu vernetzen und ideologisch zu festigen. Gerade in Krisensituationen kann das zu einer schnellen Radikalisierung führen. Unser Auftrag als Verfassungsschutz ist es, diese Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, einzuordnen und unsere Partner in Verwaltung, Justiz und Sicherheitsbehörden zu unterstützen", erklärte Thomas Krense, Leiter der Abteilung Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern. Das Symposium bündelte aktuelle Lageeinschätzungen, Erfahrungsberichte aus der Praxis sowie konkrete Empfehlungen für den behördlichen Alltag - von der Bewältigung pseudojuristischer Vielschreiberei bis hin zum Umgang mit Einsatzlagen mit erhöhtem Eskalationsrisiko. 35 Jahre im Dienst der Demokratie Zugleich steht das Symposium im Zeichen des 35-jährigen Bestehens des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern. Seit dem Aufbau der Behörde Anfang der 1990er-Jahre hat sich der Verfassungsschutz im Land kontinuierlich weiterentwickelt - von den frühen Herausforderungen der Nachwendezeit über die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, islamistischem Extremismus und Linksextremismus bis hin zu hybriden Bedrohungen in Form von Spionage Desinformation und Sabotage. "35 Jahre Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern zeigen: Der Schutz unserer Demokratie erfordert dauerhafte Wachsamkeit, fachliche Kompetenz und enge Zusammenarbeit. Das Symposium ist Ausdruck eines modernen, lernenden und vernetzten Verfassungsschutzes, der den Rechtsstaat stärkt und diejenigen unterstützt, die ihn täglich vertreten", sagte Minister Christian Pegel abschließend. Rückfragen bitte an: Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern Telefon: 0385/58812003 E-Mail: presse@im.mv-regierung.de https://www.regierung-mv.de

Quelle: Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Regen

Unwetterwarnung

Nachrichten aus Hohenkirchen b. Wismar und Umgebung

Keine Treffer

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Kreis Nordwestmecklenburg. Schaue ansonsten später nochmal rein.

  • Kreis
    06. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    Winterwetter führt zu Unfällen und legt Flughafen BER lahm

    Am Berliner Flughafen BER konnten wegen Blitzeises auch bis zum Mittag am Freitag noch keine Maschinen starten oder landen. Zudem wurde am Morgen wegen mehrerer Glätte-Unfälle ein Abschnitt der A10 am nördlichen Berliner Ring in Fahrtrichtung Hamburg gesperrt.
    Quelle: Volksstimme
  • Kreis
    06. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    Unwetterwarnung im Nordosten – Flughafen BER weiter dicht

    Offenbach/Berlin (dpa) - Im Nordosten Deutschlands gelten weiter Unwetterwarnungen vor gefrierendem Regen und Glatteis. Am Berliner Flughafen BER konnten wegen Blitzeises auch am Freitagmorgen keine Maschinen starten oder landen.
    Quelle: Hellweg Radio
  • Kreis
    06. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    Glatteiswarnung von Berlin bis an die Ostsee

    Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg kämpfen mit Glatteis durch gefrierenden Regen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet am frühen Morgen weiterhin mit überfrierendem Regen und Glatteis im Nordosten des Landes. Eine amtliche Warnung zweiter Stufe des DWD besteht am Morgen noch von Berlin bis an die Ostsee, dort drohe gefrierender Regen.
    Quelle: Süddeutsche Zeitung
  • Polizei- und Feuerwehrmeldungen
    Informiere dich hier über aktuelle Polizeiberichte und Feuerwehreinsätze aus Hohenkirchen b. Wismar und Umgebung.
  • Kreis
    06. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    Weiterhin Glätte auf den Straßen in Niedersachsen

    In der Nacht auf Samstag bleibt es bedeckt, von Südwesten her fällt leichter, teils gefrierender Regen. Verbreitet wird es jedoch nebelig-trüb mit stellenweise leichtem Sprühregen und Temperaturen von höchstens 2 Grad im Wendland und bis zu 8 Grad im äußersten Südwesten.
    Quelle: WESER-KURIER
  • Karneval
    Nicht nur in den Hochburgen wird es bunt. Hier findest du Karnevalsveranstaltungen in deinem Ort.Karneval in Hohenkirchen und Umgebung
  • Kreis
    06. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    Unwetterwarnung im Nordosten: Gefrierender Regen macht Straßen spiegelglatt

    Foto: Hendrik Schmidt/dpa. Unwetterwarnung im Nordosten: Gefrierender Regen macht Straßen spiegelglatt Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt! Diese Woche u.a. mit diesen Themen: U-Bahn-Mord: Geschichte eines sinnlosen Todes Auch Schnee und gefrierender Regen seien nicht ausgeschlossen. (dpa)
    Quelle: Hamburger Morgenpost
  • Kreis
    06. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    Wetterdienst warnt vor Glatteis und Eisregen im Nordosten

    Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg warnt der Wetterdienst erneut vor Glatteis. Glatte Gehwege und Straßen, Eisregen und schlechte Sicht wegen Nebels: Am frühen Morgen hat sich der Winter im Nordosten von seiner garstigen Seite gezeigt.
    Quelle: tagesschau.de
  • Kreis
    06. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    Vorhersage: Wetterdienst warnt vor Glatteis und Eisregen im Nordosten

    Offenbach/Berlin - Glatte Gehwege und Straßen, Eisregen und schlechte Sicht wegen Nebels: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet am frühen Morgen weiterhin mit überfrierendem Regen und Glatteis im Nordosten des Landes. Glatt - und damit gefährlich - dürfte es in Teilen Berlins und Brandenburgs aber auch heute weiter sein.
    Quelle: Schwarzwälder Bote
  • Kreis
    05. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    Bürgerforum in Grevesmühlen mit Manuela Schwesig (SPD): Viele Fragen und dünne Antworten

    Finanzierungslücken bei den Kommunen, Frust bei der Finanzierung der Pflege, Widerstand gegen den Ausbau der Windenergie, die ungewisse Zukunft der Förderschulen und die Aufarbeitung der Corona-Pandemie – das waren die zentralen Themen beim Bürgerforum von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Mittwochabend in Grevesmühlen.
    Quelle: Ostsee-Zeitung.de
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  • Kreis
    05. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    Deutscher Wetterdienst warnt weiter vor Glätte in Lübeck und der Region

    Mögliche Gefahren bei Gewitter der Stufe 2 von 4 sind laut DWD folgende: Mögliche Gefahren bei Gewitter der Stufe 3 von 4 (Einstufung: schweres Gewitter) sind folgende: Mögliche Gefahren bei Gewitter der Stufe 4 von 4 (Einstufung als Amtliche Warnung vor extremem Unwetter) sind folgende:
    Quelle: Lübecker Nachrichten
  • Kreis
    05. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    „Weichen für erfolgreiche Zukunft stellen”: Schönberger Firma Palmberg investiert Millionen

    Der Büromöbelhersteller Palmberg in Schönberg (Landkreis Nordwestmecklenburg) musste 2025 einen Umsatzrückgang verkraften, Kurzarbeit beantragen und konnte Stellen nicht neu besetzen. Mit innovativen Lösungen für die Bürowelt und dem über Jahrzehnte aufgebauten Vertrauen bei langjährigen Geschäftspartnern sehen sich Nicole Eggert und Julianne Utz-Preußing trotz Krise stabil aufgestellt.
    Quelle: Ostsee-Zeitung.de
  • Neueste Jobs
    Neues Jahr, neuer Job: Finde hier die neuesten Stellen in deiner Region.Neueste Jobs in Hohenkirchen
  • Kreis
    05. Februar 2026 - Kreis Nordwestmecklenburg

    Mehr als Konfetti: Karneval in MV verbindet Generationen

    Gemeinsam haben sie die Entwicklung des Karnevals in Mecklenburg-Vorpommern miterlebt und in ihrem Verein auch gestaltet: Vom einfachen Dorffest nach dem Krieg bis zur modernen Vereinsarbeit mit Tanzgruppen, Technik und Bühnenprogramm.
    Quelle: NDR
  • Stadt
    05. Februar 2026 - Wismar

    Wartung und Test der Sirene am Kagenmarkt am 6. Februar 2026

    Am 6. Februar 2026 zwischen 10.00 und 11.00 Uhr wird die Sirene am Kagenmarkt in Wismar, Prof.-Frege-Straße, gewartet. Die Sirene wird dabei ausgelöst werden, um sicherzustellen, dass diese auch ordnungsgemäß funktioniert. Wir bitten ...
    Quelle: Wismar
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