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Polizeimeldungen aus Iphofen

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  • (1317) Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes schwer verletzt - 28-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Rothenburg o. d. Tauber / Ansbach (ots) - Wie mit Meldung 1306 vom 23.09.2021 bereits berichtet, wurde eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes in Rothenburg o. d. Tauber am Mittwoch (22.09.2021) von einem Mann körperlich angegriffen und schwer verletzt. Der 28-jährige Tatverdächtige wurde am heutigen Samstag (25.09.2021) in Baden-Württemberg festgenommen. Um kurz nach 16:00 Uhr fanden Passanten die verletzte Frau auf dem Parkplatz am Bezoldweg unmittelbar vor dem Durchgang zur Klingenbastei. Aufgrund der deutlich erkennbaren Gesichtsverletzungen gingen die Helfer zunächst davon aus, dass die Frau sich bei einem Sturz verletzt haben könnte und verständigten den Rettungsdienst. Im Zuge der ärztlichen Behandlung gab die Frau an, dass ihr die Verletzungen von einem ihr dienstlich bekannten 28-Jährigen zugefügt worden seien. Das Motiv für den Angriff dürfte nach derzeitigen Erkenntnissen in einer aktuellen Sachbearbeitung des Jugendamtes liegen, von welcher der Tatverdächtige unmittelbar betroffen war. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen musste die Frau notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizeiinspektion Rothenburg o. d. Tauber leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Täter ein. Die Kriminalpolizei Ansbach übernahm die weiteren Ermittlungen und fahndete nach dem 28-Jährigen. Am Samstagnachmittag (25.09.2021) stellte sich der 28-Jährige bei einer Polizeidienststelle in Baden-Württemberg. Nachdem seine Identität zweifelsfrei geklärt werden konnte, nahmen ihn die Polizeibeamten vor Ort fest. Die Staatsanwaltschaft Ansbach stellte Haftantrag. Zur Prüfung der Haftfrage wird der Festgenommene dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1316) 41-jähriger Obdachloser leblos aufgefunden - Mordkommission ermittelt und nimmt Tatverdächtigen fest

    Nürnberg (ots) - Am frühen Mittwochmorgen (15.09.2021) fanden Zeugen den leblosen Körper eines 41-jährigen Mannes. Ermittlungen der Mordkommission führten zur Festnahme eines möglichen Tatverdächtigen. Gegen 08:15 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass eine leblose Person im Bereich des Frauentorgrabens liegen soll. Polizeibeamte fanden den 41-jährigen Obdachlosen. Ein verständigter Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Erste Zeugenbefragungen deuteten darauf hin, dass der stark alkoholisierte Mann möglicherweise gestürzt war und sich hierbei Verletzungen zugezogen hatte. Die weiteren Ermittlungen übernahm daraufhin die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei. Im Zuge derer hegten die Ermittler Zweifel an den bisherigen Schilderungen. Entsprechende rechtsmedizinische Untersuchungen sowie eine Obduktion bestätigten den Verdacht, dass das 41-jährige Opfer möglicherweise gewaltsam zu Tode kam. Im Zuge weiterer Ermittlungen geriet schließlich ein 48-jähriger Mann, der ebenfalls ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, in den Fokus der Kriminalpolizei. Er wurde am Freitag (24.09.2021) festgenommen und wird heute (25.09.2021) im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter, zur Prüfung der Haftfrage, vorgeführt. Der genaue Tatablauf sowie die näheren Umstände sind noch unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass es in der Nacht von Dienstag (14.09.2021) und Mittwoch (15.09.2021) zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gekommen war, in deren Folge das Opfer schließlich verstarb. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern derzeit noch an. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Feuer an der Rettungswache

    Winsen (ots) - Am Freitag, 24.09.2021, gegen 22.15 Uhr, meldete eine Zeugin Feuerschein im Bereich hinter der DRK-Rettungswache an der Friedrich-Lichtenauer-Allee. Als der erste Streifenwagen kurz danach eintraf, konnten die Beamten sehen, dass ein hölzerner Müllverschlag, der sich an der Gebäuderückwand befand, in Flammen stand. Das Feuer hatte bereits auf die Flachdachkonstruktion des Verwaltungstrakts übergegriffen. Die noch in der angrenzenden Fahrzeughalle befindlichen Rettungswagen wurden von Mitarbeitern des Rettungsdienstes aus der Halle gefahren. Sie blieben unbeschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr war in der Spitze mit rund 100 Kräften aus sechs Ortswehren im Einsatz, um den Brand zu löschen und eine Ausbreitung auf die Fahrzeughalle und ein Wohnhaus zu verhindern. Gegen Mitternacht war der Brand gelöscht. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in die frühen Morgenstunden hin. Der Verwaltungstrakt wurde durch das Feuer und das Löschwasser weitestgehend zerstört. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 400.000 Euro. Die Polizei beschlagnahmte den Brandort und stellte im Umfeld die Personalien mehrerer Zeugen und Schaulustiger fest. Hinweise auf die Brandursache gibt es noch nicht. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Hinweise nimmt die Polizei Winsen unter der Telefonnummer 04171 7960 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Mobil: 0 160 / 972 710 15 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1315) Versammlungsgeschehen am Freitag (24.09.2021) in Mittelfranken

    Nürnberg / Erlangen (ots) - Am Freitag (24.09.2021) fanden u. a. in Erlangen und Nürnberg Demonstrationen mit anschließenden Aufzügen statt. Die mittelfränkische Polizei zieht Bilanz. Im Zeitraum von ca. 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr war eine Versammlung "Fridays for future" anlässlich des 8. Globalen Klimastreiks in der Nürnberger Innenstadt angemeldet. Die Demonstration, der sich in der Spitze ca. 2.000 Personen angeschlossen hatten, begann gegen 13:00 Uhr mit der Auftaktkundgebung auf der Wöhrder Wiese. Anschließend formierte sich ein Aufzug durch die Innenstadt. Am Hauptmarkt kam es zu einer Aktion von fünf Umweltaktivisten, die sich mittels einer bereitgestellten Leiter Zutritt auf ein Vordach verschafften, ein Transparent zeigten und pyrotechnische Gegenstände (Rauchtöpfe) zündeten. Nach mehrfacher persönlicher Aufforderung erklärten sich drei Personen dazu bereit, das Dach zu verlassen. Sie wurden durch die hinzugerufene Berufsfeuerwehr Nürnberg mittels Drehleiter nach unten gebracht. Zwei weitere Personen mussten von Einsatzkräften mittels körperlicher Gewalt vom Dach begleitet werden. Dabei wurden weder die beiden Aktivisten noch Einsatzkräfte verletzt. Gegen die Personen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände eingeleitet. Anschließend wurde die Versammlung fortgesetzt. Auf dem Weg zur Abschlusskundgebung wurden aus der Versammlung heraus erneut Rauchtöpfe gezündet. Bei entsprechenden Kontrollen und Identitätsfeststellungen stellten die Polizeibeamten zwei weitere mitgeführte Rauchtöpfe sicher. Gegen die beiden möglichen Verursacher wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Die Versammlung endete schließlich mit der Abschlusskundgebung gegen 17:15 Uhr auf der Wöhrder Wiese. Hierbei kam es zu keinen weiteren Sicherheitsstörungen. Im Einsatz waren neben Kräften des Polizeipräsidiums Mittelfranken außerdem noch Einsatzkräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingesetzt. Die Einsatzleitung oblag der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost. Eine weitere Versammlung wurde im Zeitraum zwischen 11:00 Uhr und 14:00 Uhr unter demselben Titel im Erlanger Stadtgebiet durchgeführt. Diese Demonstration begann mit der Auftaktkundbebung auf dem Schlossplatz in Erlangen. Anschließend führte der Demonstrationszug durch das Stadtgebiet. An der Versammlung nahmen in der Spitze rund 2.000 Personen teil, was letztlich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen insbesondere im ÖPNV führte. Gegen 14:00 Uhr wurde die Versammlung mit der Abschlusskundgebung am Röthelheimpark beendet. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt sorgten für den weitestgehend störungsfreien Verlauf dieser Demonstration. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1314) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - erneuter dringender Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldungen 1293 und 1307 bereits berichtet, warf ein zunächst unbekannter Täter am Montagabend (20.09.2021) an der Haltestelle Rathenauplatz einen Hammer auf eine U-Bahn und verletzte mehrere Menschen. Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen sucht die Kriminalpolizei weitere wichtige Zeugen. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche, wie zwei weitere Fahrgäste, einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Durch einen Zeugenaufruf gingen bislang einige Hinweise ein, die schließlich zur Festnahme eines Tatverdächtigen führten. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Anhand ausgewerteter Videoaufnahmen sind zur Tatzeit (gegen 18:30 Uhr) zahlreiche Personen auf dem Bahnsteig zu erkennen, die evtl. das Tatgeschehen selbst nicht beobachtet haben, jedoch trotzdem wichtige Zeugen sein könnten. Fahrgäste sowie weitere Personen, die sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Zahltag bei Grenzkontrollen - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 und in Zügen hat die Rosenheimer Bundespolizei mehrere gesuchte Personen festgenommen. Für einen Portugiesen endete die Reise im Gefängnis.

    Rosenheim (ots) - Bei Grenzkontrollen in einem Eurocity hat die Bundespolizei am Donnerstag (23. September) kurz vor Rosenheim einen gesuchten Portugiesen festgenommen. Für ihn endete die Reise nach Deutschland "hinter Gittern". Er muss sich auf einen zweimonatigen Gefängnisaufenthalt einstellen. Auch in der Kontrollstelle auf der A93 klickten die Handschellen. Ein Rumäne und ein Pole mussten ihr Reisevorhaben auf Veranlassung der Bundespolizei unterbrechen. Der portugiesische Staatsangehörige konnte sich zwar ordnungsgemäß ausweisen, aber bei ihrer Recherche im Polizeicomputer stießen die Beamten auf eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Dresden. Wegen Gefährdung des Straßenverkehrs war der 45-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.900 Euro inklusive Verfahrenskosten verurteilt worden. Die geforderte Summe hatte er jedoch bisher nicht gezahlt. Auch bei seiner Festnahme verfügte der Verurteilte nicht über ausreichende Barmittel, um seine Justizschulden zu begleichen. Daher musste er eine 65-tägige Ersatzhaft in der Justizvollzugsanstalt in Traunstein antreten. In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften die Bundespolizisten die Personalien des Fahrers eines Kleintransporters mit polnischer Zulassung. Dabei stellten sie fest, dass der Rumäne von der Staatsanwaltschaft in Arnsberg (Nordrhein-Westfalen) gesucht wurde. Wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort war gegen ihn eine Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro und ein Fahrverbot verhängt worden. Diese Summe hatte der 34-Jährige allerdings nicht bezahlt. Das holte der Südosteuropäer zwar nach, seine Fahrt durfte er trotzdem nicht fortsetzen. Aufgrund des Fahrverbots war dem polnischen Staatsangehörigen die Fahrerlaubnis entzogen und der Führerschein zur Sicherstellung ausgeschrieben worden. Mit seiner aktuellen Fahrt nach Deutschland verstieß er gegen das inzwischen wirksam gewordene Verbot. Er hat mit einem Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu rechnen. Nicht weniger als 1.000 Euro hatte ein polnischer Staatsangehöriger zu zahlen. Laut Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Würzburg war er wegen Leistungserschleichung verurteilt worden. Der 35-Jährige entrichtete den geforderten Betrag in der Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei. Anschließend durfte er seine Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1313) Ohne Führerschein, Zulassung und viel zu schnell unterwegs

    Nürnberg (ots) - Beamte der Verkehrspolizei Nürnberg führten am Donnerstagabend (23.09.2021) Geschwindigkeitskontrollen im Nürnberger Westen durch. Ein Fahrzeugführer fiel hier gleich durch mehrere Verstöße auf. Im Zeitraum zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr führten die Verkehrspolizisten in der Rothenburger Straße entsprechende Geschwindigkeitsmessungen durch. Ein BMW wurde gegen 20:45 Uhr mit 125 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen und anschließend einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei stellten die Polizeibeamten fest, dass der BMW bereits seit einigen Jahren nicht mehr zugelassen und das angebrachte Kennzeichen auf ein anderes Fahrzeug ausgegeben war. Bei einer Kontrolle des Fahrers stellte sich zudem heraus, dass dieser nicht über die gültige Fahrerlaubnis verfügt und den Anschein erweckte, alkoholisiert zu sein. Ein entsprechender Alkoholtest ergab annähernd 1,4 Promille. Der 30-Jährige muss sich nun wegen verschiedenster Verkehrsdelikte, u. a. wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiterer verkehrsrechtlicher Verstöße verantworten. Für die Geschwindigkeitsüberschreitung sieht der Bußgeldkatalog außerdem ein dreimonatiges Fahrverbot, zwei Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister sowie eine Geldbuße von 480 Euro vor. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1312) Jugendliche versuchten Handy zu rauben - Zeugenaufruf

    Roth (ots) - Zwei bislang unbekannte Jugendliche versuchten am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) einem Schüler (11) das Handy zu rauben. Jetzt ermittelt die Kripo Schwabach. Der 11-Jährige war gegen 13:30 Uhr in der Nürnberger Straße auf Höhe Am Hochgericht zu Fuß unterwegs, als ihn das Duo ansprach und unter Androhung von Schlägen dazu aufforderte, sein Mobiltelefon herauszugeben. Dem Jungen gelang die Flucht, weil die Täter nach wenigen Hundert Metern die Verfolgung aufgaben. Täterbeschreibung: Beide ca. 15 Jahre alt, südländischer Typ, dunkel gekleidet. Einer der Täter trug schwarze Schuhe, der andere weiße. Einer von ihnen führte einen schwarzen Adidas-Rucksack mit. Der Schüler erstattete zusammen mit seiner Mutter Anzeige bei der Polizeiinspektion Roth. Die weitergehenden Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei Schwabach und bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer 0911 2112 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden. Robert Sandmann/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1311) Renitente Mutter ging auf Polizeibeamte los

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagabend (23.09.2021) meldeten sich mehrere Passanten beim Polizeinotruf und berichteten über eine Frau mit Kleinkind in Schoppershof, die augenscheinlich stark alkoholisiert umherschreien soll. Beamte der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen mussten die Mutter in Gewahrsam und das Kleinkind in die Obhut des Jugendamtes übergeben. Die Passanten beobachteten die 36-jährige Mutter gegen 22:50 Uhr, wie sie zusammen mit ihrer einjährigen Tochter in der Äußeren Bayreuther Straße / Leipziger Platz unterwegs war und augenscheinlich stark alkoholisiert umherschrie. Weil sich die Zeugen insbesondere Sorgen darüber machten, ob sich die Frau in dem Zustand um das Kleinkind kümmern kann, informierten sie die Polizei. Eine Streife der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen konnte die Frau kurz darauf vor Ort antreffen. Doch anstatt mit den Beamten zu reden, ging diese kurzerhand davon. Beim Versuch die 36-Jährige festzuhalten, riss sie sich los und beleidigte die Beamten. Diese nahmen die Mutter daraufhin fest. Weil die Frau auch hierauf aggressiv reagierte, sich gegen die Maßnahme zur Wehr setzte und in Richtung der Einsatzkräfte spuckte, kamen weitere Streifen zur Unterstützung hinzu. Erst jetzt konnte die renitente Mutter unter Kontrolle gebracht und zusammen mit dem Kind auf die Dienststelle verbracht werden. Ein hier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über einem Promille. Zum Schutz des Kleinkindes informierten die Beamten die zuständigen Behörden und übergaben die Einjährige in eine Jugendschutzeinrichtung. Die Mutter indes musste die Nacht in polizeilichem Gewahrsam verbringen. Gegen sie leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1310) Vier mutmaßliche Flüchtlinge aufgegriffen

    Erlangen (ots) - Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) haben Beamte der Erlanger Polizei vier mutmaßliche Flüchtlinge im Bereich der Rastanlage Tennenlohe aufgegriffen. Die jungen Männer waren auf der Ladefläche eines Lkw. Der Lkw-Fahrer befand sich mit seinem Sattelzug auf dem Weg in die Niederlande. Auf Höhe Tennenlohe hörte er Geräusche aus dem Auflieger. Daraufhin hielt er an einem Autohof an und verständigte die Polizei. Die Plane und Plombe am Auflieger waren unversehrt. Eine Streife der Erlanger Polizei hat dann drei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren aus Afghanistan und einen 27-Jährigen aus Pakistan angetroffen, die vermutlich bereits in Rumänien auf den Lkw gebracht wurden. Die mutmaßlichen Flüchtlinge wurden wohlbehalten in die Obhut einer entsprechenden Aufnahmeeinrichtung übergeben. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Schleusung werden durch das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei geführt. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Kassenautomat brannte ++ Kakenstorf - Großes Abedeckvlies gestohlen

    Buchholz (ots) - Kassenautomat brannte Am Mittwoch, 22.09.2021, gegen 14.25 Uhr, meldeten Zeugen einen brennenden Kassenautomaten im dritten Obergeschoss des Parkhauses an der Rütgersstraße. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Bedienfeld auf noch unbekannte Weise in Brand gesetzt. Durch das Feuer und die notwendigen Löscharbeiten entstand am Automat massiver Schaden. Die Schadenshöhe liegt bei rund 10.000 Euro. Zeugen, denen in der fraglichen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04181 2850 bei der Polizei in Buchholz zu melden. Kakenstorf - Großes Abedeckvlies gestohlen Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch, 22.09.2021, ein etwa 10 mal 25 Meter großes, grünes Abdeckvlies von einem Feld an der B75, Ecke K 64, gestohlen. Das Vlies deckte eine Strohmiete auf dem Feld ab und wurde in der Zeit zwischen 18 und 09 Uhr entwendet. Der Schaden beträgt rund 300 Euro. Hinweise bitte an die Polizei in Tostedt, Telefon 04182 404270. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Ärger wegen Geldtransaktion Bankmitarbeiter löst Notruf aus

    Weil er sich durch einen Kunden äußerst bedroht fühlte, betätigte der Mitarbeiter einer Reisebank am Münchner Ostbahnhof den Notrufknopf. Eine Streife der Bundespolizei stellte kurz darauf den Aggressor.

    München (ots) - Wegen Problemen bei einer Geldtransaktion ins europäische Ausland kam es am Donnerstagabend (23. September) in der Reisebank am Münchner Ostbahnhof zu einer Bedrohung eines Bankmitarbeiters. Der tätigte aus Angst den Notrufknopf. Gegen 18 Uhr kam es zu dem Streit zwischen den beiden 49 Jahre alten Männern in der Bank. Nachdem eine Geldtransaktion aus Portugal, welche für den Kunden bestimmt war, nicht transferiert werden konnte, warf der Mann aus Berlin dem Bankmitarbeiter vor, ihm sein Geld vorenthalten zu wollen. Er wurde immer aggressiver und bedrohte den Mitarbeiter schließlich so einschüchternd, dass dieser den Notrufknopf drückte. Die Einsatzleitstelle des PP München informierte daraufhin die Bundespolizei über den eingegangenen Alarm. Vor Ort konnten die Beamten den aufgebrachten Mann und den verängstigten Mitarbeiter antreffen. Nach Klärung des Sachverhaltes begleitete die Streife den Aggressor aus dem Bahnhof heraus und erteilte ihm einen Platzverweis für den Münchner Ostbahnhof. Weiterhin leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Bedrohung ein. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1309) Verkehrsunfall auf B2 mit drei Unfalltoten und zwei Schwerverletzten - Polizei sucht Unfallzeugen

    Weißenburg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) ereignete sich auf der B2 bei Weißenburg (Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) ein schwerer Verkehrsunfall. In Folge eines Frontalzusammenstoßes zweier Pkw verstarben drei Personen, zwei weitere wurden schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfallhergangs. Um kurz nach 14:00 Uhr geriet ein Opel Astra auf dem Streckenabschnitt zwischen Weißenburg und dem Weißenburger Ortsteil Dettenheim aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und prallte frontal auf einen entgegenkommenden Mitsubishi. Sowohl der 82-jährige Fahrer des Opel Astra (FR Weißenburg) als auch der 21-jährige Fahrer des Mitsubishi (FR Treuchtlingen) erlitten bei dem Zusammenprall der Fahrzeuge schwere Verletzungen. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen. ´ Für die übrigen Pkw-Insassen in den beiden Fahrzeugen kam jede Hilfe zu spät. Sowohl die Beifahrerin des 82-Jährigen, sowie der Beifahrer und eine weitere Mitfahrerin im Mitsubishi verstarben noch an der Unfallstelle. Neben mehreren Streifen der Polizeiinspektionen Weißenburg und Treuchtlingen waren zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst an der Einsatzstelle vor Ort. Die Beamten haben mit den Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache begonnen. Hierbei werden sie vor Ort auch von einem Gutachter unterstützt. In dem Zusammenhang bittet die Polizei Unfallzeugen, sich bei der Polizeiinspektion Weißenburg unter der Telefonnummer 09141 86870 zu melden. Die Bundesstraße 2 ist nach wie vor (Stand 17:00 Uhr) für die Unfallaufnahme in beide Richtungen gesperrt. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1308) Aktion zur Erhöhung der Schulwegsicherheit wird fortgesetzt - Geschwindigkeitskontrollen der Verkehrspolizei Fürth

    Fürth (ots) - Am Mittwoch (22.09.2021) führte die Verkehrspolizeiinspektion Fürth im Stadtteil Unterfarrnbach Geschwindigkeitsmessungen durch. Nicht alle Fahrzeugführer hielten sich an die vorgeschriebenen 50km/h. 1261 Fahrzeuge passierten im Zeitraum zwischen 07:50 Uhr und 12:50 Uhr die Messstelle in der Unterfarrnbacher Straße unweit des Spielplatzes am Farrnbach, darunter ein Pkw Seat mit 92 km/h. Im vorliegenden Fall beträgt das zu erwartende Bußgeld bei angenommenem Vorsatz 320,- Euro mit einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg. Insgesamt wurden in fünf Stunden Messzeit weitere 22, zum Teil erhebliche Verstöße festgestellt. In diesem Zusammenhang möchte die Verkehrspolizei Fürth ausdrücklich auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen und diesen eine Stimme geben: "Nehmt Rücksicht auf uns Kinder!" Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1307) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - Festnahme eines Tatverdächtigen

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1293 berichtet, warf ein unbekannter Mann am Montagabend (20.09.2021) an der Haltestelle Rathenauplatz einen Hammer auf eine U-Bahn und verletzte mehrere Menschen. Der Kriminalpolizei gelang wenige Tage später die Festnahme eines dringend tatverdächtigen Mannes. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche, wie zwei weitere Fahrgäste, einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Auf einen durch das PP Mittelfranken veröffentlichten Zeugenaufruf gingen diverse Mitteilungen bei der Polizei ein. Einer der Hinweise führte über intensive Anschlussermittlungen der Kriminalpolizei zu einem 47-jährigen Tatverdächtigen. Unter anderem hatten die Beamten Zeugenvernehmungen durchgeführt und die Videoüberwachung am Bahnsteig ausgewertet. Zudem waren bei der Fahndung nach dem Flüchtigen auch Personensuchhunde im Einsatz. Beamte der Zivilen Einsatzgruppe nahmen den Mann am Mittwochabend (22.09.2021) in Gostenhof weitgehend widerstandslos fest. Bei der Durchsuchung des 47-Jährigen wurde eine geringe Menge Metamphetamin aufgefunden. Er wurde heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes erließ. Über das Motiv des Mannes, der sich weder bei der Polizei noch vor dem Ermittlungsrichter zur Sache geäußert hat, kann bis dato nichts gesagt werden. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Falsche Wasserwerker erbeuteten Schmuck ++ Stelle - Nach Zusammenstoß überschlagen

    Seevetal/Bullenhausen (ots) - Falsche Wasserwerker erbeuteten Schmuck Am Montag, 20.09.2021, gegen 12.30 Uhr, klingelte ein Mann an der Tür einer 82-jährigen Frau aus Bullenhausen. Der Mann gab sich als Wasserwerker aus und wollte den Wasserhahn in der Küche prüfen. Unter dem Vorwand, weiteres Werkzeug aus seinem Wagen holen zu müssen, ließ der Unbekannte, nach Einschätzung der Polizei, einen Komplizen ins Haus. Dieser entwendete im Obergeschoss des Hauses Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro, während der erste Täter die 82-Jährige mit der Kontrolle des Wasserhahns weiter ablenkte. Erst am Montagabend bemerkte die Frau den Diebstahl und erstatte gestern schließlich Anzeige bei der Polizei. Zeugen, die am Montag in Bullenhausen möglicherweise auch "Besuch" von dem falschen Wasserwerker hatten, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04105 6200 bei der Polizei Seevetal zu melden. Stelle - Nach Zusammenstoß überschlagen Auf dem Büllhorner Weg kam es am Mittwoch, 22.09.2021, zu einem Verkehrsunfall. Gegen 15.10 Uhr überholte eine 80-jährige Frau mit ihrem Mitsubishi Lancer einen Radfahrer. Nach dem Überholvorgang scherte die Frau aus unbekannten Gründen nicht gleich wieder nach rechts ein. So kollidierte sie mit dem VW Polo einer ihr entgegen kommenden 52-jährigen Frau. Durch den Zusammenstoß überschlug sich der Mitsubishi und blieb auf dem Dach liegen. Beide Beteiligte verletzten sich. Sie wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Radfahrer blieb unverletzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Strafanzeigen wegen fehlender Papiere / Migranten ohne Papiere mitgenommen - Bundespolizei ermittelt in mehreren Fällen

    Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen mehrere Männer, die Migranten zur illegalen Einreise verhelfen wollten.

    Rosenheim / A8 / A93 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei beschuldigt mehrere Männer, unabhängig voneinander Migranten zu illegalen Einreiseversuchen verholfen zu haben. Entsprechende Strafverfahren wurden bereits eingeleitet. Die Ermittlungen richten sich gegen einen Türken, einen Ghanaer und einen Tunesier. Bei der grenzpolizeilichen Kontrolle der Reisenden eines Nachtzugs aus Rom konnte sich ein 26-jähriger türkischer Staatsangehöriger nicht ordnungsgemäß ausweisen. Der Mann, der ersten Erkenntnissen zufolge bereits in den Niederlanden Asyl beantragt hatte, teilte sich einen Koffer mit seinem Begleiter, der über eine niederländische Aufenthaltsgenehmigung verfügt und ebenfalls aus der Türkei stammt. Am Rosenheimer Bahnhof mussten beide Personen den Zug verlassen. Sie wurden am Mittwoch (22. September) von der Bundespolizei wegen des Versuchs der illegalen Einreise beziehungsweise wegen Beihilfe dazu angezeigt. Für den mutmaßlichen "Beihelfer" dürfte nicht gerade sprechen, dass er bereits im Februar dieses Jahres im Zusammenhang mit einem Schleusungsfall polizeilich in Erscheinung getreten war. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft musste er als Sicherheit für das neue Strafverfahren vorab 900 Euro hinterlegen. Da seine niederländische Aufenthaltserlaubnis kürzlich abgelaufen war, hatte er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen das Land wieder zu verlassen, gefolgt von seinem Landsmann, der eine Ausreiseaufforderung in Richtung Niederlande erhielt. Zuvor stoppten die Grenzpolizisten auf der A8 nahe Rosenheim einen Pkw mit französischer Zulassung. Der ghanaische Fahrzeugführer konnte sich den Fahndern gegenüber mit einem Pass und einer Aufenthaltsgenehmigung für Frankreich ausweisen. Seine Beifahrerin, eine 31-jährige Ghanaerin, verfügte weder über eine solche Genehmigung noch sonst über ein Visum für den Aufenthalt in der Bundesrepublik. Die Frau wurde wegen unerlaubter Einreise angezeigt und anschließend aus dem Gewahrsam der Rosenheimer Bundespolizei entlassen. Sie wurde aufgefordert, ihre Ausreise aus Deutschland seitens der österreichischen Polizei bestätigen zu lassen. Im Auto ihres 36-jährigen Fahrers konnte sie die Fahrt nach Österreich allerdings nicht antreten. Denn wie die Beamten in Rosenheim herausgefunden hatten, hatte dieser überhaupt keinen Führerschein. Daher wird er sich voraussichtlich nicht nur wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise, sondern auch noch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu verantworten haben. In der Kontrollstelle auf der A93 überprüften die Bundespolizisten kurz nach Mitternacht nahe Kiefersfelden die Papiere der Insassen eines in Frankreich zugelassenen Autos. Während der tunesische Fahrer, 47 Jahre alt, einen gültigen tunesischen Reisepass und eine italienische Aufenthaltsgenehmigung vorzeigen konnte, führte der Ägypter auf der Beifahrerseite lediglich einen abgelaufenen Pass mit. Der Tunesier wurde wegen Beihilfe zur versuchten illegalen Einreise seines 40-jährigen Begleiters angezeigt. Daraufhin durfte er seine Reise fortsetzen - allerdings ohne seinen Mitfahrer. Dieser wurde zurückgewiesen und der österreichischen Polizei überstellt. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (1306) Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes schwer verletzt - 28-jähriger Tatverdächtiger flüchtig - Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Ein 28-jähriger Mann steht in Verdacht, am Mittwochnachmittag (22.09.2021) eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes Ansbach (Außenstelle Rothenburg) auf einem Parkplatz am Rande der Altstadt angegriffen und schwer verletzt zu haben. Die Kriminalpolizei Ansbach hat eine Fahndung nach dem dringend tatverdächtigen Mann eingeleitet und sucht Zeugen. Um kurz nach 16:00 Uhr fanden Passanten die verletzte Frau auf dem Parkplatz am Bezoldweg unmittelbar vor dem Durchgang zur Klingenbastei. Aufgrund der deutlich erkennbaren Gesichtsverletzungen gingen die Helfer zunächst davon aus, dass die Frau sich bei einem Sturz verletzt haben könnte und verständigten den Rettungsdienst. Im Zuge der ärztlichen Behandlung gab die Frau an, dass ihr die Verletzungen von einem ihr dienstlich bekannten 28-Jährigen zugefügt worden seien. Auf Bitten des Mannes habe sich die Mitarbeiterin zuvor mit diesem in Ausübung ihrer Tätigkeit beim Jugendamt zu einem Gespräch auf dem Parkplatz getroffen. Das Motiv für den Angriff dürfte nach derzeitigen Erkenntnissen in einer aktuellen Sachbearbeitung des Jugendamtes liegen, von welcher der Tatverdächtige unmittelbar betroffen war. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen musste die Frau notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Dort befindet sie sich auch zum aktuellen Zeitpunkt. Noch in den Abendstunden des Mittwoch leitete die Rothenburger Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem dringend tatverdächtigen 28-Jährigen ein. Allerdings führte die intensive Fahndung, an der auch ein Personensuchhund beteiligt war, bislang noch nicht zur Festnahme des Mannes. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall hat zwischenzeitlich die Ansbacher Kriminalpolizei übernommen. Die Beamten suchen dabei dringend nach Zeugen des Angriffs. Personen, die zur Tatzeit Beobachtungen auf dem Parkplatz am Bezoldweg gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet. Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1305) Windschutzscheibe eingeschlagen - Zeugen gesucht

    Großhabersdorf (ots) - Am Mittwochabend (22.09.2021) schlug ein bislang unbekannter Täter die Windschutzscheibe eines geparkten Pkw in Vincenzenbronn (Lkrs. Fürth) ein. Die Polizeiinspektion Zirndorf ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Eine 21-jährige Frau parkte ihren silbernen Skoda Rapid um 17:50 Uhr in der Vincenzenbronner Hauptstraße Ecke Drosselgasse. Als sie nur fünf Minuten später zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, war die Windschutzscheibe eingeschlagen. Die Polizeiinspektion Zirndorf hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 969270 zu melden. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1304) Mann mit Schwert pöbelte Passanten an - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am späten Mittwochabend (22.09.2021) fiel ein alkoholisierter Mann in der Nürnberger Innenstadt auf, indem er Passanten anpöbelte und hierbei ein rund ein Meter langes Samurai-Schwert mitführte. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm den Mann in Gewahrsam. Gegen 21:30 Uhr meldete sich eine Passantin über den Notruf und teilte mit, dass im Bereich des Abgangs zur Königstorpassage ein Mann mit einem langen Schwert herumlaufen und dort Passanten anpöbeln soll. Umgehend machten sich mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte auf den Weg. Gegenüber den Beamten reagierte der 39-Jährige zunächst unkooperativ, weshalb er zu Boden gebracht und hier fixiert wurde. Bei einer Durchsuchung des Mannes fanden die Polizisten ein weiteres Messer sowie eine geringe Menge Marihuana auf. Die Beamten nahmen den mit über zwei Promille alkoholisierten Mann in polizeilichen Gewahrsam und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ein. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Iphofen

Gemeinde in Kreis Kitzingen

  • Einwohner: 4.403
  • Fläche: 78.04 km²
  • Postleitzahl: 97346
  • Kennzeichen: KT
  • Vorwahlen: 09167, 09326, 09323, 09194
  • Höhe ü. NN: 250 m
  • Information: Stadtplan Iphofen

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