Rubrik auswählen
 Kaltenkirchen

Feuerwehreinsätze in Kaltenkirchen

Lokale Meldungen und Infos auf einen Blick? Mit unserem kostenlosen Newsletter zum Wochenstart erfährst du, was in Kaltenkirchen los ist.

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus dem Umkreis.
Seite 1 von 2
  • FW Norderstedt: LKW-Auffahrunfall auf der Bundesautobahn 7

    Verkehrsunfall BAB 7 (05.07.2022)

    Norderstedt (ots) - Am frühen Dienstagmorgen kam es auf der Bundesautobahn 7 in Fahrtrichtung Norden zwischen der Anschlussstelle Schnelsen-Nord und der Raststätte Holmmoor zu einem schweren Verkehrsunfall. Daraufhin alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West gegen 02:19 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Garstedt mit dem Alarmstichwort TH-G-Y (Technische Hilfe größer Standard Menschenleben in Gefahr). Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein Sattelzug war auf ein Gespann bestehend aus einem Verkehrsabsicherungsanhänger und einem LKW aufgefahren und hatte dieses auf ein Ölspurbeseitigungsfahrzeug aufgeschoben. Entgegen erster Annahme war der Fahrer des Sattelzuges nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Nach erster Betreuung durch die Kräfte der Feuerwehr und anschließender Übergabe an den Rettungsdienst wurde dieser in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert. Zwei weitere Betroffene wurden vor Ort rettungsdienstlich gesichtet. Da bei einem der beteiligten Fahrzeuge der Dieseltank leckgeschlagen war, mussten vor Ort größere Mengen Kraftstoff aufgefangen werden. In diesem Zuge wurde auch der restliche Kraftstoff des betroffenen Fahrzeuges durch die Feuerwehr abgepumpt. Die letzten Maßnahmen der Feuerwehr, die mit 24 Kräften im Einsatz war, konnten gegen 05:04 Uhr und somit fast drei Stunden nach Alarmierung abgeschlossen werden. Für die Dauer des Einsatzes war die Autobahn zeitweise voll gesperrt worden. Zum Unfallhergang, der Schadenhöhe, sowie Verletzungsmustern kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Ferner wird auf die Pressemitteilung der Polizeidirektion Neumünster verwiesen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/47769/5264974 Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

    Original-Content von: Feuerwehr Norderstedt
  • Haseldorf: Großfeuer auf Resthof - Feuerwehr hält Wohnbereich

    Löb Rico Löb / Adobe Stock

    Pinneberg (ots) - Haseldorf: Großfeuer auf Resthof - Feuerwehr hält Wohnbereich Datum: Sonnabend, 2. Juli 2022, 19.12 Uhr +++ Einsatzort: Haseldorf, Kamperrege +++ Einsatz: FEU3 (Feuer, 3 Löschzüge) Haseldorf - Mehr als 100 Kräfte aus fünf freiwilligen Feuerwehren haben am Sonnabend (2. Juli) ein Großfeuer auf einem Resthof in Haseldorf bekämpft. In dem fast siebenstündigem Einsatz gelang es, zumindest den Wohntrakt des kombinierten Wohn- und Wirtschaftsgebäudes an der Straße Kamperrege zu halten. Personen wurden nicht verletzt. Zu Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Freiwillige Feuerwehr Haseldorf war um 19.12 Uhr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung auf dem ehemaligen Bauernhof alarmiert worden. Schon während der Anfahrt forderte Einsatzleiter Christian Grundorf weitere Kräfte nach, weil der Brandrauch weithin sichtbar war. Nacheinander rückten die Wehren aus Hetlingen, Haselau, Wedel und Holm an. Es brannte ein Teil eines t-förmigen Gebäudes mit den Ausmaßen von etwa 20 x 30 Metern. Ein Trupp ging noch zur vorsorglichen Personensuche in den Innenangriff vor, ehe der eintreffende Besitzer des Anwesens endgültig Entwarnung gab: Es befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs niemand in dem Gebäude. Die Feuerwehr konzentrierte sich von da an auf die Brandbekämpfung im Außenangriff mit vier handgeführten Strahlrohren, einem mobilen Wasserwerfer und die Wenderohr der Wedeler Drehleiter. Die Wasserversorgung wurde über einen Hydranten der Leitung, einen Bohrbrunnen sowie zwei offene Wasserstellen aufgebaut. Dank des massiven Einsatzes gelang es den ehrenamtlichen Helfern, den Wohntrakt des Gebäudes vor dem Feuer zu bewahren. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung für etwa zwei Stunden über das Mobile Warnsystem MOWAS und die WarnApp NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Unterstützung der örtlichen Kräfte waren die Technische Einsatzleitung (TEL) und der stellvertretende Kreiswehrführer Stefan Mohr vor Ort. Der Schlauchwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Tornesch-Ahrenlohe brachte Schläuche und Atemluftflaschen zum Austausch an die Einsatzstelle. Die Einsatzstelle war gegen 20.30 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich bis nach Mitternacht hin. Die letzten Kräfte rückten um 0.38 Uhr ein. Die Nachtruhe war jedoch nur kurz. Um 4.13 Uhr wurde die FF Haseldorf erneut für eine halbe Stunde an die Einsatzstelle alarmiert, weil einige kleine Glutnester wieder aufgeflammt waren. Kräfte FF Haseldorf: 15 mit 3 Fahrzeugen FF Hetlingen: 10 mit 1 Fahrzeug FF Haselau: 21 mit 3 Fahrzeugen FF Holm: 15 mit 3 Fahrzeugen FF Wedel: 20 mit 5 Fahrzeugen TEL: 10 mit 5 Fahrzeugen KFV Pinneberg: 4 mit 3 Fahrzeugen Rettungsdienst: 4 mit 2 RTW in Bereitstellung Polizei und Kripo Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Hauke Pannen Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Barmstedt: Großfeuer in Lagerhalle auf Bauernhof

    Löb Rico Löb / Adobe Stock

    Pinneberg (ots) - Barmstedt: Großfeuer in Lagerhalle auf Bauernhof Datum: Donnerstag, 23. Juni 2022, 8.19 Uhr +++ Einsatzort: Barmstedt, Höllner Weg +++ Einsatz: FEU 4 (Feuer, 4 Löschzüge) Barmstedt - Etwa 130 Einsatzkräfte aus fünf Freiwilligen Feuerwehren und weiterer Hilfeleistungsorganisationen haben am Donnerstag (23. Juni) ein Großfeuer auf einem Bauernhof in Barmstedt bekämpft. An einem der bisher heißesten Tage des Jahres war der Brand am Höllner Weg gegen 8.19 Uhr in einer als Wohn- und Werkstattkomplex genutzten Halle ausgebrochen. Die Brandbekämpfung dauerte mehrere Stunden. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr Barmstedt war zunächst wegen einer Rauchentwicklung alarmiert worden. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte gab es eine Durchzündung in der Halle mit dem Ausmaß ca. 20 x 40 Meter. Einsatzleiter Peter Huckfeldt ließ daher das Stichwort erhöhen und die FF Lutzhorn alarmieren. Wegen des hohen Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern und der aufzubauenden Wasserversorgung im nördlichen Außenbereich der Stadt Barmstedt folgten die Wehren Groß Offenseth-Aspern, Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn und Quickborn. Zur Brandbekämpfung wurden die Wenderohre der Drehleitern aus Barmstedt und Quickborn sowie zahlreiche handgeführte Strahlrohre eingesetzt. Eine Ausbreitung des Feuer auf weitere Gebäude auf dem Hof wurde erfolgreich verhindert. Die Wasserversorgung wurde über einen Bohrbrunnen und einen Hydranten an der Höllner Landstraße sicher gestellt. Zudem wurde mit zwei Güllewagen - einer davon steht im Sommer ständig einsatzbereit im Lutzhorner Gerätehaus - sowie einem Tanklöschfahrzeug ein Pendelverkehr eingerichtet, um ausreichend Wasser an die Einsatzstelle zu bringen. "Die Güllewagen waren wirklich wertvoll", sagte der stellvertretende Barmstedter Wehrführer Kai Seifert. Er unterstrich: "Wir sind den Nachbarwehren sehr dankbar für die tolle Unterstützung. Das hat sehr gut geklappt." In diesen Dank schloss Seifert alle anderen beteiligten Organisationen ein. Das Deutsche Rote Kreuz brachte zeitnah dringend benötigte kalte Getränke an die Einsatzstelle und sorgte auch für eine warme Mittagsmahlzeit. Vom Ordnungsamt der Stadt Barmstedt kamen 100 Eis als Abkühlung. Das Feuer war nach zwei Stunden unter Kontrolle. Ab 14 wurde der Einsatz nach und nach zurückgebaut und die auswärtigen Kräfte sukzessive entlassen. Einsatzleiter Peter Huckfeldt ließ die Einsatzstelle abschließend mit Löschschaum abdecken. Außerdem lieferte die Barmstedter Drohne mit ihrer Wärmebildkamera wertvolle Luftbilder, um eventuell versteckte Glutnester zu entdecken. Der Einsatz dauert zur Stunde (15.20 Uhr) noch an. Geschätzte Einsatzdauer: eine weitere Stunde. Kräfte FF Barmstedt: 45 mit 10 Fahrzeugen FF Lutzhorn: 20 mit 2 Fahrzeugen plus Traktor mit Gülleanhänger FF Groß Offenseth-Aspern: 10 mit 2 Fahrzeugen FF Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn: 20 mit 3 Fahrzeugen FF Quickborn: 20 mit 5 Fahrzeugen DRK Elmshorn: 10 Rettungsdienst RKiSH: 2 mit 1 RTW Polizei, Kripo, Ordnungsamt Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Dennis Renk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Erfolgreiche 24 Stunden Übung des ABC Zug Kreis Segeberg

    Einsatzübung Kaltenkirchen_02

    Kreis Segeberg (ots) - Wie bereits in unserer Pressemeldung vom 13.06.2022 bekannt gegeben wurde, fand an diesem Wochenende die sogenannte "24 Stunden Übung" des ABC Zug Kreis Segeberg (Löschzug-Gefahrgut) statt. Dabei handelte es sich um sogenannte Realübungen, dass heißt: die beteiligten Feuerwehren wurden wie im Ernstfall über Melder& Sirene alarmiert und fuhren mit Sonder-und Wegerechten die Einsatzstellen an. Am Freitagabend gegen 19 Uhr trafen sich 20 Kamerad*innen des ABC Zug an der Kreisfeuerwehrzentrale in der Hamburger Straße in Bad Segeberg. Nach den einleitenden Worten durch den Übungsleiter und Leiter des ABC Zug Christoph Bock wurde das Kommando über die Truppe an den stellv. Leiter Björn Broers und an Zugführer Torben Boekhoff übergeben. Niemand von ihnen wusste, was in den nächsten Stunden passieren wird. Nach der Fahrzeugeinteilung und Übernahme der Fahrzeuge ging es auch direkt los. Info: Alle Informationen zu den Übungen entnehmen Sie bitte der "Pressemappe 24h Übung_Pressemeldung" im Anhang. Die Kooperative Regionalleitstelle West (KRLS West) meldete gegen 19:15 Uhr einen Unfall mit einem Stückguttransport auf einem Firmengelände in Kaltenkirchen. Nach Abschluss der Übung ging es zur Feuerwache in Kaltenkirchen. Hier gab es noch eine gemeinsame Brandlage - Am Grill. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurde die Einsatzübung nachbesprochen und der Abend ausgeklinkt. Für die Kräfte des ABC Zug ging es zurück nach Bad Segeberg, Einsatzbereitschaft wieder herstellen und weiter. Die Einsatzkräfte wurden gegen 00:45 Uhr durch die KRLS West über eine atomare Lage im gesamten Kreis Segeberg informiert. Während der Messfahrten wurde um 01:30 Uhr eine weitere Lage in Hartenholm gemeldet. Hier kam es zu einem Unfall an einer Chemikalien Leitung. Als die Kräfte auch diese dritte Lage erfolgreich abgearbeitet hatten und mitten in der Nacht zurück an der Wache ankamen, gab es erstmal ein wenig Ruhe und für den ein oder anderen sogar ein wenig schlaf. Während die Sonne am Samstagmorgen bereits für Temperaturen um die 22°C sorgte, schrillten gegen kurz nach sieben Uhr die Melder. Im Sicherheitslabor des Forschungszentrum Borstel kam es zu einem Unfall. Neben dem ABC Zug wurden auch die Kamerad*innen aus Borstel aus dem Schlaf gerissen. Nachdem auch diese letzte Einsatzübung erfolgreich beendet und nachbesprochen werden konnte, ging es zurück nach Bad Segeberg. Zurück am Stützpunkt hieß es dann, Fahrzeuge wieder einsatzbereit machen: waschen, tanken, benutztes Material auffüllen sowie die Übungsanzüge gegen die Einsatzanzüge zu tauschen. Gegen 11 Uhr war es dann geschafft. Nach einem gemeinsamen Abschlussgespräch in der Sonne ging es dann zurück nach Hause, denn der nächste "Realalarm" kann jederzeit kommen. Eine 24h Übung wie diese, konnte aufgrund von Corona leider in den letzten Jahren nicht durchgeführt werden. Geplant ist eine solche Übung alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. Sollten auch Sie ein Interessantes Übungsobjekt für den ABC Zug zur Verfügung haben, melden Sie sich gerne unter abc-zug.segeberg@outlook.de . Ein großes Dankeschön für die Unterstützung geht an: die Unternehmen XXXLutz / Dodenhof und Jungheinrich aus Kaltenkirchen, das Forschungszentrum Borstel, die beteiligten Feuerwehren aus Bad Segeberg, Bad Bramstedt, Borstel, Hartenholm, Kaltenkirchen und Norderstedt-Friedrichsgabe, der Technischen Einsatzleitung, dem Innenministerium Schleswig-Holstein sowie dem Fachdienst Feuerwehrwesen, Zivil- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst im Kreis Segeberg. Weiter möchten wir uns bei allen Bürger*innen aus dem Kreis Segeberg für ihr Verständnis an den Übungen, den erhöhten Einsatzfahrten zu den verschiedenen Uhrzeiten bedanken. Wir freuen uns bereits jetzt, auf die nächste 24 Stunden Übung. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Einladung an die Presse zur Jahreshauptversammlung KFV-Pinneberg

    Pinneberg (ots) - Die Delegierten des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg kommen an diesem Sonnabend, 18. Juni, ab 13.30 Uhr zur Jahreshauptversammlung des Verbandes zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens in der Halle des ABC-Zuges auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Tornesch-Ahrenlohe stehen neben dem Jahresbericht von Kreisbrandmeister Frank Homrich reguläre Wahlen von drei Beisitzern zum Vorstand. Wir laden Sie herzlich ein, vor Ort über die Versammlung zu berichten. Von Seiten des Pressesprecher-Teams wird Dennis Renk an der Veranstaltung teilnehmen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 01773065176 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Feuerwehr verhindert Dachstuhlbrand in Henstedt-Ulzburg

    Dachstuhlbrand Henstedt-Ulzburg 15.06.22

    Henstedt-Ulzburg (ots) - Die Feuerwehr konnte heute einen größeren Dachstuhlbrand in Henstedt-Ulzburg verhindern. Um 16:12 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg durch die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn zu einem Dachstuhlbrand mit dem Stichwort FEU G (Feuer-größer als Standard) alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle konnte eine Rauchentwicklung in der Dacheinfassung eines dreigeschossigen Wohnhauses festgestellt werden. Um 16:25 Uhr wurde seitens des Einsatzleiters das Stichwort auf FEU 2 (Feuer-zwei Löschzüge) erhöht. Somit waren alle Ortswehren in diesem Einsatz eingebunden. Mit zwei Trupps und umluftunabhängigem Atemschutz sowie zwei Strahlrohren im Treppenhaus und über die Drehleiter konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Das Flachdach wurde auf einer Fläche von 10qm2 mittels Säge geöffnet. Alle Wohneinheiten wurden durch die Feuerwehr kontrolliert, zwei Wohnungen mussten hierfür gewaltsam geöffnet werden, da die Bewohner nicht zu Hause waren. Um 17:13 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr mit insgesamt 50 Kamerad*innen im Einsatz. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Zur Schadensursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg mit den Ortswehren Henstedt,Ulzburg und Götzberg Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit zwei Pressesprechern Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit einem Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning stellv.Kreispressewart E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org Telefon: 01590-1738869

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Hinweis auf mehrere Großübungen im Kreis Segeberg

    Hinweis auf mehrere Übungen im Kreis Segeberg

    Kreis Segeberg (ots) - Von Freitagabend, den 17.06.2022 bis Samstagmittag, den 18.06.2022 finden Kreisweit Übungen von Feuerwehr, dem Löschzug-Gefahrgut sowie dem Rettungsdienst statt. Dabei handelt es sich um sogenannte Realübungen, dass heißt: die beteiligten Feuerwehren werden wie im Ernstfall über Melder& Sirene alarmiert und fahren mit Sonder-und Wegerechten die Einsatzstellen an. Es kann vor Ort zu pyrotechnischer Effekten, Rauchentwicklungen, geschminkten Verletzten oder Hilferufen kommen. Diese Übungen werden im Zeitraum zwischen Freitagabend, ca. 19 Uhr und Samstagmittag, ca. 12 Uhr stattfinden. Es wird dabei zu einem erhöhten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen und Blaulichtfahrten im gesamten Kreis kommen. Weiter ist es möglich, dass sich fußläufig oder in Fahrzeugen, Einsatzkräfte in Schutzkleidung oder mit Sonderausrüstung (z.B Atemschutz oder Chemikalienschutzanzug) bewegen. Die beteiligten Einsatzkräfte, umliegenden Polizeidienststellen und die Kooperative Regionalleitstelle West wurden über diese Übungen informiert und sind darauf vorbereitet. Hiermit möchten wir Sie als Bürger*innen informieren. ACHTUNG: Gibt es den Eindruck auf ein reales Schadensbild (z.B Feuer, unklare Rauchentwicklung, Hilferufe, Verkehrsunfall, medizinischer Notfall usw.) und keine Einsatzkraft/Feuerwehrfahrzeug ist in der Nähe, ist umgehend der Notruf über die Notrufnummer 112 zu wählen auch wenn Sie sich unsicher sind! Bleiben Sie immer hinter der Absperrung und befolgen Sie die Anweisungen der Einsatzkräfte. Informieren Sie sich aus sicherer Entfernung bei den Einsatzkräften, ob es sich dabei um eine Übung handelt. Sollte es weiter zu einer größeren Gefahrensituation kommen, werden Sie über Warn-Apps wie Nina oder Katwarn informiert. Die einzelnen Übungen werden durch den Fachbereich Presse- und Öffentlichkeit des Kreisfeuerwehrverband Segeberg begleitet. Diese sind vor Ort an einer Grünen Weste mit der Aufschrift "Pressesprecher" zu erkennen. Weiter werden die Übungen in den Stories der Social-Media Kanälen des Kreisfeuerwehrverband Segeberg angekündigt und begleitet. Sollte es zu einer realen Einsatzlage kommen, werden die Bürger*innen ebenfalls auf den Kanälen informiert. Im Verlauf der nächsten Woche, wird es seitens des Kreisfeuerwehrverband eine Pressemitteilung mit Fotos geben. Sollten Sie als Pressevertreter*inn Interesse haben die Übungen zu begleiten, bitte ich Sie, sich um 18:30 Uhr vor den Toren des Löschzug-Gefahrgut (ABC-Zug) Hamburger Straße 117 23795 Bad Segeberg zu einem zentralen Informationsaustausch einzufinden. Wir bitten zu beachten, dass eine Mitnahme in Einsatzfahrzeugen nicht möglich ist. Ein Mitfahren im Zugverband ist ebenfalls nicht geduldet. Weiter bitten wir Sie auf Ihren Medien nur über Übungen zu berichten, die zum Veröffentlichungszeitraum bereits gestartet oder abgeschlossen wurden. Für Rückfragen vor, während und nach der Übung stehen wir zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Feuer in einem Bungalow nach Blitzeinschlag

    Kreisfeuerwehrverband Segeberg

    Boostedt (ots) - Am Montagmorgen, dem 13.06.2022, kam es gegen 09:30 Uhr in Boostedt nach einem Blitzeinschlag zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand. Als die Feuerwehr Boostedt kurz nach der Alarmierung den Einsatzort im Pappelweg erreichte, stellte der Einsatzleiter fest, dass unter einem Teil des Walmdaches, des als Bungalow erstellten Einfamilienhauses, Flammen nach Außen schlugen. Sofort wurde die Wasserversorgung aufgebaut, ein Steckleiterteil in Stellung gebracht und ein Angriffstrupp unter Atemschutz ging zur Brandbekämpfung auf das Dach. Um die Dachfläche zu kontrollieren, wurden ungefähr 20m² Dachpfannen an der Brandstelle sowie der Einschlagstelle des Blitzes aufgenommen und entsprechend im Innen- und Außenbereich überprüft. Kleine Glutnester im Dachstuhl wurden mit einem C-Rohr abgelöscht, so dass bereits gegen 10:10 Uhr, Feuer aus gemeldet werden konnte. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren wurden nur ca. 2m² des Dachstuhls durch die Flammen betroffen. Ein weiteres Ausbreiten auf den gesamten Dachstuhl konnte damit verhindert werden. Der Drehleiterzug aus Bad Bramstedt, brauchte nicht mehr tätig werden. Die Feuerwehr war mit knapp 40 Einsatzkräften im Einsatz. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Boostedt Freiwillige Feuerwehr Großenaspe Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt 1 Rettungswagen Rettungsdienst Kooperation Schleswig-Holstein Polizei Segeberg und Pinneberg Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Einladung zum Informationsaustausch Pressevertreter*innen am 14.07.2022

    Bad Segeberg (ots) - Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Presse, sehr geehrte Damen und Herren, der Fachbereich für Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Kreisfeuerwehrverband Segeberg möchte alle interessierten Pressevertreter*innen (lokale und überregionale Medien) zu einem Informationsaustausch am 14.07.2022 ab 15:00 Uhr in die Räumlichkeiten der Kreisfeuerwehrzentrale einladen. Adresse: Hamburger Straße.117, 23795 Bad Segeberg. Eine Zusammenarbeit der öffentlichen Medien und der Presseabteilung des Kreisfeuerwehrverbandes gehört bei größeren Einsätzen und auch bei Veranstaltungen zum Alltag. Ziel dieser Veranstaltung soll ein gemeinsames Kennenlernen sein. Uns interessiert aber vor allem der Austausch mit Ihnen und die Erwartungshaltungen im täglichen Einsatz. Für unsere Planung bitten wir um Rückmeldung bis zum 10.07.2022 per E-Mail an presse@kfv-segeberg.org. Für die Veranstaltung gelten die derzeitig gültigen Corona Bestimmung und die Hausordnung der Kreisfeuerwehrzentrale Bad Segeberg. Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Patrick Juschka Nils Schöning Kreispressewart stellv.Kreispressewart Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning stellv.Kreispressewart E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • FW Norderstedt: Friedrichsgaber Weg: 6 Fahrzeuge nach Brand beschädigt

    Feuer Friedrichsgaber Weg

    Norderstedt (ots) - In der Nacht zu Donnerstag, den 09.06.2022 ist die Freiwillige Feuerwehr Harksheide gegen 03:38 Uhr in den Friedrichsgaber Weg alarmiert worden. Zuvor hatten gleich mehrere Anrufer der Kooperativen Regionalleitstelle West einen Fahrzeug- bzw. Carportbrand gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten nach Alarmierung vor Ort eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein Wohnmobil, sowie ein PKW standen in Vollbrand. Die Flammen waren bereits auf das Heck eines dritten Fahrzeuges übergesprungen und drohten sich auf weitere Fahrzeuge, ein Wohnhaus, sowie ein Carport auszubreiten. Umgehend wurde daraufhin ein Löschangriff durch einen Atemschutztrupp eingeleitet und im weiteren Verlauf ein massiver Löschangriff über zwei C-Rohre vorgetragen. Somit konnten die weitere Brandausbreitung verhindert und das Feuer nach wenigen Augenblicken unter Kontrolle gebracht werden. Weitaus länger zogen sich indes die Nachlösch- und Aufräumarbeiten hin, in deren Zusammenhang auch die Drehleiter zur Kontrolle der Dachbereiche des angrenzenden Wohngebäudes und des Carports eingesetzt wurde. Somit dauerte der Einsatz für die Feuerwehr bis 06:14 Uhr an. In Summe wurden sechs Fahrzeuge beschädigt, drei durch den Brand, sowie drei weitere durch die Wärmebeaufschlagung. Im ersten Obergeschoss des angrenzenden Wohngebäudes ist zudem eine Scheibe zersprungen, darüber hinaus ist auch die angrenzende Vegetation durch den Brand stark beschädigt worden. Personen kamen nicht zu Schaden. Zur Brandursache und Schadenhöhe kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. In diesem Zusammenhang wird allerdings auf folgende Pressemitteilung der Polizeidirektion Bad Segeberg verwiesen, die im Zusammenhang mit den Ermittlungen um Zeugenaussagen bittet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5243665 Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

    Original-Content von: Feuerwehr Norderstedt
  • Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses in Lentföhrden

    04.06.2022 Feuer Dachstuhl Lentföhrden

    Lentföhrden (ots) - Am Samstagabend, den 04.06.2022 gegen 23:47 Uhr gingen in der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn die ersten Notrufe ein. Anwohner teilten mit, dass es in dem etwas außerhalb der Gemeinde Lentföhrden gelegenen Einfamilienhaus zu einer Rauchentwicklung im Dachbereich gekommen ist. Aufgrund telefonischer Schilderungen wurden mit dem Alarmstichwort "FEU G" (Feuer- größer als Standard) die ersten Wehren alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte das gemeldete Schadenbild bestätigt und erste Maßnahmen eingeleitet werden. Mit zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz und einer Wärmebildkamera wurde der Innenbereich des Hauses kontrolliert. Alle dort ansässigen Personen hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Parallel zu den Maßnahmen im Innenangriff musste eine Wasserversorgung aufgebaut werden. Im gesamten Einsatzverlauf wurden fünf Zuleitungen verlegt, um die Einsatzkräften und vor allem die Sonderfahrzeuge entsprechend mit Wasser zu versorgen. Wenige Minuten später wurde das Einsatzstichwort auf "FEU 2" (Feuer-zwei Löschzüge) und im weiteren Verlauf auf "FEU 4" (Feuer-vier Löschzüge) erhöht, um ausreichend Einsatzkräfte für diesen Einsatz bereitzustellen. Aufgrund der Gefahr von einstürzenden Dachteilen, musste der Einsatz von Atemschutzgeräteträgern und den Löschmaßnahmen im Inneren des Gebäudes abgebrochen werden. In der Folge beschränkten sich die Maßnahmen mit bis zu sechs handgeführten Strahlrohren im Außenbereich. Das Dach wurde an mehreren Stellen unter Zuhilfenahme der Drehleiter aus Bad Bramstedt, später des Teleskopmastfahrzeuges der Wehr aus Kaltenkirchen sowie Steckleitern geöffnet, um an den Brandherd zu gelangen. Für diese kräftezehrende Maßnahme wurden die Atemschutzgeräteträger aller im Einsatz befindlichen Wehren regelmäßig ausgetauscht. Der ABC Zug Segeberg hat vor Ort eine Dekontaminationsstelle errichtet, um bei den Einsatzkräfte aus dem Innenangriff eine sogenannten "grobe Dekontamination" durchzuführen. Aufgrund der Rauchentwicklung wurde in Absprache mit dem Einsatzleiter durch die Rettungsleitstelle eine NINA Warnung gesendet, mit dem Hinweis Türen und Fenster zu schließen und Klimaanlagen abzustellen. Am Sonntagmorgen, gegen 06:14 Uhr konnte "Feuer aus" vermeldet werden. Der Dachstuhl musste noch in der Nacht durch einen Bagger abgerissen werden. Die letzten Einsatzkräfte haben nach über sieben Stunden Tätigkeit die Einsatzstelle verlassen. Für die Versorgung der Einsatzkräfte wurde der DRK Ortsverein Kaltenkirchen e.V. in der Nacht alarmiert, die medizinische Versorgung wurde durch zwei Rettungswagen der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein sichergestellt. Verletzt wurde niemand. Insgesamt waren ca. 150 Kräfte im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben über Schadensursache und Schadenshöhe gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Lentföhrden Freiwillige Feuerwehr Nützen Freiwillige Feuerwehr Schmalfeld Freiwillige Feuerwehr Hasenmoor Freiwillige Feuerwehr Heidmoor Freiwillige Feuerwehr Weddelbrook Freiwillige Feuerwehr Hartenholm Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen Gefahrguterkundung Amt Auenland Südholstein Führungsgruppe Amt Auenland Südholstein ABC Zug Kreis Segeberg Kreisfeuerwehrverband mit zwei Pressesprechern Kreisfeuerwehrverband Segeberg Rufbereitschaft mit Wechsellader Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit zwei Rettungswagen DRK Ortsverein Kaltenkirchen e.V. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org Telefon: 01590-1738869

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Bilsen: Verkehrsunfall auf der B4

    disq / Adobe Stock

    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 02. Juni 2022, 15:28 Uhr +++ Einsatzort: Bilsen, Kieler Straße (B4) +++ Einsatz: Techn. Hilfe, Austritt Betriebsstoffe, größer Standard (THAUST G) Gleich mehrere Rettungswagen wurden am Donnerstagmittag zur Bundesstraße 4 in Bilsen alarmiert - ein Verkehrsunfall wurde gemeldet. Ebenfalls wurde die Feuerwehr Bilsen alarmiert. Während der Einsatz des Rettungsdienstes vor Ort schnell beendet werden konnte, musste die Feuerwehr weitere Fachkräfte nachalarmieren. Nach einem Verkehrsunfall vor dem Ortseingang Bilsen zwischen zwei PKWs und einem mit Sand beladenen LKW ging man beim Eingang des Notrufes in der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn zunächst von mindestens drei Verletzten aus. Vor Ort stellte der Rettungsdienst schließlich fest, dass es nur zwei Leichtverletzte gab, die nach einer präklinischen Sichtung beide den Transport ins Krankenhaus verweigert haben. Parallel zum Rettungsdienst war die Feuerwehr Bilsen zum Aufnehmen von Betriebsstoffen alarmiert. Da ein Dieseltank des LKWs beschädigt wurde und etwa 100 Liter Diesel drohten weiter auszulaufen, forderte Einsatzleiter und stellvertretender Wehrführer Olaf Kielmann die Kräfte des ABC-Dienstes des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg an. Während die Bilsener Feuerwehr den Brandschutz sicherstellte, die Einsatzstelle absicherte und Sicherungsarbeiten durchführte, pumpten die Einsatzkräfte der nachgeforderten Gefahrguteinheit den Kraftstoff ab, so dass keine weitere Umweltgefahr von dem Fahrzeug ausging. Die Feuerwehr Bilsen verblieb anschließend weiter vor Ort um die weiteren Sicherungs- und Bergungsarbeiten vorzubereiten bzw. zu unterstützen. Die Kieler Straße (B4) ist aktuell weiter vollgesperrt, der Einsatz dauert weiter an (Stand 16:50 Uhr). Kräfte FF Bilsen: 14 mit 2 Fahrzeugen ABC-Dienst Kreis Pinneberg: 15 mit 6 Fahrzeugen KFV Pinneberg: Pressesprecher Rettungsdienst: 11 mit 6 Fahrzeugen Polizei: 6 mit 3 Fahrzeugen Einsatzleiter: Olaf Kielmann, stellv. Wehrführer FF Bilsen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressesprecher Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • FW Norderstedt: Feuer im Treeneweg

    Feuer im Treeneweg

    Norderstedt (ots) - Am Mittwochnachmittag (01.06.2022) ist die Feuerwehr Norderstedt mit einem Großaufgebot zu einem Feuer im Treeneweg alarmiert worden. Gegen 15:50 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West zunächst mit dem Stichwort "Feuer" die Freiwillige Feuerwehr Glashütte, sowie die Hauptamtliche Wachabteilung. Etwa eine Minute später wurde das Alarmstichwort auf "Feuer Groß - Rauchentwicklung aus Dachstuhl" erhöht und somit zusätzlich auch die Freiwillige Feuerwehr Harksheide alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten nach der Alarmierung vor Ort eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Lage. Aus dem Dach eines Einfamilienhauses war eine Rauchentwicklung wahrnehmbar. Die Bewohner hatten sich bereits selbstständig aus dem Haus begeben, so dass sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf die Brandbekämpfung konzentrierten. Zur Erkundung wurde ein Atemschutztrupp eingesetzt, welcher die Ursache der Rauchentwicklung schnell ausmachen konnte. Im Spitzboden war ein Holzbalken in Brand geraten. Mit einem C-Rohr konnte die Brandausbreitung im Dachstuhl begrenzt und das Feuer zügig gelöscht werden. Bereits gegen 16:33 Uhr konnten die letzten Maßnahmen der Feuerwehr vor Ort beendet werden und die Kräfte wieder einrücken. Zur Schadenhöhe kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Am Mittwochnachmittag war zuvor ein Gewitter über Norderstedt gezogen, so dass die Brandentstehung möglicherweise auf einen Blitzeinschlag zurückzuführen ist. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

    Original-Content von: Feuerwehr Norderstedt
  • Pinneberg: Großfeuer im Gewerbekomplex

    Animaflora PicsStock / Adobe Stock

    Pinneberg (ots) - Datum: Montag, 30. Mai 2022, 08:37 Uhr +++ Einsatzort: Pinneberg, Harderslebener Straße +++ Feuer, 4 Löschzüge (FEU 4) Mit einem Großeinsatz verhinderte die Feuerwehr am Montagvormittag den Vollbrand einer Lagerhalle in Pinneberg, auch ein Bürogebäude wurde geschützt. Die Pinneberger Feuerwehr erhielt Unterstützung von umliegenden Feuerwehren und mehreren Komponenten des Kreisfeuerwehrverbandes. Der Einsatz dauerte bis in den Nachmittag. Bereits auf der Anfahrt war die gemeldete Rauchentwicklung über dem Objekt an der Harderslebener Straße in Pinneberg deutlich zu erkennen. Stellvertretender Wehrführer und Einsatzleiter Heiko Andersen stelle vor Ort dann fest, dass etwa ein Drittel eines größeren Gewerbekomplexes im Vollbrand stand - der betroffene Bereich umfasst zirka 1.500 Quadratmeter. Das Feuer drohte auf die weiteren Teile des Gebäudes überzugreifen und auch auf ein benachbartes Bürogebäude überzugreifen. Mit einem massiven Löschangriff über schlussendlich vier Wasserwerfern, davon je einer über die Drehleiter der Feuerwehr Pinneberg und dem Teleskopmastfahrzeug der Feuerwehr Tornesch, und sechs handgeführten Strahlrohren wurde das Feuer gelöscht. Bei den Löscharbeiten unterstützten neben der Feuerwehr Tornesch auch die Feuerwehr Kummerfeld. Weitere Unterstützung rückte vom Kreisfeuerwehrverband an. Während die Feuerwehr Tangstedt als Teil der Feuerwehrbereitschaft mit dem Schlauchwagen eine Wasserversorgung über längere Wegstrecken - zum einen aus dem Bereich der Flensburger Straße, zum anderen vom Wollnysee, aufbaute, brachte die Feuerwehr Borstel-Hohenraden weiteres Schaummittel zum Einsatzort. Die Feuerwehr Borstel-Hohenraden sicherte zugleich den Grundschutz für das Stadtgebiet Pinneberg und die umliegenden im Einsatz gebundenen Feuerwehren. Bei einem gemeldeten Feuer in einer Schule in der Pinneberger Richard-Köhn-Straße haben die Kräfte nur kleine Nachlöscharbeiten auf einer Toilette durchführen müssen. Weitere Paralleleinsätze gab es keine. Der ABC-Dienst des Kreises Pinneberg führte vor Ort Luftmessungen durch. Anwohner waren über die Warn-App Nina frühzeitig aufgefordert worden Fenster und Türen wegen der Rauchentwicklung verschlossen zu halten. Bedenkliche Messwerte wurden in der Luft keine festgestellt. Etwas bedenklicher waren hingegen die Messungen in einem Regenrückhaltebecken nahe des Einsatzortes. Mit dem Brandgut kontaminiertes Löschwasser sammelte sich dort und senkte den Sauerstoffanteil im Wasser. Vermutlich ist durch das Verbrennen von Batterien Flusssäure freigesetzt worden. Eine Ausbreitung in weitere Gewässer wurde verhindert und auch die Entsorgung des verdreckten Wassers wurde durch die Stadtwerke Pinneberg eingeleitet. Die Nachlöscharbeiten waren nach etwa sieben Stunden vor Ort beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen und wird auch die Brandursache ermitteln. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der Rettungsdienst stand für die eingesetzten Kräfte in Bereitstellung, das DRK baute eine Versorgungs- und Verpflegungsstelle auf. Kräfte Feuerwehr FF Pinneberg: 45 mit 12 Fahrzeugen FF Kummerfeld: 26 mit 4 Fahrzeugen FF Tornesch: 18 mit 4 Fahrzeugen FF Borstel-Hohenraden: 19 mit 3 Fahrzeugen FF Tangstedt: 11 mit 2 Fahrzeugen ABC-Dienst: 25 mit 8 Fahrzeugen KFV Pinneberg: 4 mit 4 Fahrzeugen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressesprecher Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Feuer und Verkehrsunfall zugleich - Erfolgreiche Alarmübung in Wakendorf II

    KFV SE

    Wakendorf II (ots) - "Feuer in einen Landmaschinenhandel, mehrere vermisste Kinder", so lautete die Einsatzinformation der Kooperativen Regionalleitstelle West, als die Feuerwehr Wakendorf II nach der Alarmierung am Freitagabend gegen 18:16 Uhr die Einsatzabfrage über Funk tätigte. Aufgrund des Meldebildes wurden direkt die Feuerwehr Nahe, der Drehleiterzug aus Nahe-Itzstedt sowie die Feuerwehr Wilstedt (Kreis Stormarn) mitalarmiert. Eine starke Rauchentwicklung war schon bei der Ankunft der Einsatzkräfte aus dem Gebäude sichtbar. Vor Ort erfuhr der Einsatzleiter Jens Berlin bei seiner Erkundung, dass bei einer Ferienpassaktion mit Schmiedearbeiten im Gebäude, ein Feuer ausgebrochen sei und sich noch 13 Kinder in dem Gebäude befinden. Sofort wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Die Schwierigkeit darin bestand, dass eine zusätzliche Wasserversorgung aus dem hunderte Meter entfernten Löschteich aufgebaut werden musste. Die Drehleiter aus Itzstedt wurde in Stellung gebracht und die ersten Trupps gingen unter Atemschutz zur Menschenrettung ins Gebäude vor, um nach den vermissten Kindern zu suchen. Noch während der bereits zuerst durchgeführten Maßnahmen, befand sich die Feuerwehr Wilstedt auf der Anfahrt zum Einsatzort nach Wakendorf II. In Höhe der Straße Speckelweg kurz vor dem Ortseingang, traf diese auf einen schweren Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen. Die Anfahrt nach Wakendorf wurde somit nicht mehr weitergeführt und eine Erkundung der Einsatzstelle durch den Einheitsführer der Feuerwehr Wilstedt durchgeführt. Hier wurde umgehend der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg mit der Ortswehr Götzberg zur Einsatzstelle nachalarmiert, um einen weiteren hydraulischen Rettungssatz an der Einsatzstelle vorzuhalten. Nach der Betreuung und Versorgung der Verletzten im Auto durch den Rettungsdienst, wurden diese schonend und in Zusammenarbeit der Wehren aus Wilstedt und Götzberg mittels hydraulischem Rettungssatz gerettet. Alles glücklicherweise nur eine Übung, die wieder einmal gezeigt hat, wie sehr gut die Zusammenarbeit der überörtlichen Feuerwehren, aber auch mit dem Rettungsdienst funktioniert. Bei dem Verkehrsunfall war die Besonderheit, dass dort vier Auszubildende zum Notfallsanitäter der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) aus den Rettungswachen Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg den Einsatz abgearbeitet haben. Diese wurden währenddessen von ihren Praxisanleitern überwacht und konnten somit diesen Einsatz unter realistischen Bedingungen, zusammen mit der Feuerwehr abarbeiten. Die insgesamt 15 Verletztendarsteller konnten von dem Deutschen-Roten-Kreuz Henstedt-Ulzburg sowie einigen freiwilligen Kindern aus dem Dorf gestellt werden. Zudem kamen noch weitere Beobachter, die das Einsatzgeschehen für eine spätere Zusammenfassung und Feedback der Übung analysierten. Insgesamt haben an der Übung 61 Einsatzkräfte der Feuerwehr teilgenommen. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Wakendorf II Freiwillige Feuerwehr Nahe Freiwillige Feuerwehr Itzstedt - Drehleiterzug Nahe-Izstedt Freiwillige Feuerwehr Wilstedt Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg, OW Götzberg Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH mit zwei Rettungswagen 15 Verletztendarsteller davon 10 vom DRK Ortsverein Henstedt-Ulzburg e.V. sowie fünf Kinder aus dem Dorf Wakendorf II Sieben Beobachter von der Feuerwehr, davon drei aus Kaltenkirchen, einer aus Oersdorf, einer aus Nahe sowie einer aus Wilstedt und aus Wakendorf II Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Zwei Pressesprecher Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org Mobil: 0162 1874047

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Feuerwehr und THW retten in Elmshorn Mann aus Klärbecken

    Pinneberg (ots) - Sonntag, 29. Mai 2022, 21:42 Uhr +++ Einsatzort: Elmshorn, Kruck +++ Einsatz: THHÖHE Die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn und die Höhenretter des Technischen Hilfswerks aus Pinneberg sind am späten Sonntagabend auf das Gelände eines Klärwerks an der Straße Kruck in Elmshorn alarmiert worden. Dort war ein 29 Jahre alter Mann in ein leeres, etwa vier Meter tiefes Betonbecken gestürzt und hatte sich beide Beine verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren wenige Minuten nach dem Notruf an dem eingezäunten und öffentlich nicht zugänglichen Gelände. Mit tragbaren Leitern schafften die Feuerwehrleute einen Zugang zu dem Verletzten und unterstützen den Rettungsdienst bei der Erstversorgung. Die kurze Zeit später eintreffenden Höhenretter mussten nicht mehr tätig werden. Sie unterstützten schließlich die Feuerwehr bei der Rettung des Verunglückten über die Drehleiter. In einer Schleifkorbtrage wurde der Mann über die Drehleiter aus dem Becken gehoben und dem Rettungsdienst übergeben. Der 29-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Augenscheinlich hatte sich der Mann aber weniger schwer verletzt, als zunächst befürchtet. Für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW war der Einsatz bereits nach weniger als eine Stunde beendet. Darüber, warum der Mann sich auf dem Klärwerksgelände aufhielt und in das Becken stürzte, können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 04120 8254 700 Fax: (04121) 265951 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Wohnmobil, PKW sowie Schuppen in Vollbrand

    FF HU

    Henstedt-Ulzburg (ots) - Am Montagmorgen des 23.05.2022 wurde die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg gegen 08:03 Uhr zu einem Feuer eines Wohnmobils in die Schlesienstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte zum Feuerwehrgerätehaus und zum Einsatzort, war eine massive Rauchentwicklung aus der Richtung des Einsatzortes zu erkennen. Aufgrund mehrerer Notrufe bei der Kooperativen Rettungsleitstelle West, wurde dem ersten Löschfahrzeug mitgeteilt, dass dort ein Wohnmobil, zwei Schuppen und weitere Personenkraftwagen brennen sollen und das Einsatzstichwort auf FEU G "Feuer, größer als Standard" erhöht wird. Aufgrund der Lageänderung entschied sich der Gruppenführer des ersten Löschfahrzeuges, das Einsatzstichwort auf FEU 2 "Feuer, 2 Löschzüge" zu erhöhen und alarmierte somit die komplette Gemeindefeuerwehr Henstedt-Ulzburg. Vor Ort bestätigte sich die Lage, es brannte ein Wohnmobil sowie ein PKW in voller Ausdehnung. Das Feuer hatte bereits auf zwei kleinere Geräteschuppen übergegriffen, in dem unter anderem Kaminholz und Mülltonnen gelagert sind. Diese brannten auch komplett nieder. In dem Wohnmobil befanden sich mehrere Gasflaschen, die schon deutlich hörbar am Sicherheitsventil mit einer Flammenbildung sich entleerten. Aufgrund dessen war anfangs eine Brandbekämpfung nur aus der sicheren Entfernung mit zwei Trupps unter Atemschutz möglich. Weitere PKW oder an dem Parkplatz angrenzende Häuser waren zu dem Zeitpunkt aufgrund der glücklichen Windrichtung nicht in Gefahr. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr, konnte ein weiteres Ausbreiten auf weitere Geräteschuppen verhindert werden, so dass gegen 9:15 Uhr Feuer aus gemeldet werden konnte. Der zweite mit alarmierte Löschzug der Feuerwehr Henstedt-Ulzburg konnte zeitnah aus dem Einsatz entlassen werden. Die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg war mit knapp 35 Einsatzkräften ca. 1,5 Stunden vor Ort, verletzt wurde niemand. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Polizei Segeberg und Pinneberg ein Rettungswagen Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein Kreisfeuerwehrverband Segeberg - Pressesprecher Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org Mobil: 0162 1874047

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Autowerkstatt in einem landwirtschaftlichen Gebäude brennt komplett aus

    KFV SE

    Leezen (ots) - Heute Nacht kam es in Leezen zu einem Großfeuer, bei dem eine Autowerkstatt in einem alten landwirtschaftlichen Gebäude komplett ausbrannte. Gegen 23:59 Uhr wurde am Samstagabend des 21. Mai 2022 die Feuerwehr Leezen sowie die Feuerwehr Heiderfeld in die Straße Hörn in Leezen mit dem Einsatzstichwort FEU G "Feuer, größer als Standard" von der Kooperativen Rettungsleitstelle in Elmshorn alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten einen Brand einer Scheune. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte konnte dieses bestätigt werden. Der Dachstuhl des Gebäudes brannte bereits in voller Ausdehnung. Der Einsatzleiter entschied sich daraufhin, noch während der Anfahrt, weitere Einsatzkräfte an die Einsatzstelle zu alarmieren, um schnellstmöglich weitere Einsatzkräfte- und mittel an die Einsatzstelle zu bekommen. Somit wurde das Einsatzstichwort auf FEU 3 "Feuer, 3 Löschzüge" erhöht und weitere umliegende Feuerwehren, sowie der Drehleiterzug der Feuerwehr Bad Segeberg an die Einsatzstelle alarmiert. Aufgrund der rückwärtigen Lage des Objektes gestaltete sich die Anfahrt der Einsatzkräfte zum Brandobjekt sowie der Aufbau der Wasserversorgung schwierig. Diverse Wasserversorgungen wurden über mehrere hundert Meter Schlauchlängen mittels mehrerer Tragkraftspritzen aus einem in der Nähe befindlichen Teich zur Einsatzstelle aufgebaut, um einen massiven Löscheinsatz mittels handgeführten Strahlrohren und dem Wenderohr der Drehleiter zu gewährleisten. Bereits mehrere Minuten nach der Alarmierung, brannte das Gebäude schließlich im Vollbrand. Aufgrund der bestehenden Einsturzgefahr war ein Innenangriff im Hauptgebäude nicht mehr möglich, so dass mehrere Trupps, zum größten Teil unter umluftunabhängigem Atemschutz, im Außenangriff die Brandbekämpfung vornahmen. Schwierig gestaltete sich die Brandbekämpfung darin, da in dem Objekt auch mehrere Personenkraftwagen unbekannter Antriebsarten im Vollbrand standen. Ebenso wurden im Außenbereich stehende PKW durch die enorme Hitze und der Flammenbeaufschlagung bereits in Mitleidenschaft gezogen. Durch das Wenderohr der Drehleiter und den massiven Wassereinsatz konnte gegen 2:42 Uhr "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden. Dennoch brannte es weiterhin in einem kombinierten Reifen- und Öllager, so dass zum frühen Morgen das komplette Objekt mit einem Netzmittel aus Schaum abgelöscht wurde. Im weiteren Verlauf wurde ein Bagger zur Einsatzstelle alarmiert, um an die letzten Brandnester zu gelangen. Gegen 9 Uhr konnte schließlich der Rettungsleitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. In Spitzenzeiten waren knapp 120 Einsatzkräfte am Einsatz beteiligt, verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben über Schadensursache und Schadenshöhe gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Leezen Freiwillige Feuerwehr Heiderfeld Führungsgruppe Amt Leezen Freiwillige Feuerwehr Groß Niendorf Freiwillige Feuerwehr Bebensee Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Freiwillige Feuerwehr Neversdorf ABC-Zug Kreis Segeberg mit Dekoneinheit Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher sowie Rufbereitschaft mit dem Wechsellader Rettungsdienst RkiSH mit einem Rettungswagen Polizei Segeberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org Tel: 0162 1874047

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Abschlussmeldung: Brand einer Lagerhalle in Seester

    Löb Rico Löb / Adobe Stock

    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 15. Mai 2022, 04:49 Uhr +++ Einsatzort: Seester, Dorfstraße +++ Einsatz: FEU 3 Der Brand einer Lagerhalle an der Dorfstraße in Seester ist gelöscht. Um 10.27 Uhr konnten die letzten freiwilligen Feuerwehrleute in die Wache zurückkehren. Zeitwillig hatten mehr als 100 Einsätzkräfte aus vier Wehren gegen die Flammen gekämpft. Sie waren um 4:49 Uhr mit dem Stichwort FEU G auf das Gelände eines Gartenpflegebetriebs an der Dorfstraße gerufen worden. Dort stand eine zum Teil als Überstand errichtete Lagerhalle von ca. 10 mal 15 Metern in Vollbrand. Auch zwei angebaute Garagen waren betroffen. Erste Meldungen wonach auch das benachbarte Wohnhaus in Flammen stehen sollte, bewahrheiteten sich glücklicherweise nicht. Unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers aus Seester, Kay Stieler, wurde das Feuer über zahlreiche Strahlrohre von mehreren Seiten sowie im Innenangriff bekämpft. Die Wasserversorgung wurde aus einer benachbarten Wetter sowie über Hydranten sichergestellt. Dazu wurde auch eine etwa 300 Meter lange Schlauchleitung aus dem Schulsteig aufgebaut. Nach etwa einer Stunde waren die Flammen unter Kontrolle. Die weiteren Löscharbeiten zogen sich aber noch mehrere Stunden hin. Die Halle wurde dazu mit einem Bagger stückweise abgetragen und die Trümmer anschließend abgelöscht. Um 10.27 Uhr war das Feuer gelöscht und die Einsatzstelle konnte an den Besitzer übergeben werden. Schwierig gestaltete sich bei den Löcharbeiten die starke Rauchentwicklung. Daher ließ Stieler zu den eingesetzten Kräften aus Seester, Elmshorn und Klein Nordende auch Seesternühe mit Atemschutzgeräteträgern nachfordern. Insgesamt waren 15 Trupps unter PA (Pressluftamtmern) im Einsatz. Durch den starken Nebel am Morgen konnte der Rauch zudem nicht gut über der Brandstelle abziehen. Trupps des Löschzuges Gefahrgut (LZG) des Kreisfeuerwehrverbandes waren daher für Luftmessungen im Einsatz, konnten aber keine erhöhten Werte feststellen. Zusätzlich entnahm der LZG aus einer Wetter unmittelbar neben dem Brandobjekt für das Kreisumweltamt für mögliche weitere Analysen Wasserproben. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Stefan Mohr informierte sich vor Ort über die Lage. Das Rote Kreuz aus Elmshorn stellte die Verpflegung der Einsatzkräfte sicher. Verletzte gab es keine. Während der Löscharbeiten klagte aber eine Atemschutzgeräteträgerin über Kreislaufprobleme. Sie wurde vor Ort behandelt. Ihr geht es wieder gut. Zur Brandursache und Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eingesetzte Einheiten FF Seester FF Elmshorn FF Klein Nordende FF Seestermühe LZG Kreisfeuerwehrverband stellv. Kreisbrandmeister Pressesprecher KFV DRK Elmshorn RKiSH Schutz- und Kriminalpolizei Hinweis: In der ersten Meldung hatten wir geschrieben, dass Kay Stieler Wehrführer ist. Er ist stellvertretender Wehrführer. Außerdem war die FF Klein Nordende im Einsatz, nicht Groß Nordende. Wir haben das korrigiert. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • 1. Meldung: Brand einer Lagerhalle in Seester

    Der Brand wurde von allen Seiten bekämpft.

    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 15. Mai 2022, 04:49 Uhr +++ Einsatzort: Seester, Dorfstraße +++ Einsatz: FEU 3 Rund 100 Einsatzkräfte von vier Freiwilligen Feuerwehren bekämpfen zur Stunde einen Großbrand in Seester. In dem kleinen Ort bei Elmshorn war eine Lagehalle auf dem Gelände eines Gartenpflegebetriebes aus bislang noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Als die ersten Einsatzkräfte kurz nach der Alarmierung heute Morgen um 4.49 Uhr an der Einsatzstelle eintrafen, stand die schätzungsweise zehn mal 15 Meter große Halle bereits in Vollbrand. Erste Meldungen wonach auch das benachbarte Wohnhaus brennen sollte, bewahrheiteten sich zum Glück nicht. Neben den ehrenamtlichen Kräften aus Seester rückten aber auch Feuerwehrleute aus Elmshorn und Groß Nordenende an. Einsatzleiter und Wehrführer Kay Stieler ließ zudem die Freiwillige Feuerwehr Seestermühe nachalarmieren, um ausreichend Atemschutzgeräteträger für die Brandbekämpfung an der Einsatzstelle zu haben. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Nähe des Gebäudes zu einer benacbbarten Wettern war zudem der Löschzug Gefahrgut im Einsatz und nahm Luftmessungen vor. Außerdem wurden Wasserproben gezogen. Bislang ergaben die Analysen keine Feststellung. Der Brand war nach etwa einer Stunde unter Kontrolle. Die Löscharbeiten werden sich aber voraussichtlich noch bis weit in den Vormittag hinziehen. Aktuell ist ein Bagger angefordert, um das Gebäude einzureißen und so an Glutnester zu kommen. Zur Schadenshöhe und der Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Das DRK aus Elmshorn hat die Verpflegung der Einsatzkräfte übernommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Seite 1 von 2
vor

Kaltenkirchen

Gemeinde in Kreis Segeberg

Das aktuelle Wetter in Kaltenkirchen

Aktuell
19°
Temperatur
10°/20°
Regenwahrsch.
10%

Weitere beliebte Themen in Kaltenkirchen