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 Klein Kussewitz

Feuerwehreinsätze in Klein Kussewitz

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  • Versuchte schwere Brandstiftung in Groß Kedingshagen

    Stralsund (ots) - Am 28.07.2021, gegen 01:18Uhr, wurden die Polizei durch die Integrierte Rettungsleitsstelle Vorpommern-Rügen über einen brennenden Container in Groß Kedingshagen informiert. Die Feuerwehr, welche mit einem Löschfahrzeug im Einsatz war, konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen und das Feuer löschen. Nach dem Löschvorgang wurde festgestellt, dass die Brandquelle eine Mülltonne war. Diese stand an einer hölzernen Trennwand zwischen den Eingängen eines Mehrfamilienhauses in unmittelbarer Nähe zur Hauswand. Durch das Feuer wurde die Trennwand, die Fassade des Hauses sowie die Dachkonstruktion beschädigt. Das Mehrfamilienhaus bleibt weiterhin bewohnbar. Es wurde keine Person verletzt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 10.000,-EUR geschätzt. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • 12-jähriger vermisster Junge aus Schwerin wieder da

    Schwerin (ots) - Der am 27.07.2021 als vermisst gemeldete 12 Jahre alte Junge aus Schwerin ist am Abend nach Hinweisen aus der Bevölkerung durch Kräfte der Schweriner Polizei festgestellt und an den Erziehungsberechtigten übergeben worden. Die Polizei bedankt sich für die Hinweise und die Unterstützung aus der Bevölkerung. Es wird um Löschung der personenbezogenen Daten gebeten. Mathias Reimuck Polizeihauptrevier Schwerin Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit zwei Verletzten auf der B196 bei Lancken-Granitz auf der Insel Rügen

    Sassnitz (ots) - Am 27.07.2021 gegen 16:50 Uhr kam es auf der B196 zwischen den Ortschaften Sellin und Lancken-Granitz zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Hierbei befuhr der 23-jährige bulgarische Fahrzeugführer eines PKW Renault die B196 aus Richtung Lancken-Granitz kommend in Richtung Sellin. Dabei kam er aus bisher unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und fuhr mit dem im Gegenverkehr befindlichen PKW VW Golf einer 40-jährigen deutschen Fahrzeugführerin zusammen. Hierbei zogen sich die beiden Fahrzeugführer leichte Verletzungen zu und wurden zur Behandlung ins Krankenhaus nach Bergen gebracht. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000,-EUR. Die B196 musste für 30 Minuten voll gesperrt werden. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit drei Schwerverletzten auf der B109 in Heilgeisthof (LK V-G)

    Greifswald (ots) - Am 27.07.2021 ereignete sich gegen 17:40 Uhr auf der B109 in der Ortsdurchfahrt Heilgeisthof ein Verkehrsunfall mit 3 schwerverletzten Personen. Ein 58-jähriger deutscher Staatsbürger befuhr mit seinem Pkw VW Golf die B109 aus Richtung Greifswald in Richtung Levenhagen. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw VW Passat. Der Fahrer des Pkw VW Golf sowie der 39-jährige deutsche Fahrer des Pkw VW Passat und dessen 37-jährige deutsche Beifahrerin wurden bei dem Unfall schwerverletzt. Alle drei Personen wurden durch Rettungskräfte vor Ort versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung ins Universitätsklinikum Greifswald verbracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch einen Abschleppdienst geborgen. Während der Unfallaufnahme musste die B109 für 1,5 Stunden voll gesperrt werden. Der bei dem Unfall entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 25.000,-EUR. Ein Hund (nicht verletzt), welcher sich im Pkw VW Passat befand, wurde durch die Tierrettung übernommen. Diese übernehmen vorübergehend die Pflege des Tieres. Gegen den Fahrzeugführer des Pkw VW Golf wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gemäß § 229 StGB eingeleitet. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Drei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall auf der BAB 20

    BAB 20/ AS Neubrandenburg Nord - Ost (ots) - Am 27.07.2021 gegen 13:30 Uhr ereignete sich auf der BAB 20 ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem PKW mit Wohnanhänger, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 49-jährige, polnische Fahrzeugführer eines Toyota die BAB 20 aus Richtung Stralsund kommend in Fahrtrichtung Stettin. Ebenfalls in Fahrtrichtung Stettin fuhr der 55-jährige, deutsche Fahrzeugführer und dessen 53-jährige, deutsche Mitfahrerin eines PKW Mercedes mit einem Wohnanhänger. Kurz vor der Anschlussstelle Neubrandenburg-Ost fuhr der Fahrer des Toyota auf den Wohnanhänger auf, das Gespann geriet folglich ins Schlingern und der Wohnanhänger trennte sich durch den Aufprall von dem Zugfahrzeug. Dieses überschlug sich in der weiteren Folge und kam auf der angrenzenden Ackerfläche zum Liegen. Der Wohnanhänger wurde auf die linke Fahrspur geschleudert und blieb seitlich an der Mittelschutzplanke liegen. Der 49-jährige Fahrer des auffahrenden Toyota wurde schwer verletzt mittels Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Neustrelitz geflogen. Ein an der Unfallstelle erfolgter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,41 Promille, weshalb im Krankenhaus Neustrelitz eine Blutprobenentnahme durchgeführt wurde. Der 55-jährige Fahrzeugführer des Mercedes und dessen 53-jährige Beifahrerin kamen ebenso schwer verletzt ins Krankenhaus nach Neubrandenburg. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf 65.000 EUR geschätzt. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Die BAB 20 war während der Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für ca. 3 Stunden vollgesperrt. Die Autobahnmeisterei Glienke leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Ost über die U 61 ab. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • 12-jähriger Junge in Schwerin vermisst

    Schwerin (ots) - In der Landeshauptstadt Schwerin wird derzeit ein 12 Jahre alter Junge vermisst. Die Personenbeschreibung ist hier nachzulesen: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=172320&processor=processor.sa.pressemitteilung Hinweise nimmt die Polizei Schwerin unter der Rufnummer 0385/51802224 oder die Einsatzleitstelle der Polizei unter der Notrufnummer 110 entgegen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Auto prallte gegen Baum - Fahrerin schwer verletzt

    Klein Rogahn (ots) - Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 042 zwischen Klein Rogahn und Schwerin ist am Montagabend eine 43-jährige Frau schwer verletzt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge kam die deutsche Fahrerin auf Grund von Unaufmerksamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte anschließend gegen einen Straßenbaum. Dabei entstand am Unfallauto Totalschaden, der vor Ort auf ca. 20.000 Euro geschätzt wurde. Die schwer verletzte Autofahrerin ist anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht worden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Polizei stellt einen Tatverdächtigen zum Diebstahl von Leergutkisten

    Bad Doberan (ots) - Am 27.07.2021 gegen 01:15 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei und teilte mit, dass er in Bad Doberan vier Personen gesehen hätte, die augenscheinlich Leergutkisten entwendet haben. Die eingesetzten Beamten konnten beim Heranfahren an den Einsatzort beobachten, wie sich eine Personengruppe entfernte. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung gelang es den Beamten, einen 19 jährigen Deutschen als Tatverdächtigen festzuhalten. Durch die Begehung des Firmengeländes konnte der Diebstahl von acht leeren Getränkekisten bestätigt werden. Insgesamt ist ein Schaden von 36,00 Euro entstanden. Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige entlassen und nun ermittelt die Kriminalpolizei Bad Doberan. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Zeugen nach exhibitionistischen Handlungen auf Fischland-Darß-Zingst gesucht

    Fischland-Darß-Zingst (ots) - Auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst ist es am heutigen Vormittag zu exhibitionistischen Handlungen gekommen. Die 44-jährige Geschädigte, eine Urlauberin, befuhr gegen 10:15 Uhr den Radweg in Ahrenshoop in Richtung Wustrow. Auf einem parallel verlaufendem Weg kam ihr ein Mann entgegen. Als sie dichter kam, manipulierte er an seinem unbekleidetem Geschlechtsteil. Die Polizei wurde zwar recht zeitnah informiert, jedoch verlief eine eingeleitete Nahbereichsfahndung nach dem Exhibitionisten erfolglos. Die deutsche Geschädigte beschrieb den unbekannten Tatverdächtigen als etwa 40 bis 50 Jahre alt, ca. 160 cm groß, er hatte graumeliertes Haar und war bekleidet mit einer Tarnhose und einem schwarzem T-Shirt. Der Mann trug in beiden Ohren Rohrringe. Zeugen, die den Mann gesehen haben oder sachdienliche Hinweise zu seiner Identität geben können, wenden sich bitte an die Einsatzleitstelle unter 0395 / 55822224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Erneut Wohnungseinbruchsdiebstahl in Zinnowitz

    Zinnowitz (ots) - Am heutigen Tag (27. Juli 2021) ereignete sich zwischen 02.00 und 10.20 Uhr ein Wohnungseinbruchsdiebstahl in einem Ferienhaus in der Straße Am Strummin in Zinnowitz. Die unbekannten Täter gelangten in das Haus, während die Feriengäste in der oberen Etage schliefen. Nach ersten Erkenntnissen nahmen die Diebe diverse Wertsachen in Höhe von etwa 500 Euro mit. Der Kriminaldauerdienst kam bereits zum Einsatz und sicherte Spuren. Die Ermittlungen wurden eingeleitet. Zeugen, die etwas bemerkt haben oder Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Heringsdorf unter 038378-2790, der Internetwache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder aber jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. In den vergangenen Wochen kam es immer wieder zu Wohnungseinbrüchen im nördlichen Bereich der Insel Usedom sowie im Raum Wolgast. Der oder die Täter sind derzeit noch unbekannt. Zur Unterstützung der Ermittlungsarbeit bittet die Polizei alle Bürger, nicht zu zögern und auffällige Personen- und Fahrzeugbewegungen sofort der Polizei Wolgast (03836 252-224), der Polizei Heringsdorf (038378 279-224) oder dem Polizeinotruf 110 zu melden. Außerdem sollten die Beobachtungen sofort notiert werden. Dabei sind vor allem Fabrikat, Modell, Farbe, Kennzeichen und Besonderheiten am Fahrzeug sowie eine Beschreibung der Person wichtig. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, die Täter zu ermitteln. Die Polizei rät: - Wenn Sie Ihr Haus verlassen - auch nur für kurze Zeit - schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab. - Verschließen Sie immer (auch bei heißen Temperaturen) Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster. Öffnen Sie zum Lüften nur die Fenster und Türen, die Sie im Blick haben. - Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher finden jedes Versteck. - Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den Schließzylinder aus. - Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, wie z. B. in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Katrin Kleedehn Telefon: 039712513040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Nachmeldung zu zwei Bränden in Malchow

    Malchow (ots) - Wie bereits berichtet (siehe unten angefügte Pressemitteilung) kam es am 23.07.2021 zu zwei Bränden in Malchow. Bei dem Brand im ehemaligen Gebäude der Tuchfabrik ergab sich bereits bei der ersten Tatortarbeit der Verdacht der Brandstiftung. Im Falle des Brandes im Maschinenraum eines Fahrgastschiffes kam in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg am gestrigen 26.07.2021 ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Im Ergebnis der Untersuchung des Brandursachenermittlers kann gesagt werden, dass der Brand von einem technischen Defekt verursacht wurde und Fremdeinwirkung im Sinne einer Brandstiftung ausgeschlossen werden kann. Erstmeldung vom 24.07.2021: Röbel - Fast zeitgleich kam es am Abend des 23.07.2021 zu zwei Brandmeldungen in Malchow. Zum einen brannte es in einem leerstehenden Gebäude der ehemaligen Tuchfabrik in der Bergstraße. Unbekannte hatten dort vermutlich eine Matratze in Brand gesetzt. Das Feuer griff dann auf das Gebäude über, konnte jedoch durch die Freiwilligen Feuerwehren gelöscht werden. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg leitete Ermittlungen wegen Verdacht der Brandstiftung ein. Wie hoch der Sachschaden ist, bleibt zu ermitteln. Im Maschinenraum des Fahrgastschiffes "Müritz", das am Fahrgastanleger Kloster Malchow festgemacht war, brach aus bisher unbekannter Ursache ein Brand aus. Der 52-jährige Eigner des Schiffes erlitt leichte Verletzungen, als er das Deck des Schiffes betrat. Der Freiwilligen Feuerwehr gelang es, den Brand mit Schaum zu löschen. Da die Brandursache unbekannt war, kam der Kriminaldauerdienst zum Einsatz. Es ist geplant, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft einen Brandursachenermittler einzusetzen. Der Schaden beträgt hier nach Schätzungen etwa 100.000 EUR. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Einladung zum Pressegespräch und zu Schulwegkontrollen anlässlich des Schulauftakts am 2. August 2021

    Rostock (ots) - Am 2. August 2021 starten die Schulen in Mecklenburg-Vorpommern in ein neues Schuljahr. Für die ABC-Schützen wird dieser 1. Schultag besonders aufregend sein, wenn sie zum ersten Mal ihren neuen Schulweg beschreiten. Für einen sicheren Schulweg setzen sich neben den Eltern auch weitere verantwortungsbewusste Personen verschiedener Träger und Partner ein. So arbeitet die Polizeiinspektion Rostock gemeinschaftlich mit der Verkehrswacht Rostock e.V., der DEKRA Rostock, der Rostocker Straßenbahn AG und Lehrkörpern zusammen. Direkt am ersten Schultag führen die Präventionsbeamten der Polizeiinspektion Rostock ab 07.15 Uhr mit Schülern einer 4. Klasse vor der Grundschule "Lütt Matten" Verkehrskontrollen zur Schulwegsicherung durch. Hier üben sie gemeinsam das richtige Überqueren der Fahrbahn oder das Verhalten an der Bushaltestelle. Gefahren- und Fehlerquellen werden erkannt und am Folgetag mit den Erstklässlern ausgewertet. Parallel zu der Schulwegkontrolle mit präventivem Charakter finden im Stadtgebiet von Rostock mehrere polizeiliche Verkehrskontrollen hinsichtlich der Geschwindigkeiten, Gurtpflicht oder Kindersitzeinrichtungen im Kfz-Verkehr statt. Auch die Überprüfung von verkehrssicheren Fahrrädern werden Bestandteil der Verkehrskontrollen sein. Diese Kontrollen werden im gesamten August durchgeführt. Sie fügen sich in die landesweite Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit dem monatlichen Schwerpunkt "Geschwindigkeit/Schulwegsicherung" ein. Ab 08.10 Uhr wird auf dem Schulhof ein Pressegespräch vor der Grundschule "Lütt Matten" angeboten. An diesem Pressegespräch werden der Leiter der Polizeiinspektion Rostock, Achim Segebarth, der Leiter des Polizeireviers Lichtenhagen, Stefan Damrath, die Schulleiterin, H. Goldboom, die Vorsitzende der Verkehrswacht Rostock e.V, Angelika Stiemer, und der Niederlassungsleiter der DEKRA, Matthias Stenau, teilnehmen. Wie in jedem Jahr wird der Niederlassungsleiter der DEKRA Rostock gemeinsam mit den Präventionsberatern der Polizei die markanten, roten Mützen an die ABC-Schützen überreichen. Insofern sind alle Medienvertreter herzlich zum gemeinsamen Schulauftakt eingeladen! Wann: 2. August 2021, ab 07.15 Uhr Wo: Grundschule "Lütt Matten" Turkuer Straße 59a 18107 Rostock Interessierte Medienvertreter melden sich bitte vorab in der Pressestelle der Polizeiinspektion Rostock an. Die derzeitige Lage zur Corona-Situation erfordert vor Ort nach wie vor die Einhaltung der bekannten Regelungen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Geglückter Betrug im Internet - 81-Jähriger verliert 39.000 EUR

    Woldegk (ots) - Erneut ist es in unserem Präsidiumsbereich zu einem geglückten sogenannten Liebesbetrug gekommen. Eine 81-Jähriger aus einem Dorf in der Nähe von Woldegk lernte Anfang 2021 über das Internet eine angebliche Stella Miller aus Oklahoma kennen. Nach einigem Kontakt gab sie ihm gegenüber an, dass sie von ihrem Vater 500 Mio Dollar geerbt hätte. Da sie aber eine arme Studentin sei und kein eigenes Konto habe, sollte er ihr helfen an das Erbe zu kommen, indem er fällige Gebühren bezahlt. Mit großem Aufwand seitens der Betrüger wurden zahlreiche Dokumente an die E-Mail Adresse des deutschen Geschädigten übersandt. Darunter befanden sich Kopien von Ausweisen, der Erbschein, Schreiben von Rechtanwaltskanzleien und Banken usw. Für ihren gefälschten Ausweis nutzte die angebliche Stella Miller übrigens ein Foto eines indisch-kanadischen Models (Tipp: Bild-Rückwärtssuche im Internet). Mit zahllosen Schreiben brachten die Betrüger den Senior dazu, mehrere Überweisungen auf amerikanische und französische Konten vorzunehmen und Gutscheinkarten zu erwerben. Er verlor so fast 39.000 EUR. Erst als die Zahlungsaufforderungen nicht nachließen, wurde dem Mann bewusst, dass er einem Betrug aufgesessen war. Romance Scamming oder auch Love Scamming ist eine Art Heiratsschwindler-Betrug in der digitalen Welt und gehört zur Nigeria Connection - dem Synonym für Vorauszahlungsbetrug. Die Nigeria Connection ist seit den 80er-Jahren weltweit aktiv. Was mit Briefen und Faxen begann hat mithilfe des Internets ungeahnte Ausmaße angenommen. Der Liebesbetrug ist hierbei eine der perfidesten dieser unzähligen Maschen. Die Täter haben es hier nicht auf den Bereicherungswillen der Opfer abgesehen, sondern bringen die Geschädigten in eine emotionale Abhängigkeit und täuschen das Entstehen oder Vorhandensein einer Liebesbeziehung vor. Zum einen dauert es so länger, bis das Opfer den Betrug durchschaut, zum anderen ist die Scham der Geschädigten größer. Oft offenbart sich das Opfer nicht mal dem eigenen sozialen Umfeld, geschweige denn der Polizei. Das Dunkelfeld ist kaum abschätzbar. Wie gehen die Täter vor? Zunächst schaffen sich die -meist westafrikanischen- Täter auf diversen Onlineplattformen seriöse Profile. Mittels gestohlener Fotos (oft Models) geben sich die Herren als Ärzte, Ingenieure oder Soldaten und die Damen als Krankenschwestern, Stewardessen oder Lehrerinnen aus. Unter Bedienung sämtlicher Klischees werden phantastische Lebensläufe geschaffen. In sozialen Netzwerken oder Online-Partnerbörsen begeben sich die Täter mit ihren Fake-Identitäten auf die Suche nach potentiellen Opfern. Dabei sprechen sie perfekt Englisch, teilweise Deutsch, wenn auch oft unter Zuhilfenahme teurer Übersetzungstools. Wie im eingangs beschriebenen Fall wird über einen längeren Zeitraum eine Beziehung zum Opfer aufgebaut, es emotional abhängig gemacht und unter Druck gesetzt. Schon nach kurzem Kontakt folgen ellenlange Liebesschwüre. Der eigentlich gut situierte Scammer gerät schließlich unschuldig in eine Notsituation und benötigt dabei die Hilfe seiner großen Liebe. Oft sollen auch Flugtickets erworben werden, um endlich die persönliche Begegnung möglich zu machen. Was kann ich tun, wenn ich den Verdacht auf einen Liebesbetrug habe? Da die Betrüger oft dieselben wohlklingenden Namen verwenden, können Sie diesen mit dem Zusatz "Scammer" in eine Suchmaschine eingeben. In vielen Fällen können dortige Treffer Sie vor einem Betrug bewahren. Falls Sie über ein Bild verfügen, starten Sie die umgekehrte Bildersuche. Eventuell landen Sie bei Agenturfotos von Models oder erhalten Hinweise, dass diese Person bereits als Betrüger auffällig geworden ist. Was muss ich tun, wenn ich tatsächlich Opfer des Betruges geworden bin? Brechen Sie sofort jeglichen Kontakt ab. Blockieren Sie den Täter auf allen Kanälen. Ignorieren Sie sämtliche Forderungen des Scammers, versuchen Sie bereits geleistete Zahlungen über Ihre Bank rückgängig zu machen. Sichern Sie sämtliche Chatverläufe und Mails, speichern Sie diese ab. Heben Sie Überweisungsbelege auf. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei! Überwinden Sie Ihre mögliche Scham und gehen Sie zur Polizei. Hier sind derartige Fälle bestens bekannt und Ihnen kann Hilfe angeboten werden. Die Strafverfolgung ist schwierig, da die Betrüger im Ausland sitzen, dennoch sollten Sie die Tat melden. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Internetbetrug Fälle des Identitätsdiebstahl verzeichnen einen leichten Anstieg

    Rostock (ots) - Kein neues Phänomen, aber durch die Corona-Pandemie wieder etwas häufiger in Erscheinung getreten, sind die Fälle des Identitätsdiebstahls im Internet. Was steckt dahinter? Bei einem Identitätsdiebstahl werden neben dem Namen eine Reihe persönlicher Daten wie beispielsweise Geburtsdatum, Anschrift, Bankkonto- oder Kreditkartennummern anderer Personen genutzt, um die Feststellung der eigenen Identität zu umgehen oder diese zu verfälschen. Straftäter nutzen diese Daten dann, um zu Lasten Dritter und zum eigenen Vorteil Geschäfte im Internet tätigen zu können. Dies geht von der Bestellung von Waren bis hin zu illegalen Handlungen. In aktuellen Fällen im Bereich der Polizeiinspektion Wismar wurden Konten mit fremden Personalien eröffnet, die in der Folge für Betrugsdelikte verwendet wurden. Der Geschädigte hatte im Vorfeld eines eBay-Kleinanzeigen-Kaufs einen Scan oder ein Foto seines Ausweises hochgeladen und an die vermeintlichen Täter versandt. Erst als die Polizei ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eröffnet hatte, wurde der Betrug (hier Scheinverkäufe) aufgedeckt. Im vergangenen halben Jahr sind im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock knapp 270 derartige Sachverhalte zur Anzeigen gebracht worden (2020: 230), wobei die Höhe des eingetretenen Schadens sehr unterschiedlich ausfällt. In vielen Fällen ist von den Opfern nicht einmal ein aktives Handeln vorausgegangen; was bei den Betroffenen aber immer bleibt ist ein ungutes, unsicheres Gefühl. Vor diesem Hintergrund möchten wir das Problem der Cyberkriminalität noch einmal in den Fokus nehmen. Um Ihre digitale Identität zu schützen, sollten Sie bei der Internetnutzung darauf achten, dass Sie - aktuelle Betriebssysteme sowie eine Firewall/ein Anti-Viren Programm nutzen, - Ihre Benutzerkonten personalisieren und die Passwörter regelmäßig anpassen, - Anhänge nur öffnen und Links folgen, wenn diese aus vertrauenswürdigen Quellen stammen und - Niemals Fotos oder Scans Ihrer Ausweisdokumente versenden - auch an Video-Identverfahren mit unbekannten Institutionen oder Personen sollten sie nicht teilnehmen! Ausführliche Hinweise und Tipps zu Gefahren im Internet finden Sie auch auf der Internetseite der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes: www.polizei-beratung.de. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Katja Marschall Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 E-Mail: Katja.Marschall@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt - Kurz vor Schulbeginn

    Rostock (ots) - Heute Morgen führten die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Reutershagen eine Geschwindigkeitskontrolle in Rostock durch. In der Zeit zwischen 04.30 bis 07.00 Uhr kontrollierten die Beamten den Fahrzeugverkehr auf der Hamburger Straße, der vom Schutower Kreuz stadteinwärts fuhr. In 2,5 Stunden stellten sie insgesamt 30 Geschwindigkeitsverstöße fest. Bei den 30 Verstößen waren acht Fahrzeugführer mehr als 21 km/h bei erlaubten 50 km/h zu schnell. Ein Fahrzeugführer fuhr mit 98 km/h auf der Hamburger Straße. Nicht angepasste Geschwindigkeiten zählen in Rostock zu den häufigen Unfallursachen. Mit dem Ziel zur Minimierung der Verkehrsunfälle und deren schweren Folgen leisten die Polizeibeamten Verkehrssicherheitsarbeit. Bei den Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung stellten die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Rostock im vergangenen Jahr über 3.300 Geschwindigkeitsverstöße fest. Die Polizeiinspektion Rostock erinnert in diesem Zusammenhang an den bevorstehenden Schulbeginn und bittet alle Fahrzeugführer erneut um eine umsichtige und rücksichtsvolle Fahrweise. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Ladendiebe samt Diebesgut in Neubrandenburg gestellt

    Neubrandenburg (ots) - Am 26.07.2021 gegen 14:25 Uhr wurden die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg zu einem Ladendiebstahl in einen Einkaufsmarkt im Juri-Gagarin-Ring gerufen. Einem Ladendetektiv gelang es, zwei männliche Personen beim (versuchten) Diebstahl zu beobachten und im Kassenbereich zu stellen. Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten die zwei Männer ein Handyladekabel sowie Kosmetik- und Hygieneartikel zu entwenden und die Filiale anschließend ohne zu zahlen zu verlassen. Bei den Tätern handelte es sich um zwei georgische Männer im Alter von 30 und 39 Jahren, die in der Folge an die Polizeibeamten übergeben wurden. Nach Beendigung der Anzeigenaufnahme im geschädigten Einkaufsmarkt stellten die eingesetzten Beamten zwei weitere Tatverdächtige in der naheliegenden Helmut-Just-Straße in Neubrandenburg. Sie befanden sich in einem geparkten Pkw mit polnischen Kennzeichen unweit des Tatortes. Im Rahmen einer Inaugenscheinnahme des Pkw wurde durch die kontrollierenden Beamten weiteres Diebesgut aufgefunden, darunter zahlreiche Spirituosen, Kaffee sowie Hygieneartikel im Gesamtwert von ca. 400 EUR. Ein Teil des Diebesgutes konnte der zuvor geschädigten Filiale zugeordnet und zurück übergeben werden. Das übrige Diebesgut wurde zur Eigentumssicherung sichergestellt. Bei den Tatverdächtigen, die in dem Pkw nahe des Tatortes festgestellt wurden, handelt es sich um ebenfalls georgische Männer im Alter von 49 und 57 Jahren. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls in besonders schwerem Fall wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen und dauern an. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • PKW geriet in Brand

    Ludwigslust (ots) - Beim Brand eines Pkw am frühen Montagnachmittag an der Landesstraße 07 bei Weselsdorf ist ersten Schätzungen zufolge ein Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro entstanden. Der 39-jährige deutsche PKW-Fahrer blieb unverletzt. Nach Aussagen des Fahrers blinkten während der Fahrt plötzlich mehrere Lichter im Display seines Pkw. Kurze Zeit später vernahm er Rauchgeruch und der Pkw fing im Bereich der Motorhaube an zu qualmen. Er hielt daraufhin am Straßenrand an und konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen. Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr brannte der Pkw bereits in voller Ausdehnung. Brandursache war offenbar ein technischer Defekt am Fahrzeug. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Fahrradfahrerin bei Zusammenstoß mit Reh leicht verletzt

    Rampe (ots) - Bei dem Zusammenstoß mit einem Reh am frühen Montagnachmittag in Rampe wurde eine Fahrradfahrerin leicht verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr die 43-jährige Radfahrerin den Mittelweg als plötzlich ein Reh die Straße querte. Es kam zum Zusammenstoß, wobei die 43- jährige Deutsche stürzte und sich eine leichte Kopfverletzungen zuzog. Sie wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 50 Euro. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Polizei kontrolliert Autofahrer, der mit seinem Fahrzeug im berauschten Zustand unterwegs war

    Güstrow/ A20 Lindholz (ots) - Die Kollegen der Bundespolizeiinspektion Stralsund kontrollierten am 27.07.2021 gegen 00:15 Uhr den 33jährigen polnischen Fahrzeugführer auf der BAB 20, Parkplatz Lindholz. Im Rahmen dessen wurde bekannt, dass er Betäubungsmittel konsumiert hatte. Ein Drogenvortest bestätigte die Angaben. Zudem wurden bei der Durchsuchung der Person und des Fahrzeuges Drogen gefunden und sichergestellt. Die Polizei ermittelt wegen der Teilnahme am Straßenverkehr und der Wirkung von berauschenden Mitteln sowie dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person aus Stralsund

    Stralsund (ots) - Seit dem 26.07.2021 wird in Stralsund nach einem 27-jährigen vermissten Mann gefahndet. Um die Öffentlichkeitsfahndung zu öffnen, folge Sie bitte dem angegebenen Pfad. https://bit.ly/3iSsjis Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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