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 Klein Nordende

Feuerwehreinsätze in Klein Nordende

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  • Haseldorf: Großfeuer auf Resthof - Feuerwehr hält Wohnbereich

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    Pinneberg (ots) - Haseldorf: Großfeuer auf Resthof - Feuerwehr hält Wohnbereich Datum: Sonnabend, 2. Juli 2022, 19.12 Uhr +++ Einsatzort: Haseldorf, Kamperrege +++ Einsatz: FEU3 (Feuer, 3 Löschzüge) Haseldorf - Mehr als 100 Kräfte aus fünf freiwilligen Feuerwehren haben am Sonnabend (2. Juli) ein Großfeuer auf einem Resthof in Haseldorf bekämpft. In dem fast siebenstündigem Einsatz gelang es, zumindest den Wohntrakt des kombinierten Wohn- und Wirtschaftsgebäudes an der Straße Kamperrege zu halten. Personen wurden nicht verletzt. Zu Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Freiwillige Feuerwehr Haseldorf war um 19.12 Uhr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung auf dem ehemaligen Bauernhof alarmiert worden. Schon während der Anfahrt forderte Einsatzleiter Christian Grundorf weitere Kräfte nach, weil der Brandrauch weithin sichtbar war. Nacheinander rückten die Wehren aus Hetlingen, Haselau, Wedel und Holm an. Es brannte ein Teil eines t-förmigen Gebäudes mit den Ausmaßen von etwa 20 x 30 Metern. Ein Trupp ging noch zur vorsorglichen Personensuche in den Innenangriff vor, ehe der eintreffende Besitzer des Anwesens endgültig Entwarnung gab: Es befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs niemand in dem Gebäude. Die Feuerwehr konzentrierte sich von da an auf die Brandbekämpfung im Außenangriff mit vier handgeführten Strahlrohren, einem mobilen Wasserwerfer und die Wenderohr der Wedeler Drehleiter. Die Wasserversorgung wurde über einen Hydranten der Leitung, einen Bohrbrunnen sowie zwei offene Wasserstellen aufgebaut. Dank des massiven Einsatzes gelang es den ehrenamtlichen Helfern, den Wohntrakt des Gebäudes vor dem Feuer zu bewahren. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung für etwa zwei Stunden über das Mobile Warnsystem MOWAS und die WarnApp NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Unterstützung der örtlichen Kräfte waren die Technische Einsatzleitung (TEL) und der stellvertretende Kreiswehrführer Stefan Mohr vor Ort. Der Schlauchwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Tornesch-Ahrenlohe brachte Schläuche und Atemluftflaschen zum Austausch an die Einsatzstelle. Die Einsatzstelle war gegen 20.30 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich bis nach Mitternacht hin. Die letzten Kräfte rückten um 0.38 Uhr ein. Die Nachtruhe war jedoch nur kurz. Um 4.13 Uhr wurde die FF Haseldorf erneut für eine halbe Stunde an die Einsatzstelle alarmiert, weil einige kleine Glutnester wieder aufgeflammt waren. Kräfte FF Haseldorf: 15 mit 3 Fahrzeugen FF Hetlingen: 10 mit 1 Fahrzeug FF Haselau: 21 mit 3 Fahrzeugen FF Holm: 15 mit 3 Fahrzeugen FF Wedel: 20 mit 5 Fahrzeugen TEL: 10 mit 5 Fahrzeugen KFV Pinneberg: 4 mit 3 Fahrzeugen Rettungsdienst: 4 mit 2 RTW in Bereitstellung Polizei und Kripo Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Hauke Pannen Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Barmstedt: Großfeuer in Lagerhalle auf Bauernhof

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    Pinneberg (ots) - Barmstedt: Großfeuer in Lagerhalle auf Bauernhof Datum: Donnerstag, 23. Juni 2022, 8.19 Uhr +++ Einsatzort: Barmstedt, Höllner Weg +++ Einsatz: FEU 4 (Feuer, 4 Löschzüge) Barmstedt - Etwa 130 Einsatzkräfte aus fünf Freiwilligen Feuerwehren und weiterer Hilfeleistungsorganisationen haben am Donnerstag (23. Juni) ein Großfeuer auf einem Bauernhof in Barmstedt bekämpft. An einem der bisher heißesten Tage des Jahres war der Brand am Höllner Weg gegen 8.19 Uhr in einer als Wohn- und Werkstattkomplex genutzten Halle ausgebrochen. Die Brandbekämpfung dauerte mehrere Stunden. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr Barmstedt war zunächst wegen einer Rauchentwicklung alarmiert worden. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte gab es eine Durchzündung in der Halle mit dem Ausmaß ca. 20 x 40 Meter. Einsatzleiter Peter Huckfeldt ließ daher das Stichwort erhöhen und die FF Lutzhorn alarmieren. Wegen des hohen Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern und der aufzubauenden Wasserversorgung im nördlichen Außenbereich der Stadt Barmstedt folgten die Wehren Groß Offenseth-Aspern, Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn und Quickborn. Zur Brandbekämpfung wurden die Wenderohre der Drehleitern aus Barmstedt und Quickborn sowie zahlreiche handgeführte Strahlrohre eingesetzt. Eine Ausbreitung des Feuer auf weitere Gebäude auf dem Hof wurde erfolgreich verhindert. Die Wasserversorgung wurde über einen Bohrbrunnen und einen Hydranten an der Höllner Landstraße sicher gestellt. Zudem wurde mit zwei Güllewagen - einer davon steht im Sommer ständig einsatzbereit im Lutzhorner Gerätehaus - sowie einem Tanklöschfahrzeug ein Pendelverkehr eingerichtet, um ausreichend Wasser an die Einsatzstelle zu bringen. "Die Güllewagen waren wirklich wertvoll", sagte der stellvertretende Barmstedter Wehrführer Kai Seifert. Er unterstrich: "Wir sind den Nachbarwehren sehr dankbar für die tolle Unterstützung. Das hat sehr gut geklappt." In diesen Dank schloss Seifert alle anderen beteiligten Organisationen ein. Das Deutsche Rote Kreuz brachte zeitnah dringend benötigte kalte Getränke an die Einsatzstelle und sorgte auch für eine warme Mittagsmahlzeit. Vom Ordnungsamt der Stadt Barmstedt kamen 100 Eis als Abkühlung. Das Feuer war nach zwei Stunden unter Kontrolle. Ab 14 wurde der Einsatz nach und nach zurückgebaut und die auswärtigen Kräfte sukzessive entlassen. Einsatzleiter Peter Huckfeldt ließ die Einsatzstelle abschließend mit Löschschaum abdecken. Außerdem lieferte die Barmstedter Drohne mit ihrer Wärmebildkamera wertvolle Luftbilder, um eventuell versteckte Glutnester zu entdecken. Der Einsatz dauert zur Stunde (15.20 Uhr) noch an. Geschätzte Einsatzdauer: eine weitere Stunde. Kräfte FF Barmstedt: 45 mit 10 Fahrzeugen FF Lutzhorn: 20 mit 2 Fahrzeugen plus Traktor mit Gülleanhänger FF Groß Offenseth-Aspern: 10 mit 2 Fahrzeugen FF Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn: 20 mit 3 Fahrzeugen FF Quickborn: 20 mit 5 Fahrzeugen DRK Elmshorn: 10 Rettungsdienst RKiSH: 2 mit 1 RTW Polizei, Kripo, Ordnungsamt Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Dennis Renk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Einladung an die Presse zur Jahreshauptversammlung KFV-Pinneberg

    Pinneberg (ots) - Die Delegierten des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg kommen an diesem Sonnabend, 18. Juni, ab 13.30 Uhr zur Jahreshauptversammlung des Verbandes zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens in der Halle des ABC-Zuges auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Tornesch-Ahrenlohe stehen neben dem Jahresbericht von Kreisbrandmeister Frank Homrich reguläre Wahlen von drei Beisitzern zum Vorstand. Wir laden Sie herzlich ein, vor Ort über die Versammlung zu berichten. Von Seiten des Pressesprecher-Teams wird Dennis Renk an der Veranstaltung teilnehmen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 01773065176 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Bilsen: Verkehrsunfall auf der B4

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    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 02. Juni 2022, 15:28 Uhr +++ Einsatzort: Bilsen, Kieler Straße (B4) +++ Einsatz: Techn. Hilfe, Austritt Betriebsstoffe, größer Standard (THAUST G) Gleich mehrere Rettungswagen wurden am Donnerstagmittag zur Bundesstraße 4 in Bilsen alarmiert - ein Verkehrsunfall wurde gemeldet. Ebenfalls wurde die Feuerwehr Bilsen alarmiert. Während der Einsatz des Rettungsdienstes vor Ort schnell beendet werden konnte, musste die Feuerwehr weitere Fachkräfte nachalarmieren. Nach einem Verkehrsunfall vor dem Ortseingang Bilsen zwischen zwei PKWs und einem mit Sand beladenen LKW ging man beim Eingang des Notrufes in der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn zunächst von mindestens drei Verletzten aus. Vor Ort stellte der Rettungsdienst schließlich fest, dass es nur zwei Leichtverletzte gab, die nach einer präklinischen Sichtung beide den Transport ins Krankenhaus verweigert haben. Parallel zum Rettungsdienst war die Feuerwehr Bilsen zum Aufnehmen von Betriebsstoffen alarmiert. Da ein Dieseltank des LKWs beschädigt wurde und etwa 100 Liter Diesel drohten weiter auszulaufen, forderte Einsatzleiter und stellvertretender Wehrführer Olaf Kielmann die Kräfte des ABC-Dienstes des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg an. Während die Bilsener Feuerwehr den Brandschutz sicherstellte, die Einsatzstelle absicherte und Sicherungsarbeiten durchführte, pumpten die Einsatzkräfte der nachgeforderten Gefahrguteinheit den Kraftstoff ab, so dass keine weitere Umweltgefahr von dem Fahrzeug ausging. Die Feuerwehr Bilsen verblieb anschließend weiter vor Ort um die weiteren Sicherungs- und Bergungsarbeiten vorzubereiten bzw. zu unterstützen. Die Kieler Straße (B4) ist aktuell weiter vollgesperrt, der Einsatz dauert weiter an (Stand 16:50 Uhr). Kräfte FF Bilsen: 14 mit 2 Fahrzeugen ABC-Dienst Kreis Pinneberg: 15 mit 6 Fahrzeugen KFV Pinneberg: Pressesprecher Rettungsdienst: 11 mit 6 Fahrzeugen Polizei: 6 mit 3 Fahrzeugen Einsatzleiter: Olaf Kielmann, stellv. Wehrführer FF Bilsen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressesprecher Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Pinneberg: Großfeuer im Gewerbekomplex

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    Pinneberg (ots) - Datum: Montag, 30. Mai 2022, 08:37 Uhr +++ Einsatzort: Pinneberg, Harderslebener Straße +++ Feuer, 4 Löschzüge (FEU 4) Mit einem Großeinsatz verhinderte die Feuerwehr am Montagvormittag den Vollbrand einer Lagerhalle in Pinneberg, auch ein Bürogebäude wurde geschützt. Die Pinneberger Feuerwehr erhielt Unterstützung von umliegenden Feuerwehren und mehreren Komponenten des Kreisfeuerwehrverbandes. Der Einsatz dauerte bis in den Nachmittag. Bereits auf der Anfahrt war die gemeldete Rauchentwicklung über dem Objekt an der Harderslebener Straße in Pinneberg deutlich zu erkennen. Stellvertretender Wehrführer und Einsatzleiter Heiko Andersen stelle vor Ort dann fest, dass etwa ein Drittel eines größeren Gewerbekomplexes im Vollbrand stand - der betroffene Bereich umfasst zirka 1.500 Quadratmeter. Das Feuer drohte auf die weiteren Teile des Gebäudes überzugreifen und auch auf ein benachbartes Bürogebäude überzugreifen. Mit einem massiven Löschangriff über schlussendlich vier Wasserwerfern, davon je einer über die Drehleiter der Feuerwehr Pinneberg und dem Teleskopmastfahrzeug der Feuerwehr Tornesch, und sechs handgeführten Strahlrohren wurde das Feuer gelöscht. Bei den Löscharbeiten unterstützten neben der Feuerwehr Tornesch auch die Feuerwehr Kummerfeld. Weitere Unterstützung rückte vom Kreisfeuerwehrverband an. Während die Feuerwehr Tangstedt als Teil der Feuerwehrbereitschaft mit dem Schlauchwagen eine Wasserversorgung über längere Wegstrecken - zum einen aus dem Bereich der Flensburger Straße, zum anderen vom Wollnysee, aufbaute, brachte die Feuerwehr Borstel-Hohenraden weiteres Schaummittel zum Einsatzort. Die Feuerwehr Borstel-Hohenraden sicherte zugleich den Grundschutz für das Stadtgebiet Pinneberg und die umliegenden im Einsatz gebundenen Feuerwehren. Bei einem gemeldeten Feuer in einer Schule in der Pinneberger Richard-Köhn-Straße haben die Kräfte nur kleine Nachlöscharbeiten auf einer Toilette durchführen müssen. Weitere Paralleleinsätze gab es keine. Der ABC-Dienst des Kreises Pinneberg führte vor Ort Luftmessungen durch. Anwohner waren über die Warn-App Nina frühzeitig aufgefordert worden Fenster und Türen wegen der Rauchentwicklung verschlossen zu halten. Bedenkliche Messwerte wurden in der Luft keine festgestellt. Etwas bedenklicher waren hingegen die Messungen in einem Regenrückhaltebecken nahe des Einsatzortes. Mit dem Brandgut kontaminiertes Löschwasser sammelte sich dort und senkte den Sauerstoffanteil im Wasser. Vermutlich ist durch das Verbrennen von Batterien Flusssäure freigesetzt worden. Eine Ausbreitung in weitere Gewässer wurde verhindert und auch die Entsorgung des verdreckten Wassers wurde durch die Stadtwerke Pinneberg eingeleitet. Die Nachlöscharbeiten waren nach etwa sieben Stunden vor Ort beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen und wird auch die Brandursache ermitteln. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der Rettungsdienst stand für die eingesetzten Kräfte in Bereitstellung, das DRK baute eine Versorgungs- und Verpflegungsstelle auf. Kräfte Feuerwehr FF Pinneberg: 45 mit 12 Fahrzeugen FF Kummerfeld: 26 mit 4 Fahrzeugen FF Tornesch: 18 mit 4 Fahrzeugen FF Borstel-Hohenraden: 19 mit 3 Fahrzeugen FF Tangstedt: 11 mit 2 Fahrzeugen ABC-Dienst: 25 mit 8 Fahrzeugen KFV Pinneberg: 4 mit 4 Fahrzeugen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressesprecher Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Feuerwehr und THW retten in Elmshorn Mann aus Klärbecken

    Pinneberg (ots) - Sonntag, 29. Mai 2022, 21:42 Uhr +++ Einsatzort: Elmshorn, Kruck +++ Einsatz: THHÖHE Die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn und die Höhenretter des Technischen Hilfswerks aus Pinneberg sind am späten Sonntagabend auf das Gelände eines Klärwerks an der Straße Kruck in Elmshorn alarmiert worden. Dort war ein 29 Jahre alter Mann in ein leeres, etwa vier Meter tiefes Betonbecken gestürzt und hatte sich beide Beine verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren wenige Minuten nach dem Notruf an dem eingezäunten und öffentlich nicht zugänglichen Gelände. Mit tragbaren Leitern schafften die Feuerwehrleute einen Zugang zu dem Verletzten und unterstützen den Rettungsdienst bei der Erstversorgung. Die kurze Zeit später eintreffenden Höhenretter mussten nicht mehr tätig werden. Sie unterstützten schließlich die Feuerwehr bei der Rettung des Verunglückten über die Drehleiter. In einer Schleifkorbtrage wurde der Mann über die Drehleiter aus dem Becken gehoben und dem Rettungsdienst übergeben. Der 29-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Augenscheinlich hatte sich der Mann aber weniger schwer verletzt, als zunächst befürchtet. Für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW war der Einsatz bereits nach weniger als eine Stunde beendet. Darüber, warum der Mann sich auf dem Klärwerksgelände aufhielt und in das Becken stürzte, können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 04120 8254 700 Fax: (04121) 265951 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Abschlussmeldung: Brand einer Lagerhalle in Seester

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    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 15. Mai 2022, 04:49 Uhr +++ Einsatzort: Seester, Dorfstraße +++ Einsatz: FEU 3 Der Brand einer Lagerhalle an der Dorfstraße in Seester ist gelöscht. Um 10.27 Uhr konnten die letzten freiwilligen Feuerwehrleute in die Wache zurückkehren. Zeitwillig hatten mehr als 100 Einsätzkräfte aus vier Wehren gegen die Flammen gekämpft. Sie waren um 4:49 Uhr mit dem Stichwort FEU G auf das Gelände eines Gartenpflegebetriebs an der Dorfstraße gerufen worden. Dort stand eine zum Teil als Überstand errichtete Lagerhalle von ca. 10 mal 15 Metern in Vollbrand. Auch zwei angebaute Garagen waren betroffen. Erste Meldungen wonach auch das benachbarte Wohnhaus in Flammen stehen sollte, bewahrheiteten sich glücklicherweise nicht. Unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers aus Seester, Kay Stieler, wurde das Feuer über zahlreiche Strahlrohre von mehreren Seiten sowie im Innenangriff bekämpft. Die Wasserversorgung wurde aus einer benachbarten Wetter sowie über Hydranten sichergestellt. Dazu wurde auch eine etwa 300 Meter lange Schlauchleitung aus dem Schulsteig aufgebaut. Nach etwa einer Stunde waren die Flammen unter Kontrolle. Die weiteren Löscharbeiten zogen sich aber noch mehrere Stunden hin. Die Halle wurde dazu mit einem Bagger stückweise abgetragen und die Trümmer anschließend abgelöscht. Um 10.27 Uhr war das Feuer gelöscht und die Einsatzstelle konnte an den Besitzer übergeben werden. Schwierig gestaltete sich bei den Löcharbeiten die starke Rauchentwicklung. Daher ließ Stieler zu den eingesetzten Kräften aus Seester, Elmshorn und Klein Nordende auch Seesternühe mit Atemschutzgeräteträgern nachfordern. Insgesamt waren 15 Trupps unter PA (Pressluftamtmern) im Einsatz. Durch den starken Nebel am Morgen konnte der Rauch zudem nicht gut über der Brandstelle abziehen. Trupps des Löschzuges Gefahrgut (LZG) des Kreisfeuerwehrverbandes waren daher für Luftmessungen im Einsatz, konnten aber keine erhöhten Werte feststellen. Zusätzlich entnahm der LZG aus einer Wetter unmittelbar neben dem Brandobjekt für das Kreisumweltamt für mögliche weitere Analysen Wasserproben. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Stefan Mohr informierte sich vor Ort über die Lage. Das Rote Kreuz aus Elmshorn stellte die Verpflegung der Einsatzkräfte sicher. Verletzte gab es keine. Während der Löscharbeiten klagte aber eine Atemschutzgeräteträgerin über Kreislaufprobleme. Sie wurde vor Ort behandelt. Ihr geht es wieder gut. Zur Brandursache und Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eingesetzte Einheiten FF Seester FF Elmshorn FF Klein Nordende FF Seestermühe LZG Kreisfeuerwehrverband stellv. Kreisbrandmeister Pressesprecher KFV DRK Elmshorn RKiSH Schutz- und Kriminalpolizei Hinweis: In der ersten Meldung hatten wir geschrieben, dass Kay Stieler Wehrführer ist. Er ist stellvertretender Wehrführer. Außerdem war die FF Klein Nordende im Einsatz, nicht Groß Nordende. Wir haben das korrigiert. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • 1. Meldung: Brand einer Lagerhalle in Seester

    Der Brand wurde von allen Seiten bekämpft.

    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 15. Mai 2022, 04:49 Uhr +++ Einsatzort: Seester, Dorfstraße +++ Einsatz: FEU 3 Rund 100 Einsatzkräfte von vier Freiwilligen Feuerwehren bekämpfen zur Stunde einen Großbrand in Seester. In dem kleinen Ort bei Elmshorn war eine Lagehalle auf dem Gelände eines Gartenpflegebetriebes aus bislang noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Als die ersten Einsatzkräfte kurz nach der Alarmierung heute Morgen um 4.49 Uhr an der Einsatzstelle eintrafen, stand die schätzungsweise zehn mal 15 Meter große Halle bereits in Vollbrand. Erste Meldungen wonach auch das benachbarte Wohnhaus brennen sollte, bewahrheiteten sich zum Glück nicht. Neben den ehrenamtlichen Kräften aus Seester rückten aber auch Feuerwehrleute aus Elmshorn und Groß Nordenende an. Einsatzleiter und Wehrführer Kay Stieler ließ zudem die Freiwillige Feuerwehr Seestermühe nachalarmieren, um ausreichend Atemschutzgeräteträger für die Brandbekämpfung an der Einsatzstelle zu haben. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Nähe des Gebäudes zu einer benacbbarten Wettern war zudem der Löschzug Gefahrgut im Einsatz und nahm Luftmessungen vor. Außerdem wurden Wasserproben gezogen. Bislang ergaben die Analysen keine Feststellung. Der Brand war nach etwa einer Stunde unter Kontrolle. Die Löscharbeiten werden sich aber voraussichtlich noch bis weit in den Vormittag hinziehen. Aktuell ist ein Bagger angefordert, um das Gebäude einzureißen und so an Glutnester zu kommen. Zur Schadenshöhe und der Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Das DRK aus Elmshorn hat die Verpflegung der Einsatzkräfte übernommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Brannte LKW und Carport - Schnelles Eingreifen der Feuerwehr Schenefeld verhindert schlimmeres (FOTO)

    Starke Rauchentwicklung

    Pinneberg (ots) - Datum: Montag, 09. Mai 2022, 15:16 Uhr +++ Einsatzort: Schenefeld, Friedrich-Ebert-Allee +++ Einsatz: FEU (Feuer, Standard) Schenefeld - Am Montagnachmittag ist es in Schenefeld zu einem Feuer gekommen. In der Friedrich-Ebert-Alle brannte ein LKW (5,0t) in voller Ausdehnung. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung erkennbar. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort angekommen waren, ist das Feuer bereits auf ein benachbartes Carport übergesprungen. Durch das schnelle Eingreifen der Freiwillige Feuerwehr Schenefeld konnte eine Ausbreitung auf das benachbarte Wohnhaus verhindert werden. Die dortigen Anwohner wurden durch die Einsatzkräfte der Polizei aus ihrem Wohnhaus evakuiert. Unter der Einsatzleitung von Björn Eggerstedt, stellvertretender Wehrführer der FF Schenefeld, wurde umgehend eine Brandbekämpfung mit zwei handgeführten Strahlrohren vorgenommen. Im späteren Verlaufe wurde die Brandbekämpfung durch ein Schaumrohr erweitert. Die benachbarten Wohnungen wurden durch geöffnete Fenster mit Brandrauch kontaminiert und wurden durch die Einsatzkräfte belüftet. Zusätzlich wurden drei parkenden PKWs durch das Feuer beschädigt. Die letzten Einsatzkräfte rückten nach über einer Stunde in die Wache ein. Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. FF Schenefeld: 35 Einsatzkräfte mit 6 Fahrzeugen, RKiSH mit 2 Einsatzkräften und 1 Fahrzeugen, Polizei mit 4 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen Einsatzleiter: Björn Eggerstedt, stellvertretender Wehrführer FF Schenefeld Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Barmstedt: Personensuche am Rantzauer See - Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 05. Mai 2022, 21:01 Uhr +++ Einsatzort: Barmstedt, Hofkoppelweg +++ Einsatz: TH WASSER Y (TH Gewässer, Menschenleben in Gefahr) Gegen 21 Uhr meldeten Passanten eine männliche Person, die im Bereich des Rantzauer See in Barmstedt geschwommen ist und wenig später unter Wasser gegangen. Ein Auftauchen der Person konnten die Passanten nicht beobachten. Daraufhin alarmierte die kooperative Regionalleitstelle West die Freiwillige Feuerwehr Barmstedt für eine Personensuche im Rantzauer See. In der Anfangsphase suchten mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei gemeinsam mit den zur Vermietung zur Verfügung stehenden Tretbooten den Rantzauer See nach der vermissten Person ab. Der Einsatzleiter, Kai Seifert der Feuerwehr Barmstedt, alarmierte zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Bullenkuhlen, um in dem Bereich der Krückau zusätzlich eine Personensuche durchzuführen. Ebenfalls wurde durch die Feuerwehr Barmstedt eine Drohne eingesetzt, um eine Personensuche aus der Luft durchzuführen. Die Suchmaßnahmen aus der Luft wurden wenig später durch einen Polizeihubschrauber der Bundespolizei unterstützt. Die mitalarmierte Tauchergruppe der Feuerwehr Itzehoe durchsuchte in enger Zusammenarbeit mit der DLRG Ortsgruppe Barmstedt die von den Augenzeugen berichtete Unfallstelle. In dem besagten Seeabschnitt hat der Rantzauer See eine Wassertiefe von 1,5 - 1,8 Meter. Im späteren Einsatzverlauf wurde die Personensuche auf das umliegende Gebiet ausgeweitet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Barmstedt durchsuchten fußläufig rund um den Rantzauer See die Umgebung. Die nachalarmierte DLRG Ortsgruppe Wedel setzte gegen Mitternacht ein Boot mit Sonar ein und durchsuchte erneut großflächig die vermeintliche Unfallstelle. Gegen 2 Uhr wurden die Suchmaßnahmen ergebnislos eingestellt. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte aus Feuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Mit erschrecken musste leider festgestellt werden, dass in den sozialen Medien bezüglich der Personensuche am Rantzauer See viel Unruhe herrschte. Viele Bürgerinnen und Bürger machten sich große Sorgen, einige Bürgerinnen und Bürger wiederum verbreiteten ihre Informationen aus dritter Hand in den sozialen Medien. Darunter wurden bedauerlicherweise auch mehrere Falschinformationen verbreitet. Deshalb unser dringender Appell an alle: Verbreiten Sie niemals Informationen aus dritter Hand und verlassen Sie sich auf sichere Informationsquellen mit gesicherten Informationen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Halstenbek: Eine in Brand geratene Gasleitung sorgte für einen längeren Feuerwehreinsatz

    Flammen kommen aus dem Sandhaufen

    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 05. Mai 2022, 08:11 Uhr +++ Einsatzort: Halstenbek, Königstraße +++ Einsatz: FEU Feuer (Standard) Auf einer seit Wochen bestehenden Baustelle wurde bei den dort ausgeführten Arbeiten eine Gasleitung beschädigt. Das ausströmende Gas entzündete sich dabei sofort. Durch die Arbeiter vor Ort wurde mittels Radlader Sand auf den Austrittsbereich geschüttet. Die Einsatzkräfte unter der Leitung des stellv. Wehrführers Torsten Seck sperrten den Bereich großflächig ab und baute einen Löschangriff in Bereitstellung auf. Die Flammen, die jetzt durch den Sandhaufen loderten, konnten so kontrolliert brennen. Ferner wurden Gasmessungen im Nahbereich der Kanalisation durchgeführt und der Hausanschluss in einem naheliegenden Keller abgeschiebert. Die Gemeindewerke zusammen mit einer Fachfirma gruben zwei Kopflöcher und setzten zwei sogenannte "Blasen" zum Abschiebern der unter Druck stehenden Gasleitung. Nachdem die Blasen gesetzt waren, erloschen die Flammen sofort. Die Feuerwehr Halstenbek übergab die Einsatzstelle an die Gemeindewerke und beendete den Einsatz nach über 3 Stunden. Feuerwehr Halstenbek - Kräfte: 21 - Fahrzeuge: 4; Rettungsdienst RKiSH - Kräfte 3 - Fahrzeuge: 1; Polizei Einsatzleiter: Torsten Seck - stellv. Wehrführer - Feuerwehr Halstenbek Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 Fax: (04121) 265951 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Quickborn: Feuerwehr befreit Friesendame Jasmin

    Mit Muskelkraft wurde das Pferd aus dem Anhänger gezogen und in einen weiteren verladen.

    Pinneberg (ots) - Datum: Freitag, 29. April 2022, 06:01 Uhr +++ Einsatzort: BAB 7, Rastplatz Holmmoor-West Rtg. Süden +++ Einsatz: Techn. Hilfe, Tier in Notlage, Großtier (THTIER G) Nachdem ein Pferdeanhänger auf der Autobahn bei Quickborn umkippte, befand sich das Tier in einer Zwangslage. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Quickborn befreiten das Pferd mit Unterstützung einer Tierärztin. Die Bundesautobahn 7 war zeitweise vollgesperrt. Auf dem Beschleunigungsstreifen des Rastplatzes Holmoor-West in Fahrtrichtung Hamburg kam gegen 6 Uhr am Morgen ein PKW-Gespann mit Pferdeanhänger durch noch zu klärende Umstände ins Schlingern. Infolgedessen kippte der Pferdeanhänger auf die Seite, die verladene Friesendame "Jasmin" brach mit den Vorderläufen durch das Kunststoffdach und war mit einem der Vorderläufe unter dem Anhänger eingeklemmt. Unter der Führung von Einsatzleiter Wido Schön, Wehrführer der Feuerwehr Quickborn, bereiteten die 19 Einsatzkräfte die Rettung des 600 bis 700 Kilo schweren Pferdes vor. Nach einer tierärztlichen Behandlung, einer herbeigerufenen Tierärztin aus einer Pferdeklinik in Norderstedt, wurde zunächst ein Teil des Daches mit einer Säge geöffnet, um die Vorderläufe befreien zu können. Hierbei kamen außerdem luftgesteuerte Hebekissen zum Einsatz. Anschließend wurde mit einer Seilwinde der Anhänger so weit gezogen, dass die Verladerampe nicht mehr durch die Leitplanke blockiert werden konnte. Mit Muskelkraft wurde Jasmin dann mit Rundschlingen in einen weiteren Pferdeanhänger gezogen. Dieser Anhänger wurde von der Frau eines Feuerwehrkameraden bereitgestellt und mit einem Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr zur Einsatzstelle gebracht. Der Mannschaftstransportwagen verbrachte das Pferd zunächst zum naheliegenden Rastplatz um das Pferd weiter zu untersuchen und letztlich wurde das Pferd dann in eine Pferdeklinik in Bilsen transportiert. Der Einsatz der Feuerwehr endete nach etwa drei Stunden. Für die Rettungsmaßnahmen war die Bundesautobahn 7 in Richtung Hamburg durch die Polizei zeitweise vollgesperrt worden. Kräfte FF Quickborn: 19 mit 5 Fahrzeugen Polizei: 8 mit 4 Fahrzeugen Weitere: Tierärztin mit Assistentin Einsatzleiter: Wido Schön, Wehrführer FF Quickborn Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Pinneberg: Zwei Feuerwehrleute bei Wohnungsbrand durch Bewohner verletzt

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    Pinneberg (ots) - Datum: Dienstag, 26. April 2022, 15:12 Uhr +++ Einsatzort: Pinneberg, Damm +++ Einsatz: Feuer, Standard, Menschenleben in Gefahr (FEU Y) Bei einem Wohnungsbrand in Pinneberg wurden zwei Feuerwehrleute durch den Bewohner verletzt - es blieb bei leichteren Verletzungen. Der Bewohner selbst wurde ebenfalls verletzt. Die Küche und das Wohnzimmer der Wohnung sind nahezu vollständig ausgebrannt. Eine Passantin nahm am Dienstagnachmittag eine Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses war und alarmierte über den Notruf 112 die Rettungskräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Der Bewohner wurde zu diesem Zeitpunkt noch in seiner Wohnung vermutet. Die Einsatzkräfte um Einsatzleiter Michael Kröplin trafen nur wenige Minuten später am Einsatzort in der Straße Damm ein. Grauschwarzer Rauch stieg aus dem Dachfenster im zweiten Obergeschoss auf, eine Person war an diesem Fenster erkennbar. Umgehend wurde eine tragbare Leiter in Stellung gebracht um die Person zu retten - jedoch weigerte sich der 47-jährige Pinneberger seine Wohnung zu verlassen. Während ein Feuerwehrkamerad die Person von der Leiter am Fenster betreute verschafften sich insgesamt drei Atemschutztrupps zeitgleich Zugang zu der Wohnung, um den Bewohner ins Freie zu retten und um das Feuer abzulöschen. Bei der Rettung ins Freie weigerte sich der Mann weiter die Wohnung zu verlassen, so dass es zur Anwendung von Zwang durch die Feuerwehrkameraden kam. Hierbei wehrte sich der Bewohner weiter und mit Schlägen. Zwei der Feuerwehrleute unter Atemschutz wurden durch diese Schläge leicht verletzt und mussten nach Abschluss der Löscharbeiten im Pinneberger Krankenhaus untersucht werden. Bei einem der Feuerwehrleute ist die Atemschutzmaske durch einen Schlag verrutscht, so dass dieser Rauchgase eingeatmet hat. Er muss zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Der Bewohner wurde unter Polizeibegleitung und Notarztbehandlung zur Erstversorgung in ein naheliegendes und zur weiteren Behandlung in ein Hamburger Krankenhaus transportiert. Er erlitt eine Rauchgasvergiftung. Genauere Umstände zu mutmaßlich psychischen Vorerkrankungen des Mannes, sowie die Brandursache sind Seitens der Feuerwehr nicht bekannt. Das eigentliche Feuer hatte sich bereits auf die Küche und das Wohnzimmer der Zweizimmerwohnung ausgebreitet. Für die Löscharbeiten wurde ein handgeführtes Strahlrohr und acht Atemschutzgeräteträger eingesetzt. Insgesamt war die Feuerwehr Pinneberg mit 42 Kräften und 8 Fahrzeugen etwa zwei Stunden im Einsatz. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressesprecher Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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