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 Kreis Kelheim

Polizeimeldungen aus Kreis Kelheim

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  • Bundespolizeidirektion München: Ein Frühdienst - fünf Haftbefehle/ Bundespolizei bringt vier Männer hinter Gitter

    Bundespolizei vollstreckt in Lindau fünf Haftbefehle innerhalb von acht Stunden

    Lindau (ots) - Am Freitag (24. Juni) hat die Bundespolizei innerhalb von acht Stunden fünf Haftbefehle vollstreckt. Die Beamten lieferten die vier gesuchten Männer in die Justizvollzugsanstalt Kempten ein. Am Freitagmorgen stellten Bundespolizisten auf der BAB 96 in einem Fernreisebus aus Barcelona gleich zwei Reisende fest, gegen die Vollstreckungshaftbefehle vorlagen. Ein gambischer Staatsangehöriger wurde von der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gesucht. Der Mann war bereits im Januar 2019 wegen unerlaubten Drogenbesitzes zu einer Geldstrafe in Höhe von über 1.500 Euro verurteilt worden. Der 25-Jährige war nicht zahlungsfähig, was eine Hafteinlieferung nach sich zog. Als die Bundespolizisten die Daten eines weiteren britischen Businsassen überprüften, schlug erneut der Fahndungscomputer an. Der Brite wurde per Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen versuchter Nötigung gesucht. Da auch der 62-Jährige seine Justizschulden von über 2.000 Euro nicht begleichen konnte, brachten die Beamten den Verhafteten zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe hinter Gitter. Am Vormittag kontrollierten die Polizisten einen moldauisch-rumänischen Fahrzeuglenker, der in der Vergangenheit erheblich mit dem Gesetz in Konflikt geraten war. Gegen den 33-Jährigen lag eine internationale Fahndung des Bundeskriminalamtes zum Zwecke der Auslieferung in die Ukraine wegen schweren Raubes vor. Demnach soll der Verhaftete im Jahr 2016 in der Ukraine bei vier Raubzügen seine Opfer mit einem Elektroschocker beziehungsweise einer Pistole bedroht haben und dabei Bargeld in Höhe von umgerechnet etwa 118.000 Euro sowie diverse Wertgegenstände erbeutet haben. Die Bundespolizisten führten den 33-Jährigen am Samstagvormittag beim Amtsgericht Kempten vor und brachten den Straftäter anschließend hinter Gitter. Am Nachmittag schlug noch einmal der Fahndungscomputer an. Die Beamten hatten einen griechischen Fahrzeuglenker gestoppt und überprüft. Gegen den 48-jährigen lagen gleich zwei Vollstreckungshaftbefehle vor. Die Staatsanwaltschaften München I und Nürnberg-Fürth waren wegen Insolvenzverschleppung beziehungsweise gefährlicher Körperverletzung auf der Suche nach dem Griechen. Der Festgenommene war bereits vor viereinhalb Jahren wegen Insolvenzverschleppung zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von gut 4.000 Euro verurteilt worden. Seit mehr als drei Jahren war das Urteil, eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten, wegen gefährlicher Körperverletzung bereits rechtskräftig. Auch für diesen Verurteilten endete die Reise letztlich in Haft. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Widerstand und Tätlicher Angriff bei Zugräumung

    Bei der Räumung eines ALX am Hauptbahnhof München kam es zu Widerstandshandlungen und tätlichen Angriffen auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigungen gegen Einsatzkräfte.

    München (ots) - Am Sonntagmorgen (26. Juni) kam es bei der Räumung eines Zuges im Hauptbahnhof zu Widerstandshandlungen, Beleidigungen sowie tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte. Gegen 00:30 Uhr informierte die Deutsche Bahn die Bundespolizeiinspektion München über einen überfüllten Zug (ALX 29871, München - Regensburg) am Hauptbahnhof München am Gleis 19 und bat um Unterstützung. Unter den Reisenden, die den Zug verlassen mussten befanden sich u.a. eine 44-jährige Deutsche und ein 40-jähriger Ukrainer. Beide reagierten mit aggressiv und uneinsichtig gegenüber den Beamten. Immer wieder störten sie die Maßnahme und kamen den mehrmals ausgesprochenen Platzverweisen nicht nach. Diese wurden deswegen mittels unmittelbaren Zwang in Form einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt. Hierbei leisteten beide Widerstand. Sie sperrten sich und versuchten sich wiederholt loszureißen, sodass beide gefesselt werden mussten. Die 44-Jährige aus Bobingen trat dabei einer Beamtin mit dem Fuß gegen das Schienbein und beleidigte sie. Auch auf der Wache setzte die in Kasachstan Geborene ihre Beleidigungen gegen mehrere Beamte fort, u.a. auch in russischer Sprache. Dieser war ein anwesender Bundespolizist mächtig, der die Beleidigungen für den schriftlichen Bericht übersetzte. Nach Verbringung zur Dienststelle filmte die Frau die Beamten und teilte mit, diese auf der sozialen Internetplattform "Instagram" eingestellt zu haben. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München wurde eine Blutentnahme sowie die Sicherstellung des Mobiltelefons angeordnet. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte sie die Wache freien Fußes verlassen. Gegen die 44-Jährige wird wegen Widerstand und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung und wegen eines Verstoßes gegen das Kunst- und Urhebergesetz ermittelt. Deren 40-jähriger Begleiter aus Rostock (Atemalkoholmessung ergab 1,33 Promille) wurde nach Abschluss der Maßnahmen ebenfalls auf freiem Fuß belassen. Die eingesetzten Beamten wurden, ebenso wie die beiden Störer der Amtshandlung, nicht verletzt und waren weiterhin dienstfähig. Es liegt nahe, dass die Überlastung des Zuges aufgrund der hohen Anzahl an Inhabern von 9-Euro-Tickets entstand. Eine genau Anzahl über die Auslastung des Zuges und wie viele Personen durch die Bundespolizei von der Mitfahrt ausgeschlossen wurden, liegt nicht vor. Der Sachverhalt war aufgrund des Personenaufkommens im Zug und am Bahnsteig öffentlichkeitswirksam. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (797) Exhibitionist belästigte junge Frau - Zeugenaufruf

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    Nürnberg (ots) - In den frühen Sonntagmorgenstunden (26.06.2022) belästigte ein Unbekannter eine Frau im Nürnberger Norden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Die Frau lief gegen 01:30 Uhr auf dem Gehweg von der Jagdstraße zur Pirckheimerstraße. Auf Höhe des Anwesens Pirckheimerstraße 2 kam ihr ein unbekannter Mann entgegen und entblößte sich vor der Frau. Danach flüchtete der Unbekannte in Richtung des Friedrich-Ebert-Platzes. Der Mann soll circa 180 cm groß, von schlanker Statur und mit einem weißen T-Shirt mit Aufdruck sowie einer kurzen Hose bekleidet gewesen sein. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (796) Tragischer Unglücksfall am Jägersee

    Altdorf / Feucht (ots) - Am Donnerstagabend (23.06.2022) ereignete sich ein tragischer Unglücksfall in Feucht (Lkrs. Nürnberger Land). Ein 81-jähriger Mann ertrank offenbar im Jägersee. Der 81-Jährige fuhr am Donnerstagabend (23.06.2022) von Feucht aus mit dem Fahrrad zum Jägersee um dort baden zu gehen. Da der Mann nicht wie vereinbart nachhause zurückkehrte, verständigte die Ehefrau am frühen Freitagmorgen die Polizei. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Suchmaßnahmen, bei welchen auch Boote der Freiwilligen Feuerwehr Feucht und ein Polizeihubschrauber im Einsatz waren, konnte der 81-Jährige nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Umstände, welche zu dem Tod des Mannes geführt haben aufgenommen. Bislang ergaben sich keine Hinweise, welche auf ein Gewaltverbrechen schließen lassen würden. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (795) Mann mit Messer verletzt - Ansbacher Mordkommission ermittelt

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    Bad Windsheim (ots) - Am Samstagabend (25.06.2022) wurde in Bad Windsheim ein Mann während eines Streits mit einem Messer verletzt. Ein 44-jähriger Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Nach bisherigem Ermittlungsstand gerieten gegen 22:30 Uhr zwei Männer im Alter von 44 und 54 Jahren in einer Wohnung in der Metzgergasse zunächst verbal in Streit. Die Streitigkeit entwickelte sich aus noch nicht geklärter Ursache zu einer handfesten Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der 54-Jährige mit einem Messer im Bereich des Oberkörpers verletzt wurde. Ein weiterer Bewohner soll die beiden Männer getrennt haben, woraufhin der 54-Jährige aus der Wohnung flüchtete und in der Husarengasse aufgefunden wurde. Der 54-Jährige wurde in ein Krankenhaus zur entsprechenden medizinischen Versorgung gefahren. Der 44-jährige Tatverdächtige konnte noch in der Wohnung angetroffen und festgenommen werden. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Der Tatverdächtige wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (794) Mordkommission ermittelt nach Tritten gegen den Kopf - Zeugenaufruf

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    Nürnberg (ots) - Am frühen Samstagmorgen (25.06.2022) erlitt ein Mann in der Nürnberger Innenstadt lebensgefährliche Verletzungen durch Tritte gegen den Kopf. Die Nürnberger Mordkommission bittet um Zeugenhinweise. Gegen 00:45 Uhr teilten Passanten einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte mit, dass soeben ein Mann im Bereich des Königstors durch Tritte gegen den Kopf offenbar schwer verletzt wurde. Die Beamten stellten daraufhin einen 49-jährigen Obdachlosen in einer Unterführung, von der Königstraße kommend links vor dem Eingang zur Königstorpassage, fest. Zudem befand sich dort eine 53-jährige obdachlose Tatverdächtige, welche von Passanten festgehalten wurde. Die mit gut 3 Promille alkoholisierte Tatverdächtige wurde vor Ort vorläufig festgenommen und der 49-Jährige mit lebensbedrohlichen Verletzungen zur intensivmedizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gefahren. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Nach bisherigem Ermittlungsstand bezog der 49-Jährige in der Unterführung sein Schlaflager neben der 53-Jährigen, welche in einem Rollstuhl saß. Aus noch nicht geklärten Umständen soll die 53-Jährige, während sie im Rollstuhl saß, mehrere massive Fußtritte gegen Kopf des am Boden liegenden Mannes ausgeführt und ihn hierbei lebensgefährlich verletzt haben. Die Nürnberger Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, welche den Tathergang oder eine mögliche Auseinandersetzung wahrgenommen haben, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Die 53-jährige Tatverdächtige wird im Laufe des heutigen Tages auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter, wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts, zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (793) Polizeieinsatz in Justizvollzugsanstalt

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    Ansbach (ots) - Am Samstagabend (25.06.2022) kam es zu einem Polizeieinsatz in der Ansbacher Justizvollzugsanstalt. Mehrere Personen wurden hierbei leicht verletzt. Gegen 20:30 Uhr teilte ein Beamter der Justizvollzugsanstalt Ansbach der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken mit, dass aufgrund zweier aggressiver Häftlinge polizeiliche Unterstützung benötigt wird. Zwei Streifenbesatzungen der Ansbacher Polizei stellten vor Ort fest, dass sich zwei Häftlinge im Alter von 30 und 21 Jahren in einer Zelle verbarrikadiert und bereits Teile des Inventars massiv beschädigt hatten. Beim Versuch den Haftraum zu betreten wurden die Beamten unmittelbar angegriffen und mit Gegenständen beworfen. Hierbei erlitten ein Polizei- und ein Justizvollzugsbeamter leichte Verletzungen, welche später in einem Krankenhaus medizinisch versorgt wurden. Beide Beamte konnten den Dienst jedoch weiter fortsetzen. Im weiteren Verlauf wurden Einsatzkräfte der Verhandlungsgruppe Mittelfranken sowie des Spezialeinsatzkommandos alarmiert. Nach mehrmaliger Kontaktaufnahme mit den hoch aggressiven Häftlingen wurden diese gegen 01:00 Uhr durch das Spezialeinsatzkommando in der Haftzelle festgenommen. Hierbei erlitten beide Häftlinge leichte Verletzungen. Die Hintergründe, welche zu den Handlungen der Häftlinge führten, sind nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der in der Haftzelle verursachte Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die beiden Männer wurden noch in der Nacht in andere Justizvollzugsanstalten verlegt. Beide müssen sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, des tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollzugsbeamte sowie wegen Sachbeschädigung strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Zugreise endet in psychiatrischer Klinik / Fingerabdrücke entlarven gesuchten Mann

    Die Bundespolizei hat in Rosenheim einen Mann verhaftet und in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat Donnerstagnacht (23. Juni) am Rosenheimer Bahnhof einen gesuchten Deutschen festgenommen. Der 61-Jährige war im Intercity von München aus in Richtung Innsbruck unterwegs. Eine Fahrkarte oder einen Ausweis hatte er nicht. Die verständigten Bundespolizisten beendeten seine Zugfahrt in Rosenheim und nahmen ihn zur örtlichen Dienststelle mit, um sich dort Klarheit über seine Identität zu verschaffen. Mithilfe seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass der gebürtige Münchner europaweit gesucht wurde. Einem Haftbefehl zufolge war er zum einen wegen Raubes zur Festnahme ausgeschrieben worden und zum anderen nach einem Beschluss des Landgerichts Traunstein in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Offenkundig hatte er sich seiner Unterbringung entzogen und wollte sich ins Ausland absetzen. Die Bundespolizei bereitete diesem Unterfangen ein Ende und brachte den Mann in eine psychiatrische Klinik im Landkreis Rosenheim. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (792) Polizeieinsatz in der Nürnberger Innenstadt

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    Nürnberg (ots) - Am heutigen Freitagnachmittag (24.06.2022) ereignete sich ein größerer Polizeieinsatz im Bereich der Nürnberger Lorenzkirche. Passanten hatten dort zuvor einen Mann mit einer Schusswaffe gesehen. Gegen 14:15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach sich ein Mann mit einer Schusswaffe im Bereich der Lorenzkirche aufhalten soll. Der Mann soll sich zusammen mit einer Frau auf einer Parkbank einer Grünfläche in der Pfarrgasse befinden und dort mit einer Pistole hantiert haben. Um eine mögliche Gefahr für die Bevölkerung auszuschließen, wurde eine Vielzahl von Einsatzkräften, unter anderem das Unterstützungskommando (USK), alarmiert und der Bereich der Grünfläche großräumig abgesperrt und gesichert. Gegen 15:00 Uhr sprachen Einsatzkräfte das Pärchen unter Einhaltung der Eigensicherung mit gezogenen Dienstwaffen an und fesselten beide Personen. Im weiteren Verlauf konnten die Beamten die mutmaßliche Schusswaffe auffinden. Hierbei handelte es sich um eine offenbar neu gekaufte Faschingspistole, welche das Pärchen nach bisherigem Kenntnisstand nach dem Kauf in Augenschein nahm. Der 25-jährige Mann erlitt während der polizeilichen Maßnahmen eine Panikattacke und wurde vor Ort durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes medizinisch versorgt. Das Pärchen konnte nach erfolgter Behandlung des Mannes den Weg fortsetzen. Strafbare Handlungen waren nicht feststellbar. Der Polizeieinsatz war gegen 15:30 Uhr beendet. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (791) Einbruch in Wohnhaus - Zeugen gesucht

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    Fürth (ots) - In den Morgenstunden des gestrigen Donnerstags (23.06.2022) waren Unbekannte in ein Haus in der Fronmüllerstraße eingedrungen. Die Polizei sucht Zeugen. Der oder die unbekannten Einbrecher verschafften sich zwischen 01:30 Uhr und 05:45 Uhr auf noch unbekannte Weise über die Eingangstür Zugang zum Haus und durchsuchten das Anwesen. Mit erbeutetem Bargeld, Schmuck und Mobiltelefonen waren die Täter anschließend unerkannt geflüchtet. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Fürther Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Ereignisreiche Nacht - Gewalt gegen Bundespolizeibeamte und Haftbefehle

    Lindau (ots) - Lindau - In der Nacht auf Freitag (24. Juni) kam es an der Kontrollstelle Sigmarszell zu drei Anzeigen wegen Gewaltdelikten gegen Lindauer Bundespolizisten und zur Vollstreckung eines Haftbefehls. Ein weiterer Haftbefehl wurde am Grenzübergang Lindau-Ziegelhaus ausgeführt. Drei Deutsche (zwei 19-Jährige und ein 17-Jähriger), wurden im Zuge einer G7-Grenzkontrolle an der Autobahn A96 bei Sigmarszell durch Bundespolizeibeamte überprüft. Alle drei verhielten sich von Beginn der Personenkontrolle aggressiv und verweigerten die Herausgabe ihrer Ausweisdokumente. Um Belege für ihre Identität zu finden, sollten die Reisenden durchsucht werden. Während der Durchsuchung schlugen die beiden 19-Jährigen plötzlich auf die Beamten ein, sodass vier Beamte leicht verletzt wurden. Zwei der Polizisten mussten ärztliche Hilfe im Lindauer Krankenhaus in Anspruch nehmen. Sie Staatsanwaltschaft ordnete bei den beiden 19-Jährigen eine Blutentnahme an. Nach dieser und einer Strafanzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte konnten die beiden ihre Reise fortsetzten. Der 17-Jährige wurde vom Erziehungsberechtigten an der Kontrollstelle abgeholt. Auch ein 57-jähriger Marokkaner wollte ohne gültige Dokumente nach Deutschland einreisen: sein Reisepass war abgelaufen. Bei der Kontrolle durchsuchten ihn Bundespolizisten. Nach Abschluss der Durchsuchung entblößte sich der Mann, verhielt sich aggressiv und leistete Widerstand gegen die Polizisten. Nach einer Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des Versuchs der unerlaubten Einreise nach Deutschland wurde er nach Österreich zurückgewiesen. Ebenfalls am Grenzübergang Lindau-Autobahn kontrollierte die Bundespolizei [an der Kontrollstelle Sigmarszell] einen 26-jährigen Staatsangehörigen der Republik Moldau. Er wurde wegen zweier Delikte gesucht: Die Staatsanwaltschaft Villingen-Schwenningen suchte ihn wegen Diebstahl und, die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen unerlaubten Entfernens von einem Unfallort. Da er die verhängte Geldstrafe von 200 Euro nicht aufbringen konnte, musste er die Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen in der Justizvollzugsanstalt Kempten antreten. Eine 25-jährige Rumänin, welche durch die Bundespolizei am Grenzübergang Lindau-Ziegelhaus kontrolliert wurde, war von der Staatsanwaltschaft Landshut wegen Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz zur Fahndung ausgeschrieben. Sie konnte die fällige Geldstrafe von 500 Euro vor Ort bezahlen und ihre Fahrt fortsetzen. Rückfragen bitte an: Frank Weberstetter Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 540 798-1011 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Schüler im Zug bestohlen / Bundespolizei sucht Unbekannten mit Security-Bekleidung

    Nach Nötigung und Diebstahl sucht die Bundespolizei München nach Zeugen.

    München (ots) - Ein unbekannter Mann sprach einen 15-Jährigen Schüler an zwei Tagen auf dem Weg zur Schule in einem Zug von Weilheim nach Huglfing an. Dabei trug er Oberbekleidung, die den Eindruck erweckte er wäre Security-Mitarbeiter und entwendete ihm ein Parfum sowie eine Schere. Die Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweise. Am Montag und Dienstag (20. / 21. Juni) befand sich der Schüler aus Weilheim jeweils zwischen 07:15 Uhr und 07:30 Uhr in einem RE in Richtung Huglfing, als der unbekannte Mann ihn ansprach. Der Unbekannte, der eine Weste mit der Aufschrift "Security" trug, durchsuchte den Rucksack des Jugendlichen und entwendete ein Parfum bzw. eine Schere aus angeblichen Sicherheitsgründen. Der Schüler konnte den Mann wie folgt beschreiben: -Dunkle Haare, seitlich rasiert, oben ca. 3cm -Bauchansatz -Bekleidung: Schwarzes Oberteil, vermutlich Weste ("SECURITY"-Aufschrift am Arm); schwarze Hose -Sonnengebräunte Haut -Sprache: Hochdeutsch (Schwierigkeit bei Aussprache einzelner Wörter) Personen oder potentielle weitere Opfer, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion München unter 089 515 550 1111 zu melden. Gegen den Unbekannten besteht der Verdacht der Nötigung und des Diebstahls. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (790) Brand einer ausgebauten Garage

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    Ansbach (ots) - Gestern Abend (23.06.2022) brach in einer zum Wohnraum ausgebauten Garage in der Hugenottenstraße ein Feuer aus. Verletzt wurde zum Glück niemand. Gegen 20:40 Uhr wurden die Bewohner des Hauses von einem Nachbarn auf den Brand in der Garage aufmerksam gemacht. Die Freiwillige Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen, aber nicht mehr verhindern, dass nach ersten Schätzungen ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich entstand. Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Beamte des zuständigen Fachkommissariats der Ansbacher Kripo haben die Ermittlungen zur Brandursache am Brandort übernommen und gehen nach ersten Erkenntnissen von einem möglichen technischen Defekt aus. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (789) Zeugenaufruf nach Baustelleneinbrüchen in Langenzenn

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    Zirndorf (ots) - Von Mittwoch auf Donnerstag (22./23.06.2022) brachen Unbekannte in eine Baustelle in Langenzenn ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum von Mittwoch 16:30 Uhr bis Donnerstag 07:00 Uhr waren der oder die unbekannten Einbrecher in eine Baustelle im Laubendorfer Weg eingedrungen, hatten das Fenster eines Containers aufgehebelt und Arbeitsmaschinen im Wert von einigen tausend Euro entwendet. Mit ihrer Beute sind die Täter unerkannt geflüchtet. Eventuelle Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 96 927-0 bei der PI Zirndorf zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (788) Junge Frau belästigt - Zeugenaufruf

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    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (23.06.2022) belästigte ein Unbekannter eine junge Frau in der Nürnberger Südstadt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Die Frau war gegen 13:45 Uhr mit einem Linienbus in Richtung Frankenstraße unterwegs. Ein bislang unbekannter Mann bestieg ebenfalls den Bus und setzte sich ihr gegenüber. Hier berührte er sie zunächst mehrmals an den Beinen. Als die Frau in der Frankenstraße den Bus verließ, folgte ihr der Unbekannte, belästigte sie in schamverletzender Weise und flüchtete daraufhin. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Circa 25 Jahre alt, kurze dunkle Haare, südländisches oder arabisches Aussehen, trug eine schwarze Hose und ein T-Shirt mit Tarnfleckmuster. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (787) Exhibitionist am Pegnitzufer - Festnahme

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    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagmittag (24.06.2022) trat ein zunächst unbekannter Mann einer Frau im Nürnberger Pegnitzufer in schamverletzender Art und Weise entgegen. Ein 70-jähriger Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Die Geschädigte befand sich gegen 12:00 Uhr im Bereich des Seewiesenweg als sich ein älterer Mann zu ihr gesellte und sich auszog. Selbst als sie die Örtlichkeit wechselte folgte er ihr hierhin. Nach einiger Zeit konnte sie dann den komplett entkleideten Unbekannten in einem Gebüsch erkennen wie er an seinem Glied manipulierte. Nachdem die junge Frau eine Passantin um Hilfe bat, zog sich der Mann wieder an und entfernte sich auf seinem Fahrrad. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen gelang es einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost einen Tatverdächtigen festzunehmen. Der 70-jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren verantworten. Erstellt durch: Frank Streifel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (786) Versammlungsgeschehen am Montag (27.06.2022) in Nürnberg - Verkehrshinweise

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    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (27.06.2022) ist in Nürnberg eine sich fortbewegende Versammlung angezeigt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum von 18:45 Uhr bis 20:45 Uhr findet in der Nürnberger Innenstadt eine sich fortbewegende Versammlung statt. Hiervon ist folgende Wegstrecke betroffen: Kornmarkt (Auftaktkundgebung) - Hallplatz - Königstr. - Karolinenstr. - Färberstr. - Kaiserstr. - Königstr. - Museumsbrücke - Spitalgasse - Hans-Sachs-Platz - Spitalbrücke - Heubrücke - Peter-Vischer-Str. - Lorenzer Str. - Königstorgraben- Königstr. - Luitpoldstr. - Vordere Sterngasse - Hallplatz - Kornmarkt (Abschlusskundgebung bis 20:45 Uhr) Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrzeugverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke / die Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (785) Von Lkw erfasst - E-Scooter-Fahrerin im Krankenhaus verstorben

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    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 784 berichtet, ereignete sich am Donnerstagmorgen (23.06.2022) ein schwerer Verkehrsunfall im Stadtteil Sandreuth. Die 35-jährige Frau, die von einem abbiegenden Lkw erfasst worden war, ist zwischenzeitlich verstorben. Der Lkw war gegen 08:50 Uhr von der Nopitschstraße in die Industriestraße abgebogen und hatte hierbei die Fahrerin eines E-Scooters erfasst. Die 35-jährige Frau wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag sie in den Mittagsstunden ihren schweren Verletzungen. Die polizeilichen Ermittlungen zu Hergang und Ursache des Unfalls dauern an. Die Verkehrspolizei Nürnberg hat in diesem Zusammenhang einen Unfallsachverständigen eingeschaltet und den E-Scooter der 35-Jährigen sichergestellt. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (784) Von Lkw erfasst - E-Scooter-Fahrerin lebensgefährlich verletzt

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    Nürnberg (ots) - Im Nürnberger Stadtteil Sandreuth ereignete sich am Donnerstagmorgen (23.06.2022) ein schwerer Verkehrsunfall. Die Fahrerin eines E-Scooters erlitt lebensgefährliche Verletzungen als sie von einem abbiegenden Lkw erfasst wurde. Der Lkw mit Kippmulde war gegen 08:50 Uhr von der Nopitschstraße nach rechts in die Industriestraße abgebogen und erfasste dabei eine Frau, die auf einem E-Scooter unterwegs war. Die 35-Jährige erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Beamte der Verkehrspolizei Nürnberg führten die Unfallaufnahme durch. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete an, in die Unfallermittlungen einen Sachverständigen einzubinden. Dieser nahm seine Arbeit kurz darauf an der Unfallstelle auf. In diesem Zusammenhang stellte die Verkehrspolizei den E-Scooter der 35-jährigen Frau sicher. Die Arbeiten an der Unfallstelle dauerten bis kurz nach 11:00 Uhr an. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Industriestraße für den Verkehr gesperrt worden. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (783) Marathonwochenende in Fürth - Verkehrshinweise

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    Fürth (ots) - Am Sonntag (26.06.2022) findet in Fürth im Rahmen des Marathonwochenendes der Metropolmarathon 2022 statt. Hierdurch kommt es im Zeitraum zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr zu teils erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Stadtgebiet. Zur Absicherung der Laufstrecke werden im gesamten Stadtgebiet temporäre Verkehrssperren errichtet. Die Zufahrt zum Hauptbahnhof ist möglich. Die Friedrichstraße ist von der Königsstraße bis zur Maxstraße von 08:00 Uhr bis etwa 15:00 Uhr gesperrt, die Parkhäuser Friedrichstraße und Hornschuch-Center können während der Veranstaltung nicht angefahren werden. Die Jakobinenstraße ist von der Nürnberger Straße bis zur Gebhardtstraße von zirka 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr für den Individualverkehr gesperrt. Eine Zufahrt Richtung Südstadt durch die Jakobinenunterführung ist von der Nürnberger Straße aus nicht möglich. Die Gebhardtstraße ist ab dem Bahnhofplatz für die beiden Startphasen ab etwa 08:30 Uhr und 09:15 Uhr komplett gesperrt, anschließend steht nur die rechte Fahrspur zur Verfügung. Einsatzkräfte lassen je nach Position des Läuferfeldes die Verkehrsteilnehmer an folgenden Schleusen passieren: Breslauer Straße/Stettiner Straße, Berlinstraße/Cadolzburger Straße und in der Uferstraße (nahe Stadthalle) sowie Vacher Straße /Mühltalstraße. Die Vacher Straße ist jedoch zwischen Mühltalstraße und Friedrich-Ebert-Straße in stadteinwärtiger Richtung von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr komplett gesperrt, die Ableitung erfolgt über die Mühltalstraße. Bereits am Samstag (25.06.2022), kann es wegen der Kinder- und Schülerläufe ab 11:00 Uhr in der Rudolf-Breitscheid-Straße, ab 12:15 Uhr in der Gabelsberger Straße und zusätzlich ab 14:00 Uhr in der Luisenstraße bis etwa 14.30 Uhr zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Die Parkplätze Fürther Freiheit und Kleine Freiheit sind von Mittwoch (22.06.2022) 8:00 Uhr, bis Dienstag (28.06.2022) 08:00 Uhr, gesperrt. In einigen Bereichen entlang der Laufstrecke ordnete die Stadt Fürth Haltverbote an. Verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge werden von der Polizei abgeschleppt. Fahrzeugführer werden gebeten die Weisungen der Einsatzkräfte von Polizei, Technischem Hilfswerk (THW) und Feuerwehr wie auch die Haltverbote zu beachten. Für Bürgerrückfragen ist am Sonntag (26.06.2022) ein Bürgertelefon im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr unter der Rufnummer (0911) 75905-577 geschaltet. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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