Rubrik auswählen
 Aiglsbach

Polizeimeldungen aus Aiglsbach

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Bayern
Seite 1 von 10
  • Bundespolizeidirektion München: 2.000 Euro für griechische Dokumente - Sieben Afghanen mit gefälschten Aufenthaltspapieren gefasst

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei sieben afghanische Staatsangehörige vorläufig festgenommen. Sie hatten versucht, sich die Einreise mit gefälschten Papieren zu erschwindeln.

    Kiefersfelden / A93 (ots) - Die Bundespolizei hat am Mittwoch (4. August) bei Grenzkontrollen auf der A93 sieben afghanische Staatsangehörige vorläufig festgenommen. Sie hatten versucht, sich die Einreise mit gefälschten Papieren zu erschwindeln. In den Morgenstunden stoppten Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden einen Reisebus, der auf dem Weg von Italien nach München war. Bei der Kontrolle der Insassen legten sieben Personen ihre gültigen afghanischen Reisepässe vor. Die ebenfalls ausgehändigten griechischen Aufenthaltspapiere entlarvten die Beamten als Fälschung. Ersten Ermittlungen zufolge hatte der Älteste der Afghanen, ein 35-Jähriger, die falschen Dokumente in Griechenland für insgesamt 2.000 Euro von einem Schleuser erworben. Dass die Dokumente falsch seien, habe der Mann angeblich nicht gewusst. Die Rosenheimer Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Da die Gruppe bei der Grenzkontrolle auf der Inntalautobahn die gefälschten Dokumente vorgelegt hatte, wurden sie wegen Urkundenfälschung und versuchter illegaler Einreise angezeigt. Die afghanischen Staatsangehörigen äußerten, in ihrer Heimat verfolgt zu werden. Aufgrund ihres Schutzersuchens wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1099) Herrmann stellt neues Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei vor

    Mittelfranken (ots) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neues Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei vor: Zentrale Bedieneinheit für Funk, Blaulicht, Martinshorn und Navigation - Erheblicher Mehrwert im Einsatzgeschehen +++ Als einen "erheblichen Mehrwert im Einsatzgeschehen" hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann das heute in Nürnberg vorgestellte neue Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei bezeichnet. "Mit dieser speziell auf Polizeibedürfnisse zugeschnittenen neuen Bedieneinheit lassen sich Funk, Blaulicht, Martinshorn und Navigation zentral steuern", erläuterte Herrmann. Ein besonderes Feature sei das dadurch optimierte Einsatzmanagement. So kann die Einsatzzentrale dem jeweiligen Streifenfahrzeug über Digitalfunk einen Auftrag zuweisen. Sobald der Auftrag durch die Beamten bestätigt wurde, wird die Einsatzörtlichkeit automatisch in die Navigationsfunktion eingespeist und die Routenführung gestartet. "Unsere Polizistinnen und Polizisten sind damit schneller und sicherer zum Einsatzort unterwegs", betonte der Innenminister. "Das ist gerade für ortsunkundige Unterstützungskräfte ein großer Vorteil und insgesamt ein großer Schritt zum volldigitalisierten Streifenwagen." +++ Im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens bekam die 'GERMANTRONIC GmbH' aus dem Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm den Zuschlag für die Ausrüstung der Polizeifahrzeuge. "Das Polizeipräsidium Mittelfranken hat das neue Infotainment-System im Einsatzalltag ausgiebig getestet und als sehr gut beurteilt", so der Minister. Beispielsweise konnte das Unterstützungskommando Mittelfranken aufgrund der sofortigen Einsatznavigation einen Einbrecher auf frischer Tat festnehmen. Das neue System arbeitet unabhängig von den Systemen der Fahrzeughersteller. Damit ist eine einheitliche Bedienung auch in Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller möglich. Außerdem können damit die hohen Anforderungen der Polizei an die IT-Sicherheit und den Datenschutz gewährleistet werden. Nach Herrmanns Worten sollen noch in diesem Jahr kurzfristig 50 und von 2022 bis 2025 vorerst bis zu 1.000 Streifenfahrzeuge der Bayerischen Polizei mit dem neuen Infotainment-System ausgestattet werden, bei entsprechendem Bedarf und zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln auch mehr. Derzeit laufe noch die Ausschreibung für den Einbau des Systems. Danach stehen die Gesamtkosten fest. Wie Herrmann erläuterte, ist das neue Infotainment-System ein weiterer Baustein von 'Mobile Police', dem volldigitalen mobilen Einsatzmanagement der Bayerischen Polizei. Mobile Police umfasst insbesondere das mobile Arbeiten mittels Laptop und Convertible mit allen Funktionalitäten des Computers in der Dienststelle, die Kommunikation über Digitalfunk, den Informationsaustausch via dienstlichem Smartphone und die Verknüpfung aller Mobile Police-Elemente, beispielsweise mit dem neuen Infotainment-System. Fotos können ab etwa 18 Uhr unter https://medien.innenministerium.bayern.de/ abgerufen werden. Rückfragen bitte an die Pressestelle des Bayerischen Innenministeriums: Telefon: 089 / 2192-2729, -2114 und -2721 Telefax: 089 / 2192-12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1098) Verkehrspolizei nimmt E-Scooter stärker in den Fokus

    Nürnberg (ots) - In den nächsten Wochen wird die Nürnberger Verkehrspolizei vermehrt Fahrerinnen und Fahrer von E-Scootern kontrollieren. Die Polizei zieht Bilanz der Auftaktveranstaltung vom 03.08.2021. E-Scooter haben sich seit Inkrafttreten der Elektrokleinstfahrzeugeverordnung am 15.06.2019 bundesweit etabliert und sind auch in mittelfränkischen Städten zahlreich vertreten. E-Scooter sind rechtlich als Kraftfahrzeuge eingestuft, weshalb hier einige Vorschriften gelten (z. B. dieselben Promillegrenzen wie bei Pkw oder Motorrädern), die von einigen Nutzern, möglicherweise aus Unkenntnis jedoch nicht immer beachtet werden und dies entsprechende Folgen haben kann. Deshalb ist es u. a. das Ziel und die Aufgabe der Polizei im Sinne der Verkehrssicherheit, auch diese Verkehrsteilnehmer verstärkt zu kontrollieren und ggfs. verkehrsrechtliche Aufklärungsarbeit zu leisten. Insbesondere im Bereich der Fahrten unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss sowie Verkehrsunfällen, bei denen E-Scooter beteiligt sind, verzeichnet die Polizei Mittelfranken auch in diesem Jahr ein verstärktes Fallaufkommen. Dies nimmt die Nürnberger Verkehrspolizei in enger Abstimmung mit dem Sachgebiet Verkehr des Polizeipräsidiums Mittelfranken zum Anlass, in den kommenden Wochen sog. "E-Scooter-Kontrolltage" durchzuführen. Insbesondere werden die Polizeibeamten bei den ganzheitlichen Kontrollen folgende Faktoren überprüfen: - Kontrolle der Fahrerinnen und Fahrer z. B. auf Mindestalter und Fahrtüchtigkeit - Überwachung der rechtlichen Vorschriften hinsichtlich ordnungsgemäßer Nutzung des Fahrzeugs im Straßenverkehr (z. B. nur eine Person auf dem E-Scooter), Ausstattung und Sicherheit der Fahrzeuge, aber auch - entsprechende Aufklärung im Hinblick auf möglicherweise bestehende Unsicherheiten über die geltenden Vorschriften im Zusammenhang mit der Nutzung von E-Scootern (u. a. durch Verteilung von Flyern). Selbstverständlich haben die Polizeibeamten hierbei auch ein Auge auf andere Verkehrsteilnehmer, z. B. Radfahrer. Die Kontrolltage begannen mit der Auftaktveranstaltung am Dienstag (03.08.2021). Mehrere Streifen der Verkehrspolizei Nürnberg, darunter auch Fahrrad- sowie Motorradstreifen kontrollierten im Zeitraum von 16:00 Uhr bis 23:00 Uhr an ausgewählten Örtlichkeiten im Stadtgebiet. Bilanz des ersten Kontrolltages: Es wurden im genannten Zeitraum rund 90 E-Scooter-Nutzer einer Kontrolle unterzogen. Erfreulicherweise stand keiner der kontrollierten Personen unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss. Über ein Dutzend Verwarnungen wurden ausgestellt, da in den Fällen der E-Scooter von mehr als einer Person benutzt wurde. Rund zehn weitere Verwarnungen gab es u. a. wegen missbräuchlicher Handynutzung während der Fahrt, Fahrens ohne Licht bzw. Fahren mit Kopfhörern. Mehrere Radfahrer wurden ebenfalls verwarnt, weil sie u. a. während der Fahrt telefonierten oder ohne Licht unterwegs waren. In vier Fällen wurden Anzeigen wegen Rotlichtverstößen gefertigt. Erwähnenswert war in diesem Zusammenhang die Kontrolle eines Skateboardfahrers. Der Mann war den Beamten gegen 21:30 Uhr am Jakobsplatz aufgefallen, da er auf dem Skateboard fuhr, ohne dabei anschieben zu müssen. Die Polizeibeamten unterzogen ihn einer Kontrolle und stellten dabei fest, dass es sich um ein mit einem Elektromotor angetriebenes und mit Fernbedienung gesteuertes E-Skateboard handelte. Da für das Fahrzeug weder ein Versicherungsschutz bestand noch der 20-Jährige über eine entsprechende Fahrerlaubnis verfügte, wurden Ermittlungsverfahren wegen verkehrsrechtlicher Verstöße eingeleitet. Unfall mit alkoholisiertem E-Scooter-Fahrer: Am frühen Mittwochmorgen (04.08.2021) mussten Beamte der Verkehrspolizei Nürnberg einen Unfall mit einem E-Scooter-Fahrer aufnehmen. Nach derzeitigem Sachstand war der 17-Jährige mit einem E-Scooter im Bereich des Frauentorgrabens unterwegs. An der Einmündung zur Essenweinstraße kam es zum Zusammenstoß mit einem Pkw, der in der Essenweinstraße in Richtung Frauentorgraben fuhr. Der 17-Jährige stürzte und wurde dabei leicht verletzt. Sowohl am Pkw als auch dem E-Scooter entstand Sachschaden von insgesamt rund 2.000 Euro. Ein Alkoholtest ergab bei dem 17-Jährigen einen Wert von annähernd einem Promille. Gegen den 17-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die mittelfränkische Polizei wird diese Kontrollen in den nächsten Wochen fortsetzen und empfiehlt, sich vor Fahrtantritt mit einem E-Scooter über die geltenden rechtlichen Vorschriften zu informieren. Nähere Infos finden Sie u. a. unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/content/2/2/7/5/0/4/flyer_elektrokleinstfahrzeuge.pdf Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1097) Zeugen nach räuberischem Ladendiebstahl gesucht

    Nürnberg (ots) - Ein unbekannter Täter entwendete am Dienstagnachmittag (03.08.2021) mehrere Werkzeuge aus einem Baumarkt. Bei der Flucht bedrohte er einen Mitarbeiter. Gegen 14:00 Uhr wollte der Detektiv des Baumarktes in der Leyher Straße einen mutmaßlichen Ladendieb ansprechen, als dieser die Filiale verließ. Der Mitarbeiter hatte zuvor beobachtet, wie der vermeintliche Kunde verschiedene Waren in seine mitgeführte Umhängetasche gesteckt und den Kassenbereich passiert hatte, ohne die Waren zu bezahlen. Auf Ansprache bedrohte der Unbekannte den Detektiv mit einem spitzen Gegenstand und schubste ihn zur Seite. Anschließend flüchtete der mutmaßliche Ladendieb. Der Detektiv blieb unverletzt und folgte dem Unbekannten in einigem Abstand. An der Sigmundstraße verlor er den Unbekannten schließlich aus den Augen. Beschreibung: Ca. 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß, schlank, west- bzw. nordeuropäischer Typ, sehr kurz rasierte Haare, bekleidet mit kurzer dunkler Hose, langem weißen Oberteil, Turnschuhen, führte eine schwarze Umhängetasche mit sich. Eine Fahndung nach dem flüchtigen Täter blieb erfolglos. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen wegen räuberischen Diebstahls aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1096) Nadeln auf Spielplatz gefunden - Zeugenaufruf

    Stein (ots) - Am Dienstagnachmittag (03.08.2021) fand eine Passantin mehrere Pinnadeln auf dem Gelände eines Kinderspielplatzes in Stein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 17:00 Uhr fand eine Passantin auf einem Kinderspielplatz im Seeweg knapp 20 Pinnadeln im Sand auf. Bislang sind keine durch die Pinnadeln verursachten Verletzungen polizeilich bekannt geworden. Der Spielplatz wurde durch die Stadt Stein nun vorsorglich gesperrt und der Sand wird nun nach weiteren Nadeln überprüft. Die Polizeiinspektion Stein hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, welche in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911/967824-0 zu melden. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1095) Flagge ausgewechselt und Bettlaken aufgehängt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In den frühen Mittwochmorgenstunden (04.08.2021) holten Unbekannte unter anderem die Deutschlandflagge der Nürnberger Kaiserburg ein und ersetzten diese durch eine andere Flagge. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 01:30 Uhr bemerkte ein Passant, dass sich mehrere Personen an einem Fahnenmasten der Aussichtsplattform an der Nürnberger Burg zu schaffen machten. Offenbar befestigte dort eine Gruppe von circa zehn Personen ein Transparent. Beim Eintreffen der alarmierten Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren die unbekannten Personen nicht mehr vor Ort. Die Beamten stellten jedoch fest, dass im Bereich der Nürnberger Kaiserburg zwei, mit klimapolitischen Parolen beschmierte, Bettlaken aufgehängt waren. Zudem holten die Unbekannten die am Fahnenmast angebrachte Deutschlandflagge ein und hissten stattdessen eine regenbogenfarbene Flagge. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • Fahrrad sucht Eigentümer

    Sichergestelltes Mountainbike

    Tostedt (ots) - Bereits am 25.07. stellten Beamte der Polizeistation Tostedt auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes in der Alten Kleinbahn in Tostedt bei einem Jugendlichen ein Fahrrad fest, dass offensichtlich aus einem Diebstahl stammte. Die Polizei sucht nun den Eigentümer des Fahrrades. Es handelt sich um ein weißes Mountainbike, Slyder 87, 26 Zoll, 7 Gang- Schaltung. Das Fahrrad befindet sich bei der Polizeistation Tostedt. Hinweise werden unter 04182-404270 entgegengenommen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • Gegen geparkten LKW geschleudert

    Winsen (ots) - Auf der Kreisstraße 86 zwischen Stelle und Winsen hat sich am Mittwoch, 04.08., gegen 02: 00 Uhr, ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine 28jährige Fahrzeugführerin aus Stelle befuhr mit ihrem Fahrzeug die mit Rollsplitt bedeckte Straße. Die Höchstgeschwindigkeit ist dort derzeit aufgrund von Baumaßnahmen auf 40 km/h beschränkt. Aufgrund der Spurenlage vor Ort ist davon auszugehen, dass die 28jährige ins Schleudern geraten und gegen einen geparkten Lkw gerutscht ist. Sie wurde in ihrem Opel eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Im Anschluss wurde die schwerverletzte Frau ins Krankenhaus gebracht. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • (1094) Trickdiebe schlugen bei Senioren in Stein zu - Zeugen gesucht

    Stein (ots) - Mit dem sogenannten Zetteltrick erbeuteten bislang unbekannte Täter am Dienstagvormittag (03.08.2021) bei Senioren in Stein (Lkrs. Fürth) eine hohe Bargeldsumme. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Eine der Unbekannten klingelte gegen 11:00 Uhr bei den älteren Rentnern im Paul-Gerhardt-Weg und betrat nach dem Öffnen der Tür unmittelbar die Wohnung. Die Frau verwickelte die Wohnungsinhaberin in ein Gespräch, in dessen Verlauf sie sie um das Aufschreiben eines Hinweises für vermeintliche Nachbarn auf einem Zettel bat. Nachdem die Dame dies hilfsbereit tat, verließ die Täterin die Wohnung. Kurz darauf stellte die Seniorin fest, dass ihr Bargeld im fünfstelligen Bereich entwendet wurde. Offenbar nutzte ein zweiter Täter die Ablenkung und schlich unbemerkt in die Wohnung. Die Kriminalpolizei in Nürnberg hat die Ermittlungen in der Sache übernommen. Die Beamten bitten Zeugen, die am Tattag oder in den Tagen zuvor verdächtige Wahrnehmungen - insbesondere fremde Personen und auswärtige Fahrzeuge - gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Marc Siegl /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1093) Schlag gegen Phishing-Kriminalität - Kripo Schwabach und Zentralstelle Cybercrime Bayern nehmen 26-jährigen mutmaßlichen Internet-Betrüger fest

    Bamberg/Schwabach/Augsburg (ots) - Nach zügigen und intensiven Ermittlungen gelang es den Ermittlern der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach gemeinsam mit den Staatsanwälten der Zentralstelle Cybercrime Bayern, einen unberechtigten Online-Zugriff auf das Bankkonto einer Schwabacherin innerhalb weniger Wochen aufzuklären. Ein 26-Jähriger, der die Frau um 25.000 EUR gebracht haben soll, wurde vergangene Woche in Augsburg festgenommen. Bereits Anfang Juni hatte eine Frau aus Schwabach eine SMS erhalten. Diese SMS täuschte der Empfängerin vor, ihre "Push-TAN-Berechtigung" sei abgelaufen und sie müsse diese neu aktivieren. Hierzu war in der SMS auch ein Link enthalten. In Wahrheit leitete dieser Link die Frau allerdings auf eine sogenannte Phishing-Webseite, wo sie zur Eingabe ihrer persönlichen Zugangsdaten aufgefordert wurde. Durch die auf diese Weise abgegriffenen Daten gelang es dem Täter anschließend, das Konto der Geschädigten durch Überweisungen und Zahlvorgänge mit Giropay mit einem Gesamtbetrag von über 25.000 EUR zu belasten. Nachdem es den insgesamt sieben Ermittlern gelungen war, zwei vom zunächst unbekannten Täter genutzte Server zu lokalisieren, ergaben sich auch Anhaltspunkte für eine Identifizierung des Beschuldigten. Nachdem im Zuge der Ermittlungen außerdem festgestellt werden konnte, dass sich der mutmaßliche Betrüger vorwiegend in Augsburg aufhielt, schlugen die Einsatzkräfte dort in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch vergangener Woche (27./28.07.2021) zu. Auf Grundlage der von der Zentralstelle Cybercrime Bayern erwirkten Durchsuchungsbeschlüsse konnte der 26-jährige Tatverdächtige mit Unterstützung von Einsatzkräften des Bayerischen Landeskriminalamts sowie Beamten der Augsburger und Nürnberger Kriminalpolizei in einer Wohnung in Augsburg angetroffen und festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Ermittler umfangreiches Beweismaterial wie Speichermedien, aber auch rund 20.000 EUR Bargeld und mehrere Dutzend Gramm Amphetamin. Bereits nach einer ersten Auswertung der Serverdaten und Anfragen bei diversen Bankinstituten konnten mindestens zehn weitere Geschädigte ermittelt werden, von deren Konten weitere rund 25.000 EUR betrügerisch abgebucht wurden. Zudem fanden sich beim Beschuldigten Zugangsdaten zu knapp 300 weiteren Bankkonten, wobei ihm bei 140 dieser Konten auch der jeweilige Kontostand bekannt war. Im Rahmen weiterer Ermittlungen wird nun geprüft, ob es auch bei diesen Bankkunden bereits zu betrügerischen Abbuchungen gekommen ist. Der Beschuldigte wurde am 28.07.2021 dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Bamberg vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Der Beschuldigte befindet sich seitdem in einer Justizvollzugsanstalt. Ihm liegt u. a. gewerbsmäßiger Computerbetrug in einer noch zu klärenden Zahl von Fällen zur Last. Das Gesetz sieht für jeden Fall eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu zehn Jahren vor. Das Polizeipräsidium Mittelfranken und die Zentralstelle Cybercrime Bayern warnen anlässlich dieses Falles insbesondere Bank-Kunden vor immer professioneller aussehenden Phishing-Mails und Phishing-SMS. Sie sollten in keinem Fall auf die enthaltenen Links klicken, sondern ihre Online-Banking-Seite immer durch eine unmittelbare Eingabe in die Adresszeile des Browsers aufrufen. Auch sollte immer darauf geachtet werden, dass die Seite über eine gesicherte Verbindung ("https") aufgerufen wird, was in den meisten Browsern durch das Symbol eines Vorhängeschlosses angezeigt wird. Seit dem 1. Januar 2015 besteht bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg die Zentralstelle Cybercrime Bayern. Diese Zentralstelle ist bayernweit zuständig für die Bearbeitung herausgehobener Ermittlungsverfahren im Bereich der Cyberkriminalität. Sie ermittelt in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Spezialisten der Landes- und Bundespolizei, des Bundeskriminalamts, des Zollfahndungsdienstes und mit internationalen Partnern, z.B. bei Angriffen auf bedeutende Wirtschaftszweige oder bei Verfahren aus dem Bereich der organisierten Cyberkriminalität. Auch dann, wenn bei Verfahren der Allgemeinkriminalität ein hoher Ermittlungsaufwand im Bereich der Computer- und Informationstechnik abzuarbeiten ist, werden die Staatsanwälte der Zentralstelle tätig. Die bearbeiteten Fälle sind vielfältig. Sie reichen von Hackerangriffen über Fälle des Vorkasse-Betrugs im Internet, z. B. durch professionelle sog. Fake-Shops, und Fälle von Ransomware bis hin zum Handel mit Waffen, Drogen und Falschgeld im Darknet. Zudem ist die Zentralstelle Cybercrime Bayern für herausgehobene Fälle der Wirtschaftscyberkriminalität zuständig. Seit dem 1. Oktober 2020 besteht bei der Zentralstelle Cybercrime Bayern zudem das Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch im Internet. Diese Spezialeinheit konzentriert sich insbesondere auf Betreiber und Nutzer von Darknet-Foren, die kinderpornografisches Material herstellen, posten oder damit handeln. Derzeit sind 18 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte und vier IT-Forensikerinnen und IT-Forensiker bei der Zentralstelle Cybercrime Bayern tätig. Für Rückfragen steht Ihnen Oberstaatsanwalt (stV) Goger unter der Telefonnummer 0951/833-1451 oder via pressestelle@gensta-ba.bayern.de gerne zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Oberstaatsanwalt (stV) Goger Telefonnummer 0951/833-1451 pressestelle@gensta-ba.bayern.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1092) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am kommenden Wochenende - Verkehrslagemeldung

    Nürnberg (ots) - Am kommenden Wochenende (06.-07.08.2021) finden im Stadtgebiet Nürnberg mehrere sich fortbewegende Versammlungen sowie eine Sportveranstaltung statt. Die Polizei gibt Verkehrshinweise. Am Freitagabend (06.08.2021) beginnt eine Versammlung gegen 18:00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung am Richard-Wagner-Platz. Ab etwa 18:40 Uhr beginnt ein Aufzug mit folgender Wegstrecke: Richard-Wagner-Platz - Frauentorgraben - Bahnhofsplatz - Königstor - Königstraße - Hallplatz - Kornmarkt - Dr. Kurt-Schumacher-Straße - Jakobsplatz- Ludwigsplatz - Karolinenstraße - Königstraße - An der Mauthalle - Pfannenschmiedsgasse - Hallplatz - Kornmarkt Die Versammlung endet voraussichtlich gegen 21:30 Uhr nach einer Abschlusskundgebung am Kornmarkt. Am Samstagnachmittag (07.08.2021) findet von 12:15 Uhr bis etwa 14:00 Uhr eine sich fortbewegende Versammlung auf folgender Wegstrecke statt: Richard-Wagner-Platz - Frauentorgraben - Bahnhofsplatz - Königstor - Königstraße - Theatergasse - Peter-Vischer-Straße - Heubrücke - Spitalgasse - Obstmarkt - Theresienstraße - Innere Laufer Gasse - Äußere Laufer Gasse - Rathenauplatz - Laufertorgraben - Prinzregentenufer Zudem findet von 09:30 Uhr bis etwa 15:00 Uhr eine Sportveranstaltung insbesondere im östlichen Stadtgebiet sowie in der Innenstadt statt. Die Veranstaltung beinhaltet ein Rad- sowie ein Laufrennen auf folgenden Wegstrecken: Parkplatz Norikus - Tullnaustraße - Burgerstraße - Zerzabelshofstraße - Scharrerstraße - Regensburger Straße und zurück. sowie Parkplatz Norikus - Johann-Soergel-Weg - Hintere Insel Schütt - Hoher Steg - Leo-Katzenberger-Weg  - Hans-Sachs-Platz - Spitalgasse - Plobenhofstraße - Hauptmarkt. Die Regensburger Straße ist für die Dauer der Sportveranstaltung im Bereich zwischen der Scharrerstraße und der Kreuzung Ben-Gurion-Ring für den Verkehr gesperrt. Auf Grund der Versammlungs- und Veranstaltungslage kommt es im genannten Zeitraum und Bereich zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugstrecken / den Veranstaltungsbereich weiträumig zu umfahren. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1091) Pkw-Reifen in Brand geraten - Zeugen gesucht

    Schwabach (ots) - Im Zeitraum von Montag (02.08.2021) auf Dienstag (03.08.2021) gerieten Teile eines Reifens an einem Pkw in Schwabach in Brand. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Der Besitzer des Vans der Marke General Motors bemerkte am Dienstagvormittag Brandspuren an einem Reifen des in der Spalter Straße geparkten Fahrzeugs. Beamte der Schwabacher Kriminalpolizei untersuchten den Pkw und ermittelten, dass dieser wohl nur durch Zufall nicht in Brand geriet. Dennoch entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Beamten bitten nun Zeugen, die in dem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • Ermittlungsstand nach Brand der Sporthalle Tostedt

    Tostedt (ots) - Nachdem am 22.07. 2021 die Sporthalle in der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße in Tostedt durch ein Feuer stark beschädigt worden war (wir berichteten) konzentrieren sich die weiteren Ermittlungen auf eine Gruppe jugendlicher Heranwachsender. Zeugen gaben vermehrt Hinweise auf eine Gruppe von 3 - 5 männlichen Jugendlichen (14 - 18 Jahre alt), die sich in den vergangenen Wochen vermehrt auf dem dortigen Gelände aufgehalten hatten. Da der Sachschaden, der an der Sporthalle selbst und am Inventar durch den Brand entstanden sind, durch einen Gutachter auf ein vielfaches des ursprünglich angenommenen Wertes beziffert wurde, setzt die Versicherung eine Belohnung in einer Höhe von 5.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen. Hinweise bitte an die Polizei in Buchholz (04181/ 2850) Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • Bundespolizeidirektion München: Frau fällt Handy durch die Zugtoilette - Bundespolizisten stellen das Mobiltelefon sicher

    Das aufgefundene Handy.

    Regensburg (ots) - Eine Tschechin hat am Freitag (30. Juli) auf einer Zugtoilette ihr Handy verloren. Beamte der Bundespolizei Regensburg suchten den Gleisbereich ab und fanden das Gerät. Am Samstag (31. Juli) meldete eine tschechische Staatsangehörige über ein Kontaktformular den Verlust ihres Handys bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd. Die Beamten informierten am Montag (2. August) das zuständige Bundespolizeirevier Regensburg. Die Frau hatte angegeben, in dem Zug aus München die Toilette ungefähr eine Minute vor dem Hauptbahnhof Regensburg benutzt zu haben. Aus unbekannten Gründen fiel das Mobiltelefon in die Toilette - und von dort direkt auf die Gleise. Die Bundespolizisten suchten den Gleisbereich in der Nähe des Hauptbahnhofs ab, fanden tatsächlich das Mobiltelefon und stellten es sicher. Am Gerät war das Display zersplittert. Ob es noch funktionstüchtig ist, konnte nicht geklärt werden. Warnung: Das Verhalten der Frau, indem sie die Polizei verständigte, war genau richtig. Es kann passieren, dass Gegenstände in den Gleisbereich fallen. Grundsätzlich gelten dann folgende Verhaltenshinweise: - Begeben Sie sich nicht selbstständig in den Gleisbereich, um verlorene Gegenstände zu holen! Moderne Züge kann man heute erst sehr spät hören- und Schienenfahrzeuge können nicht ausweichen! - Verständigen Sie stattdessen das Bahnpersonal bzw. die Bundespolizei! - Verlieren Sie lieber Ihr Handy statt Ihr Leben! Rückfragen bitte an: Sylvia Hieninger Bundespolizeiinspektion Waldmünchen An der Walk 3 | 93449 Waldmünchen Telefon: 09972 94 08 106 E-Mail: bpoli.waldmuenchen.controlling@polizei.bund.de Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen verrichten ihren Dienst am Inspektionssitz in Waldmünchen sowie in den nachgeordneten Bundespolizeirevieren Furth i. W. und Regensburg (Bahnhof). Der Zuständigkeitsbereich der Dienststelle umfasst die Landkreise Cham, Schwandorf, Amberg-Sulzbach, Regensburg, Neumarkt und Kelheim sowie die kreisfreien Städte Regensburg und Amberg. Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung und die Gewährleistung der Sicherheit von Bahnreisenden. Die Waldmünchener Bundespolizisten bekä¬mpfen grenzüberschreitende Kriminalität in enger Zusammenarbeit mit der bayerischen und tschechischen Polizei sowie dem Zoll. Im bahnpolizeilichen Aufgabenbereich ist die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen zuständig für Gefahrenabwehr und Strafverfolgung auf den Bahnlinien und Bahnhöfen der südlichen Oberpfalz.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1090) Einbrecher entwendet Schmuck - Zeugenaufruf

    Oberasbach (ots) - Am Montagvormittag (02.08.2021) stieg ein bislang unbekannter Täter über ein offenes Fenster in ein Einfamilienhaus in Oberasbach ein und entwendete Schmuck. Die Kriminalpolizei Fürth sucht nach Zeugen. Ein bislang unbekannter Täter nutzte am Montagvormittag gegen 09:45 Uhr ein offenstehendes Fenster, um in ein Einfamilienhaus in der Theodor-Heuss-Straße einzusteigen. Die 83-jährige Bewohnerin befand sich zu dieser Zeit im Badezimmer und bemerkte den Eindringling nicht. Der Täter entwendete schließlich Schmuck im Gesamtwert von etwa 2500 Euro und flüchtete unerkannt. Erst als die 83-Jährige den Schmuck anlegen wollte, bemerkte sie den Diebstahl. Nach Zeugenaussagen kann der unbekannte Täter wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 30 Jahre, 175 cm groß, dunkelhäutig, südländisches Erscheinungsbild, schlanke Statur, runde Gesichtsform, kurze Haare, Oberlippenbart, bekleidet mit Trainingsanzug, trug Mund-Nasen-Schutz am rechten Arm Die Kriminalpolizei Fürth hat die Ermittlungen zur Aufklärung des Wohnungseinbruchdiebstahls aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 / 2112-3333 zu melden. Markus Baumann/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • Unbekannte entwenden Radlader von Betriebsgelände

    Asendorf (ots) - In der Nacht von Sonntag, 01.08.2021, auf Montag, 02.08.2021, haben sich bislang unbekannte Täter Zutritt zu einem Betriebsgelände in Asendorf, Hinterm Holze, verschafft. Dort manipulierten der oder die Täter derart an einem Radlader, dass sie diesen komplett entwenden konnten. Es handelt sich dabei um einen schwarz- gelben Radlader der Marke Kramer, Typ: 650. An dem Frontlader ist eine Palettengabel angebracht. Hinweise nimmt die Polizeistation Hanstedt unter 04184-889600 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • (1089) Zeugenaufruf nach Unfallflucht

    Fürth (ots) - Bereits am Montagabend (26.07.2021) wurde ein Fußgänger von einem Auto in der Fürther Innenstadt verletzt. Die Fürther Verkehrspolizei bittet um Zeugenhinweise. Nach bisherigem Erkenntnisstand ging ein 50-jähriger Mann zwischen 19:30 Uhr und 20:00 Uhr zu Fuß am Kohlenmarkt in Richtung Rathaus. Auf Höhe des Anwesens Kohlenmarkt 2 wurde der Fußgänger offenbar von einem vorbeifahrenden Minivan der Marke Ford Tourneo Connect (Farbe grau) mit Zulassung der Gemeinde Neustadt a.d. Aisch - Bad Windsheim (NEA) touchiert und am linken Arm verletzt. Nach einem kurzen Wortwechsel soll das Fahrzeug in Richtung Rathaus weitergefahren sein. Die Verkehrspolizei in Fürth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unbeteiligte Zeugen des Unfalls, sich unter der Telefonnummer 0911 9739970 zu melden. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1088) Unechte Goldringe zum Kauf angeboten - zwei Tatverdächtige festgenommen

    Nürnberg (ots) - Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen am Montagnachmittag (02.08.2021) ein Pärchen fest. Beide Personen stehen im Verdacht, vermeintlich "echte" Goldringe zum Kauf angeboten zu haben. Gegen 14:00 Uhr verständigte ein Mitarbeiter eines Juweliergeschäfts in der Innenstadt die Polizei und gab an, dass ihm soeben eine Frau vermeintliche Echtgoldringe angeboten habe. Für den Verkauf der angeblichen Goldringe forderte die Frau rund 2.000 Euro. Bei einer Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass es sich hierbei nicht um echte Goldringe, sondern lediglich um täuschend echt aussehende Ringe von minderer Qualität im Wert von rund 50 Euro handelte. Die verständigten Polizeibeamten kontrollierten sowohl die 45-jährige Frau, die die Ringe im Geschäft angeboten hatte, sowie einen 48-jährigen Mann, bei dem es sich, wie sich herausstellte, um den Ehemann der 45-Jährigen handelte. Bei einer Durchsuchung fanden die Polizisten einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie einen Fahrzeugschlüssel auf. Das dazugehörige Fahrzeug, welches nach den Angaben der beiden Tatverdächtigen allerdings in Nordrhein-Westfalen stehen sollte, wurde in einer Seitengasse aufgefunden. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Polizisten neben weiterem Bargeld u. a. noch ein Einhandmesser sowie eine Stahlrute auf und stellten die Gegenstände sicher. Gegen das Pärchen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betrugs sowie waffenrechtlicher Verstöße eingeleitet. Das Fachkommissariat für Betrugsdelikte der Kripo Nürnberg prüft derzeit, ob dem Pärchen möglicherweise noch weitere ähnlich gelagerte Delikte vorgeworfen werden können. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1087) Zwei renitente Ladendiebe festgenommen

    Nürnberg (ots) - Am Montagnachmittag (02.08.2021) konnten zwei mutmaßliche Ladendiebe in der Nürnberger Innenstadt festgenommen werden. Bei der Festnahme wurde ein Polizeibeamter mehrmals bespuckt. Ein Angestellter eines Drogeriemarktes in der Nürnberger Innenstadt beobachtete gegen 15:15 Uhr zwei Männer, welche mehrere Parfums in ihren Rucksäcken verstauten und das Geschäft ohne die Ware zu bezahlen verließen. Einer der beiden Tatverdächtigen konnte durch eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte kurz nach dem Verlassen des Geschäfts angetroffen und festgenommen werden. Hierbei bespuckte der Tatverdächtige mehrmals einen Polizeibeamten. In dem Rucksack des 25-Jährigen fanden die Beamten Diebesgut im Wert von circa 300 Euro auf. Der zweite Tatverdächtige im Alter von 18 Jahren wurde nach kurzer Flucht von einer weiteren Streifenbesatzung unter Anwendung von unmittelbarem Zwang in Form von körperlicher Gewalt festgenommen. Auch in dessen Rucksack fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut im Wert von knapp 800 Euro auf. Gegen die Tatverdächtigen werden nun Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Ladendiebstahls und der Beleidigung eingeleitet. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1086) Mordkommission ermittelt nach Angriff am Prinzregentenufer

    Nürnberg (ots) - Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost nahmen am Samstag (31.07.2021) einen 19-jährigen Mann fest. Er steht im Verdacht, einen 18-Jährigen am Freitagabend (30.07.2021) mit einer abgebrochenen Flasche schwer verletzt zu haben. Gegen 23:45 Uhr waren Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost sowie des USK Mittelfranken im Bereich der Wöhrder Wiese eingesetzt, da sich dort mehrere Personengruppen aufhielten und es im Vorfeld zu einer angeblichen Auseinandersetzung gekommen sein soll. Während die Polizeibeamten verschiedene Personen ansprachen, wurden sie auf einen jungen Mann aufmerksam, der eine stark blutende Wunde am Hals aufwies. Die Beamten des USK leisteten sofort Erste Hilfe und verständigten den Rettungsdienst. Der 18-Jährige erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Im Zuge erster Befragungen wurde bekannt, dass die Verletzungen des Mannes aus einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Prinzregentenufer herrührten. Nach den ersten Erkenntnissen war es zwischen der Gruppe des schwerverletzten 18-Jährigen und einer Gruppe junger Männer zum Streit gekommen. Im weiteren Verlauf soll der zunächst unbekannte Täter den 18-Jährigen mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und am Hals verletzt haben. Anschließend flüchtete der Täter. Die Polizeibeamten leiteten sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem noch unbekannten Täter bzw. weiteren Beteiligten ein. Die Einsatzkräfte stellten zahlreiche Personalien fest und nahmen einige Tatbeteiligte vorläufig fest. Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf einen 19-jährigen Mann, der sich jedoch nicht unter den Festgenommenen befand. Am Samstag (31.07.2021) nahmen Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost einen Tatverdächtigen in der Nürnberger Südstadt fest. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den 19-Jährigen. Er wurde zwischenzeitlich dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei. Der genaue Tatablauf und die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Die Kripo bittet daher Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen selbst, sowie der zuvor stattgefundenen Auseinandersetzung geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
Seite 1 von 10
vor

Aiglsbach

Gemeinde in Kreis Kelheim

  • Einwohner: 1.670
  • Fläche: 39.96 km²
  • Postleitzahl: 84089
  • Kennzeichen: KEH
  • Vorwahlen: 08452, 08753, 08751
  • Höhe ü. NN: 415 m
  • Information: Stadtplan Aiglsbach

Das aktuelle Wetter in Aiglsbach

Aktuell
14°
Temperatur
14°/20°
Regenwahrsch.
30%

Weitere beliebte Themen in Aiglsbach