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Polizeimeldungen aus Kreis Miesbach

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  • (677) Größerer Polizeieinsatz in Erlangen

    Erlangen (ots) - Am Samstagnachmittag (28.05.2022) kam es im Erlanger Süden zu einem größeren Polizeieinsatz. Ursächlich hierfür waren undefinierbare Knallgeräusche aus einer Wohnung. Kurz nach 16:00 Uhr wurden der Polizei laute Geräusche aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Paul-Gossen-Straße mitgeteilt. Bei Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt waren laute "Knallgeräusche" aus der Wohnung zu vernehmen. Da diese nicht einzuordnen waren, zogen sich die Beamten vorerst zurück und alarmierten die Spezialeinsatzkräfte. Beamte der Verhandlungsgruppe nahmen nun telefonisch Kontakt zu dem 34-jährigen Bewohner auf. Dieser weigerte sich jedoch die Wohnung zu verlassen. Zudem erklärte er, sich von der Polizei erschießen lassen zu wollen. Die Verhandlungen mit dem Mann, der sich alleine in der Wohnung aufhielt, zogen sich über mehrere Stunden hin, verliefen letztendlich jedoch erfolglos. Gegen 20:15 Uhr erfolgte der Zugriff durch Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK). Die Beamten öffneten die Tür und nahmen den 34-Jährigen widerstandlos fest. Der Mann wurde bei der Festnahme leicht verletzt und unmittelbar im Anschluss durch den Rettungsdienst versorgt und durch einen Arzt untersucht. Die Herkunft der Geräusche ist Stand jetzt (22:00 Uhr) weiterhin ungeklärt. Schusswaffen wurden in der Wohnung nicht aufgefunden. Warum sich der Mann derart verhalten hat, ist derzeit noch weitestgehend unklar. Auf Grund seines psychischen Zustandes wird der 34-Jährige in einer Fachklinik untergebracht. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (676) Schwerer Verkehrsunfall - Motorradfahrerin tödlich verletzt

    Lauf an der Pegnitz (ots) - Am Freitagnachmittag (27.05.2022) ereignete sich in Röthenbach a.d. Pegnitz (Landkreis Nürnberger Land) ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 28-jährige Motorradfahrerin erlitt tödliche Verletzungen. Gegen 14:30 Uhr befuhr die Motorradfahrerin die Staatsstraße 2405 von Röthenbach a.d. Pegnitz in Richtung Renzenhof. Etwa 100 Meter vor der dortigen Autobahnbrücke kam sie beim Überholen in einer langgezogenen Linkskurve alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die 28-Jährige zog sich hierbei so schwere Verletzungen zu, dass sie, trotz sofortiger Reanimation durch einen Ersthelfer und die ersteintreffenden Polizeibeamten, noch an der Unfallstelle verstarb. Beamte der Polizeiinspektion Lauf nahmen den Unfall vor Ort auf. Die Staatsstraße war für die Zeit der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (675) Radaktionstag im Landkreis Fürth - Verkehrshinweise

    Zirndorf (ots) - Am Sonntag (29.05.2022) findet im Landkreis Fürth ein Radaktionstag statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Für die Veranstaltung wird im Zeitraum zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr die Ortsverbindungsstraße FÜ19 zwischen Fürth und Wachendorf komplett gesperrt. Zwischen der Heilstättenstraße/Abzweigung ehemaliges Waldkrankenhaus, aus Richtung Fürth kommend bis zum TSV Wachendorf ist die Straße ausschließlich für Radler, Skater und Fußgänger geöffnet. Eine entsprechende Umleitung ist ausgeschildert. Neben verschiedenen Aktionen des Veranstalters werden auch die Verkehrserzieher der Polizeiinspektion Zirndorf vor Ort sein und Interessierte über die polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit informieren. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (674) Erpressung zum Nachteil der Commerzbank AG - Zwei weitere Briefsendungen gehören mutmaßlich zur Tatserie

    Das Bild zeigt die Briefsendung, die am 24.03.2022 bei einer Commerzbank-Filiale in Nürnberg einging.

    Mittelfranken/Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 637 berichtet, ging am Donnerstag der Vorwoche (19.05.2022) eine verdächtige Postsendung in einer Kanzlei im Fürther Stadtteil Poppenreuth ein. Am selben Tag kam es außerdem zur Zustellung einer gleichartigen Briefsendung in Frankfurt am Main. Die Ermittler der BAO Klammer gehen davon aus, dass die Briefe in Fürth und Frankfurt a. M. Teil des bereits bekannten Erpressungsszenarios zum Nachteil der Commerzbank AG sind (siehe Meldungen 454,476 und 551). Bei der Öffnung des Umschlags in der Kanzlei in Fürth war es zu einer chemischen Umsetzung gekommen, die nach ersten Zeugenangaben zur Freisetzung einer gasförmigen Substanz geführt haben sollte. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei räumten daraufhin das betroffene Bürogebäude in der Hans-Vogel-Straße. Der Rettungsdienst betreute zunächst vier Personen, die sich bei der Öffnung des Kuverts in unmittelbarer Nähe aufgehalten hatten, im Hinblick auf eine mögliche Kontamination mit einem Schad- oder Gefahrstoff. Im Laufe des weiteren Einsatzes stellten Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) die verdächtige Postsendung sicher. Im Vorfeld war von den Beamten die Freisetzung eines Gefahrstoffs geprüft worden. Eine entsprechende Messung bestätigte diesen Verdacht jedoch nicht. Darüber hinaus konnten die Rettungskräfte bei den in Behandlung befindlichen Personen keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigungen feststellen. Die Wahrnehmung der Zeugen, dass es beim Öffnen möglicherweise zur Freisetzung eines Gases gekommen sein soll, hat sich durch die Untersuchungsergebnisse nicht bestätigt. Wie sich zwischenzeitlich herausstellte, war am selben Tag (19.05.2022) eine gleichartige Postsendung bei einer Firma in Frankfurt a. M. eingegangen. Dort zogen Mitarbeiter der Firma das Schreiben allerdings vor dessen Öffnung aus dem Verkehr und verständigten die Polizei. Mit Blick auf die Erpressung, die sich seit Ende März 2022 gegen die Commerzbank AG richtet, gingen die Ermittler der BAO Klammer frühzeitig der Frage nach, ob die beiden verdächtigen Postsendungen ebenfalls der genannten Erpressungsserie zugeordnet werden können. Die Beamten führten aus diesem Grund beide Briefe einer kriminaltechnischen Untersuchung beim BLKA in München zu. Die abschließenden Ergebnisse der Spurensicherung und deren Auswertung liegen derzeit noch nicht vor. Allerdings gehen die Ermittler aufgrund einer bereits durchgeführten optischen und technischen Begutachtung sowie zweier Bekennerschreiben bereits zum aktuellen Zeitpunkt davon aus, dass die Briefsendungen mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich dem bereits bekannten Erpressungsszenario zuzurechnen sind. Vor dem Hintergrund der wiederholt versandten Postsendungen weist das Polizeipräsidium Mittelfranken darauf hin, dass es weiterhin zum Versand potentiell gefährlicher Postsendungen an Filialen, Firmen oder Personen kommen kann, die mit der Commerzbank AG in Verbindung stehen. Im Umgang mit verdächtigen Sendungen sollten folgende Verhaltenshinweise gelten: - Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn Sie unerwartet Postsendungen erhalten. - Überprüfen Sie die Postsendung hinsichtlich Auffälligkeiten in ihrer Beschaffenheit, insbesondere Unebenheiten oder fühlbare, harte Gegenstände im Inneren des Umschlags. - Nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Absender auf. - Behandeln Sie verdächtige Sendungen äußerst vorsichtig und unternehmen Sie keinesfalls Versuche, diese zu öffnen! - Verständigen Sie umgehend die Polizei. Nutzen Sie hierzu gegebenenfalls den Polizeinotruf 110. Erstelle durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (673) Geld geraubt - Tatverdächtiger konnte ermittelt werden

    Ansbach (ots) - Wie am 19.04.2022 mit Meldung 494 berichtet, wurde am Ostermontag (18.04.2022) ein 15-Jähriger im Ansbacher Stadtgebiet von einem zunächst Unbekannten beraubt. Nun konnte die Ansbacher Kriminalpolizei einen Tatverdächtigen identifizieren. Der 15-Jährige war gegen 18:00 Uhr zu Fuß in der Ansbacher Innenstadt unterwegs. Als er gerade den Durchgang in der Residenz durchquerte, wurde er unvermittelt von einem Unbekannten von hinten gestoßen, worauf er stolperte und zu Boden fiel. Der Unbekannte nahm den ebenfalls auf den Boden gefallenen Geldbeutel, den der 15-Jährige in der Hand getragen hatte und entwendete daraus einen geringen Bargeldbetrag. Anschließend flüchtete der mutmaßliche Räuber mit seiner Beute in unbekannte Richtung. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei führte die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Tatgeschehens. Im Verlauf der Ermittlungen konnte nun ein 16-jähriger Tatverdächtiger identifiziert werden. Der Jugendliche muss sich nun wegen des Verdachts des Raubs strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (672) Versuchter Raub in Ansbach - Zwei Tatverdächtige ermittelt

    Ansbach (ots) - Wie am 19.05.2022 mit Meldung 632 berichtet, versuchten zwei Unbekannte zwei Jugendliche im Stadtgebiet Ansbach zu berauben. Nun konnten zwei Tatverdächtige im Alter von 14 und 16 Jahren ermittelt werden. Die beiden Jugendlichen befanden sich gegen 19:00 Uhr auf einer Parkbank am Schlossplatz an der Promenade in Ansbach, als sie von zwei Unbekannten angesprochen wurden. Einer der Unbekannten forderte die Herausgabe des Geldbeutels des 17-Jährigen, was dieser verneinte. Daraufhin griffen die beiden Unbekannten den 16-Jährigen mit Schlägen und Tritten an. Als der 17-Jährige dazwischen ging, schlugen die Unbekannten auch diesen, wodurch dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Anschließend flüchteten die beiden Unbekannte in Begleitung einer weiteren Person in unbekannte Richtung. Dem zuständigen Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei gelang es nun im Verlauf der Ermittlungen zwei Tatverdächtige zu identifizieren. Hierbei handelt es sich um zwei Jugendliche im Alter von 14 und 16 Jahren. Gegen das Duo wurden nun Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts des Raubes, eingeleitet. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Gesuchte Männer bei Grenzkontrollen verhaftet - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle

    Bei Grenzkontrollen hat die Rosenheimer Bundespolizei mehrere mit Haftbefehl gesuchte Männer festgenommen. Ein Rumäne musste eine 499-tägige Restfreiheitsstrafe antreten.

    A93 / Kiefersfelden (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Freitag (27. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A93 einen italienischen Staatsangehörigen festgenommen. Bei der eingehenden Überprüfung seiner Personalien haben die Beamten festgestellt, dass er in der Vergangenheit bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten war. Hiervon unabhängig endete für einen Rumänen die Reise nach Deutschland hinter Gittern, während seinem Landsmann hingegen der Gang ins Gefängnis erspart blieb. Kennzeichenmissbrauch - Italiener muss zahlen Die Bundespolizisten kontrollierten an der Tank- und Rastanlage Inntal-Ost die Insassen eines Reisebusses, der von Italien nach München unterwegs war. Mithilfe des Polizeicomputers fanden sie heraus, dass ein italienischer Reisender bereits mehrfach wegen Kennzeichenmissbrauchs verurteilt worden war. 2019 hatte das Amtsgericht Nürnberg eine Geldstrafe in Höhe von rund 2.600 Euro gegen den 56-Jährigen verhängt. Etwa zwei Jahre danach "kassierte" er vom Amtsgericht Hameln wegen des gleichen Vergehens eine Strafe von 2.400 Euro. Zudem war die Staatsanwaltschaft in Hannover aufgrund eines aktuellen Verfahrens an seinem Aufenthaltsort interessiert. Seine Justizschulden von insgesamt etwa 5.000 Euro hatte der Italiener bisher nicht beglichen. Nach einem "Abstecher" zum Bankautomaten unter polizeilicher Aufsicht holte er dies nach. Anschließend durfte er seine Reise fortsetzen. Rückkehr führt Rumänen 499 Tage hinter Gitter In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften die Bundespolizisten die Personalien eines Rumänen. Dabei stellten sie fest, dass er mit einem Haftbefehl von der Nürnberger Staatsanwaltschaft gesucht wurde. Der 49-Jährige war bereits 1999 vom Landgericht Nürnberg-Fürth wegen schweren Raubes, Körperverletzung und Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Nachdem er einen Teil seiner Haft verbüßt hatte, war er in sein Heimatland abgeschoben worden. Aufgrund seiner Rückkehr nach Deutschland muss er nun auch die restlichen 499 Tage seiner Strafe "absitzen". Damit ist für den Rumänen die nächste Zeit schon fest verplant. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt nach Bernau gebracht. Gang ins Gefängnis verhindert Dagegen konnte ein weiterer Rumäne, der ebenfalls bei Grenzkontrollen auf der A93 in einem Pkw gestoppt wurde, den drohenden Gang ins Gefängnis verhindern. Gegen ihn lag ein Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth vor. Wegen Steuerhinterziehung war der 41-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von rund 1.900 Euro inklusive Kosten verurteilt worden. Den geforderten Betrag hatte er bislang nicht gezahlt. Dies holte der Verurteilte nun nach und durfte im Anschluss die Weiterreise antreten. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (671) Motorradkontrollen im Landkreis Ansbach

    Dinkelsbühl (ots) - Am Donnerstag (26.05.2022) führte die Kontrollgruppe Motorrad des Polizeipräsidiums Mittelfranken (KGM MFR) im Landkreis Ansbach im Zeitraum zwischen 10:00 Uhr und 16:30 Uhr gezielte Zweirad-Kontrollen durch und zieht Bilanz. Am "Vatertag" richteten sechs Beamte der Kontrollgruppe auf der Bundesstraße 25, zwischen Dinkelsbühl und Neustädtlein eine Kontrollstelle ein. Im Verlauf des Tages nahmen sie insgesamt 120 Motorräder und deren Fahrer genauer in Augenschein. Häufigster Verstoß war das Erlöschen der Betriebserlaubnis. Auslöser waren der Einbau von Lenkern, Kennzeichenhalterungen oder Fußrasten ohne Genehmigung. Auch wurden bei manchen Auspuffanlagen die Lärmwerte deutlich überschritten, indem der sogenannte dB-Killer - ein Bauteil im Schalldämpfer - ausgebaut worden war. Weiter wurden an drei Krafträdern abgefahrene Reifen festgestellt. Insgesamt mussten erfreulicher Weise nur 24 der 120 kontrollierten Zweiräder beanstandet werden. Auch das Thema Alkohol spielte bei den Motorradfahrern trotz des "Vatertags" keine Rolle." Da die Gruppe der motorisierten Zweiradfahrer eine Hauptrisikogruppe hinsichtlich der Beteiligung an schweren Verkehrsunfällen in Bayern bildet und zudem das Verkehrssicherheitsprogramm 2030 (VSP 2030) die Erhöhung der Verkehrssicherheit auf den bayerischen Landstraßen zur Zielsetzung hat, ist die Kontrollgruppe Motorrad Mittefranken seit Saisonbeginn wieder vermehrt im Einsatz. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (670) Polizeieinsatz in Mittelschule nach möglicher Bedrohungslage

    Erlangen (ots) - Am Freitagmorgen (27.05.2022) kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in einer Mittelschule im Erlanger Stadtteil Alterlangen. Zuvor ging bei der Polizei eine Mitteilung ein, wonach sich möglicherweise eine Bedrohungslage in der Schule ereignen könne. Kurz vor 08:00 Uhr ging bei der Polizei eine Mitteilung ein, wonach es zu einer möglichen Bedrohungslage in der Hermann-Hedenus-Mittelschule kommen könnte. Da die Polizei die Mitteilung sehr ernst nahm, wurde eine Vielzahl von Einsatzkräften unterschiedlicher Einheiten alarmiert. Die Einsatzkräfte sperrten das Gebäude ab und durchsuchten die Räumlichkeiten. Während des Einsatzes waren die Schüler mit den Lehrkräften in den jeweiligen Klassenzimmern. Im Verlauf der Ermittlungen vor Ort ergaben sich sehr zeitnah Hinweise, wonach von keiner konkreten Gefahrenlage für die Schule auszugehen war. Grundlage der möglichen Bedrohungslage war vielmehr eine Streitigkeit mehrerer einzelner Schüler, welche auf Social-Media-Plattformen ausgetragen wurde. Hierbei kam es offenbar zu Bedrohungen einzelner Personen, jedoch zu keiner Gefahrenlage in Zusammenhang mit dem Schulbetrieb. Die Polizei Erlangen hat nun die Ermittlungen zur Klärung der Hintergründe der Streitigkeit aufgenommen. In diesem Zusammenhang wird ebenfalls strafrechtlich relevantes Handeln im Hinblick auf die zugrunde liegenden Bedrohungen geprüft. Während des Einsatzes fanden sich zahlreiche besorgte Eltern der Schulkinder am Einsatzort ein. Diese wurden in einer eingerichteten Elternsammelstelle durch Polizeibeamte betreut und über den aktuellen Sachstand informiert. Der Polizeieinsatz war um 10:00 Uhr beendet. Die Schulleitungen der Mittelschule und der daneben befindlichen Grundschule entschlossen sich aufgrund der Ereignisse den Schulbetrieb ebenfalls gegen 10:00 Uhr einzustellen. Personen kamen nicht zu Schaden. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (669) Tankstellenüberfall in Fürth - Kriminalpolizei ermittelt zweiten Tatverdächtigen

    Fürth (ots) - Wie mit Meldung 376 am 20.03.2022 berichtet, überfielen zwei Männer am 18.03.2022 eine Tankstelle in Fürth. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger konnte noch vor Ort festgenommen werden. Mittlerweile gelang es den Beamten der Kriminalpolizei in Fürth auch den zweiten Tatverdächtigen zu ermitteln. Die beiden Tatverdächtigen waren gegen 23:20 Uhr an einer Tankstelle in der Nürnberger Straße aufgetreten. Einer der beiden maskierten Männer bedrohte zwei Angestellte, die sich zu diesem Zeitpunkt außerhalb des Verkaufsraums aufhielten, mit einer augenscheinlichen Schusswaffe. Sein Komplize betrat zeitgleich den Geschäftsraum der Tankstelle und begab sich in Richtung des Kassenbereichs. Dort befand sich ein weiterer Angestellter, der diesem den Weg versperrte und den Tatverdächtigen anschließend gemeinsam mit einem seiner beiden Kollegen im Verkaufsraum überwältige und festhielt. Der mutmaßlich bewaffnete Komplize des Tatverdächtigen ergriff daraufhin die Flucht. Obwohl der Festgenommene bis dato keine Angaben zu seinem Mittäter gemacht hat, gelang es den Beamten der Kriminalpolizei Fürth durch umfangreiche Ermittlungen den zweiten Tatverdächtigen zu identifizieren. Bei ihm handelt es sich um einen 20-jährigen Nürnberger. Eine Durchsuchung der elterlichen Wohnung am 23.05.2022 führte zum Auffinden von Bekleidung, die mit der vom Mittäter am Tattag getragenen Kleidung übereinstimmt. Die Beamten nahmen den 20-Jährigen fest und führten eine erkennungsdienstliche Behandlung durch. Im Anschluss wurde er entlassen. Wie sein 19-jähriger Komplize muss sich auch der 20-Jährige wegen des Verdachts des schweren Raubes verantworten. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Gewalt nach Volksfestbesuchen (Reizsprayeinsatz und Stoß in Gleisbereich) - Ladendiebstahl mit Haftvorführung

    Zeit der Volksfeste nach zwei Jahren Pandemie: Im Bahnhof Markt Indersdorf und am S-Bahnhaltepunkt Grafing-Stadt kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen.

    München, Dachau, Ebersberg (ots) - Die Volksfestsaison ist nach langer Pandemie-Pause wieder voll im Gange. In zwei Fällen kam es am Vatertags-Donnerstag (26. Mai) in Markt Indersdorf, Lkr. Dachau, bzw. Grafing, Lkr. Ebersberg, zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mehrerer Personen am Bahnhof bzw. Haltepunkt. In Markt Indersdorf mussten Bundespolizisten Reizstoff zur Beendigung der unübersichtlichen Lage ein-setzen. Am Bahnhof Grafing-Stadt wurde ein 22-Jähriger ins Gleisbett gestoßen. Ein Ladendieb, der im Hauptbahnhof eine Verkäuferin verletzte und Bundespolizisten körperlich attackierte, wird heute dem Haftrichter vorgeführt. * Kurz nach Mitternacht zum Donnerstag gerieten mehrere alkoholisierte Volksfestbesucher im Bereich des Bahnhofes Markt Indersdorf aneinander. In einer Gruppe von zehn bis fünfzehn Personen wurde zunächst geschubst und geschlagen. Trotz einschreitender Bundespolizisten ließen die miteinander Rangelnden nicht voneinander ab. Nachdem Bundespolizisten - nach Androhung Gebrauch ihres Reizstoffgases machten, flüchteten einige. Drei Personen wandten sich drohend den Beamten zu. Erst als diese erneut den Reizstoffspray-Einsatz androhten, verließen auch diese drei die Örtlichkeit - ohne die Beamten tätlich angegriffen zu haben. Hinzukommenden Beamten von Landes- und Bundespolizei gelang es die Lage zu be-reinigen. Die Polizeiinspektion Dachau führt die weitergehenden Ermittlungen zu den Körperverletzungsdelikten. * Beamte der Bundespolizei wurden gegen 00:45 Uhr am S-Bahnhaltepunkt Grafing-Stadt auf eine körperliche Auseinandersetzung aufmerksam. Zwei alkoholisierte Personengruppen, die vom Grandauer Volksfest kamen, sollen aufgrund rassistischer Äußerungen in Streit geraten sein. Nachdem ein 22-jähriger Deutscher ein Springmesser gezogen haben soll, wurde er von einem 18-jährigen Polen in den Gleisbereich gestoßen. Der 22-Jährige aus Bogenhausen kletterte aus eigener Kraft vom Gleisbett hoch zum Bahnsteig. Rund zwei Minuten später fuhr eine S-Bahn ein. Am Bahnsteig kam es zu weiteren körperlichen Attacken mehrerer Beteiligter. Ein anderer 22-jähriger Deutscher aus Grafing, der aufgrund seiner Äußerlichkeit zuvor als "Neger" tituliert worden sein soll, soll geschlagen und später am Boden liegend von drei Männern (zwei 19-Jährige aus Deutschland bzw. Afghanistan, beide wohnhaft in Kirchseeon und dem 18-jährigen Polen aus Glonn) zudem getreten worden sein. Mindestens zwei der vier Personen (der 18-jährige Pole und der 19-jährige Afghane) sind - wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz - polizeibekannt. Das Springmesser mit 7 cm Klingenlänge wurde von der Bundespolizei sichergestellt. Landes- und Bundespolizei waren vor Ort und führten erste Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung mit Messer sowie Beleidigung. * Gegen 13:40 Uhr hatte ein 34-jähriger Pole versucht in einem Einkaufsgeschäft im Untergeschoss des Münchner Hauptbahnhofes sechs Getränkedosen zu entwenden. Dabei wurde er von einer Verkäuferin beobachtet und beim Verlassen des Geschäftes aufgehalten. Dabei der griff der Polizeibekannte die 53-Jährige tätlich an und verletzte sie am Unterarm. Sie benötigte keine ärztliche Versorgung und konnte ihre Tätigkeit fortsetzen. Das Stehlgut (sechs alkoholische Mischgetränke im Wert von 24,24 EUR) wurde an den Laden zurückgegeben. Nach seiner Fest- und Mitnahme zur Dienststelle versuchte der 34-Jährige mit dem Ellenbogen nach Bundespolizisten, die jedoch ausweichen konnten, zu schlagen. Der Pole war erst am 22. April auf der Haft entlassen worden. Er wird heute auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wegen räuberischem Diebstahl, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung dem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (668) Versammlungsgeschehen am Montag (30.05.2022) in Nürnberg - Verkehrshinweise

    Nürnberg (ots) - Für Montagabend (30.05.2022) ist eine sich fortbewegende Versammlung in der Nürnberger Innenstadt angezeigt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum zwischen 18:45 Uhr und 20:45 Uhr ist folgende Wegstrecke betroffen: Kornmarkt - Dr.-Kurt-Schumacher-Str. - Färberstr. - Frauentorgraben - Plärrer - Fürther Str. - Obere Kanalstr. -Rothenburger Str. - Knauerstr. - Gostenhofer Hauptstr. - Plärrer - Ludwigstor - Ludwigstr. -Jakobsplatz- Dr.-Kurt-Schumacher-Str. - Kornmarkt Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (667) Bewaffneter Überfall auf Sportgaststätte - Täter flüchtig

    Zirndorf (ots) - Ein bislang Unbekannter überfiel Donnerstagmorgen (26.05.2022) in Zirndorf-Weiherhof (Landkreis Fürth) eine Sportgaststätte und erbeutete Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen. Der Räuber betrat gegen 08:00 Uhr die Gaststätte in der Banderbacher Straße. Er bedrohte den Wirt (65) mit einer schwarzen Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Mit seiner Beute verließ er die Gaststätte und flüchtete mit einem weißen Damenfahrrad in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Etwa 20 Jahre alt, sprach deutsch mit ausländischem Akzent, trug eine neongelbe Sonnenbrille, eine FFP2-Maske und Handschuhe. Er war mit einem neongrünen Kapuzen-Sweatshirt, dunkler Jogginghose und dunklen Schuhen bekleidet. Streifen der Polizeiinspektion Zirndorf fahndeten mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers und eines Diensthundeführers vergeblich nach dem Flüchtigen. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken fertigte erste Vernehmungen und kam zur Spurensicherung vor Ort. Die weitergehenden Ermittlungen übernahm die Kripo Fürth. Zeugen die sachdienliche Hinweise im Zusammenhang mit dem Überfall geben können, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 in Verbindung zu setzen. / Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (666) Junger Mann schwerstverletzt im Straßengraben liegen gelassen - Polizei geht Hinweisen auf VW Bora nach - 3000 Euro Belohnung ausgelobt

    Feuchtwangen (ots) - Wie mit den Meldungen 512, 521 und 575 berichtet, ist in den frühen Morgenstunden des 23.04.2022 (Samstag) ein 20-jähriger Mann im Bereich von Feuchtwangen (Lkrs. Ansbach) von einem Fahrzeug angefahren und anschließend schwerverletzt liegen gelassen worden. An der Unfallörtlichkeit konnten Polizeibeamte Teile eines VW Bora sicherstellen. Um zu überprüfen, ob ein Zusammenhang mit dem Unfallgeschehen besteht, bittet die Kriminalpolizei Ansbach die Bevölkerung um Mithilfe und sucht wichtige Zeugen. Darüber hinaus ist für sachdienliche Hinweise mittlerweile eine Belohnung in Höhe von 3000 Euro ausgesetzt worden. Nach aktuellem Ermittlungsstand war der 20-Jährige am Unfalltag mutmaßlich zwischen 04:30 Uhr und 06:50 Uhr als Fußgänger auf der Kreisstraße AN 5 zwischen den Feuchtwanger Gemeindeteilen Bergnerzell und Ungetsheim unterwegs als er von einem Fahrzeug angefahren wurde. Während das Unfallfahrzeug seine Fahrt nach dem Unfall fortsetzte, blieb der 20-Jährige mit schwersten Verletzungen im Straßengraben zurück bis ihn ein vorbeikommender Verkehrsteilnehmer entdeckte und Hilfe verständigte. Der Zustand des jungen Mannes war von den Ärzten auch Wochen nach dem Unfall als akut lebensgefährlich eingestuft worden. Zwischenzeitlich befindet sich der 20-jährige außer Lebensgefahr, muss allerdings weiterhin im Krankenhaus versorgt werden. Die Kriminalpolizei Ansbach hat zur Aufklärung des Fallgeschehens eine 16-köpfige Ermittlungskommission eingerichtet. Bis heute haben sich für die Beamten im Rahmen ihrer Ermittlungen rund 200 Spuren und Hinweise ergeben. Unter den Spuren sind Bruchteile aus Kunststoff, die im Zuge der Spurensicherung an der Unfallstelle aufgefunden werden konnten. Diese Bruchteile können einem VW der Modellreihe Bora zugeordnet werden, der aus dem Herstellungszeitraum zwischen 1999 und 2006 stammt. Unklar ist für die Ermittler derzeit, ob die aufgefundenen Teile einen unmittelbaren Bezug zum aktuellen Unfallgeschehen haben oder ob diese aus einem zurückliegenden Unfall stammen. Die Ermittlungskommission richtet daher folgende Frage unmittelbar an Besitzer bzw. Fahrer eines VW Bora: - Wer hat in der Vergangenheit einen Unfall bzw. Wildunfall auf der Kreisstraße AN 5 zwischen Bergnerzell und Ungetsheim gehabt, bei dem Teile aus der Fahrzeugfront gebrochen sind? Mit einer Rückmeldung an die Polizei können betroffene Zeugen einen wichtigen Beitrag zur Ermittlungsarbeit leisten. Unabhängig davon bitten die Beamten der Kriminalpolizei Ansbach jedoch auch bei der Klärung folgender Fragen um Mithilfe aus der Bevölkerung: - Wem ist in der Nacht auf den 23.04.2022 (Samstag) bzw. in den Tagen danach in der Region um Feuchtwangen ein beschädigter VW Bora aufgefallen? - Wem ist in den Tagen nach dem Unfall ein ungewöhnliches Verhalten von Personen aufgefallen, die einen VW Bora besitzen bzw. fahren? - Wer kennt Personen, die einen VW Bora besitzen bzw. fahren und diesen in der Folgezeit nach dem Unfall nicht mehr wie gewohnt oder gar nicht mehr nutzen? Das Bayerische Landeskriminalamt hat für die Aufklärung der Straftat zwischenzeitlich eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro ausgelobt. Die Zuerkennung dieser Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtswegs und ist nicht für Personen bestimmt, deren berufliche Aufgabe die Aufklärung von Straftaten ist. Zeugen, die Hinweise auf das Unfallgeschehen, das unfallbeteiligte Fahrzeug oder sonst beteiligte Personen geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist rund um die Uhr ein Hinweistelefon geschaltet. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (665) Schwerer Verkehrsunfall in Fürth - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Am Dienstagvormittag (24.05.2022) ereignete sich im Fürther Norden ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Die Verkehrspolizeiinspektion Fürth sucht Zeugen des Unfalls. Gegen 09:40 Uhr befuhr die Fahrerin eines schwarzen Opel Corsa die Vacher Straße in Richtung Vach. An der Kreuzung Vacher Straße / Stadelner Straße fuhr sie in die Kreuzung ein, um dann nach links in die Stadelner Straße (Richtung Hafen) abzubiegen. Zur gleichen Zeit fuhr ein Motorradfahrer auf der Vacher Straße in Richtung Stadtmitte und wollte die Kreuzung Vacher Straße / Stadelner Straße geradeaus überqueren. Als der Fahrer des Motorrads die Pkw-Fahrerin bemerkte, bremste er ab und stürzte. Er wurde über den Asphalt geschleudert und kollidierte anschließend mit dem Opel Corsa. Der Motorradfahrer erlitt durch den Unfall schwere multiple Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Beamte der Verkehrspolizei Fürth nahmen den Unfall auf und bitten um Zeugenhinweise. Gesucht werden Verkehrsteilnehmer, welche aus Vach kommend die Stadelner Straße entlang fuhren und sich an der besagten Kreuzung hinter dem Motorradfahrer befunden haben. Zudem werden Verkehrsteilnehmer gesucht, welche sich zum Unfallzeitpunkt an besagter Kreuzung befanden und die Ampelschaltung für die Verkehrsteilnehmer einsehen konnten, welche über die Vacher Straße die Kreuzung geradeaus in Richtung Stadtmitte überqueren wollten. Personen, die Angaben hierzu machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei in Fürth unter der Rufnummer 0911/973997-171 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (664) Vorsätzliche Brandstiftung in Schwabach - Tatverdächtiger festgenommen

    Schwabach (ots) - In der Nacht von Freitag (20.05.2022) auf Samstag (21.05.2022) geriet auf dem Gelände eines Kfz-Händlers in Schwabach ein Pkw in Brand. Die Beamten der Kriminalpolizei nahmen einen 48-jährigen Tatverdächtigen fest. Gegen Mitternacht fiel der 48-Jährige Beamten der Zivilen Einsatzgruppe aus Schwabach im Rahmen einer anderweitigen Observation auf, als er das Grundstück eines Kfz-Händlers in der Dr.-Haas-Straße betrat und im Anschluss daran mit seinem Fahrrad zu seiner Wohnadresse fuhr. Wenig später meldeten Zeugen den Brand eines Pkws auf dem Gelände des Fahrzeughändlers, welches der Tatverdächtige kurz zuvor verlassen hatte. Die Beamten nahmen den Mann daraufhin fest. Eine Spurensicherung am Brandort ergab Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 8500 Euro. Die zuständige Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den Beschuldigten. Der Ermittlungsrichter erließ daraufhin einen Haftbefehl weshalb sich der 48-Jährige derzeit in Untersuchungshaft befindet. Auf Grund der ähnlichen Tatbegehung und der räumlichen Nähe der Brandorte zueinander können die Beamten nicht ausschließen, dass der 48-Jährige auch für eine Brandserie in Schwabach im Jahr 2020 (Meldung 1601) bzw. für zwei weitere Brände im August 2021 (Meldung 1091) verantwortlich sein könnte. Zudem prüfen die Beamten auch Zusammenhänge zu zwei vorsätzlichen Brandlegungen am 10.04.2022. Hier wurde gegen 20:15 Uhr ein Brand auf einem Lagerplatz hinter einem Supermarkt am Pointgraben mitgeteilt. Wenig später meldeten Zeugen brennende Europaletten auf dem Gelände eines Baumarkts in der Nürnberger Straße. Die Prüfung von etwaigen Tatzusammenhängen ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen, welche durch die Kriminalpolizei in Schwabach geführt werden. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (663) Unbekannter sprach Kinder an - Kriminalpolizei klärt mehrere Fälle

    Nürnberg (ots) - Seit Juli 2021 meldeten sich immer wieder Eltern bei der Polizei, deren Kinder im Nürnberger Westen von einem unbekannten Mann angesprochen worden waren. Die Kriminalpolizei ermittelte und konnte nun mehrere Fälle klären. Am 09.05.2022 sprach ein unbekannter Mann ein Kind in der Werkvolkstraße an und fragte nach Geld und einer Fahrkarte. Zu einem versuchten Weglocken bzw. einer Aufforderung, mit dem Mann mitzukommen, kam es nicht. Die Mutter des Kindes verständigte umgehend die Polizei. Die Beamten trafen im Rahmen der Fahndung einen Mann an, auf den die Beschreibung zutraf. Durch weitere Befragungen stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um denjenigen handelte, der das Kind zuvor angesprochen hatte. Die Beamten des Fachkommissariats der Nürnberger Kriminalpolizei konnten dem 74-jährigen Nürnberger noch drei weitere Fälle zuordnen. Auch hier hatte der Mann Kinder anlasslos angesprochen, befragt oder ihnen beispielsweise Süßigkeiten angeboten. Zu körperlichen Übergriffen kam es nicht. Die Fälle ereigneten sich am 20.07.2021 in der Werkvolkstraße, am 14.09.2021 in der Pommernstraße und am 07.07.2021 "An der Wied". Die Beamten der Kriminalpolizei führten ein umfangreiches Gespräch mit dem 74-Jährigen. Auf Grund seines alters- und krankheitsbedingten Zustandes war hier auch sein Sohn anwesend. In diesem Gespräch kristallisierte sich heraus, dass der Mann weder böswillig noch in der Absicht, Kindern näher kommen zu können, gehandelt hatte. Die Feststellungen der Beamten deckten sich insoweit mit den Angaben des Sohnes, wonach sich der 74-Jährige der Tragweite seines Tuns nicht bzw. nur bedingt bewusst war. Nichtsdestotrotz forderten ihn die Beamten ausdrücklich auf, derartiges Verhalten in Zukunft zu unterlassen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (662) Vom Kellereinbruch in die Untersuchungshaft

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (24.05.2022) konnte ein mutmaßlicher Kellereinbrecher im Nürnberger Stadtteil Maxfeld festgenommen werden. Gegen den 32-jährigen Tatverdächtigen bestand ein Haftbefehl. Gegen 16:10 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des PP Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein unbekannter Mann bei einem Einbruch in eine Waschküche eines Mehrfamilienhauses in der Virchowstraße beobachtet werde. Der Mitteiler sprach den Mann an und hielt ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Streifenbesatzungen fest. Der 32-jährige Tatverdächtige führte Einbruchswerkzeug mit sich und wurde zunächst vorläufig festgenommen. Im Verlauf der weiteren Sachbearbeitung konnte festgestellt werden, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl wegen anderer Delikte bestand. Der 32-Jährige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Er muss sich nun zudem wegen des Einbruchversuchs entsprechend strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (661) Betriebsunfall in Schwimmbad - drei Kinder verletzt

    Stein (ots) - Am Dienstagnachmittag (24.05.2022) ereignete sich in einem Schwimmbad in Stein (Lkrs. Fürth) ein Betriebsunfall. In Folge dessen wurden drei Kinder leicht verletzt. Gegen 16:30 Uhr führten Arbeiter Bauarbeiten im Außenbereich des Schwimmbads in der Albertus-Magnus-Straße durch. Hierbei beschädigte ein Baggerführer versehentlich die Röhre einer Doppelrutsche. Dadurch wurde die Außenhülle in die innere Rutschfläche gedrückt, sodass eine Beschädigung an der Rutsche auf einer Größe von ca. 20 cm x 30 cm entstand. Der Baggerführer stellte unverzüglich seine Arbeiten ein und verständigte die Betriebsleitung, welche umgehend eine Sperrung der Rutsche veranlasste. Bevor dies jedoch umgesetzt werden konnte, benutzten noch drei Kinder die Rutsche, die sich auf Grund der Beschädigung Schnitt- und Schürfwunden zuzogen. Zwei der Kinder wurden im Krankenhaus ambulant behandelt und anschließend nach Hause entlassen. Die Polizeiinspektion Stein ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Schlechter Scherz: Jugendliche legen Steine aufs Gleis

    Symbolbild: Bundespolizisten an Gleisanlagen

    München (ots) - Regensburg-Burgweinting - Bisher unbekannte Täter haben am Dienstagabend (24. Mai) am Haltepunkt Regensburg-Burgweinting Steine auf die Gleise gelegt. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und sucht Zeugen. Gegen 21.30 Uhr überfuhr auf der Strecke Regensburg - München am Haltepunkt Regensburg-Burgweinting ein Güterzug mehrere aufgelegte Steine. In diesem Moment hielten sich im Wartehäuschen zwei Personen auf. Der Lokführer konnte eine der Personen als einen circa 16 Jahre alten Jugendlichen beschreiben. Der Junge schaute zum Lokführer und lachte, als der Zug die Steine überfuhr. Als eine alarmierte Streife des Bundespolizeireviers Regensburg eintraf, waren die beiden Personen schon weg. Durch den Vorfall verspäteten sich mehrere Züge. Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Die Bundespolizei sucht Zeugen, die Angaben zu den beiden Personen im Wartehäuschen machen können. Sachdienliche Hinweise werden an die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen über die Telefonnummer 09972 9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen@polizei.bund.de erbeten. In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen insbesondere Kinder und Jugendliche: Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich! Züge können nicht ausweichen und haben einen langen Bremsweg. Viele Güterzüge sind nicht in den öffentlichen Fahrplänen eingetragen. Das Auflegen von Steinen birgt durch die weitreichende Splitterwirkung zusätzliche Gefahren! Durch aufgelegte Gegenstände können Züge beschädigt oder im schlimmsten Fall sogar entgleisen. Geldbußen wegen Ordnungswidrigkeiten oder gar strafrechtliche Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr können die Folge einer leichtsinnigen Handlung sein. Entstandene Personen- und Sachschäden im Falle einer Notbremsung können zivilrechtliche Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche nach sich ziehen. Daher lieber Spaßbremse als Notbremse! Rückfragen bitte an: Sylvia Hieninger Polizeihauptkommissarin Telefon: 09972 9408-106 E-Mail: bpoli.waldmuenchen.controlling@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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