Rubrik auswählen
Kreis Plön

Feuerwehreinsätze in Kreis Plön

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Schleswig-Holstein
Seite 1 von 3
  • Feuerwehren bekämpfen ausgedehnten Dachstuhlbrand in Wedel

    Pinneberg (ots) - Datum: Dienstag, 9. August 2022, 22.47 Uhr +++ Einsatzort: Wedel, Mühlenstraße +++ Einsatz: FEU2 R0 (Feuer, 2 Löschzüge 3-6 Verletzte) Mit einem massiven Kräfteaufgebot haben Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren aus Wedel, Pinneberg und Holm einen ausgedehnten Brand eines Dachstuhls in einem Mehrfamilienhaus bekämpfen und unter Kontrolle bringen können. Durch das Feuer war der Dachstuhl jedoch so stark beschädigt worden, dass er vom THW abgesichert werden musste. Der erste gemeinsame Dienstabend ohne Corona-Beschränkungen ist gerade zu Ende gegangen, als die Feuerwehr Wedel am späten Dienstagabend zu einem Einsatz in die Mühlenstraße gerufen wird. Mehrere Anrufer hatten über die Notrufnummer 112 eine Rauchentwicklung im Dachbereich eines dreigeschossigen Gebäudes gemeldet. Nach ersten Erkundungen ist schnell klar: In dem Pultdach brennt es weitflächig. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz öffnen daraufhin an mehreren Stellen das Dach, um mit der Brandbekämpfung zu beginnen, während ein Atemschutztrupp das Dachgeschoss erkundet, in dem sich eine Wohnung befindet. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits eigenständig verlassen. Sie werden vom Rettungsdienst und einem Notarzt gesichtet, zwei von ihnen werden daraufhin für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Zwischenzeitlich erhält die Besatzung der Wedeler Drehleiter, die den Dachbereich und den Übergang zu den angrenzenden Gebäuden überwacht, von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Pinneberg Unterstützung, die ebenfalls mit einer Drehleiter angerückt sind. Weil von einem längeren Einsatz unter Atemschutz auszugehen ist, forderte Wedels Einsatzleiter Thomas Grabau zusätzliche Atemschutzgeräteträger an. Die ersten kommen gemeinsam mit der Drehleiter aus Pinneberg, weitere von der Feuerwehr aus Wedels Nachbargemeinde Holm. Schnell sind mehr als 140 Feuerwehrleute an der Einsatzstelle, zusätzlich drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug - in Summe 165 Einsatzkräfte. Der ausgedehnte Brand in der Dachkonstruktion wird über zwei Wenderohrer der Drehleiter und zwei C-Rohre von außen bekämpft. Darüber hinaus wird ein C-Rohr im Innenangriff vorgetragen. Nach eineinhalb Stunden ist das Feuer, das sich im gesamten Dachbereich ausgebreitet hatte, endgültig unter Kontrolle. Dennoch sollte sich der Einsatz noch längere Zeit hinziehen und insbesondere für das Technische Hilfswerk noch Arbeit bedeuten. Ein Wedeler Feuerwehrkamerad, der auch Dachdeckermeister ist, kommt nach einer ersten Begutachtung der Schäden zu dem Schluss, dass die Dachkonstruktion durch die Flammen derart in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass sie abgestützt werden sollte. Es wird daher ein Fachberater des Technischen Hilfswerks an die Einsatzstelle gerufen. Während die meisten Rettungskräfte kurz nach ein Uhr von Einsatzleiter Thomas Grabau aus dem Einsatz entlassen werden können, rückt gegen 1.30 Uhr das THW aus Pinneberg zu der Einsatzstelle aus und stützt den einsturzgefährdeten Giebel ab. Gegen 6 Uhr sind die Arbeiten abgeschlossen. Darüber, warum der Brand in dem Gebäude ausbrach, das wegen Dacharbeiten momentan eingerüstet ist, kann von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Einsatzstelle gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressewart Dennis Renk Pressesprecher FF Wedel Holger Koschek Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Fassadenbrand in Mettenhof. Brand an Außenfassade eines Einkaufszentrum konnte rasch gelöscht werden

    Sebastien Barrio / Adobe Stock

    Kiel (ots) - Schwarzen Qualm auf der Rückseite eines Einkaufzentrums in Kiel-Mettenhof meldeten mehrere Anrufer um kurz nach 13:30 Uhr der Integrierten Regionalleitstelle Kiel. Daraufhin wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und Berufsfeuerwehr Kiel alarmiert. An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte einen Brand in der Außenfassade auf der Rückseite des dortigen Einkaufszentrums fest. Die zugehörigen Mitarbeiter hatten in der Zwischenzeit die Räumung des Einkaufsmarktes eingeleitet. Durch Öffnen bzw. Abnehmen von Teilen der Außenfassade konnte das Feuer rasch bekämpft und durch einen Trupp unter Atemschutz unter Kontrolle gebracht werden. Weitere Atemschutztrupps kontrollierten den angrenzenden Bereich ab und sorgten für eine Entrauchung des Gebäudes. Eingesetzt waren 20 Kollegen der Haupt- und der Ostwache der Berufsfeuerwehr, welche durch 11 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Russee unterstützt wurden. Der vorsorglich mitalarmierte Rettungswagen kam nicht zum Einsatz, da keine Personen verletzt wurden. Nach 1,5 Stunden waren alle Maßnahmen abgeschlossen und der Einsatz beendet. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

    Original-Content von: Feuerwehr Kiel
  • Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Brand einer Lagerhalle

    KFV SE

    Henstedt-Ulzburg (ots) - Am Sonntag, dem 07. August 2022 wurde die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg gegen 13:39 Uhr in die Industriestraße mit dem Einsatzstichwort FEU G (Feuer, größer als Standard) alarmiert. Ein Bürger bemerkte im hinteren Bereich einer ca. 1400 m2 großen, in mehrere Bereiche abgetrennte Lagerhalle, Flammen aus dem Dachbereich und wählte daraufhin den Notruf. Als die Feuerwehr eintraf, konnte dieses bestätigt werden. Flammen schlugen bereits aus dem Dach sowie dem darunter liegenden Rolltor, eine Rauchentwicklung war über dem Objekt zu sehen. Die Schwierigkeit bestand darin auf das Gelände zu kommen, da dieses mit großen Toren abgeriegelt war, so dass hier mit dem Motortrennschneider ein Zugang geschaffen werden musste. Des Weiteren wurde schnell klar, dass die gesamte Dachfläche mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet ist. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Strahlrohr ins Gebäude vor und konnte das Feuer im Innenangriff schnell unter Kontrolle bringen. Parallel wurde die Drehleiter mit dem Wasserwerfer in Stellung gebracht, die Dachfläche kontrolliert und weitere Trupps im Außenangriff bekämpften das Feuer. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer auf einen kleinen Teil des Gebäudes begrenzt und nach knapp 90 Minuten "Feuer aus" gemeldet werden. Die Feuerwehr war mit knapp 50 Einsatzkräften vor Ort. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienst Kooperation Schleswig-Holstein: ein Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Christoph Rüter Telefon: 0162 1874047 E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Feuerwehr verhindert Ausbreitung von Flächenbrand

    Feuerwehr Bilsen

    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 7. August 2022, 19.07 Uhr +++ Einsatzort: Bilsen, Bereich Dorfstraße +++ Einsatz: FEU G Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Feuerwehr konnte am Sonntagabend in Bilsen ein Flächenbrand gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf Hecken und ein benachbartes Gebäude verhindert werden. Insgesamt waren fast 100 Kräfte aus drei Feuerwehren im Einsatz. Die Leitstelle hatte um 19.07 Uhr gestern Abend Großalarm ausgelöst und aufgrund des ersten Notrufs neben der Freiwilligen Feuerwehr Bilsen auch die Kräfte aus dem benachbarten Hemdigen alarmiert. Im Bereich der Dorfstraße war ein größerer Flächenbrand gemeldet worden. Beim Eintreffen des ersten Löchfahrzeuges aus Bilsen bestätgte sich die Lage und neben Hemdingen wurde zusätzliche die Freiwillige Feuerwehr aus Quickborn mit sechs Fahrzeugen sowie Landwirte mit zwei Traktoren und sogenannten Grubbern an die Einsatzstelle gerufen. Mit den Grubbern wurden Brandschneisen in das abgeerntete Getreidefeld gezogen, womit eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden sollte. Außerdem wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet, aus denen heraus das Feuer bekämpft wurde. Durch dieses schnelle und koordinierte Eingreifen gelang es, das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen und ein Ausbreiten auf benachbarte Hecken und Grundstücke zu verhindern. Letztendlich brannte eine Fläche von etwa einem halben Hektar. Der Schlauch- und Atemschutzwagen des Kreisfeuerwehrverbandes brachte neues Schlauchmaterial und Atemschutzflaschen an die Einsatzstelle. Nach gut zweieinhalb Stunden konnten auch die letzten Einsatzkräfte in ihre Wachen zurückkehren. Freiwillige Feuerwehr Bilsen: 2 Fahrzeuge, 25 Einsatzkräfte Feuerwehr Quickborn 6 Fahrzeuge, 37 Einsatzkräfte Freiwillige Feuerwehr Hemdingen 3 Fahrzeuge, 29 Einsatzkräfte Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH 1 RTW FuStWa Polizei Quickborn Schlauch und Flaschenwagen Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Dennis Renk Telefon: 04120 8254 700 Fax: (04121) 265951 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Einladung zur "Come Together" Veranstaltung des Kreisfeuerverbades Segeberg am 09.09.2022 (Vertreter*innen der Presse)

    Come Together

    Bad Segeberg (ots) - Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Presse, sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte der Kreisfeuerwehrverband Segeberg alle interessierten Vertreter*innen der lokalen und überregionalen Presse herzlich zur "Come Together" Veranstaltung am 09.09.2022 in die Kreisfeuerwehrzentrale einladen Nach zwei Jahren Pandemie bedingter Pause werden um 14 Uhr durch den Landrat des Kreis Segeberg neue Einsatzfahrzeuge und Einsatzmittel feierlich übergeben sowie Podiumsgespräche am neuen Info-Mobil des Landesfeuerwehrverbandes stattfinden. Ein buntes Programm rundet den Tag für die Besucher*innen und Kamerad*innen aus dem Kreisgebiet ab. Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung entnehmen Sie bitte der angefügten Einladung. Für unsere Planung bitten wir um Rückmeldung bis 19.08.2022 per E-Mail an presse@kfv-segeberg.org Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning stellv. Kreispressewart E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • FW Bad Segeberg: 24 wetterbedingte Einsätze nach Starkregen

    Kalkberkstadion

    Bad Segeberg (ots) - Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg wurde um 18:55 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle West mit dem Einsatzstichwort "TH K" alarmiert. Nach einem kurzen Starkregen von ca. 20 Minuten Dauer, lief eine Vielzahl von Notrufen auf. Für die Feuerwehr Bad Segeberg wurde Wehralarm ausgelöst. Die Einsatzschwerpunkte bezogen sich auf viele vollgelaufene Kellerräume und Tiefgaragen mit mehreren hunderten Quadratmetern, die die Einsatzkräfte teilweise mehrere Stunden vor Ort forderten. Zur Unterstützung und schnellen Abarbeitung der Einsatzstellen wurde im Verlauf das Technische Hilfswerk "Ortsverband Bad Segeberg" und die Freiwillige Feuerwehr Wahlstedt hinzualarmiert. Betroffen von den massiven Wassermassen war auch das Kalkbergstadion. Hier setzten die Einsatzkräfte alles daran, dass die Vorstellung mit einer leichten Verzögerung doch noch stattfinden konnte. Im Bereich des Bahnhofes drohte ein Baum auf die Gleise zu stürzen. Die Gefahrenstelle wurde mittels Motorkettensäge beseitigt. Drei PKWs blieben in der Unterführung in der Straße "Am Landratspark" in den Wassermassen stecken. Hier musste später eine Spezialfirma anrücken um die Straße zu reinigen. Auch Fahrstuhlschächte mussten ausgepumpt und außer Betrieb genommen werden. Der letzte Einsatz konnte um 00:35 Uhr beendet werden. Im Einsatz: Feuerwehr Bad Segeberg mit 7 Einsatzfahrzeugen und 27 Einsatzkräften Feuerwehr Wahlstedt mit 3 Einsatzfahrzeugen und 15 Einsatzkräften Technische Hilfswerk Ortsverband Bad Segeberg mit 3 Einsatzfahrzeugen und 10 Einsatzkräften Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
  • Rekordhitze beschert mehr Einsätze auf dem Land

    Foto: Feuerwehr Felde
Einsatzstelle Westensee

    Rendsburg (ots) - Am heutigen Tage verzeichnete die Leitstelle Mitte vier Einsätze für den Kreis Rendsburg-Eckernförde mit dem Einsatzschwerpunkt brennende Erntemaschinen. Um 12.38 Uhr wurde eine brennende Rundballenpresse mit Stroh in Westensee gemeldet (Einsatzdaten 1), um 15.04 Uhr kam es zu einem, brennenden Mähdrescher und brennender Koppel (Einsatzdaten 2). Ein Flächenbrand in der Gemeinde Waabs wurde der Leitstelle um 15.06 Uhr gemeldet (Einsatzdaten3). Ein weiterer Einsatz ging um 16.24 Uhr in der Leitstelle ein, hier wurde in Sehestedt eine brennende Rundballenpresse gemeldet (Einsatzdaten 4). Bei den Einsätzen mussten teilweise über mehrere hundert Meter Schläuche verlegt werden, damit ausreichend Wasser an den Einsatzstellen zur Brandbekämpfung war. Für alle Einsatzkräfte war es aufgrund der anhaltenden Hitze eine große körperliche Belastung. Zu den Ursachen sowie die Schadenshöhen kann derzeit keine Angabe gemacht werden. Einsatzdaten 1: Feuerwehr Westensee, Feuerwehr Wrohe, Feuerwehr Bredenbek, Feuerwehr Brux, Feuerwehr Felde, Feuerwehr Krummwisch, Feuerwehr Melsdorf, Amtswehrführer, stv. Kreiswehrführer und die Feuerwehr Technische Zentrale - Einsatz 12.38 Uhr - Einsatzende 16.10 Uhr Einsatzdaten 2: Feuerwehr Ottendorf, Feuerwehr Melsdorf, Feuerwehr Stampe, Feuerwehr Quarnbek - Einsatz 15.03 Uhr - Einsatzende 16.30 Uhr Einsatzdaten 3: Feuerwehr Waabs, Feuerwehr Damp - Einsatz 15.06 Uhr - Einsatzende 16.29 Uhr Einsatzdaten 4: Feuerwehr Sehestedt, Feuerwehr Holtsee - Einsatz 16.24 Uhr - Einsatzende 18.31 Uhr Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
  • Großübung in der "Försterei Heidmühlen der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten" am 13.08.2022 (Vertreter*innen der Presse)

    Einladung Waldbrandübung 2022

    Kreis Segeberg (ots) - Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Presse, sehr geehrte Damen und Herren, Wald- und Flächenbrände im Landesforst sind zum Glück eine Seltenheit. Sie gehören aber gerade in der Vorgehensweise und dem Größenverhältnis zur Besonderheit im Alltag der Feuerwehren. Zum Glück wurden die bisherigen Feuer in den einzelnen Förstereien immer frühzeitig entdeckt und konnten dank der guten und effizienten Zusammenarbeit der Feuerwehren, schnell gelöscht werden. Aber was passiert wenn nach langer und anhaltender Trockenheit, ein Feuer im Wald ausbricht? Wie funktioniert die Kommunikation zwischen den Einheiten, wie intensiv ist der Kräfteansatz, ist genug Löschwasser vorhanden und welche Anmerkungen und Verbesserungen gibt es zum bestehenden Waldbrandkonzept? Um diese und weitere Fragen zu klären aber vor allem um den Ernstfall für die Feuerwehren zu proben, führt der Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit Unterstützung der Unteren Katastrophenschutzbehörde des Kreises Segeberg und den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten , eine Alarmübung nach "Segeberger Forst Konzept (SeFo)" durch. Sollten Sie als Pressevertreter*inn Interesse haben diese Waldbrandübung zu begleiten, bitte ich Sie, sich am Samstag, den 13.08.2022 um 09:30 Uhr an der Pressestelle in der Feuerwache in Hartenholm (Wiesendamm 1, 24628 Hartenholm) einzufinden. Vor Ort erhalten Sie eine detaillierte Lageeinweisung sowie ein Handout zur Übung. Im Anschluss bieten wir Ihnen die Möglichkeit, an einer Rundfahrt durch das Schadensgebiet teilzunehmen, um sich selbst ein Bild der Lage zu machen und Foto- Videomaterial anzufertigen. Für unsere Planung bitten wir um Rückmeldung bis zum 08.08.2022 per E-Mail an presse@kfv-segeberg.org. Nach der Übung laden wir Sie erneut in die Feuerwache Hartenholm zu einer Pressekonferenz ein. Im Verlauf der KW 33, wird es seitens des Kreisfeuerwehrverband eine Pressemitteilung mit Fotos zur Waldbrandübung geben. Für Rückfragen vor, während und nach der Übung stehen wir zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Sicherheitstipps zur Wald- und Flächenbrandgefahr durch Hitzewelle der Feuerwehren SH

    Bild Waldbrand

    Kiel (ots) - Sicherheitstipps zur Wald- und Flächenbrandgefahr durch Hitzewelle Das anhaltende Wetter mit anhaltender Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr steigen. Der Landesbrandmeister des Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Frank Homrich weist daraufhin, dass teilweise bereits die Stufe 3 (dritthöchste Stufe) in Schleswig-Holstein erreicht wurde und in den kommenden Tagen (Mittwoch, den 20.07.2022) die Stufe 4 (zweithöchste Stufe) erwartet wird. Nur durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur lassen sich Wald- und Flächenbrände vermeiden. Bitte beachten Sie die Sicherheitstipps der Feuerwehr für Natur und Grillvergnügen: ➢ Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer - fragen Sie nach ausgewiesenen Grillplätzen. ➢ Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen. ➢ Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster. ➢ Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden. ➢ Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Mooren und Heideflächen frei - sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote. ➢ In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt - bitte folgen Sie diesem Verbot. ➢ Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Verhindern Sie Entstehungsbrände, unternehmen Sie Löschversuche, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen, und rufen Sie in jedem Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle. ➢ Durch den schnellen Temperaturanstieg lassen Sie keine Kinder und Tiere allein im Fahrzeug - auch nicht "für kurze Zeit"! Besonders gefährdet durch die heißen Tage sind ältere Menschen und Kinder: Achten Sie auf Ihre Mitmenschen, die nicht selbst für sich sorgen können! ➢ Nehmen Sie genügend Flüssigkeiten zu sich. Die tägliche Trinkmenge sollte bei gesunden Menschen mindestens drei Liter betragenSicherheitstipps zur Wald- und Flächenbrandgefahr durch Hitzewelle Das anhaltende Wetter mit anhaltender Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr steigen. Der Landesbrandmeister des Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Frank Homrich weist daraufhin, dass teilweise bereits die Stufe 3 (dritthöchste Stufe) in Schleswig-Holstein erreicht wurde und in den kommenden Tagen (Mittwoch, den 20.07.2022) die Stufe 4 (zweithöchste Stufe) erwartet wird. Nur durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur lassen sich Wald- und Flächenbrände vermeiden. Bitte beachten Sie die Sicherheitstipps der Feuerwehr für Natur und Grillvergnügen: ➢ Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer - fragen Sie nach ausgewiesenen Grillplätzen. ➢ Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen. ➢ Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster. ➢ Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden. ➢ Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Mooren und Heideflächen frei - sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote. ➢ In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt - bitte folgen Sie diesem Verbot. ➢ Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Verhindern Sie Entstehungsbrände, unternehmen Sie Löschversuche, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen, und rufen Sie in jedem Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle. ➢ Durch den schnellen Temperaturanstieg lassen Sie keine Kinder und Tiere allein im Fahrzeug - auch nicht "für kurze Zeit"! Besonders gefährdet durch die heißen Tage sind ältere Menschen und Kinder: Achten Sie auf Ihre Mitmenschen, die nicht selbst für sich sorgen können! ➢ Nehmen Sie genügend Flüssigkeiten zu sich. Die tägliche Trinkmenge sollte bei gesunden Menschen mindestens drei Liter betragen Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Volker Arp Telefon: 0431 2000 82-10 Mobil: 0160 8826033 E-Mail: arp@lfv-sh.de http://www.lfv-sh.de

    Original-Content von: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
  • FW Norderstedt: Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Segeberger Chaussee / Poppenbütteler Straße

    Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Segeberger Chaussee / Poppenbütteler Straße

    Norderstedt (ots) - Die Freiwillige Feuerwehr Glashütte ist am Sonntagnachmittag (17.07.2022) gegen 13:42 Uhr mit dem Alarmstichwort TH-Y - Technische Hilfeleistung Menschenleben in Gefahr zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Segeberger Chaussee / Poppenbütteler Straße alarmiert worden. Als die Einsatzkräfte wenige Minuten später an der Unfallstelle eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Lage. Im Kreuzungsbereich war es zu einem Unfall mit zwei beteiligten PKW gekommen. Eines der Fahrzeuge war in Folge des Aufpralls umgekippt und auf der Fahrerseite zum Liegen gekommen. Die Fahrerin des PKW war entgegen erster Meldung nicht in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Nach der Rettung über die Heckklappe des Fahrzeuges und rettungsdienstlicher Erstversorgung vor Ort wurde sie in ein naheliegendes Krankenhaus transportiert. Die Fahrerin des zweiten beteiligten Fahrzeuges, sowie Augenzeugen wurden vor Ort betreut und rettungsdienstlich gesichtet. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurden weiterhin der Brandschutz sichergestellt, sowie die Unfallstelle von groben Trümmerteilen gereinigt. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei bzw. das Betriebsamt der Stadt Norderstedt übergeben. Im Einsatz war die Freiwillige Feuerwehr Glashütte bis ca. 15:10 Uhr mit 21 Einsatzkräften. Zum Unfallhergang, der Schadenhöhe, sowie Verletzungsmustern kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

    Original-Content von: Feuerwehr Norderstedt
  • Schwerer Verkehrsunfall zwischen Rickling und Neumünster

    B205 bei Latendorf , Technische Hilfeleistung, Großeinsatz Rettungsdienst Stufe 1

    Bundesstraße 205, Latendorf (ots) - Am Sonntagmorgen, den 17.07.2022 kam es gegen 08:20 Uhr auf der Bundesstraße 205 zwischen Rickling und Neumünster in Höhe der Ortschaft Latendorf zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bisher ungeklärten Gründen, stießen zwei Personenkraftwagen zusammen. Infolge des Unfalls wurden sieben Fahrzeuginsassen im Alter zwischen eins und 70 Jahren, zum Teil schwer verletzt. Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn entsendete aufgrund der gemeldeten Lage, ein größeres Aufgebot an Feuerwehr und Rettungsdienst zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen wurde das gemeldete Lagebild bestätigt. Entgegen der ersten Meldung, konnten aber alle Insassen die Unfallfahrzeuge selbstständig verlassen. Es galt umgehend mehrere verletzte Personen medizinisch zu versorgen oder zu betreuen. Hierbei unterstützen Kamerad*innen der First Responder Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Rickling, den Rettungsdienst. Die verletzten Personen konnten nach der Sichtung durch den Leitenden Notarzt und der medizinischen Versorgung in verschiedene Krankenhäuser nach Kiel, Hamburg, Lübeck, Bad Segeberg und Neumünster transportiert werden. Neben der Unterstützung bei der medizinischen Versorgung übernahmen die Kamerad*innen die Sicherstellung des Brandschutzes und das Abstreuen auslaufender Betriebsmittel. Weiter bereiteten die Kräfte eine Zuwegung für die auf dem Feld gelandeten Rettungshubschrauber vor. Die Bundesstraße 205 musste für die Dauer der Maßnahmen vollgesperrt werden. Zur Unfallursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Bei diesem Einsatz zeigte sich wieder einmal die gute Zusammenarbeit zwischen den Rettungsleitstellen im Norden. Nach der Anforderung konnten Rettungskräfte aus den umliegenden Leitstellen schnell an die Einsatzstelle alarmiert werden, um die örtlichen Einsatzkräfte zu unterstützen. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Rickling Freiwillige Feuerwehr Klein Kummerfeld Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein: ein Notarztwagen, vier Rettungswagen, Leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Berufsfeuerwehr Neumünster: ein Notarztwagen, drei Rettungswagen, Führungsdienst Rettungshubschrauber Christoph 12 Silblin Rettungshubschrauber Christoph 42 Rendsburg Rettungshubschrauber Christoph 29 Hamburg Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg stellv. Kreispressewart Nils Schöning E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung der Freiwilligen Feuerwehr Rickling

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Die Lage spitzt sich zu - Entwickklung am Rohstoffmarkt gefährdet Ausbildung

    Die Feuerwehrmitglieder:innen werden an alten Unfallfahrzeugen ausgebildet. Durch den aktuellen Rohstoffmarkt werden diese Fahrzeuge jedoch zu guten Preisen verkauft und stehen somit den Helfern:innen nicht mehr zur Verfügung.

    Dithmarschen (ots) - Der Kreisfeuerwehrverband bildet auf Kreisebene neben anderen Angeboten auch in der Technischen-Hilfe aus. Die Mitglieder:innen der Wehren in Dithmarschen erlernen so das theoretische Wissen sowie den praktischen Umgang mit hydraulischen Rettungsgeräten und sonstigen technischen Einsatzmitteln für den schnellen und erfolgreichen Rettungseinsatz nach Verkehrsunfällen. Für die Ausbildung am Gerät ist es besonders wichtig, dass unseren Ausbildern:innen genügen ausrangierte Fahrzeuge für die praktischen Übungen zur Verfügung stehen. In einem Lehrgang werden 17 alte Fahrzeuge benötigt, um den Teilnehmern:innen den Umgang mit den Gerätschaften zu vermitteln. Leider wird es in der aktuellen Zeit immer schwieriger an ausrangierte Fahrzeuge zu kommen, da diese aufgrund der aktuellen Marktsituation auch in schlechten Zuständen für hohe Preise verkauft werden und somit durch die Verwerter nicht mehr der Feuerwehr zur Verfügung gestellt werden können. Der Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen steht aktuell vor dem Problem, dass seine engen Partner zurzeit den Bedarf an Fahrzeugen nicht mehr decken können, bzw. nicht in der Lage sind grundsätzlich Fahrzeuge für die Lehrgänge bereit zu stellen. Prüfungen des Fachwartes für die Ausbildung in der Technischen Hilfe haben ergeben, dass es zurzeit kein adäquates Mittel gibt, auf die Ausbildung an echten Fahrzeugen zu verzichten, ohne die Qualität der Ausbildung drastisch zu reduzieren. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen Pressewart Ole Kröger Mobil: 01520-8538343 E-Mail: pressesprecher@kfv-hei.de http://www.kfv-hei.de/startseite.html

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen
  • Heimrauchmelder macht Nachbarn auf Feuer in Wohnung aufmerksam

    Animaflora PicsStock / Adobe Stock

    Kiel (ots) - Kiel-Wik, Feldstraße: Am Sonntagnachmittag meldete ein Anrufer über den Notruf einen piependen Heimrauchmelder in einer Nachbarwohnung. Zusätzlich nahm der Anrufer einen komischen Geruch war. Als die ersten Feuerwehrkräfte der Hauptwache eintrafen, drang bereits schwarzer Rauch aus der Wohnung. Umgehend wurde eine Brandbekämpfung mit einem C-Rohr und einem Feuerwehrtrupp unter schwerem Atemschutz durchgeführt. Durch das schnelle und routinierte Eingreifen konnte das Feuer auf den Brandort begrenzt werden. Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht in der Wohnung. Nach circa einer Stunde erklärte der Einsatzleiter die Maßnahmen vor Ort für beendet. Im Einsatz waren 20 Kräfte der Haupt- und Nordwache. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

    Original-Content von: Feuerwehr Kiel
  • Gefahr durch Wald- und Vegetationsbrände

    Gefahr Wald- und Vegetationsbrände

    Bad Segeberg (ots) - Gerade in den Sommermonaten steigt die Gefahr von Wald- und Vegetationsbränden. Anhaltende Trockenheit und auch häufig die unachtsame Entsorgung von Grillgut, Zigaretten oder Glasmüll sorgen immer wieder dafür, dass Feuerwehren Brände dieser Art in kleinem, aber auch größerem Ausmaß löschen müssen. Rund 85% der Wald- und Flächenbrände haben eine nichtnatürliche Ursache! Nach sind die Meteorologen sich nicht sicher, wie die Temperaturen in den kommenden Wochen aussehen werden. Bereits für die kommende Woche werden aber Temperaturen um die +27°C erwartet. Natürlich kann man dies nie genau vorhersagen, jedoch sind die Feuerwehren entsprechend vorbereitet. Für den mit knapp 4000 Hektar großen Bereich des Schleswig-Holsteinischen Landesforst im Kreis Segeberg, ist man seit einigen Jahren gut vorbereitet: Es gibt ein entsprechendes Waldbrandkonzept und auch an strategischen Orten sind Brunnen und Zisternen vorhanden, um eine Wasserförderung oder Wassertransport über längere Wegstrecke zu minimieren. Das Technische Hilfswerk hält länderübergreifend eine Spezialeinheit vor, die Versorgungsbrücken für Löschwasser aufbauen kann und somit die im Einsatz befindlichen Feuerwehren entlasten können. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gab es im Kreis Segeberg nur vereinzelt Vegetationsbrände. In den vergangenen Tagen kam es in Trappenkamp zu einem gemeldeten Feuer im Waldgebiet, welches jedoch schnell gelöscht werden konnte und somit größer Schaden verhindert wurde. Der derzeitige Waldbrandindex liegt im Kreis Segeberg bei 1-2 (geringe Gefahr), steigt aber nach den aktuellen Prognosen innerhalb der nächsten Woche auf 3-4 (mittlere-hohe) Gefahr von 5. Weitere Informationen zum Waldbrandindex gibt es hier: https://www.wettergefahren.de/warnungen/indizes/waldbrand.html Auch der Graslandfeuerindex für die Stationen im Kreis Segeberg liegt aktuell bei eins. Dieser steigt zum Ende der Woche allerdings auf vier von fünf. Weitere Informationen zum Grandlandfeuerindex gibt es hier: https://www.wettergefahren.de/warnungen/indizes/grasland.html Eine nicht zu unterschätzende Gefahr sind während der Ernte die im Betrieb befindlichen Maschinen. Hier kommt es immer wieder einmal zu Bränden, die dann auch auf den Boden oder nahegelegene Bäume etc. übergreifen könnten. Eine große Unterstützung für die Feuerwehren sind die hier tätigen Landwirte, die zum einen selbst gut vorbereitet sind oder ihre Gülleanhänger bereits mit Wasser gefüllt haben um auch hier eine wertvolle Unterstützung für die Feuerwehren bieten. Nicht zu unterschätzen und für Feuerwehren sehr kräftezehrend sind die Brände in Moorgebieten. Die Bekämpfung eines Moorbrandes ist besonders schwierig, weil der Brand sich nicht von oben nach unten ausdehnt, sondern auch unter der Oberfläche wüten kann. Es ist kompliziert, hier gezielt mit Wasser an den Brandherd zu kommen. Große Flammen gibt es in der Regel nicht, nur starke Rauchentwicklungen können vorkommen. Zuletzt brannte im vergangenen Jahr eine größere Fläche von knapp 1200Quadratmetern in einem Moorgebiet in Henstedt-Ulzburg. Um Gefahren zu minimieren, folgende Empfehlungen: Rauchen, offenes Feuer, Grillen etc. ist im Zeitraum 1. März bis 31. Oktober in Wäldern verboten und in anderen Vegetationsbereichen zu unterlassen, insbesondere dann, wenn es sich um einen trockenen Untergrund handelt. Bitte nur ausgewiesene und befestigte Plätze nutzen! Bei Gartenarbeiten auf das Abbrennen von Unkraut verzichten! Die Gefahr, dass nahegelegene Hecken oder andere Pflanzen in Brand geraten, ist groß! Immer ausreichend Wasser, wie z.B. Gartenschlauch bereithalten, um selbst erste Maßnahmen durchzuführen. Beachten Sie dabei, sich nicht selbst in Gefahr zu bringen! Zigarettenreste nicht unachtsam entsorgen Fahrzeuge mit heißem Katalysator nicht auf ausgetrockneten Grasflächen abstellen. Auch umherliegende Glas- oder Metallteile können Brände auslösen Aber was tun, wenn man beim Spazieren gehen Flammen lodern sieht? Hier die wichtigsten Punkte: Informiert euch vor den Campingausflügen, Radtouren, Wanderungen und Urlauben in oder an Wäldern über die Waldbrandgefahr. Ruft bei Qualm, herrenlosen Lagerfeuern oder Bränden sofort den Notruf 112 an! Das gilt für ganz Europa. In anderen Ländern hat man dann nicht immer die Feuerwehr in der Leitung, aber zum Beispiel die Polizei oder andere Behörden, die die Feuerwehr alarmieren. Falls ihr nicht genau wisst, wo ihr seid, haltet nach sogenannten Rettungspunkten im Wald Ausschau. Das sind meist Pfeiler oder Schilder, auf die eine Kennung gedruckt ist. Damit kann die Feuerwehr sofort einen Standort ermitteln. Löscht kleine oder beginnende Feuer, damit sich ein Brand nicht ausweiten kann. Tretet glimmende Zigarettenkippen im Gras aus oder ersticket aufflackernde kleine Flammen mit Sand und Erde. Gut gedacht, aber viel zu gefährlich: Ein brennendes Gebüsch mit einer Wasserflasche löschen. Bringt euch bei Löschversuchen niemals selbst in Gefahr! Flüchtet, wenn sich ein Feuer rasch ausbreitet und ruft dann erst die 112. Bei einem Waldbrand immer quer zum Wind flüchten und nicht in Rauchwolken hineingehen. Bei Touren im hügeligen Gelände, möglichst schnell bergab flüchten, denn Rauch steigt nach oben. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Übergewichtige Person erfolgreich über Kran gerettet

    Bereits mit den Ladekran des THW gelang die Rettung.

    Pinneberg (ots) - Datum: Montag, 11. Juli 2022, 8:42 Uhr +++ Einsatzort: Pinneberg, Im Bans +++ Einsatz: THHÖHE (Technische Hilfe Einsatz in Höhen oder Tiefen) Dank der reibungslosen Zusammenarbeit zwischen Freiwilliger Feuerwehr, Berufsfeuerwehr und dem Technischen Hilfswerk konnte am Montagvormittag in Pinneberg eine übergewichtige Person erfolgreich aus ihrer Wohnung gerettet und in ein Krankenhaus nach Hamburg gebracht werden. Die Freiwillige Feuerwehr aus Pinneberg war um 8.42 Uhr vom Rettungsdienst zunächst für eine Tragehilfe zu dem Mehrfamilienhaus gerufen worden. Aufgrund des hohen Gewichts von mehr als 200 Kilogramm und des Krankheitsbildes der Person konnte die Rettung jedoch nicht über das Treppenhaus erfolgen. Stattdessen wurden die Höhenretter und ein Kran des Technischen Hilfswerks aus Pinneberg sowie der Berufsfeuerwehr aus Hamburg an die Einsatzstelle alarmieren. Mit dem kleineren so genannten Ladekran des THW gelang es bereits, die Person schonend und sicher aus der Wohnung im ersten Stock zu retten und an den Rettungsdienst zu übergeben. Der große Kran aus Hamburg verblieb in Bereitstellung und musste nicht zum Einsatz kommen. Mit einem Schwerlast-Rettungswagen kam die Person dann in ein Krankenhaus. Zum Zustand der Person sowie zum Alter und des Geschlechts werden seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht. Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW im Einsatz. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Renk Telefon: 04120 8254 700 Fax: (04121) 265951 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Rücktrittsforderung zurückgenommen - Amtswehrführungen wollen den KFV bei der Ausbildung unterstützen

    Nach der gescheiterten Kreiswehrführerwahl wurde dem gesamten Vorstand des KFV Dithmarschen das Vertrauen entzogen. Nach Aussprachen ist man sich wieder einig.

    Dithmarschen (ots) - Es herrscht wieder Einigkeit. Nach der gescheiterten Kreiswehrführerwahl sowie der anschließenden Forderung seitens einiger Amtswehrführer nach dem Rücktritt des gesamten Vorstandes, gingen die Gespräche der Beteiligten in die nächste Runde. Zu einem zweiten Treffen wurden am 27.Juni 2022 der Vorstand des KFV (Kreis Feuerwehrverband), die Amtswehrführer, die leitenden Verwaltungsbeamten der Ämter sowie die Bürgermeister der Städte Heide, Brunsbüttel und Meldorf vom Landrat ins Kreishaus geladen. Mit dem Ausgang des zweiten Treffens zeigte sich der Landrat Stefan Mohrdieck sichtlich positiv gestimmt. Die Ergebnisse einer Mitgliederumfrage des KFV wurden im Rahmen der Versammlung vorgestellt. Mit ca. 76% Teilnahme bildet die Befragung ein sehr gutes Meinungsbild der Feuerwehren ab. Die Auswertung der Umfrage zeigte unter anderem deutlich, dass die Kommunikation über die Arbeit des Vorstandes starke Defizite aufweist. Auch in anderen Bereichen des Verbandes sowie der Amtswehrführungen gibt es Verbesserungspotential. Eine detaillierte Auswertung der Umfrage wird in den nächsten Wochen erarbeitet und durch den KFV veröffentlicht. Die Kritikpunkte, die zu den Rücktrittsforderungen seitens der Amtswehrführung führten, begründeten sich in der Anzahl der Atemschutzlehrgänge die den Bedarf der Wehren nur zur Hälfte decken können. Die Ausbildung der Atemschutzgeräteträger in den Feuerwehren ist einsatztaktisch das wichtigste Gut zur Bekämpfung von Bränden und der damit einhergehenden Einsatzfähigkeit der Wehren. Der Vorstand teilte mit, dass im Jahr 2022 für die Atemschutzlehrgänge durch die Feuerwehren ein Bedarf von 263 Plätzen gemeldet wurde, aber nur 132 Lehrgangsplätze angeboten werden konnten. Die Nachfrage des Landrates, wie man sich verbesserte Ausbildungskonzepte zum schnelleren Abbau des Lehrgangsstaus vorstelle, richtete sich an die Amtswehrführer. Durch die Hauptverwaltungsbeamten der Ämter Büsum-Wesselburen und Mitteldithmarschen wurde die Frage mit einigen möglichen Lösungsansätzen beantwortet. Überbuchungen von Lehrgängen, Reduzierung der Lehrinhalte, Beauftragung externer Firmen und das Einsetzen von E-Learning sein dabei mögliche Ansätze, die lediglich als Schlagworte genannt und nicht weiter mit konkreten Umsetzungskonzepten hinterlegt wurden. Das Ziel müsse es laut der Verwaltungsbeamten sein, den angeblichen Flaschenhals in der Ausbildung zu beseitigen. Hierüber herrschte Einigkeit aller Beteiligten. Der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes ging auf die Vorschläge ein und legte die bisher erarbeiteten Konzepte mit dem Schwerpunkt E-Learning dar. Lösungen seien auf den Weg gebracht, jedoch gestaltet sich die Umsetzung schwierig. Gründe seien die mangelnden Ressourcen im Bereich Personal im Ausbildungsbereich sowie in der begrenzten Verfügbarkeit von Räumlichkeiten. Auf Nachfrage bestätigten alle Amtswehrführer, dass mit der Darlegung der vom Vorstand bisher geleisteten Arbeit die allgemeine Rücktrittsforderung zurückgezogen wird. Alle Vorstandsmitglieder werden ihre reguläre Amtszeit durchlaufen. Die Wahl eines neuen Kreiswehrführers ist im Rahmen einer Mitgliederversammlung für den 27.10.2022 geplant. Der KFV wird hier transparent die zur Wahl stehenden Kandidaten auf verschiedenen Wegen vorstellen. Auf dieser Basis des wiederhergestellten Vertrauens wird der Vorstand gemeinsam mit dem Feuerwehrausschuss weitere rechtskonforme Lösungen erarbeiten, um den Lehrgangsstau zügig abzuarbeiten. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen Pressewart Ole Kröger Mobil: 01520-8538343 E-Mail: pressesprecher@kfv-hei.de http://www.kfv-hei.de/startseite.html

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen
  • FW Norderstedt: LKW-Auffahrunfall auf der Bundesautobahn 7

    Verkehrsunfall BAB 7 (05.07.2022)

    Norderstedt (ots) - Am frühen Dienstagmorgen kam es auf der Bundesautobahn 7 in Fahrtrichtung Norden zwischen der Anschlussstelle Schnelsen-Nord und der Raststätte Holmmoor zu einem schweren Verkehrsunfall. Daraufhin alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West gegen 02:19 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Garstedt mit dem Alarmstichwort TH-G-Y (Technische Hilfe größer Standard Menschenleben in Gefahr). Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein Sattelzug war auf ein Gespann bestehend aus einem Verkehrsabsicherungsanhänger und einem LKW aufgefahren und hatte dieses auf ein Ölspurbeseitigungsfahrzeug aufgeschoben. Entgegen erster Annahme war der Fahrer des Sattelzuges nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Nach erster Betreuung durch die Kräfte der Feuerwehr und anschließender Übergabe an den Rettungsdienst wurde dieser in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert. Zwei weitere Betroffene wurden vor Ort rettungsdienstlich gesichtet. Da bei einem der beteiligten Fahrzeuge der Dieseltank leckgeschlagen war, mussten vor Ort größere Mengen Kraftstoff aufgefangen werden. In diesem Zuge wurde auch der restliche Kraftstoff des betroffenen Fahrzeuges durch die Feuerwehr abgepumpt. Die letzten Maßnahmen der Feuerwehr, die mit 24 Kräften im Einsatz war, konnten gegen 05:04 Uhr und somit fast drei Stunden nach Alarmierung abgeschlossen werden. Für die Dauer des Einsatzes war die Autobahn zeitweise voll gesperrt worden. Zum Unfallhergang, der Schadenhöhe, sowie Verletzungsmustern kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Ferner wird auf die Pressemitteilung der Polizeidirektion Neumünster verwiesen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/47769/5264974 Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

    Original-Content von: Feuerwehr Norderstedt
  • Gartenbudenbrand in Kiel Ellerbek

    Kiel (ots) - Gegen 21:40 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle Mitte in Kiel, es wurde eine starke Rauchentwicklung aus der Gartenanlage am Tröndelweg in Kiel Ellerbek gemeldet. Im Verlauf stellte sich heraus, dass eine Gartenbude ca. 4x5m in dem Bereich in voller Ausdehnung brennt und sich das Feuer auf ein angrenzendes Waldstück ausbreiten würde. Die etwa 30 eingesetzten Kräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehren Dietrichsdorf und Elmschenhagen konnten das Übergreifen und die Ausbreitung des Feuers verhindern, die Gartenbude brannte jedoch komplett nieder, Personen wurden nicht verletzt. Der Einsatz konnte nach etwa zwei Stunden beendet werden. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

    Original-Content von: Feuerwehr Kiel
  • Haseldorf: Großfeuer auf Resthof - Feuerwehr hält Wohnbereich

    Löb Rico Löb / Adobe Stock

    Pinneberg (ots) - Haseldorf: Großfeuer auf Resthof - Feuerwehr hält Wohnbereich Datum: Sonnabend, 2. Juli 2022, 19.12 Uhr +++ Einsatzort: Haseldorf, Kamperrege +++ Einsatz: FEU3 (Feuer, 3 Löschzüge) Haseldorf - Mehr als 100 Kräfte aus fünf freiwilligen Feuerwehren haben am Sonnabend (2. Juli) ein Großfeuer auf einem Resthof in Haseldorf bekämpft. In dem fast siebenstündigem Einsatz gelang es, zumindest den Wohntrakt des kombinierten Wohn- und Wirtschaftsgebäudes an der Straße Kamperrege zu halten. Personen wurden nicht verletzt. Zu Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Freiwillige Feuerwehr Haseldorf war um 19.12 Uhr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung auf dem ehemaligen Bauernhof alarmiert worden. Schon während der Anfahrt forderte Einsatzleiter Christian Grundorf weitere Kräfte nach, weil der Brandrauch weithin sichtbar war. Nacheinander rückten die Wehren aus Hetlingen, Haselau, Wedel und Holm an. Es brannte ein Teil eines t-förmigen Gebäudes mit den Ausmaßen von etwa 20 x 30 Metern. Ein Trupp ging noch zur vorsorglichen Personensuche in den Innenangriff vor, ehe der eintreffende Besitzer des Anwesens endgültig Entwarnung gab: Es befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs niemand in dem Gebäude. Die Feuerwehr konzentrierte sich von da an auf die Brandbekämpfung im Außenangriff mit vier handgeführten Strahlrohren, einem mobilen Wasserwerfer und die Wenderohr der Wedeler Drehleiter. Die Wasserversorgung wurde über einen Hydranten der Leitung, einen Bohrbrunnen sowie zwei offene Wasserstellen aufgebaut. Dank des massiven Einsatzes gelang es den ehrenamtlichen Helfern, den Wohntrakt des Gebäudes vor dem Feuer zu bewahren. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung für etwa zwei Stunden über das Mobile Warnsystem MOWAS und die WarnApp NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Unterstützung der örtlichen Kräfte waren die Technische Einsatzleitung (TEL) und der stellvertretende Kreiswehrführer Stefan Mohr vor Ort. Der Schlauchwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Tornesch-Ahrenlohe brachte Schläuche und Atemluftflaschen zum Austausch an die Einsatzstelle. Die Einsatzstelle war gegen 20.30 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich bis nach Mitternacht hin. Die letzten Kräfte rückten um 0.38 Uhr ein. Die Nachtruhe war jedoch nur kurz. Um 4.13 Uhr wurde die FF Haseldorf erneut für eine halbe Stunde an die Einsatzstelle alarmiert, weil einige kleine Glutnester wieder aufgeflammt waren. Kräfte FF Haseldorf: 15 mit 3 Fahrzeugen FF Hetlingen: 10 mit 1 Fahrzeug FF Haselau: 21 mit 3 Fahrzeugen FF Holm: 15 mit 3 Fahrzeugen FF Wedel: 20 mit 5 Fahrzeugen TEL: 10 mit 5 Fahrzeugen KFV Pinneberg: 4 mit 3 Fahrzeugen Rettungsdienst: 4 mit 2 RTW in Bereitstellung Polizei und Kripo Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Hauke Pannen Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Feuerwehreinsatz am Germaniahafen Kiel

    Kiel (ots) - Gegen Mittag (Samstag, 02.07.2022) wurde der Leitstelle ein Traditionsschiff mit starker Schlagseite im Germaniahafen gemeldet. Die unmittelbar alarmierten Kräfte der Feuerwache Ost der Berufsfeuerwehr konnten diese Meldung bestätigen. Aufgrund des hohen Wassereinbruchs entschied sich der Einsatzleiter frühzeitig, Hochleistungspumpen der Freiwilligen Feuerwehr Gaarden anzufordern. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr mit mehreren Tauchpumpen konnte ein sinken verhindert werden. Anschließend wurde das Schiff als Vorsichtmaßnahme mit Ölschlängeln umrandet. Die Feuerwehr war für gut zwei Stunden mit 20 Einsatzkräften im Einsatz. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

    Original-Content von: Feuerwehr Kiel
Seite 1 von 3
vor