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 Kriftel

Feuerwehreinsätze in Kriftel

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  • Zwei mit einem Gefahrenlabel "Radioaktiv" gekennzeichnete Bleibehälter beschäftigten die Feuerwehr Frankfurt in der Mittagszeit.

    Frankfurt am Main (ots) - Auf dem Gelände eines Recyclingunternehmens im Frankfurter Osten, entdeckte ein Mitarbeiter gegen Mittag zwei Bleibehälter die mit einem gelben Warnschild "Radioaktiv" versehen waren und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Vom Sonderdienst Umwelt und Sicherheit der Feuerwehr Frankfurt wurden die Behälter mit speziellen Strahlenmessgeräten untersucht um festzustellen, ob eine Gefahr in Form radioaktiver Strahlung von den gefundenen Gegenständen ausgeht. Weiterhin wurde das zuständige Umweltamt beim Regierungspräsidium Darmstadt über den Fund informiert. Bei den Messungen der Feuerwehr, die mit zwei unterschiedlichen Strahlennachweisgeräten durchgeführt wurden, konnte keinerlei radioaktive Strahlung nachgewiesen und somit festgestellt werden, dass zu keiner Zeit eine Gefahr für Mensch oder Umwelt bestanden hat. Anschließend wurden die Bleibehälter, welche ursprünglich für den Transport von radioaktivem Material verwendet worden sind, direkt vor Ort entlabelt, geschreddert und der Wiederverwertung zugeführt. An dem Einsatz der Feuerwehr, der nach knapp zwei Stunden gegen 14:30 Uhr beendet werden konnte, waren insgesamt 14 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen beteiligt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • NOTRUFF-APP NORA: HILFE IM NOTFALL PER APP / Auch die Frankfurter Leitstellen von Feuerwehr und Polizei sind an die neue Notruf-App NORA angebunden

    Die Frankfurter Leitstellen für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind an NORA angeschlossen 
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    Frankfurt am Main (ots) - Wir haben zusammengefasst, was Sie wissen müssen: WOFÜR IST NORA WICHTIG? Wohnungsbrand, Autounfall, Überfall, medizinischer Notfall - es gilt, möglichst schnell die 112 oder die 110 anzurufen. Was aber, wenn die Betroffenen (grundsätzlich oder akut) nicht sprechen oder hören können? Dafür gibt es ab heute bundesweit die Notruf-App NORA. Und damit quasi per Knopfdruck auch den direkten Draht zu den zuständigen Leitstellen - in Frankfurt entsprechend die Leitstellen von Feuerwehr Frankfurt bzw. Polizei Frankfurt. FÜR WEN IST NORA? In erster Linie für Menschen mit eingeschränkten Sprech- und Hörfähigkeiten gedacht, steht die App grundsätzlich jedem zur Verfügung. Wer NORA in Frankfurt nutzt, nimmt damit direkten Kontakt - je nach Vorfall - zur Zentralen Leitstelle in der Branddirektion (für Feuerwehr und Rettungsdienst) oder der Leitstelle im Polizeipräsidium auf. WAS KANN DIE APP? Notrufe absetzen ohne sprechen zu müssen - das ermöglicht die Handy-Anwendung. Was bislang mit großen Einschränkungen nur per Notfall-Fax (nur stationär, keine Rückfragen) oder Gebärdendolmetscher (nicht direkt, Zeitverzug) möglich war, funktioniert jetzt über ein von Piktogrammen unterstütztes, anwenderfreundliches Programm fürs Smartphone: - NORA fragt per Multiple-Choice knapp ab, um welche Art eines Notfalls es sich handelt und ob Verletzungen vorliegen; sobald "Notruf senden" gedrückt wird, poppt der Notruf in der zuständigen Leitstelle auf. - NORA nutzt automatisch die Standort-Funktion des Smartphones. Der Leitstellen-Mitarbeiter weiß sofort, wo der oder die Notrufende sich befindet. - Per Chat kann der Notfall-Bearbeiter oder die -Notfall-Bearbeiterin sofort mitteilen, dass Hilfe unterwegs ist und andere wichtige Dinge sagen oder erfragen. - NORA kann wichtige Zusatzinformationen für die Einsatzkräfte bereithalten, etwa zum Alter oder möglichen Behinderungen oder Vorerkrankungen. Helfer können sich so viel besser auf Betroffene einstellen. (In der Vergangenheit wurde dies oft nach Eintreffen zeitaufwändig per Zettelschreiben erledigt.) - NORA hat außerdem die Funktion "Stiller Notruf" - für seltene Situationen, in denen der Anruf unentdeckt bleiben soll - etwa im Fall einer Entführung. SIND DIE LEITSTELLEN DARAUF VORBEREITET? Die Frankfurter Leitstellen sind bereit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden geschult, die App-Notrufe entgegen zu nehmen und schnell zu bearbeiten. Polizei- und Feuerwehr-Leitstelle waren auch in der Testphase der App involviert. WAS HAT DIE NOTRUF-APP NORA MIT WARNAPPS NINA; KATWARN & CO ZU TUN (UND VON WEM KOMMT DIE APP)? Im Grunde gar nichts. Die Warn-Apps sollen vor größeren Gefahren warnen. Die Notruf-App ist dafür da, dass man in einer Notsituation Hilfe rufen kann. Gerade in großen Schadenslagen ist es allerdings wichtig, dass sich auch Menschen, die sich anders kein Gehör verschaffen können, mit der Notruf-App auf sich aufmerksam machen können. NORA ist die offizielle Notruf-App der Bundesländer. Die Entwicklung hat federführend das Innenministerium NRW übernommen. Deutschland kommt damit seiner Verpflichtung nach, einen gleichwertigen Zugang zu Notrufdiensten für Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen sicherzustellen. Das ergibt sich sowohl aus der UN-Behindertenrechtskonvention als auch aus verschiedenen EU-Richtlinien. RUNTERLADEN ODER NICHT? Für Sprech- oder Gehöreingeschränkte kann die App Leben retten - Ja! Aber auch für ältere Familienangehörige kann die App von Bedeutung sein. Je nach Situation im Grunde für jeden. Wichtig ist, so die Feuerwehr Frankfurt, nicht nur runterladen, sondern gleich auch registrieren und Schlüsselinformationen (Alter, ggf. Vorerkrankungen oder Behinderungen) hinzufügen. Damit, wenn es einmal ernst wird, alle bestmöglich vorbereitet sind. WO GIBT ES DIE APP UND WEITERE INFOS? NORA steht an heute im Apple App Store für iOS und im Google Play Store für Android zur Verfügung. Weitere Informationen zu NORA gibt es auf der Webseite der App www.Nora-Notruf.de Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Terrassenbrand droht auf Wohnhaus überzugreifen.

    Frankfurt am Main (ots) - Gegen 15:45 Uhr meldeten mehrere Anrufer über den Notruf einen massiven Brand und eine erhebliche Rauchentwicklung im Karl-König-Weg, Unterliederbach. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten Gegenstände auf einer Terrasse und das Feuer hatte schon teilweise auf die Fassade, des angrenzenden Reihenhauses, übergegriffen. Die eingeleiteten Einsatzmaßnahmen verhinderten eine weitere Ausbreitung des Brandes in das Wohnhaus und den Dachstuhl. Mit insgesamt vier Strahlrohren wurde der Brand umfassend, mit Einsatztrupps, unter Atemschutz, bekämpft. Die Bewohner hatten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr das Wohnhaus verlassen. Parallel wurde mit der Drehleiter der Dachstuhl kontrolliert und mit weiteren Einsatztrupps das betroffene und angrenzende Reihenhaus kontrolliert. Es wurden keine Personen durch den Brand und beim Einsatz verletzt. Insgesamt waren wir mit 24 Einsatzkräften vor Ort tätig. Die Einsatzstelle wurde der Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben werden. Zum entstandenen Sachschaden können keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand in einer Schule in Griesheim

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 2:15 Uhr am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Frankfurt zu einer Feuermeldung nach Griesheim in die Kiefernstraße alarmiert. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle konnte der Brand in einem Pavillon mit drei Klassenzimmer einer Schule lokalisiert werden. Der Brand konnte zügig mit einem Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr gelöscht werden. Der Umfang des Brandschadens konnte auf das eine Klassenzimmer begrenzt werden. Der Einsatz der Feuerwehr war mit Nachlöscharbeiten und Lüftungsmaßnahmen gegen 04:30 Uhr beendet. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 5 Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort. Über die Schadenshöhe können keine Aussagen gemacht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Küchenbrand in Wohnhochhaus

    Frankfurt am Main (ots) - Eine brennende Küchen in einem Wohnhochhaus beschäftigte die Feuerwehr Frankfurt am Mittwochmorgen. Als die ersten Einsatzkräfte im Eduard-Bernsteinweg-Weg eintrafen stand die Küche bereits im Vollbrand. Rasch konnte das Feuer gelöscht und eine Ausbreitung auf andere Wohnungen verhindert werden. Eine Person wurde mit einer Rauchvergiftung vom Rettungsdienst in ein Frankfurter Krankenhaus transportiert. Zur Schadenshöhe und zur Entstehungsursache können derzeit keine Angeben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Maik Billino Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • In Griesheim brennen 2 größere Gartenhütten

    Frankfurt am Main (ots) - Etwa zwei Stunden dauerte ein Einsatz am frühen Sonntagmorgen, bei dem die Kräfte der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr Griesheim zum Löschen eines Brandes in der Gartenanlage Kleyer-/Espenstr. gerufen worden waren. Die um 04:22 alarmierten Kräfte fanden zwei größere Gartenhütten brennend vor und begannen sofort mit umfangreichen Löscharbeiten. Dennoch wurden die beiden Hütten fast komplett zerstört. Es dauerte rund eine Stunde bis das Feuer gänzlich unter Kontrolle war und mit den Nachlöscharbeiten alle übriggebliebenen Glutnester gelöscht waren. Ursache und Schadenhöhe wird noch von der Polizei ermittelt. Niemand wurde verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Korrektur zur Pressemeldung "Frankfurter Feuerwehrkräfte am gestrigen Mittwoch wohlbehalten vom Waldbrandeinsatz zurückgekehrt" von 17:02 Uhr

    Frankfurt am Main (ots) - Bei der Dienstbezeichnung von Herrn Michael Brückmann wurde versehentlich die Bezeichnung Oberbranddirektor verwendet. Korrekt ist die Bezeichnung: Brandoberrat Michael Brückmann. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen und bei der Berichterstattung zu beachten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Frankfurter Feuerwehrkräfte am gestrigen Mittwoch wohlbehalten vom Waldbrandeinsatz aus Griechenland zurückgekehrt.

    Verbandsführer Michael Brückmann, von der Berufsfeuerwehr Frankfurt, übergibt bei der Verabschiedung von den griechischen Feuerwehrkräften ein Gastgeschenk.

    Frankfurt am Main (ots) - Kurz vor Mitternacht waren die letzten aus Frankfurt am Waldbrandeinsatz in Griechenland beteiligten Einsatzkräfte wieder am Heimatstandort. Die 26 Kräfte von der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt waren mit acht Einaussatzfahrzeugen, zusammen mit rund160 weiteren hessischen Katastrophenschützern und insgesamt 35 Fahrzeugen, letzte Woche Montag (09.08.2021) zu einem länderübergreifenden Einsatz Richtung Griechenland aufgebrochen. Auftrag war, die griechischen Feuerwehren bei der Bekämpfung der verheerenden Waldbrände zu unterstützen. Zuvor hatten die griechischen Behörden, aufgrund zahlreicher im ganzen Land außer Kontrolle geratener Waldbrände, die Mitgliedstaaten der EU um Hilfe gebeten. Von der Bundesrepublik Deutschland wurden zwei Katastrophenschutzeinheiten, eine aus Hessen und eine aus NRW, zur länderübergreifenden Hilfe nach Griechenland entsendet. Weitere EU-Staaten, wie z. B. Frankreich und Österreich, eilten ebenfalls zur Hilfe. Das Katastrophenschutzkontingent aus Hessen, welches vom Frankfurter Berufsfeuerwehrmann, Oberbrandrat Michael Brückmann geführt und geleitet wurde, war mit rund 190 Einsatzkräften und 35 Einsatzfahrzeugen das größte, im Rahmen vom EU-Katastrophenschutzverfahren nach Griechenland entsendete Waldbrandkontingent. Das hessische Kontingent reiste im geschlossenen Verband, von Montag, 09.08. bis Donnerstag 11.08. über Land- und Seeweg nach Griechenland. Nach der Einrichtung von einem Base Camp, welches gemeinsam mit einer Waldbrandbekämpfungseinheit aus Österreich bewohnt wurde, absolvierten die hessischen Einsatzkräfte bis einschließlich Sonntag, den 14.08., mehrere Löscheinsätze und Brandsicherheitswachdienste, die dem Schutz der antiken Olympiastätte im Bezirk Elis sowie mehrerer in der Nähe befindlicher Ortschaften dienten. Die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Ortschaften waren sehr froh, dass die deutschen Einsatzkräfte ihre Dörfer beschützt haben und machten dieses oft mit Klatschen und Winken deutlich. Nachdem die griechischen Behörden ihr Hilfeersuchen an die EU wieder zurückgenommen hatten, traten die hessischen Katastrophenschützer am Montag ihre Heimreise an. Ein Teil der Helferinnen und Helfer durfte mit dem Flugzeug von Athen zurück nach Frankfurt reisen. Das restliche Kontingent fuhr wieder im Verband vom griechischen Fährhafen Patras noch Ancona, Italien und von dort zurück nach Deutschland. Erschöpft aber wohlbehalten sind am gestrigen späten Abend Michael Brückmann und seine Kollegen wieder im Brand- Katastrophenschutz und Rettungsdienstzentrum (BKRZ) in Frankfurt eingetroffen. Sie wurden vom Direktionsbereichsleiter, Exekutiver Schutz und Rettung, Leitender Branddirektor Benedikt Spiller begrüßt und umgehend in den wohlverdienten Feierabend geschickt. Mannschaft und Gerät waren die Strapazen, die der insgesamt 10tägige Einsatz ihnen abverlangt hatte, mehr als deutlich anzusehen. Alle Beteiligten waren froh wieder zurück in ihrer Heimat zu sein und werden nun zur Erholung und Regeneration die nächsten Tage erst mal mit ihren Familien und Freunden verbringen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Ein Brand im Gutleutviertel beschäftigte am frühen Sonntagmorgen die Feuerwehr.

    Frankfurt am Main (ots) - Am heutigen Sonntagmorgen (15.08.2021), wurde die Feuerwehr um kurz vor 06:00 Uhr zu einem Brand in das Gutleutviertel gerufen. Dort waren vor einem mehrgeschossigen Wohnhaus an der Schleusenstraße aus ungeklärter Ursache ein VW Transporter sowie diverse vor dem Gebäude gelagerte Gegenstände in Brand geraten. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass das Feuer auf das Wohnhaus übergreifen und dadurch die Bewohner in akute Gefahr geraten könnten, rückten Berufs- und Freiwillige Feuerwehr sowie Einheiten des Rettungsdienstes mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindert und der Brand mittels Einsatz von mehreren Stahlrohren zügig gelöscht werden. Parallel dazu wurde das betroffene Wohngebäude von der Feuerwehr kontrolliert und eingedrungener Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter ins Freie geblasen. Personen kamen keine zu Schaden. Die Brandursache und die Höhe der Schadenssumme, welche das Feuer an Fahrzeug und Gebäude verursacht hat, sind unbekannt und werden von der Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Zwei brennende Gartenhütten in Höchst beschäftigten heute Nacht Berufs- und Freiwillige Feuerwehr.

    Foto: Feuerwehr Frankfurt

    Frankfurt am Main (ots) - Am heutigen Samstag (14.08.2021) brannten in einer Kleingartenanlage an der Straße Am Stadtpark kurz nach Mitternacht zwei Gartenhütten. Beim Eintreffen der ersten Einheit, nur wenige Minuten nach der Alarmierung, die gegen 00:51 Uhr erfolgte, standen beide Hütten bereits im Vollbrand. Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Brandes auf weitere benachbarte Gartenhütten erfolgreich verhindert werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwendig. Unter anderem mussten die Einsatzkräfte mehrere in den Hütten gelagerte Druckgasflaschen kühlen und ins Freie verbringen. Mit insgesamt drei C-Rohren konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, jedoch verloren zwei Kaninchen, die in eine der Hütten untergebracht waren, durch das Feuer ihr Leben. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis gegen etwa 03:00 Uhr. Am Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Nied beteiligt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist unbekannt. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Weitere Informationen zu Brand in Eckenheim

    Frankfurt am Main (ots) - Zu unserer Meldung "Rauchwarnmelder als Lebensretter bei Bränden in Fechenheim und Eckenheim", hat die Polizei Frankfurt im Rahmen ihrer Ermittlungen weitere Erkenntnisse und diese in einer Pressemeldung veröffentlicht. Diese finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4992399 Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Rauchwarnmelder als Lebensretter bei Bränden in Fechenheim und Eckenheim

    Frankfurt am Main (ots) - Gleich zweimal haben Rauchwarnmelder am Mittwoch (11.08.2021) Leben gerettet und größeren Schaden verhindert. In der Lauterbacher Straße (Fechenheim) löste gegen 16:45 Uhr ein Rauchwarnmelder in einer Wohnung im 5. Stock eines mehrgeschossigen Gebäudes aus. Die Einsatzkräfte fanden brennende Speisen auf dem Herd vor und löschten das Brandgut noch in der Wohnung ab. Die Bewohnerin wurde von der Feuerwehr ins Freie gebracht, die Wohnung anschließend belüftet. Die Höhe des entstandenen Schadens ist nicht bekannt. Um 18:46 Uhr wurde der Feuerwehr ein ausgelöster Rauchwarnmelder mit Brandgeruch aus einer Wohnung im 14. Stock eines Wohnhauses in der Dörpfeldstraße (Eckenheim) gemeldet. Auch hier konnten die Einsatzkräfte ein Feuer in der Küche lokalisieren und eine ältere Bewohnerin aus der Brandwohnung retten. Das Feuer wurde schnell gelöscht, der Schaden nach ersten Schätzungen auf rund 5000 Euro beziffert. In beiden Fällen wurden die Bewohnerinnen zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben. Über die Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Gartenhütten in Schwanheim brannten

    Frankfurt am Main (ots) - Im Frankfurter Stadtteil Schwanheim brannten am frühen Donnerstagmorgen (12.08.2021) zwei Gartenhütten. Das Feuer in der Kleingartenanlage Westend an der Straße "Zur Frankenfurt", wurde der Leitstelle gegen viertel nach fünf gemeldet. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Schwanheim konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis etwa sieben Uhr an. Um die Wasserversorgung über Schläuche aufzubauen, musste die Straße "Zur Frankenfurt" zeitweise für den Verkehr gesperrt werden. Rund 30 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Über die Höhe des entstandenen Schadens können keine Angaben gemacht werden. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Vier Verletzte beim Brand einer Lagerhütte auf der Orber Straße in Fechenheim.

    Frankfurt am Main (ots) - Heute Mittag hat gegen 12:45 Uhr auf einem Firmengelände in Fechenheim in einer als Lagerraum dienenden Hütte diverses Lagergut gebrannt. Bei dem Versuch das Feuer mit tragbaren Feuerlöschern zu bekämpfen, haben sich insgesamt vier Mitarbeiter der betroffenen Firma Verletzungen durch Rauchgase zugezogen. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst vor Ort zunächst behandelt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Brand konnte von den Kräften der Berufsfeuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die Brandursache ist unbekannt und wird von der Polizei ermittelt. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens können keine Angaben gemacht werden. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz, an dem insgesamt 24 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und Rettungsdienst beteiligt waren, beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Feuer in einer Küche in Eckenheim

    Frankfurt am Main (ots) - Bei einem Wohnungsbrand in einem Wohnhaus in der Hoherodskopfstraße in Eckenheim, entstand am Montageabend (09.08.2021) ein Sachschaden im unteren sechsstelligen Bereich. Das Feuer war gegen 20:45 Uhr in einer Wohnung im 3. Obergeschoss eines fünfgeschossigen Wohnhauses ausgebrochen. Nachbarn meldeten am Notruf, dass aus einem Fenster starker Rauch zu sehen sei. Ein zuerst eintreffender Rettungswagen bestätigte das Feuer. Da noch unklar war ob sich Personen in der Wohnung befinden, wurde durch die Leitstelle auf das Einsatzstichwort "Menschenleben in Gefahr" erhöht und weitere Kräfte zur Einsatzstelle entsandt. Die Brandbekämpfung wurde über die Wohnungstür sowie über eine tragbare Leiter vorgenommen. Die Suche nach Personen in der Wohnung verlief negativ. Es konnte jedoch eine Katze lebend gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Andere Bewohner des Hauses konnten dies rechtzeitig verlassen. Das Feuer in der Küche konnte im weiteren Verlauf schnell gelöscht werden. Die Brandwohnung ist jedoch bis auf weiteres nicht bewohnbar. Brandursache und Höhe des Sachschadens werden von der Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Personensuche im Main

    Frankfurt am Main (ots) - Am Samstagmorgen (07.08.2021) wurde gegen acht Uhr der Feuerwehrleitstelle über die Polizei eine Person im Main unterhalb der Staustufe Griesheim gemeldet. Zeugen hatten gesehen, das eine Person im Main schwimmen war, sich aber nicht mehr an Land retten konnte und in der Mitte des Mains im Wasser untergegangen sei. Gemäß Alarmstichwort "Person im Wasser" wurden von der Rettungsleitstelle zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst an das nördliche und südliche Mainufer entsandt. Auch der Rettungshubschrauber "Christoph 2" wurde alarmiert. Es wurde eine umfangreiche Suche des Mainabschnitts unter Beteiligung des Rettungshubschraubers, mehrerer Taucher des Wasserrettungsdienstes, mittels Booten und durch Einsatzkräfte im Uferbereich durchgeführt. Auch der Maingrund wurde abschließend mit zwei bootsgebundenen Sonargeräten der Feuerwehr und der DLRG abgesucht. Nach drei Stunden Suchmaßnahmen wurde der Einsatz ergebnislos abgebrochen. An den Suchmaßnahmen waren mehr als 50 Einsatzkräfte beteiligt. Zur Betreuung der Zeugen waren Notfallseelsorger im Einsatz. Die näheren Umstände für das Unglück werden von der Polizei ermittelt und können von der Feuerwehr nicht beantwortet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Aufwändige Löscharbeiten bei Dachstuhlbrand im Gallus

    Frankfurt am Main - Gallus (ots) - Am Morgen des 8. August brannte der Dachstuhl eines Wohngebäudes in der Gutenbergstraße im Stadtteil Gallus. Die Löscharbeiten waren auf Grund der vorhandenen Dachkonstruktion besonders aufwendig. Die Feuerwehr wurde um 5.15 Uhr durch Anwohner alarmiert, die der Leitstelle brennende Mülltonnen in einem Unterstand an dem vierstöckigen Wohngebäude meldeten. Bei Eintreffen der Kräfte der Feuerwache Gallus war der Brand bereits soweit fortentwickelt, dass sich das Feuer auf das Dach des Gebäudes ausgebreitet hatte. Bei der vorhandenen Dachkonstruktion handelt es sich um ein Mansarddach. Bei dieser besonders aufwendigen Dachkonstruktion wird die Dachfläche im unteren Bereich abgeknickt und verläuft über Wohnraumstockwerke weiter. Um an das Feuer zu gelangen und es löschen zu können, musste das Dach umfangreich geöffnet werden. Hierzu wurde die Brandbekämpfung über zwei Drehleitern durchgeführt. Zusätzlich waren Einsatzkräfte unter Atemschutz zur Brandbekämpfung im Dach und im Spitzboden im Einsatz. Der Dachstuhl wurde durch das Feuer größtenteils zerstört. Eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Gebäude wurde verhindert. Durch herabfallende Dachziegel wurden auf der Straße geparkte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Die Bewohner des Gebäudes konnten dieses rechtzeitig verlassen und wurden vom Rettungsdienst betreut. Verletzt wurde niemand. Die Dachgeschosswohnung ist vorerst nicht bewohnbar. Die Bewohner der beiden unteren Stockwerke konnten nach Abschluss der Löscharbeiten zurück in ihre Wohnungen. In der Spitze waren mehr als 60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Höchst mit den Löscharbeiten beschäftigt. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr konnten gegen 9 Uhr am Sonntagmorgen beendet werden. Die Brandursache wird durch die Polizei ermittelt. Der entstandene Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Bereich bewegen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brände im Westend und in Zeilsheim

    Frankfurt am Main (ots) - Am Donnerstagabend (05.08.2021) erreichte die Zentrale Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt am Main ein Notruf über Flammenschein in einem Wohnhaus in der Lindenstraße (Westend). Die Einsatzkräfte mussten sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude verschaffen und konnten das Feuer in einem Zimmer im ersten Obergeschoss lokalisieren. Das dreigeschossige Wohngebäude war zudem vollständig verraucht. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Die Entrauchung des Gebäudes mit Lüftungsgeräten dauerte einige Zeit an. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden im mittleren sechsstelligen Bereich. Die Polizei hat die Ermittlungen zu Brandursache aufgenommen. Am frühen Freitagmorgen (06.08.2021) brannte gegen 01:15 Uhr der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Zeilsheim. Als die Feuerwehr die Einsatzstelle in der Bechtenwaldstraße erreichte, waren bereits Flammen aus dem Dach zu sehen. Durch die sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen über eine Drehleiter sowie über den Treppenraum, konnte eine Brandausbreitung auf weitere Teile des Daches verhindert werden. Die vom Feuer betroffenen Teile des Daches dienen als Lager- und Abstellfläche, die auf einer Länge von etwa acht Metern brannten. Die Löschmaßnahmen dauerten rund eine Stunde. Aufwendiger war die Suche nach Glutnestern, so dass der Einsatz gegen halb fünf beendet werden konnte. Während der Löscharbeiten hatten die Bewohner das Gebäude verlassen. Alle konnten nach Abschluss wieder zurück in ihre Wohnungen. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens sowie die Brandursache sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Zeilsheim mit insgesamt 40 Einsatzkräften. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrand in Niederrad, eine Person verstorben

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 17:50 Uhr wurden die Kräfte der Feuerwehr Frankfurt nach Niederrad, in die Straße "Im Mainfeld", zu einem Wohnungsbrand im 8.OG eines 18 geschossigen Wohnhaus alarmiert. Noch bei der Alarmierung der ersten Feuerwehrkräfte gingen eine Vielzahl von Notrufen in der Leitstelle ein, die unter anderem berichteten, dass eine Person aus einem Fenster der Brandwohnung gesprungen ist. Die ersten Einsatzkräfte waren nach kurzer Zeit vor Ort und versorgten umgehend die gesprungene Person und leiteten Reanimationsmaßnahmen ein. Durch die Feuerwehr wurde die Brandbekämpfung mittels einem Rohr und vier Einsatzkräften unter Atemschutz durchgeführt. Gegen 18:20 Uhr war das Feuer gelöscht. Im Anschluß wurden Entrauchungsmaßnahmen in der Brandwohnung durchgeführt und die Nachbarwohnungen kontrolliert. Weitere verletzte Personen wurden nicht gefunden. Die Notfallseelsorge war im Einsatz um die Zeugen des Sprunges zu betreuen. Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 19:45 Uhr beendet. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 15 Fahrzeugen und 60 Einsatzkräften vor Ort. Die Berufsfeuerwehr wurde durch die Freiwilligen Feuerwehren Schwanheim und Niederrad unterstützt. Über die Schadenshöhe können keine Aussagen gemacht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Dehnungsfugenbrand im Sankt Katharinen-Krankenhaus

    Frankfurt am Main (ots) - Gegen 04 Uhr 24 meldete die automatische Brandmeldeanlage des Sankt Katharinen-Krankenhauses, in Seckbach, einen Brand. An der Auslösestelle der Brandmeldeanlage war ein leichter Brandgeruch durch die erkundenden Einsatzkräfte wahrnehmbar. Nach weiteren Erkundungsmaßnahmen konnte eine leichte Verrauchung im Bereich der Radiologie festgestellt werden. Ursache war ein Dehnungsfugenbrand im Dachbereich des eingeschossigen Anbaus. Die Dachhaut wurde auf einer Länge von 4 Metern im Bereich der Dehnungsfuge geöffnet und der Schwelbrand mit Netzmittel versetztem Löschwasser gelöscht. In dem unterhalb der Dehnungsfuge liegenden Raum wurde das Wasser sofort wieder aufgenommen. Somit konnte ein Wasserschaden, an den sehr teuren Diagnostik-Geräten, der dort befindlichen Radiologie, verhindert werden. Es gab keine Verletzten und Patienten waren durch den Brand nicht gefährdet. Um 05 Uhr 48 waren die Arbeiten der Feuerwehr beendet. Dehnungsfugen können in der Tiefe nicht eingesehen werden und sind daher schwer auf ein weiterschwelen des Brandes zu kontrollieren. Aus diesem Grund wurde die Brandstelle mittels Wärmebildkamera, um 08 Uhr 30 erneut kontrolliert. Nach der Kontrolle konnte der Erfolg der Löschmaßnahme bestätigt werden. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankfurt an dem Einsatz beteiligt. Über die Schadenhöhe und die Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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