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 Ludwigsau

Feuerwehreinsätze in Ludwigsau

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  • Brand in einem Wohnhaus

    Frankfurt am Main - Rödelheim (ots) - (am) Am späten Nachmittag des 8. Juni wurde gegen 16:15 Uhr der Feuerwehr Frankfurt eine Rauchentwicklung in einem Wohnhaus im Stadtteil Rödelheim gemeldet. Die nur wenige Minuten nach dem Notruf an der Einsatzstelle eintreffenden Kräfte, konnten eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Fenstern des Einfamilienhauses am Hausener Weg feststellen. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten sich bereits selbst ins Freie gerettet. Sofort wurde die Brandbekämpfung durch die Einsatztrupps vorgenommen und das Feuer in der Küche gelöscht. Die Löscharbeiten dauerten rund 20 Minuten. Nach letztlicher Prüfung auf Glutnester und der Entrauchung des Gebäudes, konnte der Einsatz gegen 18 Uhr beendet und die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden. Nach ersten Schätzungen entstand durch Feuer und Rauch am Gebäude ein Schaden im unteren sechsstelligen Bereich. Das Gebäude ist vorerst nicht bewohnbar. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist unbekannt. Das zuständige Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Einsatzreiches Feiertagswochenende durch Gewitter und Starkregen für die Feuerwehr Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Nach dem Gewitter und Starkregen am Donnerstagabend gegen 19:30 wurden der Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt in kürzester Zeit 85 Einsatzstellen gemeldet. Bei diesen handelte es sich größtenteils um vollgelaufenen Keller, vereinzelt wurden auch umgestürzte Bäume, abgerissenen Äste oder überflutete Unterführungen und Straßen gemeldet. Die Einsätze wurden durch eine Vielzahl von alarmierten Freiwilligen Feuerwehrkräften, der DLRG Frankfurt und der Berufsfeuerwehr bis in die späten Abendstunden abgearbeitet. Betroffen waren vor allem die Stadtteile Niederrad, Sachsenhausen, Innenstadt und der Gallus. Im Laufe des Freitags wurden noch ca 20 Einsätze durch den Regen vom Vortag gemeldet. Gegen 16 Uhr kam es wieder zu einem kleineren Gewitter über Frankfurt, infolge dessen wurden ca 10 Unwetterbedingte Einsätze der Leitstelle der Feuerwehr gemeldet. Auch hier handelte es sich vor allem um vollgelaufene Keller. Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr kam es erneut zu einem größeren Gewitter mit Starkregen. Bis 18 Uhr wurden der Feuerwehr ca 90 Einsatzstellen gemeldet. Auch bei diesen handelte es sich um vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume/abgerissenen Äste und überflutete Straßen. Ebenfalls an diesem Tag wurde ein Großteil der Freiwilligen Frankfurter Feuerwehren alarmiert, die zusammen mit der Berufsfeuerwehr und der DLRG Frankfurt die Einsatzstellen anfuhren. Besonders betroffen waren die Stadtteile Sindlingen, Zeilsheim, Sachsenhausen, Niederrad und Teile der Innenstadt. Über Verletzungen von Personen ist nichts bekannt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand eines Boots in Griesheim

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 0:00 Uhr am Donnerstag wurde die Feuerwehr Frankfurt zu einem Brand eines Boots nach Griesheim zum Sportboothafen alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte das ca. 10 m lange Boot in voller Ausdehnung. Umgehend wurden mit den Löscharbeiten von Land und über das Wasser durch das Feuerlöschboot begonnen. Insgesamt wurden drei Strahlrohre und 10 Einsatzkräfte unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Gegebenheiten schwierig, gegen 01:30 Uhr brannte es noch im Maschinenraum des Boots. Durch eine vermutliche Beschädigung unterhalb der Wasseroberfläche drohte das Boot aus GFK zeitweise zu sinken, dies konnte durch den Einsatz von Tauchpumpen verhindert werden. Um austretende Betriebsmittel und dem Löschwasser zugefügten Schaummittel aufzufangen, wurden um das Boot durch die Feuerwehr Ölschlängel gesetzt. Zwei leicht verletzte Personen wurden durch den Rettungsdienst ambulant behandelt. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauern zur Stunde, Donnerstag 09:00 Uhr, noch an. Die Wasserschutzpolizei organisiert die Bergung des betreffenden Boots. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 11 Fahrzeugen, dem Feuerlöschboot, dem Rettungsschnellboot und 48 Einsatzkräften vor Ort. Neben den Kräften der Berufsfeuerwehr war auch die Freiwillige Feuerwehr Griesheim im Einsatz. Die Schadenshöhe wird auf ca. 100000EUR geschätzt. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Dachstuhlbrand in Seckbach

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 13:15 wurde die Feuerwehr Frankfurt nach Seckbach in die Hofhausstraße alarmiert. Der Anrufer des Notrufes meldete eine starke Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl. Die Ersteintreffenden Kräfte bestätigten die Aussagen des Anrufers und erkundeten einen Dachstuhlbrand im Firstbereich. Sofort begannen die Feuerwehrkräfte mit den Löscharbeiten. Dazu wurden insgesamt 4 Rohre eingesetzt, zwei davon wurden über Drehleitern vorgenommen. Gegen 13:45 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis um 15:45 Uhr an. Insgesamt wurden für die Löscharbeiten 11 Kollegen unter Atemschutz eingesetzt. Eine leicht verletzte Person wurde vom Rettungsdienst ambulant behandelt. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 10 Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften vor Ort. Über die Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Große Fliegerbombe ohne nennenswerte Schäden im Frankfurter Nordend gesprengt, Evakuierung vollständig aufgehoben

    Frankfurt am Main (ots) - Die Erleichterung war groß, als in der Nacht nicht nur die Sprengung der 500-Kilo-Weltkriegsbombe erfolgt war, sondern nach ersten Erkundungen auch die Nachricht kam: Es hat keine erkennbaren Schäden an Gebäuden oder Infrastruktur gegeben. Alle von der umfangreichen Evakuierung betroffenen Anwohner konnten noch vor ein Uhr nachts den Weg nach Hause antreten. Für viele Einsatzkräfte ging wenige Stunden später auch ein langer Tag zu Ende. Rund 25.000 Anwohner hatten zuvor mit nur wenigen Stunden Vorlauf eine vom Kampfmittelräumdienst Hessen (Regierungspräsidium Darmstadt) festgelegte Gefahrenzone verlassen müssen. Und die allermeisten betroffenen Frankfurterinnen und Frankfurter taten dies einmal mehr sehr verantwortungsvoll. Aufgrund von Bauart und Zustand der Bombe hatten die Sicherheitsbehörden dieses Mal äußerst schnell reagieren müssen und auch mit möglichen Schäden gerechnet. Eine Betreuungsstelle in der Eissporthalle wurde von insgesamt rund 600 Menschen aus dem Gebiet aufgesucht. Dort konnten sie sich aufhalten und wurden verpflegt. Auch ein spezieller Bereich für Corona-Infizierte war dort eingerichtet worden. Rund 1.000 Anrufe wurden vom seit dem Nachmittag geschalteten Bürgertelefon entgegengenommen und beantwortet. Hilfsorganisationen und Feuerwehr fuhren mehr als 200 Menschen, die den Evakuierungsbereich nicht selbständig verlassen konnten, in die Betreuungsstelle oder an einen anderen gewünschten sicheren Ort innerhalb Frankfurts - und auch wieder nach Hause. Krankenhauspatienten mussten in andere Krankenhäuser verlegt und zurücktransportiert werden. Auch der Aufwand an der Fundstelle zur Absicherung der kontrollierten Explosion war dieses Mal enorm: Neben den Vorkehrungen des Kampmittelräumdienstes zur Vorbereitung der Sprengung, wurden innerhalb der Abendstunden fast 50 LKW-Ladungen Sand auf dem Gebiet unmittelbar an der Bombe abgeladen. Dieser bewirkte letztlich, dass keine nennenswerten Schäden durch den immensen Druck bei der Umsetzung der Bombe entstehen konnten. An der gesamten Aktion waren der Kampfmittelräumdienst vom RP Darmstadt, das Frankfurter Ordnungsamt mit der Stadtpolizei und das Frankfurter Gesundheitsamt beteiligt, außerdem die Feuerwehr Frankfurt mit insgesamt 340 haupt- und ehrenamtlichen Kräften und die Frankfurter (Landes-)Polizei ebenso mit zahlreichen Einsatzkräften. Die Hilfsorganisationen DRK, ASB, Johanniter Unfallhilfe und der Malteser Hilfsdienst waren aktiv am Erfolg der großen Operation beteiligt, sowie rund 50 ehrenamtliche Helfer aus Nachbarlandkreisen und nicht zuletzt eine beachtliche Zahl von LKW-Fahrern. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 212 72 6303 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Bomben-Sprengung: Errichtung eines Kontrollbereichs wird Ende der Evakuierung im Nordend verlangsamen

    Sogenannter Kontrollbereich um die Fundstelle der Bombe in dunklerer Färbung

    Frankfurt am Main (ots) - Für die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts sind Entschärfungen von Weltkriegsbomben in den letzten Jahren beinahe nichts Ungewöhnliches mehr und auch die Abläufe scheinen sich stets zu ähneln. Im Fall des aktuellen 500-Kilo-Blindgängers im Nordend ist aber nicht nur die Kurzfristigkeit der angesetzten Sprengung anders als sonst. Auch danach wird dieses Mal einiges anders laufen als gewohnt. Nachdem zu einem noch nicht bekannten Zeitpunkt in der Nacht die Weltkriegsbombe durch den Kampfmittelräumdienst vom RP Darmstadt unschädlich gemacht worden ist, werden die Straßensperren dieses Mal nicht sofort aufgehoben. Es wird zunächst im Zentrum der Evakuierungszone ein sogenannter Kontrollbereich von ungefähr 100 Metern Radius um die Fundstelle der Bombe eingerichtet und abgesperrt. Erst wenn dies erfolgt ist, können die meisten Anwohnerinnen und Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren bzw. zurück transportiert werden. In dem Kontrollbereich wird ein Team aus Feuerwehr, Polizei und Baustatikern zunächst mögliche kritische Schäden beurteilen, bevor auch dorthin Anwohner zurückkehren können. Der Kontrollbereich wird in der interaktiven Karte der Feuerwehr (https://arcg.is/fi4CL) in dunklerer Färbung dargestellt. Per Suche können Anwohner mit Straßenname und Hausnummer prüfen, inwiefern sie betroffen sind. Nach einer langen Nacht, die viele Bürgerinnen und Bürger kurzfristig anders verbringen mussten als geplant, ist verständlich, dass alle Betroffenen so schnell, wie möglich nach Hause möchten. Ein wenig zusätzliche Geduld ist aber von allen in diesem Fall noch gefordert, um mögliche Gefahren im Anschluss an die Detonation ausschließen zu können. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 212 72 6303 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Corona-Bestimmungen im Zusammenhang mit den Evakuierungsmaßnahmen in Frankfurt nach Bombenfund

    Frankfurt am Main (ots) - Die Evakuierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der vorgesehenen Sprengung einer Weltkriegsbombe im Frankfurter Stadtteil Nordend werden heute Abend voraussichtlich über die Sperrstunde von 22:00 Uhr hinausgehen. Laut Ordnungsamt und Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt ist die Ausgangssperre in dem entsprechenden Bereich aufgrund der Lage vorübergehend ausgesetzt, damit Anwohnerinnen und Anwohner nach Beendigung aller Maßnahmen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können. Für von einer Covid-19-Infektion akut betroffene Menschen oder deren Kontaktpersonen im Evakuierungsbereich mit einer Absonderungs- bzw. Quarantäneverfügung gilt: Aufgrund der Lage dürfen diese ihre Wohnung verlassen, um eine gesonderte Unterbringungsmöglichkeit aufzusuchen. Diese wurde innerhalb der Betreuungsstelle an der Eissporthalle Frankfurt eingerichtet. Das Gesundheitsamt ruft alle Betroffenen telefonisch an. Alle, die die Eissporthalle eigenständig (zu Fuß oder mit eigenem Fahrzeug) erreichen können, können sich ab sofort dorthin begeben und werden dort versorgt. Diejenigen, die sich nicht in der Lage sehen, eigenständig dorthin zu kommen, können sich über das eingerichtete Bürgertelefon 069 / 212 111 melden und erhalten Transporthilfe. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 / 212 72 6303 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Weltkriegsbombe im Frankfurter Nordend gefunden // Kontrollierte Sprengung wird vorbereitet

    Ein Gefahrenbereich mit einem Radius von 700 Metern um den Fundort der Bombe wurde festgelegt.

    Frankfurt am Main (ots) - Ein 500-Kilo-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am Nachmittag im Frankfurter Stadtteil Nordend gefunden und muss aufgrund von Bauart und Zustand unverzüglich, also noch heute, unschädlich gemacht werden. Nach der Beurteilung durch den Kampfmittelräumdienst des Landes Hessen (RP Darmstadt), wurden von allen involvierten Behörden und Organisationen notwendige Maßnahmen sowie ein Evakuierungsbereich von 700 Metern Radius um die Bombe festgelegt. Betroffen sind laut Einwohnermeldezahlen bis zu 25.000 Anwohnerinnen und Anwohner, die aufgefordert sind, ihre Wohnungen in diesem Fall schnellstmöglich zu verlassen. Der Kampfmittelräumdienst plant eine Sprengung des Blindgängers in der Schwarzburgstraße. Dies ist durch die Sprengstoffmenge und die Lage in einem der am dichtesten bewohnten Stadtteile Frankfurts eine besondere Herausforderung. Eine unkontrollierte Detonation würde massive Schäden an Gebäuden und eine große Gefahr für Menschenleben bedeuten. Die erfolgreiche Sprengung einer ähnlichen Bombe im Main vor gut zwei Jahren hatte eine 30 Meter hohe Fontäne ausgelöst. Notwenige Schutzmaßnahmen am Fundort der Bombe im jetzigen Fall sind deshalb angelaufen: Unter anderem wird die Bombe mit 40 LKW-Ladungen Sand abgedeckt, um Schäden an umliegenden Gebäude möglichst gering zu halten. Die Feuerwehr hat eine genaue, interaktive Karte mit Suchfunktion erstellt, mit deren Hilfe jeder überprüfen kann, ob er von der Evakuierung betroffen ist. Die Karte kann hier abgerufen werden: https://arcg.is/fi4CL. Für alle Anwohner, die keinen anderen Aufenthaltsort finden, wird derzeit nach einer Betreuungsstelle mit entsprechendem Hygienekonzept in der Eissporthalle Frankfurt am Bornheimer Hang eingerichtet. Diese ist ab 17:30 Uhr geöffnet. Die Feuerwehr koordiniert Transporthilfe für eingeschränkt gehfähige Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen. Wer Hilfe benötigt, sollte sich schnellstmöglich online registrieren unter: https://arcg.is/1WPOnm oder telefonisch beim eingerichteten Bürgertelefon melden unter: 069 / 212 111. Für von Corona betroffene Menschen im Evakuierungsbereich, mit einer schriftlichen oder mündlichen ausgesprochenen Isolations- bzw. Quarantäneverfügung vom Gesundheitsamt, wird derzeit noch eine Unterbringungsmöglichkeit geschaffen und zeitnah bekannt gegeben. In dem Gefahrenbereich liegt unter anderem auch das Bürgerhospital mit seiner Neonatalstation, dessen Patienten zur Stunde evakuiert werden. Die Polizei informiert seit 15:30 Uhr die Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner mittels Lautsprecherdurchsagen, wird die Vollständigkeit der Evakuierung kontrollieren und den Bereich bis zum Ende der Maßnahmen sperren. Eine Drohne und der Polizeihubschrauber sind zu diesem Zweck bereits in Bereitschaft. Wann die eigentlichen Sprengarbeiten des Kampfmittelräumdienstes beginnen können, und wie lange diese dauern werden, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Aktuelle Informationen werden auf www.feuerwehr-frankfurt.de veröffentlicht. Die Stadt Frankfurt, Feuerwehr und Polizei informieren auch auf ihren Twitter-Kanälen: www.twitter.com/Stadt_ffm, www.twitter.com/feuerwehrffm bzw. www.twitter.com/polizei_ffm. Gemeinsame Pressemeldung von Ordnungsamt, Feuerwehr Frankfurt am Main, Gesundheitsamt sowie der Frankfurter Polizei zum Bombenfund im Frankfurter Nordend. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 212 72 6309 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Arbeitsreicher Abend für die Nachrichtentechniker der Branddirektion Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main (ots) - Das Unwetter am gestrigen Montagabend beschäftigte die Feuerwehr Frankfurt am Main anders als erwartet. Diesmal traf es nicht die Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr, die nach einem Unwetter häufig Keller auspumpen und umgestürzte Bäume beseitigen müssen, sondern die Techniker der Fachabteilung "Nachrichtentechnik und Gefahrenmeldeanlagen". Infolge eines Blitzeinschlags, liefen zeitgleich rund 50 Störungsmeldungen des Brandmeldeleitungsnetzes in der Zentralen Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt ein. Die Feuerwehr Frankfurt am Main betreibt für die Übertragung automatischer Feuermeldungen ein eigenes Brandmeldeleitungsnetz, über das die Signale der rund 2.250 im Stadtgebiet vorhandenen Brandmeldeanlagen direkt in die Zentrale Leitstelle übertragen werden. Brandmeldeanlagen dienen zur Früherkennung von Bränden und zur automatischen Alarmierung der Feuerwehr. Das Brandmeldeleitungsnetz verläuft in mehreren unabhängigen Trassen durch das gesamte Stadtgebiet. Von dem Blitzschlag waren überwiegend Leitungsanbindungen im Gutleutviertel betroffen. Rund die Hälfte der Störungen konnten schon nach kurzer Zeit von den Technikern der Branddirektion behoben werden. Bei rund zwanzig Objekten mussten die Techniker umfangreichere Reparaturen in den Liegenschaften vor Ort durchführen. Insgesamt vier Entstörteams waren bis in die frühen Morgenstunden damit beschäftigt, die vom Ausfall betroffenen Liegenschaften wieder an das Brandmeldeleitungsnetz der Branddirektion anzubinden. Sämtliche Betreiber der jeweils betroffenen Objekte wurden umgehend über den Ausfall der Meldewege informiert und dazu aufgefordert, im Fall der Auslösung einer automatischen Brandmeldung umgehend die Feuerwehr über den Notruf 112 zu alarmieren. Die Entstörung des Brandmeldenetzes wird im Laufe des heutigen Tages fortgesetzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Maik Billino Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Einsatzreicher Sonntagvormittag für die Feuerwehr Frankfurt am Main. Insgesamt vier Brandeinsätze beschäftigten Berufs- und Freiwillige Feuerwehr an diesem Vormittag.

    Frankfurt am Main (ots) - Zunächst brannte gegen 07:20 Uhr Gestrüpp auf einer Grünfläche in der Jakob-Carl-Junior-Straße im Ostend. Das Feuer konnte von der Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs mit einem Strahlrohr rasch gelöscht werden. Die Brandursache ist unbekannt. Gegen 10:00 Uhr wurde die Feuerwehr dann in die Hedderichstraße nach Sachsenhausen gerufen. Dort war in einer Wohnung eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses ein Feuer in einer Deckenverkleidung eines Badezimmers ausgebrochen. Bei dem Feuer, an dessen Löscharbeiten auch die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen beteiligt war, entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 40.000 Euro. Die vom Brand betroffene Wohnung ist vorübergehend nicht bewohnbar, verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Um 11:20 Uhr beschäftigte dann eine Rauchentwicklung aus einem Backofen in einer Wohnung auf der Mörfelder Landstraße in Sachsenhausen die Einsatzkräfte. Bei diesem Einsatz waren keine Löschmaßnahmen erforderlich. Hier reichten das Ausschalten des Backofens, ein Querlüften der Küche und eine Beratung der betroffen Bewohnerin als Maßnahmen der Feuerwehr aus. Schließlich brannte gegen 11:50 Uhr noch Altpapier in einem Kellerraum eines Mehrfamilienhauses in der Walter-vom-Rath-Straße im Westend. Bei diesem Brand, an dessen Löscharbeiten auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ginnheim beteiligt waren, entstand ein geringer Sachschaden. Insgesamt vier Bewohner des Hauses wurden vom Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung vor Ort behandelt. Eine Person davon musste anschließend zur weiteren Behandlung in ein nahe liegendes Krankenhaus transportiert werden. Einsatzende war gegen 12:30 Uhr. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Boot leck geschlagen - Hilfeleistungseinsatz der Feuerwehr am Wassersportclub Kaiserlei

    Ein leckgeschlagenes Boot nahe der Kaiserleibrücke in Frankfurt am Main konnte stabilisiert werden. Copyright Feuerwehr Frankfurt

    Frankfurt am Main (ots) - Am frühen Abend wurde der Zentralen Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt gemeldet, dass ein zehn Meter langes Boot am Wassersportclub nahe der Kaiserleibrücke ein Leck habe und zu sinken drohe. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Stahlboot am Anleger befestigt, hatte aber deutlich Schlagseite. Wasser drang durch ein etwa acht Zentimeter großes Loch im Rumpf ein. Der Besitzer war noch an Bord und versuchte, das Wasser aufzuhalten. Für kurze Zeit drohte das Boot Richtung Steg umzukippen. Einige Feuerwehrleute stellten sich an Deck auf die gegenüberliegende Seite und bildeten so schnell ein Gegengewicht. Zügig waren erst drei und dann vier Tauchpumpen mit Schläuchen ins Boot gelegt, die schließlich mehr Wasser aus dem Schiff rauspumpten, als reinlief. Gleichzeitig versuchten Rettungstaucher der Feuerwehr, im flachen Hafenwasser das Loch von außen mit einem Lecksegel, einer Art LKW-Plane, abzudichten. Ölschlingen wurden ausgelegt, um eine geringe Menge austretenden Öls aufzuhalten. Das Boot aus der Vorkriegszeit konnte schließlich erfolgreich stabilisiert werden und richtete sich auf. Der Bootsbesitzer war unversehrt und lediglich bis zum Knie nass geworden. Schließlich wurde das Loch zusätzlich von innen mit einem Holzstopfen provisorisch aber sicher verschlossen. Nach etwa zwei Stunden konnte der Hilfeleistungseinsatz beendet werden. Beteiligt waren rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr, in Bereitschaft waren dabei das Rettungsschnellboot und das größere Feuerlöschboot. Zwei Einheiten der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) waren außerdem vor Ort. Zur Schadenshöhe und der Ursache für das Leck können keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Feuer im Gerhart-Hauptmann Ring

    Frankfurt am Main (ots) - (mbr) Der Zentralen Leitstelle der Berufsfeuerwehr Frankfurt a.M. wurde am heutigen Mittag gegen 12:50 Uhr ein Feuer im siebten Obergeschoss eines Wohnhochhauses im Gerhart-Hauptmann-Ring im hiesigen Stadtteil Niederursel gemeldet. Kurz darauf trafen die ersten Einheiten an der gemeldeten Einsatzstelle ein. Es brannte eine Wohnung und der dazugehörige Balkon im siebten Obergeschoss. Das Feuer schlug im Fassadenbereich auf einen weiteren Balkon im achten Obergeschoss über und in Folge breitete es sich auf die dazugehörige Wohnung in Teilen aus. Durch den Einsatzleiter wurde das initiale Alarmstichwort "Feuer - F2 Wohn" entsprechend angepasst und weitere Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes an die Einsatzstelle beordert. Die Brandbekämpfung in den betroffenen Wohnungen im siebten und achten Obergeschoss, wurde jeweils durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Hohlstrahlrohr vorgenommen. Aus der Wohnung im siebten Obergeschoss konnte sich ein Kind eigenständig und unverletzt retten. Ebenso ein Bewohner der darüberliegenden Brandwohnung im achten Obergeschoss. Sie wurden im Weiteren vom Rettungsdienst betreut. Durch den konsequenten und zügigen Einsatz der Feuerwehr konnte gegen 13:15 Uhr "Feuer aus" gemeldet werden. Infolge wurden beide Wohnung mittels einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Dachhaut des Flachdaches oberhalb des achten Geschosses wurde geöffnet und ebenso mittels einer Wärmebildkamera zum Auffinden möglicher Glutnester kontrolliert. Im Zuge des Einsatzes wurde das komplette Wohnhochhaus evakuiert. Alle Bewohner konnten sich unversehrt in Sicherheit begeben. Die vom Brandrauch beaufschlagten Räumlichkeiten in beiden Brandgeschossen wurden im Nachgang mittels maschinellen Lüftungsgeräten vom Rauch befreit. Starke Windböen hatten zu Beginn des Einsatzes den Brandrauch darüberhinaus in nicht betroffene Bereiche des Gebäudes verteilt. Der Sonderdienst "Umwelt und Sicherheit" der Berufsfeuerwehr unterstützte vor Ort mittels messtechnischer Differenzierung möglicher, gegebener Schadstoffbelastungen. Zu Höchstzeiten waren rund 60 Kräfte des Rettungsdienstes und der Berufsfeuerwehr an der Einsatzstelle tätig. Die letzten Einheiten beendeten ihre Arbeiten vor Ort gegen 15 Uhr und kehrten zu den jeweiligen Feuer- und Rettungswachen zurück. Die Brandursache kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht definiert werden. Diese wird Sachstand der bereits eingeleiteten, kriminaltechnischen Ermittlungen durch die Polizei sein. Eine Schadenssumme kann aktuell nicht genau beziffert werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Kellerbrand in einem Wohnhaus

    Frankfurt am Main - Westend (ots) - Ein ausgelöster Rauchwarnmelder im Keller, machte eine Bewohnerin in einem Wohngebäude in der Altkönigstraße im Westend am frühen Montagmorgen gegen 5:45 Uhr aufmerksam. Als sie daraufhin den Keller kontrollierte, konnte sie Brandgeruch wahrnehmen und wählte sofort den Notruf. Die nach wenigen Minuten eintreffenden Kräfte der Feuerwache im Gallus, fanden das Feuer in einem Gasanschlussraum. Dort brannten abgestellte Gegenstände. Das Feuer konnte von den Einsatzkräften schnell gelöscht und ein größerer Schaden verhindert werden. Anschließend wurde der Keller belüftet. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand. Zur Feststellung von Brandursache und Schadenhöhe, hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Mehrere Einsätze für die Feuerwehr am Dienstag, 28.April

    Frankfurt am Main (ots) - Am Dienstagnachmittag und in der Nacht zum Mittwoch wurde die Feuerwehr Frankfurt zu mehreren Einsätzen alarmiert. Gegen 16:05 Uhr kam es zu einem Unfall zwischen einem PKW und einer Straßenbahn im Bereich Stresemannallee und Gartenstraße. Hier wurde zunächst ein größeres Aufgebot an Einsatzmitteln alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es keine Verletzten gab und die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst nicht tätig werden mussten. Um 17:30 Uhr kam es zu einem Brand in Unterliederbach. In der Johannesallee wurden aufmerksame Nachbarn auf einen ausgelösten Heimrauchmelder aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Es brannten abgestellte Gegenstände auf einem Herd, die durch die Feuerwehr gelöscht wurden. Die Mieterin der Wohnung wurde mit einer Rauchvergiftung behandelt. Gegen 01:25 Uhr wurde im Bereich des Danziger Platzes im Ostend ein Feuerschein gemeldet, der sich als Kellerbrand in einem Abrissgebäude herausstellte. Hier waren zehn Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort, die Löschmaßnahmen zogen sich bis 03:30 Uhr hin. Um 02:30 Uhr wurde die Feuerwehr nach Sossenheim zu einer, in einem Kofferschließfach eingeschlossenen Person alarmiert. Tatsächlich wurde eine Person in einem Schließfach vorgefunden und aus der misslichen Lage befreit. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Gruber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Feuer auf einem Flachdach in Seckbach

    Frankfurt am Main (ots) - Am 26. April kam es um 14:14 Uhr zu einem Feuer auf einem Flachdach in der Atzelbergstraße in Seckbach. Die ersten eingetroffenen Einheiten der Feuerwehr alarmierten aufgrund des vorgefundenen Brandausmaßes weitere Fahrzeuge und Einsatzkräfte nach. Zunächst wurde das Feuer abgelöscht und mittels zweier Drehleitern eine erste Öffnung in der Dachfläche geschaffen. Das Flachdach eines Reihenendhauses wurde im Laufe des Einsatzes großflächig geöffnet um vorhandene Glutnester abzulöschen. Der Einsatz zog sich bis gegen 15:45 hin, insgesamt waren zeitweise elf Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Es wurde niemand verletzt, über den Sachschaden kann keine Angabe gemacht werden. Die Polizei übernimmt die Brandursachenermittlung. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Gruber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Korrektur zur Pressemeldung, Containerbahnhof, Ferdinand-Happ-Straße.

    Frankfurt am Main (ots) - Der im Pressetext verwendete Name des Gefahrstoffs "Buttersäurephynol" ist nicht korrekt. Der richtige Name lautet "Butanal". Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Großaufgebot an Einsatzkräften der Feuerwehr, am Containerbahnhof, Ferdinand-Happ-Straße.

    Frankfurt am Main (ots) - Am 25.4.2021, gegen 12 Uhr 35min., ging in der zentralen Leitstelle der Frankfurter Feuerwehr ein Notruf über einen Gefahrstoffaustritt, an einem Kesselwagen im Containerbahnhof, Ferdinand-Happ-Straße, ein. Mit einem großen Einsatzmittel- und Einsatzkräfteaufgebot wurde die Erkundung vor Ort aufgenommen. Zunächst wurde durch einen Einsatztrupp, der aus zwei Personen bestand, unter Chemikalienschutzanzügen, die Erkundung an den betroffenen Kesselwagen durchgeführt. Die Erkundung ergab, dass sich am Domdeckel des Kesselwagens, Rückstände durch den Befüll-Vorgang befanden. Bei dem Gefahrenstoff in dem Kesselwagen handelte es sich um Buttersäurephynol. Die Verschraubung des Domdeckels wurde sicherheitshalber durch den vorgehenden Trupp nachgezogen. Weitere Maßnahmen waren nicht notwendig. Eine Gefährdung für die umliegende Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. Insgesamt waren 40 Einsatzkräften der Feuerwehr vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Toter bei einem Brand in einer Seniorenwohnanlage in Bornheim.

    Frankfurt am Main (ots) - Am 23.4.2021, gegen 22 Uhr 30, erreichte die zentrale Leitstelle der Feuerwehr ein Notruf für die Seniorenwohnanlage, in der Kohlbrandstraße, in Bornheim. In der Einrichtung für betreutes Wohnen wurde ein Brand im siebten Obergeschoss gemeldet. Vor der Brandwohnung war deutlich der Heimrauchmelder zu hören und eine leichte Verrauchung im Flur zu sehen. Die Wohnungstür wurde durch einen, unter Atemschutz, vorgehenden Trupp gewaltsam zur Menschenrettung und Brandbekämpfung geöffnet. Gleich zu Anfang wurde in dem Appartement eine leblose Person gefunden und aus der Wohnung gebracht. Leider konnte in diesem Fall nur der Tod durch den Notarzt festgestellt werden. Der Brand wurde mittels eines Strahlrohres gelöscht und die Wohnung parallel entraucht. Nach Beendigung der Feuerwehrtätigkeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Insgesamt war die Feuerwehr und der Rettungsdienst mit 22 Einsatzkräften vor Ort. Über die Schadenhöhe und die Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Diese sind Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Zwei Brände auf Baustellen beschäftigen Berufs- und Freiwillige Feuerwehr am gestrigen Abend.

    Frankfurt am Main (ots) - Zunächst brannten gegen 19:30 Uhr im Kellergeschoss eines leerstehenden Sanierungsgebäudes am Adam-Riese-Platz im Gallus diverse Isoliermaterialien. Der Einsatz, an dem neben der Berufsfeuerwehr auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Berkersheim beteiligt waren, erforderte einen aufwendigen Geräteeinsatz. Neben zwei Strahlrohren und einem Schaumrohr, kamen 13 Atemschutzgeräte sowie eine Wärmebildkamera, mit der etwa noch vorhandene Glutnester lokalisiert werden können, zum Einsatz. Einsatzende im Gallus war gegen 22:00 Uhr. Zu dieser Zeit brannten dann Baustoffe auf einer Baustelle im Bernhard-Mannfeld-Weg in Sachsenhausen. Das Feuer konnte von der nur wenige Minuten nach der Alarmierung bereits am Einsatzort eingetroffenen Berufsfeuerwehr durch Vornahme von einem Strahlrohr schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Um festzustellen, ob sich das Feuer in die Isolierschicht eines angrenzenden Gebäudes ausbreiten konnte, mussten die Einsatzkräfte noch Teile einer Außenfassade entfernen und die betroffenen Bereiche mittels Wärmebildkamera kontrollieren. An diesem Einsatz waren auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenhausen beteiligt. Die Brandursache und die Schadenhöhe sind in beiden Fällen unbekannt und werden von der Polizei ermittelt. Verletzt wurde niemand. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Lebhafter Vormittag - drei Gartenhütten brennen nieder.

    Frankfurt am Main (ots) - Die erste Gartenhütte brannte am Niederräder Ufer. Um 06:06 wurden die Einsatzkräfte der nahegelegenen Feuerwache 41 und der Wache 4 alarmiert und löschten die im Vollbrand stehende Hütte, wegen der starken Rauchentwicklung mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, in kurzer Zeit ab. Dieser Einsatz dauerte bis gegen 08:00, Ursachenermittlung und Schadenhöhe ermittelt die Polizei. Fast gleichen Orts, nur einige hundert Meter entfernt und nur wenig später um 08:40 und wieder die Kollegen der Feuerwache 41 und Wache 4 fahren zu einer weiteren Gartenhütte am Niederräder Ufer. Auch hier steht die Hütte, die wohl noch eine Art Keller hatte, im Vollbrand. Gleiche Vorgehensweise, unter Atemschutzausrüstung wird der Brand von den Einsatzkräften gelöscht. Dieser Einsatz dauert bis gegen 10:15 und auch hier kommt es wegen des dichten Rauches zu Behinderungen im Straßenverkehr. Die Polizei beziffert den hier entstandenen Schaden auf ca. 15.000 EUR und ist für die Ursachenermittlung zuständig. Um 10:58 wurden dann die Kräfte der Feuerwache 1 und der Wachen 40 und 4 erneut zu einer Gartenhütte alarmiert. Dieses Mal in Bornheim in der Nähe des Friedhofs. Die Hütte brannte ebenfalls total und der Brand wurde wie zuvor rasch gelöscht. Die anschließenden Nachlösch- und Aufräumarbeiten zum Einsatzabschluss zogen sich bis etwa 12:45 hin. Zur möglichen Ursache und zur Schadenhöhe können bisher keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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Ludwigsau

Gemeinde in Kreis Hersfeld-Rotenburg

  • Einwohner: 5.672
  • Fläche: 111.93 km²
  • Postleitzahl: 36251
  • Kennzeichen: HEF
  • Vorwahlen: 06621, 06670
  • Höhe ü. NN: 200 m
  • Information: Stadtplan Ludwigsau

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