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 Lübbecke

Feuerwehreinsätze in Lübbecke

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen
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  • FW Düren: Verkehrsunfall mit überschlagenem PKW

    Feuerwehr Düren

    Düren (ots) - Am heutigen Abend um 19 Uhr wurden der Löschzug Mitte und die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Düren zu einem Verkehrsunfall auf der Kölner Landstraße alarmiert. Gemeldet war eine eingeklemmte Person und ein PKW der sich überschlagen hatte. Vor Ort konnte eine eingeklemmte Person nicht bestätigt werden, jedoch hatte sich in der Tat ein stark beschädigter PKW überschlagen. Dieses Fahrzeug war im Vorhinein mit einem geparkten PKW kollidiert. Der schwer verletzte Fahrer hatte sich selbstständig aus dem PKW befreit und wurde im weiteren Verlauf des Einsatzes in ein umliegendes Krankenhaus der Maximalversorgung eingeliefert. Auch die leicht verletze Fahrerin des geparkten Fahrzeugs wurde nach der medizinischen Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden und der Polizei übergeben werden, die sich um ein Abschleppunternehmen bereits gekümmert hatten. Insgesamt war die Feuerwehr Düren mit 5 Fahrzeugen und ca. 20 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Düren
  • Fliegerbombe in Bochum: Erfolgreich gesichert

    Bild: Feuerwehr Bochum

    Bochum (ots) - Am heutigen Freitag 30.07.2021 wurde der Feuerwehr Bochum um 08:45 Uhr, eine vermutliche Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg, auf einer Baustelle an der Königsallee, gemeldet. Die Polizei, Ordnungsamt und Feuerwehr sicherten das direkte Umfeld. Der Kampfmittelräumdienst aus Arnsberg legte eine britische 250 kg Fliegerbombe frei und stellte fest, dass keine Zündvorrichtung mehr an dem Sprengkörper angebracht war. Weder Evakuierungsmaßnahmen noch eine Entschärfung waren erforderlich. Aufgrund der Lage der Bombe, hat die Feuerwehr mit dem Feuerwehreinsatzkran die Bombe aus dem Kabelgraben entfernt und dem Kampfmittelräumdienst übergeben. Die Königsallee musste während des Kraneinsatzes gesperrt werden. Um 13:30 Uhr war der Feuerwehreinsatz beendet. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Michael Hatwig http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Bewohner löschte brennende Elektroverteilung mit Feuerlöscher - Kellerbrand im Mehrfamilienhaus schnell unter Kontrolle gebracht - keine Verletzten

    Düsseldorf (ots) - Freitag, 30. Juli 2021, 15.58 Uhr, Henkelstraße, Reisholz Der Brand einer Elektroverteilung im Keller eines Mehrfamilienhauses wurde durch einen Bewohner frühzeitig festgestellt und vor Eintreffen der Feuerwehr mit einem Feuerlöscher unter Kontrolle gebracht. Die Einsatzkräfte kontrollierten anschließend den Keller sowie das gesamte Haus auf Raucheintritt und entfernten diesen mit Hochleistungslüfter. Der Schaden blieb durch das schnelle Eingreifen gering. Menschen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Reisholz meldeten über die Notrufnummer 112 der Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf am Freitagnachmittag eine Rauchentwicklung im Keller eines Mehrfamilienhauses. Da sich der Rauch ebenfalls in den Treppenraum ausgebreitet hatte, entsendete der Disponent mehrere Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten in den Düsseldorfer Süden. Zeitgleich hatte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr ein Bewohner sich in den Keller begeben und dort mit einem Pulverlöscher die Flammen im Bereich einer Elektroverteilung gelöscht. Dort ebenfalls gelagerten Gegenständen hatten bereits Feuer gefangen und drohten auf den kompletten Kellerverschlag überzugreifen, dies konnte der Mann durch sein beherztes Eingreifen verhindern. Nachdem der Feuerlöscher leer war, begab er sich nach draußen und wartet das Eintreffen der Feuerwehr ab. Im weiteren Verlauf untersuchte ein Notarzt den Bewohner, er war aber unverletzt. Als die Feuerwehr wenige Minuten später vor Ort war, hatte sich der Brandrauch in den Treppenraum des Hauses sowie den Keller ausgebreitet. Ein Atemschutztrupp ging in den Keller und kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Die ersten Löschversuche des Bewohners waren so effektiv gewesen, dass die Feuerwehrleute nur die verbrannten Gegenstände nach draußen brachten und keine Löschmaßnahem ergreifen mussten. Zeitgleich kontrollierte ein weiterer Atemschutztrupp sowie die Besatzungen von zwei Drehleitern die Wohnungen auf Rauch. Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden, die Wohnungen blieben rauchfrei. Das Feuer in der Verteilerdose hatte sich schon längere Zeit unbemerkt entwickelt und dadurch auch Teile der Hausinstallation beschädigt. Mitarbeiter der Netzgesellschaft musste teilweise den Strom für das Gebäude abschalten. Nachdem das Gebäude mit zwei Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit wurde, konnten alle Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen, das weiterhin bewohnbar ist. Nach rund einer Stunde kehrten die 38 Einsatzkräfte der Standorte Werstener Feld, Hüttenstraße, Frankfurter Straße, Posener Straße und Behrenstraße zu ihren Wachen zurück. Der entstandene Schaden blieb gering und beschränkte sich auf die Elektroverteilung. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • Fuchs in misslicher Lage

    Verletzter Fuchs

    Ennepetal (ots) - Am 30.07.2021 wurde die Feuerwehr Ennepetal gegen 15:30 Uhr zur Heilenbecker Talsperre alarmiert. Ein sichtlich geschwächter Fuchs befand sich am Ufer der Heilenbecke. Der Fuchs der bekanntlich als schlaues Tier gilt , flüchtete beim ersten Annäherungsversuch schlagartig in einen Entwässerungsschacht und lies sich durch die Einsatzkräfte nicht weiter beirren. Um das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien wurde ein alter abgestorbener Baum zurecht gesägt und entastet , sodass keine spitzen Triebe den Fuchs verletzen konnten. Auf der gegenüberliegenden Seite der Öffnung wurde ein Käfig platziert. Langsam wurde der Baum in die Röhre geschoben in der Hoffnung den Fuchs in den Käfig zu treiben. Entgegen der Erwartungen unserer Einsatzkräfte folgte der Fuchs dem Baum und lief in die Arme eines Kollegen. Der Fuchs wurde unverzüglich einem Tierarzt zugeführt und befindet sich in Tierärztlicher Behandlung. Drücken wir dem Wahrzeichen der Stadt Ennepetal alle Daumen , auf dass er schnell wieder die Wälder ergründen kann. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • 7-Jähriger rettet sich rechtzeitig aus brennender Wohnung

    Krefeld (ots) - Heute Mittag (Freitag 30.07.21) um 12:59 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand auf dem Hagerweg alarmiert. Beim Ausbruch des Brandes befand sich ein 7-Jähriger Junge in der Brandwohnung, der diese rechtzeitig verlassen konnte und den Notruf durch die Nachbarn absetzten lies. Während der Anfahrt gingen weitere Meldungen über Notruf ein und es konnte bereits eine starke Rauchsäule in dem Bereich lokalisiert werden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Zimmer im 2. OG im Vollbrand, die Flammen und der Rauch breiteten sich in Richtung des Dachgeschosses aus. Der Junge wurde durch den Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Kontrolle, in Begleitung seiner Mutter, ins Krankenhaus transportiert. Die Suche nach weiteren Personen im Gebäude verlief negativ, die Brandbekämpfung wurde durch 2 Trupps im Innenangriff durchgeführt. Durch das schnelle Vorgehen der Trupps, konnte ein Übergreifen des Brandes auf den Dachstuhl verhindert werden. Der Einsatz, mit notwendigen Nachlöscharbeiten und Lüftungsmaßnahmen sowie die Kontrolle der Wohnungen des Nachbarhauses, konnte um 14:30 Uhr abgeschlossen werden. Die Brandwohnung ist durch den Brand nicht mehr bewohnbar, die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren beide Wachen der Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst mit insgesamt 40 Einsatzkräften. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Krefeld Matthias Hufer Telefon: 02151-8213 333 E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de http://www.krefeld.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr Krefeld
  • Kellerbrand in der Innenstadt

    Symbolbild ©Stefan Quinting

    Dortmund (ots) - Gegen 0:55 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Rauchentwicklung in die Balkenstraße gerufen. Die eintreffenden Einsatzkräfte erkannten direkt eine leichte Rauchentwicklung aus einem Kellerschacht an der Gebäudeseite der Balkenstraße. Als Zugang zu dem Büro- und Geschäftsgebäude stellte sich dann aber eine Eingangstür vom Friedensplatz heraus. Um in den Keller zu gelangen, mussten die Eingangstür und zwei weitere Kellertüren gewaltsam geöffnet werden. Der vorgehende Atemschutztrupp stellte dann schnell einen Brand in einem Kellerraum fest. Dieser Brand wurde dann zügig mit einem Strahlrohr gelöscht. Die Entrauchung des weitläufigen Kellergeschosses stellte sich als langwierig heraus. Es gab nur sehr kleine Abluftöffnungen in Form von Lichtschächten. Die Hochleistungslüfter mussten daher innerhalb des Kellers mehrfach umgesetzt werden. Zum Brandzeitpunkt befanden sich keine Personen in dem Gebäude. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung übernommen. Es waren Kräfte von den Feuerwachen 2 (Eving) und der Feuerwache 4 (Hörde) und vom Rettungsdienst an der Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Oliver Körner Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • Verkehrsunfall mit Rettungswagen forderte mehrere verletzte Personen

    Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen

    Gelsenkirchen (ots) - Bei einem Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen sind heute gegen 10.20 Uhr mehrere Personen verletzt worden. Ein Rettungswagen hatte einen Patienten aufgenommen und war mit ihm unter Nutzung der Sonderrechte (Blaulicht und Martinshorn) auf der Straße "An der Rennbahn" in Richtung Krankenhaus unterwegs. Im Kreuzungsbereich "Schloßstraße" fuhr ein PKW in die Seite des Rettungswagens. Der Patient, der Fahrer des Rettungswagens und der Fahrer des PKW wurden dabei verletzt und mussten in Krankenhäuser transportiert werden. Zur Versorgung der Patienten wurden 3 weitere Rettungswagen, ein Notarzt, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und ein Einsatzführungsdienst eingesetzt. Auslaufende Betriebsmittel wurden aufgenommen. Die Polizei übernahm die genaue Ermittlung der Unfallursache. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen auch für die Linie 383 der Bogestra. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Michael Axinger Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: michael.axinger@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • Kurzzeitiger Chlorgasaustritt im Technikraum eines Schwimmbads in Wattenscheid

    Bochum (ots) - Am heutigen Freitag um kurz nach 8 Uhr ging ein Notruf in der Leitstelle der Feuerwehr Bochum ein. Es wurde ein Chlorgasaustritt in einem Technikraum eines Schwimmbads in der Märkische Straße gemeldet. Sofort wurde der Löschzug von der Feuerwache Wattenscheid, Spezialfahrzeuge von der Hauptfeuerwache und der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug alarmiert. Bei Arbeiten an der Chlorgasanlage kam es zu einem kurzzeitigen und auf den Technikraum begrenzten Chlorgasaustritt. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Beide wurden nach der rettungsdienstlichen Behandlung in ein Bochumer Krankenhaus gebracht. Ein Trupp in Chemikalienschutzanzügen kontrollierte die Anlage im Technikraum und sicherte die bereits verschlossene Chlorgasflasche zusätzlich. Nach der Belüftung des Raumes konnte die Anlage wieder an den Betreiber des Schwimmbads übergeben werden. Der Einsatz war für die 36 Einsatzkräfte von der Löscheinheit Brandwacht, der Berufsfeuerwehr und dem Bochumer Rettungsdienst nach gut einer Stunde beendet. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 / 9254-978 Verfasser: Philip Derleth http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • FW Grevenbroich: Brennende Halle in Grevenbroicher Wohngebiet // Holzlager und Gabelstapler in Flammen

    Einsatzkräfte der Grevenbroicher Feuerwehr bekämpfen am Donnerstagabend den Brand in einer Lagerhalle im Ortsteil Orken.
© Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Der Brand einer als Holz- und Baustofflager genutzten Halle löste am Donnerstagabend im Grevenbroicher Ortsteil Orken einen mehrstündigen Feuerwehreinsatz aus. Mehrere Anwohner hatten der Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss gegen 19:15 Uhr Flammen und Rauchentwicklung aus dem rund 20 x 10 Meter großen Backsteinbau an der Düsseldorfer Straße gemeldet. Als die Kräfte der Feuerwehr wenige Minuten nach dem Alarm an der Brandstelle eintrafen, standen rund zwei Drittel des Lagerguts in der Halle bereits in Vollbrand, teilweise war das Dach bereits durchgebrannt. Durch den raschen Löschangriff konnten die Einsatzkräfte verhindern, dass sich das Feuer auf die benachbarten Wohngebäude ausbreitete. Menschen wurden durch den Brand nicht betroffen. "Ein Löschangriff im Inneren war aufgrund der Gefährdung der Einsatzkräfte nicht mehr möglich", so Einsatzleiter Helmut Schnabel. Aufgrund des Risikos, dass weitere Teile des Daches ins Innere stürzen, bekämpften die Trupps der Feuerwehr die Flammen mit mehreren Löschrohren vom Boden aus durch Hallentore, sowie durch die offene Dachfläche über die Drehleiter. Da in der Halle große Mengen Holz gelagert waren, fanden die Flammen zunächst reichlich Brennstoff. Erschwert wurden die Löscharbeiten dadurch, dass sich Inneren zwei Gabelstapler befanden, die ebenfalls vom Brand betroffen waren. Obwohl der Brand des Lagerguts nach rund einer Stunde eingedämmt war, zogen sich die Löscharbeiten noch bis gegen 21:30 Uhr hin, da das Feuer auch in die hölzerne Dachkonstruktion des Altbaus geschlagen hatte. Zur Suche nach Brandnestern setzten die Einsatzkräfte die Drohne der Feuerwehr Jüchen ein. "Mithilfe der Infrarotkamera konnten wir verbliebene Brandstellen in der Konstruktion entdecken und gezielt ablöschen", so Einsatzleiter Schnabel. Wegen der Einsturzgefahr konnten die Einsatzkräfte aber auch dabei nur aus dem Korb der Drehleiter arbeiten und die betroffenen Stellen des Ziegeldaches zeitraubend von Hand abdecken. Nach Abschluss der Löscharbeiten, blieb eine Brandwache der ehrenamtlichen Löscheinheit Stadtmitte bis gegen Mitternacht am Einsatzort. Im Einsatz waren rund 40 Feuerwehrleute, neben den Kräften der hauptamtlichen Wache, auch aus den ehrenamtlichen Löscheinheiten Stadtmitte, Wevelinghoven und Hemmerden. Die Einheit Kapellen besetzte während des Brandes die Hauptwache und stellte den Grundschutz im Stadtgebiet sicher. Aussagen zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich
  • FW Grevenbroich: Garagenbrand in Allrath - Feuerwehr verhindert übergreifen des Feuers auf Haus

    Die Feuerwehr kontrollierte das Dach des Hauses mit der Drehleiter Foto Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (Feuerwehr Grevenbroich) Am Freitagmorgen meldeten Anrufer der Kreisleitstelle in Neuss ein brennendes Auto in einer Garage in Grevenbroich Allrath. Gegen 7 Uhr wurden die Einsatzkräfte zur Straße Am Windpark alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits aus der Garage. Das Feuer drohte auf das Dach des nebenstehenden Einfamilien-Reihenhauses überzugreifen. Durch den zügigen Löschangriff der Feuerwehr konnte ein Flammenüberschlag auf das Haus verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Entgegen der ersten Meldung brannte im hinteren Bereich der Garage Unrat und Mobiliar. Ein Auto konnte durch Anwohner rechtzeitig aus der Garage gefahren werden. Die Feuerwehr löschte den Brand und bargen zwei Propangasflaschen aus der Garage. Besonders Brisant: Bei der kleineren der beiden Flaschen hatte, aufgrund der thermischen Belastung, bereits das Sicherheitsventil angesprochen. Mit der Drehleiter wurde die Dachfläche des Hauses abgefahren und auf Glutnester kontrolliert. "Im Haus kontrollierte ebenfalls ein Trupp alle Räumlichkeiten. Zudem führten wir Lüftungsmaßnahmen durch, da durch ein gekipptes Fenster Rauch ins Gebäude gedrungen war", erklärt Einsatzleiter Stephan Durst. Insgesamt wurden in der Frühphase des Einsatzes fünf Häuser in unmittelbarer Nähe der brennenden Garage evakuiert. Der Rettungsdienst musste allerdings bei keiner Person tätig werden. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden. Zur Schadenshöhe und Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Rund 25 Einsatzkräften der Einheiten Stadtmitte, Frimmersdorf/Neurath und der hauptamtlichen Wache waren vor Ort. Die Einheit Wevelinghoven stellte während des Einsatzes des Grundschutz auf der Feuerwache sicher. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Sebastian Draxl Telefon: 0157/34221358 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich
  • Auffahrunfall fordert drei Verletzte in Essen- schwangere Frau mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

    Symbolbild Foto: Feuerwehr Essen

    Essen-Bergeborbeck, Bottroper Straße Ecke Sulterkamp, 29.07.2021, 18:22 Uhr (ots) - Gestern Abend (29.07.2021) wurde die Feuerwehr Essen zu einem Verkehrsunfall im Stadtteil Bergeborbeck alarmiert. Vor Ort stellten die ersten Kräfte fest, dass es zu einem Auffahrunfall auf der Bottroper Straße, stadtauswärts, gekommen war. Ein Audi Q5, besetzt mit einer männlichen Person, war auf einen Hyundai i10, besetzt mit zwei Erwachsenen und einem 2-jährigen Kind aufgefahren der wiederum auf einen Nissan Note prallte Die schwangere 34-jährige Fahrerin des Hyundai i10 zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu. Der 35-jährige Ehemann sowie die 2-jährige Tochter wurden bei dem Unfall leicht verletzt und hatten das Fahrzeug bereits verlassen. Aufgrund der Verletzungen musste die 34-jährige Fahrerin schonend aus dem Fahrzeug befreit werden. Dazu wurde das Dach des Kleinwagens mit Schere und Spreizer entfernt. Parallel zu den Maßnahmen wurde ein Rettungshubschrauber zum schonenden Transport der Patientin nachalarmiert. Christoph 9 aus Duisburg ging kurze Zeit später auf der Bottroper Straße zur Landung. Nach der erfolgten Rettung wurde die Patientin mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der Ehemann sowie das Kind aus dem Kleinwagen wurden mit einem Rettungswagen und Notarztbegleitung ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert. Der Fahrer des SUV verletzte sich leicht und lehnte einen Transport ab. Der Fahrer des Nissan blieb unverletzt. Die Bottroper Straße war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr Essen war mit dem Hilfeleistungszug, zwei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, dem leitenden Notarzt sowie der Unterstützung des Rettungshubschraubers für rund zwei Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Essen
  • FW Schalksmühle: Verkehrsunfall - Fahrschülerin schwer verletzt

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    Schalksmühle (ots) - Einsatz 29.07.2021 - 19:02 Uhr Löschgruppe Schalksmühle Verkehrsunfall Am Donnerstagabend musste die Feuerwehr Schalksmühle zur Hälverstraße ausrücken. Dort ist eine Fahrschülerin mit ihrem Motorrad von der Straße abgekommen und über die Leitplanke gestürzt. Sie verletzte sich schwer und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Einsatzkräfte der Löschgruppe Schalksmühle sperrten die Hälverstraße, sicherten den Landeplatz ab und unterstützten bei der Patientenversorgung. Die Hälverstraße war bis 20 Uhr voll gesperrt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Schalksmühle Pressesprecher Marc Fürst Telefon: 0176/99997150 E-Mail: feuerwehr@schalksmuehle.de http://www.feuerwehr.schalksmuehle.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Schalksmühle
  • Heimrauchmelder verhindert schlimmeres

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    Mönchengladbach-Rheindahlen, 29.07.2021, 17:56 Uhr, Am Grotherather Berg (ots) - Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Rheindahlen alarmiert. Eine Nachbarin hatte den Rauchmelder in einer Wohnung im 1. Obergeschoss bemerkt. Die Feuerwehr wurde von Anwohnern vor Ort eingewiesen. Die Bewohnerin war bereits von der Nachbarin aus der Wohnung gerettet worden. Der Rettungsdienst der Feuerwehr untersuchte die Dame vor Ort, wobei der Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation nicht ausgeschlossen werden konnte. Zur weiteren Behandlung wurde sie in ein Krankenhaus transportiert. Das Mehrfamilienhaus wurde von der Feuerwehr vorsorglich geräumt. Der ausgedehnte Küchenbrand konnte schnell von einem Trupp der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Parallel dazu wurden Maßnahmen zur Entrauchung des Treppenraumes und der Wohnung eingeleitet. Die Küche wurde durch den Brand zerstört. Leider wurden auch die übrigen Zimmer der Wohnung vom Brandrauch verunreinigt. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Löschfahrzeug der FRW III (Rheydt), die Einheit Rheindahlen der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Martin Bonn Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Brandmeldealarm und Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

    Ennepetal (ots) - Am Donnerstag, den 29.07.2021 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 16:52 Uhr in die Memelstraße gerufen. In einem dortigen Betrieb hatte aus unbekannten Gründen die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Der Bereich wurde kontrolliert, die Anlage zurückgeschaltet und dem Betreiber übergeben. Der Einsatz endete um 17:30 Uhr. Noch während des laufenden Einsatzes wurde ein Verkehrsunfall mit zwei PKW und zwei verletzten Personen auf der Breckerfelder Straße gemeldet. An den Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt und auslaufende Betriebsmittel gebunden. Weiterhin wurde der Brandschutz sichergestellt. Da ein zweiter Notarzt erforderlich war, landete ein Rettungshubschrauber. Die verletzten Personen wurden in Krankenhäuser transportiert. Dieser Einsatz endete um 18 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • Feuerwehr-Führungseinheit aus dem Kreis Olpe hat in Erftstadt unterstützt

    Feuerwehr Kreis Olpe, die Mannschaft, das Team, Erftstadt, Unterstützung, Hochwassereinsatz, Unwetter
Quelle: Feuerwehr

    Kirchhundem (ots) - Am Sonntag den 18.07. erhielt die Mobile-Einheit zur Führungsunterstützung (MoFüst) des Kreises Olpe einen Einsatzauftrag. Der Einsatzauftrag lautete: Ablösung der MoFüst des Kreises Siegen-Wittgenstein im Rhein-Erft-Kreis an der Feuer-& Rettungswache Erftstadt. In Erftstadt hatte es zuvor erhebliche Schäden durch Hochwasser gegeben. Daher forderte die dortige Einsatzleitung über die Bezirksregierungen Köln bei der Bezirksregierung Arnsberg u.a. Führungsunterstützung an. Um 14:30 Uhr machte sich die Einheit aus dem Kreis Olpe auf den Weg nach Erftstadt, Kreisbrandmeister Christoph Lütticke ließ es sich nicht nehmen und verabschiedete die Mannschaft mit einem herzlichen "Danke für euern Einsatz und kommt bitte alle gesund wieder". Unter Leitung von den beiden stellv. Kreisbrandmeistern Mario Fuhlen und Thomas Hengstebeck baute die Informations-& Kommunikationsgruppe (IuK) des Kreises Olpe den neuen Abrollbehälter "Einsatzleitung" sowie den neuen Einsatzleitwagen in Erftstadt auf. Gegen 16:30 Uhr erfolgte die Übergabe von den Kräften aus Siegen-Wittgenstein an die Olper Kräfte. Die Arbeit wurde aufgenommen. Es galt den Einsatzabschnitt "medizinische Rettung" zu leiten. Hier ging es hauptsächlich um notdürftich untergebrachte Anwohner und Einsatzkräfte in einer Schule sowie die Führung eines Bereitstellungsraum als Sammelpunkt für Einsatzkräfte. Die Nacht verlief sehr ruhig. Einzelne Erkundungsaufträge von der Einsatzleitung wurden parallell im Schadensgebiet abgearbeitet. In regelmäßigen Lagebesprechungen der Einsatzleitung bekamen die Kräfte aus OE immer den aktuellen Stand der Lage rund um Erftstadt mit. Am frühen Montag Morgen konnten die Kräfte aus OE wieder die Heimreise antreten. Die Einsatzleitung hatte festgelegt, dass dieser Einsatzabschnitt aufgrund der aktuellen Entwicklung stark reduziert werden konnte. Die Mannschaft aus OE packte das zuvor aufgebaute Equipment wieder zusammen und machte sich auf den Rückweg in den Kreis Olpe. Die Mannschaft aus dem Kreis Olpe bestand aus: Mario Fuhlen und Thomas Hentstebeck (beide stellv. Kreisbrandmeister), Peter Heuel (Fw Attendorn), Achim Friedrichs (Fw Lennestadt), Thomas Beckmann (Fw Kirchhundem), Jens Winnersbach und Joachim Hochstein (Fw Wenden) sowie der IUK Gruppe bestehend aus Tobias Sondermann (Leiter IUK Kreis OE), Julian Rademacher (Leiter Technik/Funk IuK Kreis Olpe), den Fernmeldern: Lukas Tilke (Fw. Finnentrop), Steffen Eberling, Niklas Wacker und Rene Fuhrmann (Fw Attendorn) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kirchhundem  Thomas Beckmann Telefon: 0171 49 42 515 E-Mail: T.Beckmann@Feuerwehr-Kirchhundem.de www.Feuerwehr-Kirchhundem.de

    Original-Content von: Feuerwehr Kirchhundem 
  • FW Wenden: Freiwillige Feuerwehr - Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit

    Teamgeist, Kameradschaft, Leistungsbereitschaft, Engagement

    Wenden (ots) - Die Aufgaben der Feuerwehr sind umfangreich, jedoch recht banal beschrieben. So zählen dazu das Retten, Löschen, Bergen und Schützen. Hierein lassen sich eine Vielzahl von Notsituationen interpretieren für welche die Feuerwehr gerne als "Retter in der Not" zuständig ist. Oftmals wird die Feuerwehr mit vielen anderen Hobbies gleichgestellt. Aber ist die Feuerwehr als Hobby überhaupt noch zeitgemäß? Wie der Name bereits sagt, lebt die Freiwillige Feuerwehr von Idealisten, von Menschen, die bereit sind, Ihr Leben im Rahmen ihrer Freizeit für die Rettung anderer Mitmenschen einzusetzen. Es ist dabei erstaunlich, dass sich immer wieder junge Menschen finden, die dieser Tätigkeit nachgehen wollen. Die Bereitschaft sich unentgeltlich zu jeder Tages- und Nachtzeit, in eine Gemeinschaft ein- und unterzuordnen, ist genauso von Relevanz, wie die Anforderungen an die eigene Gesundheit, die Familie zuhause und den eigentlichen Beruf. Um zwei Uhr morgens kann es vorkommen, dass zum Einsatz gerufen wird. Die Meldung lautet: Feuer - Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr, im eigenen Wohnort. Beim Einsteigen in das Auto ertönt in der Ferne so eben die 2. Fanfare der Sirene. Nun gilt es zum Feuerwehrgerätehaus zu fahren, um schnellstens zur Einsatzstelle ausrücken zu können. Im Kopf der Feuerwehrkameraden/-innen überschlagen sich die Gedanken. Bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle können nur Vermutungen angestellt werden ob sich die Meldung bestätigt. Beim Ausrücken zur Einsatzstelle ist der Flammenschein schon zu sehen, dass verheißt nichts Gutes. Die Kreisleitstelle meldet über Funk, eine Person soll sich noch in der Wohnung befinden. Der Angriffstrupp ist bemüht sich auf der kurzen Anfahrt innerhalb von 90 Sekunden mit einem Atemschutzgerät auszurüsten. Die Schutzkleidung so anzulegen, dass die Flammen und die Hitze keinen Schaden anrichten. Der Puls rast. An der Einsatzstelle geht alles ganz schnell. Die Schläuche werden verlegt, die Wasserversorgung hergestellt, der Angriffstrupp ist schon auf dem Weg ins Obergeschoss. Dann die Rückmeldung vom Einsatzleiter: "Alle Personen in Sicherheit". "Ein Glück, kein Personenschaden", denkt sich der Angriffstrupp. Nach 45 Minuten dann ist der Einsatz beendet. Alle Kräfte rücken ab und es geht nach Hause. Die Uhr schlägt Vier, morgens wohlgemerkt. Nach dem Duschen geht's ins Bett, um 6 Uhr klingelt der Wecker, die Arbeit ruft. Dies gilt Wochentags wie am Wochenende 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Teamgeist, Kameradschaft, Leistungsbereitschaft und Engagement - zeichnen die Freiwillige Feuerwehr aus. Neben dem Wohl und der Gesundheit der Mitmenschen, Tiere und der Umwelt ist für die Feuerwehr die Kameradschaft das höchste Gut. Nur gemeinsam lassen sich die schwierigen Einsätze meistern und auch traumatische Ereignisse verarbeiten. Die Familie spielt hier eine nicht zu unterschätzende Rolle. Toleranz, Geduld, Gehör schenken und vor allem Verständnis müssen Lebensgefährten/-innen, Ehemänner/-frauen und Kinder für die Feuerwehrangehörigen aufbringen. Nicht jeder Einsatz der Feuerwehr ist binnen 30 Minuten beendet. Auch nicht jeder Einsatz der Feuerwehr ist ungefährlich oder geschweige denn einfach zu verarbeiten. In solchen Situationen gilt es, jeder muss sich auf seinen gegenüber verlassen können um zum gewünschten Erfolg zu gelangen. Die Anforderung an kompetentes Handeln wird bereits in der Grundausbildung erlernt. Engagiere dich in Gemeinschaft für die Sicherheit deiner Gemeinde und komm zur Feuerwehr. "Gott zur Ehr - dem nächsten zur Wehr" Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wenden untersteht zusammen mit der Leitung der Feuerwehr und dem Musikzug als gemeinsame Organisation, der Gemeinde Wenden. Vier Standorte sind mit Gerlingen, Hillmicke, Hünsborn und Wenden hier niedergelassen. Innerhalb dieser Standorte finden sich einige Abteilungen wieder. Von Kinderfeuerwehr, Jugendfeuerwehr, Einsatzabteilung, Ehrenabteilung, Unterstützungsabteilung bis hin zum eigenen Musikzug. Ja, auch die Feuerwehr ist musikalisch! Um eine ausreichende Zahl an Nachwuchs zu erlangen zählen die Kinderfeuerwehr, die Jugendfeuerwehr und das Jugendorchester als wichtigste Nachwuchsquellen für unsere Organisation. Die Einsatzabteilung, welche sich auf die vier Standorte Gerlingen, Hillmicke, Hünsborn und Wenden verteilt und auch das Orchester des Musikzugs bilden den Großteil der Mitglieder innerhalb der Feuerwehr der Gemeinde Wenden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wenden -Presse- & Öffentlichkeitsarbeit- Pressesprecher Christopher Quast Telefon: 0175/1971855 E-Mail: pressesprecher@feuerwehrwenden.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wenden
  • Verkehrsunfall auf der Landstraße 755. (/)Zwei Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

    Altenbeken (ots) - Gestern Abend wurde die Feuerwehr Altenbeken gegen 20:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Landstraße 755 alarmiert. Dort kollidierte ein Motorrad mit einem PKW. Dabei wurden insgesamt zwei Personen zum Teil schwer verletzt. Eine Person musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Bielefeld geflogen werden. Ein weiterer Patient wurden mit dem Rettungswagen aus Bad Driburg in ein Krankenhaus nach Paderborn transportiert. Ein Ersthelfer konnte ambulante durch den Feuerwehrarzt betreut werden. Die Erstversorgung des Motorradfahrers übernahmen der Rettungswagen aus Buke sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Bad Driburg. Die Einsatzkräfte des Löschzugs Altenbeken sicherten die Einsatzstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Zudem wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen sowie bei der Versorgung der Verletzten unterstützt. Informationen zum Unfallhergang sind dem Bericht der Polizei Paderborn zu entnehmen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Altenbeken Pressestelle Niklas Schäfers Telefon: +49 (0)176 32557419 E-Mail: presse@feuerwehr-altenbeken.de http://www.feuerwehr-altenbeken.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Altenbeken
  • Baum stürzt auf fahrendes Auto

    Baum auf fahrendes Auto gestürzt. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve/Bedburg-Hau (ots) - Eine Autofahrerin war gestern Abend (28. Juli 2021) auf der Uedemer Straße Richtung Kleve unterwegs, als eine mächtige Buche auf ihr Fahrzeug stürzte. Die Frau konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen. Die Uedemer Straße war über Stunden in beide Richtungen voll gesperrt. Gegen 19:45 Uhr wurde der Löschzug Kleve mit dem Stichwort "Sturmschaden" alarmiert. Dabei wurde schon mitgeteilt, dass ein Baum auf ein Auto gestürzt sei, in dem sich vermutlich noch eine Person befinden würde. An der Einsatzstelle eingetroffen wurde klar, dass die Fahrerin nicht eingeklemmt war und das Fahrzeug bereits eigenständig verlassen hatte. Der Baum war zwar mit einem größeren Ast auf dem Fahrzeugdach zum Liegen gekommen, das Fahrzeug wurde aber nur soweit verformt, dass die Fahrertür sich noch öffnen ließ. Die Autofahrerin wurde vom Rettungsdienst betreut. Durch die schiere Masse des Baumes dauerten die Säge- und Aufräumarbeiten mehrere Stunden an. Zur Unterstützung wurde ein Radlader der Umweltbetriebe der Stadt Kleve angefordert, der die Reste des Baumes von der Straße schob. Während des Einsatzes stellte sich heraus, dass die Einsatzstelle eigentlich auf dem Gebiet der Gemeinde Bedburg-Hau lag. Daher wurde der Leiter der Feuerwehr Bedburg-Hau informiert, der daraufhin auch zur Einsatzstelle kam, und dafür sorgte, dass die Klever Kameraden während des Einsatzes versorgt wurden. An dieser Stelle Danke für die gute Zusammenarbeit! Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Kleve
  • FW Sankt Augustin: Küchenbrand in Reihenhaus in Mülldorf

    Sankt Augustin (ots) - (ds) Um 18:59 am Mittwochabend wurden die Einheiten Menden und Mülldorf der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin in den Veilchenweg in Mülldorf alarmiert. Gemeldet war ein Küchenbrand in einem Reihenendhaus. Insgesamt gingen drei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude zur Brandbekämpfung vor, um die brennende Dunstabzugshaube in Kombination mit Essen auf dem Herd zu löschen. Dabei wurde ein C-Rohr eingesetzt. Drei Bewohner wurden durch den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst versorgt. Eine weitere Behandlung im Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich. Nach Beendigung der Brandbekämpfung wurde das Gebäude durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr quergelüftet. Das Gebäude ist aufgrund des Brandes zur Zeit nicht bewohnbar. Wie genau es zu dem Brand kommen konnte, ist der Feuerwehr nicht bekannt. Im Einsatz waren unter der Leitung des Leiters der Feuerwehr, Stadtbrandinspektor Herbert Maur, 29 Kameradinnen und Kameraden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin Pressesprecher Sascha Lienesch Mobil: 0178 / 286 78 79 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sankt-augustin.de https://www.feuerwehr-sankt-augustin.de

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  • Propangasflasche aus brennender Gartenlaube gezogen

    Symbolbild

    Dortmund (ots) - Die Feuerwehr Dortmund wurde gestern um 14:15 Uhr zu einer brennenden Gartenlaube in den Ortsteil Husen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Es brannte in einer Gartenhütte hinter einem Mehrfamilienhaus. Das Feuer hatte sich bereits durch die Außenwand der Holzhütte gebrannt. Durch den ersten Trupp wurde die Brandbekämpfung mit einem Strahlrohr eingeleitet. Ein weiterer Trupp baute mit einem zweiten Strahlrohr eine Riegelstellung zum rückwärtigen Waldgebiet auf. Das Feuer in der Laube konnte zügig gelöscht werden. Eine in der Gartenhütte befindliche 5 kg Propangasflasche wurde ins Freie gebracht und in einem Wasserbad gekühlt. Zum Abschluss erfolgte die Kontrolle der Brandstelle auf mögliche Glutnester mit einer Wärmebildkamera. Die Stromversorgung zur Gartenhütte wurde abgeschaltet. Die Polizei ermittelt nun die Brandursache. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Oliver Körner Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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Lübbecke

Gemeinde in Kreis Minden-Lübbecke

  • Einwohner: 25.796
  • Fläche: 65.05 km²
  • Postleitzahl: 32312
  • Kennzeichen: MI
  • Vorwahlen: 05703, 05771, 05744, 05743, 05742, 05741
  • Höhe ü. NN: 75 m
  • Information: Stadtplan Lübbecke

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