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 Malchow

Feuerwehreinsätze in Malchow

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Rostock und Polizeiinspektion Rostock: Fußballspiel der 2. Bundesliga F.C. Hansa Rostock gegen FC Schalke 04

    Rostock (ots) - Am Sonnabend, den 25. September 2021, ist um 20:30 Uhr im Ostseestadion das Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen FC Schalke 04 angepfiffen worden. Die Mannschaften spielten vor rund 14.500 Zuschauern. Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung vor, während und nach der sportlichen Begegnung waren rund 1.200 Beamte der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern und der Bundespolizei im Einsatz. Der überwiegende Teil der Fans des FC Schalke 04 fuhr individuell mit Pkw sowie mit öffentlichen Verkehrsmitteln, entsprechend der durch die Polizeiinspektion Rostock im Vorfeld gesteuerten Hinweise zur Anreise, nach Rostock. Von der Sammelstelle auf der Südseite des Hauptbahnhofes wurden die Fans in Begleitung von Polizeikräften mit Shuttlebussen zum Ostseestadion gebracht. Bereits vor dem Spiel kam es gegen 11:45 Uhr im Bereich des Leuchtturmes in Warnemünde zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen ca. 300 Personen beider Fangruppen. Beim Eintreffen der Polizeikräfte waren die Personengruppen nicht mehr am Ereignisort, jedoch konnten Am Strom etwa 200 Personen aus dem Fanlager des FC Schalke 04 festgestellt werden. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personalien aufgenommen und verschiedene Beweismittel gesichert. Hierdurch kam es zeitweise zu Sperrungen der Straße. Anschließend begaben sich die angereisten Schalkefans mit Reisebussen auf polizeiliche Anordnung hin wieder auf den Heimweg. Dabei wurden sie durch Einsatzkräfte bis zur Landesgrenze begleitet. Die polizeilichen Ermittlungen, unter anderem wegen Landfriedensbruchs, dauern an. Auf Seiten der Fans des FC Hansa Rostock wurden durch die Polizei zwei Fanmärsche in Richtung Stadion verzeichnet. Der erste startete gegen 18.30 Uhr vom Parkplatz Groß Schwaßer Weg mit bis zu 300 Personen. Beim zweiten Fanmarsch begaben sich rund 350 Personen ab der Carl-Hopp-Straße zum Stadion. Hierbei kam es zu keinen herausragenden Störungen. Nach einem ruhigen Spielverlauf kam es kurz vor Spielende im Bereich hinter der Südtribüne zu Steinwürfen auf absichernde Polizeikräfte. Dabei wurde ein Beamter verletzt. Hier wurde eine Strafanzeige unter anderem wegen Körperverletzung erstellt. Ein Tatverdächtiger wurde durch die Polizeikräfte gestellt und identifiziert. Weitere Ausschreitungen erfolgten nach dem Spielende auf dem Stadionvorplatz. Ersten polizeilichen Erkenntnissen zufolge wurden Steine und pyrotechnische Erzeugnisse geworfen, so dass ein Funkstreifenwagen der Landespolizei in Brand geriet. Ein zweites Polizeifahrzeug wurde in Mitleidenschaft gezogen. Durch schnelles Agieren der Polizeibeamten konnten der Brand zügig gelöscht und zwei Tatverdächtige gestellt werden. Diesbezüglich wurde eine weitere Strafanzeige wegen Landfriedensbruchs aufgenommen. In diesem Zusammenhang wurden drei Polizeibeamte verletzt. Ein Beamter wurde zur medizinischen Behandlung ins Klinikum verbracht. Neben den Landfriedensbrüchen wurden zehn weitere Strafanzeigen aufgenommen (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Raub, räuberischer Erpressung, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen sowie Besitz von Betäubungsmitteln). Die Rostocker Kriminalpolizei übernimmt bei allen Sachverhalten die Ermittlungen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B 108

    B 108 Matgendorf (ots) - Am Samstag kam es gegen 14:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 108 zwischen Matgendorf und Breesen. Dabei kollidierten zwei Motorräder im Zuge eines Überholmanövers mit einem vorausfahrenden PKW. Zur Ermittlung der konkreten Unfallursache wurde die DEKRA hinzugezogen. Die beiden 46- und 53-jährigen männlichen Kradfahrer stürzten und mussten mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Die beiden 22-jährigen Insassen des PKW, eine Frau und ein Mann, erlitten leichte Verletzungen. Im Zuge der Unfallaufnahme musste die B 108 zeitweise voll gesperrt werden. Beide Kräder und der PKW waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zenhtausend Euro. Im Auftrag Lars Abrutat Einsatzleitstelle Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Haftebfehl gegen Wohnungseinbrecher erlassen

    Neubrandenburg (ots) - Bezugnehmend auf die Pressemitteilung vom 24.09., 19:25 Uhr "Drei Tatverdächtige nach Wohnungseinbruch gestellt" kann folgendes ergänzt werden: Die Kriminalpolizei in Neubrandenburg hat unmittelbar nach der Festnahme der Tatverdächtigen die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauerten bis heute zum frühen Nachmittag an. Nach mehreren Vernehmungen, der Untersuchung des Tatorts und Erfassung aller Spuren konnte schließlich ein Haftantrag gestellt und die Tatverdächtigen bei Gericht vorgeführt werden. Der Richter erließ Haftbefehl gegen die drei polnischen Staatsangehörigen. Diese wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. m Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Schwerer Verkehrsunfall zwischen Dassow und Schönberg

    Dassow (ots) - Am 25.09.2021 kam es gegen 06:15 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L 01 aus Richtung Dassow kommend in Fahrtrichtung Schönberg. Der 34-jährige deutsche Fahrzeugführer kam mit einem Transporter bislang aus unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Straßenbaum. Dadurch wurde der Fahrer in dem Transporter eingeklemmt und musste durch die FFw geborgen werden. Anschließend wurde dieser schwer verletzt mittels Rtw ins Klinikum Lübeck gebracht. Es entstand Gesamtschaden in Höhe von 40000,00 Euro. Ein MA der DEKRA nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Die Straße musste in der Zeit von 06:30 Uhr bis 11:10 Uhr vollgesperrt werden. Im Auftrag Silke Schulze Polizeirevier Grevesmühlen Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Frontalzusammenstoß führt zu zwei schwerverletzten Personen

    Pasewalk (ots) - Am 24.09.2021 kam es gegen 16:20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in Pasewalk. Der 55-jährige deutsche Fahrzeugführer eines PKW Jeep befuhr die B109 aus Rollwitz kommend in Richtung Pasewalk. In entgegengesetzter Richtung fuhr der 38-jährige polnische Fahrzeugführer mit einer Sattelzugmaschine und Auflieger. In der Prenzlauer Chaussee, zwischen dem Klinikum und dem Ortseingang Pasewalk, kam der Fahrer des PKW aus bislang unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte im Gegenverkehr frontal mit der Zugmaschine. Dadurch wurde der Fahrer in seiner Sattelzugmaschine eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Anschließend wurde dieser mittels RTW ins Klinikum Neubrandenburg verbracht. Der Fahrer des PKW wurde mittels Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Greifswald geflogen. Beide Personen wurden schwer, nach jetzigem Stand jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt. Beide Fahrzeuge waren durch den Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Für die Bergung und die anschließende Reinigung musste die Fahrbahn für ca. 8 Stunden voll gesperrt werden. Im Einsatz befanden sich neben dem Rettungsdienst, die Freiwilligen Feuerwehren aus Pasewalk und Torgelow mit 42 Kameraden. Es entstand ein Gesamtschaden von geschätzten 215.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Im Auftrag Henry Gaßmann Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Demonstration in Greifswald

    Greifswald (ots) - Am 24.09.2021 führte die Bewegung "fridaysforfuture" einen Aufzug mit dem Thema "Globaler Klimastreik" in Greifswald durch. Dieser stand im Kontext mit einem europaweitem Aktionstag der "fff-Bewegung". Der Anmelder rechnete mit 600 Teilnehmern. Der Aufzug führte nach einer Auftaktkundgebung Am Mühlentor durch die Greifswalder Innenstadt und endete mit einer Abschlusskundgebung wieder Am Mühlentor. Bereits zum Beginn der Auftaktkundgebung zeichnete sich ab, dass die prognostizierte Teilnehmerzahl übertroffen wird. Letztendlich waren es nach polizeilichen Schätzungen ca. 1500 Teilnehmer. Aus dem Aufzug heraus zerstörte ein Teilnehmer zwei Wahlplakate der AfD. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde eingeleitet. Von diesem Zwischenfall abgesehen, war der Aufzug friedlich, fröhlich und bunt. Durch die Versammlung kam es zu temporären Verkehrsbeeinträchtigungen entlang der Aufzugsstrecke. Im Auftrag Henry Gaßmann Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Drei Tatverdächtige nach Wohnungseinbruch gestellt

    Neubrandenburg (ots) - Am Freitagnachmittag kam es in Neubrandenburg zu einem Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus. Das geschädigte Ehepaar (44- und 45 Jahre, dt. Staatsangehörige) bemerkte bei der Rückkehr zu ihrem Wohnhaus ein verdächtiges Fahrzeug, welches mit dem Einbruch möglicherweise in Zusammenhang stand. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten zur Feststellung des verdächtigen Fahrzeuges auf der B 96 kurz vor Neustrelitz. Als das Fahrzeug gestoppt werden sollte, kam es zur Kollision mit einem Streifenwagen. Bei diesem Unfall wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Im verdächtigen PKW wurde Diebesgut aus dem angegriffenen Einfamilienhaus aufgefunden. Die drei Fahrzeuginsassen (polnische Staatsangehörige, 29, 31 und 33 Jahre) wurden vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Auftrag Henry Gaßmann Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Bedrohung in Rostock - Zeugen gesucht

    Rostock (ots) - Am 24.09.2021, um 15:24 Uhr, erhielt die Einsatzleistelle des Polizeipräsidiums Rostock den Hinweis auf einen polizeilich relevanten Sachverhalt im Bereich Barnstorfer Ring/Westfriedhof. Der Hinweisgeber gab an, dass er durch einen anderen PKW-Fahrer, nach vorangegangenen Unstimmigkeiten, mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand aus dem PKW heraus bedroht wurde. Der als schwarzer T4 mit DBR-Kennzeichen beschriebene PKW fuhr geradeaus weiter in Richtung Zoo. Der Fahrer wurde durch den Zeugen als männlich, 40-50 Jahre, mit kurzen blonden Haaren beschrieben. Sofort eingeleitete Suchmaßnahmen durch Beamte des Polizeihauptreviers Reutershagen im Nahbereich führten nicht zur Feststellung des Tatverdächtigen. Hiermit werden weitere Zeugen des Vorfalls gebeten, sich bei der Einsatzleistelle des Polizeipräsidiums unter 038208 888 2224 zu melden. Durch das Polizeihauptrevier Reutershagen wurde eine Anzeige wegen Bedrohung von Amts wegen aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen zu diesem Sachverhalt übernimmt das KK Rostock. Peter Michael Ziemer Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Polizei Rostock begleitete Aufzug zum Klimastreik

    Rostock (ots) - Am heutigen Tage fand auch in Rostock eine angemeldete Versammlung im Rahmen des globalen Klimastreiks statt. Insgesamt waren ca. 1500 Teilnehmende zugegen. Der Aufzug startete gegen 15.40 Uhr und verlief für rund eineinhalb Stunden durch die Innenstadt. Die Auftaktkundgebung und das abendliche Bühnenprogramm wurden auf der Haedgehalbinsel durchgeführt. Insgesamt verlief die Versammlung unter dem Motto "Globaler Klimastreik - Alles fürs Klima" friedlich und ohne besondere Vorkommnisse. Aufgrund des sich über die Straßen ziehenden Aufzuges kam es zu temporären Einschränkungen im Straßenverkehr und auch bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. Hervorhebenswert ist in diesem Zusammenhang die gute Zusammenarbeit mit der Versammlungsleitung und den zuständigen Ordern. Bei zwei verschiedenen Situationen, zum einen das Aufstoppen einer Straßenbahn und zum anderen die Durchfahrt eines Rettungswagens betreffend, wurde vorbildlich agiert. Die Polizeiinspektion Rostock ist durch Polizeikräfte des Landesbereitschaftspolizeiamtes unterstützt worden. Insgesamt waren ca. 50 Polizeibeamtinnen und -beamte im Einsatz. Der polizeiliche Einsatz wurde auch auf ihrem Twitter Kanal begleitet. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Zwei geglückte Trickanrufe in Greifswald / massiv Versuche im Landkreis MSE

    Greifswald / Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (ots) - Eine 80-jährige Deutsche ist in Greifswald auf einen Trickanrufer hereingefallen. Schaden: rund 3.500 Euro. Angeblich sei in Bulgarien auf ihren Namen ein Konto eröffnet worden. Der Anrufer gab vor, dass er von einer Sperrfirma sei und ihr nun helfen wolle, dieses Konto zu schließen. Dafür forderte er im ersten Telefonat rund 3.500 Euro per Überweisung. Dem kam die Geschädigte nach. Als der Betrüger erneut Geld forderte, fiel ihr der Betrug auf und sie erstattete Anzeige. Eine 84-Jährige in Greifswald wurde gestern ebenfalls Opfer. Die Deutsche hat nach einem Schockanruf, bei dem eine Kaution für die angeblich inhaftierte Tochter gefordert wurde, Schmuck und sonstige Wertsachen übergeben. Darunter waren traurigerweise auch Familienerbstücke. Die Übergabe erfolgte gestern gegen 16:30 Uhr an einen Mann, der akzentfrei Deutsch gesprochen haben soll und mit dem Fahrrad wieder abgefahren sei. Die Wertsachen hatten einen Gesamtwert von mehr als 15.000 Euro. Auch im Bereich des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte werden der Polizei aktuell massiv Trickanrufe gemeldet - vor allen in den Regionen Friedland, Woldegk, Burg Stargard, Neubrandenburg und Neustrelitz. Hierbei blieb es bisher bei Versuchen. In Burg Stargard etwa hatte eine 70-jährige Deutsche eine schluchzende Frau am Apparat. Sie fragte dann aktiv nach, ob es ihre Nichte sei. Das wurde bejaht. Auch dieser Seniorin wurde vorgegaukelt, dass die Nichte einen Unfall verursacht hätte. Ein angeblicher Polizist übernahm dann das Telefon und forderte von der Angerufenen eine fünfstellige Kaution für die Nichte. Die Frau reagierte souverän und sagte: "Machen Sie dann mal Ihre Arbeit und lassen Sie mich in Ruhe." Dann legte sie auf und informierte die echte Polizei. Genau richtig also! Erneut warnt die Polizei vor solchen Trickbetrugsmaschen. In Deutschland gibt es keine Kautionen. Angehörige können also gar nicht aus der Haft freigekauft werden. Wenn die echte Polizei über einen Unfall eines Angehörigen informiert, wird es nie Geldforderungen geben! Wer dennoch unsicher ist, ob den Angehörigen nicht doch etwas passiert ist, der sollte die echten Angehörigen selbst anrufen (auch selbst die Telefonnummer wählen). Im Zweifel: Polizei verständigen unter 110. Wir bitten auch insbesondere die regionalen Rundfunksender und Onlinemedien um zeitnahe Weitergabe einer Warnung vor diesen Trickanrufen. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Korrektur zum Zeugenaufruf - Motorenöl in Fässern von Betriebsgelände gestohlen

    Neubrandenburg (ots) - In der Zeit vom 23.09.2021, 18:00 Uhr bis 24.09.2021, 07:15 Uhr kam es in der Ihlenfelder Vorstadt in Neubrandenburg zu einem Einbruch in ein Kfz-Ersatzteilgeschäft, bei welchem mehr als 30 Fässer Motorenöl gestohlen wurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich bislang unbekannte Täter zunächst gewaltsam Zutritt zum Betriebsgelände in der Ihlenfelder Straße und in der weiteren Folge zu einer Lagerhalle. Es wurden zwanzig 60-Liter-Fässer und dreizehn 200-Liter-Fässer entwendet. Der Schaden wird derzeit mit 15.000 EUR beziffert. Zur Spurensicherung kamen am Tatort Beamte des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg zu Einsatz. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariats Neubrandenburg werden Zeugen gesucht. Wer zur Tatzeit in der Ihlenfelder Vorstadt auffällige Fahrzeug- und Personenbewegungen wahrgenommen hat oder Angaben zum Verbleib der Ölfässer machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224 oder in der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Holzlaster verliert Ladung

    Wismar (ots) - Am gestrigen Nachmittag kam es gegen 14:40 Uhr auf der Wismarer Osttangente kurz vor dem Abzweig nach Hornstorf zu einem Verkehrsunfall, als ein mit Holz beladenes LKW-Gespann einen Teil seiner Ladung verlor. Ersten Erkenntnissen zufolge musste der LKW, der in Richtung Hoher Damm unterwegs war, aufgrund eines vorausfahrenden PKW stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei verrutschte ein Teil der geladenen Stämme und fiel schließlich auf die Straße. Ein entgegenkommender BMW wurde durch die herabfällenden halben Baumstämme beschädigt, war jedoch weiterhin fahrbereit. Der 68-jährige Fahrer des BMW blieb unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Für die Zeit der Beräumung der Fahrbahnen wurde die Osttangente gesperrt und der Verkehr durch die eingesetzten Kräfte umgeleitet. Gegen 15:45 Uhr wurde die Fahrbahn wieder freigegeben. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Betrunkene Autofahrerin mit über 3 Promille bei Greifswald kontrolliert

    Greifswald (ots) - Am heutigen Freitagmorgen, 24.09.2021 gegen 7:45 Uhr, wurde die Polizei darüber informiert, dass ein PKW Mitsubishi zwischen Karlsburg und Moeckow Berg fast mit einem Bus kollidiert wäre und zudem weiter in Schlangenlinien nach Greifswald fuhr. Ein aufmerksamer Autofahrer hatte telefonisch über den Notruf der Polizei mittgeteilt, dass vor ihm ein PKW Mitsubishi zwischen Karlsburg und Moeckow-Berg nach links in den Gegenverkehr geraten war. Ein entgegenkommender Bus aus Richtung Greifswald kommend musste stark abbremsen und dem PKW nach rechts ausweichen. Noch an der Ampelkreuzung B109/B111-Moeckow Berg setzte sich der Zeuge während der Rotphase neben den auffällig fahrenden PKW, sprach die Fahrerin bei heruntergelassener Autoscheibe an und forderte sie auf, ihre Fahrt nicht fortzusetzen. Während dieser Situation bemerkte der Zeuge, dass die Fahrerin augenscheinlich alkoholisiert war und informierte umgehend die Polizei, als die Fahrerin ihre Fahrt fortsetzte. Sowohl Funkstreifenwagen des Polizeihauptreviers Greifswald, als auch des Polizeireviers Wolgast fuhren sofort in Richtung des gemeldeten Ereignisortes und prüften mögliche Fahrtwege des auffällig fahrenden PKW ab. Kräfte des Polizeihauptreviers Greifswald konnten den besagten PKW schließlich auf einem Parkplatz an der B109 zwischen Hanshagen und Groß Kiesow feststellen und die 39-jährige deutsche Fahrerin einer Verkehrskontrolle unterziehen. Die Fahrerin war allem Anschein nach stark alkoholisiert und emotional aufgelöst, zudem konnten die eingesetzten Polizeikräfte zwei leere Schnapsflaschen hinter dem Fahrersitz feststellen. Ein vor Ort durchgeführter Alkoholvortest bei der Fahrerin ergab einen Wert von 3,27 Promille, anschließend wurde eine Blutprobenentnahme im Klinikum Greifswald veranlasst. Die 39-jährige Beschuldigte muss nun mit einer Anzeige wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs rechnen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

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  • Radfahrerin bei Verkehrsunfall mit Transporter leicht verletzt

    Rostock (ots) - Am Donnerstag, kurz vor 17.00 Uhr ereignete sich in der Rostocker Werftstraße ein Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin leicht verletzt wurde. Der Transporterfahrer leistete mit einer guten Idee schnell Hilfe. Der 50-Jährige Kraftfahrzeugführer kam aus der Straße An der Kesselschmiede und beabsichtigte, nach rechts in die Werftstraße abzubiegen. Die 28-Jährige befuhr mit ihrem Fahrrad den Radweg auf der Seite des Neptuncenters in Richtung Werftdreieck. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeugführer. Dabei klemmte sich die Radfahrerin unter dem Kraftfahrzeug ein. Der 50-Jährige befreite die Frau mit einem Wagenheber. Die Frau wurde leicht verletzt an einem Bein in ein Krankenhaus verbracht. Die Werftstraße war für rund zehn Minuten voll gesperrt. Die Polizeibeamten nahmen eine Verkehrsunfallanzeige und Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung auf. Die Rostocker Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermitlungen. Die Unfallbeteiligten sind deutscher Nationalität. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Sturmschäden beschäftigt Polizei im Landkreis Vorpommern-Rügen

    Landkreis V-R (ots) - Am Donnerstag, dem 23.09.2021 gab der Deutsche Wetterdienst für den Landkreis Vorpommern-Rügen eine Sturmwarnung mit Windgeschwindigkeiten bis zu 70 km/h heraus. Dies zeigt sich auch im gestrigen Einsatzgeschehen der Polizei. In der Zeit von 16:30 Uhr bis 23:00 Uhr wurden die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Stralsund zu zehn Einsätzen gerufen, bei denen infolge von Sturm Bäume umgekippt sind, Verkehrsgefahren bestanden oder sich Unfälle ereigneten. Gegen 16:30 Uhr drohte auf der B105 bei Redebas ein Baum auf die Fahrbahn zu kippen, welcher durch die Kameraden der eingesetzte Freiwillige Feuerwehr beseitigt wurde. Auch die Freiwillige Feuerwehr Sassnitz räumte unter Absicherung der Polizei gegen 19:00 Uhr am Kreidebruch in Sassnitz einen umgestürzten Baum von der Fahrbahn. Auf der Kreisstraße 5 blockierte ein umgestürzter Baum die Petersdorfer Kreuzung. In der Zeit von 19:30 Uhr war die Fahrbahn dort für eine Stunde voll gesperrt, bis die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auch hier den Baum beseitigen konnte. Glücklicherweise kam es bei diesen Einsätzen zu keinen Beschädigungen oder Verletzten. Die Gefahr war in anderen Fällen etwas höher. In Stralsund meldete gegen 17:30 Uhr eine Hinweisgeberin, dass auf dem Heinrich-Heine-Ring ein umgestürzter Bauzaun den Straßenverkehr gefährdet. Fast zur gleichen Zeit versperrte ein Wahlplakat den Einmündungsbereich der Landesstraße 29 und 30 in Garz auf Rügen. Das vier mal vier Meter große Plakat wurde durch den Wind aus der Bodenverankerung gerissen und musste durch die Freiwillige Feuerwehr Samtens anschließend aus der Gefahrenzone geschafft werden. In der Rostocker Chaussee in Stralsund wurde durch den Sturm eine Umleitungsbeschilderung umgekippt und blockierte ebenfalls die Fahrbahn. Gegen 20:00 Uhr wurden auf der Bundesautobahn 20 in der Baustelle der Brücke Höhe Tribsees Verkehrsleiteinrichtungen auf die Richtungsfahrbahn Stettin geweht. Das Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Grimmen konnten zusammen mit der Autobahnmeisterei schlimmere Schäden verhindern. Folgenschwerer traf es einen Verkehrsteilnehmer gegen 17:00 Uhr auf der Kreisstraße 25 bei Zingst. Höhe Strandübergang 17 fiel beim Vorbeifahren ein Baum auf die Motorhaube und verursachte am PKW Ford einen Schaden von 2.000 Euro. Der 64-jährige deutsche Fahrer blieb unverletzt. Etwa zeitgleich meldete ein Zeuge in Ribnitz-Damgarten, dass sich durch den Sturm ein Müllcontainer über den Parkplatz am Hafen in Bewegung gesetzt hat und womöglich parkende Fahrzeuge beschädigt. Durch das schnelle Eingreifen der Polizeibeamten, konnte der Container fixiert werden und keine Beschädigung an den Fahrzeugen festgestellt werden. Auf einem Campingplatz in Dierhagen ist gegen 22:45 Uhr ein Baum auf ein parkendes Wohnmobil gestürzt. In dem Fahrzeug befand sich zu dem Zeitpunkt ein deutsches Ehepaar aus Niedersachsen. Die 56-Jährige und ihr 60-jähriger Mann blieben unverletzt und konnten nach der Beräumung des Baumes sogar weiter in dem Wohnmobil nächtigen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro. Die Polizei rät Autofahrern in diesem Zusammenhang dringend, mit auf Straßen liegenden, umgestürzten Bäumen zu rechnen und besonders vorsichtig und aufmerksam zu fahren. Von einem Aufenthalt in bewaldetem Gebiet ist abzuraten. Feuerwehr und Polizei sind weiterhin bemüht, sturmbedingte Störungen des Verkehrs schnellstmöglich zu beseitigen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

    Original-Content von: Polizeiinspektion Stralsund
  • Gestohlenes Wohnmobil aufgefunden

    Rostock (ots) - In dieser Woche wurde vom Parkplatz An der Fischerbastion in Rostock ein Wohnmobil entwendet. Dies wurde nunmehr in Tessin festgestellt. Zwei Zeugen aus Tessin meldeten sich unabhängig voneinander bei der Polizei. Sie meldeten, dass in der Nähe ihrer Grundstücke in der Nacht vom 21. zum 22. September 2021 ein Wohnmobil abgeparkt wurde. Die Situation erschien ihnen ungewöhnlich. Im Zuge der Sachverhaltsaufklärung stellten die Polizeibeamten fest, dass es sich um das gestohlene Wohnmobil aus Rostock handelt. Das Fahrzeug wurde für kriminaltechnische Untersuchungen sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Rostock übernommen. Die Zahl der entwendeten Wohnmobile in den Jahren 2020 und 2021 im Bereich Rostock bewegen sich im mittleren einstelligen Bereich. Die Polizei bedankt sich bei den Zeugen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Maisernte hat Einfluss auf Wildwechsel - Anteil der Wildunfälle beträgt 46 Prozent

    Ludwigslust-Parchim (ots) - Aufgrund der derzeit laufenden Maisernte müssen Autofahrer auf allen Straßen des Landkreises Ludwigslust-Parchim mit erhöhtem Wildwechsel rechnen. Insbesondere Schwarzwild und Rehe werden jetzt von den Feldern verscheucht und sind auf der Suche nach neuen Futter- und Ruheplätzen. Das führt zu vermehrtem Wildwechsel auf den Straßen und damit zu einem erhöhten Unfallrisiko. Allein in den letzten 7 Tagen ereigneten sich insgesamt 74 Wildunfälle im Landkreis, wobei zwei Fahrzeugführer leicht verletzt wurden. Angesichts der Unfallzahlen appelliert die Polizei erneut zur angepassten und vorausschauenden Fahrweise, insbesondere zu den täglichen Dämmerungszeiten. Zudem sollten Fahrzeugführer die Wildwechsel- Warnschilder, die auf eine hohe Wildunfallgefahr hinweisen, sehr ernst nehmen. Im Landkreis Ludwigslust- Parchim ereigneten sich im vergangenen Jahr insgesamt 3.649 Wildunfälle, bei denen 40 Verkehrsteilnehmer verletzt wurden. Vier davon schwer. Gemessen am Gesamtunfallaufkommen, betrug der Anteil der Wildunfälle im Landkreis Ludwigslust-Parchim im vergangenen Jahr 46,5 Prozent. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Mann von PKW erfasst - Autofahrer flüchtig

    Wittendörp (ots) - In Pogreß (Gemeinde Wittendörp) ist am frühen Freitagmorgen ein 23-jähriger Fußgänger von einem PKW angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Fahrer des am Unfall beteiligten Autos ist flüchtig. Der Vorfall ereignete sich gegen 01:30 Uhr in der Ortslage. Zeugen bemerkten den Vorfall und verständigten daraufhin die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten war der Autofahrer bereits verschwunden. Das 23-jährige deutsche Unfallopfer erlitt eine Beinfraktur und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch unklar. Allerdings geht die Polizei ersten Hinweisen zum flüchtigen Auto nach, wobei es sich um einen dunklen PKW mit Stufenheck und Ludwigsluster Kennzeichen (LWL) gehandelt haben soll. Hinweise zu diesem Vorfall bzw. zum flüchtigen Fahrer nimmt die Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) entgegen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Brand einer Garage in Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Am 23.09.2021 kam es gegen 20.40 Uhr im Brauereiviertel in Neubrandenburg zum Brand einer Garage. Es brannten die Garagentore und Teile des Innenraumes. Die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg war mit 14 Kameraden vor Ort und löschte den Brand. Eine Selbstentzündung ist ausgeschlossen, so dass von einer Brandstiftung ausgegangen werden muss. Die Kriminalpolizei war vor Ort und sicherte Spuren. Der entstandene Schaden wird auf ca. 2000 Euro geschätzt. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Tel.: 0395/ 5582 2223 Fax: 0395/ 55825 20226 E- Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verfkehrsunfall unter Alkoholeinfluss mit zwei leichtverletzten Personen

    Neubrandenburg (ots) - Am Abend des 23.09.2021 kam es auf der L35, zwischen Bandelin und Breechen, zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Ein 43-jähriger Fahrzeugführer eines VW Caddy befuhr die o.g. Landesstraße aus Richtung Bandelin kommend und befand sich ca. 250 Meter vor der Kreuzung zur BAB20, als er mit einem Pkw Volvo kollidierte. Der 25-jährige Student aus Dresden, der mit dem besagten Volvo in gleicher Richtung vor dem Transporter VW unterwegs war, verringerte seine Geschwindigkeit, auf Grund der sich nähernden Ampelanlage. Dies bemerkte der Fahrer des VW zu spät und fuhr mit entsprechend hoher Geschwindigkeit auf das Heck des Pkw Volvo auf. Als mögliche Ursache kann der Atemalkoholwert des 43-jährigen Beteiligten genannt werden, der mit 1,97 Promille sehr deutlich ausfiel. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge von der Straße geschleudert und waren dementsprechend nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 6000 Euro. Beim Fahrzeugführer des VW wurde eine Blutprobe entnommen. Außerdem zogen sich die beiden deutschen Männer leichte Verletzungen zu, die im Uniklinikum Greifswald versorgt wurden. Zu Beeinträchtigungen des nachfolgenden Straßenverkehrs kam es vor Ort nicht. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Tel.: 0395/ 5582 2223 Fax: 0395/ 55825 20226 E- Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Malchow

Gemeinde in Kreis Mecklenburgische Seenplatte

  • Einwohner: 6.886
  • Fläche: 44.61 km²
  • Postleitzahl: 17213
  • Kennzeichen: MÜR
  • Vorwahlen: 039932
  • Höhe ü. NN: 75 m
  • Information: Stadtplan Malchow

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