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Polizeimeldungen aus Mamming

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  • (1327) Unbelehrbarer Verkehrsteilnehmer wird erneut auffällig

    Nürnberg (ots) - Erst kürzlich berichteten wir mit Meldung 1313 über einen Pkw-Fahrer, der gleich durch mehrere Verkehrsverstöße auffiel. Tags darauf verursachte derselbe Fahrer einen weiteren Verkehrsunfall und flüchtete erneut. Im Rahmen von Geschwindigkeitsmessungen wurden die Beamten der Verkehrspolizei Nürnberg am Donnerstag (23.09.2021) erstmalig auf den Pkw-Fahrer auffällig, weil er, wie berichtet, im Bereich von erlaubten 50 km/h mit ca. 125 km/h gemessen wurde. Bei einer anschließenden Kontrolle kamen noch weitere verschiedene Straftaten wie Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr usw. zu Tage. Am Freitagvormittag (24.09.2021) befuhr ein Fahrschulfahrzeug die Rangaustraße in Nürnberg-Röthenbach und musste verkehrsbedingt bremsen. Ein zunächst unbekannter Citröen-Fahrer verursachte anschließend einen Verkehrsunfall, weil er auf das stehende Fahrschulfahrzeug auffuhr. Anschließend flüchtete der Citröen von der Unfallstelle. Sowohl der Fahrschüler als auch der Fahrlehrer blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von einigen tausend Euro. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem flüchtigen Fahrzeug ein, von dem ein Kennzeichen bekannt war. Die verständigte Polizeistreife überprüfte die Halteradresse und konnte den Fahrer des Citröen ermitteln. Es handelte sich hierbei um den 30-Jährigen, der bereits am Donnerstag (23.09.2021) durch die genannten Verkehrsverstöße aufgefallen war. Die am Citröen angebrachten Kennzeichen waren bereits entfernt. Auch diesmal konnten Hinweise auf Alkohol- und Drogeneinfluss bei dem Fahrer festgestellt werden. Die Beamten der Verkehrspolizei Nürnberg leiteten ein erneutes Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs und diverser weiterer Straftaten ein. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Citröen sichergestellt. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1326) Winterkompletträder entwendet - Zeugenaufruf

    Ansbach (ots) - In der Nacht von Freitag (24.09.2021) auf Samstag (25.09.2021) entwendeten Unbekannte 15 Winterkompletträder aus dem Gelände einer Autovermietung in Ansbach. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Samstagmittag (25.09.2021) stellte der Eigentümer einer Autovermietung in der Rothenburger Straße in Ansbach fest, dass in die firmeneigene Lagerhalle eingebrochen wurde. Unbekannte hatten sich offenbar mit Gewalt Zutritt zu der Halle verschafft und 15 Kompletträdersätze im Wert von circa 25.000 Euro entwendet. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1325) Zeugen nach räuberischer Erpressung in Tuchenbach gesucht

    Tuchenbach (ots) - Bislang unbekannte Täter bedrängten am Donnerstagabend (23.09.2021) eine Rentnerin in Tuchenbach (Lkrs. Fürth). Die Kriminalpolizei Fürth sucht Zeugen des Vorfalls. Nach aktuellen Ermittlungsergebnissen klingelte es gegen 19:30 Uhr an der Tür des Einfamilienhauses in der Habichtstraße. Als die Bewohnerin öffnete, drängten sie zwei Männer gewaltsam in die Wohnung zurück. Die beiden forderten die Frau auf, Bargeld auszuhändigen, was diese auch tat. Anschließend besprachen sich die beiden Männer in einer unbekannten ausländischen Sprache und verließen das Anwesen. Die verängstigte Frau blieb körperlich unverletzt. Die Kriminalpolizei Fürth hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend Zeugen, denen am vergangenen Donnerstagabend (23.09.2021) oder bereits davor verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Tuchenbach aufgefallen sind. Beschreibung der beiden unbekannten Täter: Beide ca. 180 cm groß, schlank, dunkel gekleidet, südländisches Aussehen, sprachen deutsch mit unbekanntem ausländischen Akzent. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 entgegen. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Widerstand und tätlicher Angriff bei Grenzkontrolle - Kubanerin muss in Untersuchungshaft

    Eine Kubanerin ohne Einreisepapiere hat sich in Kiefersfelden den Grenzkontrollen der Bundespolizei vehement widersetzt und sogar eine Beamtin verletzt. Jetzt ist sie in Untersuchungshaft.

    Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Am Samstag (25. September) hat die Rosenheimer Bundespolizei eine kubanische Staatsangehörige hinter Gitter gebracht. Die Frau war bei einer Grenzkontrolle in Kiefersfelden ohne Papiere festgenommen worden. Sie hatte sich den Maßnahmen der eingesetzten Bundespolizisten vehement widersetzt und sogar eine Beamtin verletzt. Am Bahnhof Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Regionalzuges aus Kufstein. Eine Passagierin verließ unvermittelt den Zug, als sie die Streife erblickte. Bei der anschließenden Kontrolle konnte die Frau weder Dokumente für die Einreise in die Bundesrepublik noch einen Fahrschein vorlegen. Mithilfe ihrer angegebenen Personalien fanden die Beamten schnell heraus, dass die Kubanerin bereits in der Vergangenheit wegen aufenthaltsrechtlicher Verstöße in Erscheinung getreten und Anfang August abgeschoben worden war. Damit einhergehend erhielt die 40-Jährige ein auf zwei Jahre festgesetztes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Dennoch trafen die Rosenheimer Bundespolizisten nun erneut auf die Abgeschobene. Die kubanische Staatsangehörige musste ihre Reise unterbrechen und wurde festgenommen. Offenbar wollte sie das nicht verstehen. Sie war extrem aufgebracht, wurde zunehmend aggressiv, beleidigte die Beamten und versuchte sich ihnen zu entziehen. Während der Durchsuchung schlug und trat die Festgenommene wild um sich. Dabei wurde eine Beamtin im Halsbereich getroffen und leicht verletzt. Auf richterliche Anordnung hin musste die Frau in der Justizvollzugsanstalt Aichach ihre Untersuchungshaft antreten. Sie hat sich voraussichtlich nicht nur wegen ihres wiederholten illegalen Einreiseversuchs, sondern auch wegen Leistungserschleichung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs strafrechtlich zu verantworten. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (1324) Elterntaxi mit über 2 Promille

    Nürnberg (ots) - Am Montagmorgen (27.09.2021) fiel bei Kontrollen zur Erhöhung der Schulwegsicherheit an einer Nürnberger Grundschule durch Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West ein Pkw-Fahrer zunächst wegen eines Parkverstoßes auf. Bei genauerer Kontrolle bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch. Die Beamten führten in den Morgenstunden Kontrollen zur Erhöhung der Schulwegsicherheit an mehreren Nürnberger Schulen durch. Gegen 07:45 Uhr fiel hierbei an einer Grundschule ein Pkw-Fahrer auf, der zunächst in zweiter Reihe parkte um hier offenbar sein Kind aussteigen zu lassen. Weil dies unzulässig ist, forderten ihn die Beamten auf, weiterzufahren und sich einen geeigneten Parkplatz zu suchen. Der Pkw-Fahrer wendete daraufhin und stellte sich kurzerhand auf der anderen Straßenseite in ein absolutes Halteverbot. Als die Beamten den offenbar uneinsichtigen Mann erneut auf sein Fehlverhalten ansprachen, bemerkten sie massiven Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug, das neben ihm mit einem Grundschulkind und einem weiteren im Kindergartenalter besetzt war. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von deutlich über 2 Promille. Die Polizisten stellten den Führerschein des Mannes an Ort und Stelle sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ein. Er musste die Beamten hierfür zur Durchführung einer Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten. Die mittelfränkische Polizei und der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg sind auch weiterhin an und im Umfeld der Schulen präsent und führen Kontrollen zur Erhöhung der Schulwegsicherheit durch, um nach den Sommerferien bei der Bevölkerung wieder das Bewusstsein für Gefahren des Schulweges zu wecken. Die Beamten bitten um Ihre Unterstützung. Seien Sie den Kindern und anderen Verkehrsteilnehmern ein Vorbild, indem Sie - bei Schulen besonders vorsichtig fahren und unbedingt die bestehenden Geschwindigkeitsbeschränkungen beachten - runter vom Gas gehen und bremsbereit sind, wenn Kinder in Sichtweite kommen - an Ampeln und Zebrastreifen besonders vorsichtig sind, denn Schulanfänger halten sich oft nicht verlässlich an die Regeln - in verkehrsberuhigten Bereichen Schrittgeschwindigkeit einhalten - nie an Einmündungen, im Kreuzungsbereich, auf Geh- und Radwegen oder an sonstigen Stellen parken, an denen es nicht erlaubt ist - vor Schulen nicht in zweiter Reihe parken und die Haltverbote beachten - an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen immer damit rechnen, dass Kinder unvermittelt über die Straße laufen - Kinder nicht im absoluten Haltverbot ein- oder aussteigen lassen - die Gurtanlegepflicht beachten und die Kinder mit den erforderlichen Rückhaltesystemen sichern - niemals "auf den letzten Drücker" losfahren, denn Hetze und Stress machen unaufmerksam. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Fahrrad aus Gartenschuppen gestohlen ++ Seevetal-Meckelfeld - Seitenscheibe eingeschlagen

    Neu Wulmstorf (ots) - Fahrrad aus Gartenschuppen gestohlen Am vergangenen Wochenende, in der Zeit zwischen Freitagabend, 24.09.2021 und Sonntagmorgen, haben Unbekannte aus dem Gartenschuppen eines Reihenhauses an der Kurt-Schumacher-Straße ein Fahrrad gestohlen. Die Täter brachen die hölzerne Schuppentür auf und nahmen ein Damenrad der Marke BULLS, Sharptail Street 1 im Wert von rund 300 Euro an sich. Mit dem Rad entfernten sich die Täter unbemerkt. Seevetal-Meckelfeld - Seitenscheibe eingeschlagen In der Nacht zu Sonntag, 26.09.2021, haben Unbekannte die Seitenscheibe eines Renault Trafic eingeschlagen. Das Fahrzeug stand auf einem Parkplatz an der Straße Diershof. Nach ersten Erkenntnissen wurde jedoch nichts aus dem Kleintransporter entwendet. Ob die Täter bei der Tatausführung gestört wurden, ist unbekannt. Der Sachschaden wird auf rund 200 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • (1323) Feuerwehrmann von Autofahrer leicht verletzt

    Zirndorf (ots) - Weil er eine Absperrung umfahren wollte, missachtete ein Verkehrsteilnehmer am Samstagabend (25.09.2021) in Veitsbronn die Weisungen eines Feuerwehrmannes und verletzte ihn dabei leicht. Gegen den Fahrer ermittelt nun die Polizeiinspektion Zirndorf wegen verschiedener Delikte. Gegen 20:40 Uhr fuhr der spätere Beschuldigte mit seinem Fahrzeug in der Retzelfembacher Straße in Veitsbronn und wollte in eine Zufahrtstraße zu einem Gartengrundstück einfahren. Wegen eines angemeldeten Feuerwerks war diese allerdings für den Fahrverkehr deutlich erkennbar gesperrt. Ein Angehöriger der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr sperrte diese Straße deshalb zusätzlich ab. Nach bisherigem Sachstand ignorierte der Pkw-Fahrer jedoch die Weisungen des Feuerwehrmannes, fuhr mit dem Pkw auf ihn zu und touchierte ihn leicht. Dabei erlitt der Feuerwehrmann leichte Verletzungen. Anschließend entfernte sich der Pkw-Fahrer zunächst unerkannt. Die alarmierte Streife der Polizeiinspektion Zirndorf konnte den Verantwortlichen jedoch ermitteln. Gegen ihn wird nun u. a. wegen tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Wochenendmeldung der Polizeiinspektion Harburg

    LK Harburg (ots) - Buchholz - Auseinandersetzung mit Glasflaschen am Bahnhof Buchholz Am Freitagmittag gerieten zwei Personen am Bahnhofvorplatz im Bereich des Kabenhofes in eine körperliche Auseinandersetzung. Dabei schlugen die beiden Personen mit Glasflaschen aufeinander ein. Eine der beiden Personen wurde dabei leicht verletzt. Durch die hinzugerufenen Polizeibeamten wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Jesteburg - Bekifft am Steuer Am frühen Sonntagmorgen fuhr ein 38-Jähriger mit seinem Pkw bekifft durch Jesteburg. Bei einem Urintest kam heraus, dass der Jesteburger zusätzlich unter dem Einfluss von Amphetaminen stand. Daraufhin wurde durch die Polizeibeamten eine Blutentnahme angeordnet. Winsen (Luhe) - Besoffen mit dem Fahrrad gegen einen Pkw Am Freitagabend prallte ein 68-Jähriger mit seinem Fahrrad auf dem Parkplatz "Bleiche" gegen einen geparkten Pkw. Bei der Unfallaufnahme konnte sich dieser nicht mehr auf den Beinen halten und roch stark nach Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt werden musste. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Grevelau - Mit dem Fahrrad volltrunken in den Gegenverkehr Am frühen Samstagmorgen geriet ein 19-Jähriger Fahrradfahrer aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums in den Gegenverkehr, so dass der entgegenkommende Pkw eine Vollbremsung einleiten musste. Der Radfahrer prallte anschließend gegen den Pkw und verursachte Sachschaden. Nachdem ein Alkoholtest einen Wert von über drei Promille ergab, musste diesem eine Blutprobe im Krankenhaus entnommen werden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle PK Dorendorf Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1322) Graffiti gesprüht - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (24.09.2021) sprühten Jugendliche mehrere Graffiti auf eine Hauswand einer Schule im Nürnberger Nordosten. Sie konnten im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Ein Zeuge verständigte gegen 18:15 Uhr die Polizei und teilte mit, dass er mehrere Jugendliche dabei beobachtet hatte, die verschiedene Graffiti mit schwarzer Farbe auf eine Hauswand in der Merseburger Straße gesprüht hatten und anschließend flüchteten. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost leitete eine Fahndung nach den möglichen Tätern ein. Im Rahmen der Fahndung stellten Mitarbeiter der Sicherheitswacht zwei Jugendliche fest, auf die die vorhandene Beschreibung zutraf. Bei einer Kontrolle stellten die Polizeibeamten bei den beiden Jugendlichen entsprechende Farbspuren an den Händen fest. Eine zu den Spuren passende schwarze Spraydose wurde ebenfalls im Nahbereich aufgefunden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf mehrere tausend Euro geschätzt. Gegen die beiden Jugendlichen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Graffiti eingeleitet. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost hat die Ermittlungen zu möglichen weiteren Mittätern aufgenommen. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1321) Mutmaßliche Pkw-Aufbrecher auf frischer Tat festgenommen

    Nürnberg (ots) - Zivile Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen am Freitagnachmittag (24.09.2021) zwei Männer fest. Sie stehen im Verdacht, zuvor in mehrere Pkw im Stadtteil Thon widerrechtlich eingedrungen zu sein. Zeugen wurden gegen 14:30 Uhr auf die beiden Männer aufmerksam, die sich verdächtig an geparkten Fahrzeugen, die auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Wilhelmshavener Straße abgestellt waren, zu schaffen machten. Die beiden Männer wurden dabei beobachtet, wie sie mindestens zwei Fahrzeuge geöffnet und durchsucht hatten. Zivile Beamte konnten die beiden Männer einer Kontrolle unterziehen. Bei einem der beiden Männer (33, 60) fanden die Polizeibeamten u. a. ein Mobiltelefon, welches aus einem der oben genannten Fahrzeuge stammte. Die beiden Männer wurden daraufhin wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen festgenommen. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen sowie die Spurensicherung durch. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden die beiden Männer dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Anschließend wurden die beiden Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Wie die beiden Männer die nach derzeitigem Sachstand versperrten Fahrzeuge öffnen konnten, ist Gegenstand der Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1320) Vor Polizeikontrolle geflüchtet und Verkehrsunfall verursacht

    Nürnberg / Fürth (ots) - Ein 22-Jähriger flüchtete am frühen Sonntagmorgen (26.09.2021) vor einer Polizeikontrolle von der Nürnberger Innenstadt bis nach Fürth. Dabei wurden zwei Personen verletzt sowie mehrere Fahrzeuge beschädigt. Gegen 03:20 Uhr wollten Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen Iveco-Transporter am Frauentorgraben einer Verkehrskontrolle unterziehen und gaben entsprechende Anhaltesignale. Der Fahrer ignorierte diese jedoch und flüchtete. Die Polizeibeamten folgten dem Fahrzeug und forderten weitere Unterstützungsstreifen an. Der Fahrer ignorierte weiterhin sämtliche Anhaltesignale, missachtete mehrere rote Ampeln und setzte seine Flucht über die Südstadt und den Frankenschnellweg fort. An der Anschlussstelle Fürth-Poppenreuth fuhr der Transporter ab und versuchte weiterhin die Polizeistreifen, die in einigem Abstand folgten, abzuhängen. Als das Fahrzeug in eine Sackgasse (Sonneberger Straße) abbog, verlor der Fahrer offensichtlich die Kontrolle über den Transporter, touchierte mehrere geparkte Fahrzeuge und konnte seine Fahrt anschließend nicht mehr fortsetzen. Er versuchte noch zu Fuß zu flüchten, konnte jedoch festgenommen werden. Sowohl der 22-Jährige als auch sein Beifahrer (17) wurden bei dem Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren. Der Transporter wurde bei dem Unfall erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Insgesamt entstand Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die Verkehrspolizei Fürth übernahm die weitere Sachbearbeitung. Der 22-Jährige, der nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügte, muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren u. a. wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiteren Verkehrsverstößen verantworten. Die Verkehrspolizei Fürth bittet Zeugen, die evtl. durch das Fahrverhalten gefährdet wurden bzw. Fahrzeughalter, deren Pkw in der Sonneberger Straße geparkt waren und möglicherweise beschädigt wurden, sich unter der Telefonnummer 0911 9739970 zu melden. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1319) Verkehrsunfall endet tödlich

    Treuchtlingen (ots) - Am Sonntag (26.09.21) kurz vor 03:00 Uhr, teilte ein Anwohner der Polizei Treuchtlingen einen Verkehrsunfall mit. Demnach sei ein Pkw in der Hauptstraße gegen eine Hausmauer gefahren. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte in dem massiv beschädigten Audi zwei Personen ungarischer Staatsangehörigkeit, welche augenscheinlich beide nicht angegurtet waren. Der Fahrer verstarb noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte, der Beifahrer wurde mit multiplen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verlegt. Die Bergung bzw. Rettung der Personen führte die Feuerwehr Treuchtlingen unter Einsatz der Rettungsschere durch. Ein Gutachter wurde hinzugezogen. Wie sich im Laufe der Unfallaufnahme herausstellte, haben die beiden Insassen zuvor den benutzten Pkw entwendet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand saßen die beiden Fahrzeuginsassen im Laufe des Abends mit dem Fahrzeughalter zusammen. Bei günstiger Gelegenheit erlangten die ungar. Männer im Alter von 26 (Beifahrer) und 31 (Fahrer) Jahren den Fahrzeugschlüssel und nahmen den Pkw an sich. Bei der Fahrt durch das Stadtgebiet prallten sie dann mit überhöhter Geschwindigkeit gegen eine Hausmauer in der Hauptstraße. Quelle: Polizeiinspektion Treuchtlingen Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1318) Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Eine 80-jährige Radfahrerin wurde am Freitagabend im Stadtteil Maxfeld von einem Pkw erfasst und schwer verletzt. Die Verkehrspolizei Nürnberg sucht Unfallzeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr die 80-jährige Seniorin gegen 18:30 Uhr mit ihrem Fahrrad in der Wurzelbauerstraße in Richtung Veillodter Straße. Zeitgleich fuhr eine 56-Jährige mit ihrem Audi in der Pirckheimer Straße in westliche Richtung Maxfeldstraße. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam es im Kreuzungsbereich der Pirckheimer Straße zum Zusammenstoß zwischen der Radfahrerin und dem Pkw. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Radfahrerin gegen einen weiteren Pkw, einen Kia, der von einer 26-jährigen Fahrerin gelenkt wurde, geschleudert. Der Rettungsdienst versorgte die schwer verletzte 80-jährige Radfahrerin und brachte sie in ein Krankenhaus. Die beiden weiteren Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Verkehrspolizei Nürnberg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Da bislang unterschiedliche Angaben zum Unfallgeschehen vorliegen, sucht die Verkehrspolizei Zeugen des Verkehrsunfalls. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 0911 65830 entgegengenommen. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Gemäldediebstahl im ICE / Dieb erbeutet Kunstwerk im fünfstelligen Wert

    Dieses Bild im Wert von ca. 25000 Euro entwendete ein bisher unbekannter Täter dem Künstler auf dem Weg zu einer Auktion.

    München (ots) - Eine/e unbekannter Täter/in hat am Freitag (24. September) in einem ICE von Köln nach München ein Gemälde im Wert von rund 25.000 Euro erbeutet. Der Künstler war auf dem Weg zu einer Auktion. Der 44-jährige Künstler befand sich im ICE auf der Fahrt von Köln nach München und stellte sein Kunstwerk hinter sich in eine Nische zwischen zwei Sitzen. Kurz nach Abfahrt des Zuges gegen 10 Uhr schlief der Maler ein. Erst bei der Ankunft am Münchner Hauptbahnhof bemerkte er das Fehlen seines Bildes. Den Diebstahl brachte er daraufhin unverzüglich bei der Bundespolizei zur Anzeige. Eine unmittelbar im Anschluss durchgeführte Videoauswertung der Aufzeichnungen an den Bahnhöfen, an denen der ICE hielt, verlief bisher ergebnislos. Es handelt sich um ein 1x1 m großes Acrylbild, welches mit fluoreszierender Farbe gemalt und auf einen Rahmen gespannt wurde. Der Wert des Bildes liegt bei ca. 25.000 Euro. Das anhängende Bild zeigt das gestohlene Kunstwerk. Hinweise zum Verbleib des Bildes erbittet die Bundespolizei unter 089 51 55 50 1111. Die Münchner Bundespolizei mahnt Reisende zur Vorsicht: - Behalten Sie Ihr Gepäck stets im Auge - Lassen Sie sich nicht ablenken - Seien Sie überall wo Sie Einblick, z.B. in Ihre Geldbörse gewähren besonders vorsichtig - Seien Sie auch bei Hilfsangeboten, z.B. beim Einsteigen und Gepäck in den Zug tragen, stets wachsam Und wenn's doch passiert? Zeigen Sie jeden Diebstahl schnellstmöglich bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle an. In allen größeren Bahnhöfen können Sie Ihre Anzeige bei Dienststellen der Bundespolizei aufgeben. Nur so können ggf. geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 0163 967 061 1 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1317) Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes schwer verletzt - 28-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Rothenburg o. d. Tauber / Ansbach (ots) - Wie mit Meldung 1306 vom 23.09.2021 bereits berichtet, wurde eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes in Rothenburg o. d. Tauber am Mittwoch (22.09.2021) von einem Mann körperlich angegriffen und schwer verletzt. Der 28-jährige Tatverdächtige wurde am heutigen Samstag (25.09.2021) in Baden-Württemberg festgenommen. Um kurz nach 16:00 Uhr fanden Passanten die verletzte Frau auf dem Parkplatz am Bezoldweg unmittelbar vor dem Durchgang zur Klingenbastei. Aufgrund der deutlich erkennbaren Gesichtsverletzungen gingen die Helfer zunächst davon aus, dass die Frau sich bei einem Sturz verletzt haben könnte und verständigten den Rettungsdienst. Im Zuge der ärztlichen Behandlung gab die Frau an, dass ihr die Verletzungen von einem ihr dienstlich bekannten 28-Jährigen zugefügt worden seien. Das Motiv für den Angriff dürfte nach derzeitigen Erkenntnissen in einer aktuellen Sachbearbeitung des Jugendamtes liegen, von welcher der Tatverdächtige unmittelbar betroffen war. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen musste die Frau notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizeiinspektion Rothenburg o. d. Tauber leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Täter ein. Die Kriminalpolizei Ansbach übernahm die weiteren Ermittlungen und fahndete nach dem 28-Jährigen. Am Samstagnachmittag (25.09.2021) stellte sich der 28-Jährige bei einer Polizeidienststelle in Baden-Württemberg. Nachdem seine Identität zweifelsfrei geklärt werden konnte, nahmen ihn die Polizeibeamten vor Ort fest. Die Staatsanwaltschaft Ansbach stellte Haftantrag. Zur Prüfung der Haftfrage wird der Festgenommene dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1316) 41-jähriger Obdachloser leblos aufgefunden - Mordkommission ermittelt und nimmt Tatverdächtigen fest

    Nürnberg (ots) - Am frühen Mittwochmorgen (15.09.2021) fanden Zeugen den leblosen Körper eines 41-jährigen Mannes. Ermittlungen der Mordkommission führten zur Festnahme eines möglichen Tatverdächtigen. Gegen 08:15 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass eine leblose Person im Bereich des Frauentorgrabens liegen soll. Polizeibeamte fanden den 41-jährigen Obdachlosen. Ein verständigter Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Erste Zeugenbefragungen deuteten darauf hin, dass der stark alkoholisierte Mann möglicherweise gestürzt war und sich hierbei Verletzungen zugezogen hatte. Die weiteren Ermittlungen übernahm daraufhin die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei. Im Zuge derer hegten die Ermittler Zweifel an den bisherigen Schilderungen. Entsprechende rechtsmedizinische Untersuchungen sowie eine Obduktion bestätigten den Verdacht, dass das 41-jährige Opfer möglicherweise gewaltsam zu Tode kam. Im Zuge weiterer Ermittlungen geriet schließlich ein 48-jähriger Mann, der ebenfalls ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, in den Fokus der Kriminalpolizei. Er wurde am Freitag (24.09.2021) festgenommen und wird heute (25.09.2021) im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter, zur Prüfung der Haftfrage, vorgeführt. Der genaue Tatablauf sowie die näheren Umstände sind noch unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass es in der Nacht von Dienstag (14.09.2021) und Mittwoch (15.09.2021) zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gekommen war, in deren Folge das Opfer schließlich verstarb. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern derzeit noch an. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Feuer an der Rettungswache

    Winsen (ots) - Am Freitag, 24.09.2021, gegen 22.15 Uhr, meldete eine Zeugin Feuerschein im Bereich hinter der DRK-Rettungswache an der Friedrich-Lichtenauer-Allee. Als der erste Streifenwagen kurz danach eintraf, konnten die Beamten sehen, dass ein hölzerner Müllverschlag, der sich an der Gebäuderückwand befand, in Flammen stand. Das Feuer hatte bereits auf die Flachdachkonstruktion des Verwaltungstrakts übergegriffen. Die noch in der angrenzenden Fahrzeughalle befindlichen Rettungswagen wurden von Mitarbeitern des Rettungsdienstes aus der Halle gefahren. Sie blieben unbeschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr war in der Spitze mit rund 100 Kräften aus sechs Ortswehren im Einsatz, um den Brand zu löschen und eine Ausbreitung auf die Fahrzeughalle und ein Wohnhaus zu verhindern. Gegen Mitternacht war der Brand gelöscht. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in die frühen Morgenstunden hin. Der Verwaltungstrakt wurde durch das Feuer und das Löschwasser weitestgehend zerstört. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 400.000 Euro. Die Polizei beschlagnahmte den Brandort und stellte im Umfeld die Personalien mehrerer Zeugen und Schaulustiger fest. Hinweise auf die Brandursache gibt es noch nicht. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Hinweise nimmt die Polizei Winsen unter der Telefonnummer 04171 7960 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Mobil: 0 160 / 972 710 15 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1315) Versammlungsgeschehen am Freitag (24.09.2021) in Mittelfranken

    Nürnberg / Erlangen (ots) - Am Freitag (24.09.2021) fanden u. a. in Erlangen und Nürnberg Demonstrationen mit anschließenden Aufzügen statt. Die mittelfränkische Polizei zieht Bilanz. Im Zeitraum von ca. 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr war eine Versammlung "Fridays for future" anlässlich des 8. Globalen Klimastreiks in der Nürnberger Innenstadt angemeldet. Die Demonstration, der sich in der Spitze ca. 2.000 Personen angeschlossen hatten, begann gegen 13:00 Uhr mit der Auftaktkundgebung auf der Wöhrder Wiese. Anschließend formierte sich ein Aufzug durch die Innenstadt. Am Hauptmarkt kam es zu einer Aktion von fünf Umweltaktivisten, die sich mittels einer bereitgestellten Leiter Zutritt auf ein Vordach verschafften, ein Transparent zeigten und pyrotechnische Gegenstände (Rauchtöpfe) zündeten. Nach mehrfacher persönlicher Aufforderung erklärten sich drei Personen dazu bereit, das Dach zu verlassen. Sie wurden durch die hinzugerufene Berufsfeuerwehr Nürnberg mittels Drehleiter nach unten gebracht. Zwei weitere Personen mussten von Einsatzkräften mittels körperlicher Gewalt vom Dach begleitet werden. Dabei wurden weder die beiden Aktivisten noch Einsatzkräfte verletzt. Gegen die Personen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände eingeleitet. Anschließend wurde die Versammlung fortgesetzt. Auf dem Weg zur Abschlusskundgebung wurden aus der Versammlung heraus erneut Rauchtöpfe gezündet. Bei entsprechenden Kontrollen und Identitätsfeststellungen stellten die Polizeibeamten zwei weitere mitgeführte Rauchtöpfe sicher. Gegen die beiden möglichen Verursacher wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Die Versammlung endete schließlich mit der Abschlusskundgebung gegen 17:15 Uhr auf der Wöhrder Wiese. Hierbei kam es zu keinen weiteren Sicherheitsstörungen. Im Einsatz waren neben Kräften des Polizeipräsidiums Mittelfranken außerdem noch Einsatzkräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingesetzt. Die Einsatzleitung oblag der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost. Eine weitere Versammlung wurde im Zeitraum zwischen 11:00 Uhr und 14:00 Uhr unter demselben Titel im Erlanger Stadtgebiet durchgeführt. Diese Demonstration begann mit der Auftaktkundbebung auf dem Schlossplatz in Erlangen. Anschließend führte der Demonstrationszug durch das Stadtgebiet. An der Versammlung nahmen in der Spitze rund 2.000 Personen teil, was letztlich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen insbesondere im ÖPNV führte. Gegen 14:00 Uhr wurde die Versammlung mit der Abschlusskundgebung am Röthelheimpark beendet. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt sorgten für den weitestgehend störungsfreien Verlauf dieser Demonstration. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1314) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - erneuter dringender Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldungen 1293 und 1307 bereits berichtet, warf ein zunächst unbekannter Täter am Montagabend (20.09.2021) an der Haltestelle Rathenauplatz einen Hammer auf eine U-Bahn und verletzte mehrere Menschen. Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen sucht die Kriminalpolizei weitere wichtige Zeugen. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche, wie zwei weitere Fahrgäste, einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Durch einen Zeugenaufruf gingen bislang einige Hinweise ein, die schließlich zur Festnahme eines Tatverdächtigen führten. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Anhand ausgewerteter Videoaufnahmen sind zur Tatzeit (gegen 18:30 Uhr) zahlreiche Personen auf dem Bahnsteig zu erkennen, die evtl. das Tatgeschehen selbst nicht beobachtet haben, jedoch trotzdem wichtige Zeugen sein könnten. Fahrgäste sowie weitere Personen, die sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Zahltag bei Grenzkontrollen - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 und in Zügen hat die Rosenheimer Bundespolizei mehrere gesuchte Personen festgenommen. Für einen Portugiesen endete die Reise im Gefängnis.

    Rosenheim (ots) - Bei Grenzkontrollen in einem Eurocity hat die Bundespolizei am Donnerstag (23. September) kurz vor Rosenheim einen gesuchten Portugiesen festgenommen. Für ihn endete die Reise nach Deutschland "hinter Gittern". Er muss sich auf einen zweimonatigen Gefängnisaufenthalt einstellen. Auch in der Kontrollstelle auf der A93 klickten die Handschellen. Ein Rumäne und ein Pole mussten ihr Reisevorhaben auf Veranlassung der Bundespolizei unterbrechen. Der portugiesische Staatsangehörige konnte sich zwar ordnungsgemäß ausweisen, aber bei ihrer Recherche im Polizeicomputer stießen die Beamten auf eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Dresden. Wegen Gefährdung des Straßenverkehrs war der 45-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.900 Euro inklusive Verfahrenskosten verurteilt worden. Die geforderte Summe hatte er jedoch bisher nicht gezahlt. Auch bei seiner Festnahme verfügte der Verurteilte nicht über ausreichende Barmittel, um seine Justizschulden zu begleichen. Daher musste er eine 65-tägige Ersatzhaft in der Justizvollzugsanstalt in Traunstein antreten. In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften die Bundespolizisten die Personalien des Fahrers eines Kleintransporters mit polnischer Zulassung. Dabei stellten sie fest, dass der Rumäne von der Staatsanwaltschaft in Arnsberg (Nordrhein-Westfalen) gesucht wurde. Wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort war gegen ihn eine Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro und ein Fahrverbot verhängt worden. Diese Summe hatte der 34-Jährige allerdings nicht bezahlt. Das holte der Südosteuropäer zwar nach, seine Fahrt durfte er trotzdem nicht fortsetzen. Aufgrund des Fahrverbots war dem polnischen Staatsangehörigen die Fahrerlaubnis entzogen und der Führerschein zur Sicherstellung ausgeschrieben worden. Mit seiner aktuellen Fahrt nach Deutschland verstieß er gegen das inzwischen wirksam gewordene Verbot. Er hat mit einem Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu rechnen. Nicht weniger als 1.000 Euro hatte ein polnischer Staatsangehöriger zu zahlen. Laut Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Würzburg war er wegen Leistungserschleichung verurteilt worden. Der 35-Jährige entrichtete den geforderten Betrag in der Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei. Anschließend durfte er seine Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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Mamming

Gemeinde in Kreis Dingolfing-Landau

  • Einwohner: 2.891
  • Fläche: 41.49 km²
  • Postleitzahl: 94437
  • Kennzeichen: DGF
  • Vorwahlen: 08734, 09955
  • Höhe ü. NN: 368 m
  • Information: Stadtplan Mamming

Das aktuelle Wetter in Mamming

Aktuell
19°
Temperatur
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Regenwahrsch.
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