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 Melsungen

Polizeimeldungen aus Melsungen

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  • Stadt Kassel: Polizei sucht nach vermisstem Helmar K. (73) und bittet um Hinweise

    Kassel (ots) - Seit Donnerstag, 16.09.2021, 15.30 Uhr, wird der 73-jährige Helmar K. aus Kassel vermisst. Herr K. ist orientierungslos und auf Medikamente angewiesen. Der Vermisste wurde zuletzt in Kassel, im Bereich Unterneustädter Kirchplatz, gesehen. Helmar K. ist 170 bis 175 cm groß und schlank, bekleidet mit einer gelb-schwarzen Jacke, einer weißen Hose und grauen Schuhen. Die sofort eingeleiteten, umfangreichen Suchmaßnahmen durch die Polizei verliefen bislang erfolglos. Wer Hinweise zum Aufenthalt des Vermissten geben kann, wird gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter 0561/910-0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Frank Hoffmann Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Einsatz wegen Schlägerei mit Verletztem: Streifenwagen bei Unfall beschädigt; zwei Beamte leicht verletzt

    Kassel (ots) - Kassel-Nord: Am gestrigen Mittwochabend wurde die Kasseler Polizei gegen 20:30 Uhr zu einer Schlägerei in den Nordstadtpark gerufen. Dort sollten fünf Personen in Streit geraten sein und sich mindestens zwei von ihnen prügeln. Ein Anwohner meldete zeitgleich auch, Schussgeräusche gehört zu haben. Sofort eilten mehrere Streifen der Kasseler Polizei zum Ort des Geschehens. Dort trafen Beamte auf einen 23-Jährigen aus Kassel, der eine stark blutende Platzwunde am Kopf aufwies. Die Täter waren bereits geflüchtet. Eine Streife des Polizeireviers Mitte nahm im Rahmen der Fahndung in der Nähe eine verdächtige Personengruppe wahr und eilte dieser mit dem Funkwagen nach. Als der Streifenwagen über einen Grünstreifen zwischen Fiedlerstraße und Bunsenstraße fuhr, kam es zum Zusammenstoß mit einem Grenzstein. Das Polizeiauto blieb mit der Fahrzeugunterseite bis zum Stillstand an diesem hängen. Durch den abrupten Stopp zogen sich die beiden 27-jährigen Beamten im Wagen leichte Verletzungen zu und mussten anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. An dem Funkwagen war ein erheblicher Schaden von ca. 15.000 Euro entstanden. Der Streifenwagen musste abgeschleppt werden. Wie die Ermittlungen der weiteren eingesetzten Streifen zu der Schlägerei ergaben, war der 23-Jährige offenbar mit ihm bekannten Personen in Streit geraten. Einer der Männer soll ihm dann eine Tüte voller Bierflaschen auf den Kopf geschlagen haben, wodurch er die Platzwunde erlitt. Schusswaffen waren bei dieser Auseinandersetzung offenbar nicht im Spiel. Der 23-Jährige wurde anschließend von Rettungskräfte ebenfalls in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Behandlung entlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an. Wie die Befragung weiterer Passanten und Anwohner ergab, hatten diese die vom Anwohner gehörten Knallgeräusche ebenfalls wahrgenommen, aber mehrheitlich nicht als Schussgeräusche gedeutet. Eine Absuche der fraglichen Bereich ergab zudem keinerlei Hinweise auf den Einsatz einer Schusswaffe. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Haus in Wolfsanger von Einbrechern heimgesucht: Kripo sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Wolfsanger: Ein Einfamilienhaus in Kassel-Wolfsanger wurde am gestrigen Mittwochvormittag während der Abwesenheit der Bewohner von bislang unbekannten Einbrechern heimgesucht. Die Täter erbeuteten Bargeld und einen Würfeltresor mit Dokumenten. Die Ermittler des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo suchen nach Zeugen, die Hinweise zu dem Einbruch geben können. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat in der Straße "Im Bossental", gegenüber der Fuhrmannsbreite, zwischen 7:00 und 10:30 Uhr. Aufgrund der Spurenlage ist davon auszugehen, dass die Täter eine Terrassentür auf der Gebäuderückseite mit mitgebrachtem Werkzeug aufhebelten und so in das Haus gelangten. Auf ihrem Beutezug durchsuchten sie mehrere Räume, wo sie das Geld und den Wertschrank samt Inhalt fanden und mitnahmen. In welche Richtung die Einbrecher flüchteten und ob sie ein Fahrzeug nutzten, ist momentan nicht bekannt. Zeugen, die am gestrigen Mittwochvormittag im Bereich des Tatorts verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und den Ermittlern des K 21/22 Hinweise zu dem Fall geben können, melden sich bitte unter Tel.: 0561-9100 bei der Kasseler Polizei. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Seniorin in Supermarkt von Trickdiebinnen bestohlen: Polizei sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Wehlheiden: Opfer eines dreisten Trickdiebstahls durch drei bislang unbekannte Täterinnen wurde am gestrigen Mittwochnachmittag eine 78-jährige Frau in einem Kasseler Supermarkt. Während eine Täterin die Seniorin abgelenkt hatte, klaute eine Komplizin zunächst unbemerkt die Geldbörse aus der im Rollator abgelegten Handtasche. Anschließend flüchteten sie gemeinsam mit einer dritten Täterin, die offenbar im Gang "Schmiere gestanden" hatte. Die Kasseler Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Trickdiebinnen geben können. Ereignet hatte sich der Diebstahl gegen 12:40 Uhr in dem Supermarkt in der Wittrockstraße. Wie die 78-Jährige aus Kassel der zum Tatort gerufenen Streife des Polizeireviers Süd-West schilderte, hatte sie vor einem Regal gestanden, als sich eine ihr fremde Frau neben sie stellte und berührte. Diesen Moment nutzte die Komplizin, die auf der anderen Seite mit einer Jacke über dem Arm den Blick auf den Rollator verdeckte und daraus die Geldbörse stahl. Als das Opfer den Diebstahl des Portemonnaies mitsamt Bargeld, Ausweispapieren und Schwerbehindertenausweis an der Kasse bemerkte, fehlte von den Täterinnen bereits jede Spur. Beschreibung der Trickdiebinnen 1.) 40 bis 45 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, korpulent, dunkler Teint, lange schwarze Haare 2.) 40 bis 45 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, schlank, lange schwarze Haare, trug eine schwarze Hose und Jacke, ein weißes T-Shirt mit der Aufschrift "Hilfiger" und eine blaue OP-Maske 3.) 30 bis 40 Jahre alt, schlank, lange braune Haare, trug eine schwarze Hose, eine dunkle Jacke, weiße Schuhe und eine schwarze OP-Maske. Die weiteren Ermittlungen führt die Regionale Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei. Sie bitten Zeugen, die Hinweise auf die Trickdiebinnen geben können, sich unter Tel.: 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Wohnungsdurchsuchung wegen Volksverhetzung in Oberweser: Ermittler stellen Datenträger sicher

    Kassel (ots) - Oberweser (Landkreis Kassel): Beamte der Kriminalinspektion Staatsschutz des Polizeipräsidiums Nordhessen haben am vergangenen Freitagvormittag in einem Verfahren gegen einen 66-Jährigen wegen Volksverhetzung das Anwesen des Mannes in Oberweser-Gieselwerder durchsucht. Es handelt sich bei dem Objekt um einen überregional bekannten Treffpunkt für Rechtsextremisten. Sowohl der Staatsschutz als auch das Landesamt für Verfassungsschutz Hessen beobachten diesen aufmerksam und wachsam. Zudem führt die Polizei regelmäßig Kontrollmaßnahmen rund um das Gelände durch. Die Durchsuchungsmaßnahmen am Freitag standen unter Federführung des Regionalabschnitts der BAO Hessen R im Polizeipräsidium Nordhessen, die im Jahr 2019 bei der hessischen Polizei zum Kampf gegen den Rechtsextremismus eingerichtet wurde. Bei der Durchsuchung stellten die Ermittler Computer und Speichermedien sowie einige Waffen sicher. Neben dem Vorwurf der Volksverhetzung wird nun geprüft, ob sich der Tatverdächtige auch wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz zu verantworten hat. Anlass des Strafverfahrens wegen des Verdachts der Volksverhetzung war ein Flyer mit einer volksverhetzenden Abbildung über Menschen mit dunkler Hautfarbe. Der 66-Jährige ist laut des Impressums für den Flyer verantwortlich und steht im Verdacht, diesen an einen bisher nicht definierbaren Personenkreis verbreitet zu haben. Das sensible Frühwarnsystem des Staatsschutzes hatte jedoch gegriffen: Die Beamten der Kriminalinspektion Staatsschutz hatten Kenntnis von diesem online verschickten Flyer bekommen und daraufhin sofort das Ermittlungsverfahren eingeleitet. Konrad Stelzenbach, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Nordhessen macht deutlich: "Wir verfolgen die Entwicklungen und das Treiben rechtsmotivierter Straftäter in Nordhessen mit höchster Priorität und werden Hass und Hetze sofort mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln konsequent entgegentreten. Für derartige Einstellungen, auch hinter vermeintlich verschlossenen Türen, ist in unserer Gesellschaft kein Platz." Die zuständige Staatsanwaltschaft Kassel beantragte im weiteren Verlauf des vom Staatsschutz eingeleiteten Verfahrens die Durchsuchung der Wohnräume des Tatverdächtigen, die ein Richter daraufhin anordnete. Bei der am Freitagvormittag durchgeführten Durchsuchung stellten die Kriminalbeamten neben den Datenträgern auch die unterschiedlichen Waffen in dem Gebäude sicher. Neben verschiedenen Hieb, Stich- und Luftdruckwaffen, die nach erster Bewertung keine strafbaren Verstöße erkennen lassen, befand sich darunter auch ein Karabiner-Gewehr "K98". Der Karabiner ist nach erster Einschätzung der Beamten im Bereich des Laufs verschweißt. Die übrigen Teile sind jedoch offenbar in einem funktionsfähigen Zustand, sodass das Gewehr den Bestimmungen des Waffengesetzes unterliegen könnte. Die sichergestellten Waffen werden derzeit untersucht und hinsichtlich möglicher Verstöße fachkundig bewertet. Zudem werden die als Beweismittel sichergestellten Computer und Speichermedien nun ebenfalls ausgewertet. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Mit gestohlenem Transporter vier Unfälle verursacht: Polizei nimmt 44-Jährigen bei Fahndung fest

    Kassel (ots) - Vellmar/ Kassel-Philippinenhof/Warteberg: Mehreren Zeugen ist es zu verdanken, dass ein Fahrzeugdieb nach vier Unfällen und anschließender Flucht am gestrigen Mittwochnachmittag bei der Fahndung der Polizei im Kasseler Stadtteil Philippinenhof-Warteberg gefasst werden konnte. Bei einem Unfall zwischen dem gestohlenen VW Crafter und einem Transporter waren sogar zwei Fahrzeuginsassen leicht verletzt worden. Der Gesamtsachschaden aller Unfälle beläuft sich auf mindestens 20.000 Euro. Den führerscheinlosen 44-jährigen Tatverdächtigen brachten die Polizisten in das Polizeigewahrsam. Er soll am heutigen Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Diebstahl des VW Crafter hatte sich gegen 14:45 Uhr vom Gelände eines Landschaftsbaubetriebs in Niedervellmar ereignet. Der Dieb nutzte offenbar die günstige Gelegenheit, dass der Schlüssel für kurze Zeit in dem nicht abgeschlossenen Transporter lag, um das Fahrzeug zunächst unbemerkt zu stehlen. Nur wenige Minuten später meldeten Zeugen den ersten Unfall in der Fuldataler Dörnbergstraße bei der Polizei. Dort war der Fahrer des Crafter ungebremst auf einen stehenden VW Transporter mit Anhänger aufgefahren. Anschließend war er in Richtung Warteberg geflüchtet, ohne sich um den Schaden von rund 5.000 Euro zu kümmern. Der 48-jährige Fahrer des VW aus Kassel und der 56-jährige Beifahrer aus Söhrewald erlitten bei dem Auffahrunfall leichte Verletzungen. Mitteilungen über weitere Unfälle im Minutentakt Im Minutentakt gingen nun die Mitteilungen mehrerer Zeugen über weitere Unfälle in der Straße "Am Sandkopf" bei der Polizei ein. Nachdem der VW Crafter in der Straße zunächst in zwei geparkte Autos gekracht war, endete die gefährliche Fahrt mit dem vierten Unfall auf einem Gartengelände. In einer Linkskurve hatte der Fahrer die Kontrolle über den Transporter verloren und kam schließlich im Zaun und der Hecke des Grundstücks zum Stehen. Bevor der Mann am Steuer den völlig demolierten VW Crafter zurückließ, nahm er noch eine Kettensäge, eine Heckenschere sowie einen Hochdruckreiniger aus dem Laderaum und setzte damit seine Flucht zu Fuß fort. Mehrere Zeugen hatten den verdächtigen Mann gesehen und am Notruf der Polizei eine Beschreibung des Flüchtigen durchgegeben. Bei der Fahndung klickten letztlich gegen 16:30 Uhr die Handschellen für den 44-Jährigen in der Weidestraße. Seiner Beute hatte er sich zuvor nach und nach entledigt. Wie er gegenüber den Polizisten angab, wollte er die Gartengeräte zur Finanzierung seiner Drogenabhängigkeit verkaufen. Die Ermittlungen gegen den hinreichend polizeibekannten Mann aus Kassel dauern an. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Digitaler Elternabend "Das 1. Handy meines Kindes" - weitere Veranstaltung im Dezember geplant!

    Kassel (ots) - Kassel: Der Einladung zum digitalen Elternabend "Das 1. Handy meines Kindes. Was muss ich dabei beachten?" vom Netzwerk gegen Gewalt folgten am 07.09.2021 insgesamt 165 interessierte Eltern. In der etwa 90-minütigen Veranstaltung beleuchteten Tom Gudella vom "Netzwerk folie8" und Sascha Aschermann vom Polizeipräsidium Nordhessen Risiken und Nutzen von Smartphones für Kinder sowie Jugendliche und gingen unter anderem auch auf folgende Fragen ein: Ab welchem Alter ist ein Handy/Smartphone sinnvoll? Kinder sollten erst ab dem neunten Lebensjahr ein eigenes Handy besitzen und dies auch nur zum Telefonieren und nicht, um im Internet zu surfen, da sie die Gefahren im Netz in diesem Alter meist noch nicht einschätzen können. Ab dem 12. Lebensjahr ist die Reife des Kindes so weit ausgeprägt, dass es mit einem vollfunktionsfähigem Smartphone umgehen kann. Welches sind die Hauptrisiken und worauf müssen die Eltern achten? Ein Zugang zum Internet bedeutet, dass das Kind einer Konfrontation mit nicht altersgerechten Inhalten ausgesetzt ist, auf nicht vertrauenswürdigen Seiten landen kann oder sogar in sogenannte Kostenfallen tappt. Diese Gefahren können nur zusammen mit den Eltern bei den ersten Schritten mit dem neuen Smartphone minimiert werden. Laut dem Medienpädagogen Tom Gudella brauchen die Kinder auch eine elterliche Begleitung, um eine angemessene Nutzung des Smartphones zu lernen. Dabei ist es aus Sicht der Suchtprävention sehr wichtig, "handyfreie-Zeiten" zu vereinbaren. Auch ein gemeinsam verfasster Handynutzungsvertrag zwischen dem Kind und den Eltern können Konflikte im Familienalltag zu dieser Thematik reduzieren. Polizeioberkommissar Sascha Aschermann machte deutlich, dass beim Austausch von Nachrichten in den sozialen Netzwerken auch durch Minderjährige oft Straftaten begangen werden. Insbesondere beim Versenden oder Teilen strafbarer Inhalte, wie z.B. Gewaltvideos oder pornografischem Materials, oder aber durch Beleidigungen und Bedrohungen über das Netz, verstoßen auch Kinder gegen geltendes Recht. Neben den zuvor behandelten Themenschwerpunkten wurden aber auch die Fragen, welche Apps für Kinder/Jugendliche geeignet sind bzw. am häufigsten genutzt werden, welches Datenvolumen erforderlich ist, welche Kontrollmöglichkeiten für die Eltern bestehen und viele weitere Fragen behandelt. Tom Gudella und Sascha Aschermann planen noch eine weitere Veranstaltung Anfang Dezember diesen Jahres durchzuführen, denn das ein oder andere Smartphone wird sicherlich unter dem Weihnachtsbaum liegen. Dirk Bartoldus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0561-910 1008 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Mutmaßlicher Einbrecher wird zweimal an einem Tag festgenommen

    Kassel (ots) - Kassel-Bettenhausen und -Vorderer Westen: Gleich zweimal wurde ein 44-jähriger mutmaßlicher Einbrecher am gestrigen Dienstag von der Polizei festgenommen. Zunächst war er gegen 7 Uhr in den Keller eines Mehrparteienhauses im Faustmühlenweg in Bettenhausen eingestiegen. Der Hausmeister war auf den ungebetenen Gast aufmerksam geworden und hatte über den Notruf 110 die Polizei gerufen. Die sofort hinzugeeilten Streifen des Polizeireviers Ost konnten den Einbrecher kurz darauf festnehmen, als er versuchte, durch ein Kellerfenster aus dem Haus zu flüchten. Wie sich anschließend herausstellte, hatte er darüber hinaus kurz vor dem Kellereinbruch in der Straße "Unter dem Steinbruch" einen geparkten Mercedes durchwühlt, der nicht abgeschlossen war, hierbei aber nichts erbeutet. Den wohnsitzlosen 44-Jährigen, der bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt ist, nahmen die Beamten mit auf das Revier. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß entlassen. Gegen 18 Uhr rief er erneut die Polizei auf den Plan. Besorgte Anwohner aus der Goethestraße teilten am Notruf mit, dass ein Mann mit einem Beil in der Hand die Straße entlanglaufe und sich auch an Haustüren zu schaffen mache. Sofort nach der Mitteilung wurden zahlreiche Streifen der Kasseler Polizei entsandt, die den beschriebenen Mann in unmittelbarer Nähe entdeckten. Unter größter Vorsicht näherten sie sich dem 44-Jährigen an und nahmen ihn schlagartig fest. Des Handbeils, mit dem er offenbar versucht hatte, die Eingangstüren von mehreren Mehrparteienhäusern aufzubrechen, hatte er sich bereits entledigt. Die Polizisten brachten den Festgenommenen zur Verhinderung weiterer Straftaten in die Gewahrsamszellen des Polizeipräsidiums. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Sprung über Gleise - Bundespolizei nimmt Randalierer fest

    Symbolbild; Quelle: Bundespolizei

    Gießen (ots) - Beamte vom Bundespolizeirevier Gießen haben gestern Morgen (14.9.) im Bahnhof Gießen einen Randalierer festgenommen. Ein staatenloser Asylbewerber war zuvor dem Sicherheitspersonal der Bahn aufgefallen, weil er u. a. Fahrgäste belästigt haben soll. Der 23-jährige Mann sei vor dem Bahnpersonal geflüchtet und dabei mehrfach über die Gleise gesprungen. Außerdem hätte er versucht die Mitarbeiter mit einer Glasflasche zu bewerfen. Randalierer läuft der Bundespolizei in die Arme. Eine Streife der Bundespolizei kam dem 23-Jährigen entgegen und nahm den Mann vorläufig fest. Auch den Bundespolizisten drohte der 23-Jährige mit der Flasche. Diese zerschmetterte er anschließend am Fußboden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Bundespolizisten überwältigten den Mann, brachten ihn zu Boden und legten ihm Handschellen an. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 23-Jährigen ein Strafverfahren, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Mann wieder frei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Polizei sucht nach vermisstem Lulzim B. (33) und bittet um Hinweise

    Vermisster Lulzim B. (33)

    Kassel (ots) - Kassel: Die Polizei sucht nach dem vermissten 33-jährigen Lulzim B. aus Kassel (siehe Foto) und bittet dabei um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Vermisste hat sein Zuhause im Kasseler Stadtteil Philippinenhof-Warteberg am Montag, den 30. August 2021, mit unbekanntem Ziel verlassen und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Da besorgte Angehörige keinen Kontakt mehr zu ihm herstellen konnten, erstatteten sie eine Vermisstenanzeige bei der Polizei. Der 33-Jährige hat aufgrund einer Behinderung mitunter Probleme, sich in einer fremden Umgebung zu orientieren und ist äußerst scheu. Alle bisherigen Ermittlungen im persönlichen Umfeld des Vermissten brachten den Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo bislang keine Hinweise darauf, wo sich Lulzim B. aufhält. Der Vermisste ist 1,54 Meter groß, schlank, hat kurze braune Haare (Boxerschnitt), einen Dreitagebart und trug zuletzt ein dunkles Oberteil, eine dunkle Jeans und blaue Sneaker. Er hat auffällige X-Beine, was sich in seinem Gangbild äußert und stottert sehr stark. Wer den Ermittlern des K 11 Hinweise auf den Aufenthaltsort von Lulzim B. geben kann, wird gebeten, sich unter Tel.: 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Unfall zwischen Pkw und Straßenbahn: Autofahrer wird schwer verletzt; rund 60.000 Euro Schaden

    Kassel (ots) - Vellmar (Landkreis Kassel): An der Kreuzung der L 3234 und der Brüder-Grimm-Straße in Vellmar am Rathaus ist es am heutigen Mittwochvormittag zum Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw gekommen. Der 63-jährige Autofahrer aus Ahnatal wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und anschließend von Rettungskräften in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. An Straßenbahn und Pkw war insgesamt ein Schaden von ca. 60.000 Euro entstanden. Das Auto musste abgeschleppt werden. Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Nord berichtet, war es gegen 11 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der 63-Jährige war mit einem Hyundai Tucson auf der Hauffstraße in Richtung Bahnhofstraße unterwegs. An der Kreuzung zur Brüder-Grimm-Straße war er den ersten Ermittlungen zufolge möglicherweise bei Rot gefahren, woraufhin sein Wagen im vorderen rechten Bereich von der von rechts kommenden und in Richtung Stadtzentrum fahrenden Straßenbahn erfasst wurde. Dabei hatte sich der 63-Jährige schwer verletzt, konnte sein beschädigtes Fahrzeug aber anschließend noch eigenständig verlassen. Der 52-jährige Tram-Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden an der Straßenbahn wird auf ca. 50.000 Euro beziffert. Am Hyundai war ein Totalschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro entstanden. Die Abschlepparbeiten an der Unfallstelle dauerten bis 11:40 Uhr an. Es kam vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Auseinandersetzung bei Wahlkampfveranstaltung endet mit Körperverletzung

    Kassel (ots) - Kassel-Mitte: Am gestrigen Dienstagnachmittag kam es bei einer Wahlkampfveranstaltung der Partei "Bündnis 90/ Die Grünen" auf dem Königsplatz in der Kasseler Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 55-jährigen Mann und einer 58-jährigen Frau, die mit einer Körperverletzung endete. Wie die anlässlich der Veranstaltung eingesetzten Beamten der Kasseler Polizei berichten, hatte sich der 55-Jährige aus Kassel vor der Bühne mit einem Plakat mit dem Schriftzug "Grundrechte sind keine Privilegien" aufgehalten, um seine Meinung kundzutun. Gegen 14:35 Uhr kam es dann vor mehreren Zeugen zu der Auseinandersetzung mit der 58-jährigen Veranstaltungsteilnehmerin, die dem Mann das Plakat aus den Händen gerissen haben soll. Daraufhin soll der 55-Jährige der Frau aus Kassel mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sie leicht verletzt haben. Durch das Einschreiten der Polizisten konnten die Beteiligten getrennt und die Lage schnell beruhigt werden. Gegen den 55-Jährigen leiteten die Beamten eine Anzeige wegen Körperverletzung ein. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Bundespolizei sucht Zeugen - Scheibe an Regionalbahn beschädigt

    Übersichtsaufnahme der Sachbeschädigung

    Nordhessen, Kassel, Bebra (ots) - Am Dienstagabend, den 13. September 2021 zwischen 19:59 - und 20:48 Uhr hat eine bislang unbekannte Person die Seitenscheibe einer Regionalbahn der Linie 5 von außen beschädigt. Der Zug der CANTUS Verkehrsgesellschaft befand sich auf der Fahrt von Bebra nach Kassel Hauptbahnhof. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1500 Euro. Wie es zu dieser Beschädigung gekommen ist, wird derzeit noch ermittelt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Dazu werden Zeugen gesucht, die entsprechende Wahrnehmungen im Zug oder an der betroffenen Bahnstrecke gemacht haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder unter www.bundespolizei.de entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Koblenz Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit PHK Irmen Telefon: 0261/399-4103 E-Mail: bpold.koblenz@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz E-Mail: bpold.koblenz@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • +++ Aktuelle Warnung +++ Welle betrügerischer Anrufe: Täter schockieren mit Nachricht über schweren Unfall

    Kassel (ots) - Stadt und Landkreis Kassel: Aktuell kommt es in Stadt und Landkreis Kassel zu einer Welle betrügerischer Telefonanrufe. Die Täter geben sich in den meisten Fällen als Polizeibeamte aus und schockieren die Angerufenen, überwiegend Seniorinnen und Senioren, mit einer schlimmen Nachricht: Ein naher Angehöriger habe einen schweren Unfall verursacht, weshalb nun sogar eine Haftstrafe drohe. Um dies zu vermeiden, müsse sofort eine hohe Kaution gezahlt werden. Glücklicherweise hatten die Angerufenen in den bislang bekannten Fällen am heutigen Dienstag aus Kassel, Vellmar, Ahnatal und Calden Verdacht geschöpft und waren nicht auf die Betrüger hereingefallen. Die Polizei warnt eindringlich vor diesen Formen der betrügerischen Schockanrufe und gibt folgende Tipps: - Die Polizei ruft nach Unfällen nicht bei Angehörigen an und fordert hohe Geldsummen. Dabei handelt es sich um eine Betrugsmasche. - Warnen Sie Ihre Angehörigen und Bekannten vor dieser Masche. - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie sofort auf, wenn Sie ein solcher Anruf erreicht. - Verständigen Sie anschließend die Polizei über den Notruf 110. - Übergeben Sie niemals Geld an Unbekannte. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Großer Fahrradaktionstag von Stadt Kassel und Polizeipräsidium Nordhessen am 16. September auf dem Königsplatz

    Kassel (ots) - Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche veranstalten die Stadt Kassel und das Polizeipräsidium Nordhessen am Donnerstag, dem 16. September 2021, von 12 bis 19 Uhr, einen Fahrradaktionstag auf dem Königsplatz in der Kasseler Innenstadt. Neben den beiden Behörden werden viele weitere Institutionen daran teilnehmen, sodass die verschiedensten Themenbereiche rund um das Rad beleuchtet werden. Interessierte aller Altersgruppen sind herzlich eingeladen, die Infostände zu besuchen. Als Auftaktveranstaltung für die Europäische Mobilitätswoche widmen sich die Stadt Kassel und die Polizei dem alten und doch immer wieder neuen Fortbewegungsmittel "Fahrrad". Momentan erlebt das Fahrrad als Fortbewegungsmittel, Sportobjekt sowie Kinder- und Lastentransportmöglichkeit einen großen Aufschwung. Zahlreiche innovative Produkte helfen den Menschen ihren Alltag auch unter Beachtung des Umweltaspektes zu bewältigen. Unterschiedliche Fahrradhändler und Institutionen werden eine große Bandbreite an verschiedenen Fahrrädern präsentieren, die in einem Fahrradparcours gerne auch getestet werden können. Um 17 Uhr findet am Stand vom Fahrradhof Kassel ein Lastenradtreffen statt. Besitzer von Lastenrädern aller Art sind herzlich eingeladen, ihre Gefährte zu präsentieren und mit weiteren Interessierten ins Gespräch zu kommen. Hintergrundinfos zur Europäischen Mobilitätswoche und zu den Teilnehmern des Aktionstages Die Europäische Mobilitätswoche (EMW) ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden innovative Mobilitätslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben: So werden beispielsweise Parkplätze und Straßenraum umgenutzt, neue Fuß und Radwege eingeweiht, ElektroFahrzeuge getestet, Schulwettbewerbe ins Leben gerufen und Aktionen für mehr ⁠Klimaschutz⁠ im Verkehr umgesetzt. Dadurch zeigen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann. Beteiligte Institutionen - Stadt Kassel (Strategische Mobilitätsplanung im Straßenverkehrs-und Tiefbauamt) - Polizeipräsidium Nordhessen Nordhessen (Sachgebiet Kriminal- und Verkehrsprävention, Schutzmann/frau vor Ort Verkehrsdienste der Polizei und Polizeipuppenspieler) - Fa. VELOAD (Schwerlastfahrräder) - Karla LASTENRAD - Mauers BaikShop - Fahrradhof Kassel - Nextbike (Fahrradvermietung Kassel) - ZRK/ Radforum - ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) - Barmer Krankenkasse Ganz nach dem Motto "Aktiv, gesund und sicher unterwegs!" werden eine Vielzahl an unterschiedlichen Themen aus ganz verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. - Das Straßenverkehrs und Tiefbauamt der Stadt Kassel wird mit einem InfoStand zur EMW vor Ort sein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen gerne zu allen Bereichen der Mobilität mit Ihnen ins Gespräch. Für die kleinsten Bürgerinnen und Bürger wird es Malvorlagen mit Edgar und Edda sowie die Möglichkeit geben, eine eigene Warnweste kostenfrei zu gestalten. - Das Polizeipräsidium Nordhessen gibt Tipps zu Themen wie Sichtbarkeit, Sturzprophylaxe, Schutzkleidung sowie zu rechtlichen Fragen rund um die Mobilität auf dem Fahrrad. Auch die Sicherung des Fahrrads wird aufgrund der steigenden Diebstahlszahlen von höherwertigen Pedelecs / EBikes thematisiert. Informiert wird über Maßnahmen, die helfen können einen Diebstahl zu verhindern beziehungsweise die Chance erhöhen, ein gestohlenes Fahrrad an Betroffene zurückzuführen. Zusätzlich stellt das Polizeipräsidium Nordhessen die Jugendverkehrsschule vor, die regelmäßig in den Ferien Fahrradkurse für Kinder anbieten und weitere Aktionen zum Thema "Verkehr" veranstaltet. Die Polizeipuppenspieler werden mit kleinen Aufführungen Kinderaugen zum Leuchten bringen. - Der Fahrradhof ist ein Inhaber geführter Fachbetrieb für Fahrräder mit einer großen VSFallride qualifizierten Fachwerkstatt. Als Experte für FamilienTransportlösungen steht der Fahrradhof Ihnen mit Informationen und Proberädern, Kinderanhängern und -sitzen sowie Nachläufern und Lastenrädern zum Ausprobieren mit einem Stand bereit. - Mauers Baikschopp Kassel feierte 2020 30-jähriges Jubiläum. Auch sie sind mit einem Stand und einer Vielzahl an verschiedenen Fahrrädern, elektrifiziert sowie ohne EAntrieb, vor Ort. Sie können Fragen stellen und Ausprobieren. Das Team ist gerne für Sie da. - Highlight des Aktionstages wird ein großzügiger FahrradParcours sein. Dieser steht Ihnen offen, um die vor Ort zur Verfügung gestellten Fahrräder und Anhänger zu testen. - Als Kassels Fahrradvermietsystem wird die Firma nextbike GmbH mit den blauen Rädern zum Testen und für Sie als Ansprechpartner zum Thema Fahrradleihe und Registrierung am Aktionstag teilnehmen. Das System ist seit Januar 2018 in Kassel mit 400 Rädern an knapp 60 Stationen aktiv. Als "Goodie" verlost nextbike Tagestickets zur Nutzung der Räder in Kassel. - Veload, ein junges Kasseler Startup, widmet sich der konkreten Lösung der Problematik der Mobilitätswende. Ihre ESchwerlastenräder können Sie auf dem Parcours gerne ausgiebig testen. Eine Besonderheit dieser Schwerlastenräder ist, dass sie sowohl zu zweit als auch allein gefahren werden können. Die Räder sollen für den emissionsfreien Transport auf Kurz und Mittelstrecken dienen und damit eine Alternative zum Auto darstellen. Die Fahrzeuge werden in einer eigenen Manufaktur in Niederkaufungen mit Fokus auf eine nachhaltige Produktion gefertigt. - Das ehrenamtliche Projekt KARLA - KAsseleR LAstenrad ermöglicht die freie Ausleihe von Lastenrädern in Kassel und ist im UmweltHaus angesiedelt. Lassen Sie sich am Stand informieren und steigen Sie auf. Das Ziel des Projekts KARLA ist es, dass in jedem Kasseler Stadtteil ein Lastenrad frei ausleihbar zur Verfügung steht. - Der ADFC Kassel Stadt und Land e.V., auch ein Verband der Vernetzungsstelle UmweltHaus für umweltpolitische und soziale Fragen, ist mit einem Info und Beratungsstand vor Ort. Fahrradcodierungen werden an diesem Tag nach Voranmeldung beim ADFC im Umwelthaus durchgeführt. - Kolleginnen vom Zweckverband Raum Kassel, die gleichzeitig das Radforum Region Kassel vertreten, informieren über gesamtkommunale Entwicklungs, Flächennutzungs und Landschaftsplanung im Verbandsgebiet. Das Radforum Region Kassel fördert den Radverkehr in und um Kassel durch verschiedene Projekte, wie zum Beispiel durch die Planung der Radschnellverbindungen auf den Routen BaunatalKassel, VellmarKassel und HelsaKaufungenKassel. Bei Fragen zu kommunalübergreifenden Radverkehrsverbindungen sind Sie hier richtig. - Das Thema Gesunderhaltung und nachhaltige Gesundheitsprävention ist am Stand der Barmer, eine der größten gesetzlichen Krankenversicherungen Deutschlands, angesiedelt. In einem fiktiven Parcours können Sie hier Ihre Geschicklichkeit im Rennwagen oder als Skifahrer mit der MFT Challenge Disc testen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Unbekannte brechen in Vellmarer Apotheken ein: Zeugen gesucht

    Kassel (ots) - Vellmar (Landkreis Kassel): Offenbar auf das Konto ein und derselben unbekannten Täter gehen zwei Einbrüche in Apotheken in Vellmar, die sich in der vergangenen Nacht ereigneten. In beiden Fällen öffneten die Einbrecher gewaltsam die Eingangstüren und drangen so in die Geschäftsräume ein. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo suchen nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Die Tatzeit des Einbruchs in die Apotheke in der Kasseler Straße, Ecke Obervellmarsche Straße, lässt sich anhand der Auswertung von Bildern einer Überwachungskamera recht genau eingrenzen. Demnach handelt es sich um drei maskierte und etwa 20 Jahre alte Männer, die in der Zeit zwischen 1:52 Uhr und 2:12 Uhr agierten. In der Apotheke durchsuchten sie sämtlichen Räume nach Wertsachen. Mit ihrer Beute, einer geringen Menge Wechselgeld und einem Laptop, ergriffen die Täter anschließend die Flucht. Wann genau im Laufe der Nacht sich der Einbruch in die Apotheke in der Holländischen Straße, Ecke Bahnhofstraße, ereignete, ist bislang ungeklärt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand machten die unbekannten Einbrecher dort keine Beute, da sie nur leere Kassen vorfanden. Durch die aufgebrochene Eingangstür flüchteten die Täter letztlich nach draußen und weiter in unbekannte Richtung. Wer in der vergangenen Nacht verdächtige Beobachtungen im Bereich der Tatorte gemacht hat oder den Ermittlern des K 21/22 Hinweise auf die Einbrecher geben kann, meldet sich bitte beim Polizeipräsidium Nordhessen unter Tel.: 0561-9100. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Kasseler Kripo sucht Zeugen nach nächtlichem Einbruch in Restaurant

    Kassel (ots) - Kassel-Wesertor: Den Einbruch in ihr Restaurant in der Kasseler Weserstraße mussten die Betreiber am gestrigen Montagmorgen feststellen. Die bislang unbekannten Täter, die ein Fenster der Gaststätte gewaltsam geöffnet hatten, gingen dabei nahezu leer aus. Sie erbeuteten lediglich ein Kellnerportemonnaie, in dem sich jedoch kein Geld befand. Die Kasseler Kripo sucht nach Zeugen, die Hinweise auf die Einbrecher geben können. Wie die zur Anzeigenaufnahme und Spurensicherung eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes (KDD) berichten, hatten sich die Täter dem Restaurant an der Fulda über die Grünanlage Finkenherd und eine Brücke angenähert. Nachdem sie über das aufgebrochene Fenster eingedrungen waren, durchsuchten sie die Gaststätte nach Wertsachen. Da sich in dem Restaurant keinerlei Bargeld befand, wurden sie bei ihrem Beutezug nicht fündig. Die Tatzeit lässt sich auf den Zeitraum zwischen Sonntagabend, 22:00 Uhr, und Montagmorgen, 8:30 Uhr, eingrenzen. Wer in der Nacht zum gestrigen Montag verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Tatorts gemacht hat oder den Ermittlern des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo Täterhinweise geben kann, meldet sich bitte beim Polizeipräsidium Nordhessen unter Tel.: 0561-9100. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Schauenburg: Schwerer Auffahrunfall auf der BAB 44 in Fahrtrichtung Kassel

    Kassel (ots) - Am Montag, 13.09.2021 kam es gg. 20:35 Uhr auf der BAB 44, zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Kassel-Bad Wilhelmshöhe, in Fahrtrichtung Kassel, zu einem schweren Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Lkw und einem Kastenwagen. Aus bisher unbekannten Gründen fuhr der Kastenwagen auf dem rechten Fahrstreifen der BAB in das Heck eines vorausfahrenden Lkw aus Moldawien. Der 60-jährige Fahrer des Kastenwagens aus Köln wurde im Kfz. eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Führerhaus geborgen werden. Er wurde schwer verletzt in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Der 32-jährige moldawische Fahrer des Lkw blieb unverletzt. Die BAB 44 war in Fahrtrichtung Kassel für den Zeitraum der Bergung voll gesperrt. Der Verkehr wurde abgeleitet. Die Vollsperrung ist mittlerweile aufgehoben. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 40.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Kleinert, PHK Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Calden: Schwerer Verkehrsunfall mit einem Motorradfahrer

    Kassel (ots) - Am Montag, 13.09.2021, kam es gg. 18:00 Uhr auf der L 3214 zwischen den Ortsteilen Calden und Ehrsten zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 28-jähriger aus Vellmar mit seinem Motorrad die L 3214 aus Richtung Calden kommend in Richtung Ehrsten. Im Bereich einer langgezogenen Rechtskurve verlor der Krad-Fahrer nach einem Überholvorgang vermutlich die Kontrolle über sein Motorrad, kam nach links von der Fahrbahn ab, stürzte beim Durchfahren einer Wasserablassstelle und kam auf einem angrenzenden Feld zum Liegen. Der Motorradfahrer wurde schwerverletzt in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Die Unfallstelle ist derzeit noch gesperrt. Ein Gutachter befindet sich derzeit zur Ermittlung der Unfallursache an der Unfallstelle. Die Feuerwehr befindet sich ebenfalls vor Ort. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Kleinert, PHK Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Unbekannter Täter beklaut am Boden liegenden Mann nach Krampfanfall: Polizei sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Mitte: Ein besonders skrupelloser Diebstahl ereignete sich am Donnerstagmorgen auf dem Kasseler Lutherplatz: Nachdem dort ein 58-jähriger Mann gestürzt war und einen Krampfanfall erlitt, durchsuchte ein bislang unbekannter Täter die Taschen des am Boden liegenden Opfers und stahl Bargeld aus seiner Geldbörse. Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung Hedwigstraße. Zeugen, die die Tat beobachtet hatten, eilten dem verletzten Mann umgehend zur Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst sowie die Polizei. Sie beschrieben den aufnehmenden Polizisten einen etwa 45 Jahre alten Mann mit dicklicher Statur und schwarzen Haaren, der schwarze Kleidung trug und ein ungepflegtes Erscheinungsbild hatte. Die Kasseler Polizei ermittelt nun wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls sowie unterlassener Hilfeleistung und sucht nach weiteren Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Ereignet hatte sich der Diebstahl an dem Donnerstag gegen 10:25 Uhr. Nach bisherigem Ermittlungsstand war der 58-Jährige aus Kassel zu Fuß über den Lutherplatz gegangen, als er vermutlich wegen des Krampfanfalls stürzte und am Boden liegen blieb. Anschließend näherte sich der Unbekannte an, leistete aber keinerlei Hilfe, sondern nutzte die Hilflosigkeit des Mannes aus und durchsuchte ihn. Die hinzueilenden Zeugen sahen schließlich, wie der Täter wenige Augenblicke später mehrere Scheine aus der Geldbörse des Opfers entnahm, bevor er die Flucht antrat. Den 58-jährigen Mann brachte ein Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Wie sich bei einer späteren Befragung des Opfers herausstellte, hatte der Dieb mehrere Hundert Euro erbeutet. Zeugen, die den Beamten der Regionalen Ermittlungsgruppe Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 0561-9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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Melsungen

Gemeinde in Schwalm-Eder-Kreis

  • Einwohner: 13.384
  • Fläche: 63.1 km²
  • Postleitzahl: 34212
  • Kennzeichen: HR
  • Vorwahlen: 05602, 05661
  • Höhe ü. NN: 179 m
  • Information: Stadtplan Melsungen

Das aktuelle Wetter in Melsungen

Aktuell
11°
Temperatur
10°/18°
Regenwahrsch.
20%

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