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Feuerwehreinsätze in Mölln/Kr. Hzgt. Lauenburg

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  • Tödlicher Verkehrsunfall B76, Höhe Schellhorn

    Plön (ots) - Heute kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der B76, Höhe Schellhorn mit zwei beteiligten PKWs. Gegen 09:10 Uhr kam es, aus noch ungeklärter Ursache, zu einem Verkehrsunfall auf der B76 zwischen zwei PKWs mit insgesamt 6 Beteiligten. Bei dem Zusammenstoß wurde eine Person eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Rettungsgerät von der Feuerwehr aus den Unfallfahrzeug befreit werden. Umgehend nach Eintreffen des Rettungsdienstes musste mit lebensrettenden Maßnahmen bei drei der Unfallbeteiligten begonnen werden. Leider zeigten die Maßnahmen im Laufe des Einsatzes keinen Erfolg, sodass zwei Kleinkinder und die Mutter aufgrund ihrer schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle verstorben sind. Drei weitere Unfallbeteiligte mussten mit lebensgefährlichen Verletzungen per Rettungswagen und Rettungshubschrauber in die Universitätskliniken Lübeck und Kiel transportiert werden. Aufgrund der Einsatzlage wurde umgehend, durch die Einsatzleitung der Feuerwehr, dass Kriseninterventionsteam(KIT) an die Einsatzstelle beordert um den Einsatzkräften schon vor Ort bei der psychischen Verarbeitung zur Seite zu stehen. Ebenso erfolgten bereits nach dem Verlassen des Einsatzortes gemeinsame Gespräche im Feuerwehrhaus zusammen mit dem KIT-Team. Die Unfallstelle ist für die Dauer der Unfallermittlungen komplett gesperrt. Am Einsatz beteiligt waren die Freiwilligen Feuerwehren aus: - Preetz - Schellhorn Ebenfalls am Einsatz beteiligt: - 6 Rettungswagen aus dem Kreis Plön und der Stadt Kiel - 2 Notarzteinsatzfahrzeuge aus dem Kreis Plön und der Stadt Kiel - 2 Rettungshubschrauber (Christoph 42 und Christoph Europa 5) - Organisatorischer Leiter Kreis Plön und Stadt Kiel - Leitender Notarzt der Stadt Kiel - Baby-Notarztwagen der Stadt Kiel - Polizei - Kriseninterventionsteam - Pressesprecher KFV Plön Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Plön Pressesprecher Dennis Rakow Telefon: 0174-3613845 E-Mail: pressewart@kfv-ploen.de http://kfv-ploen.de/

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  • Michael Dahlke als stellvertretender Kreiswehrführer vereidigt

    Die Kreistagsmitglieder stimmten geschlossen für die Wiederwahl.

    Bad Segeberg (ots) - "Ich schwöre, die Verfassung und Gesetze zu beachten und meine Amtspflichten treu und gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mit Gott helfe". Am Donnerstagabend den 17. Juni 2021 leistete Michael Dahlke mit diesen gesprochenen Worten gegenüber Landrat Jan Peter Schröder seinen Diensteid und ist seitdem der neue und gleichzeitig alte stellvertretende Kreiswehrführer des Kreises Segeberg. Bereits am Dienstag wurde Michael mit 171 von 193 Delegiertenstimmen in der Kreisfeuerwehrzentrale wiedergewählt. Am Donnerstag wurde das Ergebnis offiziell im Kreistag verkündet. Im Anschluss wählten die Kreistagsmitglieder Michael einstimmig zum neuen und alten stellvertretenden Kreiswehrführer - Michael Dahlke stand als einziger Kanidat zur Wiederwahl. Der Kreisfeuerwehrverband Segeberg wünscht Michael für die zukünftigen Aufgaben viel Glück und Erfolg! Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Stv. Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 0163 507 3232 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

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  • FW Norderstedt: Zehn Feuerwehreinsätze nach Starkregen und Gewitter - Schwerpunkt in Harksheide

    Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe (Feldweg)

    Norderstedt (ots) - Starkregen und Gewitter haben am Freitagabend (18.06.2021) zu zehn Einsätzen für die Freiwillige Feuerwehr Norderstedt geführt. Einsatzschwerpunkt war dabei der Stadtteil Harksheide. Hier wurde die Feuerwehr zwischen 18:50 Uhr und 22:00 Uhr an acht Einsatzstellen in den Straßen Am Exerzierplatz, Kirchenstieg, Langenharmer Ring, Langenharmer Weg, Schinkelring, sowie der Ulzburger Straße tätig. Für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Harksheide galt es dabei Gefahrenstellen im Zusammenhang mit umgestürzten oder umzustürzen drohenden Bäumen bzw. Ästen zu beseitigen. Um blockierte Fahrbahnen und Wege freizuräumen kamen dabei Motorkettensägen zum Einsatz. Über den Korb der Drehleiter wurden außerdem zu fallen drohende Äste abgetragen. Auch die Wehren aus Friedrichsgabe und Garstedt waren am Freitagabend im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Garstedt wurde gegen 19:15 Uhr mit dem Stichwort "Feuer Aus - Kontrolle nach Blitzschlag" in den Aurikelstieg alarmiert. Im betroffenen Objekt, der ehemaligen Horst-Embacher-Schule, konnte kein Brandereignis ausgemacht werden, so dass die Einsatzkräfte wenige Minuten später wieder einrücken konnten. Die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsgabe wurde gegen 20:35 Uhr in die Straße Elfenhagen alarmiert, in der ein umgestürzter Baum quer über der Fahrbahn zum liegen gekommen sein soll. Dies bestätigte sich vor Ort, wobei der Einsatzort in der direkten Verlängerung des Elfenhagens in der Quickborner Straße Feldweg lag. Nachdem die Einsatzkräfte den Baum zerteilt und bei Seite geräumt hatten, war die Straße wieder befahrbar. Losgelöst von der Wetterlage wurde die Freiwillige Feuerwehr Garstedt zudem gegen 20:05 Uhr in die Niendorfer Straße alarmiert. Hier hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst, zudem sei Brandgeruch wahrnehmbar. Die Erkundung an der Einsatzstelle ergab, dass der Rauchmelder in Folge von Renovierungsarbeiten ausgelöst hatte. Die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: n.p.koegler@gmx.de www.feuerwehr-norderstedt.de Text: Niels Philip Kögler Fotos: Freiwillige Feuerwehr Harksheide / Freiwillige Feuerwehr Friedrichsgabe

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  • Abschlussmeldung: Großfeuer in Eggstedt

    Beide Höfe fielen den Flammen zum Opfer.

    Dithmarschen (ots) - Eggstedt - Bei einem Großfeuer in Eggstedt wurden heute (18.06.21) zwei Wohn- und Wirtschaftsgebäude zerstört. Innerhalb kürzester Zeit griff das Feuer von einem ehemaligen Landwirtschaftlichen Betrieb auf einen benachbarten Milchviehbetrieb über. Die Einsatzkräfte kämpften nicht nur mit dem Feuer, sondern auch mit den hohen Temperaturen und einem Mangel an Löschwasser. Eine Person wurde leicht verletzt. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Eggstedt am Einsatzort eintrafen, quoll bereits dichter schwarzer Rauch aus einem gesamten Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Noch während die Einsatzkräfte den ersten Löschangriff aufbauten, griffen die Flammen auf einen benachbarten Milchviehbetrieb über. Die enorme Strahlungswärme und der Wind entzündeten innerhalb von Minuten das Nachbargebäude. Die rund 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten zwischenzeitlich die Brandbekä mpfungen einstellen, da die Löschwasserversorgung nicht ausreichte (Löschwasserversorgungen sind nicht auf den gleichzeitigen Brand mehrerer Höfe ausgelegt). Umgehend wurde ein Pendelverkehr von benachbarten Landwirten mit deren Pumpwagen eingerichtet. Zusätzlich wurden aus dem Kreisgebiet weitere Wehren mit Wasserführenden Fahrzeugen alarmiert. Gegen 12:30 Uhr konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis ca. 15:00 Uhr. Bei dem Feuer wurde ein Anwohner verletzt und dem Rettungsdienst übergeben. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen musste rechtzeitig für ausreichend Trinkwasser für die Einsatzkräfte gesorgt werden. Diese Aufgabe wurde vom Deutschen Roten Kreuz übernommen. Neben den 10 Eingesetzten Feuerwehren war auch der Rettungsdienst sowie die Technische Einsatzleitung des Kreises Dithmarschen im Einsatz. Die Bereitschaft der Kreisfeuerwehrzentrale brachte im Einsatzverlauf neues Schlauchmaterial sowie Atemluftflaschen an die Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen Pressewart Ole Kröger Mobil: 01520-8538343 E-Mail: pressesprecher@kfv-hei.de http://www.kfv-hei.de/startseite.html

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  • UPDATE: Großfeuer in Eggstedt

    Dithmarschen (ots) - Gegen 12:30 Uhr konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden, die nach Löscharbeiten laufen jetzt weiter mit reduzierten Einsatzkräften. Die Löschwasserversorgung über das Trinkwassernetz ist jetzt wieder ausreichend und die wasserführenden Fahrzeuge wurden aus dem Einsatz entlassen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen Pressewart Ole Kröger Mobil: 01520-8538343 E-Mail: ole.kroeger@ff-averlak-blangenmoor.de http://www.kfv-hei.de/startseite.html

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  • Großfeuer in Eggstedt

    Mit Pumpwagen wird das Wasser an die Einsatzstelle gebracht.

    Dithmarschen (ots) - Aktuell brennen in Eggstedt zwei Gebäude. Gegen 08:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Gebäudebrand alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Gebäude bereits in voller Ausdehnung. Innerhalb kürzester Zeit sprang das Feuer auf ein Nachbargebäude über, bei diesem Gebäude handelt es sich um ein Wohn- und Wirtschafts Gebäude (landwirtschaftlicher Betrieb). Beide Gebäude stehen mittlerweile in Vollbrand. Die Feuerwehr kämpft zur Zeit mit der Temperatur, sowie mit der Löschwasserversorgung. Zur Stabilisierung der Löschwasserversorgung werden weitere Feuerwehrfahrzeuge die Wasserführend sind zum Einsatz hinzugezogen. Aktuell sind acht Feuerwehren im Einsatz, die Löscharbeiten dauert noch an. Anfragen über den Pressesprecher des Kreis Feuerwehrverbandes Dithmarschen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen Pressewart Ole Kröger Mobil: 01520-8538343 E-Mail: ole.kroeger@ff-averlak-blangenmoor.de http://www.kfv-hei.de/startseite.html

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  • Feuerwehr löscht Autotransporter auf der A210 - Fahrtrichtung Kiel

    Einsatzstelle A210 RENDSBURG -> KIEL
Foto: Daniel Passig Kreisfeuerwehrverband RD-ECK

    Rendsburg (ots) - Rendsburg- (Kreis Rendsburg-Eckernförde), 17.06.2021, 13:10 Uhr Feuer Standard (FEU 00) brennt Autotransporter mit mehreren PKWs Am Donnerstagmittag kam es auf der Autobahn 210 in Fahrrichtung Kiel kurz vor dem Rendsburger Kreuz zum einem Feuer. Aus bisher unbekannter Ursache fing ein Autotransporter der mit 9 Fahrzeugen beladen war Feuer. Die Schwierigkeit bei diesem Einsatz war, dass die Wasserversorgung auf den Löschfahrzeugen nur begrenzt ist, somit wurde die Feuerwehr Schülldorf alarmiert die an eine zur Autobahnangrenzende Wasserentnahmestelle anfahren sollten um die wasserführenden Fahrzeuge der Feuerwehr Rendsburg zu befüllen. So stand im Pendelverkehr ausreichend Wasser zur Verfügung und die Nachlöscharbeiten konnten reibungslos laufen. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. Der Rückstau wurde schnell aufgelöst, nachdem das Feuer aus war, konnte der Rückstau an der Einsatzstelle vorbeifahren, so konnte ein Kardiologe der zur Herz Operation nach Kiel musste und dort schon erwartet wurde auch mit etwas Verspätung die geplante OP antreten. Sehr vorbildlich verhielten sich die Verkehrsteilnehmer die meisten hatten wegen der Hitze Getränke im Auto, aber was viel wichtiger war, war das die Rettungsgasse sehr gut funktioniert hatte, die Einsatzkräfte konnten zügig zum Einsatzort durchfahren. Für die ca. 60 Einsatzkräfte war der Einsatz gegen 17 Uhr beendet, es war durch die Hitze von 34 Grad ein sehr kräftezerrender Einsatz für alle Einsatzkräfte. Zur Schadenshöhe und -Ursache kann derzeit keine Auskunft erteilt werden. Die A210 war für die Dauer des Einsatzes in Richtung Kiel Vollgesperrt. Einsatzkräfte: Feuerwehr Rendsburg, Feuerwehr Schülldorf, Rettungsdienst RKiSH, Autobahnpolizei, Straßenmeisterei und Kreispressewart Text und Fotos: Daniel Passig Kreispresseteam KFV RD-ECK Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

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  • Schwerer Verkehrsunfall - Zwei LKW stoßen in Brunsbüttel zusammen

    Die beiden Fahrer mussten aus den Kabienen durch die Feuerwehr befreit werden.

    Dithmarschen (ots) - Brunsbüttel - Bei einem schweren Verkehrsunfall in Brunsbüttel stießen zwei LKW zusammen. Beide Fahrzeuge kamen nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab und in einer Grabenböschung zum Stehen. Die Feuerwehr musste die Fahrer beider Fahrzeuge mit Rettungsgerät aus den Fahrzeugen befreien. Ein Rettungshubschrauber brachte einen der beiden Kraftfahrer schwer verletzt in ein Krankenhaus. Am Mittwochnachmittag (16.06.2021) gegen 13:45 Uhr ereignete sich auf dem Holstendamm im Industriegebiet Brunsbüttel-Süd ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten LKW. Die LKW, beide von der gleichen Firma, stießen aus bisher unbekannter Ursache auf gerader Strecke zusammen. Durch die Kollision kamen beide Fahrzeuge von der Straße ab. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Brunsbüttel mussten beide Kraftfahrer aus ihren Fahrzeugen befreien, wobei sich die Rettung eines der beiden Fahrer, aufgrund seiner Verletzung sowie dem schlechten Zustand der Fahrerkabine, über eine längere Zeit hinzog. Die Einsatzkräfte mussten zunächst den Lastkraftwagen samt beladenen Anhänger gegen ein weiteres Abrutschen sichern. Im Einsatzverlauf konnten beide Fahrer mit hydraulischem Rettungsgerät aus den Zwangslagen befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den schwer verletzten Fahrer in ein Krankenhaus. Unterstützt wurde die Freiwillige Feuerwehr Brunsbüttel durch die Werkfeuerwehr des Industrieparks Covestro. Nach gut zwei Stunden konnte der Einsatz für die 30 Einsatzkräfte beendet werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen Pressewart Ole Kröger Mobil: 01520-8538343 E-Mail: pressesprecher@kfv-hei.de http://www.kfv-hei.de/startseite.html

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  • Feuerwehr gibt Sicherheitstipps zur Wald- und Flächenbrandgefahr

    Kiel (ots) - Die anhaltende Hitze und Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr steigen. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein weist daraufhin, dass teilweise bereits die Stufe 4 (zweithöchste Stufe) in Schleswig-Holstein erreicht wurde bzw. in den nächsten Tagen zu erwarten ist. Nur durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur lassen sich Wald- und Flächenbrände vermeiden. Bitte beachten Sie die Sicherheitstipps der Feuerwehr für Natur und Grillvergnügen: - Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer - fragen Sie nach ausgewiesenen Grillplätzen. - Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen. - Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster. - Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden. - Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Mooren und Heideflächen frei - sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote. - In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt - bitte folgen Sie diesem Verbot. - Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Verhindern Sie Entstehungsbrände, unternehmen Sie Löschversuche, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen, und rufen Sie in jedem Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Holger Bauer Pressesprecher Telefon: 0431 / 2000 82 16 Mobil: 0177 / 2745486 E-Mail: bauer@lfv-sh.de http://www.lfv-sh.de

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  • Wahl zum stellvertretenden Kreiswehrführer des Kreisfeuerwehrverband Segeberg.

    li. Kreiswehrführer Jörg Nero
re. stv. Kreiswehrführer Michael Dahlke

    Kreis Segeberg (ots) - Am 15.06.2021 traf sich der per Briefwahl gewählte Wahlausschuss, um die Stimmen in der Kreisfeuerwehrzentrale auszuzählen. Der Wahlausschuss wurde gebildet durch Mark Zielinski FF Bad Segeberg, Jan Knoll FF Henstedt-Ulzburg und Tobias Rohweder Amtswehrführer Boostedt-Rickling. Als einziger Kandidat stand Michael Dahlke zur Wiederwahl. Von 240 Delegiertenstimmen der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Segeberg, fanden 193 Stimmen wieder den Weg nach Bad Segeberg. Nach gründlicher Prüfung konnten 171 Stimmen für Michael Dahlke festgestellt werden. Um 17:00 Uhr gab Kreiswehrführer Jörg Nero das Wahlergebnis in einer Videokonferenz bekannt. Der Kreisfeuerwehrverband Segeberg wünscht Michael für die zukünftigen Aufgaben viel Glück und Erfolg! Dahlke bedankte sich bei den Teilnehmern für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. Im Anschluss bedankte sich Kreiswehrführer Nero noch für die disziplinierte Wiederaufnahme der Dienstbetriebes. Auch in der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg kehrt langsam wieder Normalität ein. Die Dichte und Anzahl von Kreislehrgängen nimmt spürbar an Fahrt auf. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Sönke Möller Telefon: 0173 6141091 E-Mail: s.moeller@kfv-segeberg.org

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  • Feuerwehr gibt Sicherheitstipps für unbeschwertes Grillvergnügen

    Kiel (ots) - Der Sommer soll in den kommenden Tagen richtig in Fahrt kommen. Temperaturen von über 30 Grad werden für Schleswig-Holstein vorausgesagt = Hochsaison für alle Grillfans. Doch Fehler beim Anzünden oder beim Betreiben des Grills können sich "brandheiß" oder sogar lebensgefährlich auswirken. Eine "abgebrannte" Gartenparty oder äußerst schwere und schmerzhafte Verbrennungen (von Körperteilen) sind keine Seltenheit. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie die Gefahren nicht einschätzen können. Verdeutlichen kann man sich die Gefahren daran, dass die aus dem Grill lodernden Flammen ca. 800 Grad Celsius, die Glut und das Rost ca. 500 Grad Celsius und das Gehäuse eines Metallgrills noch ca. 400 Grad Celsius Temperatur haben. Deshalb sollten die folgenden Ausführungen beachtet werden. Was sind die häufigsten Unfall- und Schadenursachen? - Stichflammenbildung beim An- oder Nachzünden durch explosionsartige Entzündung von gefährlichen brennbaren Flüssigkeiten, wie z. B. Benzin, Spiritus oder Petroleum - unüberlegte und gedankenlose Aufstellung des Grills, z. B. ohne Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien - Funkenflug durch Wind oder künstliche Luftzufuhr, z. B. durch einen Föhn Brandschutztipps für ein unbeschwertes Grillvergnügen - Grill auf Stabilität und festen Zusammenbau prüfen. - Grill auf festen und ebenen Untergrund im Freien stellen. - Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien halten. Den Grill nicht neben Gartenmöbeln, Holzwänden oder trockenen Gartenabfällen, wie z. B. Laub aufstellen. - Geeigneten Grillplatz suchen. Den Grill nicht im Wald, im Zelt, in Gartenlauben, auf Holzfußböden oder Balkonen aufstellen. Windrichtung beachten (Funkenflug, Rauchentwicklung). - Niemals Benzin, Spiritus, Petroleum oder andere leicht brennbare Flüssigkeiten zum Anzünden des Grills verwenden oder in die Glut schütten. Die explosionsartige Stichflammenbildung kann enorme Ausmaße annehmen und schwerste Verbrennungen verursachen. Werden brennbare Flüssigkeiten aus einer Flasche in den Grill gespritzt, besteht besondere Gefahr. Bei den häufig vorkommenden Rückzündungen wird dann auch noch der Flascheninhalt explosionsartig entzündet. - Nur ungefährliche und sicherheitsgeprüfte Grillanzünder verwenden. Gut geeignet und überall erhältlich sind z. B. Grillanzünder aus Trockenspiritus, Anzündgel, Zündwürfel usw. - Grill nie unbeaufsichtigt lassen. Besondere Vorsicht ist bei starkem Wind oder beispielsweise herumtollenden Hunden erforderlich. Ansonsten kann sich ein noch so kleines Grillfeuer schnell ausweiten und die Glut danebenstehende Personen treffen. - Löschmittel bereithalten. Einen Eimer Wasser, Sand oder einen Feuerlöscher bereithalten. Auch ein bereit-gelegter Gartenschlauch kann im Notfall nützliche Hilfe sein. - Besonders auf Kinder achten. Immer die Kinder im Blickfeld haben, denn sie sind neugierig und kennen die Gefahren nicht. Der Grillbereich ist kein Spielbereich! Dies wird besonders dann häufig vergessen, wenn in geselliger Runde Alkohol mit von der Partie ist. Die Erwachsenen sollten den Kindern richtiges Verhalten beibringen, die Gefahren beim Grillen erklären und ihnen mit gutem Beispiel voran gehen. - Bei Brandverletzungen sofort Erste Hilfe leisten. Brandwunden sofort längere Zeit mit Wasser kühlen und anschließend steril abdecken. Größere Verbrennungen sind ein Fall für den Notarzt. Auch bei kleineren Verbrennungen einen Arzt aufsuchen, insbesondere wenn ein Kind betroffen ist. - Restglut und Asche erst nach völligem Erkalten entsorgen. So manche Mülltonne und mancher Komposthaufen ist schon in Flammen aufgegangen, weil dies nicht beachtet wurde. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Holger Bauer Pressesprecher Telefon: 0431 / 2000 82 16 Mobil: 0177 / 2745486 E-Mail: bauer@lfv-sh.de http://www.lfv-sh.de

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  • Weitere Meldung: Brennt Lagerhalle - Starke Rauchentwicklung in Moorsee Kiel - Moorsee.

    Kiel (ots) - Es brennt ein schwer zugänglicher Bereich im Keller. Aufgrund einer vorangegangenen Verpuffung war es den Einsatzkräften zunächst nicht möglich, den Brandbereich auf normalen Zugangswegen zu erreichen. Hitze, Rauch und die schlechte Sicht machen das Vorrücken der Kräfte Richtung Brandstelle sehr schwierig. Neben Speziallöschgeräten kamen auch Sonderlöscheinheiten zur Sicherstellung der Wasserversorgung zum Einsatz. Die Feuerwehr Kiel hat wegen des hohen Kräftebedarfs alle Tageslehrgänge absagen müssen, um weiter Atemschutzgeräteträger für die Brandbekämpfung zu generieren. Messungen im Bereich der Einsatzstelle ergaben keine akuten Gesundheitsgefährdungen für die Anwohner. Es wird dennoch darum gebeten auf Warnmeldungen der lokalen Medien bzw. der NINA-Warnapp zu achten. Die Einsatzdauer wird noch mindestens acht Stunden betragen. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Erstmeldung: Brennt Lagerhalle - Starke Rauchentwicklung in Kiel-Moorsee

    Kiel (ots) - Kiel (ots) - Moorsee. Gegen 10:45 Uhr meldeten gleich mehrere Anrufer der Integrierten Regionalleitstelle Kiel eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Edisonstraße. Die Anrufer gaben übereinstimmend an, dass aus einer Halle "sehr schwarzer Rauch" käme und Flammen sichtbar wären. Aufgrund des Meldebildes wurden von der IRLS Mitte ein umfassender Großalarm ausgelöst und die Kräfte der Hauptwache, der Ostwache und der freiwilligen Feuerwehr-Moorsee und Rönne alarmiert. Beim Eintreffen der Löschzüge bestätigte sich eine sehr starke Rauentwicklung aus einem Hallentor des dortigen Industriebetriebes. Zur Brandbekämpfung werden mehrere Trupps unter schweren Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Neben den Hochleistungslöschrohren kommen auch Schaum- und Wenderohre zum Einsatz. Mehrere Feuerwehren wurden nachalarmiert. Derzeit sind ca. 130 Einsatzkräfte und 38 Fahrzeuge im Einsatz. Weiter Informationen werden wir in einer späteren Meldung veröffentlichen. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Großaufgebot der Feuerwehr bekämpft Carportbrand in Garbek Um 2:48 Uhr gingen zunächst nur in Garbek und Travenhorst die Sirenen. Die Feuerwehren wurde zu einem Carportbrand in den Eichenweg gerufen.

    Carportbrand Garbek

    Garbek (ots) - Bei Eintreffen der ersten Feuerwehr wurde sofort klar, dass der Brand mit den alarmierten Kräften nicht zu bewältigen war. Das Carport, eine Kombination aus Fahrzeugstellplätzen, Werkstatt und Lagerbereich mit einer Größe von ca. 60 m² war komplett verraucht und der Zugang zum Gebäude stellte sich als sehr schwierig da. Einsatzleiter Claus Taube erhöhte sofort auf Feuer Groß, um weitere Einsatzkräfte an die Einsatzstelle zu beordern. Um ausreichend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle zu haben, wurde final bis auf das Alarmstichwort Feuer 4 erhöht. Das Feuer hatte sich bereits im kompletten Gebäude als Schwelbrand ausgebreitet und war auch in die teilweise vorhandene Zwischendecke gezogen. Es wurde sich gewaltsam Zugang zum Gebäude verschafft. Als ausreichend Zugänge geschaffen worden sind, kam es zu einer Durchzündung. Mit mehreren Atemschutzgeräteträgern konnte die Brandbekämpfung im Innen- und Außenbereich erfolgreich durchgeführt werden. Um 3:56 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, Einsatzleiter Claus Taube konnte um 4:18 Uhr der Leitstelle West "Feuer aus" melden. Insgesamt waren von der Feuerwehr ca. 100 Einsatzkräfte vor Ort. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren: Garbek, Travenhorst, Nehms, Krems II, Rohlstorf, Berlin, Hamdorf, Seedorf-Schlammersdorf, Hornsdorf-Hornsmühlen, Amt-Trave-Land mit Gefahrguterkundung und Führungsgruppe, Kreisfeuerwehrverband mit Kreiswehrführer und 2 Pressesprecher, Kreisfeuerwehrzentrale mit der Rufbereitschaft, RKiSH mit einem Rettungswagen und die Polizei Segeberg und Pinneberg. Bilder: C. Rüter Pressesprecher KFV Segeberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Sönke Möller Telefon: 0173 6141091 E-Mail: s.moeller@kfv-segeberg.org

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  • FW Norderstedt: Massiver Wasseraustritt im Herold Center

    Im Herold Center kam es am Freitagnachmittag, den 11.06.2021 zu einem massiven Wasseraustritt.

    Norderstedt (ots) - Am Freitagnachmittag (11.06.2021) ist die Freiwillige Feuerwehr Garstedt gegen 15:15 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle West in die Berliner Allee alarmiert worden. Im dortigen Einkaufszentrum "Herold Center" sei es zu einem Deckeneinsturz nach Wasserrohrbruch gekommen. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr wenige Minuten später vor Ort eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Lage. Im Bereich eines Seitenzuganges war es in der Zwischendecke zu einem Rohrbruch gekommen. In Folge dessen waren große Mengen an Wasser ins Erdgeschoss des Centers gelaufen und hatten dazu geführt, dass die abgehängte Decke zum Teil herunterstürzte. Obgleich ein weiteres Nachfließen durch das Center Management, welches die Leitung sofort abgeschiebert hatte, verhindert werden konnte, hatte sich das Wasser bereits bis in die zentrale Ladenpassage ausgebreitet. Umgehend wurden die betroffenen Bereiche abgesperrt und ein Elektronotdienst angefordert. Der Bereich des Seitenzuganges konnte auf Grund von herunterhängender Stromleitungen und weiterer abzustürzen drohender Deckenteile anfangs nicht betreten werden, so dass sich die Tätigkeiten der Feuerwehr zunächst auf das Abpumpen des Wassers im Bereich der Ladenzeile konzentrierten. Dabei wurden diverse Wasserschieber, Stoßbesen und Wassersauger eingesetzt. In diesem Zusammenhang wurde gegen 15:50 Uhr auch die Freiwillige Feuerwehr Harksheide alarmiert, um einen zusätzlichen Wassersauger in den Einsatz bringen zu können. Nachdem im weiteren Einsatzverlauf auch der Seitenzugang geräumt und noch abzustürzen drohende Teile der Zwischendecke entfernt worden waren, konnte der Einsatz gegen 18:00 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Garstedt mit vier Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften, sowie die Freiwillige Feuerwehr Harksheide mit einem Fahrzeug und sechs Einsatzkräften. Zur Ursache und Schadenhöhe kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Garstedt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: n.p.koegler@gmx.de www.feuerwehr-garstedt.de

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  • Wohnungsbrand im Stadtteil Kiel Gaarden

    Kiel (ots) - Gegen 21:25 Uhr wurde der integrierten Regionalleitstelle Kiel ein Feuer in einer Wohnung in der Kaiserstraße im Kieler Stadtteil Gaarden gemeldet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im 2. Obergeschoss dar. Ein Trupp unter Atemschutz wurde zur Brandbekämpfung eingesetzt. Zusätzlich stellte die Drehleiter eine Anleiterbereitschaft her und führte eine Erkundung von außen durch. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung verhindert werden. Insgesamt waren knapp 20 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Bereits gegen 21:50 Uhr konnten alle Maßnahmen beendet werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • FW Norderstedt: Alarmierung "Feuer Klein - Rauchwarnmelder" mit ungeahntem Ausgang

    Auf einer landwirtschaftlichen Nutzfläche waren drei Heimrauchmelder auf Metallstangen montiert

    Norderstedt (ots) - Am späten Mittwochabend (09.06.2021, gegen 23:15 Uhr) wurde die Freiwillige Feuerwehr Harksheide durch die Kooperative Regionalleitstelle West mit dem Einsatzstichwort "Feuer Klein - Rauchwarnmelder" alarmiert. Anwohner des Elisabeth-Selbert-Weges hatten das Piepen von Rauchmeldern wahrgenommen und folgerichtig den Notruf über die 112 abgesetzt. Als die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei wenig später vor Ort eintrafen, bestätigte sich die geschilderte Meldung. Nach erster Erkundung im Bereich Elisabeth-Selbert-Straße Ecke Heloglandstraße konnte dabei allerdings zunächst keine Wohneinheit ausgemacht werden, aus der die Geräusche kamen. Erst durch die Vergrößerung des Suchradius konnten die Einsatzkräfte die Ursache ausmachen. Das Piepen kam von einem rund 400 Meter entfernten landwirtschaftlich genutzten Feld. Hier fanden die Einsatzkräfte insgesamt drei auf Metallstangen montierte Rauchmelder vor, welche dem Anschein nach zur Vergrämung von Rehkitzen installiert worden waren. Dass der markante Piepton die Feuerwehr auf den Plan rufen würde, war dabei augenscheinlich nicht bedacht worden. Nachdem die Rauchmelder demontiert und an die Polizei übergeben worden waren, rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr rund eine Stunden nach der Alarmierung mit einem Einsatzausgang, mit dem zuvor wohl niemand gerechnet hatte, wieder ein. Rückfragen bitte an: Kontakt Einsatzleiter: Freiwillige Feuerwehr Harksheide stv. Wehrführer Shawn Kleese Telefon: 0151/ 40138107 Bericht: Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: n.p.koegler@gmx.de www.feuerwehr-norderstedt.de

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  • Rettungswagen in Vollbrand und explodiert - 12 Feuerwehrleute betroffen

    RTW3

    Bad Segeberg (ots) - Am Montagmittag gegen 12:15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg mit dem Einsatzstichwort "Feuer" in den Jaguarring alarmiert. Der Kooperativen Rettungsleitstelle West aus Elmshorn wurde über den Notruf 112 durch die diensthabende Besatzung die im Levo Park stationierte "Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH" über einen brennenden Rettungswagen informiert. Eigene Löschversuche schlugen aufgrund der Brandausbreitung und Wärmeentwicklung fehl. Die anrückenden Einsatzkräfte konnten bereits auf der Anfahrt die Rauchsäule aus dem Levo Park weithin sehen. Am Einsatzort angetroffen, konnte das gemeldete Lagebild bestätigt werden. Der abgestellte Rettungswagen befand sich neben mehreren weiteren PKWs auf einer Parkplatzfläche in Vollbrand. Neben der Brandausbreitung standen insbesondere die im Rettungswagen mitgeführten Sauerstoffflaschen im Fokus. Die Brandbekämpfung wurde aus dem größtmöglichen Abstand durch zwei Atemschutztrupps mit zwei C-Rohren eingeleitet. Im Verlauf der Brandbekämpfung kam es zu einer plötzlichen Explosion des brennenden Rettungswagens - infolgedessen wurden durch die Druckwelle der Rettungswagen vollständig zerstört und wirkte auf einige Einsatzkräfte in der Nähe ein, sodass diese zu Boden gedrückt wurden. Die Trümmerteile verteilten sich über mehrere Meter im Umkreis der Einsatzstelle und selbst an den Gebäuden gingen mehrere Fensterscheiben zu Bruch. Durch das besonnene Vorgehen der Einsatzkräfte wurde glücklicherweise keiner der Beteiligten verletzt, das Feuer konnte schnell gelöscht und nach 25 Minuten bereits "Feuer Aus - Nachlöscharbeiten" gemeldet werden. Zum Nachlöschen wurde zur effektiven Brandbekämpfung Schaummittel eingesetzt und mittels Wärmebildkamera Glutnester abgesucht. Neben drei Kollegen*innen des Rettungsdienstes wurden auch die 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr durch den Leitenden Notarzt vor Ort gesichtet und vorsorglich einer Klinik vorgestellt. Alle Kräfte sind nach einer kurzen Untersuchung durch den diensthabenden Arzt wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Zur Brandursache und Schadenshöhe kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg: 7 Fahrzeuge mit 28 Einsatzkräften. Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH: 1 Rettungswagen + Organisatorischer Leiter Rettungsdienst mit Leitenden Notarzt Polizei und Kriminalpolizei Bürgermeister der Stadt Bad Segeberg Herr Toni Köppen Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg Pressestelle Dennis Schubring Telefon: 0 45 51 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de

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  • Mutwillige Zerstörung von Rettungspunkten

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    Bad Segeberg (ots) - Mit großem Entsetzen hat die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg am Mittwochabend von Vandalismus gegen Rettungspunkte am großen Segeberger See erfahren. Aufmerksame Bürger bemerkten den Schaden und informierten den Gemeindewehrführer Mark Zielinski. "Wir sind sprachlos, wie mit solch wichtigen Orientierungshilfen für einen Notruf umgegangen wird", stellt der Gemeindewehrführer klar. Die Rettungspunkte wurden vor einigen Jahren, dank finanzieller Unterstützung durch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bad Segeberg e.V. von ehrenamtlichen Einsatzkräften an 12 Standorten um den Großen Segeberger See herum eingesetzt, um hilfeersuchenden und nicht ortskundigen Besuchern und Gästen in Notfallsituationen zu unterstützen, sowie der Kooperative Regionalleitstelle West eine genauere Ortsangabe mitzuteilen. Auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg nutzt diese Informationen um per Lageplan die richtigen Anfahrtswege mit den Einsatzfahrzeugen schnellstmöglich zu erreichen. Auch in Waldgebieten wie dem Segeberger Forst findet man solche Rettungspunkte. Der Paragraph §145 Strafgesetzbuch Abs. 2 macht es deutlich! Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln (2) Wer absichtlich oder wissentlich 2. die zur Verhütung von Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr dienenden Schutzvorrichtungen oder die zur Hilfeleistung bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr bestimmten Rettungsgeräte oder anderen Sachen beseitigt, verändert oder unbrauchbar macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 303 oder § 304 mit Strafe bedroht ist. Inzwischen hat die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg den Rettungspunkt wieder aufgestellt. Seitens der Stadt Bad Segeberg wurde eine Strafanzeige gestellt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg Pressestelle Dennis Schubring Telefon: 0 45 51 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de

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  • Nächtlicher Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus

    Kiel (ots) - 02.06.2021 22:23 Uhr | Kiel, Pries, Wilhelm-Lobsien-Weg. Um 22:23 Uhr erreichte die Integrierte Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr Kiel mehrere Notrufe über ein Feuer in einem Einfamilienhaus auf dem Wilhelm-Lobsien-Weg. Die Anrufer gaben an, dass es im Erdgeschoss brennen würde und vermutlich noch eine Person im Gebäude sei. Aufgrund des Meldebildes wurden die Kräfte der Hauptwache, der Nordwache und der freiwilligen Feuerwehr-Schilksee alarmiert. Die Anfahrt zur Brandstelle gestaltete sich für die Retter wegen sehr eng geparkter Fahrzeuge schwierig. Beim Eintreffen der Löschzüge bestätigte sich ein ausgedehnter Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus. Zur Brandbekämpfung und Kontrolle der verrauchten Bereiche wurden drei Trupps unter schwerem Atemschutz und C-Rohren in das Brandobjekt entsandt. Nachdem das Feuer erfolgreich bekämpft werden konnte, wurden Belüftungsmaßnahmen des betroffenen Bereiches eingeleitet und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern gesucht. Im Einsatz waren die Hauptwache, Nordwache und FF-Schilksee mit insgesamt 38 Rettungskräften bzw. 14 Einsatzfahrzeugen. Die Gesamteinsatzdauer betrug 60 Minuten. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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Mölln

Gemeinde in Kreis Herzogtum Lauenburg

  • Einwohner: 18.487
  • Fläche: 25.05 km²
  • Postleitzahl: 23879
  • Kennzeichen: RZ
  • Vorwahlen: 04542
  • Höhe ü. NN: 19 m
  • Information: Stadtplan Mölln

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