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Polizeimeldungen aus Münchberg

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  • (1626) 11-jähriges Mädchen bei Unfall verletzt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Montagmorgen (29.11.2021) wurde ein 11-jähriges Mädchen bei einem Verkehrsunfall im Nürnberger Stadtteil Bärenschanze verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Das 11-jährige Mädchen war gegen 07:35 Uhr in der Sielstraße zu Fuß auf dem Weg zur Schule. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein unbekannter Fahrer eins schwarzen Kleinwagens rückwärts auf den Gehsteig auf und drückte hierbei die 11-Jährige gegen die Glaswand der dortigen Turnhalle. Der unbekannte Fahrer habe dann kurz sein Fahrzeug verlassen, wendete dies jedoch und fuhr in Richtung Fürther Straße davon. Das Mädchen erlitt Schulterverletzungen, welche medizinisch behandelt werden mussten. Bei dem Fahrer des schwarzen Kleinwagens soll es sich um einen jungen Mann mit Drei-Tages-Bart gehandelt haben. Er war mit einer schwarzen Jacke und einem roten Schal bekleidet. Die Nürnberger Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Unfallzeugen sowie den unbekannten Fahrer des schwarzen Kleinwagens, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 6583-1530 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1625) Denkmal mit Hakenkreuzen beschmiert - Zeugensuche

    Schwabach (ots) - In der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag (26./27.11.2021) beschmierten Unbekannte ein Denkmal mit Hakenkreuzen. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen Freitagmorgen 00:00 Uhr und Samstag 14:30 Uhr wurde das Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege im Stadtpark an der Bahnhofstraße mit zwei Hakenkreuzen verunstaltet. Es entstand dadurch ein Sachschaden von etwa 1000 Euro. Die Schmierereien wurden von Mitarbeitern des Bauhofs bereits abgedeckt. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet eventuelle Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. /Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1624)Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht

    Zirndorf (ots) - Der oder die Täter drangen zwischen 15:00 Uhr (Samstag) und 12:00 Uhr am gestrigen Montag gewaltsam in das Anwesen in der Schwabacher Straße ein. Sie durchwühlten die Räumlichkeiten und konnten schließlich unerkannt entkommen. Die genaue Höhe des Entwendungs- bzw. Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Fürth sicherte Spuren am Tatort. Die weiteren Ermittlungen hat das Fachkommissariat für Einbruchdiebstahl übernommen. Die Beamten bitten um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Alexandra Federl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1623) Tötungsdelikt unter Ex-Ehepartnern - Aktueller Ermittlungsstand

    Bad Windsheim (ots) - Wie mit Meldung 1617 berichtet, nahmen Polizeibeamte in Bad Windsheim am Sonntag (28.11.2021) infolge eines mutmaßlichen Tötungsdelikts zum Nachteil einer 33-jährigen Frau deren Ex-Ehepartner fest. Zwischenzeitlich ergab eine Obduktion Erkenntnisse zur Todesursache. Gegen den 41-jährigen Tatverdächtigen wurde zwischenzeitlich ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Nach einem verdächtigen Anruf des 41-Jährigen hatte eine Streife der Polizeiinspektion Bad Windsheim die betroffene Wohnung in der Bodenfeldstraße überprüft und dort die tote 33-jährige Ex-Frau des Mannes vorgefunden. Die Beamten nahmen den 41-Jährigen daraufhin fest. Eine am heutigen Tag (29.11.2021) durchgeführte Obduktion ergab, dass die 33-Jährige durch Stichverletzungen in Hals und Oberkörper zu Tode kam. Nachdem die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gegen den Festgenommenen Haftantrag wegen Totschlags gestellt hatte, erließ der zuständige Ermittlungsrichter am Amtsgericht Fürth heute einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 41-jährigen Tatverdächtigen. Die weiteren Auskünfte in diesem Verfahren erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth unter der Telefonnummer 0911 321 - 2780 oder über pressesprecher@sta-nfue.bayern.de. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Mit dem Trecker auf der A39 unterwegs ++ Seevetal - Illegal Bauschutt entsorgt

    Maschen (ots) - Mit dem Trecker auf der A39 unterwegs Am Sonntag, 28.11.2021, gegen 12:25 Uhr, meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen auf der A 39 in Richtung Maschener Kreuz fahrenden Trecker. Die eingesetzte Autobahnpolizei aus Winsen konnten den Treckerfahrer dann an der Autobahnausfahrt Maschen antreffen und kontrollieren. Der überraschte Treckerfahrer gab an, sich verfahren zu haben. Er verließ an der nächsten Ausfahrt die Autobahn und setzte seine Fahrt auf der Landstraße fort. Seevetal - Illegal Bauschutt entsorgt Bisher unbekannte Täter haben am Sonntag, 28.11.2021, zwischen 00 Uhr und 18:30 Uhr, auf dem Parkplatz am Pulvermühlenteich in Seevetal- Meckelfeld etwa 5 - 10 Kubikmeter Baustoffreste, wie Glaswolle, entsorgt. Bisher liegen keine Hinweise auf die Täter vor. Aufgrund der Menge des Bauschuttes ist davon auszugehen, dass der oder die Täter mit einem größeren Kraftfahrzeug bzw. einem Kraftfahrzeug mit Anhänger, den Parkplatz aufsuchten, um dort den Müll zu entsorgen. Die Polizei Seevetal nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 04105/ 6200 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1622) Flächendeckende Kontrollen zur Einhaltung der Infektionsschutzbestimmungen werden fortgesetzt - Bilanz vom Wochenende (26.-29.11.2021)

    Mittelfranken (ots) - Das Polizeipräsidium Mittelfranken führt die Kontrollen zur Einhaltung der geltenden Infektionsschutzbestimmungen wie angekündigt fort. Auch am vergangenen Wochenende (26.-29.11.2021) fanden in enger Abstimmung mit den örtlichen Verwaltungsbehörden und Verkehrsbetrieben entsprechende Überprüfungen statt. Der Schwerpunkt der Kontrollen lag im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und der Gastronomie. Im Zeitraum von Freitag bis Montag führte das Polizeipräsidium Mittelfranken, unterstützt von Einsatzkräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei, insgesamt 1730 Kontrollen im Zusammenhang mit der Einhaltung der Infektionsschutzbestimmungen durch. Der Großteil der Überprüfungen entfiel dabei auf den öffentlichen Personennahverkehr (983) sowie die Gastronomiebetriebe (446). Insgesamt ahndeten die Einsatzkräfte in diesem Zeitraum 157 Verstöße. In 109 Fällen brachten die Beamten Verstöße gegen die geltenden 2G- und 3G-Regelungen zur Anzeige. In weiteren 48 Fällen bezog sich das polizeiliche Einschreiten auf Verstöße gegen die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Den überwiegenden Teil der Verstöße stellten die Einsatzkräfte während der Kontrollen von Gastronomiebetrieben fest (64 Fälle). Im Bereich des ÖPNV beanstandete die Polizei insgesamt 38 Personen. Im Zuge der Kontrolltätigkeiten stellten Beamte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) in der Nacht auf Sonntag (28.11.2021) regen Betrieb in einer Diskothek in der Nürnberger Innenstadt fest. Trotz des Versuchs der anwesenden Türsteher, der Polizei das Betreten der Diskothek zu verwehren, verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zu den Räumlichkeiten und stellten dort 42 Personen fest. Unabhängig von der Tatsache, dass der Diskothekenbetrieb derzeit nicht erlaubt ist, befanden sich unter den anwesenden Gästen fünf Personen, die keinen Impfnachweis oder gültigen Testnachweis vorweisen konnten. Zudem stellten die Beamten während der Kontrolle mehrere Tütchen mit Kleinmengen an Betäubungsmitteln sicher. Das Polizeipräsidium Mittelfranken bedankt sich für das in den überwiegenden Fällen der Kontrollen entgegengebrachte Verständnis der Bevölkerung. Zur Einhaltung der Infektionsschutzbestimmungen wird die Polizei die notwendigen Kontrollen fortzusetzen. Im sinne einer gemeinsamen und effizienten Bekämpfung der Pandemie sind weiterhin alle Mitmenschen aufgefordert, sich an die geltenden Regelungen zu halten. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Lebensgefährliche Flucht vor Bundespolizei

    Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit wollte sich ein Aserbaidschaner der Grenzkontrolle auf der Inntalautobahn entziehen. Mit seinem Wagen schleuste er zusammen mit einem Landsmann offenkundig vier türkische Migranten ein. Drei von ihnen fanden auf der Rückbank Platz. Der Vierte war während der gefährlichen Fahrt im Kofferraum. (Foto: Bundespolizei)

    Rosenheim / Oberaudorf (ots) - Bundespolizei stoppt mutmaßliche Schleuser nach Kontrollstellendurchbruch - Geschleuster im Kofferraum - Verfolgungsfahrt mit rund 200 Kilometern in der Stunde Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Sonntag (28. November) zwei Aserbaidschaner in Haftanstalten in Traunstein und München eingeliefert. Die beiden mutmaßlichen Schleuser werden beschuldigt, vier Türken mittels Pkw eingeschleust zu haben. Dabei befand sich einer der Geschleusten im Kofferraum. Der Fahrer wollte sich der Grenzkontrolle auf der A93 offenkundig mit einer Geschwindigkeit von knapp 200 Kilometern pro Stunde entziehen. Bei Oberaudorf konnte der Wagen gestoppt und die gefährliche Flucht beendet werden. Das Auto mit französischen Kennzeichen sollte ursprünglich von der Inntalautobahn in die Grenzkontrollstelle an der Rastanlage Inntal-Ost einfahren. Entsprechende Signale hatte der Fahrzeugführer von einem Bundespolizisten bekommen. Doch statt weisungsgemäß abzufahren, wurde der Pkw stark beschleunigt. Die Bundespolizei, die auf solche Situationen vorbereitet ist, nahm sogleich die Verfolgung auf. Beim Blick auf den Tacho stellten die Beamten fest, dass das verfolgte Auto trotz vorgegebener Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 Kilometern in der Stunde annähernd mit Tempo 200 unterwegs war. An der Autobahnausfahrt Oberaudorf gelang es den Verfolgern, den Fluchtwagen - unter Ausschluss einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer - zu stoppen. Im Fahrzeug erkannten die Beamten zunächst fünf Insassen. Am Steuer saß ein aserbaidschanischer Staatsangehöriger im Alter von 29 Jahren. Genau wie er konnte sich sein Landsmann, 32 Jahre alt, auf dem Beifahrersitz mit einer französischen Aufenthaltsgenehmigung ausweisen. Die anderen drei Mitfahrer auf der Rückbank hatten keine Papiere dabei. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich um türkische Staatsangehörige. Einer von ihnen machte die Bundespolizisten unmittelbar vor der anstehenden Durchsuchung des Autos darauf aufmerksam, dass sich im Pkw noch eine weitere Person befände. Wie sich rasch herausstellte, hielt sich im Kofferraum der Limousine tatsächlich ein weiterer Mann verborgen. Auch er gab an, ursprünglich aus der Türkei zu stammen. Die vier türkischen Migranten im Alter zwischen 21 und 29 Jahren wurden getrennt von ihren mutmaßlichen Schleusern zur Bundespolizei nach Rosenheim gebracht. Von dort aus konnten sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet werden. Die Aserbaidschaner wurden wegen Einschleusens von Ausländern unter lebensgefährdenden Umständen angezeigt. Auf richterliche Anordnung hin musste der eine in Traunstein und der andere in München die Untersuchungshaft antreten. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Fahrer die Anhaltesignale der Bundespolizei auf der Autobahn wohl ganz bewusst missachtete und sich der Grenzkontrolle durch eine Flucht mit überhöhter Geschwindigkeit entziehen wollte. Außerdem zieht die Bundespolizei in Betracht, dass es sich um eine organisierte Schleusung handelt. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • Bundespolizeidirektion München: Italiener muss 654 Tage hinter Gitter

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 einen gesuchten Italiener gefasst. Er war 2012 wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion am Landgericht Saarbrücken verurteilt und nach Verbüßung eines Teils der Haft abgeschoben worden. Mit seiner Rückkehr wurde die Restfreiheitsstrafe von 645 Tagen fällig.

    A93 / Kiefersfelden (ots) - Verurteilung wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion führt ins Gefängnis Für einen italienischen Staatsangehörigen hatten die Grenzkontrollen der Bundespolizei auf der A93 erhebliche Konsequenzen. Statt mit dem Bus auf der Inntalautobahn in Richtung München weiterzufahren, wurde er am Sonntag (28. November) von Rosenheimer Bundespolizisten ins Gefängnis gebracht. Dort muss er voraussichtlich etwa 22 Monate lang bleiben. Bei der Überprüfung der Personalien des 43-Jährigen fanden die Beamten heraus, dass er vor etwa sieben Jahren aus Deutschland abgeschoben worden war. Laut Polizeicomputer hatte ihn das Landgericht Saarbrücken wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilt. Nachdem er einen Teil der Strafe verbüßt hatte, musste der Italiener das Land verlassen. Bei seiner Wiederkehr drohte ihm der Vollzug der verbliebenen Haftstrafe. Obwohl ihm dies bekannt gewesen sein dürfte, versuchte er, mit dem Bus unbehelligt in die Bundesrepublik zu gelangen. Mit seiner Rückkehr nach Deutschland sind die übrigen 654 Tage Restfreiheitsstrafe fällig geworden. Die Rosenheimer Bundespolizisten lieferten den verhafteten Südeuropäer in die Justizvollzugsanstalt Traunstein ein. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1621) Versuchter Raub einer Jacke - Polizei sucht Zeugen

    Erlangen (ots) - Am Samstagabend (27.11.2021) versuchten Unbekannte in der Erlanger Innenstadt die Jacke eines Jugendlichen zu rauben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 20:30 Uhr hielten sich mehre Jugendliche am Bohlenplatz auf. Unvermittelt griff dort eine vierköpfige Personengruppe einen 14-jährigen Jugendlichen an. Die Unbekannten entwendeten die Mütze und schubsten den 14-Jährigen zu Boden. Des Weiteren schlugen sie den Jugendlichen ins Gesicht und versuchten seine Jacke zu rauben. Hierbei soll es auch zum Vorhalt eines Pfeffersprays gekommen sein. Der 14-Jähige wurde leicht verletzt. Zudem soll einer der unbekannten Personen vor dem Vorfall, auch am Bohlenplatz, eine 14-Jährige ohne ihr Einverständnis geküsst haben. Die vier entfernten sich vor Eintreffen der alarmierten Erlanger Polizeistreifen unerkannt in stadteinwärtige Richtung. Bei den vier Personen soll es sich um Jugendliche handeln, die zwischen 170 und 180 Zentimeter groß sein sollen. Drei der Personen waren dunkel gekleidet, einer trug eine auffällig gelbe Jacke. Das zuständige Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat nun die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten, oder Hinweise zu den vier Unbekannten geben können, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1620) Zeugenaufruf nach Schulwegunfall

    Zirndorf (ots) - Am Montagmorgen (29.11.2021) wurde ein 7-jähriges Mädchen bei einem Verkehrsunfall in Zirndorf (Lkrs. Fürth) leicht verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Nach bisherigem Ermittlungsstand überquerte ein 7-jähriges Mädchen gegen 07:40 Uhr auf dem Weg zur Schule zu Fuß die Geisleithenstraße, in der Nähe zur Kreuzung Friedenstraße, in östliche Richtung. Hierbei kam es aus noch nicht geklärter Ursache zum Zusammenstoß mit einem unbekannten Auto. Durch das Unfallgeschehen erlitt die 7-Jährige leichte Verletzungen. Die Fahrerin des unbekannten Fahrzeugs, welche in südliche Richtung fuhr, soll kurz angehalten haben. Dann habe die Frau jedoch die Fahrt fortgesetzt. Die Polizeiinspektion Zirndorf hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Unfallzeugen, sowie die Fahrerin des unbekannten Fahrzeugs, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 969270 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1619) Exhibitionist aufgetreten - Zeugen gesucht

    Erlangen (ots) - Am Sonntagvormittag (28.11.2021) trat im Erlanger Stadtgebiet ein Exhibitionist auf. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 09:00 Uhr, hielt sich eine Frau in der Südlichen Stadtmauerstraße auf, als sich zwischen ihr und einem unbekannten Mann ein Gespräch entwickelte. Der Unbekannte sprach hochdeutsch und wartete angeblich auf einen Freund. Plötzlich zeigte sich der Unbekannte in schamverletzender Weise. Die Frau begab sich daraufhin in ein Anwesen und verständigte die Polizei. Der Exhibitionist kann wie folgt beschrieben werden: männlich, etwa 35 Jahre alt, schlank, circa 175 cm groß, sprach Hochdeutsch. Trotz umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen der Polizei, gelang es dem Mann unerkannt zu entkommen. Das zuständige Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1618) Schadensträchtiger Brand in Treuchtlingen

    Treuchtlingen (ots) - Am Montagmorgen (29.11.2021) mussten gleich mehrere Feuerwehreinheiten ausrücken, um ein brennendes Bürogebäude in Treuchtlingen (Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) zu löschen. Die Kriminalpolizei Ansbach hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen 02:15 Uhr geriet aus bislang ungeklärter Ursache der Dachstuhl eines Bürotrakts in Wettelsheim in Brand. Mehreren Feuerwehreinheiten gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude zu verhindern und das Feuer zu löschen. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Nach ersten Einschätzungen beläuft sich der Sachschaden auf mehrere Hunderttausend Euro. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken sicherte die ersten Spuren vor Ort, die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache übernahm das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach. Erstellt durch: Mahir Erginoglu Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1617) Kriminalpolizei ermittelt nach mutmaßlichem Tötungsdelikt unter Ex-Ehepartnern

    Bad Windsheim (ots) - Infolge eines verdächtigen Anrufs überprüfte die Polizei am Sonntagnachmittag (28.11.2021) eine Wohnung in Bad Windsheim, in der eine Polizeistreife eine tote Frau vorfand. Der 41-jährige Anrufer und Ex-Ehepartner des Opfers gilt als dringend tatverdächtig und wurde festgenommen. Um kurz nach 14:30 Uhr hatte der 41-jährige Tatverdächtige bei der Polizeiinspektion Bad Windsheim angerufen und mitgeteilt, dass in der Bodenfeldstraße "etwas Schlimmes" passiert sei. Als eine Streife kurz darauf die betroffene Wohnung überprüfte, trafen die Beamten auf den 41-jährigen Anrufer und fanden außerdem eine leblose 33-jährige Frau vor. Diese war zu diesem Zeitpunkt nicht bei Bewusstsein. Zudem wies der Körper der 33-Jährigen Anzeichen äußerer Gewaltanwendung auf. Ein unmittelbar hinzugezogener Notarzt konnte letztlich nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach aktuellem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass die 33-jährige Frau Opfer eines Tötungsdelikts wurde. Den 41-jährigen Anrufer, bei dem es sich um den Ex-Ehepartner der Toten handelt, nahmen die Beamten vor Ort unter dringendem Tatverdacht fest. Ein mehrere Monate altes Kleinkind, das sich während des Tatgeschehens in der Wohnung befand, nahmen die Beamten in Obhut und brachten es bei Verwandten unter. Im Zuge des Polizeieinsatzes in dem betroffenen Mehrparteienhaus sammelten sich vor dem Anwesen mehrere Dutzend Personen, darunter Verwandte der Verstorbenen, aber auch Schaulustige. Aufgrund der emotionalen und aufgeheizten Stimmung unter den Anwesenden, zog die Polizeiinspektion Bad Windsheim Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) hinzu, um zu verhindern, dass Unbefugte auf oder in das Anwesen und den Tatort gelangen konnten. Zu diesem Zweck mussten Personen zurückgedrängt und die Bodenfeldstraße unmittelbar vor dem Tatortanwesen zeitweise gesperrt werden. Ein 36-jähriger Mann verhielt sich in diesem Zusammenhang derart aggressiv, dass ihn Beamte vorrübergehend in Gewahrsam nehmen mussten. Vor Ort führten Beamte des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken erste Maßnahmen am Tatort durch. Sie wurden im Laufe des Einsatzes von Beamten der Spurensicherung der Kriminalpolizei Ansbach abgelöst. Zudem nahmen Ermittler des Fachkommissariats für Kapitaldelikte gemeinsam mit der zuständigen Staatsanwaltschaft aus Ansbach bereits in den Abendstunden ihre Arbeit am Tatort auf. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1616) Bei Auseinandersetzung Kontrahenten mit Messer verletzt - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Sonntag (28.11.2021) eskalierte der Streit zwischen zwei Männern in einer Bar, als ein 56-Jähriger einen anderen Mann mit einem Messer verletzte. Eine Polizeistreife nahm den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung fest. Der 56-jährige Tatverdächtige war gegen 04:00 Uhr in der Bar in der Steinbühler Straße mit einem 40-Jährigen in Streit geraten. Hierbei zückte der 56-Jährige ein Messer und verletzte seinen Kontrahenten am Arm sowie im Bauchbereich. Der Verletzte wurde vor Ort von einem Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der Messerangreifer ergriff nach der Tat die Flucht zu Fuß, konnte jedoch im Rahmen der eingeleiteten Fahndung von einer Polizeistreife festgenommen werden. Aufgrund der Alkoholisierung des Tatverdächtigen, ordnete die Polizei die Durchführung einer Blutentnahme an. Zeitgleich leiteten die Beamten Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den Festgenommenen ein. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1615) Nach Verkehrsunfall unerlaubt entfernt - Ermittlungen wegen Fahrereigenschaft

    Nürnberg (ots) - Nach einem Unfall stellten Beamte der Bundespolizei Nürnberg am Sonntag (28.11.2021) nahe des Nordostbahnhofs einen Pkw ohne Insassen fest. Zwei alkoholisierte Männer, die kurz darauf zu dem Fahrzeug zurückkamen, stehen nun in Verdacht, mit dem Pkw kurz zuvor gegen den Bordstein gerutscht zu sein. Die beiden Bundespolizisten hatten gegen 03:00 Uhr einen Knall aus Richtung des Leipziger Platzes wahrgenommen. Als sie dort ankamen, stellten sie einen Ford fest, der aufgrund der Straßenglätte gegen einen dortigen Bordstein geprallt war. Der Ford wies starke Schäden im Achsbereich auf. Auch der Bordstein war durch den Aufprall des Fahrzeugs beschädigt worden. Kurz darauf kamen zwei 19-jährige Männer zu dem Fahrzeug zurück, von welchen es sich bei einem um den Halter des verunfallten Fords handelt. Beide wiesen eine deutliche Alkoholisierung auf, machten jedoch keine Angaben dazu, wer von ihnen der Fahrer gewesen sei. Beamte der Verkehrspolizei Nürnberg übernahmen die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall. Beide Männer mussten sich einer Blutentnahme unterziehen. Zudem stellte die Polizei die Bekleidung der beiden Tatverdächtigen sowie den Unfallwagen sicher, um entsprechende Untersuchungen zur Ermittlung des Unfallfahrers durchzuführen. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1614) Mit Schreckschusspistole auf 18-Jährigen geschossen

    Fürth (ots) - In Fürth schoss in der Nacht zum Sonntag (28.11.2021) ein 18-Jähriger mit einer Schreckschusspistole auf einen anderen 18-Jährigen. Dieser erlitt hierbei Verletzungen im Gesichtsbereich. Die beiden 18-jährigen Männer hatte sich um kurz nach Mitternacht in der Nähe eines Schnellrestaurants in der Unterfarrnbacher Straße aufgehalten. Aus noch nicht näher bekannten Umständen kam es hierbei zu dem Angriff mit einer Schreckschusspistole. Der 18-jährige Tatverdächtige schoss mehrmals auf seinen Kontrahenten, der hierdurch leichte Verletzungen im Gesichtsbereich erlitt und im Krankenhaus behandelt werden musste. Da der 18-jährige Angreifer den Beamten namentlich benannt werden konnte, suchten Streifen der Polizei Fürth gemeinsam mit Einsatzkräften des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) die Wohnadresse des Tatverdächtigen auf. Dort konnten die Beamten den 18-Jährigen nicht antreffen, durchsuchten jedoch die Wohnung. Dabei konnten die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe, diverses Zubehör und Munition auffinden und sicherstellen. Die Polizeiinspektion Fürth ermittelt gegen den 18-Jährigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1613) Vier Flüchtlinge auf Ladefläche eines Lkw

    Roth (ots) - Am Samstagmorgen (27.11.2021) meldeten Lkw-Fahrer auf dem Autohof an der A6 bei Kammerstein (Lkrs. Roth) der Polizei vier blinde Passagiere auf der Ladefläche ihres Lastwagens. Eine Überprüfung ergab, dass es sich um Flüchtlinge aus Afghanistan handeln dürfte. Die vier Personen, zwei Männer und zwei Jungen, hatten sich auf der Ladefläche des Lkw aufgehalten und waren so eingereist. Schließlich hatten sie die Plane des Aufliegers von innen aufgeschnitten und die beiden Lkw-Fahrer mit einem T-Shirt auf sich aufmerksam gemacht. Bei der Überprüfung der vier Personen durch Beamte der Verkehrspolizei Feucht, gaben diese an, aus Afghanistan zu stammen und als Flüchtlinge eingereist zu sein. Die Beamten brachten sie in entsprechenden Einrichtungen unter. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1612) Mann griff Mutter mit Hammer und Messer an - Unterbringung in Fachklinik

    Nürnberg (ots) - Am Samstagmorgen (27.11.2021) mussten Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd bei einem Familienstreit im Stadtteil Altenfurt einschreiten. Ein 28-Jähriger hatte seine Mutter unter anderem mit einem Hammer attackiert. Die Polizei wies den Mann nach seiner Festnahme in eine Fachklinik ein. Um 05:20 Uhr hatte sich eine 53-jährige Frau über den Polizeinotruf gemeldet und berichtet, dass sie von ihrem 28-jährigen Sohn angegriffen werde. Als die Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd kurz darauf an der betroffenen Wohnung in der Altenfurter Straße ankamen, weigerte sich der 28-jährige Mann, den Beamten die Tür zu öffnen und drohte auch diesen mit einem Angriff. Die Polizisten traten daraufhin die Wohnungstür ein und überwältigten den Tatverdächtigen anschließend. Nach aktuellem Ermittlungsstand hatte der Sohn seine Mutter sowohl mit einem Hammer als auch einem Messer attackiert. Die 53-Jährige erlitt hierdurch diverse oberflächliche Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte die Frau zur Behandlung in ein Krankenhaus. Da sich der 28-Jährige nach Einschätzung der Beamten in einer akuten psychischen Ausnahmesituation befand, ordneten diese die vorläufige Unterbringung des Mannes in eine Fachklinik an. In den Diensträumen der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd kam es zudem zu einem Ellbogenschlagen in das Gesicht eines 24-jährigen Polizeibeamten, der hierdurch leicht verletzt wurde. Unabhängig von der Einweisung des 28-jährigen Festgenommenen ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1611) Einbrecher auf frischer Tat festgenommen

    Nürnberg (ots) - Nach einem Einbruch im Stadtteil Wöhrd haben Polizeibeamte am Samstag (27.11.2021) zwei Männer und einen Jugendlichen festgenommen. Das Trio steht in Verdacht, kurz zuvor in mehrere Geschäfte eingestiegen zu sein. Die Polizei hatte gegen 01:40 Uhr auf den Einbruchsalarm eines Computergeschäfts in der Wöhrder Hauptstraße reagiert. Ein 16-Jähriger konnte noch im betroffenen Geschäft widerstandslos festgenommen werden. Er hatte Bargeld bei sich, das er offensichtlich unmittelbar zuvor entwendet hatte. Den beiden Komplizen des Jugendlichen war zwar zunächst die Flucht gelungen, allerdings konnten diese im Rahmen der Fahndung im Umfeld des Tatorts von einer Zivilstreife ausgemacht werden und anschließend von einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost festgenommen werden. Die beiden Männer (20 und 21 Jahre alt) führten bei ihrer Festnahme eine Tasche mit Bargeld mit sich. Auch in diesem Fall dürfte das aufgefundene Geld zuvor entwendet worden sein. Gegen die drei Tatverdächtigen wird wegen schweren Diebstahls ermittelt. Im Zuge der ersten Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass der 16-jährige Tatbeteiligte aus einer Jugendbetreuungsstelle vermisst wurde. Die Polizei brachte ihn im Anschluss dorthin zurück. Bei entsprechenden Überprüfungen konnten in der Wöhrder Hauptstraße ein weiteres Geschäft sowie ein Imbiss festgestellt werden, in die offensichtlich ebenfalls eingebrochen worden war. Beamte des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken übernahmen die Spurensicherung an den Tatorten und leiteten die ersten Ermittlungen gegen das mutmaßliche Einbrecher-Trio ein. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1610) Musik führte Polizei zu Marihuana

    Fürth (ots) - Am Freitagabend (26.11.2021) musste die Fürther Polizei aufgrund überlauter Musik bei einer privaten Feier vorstellig werden. Neben der Lärmbelästigung nahmen die Beamten allerdings auch den Geruch von Marihuana wahr und wurden fündig. Die Polizeistreife war gegen 23:00 Uhr einer Mitteilung über Lärmbelästigung in der Kaiserstraße nachgegangen. Als den Polizisten die Tür der betroffenen Wohnung geöffnet wurde, schlug ihnen der Geruch von Marihuana entgegen. Die Beamten betraten daraufhin die Wohnung und konnten neben den insgesamt sechs anwesenden Personen auch zwei offen auf einem Tisch liegende Tütchen mit Marihuana vorfinden. Bei einer Durchsuchung der Wohnung fanden sie im Schlafzimmer des 25-jährigen Wohnungsinhabers weiteres Marihuana. Die Polizeistreife stellte das Rauschgift sicher und leitete gegen den 25-jährigen Mann ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ein. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Münchberg

Gemeinde in Kreis Hof

  • Einwohner: 10.882
  • Fläche: 68.78 km²
  • Postleitzahl: 95213
  • Kennzeichen: HO
  • Vorwahlen: 09251, 09292, 09256, 09252
  • Höhe ü. NN: 546 m
  • Information: Stadtplan Münchberg

Das aktuelle Wetter in Münchberg

Schneeverwehungen
Aktuell
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