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Polizeimeldungen aus Nagel

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  • (1090) Einbrecher entwendet Schmuck - Zeugenaufruf

    Oberasbach (ots) - Am Montagvormittag (02.08.2021) stieg ein bislang unbekannter Täter über ein offenes Fenster in ein Einfamilienhaus in Oberasbach ein und entwendete Schmuck. Die Kriminalpolizei Fürth sucht nach Zeugen. Ein bislang unbekannter Täter nutzte am Montagvormittag gegen 09:45 Uhr ein offenstehendes Fenster, um in ein Einfamilienhaus in der Theodor-Heuss-Straße einzusteigen. Die 83-jährige Bewohnerin befand sich zu dieser Zeit im Badezimmer und bemerkte den Eindringling nicht. Der Täter entwendete schließlich Schmuck im Gesamtwert von etwa 2500 Euro und flüchtete unerkannt. Erst als die 83-Jährige den Schmuck anlegen wollte, bemerkte sie den Diebstahl. Nach Zeugenaussagen kann der unbekannte Täter wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 30 Jahre, 175 cm groß, dunkelhäutig, südländisches Erscheinungsbild, schlanke Statur, runde Gesichtsform, kurze Haare, Oberlippenbart, bekleidet mit Trainingsanzug, trug Mund-Nasen-Schutz am rechten Arm Die Kriminalpolizei Fürth hat die Ermittlungen zur Aufklärung des Wohnungseinbruchdiebstahls aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 / 2112-3333 zu melden. Markus Baumann/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • Unbekannte entwenden Radlader von Betriebsgelände

    Asendorf (ots) - In der Nacht von Sonntag, 01.08.2021, auf Montag, 02.08.2021, haben sich bislang unbekannte Täter Zutritt zu einem Betriebsgelände in Asendorf, Hinterm Holze, verschafft. Dort manipulierten der oder die Täter derart an einem Radlader, dass sie diesen komplett entwenden konnten. Es handelt sich dabei um einen schwarz- gelben Radlader der Marke Kramer, Typ: 650. An dem Frontlader ist eine Palettengabel angebracht. Hinweise nimmt die Polizeistation Hanstedt unter 04184-889600 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1089) Zeugenaufruf nach Unfallflucht

    Fürth (ots) - Bereits am Montagabend (26.07.2021) wurde ein Fußgänger von einem Auto in der Fürther Innenstadt verletzt. Die Fürther Verkehrspolizei bittet um Zeugenhinweise. Nach bisherigem Erkenntnisstand ging ein 50-jähriger Mann zwischen 19:30 Uhr und 20:00 Uhr zu Fuß am Kohlenmarkt in Richtung Rathaus. Auf Höhe des Anwesens Kohlenmarkt 2 wurde der Fußgänger offenbar von einem vorbeifahrenden Minivan der Marke Ford Tourneo Connect (Farbe grau) mit Zulassung der Gemeinde Neustadt a.d. Aisch - Bad Windsheim (NEA) touchiert und am linken Arm verletzt. Nach einem kurzen Wortwechsel soll das Fahrzeug in Richtung Rathaus weitergefahren sein. Die Verkehrspolizei in Fürth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unbeteiligte Zeugen des Unfalls, sich unter der Telefonnummer 0911 9739970 zu melden. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1088) Unechte Goldringe zum Kauf angeboten - zwei Tatverdächtige festgenommen

    Nürnberg (ots) - Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen am Montagnachmittag (02.08.2021) ein Pärchen fest. Beide Personen stehen im Verdacht, vermeintlich "echte" Goldringe zum Kauf angeboten zu haben. Gegen 14:00 Uhr verständigte ein Mitarbeiter eines Juweliergeschäfts in der Innenstadt die Polizei und gab an, dass ihm soeben eine Frau vermeintliche Echtgoldringe angeboten habe. Für den Verkauf der angeblichen Goldringe forderte die Frau rund 2.000 Euro. Bei einer Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass es sich hierbei nicht um echte Goldringe, sondern lediglich um täuschend echt aussehende Ringe von minderer Qualität im Wert von rund 50 Euro handelte. Die verständigten Polizeibeamten kontrollierten sowohl die 45-jährige Frau, die die Ringe im Geschäft angeboten hatte, sowie einen 48-jährigen Mann, bei dem es sich, wie sich herausstellte, um den Ehemann der 45-Jährigen handelte. Bei einer Durchsuchung fanden die Polizisten einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie einen Fahrzeugschlüssel auf. Das dazugehörige Fahrzeug, welches nach den Angaben der beiden Tatverdächtigen allerdings in Nordrhein-Westfalen stehen sollte, wurde in einer Seitengasse aufgefunden. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Polizisten neben weiterem Bargeld u. a. noch ein Einhandmesser sowie eine Stahlrute auf und stellten die Gegenstände sicher. Gegen das Pärchen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betrugs sowie waffenrechtlicher Verstöße eingeleitet. Das Fachkommissariat für Betrugsdelikte der Kripo Nürnberg prüft derzeit, ob dem Pärchen möglicherweise noch weitere ähnlich gelagerte Delikte vorgeworfen werden können. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1087) Zwei renitente Ladendiebe festgenommen

    Nürnberg (ots) - Am Montagnachmittag (02.08.2021) konnten zwei mutmaßliche Ladendiebe in der Nürnberger Innenstadt festgenommen werden. Bei der Festnahme wurde ein Polizeibeamter mehrmals bespuckt. Ein Angestellter eines Drogeriemarktes in der Nürnberger Innenstadt beobachtete gegen 15:15 Uhr zwei Männer, welche mehrere Parfums in ihren Rucksäcken verstauten und das Geschäft ohne die Ware zu bezahlen verließen. Einer der beiden Tatverdächtigen konnte durch eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte kurz nach dem Verlassen des Geschäfts angetroffen und festgenommen werden. Hierbei bespuckte der Tatverdächtige mehrmals einen Polizeibeamten. In dem Rucksack des 25-Jährigen fanden die Beamten Diebesgut im Wert von circa 300 Euro auf. Der zweite Tatverdächtige im Alter von 18 Jahren wurde nach kurzer Flucht von einer weiteren Streifenbesatzung unter Anwendung von unmittelbarem Zwang in Form von körperlicher Gewalt festgenommen. Auch in dessen Rucksack fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut im Wert von knapp 800 Euro auf. Gegen die Tatverdächtigen werden nun Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Ladendiebstahls und der Beleidigung eingeleitet. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1086) Mordkommission ermittelt nach Angriff am Prinzregentenufer

    Nürnberg (ots) - Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost nahmen am Samstag (31.07.2021) einen 19-jährigen Mann fest. Er steht im Verdacht, einen 18-Jährigen am Freitagabend (30.07.2021) mit einer abgebrochenen Flasche schwer verletzt zu haben. Gegen 23:45 Uhr waren Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost sowie des USK Mittelfranken im Bereich der Wöhrder Wiese eingesetzt, da sich dort mehrere Personengruppen aufhielten und es im Vorfeld zu einer angeblichen Auseinandersetzung gekommen sein soll. Während die Polizeibeamten verschiedene Personen ansprachen, wurden sie auf einen jungen Mann aufmerksam, der eine stark blutende Wunde am Hals aufwies. Die Beamten des USK leisteten sofort Erste Hilfe und verständigten den Rettungsdienst. Der 18-Jährige erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Im Zuge erster Befragungen wurde bekannt, dass die Verletzungen des Mannes aus einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Prinzregentenufer herrührten. Nach den ersten Erkenntnissen war es zwischen der Gruppe des schwerverletzten 18-Jährigen und einer Gruppe junger Männer zum Streit gekommen. Im weiteren Verlauf soll der zunächst unbekannte Täter den 18-Jährigen mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und am Hals verletzt haben. Anschließend flüchtete der Täter. Die Polizeibeamten leiteten sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem noch unbekannten Täter bzw. weiteren Beteiligten ein. Die Einsatzkräfte stellten zahlreiche Personalien fest und nahmen einige Tatbeteiligte vorläufig fest. Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf einen 19-jährigen Mann, der sich jedoch nicht unter den Festgenommenen befand. Am Samstag (31.07.2021) nahmen Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost einen Tatverdächtigen in der Nürnberger Südstadt fest. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den 19-Jährigen. Er wurde zwischenzeitlich dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei. Der genaue Tatablauf und die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Die Kripo bittet daher Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen selbst, sowie der zuvor stattgefundenen Auseinandersetzung geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1085) Fußgänger bei Verkehrsunfall getötet

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Dienstag (03.08.2021) wurde ein Fußgänger auf dem Frankenschnellweg von einem Lkw erfasst. Der 36-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich der 36-jährige Fußgänger gegen 02:45 Uhr auf der Fahrbahn des Frankenschnellwegs zwischen den Anschlussstellen Schwabacher Straße und Nopitschstraße. Ein Lkw, der von einem 50-jährigen Mann gelenkt wurde und in Richtung Hafen fuhr, erfasste den Fußgänger auf der Fahrbahn. Der 36-Jährige wurde bei dem Verkehrsunfall so schwer verletzt, dass er trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen des Rettungsdienstes noch an der Unfallstelle verstarb. Der 50-jährige Lkw-Fahrer blieb körperlich unverletzt und wurde von Notfallseelsorgern betreut. Die Verkehrspolizei Nürnberg war mit der Unfallaufnahme betraut. Ein Gutachter wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft hinzugezogen. Der Frankenschnellweg war für die Dauer der Unfallaufnahme bis ca. 07:30 Uhr komplett gesperrt. Warum sich der Fußgänger zum Unfallzeitpunkt auf der Fahrbahn befand ist derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zeugen, die diesbezüglich und zum Unfallgeschehen selbst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Nürnberg unter der Telefonnummer 0911 65830 zu melden. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Gehbehinderter Mann wird Opfer eines Trickdiebstahls

    Die Bundespolizei Regensburg ermittelt.

    Regensburg (ots) - Bisher unbekannte Täter haben am Samstagnachmittag (31. Juli) einen 64-Jährigen am Bahnhof Regensburg erfolgreich abgelenkt um ihn zu bestehlen. Die Bundespolizei sucht Zeugen. Gegen 14:00 Uhr hob der gehbehinderte 64-Jährige in der Bahnhofshalle 600 Euro ab und legte seine Geldbörse in den mitgeführten Stoffbeutel. Anschließend ging er zur Bahnhofsbuchhandlung. Am Eingang wurde der Regensburger von einem jungen Mann angebettelt. Der 64-Jährige übergab dem Mann einen kleinen Betrag. Jetzt gesellte sich eine junge Frau mit Kind dazu. Das Paar verwickelte den 64-Jährigen in ein Gespräch. Der Regensburger hielt gerade seine Geldbörse in der Hand, als er von hinten eine Hand bemerkte, die an seinen Geldbeutel griff und die soeben abgehobenen 600 Euro aus der Geldbörse zog. Anschließend bemerkte der Bestohlene, wie eine junge Frau davonlief. Das Paar stand noch bei dem 64-Jährigen, entfernte sich jedoch dann, nachdem die Frau den 64-Jährigen in den mitgeführten Rucksack schauen ließ. Das Paar mit Kind wird wie folgt beschrieben: - Der Mann war circa 180 cm groß, 30 Jahre alt, schwarze kurze wellige Haare, normale Statur. - Die Frau war 170 bis 175 cm groß, 30 Jahre alt, schwarze schulterlange glatte Haare, mollig, führte einen dunklen Rucksack mit sich. - Das Kind wird auf 6 bis 7 Jahre geschätzt, war extrem dünn, trug ein braunes Kleid und hielt ein Stofftier im Arm. - Die Familie sprach gebrochen deutsch. Die Personenbeschreibung der jungen Frau, die davonlief: - circa 160 cm, 18 Jahre alt, schlank, braune gewellte Haare, rotes Oberteil, lange blaue Jeans. Die Bundespolizei Regensburg hat Ermittlungen wegen besonders schweren Fall des Diebstahls aufgenommen. Hierzu werden auch Videoaufzeichnungen ausgewertet. Sachdienliche Hinweise werden an die Bundespolizei Waldmünchen über die Telefonnummer 09972 9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen@polizei.bund.de erbeten. Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang: - Nehmen Sie immer nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen. - Hantieren Sie nie offen mit Bargeld. - Seien Sie wachsam, wenn Sie am Geldautomaten Geld abheben. Lassen Sie sich zum Beispiel dabei niemals in ein Gespräch verwickeln oder auf andere Weise ablenken. Rückfragen bitte an: Sylvia Hieninger Pressesprecherin Bundespolizeiinspektion Waldmünchen An der Walk 3 | 93449 Waldmünchen Telefon: 09972 94 08 106 E-Mail: bpoli.waldmuenchen.controlling@polizei.bund.de Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen verrichten ihren Dienst am Inspektionssitz in Waldmünchen sowie in den nachgeordneten Bundespolizeirevieren Furth i. W. und Regensburg (Bahnhof). Der Zuständigkeitsbereich der Dienststelle umfasst die Landkreise Cham, Schwandorf, Amberg-Sulzbach, Regensburg, Neumarkt und Kelheim sowie die kreisfreien Städte Regensburg und Amberg. Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung und die Gewährleistung der Sicherheit von Bahnreisenden. Die Waldmünchener Bundespolizisten bekä¬mpfen grenzüberschreitende Kriminalität in enger Zusammenarbeit mit der bayerischen und tschechischen Polizei sowie dem Zoll. Im bahnpolizeilichen Aufgabenbereich ist die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen zuständig für Gefahrenabwehr und Strafverfolgung auf den Bahnlinien und Bahnhöfen der südlichen Oberpfalz.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1084) Tödliche Verkehrsunfälle - Polizeiinspektion Feuchtwangen zeigt Präsenz

    Feuchtwangen (ots) - Die Polizeiinspektion Feuchtwangen wird in den kommenden Wochen die Präsenz im öffentlichen Verkehrsraum deutlich erhöhen. Hintergrund ist die erschreckend hohe Anzahl von tödlichen Verkehrsunfällen in den vergangenen Monaten. Allein im Dienstbereich der Polizeiinspektion Feuchtwangen kam es in den vergangenen Monaten zu sieben tödlichen Verkehrsunfällen. Als Schwerpunkt bei den Unfallörtlichkeiten kristallisierten sich Staatsstraßen und Landstraßen heraus. Um dieser traurigen Entwicklung konsequent entgegenzutreten, wird die Polizeiinspektion Feuchtwangen in den nächsten Wochen die sichtbare Präsenz und die Zahl der Verkehrskontrollen zielgerichtet erhöhen. Im Fokus der Aktion stehen die Hauptunfallursachen - überhöhte Geschwindigkeit - Ablenkung (z.B. Handy am Steuer) - Alkohol und Drogen Die Polizeiinspektion Feuchtwangen setzt bei den Verkehrskontrollen auf persönliche Gespräche mit den Verkehrsteilnehmern, um möglichst eine dauerhafte Verhaltensänderung im Straßenverkehr zu erreichen. Die Schwerpunktaktion ist weiterhin ein wichtiger Baustein zur Erreichung der Ziele des Bayerischen Verkehrssicherheitsprogrammes 2030 "Bayern mobil - sicher ans Ziel". Weitere Informationen zum Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramm 2030 "Bayern mobil - sicher ans Ziel" sind unter folgendem Link zu finden: https://www.sichermobil.bayern.de/pkw/index.php Markus Baumann/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • (1083) Bei Schlägerei lebensgefährlich verletzt - aktueller Ermittlungsstand

    Bad Windsheim (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (01.08.2021) zog sich ein 49-Jähriger bei einer Auseinandersetzung in der Innenstadt von Bad Windsheim lebensgefährliche Verletzungen zu. Die Kriminalpolizei Ansbach ermittelt vier Tatverdächtige. Wie mit Pressemeldung Nr. 1073 vom 01.08.2021 berichtet, gerieten am Sonntagmorgen gegen 3:00 Uhr im Bereich Am Hafenmarkt zwei Männer (49 und 41) mit einer Gruppe von Jugendlichen in Streit. Hieraus entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung. Dabei wurde der 49-Jährige zu Boden geschlagen. Der 49-jährige Mann musste vor Ort notärztlich behandelt und vom Rettungsdienst mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Zustand hat sich mittlerweile stabilisiert. Sein 41-jähriger Begleiter zog ich bei der Schlägerei leichte Verletzungen zu. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Ansbach konzentrierten sich zunächst auf einen Notruf, der in der Tatnacht bei der Rettungsleitstelle anlässlich des schwerverletzten 49-Jährigen einging. Es ergaben sich dabei Hinweise, dass der Anrufer möglicherweise an der Tat beteiligt gewesen sein könnte. Nach Veröffentlichung der Pressemeldung Nr. 1073 setzte sich am Sonntagnachmittag eine Gruppe von vier jungen Männern aus dem Landkreis Neustadt a. d. Aisch eigeninitiativ mit der Polizei in Verbindung, um Angaben zu ihrer Beteiligung an den Geschehnissen in der Tatnacht zu machen. In der Vernehmung räumte ein 19-Jähriger ein, dass er den 49-Jährigen geschlagen und anschließend telefonisch die Rettungsleitstelle verständigt hätte. Die drei anderen jungen Männer (18,19 und 21) räumten ebenfalls ihre Beteiligung an der Auseinandersetzung ein. Hinsichtlich der Motivlage prüft nun die Kriminalpolizei Ansbach in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, inwiefern sich die vier Tatverdächtigen in einer Notwehrsituation befunden haben könnten. Markus Baumann/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1082) Pia E. aus Nürnberg vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1064 berichtet, wurde die 14-jährige Pia E. aus Nürnberg seit dem 16.07.2021 vermisst. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Die 14-Jährige konnte in den frühen Montagmorgenstunden (02.08.2021) durch Kräfte der Bundespolizei wohlbehalten am Nürnberger Hauptbahnhof angetroffen werden. Somit wird die Öffentlichkeitsfahndung widerrufen. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1081) Zeugen nach Einbruch in Autohandel in Fürth gesucht

    Fürth (ots) - Unbekannte Täter drangen am vergangenen Wochenende in die Räumlichkeiten eines Autohandels in der Fürther Südstadt ein. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen Samstag (31.07.2021) und Sonntag (01.08.2021) schlugen die Unbekannten mehrere Fenster des Bürocontainers in der Johann-Zumpe-Straße ein und verschafften sich so Zutritt. Im Innenraum suchten die Täter offensichtlich nach Bargeld und Wertgegenständen und entwendeten schließlich einige hundert Euro Bargeld. Die Kripo Fürth hat die Ermittlungen übernommen. Der Kriminaldauerdienst führte die Spurensicherung am Tatort durch. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1080) Zeugen nach möglichem Raubdelikt in der Innenstadt gesucht

    Nürnberg (ots) - Zwei unbekannte Täter überfielen am Samstagabend (31.07.2021) einen 27-jährigen Mann im Stadtteil St. Lorenz. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Am Sonntagnachmittag erstattete der 27-Jährige Anzeige bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost. Nach seinen Angaben lief der spätere Geschädigte gegen 21:30 Uhr zu seinem Fahrzeug, das am unteren Bergauerplatz geparkt war. Dort wurde er von zwei unbekannten dunkelhäutigen Männern angesprochen und um Zigaretten gebeten. Unmittelbar nachdem er sein Fahrzeug aufgeschlossen hatte, attackierten ihn zwei Männer. Der 27-Jährige wurde von den beiden Männern geschlagen und getreten, woraufhin er zu Boden ging. Anschließend entwendeten die Unbekannten die Umhängetasche des Mannes, in welcher sich u. a. die Geldbörse befand, und flüchteten. Beschreibung der beiden Täter: 1. Täter: Ca. 25 - 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, normale Statur, dunkle Hautfarbe, Oberlippenbart, schwarze Haare, bekleidet mit weißem Adidashemd, blauen Jeans und rot-weißen Turnschuhen der Marke Nike 2. Täter: Ca. 25 - 30 Jahre alt, ca. 170 - 175 cm groß, dunkle Hautfarbe, dunkle, nach hinten geflochtene "Dreadlocks", bekleidet mit einer Jogginghose und einem FCN-Fanshirt. Das Fachkommissariat der Kripo Nürnberg hat Ermittlungen wegen eines Raubdelikts eingeleitet. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 entgegen. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Körperliche Auseinandersetzung / Passanten greifen schlichtend ein

    Mit einer Platzwunde und einer Gehirnerschütterung kam ein 28-Jähriger nach einer körperlichen Auseinandersetzung in ein Münchner Krankenhaus

    München (ots) - Am frühen Sonntagabend (1. August) kam es am Münchner Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, in deren Verlauf einer den anderen mehrmals mit dem Kopf auf den Boden schlug. Passanten griffen ein und verhinderten wohlmöglich Schlimmeres. Gegen 17 Uhr gerieten ein 28- Jähriger und ein 31-Jähriger, beides polnische Staatsangehörige, im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes, aus bisher ungeklärten Gründen in eine Streitigkeit. Nachdem der Jüngere dem Älteren einen Kopfstoß versetzte, kam es zu einer Rangelei und die Beiden gingen zu Boden. Der 31-Jährige aus Olching nahm seinen wohnsitzlosen Kontrahenten in den Würgegriff und schlug dessen Kopf im Anschluss mit dem Gesicht auf den Boden. Eine 22-jährige Münchnerin und ein 58-jähriger Münchner griffen ein und trennten die Beiden. Umstehende Zeugen leisteten dem Verletzten erste Hilfe. Eine Mitarbeiterin eines örtlichen Ladengeschäftes informierte die Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof telefonisch von der Auseinandersetzung. Der 31-Jährige entfernte sich zwischenzeitlich vom Tatort, konnte aber durch eine Bundespolizeistreife gestellt und festgenommen werden. Beide Männer waren erheblich alkoholisiert. Der 28-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Er erlitt eine Platzwunde im Gesicht sowie eine Gehirnerschütterung. Gegen Beide Männer leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Köperverletzung, sowie gegen den 31-Jährigen wegen Nötigung ein. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1079) Einladung - Herrmann stellt neues Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei vor

    Mittelfranken (ots) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neues Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei vor: Zentrale Bedieneinheit für Funk, Blaulicht, Martinshorn und Navigation - Einladung an die Presse Die Digitalisierung schreitet bei der Bayerischen Polizei mit großen Schritten voran: Künftig können Polizistinnen und Polizisten im Streifenwagen zur Steuerung von Funk, Blaulicht, Martinshorn und Navigation ein neues hochmodernes und vernetztes Infotainment-System nutzen. Sobald die Einsatzzentrale der Polizeistreife mittels Digitalfunk einen Einsatzort zuweist, startet das Infotainment-System automatisiert die optimale Routenführung. Die Einsatzkräfte sind damit schneller und sicherer unterwegs. Das System ist ein weiterer Baustein von 'Mobile Police', dem volldigitalen mobilen Einsatzmanagement der Bayerischen Polizei. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am Mittwoch, den 4. August 2021, um 11:00 Uhr auf dem Gelände der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung, Kornburger Straße 60, 90469 Nürnberg, zusammen mit Polizeiexperten das neue Infotainment-System vorstellen. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Bitte halten Sie an der Pforte Ihren Presseausweis bereit. Sie können das neue Infotainment-System bei aktuellen Dienstfahrzeugen detailliert in Augenschein nehmen. Für O-Töne bitten wir, eine Mikrofonangel zu nutzen. Ebenfalls bitten wir, eine FFP2-Maske (oder vergleichbarer Standard) zu tragen. Markus Baumann/n Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de

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  • (1078) Wahlplakate beschädigt - Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Sonntag (01.08.2021) auf Montag (02.08.2021) haben zwei bislang unbekannte Täter mehrere Wahlplakate im Nürnberger Stadtteil Röthenbach Ost beschädigt. Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Zeuge beobachtete die beiden dunkel gekleideten Personen gegen 01:45 Uhr, wie sie gerade an der Ansbacher Straße im Bereich zwischen der Rednitzstraße und der Petersauracher Straße mehrere Wahlplakate beschädigten. Die Plakate wurden zum Teil beschmiert, andere heruntergerissen. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung mehrerer Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnten die Unbekannten entkommen. Beide Personen sollen etwa 175 cm groß gewesen sein und dunkle Sportbekleidung getragen haben. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Feuer in Mehrfamilienhaus fordert mehrere Verletzte ++ Salzhausen - Streit unter Männern eskaliert

    Winsen (ots) - Am Sonntag, 01.08.2021, gegen 14:30 Uhr, wurde der Rettungsleitstelle ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Winsener Bahnhofstraße mitgeteilt. Die Feuerwehr Winsen konnte vor Ort konnte relativ schnell Entwarnung gegeben werden. Vermutlich aufgrund von angebrannten Essen wurde das Haus so stark verqualmt, dass eine Wohnung derzeit nicht mehr bewohnbar ist. Zudem mussten 3 Anwohner mit leichten Rauchgasvergiftungen in das Winsener Krankenhaus gebracht werden. Es entstand leichter Sachschaden an dem Mobiliar Salzhausen - Streit unter Männern eskaliert Mehrere Männer gerieten am Sonntag, gegen 17:30 Uhr, in der Eyendorfer Straße in Salzhausen in Streit. Dieser eskalierte derart, dass nach bisherigen Erkenntnissen einer der Männer (44 Jahre) durch Messerstiche in den Oberkörper schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt wurde. Ein weiterer Mann (35 Jahre) erlitt Verletzung am Kopf. Im Rahmen der ersten Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 36jährigen aus Salzhausen, der zur weiteren Abklärung dem Polizeikommissariat in Winsen zugeführt wurde. Weitere Ermittlungen zum Hergang dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1077) Polizeibeamte mit Hammer angegriffen

    Nürnberg (ots) - Am Samstagmorgen (31.07.2021) wollten Polizeibeamte bei einem 43-jährigen Mann im Nürnberger Stadtteil Herpersdorf mehrere Haftbefehle vollziehen. Er widersetzte sich jedoch und griff einen Polizeibeamten mit einem Hammer an. Polizeibeamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd wollten am Samstagmorgen gegen 06:15 Uhr mehrere bestehende Haftbefehle bei einem 43-Jährigen in der Feiningerstraße vollziehen. Nachdem die Beamten von einer Mitbewohnerin in das Anwesen eingelassen wurden, verschanzte sich der Mann in seinem Zimmer. Die Polizeibeamten forderten Unterstützung an und warteten vor dem Zimmer. Vor Eintreffen weiterer Einsatzkräfte öffnete der 43-jährige Mann die Tür und griff einen Polizeibeamten (25) mit einem Hammer an. Dieser konnte den Schlag weitestgehend abwehren. Der Beamte musste dennoch seine Verletzungen ambulant in einem Krankenhaus versorgen lassen. Mittels Pfefferspray konnte der 43-Jährige schließlich festgenommen werden. Eine weitere Polizeibeamtin (24) verletzte sich bei der Festnahme leicht. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt nun gegen den Mann unter anderem wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Zudem ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Vorführung beim Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage an. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1076) Schwerverletzter Rollerfahrer - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Freitagmorgen (30.07.2021) fuhr ein 56-jähriger Mann in der Nürnberger Südstadt mit seinem Roller aus bislang ungeklärter Ursache frontal in einen geparkten Pkw. Er verletzte sich bei dem Unfall schwer. Die Polizei sucht nach Zeugen. Ein 56-Jähriger befuhr am Freitagmorgen gegen 07:00 Uhr mit seinem Roller die Wodanstraße in süd-östliche Richtung. Kurz vor der Kriemhildstraße kam er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und fuhr in einen ordnungsgemäß geparkten Pkw. Bei dem Zusammenstoß zog sich der Rollerfahrer lebensgefährliche Verletzungen zu, so dass er umgehend vom Rettungsdienst in ein Krankhaus gebracht werden musste. Zwischenzeitlich hat sich der Zustand des 56-Jährigen stabilisiert. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Die weiteren Ermittlungen führt die Verkehrspolizei Nürnberg. Da ein Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden kann, sucht die Polizei dringend nach Zeugen. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911/6583-1530 zu melden. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1075) Sicherheitsdienst mit Steinplatte angegriffen

    Nürnberg (ots) - Drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mussten in der Samstagnacht (31.07.2021) einen 39-Jährigen vom Gelände eines Krankenhauses im Nürnberger Stadtteil St. Johannis begleiten. Der aufgebrachte Mann nahm schließlich eine größere Steinplatte und verletzte damit einen Sicherheitsdienstmitarbeiter. Ein 39-jähriger Mann sollte eine Klinik im Nürnberger Stadtteil St. Johannis verlassen, nachdem keine medizinische Notwendigkeit für seinen Aufenthalts auf dem Gelände des Krankenhauses vorlag. Da er sehr aufgebracht war, begleiteten ihn drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes zum Ausgang. Im Bereich der Poppenreuther Straße/ Kirschgartenstraße soll der Mann gegen 0:15 Uhr nach einer größeren Steinplatte gegriffen haben und mit dieser die Heckscheibe eines geparkten Pkw eingeschlagen haben. Anschließend nahm er die Platte erneut auf und wollte auf einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes (29) einschlagen. Dieser konnte den Angriff zwar weitestgehend abwehren, zog sich jedoch trotzdem leichtere Verletzungen zu. Die anderen beiden Sicherheitsdienstmitarbeiter konnten den Aggressor schließlich fixieren und der verständigten Polizeistreife übergeben. Die Polizeiinspektion Nürnberg-West ermittelt nun gegen den 39-Jährigen wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Zudem soll der Mann auf Anordnung die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zur Prüfung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Nagel

Gemeinde in Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

  • Einwohner: 1.821
  • Fläche: 7.79 km²
  • Postleitzahl: 95697
  • Kennzeichen: WUN
  • Vorwahlen: 09236
  • Höhe ü. NN: 580 m
  • Information: Stadtplan Nagel

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