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Polizeimeldungen aus Neuendettelsau

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  • (637) Verdächtige Briefsendung löste Einsatz von Polizei und Rettungskräften aus - Polizei hat Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen

    Fürth (ots) - Am Donnerstagmorgen (19.05.2022) ging in einer Kanzlei im Fürther Stadtteil Poppenreuth eine Briefsendung ein, bei deren Öffnung es nach ersten Zeugenangaben mutmaßlich zur Freisetzung einer unbekannten gasförmigen Substanz gekommen sein soll. Vier Personen, die möglicherweise mit dieser Substanz in Kontakt gekommen waren, wurden zwischenzeitlich vom Rettungsdienst behandelt. Eine vor Ort durchgeführte Gefahrstoffmessung durch das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) verlief letztlich negativ. Unterdessen sind die polizeilichen Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls angelaufen. Gegen 09:30 Uhr hatten Mitarbeiter der betroffenen Kanzlei in der Hans-Vogel-Straße die Polizei verständigt, weil es beim Öffnen einer Briefsendung zu einer chemischen Umsetzung gekommen sein sollte, in deren Zusammenhang dem Kuvert nach Wahrnehmung der Zeugen möglicherweise ein zunächst unbekanntes Gas entwichen sei. Um eine Gefährdung anwesender Personen zu verhindern, räumten Einsatzkräfte der parallel verständigten Berufsfeuerwehr Fürth das betroffene Bürogebäude. Vier Personen, die sich in den Räumlichkeiten der Kanzlei aufgehalten hatten, wurden vom Rettungsdienst im Hinblick auf eine mögliche Kontamination mit Schad- bzw. Giftstoffen behandelt. Zeitgleich forderten die Beamten der Fürther Polizei Spezialeinsatzkräfte des Bayerischen Landeskriminalamts an. Eine Tatortgruppe sowie Beamte der Technischen Sondergruppe beim BLKA nahmen noch am Vormittag ihre Arbeit am Einsatzort auf. Eine vor Ort durchgeführte Gefahrstoffmessung verlief negativ, woraufhin die zunächst eingeleiteten Absperrungsmaßnahmen ab 13:00 Uhr Zug um Zug aufgehoben werden konnten. Zeitgleich folgte die Sicherstellung der verdächtigen Briefsendung, die im nächsten Schritt einer kriminaltechnischen Untersuchung beim BLKA zugeführt wird. Bei den vier Personen, die vom Rettungsdienst betreut worden waren, konnten im Laufe der medizinischen Betreuung keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen festgestellt werden. Sie wurden folglich aus der Obhut des Rettungsdienstes entlassen. Wie mit den Meldungen 454, 476 und 551 berichtet, ermittelt die mittelfränkische Polizei derzeit in einem Erpressungsszenario zum Nachteil der Commerzbank AG. Zur Bewältigung der zugehörigen Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen ist eine besondere Aufbauorganisation (BAO) mit dem Namen "Klammer" gebildet worden. Im Hinblick auf einen möglichen Tatzusammenhang mit der Erpressung, richtet sich der Fokus der Ermittler nun auf die Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung, die zur Bewertung der sichergestellten Briefsendung eingeleitet worden ist. Unabhängig von den Ergebnissen der Untersuchung beim BLKA weist das Polizeipräsidium Mittelfranken erneut darauf hin, dass es zum Versand potentiell gefährlicher Postsendungen an Filialen, Firmen oder Personen kommen kann, die mit der Commerzbank AG in Verbindung stehen. Im Umgang mit verdächtigen Sendungen gelten somit weiterhin folgende Verhaltenshinweise: - Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn Sie unerwartet Postsendungen erhalten. - Überprüfen Sie die Postsendung hinsichtlich Auffälligkeiten in ihrer Beschaffenheit, insbesondere Unebenheiten oder fühlbare, harte Gegenstände im Inneren des Umschlags. - Nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Absender auf. - Behandeln Sie verdächtige Sendungen äußerst vorsichtig und unternehmen Sie keinesfalls Versuche, diese zu öffnen! - Verständigen Sie umgehend die Polizei. Nutzen Sie hierzu gegebenenfalls den Polizeinotruf 110. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (636) Hauswände in Schwabach beschmiert - Zeugenaufruf

    Schwabach (ots) - In der Zeit zwischen 19.04.2022 und 17.05.2022 brachten Unbekannte in Schwabach mehrere Graffiti mit politischem Bezug an Gebäuden an. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Unbekannte beschmierten in der Schwabacher Bahnhofstraße zwei Hausfassaden von benachbarten Mehrfamilienhäusern mit prorussischen Parolen und politischen Symbolen. Es entstand ein Schaden von insgesamt rund 200 Euro. Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (635) Brand in Hinterhof

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (18.05.2022) brannte in einem Hinterhof im Nürnberger Stadtteil Steinbühl eine Mülltonne. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen 20:10 Uhr geriet aus bislang unbekannten Gründen ein Mülleimer im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Bogenstraße in Brand. Durch das Feuer entstand zudem ein Schaden am Hinterausgang sowie im Hausflur des Gebäudes. Der hinzugerufenen Feuerwehr gelang es, die Flammen rasch zu löschen. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. Die genaue Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache übernommen. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (634) Graffiti mit politischem Bezug angebracht - Zeugenaufruf

    Lauf a.d. Pegnitz (ots) - Unbekannte brachten innerhalb der letzten zwei Wochen (04.05.2022 bis 18.05.2022) in Röthenbach a. d. Pegnitz (Lkr. Nürnberger Land) ein Graffiti vor einer Schule auf dem Boden an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Unbekannte sprühten am Geschwister-Scholl-Platz mit schwarzer Farbe ein politisches Symbol über einen vorher durch Schüler angebrachten Schriftzug gegen den Ukrainekrieg. Hierdurch entstand ein Schaden in Höhe von rund 1.500 Euro. Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (633) Graffiti angebracht - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Unbekannte Täter brachten zwischen Dienstagabend (17.05.2022) und Mittwochmorgen (18.05.2022) im Nürnberger Stadtteil Gostenhof mehrere Graffiti mit politischem Bezug an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 17:00 Uhr und 06:30 Uhr sprühten Unbekannte an den Eingang eines Schulgebäudes in der Knauerstraße zwei Hakenkreuze. Ein drittes Graffiti ohne erkennbaren politischen Bezug brachten die Unbekannten an dem Gartenhaus der Schule an. Es entstand ein Schaden von rund 500 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (632) Versuchter Raub in Ansbach - Zeugenaufruf

    Ansbach (ots) - Am Mittwochabend (18.05.2022) traten zwei bislang Unbekannte einem 16-Jährigen und einem 17-Jährigen gegenüber und forderten Bargeld. Die Kriminalpolizei Ansbach bittet um Zeugenhinweise. Die beiden 16- und 17-Jährigen befanden sich gegen 19:00 Uhr auf einer Parkbank am Schlossplatz an der Promenade in Ansbach, als sie von zwei unbekannten Jugendlichen angesprochen wurden. Einer der Unbekannten forderte die Herausgabe des Geldbeutels des 17-Jährigen, was dieser verneinte. Daraufhin griffen die beiden Unbekannten den 16-Jährigen mit Schlägen und Tritten an. Als der 17-Jährige dazwischen ging, schlugen die Unbekannten auch diesen, wodurch dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Anschließend flüchteten die beiden unbekannten Jugendlichen in Begleitung einer weiteren Person in unbekannte Richtung. Beschreibung der unbekannten Personen: Es handelte sich um zwei Jugendliche im Alter von ca. 15 Jahren. Einer trug eine schwarze Hose und ein beiges Shirt. Der andere Unbekannte trug ebenfalls eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt und führte eine schwarze Bauchtasche mit sich. Eine Beschreibung der dritten Person liegt nicht vor. Der 17-Jährige erlitt durch den Angriff Kopfverletzungen und Prellungen. Der 16-Jährige trug ebenfalls Prellungen davon. Beide mussten stationär in einem Krankenhaus zur Behandlung aufgenommen werden. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach ermittelt in diesem Fall und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (631) Von Unbekannten angegriffen und geschlagen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In den frühen Morgenstunden wurde am Sonntag (15.05.2022) ein 37-Jähriger im Stadtteil Röthenbach bei Schweinau unvermittelt von vier Unbekannten angegriffen, beleidigt und geschlagen. Die Polizei sucht Zeugen. Der 37-Jährige war gegen 02:00 Uhr auf dem Nachhauseweg, als ihm an der Ecke Colmberger Straße/Röthenbacher Landgraben zwei unbekannte Männer entgegen kamen und sich bedrohlich vor ihn stellten. Als er zurückwich stieß er gegen zwei weitere unbekannte Männer, die plötzlich hinter ihm standen. Diese schlugen dann unvermittelt auf den 37-Jährigen ein und alle vier flüchteten in Richtung Colmberger Straße. Das Opfer erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde von Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zwei der Unbekannten kann der 37-Jährige wie folgt beschreiben: Tatverdächtiger 1: Etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, kräftige Figur, glattrasierte Haare Tatverdächtiger 2: Ca. 175 cm groß, schlank, glattrasierte Haare, Drei-Tage-Bart Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (630) Handfester Streit endete mit drei Verletzten

    Fürth (ots) - Gestern Abend (18.05.2022) kam es aus noch unklaren Gründen im Hausgang eines Mehrfamilienhauses in der Karolinenstraße zu einem Streit zwischen zwei Männern, die sich dann gegenseitig mit Fäusten traktierten. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Gegen 20:15 Uhr wurde von Zeugen ein lautstarker Streit in dem Wohnanwesen mitgeteilt. Eine eintreffende Polizeistreife konnte zunächst ermitteln, dass ein 28-Jähriger mit einem 31-Jährigen in Streit geriet und diese beiden dann aufeinander einschlugen. Der 28-Jährige hatte Verletzungen im Gesicht erlitten, der 31-Jährige war nicht mehr zugegen, hatte jedoch eine Blutspur hinterlassen, die vom Tatort wegführte. Beamte des Unterstützungskommandos konnten den 31-Jährigen dann in der Theaterstraße mit einer Handverletzung antreffen. Es stellte sich heraus, dass der 31-Jährige wohl während des Streits gegen die Glasscheibe einer Wohnungstür geschlagen hatte, welche zerbarst und er sich so die Verletzung an der Hand zugefügt hatte. Durch wegfliegende Splitter der Glasscheibe wurde auch noch eine dritte Person, ein Bekannter des 31-Jährigen, der schlichtend in die Auseinandersetzung eingreifen wollte, am Hinterkopf verletzt. Alle drei mussten zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert werden: Ermittlungen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung wurden eingeleitet. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (629) 73-jährige Frau aus Rednitzhembach vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Roth (ots) - Wie heute (18.05.2022) mit Meldung 620 und 621 berichtet, wurde seit Dienstagabend eine 73-jährige Frau aus Rednitzhembach (Landkreis Roth) vermisst. Die Seniorin konnte zwischenzeitlich in Schwanstetten aufgefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (628) Unbeteiligte Zeugen nach heftiger Auseinandersetzung auf Volksfestplatz gesucht

    Nürnberg (ots) - An einem Samstagabend im April (16.04.2022) ereignete sich eine handfeste Auseinandersetzung mit mehreren Personen vor einem Fahrgeschäft auf dem Nürnberger Volksfestplatz. Die Polizei sucht nun unbeteiligte Tatzeugen. Nach bisherigem Ermittlungsstand gerieten gegen 19:00 Uhr eine Frau und zwei jugendliche Mädchen vor dem Fahrgeschäft "Roll Over" zunächst verbal in Streit. Die Streitigkeit entwickelte sich zu einer handfesten Auseinandersetzung in die noch weitere Personen verwickelt waren. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung kam es zu einer Vielzahl von Körperverletzungen, unter anderem durch Faustschläge. Hierbei sollen auch mehrere am Boden liegende Personen mit Füßen und "Stöckelschuhen" getreten worden sein. In diesem Zusammenhang erlitten mehrere Personen erhebliche Verletzungen, welche entsprechend medizinisch versorgt werden mussten. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt nun wegen einer Vielzahl von Körperverletzungsdelikten und des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zur Klärung des Sachverhalts werden unbeteiligte Tatzeugen dringend gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 94820 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (627) Handfeste Auseinandersetzung in Nürnberger Bar - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagabend (17.05.2022) kam es in einer Bar in der Nürnberger Südstadt zu einer größeren Auseinandersetzung. Mehrere Personen erlitten Verletzungen. Gegen 20:00 Uhr geriet ein 20-jähriger Gast mit dem Inhaber einer Bar am Nelson-Mandela-Platz aus noch ungeklärter Ursache in Streit. Im Verlauf des Streites soll der 20-Jährige mit einem Messer in der Hand auf den Betreiber zugelaufen sein. Auf Grund dessen mischten sich zwei Mitarbeiter der Bar ein. Der Gast verletzte in der Folge die beiden 19- und 20-jährigen Männer jeweils mit dem Messer leicht am Unterarm. Im Anschluss verlagerte sich die Auseinandersetzung auf die Straße. Hier soll der 20-jährige Gast durch mehrere Mitarbeiter unter anderem mit Stühlen geschlagen worden sein. Als der Gast zu Boden ging, hätten die Männer zudem gegen seinen Kopf getreten. Hinzugerufenen Polizeibeamten der Polizeiinspektionen Nürnberg-Süd und Nürnberg-Mitte gelang es, den 20-Jährigen vor Ort festzunehmen. Die Beamten stellten außerdem zwei Messer sicher, die bislang keiner Person zugeordnet werden konnten. Da der Gast durch die Auseinandersetzung Verletzungen am Kopf davontrug, wurde er in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Tathergang ist noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Unter anderem wird sowohl gegen den 20-Jährigen als auch gegen Mitarbeiter der Bar wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Personen, die im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 9482-0 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (626) Versuchter Einbruch in Tankstelle - Zeugenaufruf

    Ansbach (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (18.05.2022) wurde versucht in eine Tankstelle im Ansbacher Gemeindeteil Neuses bei Ansbach einzubrechen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Der oder die Täter lösten kurz nach 01:30 Uhr bei dem Versuch gewaltsam in die Tankstelle in der Rothenburger Straße/Ecke Gabrielistraße einzudringen Einbruchsalarm aus und flüchteten daraufhin unverrichteter Dinge. Eine Fahndung mit mehreren Streifen der Polizeiinspektion Ansbach brachte nicht den gewünschten Erfolg. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken kam zur Spurensicherung vor Ort. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 entgegen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (625) Lkw von Fahrbahn abgekommen - Fahrer verstorben

    Rothenburg o. d. Tauber (ots) - Bei Steinsfeld (Lkrs. Ansbach) kam am Mittwochmittag (18.05.2022) ein Lkw von der Fahrbahn ab und kippte um. Für den 58-jährigen Fahrer des Sattelzugs kam jede Hilfe zu spät - er verstarb an der Unfallstelle. Das Lkw-Gespann war gegen 12:00 Uhr auf der Verbindungsstraße zwischen dem Steinfelder Ortsteil Gypshütte und der Staatsstraße 2416 unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Sattelzug in diesem Streckenbereich nach links von der Fahrbahn ab, kippte um und blieb schließlich in der anliegenden Wiese auf der Seite liegen. Der 58-jährige Fahrer des Lkw war zunächst im Führerhaus eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Trotz eingeleiteter Reanimation konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die Unfallaufnahme liegt in der Zuständigkeit der Polizeiinspektion Rothenburg o. d. Tauber. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zogen die Beamten für die Untersuchung der Unfallursache einen Sachverständigen hinzu. Der an dem Sattelzug und der Ladung entstandene Sachschaden kann derzeit nicht konkret beziffert werden, dürfte nach erster Einschätzung jedoch im fünfstelligen Bereich liegen. Die Straße an der Unfallörtlichkeit konnte zwischenzeitlich wieder freigegeben werden. Die Bergung des vollbeladenen Sattelzugs mit Kranwägen ist für den späten Nachmittag vorgesehen und wird voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern. Verkehrsteilnehmer müssen sich in diesem Zusammenhang auf eine erneute Sperrung des betroffenen Streckenabschnitts einstellen. Einsatzkräfte der Feuerwehr leiten den Verkehr ab. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (624) Kelleraufbruch in Fürth - Zeugenaufruf

    Fürth (ots) - Am Dienstagmorgen (17.05.2022) brachen Unbekannte einen Keller in der Fürther Innenstadt auf. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 09:00 Uhr stellte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Fürther Schreiberstraße kurzzeitig ihren Rucksack im Hausflur ab und begab sich in den Keller. Auf dem Weg in den Keller kam der Frau ein unbekannter Mann entgegen. Als die Geschädigte kurze Zeit später wieder in den Hausflur kam, musste sie feststellen, dass ihr Rucksack entwendet worden war. Die wegen des Diebstahls hinzugerufene Streife der Polizeiinspektion Fürth stellte zudem fest, dass in dem Anwesen ein Kellerabteil aufgebrochen wurde. Der hier entstandene Entwendungsschaden kann noch nicht beziffert werden. Die Fürther Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und prüft derzeit einen Zusammenhang der beiden Vorfälle und ob der Mann, den die Bewohnerin im Anwesen sah, als Tatverdächtiger in Frage kommt. Beschreibung des Mannes: ca. 17 Jahre alt, etwa 180 cm groß, südländisches Aussehen. Der Unbekannte hatte welliges, nach rechts gescheiteltes Haar, eine kleine Nase und trug ein blaues T-Shirt, eine blaue Jacke und eine schwarze Jeans. Personen, die zur Tatzeit Beobachtungen im Zusammenhang mit den Geschehnissen gemacht haben oder Angaben zur Identität des jungen Mannes machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (623) Einbruch in Ortsteil Dechsendorf - Zeugen gesucht

    Erlangen (ots) - Im Laufe der zurückliegenden Tage (14.-17.05.2022) brach ein unbekannter Täter in ein Wohnhaus im Erlanger Ortsteil Dechsendorf ein. Die Kriminalpolizei Erlangen bittet um Zeugenhinweise. Der bislang unbekannte Einbrecher drang auf noch unbekannte Weise in das Einfamilienhaus im Loheweg ein. Anschließend entwendete er aus dem Anwesen Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Kriminalpolizei Erlangen führte am Tatort eine Spurensicherung durch und bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise. Zeugen, denen im Loheweg in der Zeit zwischen Samstag und Dienstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (622) Streit in Internetcafé eskalierte - Männer schlugen mit Tischbein aufeinander ein

    Nürnberg (ots) - In einem Internetcafé in der Nürnberger Innenstadt eskalierte am Dienstag (17.05.2022) der Streit zwischen einem Mitarbeiter und einem Kunden. Nachdem diese unter anderem mit einem Tischbein aufeinander einschlugen, ermittelt die Polizei gegen die beiden Kontrahenten wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein 30-jähriger Kunde war gegen 11:15 Uhr mit einem Mitarbeiter des Internetcafés in der Königstorpassage in Streit geraten. Als er den 50-jährigen Mann dabei sogar körperlich anging, zog dieser ein unter dem Tresen gelagertes Tischbein hervor. Im Zuge der darauffolgenden Auseinandersetzung schlugen beide Kontrahenten sowohl mit den Fäusten als auch dem hölzernen Tischbein aufeinander ein. Die beiden Männer erlitten Verletzungen und mussten zur medizinischen Versorgung in Krankenhäuser gebracht werden. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte ermittelt gegen die beiden Beteiligten wegen gefährlicher Körperverletzung. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (621) 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach vermisst - Vorname geändert

    Rednitzhembach (ots) - Wie mit Meldung 620 berichtet wird seit Dienstagabend (17.05.2022) die 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach (Lkr. Roth) vermisst. Es wird gebeten den ursprünglich genannten Vornamen Heidemarie in den Rufnamen Brigitte H. abzuändern. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (620) 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Roth (ots) - Seit Dienstagabend (17.05.2022) wird die 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach (Lkr. Roth) vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Frau H. ist mit ihrem Kleinwagen, einem silberblauen Toyota Starlet älteren Baujahres mit dem Kennzeichen RH-BH 75, unterwegs. Zuletzt wurde sie gegen 18:30 Uhr mit ihrem Auto fahrend zwischen Büchenbach und Pfaffenhofen gesehen. Brigitte H. ist auf Medikamente angewiesen und es ist nicht auszuschließen, dass sie sich zwischenzeitlich in hilfloser Lage befindet. Beschreibung: 73 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, schulterlange weißgraue Haare. Zuletzt bekleidet mit einer weißen Bluse mit halblangen Ärmeln und einer blauen Jeans. Ein Bild der Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/030070/index.html Personen, welche die Vermisste angetroffen haben, oder Hinweise auf den Aufenthaltsort geben können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Roth unter der Rufnummer 09171 9744 - 0 oder unter dem Polizeinotruf 110 mit der Einsatzzentrale in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (619) Marihuana bei Fahrradfahrer aufgefunden

    Stein (ots) - Am Dienstagmittag (17.05.2022) fiel einer Streife der Polizeiinspektion Stein an der Stadtgrenze zu Nürnberg ein Radfahrer wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit auf. Bei einer anschließenden Kontrolle stellten die Beamten Marihuana sicher. Gegen 11:30 Uhr fuhr ein 34-Jähriger mit seinem Fahrrad die Ansbacher Straße in Nürnberg entlang und telefonierte dabei. Beamte der Polizeiinspektion Stein hielten den Mann daraufhin wegen dieser Verkehrsordnungswidrigkeit an. Während der Kontrolle bemerkten die Polizeibeamten, dass der Radfahrer stark nach Marihuana roch und durchsuchten ihn. In seiner Bauchtasche fanden die Beamten rund 25 g Marihuana auf und stellten es sicher. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete zudem eine Wohnungsdurchsuchung bei dem 34-jährigen Nürnberger an. Hier konnten die eingesetzten Kräfte etwa 37 g weiteres Marihuana sowie Utensilien für einen Betäubungsmittelhandel sicherstellen. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen den Mann wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln übernommen. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (618) Graffiti an Kirche gesprüht - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Zeit von Freitagabend (13.05.2022) bis Samstagvormittag (14.05.2022) brachten unbekannte Täter ein Graffiti an einer Kirche in der Nürnberger Innenstadt an. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 23:00 Uhr und 10:30 Uhr sprühten Unbekannte mit schwarzer Farbe mehrere Schriftzüge und Zeichen an die Fassade einer Kirche in der Königstraße. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 300 Euro geschätzt. Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-6115 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

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